Ficken unterm Sternenhimmel



Es war mal wieder einer der heißen Tage. Die Sonne knallte nahezu erbarmungslos auf uns herab und brachte jeden ins Schwitzen, der auch nur einen Fuß aus seiner Wohnungstür streckte. Ich bin gerad nach Hause gekommen und war vorher noch geschäftlich in Madrid unterwegs gewesen als das Telefon klingelte. „Fernando? Fernando bist du das?“ Es war die Stimme meiner Mutter. Wahrscheinlich wollte sie sich, wie jeden Tag, erkunden, ob noch alle Gliedmaßen bei mir vorhanden waren. Ob sie an meinem Körper waren oder wo anders lagen war ihr egal. „Natürlich, wer denn sonst?“, lachte ich zurück. „Was gibt es denn? Du hast mich doch erst vor zwei Stunden noch angerufen.“ „Ich weiß, aber mich hat vor zehn Minuten ein Herr angerufen, der anscheinend ebenfalls im „Fabra Observatori“ arbeitet.

Er sagte, dass ein Mann aus Barranquilla in Kolumbien einen Planeten gefunden hat, der der Erde in Größe und Form sehr ähnelt. Er möchte, dass du mal da vorbeischaust.“ „Was denn? Mal eben ein Abstecher nach Kolumbien?! Hast du denn eine Adresse von diesem Mann?“, fragte ich. „Ja, die weiß ich aber gerade nicht so genau. Ich werde sie dir per E-Mail deinem Laptop zuschicken. „Danke für den Hinweis. Aber wieso hat dich mein Chef angerufen? Meine Kontaktdaten weiß er doch?“ „Ich habe keine Ahnung, mein Junge. Melde dich mal, wenn du da bist. Ist ja immerhin eine recht lange Reise“, sagte sie und legte auf, bevor ich noch etwas sagen konnte. Nach einem Blick im Internet nach Flugtickets nach Barranquilla erfuhr ich, dass die nächste freie Maschine dorthin erst am nächsten Tag fliegen sollte. Bis dahin war noch eine Menge Zeit. Ich beschloss die Innenstadt von Barcelona weiter zu erkunden. Ich hatte erst kürzlich meine beiden Master in den Bereichen Physik und Romanistik in Köln abgelegt, wo übrigens noch meine Mutter wohnte. Sie war Deutsche. Mein Vater hingegen war Spanier, allerdings hatte er es mit der deutschen Sprache noch nie so richtig drauf gehabt, weshalb er auf meine Mutter stark angewiesen war.
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Analsex mit einer 48 jährigen



Ich bin seit 8 Monaten mit meiner Freundin Elisabeth zusammen. Sie ist eine hübsche, erotische 48 jährige Frau mit blonden Haaren und blauen Augen. Ihre Brüste sind der Wahnsinn. Selbst in ihrem beachtlichen Alter stehen sie wie eine Eins. Außerdem sind sie unglaublich groß. Ihre BH-Größe beträgt 75 D. Einfach wundervoll. Auch ihr Hinterteil ist nicht von schlechten Eltern. Zwar ist ihr Arsch nicht mehr der Straffste, aber dafür unglaublich schön weiblich und groß. Ihr Kleidungsstil ist immer recht feminin und edel gehalten. Im Büro trägt sie am liebsten schicke Kostüme und in ihrer Freizeit durfte es gerne mal ein schickes Kleid oder ein kurzer Seidenrock sein. Elisabeth weiß, wie sie ihren Prachtkörper in Szene setzte, weswegen ich oftmals anerkennende Worte oder Blicke von meinen Kumpels ernte.

„Marcel“, sagten sie, „ne klasse Braut hast du dir mit der Elisabeth geschnappt. Auch, wenn sie eigentlich viel zu alt für uns ist, ficken würde ich sie trotzdem.“ Diese Art von Sprüchen quittierte ich immer mit einem lauten Lachen. Ja, eigentlich war Elisabeth zu alt für mich. Ich war nämlich erst zarte 24 Jahre alt, somit konnte meine heiße Freundin auch locker meine Mutter sein. Doch das störte mich nicht. Ganz im Gegenteil. Es machte mich unglaublich geil. Ich stand schon in meiner Jugend nie auf junge Früchtchen in meinem Alter. Mein erstes Mal hatte ich mit 16 mit Caroline Schäfer, einer heißen Blondine aus meiner Stufe. Jeder wollte sie vögeln und ich fühlte mich geehrt, dass sie mit mir schlief. Aber sie turnte mich in Kleinster weise so an, wie eine ältere Frau. Klar, Caroline und die anderen drei Mädchen in meinem Alter, mit denen ich vorher Sex hatte, machten meinen kleinen Freund auch hart und prall und jeder Fick war auch eigentlich echt gut, aber ich hatte nie dieses besondere Gefühl, das ich bei einer älteren Frau hatte. Nach meinen vier kurzen Affären mit gleichaltrigen Mädels machte ich mich auf die Suche nach einer richtigen erfahrenen Frau.
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Outdoorsex mit Fremdem



Nach dieser anstrengenden Woche, mit dem neuen Auftrag in der Firma, der viele Überstunden kostete, und wo es so schrecklich heiß war und ich abends immer in meine muffige, kleine Wohnung zurückkam, mit einer Luft, zu stickig zum Schlafen, wollte ich am Wochenende nur noch eines – raus ins Grüne. Ich habe halt leider keinen eigenen Garten, nicht mal einen Balkon. Allerdings war mir schon klar, dass viele andere dieselbe Idee haben würden, und ich hatte keine Lust, mich draußen im Freien in einem lärmenden Pulk aufzuhalten. Deshalb beschloss ich, mal wieder mein heimliches kleines Plätzchen auszusuchen, das ich im letzten Sommer entdeckt hatte. Da konnte ich sicher sein, dort würde ich niemandem begegnen und von niemandem belästigt werden. Da war ich mit Sicherheit ganz für mich alleine.

Das war eine große Wiese am Waldrand; eigentlich absolut ideal, um sich dort in die Sonne zu legen. Allerdings war sie nicht leicht zu finden. Von der einen Seite aus, wo die Wiese leicht bergab verlief, kam so gut wie nie ein Spaziergänger; das war ein kleines Dorf, wo sich lediglich Bauernhöfe befanden. Die Landwirte selbst hatten bestimmt keine Lust, sich am Wochenende auch noch Outdoor aufzuhalten, und für die Touristen war das Dorf zu öde. Und der Waldweg hinter der Wiese lief eine ganze Ecke daran vorbei und berührte sie nicht. Und selbst wenn sich doch mal jemand durchs Dickicht schlug und die Wiese entdeckte, dann war sie von einem Zaun umgeben, was die normalen, braven Bürger garantiert davon abhalten würde, mir zu folgen. Mich hingegen störte dieser Zaun überhaupt nicht. Er war nicht sehr hoch und somit leicht zu übersteigen; und er war kein Elektrozaun. Ich machte ja nichts kaputt, und solange keine Tiere auf der Wiese weideten, konnte ich damit, dass ich diese Stelle verbotenerweise zur eigenen Erholung und Entspannung nutzte, keinen Schaden anrichten. Also packte ich ein, was ich brauchte; eine Decke, zusätzlich noch ein Handtuch, das ich als Kissen benutzen konnte, ein Buch, ein Magazin mit Artikeln über Mode und Kosmetik, etwas zu trinken, etwas zu essen, Sonnenbrille, Sonnenschutz, Mückenschutz – und meinen Bikini. Denn ich würde mich da bestimmt nicht voll angezogen auf die Wiese in die Sonne legen …
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Hausfrau fickt jemanden im Garten



Es hat mir eigentlich nie viel ausgemacht, dass ich nicht mehr bin als eine simple Hausfrau. Auch Hausfrauen haben schließlich einen Beruf, und es ist gar nicht so einfach, diesen Beruf ordentlich zu machen. Zumal wenn man als Hausfrau nicht nur das eigene Heim in Ordnung halten, sondern auch noch repräsentieren muss, weil der eigene Ehemann als Mitglied der Geschäftsleitung in einem recht großen Betrieb öfter mal Abendessen für seine Kollegen oder für Geschäftspartner veranstaltet. Diese Tatsache, dass ich repräsentieren musste, war es aber übrigens auch, die es verhinderte, dass ich in den üblichen Hausfrauen-Schlendrian verfiel. Das gibt es ja oft, dass die Hausmuttis so in ihren Aufgaben aufgehen, dass sie für sich selbst gar keine Zeit mehr haben. Sie achten nicht mehr darauf, was sie essen, sie achten nicht mehr darauf, was sie anziehen, und so weiter. Das sieht man ihnen dann bald auch an; sie wirken einfach ungepflegt, nicht mehr sexy. Weil mein Mann aber mit einer verführerischen Frau an seiner Seite glänzen wollte, musste ich immer auf meine Figur achten, regelmäßig zum Friseur und zur Kosmetikerin gehen, und für meine Kleidung bekam ich ein extra Budget, die musste ich nicht aus der Haushaltsklasse bezahlen, denn das musste etwas Elegantes sein, und elegant ist nun einmal teuer. Ich hielt mich wirklich prima in Form. Deshalb hätte auch keiner von denjenigen, die da immer zu uns kamen bei solchen offiziellen Gelegenheiten, es vermutet, dass ich wirklich nur eine Hausfrau war. Die dachten alle, ich hätte eine eigene Karriere und würde mir das Essen von einem Catering Service bringen lassen. Eine Karriere hatte ich ja auch – ich hatte immer Tage vorher die ganze Arbeit selbst erledigt, die sonst ein Catering Service macht, und damit war ich auch vollauf beschäftigt. Es ist jetzt nicht etwa so, dass ich mit meinem Leben als Hausfrau und Ehefrau rundum zufrieden gewesen wäre, aber ich hätte es viel schlechter treffen können, das war mir klar, und insofern wollte ich mich eigentlich nicht beklagen. Das hätte auch immer so weitergehen können, wenn dann nicht eines Tages Konrad, ein junger Kollege – nun ja, eher ein junger Untergebener – meines Mannes ins Haus gekommen wäre. Continue reading „Hausfrau fickt jemanden im Garten“

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Ficken am See



Es war einer dieser warmen Wochenendtage, die Luft heiß und es gab keinen Grund drinnen vor sich hinzubraten. Ich entschied mich mal wieder zu einem etwas abgelegenen kleinen See zu fahren und mich unter der prallen Sonne zu entspannen. Ich packte also schnell meine Liegedecke ein und hielt es nicht für notwendig die Badehose mitzunehmen. Denn bisher habe ich in diesem Sommer an diesem kleinen See ausser dem Knattern eines vorbeifahrenden Traktors nichts und niemand anderen gesehen oder gehört. Ich war mir meiner Sache auch diesmal sicher. Als ich meinen Wagen etwas versteckt hinter einem Gebüsch abstellte, sah ich mich um und ging flott zu meiner Liegestelle die hinter ein paar Bäumen und Sträuchern lag, breitete mein Badehandtuch aus und zog mich Splitterfasernackt aus.
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