Erwischt in der Strumpfhose der Schwester



Ein Erlebnis mit 19. Als ich, Tom, vom Sport kam, hatte ich eine Dusche nötig. Also ging ich ins Badezimmer, entkleidete mich und nahm eine herrliche Dusche. Meinem Schwanz widmete ich wie immer besondere Aufmerksamkeit und wusch ihn länger als nötig, bis er prall und steif nach oben stand. Ich trocknete mich ab, aber die Erektion wollte nicht abklingen. Da musste etwas getan werden!Da ich allein zu Hause war, unsere Eltern waren auf einem Wochenendurlaub und meine 16jährige Schwester war mit ihren Freundinnen in der Stadt, tat ich was ich schon lange einmal vor hatte, bisher war es nur eine Onanierphantasie von mir:Ich ging also, nackt wie ich war, in das Zimmer meiner Schwester.

Dort öffnete ich eine ihrer Schubladen, wo sie ihre Strumpfhosen aufbewahrte. Ich suchte ihre zarte, ganz durchsichtige, hellgraue Strumpfhose. Ich fand sie, nahm sie aus der Schublade in die rechteHand und wichste meinen, vorher eingeölten, steifen Schwanz langsam mit ihr. Ein tolles Gefühl. Meine Schwester hatte einen großen Spiegel an der Rückseite ihrer Tür. Ich betrachtete mich von der Seite. Jetzt kam mir die Idee:Mal sehen, wie ein Ständer in einer Strumpfhose aussieht! Ich zog die Strumpfhose an.

Mann, sah das geil aus, mein Penis baute ein richtiges Zelt in der Strumpfhose, so steif war er. Ich ging auf und ab und betrachtete mich dabei im Spiegel. dann ging ich mit der Hand in die Strumpfhose und fing an langsam die Vorhaut auf und ab zu schieben…Jedes Mal, wenn die Vorhaut unten war, rieb die Eichel an dem Nylon. Ein Supergefühl!Ich musste wohl die Zeit vergessen haben, denn plötzlich ging die Tür auf und meine Schwester kam ins Zimmer.

Sie stutzte kurz, schloss aber dann die Tür von innen. “Was macht denn mein großer Bruder hier, und dann noch in meiner Strumpfhose?“Ich war erschrocken und mein Schwanz begann zu schrumpfen: “Bitte verstehe das nicht falsch, es ist das erste Mal, dass ich so was mache““Ja das würde ich jetzt auch sagen! Mal sehen, was Mum und Dad dazu sagen, du Ferkel!““Bitte nichts erzählen, ich mache auch alles, was du sagst!“, sagte ich.

Sie überlegte kurz, ein Lächeln huschte über ihr Gesicht: “OK, zuerst mal sorge dafür, dass du wieder richtig steif wirst. Wie sieht das denn aus, so ein Schlaffer in einer Strumpfhose?“Ich zögerte. “Los, fang an, oder Mum und Dad erfahren alles von mir!“Also, was blieb mir übrig, ich fing an meinen Schwanz in der Strumpfhose zu bearbeiten. Nach nur kurzer Zeit stand er wieder steif nach oben. Schließlich hatte ich jetzt noch einen Zuschauer, was mich richtig geil machte.

Meine Schwester schaute sich alles genau an. “Das hast du gut gemacht, großer Bruder, komm jetzt zu mir und lass deinen Schwanz los. weil du es so gut gemacht hast, sollst du eine Belohnung von mir erhalten“Ich ging zu ihr und stellte mich dicht vor sie. Ich war schon völlig erregt und hätte sicherlich bald gespritzt, wenn ich noch weiter onaniert hätte. Sie nahm meine Brustwarzen zwischen Daumen und Zeigefinger und begann sie leicht hin und her zu drehen.

“Das magst du doch? ich habe mal gesehen, wie du es selbst gemacht hast, als du dir einen runtergeholthast…“Ich war erstaunt, aber sie hatte recht, es war eine tolles Gefühl und mein Schwanz zuckte auf und ab. Jetzt kam mir eine Idee. Ich sagte: “Wenn du dir auch noch eine Strumpfhose anziehst, darfst du mich auch spritzen sehen!““Ich sage, was hier läuft, aber OK, wenn du dann besser abspritzt, mache ich es“.

Sie ließ meine Brustwarzen los, zog sich nackt aus, nahm eine hautfarbene Strumpfhose aus ihrer Schublade und zog sie an. Welch ein Anblick, meine Schwester hatte schöne kleine Brüste und eine tolle Figur, das lichte Schamhaar war blond. Sie sagte: “So jetzt leg dich auf mein Bett“Ich tat es, sie beugte sich über mich und begann meine Brustwarzen zu lecken. Sie saugte abwechselnd an ihnen, fast hätte ich jetzt abgespritzt.

“So, jetzt will ich dich abspritzen sehen! zieh die Strumpfhose soweit runter, dass dein Steifer frei steht und dann fang an ihn zu wichsen. Tu es für mich…“Ich tat alles, was sie wollte. Sie hatte sich aufgesetzt und drehte jetzt wieder meine beiden Brustwarzen zwischen Daumen und Zeigefinger. Es war so schön, dass ich jetzt bald spritzen musste. Plötzlich stoppte sie mit der Behandlung meiner Brustwarzen und sagte: “Lass ihn jetzt los“.

Ich tat, was sie von mir wollte, ein erster Tropfen erschien auf meiner Eichel. Sie kniete sich neben mich, mit ihrem Hintern zu meinem Kopf und fing an meine Vorhaut ganz langsam auf und ab zu schieben. Sie machte so weiter und wurde trotz meiner Bitten nicht schneller. Nach 2 Minuten war es soweit, mein Sperma spritzte in hohem Bogen aus meinem Schwanz, während sie ihnweiter wichste. Ich spritzte mehrfach auf ihre Strumpfhose und ihr Gesicht.

Jetzt ließ sie meinen Penis los und sagte: “Das war schön! Du darfst dir, so oft du möchtest, eine meiner Strumpfhosen ausleihen. Aber diese Beiden muss ich wohl erst einmal waschen…“.



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Spontaner Fick mit einer fremden Frau



Ich war einkaufen. Mein Auto stand in der Nähe des Fahrradständers. Etwas abseits vom Eingang (wegen Beschädigungen, die dann nicht gemeldet werden). Ich ging mit meinem Korb zum Auto und öffnete mit dem Schlüssel die Heckklappe. Gerade als ich den Korb in den Kofferraum stellen wollte, hörte ich ein lautes Geräusch und ein Schrei. Ich drehte mich um und sah, dass eine Frau gestürzt war. Ich ging sofort zu ihr. „Sind sie verletzt (dumme Frage)?“ „Ich glaube ich habe mir meine Beine aufgeschrammt.

“ Ich sah, dass beim rechten Knie abwärts eine offene Stelle war aus der Blut austrat. Es rann bis zu ihren Sandalen herunter. Ihre Einkaufsartikel lagen verstreut um sie herum. „Ich helfe ihnen“. Ich sah, dass die Wunde an ihrem Bein nur (zum Glück) oberflächig war. Ich half ihr auf. „Soll ich sie heimfahren?“ „Das wäre schön. Ich bin mit dem Rad hier, aber das möchte ich jetzt doch nicht nehmen“. Ich führte sie zur Beifahrerseite, öffnete die Tür und half ihr auf den Sitz.

Sie hatte eine schöne, sehr frauliche Figur. Ich schätzte sie Mitte 40. Lange dunkle Haare, zu einem Pferdeschwanz gebunden, knapp 180 cm (fast so groß wie ich). Große Brüste spannten ihre weiße Bluse. Ich sammelte ihre Einkäufe ein und stellte ihren Korb ebenfalls in den Kofferraum. „Haben sie Schmerzen?“ „Ein wenig. Es geht aber schon besser“. Sie wohnte nicht weit weg. Ich parkte vor ihrem Wohnhaus. Es war ein modernes, 4 geschossiges Haus. Sie wohnte im 4.

Stock. Ich nahm sie in den Arm und führte sie. Kein Fahrstuhl. Wir haben es aber problemlos in den 4. Stock geschafft. Sie öffnete die Tür und ich führte sie in ihre Wohnung. „Ich hole noch ihren Einkaufskorb“. „Danke, das ist sehr lieb von Ihnen“. Ich fragte wo die Küche ist, damit ich den Korb abstellen könnte. Sie zeigte sie mir. Ich stellte die frischen Artikel gleich in ihren Kühlschrank. „Jetzt müssen wir uns aber um ihre Verletzung kümmern.

Das Bein muss vom Blut gesäubert werden, damit man die Verletzung sehen kann. Wenn sie wollen, dann helfe ich ihnen“. „Ja, das wäre sehr schön“. Sie bückte sich um ihre Sandalen auszuziehen. „Lassen sie, ich mache das für sie“. Ich nahm ihren Fuß in die Hand und öffnete die Riemchen. Dann streifte ich ihn ab. Mit dem anderen machte ich es genauso. Ich stellte fest, dass sie sehr schöne, gepflegte Füße mit rotem Nagellack hatte.

Ich hatte den Eindruck, dass es ihr gefiel. „Ich meine, dass wir das am besten im Bad machen. Ich kann mich dann auf den Wannenrand setzen“. So machten wir es. Es war ein geräumiges Bad mit einer großen Wanne. Sie setzte sich auf den linken Wannenrand. Ihren Rock zog sie dabei etwas höher. Ich konnte ihren weißen Slip sehen. Ich nahm die Brause, stellte lauwarmes Wasser ein, und ließ es dann über ihre Beine laufen.

Mit der einen Hand wusch ich ihr das Blut ab. „Das sind zum Glück nur kleine oberflächige Kratzer. Das geht schnell wieder weg“. „Es ist sehr schön, dass sie mir dabei helfen. Allein hätte ich nicht richtig gewusst was ich machen soll. “ Sie zeigte mir wo die Handtücher waren. Sie drehte sich um, sodass ihre Beine vor der Wanne waren. Ich nahm ein Handtuch und trocknete sie ab. Als ich ihre Zehen abtrocknete sagte sie mit einem süßen Lächeln: „das machen sie sehr schön.

Ich habe es gerne, wenn meine Füße so behandelt werden. Ich habe auch gerne eine Fußmassage“. Ich mache sowas auch sehr gerne. Auf schöne Frauenfüße reagiere ich immer, indem ich geil werde. Ich merkte, wie sich mein Schwanz versteifte. Da ich eine sehr dünne helle Hose anhatte, konnte man es sicher sehen. Ich machte aber nichts um es zu verbergen. Nachdem die Füße und Beine abgetrocknet waren, nahm ich ein Fuß in die Hand und knete ihn.

Ich fuhr in die Zehen Zwischenräume. „Sehr schön. Ich liebe es“ sagte sie. „Es geht auch noch besser“. „Wie? Zeigen sie es mir?“ Ich nahm ihren Fuß und führte ihn zu meinem Mund. Jetzt wiederholte ich die Massage mit der Zunge. Ich hörte ein leichtes, aber lustvolles Stöhnen. Es gefällt ihr, dachte ich. Ich nahm dann den anderen Fuß und machte es genau so. „Es ist schön, wie sie das machen“. „Es gibt aber noch viele schöne Stellen, die man massieren kann“.

„Welche?“ fragte sie. „Kennen sie die nicht?“ „Doch, aber ich möchte hören, ob wir die gleichen meinen“. Sie lachte. Ein hübsches Lachen. „Na, dann werde ich sie schildern. Besonders schön ist es, wenn man die Brüste massiert, die Nippel reibt und mit der Zunge verwöhnt. Dann langsam mit dem Kopf nach unten zum Nabel. Dort kann man mit der Zunge auch schöne Gefühle erzeugen. Dann noch weiter, bis zur Scham“. „Sag Votze, das gefällt mir besser“.

Während ich immer noch einen Fuß in der Hand hatte, stellte sie jetzt den anderen auf meinen Schwanz. Sie bewegte ihre Zehen. Sie spürte bestimmt, dass er steif war. „Komm, wir gehen in das Schlafzimmer, Hier ist es nicht so gemütlich“. „Ich heiße Inge“. „Ich Wilhelm“. Sie nahm meine Hand und führte mich in ihr Schlafzimmer. Ein großes Bett stand in der Mitte. Etwas altmodisch, denn es hatte an den 4 Enden Bettpfosten. Wir standen Gegenüber.

Sie zog ihre Bluse aus. „Mache weiter. Ich bin jetzt geil. Ich will mehr“. Ich öffnete den Verschluss des BH’s und ihre Titten vielen heraus. Sie waren weich und hingen wegen der Größe bis zu ihrem Nabel. Ich griff in das weiche Fleisch. „Mach es fest“. Ich ergriff sie mit beiden Händen und walkte sie fest. Ihre Nippel schwollen an. Mindestens 2 cm und ziemlich dick. Geil. Ich nahm dann die Warzen in die Hand und drückte sie fest.

„Ja, ja so mag ich das. Ich will es spüren. Ich will, dass es weh tut“. Zweimal ließ ich es mir nicht sagen. Sie stöhnte jetzt hemmungslos ihre Lust heraus. Ich war auch Megageil. Mein Schwanz spannte in der Hose und schrie nach Freiheit. Ich griff an den Reißverschluss ihres Rockes und öffnete ihn. Der Rock rutschte herab. Sie stieg aus ihm heraus. Ihr weißer Slip war in der Mitte dunkel von ihrer Nässe.

Ich zog ihn herab, drückte sie auf das Bett und küsste ihre Votze. Dann züngelte ich um ihren Kitzler. Mit den Händen walkte ich die Titten. Es dauerte nicht lange, dann schrie sie ihren Orgasmus heraus. Ihr Geilsaft strömte und gierig leckte ich alles auf. Ich hob sie etwas an und leckte um ihre Rosette. „Oh, jaaaaaa. Ich komme gleich nochmal. Mach weiter“. Und wie sie kam. „Zweimal so schnell hintereinander ist bei mir auch selten.

Es war aber himmlisch. Ich werde dich jetzt auch verwöhnen. Ich will deine Sahne. Ich mach dich auch fertig“. Ich erhob mich und zog mich ebenfalls aus. Als ich meine Unterhose herabzog, sprang ihr mein 18 cm Lümmel entgegen. Sofort griff sie danach. Die Vorhaut war schon zurückgerutscht, sodass die Eichel blank war. Die ersten Lusttropfen traten aus. Sie schleckte sie weg. „Lecker“. Dann nahm sie ihn ganz in den Mund. Sie umspielte die Eichel und schob ihn weiter in den Mund.

Rhythmisch fuhr sie mit dem Kopf vor und zurück. Mit einer Hand griff sie an den Sack. Fest, fast schmerzhaft, knete sie ihn. Dann kratze sie mit ihren Zähnen um die Nille und Eichel. Das war zuviel. Ich sagte: „ich komme“ und wollte ihren Kopf weg ziehen sie ließ es nicht zu. Gierig verstärkte sie ihr lecken. Mein Schwanz pulsierte. Fest knete sie die Eier. Und dann spritze ich los. Mehrer Schüben kamen. Sie hörte nicht auf, bevor ich alles verschossen hatte.

Sie leckte ihn so gründlich, dass er, als sie ihn aus dem Mund entließ, fast trocken war. „Bin ich froh, dass ich vorhin gestürzt bin. Sonst hätte ich das nicht erlebt. Ich bin eine richtig geile Frau. Ich liebe Sex über alles. Ich könnte nicht verheiratet sein. Immer mit dem gleichen Mann wäre für mich zu langweilig. Ich liebe Schwänze. Manchmal träume ich, dass ich nackt durch die Straßen gehe und in alle Löcher gefickt werde.

Ich träume, dass mich Männer mit ihrem Saft vollspritzen und meinen Körper anschließend mit ihrer Pisse von dem Saft befreien. Und wenn ich keinen Mann habe, dann mache ich es mit meiner Mutter und Freundin. Meine Mutter ist auch immer geil. Ihr Mann starb vor ein paar Jahren. Da sie keine finanziellen Sorgen hat, will sie auch nicht mehr mit einem Mann zusammen sein. Sie lebt mit ihrer Schwester zusammen“. „Wie alt ist deine Mutter?“ „63.

Sie ist 20 Jahre älter als ich. Ihre Schwester ist 59. Ein geiles Paar. Ich zeige dir ein paar Bilder von unserem letzten Urlaub“. Sie stand auf und ging mit schaukelnden Titten zu ihrer Kommode. Mit einer CD kam sie zurück. Sie legte sie in das Aufnahmegerät und schaltete den TV ein. Großer Bildschirm. Es kam der Vorspann: Urlaub an der Ostsee 2019. Ich sah ein großes Haus. Im Garten 2 nackte ältere Frauen.

„Die linke ist meine Mutter, die andere ihre Schwester“. Beide waren groß, etwas kräftig, aber nicht dick, sehr große Hängetitten und kahl rasierte Votzen. Beide standen mit gespreizten Beinen, sodass man die Votzen gut sehen konnte. Ihre Mutter hatte den linken Fuß auf einen Hocker gestellt. Erstaunt sah ich die extrem großen Schamlippen. Auf einem weiteren Bild konnte man sehen, dass an den Schamlippen große Gewichte hingen. Auf meinen erstaunten Blick sagte Inge: „Die Gewichte sind mit jeweils 600 g ziemlich schwer.

Sie lieben sie aber. Sie können sogar damit laufen, Hausarbeiten machen usw. Sie lieben den geilen Schmerz. Ich habe es auch versucht, aber ich bin kein Fan davon. Deswegen mache ich es nicht“. Beim nächsten Bild sah man, wie die beiden in der 69er Postion lagen. Es sah super aus. Mein Schwanz wurde schon wieder steif. „Das gefällt dir, wie ich sehe“ und griff an den Steifen. Es folgten weitere geile Bilder. Dabei streichelte sie um meinen sehr steifen Schwanz.

„Der ist jetzt wieder einsatzbereit. Ich will jetzt hart gefickt werden. Ich will es hart haben“. Sie nahm ein Handtuch und gab es mir „rubble meine Arschvotze und die Geilvotze trocken. Dann stecke mir deinen harten Schwanz mit einem Ruck in die Votze. Zieh ihn wieder heraus und steckte ihn ebenfalls mit einem harten Stoß den Arsch. Ich mag es, wenn es mich schmerzt. Störe dich nicht daran wenn ich heule. Ich brauch das!“ Sie kniete sich vor mich hin.

Ich stellte mich hinter sie, fuhr nochmals mit dem Handtuch über ihre Löcher, und rammte ihn in die Votze. Laut schrie sie auf. Ich zog ihn heraus und rammte ihn in ihr hinteres Loch. Da meiner ziemlich dick ist, tat es ihr richtig weh. Laut heulte sie, sagte aber trotzdem „ja, ich spüre es. Es schmerzt. Aber es ist ein geiler Schmerz. Mach weiter. Fick mich bis ich umfalle“. Mit roher Gewalt fickte ich sie abwechselnd in die Votze und Arsch.

Jetzt war sie nicht mehr trocken. Im Gegenteil. Bei jedem Stoß quietschte der Saft, der aus ihr herausströmte. Ich knete dabei wie wild ihre weichen Hängetitten. „Ja, ja, Oh. Quetsche die Titten. Fick mich. Ich komme gleich“. Wieder schrie sie, aber jetzt war es nur Lust. Geile Lust. Ich zog meinen nassen Schwanz aus ihr heraus, drehte sie auf den Rücken und leckte sie. Fest presste sie meinen Kopf auf ihre überschwemmte Votze. Wahnsinn, wie diese Frau spritzen konnte.

Dann spürte ich, dass sie auch Pisse dabei war. Ich war so geil (ich bin ja noch nicht gekommen), dass es mir nichts ausmachte. Ich schleckte die Tropen mit weg. „Komm, wir gehen ins Bad. Ich muss jetzt pissen. Du kannst mir dabei helfen, wenn du willst“. „Gerne. Ich will es sehen“. Mein Schwanz stand immer noch steif ab. Sie nahm ihn in die Hand und führte mich ins Bad. Wir gingen unter die Dusche.

Breitbeinig stand sie vor mir. Ich setzte mich auf meine Fersen und öffnete ihre Votze. Weit spreizte ich die Schamlippen. Sie beugte sich etwas nach hinten. Ich konnte gut in ihre Geilvoltze sehen. Ich sah auch das Pissloch und ihren, ca 1 cm großen Kitzler. Die ersten Spritzer kamen. Dann öffnete sie ihre Schleusen und pisste mir über die Brust. Die Pisse lief mir den Bauch herab und nässte meinen Steifen ein. Ich hatte das Gefühl, dass er noch härter wurde.

Dann beugte ich den Kopf so weit vor, dass ich meine Zunge in ihr Loch stecken konnte. Ich schleckte um ihr Pissloch. Als nichts mehr kam leckte ich noch weiter. Ich wollte mehr, aber es war fertig. „Jetzt muss ich auch“. Ich erhob mich und sie kniete sich vor mich. Sie nahm den Schwanz in die Hand. Sie zielte auf ihre Titten. Ich pisste los. Sie steuerte den Strahl über sich. Als es weniger wurde öffnete sie den Mund und ließ die Pisse hineinlaufen.

An den Mundwinkel lief sie wieder heraus. Als nichts mehr kam leckte sie die Eichel. Ich war so gereizt, dass es mir auch kam. Den Saft nahm sie auf, ließ ihn aber nicht herauslaufen. Brav schluckte sie alles. Anschließend duschten wir und gingen wieder in das Schlafzimmer. Wir brauchten jetzt eine Pause, aber ich wusste, dass es noch nicht vorbei war.



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Achja, wie spielt das Leben manchmal. Ich bin gerade 20 geworden doch genieße noch das Leben im Elternhaus da mein Vater als Unternehmer extrem viel verdient. Meine Mutter hat sich schon vor Jahren abgeseilt weil ihr durch die vielen Geschäftsreisen das familiäre Gefühl fehlt. So bin ich meistens mit meinem Hund allein zu Haus. Zumindest bis mein Vater anfing eine neue Frau zu daten. Bis sie schließlich zusammenkamen und sie und ihre Tochter hier einziehen.

Die Tochter ist ein echtes Gottesgeschenk! Laura ist 18 Jahre, trägt lange gefärbte pechschwarze Haare und ein kleines B-Körbchen. Doch das wahre Heiligtum ist ihr Arsch! Durch jahrelanges Tanztraining ist jede Backe so groß wie ein Fußball und dazu trägt sie fast ausschließlich Leggins! Manchmal sogar Lederleggins!So kam es dass wenn mein Vater auf Reisen war und ihre Mutter auf Arbeit (Krankenschwester – Spät/Nachtdienst) ich sie des öfteren in wirklich knappen und geilen Outfits nach Hause kommen sah vom Training.

Einmal da trug sie nur einen weißen Sport BH und weiße Leggins – ohne Slip!Ich glaube dass sie auch ne ziemliche Schlampe ist denn ab und zu hatte sie nicht nur Schweiß auf ihren Outfits kleben…. Mein Vater war mal wieder verreist für 2 Wochen und hat meine neue Stiefmutter mitgenommen, sie wollte bei ihm sein und hat deswegen sogar Urlaub angemeldet. Ich kam also gegen 23 Uhr nach Hause (war bei Freunden) und sah ihren BH mitten im Flur liegen, auch ein T-Shirt was definitiv nicht ihres war da es nach Mann aussah.

Und meins war es sowieso nicht. Ich ging erstmal ins Bad im Untergeschoss der Villa und fand dort noch ihre Leggins und ihr Slip. Dazu aber eine Herrenjeans. Nicht von meinem Vater. Wieder fremde Kleidung in meinem Haus? Neiner kurzen Dusche wollte ich eigentlich noch ein bisschen Fernsehen gucken. Ich lief in mein Zimmer und als ich an ihrem vorbeikam (liegt direkt neben meinem) lag davor eine fremde Boxershorts.

Ich hörte leises Hecheln aus ihrem Zimmer und schaute durch das Schlüsselloch hindurch: also doch! Ein fremder Typ liegt auf meiner Stiefschwester und presst sich das letzte bisschen Sperma raus!Ich flüchtete in mein Zimmer. Als ihre Tür aufging schaute ich aus meiner leicht raus und sah dass es ein muskulöser Araber war der meine Schwester nagelte. “War ne geile Nummer Schlampe!“ “Danke du Sau!“ verabschiedeten sie sich bevor er sein Zeug einsammelte und ging.

An den Beinen meiner Schwester lief das Sperma hinunter und ihr Arsch war ganz rot!Am nächsten Morgen erwartete ich sie zum Frühstück in der Küche. Sie kam im schwarzen Tanga Slip und weißen Oversize Shirt. “Ohh was machst du denn hier? Wolltest du nicht woanders schlafen?“ “Nee nee, hier schläft sich’s doch am besten. Vorallem falls man Besuch hat stimmt’s Laura?‘ Sie wurde rot und entdeckte dass ich ihr den verlorenen Slip auf den Teller gelegt hab.

“Ohh hast du das gestern mitbekommen?“ “Ohja ich hab den Glückspilz noch gesehen. Stramme Südländer also?“ “Hey das war nur ein One Night Stand! Der schaute uns beim Training zu und ich war geil auf ihn. “ “Bist du auf alle geil die dir zugucken?“ “Wenn ich sehe dass sie mich begehren kann ich selten widerstehen. “ Ich stand auf und ging hinter sie, greifte ihre Hüfte und flüstere ihr ins Ohr “Diesen Arsch kann Mann nur begehren Schwesterchen“.

Ich nutzte einen hoch erotischen Ton und verschwand aus der Küche. Ich legte mich auf den Balkon um mich zu sonnen. Doch Laura folgte mir wenig später. Anscheinend hatte sie Gefallen an der Situation gefunden und legte sich nur im Tanga Slip neben mich. Ich versuchte nicht geil zu werden doch als ich sie eincremen musste (konnte nicht widerstehen bei ihrer Bitte) und ich mit meinem Kopf zwischen ihren Oberschenkeln lag drückte sie mein Gesicht direkt auf den Slip.

Mein Schwanz explodierte fast und ich begann sie durch den Slip zu lecken. Doch als sie sich dem Höhepunkt näherte stoppte ich die Aktion und wollte aufhören. Doch Laura wollte nun kommen und stand auf zog vor mir ihren Slip aus, wackelte dabei mit ihrem perfekten Tänzerinnenarsch und beugte sich provozierend über das Balkongeländer. Mein Schwanz übernahm ab da sie Kontrolle: ich zog die Boxershorts aus, ging ihr hinterher, klatsche ihr auf die rechte Backe, fingere sie kurz noch mit der rechten Hand und führte dann meinen Schwanz in ihre Muschi.

Wie ein Barbar hämmerte ich in schnellen Stößen in meine Stiefschwester. Immer wieder haute ich ihren prächtigen Arsch wenn ich ihn nicht knetete. Sie stöhne immer lauter und schrie nach 10 Minuten ficken ihren Orgasmus so laut hinaus dass die Nachbarn uns sicher hörten. Sie befreite sich von mir aus Angst jetzt könnte uns jemand zu sehen und nahm meinen Schwanz in die Hand und zog mich mit ihm durchs Haus in mein Zimmer.

Dort legte sie sich mit dem Rücken auf das Bett und zog ihre Beine hoch. “Komm fick meinen Arsch!“ Ohh wie konnte ich jetzt widerstehen? Ich kniete mich hin und lecke ihr Loch noch etwas nass bevor ich ihre Beine auf meine Schultern nahm und anfing ihr Arschloch zu pfählen. Es War so eng und doch drang ich Stoß um Stoß tiefer ein. Sie hörte nicht mehr auf mit wimmern und stöhnen.

Wir lieferten uns einen Wettbewerb wer am lautesten stöhnt! Nach einer gefühlten Ewigkeit brummte ich, viel auf ihr zusammen und ergoss mein Sperma in das Arschloch meiner Stiefschwester Laura. Ich blieb eine ganze Weile auf ihr liegen bis ich mich mit wackligen Beinen unter die Dusche begab da Wir doch sehr verschwitzt waren. Ich genoss das Wasser auf meiner Haut als plötzlich zwei Hände um mich herum fassten und meinen Penis massierten sodass er wieder Steif wurde.

Es War Laura die sich in die Dusche schlich. Ich drehte mich um und küsste sie lang und zärtlich. Dabei knetete ich ihren Hammerarsch Spaß mein Schwanz gegen ihre Muschi drückte “komm ich mach dir den großen Mal sauber“ sagte sie als sie sich auf die Knie begab. Ihre Hände massierten das Duschgel richtig ein und nachdem sie ihn abgespült hat saugte Laura an ihm. Ich hörte die Engel singen als ich ihr den letzten Rest in ihren gierigen Mund schoss.

“Soo das dürfte als Frühstück doch reichen mein lieber. Wir sehen uns heute Abend ich habe noch was zu erledigen ;)“ waren ihre letzten Worte bevor sie die Dusche und das Haus verließIch beendete meine Dusche und komme kaum glauben was da alles seit gestern Abend geschehen ist.



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