Sex mit Geld



In dieser Geschichte entschied ich mich, mit Ihnen mit den besonderen und schönen Momenten, die ich mit der Escort lebe, mit Ihnen zu teilen. Sex mit Geld kann manchmal sehr schlecht sein, aber manchmal wird es meine Liebhaber probieren. Ich habe es wirklich genossen. Ich bin sicher, dass Sie Sie genießen werden.

Vergangene Woche hatte ich eine Buchung, die wohl die schönste in meinen bisher sechs Jahren als Escort Model war. Die Erfahrungen und das prickelnde Erlebnis, das ich an diesem Abend hatte, möchte ich heute mit euch teilen.

Der Kunde traf mich ganz in der Nähe der U-Bahn Station Praterstern. Ich erkannte ihn sofort, denn er war der einzige Gentleman, der zum vereinbarten Zeitpunkt mit einer Rose Richtung Treffpunkt lief.

Optisch war er zunächst nicht mein klassisches Beuteschema. Blond, blaue Augen, helle Haut.

Eigentlich bin ich eher ein Fan von Latino-Männern. Aber dieser Mann sollte meine Vorliebe für diesen Typus heute Abend zunichte machen.

Die Begrüßung war herzlich. Wir umarmten uns und er gab mir direkt einen kleinen Schmatzer auf die Wange. Dabei konnte ich seinen warmen Atem spüren, sein wunderbares Parfum riechen und seine starken Schultern anfassen.

Trotz dieser Nähe war er durch und durch galant und streichelte in dem Moment, in dem sich unsere Lippen berührten, sanft über meine Hüften.

Kurze Zeit später waren wir bereits tief in ein Gespräch vertieft. Das Eis war sofort gebrochen – wir unterhielten uns wie zwei sich ewig kennende Freunde, die sich eine Zeit lang nicht gesehen hatten. Perfekte Voraussetzungen für einen traumhaften Escort Service in Wien.

Hand in Hand liefen wir zu unserer Date Location: Dem Wiener Riesenrad. Hier hatte meine Agentur ein ganz spezielles Arrangement für uns gebucht.

In trauter Zweisamkeit würden wir ein Dinner in einem der exklusiven Dinner Waggons zu uns nehmen.
Escort Service am Prater

Als wir in unseren Private Waggon stiegen, ließ er mir den vortritt. Beim Einsteigen hielt er meine Hand und geleitete mir mit der anderen den Weg. Er wusste es sicher nicht, aber mit dieser galanten Art umschmeichelte er mir so sehr, dass ich mich am liebsten sofort mit ihm zurückgezogen hätte. Ich wollte sehen, was sich unter seinem edlen Hemd verbarg…und ihm auch gerne zeigen, was ihn unter meinem Schlauchkleid erwartete.

Doch erst einmal genossen wir ein wunderbares Menü und einen atemberaubenden Blick über die wunderschöne Stadt Wien.

Nach dem Dinner standen wir gemeinsam an einem der Fenster unseres Wagons. Er dicht hinter mir, die Hände auf meinen Hüften.

Da ich extra für das Date von Deutschland nach Wien gereist war, konnte ich viele der hell erleuchteten Punkte in der Nacht nicht zuordnen. Also ergriff er – immer noch hinter mir stehend – meine rechte Hand und führte sie zu den einzelnen Punkten, um mir dann zu verraten, um welches Monument oder Gebäude es sich handelte. Dabei spürte ich wieder seinen warmen Atem.

Diesmal in meinem Nacken. Unbewusst hatte er einen meiner Hotspots entdeckt.

Ich fing vor Erregung an, ein wenig zu zittern. Das bemerkte er sofort und drehte mich zu sich um. Während ich mich in seinen tiefblauen Augen verlor, konnte ich fühlen, wie sehr er sich nach meinem Körper sehnte.

Dann ging alles sehr schnell.

Wir küssten uns innig – seine Lippen waren weich und er schmeckte atemberaubend –, er schob mein Kleid hoch und hob mich hoch. Dann liebten wir uns leidenschaftlich im Angesicht der Wiener Kulisse.

Seine umwerfende Art hatte mich den Abend über bereits so sehr erregt, dass er sofort in mich eindringen konnte. „Du bist so feucht“, stöhnte er mir lustvoll ins Ohr, als er mich mit schnellen, festen Stößen nahm. Ich schlang meine Beine fester um ihn, damit wir uns noch intensiver spüren konnten.

Wenige Minuten später war unsere gemeinsame Zeit im Riesenrad vorbei und wir verließen die Gondel, ohne dass jemand Verdacht geschöpft hatte.

Wir genossen die klare Nachtluft, als wir den nächsten Taxistand aufsuchten. Unsere nächste Station: Ein luxuriöses Hotel mitten in der Wiener Innenstadt.

Als wir die Suite betraten, verschlug es mir den Atem. Meterhohe Decken, edle Ledersofas, ein funkelnder Kronleuchter, ein eigener Kamin und obendrauf ein wunderbarer Blick auf den Dom. In diesem Moment wusste ich wieder, warum ich meinen Nebenjob als Escort Lady so sehr liebe.

So schön das Zimmer war: Den Abend wollten wir doch lieber im großzügigen Spa-Bereich enden lassen.

Zu später Stunde machten wir uns nur mit Bademantel bekleidet in den Wellnesstempel auf. Und wir hatten Glück: Es war keine Menschenseele dort. Also ließen wir die Hüllen fallen und machten es uns im Whirlpool bequem.

Ich kam nicht umhin zu bemerken, dass seine Augen immer wieder meinen Körper entlangliefen. Wer sollte es ihm verdenken? In dem sprudelnden Wasser bewegten sich meine vollen Brüste ständig.

Aber das, was ich sah, gefiel mir ebenfalls. Seine Schultern und sein Brustkorb waren sehr breit, während seine Hüften eher schmal waren. Ein perfektes V, das dort gegenüber von mir die Massage des Whirlpools und meinen Anblick genoss.

Langsam bahnte ich mir meinen Weg durch den kleinen Pool in seine Richtung. Als ich nah genug an ihm war, umgriff ich sein bereits erregtes Glied.

Langsam glitt ich mit den Fingerspitzen von der Wurzel bis zur Eichel entlang. Ich spürte seine Lust auf mich, das Knistern, die Leidenschaft. Wir wollten uns beide. Hier und jetzt.

Wenige Minuten später saß ich auf ihm und ritt ihn in langsamen, gleichmäßigen Bewegungen.

In diese Position konnte ich seinen Penis besonders intensiv in mir spüren. Außerdem konnte ich jetzt die Führung übernehmen, nachdem er im Riesenrad den Takt angegeben hatte.

„Umfasse meinen Hintern fest mit beiden Händen“, hauchte ich ihm ins Ohr. Darum ließ er sich nicht lange bitten und griff meine straffen Pobacken. Jetzt konnte er das Tempo mitbestimmen.

Immer wieder drückte er mich fest an sich, um seinen Griff kurze Zeit später wieder zu lockern.

Seine starken Arme um mich, die wärme des Pools, meine intensiven Bewegungen – es sollte nicht mehr lange dauern, bis wir beide zum Abschluss kamen. Danach stiegen wir aus dem Pool, hüllten uns wieder in unsere Bademäntel und gingen auf unser Zimmer.

Nach einem entspannten Abend am Kamin und einer Flasche Champagner, hieß es am nächsten Morgen Lebewohl sagen. Bevor ich ihn verließ, versprach er mir jedoch: „Ich werde nach Wien zurückkehren.“



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Natalie auf dem Hotel



Du stehst auf dem Balkon, vorgebeugt mit deinen Armen auf auf dem Geländer aufliegend, schaust in den Abendhimmel und geniesst deine Zigarette. Ich platziere meinen Stuhl hinter dir und schiebe meinen Fuss zwischen deine Beine. Dein kurzer Hotelbademantel verdeckt deinen Po nur bis zur Hälfte. Genüsslich zünde auch ich mir eine Zigarette an und streichle mit meiner freien Hand deine Schenkel. Vom Saum des Bademantels bis in deine Kniekehlen.

‘Mmmmmh. Und wenn uns jemand hier sieht?’ hauchst du.

‘Dann wird er erkennen, dass wir Freude haben. Du solltest aber auch nicht halbnackt im Hotel auf dem Balkon stehen Schatzi, das kann durchaus Blicke auf dich ziehen’ antworte ich und streichle weiter.

Genüsslich wackelst du mit deinem Po, als ob du mich reizen willst mehr von deiner freigelegten Haut zu streicheln. Während meine Hand deine Innenschenkel entlang fährt und immer kurz vor deiner nackten Pussy zum stillstand kommt küsse ich dich auf deine Pobacken und deine Schenkel. Ich lecke deine Schenkel und bemerke wie du willig deine Beine weiter auseinander schiebst. Jetzt sitze ich mit beiden meiner Beine zwischen deinen. Du hast dich nochmals weiter nach vorne gebeugt und deine feuchte warme Pussy befindet sich nur wenige Zentimeter vor meinem Gesicht. Meine Hände fassen um deine Taille und finden deinen blanken Busen. Der Bademantel hat sich geteilt und verdeckt nur noch die neugierigen seitlichen Blicke. Deine nackten Brüste liegen in meinen Händen. Sanft massiere ich die Brüste und kreise meine Finger um deine Nippel. Als ich deine Nippel zwischen meine Finger nehme entfährt ein tiefes Stöhnen aus deinem Mund. Meine Finger verwöhnen deine Nippel sanft und zart, manchmal auch etwas härter und gröber. Ich verspüre den Druck deiner Schenkel an meinen Beinen, du versuchst verzweifelt, deine Beine zu schliessen. Meine Zunge leckt sich an deinen Schenkeln entlang bis zu deiner Pobacke und den anderen Schenkel wieder herunter. Während meine Finger immer noch an deinen Nippeln spielen schaue ich in eine glisternde feuchte Pussy die sich vor mir langsam öffnet. Genüsslich lecke ich deine Pussylippen während du versucht mir deine Pussy tiefer ins Gesicht zu schieben. Links hoch, rechts runter und links wieder hoch. Deine Pussy beginnt zu tropfen, sie ist nass und weit geöffnet. Deinen Po schiebst du immer höher um meiner Zunge den Weg zu deiner Klitoris zu gewähren. Langsam arbeite ich mich an deinen Lippen immer weiter vor, immer näher spürst du meine Zunge an deinem Liebesknopf. Meine Nase gräbt sich zwischen deinen Pussylippen bereits einige Zentimeter in deine Vagina damit meine Zunge endlich deine Klitoris erreichen kann. Dein ganzer Körper zittert, deine Beine wackeln und dein Atmen wird hörbar lauter und schneller. Während meine Zunge sich ihren Weg um deine Klitoris bahnt beginnen meine Finger an deinen Nippeln zu ziehen. Zuerst sehr sanft, dann mit etwas mehr Druck. Deine Nippel werden in die Länge gezogen. Ein stechender Atem entrinnt deinem Mund. Du verspürst den kleinen Schmerz, den du dir so sehr gewünscht hast. Du willst wie ein kleines Luder behandelt werden, du willst, dass deine Nippel hart bleiben und zum absoluten Maximum gezogen werden. Du kannst das Stöhnen nicht mehr unterdrücken. Die Lust in deiner Brust feuert die Lust in deiner Pussy. Meine Zunge leckt immer noch unaufhaltsam an deiner Klitoris. Es raubt Dir den Atem und nimmt dir deine Kontrolle über deinen Körper. Langsam wandert eine meiner Hände weg von deinem Busen. Meine Zunge hat ihre Arbeit verrichtet, deine Pussy ist nass und du schwebst auf der unaufhaltsam ankommenden Orgasmuswolke. Mein Mittelfinger penetriert deine Pussy von hinten. Mein Mund küsst deine Pobacke und meine andere Hand streichelt wieder deinen Busen.

‘Willst du mehr? Willst du mehr in deiner Pussy? Soll ich noch einen Finger in deine Pussy stecken? Du kleines Luder, das magst Du doch wenn sich deine Pussy voll anfühlt, oder?’

‘Oh Gott… Schatzi…. Balkoooon….Ja, Nein, Ja….’ war deine Antwort.

Mein Mitelfinger fickte dich rhythmisch mit langsamen tiefen Bewegungen. Beim Eindringen und Herausziehen neige ich den Finger und er berührte deinen G-Spot. Mein Ringfinger gesellte sich dazu und nun waren es zwei Finger die dich von hinten fickten. Dein Pussysaft tropfte von meinen Fingern bis zu meinem Unterarm. Ich wurde etwas schneller im Rhythmus und nahm meinen Anderen Arm und legte ihn um deinen Schoss. Der Mittelfinger dieses Armes begann deine Klitoris zu reiben, sie zu massieren.

‘Willst du noch mehr? Willst du noch mehr in deiner Pussy? Soll ich noch einen Finger in deine tropfende Pussy stecken?’ fragte ich.

Ohne jedoch deine Antwort abzuwarten gesellte sich mein Zeigefinger. Das Trio nahm nun etwas an Fahrt auf. Die schmatzenden Geräusche deiner Pussy wurden von deinem Stöhnen übertönt. Auch deine Klitoris wurde bereits von zwei Fingern bespielt.

‘Oh mein Gooooooottt…Ich… Ich.. … oh Goooottt… Mmmmhh’

‘Nein, du kommst noch nicht! Beherrsche Dich! Da sind noch andere Leute auf ihrem Balkon! Du kleine Schlampe kannst doch nicht hier nackt auf dem Hotelbalkon einfach kommen wenn Du willst. Reiss dich zusammen.’ befahl ich Dir.

Meine Liebkosungen wurden etwas langsamer, ich wollte dir noch einmal die Gelegenheit geben einen mächtigen ankommenden Orgasmus, hier mitten auf dem Balkon abzuwenden. Aber du bist schon viel zu weit gegangen, zu weit um nochmals alles abklingen zu lassen, so weit, dass es nur noch wenige Sekunden dauern würde und Du wirst dich in einem Orgasmus winden.

‘Jetzt schiebe ich noch meine kleinen Finger nach und dann lecke ich deinen Po mit meiner Zunge bis deine Pussy spritzt.’ sagte ich und schob nun 4 Finger in deine Pussy. Meine Zunge leckte deine Pobacken und deine Pofalte.

‘Komm, Du kleine Schlampe, komm, spritz dich ab. Zeig den Nachbarn wie Du kommen kannst, wie Deine Pussy spritzen kann. Komm, mein kleines Luder, lass es die Welt wissen das Du einen Orgasmus hast. Du kannst es nicht mehr zurückhalten, lass es einfach über dich ergehen. Spritz mir mein Gesicht voll mit deinem Pussysaft. Mach mich nass.’ mit diesen Worten kam der erste Spritzer aus deiner Pussy, gefolgt von unzählig weiteren. Deine Beine gaben nach und meine Finger schlüpfen aus deiner Pussy. Du sitzt auf meine Schoss und atmest heftig.

‘Schön, mein Schatz, sehr schön. Hast den Nachbarn eine gelungene Show geboten’ flüsterte ich.

‘Mein Gott… du bist UNMÖGLICH!!!! Aber ich LIEBE das….’ antwortest du



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Die geile Milf



Aber erst einmal von Anfang an, ich bin gerade 18 geworden und wohnte mit meinen Eltern in kleinen Randstadtteil der etwas gehobenen Klasse. Ich ging regelmäßig zum Training und war deswegen auch gut in Form und war eigentlich bei den Mädels gut am Start, jedoch kam bei mir der besondere Reiz eher bei etwas reiferen Damen. So komm ich nun zu meiner Nachbarin sie war die Frau eines Geschäftsmannes der nur am Wochenende zuhause war und hatte auch einen Sohn in meinem Alter mit dem ich öfter etwas unternahm und manchmal auch bei ihm zuhause war. Seine Mutter war damals 42 Jahre alt, hatte leicht hängende 36C Brüste mit den allergeilsten steifen Nippel, einen Arsch der mit dem einer 30-jährigen mithalten konnte und lief fast immer in Leggins und Top oder im Sommer im Bikini oder im String herum um gleichmäßig Braun zu werden.
Nun jedoch zu meinem Erlebnis, das erste mal das sie mir sexuell auffiel war vor 4 Jahren als ich anfing an mir herumzuspielen und so suchte ich mir Anschaungsmaterial und hatte es eigentlich immer vor meiner Nase vorallem im Sommer wenn sie auf der Terrasse lag um sich zu sonnen hatte ich immer perfekte Sicht auf sie und hätte eine Samenbank alleine versorgen können. So ging es einige Zeit dahin bis meine Nachbarin, sie heißt übrigens Betti, meine Mutter fragte ob sie sich nicht ein paar Tage um den Hund kümmern könnte. Diese bejahte natürlich und da kam die erste Steigerung meines Erlebnisses, meine Mutter schickte mich natürlich um den Hund zu füttern und so kam ich ins Haus ganz alleine deswegen durchsuchte ich dort die Kleiderschränke und Wäschekörbe und fand getragene Strings von ihr welche unglaublich rochen, da musste ich es mir gleich wieder Selbermachen und in ihren String spritzen. Als ich weitersuchte fand ich einen Vibrator und er roch noch geiler als die Höschen. Danach brachte ich dem Hund das Futter und ging mit einem breite Grinser nach Hause. An diesen Tag denke ich heute noch, dieser Gedanke wird nur noch von einem Übertroffen.
Es war ein Jahr später im Sommer, ich hatte Sommerferien, meine Eltern verreist, und ihr Sohn war auf Montage im Ausland, ihr Mann sowieso nicht da. So sah ich meine größte Chance auf einen Flirt. Zu dieser Zeit gab es bereits sexuelle Spannungen zwischen uns, da sie in meinem Fitnessclub angefangen hatte und mich dort fast immer vom Training ablenkte. Weiters turnten mich ihre Anspielungen an , wenn sie mich nach dem Training mit nachhause nahm, wie z.B bei deinem Körper müssen dir die Mädls ja nachlaufen oder wenn ich um 20 Jahre jünger wäre. Da war mir klar das hier einfach mehr gehen muss.
Nun aber zu dieser Woche in den Ferien, ich war im Sommer wirklich in guter Form und mähte absichtlich in engen Shorts und ohne T-Shirt den Rasen. Ich schaute immer wieder in ihre Richtung, doch es war nichts von Ihr zu sehen, als ich fast fertig war und etwas enttäuscht hörte ich plötzlich jemanden rufen, ich nahm meine Kopfhörer raus und stellte den Rasenmäher ab. Und da war sie im Bikini-Top und String-Tanga am Zaun und fragte ob ich nicht mit ihr essen wollte da sie viel zuviel gekocht hatte und es nicht wegwerfen möchte, mir kam es doppelt gelegen, da ich wirklich Kohldampf hatte und bei ihr am Start war. Ich mähte schnell fertig ging mich duschen und traf sie auf ihrer Terrasse dort wartete schon der gedeckte Tisch und eine Flasche Champagner, was mich eigentlich verwunderte,(www.pazig.com) sie hatte sich ein Tuch um die Hüfte gebunden, welches etwas durchsichtig war und mir während dem Essen einen leichten Blick auf ihre Schenkel erlaubte. Ihre Brüste waren sowieso der Hammer und ich sah ihre Nippel bereits etwas durch das Material hindurch. Sie erzählte mir von ihrem Tag und irgendwelches Zeug, ich konzentrierte mich jedoch mehr auf ihren Körper bis sie fragte ob ich eine Freundin hätte, was ich verneinte und auf die Frage warum entgegnete ich das ich auf erfahrene Frauen stand und sah ihr tief in die Augen. Sie senkte den Blick und fragte rasch ob ich noch etwas möchte was ich ablehnte und ihr beim aufräumen half als ich in die Küche kam streckte sie mir ihren Arsch entgegen, da sie gerade eine Gabel aufhob und ich lief mit meinem steifen Penis genau in sie hinein, ich wette das sie ihn gespührt hat, doch sie sagte wieder nichts und fragte ob ich nicht noch mit ihr fernsehn wollte, ich bejahte doch gab vor noch ins Bad zu müssen, da ich es nicht mehr aushielt, zog mir dort einen Slip aus dem Wäschekorb und fing an zu wixxen, als ich gerade dabei war öffnete sich plötzlich die Tür und Betti stand vor mir, sie sah mich verdutz an und ich dachte mir jetzt oder nie und hörte nicht auf zu wixxen und steckte mir ihren String in den Mund und saugte daran, sie sagte nichts. ich ging auf sie zu und sie hatte nur noch meinen Schwanz im Auge.
“Gefällt er dir??” fragte ich sie.
“j-j-a” stotterte sie.
“ich will dich schon seit Jahren haben und habe mir bestimmt schon 1000 mal, an dich denkend, einen gerubbelt” und fasste ihr an den Arsch.
“ich weiß, du hast mich öfters beobachtet” sagte sie nun bereits etwas angeturned.
Ich riss ihr tuch und ihr Oberteil vom Körper und dann stand sie nur noch im String da, wir fingen an uns wild zu küssen, ich leckte ihr Nippel und sie wixxte meinen Schwanz. Wir gingen in ihr zimmer und zogen uns ganz aus ich fing an ihre möse zu lecken und sie saugte an meinem Penis und leckte mein Arschloch was mir überraschenderweise sehr gefiel, da kam es ihr das erste mal und sie fing an zu zucken und schrie laut auf blies meinen Schwanz aber weiter. Ich fing an mit meinem Finger an ihrem After zu spielen, mit der anderen Hand griff ich an ihr Nachtkästchen und holte den Vibrator raus. ich rieb in an ihrer Muschi und fing an in langsam in ihr Arschloch zu stecken, wodurch sie laut stöhnte,(www.pazig.com)da konnte mich nichts mehr halten und steckte meinen Schwanz in ihre Fut, diese war jedoch so eng das sie so laut schrie wie noch nie als ich in ihr ganz reinsteckte, sie sagte so hat sie noch keiner ausgefüllt, ich fing an sie so fest zu knallen das ich nach fast 5 Minuten vollgas bereits kam und ihr auf ihre Titten spritze und da trat ein Phänomen ein, mein Schwanz blieb einfach stehen und war ohne Pause wieder bereit. Diesmal zog ich ihr den Vibrator aus dem Arsch und steckte meinen Schwengel dort rein und knallte sie nochmals hart durch, als sie fast nicht mehr konnte und kurz vorm kommen war zog ich ihn raus und steckte ihn ihr mit dem Duft und Geschmack ihrer Scheiße in den Mund, was sie aber nicht weiter störte und sie brav weiter blies. Nach einiger Zeit steckte ich in ihr ein letztes mal ein ihre Fotze und fickte sie bis ich kam und wie ich das tat soviel habe ich noch nie ejakuliert und alles war in ihrer Fotze. Ich fingerte sie weiter bis sie kam und da spritze sie plötzlich aus der Vagina und zuckte wie willt, wir kuschelten noch und gingen dann gemeinsam duschen…



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Meine Kleine Stiefmutter



Ich heiße Kimberly. Ich erzähle die Geschichte unserer Familie nicht aus einem Gefühl der Verdorbenheit, sondern als Gelegenheit, die einzigartige Lösung unserer Familie zu teilen, indem sie die Realitäten einer herausfordernden Situation akzeptiert, die das Leben mit unkonventionellen sexuellen Beziehungen erfordert. Einige andere Familien könnten sich eines Tages in derselben Lage befinden. Um ehrlich zu sein, muss ich sagen, dass mein Verlobter Randy bereit war, der neuen Frau seines Vaters, Margarita, ein Ersatz zu werden, damit er das Heiratsangebot seines Vaters annehmen kann. Der Leser muss verstehen, dass sein Vater die meiste Zeit im Ausland tätig war und die Frau, die er sich wünschte, keinen abwesenden Ehemann wollte.

Er musste einen Weg finden, um ihre Bedürfnisse zu befriedigen. Es war eine unkonventionelle Lösung, seinen Sohn anzubieten, aber es brachte ihn zu seiner Frau Margarita, und wie man sagt, „kann man nicht mit Erfolg streiten“. Eine Komplikation trat später auf, als Randy beschloss, mich zu heiraten, aber er wollte die eheliche Beziehung zu seiner Stiefmutter Margarita nicht aufhalten. Ich muss hinzufügen, dass Randys Vater vor dem Ende des Jahres seiner Ehe auf tragische Weise gestorben ist.

Zu diesem Zeitpunkt hatten Randy und Margarita eine starke emotionale und körperliche Bindung. Also musste ich eine Pause machen, um zu entscheiden, ob ich ihre fortgesetzte sexuelle Beziehung akzeptieren könnte. Ich kann freudig berichten, dass ich die ungewöhnliche Beziehung akzeptiert habe und dass sich jeder von uns in der Familie, einschließlich mir, Kimberly, der jungen Frau von Randy, vollkommen zufriedengestellt hat. Andere angehende Bräute mögen es seltsam finden, dass ein Verlobter wie ich bereit wäre, ihren Mann mit seiner Stiefmutter zu teilen, aber die Anpassung erwies sich als nicht so schwierig. In der Tat ermutige ich andere Frauen in derselben misslichen Lage, das Arrangement nicht ohne einiges Nachdenken über die angenehmen Vorteile abzuweisen.

Hier also die Geschichte aus der Perspektive meines Mannes, Randy. Er war damals mein Verlobter. Ich konnte die Geschichte zusammenstellen, interviewte Randy, seine Stiefmutter Margarita und von dem, was ich selbst kenne. (Wenn Sie sich für die Geschichte interessieren, wie ich später eine Entscheidung treffen musste, um diese Beziehung zu akzeptieren, können Sie sie an anderer Stelle hier finden: „Mein Verlobter war ein Sexsurrogat.“) Die Geschichte von Randy, wie sie von ihm gesagt wurde: Nun, meine Frau und unsere Freunde, die nach unserer Dreierbeziehung zwischen meiner Frau, meiner Stiefmutter und mir gefragt haben. Ich stimmte zu, diese Geschichte aufzuschreiben, damit wir sie nicht so oft wiederholen.

Ich bin überrascht, wie viele Menschen unsere Geschichte erfahren möchten. Ich werde erklären, wie das alles passiert ist. Mein Vater arbeitete in der Erdölindustrie und musste häufig in den Nahen Osten reisen. Tatsächlich verbrachte er viel mehr Zeit dort als zu Hause.

Vor einigen Jahren, als ich 18 Jahre alt war, starb meine Mutter an einem Schlaganfall. Mein Vater und ich waren am Boden zerstört. Dad verliebte sich jedoch schnell in Margarita, eine 30 Jahre alte hispanische Amerikanerin.

Leider zögerte sie sehr, ihn zu heiraten, weil sie als Frau mit normalen Bedürfnissen normalen Sex wollte und, wie sie sagt, ihre Uhr tickt, weil sie ein Baby hat. Sie wollte keinen Partner, der selten zu Hause sein würde. Mein Vater wollte diese attraktive und lebendige Frau nicht verlieren.

Der einfachste Weg, sie zu beschreiben (und sie hat sich nicht viel geändert), ist, an Penelope Cruz oder eine Selma Hayek zu denken. Ich kann mich nie erinnern, wer wer ist, aber ich mag beide. Gib ihr einen etwas größeren Hintern und du hast ihr Bild bekommen. Mit anderen Worten, sie war ein „Knock Out“.

Übrigens, ich war und bin immer noch 5’9 „bei 150 lbs. Mit schönen Bauchmuskeln. Ich habe auch braune / blonde Haare mit etwas natürlichem Entenkopf im Rücken.

Ich fühle mich mit solchen Dingen wohl, abgesehen davon, dass ich stolz auf meine Bauchmuskeln bin. Um am besten mit Worten zu beginnen, Margarita, die mein Vater und ich „Margie“ nannten, sagt zu meinem Vater: „Don“ Ich liebe dich auch und könnte mich den Rest meines Lebens sehr glücklich mit dir verheiratet sehen. Ich genieße sogar deinen Sohn, Randy.

Er ist so hell, ein echter Kerl und voller Leben. Ich kann dich jedoch nicht heiraten, da du so selten zu Hause bist. Wir haben das jetzt mindestens dreimal durchgearbeitet und ich kann nicht mehr damit umgehen. „Dies wird unser letztes Treffen sein. Ich möchte nur, dass Sie wissen, dass ich so viel bei Ihnen sein möchte, wie Sie möchten, bei mir zu sein.

Ich liebe Ihre Persönlichkeit, Großzügigkeit, Ihren Sinn für Humor und natürlich Ihre Fähigkeit dazu Bitte, bitte, Sexualität. Und ich muss zugeben, dass Ihr High-Life-Stil jedes Mädchen neidisch machen würde. Aber unsere Beziehung kann nicht weiter gehen. Mein Vater antwortete: „Aber Margie, Liebling, ich liebe dich.

Du bist das Beste, was mir nach dem Tod meiner Frau passieren konnte. Ich dachte, mein Leben wäre vorbei und fragte mich, ob das Leben es wert wäre zu leben. Ich habe dieses Denken nur gestoppt Ich dachte an meinen Sohn Randy.

Wenn Sie mich nicht heiraten, kann ich genauso gut tot sein! Aber ich verstehe. Okay, ich hatte Zeit, darüber nachzudenken, und ich habe eine Lösung, die Sie in Betracht ziehen sollten. “ „Was? Sie denken, es gibt etwas, das getan werden kann? Was haben Sie vor, Don?“ „Schatz, ich weiß, dass du meinen Sohn Randy magst, und er liebt dich sicherlich. Glaubst du, er könnte dich begleiten, wenn ich mit meiner Arbeit beschäftigt bin?“ „Begleiten Sie mich? Wohin würde er mich begleiten? Was meinen Sie damit? Ich verstehe es nicht.“ „Schatz, was ich meine ist, nehme meinen Platz als Ehemann ein, wenn ich fort bin. Ich denke, heute würden sie ihn als“ Ersatzmann „bezeichnen.

Sie wissen, dass er gerne kocht und seit er ins Lager gegangen ist, hilft er gerne mit der Reinigung. “ „Randy, Schatz, wovon zur Hölle redest du? Ich brauche keinen Pfadfinder. Ich brauche regelmäßig einen Hahn! Ich werde meine Zeit nicht mit einem Vibrator verbringen, um mich glücklich zu machen. Es gibt keinen genug Batterien! “ „Hör zu, Baby-Kuchen, das meine ich, aber ich will es einfach nicht sagen.

Er kann dich bedienen, solange ich weg bin.“ „Was! Ein 18-jähriges Kind soll mich zufrieden stellen?“ „Schatz, ich kann ihn oder noch besser lehren, du kannst ihn so lehren, wie du willst. Du hast mir gesagt, zu viele Männer wissen nicht, wie sie Frauen gefallen sollen.“ „Nun, das stimmt. Aber was ist mit einem Baby? Ich bin 30 Jahre alt, um Himmels willen! Ich will ein Baby wie gestern! «» Margie, Liebste, es gibt nichts wie einen Teenager im Teenageralter, der ein paar Tropfen gesundes Sperma aussetzt.

Sie können jeden Tag zwei- oder dreimal am Tag ficken. Sehen Sie sich das so an, das Baby hätte meine DNA, damit Sie einen Teil von mir hätten, und außerdem würde es niemand wissen. Wenn Sie schwanger werden, würden die Leute denken, es war, als ich zu Hause war, wurden Sie erschüttert. Wie auch immer, ich bin zu Hause an und aus und du wirst zwei Portionen Sperma haben, meine und Randy. Schatz, ich habe das durchdacht.

Bitte denkt darüber nach. „“ Aber was werden die Leute denken, wenn sie uns zusammen sehen? Ich bin fast doppelt so alt wie er! „“ Schatz, sie werden davon ausgehen, dass er dein Sohn ist. Außerdem werden diejenigen, die es nicht tun, eifersüchtig sein. „„ Was ist mit Randy? „Ist er nicht zu unschuldig, um an so etwas zu denken?“ „Komm schon, Margie.

Du hast gesehen, wie er versucht hat, immer nach vorne zu schauen, wenn du dich bückst. Gestern habe ich gesehen, wie du dich vor ihm beugst, als du das Magazin zurück in den Korb gelegt hast – Warum sollten Sie nicht? Ich möchte nicht, dass eine Frau, die nichts zu zeigen hat, sich erinnert. Ich erinnere mich daran, wie es war, als ich mit diesem Testosteron in seinem Alter war und mein Schwanz hart wurde, wenn ich hinunterging und ging an einer Frau vorbei, die in einem Trägershirt war, Shorts trug oder im achten Monat schwanger war. “ „Ich glaubte nicht, dass du es gemerkt hast.“ „Meine liebste kleine Margarita, es ist mir egal, ob mein Junge dich zehnmal am Tag fickt, solange er dir die Hände weg lässt, wenn ich zu Hause bin. Wie wäre es, wenn du es wenigstens versuchen würdest, um zu sehen, ob es klappt? Übrigens muss ich Freitag nach Kairo fliegen.

“ „Don, nein, nicht schon wieder! Du musst nicht so schnell gehen?“ „Muss, mein kleiner Sex Pot.“ „Wann kommst du wieder?“ „Es tut mir leid, Baby, nicht seit sechs Wochen. Du weißt, dass ich es hasse, dich zu verlassen.“ „Was zum Teufel! Okay, dann tut es das. Ich werde dem Kind eine Chance geben.

Andererseits könnte dies vielleicht funktionieren. Ich könnte dem Papst beibringen, mit so viel Zeit sechs Wege bis Sonntag zu ficken.“ Don lächelte, ging hinüber und küsste Margarita, während er liebevoll seine Hände auf ihre Bluse legte, ihre Brüste durch die Bluse massierte und dann seine Hände vor ihre Hose zog. Samstagmorgen und Papa ist in den Nahen Osten gegangen. Margarita öffnet die Schlafzimmertür, schaut hinein und lächelt: „Randy, könnten Sie aufstehen? Ich habe etwas Wichtiges mit Ihnen zu besprechen.“ Ich öffne ein Auge und bemerke ihr Lächeln.

„Okay. Nur eine Sekunde.“ Dann gehe ich aus dem Bett und schaue hinunter und sehe, wie mein üblicher Morgen hart aus meinem Slip hängt. „Kein Wunder, dass sie lächelt“, schließe ich. Ich greife nach einem Bademantel.

Die Frau schaut weiter: „Lass uns ins Schlafzimmer gehen, Schatz.“ „Nur eine Sekunde, Margie, ich werde da sein.“ Meine Stiefmutter geht in das Hauptschlafzimmer, während ich das Badezimmer auf dem Flur betrete. Ich ziehe meinen Slip nach unten und muss mich bücken und meinen erigierten Penis nach unten drücken, damit ich in die Schüssel pinkeln kann. Ich beende meinen Schwanz dann wieder so gut ich kann.

Dann wasche ich mir die Hände und trete ein paar mal durch die Haare, um einen Kammzug zu machen. Wenn ich zurückkomme, sind die Vorhänge des Hauptschlafzimmers offen, wodurch ein Raum geschaffen wird, der von hellem Sonnenlicht durchflutet wird. Ich melde Margie an, die den Gipfel in meinen Slips sieht, aber mein Mitglied ist jetzt zurückhaltend.

„Randy, du kannst die Tür offen lassen? Niemand ist zu Hause. Setz dich hier mit mir auf das Bett…. Also Schatz, dein Vater ist gegangen und wir werden wieder alleine sein, diesmal für sechs Wochen. Hat es getan.“ Ihr Vater hat Ihnen letzte Nacht Anweisungen gegeben? “ „Ja, er sagte, ich sollte dich“ Mom „nennen und alles tun, was du mir sagst.“ „Was hat er dir sonst noch gesagt, Liebes?“ „Er sagte, er möchte dich heiraten, Margarita, ich meine“ Mama „und du wirst mir die Pflichten eines Mannes beibringen, da er nicht hier sein wird dich heiraten zu können. Ich bin froh, dass er dich heiraten will, weil du nett bist, also hoffe ich, dass ich alles für dich tun kann.

“ „Randy, was für eine freundliche Sache zu sagen! Ich weiß, es fällt Ihnen schwer zu denken, dass ich Ihre Mutter ersetze, und ich möchte nicht, dass Sie auf diese Weise an mich denken. Es ist nicht meine Absicht, die Erinnerungen an Sie zu entfernen liebe Mutter.“ „Ich verstehe, Margie. Aber ich vermisse sie.“ „Natürlich tust du. Es gibt immer eine besondere Bindung zwischen Müttern und Söhnen.

Randy, unter normalen Umständen würde sich Ihre Rolle in einen Stiefsohn verwandeln, und ich sollte hinzufügen, wenn, ich Ihren Vater heirate. Aufgrund seiner notwendigen Reisen müsste Ihre Rolle jedoch eher die eines Ehemannes sein. Hat Ihnen Ihr Vater von all den Pflichten erzählt, die ein Ehemann zu erfüllen hat? «Ich räuspere mich.» Ja, er sagte, dass die Dinge, die Ehemänner und Frauen im Bett tun, das Wichtigste sind.

Und dass Sie mir zeigen würden, was ich tun soll. Außerdem möchten Sie ein Baby haben. «» Sie wissen natürlich, wie Babys gemacht werden? «» Sicher, wir hatten das in der Gesundheitswissenschaft in der Schule.

Sie haben uns sogar gezeigt, wie man Bananen mit Kautschuken belegt. „Ich dachte:“ Was zum Teufel habe ich gerade gesagt? Was ist das für ein Gespräch? „“ Randy, das ist wunderbar. Ich ging in eine katholische Schule und sie haben das nicht behandelt.

Wir hatten also viele Schwangerschaften und Abtreibungen. Wie fühlen Sie sich, als Ersatz für Ihren Vater zu werden? „Ersatz“ bezeichnet jemanden, der jemanden ersetzt und seine Funktionen übernimmt. Fühlen Sie sich damit wohl, Schatz? Warten. Beantworten Sie diese Frage jetzt nicht. Es ist zu groß für jemanden in Ihrem Alter, um zu entscheiden, ob er seine erwachsenen Jahre damit verbringen möchte, seine Stiefmutter zu warten.

Du brauchst etwas Zeit. Ich schlage vor, dass wir nur sehen, wie es läuft, während dein Vater die nächsten sechs Wochen weg ist. Wir haben genug Zeit. Wäre das okay, Baby? „“ Nun, Mama oder „Schatz“, nennen Ehemänner nicht ihre Frauen? Sie sind eine ältere Frau und ich sage nicht ‚alt‘, aber Sie sind ungefähr doppelt so alt wie ich. Das macht mir Angst – wenn ich ehrlich zu dir sein kann? «» Randy, du kannst mich Margie, Mama, Honey oder so nennen, wie es dir gefällt.

Ich denke, Sie werden mein Alter finden und meine „Erfahrung“ wird nur von Vorteil sein. Nur sehr wenige Frauen können einen Stiefsohn und einen Ehemann in einem Liebhaber haben, also, Baby, sollten Sie das Beste daraus machen. Es klingt so sexuell und ich bin in meinem Kern ein sexuelles Wesen. Natürlich können Sie nicht die Wörter wie „Frau“ oder „Honig“ oder „Baby“ verwenden, wenn Ihr Vater in der Nähe ist.

„“ Sicher, Margie ah, Honey. „“ Randy, das wird auch für mich neu sein. Ja, ich bin eine reife Frau und sicherlich gut im Sex erfahren. Aber ich war noch nie verheiratet, noch war ich Mutter. Ich hatte zu viel Spaß mit so vielen Männern und ein paar jungen und alten Frauen, möchte ich hinzufügen, dass ich nicht gefesselt werden wollte.

Ich weiß jedoch, dass Mutter Natur mit unserer körperlichen Beziehung ihren natürlichen Kurs einschlagen wird. Dein Vater hat gesagt, und ich habe es auch gesehen, dass Jungen und junge Männer einen sehr starken Sexualtrieb haben. Ich habe das Gefühl, dass Sie schnell lernen können, deshalb denke ich nicht, dass dies ein Problem sein sollte.

Sie sollten feststellen, dass ich bei der Erziehung eines jungen Mannes, wie er einer Frau gefallen soll, einfühlsam sein kann. „Ich denke über ihre Worte nach und denke“ Wow! „Und antworte:“ Ich glaube, ich kann Ihnen vertrauen. „“ Okay.

Nun lass uns anfangen. Ich bin gleich wieder zurück und fange an zu zeigen, was Ehemänner im Schlafzimmer tun. „Ich spüre, wie sich meine Hüften anspannen, als sie zum Hocker schwingt, als sie ins Badezimmer des Hauptschlafzimmers geht und die Tür schließt.

Ich höre die Dusche Die Tür öffnet sich bald und Margie schaut heraus und hält ein Handtuch über ihrem Schritt, während ihre andere Hand einen Teil einer großen nackten Kugel bedeckt. „Randy, Schatz, warum duschen Sie nicht auch? Wir sehen uns in ein paar Minuten. „Ich bin fasziniert von der großen exponierten Meise, aber dann wendet sie sich ab. Ich denke:“ Jesus! Mein Vater hatte mir gesagt, dass dies letzte Nacht geschehen würde, aber als ich heute morgen aufgewacht bin, dachte ich, dass es ein Traum gewesen sein muss.

Vielleicht ist es so, aber ich gehe mit! „Ich gehe in ein anderes Badezimmer im Flur und kehre nach meinem schnellsten Duschen mit meinem flauschigen weißen Baumwollbademantel meines Vaters über meinen nackten Körper zurück. Ich sehe etwas Wasser, das mir beim Trocknen fehlte . Ich setze mich auf die frischen weißen Laken auf dem Bett im Hauptschlafzimmer und ziehe den Bademantel über meinen Schoß, damit es mir nicht peinlich wird. Etwa als ich 16 Jahre alt war, als meine Mutter noch lebte, begann ich mehr Vertrauen in die Größe meines Penis und meiner Hoden. Also eilte ich abends vor dem Duschen nackt ins Badezimmer, so schnell, dass Mutter mich sah, aber nicht so langsam, dass sie mich ermahnen würde.

Es war ein lustiges Spiel, das wir gespielt haben, da wir meistens nur zu Hause waren. Irgendwann ging ich nur langsam mit einer Erektion oder einem halb aufgerichteten in das Badezimmer und sie ging schließlich auch nur mit Unterhosen oder Unterwäsche hinein. Wenn sie ein paar Drinks hatte, würde sie nackt sein und einen langen Spaziergang machen. Als Dad jedoch zu Hause war, dauerten es nur Sekunden oder so, dass meine Mutter und ich an unseren gemeinsamen Ausstellungen teilnahmen.

Ich höre das fließende Wasser in der Dusche stehen bleiben. Ich schaue auf meinen Schoß, um sicherzustellen, dass die weiße Robe meinen Knochen bedeckt. Die Tür öffnet sich und es gibt meine Stiefmutter in einem knappen blauen Babypuppe-Teddy. Was für ein Anblick! Eine gebräunte, hispanische Frau mit perfekt geformten Brüsten in Grapefruitgröße und dunklen Aureolen, die durch ihren Teddy sichtbar wurden.

Der Teddy reicht knapp über ihr schmales blaues glänzendes Höschen. Sie musste ihre Wimpern verdunkelt und einen kastanienbraunen Lippenstift aufgetragen haben. „Nun, junger Mann, lass uns das loswerden, oder?“ Sie tritt vor, dreht mich und zieht mir die Robe von den Schultern.

Sie dreht mich zurück und ihre dunklen Augen schauen nach unten. „Oh, Randy! Baby, Baby, meine meine! Dein Schwanz ist so dick und lang. Du nimmst deinen Vater. Die Mädchen werden hinter dir sein, aber ich werde zuerst geschossen. Aber wir müssen die Haare entfernen.“ Ich denke, es sieht ohne viel besser aus, und ich mag es nicht, wenn mir Haare in die Zähne gehen.

(Sie greift zwischen meine Beine.) Ich liebe es einfach, einen nackten Mann mit einem glänzenden geölten rasierten Schwanz zwischen seinen Beinen zu haben, der in meinem Haus herumläuft. „, Sagt sie mit einem Lächeln. Nach einem kurzen Druck lässt sie mich los und tritt zurück.“ Ohhhh Ich atme aus.

Ich bin nicht sicher, wie viel ich davon nehmen kann. Ich fühle mich so ausgesetzt und höre zu, ich bin aufgeregt, aber fühle mich auch fremd mit einer anderen Mutter als meiner Mutter, die mich so sieht. Ich kann nur daran denken sage: „Aber Mama, ich spiele Fußball und die Jungs sehen mich unter der Dusche!“ „Oh, daran habe ich natürlich nicht gedacht.

Wie wäre es dann, wenn ich es einfach ein wenig trimme und den Fussel in den Oberschenkeln entferne? Ist das okay, Randy? Lass uns ins Badezimmer gehen. „Ihre dicken braunen Lippen sind ein hinterlistiges Lächeln. Ich nicke zustimmend, stehe auf und als ich ins Badezimmer gehe, schäme ich mich mit meinen jugendlichen Reaktionen auf ihre Worte und mit meinem harten Hintern und Zurück Ich kann meinem Penis nicht helfen, indem ich jedes Mal, wenn ich die Punkte ihrer Titten durch ihren Teddy sehe, meine Rute scheint. Ich bin fast in Trance und fühle mich leichtsinnig, entweder durch die Aufregung oder die Tatsache, dass es so ist Blut hat sich in meinem Penis konzentriert.

Ich sehe, sie hat eine Schere, ein Rasiermesser und eine Dose Rasiercreme auf dem Waschbecken. Sie legt den Deckel auf den Hocker und tritt zurück, um mich zu setzen, damit ich mich hinsetze. “ Danke liebe.

Jetzt nach vorne gleiten, die Beine spreizen. Gut, das ist genau richtig, junger Mann. „Sie macht das warme Wasser in der Spüle an.

Sie gießt Wasser ein und spritzt es auf meine Genitalien. Als sie sich vorbeugt, sehe ich ihre Brüste durch den Teddy, der sie hellblau erscheinen lässt Farbton: Sie hängen vor meinem Gesicht. Ich würde gerne einen Nippel trinken – Teddy und so.

Meine Träumerei endet, wenn ich fühle, wie sie ihr Bein zwischen meine setzt, um sie zu trennen. Dann beobachte ich, wie sie ihren Daumen auf den oberen Knopf der Dose setzt. Dann greift sie zwischen meine Beine und kommt mit etwas Gel, das sie auf meinen Schwanz und meine Hoden schlägt.

Das Gel schäumt und seine Kühle steht im Gegensatz zur Hitze meines blutgefüllten Schwanzes. Sie hat ein Lächeln im Gesicht, als ihre Hand den Rasierer auf beiden Seiten meines Schwanzes zieht. „Dies ist eine neue Klinge, Randy, also werde ich besonders vorsichtig sein. Ihr Vater hat mich daran erinnert, vorsichtig mit scharfen neuen Klingen zu sein.“ Ich bete, dass sie mit der neuen Klinge vorsichtig sein wird, weil die Arterien in meinem Penis so mit Blut gefüllt sind. Ich denke, wenn sie eine schneidet, würde ich bluten wie ein Hämophilie.

Ihre Finger halten die Haut um die Eichel meines Schwanzes und in ihrer anderen Hand wendet sie den Rasierer an. Sie macht einen langsamen 360 Grad um meinen Penis und mit einer Auf- und Abbewegung. Nach etwa einem Dutzend Schlägen glitzert meine Stange. Dann legt sie den Rasierer ab und nimmt die Schere heraus.

Ich schließe meine Augen mit dem gegenwärtigen Gefühl und fühle, wie sie mein Glied mit ihrem Unterarm an meinen Bauch drückt, und sie hält meine Kugeln nacheinander, während sie wegschnippt. Ich öffne meine Augen und sehe braune lockige Haare auf dem Boden. Da ich auf dem Hocker sitze, muss ich nicht auf ihr Gesicht schauen, sondern starre einfach ihre rasierte braune Muschi durch den bloßen blauen Slip. Mein Gesicht ist nur wenige Zentimeter entfernt.

Ich glaube, ich kann sogar ihren Duft riechen. „Fühlt sich das gut an, Randy?“ „Es fühlt sich großartig an, Mama, aber ich fühle etwas Druck… (ich konnte nicht sagen, zwischen meinen Beinen).“ „Randy, das wird nicht lange dauern. Das hört sich gut an, ‚Mom‘.

Ich glaube, ich kann mich daran gewöhnen, Mutter und Ehefrau zu sein. Wenn das klappt, Baby, werden sich dieser hübsche Schwanz und meine Muschi gut kennenlernen. Du bist so ein süßer kleiner Hengst! „“ Randy, erzähl es deinem Vater nicht, aber ich habe so lange gewartet, bis ich heirate, weil ich so viel Spaß beim Sex hatte, dass ich mich selbst mit einem Penis zu Hause nie sehen konnte, selbst wenn er offen ist Ehe.

Als Ihr gutaussehender Vater mitkam, warf er mich einfach für eine Schleife. Aber ich hatte immer noch nicht vor, ihn zu heiraten. Als ich Sie das erste Mal traf, sah ich einige Möglichkeiten.

Zumindest erkenne ich es jetzt. Ich glaube zu der Zeit war es in meinem Unterbewusstsein. Irgendwie muss es dort gewesen sein, dass möglicherweise zwei Schwänze im Haus sind.

„Das ist schockierend für mich, dass sie oder ihr Unterbewusstsein mich von Anfang an in ihren lustvollen Gedanken hatte. Sie dreht sich leicht zu mir und streckt ihre Muschi aus.“ Hmm dort Baby. Das sollte es tun. Lassen Sie uns diese Rasierwerkzeuge zur Seite legen. “Als ich mich weiterhin auf den Hocker setze und meine gebeizten Hoden an der Decke nach oben zeigend hingen, sehe ich ihr kleines Lächeln, während sie ihre Hände in der Spüle wäscht Ich liebe die Seitenansicht ihrer Meise, von der ein Teil gegen die Brust gedrückt ist.

Die Schärfe des Teddys umreißt nur den Globus. Sie fährt fort: „Heute möchte ich Ihnen die Hauptpflicht eines Mannes für seine Frau zeigen. „“ Mmm. „Ich fühle mich jetzt so voll mit Sperma.“ Jetzt müssen wir nur noch Plätze austauschen.

Aber bevor wir das tun, sollte ich klarstellen, dass das, was wir tun, nicht wirklich Inzest ist. Wir sind keine natürliche Mutter und kein Sohn. Sie wären nur ein Stiefsohn. Außerdem sind unsere biologischen DNAs unterschiedlich.

Selbst wenn ich ein Baby haben sollte und Ihr Vater damit übrigens zufrieden ist, besteht praktisch keine Möglichkeit eines Geburtsfehlers, da wir nicht genetisch verwandt sind. Verstehst du das? „Ich sage:“ Ja „, aber mein Gedanke ist:“ Meine Güte, sie spricht schon von Babys! „“ Nun, mein junger Mann, komm mit mir. „Sie packt meinen jetzt versteinerten Schwanz an der Basis dreht sich weg und ich bewege mich schnell, als sie mich ans Bett zieht.

„Bitte leg dich hin. Lassen Sie mich das loswerden. „Sie zieht langsam ihr Teddy-Oberteil aus und knallt die schönsten Bräunungsbrust-Titten heraus, jede mit einem dunkelbraunen Aureole mit einigen dunklen dunklen Bräunungsflecken darauf zentriert.

Sie wirft das helle Oberteil zur Seite Sie legt den Daumen unter ihr schieres Höschen und tritt aus dem Raum – ab zur Seite geht es. Ein glänzender, rasierter und sehr hervorstehender Bräunungshügel wird gezeigt. Obwohl sie noch nie verheiratet war, muss sie viel Erfahrung haben Jetzt, wo ihre großen Schamlippen ausgebreitet waren und eine fast zwei Zentimeter lange Klitorishaube freilegten, merke ich, aber sage nicht: „Kein Wunder, dass mein Vater sie heiraten will, um diesen Preis zu besitzen.“ Obwohl ich ein Paar gesehen hatte von Frauen nackt neben meiner Mutter erkannte ich, dass diese reife Frau etwas Besonderes war. Dann fiel mir ein: „Kann ich ein Taschentuch haben, Mutter?“ „“ Was? Was auch immer, Baby. Beeil dich einfach hier! “ Ich ging zur Kommode und holte ein gestärktes weißes Taschentuch zurück.

„Okay, Sohn, jetzt musst du dich nur noch etwas bücken und deinen Schwanz zwischen die sogenannten“ Schamlippen „legen und hineinschieben.“ „Warte eine Minute, Mom.“ „Was jetzt?“ „Willst du nicht zuerst deine Massage, Mom?“ „Meine Massage?“ „Ja, als ich 16 wurde, ließ mich meine Mutter massieren. Das war es, was ich für sie getan hatte, als sie so zusammen waren, als sie lebte.“ „Du hast deine Mutter zuerst massiert?“ „Was zum Teufel! Natürlich, Baby, du kannst mich zuerst massieren.“ „Okay, Mom, bitte leg dich auf den Bauch.“ Während Margie sich hinlegt, legen sich ihre großen Säugetiere mit ihren steifen langen rosa-braunen Brustwarzen heraus. In der unteren Hälfte der beiden Globen sind einige blaue Adern sichtbar.

Wenn sie in Bauchlage ist, bewundere ich ihre braunen Waden, ihr pralles Gesäß und den Rücken mit seiner tiefen vertikalen Spalte. Ich untersuche die Hautporen ihres glatten Rückens und dann an ihrem Gesäß. Ich bemerke die haarlosen Schamlippen um ihren Schlitz zwischen ihren engen Wangen. Ich muss mich zurückhalten, obwohl ich sie springen möchte. Ich muss meine Stimme halten.

„Babyöl, okay, Mom?“ „Ja, Randy, fühle dich frei, großzügig damit zu sein.“ Wie früher bei meiner natürlichen Mutter wärme ich das Öl zwischen meinen Handflächen. Ich beginne dann mit ihren Zehen am linken Fuß. Ich massiere den kleinen Zeh und rüttle ihn dann kurz.

Meine Finger arbeiten sich mit der gleichen Manipulation durch jeden Zeh. Meine Daumen drücken sich dann in die Sohle und ich bewege sie auf und ab. Ein leises Stöhnen kommt von der Frau.

Das Wichtigste, das mir meine Mutter bei einer Massage beigebracht hat, war, sich Zeit zu lassen. „Randy, das fühlt sich so schön an.“ „Margie, wir werden Dad nicht davon erzählen, oder? Mum pflegte zu sagen, dass es nur zwischen uns war.“ „Liebling, ich werde nicht so sehr deine Mutter sein wie ich deine Frau bin. Das ist es, was Ehemänner und Ehefrauen für einander tun. Dein Vater versteht das.

Du wirst mein Ersatzmann sein, wenn dies bei dir klappt. Ich werde nicht Besprechen Sie es mit ihm, aber er ist zermalmt, dass er Sie Ihren Platz einnehmen muss. Er ist genau wie andere Männer und hasst es, einen guten Fick zu verpassen.

Oh, es tut mir leid, dass ich mich selbst überholte ein Teil Ihrer neuen Pflichten im Haus und er möchte nicht einmal darüber nachdenken, geschweige denn wir würden es erwähnen. Jetzt lass mich diese schöne Massage genießen, Mmmm. “ Randy ist dann eine Weile still, als er Margies Schenkel knetet. „Okay, Margie. So war es auch bei meiner Mutter.

Dad, Mom und ich haben nie darüber gesprochen, was Mom getan hat und wann er gegangen war. Mom sagte, dass sie bei mir Stress brauchte, der durch seine Abwesenheit noch verstärkt wurde. Sie würde es tun.“ Sie sagte, sie brauche am Ende des Tages „Hilfe, um die Knicke herauszuholen. Massagen schienen ihr wirklich zu helfen.“ „Alle Frauen haben zeitweise Knicke.

Wenn man von Knicken spricht, kannst du deine Hände an den Außenseiten meines Hinterns hinuntergleiten und nachsehen, ob du unter meine Front greifen kannst. Meine Schamlippen wirken gespannt. (Zufällig traf ich die richtige Stelle, weil ich keine Ahnung hatte, welche Schamlippen damals waren.) „Mehr Druck auch auf Ihrem Rücken, Margie?“ „Es ist perfekt, Hubby.

Du hast so schöne Hände, Liebes. Oh, ich liebe die Art, wie du meine Schultern knetest.“ Meine Daumen reichen von ihren Schultern bis zu ihrem Nacken und dann nach oben und durch ihr sauberes braunes Haar bis zum unteren Rand ihrer Stirn. Mit leichtem Druck zeichnen meine Daumen Kreise auf ihrer Stirn.

„Ahhh“, seufzt sie. „Margie, du kannst jetzt umdrehen, bitte.“ „Liebling, ich fühle mich so wohl, dass ich nicht sicher bin, ob ich das kann.“ Sie rollt allmählich herum, während eine schwere Meisenrolle der anderen folgt. Sie positioniert sich in Rückenlage. Ihre schönen, leicht gebräunten Titten hängen zu jeder Seite herab. Die reife, rasierte Muschi ist ein Ort, den man sehen kann.

Ich lehne mich hinunter, um einen anderen Blick von der Seite zu bekommen, und schätze den glänzenden, ausgeprägten Hügel. Sie hebt ihren Kopf ein wenig, um zum ersten Mal meine Männlichkeit zu sehen, einen dicken, 7 1/2 „langen, beschnittenen Schwanz. Sie sagt: „Oh mein Gott, jetzt denke ich, es ist größer als dein Vater. Ich kann es kaum erwarten, das in ein gutes Zuhause zu bringen.“ Ich tröpfle precum, während ich zum Fuß des Bettes gehe. Ich lege meine Hände wieder zu ihren Füßen und arbeite an jedem Zeh, genau wie früher bei meiner Mutter.

Ich massiere die Oberteile und bewege mich dann zu ihren Knöcheln. Dann füge ich mehr Babyöl mit einer liberalen Streuung hinzu, jetzt auf ihre Waden. Ich lege meine Handflächen zusammen und drücke sie in ihr linkes Schienbein. Dann schiebe ich meine Hände über ihre Kniescheibe und meine Daumen drücken sich und umkreisen sie. Meine Hände fahren weiter in ihren inneren Oberschenkel und bleiben stehen, wenn sie ihren Schritt treffen.

Ich lehne mich zurück, um eine Pause zu machen und die schönsten Arbeiten der Natur zu bewundern. Dann wiederhole ich die Routine mit ihrer rechten Seite auf der anderen Seite des „V“. Mein steinharter Schwanz macht einen Sprung, als ich sehe, dass der Saft der Frau ihren Schlitz füllt. Mit mäßigem Druck gleiten meine öligen Hände einige Male sehr sanft über ihre Muschi.

Meine Hände ziehen sich über ihren Bauch und dann auf und unter und um ihren linken Globus. Ich starre ihre lange gelehrte Brustwarze an. Meine Hände sinken nach unten und gleiten wieder über ihren prallen Hügel.

Ich wiederhole das Verfahren, um mich auf den anderen Globus vorzubereiten. Abwechselnd massiere ich jede Brust für ein oder zwei Minuten. Beide Tan Nippel werden jetzt so gelehrt. Mein Finger zieht langsam eine Linie um die Kante jedes Aureole.

Ich drücke dann sanft jeden Nippel. Ich fahre dann mit meinen Händen wieder auf ihren Hügel, aber diesmal mit mehr Druck. Ich verstärke allmählich den Griff meiner Hände an ihren Titten und das Kneifen ihrer Brustwarzen, da sie es anscheinend genießt. Schließlich mache ich eine Pause und sage mit sanfter Stimme: „Okay, Mom, wo ist das Taschentuch.“ „Baby, du musst nicht aufhören – du wurdest gut trainiert! Was ist das Taschentuch, Honey?“ „Am Ende von Mamas Massage hat sie meinen Penis eingeölt Ich würde das, was sie als „crme“ bezeichnet hat, im Taschentuch fangen.

Sie sagte, Grenzen seien in Familien wichtig. „“ Baby, damals waren Sie der Sohn, aber jetzt sind Sie der Ehemann, also müssen wir das nicht mehr tun der Taschentuchteil. Wenn ich eine echte Mami werde, brauche ich deinen Samen. Also wäre es okay, wenn ich dir zeige, wie eine Frau einen Mann mit ihrem Mund erfreuen kann? “ „Sicher, Margie.“ Ich bin jetzt im Moment.

Sie schaut auf meinen teilweise aufgerichteten Penis, der jetzt weit nach außen ragt, da die Haare nach der Rasur verschwunden sind. Als sie das Babyöl auspresst, sagt sie: „Ich öle es gerne ein und reibe es zuerst ein wenig.“ Mit dem vorderen Teil ihrer Finger nimmt sie ihre Hand und startet eine Pumpaktion. Ich sehe den Körper der reifen nackten Bräune aus dem Öl schimmern, das ich für ihre Massage angewendet hatte. Sie drückt eine großzügige Menge Babyöl auf ihre Hände, greift nach meinem Schaft und nimmt die manipulative Aktion wieder auf.

Sie fügt dem Auf und Ab eine leichte Drehung hinzu, lächelt und schaut mir in die Augen. Ich denke jetzt, dass Frauen sich besonders freuen, wenn sie sich aufregende Männer sehen. Sie macht eine Pause und nimmt ihre rechte Hand und verfolgt mit ihrem Zeigefinger den Sixpack meiner gelehrten Bauchmuskeln. Ich denke, „Diese Übungen mit den Gewichten haben sich für mich ausgezahlt.“ Wenn ich meine eigenen Bauchmuskeln wahrnehme, wird das Gefühl, dass sich die Muskeln, die meinen Penis stützen, angespannt werden, und dann fängt es wieder an zu pochen. „Mmmm.“ Ihre Augen folgen ihrer rechten Hand zu meinem Glied.

Es sieht aus und fühlt sich an, als wäre es um zwei Zentimeter gewachsen. Ich sehe noch etwas Saft aus ihrer Fotze. Ich hoffe, das zeigt, dass ich sie so gut gefallen kann, wie mein Vater es tut.

Sie fährt mit sanfter, beruhigender Stimme fort: „Wir brauchen alle etwas Zeit, um uns anzupassen. Sogar Ihr Vater wird einige Zeit brauchen, um sich daran zu gewöhnen, einige seiner Pflichten zu teilen. Ich denke, Ihre Mutter war gut zu Ihnen und ich hoffe, so gut zu sein Ich freue mich darauf, unsere körperliche und soziale Beziehung noch weiter zu vertiefen.

“ Mit der Handfläche einer Hand drückt sie meine Brust zurück. „Lehnen Sie sich für mich zurück, Honey. Das ist gut.“ Ich habe einige Schmerzen durch den Aufbau von Sperma in meinem Hodensack. Sie beugt sich vor und führt mit der anderen Hand meinen Schwanz zu ihrem Mund.

Sie beginnt sich um die rote Rübe zu lecken. Der Samen fließt ohne Reibung in einem stetigen Strom aus. Ihre dicken, kastanienbraunen Lippen arbeiten sich meine gefettete Stange hinauf, während sie die Creme schluckt.

Ein wenig Lippenstift ist auf meinem Penis zurückgeblieben. „Jesus, Frau, es fühlt sich sooo gut an. Ist das okay? Soll ich Sie“ Frau „nennen?“ „Ich sehe die Ausbuchtung meines Organs in ihrer Wange. Sie zieht sich zurück und mein Schwanz gleitet heraus. Sie räuspert sich, „Randy, Baby, du kannst mich anrufen, wie du willst…“ Frau, „Liebling, Schlampe“ oder „Sperma-Eimer“.

Es ist mir egal, wenn ich diesen schönen Schnuller in meinem habe Mund!“ Sie stürzt ab und saugt wieder in meinen Schwanz und nimmt es bis zum Griff. Ich sehe die Wölbung in ihrer Wange. Ihre Hände fallen dann auf meinen Ballsack. Mein schwanzgefüllter Schwanz hat jetzt einen eigenen Kopf und beginnt zu pulsieren. Es ist immer noch Sperma eingeschlossen.

Die Augen der Frau sind weit geöffnet und ihre Lippen sind gegen meinen Schwanz gedrückt. Ihr Mund bewegt sich in Richtung meines Schaftes und gleitet auf und ab – auf und ab. Es bewegt sich leicht von der Schmierung des Spermas und des Öls. Mein Bedürfnis zu ejakulieren bringt mein Becken im Rhythmus mit ihr.

Jeder Muskel ist mein Körper. „Oh!“ Ihr Mund öffnet sich. Innerhalb von Sekunden kann mein Schwanz es nicht mehr ertragen und ein durchscheinender Strahl verlässt mein Penisloch und fliegt um einen Fuß heraus.

Ich rufe: „Oh! Ow! Oh! Ow! Ohhhhhhhh.“ Dann schießt ein zweiter Dampf eine Strecke, die halb so lang ist wie der erste. „Oooooh, mein. Ooooh, mein. Oh, mein.“ Dann sprühen dritte und vierte Strömung das Blatt. Ich schaue nach unten und sehe ein paar Tropfen glänzendes Sperma auf der Eichel und mehrere dünne Streifen auf meinen Oberschenkeln.

Ich schnappe nach Sauerstoff, mein Becken, das in einem Bogen eingefroren wurde, entspannt sich langsam. Schon nach wenigen Sekunden döste ich ein. Wenn ich aufwache, ist Margie angezogen. Sie sagt zu mir: „Schatz, du warst großartig und es wird noch besser. Ich werde es lieben, deinen Affen zu fetten.

Nächstes Mal werde ich nicht all dieses Protein verschwenden. Weißt du, ich werde dich vielleicht sogar verlieben, aber wir werden es nicht sagen Vati. Ich möchte dich und ihn beide glücklich machen. Sie müssen eine wunderbare Mutter gehabt haben.

„Sie beugt sich nieder und küsst mich auf die Stirn.“ Dies ist für meinen zweiten Ehemann. Dein Schwanz und meine Muschi werden die besten Freunde sein, wenn dein Daddy wiederkommt. “Nachwort Nun, es ist Zeit für mich, Kimberly, diese Geschichte zu beenden, wie mein Mann seiner Stiefmutter zum Stellvertreter wurde Traurige Nachricht, dass sein Vater innerhalb eines Jahres nach seiner Hochzeit mit Margie gestorben ist, aber seine Beziehung zu seiner Stiefmutter war zu dieser Zeit gefestigt, so dass es ein wichtiges Kissen war, das seine Zeit der Verzweiflung kurz machte Noch wichtiger war, dass er sich innerhalb eines Jahres in mich verliebt hatte. Zwischen seiner Stiefmutter und mir konnten wir seine Bedürfnisse befriedigen. Und die beste Nachricht, dass Margie und ich uns im fortgeschrittenen Stadium unserer Schwangerschaft befinden, sagt Margie Ich will nicht wissen, wer der Vater ist, Randy oder sein Vater, aber ich habe eine gute Idee, aber ich werde keine Meinung dazu äußern.

Mein letzter Kommentar ist, dass es anfangs ein schockierendes Dilemma für mich war Ich könnte akzeptieren, dass er seine sexuelle Beziehung mit seinem Stepmo fortsetzt da habe ich es schließlich akzeptiert. Es hat sich als besser erwiesen, als jeder von uns für möglich gehalten hätte. Für diejenigen von Ihnen, die sich in einer ähnlichen Situation befinden, ist klar, dass es eine unkonventionelle, positive Lösung für eine herausfordernde menschliche Situation geben kann. Und wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, wie Randys Stiefmutter und ich das herausgearbeitet haben, lesen Sie bitte „Mein Verlobter“ – ein Sexsurrogat.

“ In der Zwischenzeit muss ich zu meinem Mann Randy zur Unterhaltung unseres Abends kommen. Letzte Nacht war er bei seiner Stiefmutter, aber heute Nacht ist er bei mir zu Hause! Das Ende..



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Mein Sohn nimmt mich



Ich war 29 Jahre alt, als ich mit ihm schwanger wurde. Er war kein Wunschkind doch wurde immer geliebt und umsorgt. Jetzt ist er ein erwachsener Mann und ich kann sehen, das er mich nicht mehr nur als Mutter sieht. Im Winter hatte ich nie etwas dagegen, wenn wir gemeinsam unter der Bettdecke kuschelten. Erst kurz nach seinem vierzehnten Geburtstag verneinte ich zögernd, als er mich fragte ob er mal wieder mit unter die Decke könne. Schon vorher waren seine ersten, ungelenken Triebe erwacht, und ich hatte bald gemerkt haben dass er mir im Schlaf gegen das Gesäß drückte, womit ich damals emotional nicht umgehen konnte und durfte. Mein Sohn treibt viel Sport und ist sehr durch trainiert. Hin und wieder ertappte ich mich, wie mein Blick über seinen Köper fuhr. Jedenfalls vermisste ich diese alte, vertraute Nähe, die einfach nur ein Zeichen von Zuneigung und Kuschelbedürfnis auf beiden Seiten war. Ansonsten machte ich mir zu der Thematik vorerst keine weiteren Gedanken.

Mein Sohn sah das offensichtlich nicht so, wie diese Geschichte aus seiner Sicht geschrieben zeigt. Meine Mutter ist eine schöne Frau. Sie hat oft One-Night-Stands und Affären, was mich eifersüchtig machte. Abends konnte ich sie hören, wenn sie wieder eine oder mehrere “Bekannte” mitgebracht hatte. “Fick mich, fick mich härter. Oh ihr geilen Böcker, fickt meinen Arsch!” Während sie das durch die Wohnung schrie, lag ich in meinem Zimmer und wichste wie wild meinen Schwanz. Nach und nach verfestigte sich der Gedanke in mir, das ich sie unbedingt ficken müsste.Meine Mutter ist eine zierliche Person, mit kleinen aber festen Brüsten. Rein objektiv gab es größere Brüste als ihre, welche im Gegenzug straff abstanden und in kleinen, schnell und oft hart werdenden Nippeln endeten, was ich daher wusste, da sich diese unter den meisten ihrer Büstenhalter abzeichneten.

Eine schöne Hand voll, genug um beim Yoga oder Aufräumen weit sichtbar unter beliebigem BH der Schwerkraft zu folgen. Und das wusste ich, da ich sie natürlich oft genug zum Beispiel in Shirt und Leggings ohne weiteres Zubehör zu Bett habe gehen sehen. Es kam nun eines Abends dazu, dass sie sich noch rausputzte, sich mal wieder zu einem Mädelsabend verabschiedete, und raus ging. Ich wollte noch laufen gehen und für den Abend weiter nichts vor. Nach dem laufen verschwand ich im Bad. Durch meinen regelmäßigen Sport war mein Körper trainiert, ich hatte ihn aber bisher nicht sehr oft zum Erobern des anderen Geschlechtes genutzt. Ich betrachtete mich frisch geduscht im Badspiegel.

Mein Schwanz sah im Ruhezustand unverdächtig aus, war aber ein einwandfreier Blutschwengel, der unter Einsatzbedingungen die 20-Zentimeter-Marke nur knapp verfehlte. Ich dachte auf einmal an das Top, welches meine Mutter wohl extra für heute Abend gekauft und gleich angezogen hatte. An die gut sichtbaren, schon beim Verabschiedungskuss leicht abstehenden Nippel. Mein Rohr zuckte und wuchs. Gut geädert, dachte ich mir noch beim zufriedenen Betrachten meines besten Stückes, und schlenderte nur mit einem hüfthoch geschlungenen Handtuch bekleidet zu meinem Zimmer. In dem Moment ging die Wohnungstür, und meine Mutter kam schlingernd herein. Alleine, Ihre Freundinnen hatten sie wohl vor der Haustür mit dem Auto abgesetzt. Ich merkte dass sie kurz vorm Straucheln war, eilte herüber und half ihr erstmal ins Wohnzimmer auf die Couch.

Sie blieb nur sitzen, weil ich mich daneben setzte und sie gerade hielt. Sie schlief fast ein, säuselte noch ein “Chrissy, das war voll schön vorhin…”, um sich danach auf dem Sofa auszustrecken. Ich erhielt so überraschend Gelegenheit, sie erstmals aus der Perspektive eines Mannes in Ruhe aus der Nähe zu betrachten. Ihre grünen Augen waren geschlossen, der Lipgloss und Kajal etwas verschmiert. Die lockigen, schulterlangen Haare waren zersaust. Das Top war leicht hochgerutscht, ich konnte einen Busenansatz ausmachen, der Bauch war flach aber weiblich. Sie tat mir schon leid wie sie so schief da lag und kaum noch einen Mux machen konnte. Was hatte sie nur alles getrunken?

Der Gedanke wurde von einem leisen Schnarchen unterbrochen, woraufhin ich mir ein Herz fasste und mich neben ihr vor die Couch kniete. Ein Arm unter die Knie, einer unter ihren Rücken. Ihre Haare fielen mir sofort auf die Schulter, ich meinte Sekt und Haarshampoo zu riechen. Die Mischung gefiel mir besser als gedacht. So hob ich sie hoch, und bemerkte erstaunt wie leicht mir das fiel. Ihr Gewicht fühlte sich gut an in meinen Armen, ich hatte das Gefühl sie ewig so halten zu können, mit ihrem Gesicht so nah an meinem. Sie schnarchte leise, aber auf eine niedliche Art, wie es eben nur Frauen können.

An ihrem Bett angekommen ließ ich sie einfach mittig auf die Matratze herunter rollen, sie machte immer noch keine Anstalten wenigstens jetzt aufzustehen, um den Rest des Weges ins Bad und zurück ins Schlafzimmer alleine zu finden. Ich knetete sanft ihre Schulter, ich kitzelte sie am Ohrläppchen. Keine Reaktion außer ein Unbestimmtes leises “Mmmmhhh…”. Mehr Nachdruck konnte ich meiner uneigennützigen Zu-Bett-Geh-Hilfe von dieser Position des Bettrandes nicht verleihen, also musste ich wohl etwas forscher werden. Ich setzte mich neben sie aufs Bett, fing an sie in die Hüften zu zwicken. Kaum Reaktion.

Ich zwickte ihr einmal ungelenk in die Pobacke, worauf sie zwar leicht zuckte, aber nicht mal das Bein anzog. Dann wach doch so auf wie du gekommen bist, dachte ich leicht verschnupft, nur um einen letzten Einfall doch nochmal auszuprobieren. Ich setzte mich rittlings auf ihren Arsch, und streifte nach kurzem zögern mit meinen Händen von hinten sanft ihr Top hoch. Sie schien weiterhin tief und fest zu schlafen, selbst Schuld dachte ich mir noch. Dann begann ich mit meinen vom Sport mit Kraft gesegneten Händen massierend ihren beinahe zierlich wirkenden Rücken zu erkunden. In ihrem Nachtschrank fand ich etwas Body Lotion, welche gegen die unsanfte Reibung half. Sie hat sich echt gut gehalten, dachte ich wieder.

Ich konnte ihre festen Brüste links und rechts im Ansatz erkennen, woraufhin ich es einfach wagte und vorgebeugt mit beiden Händen bis zu ihren Zitzen vorglitt, welche schon oder noch leicht verhärtet waren. Ihre Milchtüten waren weich und gleichzeitig fest, unvergleichbar und auf jeden Fall eine ganze Männerhand voll. Obwohl ich ohne Bewegung nur das Gefühl genoss, diese beiden Exemplare zu halten, verhärteten sich ihre Warzen unter meinen warmen Männerhänden erstaunlich schnell, um zwischen meinen Fingern hindurch in die Decke zu drücken. Auf Reaktion folgt Aktion, dachte ich bei mir.

Mein Schwanz drückte an den Handtuchseiten vorbei ins freie, ich trug ja sonst nichts, auch wenn das so nicht geplant gewesen war. Wo ich saß hatte er nicht viel Freiraum, er glitt mit zunehmender Länge einfach die legginsbespannte Poritze meiner Mutter entlang. Während ich ihre Euter mit langsamen, melkenden Bewegungen zu kneten anfing, und dabei ihre irgendwie feuchter werdenden Zitzen fest zwischen meinen Finger einklemmte, begann ich nun erste Trockenschwimmübungen durch ihr Venustal. Da sie entspannt da lag, fiel mein Schwanz mit jeder vorsichtigen Rückwärtbewegung meines Beckens erst einmal in das noch bedeckte Tal ihrer Scham, drückte deutlich erkennbar in meinen Geburtsort, um dann hochwärts bis zum Steißbein den verboten Hang zu durchfurchen.

Anke ihr Körper reagierte unbewusst, indem er sich leicht und ohne erkennbares Bewegungsmuster an dem freundlichen Gegenstand rieb, ohne diesen zu erkennen. Ich ließ ihre Titten nach wenigen Minuten in Ruhe, zog meine Hände unter dem Top hervor ohne es wieder herunter zu ziehen. Diese devote Perspektive, wie sie entspannt unter mir lag während ich solche Gedanken hatte, ließ mir einen Schauer aus Testosteron durch den Körper jagen, der direkt in meinen Lenden endete und meinem Penis eine Härte verlieh, die ihn gleich dazu schön dick werden ließ. Meine Daumen wanderten mit den bis zu den Grundgelenken an ihren Hüftknochen unter die Leggins, über gepflegte, zarte Mädchenhaut.

Ich rutschte etwas nach hinten als ich ihr den dünnen Stoff bis auf Oberschenkelhöhe herunter zog. Übrig blieb ein schmaler roter Spitzenslip, der kaum auftrug und nur die Scham abdecken konnte. Mehr brauchte es nicht für das, was ich halb unbewusst im Schein der Nachttischlampe vor hatte. Ich betrachtete mein Werk ausgiebig. Ihr Arsch war auch ohne Spandex erstaunlich straff, die Backen hatten keine Falten, sondern gingen tatsächlich wie zwei Pfirsichhälften in den unteren Rücken über. Sie hatte Arschgrübchen wo Muskeln rechts und links am Becken endeten. So etwas fand ich an Frauen schon immer anziehend, doch meine Gedanken zogen von warmer Liebe, und noch etwas anderem erfüllt, weiter.

Ein Gefühl von Zuneigung überkam mich, ein letztes Mal wollte ich ihr eine Chance geben. Ich beugte mich zu ihr vor, aber nicht um den nächstlogischen Schritt einzuleiten. Ich flüsterte ihr leise ins Ohr, wobei ich ihr Ohrläppchen kurz biss: “ Machst du dich heut noch selber fertig?” Keine Reaktion. Irgendwo ist sie selbst schuld an dem was ihr blüht, dachte ich mit meinem Schwanz wieder. Mein Schwanz kam zurück in alte Position, ich blieb mittig über ihrer Poritze sitzen und massierte mit meinen Daumen als Druckverstärker von oben meinen Stab durch die schnell zunehmende Hitze ihres Schoßes, vom Kitzler bis zur Kimme und zurück. Ich ließ mir alle Zeit der Welt, es fühlte sich schön an und war so ungeplant entstanden, dass ich es einfach Genoss während es geschah. Ich schloss die Augen und blieb bei meinem Rhytmus. Irgendwann bemerkte ich, wie meine dicke Eichel nur durch beständigen Druck den immer dunkler und klammer werdenden Schamteil ihres Slips zunehmend zur Seite schob. Ich sah inzwischen ihre angeschwollenen, dunkelrosa schimmernden Schamlippen, wie sie links und rechts vom Stoff vorbeidrückten und schließlich freilagen. Das, und wie sie meine von oben herabstoßende, fast genauso gefärbte Eichel empfingen. Klar, dachte ich noch, es ist ja alles ein Schoß.

Das Gefühl ihres rosa Fleisches an meinem langen Schaft war warm, aber weniger feucht als gedacht. Doch das erhöhte nur die Reibung, und ihre anschwellenden, frei liegenden Schamlippen umschlossen inzwischen bei jeder neuen Tour genannten Schaft wie ein Nest. Ich erhöhte den Druck, spürte wie ich zunehmend gegen den Widerstand ihrer hinteren inneren Scheidenwand stieß, welche mich tiefer in meinen Geburtsort lenken wollte. Ich rieb mit unverändertem Druck weiter, und genoss mit geschlossenen Augen das Gefühl. Beim ersten Mal drang ich gleich tief ein. Es war nur als leichtes einditschen geplant, doch Anke, meine Mutter war so entspannt, dass schon eine leichte Bewegung der Hüfte meinerseits meinen Dicken bis zur Hälfte in sie einfahren ließ. Danach wurde es vernehmlich schmatzend sehr eng, und ich stieß vorläufig an. Ich wurde kurz still, schloss die Augen. Mann, war das geil.

Auch Anke beschwerte sich nicht, sie hatte immer noch die Augen geschlossen. Ich begann mit leichten, fast unmerklichen Bewegungen, durch die mein dicker Schwanz ihre Schleimdrüsen aber schön reizte, welche ihn gerade mit genügend Gleitmittel einspeichelten um ihn zunehmend tiefer in ihren Fruchtkanal zu schieben. Ihre Atemzüge gingen nun tief und regelmäßig. ab und zu hörte ich ein leises, trillerndes Stöhnen, als wenn sie sich einen sehr schönen Traum erschlafen würde. Den wollte ich ihr natürlich nicht vermiesen. Ich rutschte mit gleichmäßigen, raumfordernden Stößen über Ihren Arsch entlang, immer in das zunehmend entspannte Fickloch hinein. Zuerst ganz raus, dann wieder bis zur gerade aktuellen Maximaltiefe, bis ich ihn einfach irgendwann nicht mehr raus ziehen musste.

Sie war also von Anfang an ausreichend feucht – vielleicht war das zu jeder Tageszeit so – dachte ich noch. Ich nahm mir vor sie danach zu fragen, wenn sie wieder zu sich kam. Die geile Anfangsreibung wich zunehmend einer seidigen heißen Enge, die mehr Hüfttempo meinerseits möglich machte. Das probierte ich so schnell wie möglich aus. Sie schob nun ihre schlanken Arme mit kaum vernehmbaren Seufzen auf der Bettdecke hoch richtung Bettrand, wo ich sie ergriff, und von oben mit verschlungenen Fingern ausgestreckt festhielt. Sie war noch immer nicht erwacht, dazu waren ihre Reaktionen zu willkürlich und unbewusst. Ich schob eine Hand zwischen Ihre Hüfte und die Bettdecke, rutschte mit den Fingern unter die noch dort sitzenden Hosenbund und Schlüpfer, rein ins zarte, formvollendete, und nur von weichen Stoppeln umgebene Fleisch.

Auch ihren Bauchnabel konnte ich auf diesem Weg gut fühlen, es war alles weiblich straff, meine Finger konnten mir kein Zeichen unseres Altersunterschiedes und Ihrer lang zurückliegenden Schwangerschaft geben. Erst kam der mittlere Finger an Ihrer klammen Klit zum Spiel, nur um die beiden einander vorzustellen. Anke begrüßte ihn mit zunehmend unruhigen Hüftbewegungen, wurde aber nach hinten von mir wie eine weiche Wand mit gleichmäßigen Stößen festgenagelt. Sie verfiel in ein lautes, aus der Tiefe kommendes “Ahhh”, womit sich nicht mehr leugnen ließ dass Anke, meine Mutter zumindest teilweise mitschaltete, was hier geschah. All das war mir egal, ich schob ihr ohne Vorwarnung den Zeige- und Ringfinger mit meinem Penis als Führung bis zum Anschlag in die nach wie vor enge Muschi.

Zeit darüber nachzudenken, dass Ihre Enge und die fast a****lisch wirkenden Reaktionen von langer körperlicher Enthaltsamkeit kommen konnten, gab es in dem Moment nicht. Genauso wenig die Zeit, festzustellen dass ich ihr eventuell sogar einen Gefallen tat. Aus dem tiefen, verhaltenen Stöhnen wurde ein hohes, sie bockte ohne echte Gegenwehr etwas rum, wurde aber völlig von meiner immer härter an ihre Arschbacken klatschenden Hüfte überlagert. Ich hörte ein erstes “Chris…tsssssssy……”, womit sie schonmal klarmachte, dass sie langsam hinter den Spender Ihrer unvermuteten Lust kam. Ich gab Ihr keine Zeit um weiter nachzudenken, rutschte mit einer fließenden Bewegung an ihr herunter um mit meiner Zunge kurz, aber entschieden in ihre haarlose, leicht gerunzelte, ebenmäßige Rosette einzutauchen.

Sie war reiztechnisch vollkommen überfordert, ihr Großhirn hatte den Kampf gegen die Eidechse verloren.Sie war mir und meinen Wünschen jetzt so lange voll ausgeliefert, wie ich sie geil genug halten konnte. Das kam mir so klar wie ein Blitz in der Dunkelheit vor Augen, und ich schob ihr zwei Finger der Hand, mit der ich mich wieder neben ihr abstützte, in den Mund. Anke war mittlerweile zurückgekehrt zu dem bekannten, hohen “Aaahhh”, nur gedämpft von meinen Fingern, die ich ihr über die Zunge schob als wäre es mein langer Schwanz. Ihr Würde- und Würgereflex wurde von Ihrer Geilheit und wahnsinnig guten Resonanz auf mein dominantes Verhalten voll unterdrückt, wie ich amüsiert feststellte.

Darüber wäre sie wohl selbst überrascht gewesen, wenn ich ihr in diesem Moment die Zeit dazu gegeben hätte. Anke sträubte sich eine Sekunde, um dann nur umso entschlossener meine beiden Fingern artig bis an ihrem Gaumen vorbei zu lutschen. Ich hatte die Augen geschlossen, ich spürte nicht ob wir schwitzten, ich hörte das laute Klatschen nurmehr wie ein Summen im Hintergrund. Ich war ganz Schwanz, wie er weiterhin gleich der emsigen Triebstange eines Dampflockrades diese seidig enge Muschi erforschte. Ich nahm meine Finger aus ihrem Mund, richtete mich etwas auf, und sah nach unten.

Nach wie vor umschloss Ihre Scheidenmuskel meinen Penis wie ein enger Ring, und gemessen an Ihren Reaktionen war ich wohl wirklich ihr erster großer Schwanz seit längerem. Anke ihr Arschloch war durch die körperliche Entspannung weit offen, es war vorgespeichelt, aber sicher nicht mehr jungfräulich. Der Moment gab es her, dachte ich. Wir waren beide gut geschmiert, ich wusste was ich tat, und bisher gab es nur ein angedeutetes, mich umso geiler machendes Nein. Was jetzt kam, würde ich meiner Mutter zeigen. Ich hörte im Hinterkopf wieder ihrer Lustschreie “Komm fick mich in den Arsch”. Das hatte ich jetzt vor.

Ich glitt mit meinem von feinen Schleimfäden verzierten Stamm aus ihrer klaffend offen stehenden Möse, strich mit der feuchten, dicken Eichel drei, viermal über ihr Poloch, welches diese mit einem langsamen, unverkrampften Zucken begrüßte. Dann stieß ich vorne nochmal richtig zu, ließ sie in kurzen Abständen beinahe vaginal ihren Höhepunkt erreichen, nur um ihn jedes Mal langsam rauszuziehen, und jedes Mal mit mehr Druck gegen ihr Arschloch zu drücken. Anke reagierte nicht frustriert, sie stieg ins Abenteuer ein. Bei jedem Druck kam ich nur gefühlte Millimeter tiefer, begleitet von immer längeren Stöhneinlagen des Lustbündels unter mir.

Irgendwann beugte ich mich einfach vor, während ich noch tief in ihrer Scheide war, und stoppte. Ich sagte die ersten echt klingenden Worte des Abends: “ Willst du es?” Die Antwort erfolgte in Form Ihrer Hüfte, die sich entschieden an meine presste, und der obersten Spitze meines Dicken mit kaum merklichen, kreisenden Bewegungen ihren engen, aber irgendwie immer flutschiger werdenden Muttermund überstülpte. Das war viel. fast zu viel für meine Nerven, und ich verlor für einen Sekundenbruchteil die Kontrolle. Ich bekam zu spät für Gegenmaßnahmen noch mit dass ein einzelner Schuss meines Saftes ihren immer noch fest an meiner Eichel nuckelnden Muttermund fütterte, doch sie war so in Trance dass sie es entweder nicht mitbekam oder es ihr egal war.

“Mmmmhhh ahhh Chrisssyyyy……..” Auch das merkte ich mir, als Argument für spätere Verhandlungen wer ab jetzt im Haushalt das Sagen hatte. Ich fing mich direkt, zog ihn aber erstmal flutschend raus. Dann holte ich mir lässig mit der Handseite noch etwas von ihrem dünne Fäden ziehenden Mösensaft, verteilte ihn auf meinem jetzt sehr adrig aussehenden Begleiter. Mir kam in den Sinn, dass bei der fast unveränderten Enge wohl jede meiner Adern wie ein Fluss auf einer Landkarte in ihrer Pflaume wirken musste. Ich glitt höher, setzte an, sie horchte auf einmal auf und sagte relativ klar in den dunkeln Raum hinein „Chrissy, nein.“ Und dann war ich mit einem einzigen seidigen Gleiten bis hinter die Eichel in den extrem engen Arsch meiner Mutter gerutscht.

Anke gab keinen Ton von sich, nichts außer ihr aufs Kissen gepresster Kopf und die sich fest zusammenziehenden Augenlieder, was ich sogar von leicht seitlich oben gut erkennen konnte. Ich blieb für einen Moment so, ich war kein totaler Wichser und wollte ihr erstmal Zeit einräumen, um mit diesem Gefühl umzugehen. Und so bewegungslos wie mein Körper war, glitten meine großen Hände wieder vor zu ihren inzwischen gut durchbluteten, praller gewordenen Eutern, die nach wie vor auf das Bett gepresst waren. Ich hatte erwartet, ihre Nippel vom Schmerzreiz langsam weicher werden zu fühlen, doch sie waren eher noch härter als am vorhin.

Erstmals knetete ich befriedigt, und offensichtlich als der der das Sagen hat, ihre festen Titten so hart durch wie ich gerade wollte. Wenn ich ihre fingerkuppenlangen Nippel quetschte, waren tatsächlich sekretartige Lustmilchtropfen zu spüren, und es jagte ihr Schauer durch den Rücken.Anke hielt sich nach wie vor mit den Händen am oberen Bettrand fest, es gab keinen wirklichen Widerstand mehr. Völlig überraschend bockte Anke, meine Mutter jetzt fast sofort nach, um ihn noch tiefer an ihrem Ringmuskel vorbei zu bekommen. Ich wurde praktisch ohne Vorbereitung anal von vorne geritten, mit kleinen gleitenden Stößen trieb sie sich meine Lanze in ihre schön geschmierte Rosette. „Mmmmmmaaaa…” Kam es ihr lang gedehnt. Ich bemerkte nur am Rande, was für eine schöne Fickstimme Anke doch hatte.

Den kleinen Sieg der Tempowahl ließ ich ihr gerne, blieb erstmal als passiver Konterpart, und konzentrierte mich mit geschlossenen Augen auf den engen, nuckelnden Kanal, der meinen Schwanz mit wärmenden, regelmäßigen Stößen immer tiefer in sich hinein trieb.Auf einmal wurde Anke langsamer, und ihr Arschloch pulsierte mehrmals um meinen Stamm. Damit wäre die erste Etappe geschafft, merkte irgendein funktionsfähiger Teil meines Hirnes noch an. Also gib gleich bei der Talfahrt das Tempo vor, war die logische Antwort meines Hirnstammes.

Es fühlte sich an, als hätte dieser mit der Stimme meiner Mutter unter mir gesprochen, so willig reagierte sie auf jede meiner Entscheidungen in ihrem mittlerweile völlig zerwühlten Doppelbett. Ich prüfte wie weit ich nach so kurzer Zeit schon gehen konnte ohne sie zu zerreißen, doch meine Sorgen waren unbegründet.Anke war eine absolut geile Frau, und so schwer ihr die Entspannung beim ersten Feindkontakt fiel, so unvermutet tief drang ich mit wenigen Stößen in ihren zunehmend entspannten Enddarm. Sie war schließlich nicht mehr 17, und wollte mir wohl unbewusst zeigen was ich von ihr erwarten konnte. Ich stieß bald kaum merklich mit meinem Becken an ihre Arschbacken an, drückte nach, der letzte Rest vom Stamm verschwand mit einem leisen schmatzen in ihrem unerforschten Liebeskanal.

Ein zweiter Höhepunkte kündigte sich bei mir an, doch diesmal war ich vorbereitet.Ich stoppte in meinen Bewegungen, schon wieder spürte ich den ersten Schuss ins diesmal dunkle Tor gehen, doch die Quelle neuen Lebens versiegte bevor ich über der Ziellinie war, ich behielt zum Glück meine Härte. Meine überraschend neu gewonnene Hure schrie inzwischen unter mir vor Lust, was ich erst jetzt zur Kenntnis nahm. Sie brüllte in ihr Kissen, es waren aber Lustlaute ohne erkennbaren Schmerz. Der Alkohol betäubt wohl wirklich die Sinne, wie man sagt. Sie war kurz vor dem nächsten Orgasmus.Ich zog meinen erstaunlicherweise nicht braun verschmierten Schwanz aus ihrem Arschloch, welches ihn beim Zusammenziehen regelrecht noch einmal küsste. Beim Zuschauen konnte man das leise schmatzen fast hören.

Anke sagte nichts, außer einem kurz langsamer werdenden Keuchen gab es keine Kommunikation zwischen uns. Keine Widerrede, kein bedauerndes Gefühl. Vielleicht war sie auch einfach noch zu besoffen, um alles zusammen zu zählen. Lange gab ich Anke nicht zu verschnaufen, eben jenes ging wieder in ein Stöhnen über, als ich ihr meinen Dicken unvermutet zurück in die Vagina schob. Sie hatte sich mittlerweile etwas zusammengezogen und bot mir wieder die vertraute Enge der ersten Minuten, ich konnte jedoch direkt bis zum Muttermund vordringen. Ein erneuter, einzelner Spritzer meinerseits erfolgte. Sie musste mein zuckendes Glied einfach spüren, gab zu ihrer unfreiwilligen Befruchtung aber keinen Kommentar ab, außer einem entspannten Stöhnen.

Bevor Anke, meine Mutter wusste was geschah, zog ich ihn erneut heraus und setzte ihn wieder eine Etage höher an. Immer noch keine Widerrede. Junge, war das Geil! Ich steckte ihn Anke ohne Rücksicht bis zum Anschlag rein, ein in der Lautstärke ansteigendes Stöhnen Ihrerseits folgte, ich stoppte kurz in meinen Bewegungen um zu horchen ob die Nachbarn etwas mitbekommen hatten. Nach ein paar Sekunden kam ich zu dem Schluss, dass dem wohl nicht so war. Es wäre mir aber auch egal gewesen, denn so oft hörten sie meine Mutter stöhnen, wenn sie wieder einmal von Kerlen bestiegen wurde.

Inzwischen war Anke mit dem Arsch zu mir hoch gekommen, und lag halb auf den Knien, halb auf dem devot nach vorne durchgestrecken Oberkörper. Ihre Augen nach wie vor geschlossen.Ihre hübschen kleinen Füße fanden während unseres Einstandes ihren Weg in meine Hände, ich spreizte ihre angewinkelten Beine noch etwas mehr, um eventuell noch etwas tiefer in ihren Arsch zu kommen. Kaum zog ich ihre Fußgelenke bestimmend auseinander, melkte ihr zweiter analer Orgasmus meinen Schwanz ab. Ihre Zehen verkrampften in meinen großen Händen, ich hielt sie einfach in der Position fixiert, die mir am besten passte, ohne auf ihr Zittern zu achten. Inzwischen nahm ich mir ihre Rosette schon seit einer Weile vor wie vorher ihr Lustloch, sie röchelte mittlerweile nur noch leise, begleitet von einem beständigen, meinen Stamm angenehm massierenden pulsieren ihres engen Arschmuskels.

So sehr ich gegen gesteuert hatte, das gab mir langsam den Rest. Ich drückte noch einmal tief in ihren Enddarm, Anke hörte kurz auf zu atmen, daraufhin zog ich ihn noch einmal ganz raus, um ihn ihr endgültig bis Anschlag in die schon wieder verengte Fotze zu drücken. Es war mir egal ob sie etwas gegen Babies kriegen nahm, es war mir egal ob das eine saubere Angelegenheit war. Anke war damit einverstanden, und es war der Wahnsinn. Ich drückte ihr Becken von hinten tief in die Matratze, Anke schob sich mir wieder entgegen, und hielt still. Meine Mutter wusste was ihr bevorstand, und wollte mir mit der Geste zu verstehen geben, dass sie sich revanchieren wollte. Ach Mutti, dachte ich noch bei mir.Dann kam es alles – endlich, endlich, endlich – in langen Schüben, die meinen hinteren Schädel fast explodieren ließen.

Als Anke spürte dass sich ihre Gebärmutter mit meinem Schleim füllte, fing sie noch mit eng kreisenden, passiven Beckenbewegungen an, um meinem Genmaterial ein schönes Nest zu bauen. Ich hielt ihre Füße immer noch in meinen Händen, ihre Beine so gespreizt dass sie bis zum letzten Tropfen nicht weg konnte, obwohl es schon lange nicht mehr nötig war. Auch ihre Muschi pulsierte um meinen Schwanz, das kam aber noch vom sich wieder zusammenziehenden Arschloch, welches völlig überreizt und im inneren hellrosa einen wunderbaren Anblick von hinten bot.Ich blieb erschöpft auf Anke liegen, zog ihr die Mähne zur Seite, und biss ihr noch einmal zärtlich von hinten in den schlanken Hals.

Es dauerte Minuten, bis sich mein dicker Phallus aus ihrem Geburtsloch rückwärts durch ihre Arschbacken zurückgezogen hatte, und eine Menge austretendes Sperma freigab.Ich leckte auf ihr liegend einmal vom Nacken bis zum Haaransatz entlang, und bemerkte dass sie wohl ein gutes Parfüm für ihren Mädelsabend gewählt hatte, während sie völlig erschöpft unter mir lag. “Du bist ab heute meine Hure, meine Inzestfotze!“flüsterte ich ihr leise ins Ohr. Anke nickte nur bevor sie einschlief.



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