Meine sexy Tante



Ich erzähle hier eine Geschichte, die sich vor einiger Zeit zwischen mir und meiner Tante ergeben hat. Sie ist nur ein paar Jahre älter wie ich und ich konnte schon immer mit ihr über alles reden. Sie ist, wie man so sagt élocker drauf‘ oder wie andere sagen einfach écool‘. Meine Tante ist jetzt nicht so eine Schönheit, wo man sich umdreht und einem die éSpucke‘ wegbleibt, aber ich finde Sie hübsch. Sie ist mollig, hat einen einladenden breiten Arsch, dicke Schenkel, kleine Brüste und hat ein schönes Gesicht. Ich will sie an dieser Stelle mal kurz beschreiben: sie ist 1,75m groß, wiegt ca. 95kg, hat schulterlange dunkelblonde Haare, braune Augen, 80A und ist komplett rasiert.

Wie gesagt, ich kann mit ihr über alles reden und daher entging mir auch nicht, dass sie hin und wieder mit gewissen Freundinnen von ihr, manchmal eine éTüte‘ raucht. Das mach ich manchmal auch und so kam es, dass ich mal etwas ébesorgt‘ und sie gefragt habe, ob wir nicht mal etwas zusammen érauchen‘ wollen. Damit beginnt eigentlich die Geschichte, die ich erzählen will. Ich war damals 26 Jahre und sie 40 Jahre alt.

Es war an einem Samstagabend, wo wir uns bei ihr verabredet haben. Ich klingelte und meine Tante öffnete mir, sie trug ein T-Shirt und eine Trainingshose, die etwas eng anlag. Küsschen rechts, Küsschen links. Sie hatte gekocht und wir aßen zuerst, unterhielten uns über Gott und die Welt. Meine Tante meinte, dass ich in der Nacht auf dem Sofa schlafen könnte, denn unter éDrogen‘ heimzufahren wäre zu gefährlich wegen den ganzen Kontrollen unterwegs. Ich hatte natürlich nichts dagegen. Wir gingen dann ins Wohnzimmer und machten es uns auf dem Sofa gemütlich. Sie hatte irgendeinen Film aus der Videothek ausgeliehen und schaltete ihn ein. Ich fing dann an uns eine éTüte‘ zu bauen und ich muss sagen, an diesem Abend gelang mir eine sehr gute. Da man in ihrer Wohnung nicht rauchen darf, gingen wir auf den Balkon und haben dann die Tüte an der frischen Luft geraucht. Die Wirkung ließ nicht lange auf sich warten, war gutes éZeug‘. Wir lachten und alberten umher. Doch mit der Zeit wurde es auf dem Balkon doch etwas frisch und wir gingen wieder rein und épflanzten‘ uns auf das Sofa. Dort erzählten wir uns unsinniges Zeug und lachten weiter, der Film lief nur noch im Hintergrund. Ich weiß nicht wieso, aber irgendwann sagte ich ihr, dass ich ihren breiten Arsch eigentlich sehr geil finde. Da schaute mich meine Tante zuerst mit großen Augen an und musste dann aber lachen, woraufhin ich auch wieder anfing zu lachen. Sie stand dann aber auf und drehte mir dann den Rücken zu. éFindest du meinen Arsch denn nicht zu dick?‘ fragte sie mich, was ich nur mit einem éNein‘ beantworten konnte. Ihr breiter Po zeichnete sich deutlich auf ihrer engen Trainingshose ab. Da zog meine Tante sich die Hose etwas nach unten, sie trug einen schwarzen String-Tange, und beugte sich etwas nach vorne. Zwischen ihren breiten Arschbacken, sah man ihre geile Muschi, die nur noch vom schwarzen String bedeckt war. Mir blieb bei dem Anblick beinahe die Luft weg. Das was mir meine Tante zu sehen gab, fing sofort an mich zu erregen und es regte sich auch jemand in meiner Hose. Ich genoss den geilen Anblick und mein Schwanz wurde größer und härter. Sie zog sich die Hose wieder hoch und drehte sich wieder zu mir. Sie lächelte und sah natürlich die Beule, die sich auf meiner Jeans abzeichnete. Soso, mein Neffe findet also den breiten Arsch seiner Tante geil?‘ fragte sie mich lachend, ich musste auch lachen und nickte nur. Ihr blick haftete sich auf meine Beule und sie antwortete nur éSchön, wenn man sieht was für eine Wirkung das noch auf manche Leute hat!‘ und strich mit einer Hand darüber. Das verfehlte natürlich nicht seine Wirkung und mein schon harter Schwanz drückte noch mehr gegen die Jeans, so dass es schon etwas wehtat. Etwas peinlich war es mir ja schon, immerhin ist sie ja meine Tante. Aber der Anblick war einfach zu geil. Ihr ging es wohl genauso, sie zog nämlich schnell ihre Hand weg und zögerte dann etwas. Dann fragte sie mich aber ob es nicht zu unbequem sei in so einer éengen‘ Jeans und grinste dabei. Ich lachte und meinte nur, dass nicht nur die Jeans unbequem sei. Sie schaute mir lange in die Augen und zog dann mit einem Mal ihr T-Shirt aus. Meine Tante trug keinen BH und so kamen ihre kleinen, aber trotzdem schönen Brüste zum Vorschein. Ich konnte es nicht glauben was sich mir da bot. Jetzt war ich an der Reihe, forderte sie mich auf und ich zog mir ebenfalls mein Shirt aus. Meine Tante streichelte über meine rasierte Brust, es gefiel mir und ich erwiderte es mit einem ebenso zärtlichen Streicheln über ihre Brüste und um ihre Nippel, die auch gleich hart wurden. Ihr kam dabei ein leichtes Stöhnen über die Lippen. Dann stand sie auf und zog sich vor mir langsam ihre Trainingshose aus. Ich beobachtete das Schauspiel mit Wohlwollen und einem Lächeln. Sie setze sich neben mich und meinte nur, dass ich jetzt wieder an der Reihe wäre. Das lies ich mir natürlich nicht zweimal sagen, stand auf und zog mir vor ihr langsam meine Jeans aus. Mein harter Schwanz zeichnete sich nun ganz deutlich in meiner Boxershort ab. Ich setze mich wieder neben sie und wir saßen eine ganze Weile da, schau-ten uns tief in die Augen. Ich kann nicht sagen, was mir oder ihr durch den Kopf ging, aber wir hätten es an dieser Stelle noch beenden können.

Das wollten wir aber beide nicht mehr.

Meine Tante griff an meine Boxershort und nahm meinen harten Schwanz in ihre Hand. éEin schönes hartes Ding hast du da in der Hose‘ sagte sie nur mit einem Lächeln und fing an ihn durch die Short zu reiben. Ich konnte es nicht glauben was sie da macht, aber es war sehr geil. Meine Hand fuhr über ihre Schenkel, welche sie für mich spreizte, nach oben und ich strich über ihren String, nahm ihre pralle Muschi in meine Hand und rieb an ihr. Das Stöhnen meiner Tante wurde lauter und ich spürte wie ihr String in meiner Hand immer feuchter wurde. Dann hielt sie meine Short fest und zog sie mir aus, betrachte geil meinen Schwanz und nahm ihn wieder in ihre Hand. Sie fing an mir geil meinen Schwanz zu wichsen und mit der anderen Hand knete sie meine Eier. Dann beuge sich meine Tante über meinen harten Schwanz und nahm ihn tief in ihren Mund. Mir stockte beinahe der Atem, als meine eigene Tante anfing mir einen zu blasen. Sie lutschte und saugte an meiner Eichel und mein bestes Stück wurde noch etwas härter und größer dabei. Meine Tante wurde immer schneller und schneller. Ich wurde natürlich immer geiler und geiler dabei, hielt mich dann in ihren Haaren fest und dirigierte ihren Kopf im Takt auf meinen harten Schwanz. Es war so ein geiles Gefühl von seiner Tante den Schwanz geblasen zu bekommen und es dauerte auch nicht mehr lange und er fing an zu pulsieren. Das spürte natürlich meine Tante und intensivierte ihr Saugen noch und kurz darauf fing mein Schwanz auch schon an zu zucken und ich spritze meine éSahne‘ tief in ihren Mund. Sie saugte weiter und schluckte meinen Saft; sie bekam einfach nicht genug.

Als sie ihn dann auch noch sauber geleckt hatte, schaute sie mit einem geilen Lächeln nach oben und fragte mich wie ich das empfand. Ich lächelte zurück und sagte nur, dass es unglaublich geil war. Erregt und erhitzt betrachte ich sie und drückte sie nun auf das Sofa, zog ihren String über ihre Beine aus und ihre geil rasierte Muschi kam zum Vorschein. Jetzt wollte ich mich natürlich revanchieren und kniete mich vor sie hin, spreizte ihre Beine und éversenkte‘ meinen Kopf zwischen sie. Langsam und mit breiter Zunge leckte ich über ihre rasierte, feuchte Muschi. Hmm was für ein geiler Geschmack, kam es mir in den Sinn und umkreiste mit meiner Zunge ihre erregten geschwollenen Schamlippen, saugte sanft an ihnen. Meine Tante strich mir dabei durch mein Haar und drückte meinen Kopf fester gegen ihre Pussy. Sie atmete tiefer und etwas schneller, stöhnte dabei immer wieder auf. Ich spreizte dann sanft mit meinen Fingern ihre Schamlippen auseinander und leckte sie nun in der Mitte auf und ab, lies meine Zunge dabei immer wieder in sie tauchen. Meine Tante windete sich geil unter meiner Zunge und ihr Stöhnen wurde immer lauter. Um sie noch etwas weiter anzuheizen, lies ich dann zwei Finger in ihre geile rasierte Muschi gleiten. Langsam, tief in ihre sehr feuchte Spalte und fing an sie zu fingern. Ihr Atem ging immer schneller und ihr Stöhnen wurde immer lauter. Ich saugte dazu sanft an ihrem geschwollenen Kitzler. Dann kam meine Tante mit einem lauten Stöhnen, sie windete sich und ich spürte mit meinen Fingern das rhythmische Zucken ihrer geilen Möse. Ich küsste mich dann an ihrem heissen Körper nach oben, küsste ihre Brüste, lies meine Zunge um ihre harten Nippel kreisen und knabberte an ihnen. Dann kam ich ganz hoch und wir küssten uns wild und leidenschaftlich. Dabei nahm ich meinen wieder härter werdenden Schwanz in die Hand, zog meine Vorhaut zurück und rieb mit meiner Eichel an ihrer nassen Spalte auf und ab. Mein Schwanz wurde immer härter und größer, und meine Eichel fuhr zwischen ihren erregten geschwollenen Schamlippen entlang. Meine geile Tante fing wieder an leicht zu stöhnen. Wir küssten uns weiter und sie spreizte ihre Schenkel weiter auseinander. Und dann sollte es soweit sein. Ich stieß meinen harten Schwanz tief in ihre heiße, nasse und verlangende Spalte. Sie stöhnte dabei spitz auf, umklammerte mich mit ihren Beinen und ich kam noch tiefer in meine geile stöhnende Tante.

Meine Stöße wurden schneller und fester. Ihr Stöhnen in mein Ohr heizte mich immer mehr an. Ihre Muschi und mein Schwanz schienen wie füreinander gemacht. Ich konnte tief in sie stoßen und ihre Spalte éumklammerte‘ ihn feste. Dann zog ich ihn langsam aus ihr heraus. Sie schaute mich geil an und ich bat sie, sich auf das Sofa zu knien, was sie dann auch tat. Ich kam hinter sie. Der Anblick war einfach geil, ihr breiter Arsch machte mich noch geiler, wie ich eigentlich schon war. Dann stieß ich meinen harten Schwanz von hinten tief und feste in ihre nasse Spalte. Sie schrie geil dabei auf. Ich hielt ihr Becken und zog sie im Takt gegen mich, so dass ich immer tief in sie stoßen konnte. Die nasse heiße Möse meiner Tante schmatzte bei jedem meiner Stöße. Sie lies auch ihr Becken auf meinem Schwanz kreisen und stieß mir entgegen. Wie in Ektase fickten wir miteinander, so als ob wir nie etwas anderes gemacht hätten. Ich langte um sie herum und rieb ihren Kitzler während ich weiter meinen harten Schwanz in sie stieß. Die Stöße wurden härter und schneller; und unser Stöhnen wurde immer lauter. Mein Schwanz fing an zu pulsieren und sie erhöhte nochmals das Tempo, in welchem sie mir ihr Becken entgegen stieß. Dann schrie sie laut stöhnend auf und ich spürte wie ihre Muschi anfing zu zucken, sie melkte praktisch an meinem Schwanz. Da konnte ich es auch nicht mehr zurückhalten und ich éexplodierte‘ förmlich tief in ihr. Ich spritze mein Sperma tief in meine eigene Tante. Sie konnte gar nicht mehr aufhören mit stöhnen. Erschöpft aber églücklich‘ zog ich meinen Schwanz aus ihrer Pussy und mein Sperma rann dabei langsam an ihren Schenkeln herunter. Engumschlungen küssten wir uns wieder. Der Film war mittlerweile auch zu Ende und wir entschlossen uns dahin zu gehen, wo es gemütlicher war, nämlich in ihr Schlafzimmer. In dieser Nacht fanden wir beide keinen Schlaf und haben es noch 3 miteinander gemacht.

So etwas habe ich mir davor nie träumen lassen. Leider sehen wir uns nur sehr wenig, aber wenn wir uns sehen, dann geht es bei uns so richtig zur Sache.



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Die Milchstute – Teil 1.



Hallo Leute, mein Name ist Claudia. Ich möchte Euch heute über die für mich wichtigen Ereignisse und Erlebnisse aus meinen aller letzten Sommerferien erzählen und wie ich durch diese, zu einem geilen und verfickten Ponygirl geworden bin. Das alles liegt jetzt 3 Jahre zurück. Ich war gerade mal 18 Jahre alt, sah aber mit meinen 178 cm auf denen ich meine 63 kg verteilt hatte wesentlich älter aus.

Meinen blondierten Harren und meine Oberweite von 80 C taten ihr übriges dazu.

Ich hatte gerade meine Abitur in der Tasche gehabt und sollte in drei Wochen meine Lehre, in der nähe von Frankfurt anfangen. Der Bruder meines Vaters, mein Lieblingsonkel, hatte dort ein kleines Hotel aufgebaut wo ich eine Lehre zur Hotelfachfrau machen konnte. Leider Starb er vor 3 Monaten und so wusste ich bis zu letzt nicht, ob oder ob ich nicht meine Lehre dort anfangen konnte. Denn meine Tante war in die Familie eingeheiratet und keiner mochte sie so Recht leiden! Meine Eltern fragten mich was ich denn nun so in meinen letzten Ferien tun wollte, da sie ja nun ohne mich eine 3 wöchige Kreuzfahrt machten.

Worauf ich meinen Eltern den Vorschlag unterbreitete, jetzt schon nach Frankfurt zu meiner Tante zu ziehen um mich dort schon mal ein wenig einzuleben und um auch mit ihr warm zu werden. Sie war damit einverstanden und telefonierte auch gleich mit meiner Tante ob das von ihrer Seite auch in Ordnung gehe. Von ihrer Seite war das auch kein Problem und so saß ich Mitte Juni im Zug und fuhr zu meiner Tante. Meine Tante unterhielt das Hotel in der Nähe von Frankfurt, etwa 400 km weg von mir zu Hause.

Und dort bei ihr würde ich eine Erfahrung machen, die mein Leben ab da total verändern sollte.

Dank des herrlichen Sommerwetters, hatte ich erst mal nur leichte Klamotten eingepackt. Am Bahnhof wurde ich von meiner Tante und ihrem Lover abgeholt. Sie war zwar Witwe aber sie fing seit kurzem an das Leben in vollen Zügen, neu zu genießen. Ich erkannte beide auf dem Bahnhof erst nicht, aber ich lief ihnen direkt in die Arme.

Meine Tante umarmte mich Stürmisch wogegen ihr Lover sehr zurückhaltend war, was ich sehr schade fand. Er sah für seine 47 Jahre sehr gut aus, gut gebaut und braungebrannt. Er sah mich von oben bis unten an und sagte lächelnd zu mir: „ Na so was, da soll die kleine Claudia sein die ich auf den Fotos gesehen habe, na die Fotos sind ja scheinbar Uralt gewesen, denn in Wirklichkeit ist sie ja eine richtige junge Frau!“ Ich lachte „Na und, soll ich etwa so aussehen wie auf den alten Fotos!?“, entgegnete ich. „Nein, um Himmels Willen, du hast dich im vergleich zu den Fotos, prächtig entwickelt, in der Tat, vor allem an den richtigen Stellen „.

Er sah mich als er mir diese Worte gesagt hatte, lüstern an.

Auf dem Weg zu meiner Tante, unterhielten wir uns im Auto noch darüber, was ich in den nächsten Wochen hier so alles machen könnte. In meinem neuen Zuhause angekommen, verbrachte ich die ersten zwei Tage damit, mich einzurichten und so richtig zu faulenzen. Meine Tante bewohnte ein großes geräumiges Nebengebäude vom Hotel, wo sie mir eine kleine Einliegerwohnung im Kellergeschoss zu Verfügung stellte. Hier konnte ich tun und lassen was ich wollte.

Für meinen Geschmack war es hier aber zu ruhig, da ihr Hotel etwas außerhalb direkt am Wald lag, speziell abends.

In der Innenstadt gab es zwar zwei Videotheken, mehrere Eisdielen und Pizzerias sowie mehrere Kneipen mit Billard und Dart, was für mich jedes Mal einen strammen Fußweg von mindestens 10 Minuten bedeutete. Meine Tante und ihr Lover waren mir gegenüber sehr aufmerksam. Und eines Tages schlugen sie mir vor, doch mal mit ihnen in die Nachbarstadt zu fahren, denn dort gab es die neue Rhein Main Therme, wo man samstags bis 2:00 Uhr morgens was unternehmen konnte. Ich stimmte begeisternd dem Vorschlag zu.

In der Rhein Main Therme dann, habe ich mir meinen alten schwarzen Badeanzug angezogen.

Als ich die Umkleide verließ, stand meine Tante mit ihrem Lover auch schon da. Ich fand, dass meine Tante für ihre 43 Jahre noch eine Top Figur hatte. Ich wünschte mir, so etwas auch über mich sagen zu können, wenn ich erst mal so alt bin wie sie. Ihr Bikini war Top aktuell, was ich von meinem Badeanzug nicht behaupten konnte.

Er war halt etwas altmodisch. Ihr Lover hatte eine knappe Badehose an und die passte auch sehr gut zu seiner Figur, die sehr ästhetisch war. Seine Muskulatur war dementsprechend auch sehr gut proporzuniert.

Und als ich sah was da in seiner Hose schlummerte, dachte mir so „Na dieser Prachtkerl ist auch nicht von schlechten Eltern, da würde ich auch nicht nein sagen“ Und als sie mich sahen, sagte meine Tante: „Na hör mal wie läufst du denn hier rum!“ und schaute etwas böse dreinblickend mich an. „Ich hab nichts anderes.“ antwortete ich.

„Na das müssen wir aber mal ganz schnell ändern!“ sprach sie, schnappte mich am Arm und zog mich zu dem Geschäft für Badekleidung was es in der Therme gab.

Ich war baff. Sie kramte in den Regalen herum und hielt mir auf einmal einen weißen Mini Bikini vor die Nase. „Das ist genau das richtig für dich, damit kannst du deine Figur so richtig betonen.“ Und während ihr Lover den Bikini bezahlte, schob meine Tante mich in Richtung der Umkleiden „Zieh dir den alten Fummel schon mal aus ich bring dir gleich deinen neuen Bikini!“ Etwas später, ich wartete schon ungeduldig in der Umkleide kam meine sie und brachte mir den weißen Tanga-Bikini, den ich auch gleich anzog.

Ich bemerkte dass er mir sehr knapp saß, obwohl das Höschen ein richtiges Bikini-Höschen war, war es doch vorne relativ sehr knapp und schmal geschnitten. Auch war das Material in meinen Augen etwas dünn, geschweige denn hatte ich noch nie so einen engen Tanga in dieser Art an.

Als ich erneut aus der Kabine kam drehten sich schon die ersten Männer nach mir um.

Meine Tante bemerkte nur spitzfindig „Na siehst du was du für eine Wirkung ausstrahlst!“ Ich machte mir über diese Bemerkung keine weiteren Gedanken. Wir gingen dann gemeinsam ins Wasser und machten eine zeitlang die verrücktesten Sachen. So ausgelassen und lebenslustig hatte ich mich schon lange nicht mehr gefühlt. Dabei bemerkte ich allerdings auch, wie meine Tante immer wieder versuchte mich an meinen Brüsten zu berühren.

Während ihr Lover mein Bikinihöschen musterte, denn jetzt war durch das nasse dünne Höschen ganz genau zu sehen, dass ich im Intimbereich bis auf einen sehr kleinen „Strich“ rasiert war. Das schien ihren Lover ganz schön anzumachen. Ich schmunzelte und ließ ihnen ihre Freude.

Nach einiger Zeit wollte meine Tante sich ausspannen. Und schlug vor in die Sauna zu gehen.

Ich sagte, dass ich noch nie in einer Sauna gewesen war. Worauf meine Tante mir antwortete „Keine Angst ich bin ja dabei!“ und streichelte mich dabei leicht über den Rücken. Ihr Lover hingegen sagte mit einem lüsternen Blick „Und außerdem sehen dort eh alle gleich aus, na ja fast gleich.“ Ich ließ mich überreden und ging mit den beiden dorthin.

Meine Tante erklärte mir erst mal die Saunaregeln und worauf ich alles zu achten hatte. Ich weiß nicht warum aber ihr Lover ließ uns erst mal alleine und suchte sich eine andere Kabine aus.

Als ich mit meiner Tante die Erdsauna betrat, waren wir ganz alleine gewesen. Ich legte mich, wie meine Tante es mir anwies, ganz oben hin und es dauerte nicht lange bis ich anfing zu schwitzen. Meine Tante rutschte näher und fing an mir meinen Schweiß auf dem Körper zu verteilen „Das muss so sein, damit deine Haut besser atmen kann!“ Sie massierte mich leicht dabei und mir wurde schwummrig dabei.

So bekam ich nur am Rande mit, wie auch der Lover meiner Tante nach einiger Zeit zu uns in die Sauna kam. Er setzte sich direkt neben mich und sah meiner Tante zu wie sie über meinen Rücken strich.

Er schaute mich an, lächelte und ehe ich mich versah massierten vier Hände meinen Rücken. Dabei konnte ich zum ersten Mal sehen wie sein Penis unverhüllt aussah. Es erschien mir auf den ersten Blick, das er zwar nicht sehr lang, dafür aber ganz gewaltig dick war. Und das er einen Hodensack hatte, der auch ganz schön groß war.

Auf einmal sagte meine Tante in einem leisen aber dennoch bestimmenden Ton zu mir „Komm dreh dich rum damit wir dich auch von vorne massieren könne!“ wie in Trance tat ich wie mir gesagt wurde und drehte mich auf den Rücken.

Ihr Lover stand auf und verließ die Erdsauna. Meine Tante setzte sich zu mir an den Kopf und fing langsam an mich von den Schultern herab zu massieren. Ganz langsam kam sie dabei meinen Brüsten immer näher. Mir war das ganz und gar nicht unangenehm und sie merkte das auch.

Zumindestens konnte sie sehen wie spitz meine Brustwarzen auf einmal wurden.

Dann kam er wieder zu uns in die Sauna und setzte sich direkt unterhalb meiner Beine hin. Mir fiel das überhaupt nicht weiter auf und ich verschwendete keine weiteren Gedanken daran. Dass ich so da lag, dass er einen freien Blick auf meine Muschi hatte, bemerkte ich erst mal nicht. Meine Schenkel waren leicht geöffnete, so dass ich ihm einen guten Blick auf meine Muschi gab.

So wie er mich betrachten konnte, konnte er ganz genau meine nackte Schamspalte begutachten.

Seine Hände wanderten auf einmal an meinen Beinen auf und ab. Und jedes Mal wenn er wieder hoch wanderte, strichen seine Finger an meiner Schenkelinnenseite entlang, so dass mir ein wohl wolliger Schauer durch meinen Körper lief. Meine Tante hingegen hatte ihr Ziel erreicht, ohne das ich etwas dagegen unternehmen konnte, war ich mittlerweile sehr erregt, und meine Tante massierte mir in vollen Zügen meine Brüste. Sie umspielte geschickte mit ihren Fingern meine Brustwarzen bis diese ganz hart und steif waren.

Dann strich sie mit einem Finger über meinen Mund. Ehe ich mich versah hatte sie sich zu mir runtergebeugt und gab mir einen Kuss.

Da ich nicht darauf negativ reagiert hatte, gab sie mir gleich noch einen. Wie sollte ich auch darauf reagieren ich war ja viel zu erregt davon was die beiden mit mir bzw. mit meinem Körper anstellten.

Noch nie zu vor hatte ich so etwas Schönes erlebt. Dann versuchte meine Tante mir einen Zungenkuss zu geben. Ich ließ sie gewähren und erwiderte das Zungenspiel. Ihr Lover wartete noch einen Augenblick, und strich dann mit seinen Fingern, wie ganz selbstverständlich sanft über meine Muschi.

Ich zuckte zusammen und wusste gar nicht wie mir geschah.

Einerseits sagte mein Verstand nein, aber mein Körper lechzte nach Ja und nach mehr, viel mehr! Während meine Tante mich innig küsste, knetete sie gleichzeitig dabei leicht meine Brüste. Er fuhr immer wieder über meine Schamlippen und verstärkte jedes Mal dabei den Druck seiner Finger. Bis er letztendlich meine Schamlippen spaltete und mit seinen Fingern direkt an meinem Kitzler spielen konnte. Ein elektrisieren ging durch meinen Körper und ich musste leicht aufstöhnen, so schön war das.

Ich vergaß alles um mich herum und schloss meine Augen.

Die Zwei bemerkten in was für einem Zustand ich jetzt war und machten ihr Spiel einfach weiter. Meine Tante fuhr mit ihren Händen von meinem Schrittansatz bis zu meine Brüsten empor und wieder zurück dabei zitterte und zuckte mein ganzer Körper zusammen, ich hatte Tausende von Schmetterlingen im Bauch. Ihr Lover war durch mein Zucken so ermutig, das er auf einmal mit seinen Händen meine eh schon leicht gespreizten Beinen noch etwas mehr auseinander schob und im gleichen Moment seinen Kopf zwischen meinen Schenkeln vergrub.

Seine geschickten Finger zogen meine Schamlippen etwas auseinander und seine Zunge umkreiste meinen Kitzler. Genüsslich fing er auch an, an meinen Schamlippen zu saugen.

Vorsichtig knabberte er an meinem Kitzler uns seine Zunge glitt immer wieder etwas in meine feuchte Möse ein. Jedes Mal wenn er so an meinem Kitzler knabberte musste ich heftig aufstöhnen. Meine Tante bemerkte wie sich mir ein heftiger Höhepunkt ankündigte und sagte zu mir „Sorry mein Kleines, wir müssen jetzt aufhören bevor jemand das ganze Spiel hier mitbekommt!“ Ich schlang meine Arme um sie und wollte ihr damit zeigen dass ich nicht wollte dass das ganze jetzt hier so aufhört.

„Na na na Kleines, wir könne ja nachher daheim noch mal von vorne beginnen, wenn du möchtest.“ Entgegnete sie mir. „Ja, bitte das machen wir ja!?“ Und auf einmal hatte sie ein ganz tiefes zufriedenes Lächeln im Gesicht.

Und schon standen beide auf und machten sich an die Sauna zu verlassen worauf mir ihr Lover noch sagte „Bleib ruhig noch etwas hier liegen, wir gehen schon mal raus, zurück in die Schwimmhalle. Du findest uns am Wasserfall.“ Ich nickte und als ich sah wie groß sein halb steifer Schwanz war, war ich doch erstaunt. Sein Schwanz war nicht so kurz wie ich erst dachte. Im Gegenteil, sein Schwanz war nicht nur sehr dick sondern auch sehr lang.

Ich schätzte die Länge die sein Schwanz in diesem Zustand auf etwa 25 bis 27 cm.

Ich bemerkte überraschender Weise, dass ich dabei wieder feucht im Schritt wurde. Meine Tante und ihr Lover grinsten mir mit einem Augenzwinkern zu und verließen die Erdsauna. Nach ca. einer viertel Stunde zog ich meinen Bikini wieder an und bin den Beiden gefolgt Wie er es gesagt hatte standen die Beiden unter dem Wasserfall und waren am knutschen.

Er sah mich kommen und hielt mir eine Hand entgegen ohne dabei aber aufzuhören meine Tante zu knutschen. Als ich seine Hand ergriff, zog er mich zu sich heran, eng umschlungen standen wir jetzt zu dritt unter dem Wasserfall.

Die eine Hand meiner Tante wanderte an meinem Hintern und fing an diesen zu streicheln. Sie drehte sich dann so ein wenig zu Seite, dass mein Kopf genau vor dem ihres Lovers war und ehe ich mich versah berührten sich unsere Lippen und er gab mir einen Kuss. Erschrocken wich ich zurück und sah mit ganz großen Augen meine Tante an.

Sie lachte und meinte nur „Na hast du noch nie einen Mann geküsst?“ „Doch“ entgegnete ich „Na also dann hab doch keine Hemmungen, wegen mir brauchst du nicht aufzuhören.“ Und schon drückte er mir wieder einen Kuss auf die Lippen. Diesmal wich ich nicht zurück, sondern öffnete leicht meine Lippen. Sofort fand seine Zunge den Eingang und er gab mir einen tiefen Zungenkuss. Unsere Zungen spielten miteinander, während meine Tante meinen Hintern dabei streichelte.

Seine Hände gingen auch wieder auf Wanderschaft, sie fuhren an meinen Lenden hinunter, was mir eine Gänsehaut bescherte, Sie fuhren direkt zu meinem Hintern und fingen dort an diesen zu kneten.

Meine Tante stand mittlerweile hinter mir und ihre Hände suchten sich den Weg unter mein Bikinioberteil. Sie zog geschickt die kleinen Dreiecke runter und meine Brüste lagen wieder frei. Dadurch hoben sich etwas und standen steil ab. Er presste mich an sich ran und meine Brüste berührten seinen Oberkörper.

Durch die Bewegungen die er mit mir beim Zungenkuss verursachte, rieben meine spitzen Brustwarzen an seiner Brust.

Meine Erregung wuchs wieder und ich fing an mich an ihm zu reiben. Die Hände meiner Tante waren indes runter zu meinem Bikinihöschen gelangt. Dort schob Sie, sie unter das Höschen. Jedenfalls ließ sie ihre Finger ganz gezielt zu meinem Kitzler wandern.

Zufall oder Absicht? Sie rieb leicht zwischen meine Schamlippen.

Ein warmes Gefühl wanderte durch meinen Körper. Die Brustwarzen verhärteten sich noch mehr. Mir wurde leicht schwindlig und ich musste nach Luft schnappen. Und dann fing sie an mich an meinem Kitzler zu stimulieren.

Vorsichtig schob sie mir dann einen Finger in mein heißes Loch und raunte mir ins Ohr „Na Kleines, gefällt dir das!?“ Ich stöhnte beim Zungenkuss ein Ja in seinen Mund und stemmte jedes Mal wenn sie in mich eindrang meinen Unterleib ihrem Finger entgegen.

Als dann plötzlich ein anderes Pärchen unter dem Wasserfall erschien, drehten wir uns sofort auseinander und taten so als wenn nichts gewesen wäre.

Aber anhand dessen das ich fast oben ohne da stand, bekam die andere Frau einen hochroten Kopf und das Pärchen verzog sich genauso schnell wieder wie es gekommen war.

Meine Tante schaute uns an und sagte „Es ist wohl das Beste wir fahren jetzt nach Hause, es ist eh schon gleich 2:00 Uhr.“ dabei zwinkerte sie mir zu. Ich lachte ihr entgegnend zu „Ja das stimmt!“ Schnell suchten wir die Umkleiden auf und verließen die Rhein Main Therme.

Wir waren alle geschlaucht nach dem anstrengenden Thermenbesuch. Im Auto setzten meine Tante und ich uns in den Fond nebeneinander, während er fuhr. Im ersten Augenblick haben wir über nichts mehr geredet.

Jeder hing in seinen Gedanken. Ich dachte an das was da ebenso alles passiert war und immer wenn ich diesen langen und dicken Schwanz in Gedanken vor Augen hatte wurde mir ganz anders.

Während dessen begutachtete mich meine Tante von oben bis unten und meinte dann: „Ist deine ganze Kleidung so wie das was du anhast?“ Erstaunt über ihre Worte antwortete ich „Ja, warum?“

Sie griff nach meinem Sommerkleid und machte mir die oberen vier Knöpfe auf. „Du hast durch deine Brüste ein so schönes Dekolte, dann zeig es doch auch.“

Schon griff sie auch an den Saum meines Kleides und zog diesen hoch bis ich in wie in einem Mini da saß. „Und deine Beine sind so schön lang und schlank, die darfst du auch nicht verstecken!“ Ich schaute sie an und lächelte, noch nie hatte mir jemand so schönes Komplimente gemacht.

Ich bemerkte wie ihr Lover uns im Rückspiegel beobachtete.

Es schien ihm zu gefallen was er da sah und meinte „Ja deine Tante hat absolut recht, du solltest nur kurze Röcke und Oberteile mit Ausschnitt tragen darin siehst du dann umwerfend aus!“ Ich sah lächelnd meine Tante an und sagte ohne dass ich dabei nachdachte „Sehr gerne, aber so etwas besitze ich nicht.“ „Noch nicht, aber ab morgen!“ konterte meine Tante und lächelte mich an.

Daheim angekommen gaben beide mir noch jeweils einen innigen Zungenkuss und verabschiedeten mich mit einem „Gute Nacht Süße und träum noch was Schönes!“ Dann ließen sie mich alleine.

Ich ging in meine Räumlichkeiten und legte mich dann auch gleich ins Bett. Nur einschlafen konnte ich noch nicht. Tausend Gedanken schossen mir wieder durch den Kopf und ich erwischte mich dabei wie ich mich selber streichelte.

Parallel konnte ich hören wie heftig es meine Tante gerade mit ihrem Lover trieb. Ihr stöhnen war nicht zu überhören.

Und das gab mir Anlass mich umso mehr selber zu streicheln und in den wildesten Gedanken zu versinken bis ich eingeschlafen war.

Die Einweisung

Am nächsten Morgen stürmte meine Tante in bester Laune in mein Schlafzimmer „Guten Morgen du Murmeltier, komm aufstehen es ist schon 10:00 Uhr durch.“ Und setzte sich neben mich aufs Bett „Na gut geschlafen, angenehme Träume gehabt!?“

Verschlafen schaute ich sie an und ehe ich was sagen konnte küsste sie mich innig. Dann schnellte sie hoch und ging zum Stuhl der neben dem Bett stand, wo mein Kleid von gestern lag. Sie betrachte es sich noch mal Kopf schüttelnd und sprudelte darauf los „Na komm, raus aus den Federn ich habe dir deine Dienstkleidung mitgebracht!“ Und gleichzeitig zog sie mir meine Bettdecke weg.

Ich stand auf, ging ins Bad und machte mich ein wenig frisch. Als ich wieder im Schlafzimmer stand, hatte sie schon mein Bett gemacht und meine Dienstkleidung darauf ausgebreitet.

Was ich da sah verschlug mir den Atem. Da lag eine Dienstmädchenuniform wie man sie aus den alten Filmen her kannte.

Ungläubig betrachte ich diese Uniform. „Na los zieh sie an!“ raunte meine Tante mich an. Langsam schlüpfte ich in den Rock und dann in die Bluse.

Zum Schluss band ich mir das Schürzchen noch um und stellte mich so vor meine Tante. Sie ging um mich herum und begutachtete mich von oben bis unten. „Na ja fürs erste geht’s, aber morgen gehen wir dir ein paar neue Sachen kaufen.

Doch jetzt, da wir bis Morgen ohne Gäste sind, werden wir den heutigen Tag erst mal etwas für deinen Unterricht nutzen!“ dann führte sie mich in ein leeres Gästezimmer und zeigte mir meine ersten Aufgabenbereich: -Bettenmachen! Den ganzen Vormittag waren wir damit beschäftigt.

Jedes Mal wenn ich mich über das Bett beugte um die Laken gerade zu ziehen bemerkte ich wie der Rock sich so verzog das er gerade noch meinen Hintern bedeckte.

Immer wieder aufs Neue musste ich dasselbe Bett neu beziehen, bis es in einer Art gemacht war das es perfekt aussah. Meine Tante schaute mich zufrieden an und nickte.

Am Nachmittag bis spät Abends zeigte mir meine Tante dann den nächsten Aufgabenbereich: -Tischdecken & Servieren-! Ganz akkurat musste ich die Teller, Gläser und das Besteck dekorieren.

Als das geschafft war zeigte sie mir wie man richtig serviert. Immer von links her den Gästen die Getränke und Speisen anreichen, dabei einen geraden Rücken halten und die Brust ein wenig herausstrecken.

„Wenn du dich und deine Reize dabei richtig einsetzt wirst du eine Menge Trinkgeld machen!“ sagte meine Tante und setzte sich an einen Tisch.

„Los versuche es einmal!“ Vorsichtig stellte ich ihr ein Weinglas hin. Ich beugte mich mit geradem Rücken dabei so vor das meine Bluse leicht spannte und meine Brüste dadurch betont wurden.

Meine Tante stand auf einmal wieder auf, ergriff eines der Messer die auf dem Tischen lagen und stellte sich vor mich.

„So sieht das nichts aus, das ändern wie gleich mal!“ sprach sie und schnitt mir die ersten 4 Knöpfe von der Bluse ab.

Verdutzt stand ich da und begriff im ersten Moment nicht was das zu bedeuten hatte. „Los bedien mich noch mal!“ raunte mich meine Tante wieder an.

Vorsichtig nahm ich ein neues Weinglas, stellte es vor sie hin und tat so als ob ich ihr einen Wein einschenken würde. Dabei achtete ich penibel wieder auf meine Körperhaltung. Durch die fehlenden Knöpfe an der Bluse quollen meine Brüste teilweise hervor.

„Ja, so sieht mein dein Dekolte richtig“ sagte meine Tante und lächelte mich zufrieden an.

Dann sprach sie „So für heute war es das. Morgen werden wir als erstes dir neue Arbeitskleidung kaufen gehen.

Etwas für morgens für die Hausarbeit, etwas für Mittags fürs Bedienen und etwas für abends für hinter der Bar!“ Ich blickte erstaunt aber dennoch mit einem Zufriedenen Gesicht in ihre Augen.

„Nachher wenn er wieder da ist werden wir mit dir ein paar Übungen an der Bar veranstalten, damit du auch darüber bescheid weißt.“ Dann gab sie mir einen Klaps auf meinen Po und verließ Hintern wackelnd den Raum.

Gegen 22:00 Uhr war dann auch wieder der Lover meiner Tante da und es dauerte darauf auch nicht lange und meine Tante holte mich in die Bar. Er saß dort schon ganz ungeduldig auf einem Barhocker und wartete auf uns.

Meine Tante fing an mir die Einrichtung der Bar zu zeigen und erklärte mir das ich hier in der Bar natürlich die Gäste noch mehr Figur betonend bedienen musste.

Meine Tante ließ mich hinter den Tresen stehen und setzte sich neben ihren Lover auf einen Barhocker. Als erstes musste ich für uns alle erst mal ein Bier zapfen.

Als ich ihnen ihre zwei Biere rübereichen wollte bemerkte ich dass der Tresen doch breiter war als ich dachte.

Ich musste mich extrem vorne überbeugen um die Biergläser direkt vor ihnen abzustellen. Ihr Lover grinste und meinte „Na der Ausblick ist bis jetzt aber nur ein kleines Trinkgeld wert!“ während meine Tante hin zugab „Ja du hast recht, da stört noch etwas.“ Und beide sahen mich musternd an.

Immer wieder musste ich mich jetzt aufs neue, vorne überbeugen. Sie schauten sich an und sprachen fast synchron mit einer betörenden Stimme „Los, zieh mal deinen BH aus!“ Ich sah die beiden mit großen Augen an. Vorsichtig schlüpfte ich aus meinem BH und richtete dann meine Bluse wieder.

Dann musste ich die Biergläser wieder wegnehmen und wieder hinstellen.

„Ja Super, so macht es Spaß und Laune an der Bar zu sitzen und bedient zu werden!“ sprach er und trank das Bier fast auf ex aus. Sie schaute mir lächelnd in die Augen „Wenn du so bedienst machst du garantiert eine Menge Umsatz und sehr viel Trinkgeld!“

Ich lachte und sagte „Mir macht das nichts aus so zu bedienen, Hauptsache die Kohle stimmt nachher!“ Die beiden schauten sich zufrieden in die Augen und lachten darauf los. „Los Süße, mach uns drei doch mal ne Runde Cola Barcadi, aber doppelte!“ sprach er und zwinkerte mich dabei an.

Kaum hatte ich die drei gemacht und vor uns hingestellte. Sagte der Lover meiner Tante „Ex oder Arschloch!“ und hielt sein Glas hoch.

Ihres folgte sofort und ich tat es ebenso. Wir stießen auf meine Zukunft an und tranken alles auf Ex aus.

So ging das als weiter bis auf einmal meine Tante einen Würfelbecher hervor kramte und meinte „Los wir würfeln ne Runde –Hasch misch- wer verliert, verliert ein Kleidungsstück!“ Er war sofort hell auf begeistert und ich zögerte auch nicht lange.

Als erstes verlor meine Tante eine zeitlang, doch dann hatte ich den schwarzen Peter in der Hand und stand nach relativ kurzer Zeit nur noch in meinem Rock da. Den Slip hatte ich vorher schon ausgezogen um den Beiden richtig einzuheizen, was mir auch gelang. Dann endlich verlor er auch zwei drei Mal und war damit fast gleich auf mit meiner Tante.

Er kam zu mir hinter die Bar und kramte im Kühlschrank herum.

Dann fing er an und mixte mir und meiner Tante Cocktails. Puh die hatten es ganz schön in sich gehabt, den ich bemerkte wie sie mir in den Kopf stiegen. Plötzlich spürte ich ihre Hand wie sie mir über den Rücken hoch und runter streichelte. Sie drehte sich zu mir rum und zog meinen Kopf zu ihr rüber.

Dann gab sie mir einen langen und innigen Zungenkuss. Meine Beine wurden Butterweich.

Er stellte sich hinter mich und massierte mir zärtlich mit seinen Händen meinen Nacken. Nach kurzer Zeit stand meine Tante auf und er hob mich einfach so vom Barhocker herunter. „Und, was jetzt?“ gab ich leise zu Kommentar.

„Das wirst Du gleich sehen, Du kleines Luder.“ Mit diesen Worten drückte sie mit sanfter Gewalt meinen Oberkörper auf den Barhocker.

Jetzt dämmerte mir langsam, was die beiden vorhaben könnten Und schon spürte ich auch wie er mit seinen Händen zwischen meinen Beine fuhr und anfing meine Schamlippen zu massieren. „Hab Ich mir es doch gedacht“, sagte er „Die kleine Fotze ist schon feucht. Du geile Sau du!“ Seine Worte heizten mich noch mehr an.

Nach diesen Worten schob er seinen Hände links und rechts unter meinen Rock und mit einem Ruck hatte er mir auch schon den Rock heruntergezogen.

Dann nahm er einen Finger und führte diesen langsam in mein Lustloch ein. Ich war schon so feucht das er ohne Probleme in mich eindringen konnte.

Langsam fickte er mich mit seinem Finger, mein Unterleib bebte bei jedem Stoß und ich fing an jedes Mal dabei zu stöhnen.

Dann nahm er einen zweiten Finger dazu, und steigerte dabei noch das Tempo.

Immer schneller und heftiger drang er mit seinen Fingern jetzt in mich ein. „Na meine Süße, wir wissen scheinbar, was Du brauchst, oder!?“ „Ja! Aber bitte jetzt nicht mehr aufhören!“, entgegnete ich mit leisem Stöhnen.

Nachdem er meine Muschi so ein wenig massiert hatte, spürte ich plötzlich seinen Penis an meinen Schamlippen. „Bitte, noch nicht!“ wandte ich noch ein.

Doch schon stieß er abrupt seinen dicken Penis in mich hinein. Dadurch, dass der Penis so Dick und meine Vagina doch noch nicht so feucht war, verspürte ich einen leichten brennenden Schmerz.

Ich stöhnte auf, und fing an meinen Hintern zu bewegen.

„Du magst es wohl, von einem erfahrenen Schwanz so richtig hart gefickt zu werden?“ sagte er.

Er stieß mich immer weiter.

„Du musst nur mitmachen, dann macht’s noch mehr Spaß!“, entgegnete Sie mir. Immer wieder rammte er mir seinen dicken Penis in den Unterleib.

Seine Stöße waren so kräftig, dass ich zum Teil dabei vom Barhocker gedrückt wurde „Lange schon hab ich mir gewünscht, mal wieder ne schöne junge enge Votze richtig durch zu ficken.“

Und sie fügte noch in einem etwas abfälligen Ton hinzu „Los gib es der kleinen geilen Sau so richtig!“

Ich war über die Wortwahl von den beiden etwas schockiert. Aber dadurch wurde ich auch immer erregter und meine Muschi wurde feuchter.

Sein langer dicker Schwanz, der bis jetzt nur zur Hälfte in mich eingedrungen war, füllte mich schon nahezu fast ganz aus. Langsam fing ich auch an, meinen Hintern immer mehr seinen Stößen entgegen zustemmen.

In mir kroch ein kribbelndes Gefühl hoch, was bedeutete, dass ich aber so richtig Spaß an der Sache bekam und gar nicht mehr aufhören wollte.

Sein Schwanz machte auch nach 10 Minuten immer noch keine Anstalten abzuspritzen.

„Dein geiler, straffer Arsch macht mich total an“, sagte er zu mir und mich machten seine Worte immer mehr an!

Immer Tiefer drang er in mich ein, ich fühlte auch, wie sein großer Hodensack immer öfters an meinen Kitzler schlug und wie seine Schwanzspitze mittlerweile sogar in meine Gebärmutter eindrang.

Es dauerte nicht lange und ich bekam einen Mega Orgasmus. Ich stöhnte laut auf vor Lust.

Diese Wandlung in mir, verunsicherte mich und stimmte mich ängstlich.

Eigentlich hatte ich mir schon länger einen ausdauernden Schwanz als den meines Ex-Freundes gewünscht, der immer schon nach zwei Minuten zum Spritzen kam.

Mittlerweile steckte sein Penis schon fast 20 Minuten in mir und noch immer schien er nicht zu kommen.

Ich bekam zum zweiten Mal einen tierischen Orgasmus von ihm besorgt. Dann nach ca. 30 geilen endlosen Minuten wurden seine Stöße schneller.

Anscheinend kündigte sich jetzt sein Orgasmus an.

Es war schon ein geiles Gefühl.

Seine Bewegungen wurden immer schneller. Er fing jetzt auch zu stöhnen an, plötzlich explodierte er in mir und er brüllte „Jaaa, jaaa, jaaa!“ Ich spürte förmlich, wie er mit gewaltigem Strahl seinen Samen in meinen Unterleib pumpte. Mindestens ein duzend Samenschübe konnte ich registrieren.

Meine Muschi musste doch von dem vielen Sperma überlaufen, denn als er seinen Penis aus mir herauszog, merkte ich, wie ein großer Teil des Spermas an der Innenseite eines Oberschenkels wieder herunter floss.

Ich selber war so fertig, dass ich mich nicht bewegen konnte und einfach über dem Barhocker einen Augenblick liegen blieb.

„Wenn schon, dann richtig. Ich will jetzt auch auf meine Kosten kommen“ sagte sie und zog meinen Kopf zu ihr hoch.

Mein Mund blieb weit offen, als wir uns küssten. Unsere Zungen trafen aufeinander. Dann legten sie mich auf den Tresen und sie fing an mit ihren Händen meine Schamlippen zu streicheln. Ich konnte plötzlich ihren heißen Atem an meiner Muschi fühlen, und im nächsten Moment war ihre Zunge mehr als deutlich zu spüren.

Sie schlängelte sich zu meinem Kitzler hoch. „So Kleines und jetzt die 69er.

Ja!?“ Ehe ich etwas erwidern konnte war sie auch schon auf den Tresen geklettert und über mich gestiegen. Nun hatte ich die blank rasierte Muschi meiner Tante direkt vor mir.

Vorsichtig zog ich die Schamlippen auseinander und leckte dazwischen herum. Es schmeckte gut.

Ihr Kitzler ragte deutlich sichtbar heraus. Ich nahm ihn in den Mund und saugte leicht.

Meine Tante versteifte sich auf mir und gab es mir auf gleicher Weise zurück. Sie ließ ihre Zunge richtig kreisen, und hin und wieder eintauchen. Mir wurde ganz anders.

Langsam baute sich eine gewaltige Spannung in meinem Bauch auf. Dann begann sie noch etwas mutiger zu agieren.

Sie richtete sich auf und presste mir dabei ihre Scheide, in mein Gesicht. Ihre Schamlippen suchten meine Lippen und meine Zunge bahnte sich einen Weg in Ihre Lustgrotte.

Tief drang meine Zunge in ihre nun überlaufende Muschi ein. Ihre Hüfte begann mit einem wilden Tanz, in der gleichen Geschwindigkeit wie sich meine Zunge bewegte.

Plötzlich konnte ich deutlich seinen hoch aufgerichteten, fast drohend wirkenden, wippenden Schwanz sehen.

Von unten betrachtet kam er mir Riesig vor. Er fing an und streichelte ihren Po und zog sie näher auf mein Gesicht. Ich hörte auf Sie zu lecken und starrte nur auf sein riesiges Teil.

Den Blick auf seine Schwanz gerichtet, ließ ich meine Zunge wieder in ihren Kanal sinken. Dann ohne Vorwarnung rammte er seinen Schwanz in ihre feuchte Scheide.

Ohne Rücksicht darauf zu nehmen, dass ich immer noch am Lecken war. Mit einem Aufschrei empfing sie den Eindringling.

Vor meinen Augen schob er das Ding bis zum Anschlag in sie rein. Es war ein irrer Anblick, und machte mich noch geiler als ich eh schon war.

Langsam begann er meine Tante zu ficken, während ich immer noch ihren Kitzler leckte. Das war fast zuviel für sie.

Stöhnend erwiderte sie seine Stöße. Fasziniert starrte ich auf die Großaufnahme des Geschlechtsverkehrs über mir. Ich verlor jede Beherrschung. Jetzt wollte ich es wissen! Und ließ meine Zunge bei jedem Rein und Raus auch über seinen Schwanz gleiten.

Ich schmeckte ihn und spürte eine stählerne Härte, wie sie ein Mann haben kann.

Plötzlich explodierte meine Tante mit einem Aufschrei und gleichzeitig bemerkte ich ein Zucken in seinem Schwanz. Ich spürte wie er sich in ihr entlud.

Dann unterbrach er seinen Rhythmus und zog seinen zuckenden Schwanz schlagartig aus ihrer Möse heraus. Da ich seinen Schwanz immer noch am lecken war, hielt er das für eine Einladung, denn im gleichen Augenblick hatte ich seinen Schwanz in meinem Mund stecken.

Er pumpte mir die restliche Ladung seines Spermas in meinen Hals, zum ersten Mal hatte ich einen Schwanz in meinem Mund gehabt und der spritze mich gleich aus Leibeskräften voll.

Das klebrige Zeug gefiel mir, es schmeckte zwar etwas salzig aber nicht unangenehm. Ich weiß nicht was in mich gefahren war, wahrscheinlich war es diese große Erregung die mich veranlasste das meine Lippen seinen Schwanz umschlossen.

Vorsichtig begann ich an ihm zu saugen.

Immer tiefer nahm ich ihn auf. Meine Lippen wanderten an seiner Eichel vorbei bis ich fast seinen ganzen Schwanz in meinem Mund hatte. Ungläubig sahen die Beiden mich an, wie ich ihm einen blies. Er seufzte glücklich „Mensch Süße, du bist ein Naturtalent!“ Gierig holte ich mir alles.

Irgendwann war sein Schwanz dann wieder schlaff geworden und ich legte mich zurück und verschnaufte erst einmal.

Die Hände meiner Tante streichelten mich sanft. Wir küssten uns. Dann standen wir auf und sie brachten mich in meine Wohnung.

Ein tiefer traumloser Schlaf übermannte mich. Erst als ich gegen 10 Uhr morgens wieder geweckt wurde, wurde mir klar, dass ich zum ersten mich fallen gelassen hatte.

In meine Gedanken wanderten zum gestrigen Abend zurück und schon spürte ich wieder ein sehr erregendes Ziehen in meiner Muschi.

Ohne das ich meiner Tante Beachtung schenkte fing ich an mich an meiner Muschi zu streicheln.

„Na du bist mir ja ein süßes Früchten, kaum wach und schon ist die kleine Schlampe wieder geil!“ Ich erschrak fürchterlich, doch meine Tante lachte herzergreifend. „Keine Angst das war kein Traum, ab jetzt werden wir das öfters machen!“ ich rollte mich aus meinem Bett und schaute sie mit treu doofen Augen an und nickte nur.

„Wir gehen jetzt gleich erst mal was anderes für dich zum anziehen kaufen“ sagte sie, und ging zu meinem Kleiderschrank. Viel war eh nicht drinnen, sie durchwühlte alles und das was ihr nicht gefiel warf sie achtlos auf den Boden. Zum Schluss war mein Schrank fast komplett lehr.

Dann reichte sie mir mein Sommerkleid was ich beim Thermenbesuch anhatte und sagte: „Na das wird ja höchste Zeit, du brauchst dringend was Neues zum anziehen! Bevor unsere ersten Gäste heute Abend kommen. Also beeil dich jetzt!“ Hastig zog ich mich an und machte mich ein wenig zurecht.

Schon saßen wir in ihrem Auto und fuhren nach Frankfurt. Zielstrebig fuhr sie mit mir zu der Einkaufspassage an der Hauptwache. Dort stellten wir ihr Auto ins Parkhaus und fingen mit unsere Wanderung von Geschäft zu Geschäft an.

„Als erstes müssen wir mal dieses Kleid loswerden.

Es ist zwar das Beste was du hast aber es passt nicht zu dir!“ Und schon stand ich mit ihr in der Mitte eines sehr edlen Geschäftes.

„Du brauchst bequeme Kleidung für morgens, edlere für mittags und verführerische für abends wenn du an der Bar arbeitest!“

Dann ging sie Zielstrebig in eine Ecke kramte ein paar Sekunden und hielt mir etwas Schwarzes unter die Nase. Es war eines dieser ultra engen und ultra kurzen Stretchminikleider, wo man als Frau Angst haben muss wenn man sich ungeschickt bewegt, dass es bis zum Bauchnabel hoch rutscht. „Zieh das jetzt mal an! Ich warte vor der Garderobe auf dich.

“ Also ging ich los, zum umziehen. In der Zwischenzeit suchte sie weiter, meine Größen wusste sie ja bereits.

Als ich mich in das Kleid zwängte stellte ich fest dass dieses schwarze Stretchminirockkleid sehr Figurbetonenden, eng anliegend war und nur 2 dünne Spagettiträger hatte. Als ich es angezogen hatte, hatte ich Mühe in den Rückenreißverschluss dieses Kleides alleine zu zubekommen, denn ich hatte das Gefühl dass mir das Kleid eigentlich eine Nummer zu klein war, normalerweise hatte ich Größe 39/40 doch hier drinnen kam ich mir vor als ob ich 36/38 anhätte.

Als ich aus der Garderobe hervortrat, hielt sie mir bereit einen weiteren Bündel Kleidung unter die Nase und pfiff anerkennend „Wow, das sitzt ja wie angegossen, da brauchen wir nur noch die passenden Schuhe dazu!“

Ich wusste nicht was ich sagen sollte und griff mir einfach den Stapel. Nach und nach probierte ich die verschiedensten Kleider, Hosen, Röcke und Blusen an. Jedes Mal wenn ich etwas angezogen hatte führte ich es ihr vor.

Anhand ihrer Gestik und Mimik konnte ich erkenne was sie dementsprechend darüber dachte.

Dann gab sie mir ein sehr kurzes trägerloses Schlauchkleid zum anprobieren und meinte nur lapidar „Da darfst du drunter nichts anhaben, keinen BH und keinen Slip!“ Als ich es anzog war ich froh dass ich meinen Slip und BH ausgelassen hatte, denn die Konturen hätte man jetzt ansonsten sehen können.

Dadurch dass es aus einem Stretchmaterial gemacht war schmiegte es sich wie eine zweite Haut an. Ich trat erneut aus der Garderobe und konnte in ein Gesicht blicken worin die Augen funkelten und glänzten.

„Genau das, und nichts anderes wenn du in der Bar arbeitest!“ Ich strahlte, denn ich fühlte mich sehr wohl in diesem Kleid.

„Geh und zieh jetzt noch mal das Kleid an was du als erstes anhattest, lass aber ebenfalls deinen BH und deinen Slip aus!“ Also zog ich mich nochmals um und als ich wieder aus der Kabine trat hielt sie mir ein paar schwarze Sandaletten mit ca. 10 cm hohen Absätzen unter die Nase. „Los zieh die noch an und komm, ich habe schon bezahlt!“

Ich war baff, sie hatte schon bezahlt wie sollte ich das verstehen?

„Na das Kleid und die Schuhe behältst du gleich an! Oder willst du in deinem alten Sommerkleid rumlaufen?“ Ich schüttelte den Kopf und reichte ihr mein altes Sommerkleid entgegen.

Die 10 cm Absätze waren sehr schwierig für mich zu laufen, jedenfalls würde mein Arsch dadurch ganz gewaltig wackeln.

Keiner konnte sehen dass ich unten drunter nichts trug, als wir das Geschäft verließen. Das war schon ein mulmiges Gefühl so unten ohne. Im ersten Augenblick dachte ich jeder der mich sah konnte das erkennen. Aber dem war nicht so.

Mensch was hatte meine Tante den alles für mich eingekauft?

Stolz wie ein Pfau ging ich mit ihr schwer bepackt zum Auto und brachten die Einkaufstüten dorthin.

Nach kurzer Zeit hatte ich auch keine weiteren Probleme mehr in diesen Schuhen zu laufen und konnte sogar einen dezenten Hüftschwung vollführen. Meine Tante lachte und führte mich erst mal in Richtung zu einem Kaffee. Meine Tante lachte als uns ein paar Bauarbeiter hinterher pfiffen „Siehst du, was habe ich dir gesagt. Du kannst mit deinem Aussehen viel erreichen!“ Ich nickte, wie Recht meine Tante hatte.

Die Sauna

In den nächsten Tagen ging ich den Arbeiten im Hotel nach, die mir aufgetragen wurden.

Zu 99% war das der bis dato „normale“ Zimmerservice. Das sollte sich alsbald jedoch ändern.

Der Lover meiner Tante genoss es stets mich bei meiner Arbeit zu beobachten, speziell wenn ich mich beim Betten machen, bücken musste und dabei mein Arsch ein wenig unter dem Mini hervorlugte. Wie sehr wünschte ich mir, dass er sich dabei doch einmal hinter mich stellen würde und mir seinen Prachtlümmel, während ich die Betten bezog, in meine Möse steckt. So sehr ich mich auch anstrengte und mich entsprechend aufreizend bewegte, nicht rein gar nichts passierte.

Und so kam es das ich es mir immer öfters selbst besorgte.

Eines Tage ich weiß nicht welcher Teufel mich geritten hatte, legte ich mich in das frisch gemachte wohlriechende Bett und fing an mich selbst zu streichen und befriedigen.

Plötzlich stand der Gast in dem Zimmer erst schaute er etwas böse aber sein Gesichtsausdruck änderte sich schnell in einen lüsternen Blick. Er grinste und verließ handumdrehend wieder das Zimmer.

Mensch war mir das peinlich, wenn das meine Tante erfahren würde. Schnell bezog ich erneut das Bett frisch und verließ ebenfalls schnell das Zimmer.

Zur Mittagsstunde kam meine Tante mit einer ernsten Mine auf mich zu. Ich wusste sofort was sie von mir wollte.

Dachte ich! Sie sprach mich mit ernster Stimme auf den Vorfall an. Leugnen war Zwecklos und so gab ich alles zu! Meine Tante schüttelte dabei nur ihren Kopf und sagte: „Da hast du uns aber was schönes eingebrockt. Dieser Gast ist sehr wichtig für uns. Er ist ein Hoteltester für eine große renommierte Firma die ihre Kunden bei uns einquartieren wollte!

Das wäre ein sehr lohnendes Geschäft für uns gewesen.

Jetzt können wir das ganze vergessen! Es sei den…!“ Ich stutze „Was, es sei denn…?“ „Ach vergiss es!“ sagte meine Tante und schaute mich mit besorgter Mine an. „Nein“ erwiderte ich „Was, es sei denn!?“ Meine Tante blickte mir in die Augen und sagte: „Nun gut, der Gast hatte da eine Anspielung gemacht, das er den Vorfall nicht melden würde bzw. diesen vergessen könnte, wenn du dich ihm gegenüber etwas nett verhältst und ihm eine gewisse Entspannung gönnst!“

Dabei schaute mich jetzt meine Tante mit einem verschmitzten Gesicht an und zwinkerte mir zu. Ich schaute erst etwas verdutzt drein, begriff aber dann recht schnell worauf sie hinaus wollte.

Weshalb ich meine Tante auch recht forsch fragte: „Und wann möchte er seine Entspannung haben!?“ „Na heute Abend gleich! Am besten geht’s du mit ihm in unsere kleine Sauna unten im Keller, ich werde schon dafür sorgen das ihr auch ungestört bleibt!“ Ich nickte „In Ordnung!“ „Geh jetzt du hast den Rest des Tages frei.

Pfleg dich ein wenig und mach dich dann ordentlich sauber. Ruh dich vorher noch etwas aus und komm dann um 19:00 Uhr sehr spärlich bekleidet in die Bar!“ sagte meine Tante noch zu mir als sie mein Zimmer verließ und mich so da stehen ließ.

Ich schaute auf die Uhr es wahr bereits kurz nach 16:00 Uhr, also hatte ich gerade noch knapp 3 Stunden Zeit. Zu erst legte ich mir ein paar Sachen zu recht die ich nachher anziehen wollte und ging dann in mein Badezimmer.

Ich kontrollierte meine Achselbehaarung und entschloss mich vorsorglich dazu diese noch mal zu rasieren.

Als ich damit fertig war betrachtete ich mich so im Spiegel, dabei bemerkte ich dass mein Intimbereich auch wider mal eine Bearbeitung von Nöten hatte, denn er war überhaupt nicht Bikini gerecht! Also nahm ich meinen Haartrimmer zur Hand und fing an vorsichtig die Schambehaarung zu stutzen.

Plötzlich klingelte mein Telefon, ich war so in Gedanken, dass ich zusammen zuckte und mit dem Trimmer abrutschte. Quer über meine Schambehaarung, die noch stehen bleiben sollte, fuhr ich mit dem Trimmer und schnitt die Haare ab.

Genervt hetzte ich zum Telefon und zu allem Überfluss meldete sich dann eine Stimme die nur lapidar sagte Entschuldigung falsch verbunden.

Rumms schmiss ich wütend den Hörer auf. So ein Mist dachte ich mir als ich mir meine Bescherung ansah. Ich versuchte so gut es ging den Schaden zu beheben aber es sah nach einer ¾ Stunden einfach nur schrecklich aus.

Leider war meine Tante nicht da und so bat ich aus lauter Verzweiflung den Lover meiner Tante um einen Nassrasierer. Mit großen Augen sah er mich an und fragte mich was ich denn damit wollte, worauf ich ihm mein Missgeschick erzählte.

Als er das gehört hatte lachte er nur und sagte: „Mädel, wenn du noch nie mit einem Nassrasierer dich rasiert hast! Dann schneidest du dich nur! Aber wenn willst helfe ich dir gerne dabei!“

Nach einigem zögern willigte ich ein worauf er mich auch gleich in die Küche schob.

„Zieh dich aus und schwing deinen süßen Arsch hier auf den Tisch!“ Wie er es mir gesagt hatte zog ich meinen Rock und meinen Slip aus, gerade als ich mich auf den Tisch setzten wollte da schnauzte er mich an „Ganz ausziehen! Ich will, wenn ich dich schon rasiere, dich ganz sehen, auch deine Prachttitten!“

Kaum hatte ich mich ganz ausgezogen, da packte er mich an den Hüften und hob mich auf den Tisch.

Als er das Missgeschick sah, welches mir passiert war, lachte er nur und sagte: „Mädel, da hilft nur eins, ich muss deine Möse komplett rasieren!“ Ohne auch nur auf eine Antwort von mir ab zu warten, fing er auch sogleich an den Rasierschaum rund um meine Möse zu verteilen! Genüsslich ließ er immer wieder den Rasierer durch den Schaum gleiten. Immer wieder und immer wieder schmierte er mir erneut meine Möse ein und rasierte mir auch das aller letzte Härchen weg. Bis nach ca. 10 Minuten wirklich kein Härchen meiner Schambehaarung mehr vorhanden war.

Als er den restlichen Schaum weggewischt hatte, hielt er einen Spiegel vor meiner kahlen Möse und jetzt konnte ich zum erstenmal mich selbst nackt im Schritt betrachten.

„Na das sieht doch sehr gut aus so die Votze ohne, da hat Mann jetzt auch keine Störenden Haare mehr auf der Zunge wenn Mann dich so richtig auslecken will!“ Ich nickte nur und wollte schon aufstehen, da hielt er mich fest. „Hey was denkst du dir, mich erst heiß machen und dann gleich verduften oder was?

Jetzt will ich dich erst mal kosten!“ sprach er und im gleichen Moment drückt er mit sanfter Gewalt mir die Beine auseinander und vergrub sein Gesicht in meiner Möse. Mit seinen Finger zog er meine Schamlippen auseinander damit er mit seiner Zunge meinen Kitzler bearbeiten konnte.

Genüsslich fing er an, an meinen Schamlippen zu saugen. Abwechselnd knabberte und saugte er an meinem Kitzler herum.

Seine Zunge glitt immer wieder etwas in meine feuchte Möse ein.

Dann verspürte ich wie er zwei Finger in mein Lustloch einführte. Ich war schon wieder so feucht das er ohne Probleme mit beiden in mich eindringen konnte. Dem entsprechend fickte er mich mit seinen Finger, mein Unterleib bebte bei jedem Stoß und ich fing an jedes Mal dabei zu stöhnen.

Nachdem er meine Muschi so ein wenig massiert hatte, spürte ich plötzlich seinen Penis an meinen Schamlippen. Und dann stieß er mir auch schon abrupt seinen dicken Penis in mich und fing an mich so richtig zu ficken.

Nach und nach steigerte er dabei noch das Tempo. Immer schneller und heftiger drang er mit seinem Prügel jetzt in mich ein.

„Na du geiles Luder, ich weiß was Du brauchst, oder!?“ „Ja!“, entgegnete ich mit leisem Stöhnen, und fing an meinen Hintern entsprechend zu bewegen. „Du magst es wohl, so richtig hart gefickt zu werden?“ sagte er.

Nach einiger Zeit fing er auch schon an zu stöhnen und plötzlich explodierte er in mir. Ich konnte wieder spüren wie er mir seinen Samen in meinen Fruchtbaren ungeschützten Unterleib pumpte.

Als er dann seinen Penis aus mir herauszog, sagte er nur lapidar „Fertig du geile Sau.

Mach dich schön sauber damit dich nachher der andere auch gut ficken kann!“ Ich war geschockt also wusste er auch schon davon!

Hastig schnappte ich mir meine Klamotten und verließ ihn, als ich beim verlassen des Zimmer auf die Uhr schaut erschrak ich es war schon kurz nach 18:00 Uhr.

Viel zeit hatte ich nicht mehr und so beeilte ich mich. Schnell duschte ich mich noch mal ausgiebig und cremte mich mit der parfümierten Bodylotion ein.

Dann schnappte ich mir den kürzesten Minirock und das knappste Top was ich hatte und zog mich an.

Pünktlich um 19:00 Uhr stand ich in der Bar.

Meine Tante schaute mich anerkennend an und nickte nur. Etwa 2 Minuten später erschien auch dieser spezielle Gast.

„Mmmhhh, du bist ja ein Prachtexemplar von einem Miststück. Die nächsten Stunden sind ja da richtig viel versprechend und scheinen ziemlich interessant zu werden!“ waren seine Worte und schon platzierte er sich neben mich an die Bar.

Ich erwiderte nicht seine Worte sondern griff nach den Champagnergläsern die meine Tante uns vor uns gestellt hatte.

Während wir uns zuprosteten zog er mich mit seinen Augen schon direkt wieder aus. In einem Zug leerte er das Glas und forderte mich auf mit ihm jetzt gleich in die Sauna zu gehen.

Wortlos folgte ich ihm. Als wir die Sauna betraten verließ gerade der Lover meiner Tante den Raum und sagte zu dem Gast „Das Hotel hat sich erlaubt als Geste ihnen eine Flasche Champagner und etwas Viagra zu Verfügung zu stellen!“

Er nickte und drehte sich zu mir um „Na dann wollen wir doch mal sehen ob du nicht nur dich selbst sondern auch richtige Männer befriedigen kannst!?“ sprach er und fuhr mit einer Hand über meine Titten. Ohne auch nur ein weiteres Wort zu verlieren öffnete er mir den Reißverschluss an meinem Minirock und streifte diesen mir runter.

Mit verzückten Augen vernahm er nicht nur dass ich keinen Slip trug, sondern dass ich auch eine glattrasierte Muschi hatte.

Durch dieses Erscheinungsbild ermutigt, griff er nach meinem Top und zeriss es fast als er es mir hastig über den Kopf auszog.

Er betrachtete mich von oben bis unten während er sich ebenfalls hastig auszog. Dann schnappte er sich auch gleich die Packung Viagra, wovon ich im ersten Augenblick dachte es sei eine Packung Kondome. Ich schaute geschockt als ich zusah wie er sich eine Viagra einwarf. „So du geiles Miststück, jetzt werden wir gleich viel Spaß haben und vor allen Dingen auch sehr, sehr lange!“

Was hat den der mit mir vor schoss es mir durch den Kopf und was dachte sich der Lover meiner Tante dabei als er ihm Viagra gab.

Wie lange soll ich mit dem Typen hier in der Sauna bleiben? Der Mann nickte nur grinsend als er erneut etwas Champagner eingoss und dabei meinen Gesichtsausdruck war nahm.

Er erhob das Glas „Auf eine lange geile Nacht!“ Dann packte er mich am Arm und zog mich in die Saunakabine. Meine Tante hatte sie extra nur auf 50°C geheizt, scheinbar damit es uns nicht zu warm werden würde.

Kaum hatte der Gast die Tür der Sauna hinter uns geschlossen, da drückte er mich auch schon zu Boden und sagte barsch „Los du Sau, blas ihn so richtig schön hart!“ Da baumelte auch schon sein riesiger Lümmel vor meiner Nase. Vorsichtig nahm ich ihn in den Mund und fing an ihn zu lecken und zu schlecke, während ich mit meinen Händen seinen Sack massierte.

Langsam fing sein Schwanz an zu wachsen. Immer härter und größer wurde er.

Er verdrehte dabei genussvoll seine Augen. Sein Schwanz hatte schon eine enorme Größe erreicht, aber er wollte einfach nicht so richtig hart werden. Er drückte mich zurück und legte sich dann rücklings auf die Holzbank.

„Los du geile Sau, knie dich über mich! Ich will deine Votze schmecken während du meinen Schwanz weiterbläst!“ Folgsam kniete ich mich über ihn und schon packten seine Hände grob nach meinen Hintern und drückten meinen Unterleib auf sein Gesicht. Meine Lippen umschlossen gerade seinen Schwanz, als er anfing an meinen Schamlippen zu saugen.

Scheinbar machte ihn meine nackte Möse unwahrscheinlich an, jedenfalls wurde sein Schwanz jetzt immer noch größer und jetzt auch härter.

Oder war das etwa die Wirkung vom Viagra? Beinahe hätte ich in seinen Schwanz gebissen als er anfing genüsslich auf meinen Schamlippen zu kauen. Gleichzeitig saugte und kaute er auch an meinem Kitzler herum. Es war schön aber auch etwas schmerzhaft zugleich, wie er so seine Zähne in meiner Möse vergrub. Mittlerweile hatte ich Mühe seinen Schwanz noch in meinen Mund aufzunehmen.

Nicht nur das er jetzt eine enorme Länge hatte, nein auch im Durchmesser hatte er eine extrem Dimension angenommen.

Und er stand wie eine eins. Mit einer Länge von mehr als 25cm und einem Durchmesser von mindestens 5cm sah sein Schwanz aus wie eine stück von einem Fahnenmast.

Seine Hände teilten meinen Arsch und seine Finger fuhren durch meine Furche. Langsam drückte er mir seinen einen Zeigefinger in meine Rosette bis dieser ohne nennenswerten wiederstand eindringen konnte. Plötzlich klatschten seine Hände auf meinen Arsch und er sagte „Genug mit der Bläserei jetzt nach dem ich weiß das du mit deinem Blasmaul auch umgehen kannst, will ich sehen ob du auch wirklich so eine richtig geile Fickstute bist wie mir es deine Tante beschrieben hat!“

Oh nein dachte ich mir nur, was hatte meine Tante diesem Kerl wohl alles erzählt.

Und schon faste er mich an der Taille und zog mich zur Seite.

„Los setzt dich auf meinen Schwanz und versenke ihn in deiner Möse. Ich will sehen wie er ganz in dir verschwindet!“ Ängstlich folgte ich seinen Anweisungen und setzte mich über ihn.

Als ich dann seine Eichel an meiner Möse spürte bekam ich es doch mit der Angst zu tun. Wie sollte ich bloß diesen Riesenprügel in mich aufnehmen?

Noch ehe ich mir weitere Gedanken machen konnte, packte er mich an den Hüften und drückte mich mit einem Ruck auf seinen Schwanz runter.

Tränen schossen mir ins Gesicht als sich sein Schwanz brutal und schnell den Weg in meine Möse suchte. Ich kam mir vor als ob ich gepfählt wurde bzw.

wie ein aufgespießtes etwas. Immer tiefer und tiefer drang sein Schwanz in mich ein. Ich versuchte mich ein wenig dagegen zu stemmen. Doch er zog mich immer fester aus sich herunter.

Ich spürte wie seine Eichel bereits meine Gebärmutter berührte.

„Los du geile Sau, komme ich will sehen wie er ganz in dir verschwindet!“ Und schon drückten seine Beine meine Füße, die mir bis jetzt noch etwas Halt gaben, beiseite.

Nun drückte mich mein eigenes Körpergewicht auf seinem Schwanz nieder. Er grunzte zufrieden und seine Hände klatschten dabei kräftig auf meinen Arsch. Ich spürte wie mein Arschbacken seine Lenden berührten. Ich hatte es geschafft und seinen Schwanz ganz in mich aufgenommen.

Doch jetzt drückten seine Hände mich wieder ein Stück hoch, um mich dann auch sogleich wieder mit Schwung nach unten zu ziehen.

„Los du Fickstute, reite auf ihm herum!“ Ich muss zu meiner Schande gestehen dass ich anfing es zu genießen. Es war ein irres Gefühl so aufgespießt und ausgefüllt zu sein. Langsam fing ich dann auch an, mich von selbst zu erheben um mich dann doch wieder auf seinen Schwanz fallen zu lassen.

Immer schneller wurde ich dabei und mehr und mehr zog ich ihn aus mir heraus um dann das Gefühl wieder zubekommen wenn er in mich reindrückte. Er grinste und sagte „Na du kleine geile Fickerin, das macht dir wohl Spaß!“ und fing an parallel meine Titten zu kneten.

Ich konnte nur noch stöhnend nicken, da bereits der erste Orgasmus sich mir ankündigte.

Als dieser dann über mich kam konnte ich diesen nur aus mir heraus schreien.

Unbeeindruckt von dessen fickte er mich einfach weiter. Ich ließ mich immer heftiger auf seinen Schwanz fallen wobei er zufrieden lächelte. Als mich mein erster Orgasmus verlassen hatte und ich mich etwas erschöpft auf ihm ablegen wollte, da packte er mich, hob mich herum und legte mich auf den Rücken.

Dann spreizte er mir die Beine um sie links und rechts auf seinen Schultern abzulegen, ehe er erneut in mich eindrang. Jetzt bestimmte er das Tempo.

Wie ein Verrückter hämmerte er mir seinen Prügel rein.

Seine Hände umfassten meine Fußgelenke und während er mir als weiter seinen Schwanz reinhämmerte, drückte er mir meine Beine weit auseinander. Ich musste mittlerweile wild schnaufen, weil ich kaum noch richtig atmen konnte. So sehr bearbeitete er mich.

Gnadenlos fickte er mich. „Du geile Fickstute, deine Votze ist noch so richtig schön eng, da macht das ficken richtig Spaß“ Ich spürte wie sich mir ein weiterer Orgasmus ankündigte, dieser kam noch heftiger wie der erste.

Unbeeindruckt von dessen rammelte er als weiter.

Seine Stehkraft war scheinbar durch das Viagra unerschöpflich. Nach endlosen 3-4 Stunden und dem wer weiß wievielten Orgasmus, konnte ich endlich bemerken wie auch er langsam einem Höhepunkt zusteuerte.



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Sex mit der Schwiegermutter in spe



Vorab, dies ist eine reine Phantasie, die Personen sind nicht erfunden, jedoch namentlich, etc. abgeändert.

Ihr Name ist Sabine, sie ist 50 Jahre alt, wohnt etwas Abseits gelegen, ist verheiratet, ungefähr 160cm groß, hat rund 68kg, also ein wenig drall, mit schönen Rundungen, der Arsch ist fest, die Titten ganz schön dick und nicht mehr ganz so fest, mind. D-Körbchen, aber immer noch sehr schön, auf jedenfall ein schöner Anblick, hat relativ kurzes blondes Haar und erinnert vom Gesicht und Mimik her ein wenig an Kirsten Niemann, jene die Pornos aus den späten 90igern kennen, können sicher mit dem Namen etwas anfangen.

Der Mann ist immer auf Dienstreise, managt ein grüßeres Unternehmen im Aussendienst und ist in halb Europa unterwegs.

Ich selbst bin 33, 170cm groß, ein paar Kilos zuviel auf den Rippen, aber nicht dick, Schwanz 17*6.

Ich wußte nicht, wie ich es anstellen sollte, ihr Nahe zukommen, da sie sexuelle Anspielungen rigoros abblockt, egal von wem diese aus der Runde kamen.

Im Grunde auch schwierig, man weiß nicht, ob sie aufgeschlossen ist im Bett oder Blümchensex bevorzugt, ich muss sagen der Idealfall wäre, wenn sie ordentlich devot im Bett agieren würde und ein wenig versaut wäre.

Ich holte Rat bei meiner mittlerweile zur Freundin gewordenen Zofe Anna, ihr kennt sie oder könnt sie kennenlernen von meinen vorherigen Posts.

Anna meinte ich sollte meiner Schwiegermutter einen Vibrator schicken per Post, Reizwäsche dazu und ein paar kurze zeilen mit meiner mail-ad, wenn sie sich melde hast du so gut wie fix den Schwanz bereits in Ihrer Fotze meinte Anna.

soviel optimisumus tut gut. aber die Idee gefiel mir selbst ganz gut.

Ordentlichen dicken Vibrator bestellt, Nach 3 Tagen kam der Vibrator und Catsuit bei mir an, dies wurde von mir vorbereitet und ohne Absender an meine Schwiegermutter versandt. Plus Schreiben, Wenn du einen echten Schwanz haben möchtest, dann kurze PN auf meine email-ad xq@xw.com

 

Ich war gespannt wie sie reagieren würde, würde sie auf meine email-ad schreiben oder war es vergeben. Nach 5 Tagen kam nicht zurück der Vibsi müßte ja schon längst bei Ihr sein.

 

Da kam es, dass ich einmal erkunden wollte, ob die Post bei ihr angekommen ist, kurz um ich wollte ein wenig stöbern, in der Hoffnung was zu finden, der Reserveschlüssel war mir bekannt, daher suchte ich das abgelegen Haus meiner Schwiegermom auf, normalerweise dürfte sie ja jetzt in der Arbeit sein.

Ich parkte ein paar Minuten entfernt, und schlenderte zum Haus, Auto ist keines da, also dürfte die Luft rein sein. Ich griff nach dem Schlüssel im Blumentopf und wollte grade die Türe aufsperren, da hörte ich ein Lachen aus dem Garten, Scheiße dachte ich, sie ist zuhause, naja dann kann ich ja gleich rum gehen, um sie zu begrüßen Vielleicht bot sich ja sonst die Situation des Stöberns.

Ich bewegte mich vorsichtig auf die Rückseite des Hauses, womöglich hatte ich Glück und traf sie leicht bekleidet beim Sonnenbaden an, so schlich ich in den hinteren Bereich der Liegenschaft, Gott sei Dank sah hier niemand zu, würde sicher Aufmerksamkeit erregen.

Plötzlich hörte ich eine Männerstimme, ich verharrte, Shit was nun, womöglich war der Schwiegervater zuhause, mal sehen also vorsichtig weiter.

Was ich erblickte verschlug mir den Atem, ein nackter Mann, eher ein nackter Riese, stand vor meiner Schwiegermom, sicher 190cm groß, 110kg schwer, sehr stämmig, grau meliert, Haare auf der Brust, am Sack. Ihr Mann war das definitv nicht, jetzt erkannte ich Ihn es war ihr Chef, der auch verheiratet ist, gut 60 Jahre alt, und mit einem dicken prallen Sack ausgestattet, welcher zw. seinen Beinen baumelte.

Sie saß auf einer Ratanliege/sofa, auch sie war nackt und hatte lediglich High heels an und hat noch ihre Brille auf. Wie ich nun erkennen konnte, sprach er gar nicht mit ihr, dass wäre auch schlecht möglich gewesen, da sie im grade den Schwanz blies, er telefonierte, ich zückte mein Handy, zwecks Beweissicherung.

Verhörte ich mich da!?

Chef: Schatz, ich hab gleich noch nen Termin und komme heute Abend pünktlich zum essen um 18:00 Uhr. Warte ich muss nur schnell einen Schluck von meinem Wasser nehmen.

Der Chef legt das Handy zur Seite, kniet sich hin, drückt meine Schwiegermom nach hinten und leckt ihr genüsslich über Rosette und Fotze, sie drückt sich selbst einen Polster auf den Mund, ein unterdrücktes Stöhnen kann ich vernehmen. Die Möse scheint sehr feucht zu sein, da sie schmatzt, sein Schwanz streift den Rasen, ein richtig großes dickes Ding, mind.

25*7cm, fast so dick wie mein Unterarm. Nach gut 10 Sekunden ist der Spuk auch schon wieder vorbei, er greift nach dem Handy und telefoniert mit seiner Frau weiter, ohne das irgendwas gewesen wäre, er steigt auch auf die Couch über meine Schwiegermon, und lässt sich nun die Hoden und den Schwanz bearbeiten, greift zurück und fingert die geile Möse, während meine Schwiegermom den Kitzler wichst.

Chef: Ja,nein war sehr gut, es gibt ja nichts als ein gutes Wasser, herrlich. Du ich muss jetzt aufhören, jetzt präsierts, ich muss meinem Termin mal ordentlich Beine machen. kurze Pause: Ja ich liebe dich auch, bis später.

Und Uafgelegt.

Sabine: Du geiler Bock, fast hättest ich uns verraten, so geil wie du mich leckst.

Chef: Ficken mit meiner Frau ist einfach nicht geil, 08/15, einfach rauf, und gut is es, sie ist sowas von prüde geworden seit dem Wechsel, und du bist so ein geiles Fickstück. So und jetzt will ich ich ficken.

Er begibt sich in die Missionarsstellung, legt sich Ihre Beine auf die Schultern, setzt seinen Prügel an, und lässt ihn langsam reingleiten, Stück um Stück, Schwiegermutter stöhnt geil auf, bis er zum Anschlag in ihr drin ist, dann fängt er an sie rythmisch zu ficken, zieht in fast ganz heraus, um ihn dann mit voller Wucht wieder in die geile Schnalle zu stoßen. Dies Schauspiel wird untermalt mit lauten Gestöhne, dann packt er sich unter den Kniekehlen, sodass er ihr ganz nahe sein kann, ihre Zungen treffen sich, dann saugt er wiede an ihren Nippeln, sie quiekt vor Lust.

Er richtet sich auf, nimmt beide Titten in seine Pranken und knetet sie, er steckt ihr Zeige- & Ringfinger in den Mund sie lutscht daran.

Er biegt ihre Beine zurück, sein mächtiger Schwanz federt aus der Fotze raus, er leckt ihre Möse und Rosette, sie lutscht weiter an seinen Fingern, dann steckt er einen in ihre Arschfotze, dann den anderen und fickt sie mit seinen Fingern und leckt dabei ihren Kitzler.

Sabine: Ah du geiler Bock, du weißt was mir gefällt, heute gehts aber nicht in den Arsch, da müssen wir dehnen davor, dazu ist die Zeit heute nicht.

Chef, ich probier mal: und spuckt auf die vorgedehnte Rosette und auf seinen Schwanz, und setzt ihn an der Hintertür an und baut Druck auf, Sabine hält die Luft an, aber vergeblich.

Sabine sieht ihren enttäuschten Chef: Beim nächsten Seminar haben wir die Zeit dafür, versprochen.

Chef: Du hast recht

Er bugsiert Sabine in die doggystyle Stellung und stößt sofort in ihre Lustgrotte, einen Daumen schiebt er in ihren Arsch, mit einer Hand packt er sie an den Hüften und fickt sie heftig, ihre dicken Titten baumeln hin und her.

Chef: Ruf deinen Mann an, ich möchte sehen wie du reagiest während ich dich ficke, bin gespannt ob er was mit bekommt.

Sabine: Du spinnst.

Ihr Chef hebt ihr ihr Handy vor die Nase.

Sie wählt die Nummer unter Gejapse, am anderen ende hebt ihr Mann ab: Hallo Schatz.

Sie: Hallo, wie ghets dir, ein heftiger Stoß lässt sie nach Luft ringen.

Offensichtlichwurde auf der anderen seite der Leitung gefragt was los ist.

Sabine: Nichts (ah) ich geh nur ein wenig im Wald spazieren (schnaufer), und da ist jetzt ne Steigung, ich muss wieder wirklich mal was tun, hab keine Kondi. Also bis Bald, wollte nur dein Stimme hören…Ich dich auch.

sie legt den hörer weg: Chef du geiler Bock, jetz besorg es mir ordentlich du geiler Fickbolzen.

Er nimmt ungeheures Tempo auf, fickt sie prächtig durch.

Sabine beginnt zu zittern, eine Orgasmuswelle durchströmt sie: Aaaargghh ich komme,, uhh ja.

 

Sie fällt vorne über, der chef legt sich auf den Rücken, nach enigen Sekunden steigt sie auf ihn rauf hockt über ihn und führt sich sein Teil ein, und fängt wild zu ficken an, immer schneller, er packt sie im Nacken und drückt sie runter zu ihm er saugt an ihren Nippeln, sein Zeigefinger sucht schon wieder die Rosette auf, in welche er sie mit dem Finger fickt.

Da erbebt Sabine schon wieder, das Saugen an ihren Nippeln, die Penetration sind zuviel für sie, sie kommt mit lautem Stöhnen:

Sabine: JAAAhh, der Orgasmus ebt ab: Ich will dass du mir die Fickfresse vollsaust.

Sie begibt sich zwischen seine Beine und fängt mit raschen Kopfbewegungen zu ficken an, dann wichst sie seinen Schwanz.

Chef: ich kann nicht mehr ich komme du Sau.

Stoßweise schießt seine Ladung aus seinem Schaft, übers Gesicht, über die Brille, Reste rinnen an seine Schaft runter, welche Sabine schnell aufleckt.

Sabine: Deine Ficksahne ist so unglaublich lecker. Und schluckt dabei die Reste die sie noch erhaschen kann.

Beide Liegen nun für 2-3 Minuten da.

Chef: So ich werd mich jetzt unter die Dusche verrollen, muss ja wieder weg.

Er steht auf und geht nach einem innigen Kuss.

Ich schlich mich auch davon, wollte ja jetzt nicht noch entdeckt werden.

 

Jetz weiß ich nicht ob sie ihre Sachen bekommen hat per Post, zumind. weiß ich, dass sie gerne fickt auch fremd. Nun die frage wie ich zum Zuge kommen sollte.

Da kam mir Freund Zufall zu Hilfe in Form eines Anrufes am nächsten Tage, meine Schwiegermutter war am anderen Ende der Leitung. Hallo, Kannst du mir helfen ich habe wieder Probleme mit dem internet, WLAN funktioniert nicht.

Ich: Ich komme gegen 18:00 Uhr zu dir, dann werden wir es schon finden, das Problem.

 

Ich kam recht sommerlich gewandtet bei meiner Schwiegermutter an, dh Shorts extra drunter nichts an, sowie ein Hemd, aufgrund der Hitze empfing sie mich in einem Leichten Leinenkleid, offensichtlich trug sie keine BH, ihr dicken titten wippten hin und her als sie auf mich zukam.

Sabine drückte mich an sich, ihre dicke Titten schmiegten sich an meine Brust: Hallo, danke fürs kommen.

Ich: Kein Problem, schauen wir uns die Misere mal an, aber warte ich hab uns auch was mitgebracht bei der Hitze kann man einen Drink vertragen, aus dem koffer raum hab ich dann flugs 2 Flaschen Prosecco, sowie eine Vodkaflasche gehohlt.

Sabine: Alkohol bei der Hitze, da ich sonst ja nix trinke, egal hast ja recht.

 

im Haus angekommen, Machte ich bereits die erste Proseccoflasche auf, und richtete an, während sie den Laptop holte, Sabines spritzte ich mit vodka meinen mit Wasser.

🙂 Wieso wohl.

 

Sabine: Da ist das gute Stück.

ich: Wer der Laptop oder Du?

Sabine lachte: Du Schelm, ich hab doch schon etliche Jahre auf dem Buckel.

Der erste Vodka-Prosseco war schon runter.

 

Ich: Sabine kannst gleich noch das Netzteil holen, wegen dam akku.

Ich wollte generell mal sehen, ob sie womöglich pornografische Inhalte am PC hat, gut bei dem Ordner persönliche Bilder und Videos wurde ich gleich hellhörig, also angeklickt, aha da sieh eienr an, photos aus dem Netz ebenso Videos aber NEin ist nicht möglich Videos und Photos von Sabine, zumind. von der Beschriftung her, aufgrund de Tatsache, dass hier nur pornografisches Mat. abgebildet war, konnte ich annhemen,dass auch die persönlichen Dateien dementsprechend zu sein schienen. Also die Festplatte muss ich bei Gelgenheit kopieren.

Sabine kam zurück mit dem Akku. Der zweite Vodka-Prosseco war schon runter.

Und schon gleich musst sie auch schon die dreiteilige Stiege holen, da ich zum router rauf musste welcher oben auf dem Wohnzimmerschrank situiert war.

Der dritte Vodka-Prosseco war schon runter.

 

Sabine: so jetz muss ich aber langsam machen, ich spür die 3 Proseccos schon total, dass sah man ihr auch an.

Ich: Am Laptop kann ich jetzt nichts finden, wieso es nicht funktionieren sollte, da muss ich rauf zum Router, kannst du deine wackelige Stiege halten, danke.

 

Sie hielt die Leiter fest, und stand direkt vor mir, sodass ich in Ihren Auschnitt sah, mein bereits halbsteifer Schwanz versteifte sich zunehmend, das Luder trägt wirklich keinen BH durchfuhr es mich.

 

Ich zu Sabine: sorry ich muss mich kurz anlehnen an dir, brauche beide Hände, ohne eine Antwort abzuwarten lehnte ich meinen Schoss direkt an ihr Gesicht, ihre Röte verriet mir, das sie merkt, was dan an Ihrer Wange pulsiert.

Natürlich bewegt ich mich hin und her.

 

so das wäre geschafft, jetzt müßte wieder alles funktionieren.

Der vierte Vodka-Prosseco wurde prostend auf Ex runter gekippt.

 

sabine: so jetzt muss ich kurz austreten, lauf nicht davon.

Verneinend sah ich meine Chance die Ordner zu überfliegen, die Photos stellte ich bereits auf Miniatur, ein erster Blick verriet mir, dass sie offensichtlich experimentierfreudig und leicht devot zu sein schien, am meisten freute mich aber das arschfickfoto, dass ich auf die Schnelle erspähen konnte.

Sabine kam zurück, den laptop konnte sie nicht einsehen, ich gab ihr den 5 Prosecco, und wollte das Gespräch nun auf sexuelle Eben bringen.

Ich: sabine ich muss dir ein kompliment machen, du schaust toll aus, wie du an meiner Erregung sicher erkennen konntest, sabine wollte bereits protestieren, ich lies sie aber nicht zu Wort kommen.

Deine Tocher vernachlässigt mich sehr im Bett zur Zeit, und ich dachte du könnstest für sie einspringen. so die Katze war aus dem Sack.

Sabine: Spinnst du, sicher ehrt es mich dass du geil wirst wenn du meine Titten siehst aber fremdficken werd ich deshalb nicht.

Ich drehte den Laptop um, da sind schon deine Dateien an mich übertragen worden, und ich traue mir zu wetten, dass ich den ein oder anderen Fremdschwanz finde. Sabine schaut entsetzt.

Ich:wie ich grade an deiner Reaktion sehe liege ich damit nicht falsch. Deren Frauen werden vermutlich weniger begeistert sein! Zudem hab ich dich gestern mit deinem Chef gesehen, eindeutige Handlungen sag ich nur, zudem auf meinem Handy verewigt.

 

Sabin verschlug es die Sprache, mit soviel Frechheit hatte sie nicht gerechnet, ich machte einen Schritt auf sie zu drückte hart Ihre Titten, zwirbelte Ihre Brustwarzen packte sie am Haar: Hast du mein Paket denn nicht bekommen?

Sabine.

du warst das.

Ich: Sabine sei still ich weiß, dass es dir gefällt, also lass das Gezicke und zieh den catsuit an, und bring den vibsi mit, aber mach schnell, oder warte ich komm gleich mit, halb voran stoßend halb nachziehend suchte ich das Schlafzimmer auf, in einer Hand die Proseccoflasche.

Man sah ihr an, dass es ihr gefiel wie mit ihr umgesprungen wurde.

Im Schlafzimmer angekommen, griff ich Ihr unter Ihr Kleid und mit einem Ruck war auch schon der Tanga zerrissen. Und die nasse fotze war zu spüren.

Zieh dich aus und dann rein ins catsuit.

Nicht lange zögernd schlüpft sie aus dem Leinenkleid, ihr dicken Titten baumeln dabei, ich kann nicht anders und drücke Ihre Nippel hart, sie stöhnt auf dabei. Sie öffnet den Kasten und zu meiner Überraschung ist dieser komplett voll mit sextoys, Reizwäsche, Fesseln, usw., überrascht bin ich über die Fülle an Toys.

Sie nimmt gezielt den Catsuit heraus, offensichtlich hatte sie ihn bereits anprobiert, da bereits ausgepackt. Ich lege mich aufs Bett und knete meine Schwanz durch die Hose und schau mir das Schauspiel an, der Catsuit ist im Nacken geschnürrt, der Schritt ist offen.

Ich: Präsentier mir deine nasse Fotze.

Diese glänzt und lässt erahnen wie geil meine Schwiegermutter aufs Ficken mit mir ist.

 

Ich: Bist du meine Schiegermutter-Nutte? Du willst von mir gefickt und besamt werden!

Sabine: Ja, ich bin geil auf deinen Schwanz, war ich schon immer, und habe erhofft diesen zu dienen.

Stolz präsentiert sie mir ihre nicht makellos rasierte Fotze, meine Hand wandert zwischen Ihre Beine, meine Finger sind sogleich nass, ich zwirble ihren Kitzler: Dreh dich um und präsentier mir deine Arschfotze, die bekommst du heute auch noch gefickt.

 

Sabine steht auf dirty talk, sie beugt sich runter zieht ihre Arschbacken auseinander und präsentiert mir ihre Rosette, ich kann nicht anders ich muss diese kosten, ich lecke ihr über die Rosette, sie schmeckt geil, stoße meine Zunge in ihren Anus, sie fängt zu zittern an.

Ich: Warte, noch ist es nicht soweit, hohl den Vibrator und deinen größten Dildo den du hast und schalte dein Kameraequipment ein (es war eines im Zimmer installiert), ich möchte das unser Fick mitgeflimt wird.

Sabine lässt sich nicht zweimal bitten, der Vibrator den ich ihr geschickt habe, sowie ein richtiger großer Dildo mit Saugnapf kommt zum Einsatz heute, und die cam wurde auch aktiviert.

Aus 3 Positionen wird nun der Fick dokumentiert.

 

Wir standen vorm Bett.

Ich: So leck den Saugnapf nass und situiere ihne auf dem Boden.

Ich bugsierte sie in die Hocke und mit einem wohligen Seufzer drückte ich sie auf den monströsen Dildo, ohne Problem durchpflügte dieser die schon etwas mitgenommenen Fotzenlappen und überwand den Eingang ihrer Fotze mit Leichtigkeit, und mit einem lauten Schmatz verschwand dieser Stück um Stück, ohne Probleme in ihrer trainierten Möse.

Sabine hechelte: Lass mich deinen Schwanz befreien, der braucht sicher auch ein wenig Luft so heiß wie es heute ist.

Ich: Nur zu. Und schon war ich aus der Bermuda raus geschält, mein steifer Schwanz wippte ihr entgegen.

Sie hocke vor mir und versuchte nach meinem federnedem Schwanz zu schnappen, was ihr auch gelang, kurz blies sie ihn an, knabberte daran, ihre Zunge umspielte meine Eichel.

Ich packte meiner schwiegermutters Kopf und drückte diesen unaufhaltsam auf mein Gemächt (17*6, diesmal nicht kahl raisert, die Eier leicht behaart), als er komplett verschwunden war, verharrte ich kurz um sie daran zu gewöhnen den Würgereiz zu unterdrücken.

Sabines Hocke ging auf und nieder und gleichzeitig fickte ich sie tief in den Rachen, abwechselnd leckt sie am Schaft entglang, leckte meinen Sack, bis hinten an meinem Damm, Speichel rann ihr an den Mundwinkeln runter.

Sabine entlies meinen Schwanz aus Ihrer Behandlung, wichste meinen Schaft: Ich stehe auf behaarte Schwänze und Säcke.

Ich setze mich aufs Bett, sie dreht sich um 90Grad auf dem Dildo damit sie meinen Schwanz wieder in Ihre Maulfotze aufnehmen kann, und fängt stakatisch zu blasen an Ihr Kopf fährt in einem unglaublichen Tempo auf und nieder.

Ich: Hör auf sonst spritz ich dir gleich schon alles in deine Maulfotze.

Sabine hörte unmittelbar auf. Nahm meine Oberschenkel drückte diese zurück, sodass ich auf dem Bett lag, mein Schwanz auf meinem Bauch und fing an mir meine eier zu lecken, daran zu saugen, und immer öfter vermeintlich versehentlich leckte sie über meinen Anus.

Ich: Na los leck meine Rosette darauf steh ich.

Sie fickte sich selbst mit dem Dildo, welcher schon verdächtig glänzte und leckte und fickte meine Rosette mit Ihrer Zunge.

 

Ich: Leck meine Schwanz schön feucht, gleich ficke ich deinen geilen Schwiegermutter-Arsch.

Sie tat wie ihr geheißen wurde, der Speichel floss nur so an meinenm Schaft entlang.

Ich: Knie dich aufs Bett, doggystyle den Dildo lässt du schön drin in deiner Möse.

 

Sabine begab sich in die Ihr befohlene Stellung, ich leckte kurz Ihre Rosette, setzte meine Schwanz an und stieß ihn grob in ihre Arschgrotte, sodass sie um Luft rang.

Sabine: Arrrrg.. du Sau willst mich wohl zerreissen.

Es war mir egal, ich fing an sie zu ficken, hart stieß ich in ihre Arschgrotte immer und immer wieder, während sie den Dildo in sich stieß.

Ich nahme ihre beiden schweren Brüste in die Hand und zwirbelte etwas härter Ihre Nippel.

Vor lauter rasend Ficken verloren wir beide das Gleichgewicht und kippten nach vorne, sodass meine Schwiegermutter auf dem Bauch zu liegen kam, ich nütze die Situation dahingehend aus, dass ich mich grob auf Ihren Schultern abstützte und sie so dadurch noch härter penetrieren konnte. Ihr Arschfotze schmatzte, sie grunzte nur mehr unverständlich, und fing am ganzen Laib zu zittern an, plötzlich kam es ihr, wild zuckend.

 

Ich entlies meinen Schwanz Ihrer Arschfotze mit lautem Schmatz, zog Ihr den dildo aus der Fotze, Ihre Löcher wollten gar nicht mehr zugehen, so schien es zumind., ihr verschwitzter Körper schien wie in Trance zu sein, ich griff nach der Sektflasche und ergoss ein wenig über Ihre Löcher , um sie sogleich auszuschlürfen.

Ich lies meiner Schwiegermutter nicht lange Pause, sonder steckte ihr den Vibrator flugs in den Hintereingang und stellte moderat auf mittlere Geschwindigkeit, ich bugsierte eine ihrer Hände nach hinten damit der Vibrator nicht rausflutschen konnte, selbst setzte ich mich direkt vor Ihr Gesicht und drückte die Schwiegermuttern-Maulfotze auf mein Gemächt, sie fickt mich, leckte und blies was das Zeug hielt.

 

Ich: Na los Schwiegermami, rauf auf meinen Schwanz.

Das geile Luder, zog mit einem Ruck den Vibrator aus dem Arsch schwang sich verkehrt in der Reiterposition auf meine Schwanz, welcher nun als Vibratorersatz die Arschgrotte penetrierte. So konnte ich mich auch endlich um Ihre geilen dicken Titten kümmern, ich zog an ihren Nippeln, welche steif abstanden, gleichzeitig konnte ich Ihren Kitzler wichsen, ab und an versetzte ich Ihr auch einen Schlag auf die Pussy, und fickte sie mit 3 Fingern in die Fotze.

Der nächste Orgasmus kündigte sich an, sie zitterte, wild artikulierend, stieß sie hervor: Fick mich, du geiler Schwiegersohnbock, lass mich dein Fickfotze sein. ein weiteres Erbeben und es kam Sabine gewaltig, sie sackte auf mich runter und ich lies ihr rd.

1 Minute Zeit in der mein Schwanz in ihrem Arsch verharrte, so konnte ich zumind. ihre wirklich dicken Titten hart kneten, ich war nicht zimperlich mit meiner Schwiegerschlampe aber es schadete auch nicht mir, da mein Sack zu explodieren drohte.

 

Ich: So genug pausiert, kümmer dich um meinen Freudenspender.

Sabine rutschte von mir runter legte sich in 69er Position auf mich und fing genüsslich tief zu blasen an, leckte meine Hoden, auch meine Rosette wurde wieder gerimmt, ihr Kopf bzw. Maulfotze fickten mich tief und heftig in einem ungeheuren Tempo. Ich leckte hingegen Ihre Möse und Ihre Rosette, steckte meine beiden Zeigefinger in Ihren Arsch und dehnte sie, während ich schnell ihren Kitzler leckte.

Sie war dermaßen nass, dass mein Gesicht schon direkt feucht war von ihrem Sekret, mein Schwanz und meine Arschfalte schienen in speichel zu schwimmen, einfach geil.

 

Nun wollte auch endlich ich miene Ladung abspritzen.

Ich: Schwiegermami leg dich auf deinen Rücken, ich will es dir besorgen, eine frage: Schluckst du?

Schwiegermami: Bis jetzt nicht, aber heute ist mir alles egal. Mach mit mir was du willst du geiler Hurenbock.

Ich: Ich werde dich jetzt abwechselnd in Arsch und Möse ficken bis es mir kommt.

Sie liegt auf dem Rücken vor mir, ich greife nach dem Vibrator, spucke darauf um ihn zu schmieren, stell ihn an und führe ihr diesen in den Arsch ein. ich biege Ihr die Beine zurück, sodass ihre Möse schon päsent ist, sie hält ihre Beine selbst unter ihren Kniekehlen.

Ich stoße meinen Schwanz in ihre Lustgrotte und knete hart ihre dicken Titten, zwirble ihre Nippel, ich bin ganz nah bei ihr, unser Zungen treffen sich, ein unrythmischer Fick beginnt.

Ich will aber auch den Arsch nicht vernachlässigen, daher ziehe ich den Vibsi aus ihrem Arsch diesen Platz nimmt nun mein Schwanz ein, hart ramme ich Ihre Arschfotze und stütze mich dabei auf ihren wunderbaren Titten ab, ihre Beine drücken gegen meine Schultern, sie wichst ihren Kitzler, nun wechsle ich alle 10 Sekundne das Loch, immer ekstatischer stöhnt sie.

sabine: AAHHH, amch weiter so mein Schwiegersohn fick deine Schiegermom, gleich kommts mir, ahh.

Wenige stakatoartige Stöße später in ihren Arsch kommt es ihr gewaltig, sie versucht sich aufzubäumen aber ich gebe nicht nahc mein Schwnaz pulsiert in Ihrer wohligen Arschfotze, bis sie in Orgasmusschüben explodiert und in Form eines squirt mir ihren Saft auf die Brust spritzt.

Das macht mich so geil, dass ich noch einmal wilder ihren Arsch penetriere, ich späre dass es auch gleich bei mir soweit ist.

Ich spring von ihr runter, ich zerre sie zur Bettkante, sie leigt am Rücken und ich bugsiere Ihren Kopf über die Bettkante, selbst springe ich aus dem Bett und beginne sie heftig und tief in ihre Maulfotze zu ficken, ich kralle mich in Ihren titten fest, mein Sack schlägt bei jedem Stoß an ihre Stirn. Nur kurz dann kommt es mir gewaltig: Ahh ich komme du Sau.

Der erste Schub landet in ihrem Rachen, mein Schwanz entgleitet Ihrem Mund und die weiteren Schübe verteilen sich auf Gesicht und Titten.

Ich zittere, sie leckt mir den Schwanz sauber, und schluckt alles Sperma was sie noch erhaschen kann.

Erschöpft falle ich aufs Bett, einige Augenblicke lang ist es ruhig.

Sabine: War das geil, du musst mich jetzt immer ficken.

Ich: wir werden sehen.

 

Womöglich gibt es eine Fortsetzung hängt ganz von den Posts ab.



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Auch sehr reife Frauen



Sex unter Partnern mit sehr großem Altersunterschied. Ein oft diskutiertes Thema. Für viele ist es ein absolutes „no go“. Sicherlich hätte ich genauso gedacht und reagiert wenn man mich gefragt hätte; damals als ich gerade 19 geworden war.

Ich war also in dem alter mit vollerblühter Pubertät und wusste nicht wohin mit meiner zügellosen Geilheit. Außer eben in einer hemmungslosen Onanie. Jede Gelegenheit nutzte ich aus und ein schnelles abwichsen auf einer Toilette gehörte genauso zur Normalität wie ausufernde Wichsspiele vor dem Schlafen oder wenn ich sicher sein konnte, für eine Stunde oder mehr alleine zu sein. Damals, Anfang der 70iger Jahre, waren die Möglichkeiten nicht so zahlreich wie heute. Kein eigenes Zimmer, kein Auto (nur mal ab und an das meines Vaters) und eine eigene Wohnung lag in weiter Ferne. Bei einer Freundin zum Zuge zu kommen war noch schwieriger. Bei einem Mädchen zu Hause schon garnicht.

 

Dann kam auch noch die Bundeswehrzeit. Nicht gerade förderlich um sein Sexualleben auszubauen. Hier und da mal eine Erfolg in einer Disko, aber geeignete Räumlichkeiten waren noch rarer. Höchstens beim Spazieren mal ein erfolgreiches Petting und ein Fick war noch seltener.

Wie gesagt, war ich gerade 19 geworden und hatte 2 Wochen Heimaturlaub. Meine Mutter hatte den Wunsch, dass ich Fotos von mir machen lassen sollte. Und zwar in Uniform. Das war schnell erledigt und so stand ich anschließend noch in diesen Klamotten für eine Zigarette in der Haustür herum. In einem Mehrfamilienhaus mit 6 Parteien. Wir wohnten ganz oben.
Als ich mich umschaute, sah ich eine Nachbarin – die auf Parterre wohnte – mit zwei Einkaufstüten auf das Haus zukommen. Sofort fiel mir auf, dass sie nicht mehr ganz sicher auf den Beinen war. Dachte mir, dass sie wohl wieder angetrunken sein musste, was öfter vorkam und im Haus bekannt war. Auch ihr Mann trank übermäßig und war schon länger arbeitslos. Beide waren Anfang 60. Aber sie kam alleine.

Sofort ging ich ihr einige Meter entgegen und bot meine Hilfe bei den Einkaufstüten an. Sie bedankte sich überschwänglich und klagte sofort, dass ihr Mann mal wieder in der Kneipe kein Ende finden würde. Ich roch ihre ziemliche Alkoholfahne und schnappte mir die Tüten.
Sie torkelte vor mir her zum Haus und mir wurde klar, dass es mehr war als ein kleiner Schwips. Das Schlüsselloch der Haustür fand sie auch nach mehreren Versuchen nicht und so übernahm ich das Aufschließen. Auch an der Wohnungstür.

Sie wollte sich bei mir, als ich alles in Küche abstellte extra bedanken und entschuldigte sich, dass sie etwas viel getrunken habe. Ich wehrte ab und versicherte ihr, dass mir das nichts ausmachen würde. Dann lehnte sie ihren Po gegen den Tisch und sprach etwas undeutlich davon, wie toll ich in Uniform aussehen würde. „Bist ja sowieso ein sehr hübscher junger Mann“ schob sie nach. Ich musterte sie auch. Sie hatte wirklich noch eine sehr passable Figur, mit offensichtlich handgroßen Titten und auch appetitlichem Arsch, wie ich im Hausflur schon registriert hatte, als sie die 4 Stufen vor mir hoch ging.

„Wie kann ich dir denn danken“ frug sie mich. „Einen Kuss wirst du ja von einer alten Frau nicht wollen … und schon garnicht von einer besoffenen“
Zu dem Zeitpunkt war ich noch fern von jedem Gedanken was Sex anbetraf. Ich sprach ihr zu: „Och, warum denn nicht. Wenn sie sich unbedingt bedanken wollen nehme ich den Kuss gerne. Nur kurz zögerte sie. In Ihren Augen veränderte sich plötzlich etwas. Und das war nicht vom Alkohol.
Sie drückte sich mit der Hand vom Tisch ab und kam den einen Meter auf mich zu. Umschlang meinen Hals und drückte ihre leicht feuchten, halboffenen Mund auf meinen und ich spürte sofort ihre Zunge zwischen meinen Lippen und ich gab ihr meine Zunge.

Sofort schossen zwei Dinge durch meinen Körper. Der Kuss schmeckte wirklich appetitlich und eben nur nach Alkohol. Alles andere als unangenehm.
Genauso schnell schoss mir das Blut in Schwanz (intensive und nasse Zungenküsse schossen mir immer sofort in die Lenden) und er war in Sekunden vollsteif und eisenhart. Wir keuchten uns geil gegenseitig in den Mund und unsere Zungen verschlangen regelrecht ineinander. Mit geöffnetem Mund stöhnte sie geil auf und ihr Atem raste. Meiner auch. Ich umschlang sie und weil sie einen sehr unsicheren Stand hatte, griff ich mit einer Hand ihren Arsch unter dem knielangen Rock und zog sie fest an mich.

Sie presste sich sofort knallhart gegen mich und spürte sofort was in meiner Hose los war. „ohhhh Gott….. oh… Gott “ stöhnte sie im Kuss und wippte sogar leicht mit dem Becken gegen meine riesige Beule. Kurz löste sie die Lippen von mir und stammelte mit noch glasigerem Blick: „Oh Gott ist das geil… aber… aber ich ich bin doch viel zu alt für dich… ohhhhh Gott ist das geil…“
Hastig und schwer atmend anwortete ich: „Das ist mir egal ich will dich haben ….du, du…spürst doch wie geil du mich machst…!“
„Ja… ja, ja.. ich habe es gespürt… aber das dürfen wir doch nicht….“ „Komm— komm lass dich fallen und warte… ja warte“ hechelte ich und löste mich von ihr. Blitzschnell hatte ich meine Uniformjacke herunter und auf den Stuhl hinter mir geschmissen. Dann knöpfte ich rasend schnell die Hose auf und spürte, dass mein Schwanz schon Unmengen an Vorsaft abgesondert hatte. Meine Unterhose musste vollkommen vollgeschleimt sein. Wie so oft, wenn ich in der Disko ein geiles Mädchen tanzend im Arm hatte und die Geilheit ins unermessliche stieg.

Sie schaute mir zu, wie ich zuerst die Uniformhose runterschob und sie sah auch den riesen Fleck in der Hose. Dann schob ich die auch mit einem Ruck auf die Füße. Sie stöhnte gequält auf als sie sah, wie sich ein riesiger dicker Tropfen des Geilschleims auf den Weg nach unten machte. Zitternd machte sie einen Schritt auf mich zu und beugte sich leicht taumelnd zu meinem tropfenden Riemen hinunter. „Mein Gott wie geil…. du bist“ jammerte sie und schon hatte sie den klatschnassen Riemen in der Hand und stülpte ihren Mund vollens darüber. Alles laut aufschlürfend schluckte sie es nach Atem ringend hörbar hinunter. Schob den Schwanz aber sofort wieder in ihren Mund.

Ich war vor Geilheit außer mir. Hin- und hergerissen fickte ich ihr leicht in den Mund und sie griff an meine heißen, prallen Eier. Ich spürte schon das bekannte Ziehen in den Lenden und wusste, wenn ich sie weiter lutschen lasse, spritze ich ihr viel zu schnell alles in den Rachen. „Ihre Fotze…. ich muss die Fotze haben“ schoss es mir in den Kopf und zog sie hoch. Schob sie leicht wieder mit dem Arsch gegen die Tischkannte und griff unter ihren Rock. Aus ihrem Mund sickerten Teile meines Vorsaftes und sie stöhnte auf: „Nein… bitte nicht… nein… das geht nicht bitttttte…“. Leicht rückte ich ihr auf die Pelle als ich in ihrem Schritt auf einen extrem nassen Schlüpfer traf und sie stöhnte mir wimmernd entgegen: „bitte bitte nicht nicht ich… ich … ich habe mich doch eben auf der Straße bepisst“.

Unglaublich was einem in Bruchteilen von Sekunden alles durch den Kopf rasen kann. „Ah ja… der Alkohol…. Kontrolle verloren….“
Aber auch, dass es mir in meiner nicht zu unterdrückenden Geilheit sowas von scheißegal war ob sie in die Unterhose gepisst hatte oder nicht.
Ich erreichte mit einem unmissverständlichen“ Na und…. ich will dich…. deine Pisse stört mich nicht“ den Bund der Pisshose. Sie war zu keiner Gegenwehr fähig und wimmerte nur etwas als ich sie runterriss. In einer Sekunde erfasste ich staunend, dass sie untenherum keinesfalls wie eine Sechzigjährige aussah (keine Ahnung woher ich die Weisheit hatte… bisher hatte ich ja allenfalls mal drei Fotzen in Natura gesehen und höchstens zwei davon angefasst und gefickt) und sie hätte locker für Dreißig durchgehen können.

Beinahe wäre sie mir noch gestürzt, bevor ich endlich den triefenden Schlüpfer über die Füße gezogen hatte. Wieder pendelte eine dicke, glitsche Schnur meiner Geilheit von meiner Nille nach unten und mein Schwanz stand strotzend in ihre Richtung. „Oh Schitte ist das Geil…. “ lallte sie und griff wieder nach dem Riemen um ihn abzulutschen. Aber ich konnte keine Sekunde mehr warten. Ließ mich mit nacktem Arsch und hochgerafften Hemd auf den Stuhl hinter mir fallen und zog sie an der Hand zu mir. Sie hatte extreme Koordinationsstörungen und unendlich Mühe bis sie endlich breitbeinig über meinen Oberschenkeln stand um sie auf dem steil aufragenden Schwanz niederzulassen. Sie griff mit der Hand zum Schwanz um ihn in die Fotze zu lenken. Beim zweiten Versuch schaffte sie es. Sofort ließ sie ihren Unterkörper wie kraftlos fallen und spießte sich bis an die prallen Eier auf.

Es schmatzte gehörig und nicht nur von meinem Gleitschleim. Sofort verschränkten sich wieder unsere Zungen und ich genoss ihren Speichel und die Zunge. Stöhnend versuchte sie zu ficken. Aber das war in ihrem Zustand der Trunkenheit sehr schwierig. Obwohl sie zuckte und stieß wie von Sinnen. Heben und senken des Arsches gelang aber nicht. Ich half mit meinen Händen an ihrem Arsch mit. Aber es war alles andere als kontrolliert.

Mein Blick fiel auf das ****** Sofa auf der anderen Seite des Tisches. „Komm…. komm leg dich da auf das Sofa… dann kann ich dich ficken… komm…“ Sie gehorchte. Es muss ein recht komischer Anblick für Dritte gewesen sein. Sie brachte eine Zeit bis sie auf den Füßen stand und wankte dann sich am Tisch festhaltend zum Sofa, ich zog den Tisch etwas in den Raum und sie legte sich sofort weit gespreizt auf den Rücken. Nicht weniger komisch sah es sicher aus, wie ich im Entenschritt und den Hosen auf den Füßen und nacktem Arsch hinterher watschelte.

Als ich mich mit dem Becken und von unseren Säften glitschigen Schwanz ihrer klaffenden Pissfotze näherte griff sie zum Schwanz und führte mich zu der Fickhöhle. Ich ließ mich fallen. Völlig von Sinnen vor Geilheit und ununterdrückbarem Spritzzwang und stieß sofort fickend mit dem Becken zu. Sie stöhnte auf und versuchte mich mit ihren Händen auf meinen Hüften zurückzudrängen und stöhnte mit verdrehten Augen: „Du bis garnicht drin… du bist nicht drin“.
Grund genug mich zusammenzureißen. Ich hob meinen Arsch hos und sie fummelte an meinem Schwanz, bis er mit der Spitze endlich genau vor dem Loch stand. Ihre freie Hand hatte sie auf einer meiner Arschbacken und zog mich mit dem Unterleib so auf ihr Fickloch zu.
Wir stöhnten beide laut auf und ich fickte los. „Oh Gott ist das geil… das ist geil… ja du bis geil…. oh dein Schwanz…. es ist so geil“ gab sie stöhnend von sich.

Mir kochten die Eier und ich spürte es unaufhaltsam aufsteigen… : Reinspritzen… ja.. soll ich es dir reinspritzen…“ stieß ich hektisch hervor… und sie stöhnte, ja fast brüllend los… „Jaaaaaaaa alles alles alles gib mir alles spritz es rein… alles ohhhhhhhhh“ und schaffte es sogar, ihren zitternden Arsch vom Sofa zu heben und ich jagte den Ständer nochmal bis an die Eier in die Fotze und verhielt. Dann war es wie ein Platzen der aufgeblähten Eichel als es in unzähligen Schüben in die tiefen ihrer Pissfotze spritzte.
Noch lange presste ich den leergespritzen Schwanz in das loch und genauso lange krallte sie ihre Finger in meine Arschbacken und hielt mich tief in ihr fest.

Fünf Minuten waren es mindestens, dass wir so liegen blieben, dann schwoll mein Riemen ab und flutschte raus. Als ich mich erhob blieb sie so liegen und ich sah eine absolut randvollgespritze Fotze. Ich ließ den Blick nicht los und fummelte meine Hosen wieder ordnungsgemäß zurecht und mit akkuratem Hemd. Dann schloss sie ächzend die Schenke und ich half ihr langsam hoch. Als sie aufstand presste sie lächelnd eine Hand auf die mit Sperma gefüllte Fotze. Als ob sie keinen Tropfen meines Samens je wieder wieder hergeben wolle.
Dann half ich ihr noch bei der bepissten Unterhose. Dann umarmte sie mich lange und flüsterte dutzende male „Danke… oh Danke…“.
2 Stunden später wichste ich mir in meinem Zimmer einen ab und hatte jede Sekunde des Ficks vor Augen. Von Anfang an. Heftig spritzte ich ab. Aber es erreichte in keiner Weise den Orgasmus meinen Schwanzes in Ihrer Fotze.

Alleine bin ich ihr in diesem Urlaub nie begegnet. Aber sie schaute mich immer mit glänzenden Augen und nüchtern an .Als ich ein Jahr später vom Bund entlassen wurde, waren die Beiden Ausgezogen. Ich hätte nichts gegen gelegentliche Wiederholungen gehabt. Und sie wahrscheinlich auch nicht. In meinem Leben gab es noch an die Vier Sexerlebnisse mit deutlich älteren Frauen. Auch die habe ich in bester Erinnerung. Ich kann es jedem nur empfehlen.



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Dating mit einer Milf



Es war an einem Sonntag Nachmittag, ich saß vorm PC und surfte auf der gewissen Dating Seite. Dann bekam ich eine Nachricht, von Bärbel, mit einem lieben Hallo. Umgehend antwortete ich und somit begann die Unterhaltung. Ich erfuhr in unserem Gespräch, das Sie 45 war und nicht schlank. Aber weder das eine noch das andere störte mich, im Gegenteil, ich mag es lieber Reif und Rund. Wir unterhielten uns und bekamen somit heraus, auf was der Andere steht und merkten, dass es passt. So kam es, dass wir uns nach einiger Zeit verabredeten. Ich war gespannt und aufgeregt, wer und was mich da erwartet. Bei Ihr dann angekommen, zum Glück wohnte sie im selben Ort, war ich sichtlich begeistert. In etwa das, was ich mir vorgestellt habe, aufgrund ihrer Beschreibung, erwartet mich auch. Sie bat mich herein und es folgte das üblich Hallo gefolgt von diversen Small Talks. Bis sie sich auf einmal auf ihr Sofa legte.

Kurz nachgedacht und gehandelt. Ich rückte zu ihr heran und begann sie zu streicheln. Auch an den Stellen, welche ihr nicht so angenehm waren. Als ich dieses bemerkte, lies ich kurz ab und dachte insgeheim schon, das war es. Nur weit gefehlt. Abermal rückte ich ihr näher und gab ihr einen Kuss, erst verhalten und dann intensiv, mit Zunge. Nun war das Eis gebrochen. Sie küsste sehr gut und lecker schmeckte sie obendrein. So kam es, dass ich meine Hände nicht stillhalten konnte, und streichelte sie erneut. Ihren Po, ihre Titten und ihren Bauch. Nun lies sie mich gewähren. Nach einigen Minuten leidenschaftlichen Geknutsche löste sie sich von mir und sagte: Gehen wir nach nebenan ins Schlafzimmer. Gern erwiderte ich und folgte Ihr. Dort angekommen stand sie vor ihrem Bett. Ich konnte nicht anders und küsste sie wieder, Weils einfach so lecker und angenehm war.

Nach und nach entfernte ich ihre Kleidung, sodass sie nur noch in Slip und BH vor mir stand. Es war zwar dunkel, aber dennoch konnte ich ihre üppigen Rundungen erkennen und genießen. Was natürlich nicht unbemerkt bei mir blieb. Mein Schwanz richtete sich auf und drückte arg in der Hose. Dann bat ich, sie, sich hinzulegen, was sie auch tat. Schnell lies ich meine Sachen fallen und legte mich zu Ihr. Immer und immer wieder musste ich ihre Lippen küssen, dabei streichelte ich ihren ganzen Körper. Erst nur oben, aber dann wurde ich mutiger und wanderte nach unten. An ihrem Schritt angelangt, musste ich feststellen, dass dieser heiß war und Ihr Slip war auch schon etwas nass, was mich noch mehr erregte. Ich nahm allen Mut zusammen und zog Ihr den BH und Slip aus. Zu meinem Erstaunen stellte ich fest, sie war rasiert. Eine blanke, reife und nasse Votze lag nun vor mir.

Da konnte ich nicht anders und begann umgehend, dieses geile Vötzchen zu lecken. Und lecker war es. Ich bin Oralsex Liebhaber und steh auf ausgiebiges Lecken. Wofür ich auch belohnt wurde. Während ich mich ihren Lippen widmete, begann sie meinen Kleinen zu befreien und zu verwöhnen. Erst nur mit leichten Wichsen, welches intensiver wurde und dann nahm sie ihn sogar in den Mund. Wow, war das ein geiles Gefühl, welches ich lange schon nicht mehr hatte. So ging das eine halbe Ewigkeit, bis ich der Meinung war, ich will sie jetzt ficken. Ich richtete mich auf und begab mich zwischen ihre Schenkel. Ohne Gegenwehr lies sie es zu, vielleicht auch, weil sie es genau so wollte. Ich setzte meinen immer noch steifen Schwanz an und wie von selbst, glitt dieser in ihre nasse Votze. Ich begann sie zu ficken, erst zart und dann immer heftiger und sie begann zu stöhnen. Das wiederum spornte mich noch mehr an.

Nach wenigen aber heftigen Stößen merkte ich, dass es mir kommt und ich pumpte meine Ladung in ihre reife Votze. Erschöpft aber entleert sackte ich zusammen und legte mich neben sie. Wir umarmten und küssten uns. Es war einfach nur angenehm, mit ihr Arm in Arm da zu liegen und wie es sich herausstellte, der Anfang von einer hammergeilen Zeit.



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