Die geile Milf



Dienstag nachmittags hatte ich zwischen den Vorlesungen an der Fachhochschule immer eine gute Stunde Zeit, die ich zur Entspannung nutzte. Mein Ziel war dann meist der nahe gelegene Tschibo, wo ich in aller Ruhe, und vor allem abseits der FH, einen schönen, starken Kaffee trank.
Eines Tages, es war mal wieder recht voll, gesellte sich eine hübsche Frau so Anfang Vierzig an meinen Stehtisch. Sie war groß, schlank und ihre langen, blonden Locken fielen bis über ihre Schultern. Wir kamen schnell ins Gespräch, redeten nicht nur über das Wetter sondern auch uns. So erfuhr ich, dass sie zu dieser Zeit immer eine kleine Pause hatte, sie arbeitete in einer Arztpraxis um die Ecke.

Bald mußte sie sich verabschieden, dabei warf sie mir noch einen vielsagenden Blick zu. Am Dienstag drauf, ich hatte unsere Begegnung schon wieder vergessen, stand sie plötzlich neben mir. „Hallo, ist da noch frei?“ Sie hatte so eine offene, fröhliche Art. Ich freute mich riesig, dass ich sie wiedersehen konnte. Und das spürte sie wohl auch etwas. Wir hatten einige nette Gespräche, bis sie sagte: „Ich muß jetzt wieder an die Arbeit! Also dann bis nächsten Dienstag?“ Dabei lächelte sie mich so gewinnend an! „Natürlich!“ entgegnete ich und versuchte dabei nicht zu überschwenglich zu wirken. Continue reading „Die geile Milf“

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Sehr geiler Sommer



Es ist Donnerstag, 10.00 Uhr. Wir schreiben den Monat August im Jahr 2003. Seit Wochen zeigt das Thermometer Temperaturen deutlich über der 30Grad-Grenze an. Die anhaltend tropische Hitze ist beinahe unerträglich. Ich, Thomas M., sitze, nur mit einer Badeshorts bekleidet, im Garten unseres 2-Familienhauses, das wir gemeinsam mit Karolyn und Walter und deren 18-jähriger Tochter Nadja bewohnen. Glücklicherweise habe ich Urlaub und kann so besser diese feuchtwarme, drückende Hitze verkraften. Die Hauptbeschäftigung des Tages besteht darin, den Flüssigkeitshaushalt des Körpers wieder auszugleichen, indem man Unmengen von Mineralwasser und andere Getränke zu sich nimmt, die aber schnell wieder über die Haut ausgeschieden werden und dort verdunsten.

Es scheint, ich bin alleine zu Hause. Meine Frau muss diese Woche noch arbeiten. Ab Montag beginnt ihr 3-wöchiger Sommerurlaub. Walter hat seinen Urlaub schon hinter sich und Karolyn scheint wieder mal für einige Tage ausgeflogen zu sein. Sie verschwindet des Öfteren mal zu einer Freundin, die einige Kilometer entfernt von hier mit ihrer Familie lebt. Nadja begleitet sie meist, soweit es die Schule, sie besucht das Gymnasium in der nächstgelegenen Stadt, zulässt.
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Die geile Fickschule



Für Männer, die nach süßen Mädchenmuschis gieren, habe ich volles Verständnis. Als Teeny gab ich mich nur mit Männern ab, viel Schwanz und viel Geld waren mir wichtig. Bei manchen reifen Männern habe ich aber den druck, sie flüchten sich zu jungen Mädchen, wegen ihrer übergeilen Frauen, die sie nicht mehr zu befriedigen in der Lage sind. ein dieser reifen, geilen Frauen bin ich, Britta, 50 Jahre alt. Vor Jahren wurde ich von meinm Mann wegen einr jungen Frau verlassen, er konnte mein hypergeile Fotze nicht zur Ruhe bringen.
Es ist immer noch kein Problem mit meinm Aussehen, „schönes Gesicht, lange dunkle Haare, schlanker Körper mit mittelgroßen, noch straffen Titten und einm geilen Arsch“, Männerbekanntschaften zu knüpfen. Doch folgende Bettgenossen waren meist nach einr Stunde entsaftet, außer Atem und verschwunden und so musste ich für mein vollständige Befriedigung selbst Hand anlegen. Da sich Sexualität nicht auf Knopfdruck abstellen läßt und mein Spalte ständig juckt, wichse ich an manchen Tagen, als hätte ich Angst, mein Lustapparat könnte am nächsten Tag sein Arbeit stellen. Die tollsten Dildos, egal welcher Größe oder Vibrationsstufe, ersetzen auf die Dauer keinn Männerschwanz.

Mit meinr besten Freundin Moni, die leider seit Jahren in Rio de Janeiro lebt, hatte ich vor kurzem intensives Telefongespräch über das Thema Sex und mein derzeitigen Probleme auf dem Gebiet. Moni wusste, dass ich schon vor meinr Pubertät ungewöhnlich geil war und wenige Jahre später mit Männern fickte. kein erwachsener Bruder, Onkel oder Vater meinr Freundinnen war vor mir sicher. Man nannte mich heimlich das Lusthäschen, ich war süß und konnte schweigen. Nur Moni wusste davon, war nicht neidisch und schwieg wie die abgespritzten Männer. Ich bin zel , und mein Verwandtschaft in Deutschland lebt verstreut. Moni warf mir vor, früher die Jungen in unserem Alter hochnäsig vernachlässigt zu haben. Auch hier gab es akzeptable Schwanzexemplare, die ein unglaubliche Ausdauer beim Vögeln hatten und öfter als Männer spritzen konnten. Moni musste das wissen. Das leuchtet mir , gab ich kl bei, aber wie jetzt an die Jungen rankommen war mein Frage. Du hättest dir mit deinr geilen Spritzdose einn Superficker heranzüchten müssen, aber das ist Schnee von gestern, war ihre Antwort. Da du mein beste Freundin bist, mich nie enttäuscht hast und den Mund halten kannst will ich dir was erzählen, liebe Britta, sprach Moni geheimnisvoll.

Du weißt doch, erzählte Moni, dass wir wegen der Arbeit von Wolfgang, für einn deutschen Autokonzern nach Brasilien gegangen sind. Wolfgang muss manchmal für Wochen beruflich nach Europa und du weißt wie tolerant er ist. Längst hat er mein Begeisterung für knackige, junge Brasilianer mitbekommen und weiß Liebe und Fickgeilheit voneinander zu trennen. Da ich mich nicht neu verlieben, aber mein sexuelle Befriedigung während seinr Abwesenheit haben soll, hat er ein Adresse im Internet für mich entdeckt und ließ sich einn Katalog, in A4-Format, von dort schicken. Als Wolfgang den mir reichte, hat es mich fast umgehauen. Auf über 200 Seiten waren bildhübsche Männer von 18bis 2einn in allen Details abgebildet. Die Schwänze dieser Kerle sind steif und im Maßstab 1:1 dargestellt, wunderschöne Exemplare aus Fleisch und Blut. Selbst der Fotzenliebling des 18jährigen Miguel, den ich mit dem Lineal maß, war 4cm dick und 17cm lang. Der 23jährige Fabio hat im Katalog den Rekordschwanz, 6cm dick und 20cm lang. Dieser Knüppel ist für mich überdimensional.

Als Wolfgang wieder mal für längere Zeit in Europa und ich sehr geil war, bestellte ich mir den jährigen Ricardo. sehr süßer Junge, war Moni total begeistert, wir waren uns sofort sympathisch. Ricardo ist Mischling aus einr armen Familie, mit einr bronzefarbigen Haut, niedlichem Gesicht und sportlicher Figur, mit einm sexy Knackarsch. sein schöner Schwanz ist selbst im schlaffen Zustand Hingucker und steif 5cm dick und 18cm lang, etwas mehr als Wolfgang hat, der schon ein Woche in Europa war. Um mein Übergeilheit abzubauen landeten wir sofort im Bett. Ricardos Küsse hatten mich dahinschmelzen lassen. Mit seinr heißen rosafarbigen Zunge leckte Ricardo mein stark juckende Möse und mich zum Orgasmus. sein Adonisschwanz mit der ebenfalls rosafarbenen Eichel fickte mich über Stunden zärtlich und spritzte dabei einmal sein Sperma in mein Fotzenloch. Dieser Mann hat mich in Ekstase versetzt, selbst an meinn Brustwarzen fingerte und leckte Ricardo so zart, dass ich zum ersten Mal spürte, dass von dort ein Reizleitung zu meinm Kitzler existiert. Nur von den Kundinnen konnte er kaum diese Sexerfahrung haben, die Ricardo an meinm Körper, also in der Praxis anwandte und die mich zutiefst befriedigte, schwärmte Moni.

Ricardo erzählte mir, dass alle Jungen die für diese Firma tätig sind ein Fickschule besuchen müssen. Mit n, werden sie von Frauen dieser Firma ausgesucht, unter der Werbung „Männliche Haushaltshilfe mit Spezialkenntnissen gesucht“. Da das Geld in vielen Familien knapp ist, bieten viele Mütter selbst ihre Jungen für den Job an, auch nachdem sie erfuhren was unter „Spezialkenntnissen“ gemeint ist. Allerdings, gibt es ein strenge Vorauswahl, erklärte mir Ricardo. Die Jungen, die niedlich aussehen werden geladen, ihr Charakter und Benehmen wird getestet, dann müssen sie sich für kleins Handgeld entkleiden. Nun kommt es auf den Körperbau und natürlich die Schwanzgröße und sein Form an. Die Besten kommen quasi ein Runde weiter und vor ein Kommission, bestehend aus Damen, für höheres Handgeld. zeln treten die Jungen nackend vor den Kommissionstisch und werden nach ihren Haushalts-und Fickerfahrungen befragt. Um zu punkten, schwindeln manche Jungen und berichten von Fickereien mit mehreren Freundinnen, der eigenen Schwester oder gar der Mutter. Bei 20% Prozent der Gefragten wird das vielleicht stimmen, meinte Ricardo. Bei den „Jungfrauen“ wird nach der Wichstechnik und deren Häufigkeit gefragt und ob sie sich auf die Fickerei mit Frauen freuten. Dann erfolgt die Steifheits- und Spritzprobe. halbnackte, etwa 18jährige süße Mädchen mit einr Maßlehre und Auffangschale erledigen das. Die ein wichst den Knabenschwanz steif, von der Anderen wird er vermessen, und die Kommission notiert die Werte. Darauf folgt das Finale und der Pimmel wird solange gewichst, bis er in die Auffangschale spritzt. Bei den jungen Männern ist die Menge des Ergusses sehr unterschiedlich, erklärte Ricardo weiter, bei dem einn bilden sich Tröpfchen an der Eichel, der andere spritzt dicke Samenschübe. Die Menge wird von der Kommission notiert, weil ige Kundinnen verlangen, dass kräftig in ihre Fotze gespritzt wird. Dann folgt für die Auserwählten Lehrgang in Theorie und Praxis, die Fickschule.
Vor allem das Muschilecken müssen die Schüler total beherrschen und alles über den weiblichen Fickapparat wissen, besonders über den Kitzler. Die beliebtesten Vögelstellungen der Frauen und wie man bei sehr geilen Kundinnen das Spritzen hinauszögern kann, werden besonders geübt. Die Lehrerinnen sind um die 30 Jahre, sehr schöne, geile und erfahrene Damen, die sch bar ihr Hobby zum Beruf gemein haben. Die können nach Herzenslust mit den Jungen ficken. ein Lehrerin war von Ricardo und speziell von seinm Schwanz und seinr gelernten Bumstechnik so angetan, dass er längst beherrschte Stellungen bei ihr wiederholen musste. Ja sie schwärmte vor den Kolleginnen von ihm, sodass er alle „Dozentinnen“ ficken musste. „Das wäre Job für dich Britta“, lein Moni. Bevor die ausgewählten Jungen mit 1einn auf die Kundinnen losgelassen werden fotografiert man sie, wie ich beschrieben habe und arbeitet die Bilder mit allen Angaben in den Katalog . Bis die Männer 25 sind dürfen sie für diese Firma in dem Verleihbereich arbeiten. Für die ganz Guten, wie Ricardo, gibt es später noch andere Möglichkeiten in der Firma sein Geld zu verdienen.
Die Kundinnen haben viele Rechte an den ausgeliehenen Männern. Sie können die kaufen schicken, den Müll entsorgen oder Staub wischen lassen und jederzeit, wenn die Pussy juckt, mit ihnen ficken, sich lecken und mit dem Dildo bearbeiten lassen. Die Kundinnen können, bei einr Leihzeit von mindestens einr Woche, innerhalb von Tagen die Männer austauschen, wenn ihnen deren Schwänze zu kl , zu groß, die gespritzte Spermamenge zu gering ist, sie schlecht Muschi lecken oder küssen, ihr Benehmen nicht akzeptabel ist und sie im Haushalt zu faul sind. Von den Kundinnen wird menschliches Behandeln der Leihkräfte erwartet. Es ist verboten die Männer als Haushalts- und Ficksklaven zu betreinn, sie an andere Frauen oder Mädchen auszuleihen. Pornos dürfen nur für den eigenen Gebrauch mit ihnen gedreht aber niemals ins Internet gestellt werden. Erlaubt ist das Zubuchen eins vierzehnten Jungen, für sehr geile Mösen, oder eins Mädchen aus der gleichen Firma um sich auch mit ihr zu vergnügen oder beide ficken zu lassen, dabei zu wichsen, oder einn Porno für den eigenen Gebrauch zu drehen. Das würde natürlich ganz schön ins Geld gehen meinte Moni, obwohl sie sich das leisten könnte.

Mit Ricardo war sie sehr zufrieden und behandelte ihn wie den eigenen Sohn, auch Moni hatte kein einr. Sie s einrte mir noch ige freche Fickszenen mit Ricardo und geilte sich selbst an ihren Erinnerungen auf, ihre Sprache wurde immer zotiger, wir hatten längst die Freisprechtasten unserer Telefone gedrückt und wichsten und stöhnten hemmungslos und hatten zusammen einn Abgang.

Als wir uns abreagiert hatten lud Moni mich für Wochen in den Urlaub zu sich , wenn ihr Mann wieder längere Zeit nach Europa muss. Wir bestellen uns natürlich Boys aus der gleichen Firma, mein sie mich heiß und als Managergattin werde ich meinr besten Freundin alles bezahlen, versprach Moni. Spätestens in einm halben Jahr werde es soweit sein meinte sie, und schon nächste Woche hätte ich den Katalog bei mir zu Hause.

Geil wie kleinr Junge, der sich über in Aussicht gestelltes Pornoheft zur Unterstützung seinr Wichserei freut, wartete ich auf den Katalog. Dann war er da, dieser Superkatalog, so dick wie die meisten abgebildeten Schwänze darin. Sofort suchte ich die Bilder von Ricardo und bin bald ausgeflippt, unglaublich süßer Junge, und seinn auf der nächsten Seite abgebildeten tollen Fotzenbohrer hatte Moni in ihrem Juckloch. Der Katalog bot ein Zauberwelt schöner Männer, frech, geil, menschlich, einach schön. Ich brauchte mindestens Wochen um diesen Katalog wichsend abzuarbeiten. Durch mein unerschöpfliche, geile Fantasie war die Möse total ausgelastet. Nun freue ich mich auf Moni und Brasilien. Schade, dass es diese Schulen und deren Ausleihgewerbe nicht auch in Deutschland gibt.

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Meine Geile Großmutter



In dem Alter von ca. 25, wo ich immer noch zu Hause gewohnt hatte, wusste ich schon, dass ich eine Bi-Ader hatte. Mein Vater lebte nicht mehr und ich wohnte bei meiner Mutter. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich auch schon Erlebnisse mit beiderlei Geschlechtern gehabt. Meine Mutter wusste bis dahin nichts von meiner Orientierung.

Ich habe Fotzen und Ärsche geleckt, gefickt und auch tief abgespritzt. Zudem hatte ich auch schon mit Männern Sex gehabt und dessen Schwänze geblasen, den Saft geschluckt, die Eier und auch Männerarschfotzen geleckt und auch gefickt. Natürlich wurde mir mein Schwanz auch schon geblasen, mein Saft wurde abgesaugt und auch mein Arsch wurde gefickt und natürlich auch besamt. Ich war schon sehr weit in Bezug auf Rasur, denn mein Sack, Schwanz und auch der Arsch sind sehr glatt rasiert und ich prüfe den Zustand jeden Tag, so dass ich immer ganz glatt und blank rasiert bin. Natürlich habe ich auch Cockringe, aus Metall und auch aus Gummi, die ich regelmäßig angelegt habe.

Bei einem rasierten Schwanz kommt das gute Teil noch besser zur Wirkung. Einige Dildos in verschiedenen Größen habe ich mir auch zugelegt und stecke sie mir gerne in mein Hinterstübchen, denn es ist ein sehr geiles Gefühl einen Dildo oder einen echten Schwanz im Arsch zu haben. Na klar, es ist ebenso ein geiles Gefühl in einer Fotze, in einen Mund oder in einen Arsch abzuspritzen.

Na ja, nach dem ich Stress zu Hause hatte, sagte meine Mutter zu mir, ich sollte doch zu meiner Großmutter fahren und dort das Wochenende zu verbringen. Ok, ich rief meine Großmutter an und sagte Ihr, dass ich Stress zu Hause habe und ob ich über das Wochenende bei Ihr wohnen könnte. Sie erklärte mir, dass es in Ordnung ist und Sie sich freute, dass ich bei Ihr das Wochenende verbringen würde. Meine Sachen waren schnell gepackt und ich machte mich auf den Weg zu meiner Großmutter. Ich fuhr ca. eine Stunde und dann war ich bei Ihr.

Sie machte mir die Tür auf und drückte mich erst einmal ganz stark. Sie hatte einen Kittel an und ich konnte Ihre Pumps sehen und unter dem Kittel schauten Netzstrumpfhosen hervor. Für Ihre 65 Jahre war Sie eine sehr hübsche Frau, sehr schlank, kleiner Arsch und kleine Titten. Wir setzten uns in das Wohnzimmer und tranken einen Kaffee, den Sie schon fertig hatte. Sie saß mir gegenüber und beim Einschenken des Kaffees konnte ich erkennen, dass Sie keinen BH anhatte und ich Ihre kleinen geilen Titten sehen konnte. Sie versuchte mich geil zu machen, was Ihr auch gelungen ist. Mein Schwanz wurde hart und drückte gegen meine Hose. Beim Hinsetzen sah ich, dass Sie auch keinen Slip anhatte. Sie war ne richtig geile Sau und wollte es wohl wissen. Dass konnte ja ein geiles Wochenende werden, dachte ich mir so. Wir unterhielten uns über Gott und die Welt und es wurde auch sehr schnelle dunkel draußen.

Nach ca. 2 Stunden meinte ich zu Ihr, dass ich mich jetzt etwas frisch machen wollte und unter die Dusche wollte. Ich ging in das Gästezimmer, zog mich aus und ging dann in das Bad um mich zu duschen. Ich seifte mich gründlich ab und rasierte mich auch noch einmal überall. Als ich fertig war legte ich den glänzenden Cockring aus Metall über meinen Schwanz und den Sack. Bei dem Gedanken, was wohl noch alles an diesem Abend passieren sollte, wurde mein Schwanz ganz hart und ich ging mit einem Handtuch bekleidet wieder aus dem Bad in das Wohnzimmer.

Meine Großmutter stand dann auf und meinte, Sie mache sich jetzt auch frisch und bettfertig. Sie ging in ihr Schlafzimmer und kam nach einigen Minuten ganz nackt heraus und hatte ein kurzes Nachthemd dabei. Sie schaute mich an und fragte, ob es so in Ordnung ist, wenn Sie hier so vor meinen Augen nackt umher gehen würde. Sie erkannte meinen Blick und ich sagte zu ihr, dass sie eine sehr tolle Figur hat. Sie ging dann in das Bad und wackelte ein wenig mit Ihrem geilen Arsch, so dass mir das Wasser im Munde zusammen lief. Es dauerte ein wenig und Sie kam aus dem Bad und hatte Ihr kurzes Nachthemd an. Sie setzte sich dann neben mich auf das Sofa und wir schauten ein wenig fern.

Dann meinte Sie, ob wir etwas zum Knabbern essen wollten. Sie stand auf und ging zu Ihrer Kommode und bückte sich sehr tief, um die Erdnüsse aus der Kommode zu holen. Dabei rutschte das Nachthemd etwas nach oben, denn es war ja auch sehr kurz. Ich erblickte ihre ebenfalls blank rasierte Fotze und was ich noch sah, war, dass Sie sich einen Analplug in den Arsch geschoben hatte.

Meine Großmutter war aber sehr heiß und wohl auch sehr willig heute Abend. Und wie es kommen sollte, fiel Ihr die Dose mit den Erdnüssen herunter und einige verstreuten sich auf dem Boden. Meine geile Großmutter bückte sich noch mehr und ging auf alle Viere. Der Anblick ließ meinen Schwanz noch härter werden und ich nahm das Handtuch weg und fing an meinen Schwanz zu wichsen. Sie präsentierte mir Ihre Fotze und den Arsch in aller Hinsicht. Sie meinte nur, ich könnte ich ja auch helfen, die Erdnüsse wieder einzusammeln.

Ok, Ich stand auf und ging mit hartem und abstehendem Schwanz zu ihr und ging hinter Ihr auch in die Hocke. Ich streichelte Ihren Arsch und dabei wackelte Sie mir einladen mit den Hintern entgegen. Ich fing an meinen Finger in Ihre rasierte Fotze zu schieben. Sie meinte nur, Du gehst aber schnell ran an die alten Früchte. Ich sagte zu Ihr, so eine heiße Frau darf doch nicht alleine so heiß sein und dann nicht bedient werden. Daraufhin meinte Sie nur, dann bediene Dich doch an Deiner alten Großmutter. Ok, gesagt getan. Ich fickte Ihre nasse Fotze mit den Fingern und spielte mit der anderen Hand an Ihrem Analplug. Ich drückte ihn tiefer und zog ihn auch wieder heraus, damit ich ihn wieder ganz reinschieben konnte.

Es gefiel meiner Großmutter sehr gut und Sie atmete sehr schnell. Na willst Du mich nicht auch mal besuchen kommen? Fragte Sie mich. Ich meinte, ich bin doch schon hier. Sie antwortete, „Nein, besuch mich doch mal in meinen Löchern mit Deinem Schwanz!” Ich antwortete nur, „Ich bin doch dein Enkelsohn, dass darf man doch nicht”. Sie meinte nur, das ist schon ok, denn es bleibt ja in der Familie” Ja, da hatte Sie recht gehabt. Ich meinte, vielleicht solltest Du mir erst einmal meinen Schwanz nass machen und Ihn ein wenig blasen. Sie drehte sich um und nahm zugleich meinen harten Schwanz in Ihren Mund auf und fing herrlich an zu blasen. Dabei sah Sie meinen Cockring und meinte nur, dass sieht ja heiß aus. Warum ich diesen Ring anhätte. Ich erkläre Ihr, dass dann der Schwanz noch besser zur Wirkung kommt. Ihr gefiel, dass ich auch ganz blank rasiert bin.

Beim Blasen fingerte Sie auch an meinem Arschloch rum und nahm Ihren Finger in den Mund und machte Ihn nass, so dass Ihr Finger kurz danach auch in meine Arschfotze hineinkam. Ich konnte mir ein leichtes Stöhnen nicht verkneifen und Sie merkte dies und fingerte mich noch weiter, als Sie meinen Schwanz noch tiefer nahm. Und gefällt es Dir, meinen Finger in Deinem Arsch zu haben, fragte Sie mich. Ich antwortete nur, „das merkst Du doch, oder? JA, ich merke es sehr gut und es gefällt Dir auch, oder? Fragte Sie mich. Na klar, ich mag es an und im Arsch stimuliert zu werden. Dies gefiel Ihr sehr gut und meinte nur, ja es gibt doch nicht schöneres, als einen harten Schwanz im Arsch zuhaben, der dann noch abspritzt. Ich bejahte Ihre Aussage und ließ Sie weiter meine Arschfotze mit dem Finger zu bearbeiten. Sie drehte mich um und Sie zog mir die Arschbacken auseinander und fing an Ihre Zunge tief in meinen Arsch zu schieben und leckte mir den Arsch schön nass.

Dann meinte Sie, „lass uns in das Schlafzimmer gehen”, was wir auch machten. Wir legten uns in das Bett und gingen in die „69-Position”, wobei jeder den anderen mit Fingern und Zunge heiß mache konnte. Auf einmal öffnete meine Großmutter Ihre Schublade des Nachtschränkchens und holte einige Dildos heraus. „Steck mir doch bitte den mittleren Dildo in meine Arschfotze, sagte Sie zu mir. Ich war erstaunt, mit welchen Worten meine Großmutter nun sprach, aber mir gefällt dies sehr. Ich leckte an dem Dildo und schob ihn langsam in Ihren Arsch. Sie meinte nur, Du kannst ihn auch etwas schneller und härter in meinen Arsch schieben, was ich dann auch tat. Meine Großmutter fing an zu stöhnen und ich ließ den Dildo rein und raus gleiten. An dem Dildo war keine Scheiße zu erkenne und so nahm ich ihn dann regelmäßig aus dem Arsch heraus und leckte den Dildo von oben bis unten ab und steckte ihn immer wieder in Ihren heißen Arsch. Auf einmal spürte ich nur, dass mir auch etwas in meinen Arsch geschoben wurde. Erst ganz langsam und dann immer wieder schneller.

Oh man, ging mir einer dabei ab. Zugleich war mein Schwanz immer noch in Ihrem Mund und meine Großmutter blies weiter. Ich konnte es nicht verhindern und ich spritzte dann meinen ersten angestauten Saft tief in Ihre Kehle. Sie meinte nur, dass ist aber sehr lecker und schluckte nur einen Teil meines Saftes herunter. Sie drehte mich um, den Dildo immer noch in meinem Arsch und gab mir einen Zungenkuss, so dass ich meinen eigenen Saft schmecken konnte. Ja sie hatte Recht und es schmeckte sehr gut.

Nun hielt Sie mir Ihren geilen Arsch hin und sagte, dass ich Ihr jetzt erst einmal Ihre beiden Löcher schön ausgiebig lecken sollte, was ich auch mit sehr viel Freude tat. Mit der Zunge konnte ich nach ein paar Bewegungen auch ganz tief hinein, und schmeckte dort kein bisschen von Scheiße. Meine Nase vergrub ich in Ihren Arschbacken und inhalierte Ihren geilen a****lischen Duft ihrer Arschfotze.

Mein Schwanz wurde jetzt wieder hart und sie meinte nur, dass ich jetzt meinen harten blanken Schwanz in Ihren Arsch stoßen sollte. Mein Schwanz rutschte sehr gut in Ihre Arschfotze und ich rammte ihn Ihr bis zum Sack ganz tief in Ihren Darm. Es war sehr schön, eng und warm in dem engen Loch. Nach ein paar Stößen meinte Sie nur, nun zeig es Deiner Großmutter, wie geil ich einen Arsch ficken kann. Ich stieß nun mit voller Kraft in Ihren Arsch und es war ein richtig geiles Gefühl. Dabei beugte ich mich über Sie und massierte gleichzeitig ihre kleinen Titten. Dabei kam Sie dann gewaltig und presste Ihr Arschloch ganz fest zusammen, dass ich schon dachte, nun ist mein harter Schwanz abgedrückt. In diesem Augenblick kam es mir und ich spritzte Ihr meinen Saft tief in Ihren Arsch. Bei weiteren Stößen kam immer wieder ein Gemisch von Sperma und Ihren Säften aus dem Loch heraus. Nun hielt ich inne, denn sie wollte meinen Schwanz noch etwas im Arsch haben. Nach einiger Zeit merkte ich, dass ich nun auch noch pissen musste und sagte es Ihr. Sie bestand darauf, dass mein Schwanz weiter in Ihrem engen Kanal stecken bleibt und ich sollte, wenn ich möchte, Ihr doch meinen Nartursekt direkt ab Quelle tief in den Arsch pumpen. Ich fragte, ob Sie das wirklich wollte und Sie bejahte nur. Sie meinte, Ihr Partner, oder besser gesagt ihr Kerl, der Sie ab und zu besuchen komme und Sie jedes Mal auch in Ihren Arsch fickt, der pisst ihr nach dem Fick immer direkt in die tiefe Grotte. Sie liebt das Gefühl vollkommen benutzt und abgefüllt zu werden. Ok, dachte ich mir, dann lass den Sekt mal laufen und in mir kam das Gefühl und der Drang zu pissen, immer mehr auf und ich konzentrierte mich darauf, jetzt loszupissen. Am Anfang war es sehr wenig und zaghaft, aber dann hatte ich mich daran gewöhnt, jetzt zu pissen und pumpte Ihr meinen ganzen Sekt bis zum Überlaufen in ganz tief hinein.

Nach einiger Zeit wollte ich dann meinen Schwanz herausziehen, aber Sie meinte, nun wird noch einmal der Saft ganz tief hineingefickt. So begann ich erneut mich in Ihrem Arsch zu bewegen und mein Schwanz wurde wieder hart und es gefiel mir sehr, in die besamte und vollgepisste Arschfotze weiterzuficken. Es war ein geiles Gefühl, und mit jedem Stoß kam immer wieder etwas aus dem Arschkanal nach draußen. Dann wollte ich Sie in einer anderen Position weiterficken und drehte mich auf den Rücken und mein Schwanz verblieb in Ihrer heißen Arschfotze. Ich lag nun auf dem Rücken und Sie saß auf mir und mein Schwanz fuhr immer wieder in Ihre Arschfotze ein und aus. Nach einigen Minuten kam es mir noch einmal und ich spritzte nun zum dritten Mal an diesem Abend. Es war wiederum ein sehr geiles Gefühl mich in Ihr, und jetzt wieder in Ihrem Arsch zu entleeren. Nun setzte Sie sich wieder aufrecht hin und mein Schwanz rutschte aus Ihrer Arschfotze heraus. Im gleichen Augenblick kam ein Schwall aus Sperma und Pisse aus Ihrer Arschfotze und Sie spritzte mir alles auf meinen Schwanz. Danach ging sie herunter und leckte alles von meinem Schwanz ab und meinte nur, dass Bett wurde schon durch eine Unterlage gesichert. Ich bräuchte mir keine Sorgen machen.

Das war beruhigend für mich. Nun lagen wir noch eine gewisse Zeit so nebeneinander und streichelten uns gegenseitig. Immer wieder kam Sie mit Ihren Fingern an meinen Arsch und steckte mir einen Finger hinein. Sie merkte, dass mich das sehr antörnte und es mir gefiel. Dann holte Sie aus Ihrem kleinen Schränkchen einen Strap-On, den Sie sich umband. Sie fragte, ob ich wisse, was dies sei und ob Sie ihn mir einführen darf.

Ich dachte nur so bei mir, so eine geile Großmutter und ich hatte Sie vorher noch nie so besucht. Schade, aber ich werde jetzt alles nachholen, was mir und auch Ihr gefällt. Also ging ich auf allen Vieren bis ich mit dem Kopf an der oberen Kante war und streckte Ihr meine rasierte Arschfotze zu. Erst leckte Sie mir mein Loch schön nass und dann setzte sie mir den Strap-On leicht an und es ging nicht so einfach. Dass merkte Sie und nahm etwas Gleitgel und schmierte mir damit meine Arschfotze schön ein und drückte mir auch einiges tief in das Loch hinein.

Dann setzte Sie den Strap-On noch einmal an und nun ging der geile Gummischwanz fast wie von allein bis zu den Gummieiern tief in meine Fotze. Ich genoss diesen Fick und meine Großmutter merkte, das mir das Gefiel. Und so fickte Sie mich einige Minuten, bis mir dann die letzten Tropfen meines Saftes aus dem Schwanz kam. Nun war ich erst einmal geschafft und sie ließ den Gummidildo tief in meinem Loch stecken. Dabei klatsche Sie mir auf den Arsch. So lagen wir dann noch einige Zeit nebeneinander. Nach einer Weile erzählte Sie mir von Ihrem Bekannten, der ab und zu zu Ihr kam, mit dem Sie auch immer viel Spaß hatte. Sie meinte nur, dass es auch ein Analfetischist ist und sehr gerne geile Ärsche fickt und auch reinpisst, nachdem er seinen Saft tief abgespritzt hätte. Er heißt Peter und mag es auch gerne von Ihr mit dem Strap-On gefickt zu werden.

Sein Wunsch wäre es, mal einen geilen 3er oder 4er mit anderen Männern und/oder Frauen zu haben. Ficken. Blasen, schlucken, besamen, und das beidseitig. Nun kam Ihre Frage, ob Sie Peter Bescheid geben sollte, und wir zusammen morgen einen geilen und heißen Abend miteinander verbringen wollen. Ich fand die Idee sehr gut und meinte, ja das wäre echt geil. Jeder mit Jedem den ganzen Abend und die Nacht.

So schliefen wir dann ein, meine Großmutter mit dem Strap-On, den Sie immer noch angeschnallt hatte, der zudem immer noch in meinem Arsch steckte. Irgendwann in der Nacht wurde ich wach, denn meine Großmutter wurde aktiv und lag zwischen meinen Beinen und blies mir den Schwanz, und mich dabei auch wach. Sie war wieder sehr heiß und geil. Ich drehte mich um und legte Sie auf den Rücken und schob ihr gleich meinen harten Schwanz in ihren geilen Arsch und fickte dann ohne Rücksicht drauf los, bis ich nach ca. 10 Minuten in Ihr kam. Es war zu geil, so ein Spontanfick mitten in der Nacht. Nachdem ich mich in Ihr entladen hatte, fragte Sie mich, ob ich schon mal einen echten Schwanz in meiner Boyfotze hatte. Ich bejahte dies und erzählte Ihr von meinen bisherigen Erlebnissen, die ich in diversen Pornokinos oder auch mit Männern, die ich dort kennengelernt hatte, erlebte. Sie wollte auch wissen, ob ich auch schon Männerärsche gefickt und besamt hatte, oder ob andere Männer mich gefickt und Ihren Saft in meinen Arsch gespritzt hätten. Ich bejahte alles und Sie wollte von mir erfahren, was denn so bisher alles passiert und ich erlebt hatte.

Davon aber später mehr. Sie freute sich auf den kommenden Abend und legte sich zur Seite und schlief dann ein. Sehr wohl und befriedigt. Ich auch. Am nächsten Morgen wurde ich wach und bemerkte, dass Ihre Seite im Bett leer war. Ich schaute zu meinem Schwanz, der sich auch schon ein wenig von der letzten Nacht erholt hatte. Mein Cockring war immer noch um meinem Sack und dem glatten Schwanz, der sich langsam wieder aufrichtete. Ich stand auf und hörte meine Großmutter in der Küche am werken. Sie bückte sich gerade und wollte etwas aus dem Kühlschrank holen, da stand ich dann hinter Ihr und spreizte Ihre Arschbacken und vergrub zugleich meine Zunge tief in Ihrer Arschfotze, wo ich noch Reste von meinem Sperma und meiner Pisse herausschmecken konnte. Sie hielt inne und wackelte etwas mit Ihrem Arsch, ich stand dann auf und schob Ihr meinen harten Schwanz in Ihre gierige Arschfotze und fickte sie erst einmal durch, bis mir der Saft hochstieg und ich Ihr meinen angestauten Saft tief in ihren Arsch spritzte. Ja, so gefällt mir der Anfang eines Tages sehr gut. Es wäre schön, wenn dies öfters passieren würde, war Ihr Kommentar zu diesem Frühfick.

Ich zog meinen Schwanz aus Ihrer Arschfotze und sie drehte sich um und leckte mir meinen Schwanz schön sauber, denn Sie meinte, mit einem dreckigen Schwanz wird bei Ihr nicht gefrühstückt. Wir frühstückten sehr ausgiebig und freuten uns auf die Dinge, die heute noch passieren sollten. Sie rief Peter an und fragte Ihn, ob er heute Abend Lust und Zeit hätte mit Ihr rumzusauen. Sie hätte auch noch eine heiße und geile Überraschung für Ihn. Er sagte zu und wollte aber wissen, was das für eine Überraschung für Ihn wäre. Sie meinte nur, komm heute Abend, wichse nicht mehr und lass Dich überraschen.
So verblieben die Beiden und beendeten das Telefonat. Wir malten uns schon Sachen aus, die heute Abend passieren würden.

Nachdem wir gefrühstückt haben, gingen wir zusammen in die Dusche. Ich rasierte meine Großmutter ganz blank und Sie mich. Beim Rasieren leckte ich immer abwechselnd ihr Fotze und Ihr Arschloch. Als ich Ihre Fotze mit der Zunge tief geleckt hatte, fing Sie auf einmal an zu pissen und ich machte meinen Mund auf und trank alles direkt aus Ihrer Quelle. Sie meinte nur, meinen Sekt will Sie auch trinken und fing danach an, mir meinen Schwanz zu blasen und drang immer wieder mit der Zunge in meinen Pissschlitz hinein. Es war ein geiles Gefühl und dann kam es mir auch und ich ließ meinen Sekt laufen und pisste Ihr alles in den Mund. Nachdem ich alles herausgelassen hatte, drehte meine Großmutter mich um und Sie leckte mir ganz heiß und innig meine kleine Arschfotze. Ich weiß nicht woher, aber auf einmal hatte Sie einen Dildo in der Hand und fing an ihn mir in meine Arschfotze zu stecken. Das Gefühl der Benutzung und leichten Dehnung war himmlisch. Nach einiger Zeit hatte Sie noch einen Dildo, der größer war. Ich schaute Sie nur an und dabei meinte Sie nur, Deine kleine Arschfotze müssen wir ein wenig dehnen, denn der Schwanz von Peter ist noch größer als Deiner. Mhhhh, wie groß ist er denn, fragte ich Sie und Sie meinte nur, so ca. 19cm lang und ca. 6cm dick, also muss Dein kleines Loch etwas dafür geweitet werden, damit er Dich mit seinem Schwanz auch gut ficken kann. Geiles Aussichten, die sie mir so erklärte. Nun hatte ich den großen Dildo im Arsch und Sie zog ihn immer wieder fast ganz raus und dann wieder hinein. Sehr geiles Gefühl, und der Gedanke, dass mich Peter mit seinem Schwanz auch so geil ficken würde, ließ meinen Schwanz wieder hart werden. Dieses Gefühl, einen Dildo im Arsch und den Mund meiner Großmutter um meinen Schwanz brachte mich dazu, ihr nach ein paar Minuten meinen Saft in den Mund zu spritzen. Diesmal schluckte Sie alles herunter und meinte nur, geile Sahne, aber nicht für den Kaffee.
Wir duschten uns zu Ende und dann gingen wir aus dem Bad heraus. Wir zogen uns nur leicht wieder an, das heißt, Sie hatte nur ein kleines und kurzes Kleid an, mehr nicht. Ich zog mir einen kleinen Slip an, der meinen Schwanz schön abzeichnete. Meinen Cockring hatte ich immer noch umgelegt und wirkte so geil, dass mein Schwanz immer erigiert war. Da Sie unter dem Kleid nicht anhatte, konnte ich immer mal schnell an Ihre Titten gehen, die Brustwarzen ein wenig zwirbeln und mit den Fingern und meiner Zunge mal eben so beim vorbeigehen, an Ihre Löcher und Sie immer feucht halten. So verlief der ganze Rest des Tages, bis es dann leicht dunkel wurde.

So gegen 18:00 Uhr gingen wir noch einmal in die Dusche, denn wir mussten uns unser Arschfotze spülen, damit keine Scheiße mehr im Darm ist. Sie wollte mir gerne meine besamte Fotze und Peters Schwanz schön lecken, wenn er mich gefickt hatte. Um Ihren Arsch zu spülen, wollte Sie dass ich Ihr in den Arsch pisse, denn das Gefühl des gefüllten Darms macht Sie immer ganz heiß. Wir standen in der Dusche und ich weitete erst ein wenig ihr Hinterstübchen und führte Ihr meinen Schwanz ein. Nach einigen kurzen Augenblicken merkte ich den Drang jetzt pissen zu müssen. Ich meinte nur, jetzt kommt es mir und der Kaffee, den wir den ganzen Tag über getrunken hatten, ließ Ihren Darm fast überlaufen. Nachdem ich fertig und mich in Ihr ausgepisste hatte, wurde mein Schwanz wieder hart und ich fing an Ihre Arschfotze zu ficken. Ich wollte aber nicht in Ihr kommen, denn meinen ganzen Saft wollte ich für die Löcher heute Abend ein wenig aufsparen. Oder vielleicht auch für Peters geilen Arsch, den ich vielleicht auch ficken und dann besamen kann.

Ich nahm den Rasierer und rasierte meinen Schwanz, den Sack und meine Fotze auch noch einmal ganz blank, damit kein einiges Haar mehr vorhanden ist. Meine Großmutter schaute mir sehr angeregt zu und meinte nur, Sie benötige auch noch eine Nachrasur und ob ich dies nicht machen wollte.

Ja klar wollte ich und ich meinte nur, dass wir ein Handtuch und einen Nassrasierer und etwas Wasser in einer Schüssel mit in das Wohnzimmer nehmen sollten, damit Sie sich auf die Couch setzen, Ihre Beine Spreizen und mir Ihre Heiligtum zum Rasieren überlässt. Ich trocknete mich ab und wir gingen dann mit der Schüssel, einigen Handtüchern und dem Rasierer in das Wohnzimmer.

Sie setzte sich auf die Couch, spreizte Ihre Beine und zeigte mir Ihre Löcher. Naja, eine Rasur benötigt Sie wirklich nicht, aber es macht doch immer wieder Spaß eine Frau die Fotze und das Arschloch blank zu rasieren. Ich streichelte zuerst Ihre Fotze und nahm dann etwas Rasierschaum und schmierte Ihr Ihre Fotze damit ein. Danach setze ich den Rasierer an und fing an Ihre Fotzenlappen langsam auseinander zu ziehen, damit ich Sie mit dem Rasierer nicht schneide.

Als ich mit der Fotze fertig war, prüfte ich natürlich mit meinen Fingern, ob auch alles schön glatt ist. Ich wollte aber noch Ihre Arschfotze ebenfalls von den Haaren befreien und schmierte Ihr dann die Rosette schön ein und fing an Sie dort ebenfalls sehr vorsichtig zu rasieren. Nach dem ich alles glatt hatte, nahm ich ein Handtuch und trocknete Ihre beiden Löcher ab, aber es wollte einfach nicht trocken werden. Ihre Fotze spendete immer wieder Ihren Geilschleim, der jetzt nur noch abgesaugt werden konnte. So fing ich an, Sie an und in Ihren Löchern schön tief zu lecken, bis Sie wieder einen gewaltigen Orgasmus bekam und mir Ihren Saft in Gesicht spritzte. Einfach nur geil.

So und nun wollten wir uns für unseren Besuch fertig und fickbereit machen. Ich setzte mich auf das Sofa und spreizte meine Beine. Meine Großmutter meinte nur, dies ist ein sehr geiler Anblick, wie ich mich dort öffnete und meinen rasierten Schwanz, den Sack und vor allem auch meine Arschfotze präsentiere.

Mir gefielen Ihre Ausdrücke, denn ich mag sehr gerne Dirty Talk. Sie ging noch einmal in das Schlafzimmer und kam mit mehreren Dildos wieder in das Wohnzimmer. Damit Peter gleich sehen kann, was ich doch für eine Sau bin, schob meine Großmutter mir einen Analplug in meine heiße Arschfotze. Man war das ein geiles Gefühl, der der Plug in meiner Rosette verschwand und der Rand zwischen meinen Arschbacken festgehalten wurde. Ich spreizte noch ein wenig mehr meine Beine und Sie kam zu mir rüber und blies noch einmal meinen bereits harten Schwanz. Es dauerte nicht mehr lange und es klingelte an der Tür und meine Großmutter meinte nur, bleib so sitzen, ich mache jetzt Peter die Tür auf.

Sie stand auf und ging zur Tür, so nackt, wie sie aus dem Bad und nachher auf dem Sofa gesessen hatte. Ich hörte nur wie er, Peter, sagte, na Du kleine geile Sau, wieder spritz wie Nachbars Lumpi? Na klar, antwortete Sie und sagte nur, Lass Dich überraschen. Sie kam zuerst in das Wohnzimmer und blinzelte mir zu und darauf kam auch Peter hinein. Er hatte nur ein Hemd und eine Jeans an, wo ich seine Beule schon erkennen konnte. Der muss ja gewaltig sein, der Schwanz, das waren meine Gedanken. Er sah mich, sah dass ich dort nackt und mit gespreizten Beinen auf dem Sofa saß und er auch meinen Analplug in meiner Arschfotze erkannte.

Geiles junges Fickfleisch, so sein Kommentar zu mir. Ja sagte meine Großmutter, das ist mein Enkel Klaus aus Bremen und er ist sehr geil. Er ist genauso wie Du, auch ein Analliebhaber. Peter schaute zu mir und zog sich dabei sein Hemd aus.

Danach öffnete er seine Jeans und ließ diese dann nach unten rutschen. Diese geile Sau hatte keinen Slip an und ich konnte seinen ebenfalls rasierten Schwanz sehen, und vor allem seine große fette Eichel, die bestimmt meinen Darm gut durchwühlen wird und aus dem Pissschlitz kommt bestimmt auch sehr viel und heiße Männersahne, die meine Fotze bestimmt fluten wird. Das war so mein Gedanke bei dem Anblick seines gewaltigen Schwanzes.

Er kam zu mir, lehnte sich etwas nach hinten und sein geiler Schwanz kam näher zu mir und er meinte, los du Jungfotze, nimm ihn und blas ihn mir hart und mache Ihn nass, was ich natürlich gerne und sofort tat. Ich nahm seinen Schwanz mit der geilen großen Eichel in meine Maulfotze und fing an Ihn zu blasen. Nach einigen Minuten zog er seinen Schwanz aus meinem Maul und stellte sich hinter meiner Großmutter und stieß seinen harten Schwanz bis zu seinen Eiern hart in die Fotze. Nachdem die Fotze meiner Großmutter schon einiges an Fotzenschleim produziert hatte, wechselte er das Loch und stieß ebenso gewaltig in die Arschfotze meiner Großmutter, die im ersten Augenblick anfing zu stöhnen, denn Peters Schwanz ist doch größer und dicker als mein Schwanz, und es sah einfach stark aus, wie der gewaltige Schwanz immer wieder in den Arsch rein- und raus gestoßen wurde. Peter war wohl schon so geil, dass er nach ca. 5 Minuten seinen heißen Saft tief in den Arsch meiner Großmutter gespritzt hatte.

Er zog den Schwanz heraus und meine Großmutter drehte sich um und nahm ihn zugleich in den Mund und leckte und blies an Peters Schwanz. Ich wolle auch etwas abhaben und ging mit meinem Gesicht neben das meiner Großmutter, und nun bliesen wir beiden noch einmal an Peters Schwanz. Nun sollte ich meiner Großmutter besteigen und Ihr meinen Saft in eines ihrer Löcher spritzen. Ich fickte Sie erst in die Fotze und dann in den geschmierten Analkanal. Bei jedem Stoß kam etwas von Peters Saft mir zum Vorschein. Als ich dann so etwas 8 Minuten den Analkanal meiner Großmutter gestoßen hatte, merkte ich, wie mir mein Plug aus dem Arsch gezogen wurde und kurz danach etwas hartes, aber warmes in die Fotze gesteckt wurde.

Ich stieß tief in den Arsch meiner Großmutter und Peter fickte mich in meinen Arsch. Da er kurz vorher schon abgespritzt hatte, konnte er nun länger ficken. Ich hatte schon das Gefühl, er zerreißt mir meine Rosette Durch den Druck von Peters Schwanz in meinem Arsch kam mir auch der Saft langsam hoch und ich spritzte in den Arsch meiner Großmutter, wie noch nie zuvor. Das war obergeil. Nun dauerte es nicht mehr sehr lange, und Peter gab mir seinen Saft auch ganz tief in meinen Darm.

Meine Großmutter nahm Peters Schwanz aus meinem Arsch und fing an ihn so wie war, total verschmiert voller Samen, in Ihren Mund und blies ihn noch einmal. Dabei steckte Sie mir einen Finger in meine durchgefickte und besamte Arschfotze. Nach ein paar Minuten ging Sie mit Ihrer Zunge an meine Rosette und leckte den Saft von Peter direkt aus meinem Arschloch heraus. Ich spürte Ihre Zunge ganz tief in meinem Arsch, und es gefiel mir sehr gut. Durch die ganze Wichserei, Fickerei und dem abspritzen in der letzten nach und auch am Tage, machte Sich bei mir die Müdigkeit breit und ich verabschiedete mich bei den Beiden und ging in das Gästezimmer.
Ich drehte mich dann in dem Bett um und schlief gleich ein.

Irgendwann wurde ich wach, denn mein Schwanz war schon wieder ganz hart. Ich stand auf und schlich mich in das Wohnzimmer, wo ich dann sah, dass Peter meine Großmutter richtig in den Arschkanal fickte. Da er wohl schon einige Male in dieser Nacht abgespritzt hat, konnte er nun wohl sehr lange aushalten. Ich sah mir das Schauspiel sehr gerne an und mein Schwanz wurde immer härter, also ging ich hinter Peter, machte meinen Schwanz etwas nass mit Spucke und dann setzte ich ohne ein Wort zu sagen meinen Schwanz an die Arschfotze von Peter. Er drehte sich nur kurz um und meinte nur, unsere Jungstute fickt jetzt einen alten Herrn ganz tief in den Arsch. Also mein Junge, dann zeig was du kannst, wie Du noch abspritzen kannst. Das ließ ich mir nicht 2-mal sagen und fickte wie ein Bulle seinen Arsch. Da er nun auch in den Arsch meiner Großmutter abspritzte, stand meine Großmutter auf und sagte, nun will ich aber mal sehen, wie Klaus einen geilen Männerarsch fickt und auch besamt. Ich fickte nun ganz hart und da ich ja auch schon etwas geschlafen hatte, hatte ich genügend Power, ganz hart und tief in Peters Arsch zu ficken. Es dauerte dann auch nicht mehr allzu lange und ich spritzte Ihm meinen Jungbullensaft tief in seinen Darm. Nach einiger Zeit zog ich dann meinen nicht mehr sehr ganz so harten Schwanz aus seiner Fotze und der Saft lief ihm heraus. Er meinte nur, daran kann er sich auch gut gewöhnen und zwinkerte mir zu. Ich ging dann wieder erleichtert ins Bett und ließ die Beiden dann für den Rest der Nacht allein.

Am anderen Morgen wachte ich dann auf und sah an mir herunter. Um meinen Schwanz war immer noch der Cockring, und mein Schwanz wurde auch ein wenig härter und stellte sich langsam von mir ab und kam fast in die Senkrechte. Ich hörte ein paar leise Geräusche und öffnete langsam die Tür zu dem Schlafzimmer meiner Großmutter. Was ich dann dort sah, war wirklich wider ganz heiß. Meine Großmutter kniete auf allen Vieren und Peter ebenfalls. Sie leckte mit Ihrer Zunge den Arsch von Peter und schob immer wieder Ihre Zunge tief in den Arschkanal. Mein Schwanz war nun voll ausgefahren und ich näherte mich langsam zur der Rückseite meiner Großmutter, die innig den Arsch von Peter leibkoste.

Ich machte meinen Schwanz etwas mit Spucke nass und dann ohne Vorwarnung schob ich meiner geilen Großmutter meinen Schwanz mit einem Ruck tief in Ihre Arschfotze. Sie drehte sich kurz um und Peter meinte nur, Sie solle doch weiterlecken. Sie meinte nur, Ich habe gerade Besuch bekommen und der Besuch ist ein wenig unanständig, denn er besucht gerade meinen dunklen Kanal. Ja, dann soll Klaus dich doch richtig abficken und Dir deine Arschfotze gleich schön einschleimen, damit ich Dich dann auch noch einmal beglücken kann, bevor ich weg muss, waren die Worte von Peter und er streckte dabei seinen Hintern noch weiter zurück, dass meine Großmutter nun ihre Zunge ganz reinstecken konnte. Ich fickte sie immer schneller und härter und es dauerte dann auch nicht mehr allzu lange und ich schoss Ihre meinen Saft tief in die Arschfotze rein.

Peter merkte, dass ich abgespritzt hatte und er erhob sich und wollte nun meine Großmutter auch noch einmal die Rosette ficken und seinen Saft dazu spritzen. Ich setze mich auf das Bett, wo Peter eben noch gekniet hatte und zeigte meiner Großmutter meinen Schwanz und auch mein Arschloch.

Ich legte mich zurück, so dass ich auf dem Rücken lag und Sie mich nun bedienen konnte. Sie nahm das Angebot war, leckte mir meinen Schwanz schön sauber und danach steckte Sie mir Ihre Zunge tief in meinen Arsch. Peter stieß jetzt seinen harten Schwanz in die besamte Arschfotze meiner Großmutter und fing auch gleich an sie richtig hart zu ficken. Bei jedem Stoß kam etwas von meinem Saft wieder mit heraus. Es dauerte auch nicht mehr lange und Peter spritzte dann seinen Saft zu meinem dazu. Danach zog Peter seinen Schwanz heraus und ließ sich diesen dann auch noch von meiner Großmutter schön sauber lecken. Dann meinte er, dass er nun wieder weg müsste und der Abend und die Nacht, sowie der morgendliche Fick hatten ihm sehr gut gefallen und wir sollten Dies noch mal wiederholen.

Er schaute mich an und meinte, wenn ich Lust hätte, so kann ich ihn auch gerne besuchen kommen. Er gab mir seine Karte und dann zog er sich an und verabschiedete sich von uns Beiden. Meine Großmutter und ich wollten dann frühstücken und ich setzte mich in das Wohnzimmer. Sie ging in die Küche, natürlich immer noch ganz nackt. Nach einigen Minuten ging ich ebenfalls in die Küche und meine Großmutter bückte sich ein wenig, weil Sie Butter und Marmelade aus dem Kühlschrank holen wollte. Ich nahm die Gelegenheit war und kniete mich hinter Sie, spritzte Ihre Arschbacken und steckte ihr meine Zunge in das Arschloch und versuchte den geilen Saft aus dem Loch zu lutschen. Sie hielt inne und ließ mich gewähren. Es war wieder einmal sehr geil und auch lecker, meinen Saft, den von Peter und auch Ihren Schleim zu kosten. Kurz danach setzten wir uns dann in das Wohnzimmer und genossen unser Frühstück.

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Ohne eigenen Willen



Dies war die Anzeige, die Grundlage für die künftigen Ereignisse war. Es kamen nicht viele Rückmeldungen. Vier um genau zu sein. Zwei Fakes, ein „Herr“, der zuschauen wollte, wie ich seiner Sklavin meine Faust in den Hintern schiebe, und die Antwort von Laura.
Laura schrieb mir, sie sei 26, hätte bisher nur die Phantasie gehabt untertänig zu sein und würde es gern leben, wenn sie den richtigen Gegenpart fände.
Über E-Mails kamen wir ins Gespräch und lernten uns näher kennen. Ich klopfte die Rahmenbedingungen ab, sie sagte mir, dass für sie Demütigung und Gehorsam im Vordergrund ständen, keine Schmerzen und dass sie weder Kinder noch Tiere in unser Spiel einbeziehen möchte, außerdem soll KV kein Thema sein. Insoweit stimmten wir absolut überein. Ich fand es geil, so kurz vor einem realen Treffen zu sein – endlich.
Wie sah sie bloß aus? Passten wir zusammen? Wir beide lebten im Raum Frankfurt. Ich überließ es ihr, Ort, Zeit und Rahmenbedingungen festzulegen.
Wir trafen uns in Frankfurt in einem Restaurant an einem Park. Man konnte dort schön draußen sitzen und auch die Ungestörtheit des Parks nutzen.
Endlich sah ich sie. Jeans und rotes T-Shirt hatte sie gesagt, dass musste sie sein. Sie war eigentlich nicht ganz mein Typ. Keine Brüste, schlank aber breites Becken. Aber was soll’s. Hässlich war sie auch nicht. Erst mal kennen lernen. Die Kleidung war jedenfalls nicht einer Sklavin angemessen, aber verständlich beim ersten Treffen.
Schnell kamen wir vollkommen ungezwungen ins Reden. Sie war mit ihren Lovern oft auf die Nase gefallen. Der letzte hatte sie vor einem Monat sitzen lassen. Für ihn hatte sie Ihr Studium aufgegeben. Zurzeit arbeitete sie im Supermarkt an der Kasse. Auf unser Vorhaben kamen wir erst spät zu sprechen. Sie hatte Angst, das merkte ich, war aber fest entschlossen. Wir vereinbarten ein Notwort „Käsekuchen“. Ich versprach körperliche Gewalt nur sparsam anzuwenden. Wir einigten uns darauf, vor dem ersten richtigen Mal beide einen Aidstest zu machen. Ich sagte ihr, sie soll mir eine Mail schreiben, wenn sie bereit sei, außerdem habe sie ab sofort mir nicht mehr direkt in die Augen zu schauen und nur noch zu sprechen, wenn sie gefragt wurde. Darauf verabschiedeten wir uns.

3 Wochen später kam das Mail.
Hallo Philipp,
ich bin bereit und möchte dich treffen. Aidstest ist negativ. Gib mir Anweisungen.
Demütiger Gruß
Laura
Daraufhin schrieb ich zurück:
Hallo Sklavin,
Du bist Dir also sicher. Du darfst am nächsten Montag um Punkt 20:00 h bei mir erscheinen. Du trägst einen Minirock in schwarz und ein eng anliegendes weißes Top, bauchfrei. Slip, BH, Strümpfe, hohe Schuhe nach deiner Wahl.
Dein Herr
Ich war gespannt. Ich wohnte in einem Mehrfamilienhaus im obersten Stock, hatte einen Nachbarn neben mir, keinen über mir. Ich hatte mir vorgenommen, ihr die erste Strafe zu geben, wenn sie zu spät kommen sollte. Zu diesem Zweck hatte ich einen Zettel vorbereitet:
Du bist zu spät. Zieh dich hier bis auf BH und Strümpfe aus und klingele.
Natürlich war sie zu spät. Parkplätze waren Mangelware. 20:10 h klingelte es. Ich öffnete. Sie hatte gehorcht.

„Gib mir die Klamotten und deine Handtasche“ sagte ich, nahm die Gegenstände und schloss die Tür. Sie blieb draußen. Ich wusste, dass mein Nachbar heute Männerabend hatte. Es konnte sie also keiner entdecken. Ihre Angst geilte mich aber auf und ich schaute ab und zu in den Spion. Ich roch an ihrem feuchten Höschen, geiler Mösenduft schlug mir entgegen. Aus ihrer Handtasche nahm ich ihren Autoschlüssel und legte ihn zur Seite. 20 Minuten ließ ich sie stehen. Ich öffnete die Tür und sagte: „Knie dich hin und komm hinter mir her. Sie hatte etwas Gänsehaut. Im Flur war es auch etwas kühl.
Ich ging ins Wohnzimmer, setzte mich auf die Couch. Sie kam auf allen vieren hinter mir her und schaute mich an. Sofort stand ich auf und schlug ihr mit der Handfläche 5 mal auf ihren geilen weißen Arsch. „Aufstehen, sofort“, schrie ich sie an. Sie zuckte, tat aber, wie ihr befohlen. „Du siehst mich nie mehr direkt an, immer auf den Boden“ „Ja, Herr“, kam es kleinlaut.
So gefiel es mir. „Mach die Beine breiter, dreh deine Füße nach außen, wie es sich für eine Sklavin gehört.“
Ich lief um sie herum, fasste ihre Brüste und knetete sie. Packte ihre Möse und tat das gleiche. Sie stöhnte, wie mein Finger in sie fuhr. Schnell zog ich ihn heraus und ließ sie stehen. In der Küche zog ich einen Stuhl vom Tisch und legte Papier und Stift auf den Tisch und stellte die Salatölflasche daneben. Außerdem stellte ich einen Topf umgekehrt auf den Boden.
„Lass deine Schuhe im Wohnzimmer und komm her.“
Sie kam, hatte den Kopf schön gesenkt.
„Stell dich auf den Topfboden und beug dich vor.“
Ich zog ihren BH aus. Ihr geiler Arsch war vor mir.
„Nimm den Zettel und den Stift, ich diktiere dir jetzt einige Sklavenregeln. Schreib genau mit:

Diese Dinge werde ich genau befolgen um meinem Herren zu gefallen:
1. Ich stehe meinem Herrn jederzeit uneingeschränkt zur Verfügung.
2. Ich informiere meinen Herren, wenn ich meine Tage habe, habe ich ihn informiert, bekomme ich diese Tage frei und brauche keinem zu dienen.
3. Mein Herr bestimmt alles, was ich mache. Ich rede grundsätzlich nur, wenn ich gefragt werde. Sollte ich das dringende Bedürfnis haben, etwas zu tun, darf ich meinen Herren um Erlaubnis fragen.
4. Meinem Herren zu widersprechen ist verboten. Die Benutzung des Notwortes „Käsekuchen“ hat einen sofortigen Abbruch des Spiels zur Folge. Die Wiederaufnahme bedingt einen Entschuldigungsbrief der Sklavin und hat eine empfindliche Bestrafung zur Folge.
5. Als Sklavin schaue ich meinem Herren nie in die Augen. Ich schaue auf den Boden.
Währenddessen knetete ich ihre Titten und ihren Arsch ausgiebig und diktierte weiter:
6. die Innenseiten meiner Beine dürfen sich nie berühren. Ich habe breitbeinig zu stehen, zu sitzen und zu liegen.
7. In meiner Kleidung sind in Zukunft Slips und BHs absolut tabu. Ich trage bis auf weiteres nur noch Miniröcke sowie mindestens halbtransparente Blusen oder entsprechende hautenge Tops. Strümpfe ziehe ich nur nach Befehl meines Herren an, ich trage ausschließlich hochhackige Schuhe. Für gesellschaftliche Anlässe und die Arbeit habe ich einige Leggings und blickdichte, hautenge Tops in meinem Kleiderschrank. Meine neue Kleidung schaffe ich mir binnen 2 Wochen an. Danach werde ich mit meinem Herren meine alte Kleidung in die Altkleidersammlung bringen.
Ich rieb ihren Anus mit dem Speiseöl ein und packte meinen prallen Schwanz aus der noch geschlossenen Jeans und schmierte ihn auch etwas mit Öl ein.
Abrupt stieß ich ihn in ihren Anus. Sie schrie, was ich mit heftigen Schlägen auf ihre Flanken beantwortete. Sie wimmerte, während ich zustach. „Schreib weiter“, herrschte ich sie an.
8. Sauberkeit hat erste Priorität. Ich wasche mich mindestens zweimal täglich ausgiebig. Schminken ist, sofern nicht ausdrücklich gefordert, verboten. Mein Körper ist außer dem Kopfhaar und den Augenwimpern frei von Haaren zu halten. Auch die Augenbrauen werden von mir ständig abrasiert.
9. Meine drei Fickzugänge sind jeweils offen und gut angefeuchtet meinem Herren zur Verfügung zu stellen. Um nachzuhelfen habe ich immer etwas Öl dabei.
10. Selbstbefriedigung ist grundsätzlich verboten.
11. Engere persönliche Kontakte zu anderen sind nur mit Einwilligung meines Herren denkbar.
12. Sollte mein Herr mich einmal ausleihen, achte ich auf die Benutzung von Kondomen.
13. Ziel wird sein, jeglichen eigenen Willen zu zerstören, im Endstadium wird ein Leben ohne meinen Herren psychisch sowie physisch nicht mehr möglich sein.

Ich werde in ihrem Arsch immer geiler, sie fängt auch an zu stöhnen, macht die rhythmischen Bewegungen mittlerweile mit. Ich muss mich zurückhalten um nicht zu kommen.
„Schreib nun eine Einkaufsliste:“

Einkaufsliste
1. Kleidung wie oben, je nuttiger je besser. 2. Im Sexshop „Dark Desire“ in der Innenstadt Grundausstattung kaufen:
Brustgewichte mind. 200g pro Stück
Penetrator-Slip
Analstöpsel mind. 15cm lang und 3 cm dick.
Schließlich komme ich in einem gewaltigen Orgasmus. Ich ziehe meinen Schwanz raus und packe ihn wieder in die Hose. Sie hat ihn noch nicht gesehen. Sie bleibt weiter gebeugt stehen und schreibt zu Ende.
„Für das Spielzeug bekommst du Geld von mir, ich steck 250 DM in deine Tasche, den Rest musst du kaufen.“
„Schreib noch eine ToDoList:“
1. Mind. 1 DIN A4 Seite darüber schreiben, wie ich das Treffen erlebt habe. -> Gefühle
2. letzte Gelegenheit für Änderungsvorschläge für die oben stehenden Regeln mit ausführlicher Begründung. Dir sollte aber klar sein, dass eine Veränderung eine erhebliche Strafe nach sich zieht.
3. Eine detaillierte Beschreibung, was ich für meinen Herren beim nächsten Mal tun kann. Das nächste Treffen findet bei mir statt. Terminvorschlag machen.

Laura war fertig mit Schreiben und richtete sich langsam auf. Nur ein fester Schlag auf ihren Rücken konnte sie daran hindern.
Einzeln darf sie ihre Beine nach hinten strecken und ich ziehe ihr die Strümpfe aus. Rock und Bluse lege ich ihr auf den Tisch, lass sie aber noch ein wenig stehen. Aus meinem Werkzeugschrank hole ich ein Vorhängeschloss und verbinde ihren Autoschlüssel mit Vorhängeschloss und Heizungsrohr. Beide Schlüssel tue ich zu dem Geld in ihre Tasche.
„So du Schlampe, Du darfst gehen. Nimm deine Klamotten und deine Tasche und verschwinde. Dein Autoschlüssel hängt an der Heizung, du hast beide Schlüssel für das Vorhängeschloss. Du siehst, ich will dein Auto nicht stehlen. Morgen Abend, diesmal um Punkt 20:00 h darfst du das Auto abholen, wenn du mit Stöpsel im Arsch hier vorbei kommst. Heute läufst du, ist eh eher einer Sklavin würdig.“ Sie hatte gerade ihre Klamotten und ihre Tasche in der Hand, da packte ich sie unsanft am Unterarm und stellte sie vor die Tür. Durch den Spion beobachtete ich, wie sie sich anzog.
Am nächsten Abend war sie pünktlich. Ich schaute in den Spion und sah sie in einem knappen Top und Minirock da stehen. Ich ließ sie herein. Sie schaute auf den Boden. Die blöde Schminkerei hatte sie weggelassen. Ihre Augenbrauen waren weg.
„Gut siehst du aus, du geile Schlampe. Hätte gern gesehen, wie dir die Männer hinterher gestarrt haben auf dem Weg hierher. Hast Du meine Befehle befolgt?“
„Ja, Herr.“
„Hol den Plug aus deinem Arsch und zeig ihn mir.“ Es musste demütigend sein, sich vor mir etwas aus dem Arsch zu fummeln. Meinen Schwanz freute es.
„Bitte Herr“
„Ist es geil, ihn im Arsch zu haben?“
„Ja Herr, er ist nur etwas schwer.“
„Das wirst du bald nicht mehr spüren. Du trägst ihn ab jetzt bis zu unserem nächsten Treffen jede Nacht. Dreh dich um und zeig mir deinen Arsch.“
Ich steckte den Plug vorsichtig zurück in den noch leicht geöffneten Arsch. Sie muss ihn schon eine Weile drin gehabt haben, sonst wäre die Dehnung noch nicht so weit. Ich musste aber noch sehr behutsam vorgehen. Aber schließlich saß er an seinem Platz.
„Jetzt willst du deinen Autoschlüssel?“
„Ja Herr, wenn du nichts anderes mit mir vor hast.“
„Du kannst ihn haben. Mach ihn dir ab vom Heizungsrohr.“
Sie kramte in ihrer Tasche nahm die Schlüssel und bückte sich zum Heizungsrohr. Der Rock war zu kurz um viel zu verdecken. Ich konnte ihren Arsch mit dem Plug sehen und ihre Schamlippen. Am liebsten hätte ich meinen Schwanz sofort in ihre feuchte Möse gesteckt. Aber ich verkniff es mir. Sie sollte merken, dass ich bestimme, wo es lang geht.
Schließlich hatte sie den Schlüssel abgezogen.
„Hast du noch Lust auf ein Eis? Lass uns das Spiel etwas zur Seite nehmen. Du darfst frei sprechen, nicht über gestern und nicht über unser Spiel im Allgemeinen, aber du darfst nicht vergessen, dass ich dein Herr bin und du mir mit Demut zu begegnen hast. Schau mich an!“
„Ich habe verstanden! OK, lass uns Eis essen gehen. Soll ich fahren?“
„Nein, das Cafe ist nur zwei Straßen weiter. Wir laufen. Du läufst vor mir her. Ich will deinen geilen Körper sehen.“
Wie ein Kavalier öffnete ich ihr die Tür. Sie sollte denken, dass ich auch nett sein kann, dass ich sie achte, wenn sie gehorcht. Sie sollte noch nicht wissen, was ich im Endstadium mit ihr vorhabe.
Seltsam läuft sie vor mir die Treppe herunter. Die hohen Schuhe und der Plug machen ihr Probleme. Sie ist aber tapfer und läuft den Weg vor mir her. Geil sieht sie aus. Man kann unter dem Rock ihren Poansatz erahnen.
Einige Männer schauten sich um. Vor dem Cafe holte ich sie ein und prüfte mit der Hand kurz den Sitz des Plugs.
Wir setzten uns in die letzten Sonnenstrahlen. Sie machte es auffallend vorsichtig.
„Den Tropic-Becher kann ich nur empfehlen“, sagte ich.
„OK, hört sich gut an!“
Sie hatte unter dem Tisch die Beine geschlossen. Kein Wunder bei dem kurzen Rock. Ich fuhr kurz mit der Hand zwischen ihre Schenkel und spreizte sie etwas. Dabei warf ich ihr einen strengen Blick zu, sie blickte darauf brav auf den Boden.
„Brav bist Du“, sagte ich, „wie war dein Tag?“
Während des Eisessens unterhielten wir uns über allerlei Zeug, ohne einmal unsere Beziehung zu erwähnen. Ich war sehr zufrieden mit ihr, sie wusste wie man sich als Sklavin verhielt.
Schließlich zahlten wir und gingen zurück zu meiner Wohnung. Unten verabschiedeten wir uns.
„Zum Abschied möchte ich, dass Du deinen Rock hebst und mir deine Möse zeigst.“
Sie hob den Rock spreizte die Beine sehr weit und lehnte sich zurück. Ich steckte meinen Mittelfinger in ihre Möse, zog ihn sofort wieder heraus, um ihn zum Sauberlecken in ihren Mund zu stecken.
Schließlich umarmte ich sie und ließ sie gehen, nicht ohne sie noch mal an ihre Pflichten zu erinnern.
Vor lauter Geilheit musste ich mir erst mal einen runterholen …
Es vergingen drei Tage. Täglich schaute ich in meinen Postkorb und wartete auf die Mail von Laura. Hatte sie es sich anders überlegt?
Doch am Samstag morgen war das Mail da:
Sehr geehrter Meister,
entschuldige, dass ich erst jetzt schreibe. Ich hoffe Du verstehst, dass die Entscheidungen nicht leicht für mich sind zu treffen. Zu unserem Treffen:
Zunächst hatte ich Angst vor dem was geschehen würde. Gleichzeitig war ich aber geil, ich wollte wissen, was passiert. Je mehr Du mich gedemütigt hast, z.B. dadurch, dass Du dich nicht ausgezogen hast, dadurch, dass du mich stehen lassen hast, dadurch, dass Du mir keinen Orgasmus geschenkt hast, desto größer wurde mein Verlangen nach mehr.
Es steht für mich fest, Du sollst mein Meister sein. Dir möchte ich absolut gehorchen. Du sollst über mich entscheiden. Ich gehöre Dir …
Ich weiß, es wird eine empfindliche Strafe geben, aber eine Regel möchte ich ändern. Ich möchte meine alte Kleidung behalten. Selbstverständlich werde ich mich Deinen Kleidervorschriften unterwerfen, bitte Dich aber um Verständnis, als letzte Fluchtmöglichkeit meine Klamotten behalten zu dürfen.
Für unser nächstes Treffen Vorschläge zu machen, geziemt sich nicht für mich. Ich diene Dir, sag mir, was Du von mir forderst.
In Demut
Laura
Ich kam also meinem Ziel näher, sie zu meinem Eigentum zu machen. Es bereitete mir Genugtuung, um in Träumen zu schwelgen war aber keine Zeit. Ich schrieb ihr zurück:
Hallo Sklavin,
ich habe keinen anderen Brief erwartet. Du hast Recht, ich bestimme, was gemacht wird. Wir sehen uns nächstes Wochenende. Die Einkaufsliste muss bis dahin abgearbeitet sein. Freitagabends bin ich bei dir. 19:00h. Ich möchte, dass Du mir etwas kochst und dich nackt unter deinen Esstisch setzt und die Wohnungstür offen lässt.
Deinem Wunsch nach der Kleidung komme ich nach, ich werde die Dinge, die Du als Sklavin nicht mehr brauchst, bei dir wegschließen.
Dein Meister
Mein Hirn sprudelte über vor Ideen, wie ich sie bestrafen würde. Mal sehen.
Am Freitagabend packte ich ein paar Sachen fürs Wochenende zusammen und fuhr zu Laura. Als Geschenk brachte ich ihr ein Halsband sowie Fuß- und Armmanschetten und etwas Seil mit.
Die Tür war offen. Ich ging herein und sah mich in Ruhe um. Wohnzimmer und Küche vermied ich, da ich sie dort vermutete. Im Schlafzimmer schaute ich mir ihren Schrank mit ihren alten Klamotten an, ging durch Bad und Büro. Nett hatte sie es. Es war die Erbschaft ihrer verstorbenen Eltern.
Es roch sehr gut nach Essen. Also ging ich durch die Küche ins Wohnzimmer. Sie hockte unter dem Esstisch. Es war für zwei gedeckt. Das wird Strafe geben. Zunächst gab es wohl Suppe. Die Suppentassen dufteten und dampften. Es war eine leckere Pilzcremesuppe. Ich aß beide Tassen. Danach gab es einen Auflauf. Auch sehr lecker. Ich bediente mich, bis ich satt war.
Schließlich blickte ich unter den Tisch.
„Magst Du auch etwas?“
„Entschuldigung Herr, ich hätte wissen müssen, dass Sie nicht mit mir am Tisch essen. Ich habe aber Hunger.“
„Du hast gut gekocht, daher sollst Du auch was haben.“
Ich nahm die Auflaufform und stellte sie in der Küche auf den Boden und tat einen Suppenlöffel rein.
„Komm, und knie Dich vor dein Essen, du Schlampe.“
Sie kam auf allen Vieren und kniete sich brav vor die Form und aß. Während sie aß, schaute ich mir die Räumlichkeiten noch mal genau an. Die Speisekammer war fensterlos und somit gut zur Folterkammer umrüstbar. Im Schlafzimmer waren nachher Unmengen von Klamotten zu bewältigen, ansonsten würde ich wohl keine Drohung wahrmachen.
Nachdem sie gegessen hatte, befahl ich ihr zu spülen und setzte mich gemütlich auf die Couch und schaltete den Fernseher an.
Schließlich kam sie aus der Küche und wollte sich neben mir auf die Couch setzen. Ich konnte sie gerade davon abhalten, in dem ich sie an den Haaren packte und sie „übers Knie legte“ Sie erhielt 20 Schläge. Ich schrie sie an, was sie wohl denken würde, was sie wäre. Auf den Boden solle sie sich knien. Ich gab ihr zunächst mein Geschenk, das Halsband und legte es ihr schön eng um.
„Ich plane das Wochenende als Übung für dein Gehorsam. Bis Sonntagabend hast du absolutes Sprechverbot. Du führst aus, was ich dir befehle. Wenn du mit einer Aufgabe fertig bist, kommst du wieder ins Wohnzimmer und kniest dich in die Ecke zwischen Wohnzimmertür und Küchenwand, hast du verstanden.“
„Ja, Meister.“
Ruckzuck knallte eine Ohrfeige auf sie nieder.
„Hast du nicht zugehört? Nichts hast du zu sagen, gar nichts.“
Sie nickte.
„So, steh auf und komm mit ins leere Zimmer. Brauchst du etwas für dein Leben von hier, dann hol es aus dem Zimmer. Sie holte einige Schreibutensilien vom Schreibtisch und ihren Laptop.
„Fertig?“
Sie nickte.
„Das Zimmer wird von nun an verschlossen. Hast du was dagegen?“
Sie schüttelte den Kopf.
„Pack alles aus deinem Kleiderschrank in das Zimmer. Bis auf die neuen Sachen. Ich schau solang fern.“
Sie tat wie ihr befohlen wurde.
Ich bereitete währenddessen ihren Schlafplatz vor. In der Abstellkammer platzierte ich zwei Decken auf dem Boden und stellte einen Topf hinein. Im Regal stand nicht viel. Ich stellte alles in die Küche.
Nach 20 Minuten kniete sie in ihrer Ecke im Wohnzimmer.
„Komm mit!“
Ich ging ins Schlafzimmer und sie begleitete mich mit Abstand. Sie hatte alles ausgeräumt. Nur noch zwei Paar schwarze Leggings und ein paar hautenge Tops, sowie zwei Miniröcke lagen noch im Schrank, außerdem einige Paar Strümpfe. Die Pumps lagen auch dort. Drei Paar, hübsch. Ich durchsuchte alle Schubladen, fand nichts Besonderes. Im Bad wurde ich allerdings fündig. Ich befahl ihr eine Tüte zu holen. Außer Rasierer, Duschgel, Shampoo, Zahnputz-Zeug, Deo, Seife, ihren Tampons und einem knallrosa Lippenstift warf ich alles in die Tüte und stellte sie ins Nebenzimmer. Ich schloss Bad und Zimmer ab und befahl ihr wieder in ihre Ecke zu gehen.
Nach einer weiteren halben Stunde fernsehen sah ich, wie sie unruhig in ihrer Ecke herumrutschte.
„Musst du pissen?“, fragte ich.
Sie nickte.
Ich holte den Topf aus der Kammer und stellte ihn auf den Wohnzimmertisch.
„Komm her und hock dich auf den Topf, da kannst Du reinpissen.“
Mit großen Augen schaute sie mich an und blieb in ihrer Ecke.
Sie rutschte aber immer unruhiger. Schließlich kam sie, versuchte mir irgendetwas deutlich zu machen. Sie hatte Recht, der Tisch trug sie nicht. Schade. Schließlich nahm sie den Topf runter und stellte ihn auf den Boden. Sie fing an reinzupinkeln. So etwas Geiles hatte ich ja selten gesehen, eine Frau, die vor mir in einen Topf pisste.
Die Demütigung war voll gelungen. Ich gaffte, sie pisste. Als sie fertig war, bedeutete ich ihr, vor dem Topf breitbeinig stehen zu bleiben. Ich trat auf sie zu, fuhr ihr mit dem Finger durch ihre Möse. Ich roch an meinem Finger, er roch nach Pisse.
„Ablecken“, befahl ich. Sie gehorchte.
„Hol deinen Butt-Plug und etwas Öl.“
Ich schmierte ihre Rosette mit Öl ein, dehnte sie mit drei Fingern etwas vor und steckte ihren Plug langsam rein. Es ging schon recht einfach.
„So, komm mit ins Bad, wir machen die erste Fotosession. Nimm deine Pisse mit und hol ein Glas aus der Küche.“
Sie gehorchte und kam mit einem Glas aus der Küche. Wir gingen ins Bad und ich bedeutete ihr, sich in die Duschwanne zu hocken.
„Schöpf dir ein Glas voll Pisse, drück deinen Kopf in den Nacken, mach den Mund auf und lass die Pisse in deinen Mund laufen, aber so, dass was daneben über dich läuft.“
Sie tat es, würgte ein paar Mal beim Schlucken. Es war eine geile Session.
„Den Rest deiner Pisse schütte Dir über deine Brüste, lass nur ein wenig im Topf.“
Ich war so geil, ich konnte kaum noch.
„Nimm jetzt deine Hand, tauch sie in die Restpisse und mach’s dir selbst. Es war ein tolles Schauspiel. Sie hockte vor mir, nass wegen der Pisse und schrubbte sich die Klit.
„Fiste dich selbst“, befahl ich.
Sie versuchte einige Finger in ihre Möse zu bekommen. „Dreh dich um, zeig mir deinen Plug und versuche es weiter.“ Fast schaffte sie es, sie zitterte am ganzen Körper. Ich ließ sie weiter ihre Klit reiben. Sie kam in einem gewaltigen Orgasmus. Den Rest Pisse schüttete ich in den Ausguss. Sie durfte sich hinstellen und sich abduschen. Ich nahm einen Waschlappen, rieb ihn mit Duschgel ein, stellte das Wasser ab und fing an, sie zu waschen. Besondere Aufmerksamkeit widmete ich ihrer Möse. Sie hatte eine geile Möse. Das Geschenk sie zu lecken, gab ich ihr aber nicht.
Es war schon halb zwölf, ich ging mit ihr in ihre Kammer, füllte ihren Pissetopf mit Wasser und bedeutete ihr, dass sie hier zu schlafen habe. Ihre Hände fesselte ich an den Füßen des Regals, so dass sie sich nicht mehr aufrichten konnte. Ich schloss ab und ging schlafen.
Am nächsten Morgen kam ich um halb neun in ihre Kammer, das Wasser in dem Topf war gelblich und es war mehr als am Abend im Topf und sie kauerte daneben und musste einige Male stark blinzeln um überhaupt etwas zu sehen.
„Steh auf, mach mir Frühstück, Schlampe!“, sagte ich und machte ihre Fesseln los. Sie stand langsam auf und machte sich an die Arbeit. Ich machte mich während dessen fertig, duschte und zog mich an. Ich kam ins Esszimmer, diesmal war nur für eine Person gedeckt. Laura saß in ihrer Ecke.
Ich brachte Laura den vollen Topf mit der Mischung aus Pisse und Wasser.
„Das ist dein Frühstück, wenn Du magst, kann ich noch ein Brötchen reinwerfen.“
Sie schüttelte den Kopf, nahm den Topf und trank in kleinen Schlücken. Ich genoss währenddessen das Frühstück.
„Wir gehen heute in die Stadt, ein wenig bummeln und spazieren. Trink aus und zieh dir die Klamotten an, die ich dir rausgelegt habe.“ Sie nickte und ging.
Ich hatte ihr einen Latexmini herausgelegt und ein ziemlich transparentes, enges und bauchfreies Top, sowie halterlose Strümpfe und ein paar Pumps. Ich selbst hatte nur normale Jeans und T-Shirt an.
Ich machte ihr noch mal deutlich, dass sie nicht sprechen durfte, und dass sie exakt das machen sollte, was ich ihr aufschreiben werde. Alle Zuwiderhandlungen würden hart bestraft.
Auf dem Zettel, den ich ihr gab, stand folgendes:
Du gehst zur U-Bahnstation, löst eine Karte. Du nimmst die U-Bahn Richtung Hauptwache, steigst aus, gehst in Richtung Zeilgalerie. Gehst aufs Dach und hältst dich exakt 15 Minuten auf der oberen Plattform auf. Du setzt dich in Sklavenposition an einen Tisch auf der Aussichtsplattform, so dass dein Rücken zum Geländer und deine Brust zum Zentrum der Plattform zeigt. Du bestellst eine große Apfelschorle und trinkst sie. (Du darfst einen Satz sagen „Eine große Apfelschorle bitte“. Du zahlst und gehst wieder den Rundgang nach unten. Du gehst zum Beate Uhse Shop und schaust dir die BDSM Videos fünf Minuten lang an. Du gehst in den ersten Stock und kaufst das Latexkleid Black Magic in deiner Größe. Dann bring noch einen schlichten Dildo mit der Mindestlänge von 25cm mit. Du gehst raus und über die Fressgass Richtung Alte Oper. Rechts in dem kleinen Bistro trinkst Du einen Cappuccino und eine weitere große Apfelsaftschorle. Auch hier darfst Du je einen Bestellsatz sagen. Dann gehst Du zurück zur Hauptwache, von dort Richtung Römer über die Paulskirche. Du drehst zwei Runden um den Platz und gehst in Bindingeck, trinkst eine weitere große Apfelschorle (an der Bar sitzend, Bestellsatz erlaubt) und gehst dann an der Straße Richtung Karmeliterkloster zum Main. In dem schmalen Durchgang bei der Treppe ziehst Du deine Klamotten aus und das Latexkleid an (genau in dieser Reihenfolge). Am Main setzt Du dich breitbeinig auf eine Bank und tust eine halbe Stunde so, als würdest du schlafen. Sollte sich jemand neben dich setzen, darfst du die Augen öffnen, aber nicht sprechen. Schließlich gehst du zur U-Bahnstation Römer und fährst zurück. Du ziehst dich vor der Wohnung aus und wartest kniend bis ich dir öffne. Abweichler von diesem Wegeplan werden nicht geduldet, andere Orte darfst du nicht ansteuern, Du darfst dich nie verstecken oder zurückziehen.
Sie ging los. Ich ging hinterher und beobachtete sie eingehend. Es war zu geil. Sie wurde laufend angestarrt, auf der Plattform versammelten sich eine Reihe Teens um sie und gafften. Zu Beate Uhse ging ich nicht mit rein, nach acht Minuten kam sie wieder, sie schien sich an meine Anweisungen gehalten zu haben. Sie hatte eine Tüte in der Hand. Nach dem Cappuccino und der zweiten Schorle wurde es ernst. Sie lief unsicher Richtung Römer und hielt sich von Zeit zu Zeit den Bauch. Sie schaute mich verzweifelt an, ich zuckte nur mit den Schultern. Bei der zweiten Runde um den Platz passierte es dann. Ich war nah dran und konnte das Schauspiel mit ansehen. Man sah nicht mehr viel, nachdem das Tropfen aufgehört hatte und sie keine Spur mehr hinter sich herzog, nur die Strümpfe glitzerten etwas. Im Bindingeck merkte es ein Gast und schaute sie mitleidig an. Sie hinterließ einen feuchten Fleck auf ihrem Barhocker. Sie war froh, die Klamotten loszuwerden, auch wenn es in der Öffentlichkeit war und zog das Kleid brav an. Am Main machte sie die Augen zu und ließ es noch einmal laufen. So saß sie 20 Minuten vor einem nassen Fleck auf einer Bank.
Schließlich trafen wir uns zuhause wieder. Obwohl sie sich angepisst hatte, durfte sie nicht duschen, sondern musste sich im Wohnzimmer vor mich knien.
„Gut gemacht Schlampe, ich hätte gedacht, du zickst mehr rum. Zur Belohnung knie dich vor mich und blas mir einen!“
Sie rückte vor mich und bekam das erste Mal meinen Schwanz zu sehen.
Sie machte sich sofort an die Arbeit. Mit viel Gefühl spielte sie mit meinem Schwanz und machte mich heißer und heißer. Als ich ihren Hinterkopf fasste, um ihren Kopf tief auf meinen aufgerichteten Schwanz zu drücken würgte sie und es stiegen ihr Tränen in die Augen. Ich ließ sie schließlich in ihrem Tempo das Werk vollenden und erlebte einen tollen Orgasmus. Sie schluckte mein Sperma und leckte meinen Schwanz sauber.
„Gut gemacht Nutte, geh dich duschen, wasche deine ersten Klamotten von heute morgen und zieh dir dein Latexkleid wieder an.“
Während sie dies tat, suchte ich aus dem verbotenen Zimmer noch eine Handtasche und gab ihr ein paar trockene Pumps.
In die Handtasche tat ich den mitgebrachten Dildo, den Analplug und die Flasche Babyöl.
Sie zog alles an und pisste noch mal in ihren Pisstopf.
„Komm, wir gehen essen, du hast es dir verdient. Das Sprechverbot ist für die Zeit des Essens aufgehoben.“
Wir gingen runter zu meinem Auto; ich hielt ihr die Beifahrertür auf, stieg selbst ein und fuhr los. Es ging zu einem kleinen Mexikaner, der schöne Nischen in seinem Restaurant hatte.
Samstagmittags war es nicht sehr voll. Wir suchten uns die letzte Nische im Raum aus und waren so recht ungestört. Ich verbat ihr über den Vormittag zu reden.
Wir bestellten die Getränke und das Essen.
„Zieh das Kleid etwas hoch, ich will deine Möse sehen.“ Sie schaute sich ängstlich um und zuppelte letztendlich doch ihr Kleid etwas hoch. Ich zog meinen Finger durch ihre Spalte. Die geile Sau war schon wieder feucht. Ich drückte ihre Beine auseinander und bohrte meinen Finger in ihre Möse. Sie stöhnte auf.
„Rück etwas vor, dann kann keiner sehen, was ich mache“ Sie rückte. Ich fickte sie mit meinem Finger und spielte an ihrer Klit. Ihr liefen Schauer über den Rücken, sie lief fast aus und klammerte sich an der Tischplatte fest. Auch als die Getränke kamen, hörte ich nicht auf. Kurz darauf zog ich dann doch meine Finger heraus und ließ sie von ihr sauberlecken.
„Steck dir deinen Plug rein.“, befahl ich.
„Hier, Herr?“, Laura schien nicht verstanden zu haben.
„Habe ich etwas von Aufstehen gesagt? Ich helfe dir: Gib mir deine Tasche, leg die Füße auf den Stuhl gegenüber und schieb dein Becken vor“, flüsterte ich ihr zu.
Ich bereitete den Plug mit etwas Öl vor, setzte ihn an und rammte ihn unbarmherzig schnell in ihren Arsch rein.
Sie schluchzte auf und verzog ihr Gesicht.
„Setz dich auf deinen Arsch und sei still“, gab ich ihr zu verstehen.
Sie rückte sich langsam zurecht.
Ich ging zum Klo die Finger vom Öl befreien.
Als ich wieder kam, stand das Essen auf dem Tisch.
„Guten Appetit“, sagte ich und bekam dieselbe Antwort, gefolgt von „Herr“. Ich war zufrieden mit ihr, gab es ihr aber nicht zu verstehen.
Wir begannen zu essen. Während sie aß, packte ich den Dildo aus ihrer Handtasche und schob ihn ihr ruckartig in ihre Möse. Sie stöhnte auf und verschluckte sich am Essen.
„Iss weiter, oder sollen alle sehen, was hier los ist.“
„Nein, Herr.“
„Na also.“
Da es beim mexikanischen Essen eh nicht viel zu schneiden gab, aß ich mit einer Hand weiter und fickte sie mit der anderen mit dem Dildo. Sie konnte sich kaum noch aufs Essen konzentrieren und aß immer schneller. Als sie fertig war schob ich den Dildo in sie rein und ließ los.
Sie musste kurz vor einem Orgasmus gewesen sein und schaute Mitleid erweckend auf meinen Schoß.
Wir tranken in Ruhe aus und ich zahlte.
„So, kneif deine Möse zusammen, du behältst deine Stopfen in dir, wir gehen.“
Sie lief mit zusammengekniffenen Beinen vor mir her.
Mal wieder hatte sie einen feuchten Fleck hinterlassen, diesmal wegen ihrem Mösensaft.
„Lass uns noch rüber gehen in den Park, ein wenig das Essen verdauen. Wir liefen bis zu einer Bank, dort wollte ich sie erlösen. Sie stand etwas geschützt.
„Leg dich auf die Bank, die Schenkel auf meinen Schoß und schließ die Augen.“
Sie gehorchte. Ich schob das Kleid etwas hoch und fingerte den Dildo aus ihrer Möse. Ich fickte sie hart mit dem Teil und bearbeitete dabei ihre Klit mit meinen Fingern.
Sie begann leise zu stöhnen. Ich fickte sie mit dem Dildo zum Orgasmus und zog ihn aus ihr raus.
„Leck ihn sauber und tu ihn wieder in deine Tasche. Magst Du noch was sagen?“
„Vielen Dank für den Orgasmus.“
„Gern geschehen, Sklavin. Dann gilt das Sprechverbot ab sofort wieder!“
Wir gingen langsam aus dem Park. Den Plug hatte sie noch in ihrem Hintern. Wir fuhren nach Hause.

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