Stehst du auf Slips mit Pussyduft?



Sitze am PC und chatte gerade mit diesem oder jenen, keiner weiß so recht, was er will. Da meldet sich einer Pseudo „Slipfan73“ und fragt mich, ob ich meine getragenen Damenslips verkaufe. „Natürlich“ antworte ich „kommt nur auf dein TG-Angebot an. „Er sagt: „Habe ich für 50€ deine Aufmerksamkeit?““Ja, natürlich – du bist ein echter Kenner. „Er: „Ich mach dir einen Vorschlag, wie ichs mir vorstelle. Du gehst in ein Shopping-Center, welches du mir benennst und auch die Uhrzeit, wann du dort bist.

Du gehst in ein beliebiges Geschäft, welches auch Damenunterwäsche anbietet. Du nimmst dir aus dem Verkauf ein preiswertes Baumwollhöschen (nur Baumwolle, Synthetik nimmt den Duft nicht so an) und gehst damit in die Umkleidekabine. Dort ziehst du das Höschen an und machst es dir darin. Lass bitte alles reinlaufen, wenn du kommst. Du ziehst das Höschen danach wieder aus und versteckst es im Umkleidebereich. Wenn du aus dem Geschäft wieder raus bist, nennst du mir das Geschäft und den Ort, wo ich das Höschen finde.

Und wenn du dich beim Masturbieren in dem Höschen noch mit deinem Handy filmst, gebe ich dir 25€ extra. Du musst mir dann das Video gleich danach schicken. Machst du es?”Ich: “Wenn ich die 75€ gleich bekomme, können wir das morgen, 17 Uhr im ……. -Center machen. ”Er: “Ok, geil – ich schick dir gleich einen Amazon-Gutschein. Gib mir deine Mailadresse, dann hast du meine Mailadresse und kannst mir dahin das Video schicken. Nimm bitte für das Video nicht so eine hohe Auflösung, damit die Datenmenge nicht so groß ist.

Noch eine Frage: kann ich dir ein Video schicken, in welchem ich meinen Schwanz in das Höschen entleere?”Ich: “Klar, würde ich total geil finden das zu sehen. ” Ich gebe ihm meine Mailadresse und “pling” ist 18 Minuten später der Amazon-Gutschein über 75€ da. “Dann bis morgen 17:00 Uhr im ……-Center. ”Nächsten Tag bin ich verabredungsgemäß 16:30 Uhr im ……-Center. Ich bin extra etwas früher hingegangen, ich will mir erst einmal einen Überblick verschaffen, welches Geschäft geeignet ist, um die “Show” abzuziehen.

In einem Geschäft mit Damen-Unterwäsche und dem Umkleidebereich etwas abseits nehme ich außer einem Baumwollslip noch eine Hose und drei Blusen mit in die Umkleide. Falls mich jemand beobachten sollte, muss ja nachvollziehbar sein, warum es in der Umkleide bei mir länger dauert. In der Umkleide -die anderen Umkleiden sind zu diesem Zeitpunkt leer- ziehe ich mir meine Hose aus und hänge diese zusammen mit meinem Slip, den ich ebenfalls ausziehe, über einen Haken.

Dann ziehe ich das roséfarbene Baumwollhöschen an. Für mein Handy habe ich ein Stativ mitgebracht -als Frau, die öfter mal für “nette” Männer ein Video zwecks Verkauf dreht, bin ich damit natürlich ausgestattet-, aufgestellt, eingerichtet und eingeschaltet. Ich merke schon, wie mich die ganze Situation und die Vorstellung, dass ER gleich das Höschen DAFÜR nimmt ziemlich geil gemacht hat. Mit einer Hand ziehe ich das Höschen nach unten, so dass die Cam meine schon total nasse Pussy schön im Bild hatte.

Ich lasse vorsichtig einen Finger meine feuchten Schamlippen hoch- und runtergleiten, stecke diesen dann rein, wieder raus, reibe außen, dann innen und als ich dann meinen jetzt sehr festen Kitzler berühre, komme ich mit unterdrücktem Stöhnen. Mein feuchter Pussysaft läuft schön ins Höschen, ich ziehe das Höschen aus und wische danach noch den Orgasmussaft aus meiner Pussy raus und von den Lippen ab. Weil ich so geil war, hat das Ganze vielleicht rund 5 Minuten gedauert.

Ich ziehe mich wieder an und lege das feuchte Höschen in eine Ecke des Umkleidebereiches. Dann verlasse ich das Geschäft. Ein Stück weit vom Geschäft entfernt maile ich meinen “Gönner” an und schicke ihm das Video und teile ihm den Namen des Geschäftes und das Versteck mit. Weil ich dafür bin, dass jeder in diesem Geschäft möglichst anonym bleibt, warte ich nicht auf meinen “Gönner”, wie er das Geschäft betritt sondern widme mich jetzt dem Shopping – schließlich habe ich 75€ auszugeben.

Nach ca. einer halben Stunde spüre ich mein Handy vibrieren – Maileingang. Genüsslich sehe ich mir das von IHM übersandte Video an, wie er mir sagt, dass er an dem Höschen riecht, es im Mund zum Aussaugen meines geiles Pussysaftes hat und dabei seinen Schwanz wichst, bis er heftig ins Höschen spritzt. Wenn er es schon nicht schreibt, dann habe ich ja im Video gesehen, wie dankbar er mir für meine “Lieferung” ist, lach.

Und was mir dann noch in der Umkleide passiert ist, NACHDEM ich im Höschen gekommen bin und BEVOR ich die Kabine verlassen habe……..DAS erzähle ich ein anderes Mal grins.



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Mit dem Cousin des Freundes



Wutentbrannt stieg Caro aus der Dusche, griff nach dem Handtuch und trocknete sich heftig ab. Dabei warf sie einen Blick auf die Wanduhr: bereits zehn Uhr morgens, und ihr Freund war immer noch nicht zu Hause.

Gestern Abend hatten sie sich im Streit getrennt, da Markus auf der Geburtstagsparty bleiben wollte, im Gegensatz zu Caro. Also war sie in Begleitung von Markus‘ Cousin Mark, der das Wochenende bei ihnen zu Besuch war, nach Hause gegangen. So brauchte sie wenigstens nicht allein durch die dunklen Gassen gehen. Mit einer furchtbaren Wut im Bauch war Caro schließlich eingeschlafen.

Nun begann der nächste Tag, doch die Wut hatte sich nicht gelegt. Wo blieb Markus? Wo war er? Was hatte er die Nacht getrieben? Und während Caro ihren Gedanken nachhing, öffnete sich die Badezimmertür. Mark betrat das Bad und blieb mit großen Augen stehen, als er die Freundin seines Cousins nackt vor sich stehen sah.

Caro erwiderte den überraschten Ausdruck und hielt das Handtuch schützend vor ihren Körper. „Raus hier!“, keifte sie und zeigte zur Tür hinaus. Mark hob beschwichtigend die Hände und verließ das Zimmer.

Kopfschüttelnd trocknete sich Caro weiter ab. So war das nun mal: wenn man nie abschloss, tat man das aus Gewohnheit auch nicht, wenn Besuch da war.

Als sie kurz darauf nackt im halbdunklen Schlafzimmer stand und sich anziehen wollte, überkam sie ein anderes Gefühl. Das Mark sie splitterfasernackt gesehen hatte, erregte sie plötzlich – ein anderer Mann hatte sie nackt gesehen! Ihre Hände glitten über ihren Bauch hin zur Scheide, die sie streichelte und dabei an Mark dachte. Leise stöhnte sie auf.

Der Druck auf ihre Klitoris nahm zu. Caro atmete heftiger. Erregt krabbelte sie aufs Bett, legte sich rücklings hinauf und spreizte die Beine. Sie masturbierte wild. Dachte an Mark und wäre beinahe gekommen, als sich die Schlafzimmertür öffnete. Schon wieder platzte Mark herein. Auch er war nackt, hielt aber die Hände vor seinen Schambereich.

Schnell legte Caro einen Arm über ihre Brüste und bedeckte auch ihren Schambereich mit einer Hand. „Verdammt noch mal! Hast du keinen Anstand beigebracht bekommen? Schon mal was von Anklopfen gehört?“ Mark schaute mitleidig drein. „Sorry, aber ich habe kein Handtuch.“
Caro blickte ihn aufmerksamer an. Wassertropfen liefen an seinem ganzen Körper herunter. Er kam aus der Dusche und hatte natürlich kein Handtuch. Da hätte er vorher dran denken müssen! Caro verdrehte die Augen. Sie deutete auf den Schrank. „Da, im Schrank. Oberes Fach.“

Mark ging zum Schrank und nahm ein Handtuch heraus. Als er mit dem Rücken zu Caro stand, sah sie seinen geilen Arsch und fing aus Reflex an, sich weiter zu streicheln. Als sich Mark umdrehte, bemerkte er das. Sofort ließ er das Handtuch und seine Scheu fallen. Er nahm die Hände von seinem Schwanz und präsentierte ihn Caro.

Nun stand ihr ein anderer Mann ganz nackt gegenüber. Caro konnte nicht anders und masturbierte weiter. Marks Schwanz wuchs zu einer prächtigen Latte heran. Er kniete sich aufs Bett und wollte die Freundin seines Cousins besteigen. Gleich darauf streckte Caro ihm die flache Hand entgegen.

„O nein! Ich werde mit Sicherheit nicht mit dem Cousin meines Freundes schlafen!“ Dieser legte eine betrübte Miene auf und stieg vom Bett. Caro überlegte. „Jetzt ist es eh egal, wir sind sowieso schon viel zu weit gegangen. Bleib da stehen und wichs dir einen.“
Mark nickte halbwegs einverstanden und packte seine Latte. Schon wichste er sich seinen beschnittenen Schwanz. Caro stimmte mit ein, rubbelte ihren Kitzler und blickte den nackten Mann vor sich an. Wie geil …

Bald atmete Mark heftiger, er kam. „Spritz mich an!“, stöhnte Caro vor Lust. Sofort sprang Mark aufs Bett. Doch statt ihr auf den Bauch oder auf die Titten zu spritzen, wie es sich Caro vorgestellt hatte, spritze Mark seinen Saft direkt auf ihre Fotze. Sie spürte die heiße Flüssigkeit auf ihrem Kitzler, an ihren Schamlippen und an ihrem Anus herunterfließen. Darauf spürte sie Marks Eichel, die er über ihre Vulva strich und das Sperma überall verteilte.

Das war´s. Caro hatte ein geiles Erlebnis mit dem Cousin ihres Freundes gehabt. Sie konnte sich beherrschen und hatte nicht fremd gefickt, worauf sie stolz war. Als Marks Eichel gegen ihren Kitzler drückte, bekam auch sie ihren Orgasmus, und genau in dem Moment steckte Mark seinen spermabeklebten, heißen Schwanz bis zum Anschlag in Caros pulsierende Muschi.

„Nein!“, schrie sie und riss die Augen weit auf. „Nein! Nicht ficken!“ Doch statt Mark von sich zu stoßen, umschlang sie ihn mit Armen und Beinen, zog ihn an sich heran, wollte ihn tief spüren, während sie einen Orgasmus mit ihm bekam. Sein Schwanz fühlte sich so gut an! So heiß und kräftig pulsierend. Vor Ekstase rollten Caros Augen in den Höhlen zurück. „Nicht ficken!“, flüsterte sie, „Nicht ficken!“, während sie Mark ihren Unterleib willig entgegen presste und vor Geilheit stöhnte.

Und nun fickte sie der Cousin ihres Freundes doch noch. Dieser stöhnte ihr laut ins Ohr, als er zum zweiten Mal kam. Dieses Mal spritzte er den Rest seiner Saftreserve in sie herein.

Caro entspannte sich. Streckte alle viere von sich und blieb zitternd liegen. Der zweite Schwall von Marks Sperma lief ihr durch die Arschritze. Das war geil, dachte sie, auch wenn sie fremdgegangen war. Aber, wer weiß, es war elf Uhr morgens, vielleicht steckte auch der Schwanz ihres Freundes in einer anderen Fotze. Caro konnte jetzt nicht mehr wütend sein. Sie lächelte.



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