Die geile Fickschule



Für Männer, die nach süßen Mädchenmuschis gieren, habe ich volles Verständnis. Als Teeny gab ich mich nur mit Männern ab, viel Schwanz und viel Geld waren mir wichtig. Bei manchen reifen Männern habe ich aber den druck, sie flüchten sich zu jungen Mädchen, wegen ihrer übergeilen Frauen, die sie nicht mehr zu befriedigen in der Lage sind. ein dieser reifen, geilen Frauen bin ich, Britta, 50 Jahre alt. Vor Jahren wurde ich von meinm Mann wegen einr jungen Frau verlassen, er konnte mein hypergeile Fotze nicht zur Ruhe bringen.
Es ist immer noch kein Problem mit meinm Aussehen, „schönes Gesicht, lange dunkle Haare, schlanker Körper mit mittelgroßen, noch straffen Titten und einm geilen Arsch“, Männerbekanntschaften zu knüpfen. Doch folgende Bettgenossen waren meist nach einr Stunde entsaftet, außer Atem und verschwunden und so musste ich für mein vollständige Befriedigung selbst Hand anlegen. Da sich Sexualität nicht auf Knopfdruck abstellen läßt und mein Spalte ständig juckt, wichse ich an manchen Tagen, als hätte ich Angst, mein Lustapparat könnte am nächsten Tag sein Arbeit stellen. Die tollsten Dildos, egal welcher Größe oder Vibrationsstufe, ersetzen auf die Dauer keinn Männerschwanz.

Mit meinr besten Freundin Moni, die leider seit Jahren in Rio de Janeiro lebt, hatte ich vor kurzem intensives Telefongespräch über das Thema Sex und mein derzeitigen Probleme auf dem Gebiet. Moni wusste, dass ich schon vor meinr Pubertät ungewöhnlich geil war und wenige Jahre später mit Männern fickte. kein erwachsener Bruder, Onkel oder Vater meinr Freundinnen war vor mir sicher. Man nannte mich heimlich das Lusthäschen, ich war süß und konnte schweigen. Nur Moni wusste davon, war nicht neidisch und schwieg wie die abgespritzten Männer. Ich bin zel , und mein Verwandtschaft in Deutschland lebt verstreut. Moni warf mir vor, früher die Jungen in unserem Alter hochnäsig vernachlässigt zu haben. Auch hier gab es akzeptable Schwanzexemplare, die ein unglaubliche Ausdauer beim Vögeln hatten und öfter als Männer spritzen konnten. Moni musste das wissen. Das leuchtet mir , gab ich kl bei, aber wie jetzt an die Jungen rankommen war mein Frage. Du hättest dir mit deinr geilen Spritzdose einn Superficker heranzüchten müssen, aber das ist Schnee von gestern, war ihre Antwort. Da du mein beste Freundin bist, mich nie enttäuscht hast und den Mund halten kannst will ich dir was erzählen, liebe Britta, sprach Moni geheimnisvoll.

Du weißt doch, erzählte Moni, dass wir wegen der Arbeit von Wolfgang, für einn deutschen Autokonzern nach Brasilien gegangen sind. Wolfgang muss manchmal für Wochen beruflich nach Europa und du weißt wie tolerant er ist. Längst hat er mein Begeisterung für knackige, junge Brasilianer mitbekommen und weiß Liebe und Fickgeilheit voneinander zu trennen. Da ich mich nicht neu verlieben, aber mein sexuelle Befriedigung während seinr Abwesenheit haben soll, hat er ein Adresse im Internet für mich entdeckt und ließ sich einn Katalog, in A4-Format, von dort schicken. Als Wolfgang den mir reichte, hat es mich fast umgehauen. Auf über 200 Seiten waren bildhübsche Männer von 18bis 2einn in allen Details abgebildet. Die Schwänze dieser Kerle sind steif und im Maßstab 1:1 dargestellt, wunderschöne Exemplare aus Fleisch und Blut. Selbst der Fotzenliebling des 18jährigen Miguel, den ich mit dem Lineal maß, war 4cm dick und 17cm lang. Der 23jährige Fabio hat im Katalog den Rekordschwanz, 6cm dick und 20cm lang. Dieser Knüppel ist für mich überdimensional.

Als Wolfgang wieder mal für längere Zeit in Europa und ich sehr geil war, bestellte ich mir den jährigen Ricardo. sehr süßer Junge, war Moni total begeistert, wir waren uns sofort sympathisch. Ricardo ist Mischling aus einr armen Familie, mit einr bronzefarbigen Haut, niedlichem Gesicht und sportlicher Figur, mit einm sexy Knackarsch. sein schöner Schwanz ist selbst im schlaffen Zustand Hingucker und steif 5cm dick und 18cm lang, etwas mehr als Wolfgang hat, der schon ein Woche in Europa war. Um mein Übergeilheit abzubauen landeten wir sofort im Bett. Ricardos Küsse hatten mich dahinschmelzen lassen. Mit seinr heißen rosafarbigen Zunge leckte Ricardo mein stark juckende Möse und mich zum Orgasmus. sein Adonisschwanz mit der ebenfalls rosafarbenen Eichel fickte mich über Stunden zärtlich und spritzte dabei einmal sein Sperma in mein Fotzenloch. Dieser Mann hat mich in Ekstase versetzt, selbst an meinn Brustwarzen fingerte und leckte Ricardo so zart, dass ich zum ersten Mal spürte, dass von dort ein Reizleitung zu meinm Kitzler existiert. Nur von den Kundinnen konnte er kaum diese Sexerfahrung haben, die Ricardo an meinm Körper, also in der Praxis anwandte und die mich zutiefst befriedigte, schwärmte Moni.

Ricardo erzählte mir, dass alle Jungen die für diese Firma tätig sind ein Fickschule besuchen müssen. Mit n, werden sie von Frauen dieser Firma ausgesucht, unter der Werbung „Männliche Haushaltshilfe mit Spezialkenntnissen gesucht“. Da das Geld in vielen Familien knapp ist, bieten viele Mütter selbst ihre Jungen für den Job an, auch nachdem sie erfuhren was unter „Spezialkenntnissen“ gemeint ist. Allerdings, gibt es ein strenge Vorauswahl, erklärte mir Ricardo. Die Jungen, die niedlich aussehen werden geladen, ihr Charakter und Benehmen wird getestet, dann müssen sie sich für kleins Handgeld entkleiden. Nun kommt es auf den Körperbau und natürlich die Schwanzgröße und sein Form an. Die Besten kommen quasi ein Runde weiter und vor ein Kommission, bestehend aus Damen, für höheres Handgeld. zeln treten die Jungen nackend vor den Kommissionstisch und werden nach ihren Haushalts-und Fickerfahrungen befragt. Um zu punkten, schwindeln manche Jungen und berichten von Fickereien mit mehreren Freundinnen, der eigenen Schwester oder gar der Mutter. Bei 20% Prozent der Gefragten wird das vielleicht stimmen, meinte Ricardo. Bei den „Jungfrauen“ wird nach der Wichstechnik und deren Häufigkeit gefragt und ob sie sich auf die Fickerei mit Frauen freuten. Dann erfolgt die Steifheits- und Spritzprobe. halbnackte, etwa 18jährige süße Mädchen mit einr Maßlehre und Auffangschale erledigen das. Die ein wichst den Knabenschwanz steif, von der Anderen wird er vermessen, und die Kommission notiert die Werte. Darauf folgt das Finale und der Pimmel wird solange gewichst, bis er in die Auffangschale spritzt. Bei den jungen Männern ist die Menge des Ergusses sehr unterschiedlich, erklärte Ricardo weiter, bei dem einn bilden sich Tröpfchen an der Eichel, der andere spritzt dicke Samenschübe. Die Menge wird von der Kommission notiert, weil ige Kundinnen verlangen, dass kräftig in ihre Fotze gespritzt wird. Dann folgt für die Auserwählten Lehrgang in Theorie und Praxis, die Fickschule.
Vor allem das Muschilecken müssen die Schüler total beherrschen und alles über den weiblichen Fickapparat wissen, besonders über den Kitzler. Die beliebtesten Vögelstellungen der Frauen und wie man bei sehr geilen Kundinnen das Spritzen hinauszögern kann, werden besonders geübt. Die Lehrerinnen sind um die 30 Jahre, sehr schöne, geile und erfahrene Damen, die sch bar ihr Hobby zum Beruf gemein haben. Die können nach Herzenslust mit den Jungen ficken. ein Lehrerin war von Ricardo und speziell von seinm Schwanz und seinr gelernten Bumstechnik so angetan, dass er längst beherrschte Stellungen bei ihr wiederholen musste. Ja sie schwärmte vor den Kolleginnen von ihm, sodass er alle „Dozentinnen“ ficken musste. „Das wäre Job für dich Britta“, lein Moni. Bevor die ausgewählten Jungen mit 1einn auf die Kundinnen losgelassen werden fotografiert man sie, wie ich beschrieben habe und arbeitet die Bilder mit allen Angaben in den Katalog . Bis die Männer 25 sind dürfen sie für diese Firma in dem Verleihbereich arbeiten. Für die ganz Guten, wie Ricardo, gibt es später noch andere Möglichkeiten in der Firma sein Geld zu verdienen.
Die Kundinnen haben viele Rechte an den ausgeliehenen Männern. Sie können die kaufen schicken, den Müll entsorgen oder Staub wischen lassen und jederzeit, wenn die Pussy juckt, mit ihnen ficken, sich lecken und mit dem Dildo bearbeiten lassen. Die Kundinnen können, bei einr Leihzeit von mindestens einr Woche, innerhalb von Tagen die Männer austauschen, wenn ihnen deren Schwänze zu kl , zu groß, die gespritzte Spermamenge zu gering ist, sie schlecht Muschi lecken oder küssen, ihr Benehmen nicht akzeptabel ist und sie im Haushalt zu faul sind. Von den Kundinnen wird menschliches Behandeln der Leihkräfte erwartet. Es ist verboten die Männer als Haushalts- und Ficksklaven zu betreinn, sie an andere Frauen oder Mädchen auszuleihen. Pornos dürfen nur für den eigenen Gebrauch mit ihnen gedreht aber niemals ins Internet gestellt werden. Erlaubt ist das Zubuchen eins vierzehnten Jungen, für sehr geile Mösen, oder eins Mädchen aus der gleichen Firma um sich auch mit ihr zu vergnügen oder beide ficken zu lassen, dabei zu wichsen, oder einn Porno für den eigenen Gebrauch zu drehen. Das würde natürlich ganz schön ins Geld gehen meinte Moni, obwohl sie sich das leisten könnte.

Mit Ricardo war sie sehr zufrieden und behandelte ihn wie den eigenen Sohn, auch Moni hatte kein einr. Sie s einrte mir noch ige freche Fickszenen mit Ricardo und geilte sich selbst an ihren Erinnerungen auf, ihre Sprache wurde immer zotiger, wir hatten längst die Freisprechtasten unserer Telefone gedrückt und wichsten und stöhnten hemmungslos und hatten zusammen einn Abgang.

Als wir uns abreagiert hatten lud Moni mich für Wochen in den Urlaub zu sich , wenn ihr Mann wieder längere Zeit nach Europa muss. Wir bestellen uns natürlich Boys aus der gleichen Firma, mein sie mich heiß und als Managergattin werde ich meinr besten Freundin alles bezahlen, versprach Moni. Spätestens in einm halben Jahr werde es soweit sein meinte sie, und schon nächste Woche hätte ich den Katalog bei mir zu Hause.

Geil wie kleinr Junge, der sich über in Aussicht gestelltes Pornoheft zur Unterstützung seinr Wichserei freut, wartete ich auf den Katalog. Dann war er da, dieser Superkatalog, so dick wie die meisten abgebildeten Schwänze darin. Sofort suchte ich die Bilder von Ricardo und bin bald ausgeflippt, unglaublich süßer Junge, und seinn auf der nächsten Seite abgebildeten tollen Fotzenbohrer hatte Moni in ihrem Juckloch. Der Katalog bot ein Zauberwelt schöner Männer, frech, geil, menschlich, einach schön. Ich brauchte mindestens Wochen um diesen Katalog wichsend abzuarbeiten. Durch mein unerschöpfliche, geile Fantasie war die Möse total ausgelastet. Nun freue ich mich auf Moni und Brasilien. Schade, dass es diese Schulen und deren Ausleihgewerbe nicht auch in Deutschland gibt.



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Überfick auf Diana



Es war eine schöne Zeit. Soll jetzt alles vorbei sein. Ich kann den Gedanken nicht mehr ertragen. Leise Wut steigt in mir hoch.

Wir haben solch schöne Stunden miteinander verbracht. Dann hast Du mir den anderen Mann präsentiert, mich zum Narren gemacht. Deine Freundinnen haben dich beeinflußt. Du bist gerademal 20 Jahre alt, ich gute 18 mehr.

Dies kann doch nichts werden. Blumen habe ich dir dann geschickt. Keine Reaktionen auf meine Briefe. Kein Kontakt mehr.

Ich halte es nicht mehr aus. Ich muß dich haben. Und ich werde dich haben, dich schnappen und unterwerfen. Du wirst schon sehen, was Du dir eingebrockt hast.

Ich will dich demütigen und auf deinen Knien sehen.

Wie häufig haben wir auch in unserer Beziehung neues ausprobiert, Fesselspiele gemacht und es beide genossen, unser Liebesieben damit anzureichern. Aber heute ist es anders. Ich will dich in meine Gewalt bringen. Du wirst echte Unterwerfung kennen lernen.

All das, was Du in unseren Spielen verweigert hast. Ich werde keine Rücksicht auf deine Hemmungen nehmen. Ich weiß, dass es dich reizt, die devote Rolle einzunehmen, aber heute wird es anders sein.
Ja, Diana, du kleines süßes Mädel. Du warst unartig! Sehr unartig!Tagelang habe ich dich beobachtet.

Es ist ein Donnerstag, ich weiß, du kommst am Abend vom Baskettballtraining. Du wirst allein zu Hause sein.

Jetzt kommst du um die Ecke. Deine sportliche Figur ist unverkennbar. Wie jugendlich Du wirkst, traumhaft! Du hast die enge 501 Levis Jeans an, die mir so gut gefallen hat.

Dein blondes, schulterlanges Haar fällt auf deinen bauen Wollpulli. Das blonde, schulterlange Haar ist ein wenig zerzaust. Die Sporttasche lockker über die Schultern geschwungen.Wie süß Du bist! Deine Schritte kommen näher. Ich erkenne die weißen Turnschuhe, die deine hübschen Füße verbergen.

Ja, ich habe einen Faibel für schöne Frauenfüße. Mein Herz schlägt. Es rast fast vor Aufregung.

Der Hauseingang. Ich zittere am ganzen Körper.

Meine Diana. Wie niedlich Du bist, noch ganz abgekämpft vom Sport. Das Haar ein wenig zerzaust. Du gehst ins Haus.

Ich atme tief durch und schleiche dir nach. Die Wohnungstür fällt ins Schloss. Ich steige die Treppe hinauf, lausche an der Tür. Du duschst.

Ich warte noch ein wenig; dann wird es ruhig. Stille.
Jetzt läute ich. Mein Herz rast. Gleich bist Du fällig.

Stille.

Dann deine vertraute Stimme: Wer ist da? Ich sage; “ der Postspätdienst, ein Päckchen“. Du öffnest die Tür. Nur einen Spalt. “Zack!!!“, Fuß in die Tür! Es geht alles blitzschnell…….du nur im weißen Bademantelund Wollsocken…

dein Haar ist naß….blitzschnell.
“Los rein da!! Los, los!!“ schreie ich. Ich stoße dich etwas unsanft in die Wohnung. “Rein mit dir! Und sei still, Diana!“ befehle ich. Mit dem Fuß ziehe ich die Tür ins Schloss.
“Hey!!! Was willst Du??“ fragst Du aufgeregt und verängstigt.

“Halt den Mund Du kleines Luder!“ befehle ich,“Komm her!“. Ich packe zu und drehe dir deinen Arm mit einem Ruck auf den Rücken. Du kannst gar nicht reagieren. Ich habe meinen linken Arm zum Würgegriff um deinen Hals gelegt und presse die rechte auf deinen Mund.

“Das fragst du mich??? Du gehst mit einem anderen fremd . Nur weil deine Freundinnen ihn geil finden und du ihnen imponieren willst!!

Das ist doch das letzte! Das wirst Du büßen! Ich werde dir heute Gehorsam beibringen. Das kannst Du haben. Du mochtest ja schon immer ein wenig Dominanz.

Oder wie hattest Du das immer ausgedrückt?““Laß mich los!!!“ kreischt Du und versuchst dich mit Tritten und Zappeln zu befreien. Du strampelst wie wild und einige Tritte mit deienen besockten Füßen treffen mich an der Wade. Hilflose Befreiungsversuche. Ich greife noch fester zu.

“Mach hier keinen Ärger! Schön brav sein, Kleine!“Nochmals ziehe ich deinen Arm fester in den Rücken. Dann habe ich dich sicher im Griff. Du fühlst dich traumhaft an. Ein Duft auf deiner Haut vom frischen Duschgel.

Du hast gerade noch geschafft, dir Unterwäsche und den Bademantel überzustreifen. Dicke graue Norweger -Wollsocken zieren deine Füße. Viel lieber würde ich sie nackt sehen. Sie sind einfach bezaubernd und als echter Fußliebhaber brenne ich darauf , mich später auch mit ihnen zu vergnügen.

Nochmals greife ich fester nach und schnuppere an deinen wohlriechendem Hals.

“Du wirst tun, was ich sage! Klar? Diana, sei jetzt ganz still, sonst muß ich dir weh tun“. Ich ziehe ganz vorsichtig meine Hand von deinem Mund, greife in meine Jackentasche und ziehe eine Pistole hervor. “Laß mich!“keuchst du und versuchst, dich zu befreien. “Hey, hey! Schön hier bleiben!“ befehle ich und drücke dich fest mit dem Bauch an die Wand.
“Willst Du wohl gehorchen?“ frage ich und halte dir die Pistole unter die Nase.

“Ja! Was soll das hier? “, hauchst Du leise. “Tut mir leid Klaus“, sagst du verschüchtert,“Meine Freundinnen….“.Weiter kommst du nicht. Ichpresse die linke Hand auf deinen Mund und zische: “Ach was, deine Freundinnen. Ausgenutzt hast du mich, gespielt hast du nur mit mir.

Es soll dir noch leid tun, denn jetzt werde ich ein bißchen mit dir spielen, Diana!“.

“Genug diskutiert! Los darüber, Du kleines Miststück!“ Ich habe dich wieder im Würgegriff und spieße meine Pistole in deinen Rücken. “Ab ins Schlafzimmer“, sage ich. “Jetzt bewege dich schon! Und wehe Du muckst auf! Verstanden?“Verängstigt und wortlos tippelst Du Richtung Schlafzimmer. Ein klein wenig sträubst du dich.“Weiter! Bewege deinen süßen Arsch!“ befehle ich und schiebe dich voran.

Dein Blick fällt auf meine Pistole. “Bitte Klaus , tu mir nicht weh. Bitte! Ich will alles machen was du sagst“. “Halt den Mund! Sicher wirst Du alles tun! Was denkst du denn! Und jetzt rein mit dir!“ Ich schiebe dich ins Schlafzimmer.
“Rein da! Habe ich gesagt! Na los!! “Meinen Würgegriff lockere ich und schubse dich voran in das Zimmer.

Ich bleibe in der Tür stehen. Du schaust ängstlich. Wagst nicht zu sprechen.

“Und jetzt die Hände hoch, Süße! Mach schon!“ fordere ich und richte die Pistole auf dich. “Hör auf damit! Bitte!“ bettelst du und versuchst mich mit deinem Blick zu erweichen.

Keine Chance!“Die Pfoten hoch, mein Schätzchen!“ schreie ich, “Wirds bald! Spreche ich chinesich? Hände hoch, aber dalli!“Völlig erschreckt nimmst du nun die Hände hoch. Ich habe dich in der Gewalt. “So gefällt mir das!“ sage ich und genieße den Anblick. Herrlich , wie Du mit erhobenen Händen vor mir stehst und genau weißt, dass du meinen Befehlen gehorchen wirst.

Deine von der Aufregung errötete Haut zeichnet sich gegen den weißen Bademantel ab. Wieder fällt mein Blick auf deine Socken, deine Waden. Du hast einen tollen Körper. “Was willst du von mir, Klaus?“ fragst Du mit weinerlicher Stimme und hälst deine Hände demütig erhoben.

Ich fasse mit einer Hand unter den Kinn: “Du weißt, dass Du eine Strafe verdient hast! Und Du wirst sie bekommen!“ sage ich streng und blicke dir direkt in die Augen.

Ich schiebe dich ein paar Schritte vor. Wir stehen vor einem großen Spiegelschrank. Ich trete auf dich zu. Noch immer reckst Du gehorsam die Hände empor.

Ich knote langsam deinen Bademantel auf und ziehe den Gürtel aus den Schlaufen. “Diana, los drehe dich weiter zu mir! Die Pfoten bleiben schön oben! Verschränke sie im Nacken!“ Der Bademantel klafft ein wenig auseinander. Was eröffnet sich da nicht für ein Blick. Süße Knospen.

Deine festen Brüste sind hell und zart.

Du hast im Bademantel, die Tür geöffnet. Sehr gewagt, aber welch herrlicher Anblick für mich. “Wie süß Dia-na!“. Du sagst nichts.

“Aber Du weißt, dass ich nicht auf hellblaue Baumwollunterwäsche stehe!“ Dein Blick wandert ein wenig nach unten. Wieder einmal trägst Du deine Baumwollunterwäsche, die ich nicht besonders erotisch finde. Deinen Körper allerdings umso mehr. Dein Blick wandert zu deinem Höschen.

Meiner natürlich auch und rauf und wieder runter. Nun ist es aber genug.
Mein Blut pulsiert, rast förmlich durch meine Adern. Besonders tut es sich an einer Stelle aus.
“Ich suche dir jetzt etwas Nettes aus“ sage ich zu dir und mache schnell den Schrank auf. Schnell finde ich einen schwarzen Spitzenslip – einen Tanga.

“Hier, der wird deinen süßen Arsch schön zur Geltung bringen!“ sage ich lachend und werfe ihn vor deine Füße. “Anziehen!“ befehle ich schroff.

“Bitte verlange das nicht von mir!“ flehst Du und schaust mich bittend an. “Bitte! Was soll das denn alles! Laß mich frei!“ Noch nie mochtest Du den Tanga, der sich so hinreißen in deine Backen hineingräbt. “Du widersprichst?“ frage ich und blicke dich streng an.

Ich genieße deine Hilflosigkeit. Langsam gehe ich Richtung Fenster, wo zwei große Palmen stehen. Aus dem einen Topf ziehe ich den Bambusstab, der an sich als Befestigung dient.
Ich streife die restlich Erde ab. Ich trete vor dich.

Mit dem anderen Ende des Bambusstabes zeige ich auf dich. Langsam senkt sich der Stab. Zitternd stehst Du vor mir, noch immer mit erhobenen Händen. Ich streiche ich mit dem Bambusstab an den Innenseiten deinerSchenkel aufwärts.

Ganz langsam, vom Knie aufwärts bis in die intime Region. Dann berühre ich dich an deinem Höschen. Du zitterst. “Klaus, bitte…“ Ich übe einwenig Druck auf deine intimste Stelle aus.

“Ausziehen!! Los erst den Bademantel, dann die Hose runter!“ befehle ich und ziehe den Bambusstab zurück.

“Nein! Bitte nicht!“ bettelst Du nochmals und zitterst am ganzen Körper. “Zack!“ . Ein Schlag mit dem Bambusstab trifft deinen Hintern. “Los! Ausziehen, habe ich gesagt! Runter damit!“ schreie ich und zeige auf den Bademantel, den Du sofort danach abstreifst.

Langsam rutscht deinen Bademantel von den Schultern. Er fällt über Arme und Hände zu Boden. Die nackten Brüste sind in voller Pracht zu sehen.
“Weiter, Diana! Jetzt das Höschen runter!“ befehle ich . Langsam greifst Du zu deinem Unterhöschen und ziehst es herunter.

“Schneller! Die Wollsocken! Du sollst dich ganz ausziehen! Du weißt, dass ich deine Füßchen scharf finde!“ befehle ich. Und hektisch bückst Du dich bis auch deine Socken fallen und Du ganz nackt da stehst. Ich genieße den Anblick deiner nackten Füße. Die Wollsocken liegen zusammen geknüllt vor dir.

Deine Zehen sind perlmutfarben lackiert. Ein Traum!“Du siehst einfach traumhaft aus, Diana! Sehr geil! “ sage ich begeistert. Verlegen stehst Du vor mir , das Gesicht vor Scham errötet. “Zieh das an!“.

Ich zeige auf ein Spitzenslip. Du bückst dich und streifst das Höschen über.

Was für ein Anblick, deine schönen kleinen zierlichen Brüste. Ich kann mich nicht erwehren diese zu streicheln, ein wenig zu massieren. Dabei küsse ich deinenHals.

“Halt jetzt schön still! Ich werde dich fesseln, damit Du keinen Scheiß machst!“.
“Umdrehen! Hände nach hinten! Was ist los? Das kennst Du doch! Ist doch nicht das erste mal, dass du gefesselt wirst!“ Ich ziehe deine Hände auf den Rücken. Dann nehme ich ein Seil , mache ein paar Windungen um deine Handgelenke, kreuze zwischen den Händen und verknote schön straff.

Mein Blick fällt auf dein knappes Höschen, die Arschbacken liegen so gut wie frei. Nur ein wenig schwa-rer Stoff mit Spitze ziert deinen Hintern. Dann blicke ich auf deine nackten Füße.

Die Socken liegen vor dir. “Nun?“, frage ich dich, “Was haben wir denn hier für niedliche Söckchen? Mmmh? Wie wäre es denn mit einem hübschen kleinen Knebel, Diana“?“Oh, nein! Nein! Das nicht! Untersteh Dich, nicht mit den Socken!“ schimpfst Du, als Du ahnst, was ich vorhabe. “Ich bestimme hier!“ erwidere ich knapp. Ich bücke mich und sammele die Socken auf.

Sorgsam ziehe ich sie gerade, da sie sich beim Ausziehen leicht aufgerollt hatte. “Die Vorstellung, dir deine eigenen Söckchen in den Mund zu schieben, um dich zu knebeln, hat mich schon immer angemacht!“ raune ich dir zu. Ich ziehe einen Seidenschal aus dem Kleider-schrank. “Das ist doch wohl nicht dein ernst?“ fragst Du hilflos.

Ich halte dir die Pistole ans Kinn. “Mund auf , Süße“ , fordere ich. Zögernd öffnen sich deine weichen Lippen. “Bitte nicht, Kla…mmpff‘.

Ein kleines Sockenknäul ist in deinen Mund gewandert. “Du Arsch…Mmmpf! mmmmpf deine Stimme verstummt, durch das Sockenknäul erstickt. Es wird natürlich voneinem Seidenschal, welchen ich dir mehrmals um den Mund geschlungen und am Hinterkopf fest verschnürt, verknotet habe, gesichert.
“Hübsch schaust du aus!“.
Nun schiebe ich dich ins Wohnzimmer. Langsam gehst Du vor mir her.

Der widerstand ist gebrochen. Ich schubse dich ins Wohnzimmer.

“Auf den Bauch! Runter los! Leg dich auf den Boden und reg‘ dich nicht“; sage ich. “Ich hole nur noch schnell dein Päckchen“.
“Mmpff,mmpff‘, höre ich. “Auf den Bauch“, befehle ich barsch.

Du kniest nieder und versuchst dich zur Seite abzurollen. Gar nicht so einfach mit auf dem Rücken gefesselten Händen. Dann liegst Du flach auf dem Teppich. Ich hole das im Flur liegengebliebene Päckchen, öffne es und schütte den Inhalt zu Boden.

Deine Augen werden immer größer, als wollten sie sagen: “Was willst du mit mir machen“. Du kannst nicht alles deuten.

Aber ich höre immer nur“mmpff,mmpff‘. Dein Knebel läßt nicht zu, dich verständlich zu äußern. “So“,sage ich, “nun will ich dich erst mal richtig schön verpacken, dann sehen wir weiter“Ich stehe da und sehe herab.

Auf dich. “Diana, mein Schatz. Du siehst einfach nur scharf aus. Wie du dort flach auf dem Bauch auf dem Teppich liegst.

So gut wie nackt. In dem schwarzen Tanga eigentlich noch besser, als nackt. Oder? Was für einen Prachthintern Du dochhast. Da möchte man doch am liebsten gleich….dahattest du immer Hemmungen ….aber bei dem süßenPo!“ ich spreche nicht weiter.

“MMmpflMmmmpf nnnen niemmmamls“ grunzt Du in deinen Knebel, du ahnst meine Fantasien und meine Wünsche.

“Sei ruhig!“ Ich setze mich rücklinks auf deinen Rücken und presse meine Knie in deine Seiten. Dann löse ich deine Handfessel und lege dir dafür Handschellen an. Auch an deine Füße kommt jetzt eine Fußschelle. Ich nehme ein kurzes Seil, befestige es an der Fußschelle, ziehe dann damit deine Füße in Richtung deines süßen Pos und verbinde es mit den Handschellen.

Ich setze mich in einen Sessel und betrachte mein Werk. “Du hast es dir selbst eingebrockt, Diana!“ sage ich und genieße den Anblick. Schön wie du dich regst und windest aber es ist zwecklos. Deine Fußsohlen fallen mir in den Blick.

Ich werde mir dafür eine spezielle Behandlung überlegen.

Nun gibt es erst mal einen straffen Klaps auf deinen Po, denn ich habe schon lange nichts von dir gehört. Endlich wieder das vertraute“mmpff,mmpff‘. Ich bin zufrieden. Wieder dein leises “mmpff,mmpff‘.

Nun noch einmal zu deinen schönen Beinen .Sie werden noch enger an deinen so süßen Po gezogen. Dann verknote ich das Seil an der Oberarmfessel und lege dir noch einen weiteren Seidenschal über die Augen. Es wird dunkel um dich. Ich setze mich wieder in den Sessel.
Ich sehe zu dir und sage,“ Nun Diana, dieses Bild ist doch viel gefälliger anzuschauen, oder“? Du liegst da wie ein kleines Häufchen Unglück, aber ich kann mich dran begeistern.

Ich genieße noch ein paar Minuten.
Immer wieder nur dein eintöniges “mmpff mmpff,mmpff‘.Dukannst nichts sagen, du kannst nichts sehen. Es ist eine zeitlang Stille im Raum.

“Meine süße Diana!“ sage ich schließlich. “Jetzt werden wir dich mal ein bißchen erziehen! Vorallem deinen kleinen süßen Arsch! Wir machen ein nettes Spielchen!“. Es ist mucksmäuschen still.

Ich hole einen Wecker aus dem Schlafzimmer. Einen altmodischen, der noch richtig tickt. “Diana, hörst Du den Wecker? Ich habe ihn auf 5 Minuten gestellt, Diana“ sage ich und stelle ihn direkt neben dich auf den Boden.
Stille nur das Ticken.

“Bevor er klingelt wirst Du laut und deutlich sagen, dass Du meine Sklavin sein möchtest und mir meine Füße und meinen Schwanz leckst, wenn ich möchte! Wenn der Wecker allerdings klingelt, ohne dass Du deinen Mund aufbekommen hast und demütig deinen Spruch aufgesagt hast , dann werde ich dich in den Arsch ficken!“ drohe ich und ziehe dir deinen Knebel aus dem Mund.
“Klaus, Bitte mach mich los! Das ist ein scheiß Spiel! Nimm den Wecker weg und mach mich los!“ Du windest dich. Ich spüre , wie dein Körper erzittert.

Ich liebe es. “Sei still! Oder sage es!“Du riechst Zigarettenrauch. Das Ticken………immerwieder das Ticken……Minuten verinnen. Weiterhinnur Stille und das Ticken des Weckers, das immer lauter zu werden scheint.
“Klaus, bitte..“ bettelst Du hilflos.

Du atmest schwer und schnell. Allein kannst du dich nie und nimmer vonden Fesseln befreien. Du rüttelst an den Handschellen. Und dann noch mit Augenbinde.

Keine Flucht möglich. “Klaus!“ schriest du verzweifelt, ohne dass Du eine Antwort erhälst.

Das Ticken. “Noch 2 Minuten bis zum Arschfick!“ rufe ich lachend zu dir herab.
Irgendetwas nimmst du jetzt in deiner Nähe wahr. Dann eine Berührung.

Dein Slip wird etwas zur Seite gezogen. Mit dem Daumen streiche ich durch deine Porit-ze.“Neeeiiin!“ kreischt du. Doch ich setze mich wieder. “Sag es, Diana! Laut und deutlich!“ verlange ich.
“Das ist so gemein und fies“ stammelst du hilflos, fast weinend.

Ich ziehe an meiner Zigarrette. “Noch 30 Sekunden!“ bemerke ich.

“Scheiße, Scheiße!! Ja, ja, jaa! Ich will deine Sklavin sein!“ wimmerst Du . “Was noch?“ schreie ich fordernd, “Sag es! Laut und deutlich! Los!“ verlange ich hartnäckig. Deine Stimme zittert.

“Und……ja und….Unddir deine Füße lecken….schluchsz …. und …. ja unddeinen….deinen Schwanz auch!“ keuchst du plötzlich voller Verzweiflung und Tränen laufen dir über die Wange.
“Na, also! Diana, Du süße Sklavin!“ Ich nehme dir die Augenbinde ab. Mit den Augen zwinkernd mußt du dich wieder an das Licht gewöhnen.

Nun siehst du, dass du mit deinem Kopf zwischen meinen Füßen liegst. “Ja, schau sie dir an. Nachher wirst Du mir die Zehen lecken, hahaha!“ sage ich. Du schaust hoch.

Ich stehe über dir, freier Oberkörper und nur mit einer kurzen Hose bekleidet. “Na Diana “.frage ich, “wie geht es dir.
Du fühlst dich doch wohl, oder“? Der Abend ist noch lang und die Nacht erst recht. Wir werden ganz locker anfangen“, sage ich wieder.
“Du bist so ein Arsch! Mach mich jetzt los!“ meckerst du. “Zack! Zack!“ Zwei heftige Hiebe auf deine nackten Fußsohlen.

“Was ist das für ein Tonfall? Das ziemt sich nicht für eine Sklavin!“ herrsche ich dich an. “Auuu! Das tut weh!“ kreischt Du.
“Du mußt erst einmal eine Abreibung erhalten, was? Weißt du was du für schöne Füße hast, Diana. Sie lächeln mich so an, als würden sie sagen: ach nimm uns doch ein wenig ran! Züchtige uns!“ Ich kann ihnen diese Bitte doch nicht einfach abschlagen, Diana“.

Deine Fußsohlen habe ich im Blick. Du hast schöne, gleichmäßige Zehen und sehr gepflegte Nägel.

“Oh, nein!Bitte nicht!“ stöhnst Du und zappelst mit deinen bezaubernden Füßchen, die in den Fußschellen gefangen sind: “Bitte nicht die Füße, Klaus bitte!“ Der Bambusstand zischt durch die Luft. Meine Hände berühren nun deine Füße. “Ich werde dich schon erziehen, meine Süße!“ Dein Körper zuckt zusammen, du atmest tief. Ich streichle und streichle so das meine Daumen an deinen Fußsohlen auf und nieder fahren.

Ich spüre die weiche Haut deiner Fußsohlen und denke daran, wie Du mich das erste mal mit deinen Füßchen befriedigen mußtest. Erst hattest du dich ein wenig gesträubt, aber dann war es ein genialer Abend geworden.

Dann: “Zack!zackZack!!““ in schneller Folge, mittelschwere Hiebe auf die Sohlen. “Neeeein! Aufhöhren!Bitte!“ kreischt Du hilflos. Von den Zehen zu den Fersen, vonden Fersen zu den Zehen.

“Diana, wirst Du dich jetzt unterwerfen? Oder willst du noch mehr?“ frage ich fordernd und versetze dir nochmals einen auf den Hintern. Ich spüre wie du schnaufst. Dann wieder kitzeln, dann wieder Hiebe. Lang wirst du es nicht mehr aushalten Jetzt krabbeln meine Fingerspitzen über deine Sohlen Du fängst an, hin und her zu schaukeln, blickst nach oben.

“Aahhhhh! Nicht dooch! Bitte aufhören!“ schreist Du verzweifelt. Ich lege eine kleine Pause ein.

Deine süßen Füße haben noch zu viel Bewegungsfreiheit. Eine kleine dünne Schnur um deine großen Zehen gebunden, verhindert dies nun. Ich bearbeite deine Füße aufs neue.

Und wie du schnaufst. Ich halte den großen Zeh deinen rechten Fußes und schlage auf den nackten Ballen. “Was ist jetzt? “ frage ich. Dein Kopf wirbelt herum.

Du willst nicht aber du kannst nicht anders.“Jaja! ich unterwerfe mich!“ keuchst Du völlig erschöpft. Ich halte nach ein paar Minuten wieder in-ne. “Du möchtest IHN wohl gerne haben, Diana?“,frage ich dich.“ Ich erlöse dich: aber wie wäre es denn mit einer halben Stunde Französischunterricht?“ frage ich voller Freude. “Das mache ich niemals! Nie!“ wimmerst Du, noch immer in Handschellen auf dem Bauch liegend.

“Ich habe da eine wunder volle Idee. Wir spielen jetzt Schule. Was steht denn da so auf dem Stundenplan? .Das Pausenzeichen kannst du bestimmen, indem du einfach Pause rufst. Dann folgt Fanzösisch! Geil nicht?“.

Du strengst dich an beißt die Zähne zusammen um ja so lange wie möglich durchzuhalten.

Ich bearbeite deine Füße natürlich etwas intensiver. “Ich weiß, wie ich dichgefügig kriege!“ sage ich und ziehe den Bambusstab ganz langsam durch deine Poritze. “Diana, mein Schatz, Du weißt, was ich damit vorhabe?“ frage ich grinsend und der Stab verharrt exakt an der kleinen Öffnung. “Willst Du es jetzt? Oder willst Du lieber ein wenig lecken?“ Das ist zu viel.

Du kannst du einfach nicht mehr. Erschöpft und außer Atem prustest du ein“ Pause! “Bitte, bitte Klaus,französisch,franzööööösisch!“.Ich halte inne. Du liegst erschöpft in meinem Schoß. “Nun also der Französischuntericht“, sage ich.

Noch ganz außer Atem brichst du ein “Bitte Klaus, bitte nicht “ aus dir heraus.
Ein paar Augenblicke Schweigen.Ich lasse einige Augenblicke verstreichen. Man hört deine Erleichterung. Ich gönne dir eine Entspannungspause.

“Genug ausgeruht! Hoch mit dir , Diana!“ befehle ich und ziehe dich an den geketteten Händen hoch. “Los auf die Knie! Du wirst ihn jetzt blasen; Süße“ fordere ich und laß dich los.
“Bitte, bitte! Mach das nicht mit mir, Klaus!“ bettelst Du.

Ich grinse nur. “Auf die Knie! Wirds bald!“ schreie ich herrschend. Der Anblick ist ein Traum. Du rappelst dich nackt und in Handschellen gefesselt auf.

Der schwarze Seidentanga ist tief in dir Ritze gezogen. Du schwitzt.
Ich stehe in der Tür. “Komm her! Natürlich auf den Knien, schön rutschen!“ Zögerlich rutscht Du näher. Nun kniest Du fast nackt auf dem Boden.
Wir blicken uns in die Augen.

“Eine wunderschöne Sklavin bist Du , meine kleine Diana“, sage ich und streiche mit beiden Händen über dein Haar, an den Wangen herunter.

Du willst den Kopf senken aber meine Finger unter ihrem Kinn gebieten ihr Einhalt und bringen ihn wieder in die Waagerechte. Unsere Blicke treffen sich wieder und Du schaust weg.
“ Schau mir in die Augen!“ “.sage ich streng. “ Wenn du so gut blasen kannst, wie fremdgehen kannst, kann doch überhaupt nichts schiefgehen, hahaha!“ sage ich und schaue sie an. “Willst Du mir jetzt meinen Schwanz lecken?“ frage ich fordernd.
“Willst du das? Antworte gefälligst, wenn dein Gebieter dich etwas fragt!!! “wiederhole ich und drücke dir die Pistole an die Wange.

“Ja!“, erwiderst Du leise schluchzend. Um zu Unterstreichen wer hier der Herr ist und sie sich kompromisslos zu fügen hat, saust der Bambusstab zweimal gnadenlos auf deine nackten Fußsohlen.“ LAUTER, lauter! Und sag es im ganzen Satz!!“, befehle ich.“ Autsch! Ja, ich will deinen Schwanz lecken und blasen!“ wiederholst Du etwas verständlicher.
“Ja, Diana! So ist es brav!“, sage ich, “ ich mag unendlich lange Vorspiele, aber jetzt bist du erst mal an der Reihe und alles schön langsam. Fang an Sklavin“, befehle ich. Doch Du zögerst.

“ Los, zieh mir die Hose aus! Mit dem Mund! “.

Du brauchst keine Hände dazu!“ Du schaust mich verdutzt an: “Wie denn mit den Handschellen?“ “Fang an!, gebrauche deine Nase, deine Zunge, deine Lippen!“ Langsam beugst du dich zu mir herüber, reist mit der Nasenspitze an meiner Boxershorts, versuchstden Stoff zwischen die Zähne zu bekommen. Du zitterst und scheinst noch ein bißchen nervös zu sein.“ Du kleines Schweinchen der Bambusstab kitzelt wieder einmal deine Fußsohlen, “ Du sollst mich nicht so besabbern, Sklavin, sondern blasen!. Mach weiter Sklavin, das Finale ruft! Und jetzt sei ein bißchen zärtlicher, sonst knallt es hier!“ befehle ich und drücke den Lauf der Pistole in deinen Nacken. Deine Zunge umkreist meinen Nabel.

Sie bedeckt meinen Bauch mit zarten Küssen.“ Ich mache alles, was du verlangst“, wimmerst Du und im selben Moment fällt dein Blick auf die kleine Beule in meiner Hose. “Ja, Du wirst ihn dir erkämpfen müssen und alle Hindernisse mit deinem Mund, Lippen und Zähnen aus dem Weg räumen. Und du wirst mich darum bitten, Diana!“, sage ich streng..

“Ja, ja! Ich gehorche ja!“ flüsterst Du. Du kannst dich nicht von der Stelle rühren, mußt alles hinnehmen wie es kommt.

Noch immer spürst Du das kalte Metall der Pistole.
Inzwischen machst Du dich sich mit dem Mund an der Schleife meines Hosenbundes zu schaffen. Deine Lippen ziehen an den Schlaufen, aber es ist ein Problem für dich, die Schleife zu öffnen. Ein Knoten, aber nicht allzu fest und eine Doppelschleife. “Mach schon! Beeile dich!“ befehle ich und drücke die Pistole noch fester in deinen Nacken.

Aufgeregt kämpfst Du dich voran, mußt knabbern und immer die kleine Beule vor Augen. Du ziehst mit ihren Lippen an den Schlaufen und rupft mit ihren Zähnen an den Knoten.

“ Weiter! Mach schon Du geiles Biest! Ich will deinen Mund spüren!“ feure ich sie an,“ ja weiter so, immer ab-wechselnd jetzt an den Hosenbeinen ziehen!“ Es ist ein Genuss so von oben auf deinen jungen Körper herab zuschauen, wie Du auf deinen Knien und mit auf dem Rücken gefesselten Händen um mich herum kriechst und dich abmühst mit deinem Mund Zentimeter für Zentimeter mich meiner Hose zu berauben. “ An die Arbeit du kleine Schlampe herrsche ich sie an,“ los, mach* weiter!“ Erschrocken machst Du dich mit Lippen und Zähnen an meiner Unterhose zu schaffen. Es sieht anfangs etwas unbeholfen aus aber die eng anliegenden Gummibänder erschweren das Herunterziehen sichtlich.

Es kommt dabei auch immer wieder zu Kontakten deiner Lippen mit meinem Körper. “ Ja .immer kräftig ziehen, mach schon, streng dich an. Du bist doch nicht zu deinem Vergnügen hier. Sag das du deinen Herrn und Meister liebst.

Sag* es immer wieder!“ Zum Ansporn ziehe ich wieder einmal mit der Bambusstab über die nackten Fußsohlen.
Du machst eine Pause und schaust ganz demütig wie auch ängstlich zu mir auf.“ Ich liebe meinen Herrn und Meister “.sagst du verschämt und ziehst weiter an der Boxershorts.

Es kommt der Augenblick der “ Freiheit “ und mein zur Hälfte erregtes Glied springt direkt vor deine Nase. Du ziehst schluchzend deinen Körper zurück.“ Weiter, zieh das Höschen bis zu meinen Füßen!“,befehle ich, “oder es setzt was!“ .Nochmals duckst Du dich und faßt noch einmal mit Lippen und Zähnen zu. Dann bildet die Unterhose am Boden einen Ring um meine Füße, aus dem ich sogleich heraus steige.
Ich stehe nun völlig nackt vor dir. Du weinst.

Tränender Verzweiflung. Du kauerst vor mir und traust dich nicht empor zu blicken.

Ich stupse dich an. “ Heule hier nicht rum! Küsse meine Füße, Sklavin! Und was sollst du immer wieder sagen?“, frage ich mit kalter Stimme, die dich noch mehr erschauern läßt. “Ich liebe dich mein Herr und Meister, ich liebe deine Füße “.flüsterst Du unter Tränen.

“ Küß meine Füße!“ wiederhole ich mich und zögerlich senkst du den Kopf, um deine Lippen auf meinen Fuß zu drücken. Du weinst. “Ja, küß sie, Sklavin!““Schau zu mir hoch, Diana!“ Du gehst wieder in die aufrechte Knieposition. Ich löse die Handschellen auf dem Rücken und führe die Hände anschließend wieder vor deinem Körper zusammen.

Dabei streift dein Blick meinen erregteren Penis. Du hälst IHN fest in deiner Hand. Es passiert nichts.

“ Warum zögerst du, Diana,“ sage ich, “Sei jetzt ein braves Mädchen und mach es mir schön zärtlich mit deinen süßen Lippen. “Der Bambusstab streicht über deine Pobakken.“ Wenn du möchtest, können wir es auch erst einmal an meinen Füßen ein bißchen üben.

So Zehe für Zehe und auch dazwischen. Nun zeig endlich ob du im Französischuntericht auch schön aufgepasst hast!“ Meine Penisspitze berührt kurz deine Lippen.“ Nimm ihn dir jetzt und mach keine unüberlegte Dummheit, mein Schätzchen!“ Du spürst kühles Eisen an deiner Wange. “ Es könnte durchaus deine Letzte sein. “ Nimm nun deine Lippen und verwöhne ihn so richtig.

Sei schön gehorsam, sonst muß ich IHN in deinen Hintern schieben und gleich anschließend darfst du weiter lecken. Überlege dir gut, was dir besser bekommt!“Ich drücke mit meinen Fingerkuppen deinen Kopf nach oben so das sie mich anschauen muJ3. Dein Gesicht ist ein bißchen aufgelöst. Tränen treten dir weiter in die Augen.

“ Küsse IHN!“,befehle ich.“ Klaus, ich halte es nicht mehr aus. Bitte laß mich! Ich flehe dich an! “.unterbrichst du mich mit kläglich flehender Stimme. Ich stelle mich wieder aufrecht vor dich, bemerke, wie Du mich wieder ungläubig anschaut.

“Halts den Mund und blas ihn!“ antworte ich schroff. “Du hast dich nicht zu widersetzen.

Der kleinste Fehler wird bestraft. Und das wir uns ganz und gar im Klaren sind “ – sage ich, während ich dir den Ansatz des Pistolenlaufs in den Mund schiebe und Du kreidebleich und erstarrt in deiner knieenden Position verharrst -“Du wirst keine Dummheiten machen!““ Du wirst kompromisslosen Gehorsam leisten!!!“ Ich greife nicht gerade sehr zärtlich in deine Haare und ziehe deinen Kopf so dicht an mich heran, dass deine weichen Lippen mein bestes Stück berühren.“ Blas ihn jetzt! Küsse meinen Schwanz “.hersche ich dich an, “Mund auf, zeig deine Lippen, deine Zunge!““Bitte nicht! Verlange das nicht, Klaus.

Ich flehe dich an!“ wimmerst Du. Ich ziehe dich an den Haaren nach Hinten :“ Leck und Blas jetzt meinen Schwanz steif, zum letzten mal!!!!“Er ist aufgerichtet aber noch nicht steif. Ich berühre deine Lippen mit meiner Eichel.

Herrlich!!!Deine Lippen öffnen sich und ganz langsam schiebt sich deine Zunge heraus und berührt ganz vorsichtig meine Penisspitze. “ Jetzt blas mir meinen Schwanz schönhart “.befehle ich. Dann neigt sich dein Kopf etwas und fährt mit der Nase an meiner Penisspitze entlang. Deine Zunge legt sich unter die Eichel und hebt sie leicht an.

Dann schließen sich die Lippen um mein Bestes Stück, direkt hinter der Eichel. Mit der Zunge umkreist Du den Eichelkranz. Es ergeben sich tolle Gefühle… Während sich mein bestes Stück zu voller Größe aufrichtet, streiche ich dir über den Kopf.

Meine Finger vergraben sich in ihren Haaren. ‘Tiefer! Und laß deine Zunge spielen!“ fordere ich und presse dich ran. Du saugst mein steifes Glied etwas tiefer ein und ich schiebe noch etwas nach. Ich sehe, wie Du zu kämpfen hast, um nicht zu würgen, verharre noch einige Augenblicke tief in dir und gebe dann ein wenig nach.

Ich beherrsche, deinen Mund . “Blas weiter, Süße!“ keuche ich. Ich spüre wie deine Zunge mein hart gewordenes Prachtstück gegen deinen gewellten Gaumen drückt und du deinen Kopf vorsichtig auf und ab bewegt. “ Laß dir Zeit .immer schön langsam.

Ich bin ein Genießer. Vergiss meine Eier nicht“. Du hältst kurz inne. “Klaus, das nicht! Bitte! Das habe ich noch nie…!“ bettelst Du.

Ich drücke deinen Kopf wieder runter. “Mach!“ Die Eier! Los, leck sie!“ Noch immer kauerst Du verzweifelt vor mir. Dein junger Körper ist wunderbar. Gefesselt, hilflos und mir ergeben.

“Los ran da! “ befehle ich und drücke dich an meine Hoden.

“Du bist kein kleines Mädchen mehr! Nimm ihn!“ . Doch Du zögerst noch. “Bitte Klaus, laß mich doch!“ flehst Du wieder. Du scheinst noch nie den Hoden eines Mannes mit den Lippen berührt zu haben.

“Klaus, ich flehe dich an. Bitte, bitte nicht!“ Nocheinmal greife ich dich im Nacken und drücke dich tief in meinen Schoß. “Zack! Zack!“ “Autscht!“ Der Bambusstock trifftauf deinen Hintern. “Zunge raus, meine Kleine! Leck sie! Du sollst lernen wie es ist, hingebungsvoll zu dienen! Nimm sie ganz in den Mund!“ Es schnürt dir die Kehle zu , als deine Lippen sich der Haut nähern.

Dann spüre ich sie im Mund. Ich schließe die Augen, deine Zunge kreist, Du spürst die Haare an der Haut.
Dann bückst Du dich noch tiefer und umschmeichelst ganz zögerlich noch einmal den Übergang zwischen Eichel und Schaft. Du läßt mein Prachtstück langsam aus dem Mund gleiten und ohne ihn zu verlieren, hältst es fast quer zwischen ihren Lippen, leckst abwärts gleitend, den Kopf drehend, den Schaft bis hinunter zur Wurzel .

Ich helfe nach und drücke meinen Hoden dicht vor deine Lippen. “Mund auf!“ fordere ich und sehe mit Genuß, wie schwer dir deine Aufgabe fällt.

Du saugst meinen Hodensack mit samt meinen Eiern tief in den Mund. Ich spreize meine Beine etwas auseinander um etwas mehr Platz zu schaffen. Du umspielst meinen Hoden mit ihrer Zunge, saugt sie tief in ihre Mundhöhle und schiebt sie von einer Seite auf die andere. Dann entläßt sie meinen Hodensack aus ihrem Mund und fährt mit der ausgestreckten Zunge an der Unterseite meines Schaftes nach oben und stülpt wieder ihren Mund über meine Eichel.

Nach mehrmaligen tiefen Einsaugen gleitet sie auf der anderen Seite an meinem, jetzt steinharten Glied, zum wiederholten Male zum Hodensack und saugt ihn ein. Als Du dann wieder meine Eichel mit deinen Lippen umschließt, ziehe ich dich an den Haaren hoch.

“ Diana, du machst das wirklich gut“, sage ich, “ undzwar so gut, dass ich nicht glauben kann, dass dies dein erster Männerschwanz ist ,den du in deinem Mund hattest! Bläst Du bei deinem Neue auch so?“, beleidige ich dich .
Dein Kopf läuft rot an. “ Du stehst doch auf Blasen, oder?“ ziehe ich sie weiter auf. “deinem Neuen leckst du den Schwanz und bei mir, Diana, das schüchterne Mägdlein Vorspielen! “ sage ich und öffne erneut die Handschellen.

“Hände wieder auf den Rücken!“ du gehorchst anstandslos. “Klick!“ Die Handschellen werden verschlossen. Demütig und verzweifelt kniest Du vor mir.
“ Nein Klaus, das ist nicht so…“ Weiter kommst Du nicht.

“Los jetzt, komm und leg dich mit dem Bauch flach auf die Matte ,ich will deinen Hintern schön geschmeidig machen und dann meiner kleinen süßen Diana in den Arsch f…ü! “ verlange ich und drohe mit der Pistole. “Flach auf den Bauch, habe ich gesagt! Und den Arsch raus!“ wiederhole ich mich.

Ganz langsam drehst Du dich um. Ich glaube ich sehe Tränen deinen Augen.
“Nicht! Nein! “ heulst du. Wimmernd beugst Du dich vor. Ganz langsam beugst Du dich vorn über, langsam, wegen der auf den Rücken gefesselten Händen, bis deine Brust aufliegt.

Dann streckst Du lang die Beine aus. Es ist ein herrlicher Anblick.

Dein jugendlicher Körper liegt fast spliterfasernackt vor mir. Die Hände drehen sich leicht in den Handschellen, die sie gefangen halten. Und die rundlichen Formen deines straffen Hinterns bringen mich fast um den Verstand.

Dazu dein niedliches Gesicht leicht errötet, erschöpft und die Haarezerzaust. Ich knie mich über deinem Becken über dich : “ Ich werde dir nichts schuldig bleiben, werde alles auf Heller und Pfennig zurückzahlen und mir jetzt nehmen, was ich schon immer wollte!“Ich öffne die Handfessel und verschließe sie wieder hinter den Bettholmen. Du liegst ganz flach mit nach vorn gestreckten Händen. “Schön locker bleiben, die nächsten Hiebe sind fällig.

Du sagst mir jetzt schön deutlich hörbar den Satz : ja ich will in den Arsch gef…. werden! Dies sind zehn Silben. Nach jedem Hieb eine Silbe und Danke Herr. Auf geht’s!“Ich stelle mich wieder in Position.

“Zack!“ Der erste Hieb trifft die rechte Pobacke. “ Au!!! Ja,danke Herr “,zuckt dein Po zusammen.“ Ich…, danke Herr “,derzweite die linke Pobacke. “…ich will…, danke Herr“.

“zack!“….in….Danke!“ So verhältst Du dich tapferbis zur letzten Silbe.“… den….,danke Herr.“ seufszt Du erschöpft und gleichzeitig erleichtert auf.

Du liegst liegt ganz ruhig.
Ich knie mich über dich , ein Bein links das andere rechts vom Becken und rutsche ein Stückchen nach unten. Dann nehme ich die Tube mit dem Gleitmittel, drücke etwas auf meinen linken Zeigefinger.
“Nein!Nicht, bitte! Ich flehe dich an.Mach es nicht!“wimmerst Du hilflos unter mir liegend. Mit der rechten Hand drücke ich deine festen Pobacken auseinander und stekke meinen linken Zeigefinger tief und zügig dein Poloch. “Neeeeeein! Nicht! Ich habe noch nie….“ kreischt Du entsetzt und kneifst die Pobacken zusammen.

Fest verkrampft sich deine Rosette um meinenFinger. “ Schön locker bleiben, Diana, sonst tut es nur unnötig weh “.sage ich und ziehe den Finger mit einem Ruck wieder heraus. “Bitte, bitte aufhören!“ weinst Du und es folgt ein erneutes Zusammenkneifen der Po-backen und ein Stöhnen. Da Du aber sofort wieder nachläßt und leicht mit ihrem Po hin und her wackelst, lasse ich es gut sein.

“Stell dich nicht so an! Vielleicht gefällt es dir ja!“ lache ich .Ich stecke meinen Zeigefinger zusammen mit dem Mittelfinger in das Gleitmittel und nehme eine etwas größere Portion als vorher.

Ich schmiere erst das Gleitmittel auf die zuckende Rosette und dringe dann erst mit dem Zeigefinger allein ein, bewege ihn etwas hin und her. Nach ein paar Bewegungen nehme ich den Mittelfinger hinzu. “So wird es schön geschmeidig werden!“ sage ich genießerisch und gebe dir einen kleinen Klaps auf deinen Apfelarsch.
“Oaooaoaohhh!“ Du stöhnt etwas und drückst dein Becken den Fingern entgegen. Nach einigen Stoß und Drehbewegungen ziehe ich die Finger wieder heraus und streiche noch einmal Gleitmittel auf die Rosette.

Jetzt setze ich auch den Ringfinger mit an und schiebe alle drei langsam ins Poloch. Du regst dich .indem du gegen die Finger presst und ihr Becken hoch wölbt. Wiederum einige Bewegungen und ich ziehe meine Finger wieder heraus, nehme neu Gleitmittel das süße Poloch. Den an den Fingern klebenden Rest streiche ich auf meine Eichel.

“Das wird als Vorbereitung reichen!“ sage ich.

Ich sehe ein den dünnen Stoff des Höschens um deine schmalen Hüften. Ein Strickchen zwischen deinen Po-backen. Ich kann mich gar nicht satt sehen. “Der Slip kommt jetzt weg!“ sag ich und ziehe ihn dir vom Hintern.

Dann stehe ich vor dir .
“ Du kennst doch die Hündchenstellung, Diana, also sitz und zwar am Kopfende.“ Höre ich ein Wimmern ,ein Betteln?“ Klaus, bitte…““Auf geht‘s Diana! Hündchenstellung, habe ich gesagt!!Los, los Arsch hoch und Kopf runter! Laß mich nicht warten!“,maule ich. Du rappelst dich auf und stützt deinen Kopf an die Streben. Ich löse eine Schelle von deiner Hand, ziehe sie an einer Bettstrebe vorbei und lasse sie an deinem Handgelenk wieder einrasten. Erschöpft fällt dein Kopf auf deine Hände.

“Arsch hoch! Wieder die so schöne Hündchenstellung. “Du hörst etwas metallisches Klappern. Ich steige auf das Bett. “ Diana, spreiz deine Beine!“ Ich hocke hinter dir.

Dein Po lacht mir entgegen. Ich beuge mich über deinen Rücken. Meine Hände fassen nach deinen Brüsten. Ich massiere sie.

Deine Brustwarzen rollen zwischen meinen Fingern. Sie richten sich auf. Ich massiere deinen ganzen Körper, wo ich auch hin gelangen kann.

Hals, Schultern, Brüste, Bauch, Pobacken, Intimstelle, Obersch« besonders die Innenseiten. “Ich werde es genießen, deinen süßen, engen Arsch zu ficken! Schön langsam und tief!“ keuche ich dir ins Ohr.

Ich küsse deine Pobacken, beiße zart hinein. Ich höre deine Atmung, du bist erregt.
Meine Hände massieren deinen Po, deine Hüften, streichen über das kleine Dreieck zu den Innenseiten deiner Schenkel und wieder zurück. Ich halte inne. Dein Körper zuckt zusammen.

Mein erregtes Glied presstsich an deine Pobacken.“ Diana,“ sage ich, “mein Schwanz in deinem Po . Ist das nicht ein aufregender, ein erregender Moment?“Ich küsse wieder deine Pobacken und beiße sanft hinein. Unaufhörlich streichle, massiere ich deinen ganzen Körper. Und wie erregt du bist, deine schwere Atmung verrät es.
“Zeig mir deinen süßen Arsch!“ Meine Finger fahren über deine Pobacken bis zu deinen Knien.

Wieder zuckt dein Körper zusammen. Du spürst wie mein erregtes Glied zwischen deinen Pobacken auf und nieder gleitet.“ Nein, Klaus, tu das nicht, bitte nicht mit mir, nicht in den Po.““ Mach ein bißchen mit, Schatz, sonst muß ich es wohl oder übel tun!

“ Dein Po wiegt auf einmal langsam mit. Welche Bewegungen da aus deinen Hüften kommen. Es ist einmalig.

Du reibst mein bestes Stück. Was höre ich da? Wieder dein Flehen, welch ein Gewin-sel.“ Klaus, bitte nicht in den Po, bitte tu das nicht, das darfst du nicht mit mir machen. Ich flehe dich an, bitte nicht. Du darfst eindringen in mich, von hinten aber bitte nicht in den Po.Ich habe dies noch nie gemacht.“Es gibt einen Hieb.“ Halt still Diana, wenn hier einer was sagt, dann bin ich es.

Wenn dein Gewimmer nicht aufhört, muß ich dich wieder knebeln.“ Du ziehst deinen Po vor Schreck ein bißchen tiefer in die Hocke und kneifst deine Pobacken zusammen so gut es geht.“ Arsch auf und in die Höhe mit ihm, zeig her dein Prachtstück und ziere dich nicht so, Schätzchen.“ Du spürst wieder einen Hieb. “Zack! Zack! Hintern hoch!““ Den Satz – deinen Satz, weißt du ihn noch, Diana? Nun dann sag ihn mir noch einmal. Wortwörtlich! “Du spürst meine Eichel. Sie wandert wieder zwischen deinen Pobacken auf und nieder.

Hält inne an deiner Vagina, gleitet zum Poloch, hält inne und immer wieder abwechselnd.“ Nun sprich endlich deinen Satz, sag ihn, los! “ Du fängst an zu Stottern. Du schluchzt. Es klingt wirklich weinerlich : “ Klaus…

Ich unterbreche dich.“ Wortwörtlich habe ich gesagt. Bitte Klaus heißt das.“ Du spürst die Gerte und mein Glied verharrt an deinem Poloch.“ Bitte Klaus, bitte nimm mich endlich in mei…

“ Du stockst. Was soll jetzt für ein Wort folgen. Am ganzen Körper zitternd drehst du deinen Kopf zu mir. Fragend schaust du mich an.

Verängstigt.“ Wortwörtlich, Diana, wortwörtlich. “Du scheinst erleichtert. Ein Seufzer.“ Bitte Klaus, bitte nimm mich endlich,… Schluchsz…

ganz tief in meinenPo“Ich rücke etwas nach oben, setze meine Eichel an die Rosette an und schiebe langsam mein steifes Glied hinein.“Ooaahhhhh!“ Dein Stöhnen wird etwas lauter, aber Du hältst noch tapfer dagegen. “Uhhhhh!“ keuchst Du, als meine Eichel deinen Schließmuskel doch überwunden hat und ich ganz langsam bis zum Anschlag hinein gleite, “aaaaoooooh“ keuchst du. Milimeter für Milime-ter dringe ich in deinen Körper ein.

Ich lasse mich auf deinen Rücken sinken und bewege mich nicht. Ich genieße den Druck, den dein zitternder Schließmuskel zuckend auf mich ausübt.

Du stöhnst und keuchst. Nach einem kurzen Moment hört das Zucken auf und ich bewege mein Becken langsam vor und wieder zurück. Hierdurch wird meine Eichel bis an denSchließmuskel gezogen und dann wieder bis zum Anschlag versenkt. Ich schiebe meine Hände von beiden Seiten unter deine Brüste, die durch mein Gewicht auf die Matte gepresst werden.

“Jaaahhh!“ stöhne ich. Ich erhöhe langsam die Geschwindigkeit und stoße kraftvoller zu. “jahhhhhh!“ keuche ich und ergieße mich in deinen warmen Körper.
“Das war geil!“ sage ich und falle von dir ab.
Ich rutsche im Bett ein paar Zentimeter tiefer. Wir verschnaufen.

“Wir haben noch viel vor, meine Kleine!“ keuche ich voller Erschöpfung.

Nach ca 10 Minuten erhebe ich mich und durchsuche erneut deinen Kleiderschrank. “Bevor wir weiterspielen, mußt du mich erst wieder richtig heiß machen.“ Schnell werde ich fündig. “Das ist es!“ sage ich erfreut und ziehe ein schwarzes StrapsSet hervor, das ich dir einmal geshenkt hatte. Du hattest es nicht gemocht, aber mit zu loiebe doch gelegentlich getragen.

Ein Strapsgürtel mit schwarzer Spitze und ein passender BH. Die passenden Nylons sind auch schnell gefunden. Ich trete zu dir, mit der Pistole in der Hand nehme ich dir die Handschellen ab.“ Sei schön artig, Diana, tu nicht was du denkst. Das Risiko ist zu groß.

Ich habe dich verloren und nach dieser Nacht wohl erst recht. Du weißt nicht was in meinem Kopf vor sich geht. Tu einfach was ich sage: Das ist am sichersten für dich.“ Denkpause.

“ Steig aus dem Bett! Ziehe das Zeug hier und deinen Bademantel an und dann ab in das Wohnzimmer!“ befehle ich. Du rappelst dich auf.

Nackt machst Du dich daran, den Strapsgürtel umzulegen, den schwär-zen BH ebenfalls. Dann folgen die schwarzen, halterlosen Strümpfe. Du siehst Masse aus. Ich liebe den Anblick deiner Füße in den Nylons.

Deine Zehen schimmern durch den Stoff. Schuhe bekommst Du natürlich nicht. “Sehr schön! Und jetzt ab ins Wohnzimmer zur Showtime!“ Ich muß dich wieder schieben. Drücke die Pistole in deinen Rücken.

Ich beobachtete jeden Schritt. Deine süßen Nylon-Füße tippeln über den Teppich und ich überlege, wie Du mich damit verwöhnen könntest. Was wirst du sagen, denken, fühlen. Wie ist dir zumute.“ Klaus, bitte, laß doch endlich von mir ab.

Ich habe doch schon gesagt wie sehr ich alles bereue. Ich bin total fertig. Bitte Klaus.“ Es klingt grausam. Wimmernd, bittend ja flehend.

Nein Klaus, denke ich, jetzt ja nicht weich werden, du kannst ,,ja du darfst jetzt nicht mehr zurück. Diese Chance wirst du nie wieder bekommen. “ Ha, ha müde, da muß ich dich eben in Bewegung, in Trap halten! Ablassen von dir? Und was dann? Soll ich etwa glauben, du vergibst mir und dann ist alles wieder so wie am Anfang? “ Dich ins Wohnzimmer schiebend ,“ Glaubst du das wirklich, Diana?“Im Wohnzimmer angelangt lasse ich mich in einem Sessel bequem nieder.“ Los darüber in die Ecke, mein Schatz!“, sage ich in einem bestimmenden Ton.

Ich stelle den Cd-Player an. “Joe Cocker: You can lea-ve your head on!“ lache ich.

“Jawohl, dass ist die richtige Musik für einen geilen Strip,“lache ich höhnisch. “Jetzt mach mich wieder heiß- Striptease, Diana! Nun nur zu, Diana, tanze! Öffne deinen Bademantel. Mach mich heiß. Ich möchte voll auf meine Kosten kommen.

Laß dir viel, viel Zeit, ganz langsam aber mach es gut. “Die Musik beginnt. Du bist aufgeregt. Richtig verlegen.

Sehr zögerlich fängst Du an zu der Musik auf der Stelle zu tanzen, doch dann wird es von Minute zu Minute besser. Du drehst dich und schließt die Augen. “Und nun leg los!“ gröle ich nach einigen weiteren Drehungen. Es macht dir Schwierigkeiten den Gürtelknoten zu öffnen.

Du versuchst dies mit Tanzbewegungen zu überspielen.“ Laß dir Zeit, Diana, “wirke ich beruhigend aber bestimmend auf dich ein. Ich klatsche Beifall, als der Gürtel sich öffnet, Teile deiner Strapse und besonders nackte Haut zum Vorschein kommen. Langsam gleitet der Bademantel von deinen Schultern, bleibt aber in deinen Ellenbogen hängen. Das sollte natürlich Absicht sein, sonst ginge ja alles viel zu schnell.

Du tanzt, du mußt tanzen.“Dreh dich und laß deinen süßen Arsch kreisen, Diana“ feuere ich dich an. Auf dem Tisch liegt eine Pistole. Du versuchst deinen Körper in orientalischen Bewegungen zu kreisen. Ich klatsche wieder.“ Bravo, Diana, bravo, weiter so.“ Du unternimmst den Versuch zu lächeln.

Es scheint dir aber schwer zu fallen. Du versuchst es wieder. Du mußt mich bei Laune halten, was nur wenn nicht. Teilchen für Teilchen entgleitet deinem Körper, welcher immer mehr nackte Haut zum Vorschein kommen läßt.

Es ist ein Wahnsinn und die Bewegungen noch dazu.Deinen schönen zarten Büste zeigen sich.

Ich zünde mir eine Zigarette an und ziehe tief in mich hinein.“ Du bist gut, Diana, sehr gut,“sage ich und blase den Rauch in das Zimmer. Es scheint dir wieder etwas Mut zu machen. Dann stehst du nur noch in einem Tanga da. Einem Stringtanga.

Jedenfalls nur zwei Strickchen und ein kitzekleines Dreieck, welches gera-deso deine Scham bedeckt. Ich schalte die Musik ab.

“ Laß gut sein,mein Strapsgirl,“sage ich und klatsche noch einmal Beifall. Nach emsigem Abtasten deines Körpers mit meinen Augen sage ich, “ Du warst wirklich echt gut …unbelohnt bleiben.“Ich sitze noch immer im Ledersessel. “Komm zu mir!“ verlange ich und greife zu der Pistole.

“Knie dich vor mich! Direkt hier hin!“ sage ich und zeige vor den Sessel. Langsam kommst Du herüber und kniest dich hin. “ Nun bitte mich meine Füße verwöhnen, küssen zu dürfen. Nimm sie dir.

Zehe für Zehe. Dann darfst du dich auch an meine Fußsohlen bedanken. Leck sie.““Du spinnst!“ protestierst du. Ich rutsche vor und zeige mit der Pistole auf meine Füße.

“ Los jetzt, Diana ,nimm dir meine Füße. Wenn ich zufrieden bin, darfst du auch wieder zurück in meinen Schoß. Liebe meine Füße, küsse, lecke sie. Zeige deine tiefe Dankbarkeit und deine Demut!““Das mache ich nicht! Nie!“ kreischt Du.

“Halt den Mund und mach es!“ erwidere ich schroff. Dann drücke ich deinen Kopf nach unten. “Küsse meine Füße! Los jetzt!“ fordere ich nochmals. Du schluchszt.

Aber es ist geil. “Los jetzt, Diana!“ befehle ich nochmals.

Langsam drückst Du deine Lippen auf meinen ersten Zeh. Du tastest dich, meine Unterschenkel küssend, immer links, rechts langsam über meine Oberschenkel, immer wieder abwechselnd küssend links, rechts .

“Deine Lippen erreichen meinen großem Zeh. Sie berühren ihn. Ich sage, “ langsam mein Schatz, ganz langsam “, ja ich stöhne schon. Du spürst meine Erregung, es ist kurz vor “ Zwölf “,du machst eine kleine Pause.
Dann weiter.

Es ist soweit.

“ Jaaaah, Diana, jaaaah, du darfst jetzt daran saugen. Saug meinen Zeh!“ befehle ich und schiebe ihn dir zwische die Lippen. Es ist atemberaubend zu spüren, wie Du junges Ding an meinen Füßen lutscht. Die weichen Lippen, Wahnsinn! Widerwillig nuckelst du an meinen großen Zeh.

“Es ist genug!“ sage ich. “Jetzt leck mir die Sohlen! Mit der ganzen Zungenbreite. “ befehle ich und als Du zögerlich über meine linke Fußsohle leckst, explodiere ich erneut. “Jaaaaa!Jahhhhh!“ stöhne ich.

Es ist gigantisch. Es spritzt auf deinen Kopf und ich falle erleichtert in den Sessel zurück.

Ich verharre noch einige Augenblicke. Du kauerst auf den Knien vor mir. “Was machen wir jetzt!“ denke ich.
Plötzlich schrecke ich hoch .

“Was ist los? Wo bin ich?“ Ich wache auf. Draußen ist es hell. Ich schrecke zusammen. Dein Bett ist leer.

Nein, es ist mein Bett. Kaffeeduft?Verschlafen schleiche ich in die Küche. Im Flur liegen noch ein paar Handschellen. Der Bamusstab liegt auf dem Teppich nebend er Garderobe.

Meine Frau Diana deckt den Frühstückstisch.“ Du mußt eine sehr aufregende Nacht gehabt haben, Schatz,“sagt sie, “Du siehst ganz fertig aus. Ein Alptraum? Oder war unser kleines Spielchen gestern Abend etwa zu viel für dich? Wir wollten doch unsere Fantasien immer ausleben“ fährt sie grinsend fort und als sie die Kaffeekanne hinstelle sehe ich noch leichte Druckstellen an ihren Handgelenken.“ Mir hat es gefallen,“ murmelt sie leise, “es warwunderschön….Du warst so fantasievoll. Was Du für Einfälle hast, mein Schatz“ und schlürft ihren Kaffee.



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Nymphomanin



Jasmin seufzte erleichtert auf. Gerade rechtzeitig vor dem Wochenende war ihre Periode vorbei. Fast eine Woche hatte sie deswegen keinen Sex! Nackt stand sie nach dem Duschen vor dem großen Spiegelschrank und überlegte, was sie anziehen sollte. Vielleicht das hellgraue Kostüm mit dem kurzen knallengen Rock, dazu die fast durchsichtige weiße Bluse? Ein schöner Kontrast zu ihrer rot-goldenen Mähne. Alle Kolleginnen und Kollegen in der Schule waren sicher, dass diese Farbe nicht Natur war, und sie hatten Recht, allerdings nur beinahe. Jasmin war von Natur aus rothaarig, aber in einem etwas dunkleren Ton. Wenn man der landläufigen Meinung zustimmte, dass rothaarig und geil einfach zusammengehörten, dann war Jasmin sehr rothaarig.

Als Beweis hatte sie einen kurz gestutzten schmalen Strich über ihrem sonst nackten Schlitz stehen lassen. Nur die Farbe ihrer Kopfhaare hatte sie durch die Blondtöne ein wenig aufhellen lassen. Gedankenverloren spielten ihre Finger an ihrer Möse, die schon wieder willig war, feucht zu werden. Keinesfalls sollten nur ihre Finger sie ins Wochenende begleiten. Sie war bereit für fast alles, Hauptsache es befriedigte ihre gierige Möse. In ihre alte Universitätsstadt fahren wäre eine Variante, vielleicht zu ihrem früheren Professor und seiner Frau. Die hatten doch erst letztens angedeutet, dass sie sich mehr als zu dritt vorstellen könnten. Oder sie fuhr nach Hause, ging in die Disco, in der sie schon vor Jahren katzengleich mit hungrigen Augen auf Beutezug war. Außerdem hatte sie noch ihre Eltern. Durchaus erfreuliche Aussichten, was auch ihre Fotze bestätigte, die von der fast unbewussten Massage reichlich floss. Also schnell noch einmal ausbrausen unter der Dusche, ehe Jasmin ihre Aufmerksamkeit wieder dem Kleiderschrank zuwenden konnte. Was sollte sie nur darunter anziehen? Ein normaler BH kam nicht infrage, zielsicher griff sie nach einem kleinen weißen, der kaum ihre Krönchen bedeckte.

Da konnte sie bei der Bluse einen Knopf mehr offen lassen. Schwieriger wurde es bei der Suche nach dem passenden Slip. Selbst das dünnste Seidenhöschen würde sich unter diesem Rock abzeichnen. Sollte sie es wagen, unten ohne zu gehen? Warm genug war es, noch vier Wochen bis zu den Sommerferien. Die zehnten Klassen hatten nur noch Prüfungsvorbereitung und würden in zwei Wochen weg sein. Vielleicht ging etwas bei denen, wenn sie sich so provozierend zeigte. Mit Schülern, das war doch seit Jahren ihr heimlicher Wunsch, weshalb sie Pädagogik studiert hatte. Es jetzt von der Lehrerseite erleben, nachdem sie als Schülerin willig gegenüber ihren Lehrkräften war, die sich damals getraut hatten, und das waren nicht nur Männer gewesen. So ein Netz der Mundpropaganda gab es hier leider nicht. Aber bisher hatte sie sich wohl einfach nicht getraut. Wünsche waren das eine…

redhead

Na toll, warum musste eine der altmodischen Straßenbahnen statt der modernen Niederflurbahnen kommen? Schon beim Einsteigen in die Straßenbahn rutschte ihr Rock ziemlich nach oben. Der junge Mann hinter ihr blieb extra stehen, bis sie den ersten Fuß auf die oberste Stufe setzen musste, dann kam er umgehend nach und drängte sich von hinten an sie in der ziemlich vollen Bahn. So eng musste man trotzdem nicht stehen, fand sie, aber er stellte sich geschickt ein wenig seitlich, so dass die anderen Fahrgäste nicht sahen, was er mit der schönen Rothaarigen trieb. Fast unmerklich glitt seine linke Hand über ihren Arsch, doch der dünne Stoff des Rocks gab jede leise Berührung an ihre nackte Haut weiter. Jetzt drückte er seinen Unterkörper gegen sie und ließ sie seinen harten Schwanz spüren. Sacht rieb er hin und her, bis sie resolut nach hinten griff und ihn packte. Sex mit einem völlig Fremden, warum nicht? Aufreizend legte sie dabei den Kopf nach hinten und zischte ihm leise ins Ohr.

„Soll ich schreien oder deine drängelnde Rute abwichsen, bis du einen schönen Fleck in der Hose hast?“
„Wäre schade um den kostbaren Saft, Jasmin, ich weiß, wie gern du Männermilch schluckst.“
Überrascht ließ sie los und drehte sich um. Sah der gut aus, und wenn er sogar Sex in der Öffentlichkeit mochte, und wieso kannte er sie überhaupt…. Ihre Eltern hatten schon dezent angefragt, wann sie denn einen finden würde, der in die Familie passte. Jasmins Ansprüche waren sehr hoch, vor allem, was die Toleranz betraf. Nur mit einem Mann bis ans Lebensende? Undenkbar! Und außerdem, wieso nur mit einem Mann, mit Frauen war es doch ebenso aufregend. Während diese Gedanken durch ihren Kopf schwirrten, hatte der schon entschieden, dass dieses Exemplar der Gattung Mann einen Test wert wäre. Genau der wäre es. Trotzdem wollte sie mehr wissen.

„Woher kennen Sie… woher kennst du meinen Namen? Und jetzt nimm endlich die Hand von meinem Arsch, sonst greif ich mir statt deines gierigen Pimmels deine Eier!“
Das alles brachte sie so leise und liebreizend vor, dass die umstehenden Fahrgäste höchstens merkten, dass hier zwei junge Menschen ziemlich heiß miteinander flirteten.
„Mein Vater ist dein Friseurmeister, und er schwärmt von deiner Haarpracht und von deiner wundervollen Schnecke. Die kenne ich leider noch nicht, aber das können wir ja ändern. Hast du Lust, das Wochenende mit mir zu verbringen? Oder soll ich Vater mitbringen? Der hat mich neugierig gemacht auf dich, sehr zu Recht. Du bist eine Augenweide, meine Schöne! Schade, ich muss jetzt aussteigen. Um sechs bei dir? Natürlich habe ich deine Adresse bereits. Ich freue mich auf dich.“
Ehe die überraschte junge Lehrerin antworten konnte, küsste er sie einfach und sprang aus der Bahn.

Unverfroren hatte er ihr dabei mit einer Hand an die Brust gegriffen und ließ sie mehr als verwirrt zurück. Das war also kein Zufall, er hatte diese Begegnung geplant. Der Kerl schien mehr als interessiert an ihr zu sein und vergeudete keine Zeit, da musste sie ihm doch eine Chance geben, zumal ihre Maus bereits erwartungsvoll puckerte nach der langen Abstinenz. Welches Argument blieb ihr denn noch, wenn sich Kopf, Bauch und Schnecke einig waren, kein knappes 2:1, sondern ein klares 3:0, und dann die weibliche Neugierde als Schiedsrichter. Frau hatte es nicht leicht, wenn sie leicht nymphoman veranlagt war.

Erregt stieg sie wenig später aus, ging zur Schule und musste bald in den Unterricht. Fast wie jeden Tag lief sie im Flur ihrem Direktor in die Arme, der erneut Stielaugen bekam ob der gewagten Bekleidung seiner jungen Kollegin.
„Ach, Kollegin Fährmann, müssen Sie das wieder so betonen, dass Sie eine aufregende Schönheit sind? Ich nehme jeden Kollegen in Schutz, der deshalb die Contenance verliert und sich mehr erlaubt, als schicklich ist.“
„Wenn das passiert, komme ich ebenfalls zu Ihnen, um Schutz zu suchen“, lächelte Jasmin ihn an. „Dürfte schwierig für Sie werden, dann ein gerechtes Urteil zu fällen.“

Ohne zu überlegen, presste sie sich dabei an ihn und gab ihm einfach einen Kuss. Jetzt war er am Zug. Sie spürte längst, wie er fieberhaft nach Gründen suchte, ihr nahe zu kommen. Dann musste sie eben ein bisschen nachhelfen. Sie war noch in der Referendarzeit, es konnte nichts schaden, einen wohlwollenden Chef zu haben. Sie mochte ältere Männer, und ihr Direx passte in ihr Beuteschema. Immerhin hatte sie fast ein Jahr gewartet. Wenigstens hatte sie zu Beginn eine 13. Klasse, die eine Klausur schreiben musste. Da würde sie sicher wieder herunterkommen von ihrer Erregung. Wie man sich irren konnte! Gewohnheitsmäßig lief sie die Gänge zwischen den Tischen und Stühlen auf und ab, um zu schauen, wie ihre Schüler mit den Aufgaben klar kamen. In der letzten Reihe, schien es einer gar nicht eilig zu haben mit dem Schreiben, stattdessen starrte er ihr auf die Bluse. Schon war die Erregung wieder da. Langsam ging sie nach hinten, beugte sich herunter, um sich über den Stand seiner Arbeit zu informieren.

Erst Sekunden später begriff sie, dass sie ihm beim Vorbeugen einen sehr tiefen Einblick in ihre Hügellandschaft gewährte. Und dann fiel ihr Blick auf seine kurze Hose. Das durfte doch nicht wahr sein! Klar, Michael war einer der ältesten Jungen in der Klasse, aber trotzdem, das war schon ein richtiges Stück Mann. Ob der bereits wichste? Bestimmt! War sie jetzt zu nahe herangetreten oder hatte der Schlingel sein Bein an sie gedrängt. Nackte Haut berührte nackte Haut, Jasmin drückte dagegen und streifte ihn weiter, als sie einen halben Schritt nach vorn machte, ehe sie sich wieder gefangen hatte. Viel hätte nicht gefehlt und sie hätte mit den Fingern über diese Ausbuchtung gestrichen. Noch fast ein Jahr durfte sie ihn unterrichten, er würde das erste Opfer ihrer Gier werden. Es trat ein, was sie sich seit langem erhofft hatte, auch wenn sie dabei eher an Studenten oder dergleichen gedacht hatte. Diesen schönen jungen Lümmel musste sie kosten, vielleicht könnte sie sogar seine erste Frau sein.

Jasmin schwebte durch die nächsten Stunden, bis sie schließlich ihre vier Prüflinge aus den dreizehnten Klassen zur Prüfungsvorbereitung hatte, drei Jungen und ein Mädchen. Natürlich schauten die Jungen ihr ebenfalls mehr als interessiert auf die Bluse, bemühten sich, einen Blick in den Ausschnitt zu werfen. Sie registrierte es amüsiert, aber längst nicht so erregt wie in der ersten Stunde mit diesem Michael. Locker saß sie auf einem der Tische und führte sie in die Richtung, was sie zur mündlichen Prüfung erwartete. Schließlich war auch diese Stunde vorüber, die Jungen waren bereits weg und Jasmin wollte nach Hause gehen, als das Mädchen sie noch aufhielt. Blutrot und total verlegen wollte sie ihr etwas sagen und traute sich doch nicht. Jasmin nahm das Mädchen in den Arm, zog sie an sich und streichelte sie. Schließlich nahm die Kleine allen Mut zusammen.

„Frau Fährmann, Sie haben kein Höschen an.“
Jasmin reagierte ganz gelassen. Das konnte interessant werden. Die Jungen hatten ihr natürlich auf die Titten gestarrt, aber diese Sabine hatte ihre Augen woanders. Ob sie einen Linksdrall hatte? Das wollte Jasmin jetzt herausfinden. Sie wechselte einfach zum vertrauten Du über.
„Bist du dir ganz sicher?“
„Ich glaube schon.“
„Mitunter täuschen einen die Sinne, aber wir haben zum Glück mehrere davon. Kontrolliere doch einfach, ob deine Wahrnehmung stimmt.“

„Aber wie? Wollen Sie den Rock heben?“
„Nein, will ich nicht, oder nur ein wenig. Probier mit dem Tastsinn, schieb deine Hand unter den Rock.“
Das war der entscheidende Moment. Wenn Sabine kniff und aus dem Klassenzimmer flüchtete, war die Messe gelesen, die würde sich nie wieder trauen, etwas zu sagen. Andererseits, wenn sie sich traute, dann würde sie die hübsche Kleine sehr schnell zu ihrer Gespielin machen. Nicht nur für die wenigen Wochen bis zum Abschluss, sondern mindestens über die Sommerferien, mindestens. Inzwischen schob die Hand des Mädchens ihren engen Rock noch ein wenig nach oben, aber dann verharrte sie. Nur keine Denkpause! Jasmin fasste sie am Handgelenk und zog die Mädchenhand unter den Rock, bis die Finger den ersten Kontakt bekamen. Vorsichtig streichelten die Finger über die weiche Lehrerinmöse.

„Nein, da ist kein Höschen“, flüsterte das Mädchen schon merklich erregt.
„Es könnte ja ein sehr dünnes sein, du musst weiter prüfen, ob ein Finger hineingeht.“
Was blieb der Schülerin übrig? Sie hatte das angestoßen. Jasmin zerrte den engen Rock noch ein Stück nach oben und bestimmte.

„Noch einen Finger! Ja, das ist gut, das machst du doch nicht zum ersten Mal! Jetzt prüfe mit der Zunge!“
Die junge Lehrerin dachte gar nicht daran, ihre Beute entkommen zu lassen. Alle Erregung, die sich angestaut hatte, entlud sich in einem Schwall ihres Lustwassers, der das Gesicht des Mädchens einsaute, doch die leckte unbeirrt weiter. Was für eine kleine Sau! Jetzt wollte sie sich revanchieren. Kein Sträuben, der hellgrüne Slip ließ sich leicht zur Seite ziehen, fast nackt lag die 18 jährige Schülerin bald auf dem Tisch und spreizte willig die Beine. Aha, die große Schwester hatte mit ihr bereits vor Jahren intensiv Frau Doktor gespielt. Und die Jungen waren viel zu grob, nicht so zärtlich. So, so. Da musste sie gegensteuern, damit die hübsche Sabine nicht ganz ans linke Ufer abdriftete. Vorerst war mit ihr allerdings nicht vernünftig zu reden. Schreiend zuckte das Mädchen auf dem Lehrertisch, wo Jasmin ihr gerade einen intensiven Höhepunkt bescherte.

„Jetzt haben wir uns beide glücklich gemacht“, überbrückte Jasmin das kurze Schweigen danach.
„Bitte, Frau Fährmann, die Schule ist doch fast vorbei, können wir das nicht wieder machen? Die ganzen Ferien und länger, viel länger, es war so unglaublich. Ich hatte es ganz heimlich gehofft, aber nie geglaubt, dass es geschehen könnte, obwohl ich es mir schon so lange gewünscht habe.“
„Dann wird allerdings öfter ein Mann dabei sein.“
„Nein, kein Mann! Nur mit Ihnen!“

„Du bist erst achtzehn, Sabine, dein ganzes Leben liegt noch vor dir. Es ist deine Entscheidung, wie du es einrichtest. Willst du Sex mit mir, dann wirst du auch Sex mit Männern haben. Ich will nur Bi-Frauen.“
„Aber…“
„Kein Aber, entscheide dich! Alles oder gar nichts!“
Das Mädchen zögerte, war unglücklich über diese ultimative Forderung und wusste doch, dass sie zustimmen würde.
„Alle Männer, die du bei mir triffst, werden sehr zärtlich sein, aber du wirst auch weitere Frauen kennen lernen. Vertrau mir.“

Jasmin küsste ihre Schülerin einfach sehr lange, bis die scheu nickte. Endlich! Sie hatte ihr erstes willfähriges Mädchen. Und doch dachte sie bereits wieder an diesen Jungen, diesen Michael. Jetzt verstand sie, warum ihr Vater sie schon früh zur Frau gemacht hatte. Und ihrer Mutter war sie noch dankbarer, dass sie ihr diesen eher unüblichen Weg zur Lust zwischen Frauen gezeigt hatte.

Sabine drängte sich noch einmal an ihre Lehrerin, um sie zu küssen, ehe sie nach Hause ging und erfüllte sich dabei einen weiteren Wunsch, indem sie ihrer Lehrerin so weit in den Ausschnitt griff, dass sie leicht den kleinen Büstenhalter verschieben und die Brustspitzen berühren konnte. Lass das, Mädchen, sonst liegst du gleich wieder auf dem Tisch, fauchte Jasmin in Gedanken. Es war so schon verwunderlich, dass niemand sie gestört hatte. Alles andere künftig nur bei ihr zu Hause, entschied sie. Das hier war doch arg viel Risiko, um so ein Jungvötzchen zu bekommen. Aber der Gedanke, erwischt zu werden, machte sie erneut scharf. Was bin ich doch für eine geile Sau, dachte sie erschüttert. Da musste endlich Ordnung in ihr Privatleben, dass sie nicht nur ihre Eltern und die Schule hatte. Damit drängte sich unwiderruflich das Bild des jungen Mannes aus der Straßenbahn in den Vordergrund. Es würde sicher ein interessanter Abend werden, und wahrscheinlich würden sie im Bett landen. Aber zum ersten Mal spürte Jasmin das Verlangen, es nicht nur auf einen One-Night-Stand zu reduzieren, sie wollte diesen Mann für mehr. Ob er das auch wollte, wenn sie sich gleich am ersten Abend ergab, gerade nach seiner frechen Attacke am Morgen in der Bahn? Noch nie war die schöne Lehrerin so unsicher. Was waren das für neue Gefühle? Das kannte sie nicht.

Stunden später stand Jasmin wieder vor dem Spiegel, sie konnte doch nicht dieselben Sachen tragen wie am Morgen, wenn dieser Frechdachs denn überhaupt käme. Und ohne Höschen, das ging schon gar nicht, so leicht sollte er es nicht haben! Ein hellblauer String, ein gleichfarbiges Sommerkleid, dafür ohne BH, das war Einladung genug. Dann stand er tatsächlich pünktlich vor ihrer Tür. Verdammt, wieso wurden plötzlich wieder ihre Knie weich, und beim ersten Date bringt man nicht dunkelrote Rosen mit. Und, wollte Jasmin weiter aufzählen, da spürte sie bereits die Lippen des jungen Mannes auf den ihren.

„Wir hatten heute Morgen nicht genug Zeit, uns intensiv vorzustellen. Hi, ich bin Robert, das Duzen und Küssen holen wir einfach nach. Du bist seit heute meine Liebste.“
Das ging selbst der kontaktfreudigen Jasmin zu schnell. Der Mann ihrer Träume sollte langsam um sie werben.
„Geht es auch langsamer, kannst du mich vielleicht vorher fragen?“
„Kann ich, wäre viel zu langweilig! Wenn man die Frau findet, auf die man so lange gewartet und gehofft hat, dann ist es doch Unsinn, auch nur noch eine Sekunde zu verschwenden.“
Jasmin wurde bereits wieder geküsst, und diese freche Hand war schon wieder an ihrem Po, zog sie an sich, um ihr zu zeigen, dass dieses harte Teil immer noch oder schon wieder da war, um ihr eine ganz spezielle Liebeserklärung zu machen.
„Sag mir einen Grund, warum wir nicht das perfekte Paar wären? Du weißt es nicht, sonst wärst du wundervolle Frau nicht mehr solo. Wie viele Kinder werden wir haben?“

Jasmin erlebte gerade eine Achterbahn der Gefühle. Er war gekommen, wie sie gehofft hatte, aber so stürmisch hatte sie es nicht erwartet. Kinder! Bis heute hatte sie nicht daran gedacht und wusste doch, dass sie mindestens zwei wollte, ja, von diesem unmöglichem Mann, der gerade ihr Leben auf den Kopf stellte. Eigentlich hatte sie sich vorgestellt, mit ihm in einem Eiscafé oder einem Restaurant zu landen. Jasmin verstand, was gerade zwischen ihnen passierte. Kein Eiscafé heute.
„Komm“, sagte sie nur leise und zog ihn mit in ihre kleine Wohnung.

Sie wehrte sich nicht gegen seine Liebkosungen, war heftiger als er. Wie sollte sie ihre bange Frage stellen, wenn sein Mund den ihren verschloss? Noch ehe er ihr das kleine Höschen nahm, wusste sie endgültig, dass es dieser Mann war, den sie wollte. Erwartungsvoll öffnete sie sich und war doch neugierig genug, mit der Hand zu erkunden, was sie da so unverschämt bedrängt hatte bereits am Morgen. Entschlossen zerrte sie seine Jeans nach unten und nahm seinen Slip gleich mit, wenngleich sich das sperrige Teil darin wehrte. Bis zuletzt folgte es mit nach unten, um schließlich federnd hochzuschnellen und erst nach mehrmaligem Wippen steil nach oben zu stehen. Den würde sie spüren! Wie schön er aussah, nicht nach links oder rechts verbogen, die Eichel thronte völlig frei darüber, keine Vorhaut. Jasmin wollte schon neugierig fragen, aber wie magisch wurden ihre Hände und ihr Mund von diesem großen Freudenspender angezogen. Wie gut er sich anfühlte! Vorsichtig tippte ihre Zunge an der Spitze mit der mächtigen Wulst an, wie ein Pilz, dachte Jasmin noch, ehe sie gierig ihren Mund weiter über ihn schob und zu saugen begann. Ah! Fast eine Woche keinen Sex und jetzt so ein schönes Stück Mann! Und den behalten wir, flüsterte das Engelchen auf ihrer linken Schulter. Aber nur, wenn er so verdorben ist wie du und alle Spielchen mitmacht, entgegnete das Teufelchen auf ihrer rechten Schulter. Doch plötzlich zog sich dieser Meister Popper aus ihrem Mund zurück.

„War ich zu schnell, zu direkt?“, fragte Jasmin erschrocken.
„Ja! Nein! Ich wollte doch zuerst deine Rose küssen. Nein, ich finde es fantastisch, dass meine Traumfrau kein Fräulein Rühr-mich-nicht-an ist. Aber seit ich dich heute am Morgen gesehen habe, ist er nicht mehr zu bändigen. Kaum denke ich an dich, steht er schon wieder. Und jetzt will er sich in dir verströmen. Soll er zuerst die Rose gießen?“
Jasmin legte sich auf den Rücken und streckte verlangend die Arme nach ihm aus. Nein. Er stieß nicht stürmisch in sie, zärtlich, den Augenblick genießend, kam er Zentimeter für Zentimeter in ihre Fast-Nacktschnecke. Sie war unglaublich schnell erregt, die Erlebnisse des Tages waren wieder gegenwärtig, das Wissen, demnächst für ihren Direx die Beine zu spreizen, der ihr Vater sein könnte, die Idee, diesen jungen Michael zu verführen, das Intermezzo mit Sabine, die ganz offen auf Frauen stand und jetzt dieser Pfahl in ihr, an dem der Mann hing, den sie nie wieder loslassen wollte. Ihre Pussy begann zu zucken, ein untrügliches Zeichen, dass sie gleich opfern würde.
„Jasmin, ich kann es nicht mehr halten, ich komme in dir!“

Wilder und heftiger wurden Roberts Stöße, stöhnend samte er in ihr ab und bekam kaum mit, dass Jasmin ebenfalls zum Höhepunkt geflogen war. Sicherheitshalber stieß er einfach weiter in sie, sein Rohr knickte nicht so schnell ein, nachdem er gespritzt hatte. Plötzlich spürte er, wie die junge Frau ihre Beine um ihn schlang.
„Wenn du einen One-Night-Stand wolltest, solltest du jetzt gehen, du merkst, dass ich zu klammern anfange. Es war fantastisch, danke Robert.“

„Ok, ich gehe, irgendwann, wie wäre es in 50, 60 Jahren? Bis dahin möchte ich aber alles mit dir erleben, mehr als andere Paare, unsere Kinder und Enkel aufwachsen sehen, uns in Familienszenen erleben, aber jetzt möchte ich endlich deine Rose küssen.“

„Nicht, Robby, du hast doch da gerade reingespritzt!“, wehrte sie erschrocken ab.
„Was glaubst du, wie oft ich das schon gekostet habe, nicht nur meins. Aber noch nie aus so einem schönen Gefäß. Du wolltest es doch vorhin ebenfalls kosten, warte, ich bringe es dir.“
Er tauchte zwischen die Beine seiner Traumfrau und stieß mit der Zunge in sie, was sie bereits wieder erregte. Wenig später war sein Mund auf ihrem. Zögernd öffnete Jasmin die Lippen und spürte, wie Robert langsam seinen Samen in ihren Mund laufen ließ.

Minuten danach lag sie glücklich in seinen Armen und erstarrte doch, als sie seine Frage hörte.
„Wieso ist so eine fabelhafte Frau wie du noch allein? Die Männer müssten bei dir doch Schlange stehen? Ich jedenfalls lasse dich nie wieder gehen, wenn du mir nicht einen ganz und gar unglaublichen Grund lieferst!“
Jetzt oder nie! Bisher hatte Jasmin ihr Privatleben wie eine Auster verschlossen gehalten. Doch seit der letzten Stunde wollte sie, dass dieser junge Mann alles von ihr wissen und sie trotzdem weiter in den Armen halten sollte. Ein Satz würde alles entscheiden. Mehrfach setzte sie an, ehe sie es ihm leise erklärte.
„Ich ficke mit meinem Vater! Jetzt kannst du gehen. Es war wunderschön mit dir.“

Robert sah die Tränen, die aus den schönen grünblauen Augen des Mädchens flossen, ohne dass sie diese zurückhalten konnte. Doch ehe sie aus ihrem Bett flüchtete, hatte Robert sie mit seinen Armen umfasst und an sich gezogen. Wenn es noch einen Grund gab, warum er diese Schöne nie mehr loslassen würde, dann hatte sie ihm den gerade verraten.
„Und ich ficke mit meiner Mutter, nicht nur mit meiner Mutter. So wirst du mich nicht los, im Gegenteil! Jetzt bist du erst recht meine Liebste! Ja, ich will es sehen, wie du dich für deinen Vater öffnest, ihn einlässt. Schaut euch deine Mutter zu? Ich werde sie umgehend an ihren Schwiegersohn gewöhnen, und in meiner Familie wird dir das und mehr passieren. Ich glaube, meinen Vater kennst du bereits.“
Er küsste ihr die letzten Tränen aus dem Gesicht. Jasmin verstand, dass sie gerade den Anfang einer wunderbaren, aufregenden Beziehung erlebte. Wo sollten sie die fortsetzen als im Bett?



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Liebschaft mit Jana



Es ist Faschingszeit. Ein Arbeitskollege hat mich ins Schützenhaus zu einem Faschingsball eingeladen. Während ein paar Bier und netten Gesprächen mit dem Freundeskreis meines Arbeitskollegen machte ich Bekanntschaft mit Jana. Sie war gut und gerne 18 Jahre älter wie ich verheiratet mit zwei Söhnen. Wir verstanden uns anfänglich super und wagten nach weiteren Getränken auch das ein oder andere Tänzchen. Ich weiß nicht wie mir geschah, aber selbst während dem Tanzen entwickelte sich in meiner Hose ein rechter Kolben, der Ihr nicht unbemerkt blieb.

Jana war Anfang 40, ich damals gerade 30 Jahre alt und mal wieder Single. Sie war blond, blauäugig und hatte einen sehr erotischen weiblichen Körper. Also nicht diese klassischen 36/38 sondern sie war eine 40/42. Jana hatte alles an der richtigen Stelle wie ich beim Tanzen ausgiebig erkundete. Während unserem ausgelassenen Tanzgelage kamen wir uns körperlich immer mal wieder näher und wir spielte miteinander. Auf dem Weg zur Bar flüsterte Sie mir „… ich will dich“ in mein Ohr.

Wir tranken noch ausgelassen einige und mit einem mini Küsschen auf die Wange verabschiedete sie sich ich mich von mir in den frühen Morgenstunden. Im weggehen rief Jana mir ein klares und freundliches „..bis baaaahald“ zu. In den kommenden Tagen war ich wie aufgerieben. Ich wusste mittlerweile wo Jana wohnt. Ich kannte ihren Pkw, und wusste wer Ihr Mann ist. Nur Ihre Telefonnummer bekam ich nicht raus. Auch in Facebook schien sie nicht zu sein.

Ich hatte sie schon fast abgeschrieben und ein Wiedersehen war in sehr weite Ferne gerückt. An einem Freitagnachmittag rasselten wir fast mit unseren Einkaufswagen im Edeka zusammen. Ihre Augen funkelten mich an, als Sie sagte: „Ah Hallo mein John Travolta! Lange nicht gesehen, ich hatte schon Gedacht wir beide sehen uns nie wieder. Wie geht es Dir?“ Es war mittlerweile Frühling geworden, so viel Zeit war vergangen und ich hatte den Abend und auch ein Wiedersehen mit Jana fast vergessen.

 

Ich stammelte irgendeinen sinnlosen Kram vor mich hin, dass es mir gut geht und ich viel zu tun habe auf der Arbeit. Kein Wort brachte ich heraus, dass ich mich nach ihr gesehnt habe, ich lange an den Abend gedacht hatte. Nun gut, sie sollte nicht wissen, dass ich wochenlang das Erlebnis genutzt hatte um mir täglich 1 oder mehrmals einen runter zu holen. Jana erlöste mich aus dieser dummen und unvorbereiteten Situation in dem sie Vorschoss, doch vorne im Cafe etwas zu trinken, wenn es meine Zeit zulässt.

„natürlich!“ sagte ich wie aus einer MG geschossen. Wir beide beendeten unseren Einkauf und trafen uns beim Bäcker am Eingang. Sie orderte eine Latte Macchiato und ein Stück Erdbeertorte. Ich trank einen doppelten Espresso. Es war viel los und jede Menge Leute um uns herum, als sie am Stehtisch angekommen zuallererst meine Hand nahm, mich fest und lange umarmte und mich mit Küsschen begrüßte. Sehr offensiv für eine verheirate Frau, fand ich. Sie seufzte: „Ach bin ich froh, dass wir uns noch mal wiedersehen.

Ich hab mich so wohl gefühlt damals in den paar Stündchen. Du hast mich auf andere Gedanken gebracht. “ Begann Jana das Gespräch. Ich antwortete nur so lapidar: „Ja, ich habs auch sehr genossen, was ist denn los, Du wirkst betrübt und abgeschlagen?“Sie begann zu erzählen, dass Ihre Ehe scheitert, Probleme mit den Kindern in der Schule und dass Sie gerne reiß ausnehmen würde. Zu allem Übel hat Sie Ihren Job verloren. Wir haben gut und gerne eine Stunde oder mehr dort geredet, aber nicht nur das negative Zeugs.

Ich hab Ihr angeboten, dass Ich sie einladen würde, wenn es Ihr zu eng wird. Zu was auch immer. Wir tauschten Nummern und gingen wieder auseinander. Schon in der Nacht bekam ich die erste Nachricht von Ihr. Wir verabredeten uns für den kommenden Freitag zum Essen. Endlich Freitag! Frisch gestriegelt, geduscht, rasiert und hoch motiviert fuhr ich zum vereinbaren Italiener. Wir begrüßten uns auf dem Parkplatz wie alte, innige Freunde und scherzen sofort miteinander.

Arm in Arm, wie wenn wir schon ewig zusammen wären, gingen wir ins Restaurant. Jana hatte ein Auftreten, dass sofort jeden faszinierte. Ich hatte während des Essens ganz schön zu kämpfen, dass ich die Ruhe bewahre. Nach einem vorzüglichen Dinner gingen wir zurück zum Parkplatz. Sie legte Ihre Stirn auf meinen Brustkorb und umarmte mich. Wehmütig sagte Sie: „es ist so schön und geborgen bei Dir, ich fühle mich sehr wohl in Deiner Nähe, aber es wird gleich wieder vorbei sein.

Jeder geht wieder heim“ Ich war nicht auf diese sensible Tour eingestellt. Ich hatte mich ständig während des Essens in ihrer Freundlichkeit, ihrem Strahlen und an ihren Augen gelabt. Die ganze Person und der Körper, ihre Titten haben mich voll angemacht und wie sie die so an mich presst, war das alles falsch was sie sagte. Ich sagte zu Ihr, komm lass uns noch ein paar Meter gehen. Es herrschten angenehme, frühlingshafte Temperaturen an diesem Abend und trotz dass es bereits dunkel war glimmte eine zauberhafte Stimmung in der Luft.

Eng umschlungen gingen wir stumm einige Meter und ich spürte in meiner Hose meinen Schwanz anschwellen. Nach einigen 100 Metern kamen wir an einen großen Parkplatz der zu einem Freibad gehörte. Ich wusste, dass in dem Freibad einige Parkbänke standen. Im April waren wir hier ungestört. „Bock auf was verrücktes?“ Fragte ich sie…. Ihre Augen funkelten auf und Sie sagte „Ja Klar!“Ihr Slip blitze im Laternenlicht unter Ihrem Röckchen auf, als ich Ihr über den Zaun zum Freibad half.

Bei der Aktion lies ich die Gelegenheit nicht aus, Ihr kräftig an den Hintern zu fassen und ihr über den Zaun zu helfen. Mir war dabei nicht entgangen, dass sie halterlose Strümpfe trug. Die Schuhe lagen schon auf der Freibadwiese, als ich hinterher kletterte. Albern wie Jugendliche sprangen wir auf der Wiese hin und her eh wir uns auf eine der Bänke setzten und anfingen wie wild zu küssen. Jana wusste sofort was Sie wollte.

Ihre Hände waren überall. Geschickt und flink knöpfte Sie mein Hemd auf und wuselte durch meine behaarte Brust. Ich hatte meinen Händen auf Ihren Brüsten liegen und spürte wie die Nippel steif wurden. Als sie meinen Schwanz durch die Jeans berührte schob ich meine Hand unter ihr Röckchen, vorbei an den Halterlosen bis an das klitschnasse Höschen. Sie stöhnte lustvoll auf und wir mussten beide Lachen. Liesen uns aber nicht abhalten davon schnell weiter zu machen.

Unsere Küsse waren voll von Geilheit. Die Kiefer aufgerissen und die Zungen spielten Tango. Ich hatte Ihren Slip beiseite gefummelt und spürte Ihre Schamlippen, nass und drumherum Haare, was ich extremst geil fand in dem Moment….. sie stockte und sagte…. „Ich wusste nicht ob…“ „tzzzzzz sagte ich, „alles gut…..“Ihre Hand nahm meinen Schwanz aus der Hose und wie ein Leuchtturm stand er, sie liebkoste ihn mit Ihren Händen. Jana spreizte ihre Schenkel bis zum Anschlag auseinander.

Mir war klar, was sie wollte. Ich ging langsam und zärtlich mit einem Finger über die nasse Muschi. Wieder fing Jana an zu stöhnen. Mir war jetzt alles egal und ich fuhr, mit zuerst einem Finger, rein. Ihr Griff um meinem Schwanz wurde stärker. Ich begann sie mit meinem Finger langsam zu ficken. Langsam, kreisend suchte ich Halt in Ihrer nassen Muschi. Es schmatzte so wunderbar. Ihre Küsse wurden intensiver und ich spürte das Sie total geil war und nicht mehr weit vom Orgasmus war.

Meine Finger waren völlig eingeschmiert mit ihrem geilen Saft. Zwischenzeitlich waren es vier Finger die ich in ihr hatte. Jana legte Ihren Kopf in den Nacken, zuckte am ganzen Körper und es war nicht mehr zu vertuschen, was passierte. Sie stieß ein sehr tiefes „jaaaaaaa…“ in den Nachthimmel. Nachdem Jana sich ein wenig beruhigt hatte nahm sie meine Hand aus Ihrer Muschi und lutschte sie sauber. Ich stand kurz vorm abspritzen, so geil hatte mich die Situation gemacht.

Jana zog ihre Jacke und Bluse aus, ihren BH warf sie mir über den Kopf hinweg. Sie öffnete mir die Hose komplett und berührte dabei mit Ihren Brüsten ständig meinen Schwanz. Der war bis zum bersten gefüllt. Prall wie eine Eiche stand er aufrecht, als Sie Ihren Mund komplett über die Eichel stülpte. Ich dachte schon ich werde ohnmächtig, so war der Kontakt mit ihren Lippen und Zunge. Sie kniete mittlerweile neben mir auf der Parkbank.

Ihre Titten baumelten im Takt und Ihre rechte Hand hielt meinen Sack fest im Griff. So gut wie sie küsste, so gut konnte sie auch blasen. Entweder nuckelte sie an meiner Eichel herum oder sie schob sich meinen Schwanz bis an den Rachen hinein. Dabei hatten ihre zwei Hände ständig zu tun. Sie kraulte meinen Sack mit der einen und die zweite wichste leicht meinen Ständer. Kurze Zeit später machte ich Jana aufmerksam, dass ich dies Spiel nicht mehr lange aushalte, meinte sie nur: „Lass es kommen!“ „Ich will Dich aber vögeln!!!“.

„das kannst du danach noch stundenlang machen. Erzähl mir nicht, dass du nur einmal spritzen kannst?!“ und stülpte ihren Mund wieder komplett über meinen harten SchwanzIch wollte einfach nicht abspritzen, denn die Situation war zu schön. Es gab sieben oder acht Schübe die alle in ihrem Schlund landeten. Die letzten zwei hat sie wichsend sich ins Gesicht spritzen lassen. „Du schmeckst so gut“. Mit diesen Worten kam sie nach oben und küsste mich. Ich küsste sie extrem lange und innig.

Immer noch hielt sie meinen Schwanz im festen Griff. Dabei forderte sie mich mit ihrer Zunge zu einem neuen Zungentanz heraus. „Aber Hallo, der wird ja überhaupt nicht kleiner“ sagte Jana nach einigen Minuten. „wenn Du das willst, solltest du den guten auch loslassen, so wird das nichts“ scherzte ich. Sie richtete sich auf, zog mir die Hose komplett aus und sagte, mach es Dir bequem auf der Bank. Jana setzte sich breitbeinig auf mich, erhob sich kurz und dann pfählte sich mich kurzerhand auf.

Irritiert war ich über die Enge, die meinen Schwanz spürte, bis das ich realisierte, das Jana sich mit Ihrem Arsch auf mich drauf gesetzt hatte Ihre Füße auf der Bank rutschte sie wie von Sinnen auf meinem Schwanz hin und her. Nach kurzem, aber wildem Ritt kam es Jana ein weiteres Mal. Aus Ihrer Muschi kam ein warmer Schwall der sich über meinen Schaft und Schwanz ergoss und mir die Eier runter rann. Ich hatte ihre großen Brüste fest in den Händen und lutschte an Ihren Nippel, während der Orgasmus Jana schüttelte.

Bei dem Anblick und Gefühl schoss mein Sperma zuckend in sie ein…. Fest umarmt hielten wir uns einige Minuten, kuschelten atmeten den Geruch des anderen tief ein, spürten unsere Körper. Wir berührten und streichelten uns gegenseitig, nur mit unseren Körpern und unseren Fingerspitzen. Nach einer kleinen Ewigkeit durchbrach Jana die Stille und flüsterte, während sie an meinem Ohr knabberte, „…Dein kleiner Mann ist aber auch nicht klein zu kriegen…“ und bewegte dabei Ihren Arsch hin und her.

Langsam löste sich mein Schwanz aus Ihrem Arsch und wieder ergoss sich ein schwall Sperma über meinen Schwanz. Jana Griff zum Schwanz und wichste den, bis er wieder richtig hart und steif war. Auf dieser Parkbank im Freibad an einem frühlingshaften April morgen, begann eine wirklich tolle Geschichte. Wir hatten noch 2 mal außergewöhnlichen Sex dort, eh sich der Tau langsam auf dem Gras breit machte. Als wir zum Parkplatz zurück kehrten standen unsere beiden Autos dort.



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Ficken auf der Klassenfahrt



Die gesamte Abschlussklasse hatte sich auf ein Ereignis schon das ganze Schuljahr gefreut: unsere Klassenfahrt nach Rom. In der Pfingstwoche ging es für 7 ganze Tage in die wunderschöne Stadt am Tiber. An der Reise würden 12 Mädels und 10 Jungs teilnehmen. Dazu 4 Lehrer. Wir übernachteten in Doppelzimmern, jeweils 2 Jungs und jeweils 2 Mädchen zusammen. Kurz bevor wir die Reise antraten, hatte meine Freundin mit mir Schluss gemacht. Ich war deswegen zwar sehr mies drauf, aber ich beschloss, mir die Woche Rom nicht dadurch vermiesen zu lassen. Ich beschloss, gut drauf zu sein und für eine Woche keine Probleme oder Sorgen zu haben.

Das Zimmer würde ich mit Julian teilen. Es versprach, interessant zu werden. Ich kannte die Leute aus meiner Klasse hauptsächlich durch die Schule. Ich hatte sehr wenige ausserschulische Aktivitäten mit ihnen, da ich einen Freundeskreis ausserhalb der Klasse habe. Über Julian wusste ich, dass er wohl sehr, sehr stark von Mädels angezogen ist, er hatte auf der Schule den Ruf des Weiberhelden. Ich dagegen war eher das Gegenteil. Ich hatte erst eine Freundin, und die hatte Schluss gemacht, nach 2 Jahren Beziehung. Sie war die einzige, mit der ich geschlafen hatte. Über die Mädchen aus unserer Klasse wusste ich eigentlich wenig.

Der grosse Tag der Klassenfahrt war endlich gekommen, und nach langen 18 Stunden im Bus erreichten wir unser Ziel Rom am Samstag Nachmittag. Das Wetter war, typisch für Italien im frühen Juni, bereits recht warm. Wir checkten im Hotel ein und bekamen unsere Zimmer zugewiesen. Wir hatten ein bisschen Zeit, uns umzuziehen, zu duschen, unsere Sachen auszupacken und dann trafen wir uns in der Lobby des Hotels. Draussen herrschten 28 °C und die meisten Mädels kamen recht sommerlich gekleidet aus ihren Zimmern zurück. Das zog natürlich die Blicke von uns Jungs an. Für den Tag war nur noch ein kleiner Spaziergang durch das Zentrum geplant, danach konnten wir essen gehen und um 23:00 Uhr zurück ins Hotel kommen. Wir waren alle recht müde und nach dem Essen schlenderten wir noch etwas durch Rom, dann gingen wir gegen 23:00 Uhr zurück ins Hotel. Julian und ich lagen in unserem Zimmer (es gab 2 Einzelbetten in jedem Zimmer).

Plötzlich meinte er: „Meine Güte, hast du die Mädchen gesehen? Man, ich bin so scharf, ich hab so einen Druck auf den Eiern, ich muss bald ficken, sonst dreh‘ ich durch!“ „Aha“ war meine Antwort. „Macht es dich nicht geil?“ fragte er erstaunt. „Doch, schon. Aber was hast du vor?“ – „Ich denke, ich frag‘ Simone.“ sagte er. „Simone? Wie meinst du das, du fragst Simone?“ Ich war verdutzt. Simone war ein Mädchen aus unserer Klasse. Sie war nicht hässlich, sie hatte lange, braune Haare, dunkle Augen, sie hatte relativ dicke Brüste. Für meinen Geschmack war sie zwar nicht die hübscheste aus der Klasse, aber ich hätte sie nicht von der Bettkante gestossen. „Ich hab‘ öfter Sex mit ihr. Ist so eine Sexfreundschaft. Ich hab‘ keine Freundin, sie hat keinen Freund und wir treffen uns halt dann.“ klärte mich Julian auf. „Wow…“ dachte ich. „Es stört dich doch nicht, wenn ich sie morgen herbete?“ fragte er. „Nein, kein Problem.“ meine Antwort. Danach schlief Julian ein. Ich hatte jedoch Mühe, gleich einzuschlafen, weil mir nicht aus dem Kopf ging, was mir Julian gerade erzählt hatte. Ich sitze mit ihnen jeden Tag in der Schule und habe das nicht mitbekommen. Er erzählt mir, als sei es das normalste der Welt, dass er sie regelmässig fickt. Ich hätte gerne gewichst, aber ich traute mich nicht. Es war mir zu riskant, was, wenn Julian es gemerkt hätte? Daher lag ich noch einige Zeit wach, bis ich endlich einschlief.

Der darauffolgende Tag war gut gefüllt, wir hatten ein umfangreiches Kulturprogramm. Ich kam nicht umher, ständig auf Simone zu achten, ich sah sie von da an mit anderen Augen. Dabei schien sie nicht „so eine“ zu sein. Sie war ganz banal gekleidet, sie war eine der einzigen, die eine lange Jeans trugen an dem Tag. Ihr Top war nicht so weit ausgeschnitten, wie das der meisten anderen… Ich war wirklich gespannt, was abends passieren würde. Ob Julian sie angesprochen hatte? Ob sie wirklich zu uns ins Zimmer kommen würde?

Gegen 19:00 meinten die Lehrer, wir seien für heute entlassen. Die meisten von uns wollten zurück ins Hotel, duschen und sich umziehen, ehe sie dann etwas essen gingen. Spätestens um 23:00 mussten alle aber im Hotel sein, das wurde von den Lehrern überprüft. Und so gingen wir fast alle zusammen zurück ins Hotel. Julian und ich waren kaum auf unserem Zimmer, da klopfte es an unserer Tür. Julian öffnete und es war Simone. „Scheisse,“ dachte ich, „sie ist tatsächlich gekommen.“ Danach ging es sehr schnell. Julian schnappte Simone an der Hand, beider verschwanden im Badezimmer, die Tür wurde abgeschlossen und ich blieb im Zimmer zurück. „So eine Frechheit…“ dachte ich. Es dauerte nicht lange, da hörte ich Simone keuchen und stöhnen. Ich schlich mich zur Badezimmertür, um durch’s Schlüsselloch zu sehen, was sie tun. Leider schien ein Kleidungsstück an der Türklinge zu hängen, ich konnte nichts sehen. Enttäuscht ging ich zurück zu meinem Bett. Ich hörte mittlerweile das typische, rhytmische Klatschen zweier Körper, wie sie beim Sex immer wieder aufeinander klatschen.

Dazu stöhnte Simone richtig heftig. Meine Hand war unweigerlich zu meiner Hose gewandert, hatte sie geöffnet, ich hatte meinen Schwanz aus seinem engen Gefängnis befreit und war dabei, ihn zu reiben. Ich stellte mir die für mich nicht sichtbaren Szenen im Bad vor und wichste immer schneller. Ich vergass bald alles um mich, ich spürte, wie sich ein heftiger Orgasmus anbahnte. Plötzlich öffnete sich die Badezimmertür, Simone, ganz angezogen, kam heraus, sah mich, wie ich auf dem Bett lag und mir einen runterholte. Ich zuckte zusammen, versuchte meinen Schwanz zu verdecken, doch sie hatte alles genau gesehen. „Hihi, du Ferkel!“ kicherte sie und verschwand aus dem Zimmer. Ich schämte mich so. Was hatte ich mir nur dabei gedacht? So ein Mist, etwas peinlicheres konnte ich mir kaum vorstellen. Julian kam auch aus dem Bad und war sichtlich zufrieden. Ungeniert stand er splitternackt vor mir. Ich sah hin, konnte nicht anders als seinen Schwanz anzusehen. Ich hatte noch nie jemanden aus meiner Klasse nackt gesehen. Da stand nun Julian, er war ziemlich gut bestückt, sein Riemen war noch halbsteif und war glänzend nass von Simones Saft. Er meinte: „Man, tut das gut den Druck abzubauen… du scheinst es ja auch nötig zu haben, was war das denn gerade für ’ne peinliche Nummer?“ – „Mein Gott, was soll ich denn tun, ich höre euch ficken, logisch dass ich da auch Druck bekomme!“ wehrte ich mich. „Ja, hast Recht. War wohl nicht so cool von uns, dich so alleine zu lassen!“ – „Naja, cool war es wirklich nicht.“ Julian dachte nach, als er plötzlich vorschlug: „Ich rede nochmal mit ihr, wir sind ja noch einige Tage hier.“ Ich wagte nicht, weiter nachzufragen, was er damit meinte.

Ich beliess es dabei. Wir gingen danach noch duschen und anschliessend essen. Julian schien zu bemerken, dass ich mich schämte und es mich bedrückte. Abends auf dem Zimmer versicherte er mir: „Du brauchst dich nicht zu schämen. Simone sieht so was sehr locker. Sie ist nicht verklemmt oder so.“ Das überzeugte mich zwar nicht, aber ich war doch neugierig, wie sich das alles ergeben hatte zwischen den beiden. Julian war erstaunt, dass ich nicht besser über solchen Dinge Bescheid wusste. „Simone ist ziemlich schwanzgeil. Sie hat ständig Lust auf Sex. Wir ficken schon seit über 2 Jahren immer wiedel mal. Sie hat selten mal einen festen Freund, und wenn, dann nur für 2 Monate oder so. Dazwischen hat sie immer ihren Spass mit uns.“ – „Uns?“ fragte ich verdutzt. „Naja, nicht gleichzeitig, aber ja, Sacha, Chris, Nick und ich halt.“ „Wie krass ist das denn…?“ dachte ich nur. Sacha, Chris und Nick kannte ich. Sie waren zwar nicht mit auf die Klassenfahrt gekommen, jedoch waren sie auch auf unserer Schule. Ich konnte bei den Gedanken wiederum nicht einschlafen, mein Schwanz war steif, ich musste wichsen. Ich wartete, bis Julian eingeschlafen war, ging dann leise ins Bad, befreite meinen Schwanz. Ich stellte mir vor, wie die Kerle Simone nagelten und ich bekam binnen Sekunden einen heftigen Orgasmus. Es tat gut, endlich abspritzen zu können!
Am nächsten Tag schien Simone es auf mich abgesehen zu haben. Sie war ständig in meiner Nähe und stichelte. Es waren keine bösartigen Sticheleien, jedoch war mir die Situation sehr peinlich, und sie schien das Spielchen wirklich zu geniessen. Ich hingegen wäre am liebsten im Boden versunken.

Der Tag neigte sich dem Ende entgegen, und wie Tags zuvor konnten wir gegen 19:00 Uhr zurück ins Hotel. Auf unserem Zimmer angekommen ging ich sofort ins Bad, um zu duschen. „Trödel nicht zu lange, wir haben noch was vor gleich!“ hörte ich Julian hinter mir herrufen. Ich war nervös, wusste nicht, was er meinte, und beeilte mich entsprechend im Bad. Frisch geduscht und angezogen kam ich ins Zimmer. „Jetzt komm, heute gehen wir zu Simone ins Zimmer!“ – „Wow, hast du das mit ihr abgesprochen? Wer ist ihre Zimmergenossin? Sandra? Wissen die, dass wir kommen?“ – „Mach dir keinen Kopf, ja.“ Wir gingen also zu den Mädchen aufs Zimmer. Sandra öffnete die Tür und wir gingen rein. Simone war offensichtlich im Bad. Sandra war ein sehr hübsches, aber eigentlich unauffälliges Mädchen. Sie hatte braunes, schulterlanges Haar, braune Augen, war zierlich und sehr ansehnlich gebaut. Sie trug einen schwarzen Rock und ein rotes Top. Sier erklärte uns, Simone sei im Bad, und sie war gerade dabei, weg zu gehen, sie wollte noch etwas einkaufen. „Wir warten im Zimmer auf Simone, ok?“ fragte Julian. „Ja, kein Problem, sie ist sicher bald fertig im Bad.“ Sandras Antwort. Also setzen sich Julian und ich auf eines der Betten und wir warteten. Plötzlich kam Simone aus dem Badezimmer.

Ihr Anblick hat sich in mein Gedächtnis gebrannt und ich werde ihn nicht vergessen. Sie trug ein weisses T-Shirt, das nicht ganz bis zu ihren Hüften reichte. Sonst nichts. Ich starrte ihr genau auf die nackte Fotze. Sie stand da und schien uns stolz ihren glatt rasierten, geilen Schlitz zu präsentieren. „Na, alles gesehen, du Ferkel?“ kicherte sie plötzlich. Als ich das hörte, war mein erster Reflex, dass ich abhauen wollte. Doch ich dachte kurz nach. Sie machte sich wieder lustig, wie es eigentlich ihre Art war. Aber immerhin stand sie mit entblösster Spalte vor uns und ich war zu neugierig, was passieren würde. Ich hatte ohnehin schon zittrige Knie mittlerweile und blieb einfach auf dem Bett sitzen. Julian hatte mittlerweile schon seinen Schwanz rausgeholt. Er packte Simones Hand und zog sie zu sich. Er sass auf der Bettkante, mit entblösstem Pimmel. Ich traute meinen Augen kaum. Simone kniete vor ihm und begann, ihm den Schwanz zu lecken. Sie liess erst ihre Zunge langsam an seinem Schaft auf- und abwandern, was ihn steifer und steifer machte. Dann begann sie, ihn richtig zu lutschen. Sie nahm sein Teil genüsslich in den Mund und blies hingebungsvoll. Sie nahm ihn richtig tief in den Mund. Ich war erstaunt, wie tief sie seinen doch recht grossen Schwanz in ihren Mund bekam.

Immer, wenn er wieder rauskam, zog ihr Speichel Fäden, sein Glied war glänzend nass und steinhart. Julian griff nach Simones T-Shirt und zog es ihr aus. Ihre dicken Brüste kamen zum Vorschein. Sie hatte recht grosse, dunkle Brustwarzen. In der rechten Brustwarze trug sie ein Piercing. Es sah so geil aus. Ich hatte bis dahin noch nicht gewagt, mich zu rühren, hatte dem geilen Schauspiel zugesehen. Simone war nun splitternackt, sah plötzlich zu mir rüber und meinte: „Willst du die ganze Zeit da sitzen bleiben wie eine Statue ?!?“ Sie kam zu mir rüber, kniete sich vor mich, genau wie zuvor vor Julian, verlor keine Zeit, öffnete mir die Hose und zog sie mir samt Unterhose aus. Mein Lümmel war schon steif. Ohne zu zögern nahm sie ihn in den Mund und begann ihn zu blasen. Mit einer Hand hielt sie den Schaft fest umschlossen. Es fühlte sich so geil an, wie sie es mir mit dem Mund machte. Ihre Zunge spielte an meiner Eichelspitze, dann saugte sie fest daran und ihre Hand wichste meinen Schaft. Ich musste mich beherrschen, um nicht gleich drauf loszuspritzen. Ich blickte gebannt auf meinen Pimmel, wie er in Simones Mund steckte. Dann bemerkte ich, wie Julian, der sich mittlerweile ganz ausgezogen hatte, sich hinter Simone auf den Boden kniete. Ich sah ihm zu, wie er Simone sein erregtes Teil von hinten in die Fotze drückte. Die Penetration liess Simone kurz aufstöhnen. Mein Schwanz flutschte aus ihrem Mund, sie hielt ihn aber weiter fest umschlossen mir ihrer Hand. Julian begann gleich, fester und fester in Simone zu stossen und bald nahm er sie richtig heftig ran. Sie stöhnte und keuchte, was mir eine kleine Pause verschaffte. Das kam mir gelegen, denn hätte sie noch ein wenig so weiter geblasen, hätte ich meinen Orgasmus nicht mehr zurückhalten können.

Julian (18) fickt Simone (18) auf der Klassenfahrt
Julian (18) fickt Simone (18) auf der Klassenfahrt

Je näher sie Julian zum Orgasmus stiess, umso lauter stöhnte Simone. Plötzlich hörte Julian auf, er wollte die Stellung wechseln. Er wollte, dass Simone sich auf den Rücken legt, doch sie wollte reiten. Julian legte sich also aufs Bett und Simone setzte sich auf ihn, führte sich seinen Steifen wieder in die Pussy und begann, ihn zu reiten. Ich kniete neben den beiden, fast auf Augenhöhe mit Simone, und ich begann, ihre dicken Brüste zu kneten und zu lecken. Ich spürte ihre Hand an meinem Lümmel. Sie war mittlerweile dabei, Julians Schwanz richtig heftig zu reiten. Mit einer Hand hielt sie meinen Pimmel, mit der anderen packte sie Julians Hals. Sie zischte „Na los, komm schon! Das macht dich doch geil, nicht? Komm schon!“ Simone wirkte richtig aggressiv, es schien fast wie ein Kampf zwischen ihr und Julian. Sie schien ihn wirklich so schnell wie möglich zum Orgasmus bringen zu wollen. Sie keuchte wieder „Komm schon, spritz sie mir voll! Spritz mir die Fotze voll!“ Sie ritt Julian heftig weiter und ihr geiles Stöhnen und ihre Worte brachten ihn offensichtlich zum Orgasmus. Er verzog plötzlich das Gesicht, sein Oberkörper richtete sich auf, er zuckte und keuchte. Simone hielt nun inne. Sie sass auf ihm, er steckte noch in ihr, beide waren ziemlich ausser Atem. Sie hatte mittlerweile meinen Schwanz losgelassen und ich fragte mich, was nun passieren würde. Würden sie wieder im Bad verschwinden und duschen und ich kann wieder sehen, wo ich bleibe? Dann stand Simone von Julian auf, legte sich neben ihn aufs Bett. „Worauf wartest du?“ fragte sie mich. „Komm her, mach’s mir!“ Augenblicklich spürte ich mein Herz im Hals klopfen. Sie lag auf dem Rücken und öffnete die Beine. Ich kniete mich dazwischen und starrte ihr auf die Muschi. „Los, steck ihn mir rein!“

Ich hätte mir nie im Leben träumen lassen, auf dieser Klassenfahrt ein Mädchen aus meiner Klasse zu ficken. Schon gar nicht Simone. Aber nun lag sie nackt, mir gespreizten Beinen vor mir und bat mich, sie zu ficken. Da würde ich mich nicht zweimal beten lassen. Ich nahm also meinen Schwanz, setzte die Eichel an ihrer nassen Öffnung an und drückte ihn ihr rein. Ich begann, langsam und vorsichtig, wie ich es bei meiner Freundin gewohnt war, in sie zu stossen. „Fester, fester!“ klang es von Simone. Ich beschleunigte etwas den Rhythmus und fickte sie schneller. Julian war mittlerweile zum Zuschauer geworden, er sah gespannt zu, wie ich es nun seiner Fickfreundin machte. „oh ja, schneller, schneller du Ferkelchen!“ keuchte sie. Ich wusste nicht, ob sie das sagte, um mich anzuspornen. Wenn ja, hatte es seine Wirkung nicht verfehlt. Durch ihre Sticheleien hatte sich etwas Aggression in mir aufgebaut und nun, in der Sekunde, wurde mir klar, dass das die Gelegenheit ist, diese abzubauen. Diesmal war sie mir ausgeliefert, nicht ich ihr. Ich lag zwischen ihren weit gespreizten Beinen, ich bestimmte den Rhythmus. Ich begann, ihr meinen Steifen mir aller Kraft tief in den hungrigen Fickschlitz zu rammen.

Ich hörte, wie sie intensiver stöhnte und ich war entschlossen, es ihr richtig zu geben. Die Aggressionen und Wut auf sie brachten mich dazu, fester und fester zuzustossen. Dann fühlte ich an meinem Schwanz, wie ihr Unterleib zu zucken begann. Ich fickte sie noch etwas weiter, stiess noch einige Male zu. Ihr heisser Körper zuckte und sie schrie regelrecht. Ich hatte sie soweit. Es kam ihr. Zu sehen, wie sie sich unter mir windet und zu merken, wie ein intensiver Orgasmus ihren Körper überkam brachte mich sehr schnell zum Abspritzen. Ich zog ihn schnell raus, gerade rechtzeitig, und spritzte ihr mehrere Schübe direkt auf die geilen Schamlippen. Ich schaute genau hin, sah mir ihre Pussy nochmal genau an. Es sah so geil aus, wie mein weisser Saft sich in ihrem blanken Schlitz sammelte. „Respekt, Respekt…“ hörte ich Julian sagen, der diese letzten Minuten Zuschauer war. „Wir müssen uns beeilen, Sandra kommt sicher bald zurück!“ mahnte Simone. Gesagt, getan. Bevor Sandra zurück kam, waren wir angezogen und in unser Zimmer verschwunden…



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