Lilly auf Abwegen 2.



Das war sie auch, wenn sie auch etwas enttäuscht wirkte, als ich sie nach kurzem Kuscheln dann doch rauswarf. Was hatte sie erwartet? Dass ich gleich ihr Leben auf den Kopf stellte? Das kann nicht meine Aufgabe sein. Das war nicht Sinn und Zweck der Übung. Inspiration war sie auf jeden Fall. Na gut, das bauen wir gleich ein. An die Arbeit dann.

***

Hm, Grillen auf dem Lande. Na ja, Dorf in der Nähe, Saras Elternhaus. Wo sie selbstverständlich nicht mehr wohnte, ihr kleiner Bruder schon. Der war achtzehn, hatte das Ganze angestiftet, um Ulli besser kennenzulernen und im Zuge seine kleine Freundin vorzustellen. Sara hatte die Gelegenheit genutzt, um mich einzuladen. Viele Fliegen, eine Klappe.

Meine große Klappe fanden sowohl ihr kleiner Bruder, als auch sein niedliches kleines Mäuschen gut. Meiner nicht. War nie ein Fan gewesen. Nach dem Essen ging er mit seinem Schwager in spe nebst Freundin in die obere Etage des Hauses. Wo Tommy ein kleines Aufnahmestudio eingerichtet hatte. Ulli hatte früher auch in einer Band gespielt, daher interessierte ihn das.
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Massenvögelei in einem Bistro



Es war ein warmer Regen nach einem angenehmen Sommertag. Die Menschen duckten sich in ihre Kleidung; mit hochgeschlagenem Mantelkragen huschten sie wie Ratten an den Hauswänden entlang. Der Wind wiegte die Straßenlaternen und ließ ihr Licht über die Pfützen huschen.

Henri Müller betrat das hellerleuchtete Bistro. Es befand sich nur wenige Meter von seiner Wohnung entfernt. Er kam regelmäßig hierher, kannte die Gäste, bei denen es sich in der Regel um Nachbarn, Bekannte oder Freunde handelte.

Die Bedienung, eine schlanke Brünette mit einem hübschen Gesicht, leuchtenden bernsteinfarbenen Augen, einer wohlgeformten Oberweite, näherte sich und blickte ihn fragend an.

„Was darf es sein?“

„Ein Glas Mineralwasser“, antwortete Henri.

„Auch etwas zum Essen?“

„Vielleicht später.“

Sie nickte und verschwand mit aufreizend wiegenden Hüften hinter der Bartheke.

In der Durchreiche schrie jemand aus der Küche: „Pizza Fungi und zwei Salate mit Putenbruststreifen.“

Die Bedienung schob ein Glas Mineralwasser über die Theke und kümmerte sich anschließend um die Speisen.

Henri nahm das Getränk entgegen und ließ sich auf einem Barhocker nieder. Er öffnete in seiner Jackentasche ein kleines Glasröhrchen und nahm mehrere Pillen in die Hand. Er war dafür extra nach Prag gefahren und hatte bei einem Drogenhändler, den er über das Darknet kontaktiert hatte, Estrogenolit Tabletten erworben. Der Verkäufer hatte ihn vor der hohen Wirksamkeit ausdrücklich gewarnt. Die Pillen sollen bei Frauen den Sexualtrieb erhöhen, und bei Männern für eine ausdauernde starke Erektion sorgen. Ob sie auch entsprechend wirken würden?
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Er liefert sich seiner Partnerin aus



Ich liege mit meinen Rücken auf der Matratze. Meine Hände sind über meinem Kopf ausgestreckt, mit Tüchern an die Bettpfosten gebunden. Ein weiteres Tuch bedeckt meine Augen. Ich spüre deine Nähe, fühle die Wärme deines Körpers wenn du dich zu mir herunter beugst.

Soweit es meine Fesseln zulassen beuge ich mich dir entgegen; meine Lippen berühren deine Haut, küssend, tastend, versuche ich zu erfassen, welchen Teil deines wunderschönen Körpers du mir anbietest. Rund und fest – dein Ellenbogen?! – ich küsse und lecke ihn, versuche deinem Unterarm entlang zu gleiten. Du führst ihn an meinen Mund vorbei, so dass ich jeden Quadratzentimeter deiner Haut liebkosen kann. Dein Arm gibt deiner Hand platz. Ich sauge an deinen Fingern, streiche mit meine Zunge an ihnen entlang, knabbere an ihnen, drücke sie gegen meinen Gaumen, schmecke sie.
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Mike lässt Chrisi auf offener Bühne ficken



Wir waren schon einige Zeit zusammen. Im Bett funktionierte es noch immer wunderbar. Es gab fast keinen Ort, wo wir es nicht gemeinsam ausprobiert hatten, nichts, was wir noch nicht zum Liebesspiel verwendet hatten. Mike war ein wunderbarer Ficker, der mir die Muschi immer voll auf Touren brachte. Im Laufe der Jahre wurden wir ein absolut geiles und versautes Paar. Doch irgendwann begann der richtige Kick zu fehlen. Obwohl wir jede Gelegenheit benützen, uns im Liebeskampf zu wälzen, ob zu zweit oder in Gesellschaft unseres Freundeskreises, doch so richtig kamen wir in letzter Zeit nicht auf Touren.

Da machte Mike mir den Vorschlag, ihn das nächste Mal auf Dienstreise nach Amsterdam zu begleiten. Er hat mir schon öfters von den tollen Möglichkeiten zum sexuellen Ausleben in dieser Stadt erzählt, er war vor unserer Beziehung einige Zeit beruflich in Amsterdam. Er erzählte mir manchmal, wenn er heimkam, wie er es in Amsterdam getrieben hat, die Frauen in Amsterdam waren jederzeit zu einem Fick bereit. Wenn er es einmal ganz rasch haben wollte, ging er ins Bahnhofsviertel am Amsterdamer Bahnhof und nahm sich eine von den Schlampen. Er hat mir Bilder von ihnen gezeigt, da war es kein Wunder, dass er das Abspritzen bei diesen Huren genoss. Wenn er dann wieder bei mir war, war er wie ausgewechselt und fickte mich nach Herzenslust, ein Zeichen, dass Abwechslung das Liebesleben immer anregt.
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Nackte Mädchen für alles



Mein Name ist Sven, und zu der Zeit, in der die nachfolgenden beschriebenen Dinge passiert sind, studierte ich in einer deutschen Großstadt – um genau zu sein, die wunderschöne Stadt Köln am Rhein. Während meines Medizinstudiums versuchte ich, meine finanzielle Lage etwas aufzubessern, indem ich –meist Abends- in einer Gaststätte als Kellner und „Mädchen für alles“ arbeitete.
Die besage Gaststätte gehörte einem älteren Ehepaar –beide Mitte 50- zu dem sich mit der Zeit ein sehr gutes, fast schon familiäres Verhältnis entwickelte…
Einmal im Monat wird die sich im Keller untergebrachte Kegelbahn von einem Kegelklub, welcher ausschliesslich aus Frauen besteht, gemietet.
Die Damen sind –ich glaube, der komplette Klub fasst 15 Damen, i.d.R. sind immer zwischen fünf bis zehn Damen zugegen- zwischen Mitte 30 und Mitte 50, und stammen, da sich die Gaststätte in einem der wohlhabenen Stadtteile Kölns befindet, zu der etwas vornehmeren Sorte, was nicht heißen sollen, dass nicht alle, bis auf eine der Damen, nett und meist zuvorkommend sind.
Die einzige Dame, die etwas herraussticht, da Sie oft sehr „biestig“ sein kann, Continue reading „Nackte Mädchen für alles“

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