Doktorspiele



Wir waren früher oft bei unseren Verwandten zu Besuch. Meistens war das ziemlich langweilig. Als Spielgefährtin war da nur meine Cousine Cornelia. Sie spielte lieber mit Puppen und so Mädchenkram halt.

Ich war mehr für Fussball und solche Dinge. Interessant wurde es erst später.

Cornelia war da 18 Jahre alt und auf den Monat genau ein Jahr älter als ich. Unsere Eltern sassen im Wohnzimmer bei Kaffe und Kuchen. Wir wie immer in ihrem Zimmer und überlegten was wir spielen sollten.

Conni hatte zum Geburtstag einen Doktorkasten bekommen und seither gab es für sie nichts anderes mehr. Ich willigte ein, unter der Bedingung den Arzt spielen zu dürfen. Ich hatte keine Lust mich von meiner Cousine untersuchen zu lassen.

Während ich mir also die Arztschürze umlegte und den Kasten mal genauer betrachtete, wartete Conni im „Wartezimmer“. Die Utensilien passten mir ziemlich gut.

Obwohl Conni älter war als ich, war sie kleiner und zierlicher als ich und die anderen Mädchen in ihrem Alter. Kurz darauf durfte sie also in meine Arztpraxis kommen, setzte sich aufs Bett und sc***derte mir dass sie Bauchschmerzen hätte. Und ohne dass ich was dazu sagen konnte, zog sie sich bis auf ihre Unterhose aus und legte sich aufs Bett. Ich war sehr überrascht darüber dass sie sich einfach so auszog.

Immerhin war ich ja ein Junge und sie hatte doch schon kleine Brüste mir spitzen Nippelchen. Ich staunte und glotzte auf ihren Körper und grinste vor allem über ihre rosa Unterhose mit kleinen Comicfiguren drauf. Aber was sollte ich jetzt tun? Ich begann nun also ihren Bauch mit meinen Händen abzutasten, konnte aber meinen Blick fast nicht von ihren kleinen Tittchen lassen. Sowas hatte ich ja noch nie gesehen.

Mit dem Stethoskop tastete ich auch auf ihrem Körper rum und forderte sie hin und wieder auf zu husten.

In einer Kiste hatte sie haufenweise Verbandsmaterial welches wohl jrgendwo ausgemustert wurde. Aus einer Tube Handcreme, die sie auch in der Sanitätskiste hatte, drückte ich ihr etwas davon auf den Bauch, rieb sie damit etwas ein und verband ihr dann den Bauch mit einem grossen Verbandstuch. Ihr auch noch den kleinen Busen einzucremen und so, getraute ich mich nicht.

Damit war sie erstmal zufrieden, klagte aber weiter dass sie auch noch Schmerzen weiter unten hatte und schlüpfte sofort, auf dem Rücken liegend, aus ihrem rosa Unterhöschen. Conni lag jetz ganz nackt auf dem Bett, mit eingebundem Bauch und leicht geöffneten Beinen.

Das war mir nun eher peinlich und obwohl ich natürlich sehr neugierig war, getraute ich mich fast nicht auf ihre nun freie Muschi zu schauen. Es dauerte eine Weile bis mich Conni aufforderte sie da unten zu untersuchen und spreizte demonstrativ ihre Schenkel weiter. Sie hatte einen runden Venushügel wo schon die ersten Häärchen langsam kamen und ihre Muschi war ein schmales Schlitzchen. Nur ganz unten drückten ein wenig ihre rosa Schamlippen hervor.

Der Anblick ihrer Brüste war schon viel für mich damals und jetzt sogar das. Zögerlich aber neugierig tastete ich etwas zwischen ihren Beinen rum und staunte wie weiche und zarte Haut sie an den Schenkeln doch hatte.

Plötzlich hörten wir wie im Wohnzimmer Stühle gerückt wurden und Stimmen lauter wurden. Conni hüpfte sofort vom Bett runter. Kaum hatte sie ein Shirt übergezogen und ihre Hose raufgezogen, ging die Tür auf und ihre Mutter stand im Zimmer.

Während sie uns fragte ob wir auch mit auf einen Spaziergang wollten, klopfte uns das Herz bis zum Hals. Ohne uns anzuschauen lehnten wir gleichzeitig ab und kaum waren die Eltern weg, mussten wir uns angrinsen.

„So, jetzt bin ich die Ärztin“ sagte Conni und verlangte nach der Arztverkleidung. Jrgendwie passte mir das nicht so ganz. Aber Conni war immer sehr resolut und ich konnte gar nicht anders.

Ohne dass ich mir eine Beschwerde hätte einfallen lassen können, befahl mir Conni mich auszuziehen und auf das Behandlungsbett zu legen. Es war mir schon etwas peinlich, mich erstens vor einem Mädchen und zweitens vor meiner Cousine auszuziehen. Aber sie hatte sich das vorher auch getraut und als Feigling wollte ich auch nicht dastehen. Also zog ich mich bis auf meine Unterhose aus und legte mich aufs Bett.

Conni begann mich sofort am ganzen Körper abzutasten und zu klopfen und redete immerzu beruhigend auf mich ein, als würde ich im sterben liegen. Sie hatte angenehm warme Hände und ihre Berührungen fingen an mir zu gefallen. Ohne dass ich etwas hätte sagen können, zog sie mir plötzlich meine Unterhose runter. Ich erschrak und wollte mich wehren.

Aber Conni befahl mir sofort mich hinzulegen. In meinem Zustand dürfe ich keine schnellen Bewegungen machen. Das war mir natürlich sehr peinlich. Einerseits hatte noch nie ein Mädchen meinen Schwanz gesehn und zweitens war er ja ganz klein.

Conni bemerke das auch und begann zu grinsen; sagte aber nichts. Sie fing an mein Pimmelchen in ihre kleinen Hände zu nehmen und drückte sanft daran herum. Ich hatte selber natürlich auch schon an mir rumgespielt, aber das fühlte sich doch ganz anders an. Als sie auch noch begann an meinen Eiern rumzukneten, spürte ich wie mein Schwanz langsam anfing zu wachsen.

Conni das auch mit etwas staunen zur Kenntnis und erklärte mir dann, dass man das unbedingt behandeln müsse. Sie griff sich, wie ich zuvor, die Handcreme Tube und begann meinen wachsenden Schwanz damit einzucremen. Ihre warmen Hände und die Bewegungen lösten ein Gefühl aus dass ich bisher noch nie so erlebt hatte. Es war mir jetz auch gar nicht mehr peinlich so vor meiner Cousine zu liegen und behandelt zu werden.

Conni gefiel nun auch immer mehr was sie da sah und ich bemerkte, wie auch sie immerzu auf meinen Steiffen starrte. Nach der Handcremebehandlung fing sie an, meinen nun harten Pimmel mit einem langen, Verbandstuch einzubinden. Der Stoff reichte bis mein Schwanz mindestens doppelt so dick war wie sonst. Zum Schluss band sie einen dicken Bändel um den Verband, damit das Ganze auch hält.

Der Anblick gefiel Conni und wir mussten beide darüber lachen. Nachdem nun mein Schwanz verarztet war, begann sie genauer an meinen Eiern rumzudrücken. Sie machte das sehr sanft und fand bald heraus dass da wirklich zwei kleine Kügelchen im Hodensack zu spüren waren. Ich spürte wie es mit immer heisser wurde untenrum und konnte fast nicht mehr ruhig liegen.

Ich hatte das Gefühl als würde mein Schwanz immer dicker und härter werden. Immerhin hatte sie den Bändel um den Schaft so stark zugebunden dass sich dadurch das Blut nun im Schwanz staute.

Conni befand nun die Eierbehandlung für beendet und begann den Bändel um meinen pochenden Ständer zu lösen und den Verband abzurollen. Zum Vorschein kam ein dicker Schwanz der schon etwas dunkelroter war als am Anfang. Conni staunte überrascht auf das Ergebnis, welches offenbar das Resultat ihrer ärztlichen Soforthilfe war.

Die Vorhaut war komplett zurückgezogen und die Eichel glänzte dunkelrot durch den Blutstau. So hatte sie ihn vorher nicht gesehn. Sie nahm ihn vorsichtig in ihre kleine Hand und begann ihn wieder zu massieren. Das war zuviel für mich.

Offenbar hatten die Eier schon gekocht und es fehlte nur eine kleine Berührung. Bevor ich merkte was da passierte, spritzte schon eine weisslich gelbe Fontäne in Luft, eine zweite hinterher und dann ergossen sich noch weitere, kleinere Schübe über die Hand von Conni, die noch immer staunend meinen Ständer umschlossen hielt.

Meine ersten beiden Spritzer trafen Conni mitten auf ihr Shirt und hinterliessen da ziemlich üble Flecken. Der Rest hatte sie nun in ihrer Hand. „Wow, hast du jetzt Samenflüssigkeit rausgespritzt?“ fragte sie mich staunend überrascht, verrieb das Sperma in ihrer Hand und schnupperte daran rum.

„igitt, das riecht aber eklig“ verzog sie sofort das Gesicht. Aber immerhin verrieb sie mein Sperma neugierig zwischen den Fingern und staunte immerzu.

Mir selber wurde auch erst langsam bewusst was da passiert war. Aber das Gefühl das ich hatte war schon sehr geil. Ich war sogar ein bisschen stolz, dass ich offenbar etwas geschafft hatte, das meine grosse Cousine noch nicht kannte.

Wir mussten aber beide Grinsen und befanden das Doktorspiel für was tolles.

Das fleckige Shirt kam sofort in den Wäschekorb. Ob meine Tante was bemerkte und sich dabei etwas denken konnte weiss ich bis heute nicht.



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Geheimnisse werden aufgedeckt teil 2.



„Dann gibt es die großen Spritzen.“ Erklärte Emmy. Die kann man sowohl anal als auch vaginal verwenden. „Kannst dir damit auch die Scheide auswaschen, also ein eher universell einsetzbares Teil. Und endlich hab ich noch das Modell Kliniksex da!“ Lotti besah es neugierig. „Es eignet sich hervorragend für Doktorspielchen.“ Es war so ein Gestell, an dem ein Behälter hing. Davon ging ein Schlauch aus, der in einer Düse endete. „Der große Vorteil ist, dass man eine gehörige Menge Flüssigkeit in den Tank füllen kann und mit dem Hähnchen den Zufluss regeln. Da kann man es langsam oder schnell strömen lassen. Ach ja gibt’s mit oder ohne das Gestell!“ Lotti staunte zwar aber an diesen Sachen glaubte sie hatte sie im jetzigen Zeitpunkt keinen Bedarf. Die große Spritze, wenn sie sich klar war, was ihr am besten gefiel als Einlauf, aber das musste auch nicht unbedingt jetzt sein.

Als nächstes auf Lottis Liste war ein Schlagwerkzeug. Auf dem Weg in die strenge Abteilung wie Emmy sie nannte, kamen sie an den Fesselungsspielsachen und Handschellen vorbei. Lotti krallte sich die Handschellen. Emmy staunte. Noch mehr staunte sie als sie bei den Schlagwerkzeugen waren. Lotti erinnerte sich an die Schläge die ihr Papa ihr mit dem Gürtel verabreicht hatte. Sie hatte sie sehr genossen und sie suchte instinktiv nach etwas das einem Gürtel gleichkam. Eine Klatsche vielleicht? Oder sollte es doch lieber eine Peitsche sein? Sie wog einige in der Hand, aber sie gefielen ihr nicht wirklich. Sie entschied sich für eine biegsame Gerte, die am Ende ein Lederstückchen hatte. Emmy glaubte es gar nicht mehr. Doch, nachdem was sie da sah wie Lotti die Gerte prüfend in die Hand klatschen ließ, konnte sie sich auch vorstellen, dass Lotti gerne sich verhauen ließ. Und das mit dem Schmerz den der Plug verursachte wurde ihr auch wieder bewusst.

„Du stehst auf Hiebe?“ fragte Emmy. Da es offensichtlich war hatte Lotti keinen Grund mehr es zu leugnen. „Ja, aber nicht nur auf die Hiebe, es sind die Schmerzen, die mich in jeder Form erregen!“ „Deswegen auch der riesige gläserne Herkules?“ „Herkules?“ „Ja der große Plug, der wird dir sicher Schmerzen bereiten.“ „Gut.“ „Hättest es mir auch sagen können!“ murrte Emmy. „Was hätte ich dir sagen sollen?“ „Na was du wirklich willst!“ „Ach so das. Ich hab mich ein bisschen geschämt!“ „Oh“ sagte Emmy. Und dann versicherte sie Lotti, dass sie sich niemals ein Urteil erlauben würde, wenn es um die Neigungen ihrer Kundschaft ging.

Da zeigte die Emmy der Lotti dann auch noch, was sie an tollen Klamotten hatte und vor allem was sie sich für eine Sklavin vorstellte. Denn dass die Lotti eine Sklavin war, das war für Emmy ganz klar. Der Emmy gefielen als Outfits ganz besonders die Ledersachen, aber Lotti mochte das nicht so wirklich. Wenn schon, dann sollte es so ein Anzug sein wie der, von dem ihr Papa erzählt hatte. Meine geschätzten Leser kennen ihn aus ‚Unterwegs zu neuen Erfahrungen‘, und ich erwähnte ihn ganz sicherlich auch in der vorigen Geschichte dieser Serie.

Die Lotti konnte es sehr gut beschreiben und die Emmy wusste auch ganz genau, was sie meinte. Allerdings waren die Teile ganz schön teuer. So tendierte Lotti letztlich dazu diese Anschaffung auf einen späteren Zeitpunkt zu verschieben. Da kam ihr noch ein Ganzkörperanzug in die Finger. Und sie bekam glänzende Augen, denn er war genauso wie Papa ihn beschrieben hatte, allerdings nicht in Himmelblau, sondern in Rot. Wie Lotti ihn so drehte und wendete fiel ihr das Preisschild auf. Sofort fragte sie Emmy danach. „Was ist damit? Stimmt das? Um 50 % reduziert?“ Emmy sah es sich an und kam zum selben Ergebnis wie Lotti. Der Latex Spielanzug war zum halben Preis zu haben. Ganz besonders gefiel Lotti, dass der Anzug über den Titten Reißverschlüsse hatte. Er hatte halblange Ärmel und eine Kapuze, die man abzippen konnte. Lotti überlegte nicht mehr, sondern schlug zu. So ein Schnäppchen, warum auch immer der Anzug so reduziert war, war ihr egal, durfte man sich einfach nicht entgehen lassen.

An der Kasse kam sie erst einmal ins Schwitzen, aber sie hatte ja auch noch ihre Kreditkarte mit, die sie bedenkenlos strapazieren konnte. Zu Hause verstaute Lotti ihre Errungenschaften erst mal, denn vor nächstem Mittwoch würde sie die Sachen nicht wirklich brauchen. Wenn Mama zu ihrem „Mädelsabend“ ging, dann wollte Lotti sich für ihren Papa zurechtmachen und sie wollte bereit sein, wenn es ihn gelüsten sollte, sie anal zu nehmen. Sie hatte es sich schön zurechtgelegt, aber es kam dann alles ganz anders.

Lotti vergnügte sich immer wieder mal mit ihrem gläsernen Herkules. Das ging ganz gut, denn in ihrem Zimmer war sie ungestört. Mama hatte keinerlei Veranlassung sie zu stören und so lag die Lotti immer wieder auf dem Bett und spielte mit Herkules. Wie Emmy es empfohlen hatte verwendete sie sehr viel Gleitgel. Sie stellt sich, wenn sie Herkules in Position brachte, sehr gerne vor, dass es der Schwanz ihres Erzeugers wäre der Einlass begehrte. Naja Papas Rammer war nicht so kalt wie Herkules aber auch nicht so glatt und auch nicht wirklich so dick.

Lotti drückte den gläsernen Plug gegen ihre Rosette. Um ihre Erfolge beobachten zu können hatte sie einen Spiegel so angebracht, dass sie zusehen konnte, wenn sie sich Herkules in den Arsch drückte. Kraftvoll aber doch langsam presste sie ihn gegen ihr Poloch. Sie freute sich wie das Röschen sich streckte und öffnete und Herkules ihren Darm zu erobern begann. Sie keuchte, als sie ihn sich immer tiefer in den Anus drückte. Emmy hatte recht gehabt es zog ganz gewaltig und schmerzte, aber Lotti hieß den Schmerz willkommen und erregte sich daran. Dabei konnte sie bestimmen, wie weit sie gehen wollte und was sie erdulden, genießen wollte. Das wäre sicher anders, wenn ihr Papa ihren Arsch in Besitz nahm. Beim ersten Versuch keuchte und stöhnte sie und gab auf, nachdem sie sich den Plug bis zur Hälfte in den Po gedrückt hatte. Sie ließ ihn stecken und rubbelte sich das Lustknöpfchen. Als sie ächzend kam drückte der Muskel den Eindringling hinaus und er fiel polternd zu Boden. Sie hoffte nur, dass niemand den Fall gehört haben möge.

Da ihr Arschloch ziemlich brannte und gerötet war, gönnte sie sich einen Tag Pause, bevor sie den nächsten Versuch startete. Diesmal zog sie es beinhart durch und schob ihn sich ganz rein. Die Tränen rannen ihr über die Wangen, aber als sie sich einen Orgasmus rubbelte, blieb Herkules in ihr. Herrlich füllte der Glasplug ihren Hintern und der Orgasmus war sehr heftig und sehr schön. Für den Rest das Tages ließ Lotti den Plug stecken und gewöhnte ihren Arsch an die Dehnung. Als sie ihn endlich heraus zog fühlte sie sich irgendwie leer. Sie beobachtete wie ihr Arschloch sich langsam schloss und nach kurzer Zeit in der Poritze lag, als wäre nie etwas so Dickes wie der Plug hineingesteckt worden. Das brachte sie dann auch auf die Idee die Schließfunktion ihres Muskels bewusster zu steuern. Öffnen, wenn Herkules ante Portas stand und schließen, wenn er entfernt wurde. Auch das war ein faszinierendes Spiel. Dabei war ihr schon klar, dass sie um Meisterschaft darin zu erlangen noch eine ganze Weile würde üben müssen.

Dann kam der Mittwoch. Lotti war sehr aufgeregt. Zum einen beschäftigte sie die Frage, ob sie sich rasieren sollte. Würde ihr Papa es mögen, wenn sie sich die Schnecke rasierte? Sie überlegte, aber sie hätte nicht sagen können, ob Mama sich rasierte. Sie lebten im gleichen Haus, aber das wusste Lotti nicht. Also war auch keinerlei Rückschluss möglich, was ihrem Papa gefallen könnte. Sie hoffte sehr, ihm zu gefallen, und noch mehr hoffte sie, dass er sie heute richtig vögeln würde, da er sie schon aufgestochen hatte. Nun, er hatte auch ihren Popo aufgebohrt. Lotti meinte dann doch, dass diese Seite dem Papa besser gefiele.

Warum nur kam ihre Mama nicht in die Gänge? Warum ließ sie sich grad heute so viel Zeit, wo die Lotti doch noch so viel vor zu bereiten hatte. Sie wollte sich unbedingt noch einen Einlauf geben, denn dazu hatte sie sich die Kartuschen besorgt. Sie legte die Gerte zurecht. Sie wusste nicht, ob Papa zu ihr ins Zimmer kommen würde oder ob sie ihn im Wohnzimmer würde verführen müssen. Würde er kommen? Würde er sie nehmen? Würde sich der letzte Mittwoch wiederholen lassen? Nun was sie dazu beitragen konnte, dass es nicht ein einmaliges Ereignis war, das wollte sie gerne beitragen, aber was, wenn Papa es sich ganz anders überlegte?

Als sie Mama aus dem Bad kommen hörte huschte sie hinein. Mama war zwar noch nicht weg, aber das würde sich ganz schnell ändern. Und wenn Papa heimkam, dann wollte Lotti bereit sein. Dann hörte sie die Tür. Sie vermutete, dass Mama gegangen war, was allerdings ein Irrtum war, wie sich herausstellen sollte. Wenn sie nicht so nervös gewesen wäre hätte sie wissen müssen, dass Mama und Papa sich noch jeden Mittwoch begegnet waren. Klaus Dieter begrüßte seine Frau mal nicht eben herzlich. Und sie hielt es doch für angebracht ihn zu informieren, dass der Mädelsabend an diesem Mittwoch abgesagt war. „Ich koch uns was Feines“ verkündete Traudi, „dann können wir in nicht ganz einer Stunde alle zusammen essen.“ Klaus Dieter war es recht. Er wollte sich inzwischen um den Rasen kümmern. So zog er ab und man hörte das Schnurren des Rasenmähers aus dem Garten.

Lotti hatte sich einen Einlauf gemacht, der sie wunderbar gereinigt hatte. Auf dem Rand der Badewanne sitzend rasierte sie sich sorgfältig ihr Döschen. Dabei steckte Herkules in ihrem jetzt leeren Darm. Nichtsahnend kam Traudi ins Bad. Sie war sehr erstaunt, dass sie ihre Tochter da vorfand und noch mehr erstaunte sie, dass sich Lotti sorgfältig alle Haare am Schamhügel und auch sonst zwischen den Beinen abrasierte. Beide erschraken. „Was machst du denn da?“ fragte Traudi, die sich schneller gefangen hatte. Na wir dürfen annehmen, dass sie es sehr wohl wusste und erkannt hatte, was ihre Tochter da trieb. „Ich rasier mich!“ bequemte Lotti sich endlich Auskunft zu geben. Traudi vermutete sofort einen Mann dahinter und nahm sich vor noch schärfer auf ihre Tochter zu achten. „Gehst du aus? Hast du einen Freund?“ „Nein ich geh nicht aus.“ Traudi staunte noch mehr, wozu sich rasieren, wenn man nicht ausging? Was ging da bloß vor, das ihr entgangen war? Und sie löcherte ihre Tochter mit Fragen über Fragen. Die hätte es wesentlich lieber gehabt, wenn ihre Mama endlich gegangen wäre. Sie genierte sich zwar nicht wirklich, aber die Fragen waren alles in Allem lästig.

Da Traudis Neugier derart nicht gestillt wurde verstummten auch die Fragen nicht. „Würdest jetzt bitte mich allein lassen?“ fragte Lotti schließlich. Traudi wollte nicht, sie wollte erfahren ob Lotti einen Freund hatte. Verquer und verschroben kombinierte sie sich irgendetwas zusammen. Es konnte nur der Ferdl drei Häuser weiter sein, aber Lotti wollte nicht ausgehen. „Gescheit, dass dich heute rasierst, wenn du morgen ausgehst. Es ist doch der Ferdl von den Nachbarn, wie heißen die doch gleich?“ „Es ist nicht der Ferdl!“ Traudi gab so schnell nicht auf. Lotti war immer noch mehr genervt. Und als sie endlich vier oder fünf junge Männer verneint hatte und Traudi immer noch nicht aufgab und auch kein Ende der Fragerei abzusehen war, platzte ihr endlich der Kragen.

„Wieso bist du eigentlich noch da? Mittwoch ist doch dein Tag, also komm endlich in die Gänge und lass mich in Ruhe!“ Auf ganz ein anderes Problem fokussiert dachte Traudi nicht nach und antwortete: „Der Holger hat heute keine Zeit!“ So wie es raus war sah sie den fatalen Fehler, den sie gemacht hatte. Lotti würde doch nicht etwa ihre Schlüsse ziehen? Irgendwie war es erleichternd, dass sie es gesagt hatte. Man würde sehen, wie es sich weiterentwickelte. Lotti würde doch nicht mit der Information zu ihrem Vater rennen? Traudi klammerte alle diese Gedanken aus. Sie wollte sich darüber den Kopf zerbrechen, wenn es so weit war. Jetzt wollte sie erfahren, wer der Freund ihrer Tochter war. Und so forschte sie weiter.

„Du gibst wohl keine Ruhe, bis du nicht weißt, mit wem ich mich treffe?“ Traudi grinste und Lotti kannte diesen Grinser ihrer Mutter. „Gut“ sagte sie deshalb. „Und weil du mich ja ohnehin nicht in Ruhe lassen wirst, bis dus weißt! Ich kümmere mich um den Papa, während du bei deinem Holger bist. Papa gefällt es ganz besonders mich in den Popo zu poppen. Ich hoffe für dich, dass dein Holger annähernd so gut vögelt wie Papa!“ Eigentlich hätte die Traudi, wenn man es nüchtern betrachtet, sich doch sagen müssen, dass sie sich in Sicherheit wähnen konnte, wenn ihr Klaus Dieter anderweitig beschäftigt war. Aber die Lotti war ihre Tochter, das war das Eine und das Geständnis der Tochter machte sie richtig zornig. Ihr Klaus Dieter ging ihr fremd, und das mit der eigenen Tochter. Dabei vögelte er sie ganz offenkundig in den Hintern. Er durfte nicht fremdgehen und die Schlampe die ihn verführte war die eigene Tochter. Ausgesprochen unangenehm war, dass Lotti bereit war Papa den Hintereingang an zu bieten. Traudi hatte sich immer standhaft geweigert sich in den Arsch ficken zu lassen. War das der Grund, konnte das der Grund sein, dass Klaus Dieter zu Lotti gewechselt war? Holger hatte ja auch schon mal so eine Andeutung gemacht, dass er das ganz gerne versuchen würde, aber auch da hatte Traudi abgewehrt. Sie mochte das nicht.

Dann rastete Traudi aus. Sie klebte der Lotti erst mal links und rechts Eine. Die ließ das Rasierzeug fallen und wäre vor Schreck beinah in die Badewanne gestürzt. Noch ehe sie das Gleichgewicht wiederfand, packte Traudi sie an den Haaren. Sie klemmte sich Lottis Kopf zwischen die Beine und schlug ihre Tochter mit beiden Händen auf den Hintern. „Dir werd ich es geben du Schlampe“ keifte sie. „Du lässt deine Finger von meinem Klaus Dieter.“ Lottis Arsch rötete sich merklich. Sie schrie und zappelte aber Mamas Beine hielten sie fest. Letztlich konnte sie nichts Anderes tun, als die Schläge hin zu nehmen. Als Traudi genug geschimpft und getobt hatte und Lottis Arsch rot war wie der eines Pavians, beruhigte Traudi sich etwas. Wir müssen gestehen, dass sie nicht nur aufhörte, weil sie der Meinung war, dass Lotti genug habe, sondern auch, weil ihre Hände sie ganz ordentlich schmerzten so heftig wie sie ausgeteilt hatte. Für Lotti waren die Schläge nicht nur unangenehm gewesen. Sie fühlte wie sich die Erregung in ihrer Scheide ausbreitete und sie wünschte sich, ihr Papa hätte sie verhauen, dann bekäme sie jetzt etwas gegen ihre Geilheit.

Mama hatte Lotti immer noch eingeklemmt. Jetzt betrachtete sie den süßen Hintern der Tochter. Sie seufzte. Etwas schmaler war die Lotti wie sie selber, aber sie hatte den gleichen Apfelpo wie die Mama, nur war Lottis um einige Jährchen jünger. Traudi verneinte entschieden, dass er deswegen knackiger wäre. Schließlich wollte die Traudi das Arschloch sehen, in dem ihr Ehemann sich vergnügte. Vielleicht konnte man ja Spuren der Benützung sehen? Vielleicht konnte man, sollte man, ach was, die Lotti war allemal alt genug um auf sich selber auf zu passen. Traudi zog die Bäckchen auseinander und fand Herkules, der bis zum Fuß in Lottis Popo steckte. Neugierig zog sie daran. Lotti keuchte und jammerte. Und dann gab der Muskel nach und die dickste Stelle des Plugs passierte den Ausgang. Traudi staunte, wie sehr sich Lottis Poloch dehnen ließ. Nicht grad sanft schob sie den gläsernen Herkules wieder in den Darm ihrer Tochter. Die zappelte und keuchte geil. Na, das wäre ja noch schöner, erst beichten, dass man vom Papa sich vernaschen läßt und dann ergäbe es sich auch noch, dass die Mama einem den Arsch weitete. Traudi zog den Plug aus Lottis Hintern. Langsam schloss sich der Muskel. Traudi schaute neugierig, so hatte sie es sich nicht vorgestellt. Sie sah den Plug an und stellte fest, dass er um einiges stärker war wie Klaus Dieter. Na mit solcher Vorbereitung war es dem Klaus Dieter sicher ein Leichtes seinen Schwanz ganz leicht da rein zu schieben.

Wieder kochte der Zorn in Traudi hoch. Selbst wenn sie es ihrem Mann versagte, einfach so und noch dazu mit der zweiten Frau im Haus sollte er sich nicht vergnügen können. Es galt zuallererst, dafür zu sorgen, dass die Beiden keine Gelegenheit mehr erhielten. Wie genau sie es anstellen wollte musste sie sich noch überlegen, aber es würde ihr sicher was einfallen. Da sie gesehen hatte wie Lottis Popo sich fast spielerisch geöffnet hatte, kam der übergangenen Ehefrau der Gedanke, es vielleicht doch auch einmal versuchen zu wollen. Würde sie ihren Klaus Dieter damit zurückgewinnen? Würde er sich ihr wieder mehr zuwenden, wenn sie ihm gab, wonach ihm der Sinn stand?

Traudi packte ihre Tochter an den Haaren und zerrte sie zu ihrem Zimmer. Da schubste sie sie hinein und sperrte ab. Eigentlich hätte sie sich um das Abendessen, das am Herd vor sich hin köchelte kümmern müssen, aber sie vergaß es ganz einfach. Lotti ihrerseits lag in ihrem Zimmer auf dem Bett. Ihr Arsch brannte von den Schlägen, was sie richtig wuschig machte. Und Mama hatte ihr Herkules weggenommen. Na, den konnte sie verschmerzen oder? Viel schlimmer war, dass Mama offenbar im Haus blieb heute, wo die Lotti doch einen geilen Abend mit dem Papa hatte verleben wollen. So heulte Lotti erst mal ins Kissen. Allerdings war die Züchtigung, die sie erhalten hatte nicht wirklich geeignet sie von ihrem Erzeuger ab zu bringen. Ganz im Gegenteil, wo es der Mama so gar nicht recht war, und vor allem, weil sie sie so heftig verhauen hatte, dachte die Lotti sich jetzt grad erst recht. Und sie nahm sich fest vor, jede Gelegenheit zu nutzen sich vom Papa wie es ihm grad gefallen mochte, durchnehmen zu lassen. Die sollte sich nur ja grad nicht so aufspielen mit ihrem Holger. Wer war dieser Holger eigentlich? Nun, die Lotti interessierte es nicht wirklich, von welchem fremden Schwanz ihre Mama sich besamen ließ. Schade nur, dass Papa es nicht verstanden hatte seine Frau zu befriedigen. Dabei und da war sich Lotti absolut sicher hatte es Traudi ganz bestimmt so geschickt angestellt, dass der Papa es nicht mal gemerkt katte. Sollte sie es ihm doch noch sagen? Sie verschob diese Entscheidung auf später.

Traudi war inzwischen in ihrem Schlafzimmer. Nachdenklich drehte sie den Plug in der Hand. Wozu er diente hatte sie gesehen, als sie ihn an sich gebracht hatte. Sollte sie es versuchen? Sollte sie ihn sich in den Hintern schieben? Gedankenverloren massierte sie sich Hautcreme auf ihre Rosette. Sie versuchte sich mit dem Finger. Langsam und vorsichtig drückte sie ihn sich hinein. Bereit, jederzeit, wenn es sie schmerzen würde damit auf zu hören. Aber so entspannt wie sie war und mit der Handcreme hatte sie fast keinen Schwierigkeiten. Etwas ungewohnt war es noch, aber keineswegs unangenehm. Auf gar keinen Fall so, dass sie es eingestellt hätte. Im Gegenteil immer weiter schickte sie den Finger in ihren Darm. Und dann nahm sie das gläserne Teil. Sie mühte sich wirklich, aber Herkules war ihr doch eine Nummer zu groß.

Wie die Traudi sich so mit dem Plug mühte war die Lotti sich klargeworden, wie sie es anstellen konnte aus dem Zimmer raus zu kommen. Sie hatte ein Handy und Papa hatte sowas natürlich auch. Lotti kannte Papas Nummer auswendig und rief ihn an. Erst ging er nicht ran, aber dann meldete er sich endlich. „Was ist denn? Warum rufst denn an? Bist zu bequem die drei Schritte heraus in den Garten zu gehen?“ „Nein, natürlich nicht, es ist nur, die Mama hat mich eingesperrt!“ „Aha. Und wie und warum das?“ „Na ich hab mich rasiert, ich will schön glatt sein, wenn du mich fickst. Und wie ich grad dabei war ist die Mama ins Bad gekommen und hat mich blöd angequatscht.“ „Und deswegen kannst nicht rauskommen?“ „Aber Paps, deswegen doch nicht. Sie hat mich genervt und so lang gefragt, bis ich ihr gesagt hab, dass du mein Stecher bist.“ „Oh“ sagte Klaus Dieter nur. In Gedanken ging er die möglichen Konsequenzen durch. Was würde seine Frau unternehmen? Würde sie was unternehmen? Doch sie würde, da war Klaus Dieter sich sicher, es war immer sie, die etwas unternahm. „Kommst du und lasst mich raus?“ „Aber sicher, hat sie dich wirklich eingesperrt?“ „Ja, und sie hat mir den Plug weggenommen!“ Klaus Dieter wusste nichts von Lottis gläsernem Postöpsel, aber die Lotti wollte er schon aus ihrem Zimmer lassen.

Er stellte den Rasenmäher ab und ging zu Lottis Zimmer. Tatsächlich zugesperrt stellte er fest. Er drehte den Schlüssel und trat ein. Lotti hatte es nicht für nötig erachtet sich etwas an zu ziehen. Sie lag nackig auf ihrem Bett auf dem Bauch. „Danke Papa“ sagte sie. Klaus Dieter sah den roten Hintern seiner Lotti und er merkte wie sich sein Lümmel zu strecken begann. „Papa, bester Papa, sieh es dir nur genau an, wie deine Frau mich verhauen hat.“ Klaus Dieter sah es sich an. Lottis Popo schien fast zu glühen und da und dort zeichneten sich Finger ab. Klaus Dieter fand den Anblick sehr hübsch und sehr geil.

Er streichelte mit der Hand über die heißen Bäckchen. Sollte er seine Tochter trösten? Brauchte sie in dieser Situation Trost? Er entschied, dass er sie einfach mal streicheln wollte. Lotti fand es schön, wie Papa sie anfasste, das war doch was ganz anderes als die Schläge, obwohl die Lotti mochte die Schläge auch, aber vordringlich, wenn sie vom Papa kamen. „Gefällt dir mein Arsch?“ fragte sie endlich. „Ja du hast einen tollen Hintern Kind!“ „Möchtest ihn auch ein wenig verhauen? Da stehst du doch drauf oder?“ Ja der Klaus Dieter stand sehr drauf, aber sollte er das wirklich? Sollte er seiner Lotti den Popo, der ohnehin schon ordentlich abbekommen hatte, weiter verhauen?

Lotti drückte ihm die Gerte mit der Klatsche in die Hand. „Bitte Paps, schlag mich“ säuselte sie. Und sie fügte in Gedanken hinzu: Und vor allem steck mir deinen harten Schwanz hinein. Ich kann doch sehen, dass er schon wieder steht und ich weiß, dass du das möchtest also Papa tu es. Nimm dir was du möchtest, ich geb es dir gern. Klaus Dieter schob Lotti ein Kissen unter das Becken. So stand der Popo schön in die Höhe. Und dann streichelte er den Arsch seiner Tochter mit der Gerte. Rieb sanft über ihren Rücken und freute sich über die Gänsehaut, die es Lotti verursachte. Lotti schloss die Augen und erwartete Papas Züchtigung, nicht wirklich demütig aber dafür umso geiler. Und dann sauste die Gerte auf ihre Backen. Lotti zuckte und sog pfeifend die Luft ein. So heftig hatte sie den Gürtel nicht in Erinnerung, aber es war schön und es war so schön, weil es ihr Papa war, der es ihr gab. Sie fühlte, wie ihre Muschi zu nässen begann und die Geilheit sie überkam.

Klaus Dieter schlüpfte aus der Hose die ihn behinderte und sein Schwanz stand prächtig von ihm ab. Lotti schielte nach hinten und die Vorfreude vergrößerte ihre Geilheit merklich. Auf Papas Schläge wimmerte sie jetzt deutlich. Und mit zunehmenden Schlägen wurde Lotti lauter. Klaus Dieter stöhnte auch. Und dann kniete er hinter ihr. Er schlug ihren Rücken und die Schultern und brachte dabei seinen Schwanz in Position. Mitten unter den Schlägen stieß er zu. Gewaltig fuhr der mächtige Hammer in die enge Dose der jungen Frau. „Ahh“ japste Lotti. „Ja Papa, ja fick mich, oh es ist so schön!“

Klaus Dieter war allerdings nicht wirklich nach Ficken, Na die Muschi seiner Tochter wollte er nicht ficken. Deshalb zog er seinen Schwanz wieder heraus. Lotti protestierte. „Papa, nein, Papa, das geht doch nicht, ich brauch doch deinen Schwanz jetzt, wo du mich mit den Schlägen so geil gemacht hast. Bitte, bitte fick mich.“ Klaus Dieter rieb seinen Lümmel durch Lottis Poritze. „Ich bin ja gleich wieder in dir. In deinen süßen Hintern will ich, in deinem Darm will ich mich vergnügen und dir die Lust zeigen und in deinen Arsch will ich mein Sperma jagen. Das willst du doch auch?“ „Fick mich Papa!“ „Wirst wieder zicken?“ fragte Klaus Dieter. „Soll ich dich wieder anhängen? Oder wirst du den Luststab deines Erzeugers freudig willkommen heißen?“ „Papa du brauchst mich nicht anhängen, setz mir deinen Schwanz ein und benutze welches meiner geilen Löcher du magst.“ „Süße ich sagte es schon ich mag deinen Popo!“ erklärte Klaus Dieter und schob an.

Lotti war völlig entspannt. Aber dennoch überraschte es sie wie der väterliche Schwanz ihre Rosette aufdrückte und in ihre Kehrseite eindrang. Lotti quietschte vor Vergnügen. „Halt deine Backen auseinander!“ verlangte Klaus Dieter und schob heftig an. Er nagelte seine Lotti richtig wild. Natürlich konnte es nicht ausbleiben, dass sie immer lauter wurde. Dazu ließ er die Gerte auf ihren Rücken und die Schultern klatschen. Dieser zusätzliche Reiz bescherte der jungen Frau einen ersten Orgasmus, den sie mit einem Schrei der Welt verkündete.

Es war unvermeidlich, dass auch Traudi den Schrei ihrer Tochter hörte. Sie hatte keinerlei Erklärung dafür. Aber umso mehr wollte sie wissen, was da vor sich ging, wo sie sich doch sicher war, dass sie Lotti in ihrem Zimmer eingesperrt hatte. Also ging Traudi nachsehen. Sie fand die Zimmertür von Lotti offen. Und die Szene, die sie zu sehen bekam, war eindeutig. Heftig stieß Klaus Dieter in seine Tochter. Er fickte sie von hinten, und obwohl sie das nicht sehen konnte ahnte sie, dass er in ihrem Arsch steckte.

„Was fällt euch beiden denn ein? Seid ihr denn von allen guten Geistern verlassen?“ und ähnliches sprudelte ihr kreischend über die Lippen. Mit den Fäusten trommelte sie auf Klaus Dieters Rücken und sie schlug auch auf Lotti ein. So eine Schweinerei, die die Beiden da in ihrem Hause veranstalteten, aber sie würde sie schon noch trennen, sie würde…

Klaus Dieter zog seinen Schwanz aus Lottis Popoloch und fing Traudis Hände, hielt sie fest. Er versuchte auch nicht sie zu beruhigen. Nur die Schläge wollte er nicht einstecken. Lotti beglückwünschte sich, dass sie die Handschellen unter das Kopfpolster gepackt hatte. So konnte sie sie jetzt hervorziehen. Der Metallring klackte um Traudis Handgelenk und Lotti befestigte den anderen Ring am Bett. Mit der anderen Hand verfuhr sie ganz gleich. Traudi fasste es nicht. Sie hörte dann doch zu schimpfen auf und verlangte, dass man sie losmachen sollte. Sie lag da auf dem Bett, die Hände an das Kopfteil gefesselt. Klaus Dieter stand mit seinem hochaufgerichteten Schwengel davor.

Er dirigierte seine Lotti aufs Bett, platzierte sie auf allen Vieren, dass sie ihm ihren Hintern entgegenstreckte. Er kniete hinter ihr und spreizte ihre Bäckchen. „Na komm her, meine Kleine!“ lockte er und Lotti hielt still. Klaus Dieter setzte wieder an der Rosette seiner Tochter an und spießte sie auf. „Ah, ja Papa, das ist schön!“ ächzte sie. Klaus Dieter machte grad da weiter, wo er von seiner Frau unterbrochen worden war. Es störte ihn nicht im Mindesten, dass seine Frau danebenlag und Lottis und sein geiles Ächzen und Stöhnen mitbekam. Im Gegenteil es machte ihn noch zusätzlich an. Traudi konnte es nicht fassen. Die Beiden hatte sie gefesselt und vergnügten sich unmittelbar neben ihr. Aber sie konnte nichts dagegen unternehmen. Traudi zerrte an ihren Fesseln, aber die hielten. So konnte sie sich nur wieder aufs Schimpfen verlegen. „Musst du das vor mir machen? Musst du deine Tochter vor meinen Augen vögeln?“ schrie sie. „Ich muss“ keuchte Klaus Dieter, „ich muss diesen geilen Arsch besamen, deinen hast mir ja dazu nie überlassen! Aber deine Tochter ist da aus ganz andrem Holz, sie findet es schön, wenn ich sie anal aufspieße und sie genießet es! Hörst du Schlampe, wie sie geil keucht? Ah, dieses Poloch ist so was von eng und geil. Kleines gleich ist dein Papa so weit, gleich kriegst meine Sahne in den Darm.“

Trotz allen Ärgers, den sie verspürte, war die Situation so geil, dass Traudi fühlte, wie es sie erregte. Sie wollte das nicht, es ging doch nicht, dass sie geil wurde, wenn ihr Klaus Dieter neben ihr ihre Tochter durchnahm. Oh ja, deren Stöhnen hörte sich toll an, geil und erregend auch zum Zuhören. Warum nur hatte ihr Klaus Dieter nie energischer versucht, gegen sie seinen Willen durch zu setzen? Warum nur hatte er stets nachgegeben, wenn sie abgewinkt hatte? Traudi fühlte es in dem Moment, der Mann, der sich da vergnügte, ihr Ehemann, der seine Hände auf den Arsch seiner Tochter klatschte und sie einfach nahm, weil es ihm gefiel und wie es ihm gefiel, der machte Traudi unheimlich an. Fast wünschte sie an Lottis Stelle zu sein. Würde er sie auch so geil durchpudern? Traudi sah, wie sich seine Finger in den Arschbacken verkrallten, sie hörte wie Lotti spitz aufschrie und Klaus Dieter röchelte. „Neeeeiin!“ brüllte Traudi, und wusste im gleichen Augenblick, dass ihr Ehemann grade gekommen war, dass er sein Sperma in den Hintern seiner Tochter gespritzt hatte.

Lotti sackte weg und Klaus Dieter rutsche aus ihrem Arsch. An seinem Schwanz hingen die letzten Spermareste der enormen Ladung, die er seiner Tochter in den Darm gejagt hatte. Traudi lamentierte schon wieder. Alles Mögliche, über das was sie gerade mitangesehen hatte. Lotti lag keuchend auf dem Bett. Klaus Dieter war endgültig genervt vom Redeschwall seines Eheweibes. Er kniete sich auf und sein Halbsteifer baumelte vor ihrem Gesicht. Er würde doch nicht? Würde er? Würde er ihr den Schwanz, den seine Tochter grade im Arsch stecken gehabt hatte in den Mund schieben.

„Nein“ schrie Traudi als Klaus Dieter ihren Kopf festhielt. Mit einer Hand hatte er sich in ihren Haaren festgekrallt. Die andre Hand klatsche fest links und rechts auf ihre Wange. „Nein“ protestierte Traudi wieder, aber diesmal bereits weniger laut. Es fühlte sich so gut und so richtig an, was ihr Ehemann da tat. Irgendwie wünschte sie sich, dass er ihr seinen Schwanz wenigstens in den Mund schieben würde, das würde er doch? Und Traudi schaltete von jetzt auf gleich um. Sie versuchte es mit betteln. „Du willst mir doch nicht deinen Schwanz in den Mund stecken?“ Auch so eine Sache, die sie nicht unbedingt gerne mochte, aber sie hatte ihm zu Liebe seinen Lümmel manchmal gelutscht. „Grad hast du deine Tochter noch damit in den Arsch gefickt, also bitte, tu mir das nicht an.“ Bisher hatte das immer funktioniert. Immer hatte Klaus Dieter sich nach den Wünschen seiner Frau gerichtet, aber diesmal war alles anders. Er schien ein völlig anderer geworden zu sein. Traudi machte das mächtig an. So kannte sie ihren Ehemann nicht, aber der neue gefiel ihr und er erregte sie.

Zögerlich öffnete Traudi den Mund. Etwas grauste sie schon, aber Klaus Dieter gab ihr keine Chance. „Maul auf!“ kommandierte er und Traudi gehorchte. Als die Eichel erst mal ihre Zähne passiert hatte und ihre Zunge berührte, saugte Traudi heftig. Oh ja, sie hatte bei Holger richtig schön Blasen gelernt, und das wandte sie jetzt an. Sie klammerte aus ihren Gedanken dabei völlig aus, dass Klaus Dieter sich eben noch im Darm seiner Tochter vergnügt hatte. Wenn sie schon blasen musste, dann wollte sie es auch richtigmachen.

Klaus Dieter spürte wie seine Traudi seinen Lümmel wunderbar behandelte. Traudi überlegte einen Moment lang, ob sie zubeißen sollte, aber sie entschied sich dagegen, zu gut fühlte es sich an. Lotti hatte sich etwas erholt und sah grinsend, wie ihr geliebter Papa seine Eheschlampe schön in den Mund fickte. Da die Mama sie vorhin ganz schlimm geschlagen hatte, gefiel es der Lotti nun es ihr zurück zu geben. Allerdings tat ihr bald die Hand weh. Also holte sie sich einen ihrer Gürtel und der, mehrfach zusammengelegt, eignete sich ganz besonders der Mama die Schenkel und den Bauch zu verhauen. Die Traudi fand das nicht so toll, aber sie konnte sich nicht wirklich wehren. Der Lümmel ihres Mannes in ihrer Maulfotze streckte und reckte sich und die Traudi wurde trotz allem sehr erregt. Es war die Bestimmtheit mit der ihr Mann verfuhr und dazu die Schläge von der Lotti, die eine höchst sonderbare Wirkung erzielten. Traudi konnte es sich nicht erklären, aber es gefiel ihr zunehmend. Oh was war ihr Klaus Dieter doch für ein toller Mann.

Und immer weniger konnte sie verstehen, dass sie sich auf einen Holger eingelassen hatte. Wenn sie grad was hätte sagen können, so viel wäre ihr in dem Moment eingefallen, aber sie hatte den Mund voll und war gezwungen zu schweigen. Dem Klaus Dieter stand sein Schwanz wieder ganz prächtig. Er zog ihn seiner Frau aus dem Mund. Speichelfäden hingen dran und Traudi war jetzt in der Lage zu protestieren. Hatte sie erst ihren Mann abwehren wollen so konnte sie jetzt nicht genug von ihm und seinem herrlichen Schwanz kriegen. Klaus Dieter langte ihr eine, dass ihr Kopf zur Seite flog. „Ruhe!“ schrie er. „Komm Kleines komm her da zu mir, dein Papa will dich noch mal schön in den Arsch ficken!“ Lotti hatte sehr wohl mitbekommen, dass die Mama inzwischen sehr nass war. Sie fuhr der Mama zwischen die Beine und tauchte einen Finger in die nasse Schnecke. Den hielt sie ihrem Papa unter die Nase. „Riech Papa, das ist deine Frau.“ Sagte sie zu ihm. „Siehst du wie dringend sie es jetzt braucht, also sei mal nicht so und fick sie, sonst geht sie wieder zu einem Andern!“

„Was heißt wieder?“ fragte Klaus Dieter. Lotti gab der Mama einen Rempler. „Jetzt ist die Beste Gelegenheit, sag es ihm!“ „Ach Klaus Dieter, ich hab einen riesigen Fehler gemacht, aber ich hab ja nicht gewusst, dass du so wunderbar…, ich meine…“ „Was?“ „Ich hab ein Verhältnis mit meinem Chef angefangen. Ich weiß jetzt, dass es ein Fehler war. Kannst du mir verzeihen?“ Klaus Dieter der mit wippendem aufgerichtetem Schwengel auf Lottis Bett kniete, hatte jetzt keinen Kopf für solche Details. Ficken wollte er, weil ihm die Nudel stand, und so verzieh er seiner Traudi tatsächlich. Ficken wollte er trotzdem immer noch. Da Lotto drauf beharrte, dass es die Mama bitter nötig hätte, entschied Klaus Dieter, dass Traudi herhalten müsste.

Da sie angehängt war machte er sie erst mal los. Allerdings nicht ganz nur so viel, dass er sie umdrehen und auf alle Viere stellen konnte. Dann rammte er seinen Schwanz ziemlich heftig in seine Frau. Traudi hielt dagegen. Oh ja vögeln sollte er sie, wo er sie so aufgegeilt hatte, jetzt wollte sie ihn spüren, musste sie ihn spüren. Herrlich wie er in ihrer Muschi aus und einfuhr. Die Lotti guckte neugierig. Mamas Keuchen und Stöhnen gefiel ihr aber sie fühlte sich etwas vernachlässigt. So nahm sie sich ihren Gürtel wieder und begann ihn der Mama auf den Arsch zu schlagen. Lotti war dabei ziemlich heftig und Traudis Bäckchen waren ganz schnell sehr rot und sehr heiß. Das wieder erregte die Traudi ganz gewaltig und so kam es, dass sie ihrem Klaus Dieter heftig entgegen drängte.

Lotti legte irgendwann den Gürtel zur Seite und knetete die Pobäckchen ihrer Mama. Sie zog dran und zerrte sie auseinander und spielte an der Rosette. Unversehens hatte Lotti der Mama einen Finger in den Popo gedrückt und das obwohl der trocken war. Traudi von ihrem Ehemann schön gefüllt war bei seinem wilden Ritt sehr laut. Lotti schmierte, weil der Finger so leicht in Mamas Popo gerutscht war, ihr Gel auf die Rosette und jetzt rutschte der Finger noch leichter in den Arsch. „Paps“ verkündete Lotti fröhlich, „ich finde ja, du musst deiner Frau endlich deine Qualitäten als Stecher beweisen. Also fick die Alte schon in den Arsch, wirst sehen, es geht ganz leicht und ich bin überzeugt, sie wird es mögen!“

Klaus Dieter gefiel die Idee ganz ausgezeichnet. Umgehend zog er seinen Schwanz aus Traudis Möse. „Nein,“ brüllte die. Und wir müssen anmerken, dass sie tatsächlich brüllte. Sie war geil bis in die Haarspitzen und jetzt, wo sie endlich ihren Mann dahatte wo er ihr gut tat, jetzt verließ er sie. Sie glaubte es ja gar nicht mehr. Das konnte, das durfte er ihr doch in dieser Situation nicht antun. Aber es war schon so. Allerdings setzte der Klaus Dieter umgehend an ihrem Poloch an und schickte sich an seinen Schwanz da rein zu zwängen. „Nein,“ brüllte Traudi wieder. „Fick mich bitte, aber lass meinen Arsch!“ Klaus Dieter war schockiert. Wie immer war er beinahe drauf und dran seiner Ehestute ihren Willen zu lassen. „Du lässt dich doch jetzt nicht davon abbringen?“ fragte Lotti. „Schieb ihn ihr schon endlich rein, du wirst sehen, sie wird es mögen, wenn sie ihn erst mal drinnen hat!“

Klaus Dieter sah seine Tochter an. Die nickte ihm zu und zog der Mama die Pobacken auseinander. In der Tiefe ruhte unschuldig und geschlossen das süße Arschloch, dessen Eigentümerin sich ständig und erfolgreich gegen die Eroberung durch den Ehemann gewehrt hatte. Klaus Dieter klatschte seine Hände auf Traudis Po. Seine Tochter tat es ihm gleich. Dann fingerte Klaus Dieter seine Frau, deren Muschi überging. Sie war sowas von geil, dass sie glaubte es gar nicht mehr aushalten zu können. Wie er ihren Kitzler rieb und zwickte drängte sie sich ihm entgegen und bettelte, dass er sie endlich ficken möge. „Ich halt es nicht aus, Klausi Dieterchen, bester Ehemann, gib mir endlich deinen harten Schwanz. Steck ihn mir wieder rein, bitte.“ Klaus Dieter klatschte Traudi nur den Arsch und seine Tochter unterstützte ihn nach Kräften. Lotti spielte etwas am Poloch ihrer Mama herum die immer wieder erschreckt wegzuckte, wenn Lotti zu tief ihren Finger reinschob. Klaus Dieter fingerte Traudis Spalte und hielt sie damit mehr als geil.

Dann endlich hatte sie seinen Schwanz wieder zwischen den Beinen, sie fühlte ihn, sie begehrte ihn und sie versuchte ihn sich in die Muschi zu drücken. Klaus Dieter bemerkte es sehr wohl. Und wenn sie sich gegen ihn drückte und schon glaubte jetzt endlich hätte sie was sie wollte, zog er sich zurück. Es war zum Verzweifeln. Es war ein zähes Ringen und meist nicht wirklich klar, wer die Oberhand behalten, wer seinen Willen durchsetzen würde.

Immer weiter drängte Klaus Dieter seine Frau gegen das Kopfende des Bettes. Schließlich hatte sie keinen Platz mehr ihm aus zu weichen, andrerseits wollte sie ja auch nicht wirklich ausweichen, nur nicht in den Arsch wollte sie gefickt werden. Aber letztlich scherte sich Klaus Dieter dann überhaupt nicht darum was Traudi wollte oder nicht. Er hielt seinen Schwanz genau aufs Ziel gerichtet und drückte zu. Traudis Schließmuskel gab nach und die Eichel hatte gleich darauf die Engstelle passiert. Traudi wunderte sich, dass es nicht mehr schmerzte. Wenn sie das gewusst hätte, das wäre zu ertragen gewesen, aber hinterher ist man immer klüger. Klaus Dieter drang jetzt unaufhaltsam in den Arsch seiner Frau vor. Sie keuchte und stöhnte und fragte sich, wieviel Schwanz er denn noch haben mochte. Endlich spürte sie seine Schenkel die gegen ihre Beine drückten und er steckte ganz in ihrem Darm. Grandios wie er sie ausfüllte. Dieses Gefühl des komplett gefüllt seins war neu für die Traudi aber es war einfach nur schön. Es drückte ein bisschen, aber so ähnlich fühlte es sich auch an, wenn sie kacken musste. Sie wunderte sich immer noch, dass es nicht schlimmer war. Und sie konnte ganz deutlich fühlen, dass es sie erregte. Sie hatte in dem Moment ihren Arsch als sexuell sehr empfindlich, als bedeutende erogene Zone erlebt.

Klaus Dieter genoss erst mal die Enge und gab seiner Frau eine kurze Verschnaufpause. Lotti war so erregt, dass sie sich zwei Finger in den Po schob und sich damit fickte. Da fiel ihr der Herkules ein, den musste die Mama noch haben. Lotti sauste los und fand ihren Glasplug tatsächlich im elterlichen Schlafzimmer. Da sie nach Möglichkeit der analen Entjungferung ihrer Mama beiwohnen wollte, es sprach absolut nichts dagegen, ging sie zurück. Sie setzte sich auf einen Stuhl und stellte die Füße ebenfalls auf die Sitzfläche. Sie klappte die Beine auseinander und hatte so freien Zugang zu ihren heißen Löchern.

Klaus Dieter hatte begonnen seine Frau zu schieben. Langsam fuhr er in ihrem Arsch aus und ein. Lotti hatte einen wunderbaren Platz, konnte genau beobachten wie ihres Vaters mächtiger Schwanz in die Mama fuhr und sie zum Ächzen und Stöhnen brachte. Lotti präparierte ihren Herkules mit Gleitgel und wie der Papa in seine Frau schob drückte sie sich den Herkules in den Arsch. Es machte sie etwas keuchen, aber dann hatte sie ihn drinnen und begann sich im Takt von Papas Stößen damit zu ficken. Herrlich wie sie so an der Kopulation ihrer Erzeuger teilhaben konnte. Traudi hatte sich inzwischen auch an den Schwanz im Popo gewöhnt und genoss ihn. Sie genoss die Dehnung ihres Arschlochs und wie ihr Mann keuchend in sie fickte. Schön war das wie sie ihn reizen konnte und so geil. Und weil es ihr wirklich gefiel, was der Klaus Dieter veranstaltete feuerte sie ihn zusätzlich noch an, was sie eigentlich nicht hätte tun müssen, da er ohnehin heftig sich bewegte und nicht daran dachte ihren Arsch auf zu geben bevor er seine Sahne hineingespritzt hatte.



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Komputer kaputen



Nach der Vorführung am Mittwoch blieben wir dort bis Petigec in Tatabánya am Morgen. Wir gingen die hinunter
Kammer, wir haben ein paar Sachen abgenommen, dann hat er seine alten Angelruten gesehen. Angenommen, ich habe seit meiner Kindheit nicht mehr gefischt, wenn ich einmal drei gehen müsste oder wenn ich eine Frau habe, dann vier und
sich zu entspannen sagt. Ich sage, lass uns heute Nachmittag gehen, ich werde die Stöcke meines Vaters herausstrecken, und dann können wir rausgehen
zum umliegenden See, um zu sehen, ob es einen Fischwächter geben wird. Er sagt, es ist nicht gut, er kennt einen besseren Ort, auch wenn er mit seinem Vater 50 Kilometer von Tatabánya entfernt war, kann man schnell mit dem Fahrrad dorthin gelangen. Waren weg
Nach Hause stahl ich die Stöcke aus der Kammer und Krisztiks Fahrrad, damit kam Anita.
Wir trafen das Lachen im Laden, als wir zum Zug gingen, weil wir diesen Lärm den Laden runter nahmen
cangas nach Tatabánya, weil es von dort war, und das war zusätzliche Zeit. Das ist ein Idiot, kann ich gehen? Ich sage ihm, komm und dann kannst du das Feuer wieder packen. Er schnappte sich das, was er zu Hause gekauft hatte, stieg mit einer Tasche und einem Fahrrad in den Zug und wir machten uns auf den Weg. Wir sind dort angekommen.

Petigeci hat dort am Bahnhof gewartet, sagt das Frettchen, was machst du hier? Ich sage, wir konnten es nicht schütteln, er wollte kommen, und dann wird es jemanden geben, der Holz nimmt, weil wir bis zum Morgen bleiben, wenn wir es trinken, drehe ich mich nicht nach Hause. Er sagt, es könnte nützlich sein, binden Sie einfach eine Nylontasche an seine Muschi, verschütten Sie sie nicht auf dem Weg. Petigeci bekam ein Telefon, weil das alte auf die Toilette gezogen wurde, aber es war nichts als Ton drauf, aber er legte einen Sexfilm darauf, um ihn nachts im Zelt anzuhören, nicht um ihn im Zelt anzuhören , auf der fünfzig Kilometer langen, sechsstündigen Straße oder zwanzigmal und lachte. Wir mussten alle 20 Minuten anhalten, weil das Lachen nicht mit dem Fahrrad der Mutter mithalten konnte und wir zu dieser Zeit immer anderthalb Bier tranken. Wir sahen auf halbem Weg gut aus. Wir hielten an einer Autobahnüberführung an, sie haben die Autos von oben abgeschlagen, dann sehe ich sie die Böschung hinunterklettern, ich bin auch gegangen. Ich sehe zu, wie sie zum Notruftelefon gehen. Ich sage, das wird wieder falsch sein. Dieser Petigecit sollte unter Hausarrest gestellt werden, damit er nichts tut. Er sagt: Kaci! Rufen Sie Cetter an! Ich drücke den Knopf, du redest! Er drückte lachend: CSETTER LOG IN LOG IN. Keine Antwort. Er sagt sicher, dass die Mujki Pista im Dienst ist, ruf mich an! Lachen: MUJKI PISTA BEWERBEN BEWERBEN! In der Zwischenzeit nahm er das Telefon heraus und spielte den Sexfilm in das Notruftelefon. Plötzlich rief eine Frau zurück, um anzuhalten, weil sie einen Streifenwagen verschickte.
Petigeci, Zsomborka kommt nach Mujki, um zu fliehen, das Set HÜ HÜ HÜ, die nächste Stunde nicht einmal um sich auszuruhen, weil um anzuhalten, also kamen wir an Wir kamen an, entladen, wir machten das
Zelte haben wir installiert. Da kam uns der Gedanke, dass wir keinen Köder mitgebracht haben. Ich sage Shrimp, grabe ein wenig Aber da war kein Wurm, nichts. Na dann haben wir mit Brot gefischt. Wir haben ein Schilfrohr gefunden, wir haben etwas darauf gelegt, aber es hat den Fisch nacheinander gefangen. Wir dachten bereits, wir sollten ins Wasser geschoben werden, aber wir hatten Glück, weil wir nicht so viel getrunken haben. Ich sage, gib mir einen Fisch zum Lachen und dann werden wir sehen, ob etwas auftaucht, wenn wir es nicht filtern. Unser Gefolge, Petigeci, hatte bereits alle seine Vorrichtungen zerrissen oder war auf den Baum gestiegen, oder

er ging auf die andere Seite. Er packte es, nahm das Werkzeug vom Fahrrad und befestigte die Kombizange an der

Stick, der das Gewicht sein wird, ergriffen, geschwungen, aber die Leine umwickelt, und
Als er warf, riss er die Zange, so dass das Ende des ganzen Stocks buchstäblich explodierte, die Angelschnur brach, die Zange zum Teufel flog, sogar das Ende des Stocks lachte und er hatte solche Angst, dass er nicht cool war oder für eine Stunde, als er mit dem Stock ins Wasser gefickt wurde, sagt er, es sei genug gewesen, um zu filtern. Wir haben richtig getrunken, Anita hat geschlafen, sie war bereit für die Straße, wir hatten die ganze Zeit einen Snack. Es wurde dunkel, wir zündeten an, das heißt, wir zündeten den Kuckuck an und erzählten Petigeci von den Sexgeschichten. Ich glaube, sogar ihre Ohren standen hoch, während der Ton des Sexfilms vom Telefon ging, aber ich war es gelangweilt sage ich, ich hoffe das wird die Toilette runtergezogen. Außerdem war er nicht einmal ungarisch, er ging den ganzen Tag auf das Computertor ja ja ja ich sage petigeci, ist das Sex Flim überhaupt? Er sagt die Herausforderung an den Computerreparaturmann und sie sind verstopft. Sie sagt, Simonka, sie geht ein wenig zu Anita, um Benet live zu hören, aber wir haben nichts gehört, sie ist wahrscheinlich nicht wieder für sie eingetreten. Ich sage, ich sitze draußen mit diesem Atheisten, ich habe es nicht getan Planen Sie den Tag so, ich habe mich noch besser getrunken. Plötzlich schneidet die Bissanzeige auf, ich sage Petigeci bring die Lampe, da ist ein Biss auf dem Fischstab. Es beginnt drinnen: Warte, Ágikám klingelte in meiner Wohnung. Er sagt Anita, was ist mein Zweig? Ich sage, streite nicht, weil der Fisch weg ist, bring die Lampe! Er hat keine Lampe mitgebracht, ist aber zum Lachen gegangen, er sagt, rieche meinen Finger Hü hü hü hü Du sagst, wo man eine Lampe gibt, wenn wir sie nicht mitbringen? Während Sie es entwirren, wurde alles auseinandergerissen, es kam nicht. Er sagte, wenn wir das nächste Mal mit einem Netz kamen, fing sein Vater es immer auf.
Aber sie bestrafen mich. Nun, er sagt, er habe immer Aranka ausgestellt (weiß wer es ist)
unerbittlich auf der Straße, als der Fischmann kommt, um ihn zu beobachten, die



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Sex mit meiner Schwiegermutter



Hallo hier, ich möchte Ihnen die interessanteste und sexuellste ganze Geschichte meines Lebens bis zu den schönsten Details erzählen. Ich muss diese speziellen Momente teilen. Die Schwiegermutter möchte immer bei ihm sein. Und ich konnte diese Anfrage am Ende ausführen. Ich werde alle Details bis zum Ende dieser Momente erzählen. Ich hoffe, Sie genießen viel.

Es war mal wieder so weit. Die Schwester meiner Frau kommt uns dieses Wochenende wieder einmal besuchen. Sie hat von ihrem Mann mal wieder „frei“ bekommen. Die Ehe der beiden läuft schon seit der Hochzeit nicht mehr richtig und keiner weiss wirklich, warum sie sich nicht von ihm trennt. Sie hat um dieses Wochenende bei uns wieder kämpfen müssen, da er ja auf die ****er aufpassen muss. Da sie selbst keinen Führerschein besitzt, habe ich sie mit meinem Auto abgeholt.

Es war Freitag und Jasmin würde bis Montag bleiben. Auf der Fahrt zu uns unterhielten wir uns ein wenig über ihre Ehe und nahmen uns vor, das Wochenende so richtig zu geniessen. Jasmin ist Mitte 20, schlank, mit kleinen Brüsten. Ihr Körper ist leicht gebräunt und sie hat schulterlanges dunkelblondes Haar und blaugrüne Augen. Sie ist fast 18 Jahre jünger als ich und wunderschön. Heute hat sie eine enge Jeans und ein Oberteil mit tiefen Ausschnitt an, dass wieder sehr luftig ausfällt.

Diese Art von Kleidung ist vermutlich auch ein Grund dafür, warum ich meine Schwägerin so gerne sehe. Denn immer wenn sie sich leicht nach vorn beugt oder gar ganz bückt, kann man ihre Brüste sehen. Meistens trägt sie einen knappen BH, aber häufig hat sie auch gar keinen BH an. Ich versuche dann immer unauffällig hizuschauen und den Anblick zu geniessen, aber ich weiss nicht, ob mir das wirklich gelingt. Manchmal habe ich den Eindruck, als wüsste Jasmin ganz genau, dass ich ihre Brüste anstarre und total auf sie stehe.

Dazu kommt noch ihr heisses Fahrgestell und der wohlgeformte Po. Ich bekomme in Ihrer Gegenwart leider immer unanständige Gedanken, ich kann es nicht verhindern. Und wenn wir allein sind, wie jetzt gerade im Auto, ist es besonders schlimm. Aber es gefällt mir auch irgendwie. Bei uns angekommen wurde Jasmin von meiner Frau Ines natürlich stürmisch begrüsst, wie es halt unter Schwestern üblich ist. Man sah den beiden Frauen die Verwandtschaft an. Meine Frau ist zwar 18 Jahre älter, aber nicht weniger schön.

Statt der schulterlangen dunkeblonden Haare hat sie brünettes Haar, dass fast bis zu ihrem rundlichen Hintern reicht. Sie hat im Gegensatz zu ihrer kleinen Schwester recht große Brüste, mit denen ich immer sehr gerne „spiele“. Sie hat die schönsten braunen Augen auf dieser Welt und ihr Lächeln verzaubert mich jedes Mal aufs Neue. Wenn ich meine Frau anschaue, dann weiss ich immer wieder, warum ich ihr treu bin, abgesehen von den paar unanständigen Gedanken.

Nach der stürmischen Begrüßung packte Jasmin erstmal ihre Sachen aus und zog sich etwas bequemeres an, denn für heute Abend war ein gemütlicher Videoabend geplant mit viel dabei Quatschen. Sie soll sich erstmal etwas ausheulen und dann mal bei uns von ihrer Ehe abschalten. Nach einige Minuten kam sie aus unserem Schlafzimmer mit einer lässigen Jogginghose und das luftige Oberteil war einem Trägertop gewichen, von BH-Trägern keine Spur. „Na das sind ja vielversprechende „Aussichten“ für den Abend“, dachte ich so für mich.

Ich hatte bereits einige DVD aus der Videothek, Knabbereien, Sekt für die Mädels und ein paar Radler für mich besorgt und wir schauten uns erst einen Film an, währedessen redetetn wir über allgemeine Neuigkeiten. Danach machten wir gemeinsam eine Pizza und beim Verzehr der selbstgemachten Pizza begannen wir dann mit dem zweiten Film. Nachdem wir aufgegessen hatten und die Pizza etwas gesackt war, begannen nun die Gespäche über ihre Eheprobleme. Inzwischen hatten die Mädels auch ihre zweite Flasche Sekt geleert.

Es folgten von Jasmin die üblichen Ausflüchte einer Ehefrau: „Er hat auch seine guten Seiten“, “ Er kann auch total lieb sein“ usw. , aber bei meiner Frau kam sie damit nicht durch. Sie machte Jasmin klar, dass sie etwas besseres verdient hätte und dass ihr Mann sich nicht wie einer verhielte. Jasmin erwiderte nur: „Es kann ja nicht jeder so einen Mann haben wie Du. Ich bin schon manchmal neidisch auf Euch und ich wünschte, ich hätte so einen Mann wie den Deinen!“ Ich merkte, wie mir diese Aussage schmeichelte und mein Puls etwas schneller wurde.

Ich nippte an meinem Radler, damit meine Reaktion nicht auffällt. Aber der darauf folgendes Satz meiner Frau überraschte ich so sehr, dass ich mich an meinen Radler verschluckte und meine Frau mit großen Augen ansah: „Ich kann ihn dir gerne mal ausleihen wenn du magst!“ Auch Jasmin überraschte dieses Angebot, denn man merkte der Stimme meiner Frau an, dass es kein so dahingesagter Spruch war. Jasmin fing sich zuerst wieder und fragte nach bei ihrer Schwester nach: „Wie meinst du das?“ „Na wie soll es schon gemeint sein? Du bist bis Montag hier und ich leihe Dir meinen Mann.

Mit allen rechten und Pflichten und ich spiele den Besuch. Mein Schatz tut das bestimmt für mich und da er auch nur ein Mann ist, würde es ihm sicher auch gefallen. Und Dir scheint mein Ehemann ja zu gefallen, wenn ich das richtig verstanden habe?“ Jasmin errötete leicht und fragte vorsichtig noch mal nach: „Ist das dein Ernst? Ich soll mit Andi schlafen und seine Frau spielen?“ „Da Dir zuerst der Sex mit Andi in den Sinn kam, gehe ich davon aus, dass Du es auch willst.

Und da Andi selber bis jetzt noch nichts gesagt hat, gehe ich auch davon aus, dass er mitmacht. “ Ines beugte sich zu mir rüber und gab mir einen zärtlichen Kuss und hauchte mir dabei ins Ohr: „Du hast die Gelegenheit und meine Erlaubnis mit meiner Schwester zu schlafen. Ich bitte Dich sogar darum. Mach sie dieses Wochenende glücklich und verwöhne sie schön. Behandele sie so, wie du mich behandelst. Ich werde Dir deshalb nicht böse sein.

“ Sie stand nun auf, nahm meine Hand und führte mich rüber zu Jasmin. Ich sollte mich neben Jasmin setzen, was ich auch tat. „Na los, du darfst die Braut jetzt küssen“ sagte Ines leise. Jasmin schaute mir in die Augen. Man konnte ihren Pulsschlag fast hören. Sie feuchtete ihre Lippen an. Ich bewegte meinen Kopf auf sie zu, um ihre Reaktion abzuwarten. Sie schloss langsam ihre Augen und legte den Kopf leicht zur Seite, sie wollte es also tatsächlich.

Hatte sie etwa manchmal auch unanständige Gedanken mit mir gehabt? Beruhte das heimliche Begehren auf Gegenseitigkeit und durch meine Frau haben wir es erst gemerkt?Unsere Lippen trfen nun aufeinander, ihre Lippen öffneten sich sofort und ihre Zunge suchte nach meiner. Ich lies sie meine Zunge finden und sie spielten nun vorsichtig miteinander. Schließlich presste Jasmin ihre Lippen nun fest auf meinen Mund. Der Kuss wurde immer intensiver und leidenschaftlicher. Mein Frau flüsterte leise: „Dann lasse ich die frisch Verählten mal allein.

Viel Spaß!“ Jasmin unterbrach den Kuss und hauchte ein leises Danke zurück. Ines nickte nur lächelnd und lies uns dann alleine. Jasmin fragte kurz: „Wo waren wir stehen geblieben?“ und fing dann sofort wieder an zu küssen. Ihr Kuss war so leidenschaftlich, das hätte ich nicht erwartet. Die Situation schien sie ziemlich erregt zu haben, denn sie ging ganz schon ran. Sie zog sich das Trägertop aus, unter dem sie wirklich keinen keinen BH trug.

Ihre kleinen aber wunderschönen Brüste kamen zum Vorschein. Ihre Nippel standen schon aufrecht. Bevor ich reagieren konnte, zog sie mir das T-Shirt aus. Dann küssten wir uns weiter und legten uns auf das Sofa. Meine Hände glitten langsam an ihrem Bauch entlang und suchten sich den Weg zu den Brüsten, die ich in meiner Fantasie schon so lange begehre. Sanft streichelte ich die junge Haut ihres Busen und massierte zärtlich ihre Nippel. Meine Lippen wanderten von ihren Mund über ihren Hals bis schließlich zu ihrem Ohr.

Sie genoss sichtlich mein Küsse und legte ihren Hals demonstartiv frei. Auch streckte sie mir ihre Brüste entgegen und sie stöhnte leise dabei. Ich bemerkte inzwischen, dass sich auch bei mir etwas getan hatte. Der Platz in meiner Hose wurde immer enger, aber Jasmin schien das bereits zu ahnen. Mit einer Hand griff sie mir in den Schritt und packte meine Männlichkeit. „Ja, das will ich“ flüsterte sie erregt. Jasmin dreht mich auf den Rücken und sie war nun oben.

Ihre Lippen wanderten nun von meinem Mund hinunter zu meiner Brust. Sie leckte an meinen Brustwarzen, was sie augenblicklich erhärtete. Aber das war nicht das Ziel von der Reise ihrer Lippen. Sie wanderten weiter über meinen Bauch bis zum Bauchnabel. Dort angekommen kamen nun ihre zarten Hände ins Spiel. Sie massierten meine Brust und ihre Lippen bewegten sich runter bis zu meiner Hose. Sie küsste mein erregtes Glied durch die Hose. Gleichzeitig wanderten ihre Hände abwärts, bis sie ebenfalls an meiner Hose ankamen.

Sie zog mir langsam die Hose herunter, bewegte aber ihren Kopf kein Stück. Mein harter Penis schnellte ihr entgegen und schlug ihr ins Gesicht. Ein leises „Wow, ist der geil! Meine Schwester ist echt zu beneiden!“ glitt ihr über die Lippen und sie begann damit, an meinen rasierten Schwanz zu saugen und massierte ihn mit der Hand dabei schön langsam. Das fühlt sich einfach genial an. Das ist besser, als in meinen bisherigen schmutzigen Gedanken mit ihr.

Die pure Lust steigt in mir auf und ich kann es einfach nicht fassen, wie sich diese junge Frau geil auf mich stürzt. Ich merke, wie Lusttropfen aus meinem Glied kommen und Jasmin leckt sie mit ihrer Zunge genüsslich auf. Dass sie so ein geiles Luder ist, hätte ich mir nie träumen lassen. Ich merke, wie es in mir pulsiert. Ich muss sie runter von meinem Schwanz bekommen, sonst ist das Erlebnis zu schnell vorbei.

Ich setze mich auf und flüstere „Nein nocht nicht! Ich komme sonst!“ Doch mit meinem Schwanz im Mund sagt sie zu mir: „Keine Sorge! Beim zweiten Durchgang kannst Du länger!“ Sie drückte mich wieder auf die Couch und lutschte meinen Schwanz jetzt noch intensiver. Ich hielt es nicht mehr aus, ich spüre, wie ich explodiere. Ich presse Jasmins Kopf mit meinen Händen fest auf meinen Schwanz und im gleichen Augenblick entlädt sich meine Geilheit in ihrem Mund.

Mit mehreren Stößen spritze ich ihr mein warmes Sperma in den Mund. Sie hält ihren Kopf ganz ruhig und lutscht aber mit ihrer Zunge weiter an meinem Schwanz, während ich abspritze. Ich merke, wie sie immer wieder schluckt. Erst als ich nicht mehr zucke und kein Sperma mehr aus meinem Lustspender kommt, lässt sie meinen Schwanz frei. Sie leckt ihn wie ein Eis am Stiel langsam sauber. „Na da hatte aber jemand Druck!“ sagt sie frech zu mir, während sie noch meinen Schwanz sauber leckt.

„Kein Wunder, so wie Du meinem Schwanz gelutscht hast. Und ich bin eh schon so lange geil auf Dich!“ „Habe ich schon oft bemerkt. Ich habe es mir auch schon oft mit dir vorgestellt, was du wohl für einen Schwanz hast und wie er wohl schmeckt. Aber ein so schönes geiles Teil hätte ich nicht erwartet. Nicht zu groß, nicht zu klein und ein schöne pralle Eichel, die man geil saugen kann. Da macht das Blasen auch richtig Spaß.

Vor allem wenn ich merke, wie Du dabei abgehst und ich dich kontrollieren kann. “ Ihre geilen Worte lassen bereits wieder langsam die Lust in mir aufsteigen. „Hey, du bist ja eine richtige ****** Schlampe! Du machst mich echt geil!“ Sie erwidert nur lächelnd: „Gut so, ich bin auch geil und jetzt bin ich dran. Während dein prächtiger Schwanz sich vom Blasen erholt, würde ich gerne von dir mit der Zunge verwöhnt werden! Ist dir schließlich von meiner Schwester befohlen worden.

“ Sie stand auf, hatte immer noch ihre Jogginghose an, die sie nun langsam herunterzog. Nun konnte man ihre schönen schlanken Beine sehen und ihr heissen Rundungen der Hpfte. Ein roter Slip verdeckte zwar noch die Sicht auf ihre Lusthöhle, aber man konte schon deutlich eine feuchten Abdruck am Höschen erkennen. Ich packte sie an den Hüften und zog sie näher zu mir, dann zog ich ihr langsam das vor Geilheit nass gewordene Höschen aus.

Ich wusste es, sie ist rasiert, dachte ich kurz und freute mich schon darauf, sie nun lecken zu dürfen. Ich legte eines ihrer Beine übermeine Schulter, damit ihre Beine sich spreitzten und ich sie so gut verwöhnen konnte. Mit meiner Zunge suchte ich mir den Weg zu ihrem Kitzler, den ich daraufhin mit sanftem Druck meiner Zungenspitze massierte. Sofort fing Jasmin an zu stöhnen. Sie fuhr mir mit ihren Händen durch mein Haar und legte den Kopf in den Nacken.

Sie bewegte langsam ihr Becken mit. Mit einer Hand streichelte ich ihren Körper vom Busen bis zu ihren Schenkeln, ich genoß es richtig, meine Hand über die zarte Haut ihres perfekten Körpers gleiten zu lassen. Die ander Hand widmete sich inzwischen ihrer feuchten Muschi. Erst mit nur einem Finger und dann mit 2 Fingern fingerte ich langsam ihre geile Muschi. Sie stöhnte jetzt etwas lauter und ich merkte, dass ihre Knie weich wurden. Mit 2 Fingern in ihr durfte sie sich setzen.

Mit gespreizten Beinen saß sie nun vor mir auf der Couch und icch kniete vor ihr, um sie weiter zu lecken und zu Fingern. Ich streichelte weiter über ihren ganzen Körper und auch Jasmin selbst legte Hand an und bearbeitet eine ihrer Brüste. Die Bewegungen ihres Beckens wurden immer heftiger und auch ihr stöhnen wurde immer lustvoller. Ich lies nun meine Finger in ihrer Muschi schön spielen, was sie noch geiler machte. „Oh ja, mach weiter so, nicht aufhören!“ flehte sie mit geiler Stimme.

Ich bemerkte, dass auch bei mir die Geilheit vollständig zurückgekehrt war, denn ich hatte bereits wieder einen prächtigen Ständer. Ich fingee sie nun etwas schneller und härter und auch meine Zunge bearbeitet ihre Muschi jetzt heftiger. Jasmin krallt sich augenblicklich an den Sofakissen fest und hebt ihr Becken hoch. Der Anblick der total geilen Jasmin und wie sie abgeht macht mich total heiss. Ich presse mein Gesicht nun fest zwischen ihre Beine und lecke genüsslich ihre Fotze.

Ihr Mösensaft schmeckt richtig geil und ich lecke sie wie im Rausch. Laut keuchend kündigt sie ihren Höhepunkt an: „Oh ja, ich komme, ich komme …!“ Und dann war es soweit, ihr ganzer Körper zuckte unaufhörlich während sie mehr als deutlich ihren Höhepunkt erlebte. Sie versuchte einen Lustschrei zu unterdrücken, was ihr aber nur teilweise gelang. Ich hörte erst auf zu lecken und zu fingern, als ihr geiler, inzwischen leicht verschwitzter Körper kraft- und regungslos liegen blieb.

„Das war der Hammer!“ waren ihre ersten Worte und sie gab mir einen langen und intensiven Zungenkuss, nachdem sie mich zu sich auf die Couch gezogen hatte. Sie bemerkte, dass ich bereits wieder sehr erregt war und machte mich auch frech darauf aufmerksam: „Na, da steht ja schon wieder einer stramm. “ sagte sie kess und fing an, meine Männlichkeit leicht zu massieren. Dabei küssten wir uns dann weiter. Ich gab ihr einen Augenblick der Erholung, während wir uns küssten, streichelten und sie dafür sorgte, dass mein Ständer erhalten blieb.

dann tastete ich mich wieder zu ihrer Muschi vor und prüfte, ob sie auch schon wieder bereit ist. Ich wollte ja auch noch meinen Schwanz in ihre Fotze stecken, dass durfte ich mir nicht entgehen lassen. Sie spreizte willig ihre Beine, als meine Hand ihre Muschi berührte. Ich prüfte mit meinen Fingern, ob sie bereit war, meinen Schwanz zu bekommen. Sie war bereit! „Ich will dich jetzt ficken!“ sagte ich dreist zu ihr bei einem Kuss und dieses geile erwiderte nur: „Dann tu es doch endlich!“ Sie lehnte sich zurück und spreizte die Beine weit auseinander und sagte fordernd: „Schieb deinen geilen Schwanz in meine feuchte Muschi und fick mich!“ Ich folgte der Anweisung natürlich umgehend.

Ich kam mit meinem auf ihr Becken zu und Jasmin griff schon sofort nach meinem Schwanz, den sie sich sofort reinschob. Dabei stöhnte sie auf und keuchte ein „Und jetzt fick mich!“ Ich begann erst mit langsamen und zärtlichen Beckenbewegungen. Ich massierte mit beiden Händen ihre Brüste, streichelte ihren Bauch und ihre Schenkel. Ihr Körper fühlt sich so wahnsinnig geil an und sie mit gespreizten Beinen willig und geil vor mir liegen zu sehen und zu beobachten, wie mein Schwanz immer wieder in ihrer Fotze verschwindet, dass ist ein unvergesslicher Anblick.

Die Bewegungen meines Beckens werden nun intensiver und wandeln sich zu harten Fickstößen. immer härter und schneller werden meine Stöße und bei jedem Stoß stöhnt Jasmin laut auf. Die Nippel ihrer kleinen Brüste bewegen sich im Rhythmus meiner Stöße mit. Jasmins Becken verstärkt meine Stöße durch entgegenkommen, bei jedem Stoß von mir streckt sie mir ihr Becken lustvoll entgegen. Ich spüre, wie sich ihre Fingernägel an meinem Hintern festkrallen. Ihr Griff macht deutlich, was sie erwartet.

Noch härter und noch schneller ficke ich sie nun durch. Sie kann ihre Lustschreie nun nicht länger unterdrücken. Ich merke, wie es in mir brodelt, lange halte ich das nicht mehr durch, dann muss ich mich entladen. Während ich mich noch versuche zu beherrschen, kommt Jasmin plötzlich ohne Vorwarnung. Unter heftigem Zucken schreit sie laut auf, ihr Fingernägel bohren sich schmerzhaft in meinen Arsch. Der Orgasmus war noch deutlicher als der vorherige. Durch das heftige Zucken ihrer nassen Möse auf meinem Schwanz, konnte ich mich auch nicht mehr zurückhalten und ich besamte ihre geile Fotze mit einigen harten Stößen und auch ich zuckte heftig bei diesem Höhepunkt.

Ich spürte, wie mein warmes Sperma sich in ihr verteilte und sie lächelte mich dabei erschöpft an. Während ich meinen Schwanz noch zuckend in ihr hatte und ich jeden Augenblick in ihr genießen wollte, kraulte sie mir leicht meinen Sack. „Wow, war das geil! Und du gehörst mir das ganze Wochenende und wir haben erst Freitag!“ sagte sie zu mir. „Aber jetzt bin geschafft. Gönn mir eine Pause und eine Dusche. Die Nacht ist ja noch jung …“ Ich zog meinen inzwischen schlaff gewordenen Penis aus ihrer triefnassen Scheide.

„Gerne, bin schließlich dein Ehemann für dieses Wochenende und stehe dir für alles zur Verfügung!“ „Das erwarte ich auch von dir. “ sagte sie nur und ging dann nackt in Richtung Badezimmer. Ich schaute ihr auf den sexy Hintern und genoss den Anblick. Dann verschwand sie im Bad und Sekunden später hörte man die Dusche. Ich lehnte mich ebenfalls total erschöpft zurück und nippte an meinem inzwischen schal gewordenen Radler. Ich schaute auf die Uhr und konnte es kam glauben.

Fast 2 Stunden waren vergangen. Es fühlte sich gar nicht so lange an. Mit geschlossenen Augen saß ich da und lies in Gedanken den Abend noch mal ablaufen, als plötzlich die Stimme meiner Frau leise direkt neben mir ertönte: „Es scheint, als würde die Hochzeitsnacht ganz gut laufen, oder?“ Ich erschrak leicht und schaute dann zu meiner Frau rüber. „Ich glaube, es hat Jasmin ganz gut gefallen. “ sagte ich zu ihr. „Du scheinst ja auch nicht ganz unzufrieden zu sein?“ sagte sie lächelnd.

Ich suchte nach Eifersucht in ihrem Blick und in ihrer Stimme, aber ich bemerkte eher Neugierde und auch Lust, was mich sehr überraschte. Aber ich spürte auch Erleichterung, denn zu leicht hatte ich mich vorhin ohne einen Gedanken an die Konsequenzen auf dieses „Spiel“ eingelassen. „Ich muss zugeben, dass Du mir da ein geiles Geschenk gemacht hast. Ich hätte nie gedacht, dass Du sowas zustimmst. “ „Ich glaube, auch wir können in unsere Ehe noch was verbessern, z.

B. über die sexuellen Wünsche des Anderen reden und eventuell sogar einige Wünsche erfüllen. Aber das Geschenk war nicht nur für dich oder Jasmin. Aber das klären wir später mal. Seid ihr für heute fertig oder ist hier noch Leben drin?“ Mit ihrem nackten Fuss spielte sie an meinem schlaffen Penis herum. Obwohl ich noch total erschöpft war, genoss ich diese Berührung. „Er macht gerade Pause, ist aber bereit für alle Schandtaten. “ sagte ich zu ihr.

In diesem Augenblick kam Jasmin aus dem Bad. Sie war immer noch nackt und ihre Haare noch nass. „Finger weg von meinem Mann“ lachte sie und kam näher. Sie hob den Fuß meiner Frau von meinem Glied und umfasste anschließend meine Männlichkeit mit ihrer Hand. „Das gehört erst mal mir und ich brauche ihn noch. !“ „Und wofür?“ fragte meine Frau mit einem provozierenden Unterton. „Für wilden und hemmungslosen Sex!“ sagte Jasmin zu Ines.

„Das will ich sehen!“ sagte meine Frau wie aus der Pistole geschossen und setzt sich in einen Sessel. Jasmin und ich schauten uns mit großen Augen an. Meine Frau wollte uns tatsächlich beim Sex beobachten?! „Jetzt ohne scheiss?“ fragte Jasmin vorsichtig nach und bekam ein deutliches Nicken als Antwort. Das Wochenende wurde ja immer besser. Ich entdeckte vollkommen neue Seiten an meiner Frau und ich wurde plötzlich wieder total scharf. Jasmin hatte immer noch meine Männlichkeit in ihrer Hand und nun bemerkte sie auch, dass sich bei mir wieder etwas tat.

„Hör auf deine große Schwester!“ sagte ich zu Jasmin und drückte ihre Hand fester auf mein Glied. Sie nickte und began damit, meinen Schwanz erst langsam zu massieren um ihn dann mit ihrem Mund wieder zu wahrer Pracht zu verhelfen. Mit jedem Mal, wo sie sich meinen Schwanz langsam und genüsslich in den Mund schob, wurde mein Schwanz wieder größer und härter. Ich fing an sie zu fingern und ich merkte, dass sie auch bereits wieder feucht wurde.

Ihr Lutschen an meinem Schwanz und mein Fingern sorgte für schmatzende Geräusche. Ich gab Jasmin zu verstehen, dass sie sich auf meinen Schwanz setzen und ihn reiten sollte. Mit dem Rücken zu mir setzte sie sich über mich und schob sich langsam meinen Prügel in ihre ****** geile Muschi. Sie stöhnte leidenschaftlich und fing sofort an, meinen Schwanz schön zu reiten. Ich massierte ihre Brüste von hinten und küsste ihren Rücken. Mit einem schmatzendem Geräusch dran mein Glied immer wieder ganz in ihre Scheide ein um anschließend wieder bis zur Eichel herausgezogen zu werden.

Plötzlich vernahm ich ein Stöhngeräusch von schräg gegenüber. Ich schaute in die Richtung und sah, wie Ines es sich selbst besorgte, während sie uns beim Ficken beobachtete. Sie bemerkte, dass ich zu ihr rüber sah und erwiderte meinen Blick mit einem provozierendem Lächeln, dabei massierte sie ihre Muschi weiter und zog scheinbar extra für mich ihre Schamlippen auseinander. Sie führte sich nun 2 Finger und stöhnte dabei etwas auf und lies ihren Blick aber immer auf Jasmin und mich.

Jasmin bemerkte schnell meine Abgelenktheit. Sie hörte mit ihren Auf- und Abbewegungen auf und lies nun ihr Becken kreisen, während sie ihren Kopf zu mir umdrehte. Ihr immer noch nasses Haar klebte auf ihrem wohlgeformten Rücken. Sie bemerkte, dass ich woanders hinsah und verfolgte meinen Blick. Dann bemerkte auch Jasmin, dass sich ihre Schwester uns bei unserem Fick beobachtete und es sich selbst dabei besorgte. Als wenn Jasmin ihrer Schwester eine heiße Show bieten wollte, griff sie nun nach meinen Eiern und knetet sie schön durch.

Sie lehnte sich dabei zurück, so dass ihre nassen Haare auf meiner Brust klebten und sie fing an, mich leidenschaftlich zu küssen. Außerdem fing sie an, meinen Schwanz hart zu reiten und pausierte immer wieder mit kreisenden Beckenbewegungen. Da sie so schön meinen Sack bearbeitete, tat ich es ihr gleich und bearbeitet ihren Kitzler stimulierend mit meiner Hand. Ihre Muschi war wieder extrem feucht und ihr Saft floss an meinem Schwanz und Sack herunter.

Jasmins Hand, mit der sie meinen Sack massierte, war auch schon feucht von ihrem Mösensaft, was die Massage meiner Eier nur noch geiler machte. Was meine Frau inzwischen tat, konnte ich leider nicht beobachten, denn Jasmins fesselnde Küsse sorgten dafür, dass ich nur in die andere Richtung sehen konnte. Ich bemerkte aber, dass Jasmin ihre Schwester immer wieder heimlich ansah und es scheinbar genoss, ihren Ehemann vor ihren Augen zu ficken. Mein Schwanz fühlte sich schon ganz heiß an, so hart ritt mich Jasmin.

Gerade, als ich mir dachte „Das hälst du nicht mehr lange aus“ kam Jasmin und explodierte förmlich auf meinem Schwanz. Sie zuckte heftig und kniff mir mit der massierenden Hand meinen Sack so stark, dass ich dachte, gleich hast du keine Eier mehr. Es schmerzte zwar ziemlich, hielt mich aber vom Abspritzen ab. Als Jasmin sich wieder unter Kontrolle hatte, sagte sich nur mit einem verlegenen Lächeln: „Entschuldigung! Alles in Ordnung?“ Ich nickte und Jasmin zog inzwischen unter leichten Zucken meinen Schwanz aus ihrer Möse.

Meine Erektion hatte den Kniff unbeschadet überstanden und ich hatte immer noch einen einsatzbereiten Schwanz. „Boah, ich kann nicht mehr! So geil gefickt habe ich noch nie! Und dabei von der eigenen Schwester beobachtet zu werden, wie ich mit ihrem Mann ficke ist extrem heiß!“ „Und was machen wir jetzt mit meinem Ständer?“ fragte ich vorsichtig, in der Erwartung noch mal irgendwie abspritzen zu können. „Wie wäre es, wenn Jasmin deinen Schwanz wichst und du zum Abschluss in ihr Gesicht spritzt? Dabei würde ich gerne kommen!“ Den Vorschlag meiner Frau, die sich noch immer fingerte, fand ich sehr heiß.

Ich freute mich sehr, als Jasmin nickte. Sie ging direkt auf die Knie, während ich vom Sofa aufstand mich passend vor ihrem Gesicht positionierte. Sie griff sofort nach meinem Schwanz und verlor keine Zeit. Mit einer Hand wichste sie meinen Schwanz hart und mit der anderen Hand kraulte sie meine Eier. Ab und zu leckte sie von meinen Eiern angefangen bis hinauf zur Schwanzspitze und saugte dann kurz an meiner Schwanzspitze, dann wichste sie wieder weiter.

Während sie meinen Schwanz wichste, schaute sie kurz zu meiner Schwester rüber und dann mir direkt in die Augen. Sie sagte schmutzige Sachen zu mir wie z. B. : „Na los, spritz mir dein Sperma ins Gesicht. Spritz mich richtig voll, damit deine Ehefrau einen geilen Orgasmus bei dem Anblick hat, wie du ihre keine Schwester besamst. “ Sie lehnte ihren Kopf zurück, öffnete ihren Mund weit und schreckte mir ihre Zunge entgegen und legte meine Eichel auf ihre Zunge, meinen Schwanz dabei ständig am wichsen.

Ich merkte, wie es in mir brodelte, jeden Augenblick würde ich abspritzen in Jasmins süßes Gesicht. Sie schien es auch zu merken und feuerte mich an: „Ja, gleich kommst Du! Gib mir dein ganzes Sperma. Deine Frau will, dass Du ihrer ****** Schwester ins Gesicht spritzt. Also los, gib mir deinen ganzen geilen Saft in mein Gesicht, dass du in Zukunft immer bei meinem Anblick voll spritzen möchtest!“ Der Dirty-Talk tat ihre Wirkung und ihre Worte machten mich so geil, dass ich es nicht mehr halten konnte.

Obwohl es nicht der erste Orgasmus des Abends war, kam ich trotzdem wieder so heftig, als wäre es der erste nach Wochen ohne Sex. Ich spritze wieder eine volle Ladung Sperma und Jasmin hatte wohl nicht mehr mit einer solchen Menge und schon gar nicht mit so einem Druck gerechnet. An dem ersten heftigen Spritzer, der sie direkt in den Rachen traf, verschluckte sie sich leicht und aus Reflex richtete sie ihren Kopf schnell wieder auf.

Die nächsten 2-3 Stöße erwischten Augen und Nase. Aber obwohl sie sich verschluckt hatte, wichste sie meinen Schwanz schön weiter und lies mich ihr Gesicht vollspritzen. Sie lachte etwas dabei und stieß ein „Hui!“ aus. Sie musste die Augen schließen, damit ihr keine Sperma in die Augen floss und ihr Kopf zuckte immer leicht bei jedem erneuten Schwall Sperma, der ihr Gesicht traf. Unter ständigen Zucken sorgte ich mit einigen Stößen dafür, dass ihr Gesicht bald vollkommen von Sperma bedeckt war.

Auch ihre frisch gewaschenen Haare blieben von einigen Tropfen nicht verschont. Während Jasmin mit ihren Händen versuchte Herr über die Spermaladung in ihrem Gesicht zu werden und mein Schwanz noch vor Geilheit in Jasmins Gesicht zuckte, hörte ich ein mir bekanntes Geräusch aus der Richtung meiner Frau. Mit einem lauten Aufschrei kam auch sie in diesem Moment. Sie presste ihre Schenkel zusammen, zwischen denen ihre Hand vergraben war und zuckte heftig. Ich hatte noch nie beobachten können, wie sich meine Frau es selbst besorgte und hatte fast geglaubt, sie macht so etwas nicht.

Aber heute Abend lernte ich meine Frau von einer anderen geilen Seite kennen. Plötzlich merkte ich, wie Jasmin meinen Schwanz sauber leckte, obwohl ihr Gesicht immer noch voll mit meinem Sperma war. Inzwischen tropfte er ihr auf die Brüste und lief an ihrem Bauch herunter bis zu ihrer geilen Möse, die ich heute bis zur Erschöpfung ficken durfte. Sie sammelte mit einem Finger das Sperma in ihrem Gesicht auf und leckte sich immer wieder den Finger ab.

Anschließend saugte sie nochmal an meinem Schwanz. Das machte sie solange, bis ihr Gesicht. Einigermaßen von meinem Saft befreit war. Dann stand sie auf, an ihrem Körper waren noch immer die Tropfspuren von meinem Sperma bis runter zu ihrer rasierten Fotze und auch ihr Gesicht und ihre Haare wiesen noch Reste von Sperma auf. Sie gab mir einen dicken Kuss, leckte ihre Hände auf meinen Arsch und zog mein Becken mit meinem noch halbsteifen Schwanz an ihr Becken heran.

mein Schwanz berührte dabei ihre Muschi und zuckte durch diese Berührung noch mal. Nach dem heißen Kuss sagte sie zu mir flüsternd: „Das war der geilste Sex meines Lebens. Ich danke dir dafür! Lass uns jetzt ins Bett gehen, wie es sich für ein Ehepaar gehört. Ich freue mich schon darauf, morgen früh neben dir aufzuwachen!“Jasmin ging kurz ins Badezimmer, um sich das restliche Sperma von ihrem wohlgeformten Körper zu entfernen. Ich nutzte die Gelegenheit um mich bei meiner Frau zu bedanken und um ihr eine gute Nacht zu wünschen.

Ich ging auf Ines zu, mein Körper war leicht verschwitzt und mein Schwanz glänzte noch von Jasmins Speichel. Ich kniete mich vor meine Frau, zog sie an mich heran und gab ihr einen innigen Zungenkuss. Dabei fasst ich ihr an die Muschi und meine Frau spreizte die Beine weiter auseinander. Ich unterbrach den Kuss etwas, fingerte sie aber weiter und hauchte ihr ins Gesicht: „Danke mein Schatz für diesen mehr als heißen Abend! Ich finde es auch extrem geil von dir, mich für das ganze Wochenende an Jasmin auszuleihen.

Spätestens am Montag unterhalten wir uns mal darüber, was noch alles in dir schlummert und welche Wünsche es da bei dir noch gibt, du kleines geiles Luder. Ich würde es am Liebsten jetzt gleich mit dir treiben. “ Ines kreiste inzwischen leicht ihr Becken um mein Fingern intensiver für sich zu machen. Dabei antwortete sie mit erregter Stimme: „Ich bin auch so geil auf dich, ich würde jetzt auch gerne deinen Schwanz in mir spüren, aber an diesem Wochenende steckst du deinen Schwanz nur in meine Schwester.

Und keine Sorge, dass du für mich im Augenblick tabu bist und ich euch beim Sex zusehen oder ich euch wenigstens hören kann, macht mich so extrem geil, dass ich am Montag ein gigantisches Verlangen nach dir und deinem Schwanz ausleben muss. “ In diesem Augenblick griff sie mir fest zwischen die Beine und massierte für einen kurzen meine Männlichkeit. „Darauf freue ich mich jetzt schon! Gute Nacht mein Schatz!“ antwortet ich ihr. Sie sagte mir auch noch gute Nacht und dann folgte ich Jasmin ins Bad.

Jasmin war inzwischen fertig und wollte gerade das Bad verlassen. Als sie mich sah, fragte sie mich kurz: „Hab ich noch irgendwo dein Sperma kleben oder ist jetzt alles weg?“ „Scheint alles weg zu sein. “ sagte ich zu ihr. „Willst du noch duschen?“ fragte sie mich, als ich die Duschkabine öffnete. „Nur kurz abduschen und dann ab zu dir ins Bett. “ „Ich warte dann im Bett auf dich!“ sagte sie kurz und verschwand durch die Badezimmertür.

Ich beeilte mich und duschte mich kurz kalt ab. Nachdem ich mich abgetrocknet hatte, folgte ich ihr ins Schlafzimmer, in dem mich normalerweise meine Frau erwartet, aber heute war es ihre ****** geile Schwester, auf die ich schon so lange heiß war und die ich heute bereits mehrmals besamen durfte. Nun lag sie da, vollkommen nackt, auf meinem Ehebett. Sie rührte sich nicht und ich stieg vorsichtig zu meiner „Leih-Ehefrau“ ins Bett. Ich kuschelte mich vorsichtig bei ihr an.

„Da bist du ja!“ flüsterte sie leise. „Ich dachte, du schläfst schon!?“ sagte ich fragend zu ihr. „Ich bin zwar fix und fertig, aber ich kann doch jetzt nicht schlafen nach dem heißen Abend. Ich bin noch ganz aufgeregt. Wenn mir einer heute Mittag erzählt hätte, dass ich heute Abend von dir geleckt, gefickt und vollgespritzt werde, dem hätte ich nen Vogel gezeigt. Obwohl mich die Vorstellung schon lange gereizt hatte. Ich glaube, ich werde es schon ein wenig vermissen, die heimlichen Blicke und Gedanken und dabei nicht zu wissen, ob du auch so denkst.

Aber es jetzt so richtig zu erleben war der absolute Hammer. Ich war noch nie so geil wie heute. Ich bin schon gespannt, wie das restliche Wochenende verläuft. “ „Und ich erst!“ antwortete ich ihr. Wenige Augenblicke später waren wir eingeschlafen. Am nächsten Morgen wurde ich vor Jasmin wach. Sie lag schlafend mit ihrem Kopf auf meiner Brust und umarmte mich dabei mit einem Arm. Einer ihrer Schenkel lag auf meinem Gemächt. Sie sah süß aus, wie sie da lag und es fühlte sich toll an, beim Aufwachen diesen nackten und makellosen Körper in den Armen zu halten.

Ich lege meinen Arm um ihre Schulter und streichle sanft über ihren Rücken. Sie seufzt leicht, es klingt zufrieden. Langsam öffnen sich ihre Augen, verschlafen blinzelt sie mich an. „Guten morgen!“ flüstere ich zu ihr. „Hi! Dann war das gestern doch kein Traum!“ sagte sie mit verträumter Stimme. Sie streichelte über meine Brust, lies ihre Hand über meinen Bauch nach unten fahren. dabei streichelte sie über meine Hüfte und meinen Oberschenkel. Dann wanderte ihre Hand auf die Innenseite meines Beines und suchte sich den Weg nach oben.

Sie zog ihr Bein, welches noch meine Männlichkeit verdeckte, langsam zurück und legte meine Pracht frei. Im gleichen Augenblick berührte ihre Hand meinen glatt rasierten Intimbereich. Sanft strich ihre Hand über mein Glied, kreiste dort und kurz und setzte dann die reise fort über meinen Bauch wieder an meine Brust. Meine Nippel verhärteten sich etwas, was Jasmin nicht verborgen blieb. Sie küsste meine Brustwarzen zärtlich und streichelte meinen langsam meinen Oberkörper. Ich bekam eine Gänsehaut und die Erregung stieg langsam in mir auf.

Sie küsste nun mein ganze Brust und mein Nippel liebkoste sie leicht mit ihrer Zunge. Mein Pulsschlag erhöhte sich deutlich, was ihr wohl nicht verborgen geblieben war. Sie wanderte mit ihren zärtlichen Küssen und Streicheleinheiten an meinem Oberkörper langsam an meinem Körper herunter. An meinem Bauchnabel spielte sie wieder mit ihrer Zunge und das Blut schoss langsam aber stetig in meinen Penis, der sich langsam aufrichtete. Dies schien für Jasmin ein Signal gewesen zu sein und sie setzte ihre Reise nach unten fort.

Sie machte es spannend, lies mich noch zappeln, aber schließlich kamen ihre Küsse an meinem Schwanz an. Mit der Zunge führ sie an meinem Schwanz bis zur Eichel entlang, um ihn dann von der Eichel bis zum Schaft mit Küssen zu überdecken. mein Schwanz zuckte leicht dabei vor Erregung und wuchs langsam weiter. Vorsichtig nahm sie ihn in den Mund und begann langsam aber voll Hingabe an ihm zu lutschen. Ihre Zunge umkreiste meine Eichel, legte sich dann um meinen Schwanz und begann zu saugen.

Sie massierte ganz sanft meinen Sack dabei. Immer grösser wurde mein Glied in ihrem Mund und je grösser er wurde, umso intensiver saugte sie. Sie begann mit einer Hand ihren Kitzler zu stimulieren und ich lag nur da und war ihr vollkommen ausgeliefert. Als mein Penis seine volle Größe in Jasmins Mund erreicht hatte, begann sie langsam ihren Kopf auf und ab zu bewegen. Es war einfach gigantisch, wie sie mit ihrem Mund meinen prallen Ständer bearbeitete.

Aber ich wollte auch ihren Körper spüren und verwöhnen. Ich packte sie an den Armen und zog sie von meinem Schwanz runter und zu mir hoch. Sie wollte erst nicht, doch dann gab ich ihr einen heißen Zungenkuss und drehte sie bestimmend auf den Rücken. Sie lächelte mich auf dem Rücken liegend an und suchte meinen Blick, den ich nur zu gerne erwiderte. In unseren Blicken knisterte die Erotik, es lag eine heiße Spannung in der Luft.

Ich küsste sie wieder leidenschaftlich auf den Mund, unsere Zungen spielten miteinander. Schließlich spielte ich mit ihr das gleiche Spiel, wie sie zuvor mit mir. Ich wandert mit meinen Küssen auf ihrem Körper abwärts. Ihre Ohrläppchen, ihr Hals, Ihre Brust und besonders die inzwischen harten Nippel ihrer Brüste. Meine Hände verharrten auf ihren kleinen festen Busen und massierten sie mit leichten Bewegungen, während ich ihren flachen Bauch küsste und auch ihren Bauchnabel leckte. Inzwischen fing Jasmin leicht an zu stöhnen und sie bewegte leicht kreisend ihren Unterleib.

Sie machte ihre Beine breit und legte dabei ihre bereits feuchte Liebesgrotte frei. Ich folgte der offensichtlichen Einladung und küsste mich bis zu ihrem Kitzler, den ich schließlich leicht zu saugen begann. Jasmins stöhnen wurde lauter und ihre Atmung schneller. Sie legte mir ihre Hände auf den Kopf und presste mein Gesicht in ihre Muschi. Ich leckte und saugte ihren Kitzler und Schamlippen, führte meine Zunge in ihre Fotze ein und vergrub mich förmlich in ihr.

Jetzt hatte ich sie soweit, sie hob ihr Becken vor Geilheit in die Luft und stöhnte heftig und laut. Ich hörte auf sie zu lecken und zog ihr Becken an meinen Schoss. Ich massierte ihren Kitzler mit meiner prallen Eichel und rieb sie auch an ihren geschwollenen Schamlippen. Sie versuchte mit ihrem Becken meinen Schwanz in sich reinzuschieben, doch ich lies es noch nicht zu. Auf meinem Schwanz standen die Lusttropfen, die ich an ihrer feuchten Möse abstreifte.

Dann schob ich ihr meinen Schwanz in ihre feuchte Muschi. Es ging ganz leicht, er flutschte förmlich rein. Ihre feuchte warme Muschi fühlt sich so geil an an meinem Schwanz. Sofort began ich damit, meinen harten Schwanz immer wieder in ihrer Muschi zu versenken. Jedesmal stöhnte Jasmin auf und krallte sich an Kissen fest. Sie warf ihren Kopf hin und her mit geschlossenen Augen und genoss sichtlich meinen Schwanz in ihr drin. Ich fickte sie nun schneller und man hörte ein schmatzendes Geräusch von ihrer feuchten Möse bei jedem Stoß zwischen unseren Becken.

Ich küsste zärtlich ihren Hals, während ich sie unten hart durchfickte. Ich merkte, wie wir beide kurz vor dem Höhepunkt waren. Ich stieß meinen Schwanz ein letztes Mal fest und tief in ihre Muschi und kreiste dann auf ihrem Becken. Es war soweit, ich ergoß mich in ihrer Muschi. Mein warmes Sperma floss in ihre Liebesgrotte. zuckend entleerte sich mein Schwanz in ihr und wohl angeregt von meinem Höhepunkt kam nun auch Jasmin. Auch sie zuckte heft.

riss ihre Arme nach vorne und krallte sich an meinem Rücken fest. Erschöpft blieben wir einen Augenblick so liegen. Ich küsste Jasmin noch mal zärtlich und zog dann langsam meinen noch zuckenden Schwanz aus ihr heraus. Zwischen unseren Becken war es sehr nass, dies war ein feuchter Fick, aber es war total schön gewesen. erschöpft lies ich mich auf den Rücken fallen und Jasmin legte kuschelte sich an meine Brust. Ich merkte, dass sie selbst auch noch nach Luft rang.

Als wir so dort lagen und wieder auf neue Kraft warteten, öffnete sich plötzlich leise die Schlafzimmertür.



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Meine verrückte Tante



Tante Bine war das schwarze Schaf in meiner Familie. Sie war ungewöhnlich gross, schlank und durchtrainiert. Mit ihrer dunklen rauchigen Stimme und ihrem festen, kantigen Körperbau wirkte sie fast männlich. Sie war damals Mitte 20 und alleinstehend. In der Familie tuschelte man hinter vorgehaltener Hand etwas von „unstetem Lebenswandel“. Ich mochte sie!

Ihre frische und unkomplizierte Art, ihr wildes Lachen und ihre verrückten Ideen faszinierten mich. Leider sah ich sie viel zu selten.

Um so glücklicher war ich, als Bine mich zum Geburtstag einlud, mit ihr die Ferien zu verbringen. Meine Eltern waren zwar alles andere als begeistert, konnten mir das Geschenk aber kaum verbieten.

Nach einer langen Zugfahrt holte sie mich in ihrem alten Jeep mit dem Klappzelt auf dem Dach vom Bahnhof ab. Sie drückte mich zur Begrüssung kurz an sich und ich hatte das Gefühl, in einen Schraubstock zu geraten.

Kumpelhaft schlug sie mir auf die Schulter.

Hinten im Jeep entdeckte ich ihr Gewehr und diverse Jagdutensilien. Sie bemerkte mein Interesse.

„Sollen wir gleich auf den Ansitz gehen?“, fragte sie, „die Zeit ist günstig, in drei Stunden wird es dunkel. Oder möchtest du zuerst dein Gepäck nach Hause bringen?“

Das war nun wirklich keine Frage und bald schaukelte der Off-Roader über Wald- und Holzabfuhrwege. Gekonnt und gefühlvoll steuerte sie den Jeep in immer rauheres Gelände, bis es schliesslich nur noch zu Fuss weiterging. Der Hochsitz hatte einen Blick auf eine kleine Waldlichtung. Etwas entfernt führte ein einsamer Wanderpfad vorüber. Wir sassen lange schweigend nebeneinander und lauschten auf die Geräusche um uns herum.

Als sich die Dämmerung langsam herabsenkte, hörte ich Stampfen und Zweige brechen. Etwas Grosses brach da durchs Gebüsch. Bine allerdings verzog verärgert ihr Gesicht und schnaubte unwillig.

„Das ist kein Wild“, murmelte sie.

Und wirklich standen kurz darauf zwei junge Frauen mit riesigen Rucksäcken auf der Lichtung und sahen sich um.

Sie waren nur etwa 50 Meter entfernt, konnten uns im Hochsitz aber natürlich nicht entdecken. Ächzend warfen sie ihr Gepäck ins Gras.

„Wenn die hier zelten wollen, können sie was erleben“, fauchte Bine und stand auf.

Dann nestelten die beiden an ihren Jeans herum, schoben sie nach unten und kauerten sich ins Gras. Meine Tante nahm grinsend wieder Platz. Ich sass mit knallrotem Kopf da und konnte die Augen nicht von den beiden pinkelnden Frauen abwenden, was Bine natürlich bemerkte.

Sie nahm den schweren Feldstecher vom Haken und reichte ihn mir mit anzüglichem Blick. Sie selbst hob ihr Taschenfernglas an die Augen.

Eine der beiden Wanderinnen wurde vom Gebüsch fast verdeckt, die andere hielt ihren Po aber genau in unsere Richtung. Die Vergösserung durch das lichtstarke Glas war so gewaltig, dass ich jede Einzelheit wahrnehmen konnte.

Ein goldener Strahl perlte unter ihr hervor und versiegte nach einer Ewigkeit wieder. Dann kam eine lange dünne Kackwurst zum Vorschein, die sich auf dem kurzen Gras zu einem beachtlichen Haufen auftürmte. Ich sah, wie das Mädel sich mit ein paar Taschentüchern abwischte und dann die Hosen wieder hochzog.

In einer Sprache, die ich nicht verstand, plauderten die beiden unbefangen miteinander, wuchteten sich ihre Rucksäcke wieder auf den Rücken und stapften davon.

Ich liess das Fernglas sinken und schluckte trocken. Noch nie hatte ich einer Frau beim Klogang zugesehen und ich schämte mich vor mir selbst, dass mich dieser Anblick so heftig erregt hatte.

„Wild wird sich heute hier nicht mehr blicken lassen“, bemerkte Bine in ihrer trockenen Art. Sie packte das Gewehr ins Futteral und wir kletterten vom Hochsitz herunter. Auf dem Boden angekommen, grinste sie mich schelmisch an. „Sollen wir gucken gehen?“

Mir wurde abwechselnd heiss und kalt und ich konnte nur nicken.

Völlig ungeniert beugte sich Bine über die beiden Haufen. Ein herber Duft lag in der Luft, als sie die benutzten Taschentücher vorsichtig zur Seite zog, um alles genau zu betrachten. Mit einem Stöckchen stocherte sie nun darin herum, als würde sie Wildschwein-Losung untersuchen.

„Du hast wohl noch nie gesehen, wie Mädels einen Haufen machen?“, fragte sie mich. Ein Blick auf meine ausgebeulte Hose zeigte ihr, wie es um mich stand. „Nun, das ist doch ein ganz natürlicher Vorgang und nichts, wofür man sich verstecken müsste“, fuhr sie fort, „und dass dich das erregt, ist ebenfalls ganz normal – mich macht das, ehrlich gesagt, auch ziemlich an!“

Ich stand da wie vom Donner gerührt und wusste absolut nicht, was ich von dieser Offenbarung halten sollte. Das war meine Tante Bine, wie ich sie liebte! Offen und frei von der Leber weg, scheute sie sich nicht, ganz intime Dinge deutlich auszusprechen. Dass sie mich dabei wie einen gleichberechtigten Erwachsenen behandelte, rechnete ich ihr hoch an.

„Eigentlich muss ich auch schon den ganzen Nachmittag“, plauderte sie munter weiter, „und da der Platz hier sowieso schon für Wochen mit Menschengeruch überdeckt ist, kommt es darauf auch nicht mehr an.“

Sie öffnete ihren breiten Ledergürtel und zog am Reissverschluss.

„Aber Bine!“, keuchte ich geschockt, „du kannst doch nicht hier vor mir…“

„Doch, ich kann durchaus“, antwortete sie feixend, „du kannst ja schon zum Jeep vorausgehen – oder du kannst hierbleiben und zusehen. Ganz wie du willst.“

Ich stand verlegen herum und wusste nicht, wohin ich blicken sollte, als sie in aller Ruhe ihre Hosen herunterliess und sich über den grösseren der beiden Haufen kauerte. Ihr sehniger Körper mit der braungebrannten, wettergegerbten Haut war ein umwerfender Anblick. Die harten Muskeln zeichneten sich auf ihrer flachen Bauchdecke ab und ich merkte, wie mir schwach wurde.

Langsam sank ich in die Knie und hatte ihre schwarz behaarte Scheide fast auf Augenhöhe vor mir. Sie liess einen Furz und zog mit der linken Hand ihre Schamlippen auseinander, sodass das dunkelrosa Innere sichtbar wurde.

„Letzte Chance, wegzugucken“, neckte sie mich, dann sprudelte schon ein dicker Strahl hervor.

Ihr Urin grub einen tiefen Krater in den weichen Haufen der jungen Frau. Fasziniert beobachtete ich, wie sich der Kot mit der Flüssigkeit vermischte und über den Waldboden verteilte. Schliesslich versiegte der Strahl und Bine richtete sich auf.

„Von vorne oder von hinten?“, fragte sie mich.

„Wie?“, gab ich verständnislos zurück.

„Na, ob du mir beim Kacken von vorne oder lieber von hinten zusehen willst.“

„Hinten“, stiess ich erstickt hervor.

Bine drehte sich um 180° und ging wieder vor mir in die Hocke.

War der Anblick auf ihre Vorderseite schon atemberaubend, so war ihr Hintern einfach überwältigend.

Ich keuchte und musste kurz die Augen schliessen, um nicht auf der Stelle einen Orgasmus zu bekommen. Das kräftige Rückgrat zeichnete sih unter der makellosen Haut ab. Der straffe, schmale und muskulöse Po liess eine breite Spalte erkennen, in der jede Einzelheit deutlich sichtbar wurde. Der fest verschlossene kleine Anus zuckte nervös und wölbte sich immer stärker nach aussen. Öffnete sich einen winzigen Spalt, schloss sich wieder und öffnete sich erneut.

Im Inneren konnte ich eine dunkelbraune Spitze erkennen, die sich langsam hervorschob. Bines ganzer Körper drückte die Anspannung aus, mit der sie den Kot herauspresste. Schliesslich fiel eine etwa 10cm lange, harte Wurst heraus und plumpste in den weichen Haufen darunter, in dem sie aufrecht stecken blieb.

Bine hatte den Vorgang von vorne durch ihre Beine hindurch beobachtet und kicherte über den seltsamen Anblick.

„Hast du Taschentücher einstecken?“, fragte sie über die Schulter zurück.

Ich reichte ihr die Packung.

„…oder willst du mich vielleicht abputzen?“, fragte sie neckisch.

Und ob ich wollte!

Sorgfältig wischte ich ihr Poloch sauber. Blitzschnell fasste sie nach hinten und hielt meine Hand fest. Ein langer Furz entfuhr ihr und mir wurde noch heisser, falls das überhaupt möglich war.

„Sorry, war wohl zu früh“, kicherte sie.

Ich spürte durch das Taschentuch, wie ihr Poloch erneut hektisch zuckte. Es öffnete sich und eine warme harte Masse drückte sich in meine Handfläche. Leise knacksend schob sich die Wurst heraus und mir blieb nichts anderes übrig, als sie festzuhalten.

Nun konnte ich mich nicht mehr beherrschen. Mein Penis entlud sich und in einem Schwall breitete sich ein feuchter Fleck auf meiner Hose aus.

Bine brach in lautes Lachen aus. Irritiert folgte ich ihrem Blick und stellte fest, dass ich immer noch ihre Kackwurst in der Hand hielt. Das sah aber auch zu komisch aus. Wie eine geschälte Banane ragte das Teil aus dem weissen Taschentuch in meiner Hand. Nun putzte ich ihr erneut ihren Po ab, drückte ein bisschen daran herum und hoffte, dass vielleicht noch einmal etwas zum Vorschein kommen würde.

Leider war es das für dieses Mal.

Aber schliesslich waren die Ferien ja noch lange nicht vorbei!

——-

Als wir beim Jeep zurück waren, war es dunkel geworden. Bine setzte ein Stück zurück, um zu wenden. Anschliessend holperten wir einen halsbrecherisch steilen Abhang hinunter. Das Licht der Autoscheinwerfer warf bizarre Schatten auf die Büsche und Bäume der Umgebung. Kurz blitzte Wasser vor uns auf, und dann steuerte meine Tante den Offroader bereits in einen flachen Bach. Die Räder mahlten im Kies, der Motor dröhnte und an meiner Tür sickerte Feuchtigkeit ins Innere. Ich klammerte mich an den Haltegriff, aber Bine zuckte nicht mit der Wimper. Konzentriert blickte sie nach vorn und fuhr die Karre seelenruhig fast einen Kilometer das Bachbett aufwärts, gab an einer Uferböschung Gas und katapultierte uns auf eine Wiese. Dort rangierte sie den Jeep auf eine ebene Fläche, als wenn wir nur mal eben am Einkaufzentrum angehalten hätten.

Ich stieg mit zittrigen Knien aus, während Bine den Suchscheinwerfer einmal über die Lichtung kreisen liess. Die Wiese lag eingezwängt zwischen einer senkrechten Felswand und dem Bach, der offenbar die einzige Zufahrt bildete. Friedliche Stille lag über den Wäldern ringsum.

„Mach schon mal Feuer“, forderte sie mich auf, während sie die Heckleiter ausklappte und das Dachzelt auffaltete. Ich bin nicht besonders geschickt in solchen Sachen, aber mit Unmengen altem Zeitungspapier und trockenen Ästen bekam ich ein stark qualmendes Etwas zustande, das man mit viel gutem Willen als Feuer bezeichnen konnte. Meine Tante kramte aus dem Auto ein paar Konservendosen, die sich als Bohneneintopf herausstellten. Mit einem russigen Topf und einem stählernen dreibeinigen Gestell zauberte sie uns ein Abendessen, für das ich jeden Gourmet-Tempel verschmähen würde. „Das Fleisch dazu müssen wir uns leider denken“, murrte sie, „wären die beiden Tussis nicht gewesen, hätten wir bestimmt einen Hasen oder wenigstens ein Eichhörnchen erwischt.“ Wie bitte? Eichhörnchen?? Vielleicht war es doch nicht so schlecht, dass Bine nichts vor die Flinte bekommen hatte… „…aber dann hätten wir wohl etwas anderes verpasst“, nahm ich den Faden auf. Mit dem Blick, den meine Tante mir nun zuwarf, hätte man Steine zum Schmelzen bringen können.

Das Essen machte müde. Bine kochte in einer zerbeulten Emailkanne Kaffee. Ich übernahm den Abwasch und war überrascht, wie kalt es inzwischen abseits des Feuers geworden war. Schlotternd kehrte ich vom Bach zurück und war dankbar für das schwarze Gebräu, das sie mir in einer Blechtasse entgegenhielt.

„So, Schlafenszeit!“, beschloss sie nun. Wir räumten auf und löschten das Feuer. Ich ging zum Pinkeln die paar Schritte zur Felswand hinüber. Als ich den Reissverschluss öffnete, hörte ich hinter mir ein metallisches Klicken und auf einmal war die ganze Umgebung in gleissendes Licht getaucht. Erschrocken zuckte ich zusammen, bis ich Bine prusten hörte. „Dreh dich um!“, forderte sie mich auf, während sie den Suchscheinwerfer weiter direkt auf mich gerichtet hielt. Mit offener Hose kam ich ihrer Aufforderung nach und kniff geblendet die Augen zusammen. „Ich kann nichts sehen!“, rief ich. „Ich dagegen schon!“, kam die Antwort. Kopfschüttelnd grinste ich in mich hinein. Was mochten diese Ferien noch alles für Erlebnisse bringen?

Ich liess laufen und versuchte, einen schönen hohen Bogen hinzubekommen. Als ich abschüttelte und den Hosenladen wieder schloss, erlosch der Scheinwerfer, und ich tappte nun völlig blind zum Auto hinüber, tastete mich die Heckleiter hinauf ins Zelt und vergrub mich in den warmen Decken.

Draussen hörte ich Bine noch herumwerkeln. Das Geräusch einer Zahnbürste klang vom Bach herüber. Geschirr klapperte, die Türen des Jeep unter mir wurden geöffnet und wieder zugeworfen. Schliesslich kletterte sie ebenfalls herauf. Im Eingang konnte ich sie nur als schwarze Silhouette wahrnehmen. Neben mir hantierte sie mit etwas. Ein Streichholz flammte auf und gleich darauf verbreitete eine Kerzenlaterne ihren warmen Lichtschein im Zelt.

Bine war splitternackt.

Mir quollen fast die Augen aus dem Kopf. Beiläufig drehte sie sich um, kroch auf allen Vieren zum Eingang zurück und zog die Reissverschlüsse zu. Ihr knackiger Hintern schimmerte rötlich im Kerzenlicht und ihr Venushügel hob sich deutlich zwischen den gespreizten Beinen ab. Sie schien meine Gedanken lesen zu können. „Du guckst wie ein Kaninchen, bevor es vom Auto überrollt wird“, bemerkte sie amüsiert, „was hast du denn erwartet? Dass ich in Frottee-Pyjama und Bettpantoffeln zelte? Vielleicht mit einer Nachthaube für alte Tanten?“ Sie legte sich hin, zog die Decke über sich und schloss die Augen. „Schlaf gut!“

„Äh“, war alles, was ich erwidern konnte. Die Augen öffneten sich wieder einen Spalt. „Soll ich dir vielleicht noch ein Schlaflied singen? Oder einen Gute-Nacht-Kuss geben?“

Letzteres wäre ja zumindest ein Anfang. „Ich dachte eigentlich…“, begann ich. Sie spürte meine Enttäuschung.

Sie seufzte. „Pass mal auf. Ich bin für fast jeden Spass zu haben. Aber alles, was irgendwie ’normal‘ ist, finde ich ziemlich öde. Also auch ganz normaler Sex, OK?“ „Was heisst hier schon ’normal'“, versuchte ich erneut mein Glück, „ich bin immerhin sowas wie dein Stief-Neffe. Das schrammt ja knapp am Inzest vorbei.“

„Hm, gutes Argument“, erwiderte sie, während sie darüber nachdachte. Sie griff herüber, lupfte meine Decke und spähte darunter. Meine Shorts waren zum Zerreissen gespannt. Ungeniert fasste sie in meine Hose und zog den Penis heraus. „OK, das ist doch schon mal ganz gut. Meinst du, du wirst die ganze Nacht so eine steife Latte haben?“, fragte sie in ihrer trocken beiläufigen Art, die ich inzwischen schon zur Genüge kannte. „Ich meine, vielleicht brauchen wir eine neue Zeltstange, wenn Sturm aufkommt. Ausserdem kannst du damit im Schlaf zumindest nicht vom Autodach rollen.“ Ich kam mir ziemlich lächerlich vor… „Aber vielleicht sollten wir dir doch etwas Erleichterung verschaffen“, fuhr sie fort, „hat dir eigentlich schon mal jemand einen geblasen?“ „Äh, ja, schon“, krächzte ich.

Sie beugte sich zu mir herüber und nahm ihn kurzerhand in den Mund. Nun, viel Erfahrung hatte ich damit noch nicht. Genau genommen hatte eine Freundin beim Petting nur mal vorsichtig daran geleckt. Deshalb hatte ich nur eine sehr ungenaue Vorstellung, was mich erwartete. Aber auf das, was nun folgte, war ich auf keinen Fall gefasst.

Ich spürte ihre Zähne. Nicht nur ein bisschen, sondern so, als würde sie versuchen, von einem harten Landjäger abzubeissen. Nicht, dass es wirklich weh tat, aber es war schon ziemlich heftig. Ich schrie überrascht auf, sie drehte blitzschnell ihr Gesicht zur Seite und mein Sperma spritzte ans Zeltdach. „So, erledigt…“ Nun drehte sie mir den Rücken zu, wünschte mir nochmals eine gute Nacht und schon verrieten mir ihre regelmässigen Atemzüge, dass sie eingeschlafen war.

Was für eine Frau! Ich lag noch lange wach und versuchte, der Achterbahnfahrt meiner Gefühle zu folgen.

Irgendwann wachte ich auf, weil mir elend kalt war. Zuerst wusste ich gar nicht, wo ich mich befand, bis mich Haare in der Nase kitzelten. Ich musste im Schlaf zu Bine gerutscht sein. In Löffelchenstellung lag ich an ihren Rücken geschmiegt und atmete ihren Duft nach trockenem Gras und Lagerfeuer ein. Vorsichtig, um sie nicht zu wecken, angelte ich nach meiner Decke und zog sie über uns beide. Von draussen war das Plätschern des Baches zu hören.

Bine seufzte im Schlaf und drückte ihren Po gegen meinen Unterleib. Straff und hart schmiegte er sich in meine Lenden. Dabei fühlte ich eine Wärme von ihm ausstrahlen, als ob er glühen würde. Vielleicht kam mir das aber auch nur so vor. Ganz langsam streifte ich meine Shorts ab. Mein Glied hatte die vorige Misshandlung schon längst verziehen und rieb sich sachte an ihrer Pospalte. Mit einer Hand liebkoste ich ihre Hinterbacke, wanderte etwas tiefer und berührte den Damm zwischen Vagina und Anus. Sie brummte etwas und zog die Knie an. Meine Finger tasteten sich zu den Schamlippen, spreizten sie. Sie begann zu schnurren wie ein rolliger Stubentiger und kam langsam zu sich. Ich rutschte ein Stückchen tiefer und bereitete mit der Hand den Weg. Bine kam mir entgegen und kurz darauf glitt ich in sie hinein. Ich begann zu stöhnen, meine Bewegungen wurden heftiger.

Mit einem Ruck drehte sie sich auf den Bauch. Mein bestes Stück riss dabei schier aus seiner Verankerung und ein scharfer Schmerz zuckte durch meinen Unterleib. Erneut zog sie die Knie an und reckte damit ihr Hinterteil auffordernd in die Höhe. Im trüben Schein der Kerzenlaterne war der Anblick unwiderstehlich. Wie der Stier seine Kuh bestieg ich meine Tante von hinten. Haut klatschte rhythmisch auf Haut, während unter uns der Jeep ächzend von einer Seite zur anderen schaukelte wie nur wenige Stunden zuvor im steinigen Bachbett. Bines tiefes rauchiges Stöhnen vermischte sich mit meinem kehligen Keuchen zu einem einzigen Schrei der Lust.

Wir liessen uns zusammen zur Seite sinken. Wieder in Löffelchenstellung befand ich mich immer noch in ihr und spürte, wie mein Glied sich langsam entspannte. Wohlig erschöpft fielen mir die Augen zu.

Aber Bine war immer für eine Überraschung gut. Ein Furz knatterte mir plötzlich in den Schoss und liess meine Bauchdecke vibrieren. „Sorry, die Bohnen“, nuschelte sie ins Kissen und wollte sich umdrehen. Ich hielt sie fest und fühlte meinen Penis in ihrer Scheide wieder steif werden. „Hast du noch nicht genug?“, erkundigte sie sich mit einem lüsternen Timbre in der Stimme. Sie zappelte ein bisschen und ein weitere heisse Gasentladung entwich lautstark. „Ich werde deinen Hintern zustöpseln müssen, bevor hier alles in die Luft fliegt“, flüsterte ich. Sie kicherte wie ein Schulmädchen. Ich zog mein Glied aus der Scheide und setzte es an ihrem Hinterausgang an. Langsam erhöhte ich den Druck und die Rosette gab nach. Die Vorhaut rutschte zurück und meine Eichel fand den Weg ins Innere. Bine seufzte lustvoll. Ihr Enddarm weitete sich und weitere Gase bahnten sich ihren Weg an die Luft. Mit einem schmatzenden Geräusch verschwand mein Penis in ganzer Länge in ihrem Darm. Wieder wippte der Jeep auf seinen knarzenden Blattfedern.

Ein scharfer Knall riss mich aus dem Schlummer. Es war bereits hell und mit einem Blick sah ich, dass ich alleine war. Hastig schlüpfte ich in meine Klamotten, sprang vom Autodach — und steckte bis zu den Knöcheln im frischen Schnee. Immer noch rieselte er sachte aus einem verhangenen Himmel. Die Luft fühlte sich eisig an. Aus dem Jeep kramte ich meinen Anorak und sah, dass das Gewehr ebenfalls verschwunden war. Ich folgte den Spuren von Bine, die auf die Bäume zu führten. Am Waldrand war der Schnee zertrampelt und gelblich verfärbt. Ich musste grinsen und pinkelte ebenfalls auf diesen Flecken, während ich die wunderbaren Geschehnisse der vergangenen Nacht noch einmal Revue passieren liess.

Bines Spuren führten noch weiter in den Wald hinein, ich kehrte aber wieder um und schob an unserer Feuerstelle den Schnee zur Seite. Die Glut vom Abend zuvor war natürlich erloschen. Mit dem nun nassen Holz und feuchtem Papier versuchte ich, das Feuer wieder in Gang zu bekommen. Vergeblich. Niemand kann mir übertriebenen sportlichen Ehrgeiz vorwerfen und so schnallte ich kurz entschlossen den Benzinkanister von der hinteren Fahrzeugwand und goss eine ordentliche Ladung über das Holz. Nun genügte ein Streichholz und bald tanzten die Flammen und verzehrten auch das nass gewordene Holz.

Bine kam zurück. Über der Schulter hing die Flinte, in der Hand hielt sie etwas pelziges, was sich als kapitaler Feldhase herausstellte. Das war wohl der Knall, der mich geweckt hatte. Ich drückte ihr einen Becher Kaffee in die klammen Hände, den sie dankbar entgegennahm. Besorgt blickte sie zum Himmel. „Wir sollten machen, dass wir aus den Bergen herauskommen“, sagte sie, „der Wind frischt auf und heute Abend liegt der Schnee hier sicher einen halben Meter hoch.“

Während sie den Hasen abzog, klappte ich das Zelt herunter und räumte unsere Sachen ins Auto. Kurz darauf steuerten wir schon wieder auf das Bachbett zu, das nun deutlich mehr Wasser führte als noch am Abend zuvor.

——-

Der schwere Geländewagen schlingerte das Bachbett hinab. Ich rechnete jeden Moment damit, dass das reissende Wasser ihn querstellen und umwerfen würde. Aber meine Tante war die Ruhe selbst. Hinter einer Biegung steuerte sie den Wagen in ruhigeres Wasser und versuchte, die Böschung zu erklimmen.

Wir schafften es nicht.

Obwohl Bine virtuos mit Kupplung, Differenzialsperre und Gangschaltung hantierte, glitt der 4-Wheeler immer wieder auf dem schneebedeckten Matsch ab und rutschte in den Bach zurück.

„Da wirst du wohl raus müssen“, forderte sie mich auf.

Ungläubig sah ich sie an. Das Wasser stand draussen gut eine Handbreit über dem Türschweller. Wenn ich öffnen würde…

Ungeduldig verdrehte sie die Augen. „Du musst natürlich zum Fenster hinaus!“

Nasskalte Luft strömte ins Innere, kaum dass ich die Scheibe etwas heruntergekurbelt hatte. Ich zwängte mich durch die enge Öffnung und tauchte bis zu den Knien ins eiskalte Wasser. Fast riss mich die Strömung vom Fahrzeug weg. Der Auspuff blubberte und dampfte nur knapp über dem Wasserspiegel.

Ich hangelte mich zur Stossfänger nach vorne und fingerte nach der Seilwinde.

Sekunden später hatte ich durch die Kälte bereits alles Gefühl in den Händen verloren. Irgendwie erwischte ich den Haken, stolperte damit zum Ufer und schleppte das Stahlseil hinter mir her. Schlotternd legte ich es um einen Baum und klinkte den Schnapper ein.

Der Motor des Jeep röhrte auf, die Winde jaulte.

Das Seil spannte sich und zentimeterweise kroch das Fahrzeug aus dem Gebirgsbach. Endlich griffen die Räder. Bine hüpfte leichtfüssig heraus und verstaute das Seil wieder an der Winde, während ich mich auf den Beifahrersitz kauerte und in meinen nassen Klamotten jämmerlich fror.

Ich drehte die Heizung auf die höchste Stufe, während wir bergab über Forststrassen fuhren. Allmählich liess das Schneetreiben nach und ging in Regen über.

Ich dachte mit Grausen an die nächste Nacht in einem feuchten, zugigen Zelt und wünschte mir fast, wir würden zu Bines Wohnung fahren. Allein der Gedanke an eine heisse Badewanne, ein trockenes Sofa und einen Pizzaservice war unwiderstehlich…

In der dämpfigen Wärme des Wagens wurden mir die Augenlider schwer.

„Wir sind da“, bemerkte Bine und stellte den Motor ab.

Ich schreckte hoch und konnte undeutlich durch die beschlagene Scheibe eine Blockhütte erkennen. Die Fenster waren mit schweren Stahlbändern verrammelt und vor der massiven Türe hing ein modernes Vorhängeschloss.

Falls die Hütte bewohnt war, war zumindest niemand zuhause.

Ich steige aus, während meine Tante unter dem Dachvorsprung einen Balken abtastete. Triumphierend hielt sie einen glänzen Schlüssel hoch.

„Bist du sicher…“, begann ich.

„Keine Sorge“, unterbrach sie mich, „die Hütte gehört dem Forstamt und wird im Sommer an Urlauber vermietet. Jetzt im Spätherbst verirrt sich niemand hierher.“

„Und woher wusstest du, wo der Schlüssel liegt?“

„Ich war schon ein paar Mal mit dem Förster hier“, grinste sie mich an, „seine Frau und ich sind gute Freundinnen.“

Ich konnte mir schon denken, was sie damit meinte.

„Wie jetzt: Du hast dich hier vom Förster vögeln lassen, obwohl du mit seiner Frau befreundet bist?“

„Warum nicht? Ich war ja auch mit seiner Frau schon ein paar Mal hier…“

OK, ich gab es auf. Spätestens jetzt musste selbst mir klar werden, dass Bine in ihrem Sexleben nicht festgelegt war.

In der Hütte war es genauso kalt wie draussen. Ich schlenderte herum und stiess die Fensterläden auf, während meine Tante in einem riesigen eisernen Herd Feuer machte.

Der grössere Raum war L-förmig angelegt und ausser mit dem Herd mit einer grob gezimmerten Sitzecke, einem Tisch und ein paar schlichten Regalen eingerichtet. In einem kleineren Raum drängten sich drei eiserne Stockbetten, so eng, dass man sich kaum dazwischen umdrehen konnte.

Ich spähte aus den winzigen Fenstern. Auf drei Seiten war die Hütte von Wald umgeben. Von der Terrasse vor der Hütte erstreckte sich eine Wiese bis zum Ufer eines Sees. Bei schönem Wetter musste das ein traumhafter Ort sein. Selbst jetzt im trüben Nieselregen und mit nebelverhangenen Berghängen strahlte der Ort eine erhabene Ruhe aus.

Ein blauer Farbtupfer am Seeufer fiel mir auf.

„Was ist denn das?“

Bine spähte über meine Schulter.

„Sieht wie ein Zelt aus. Komm, lass uns mal nachsehen!“

Sie legte im Herd noch ein paar Holzscheite auf, dann stapften über wir über die aufgeweichte Wiese. Es war tatsächlich ein winziges Zelt. Nass und schwer hing der Nylonstoff durch.

„Hallo? Jemand zu Hause?“, machte sich Bine bemerkbar.

Es raschelte im Inneren, ein Reissverschluss wurde aufgezogen und die beiden Frauen lugten heraus, die wir zuvor am Hochsitz beobachtet hatten.

„So sieht man sich wieder!“, lachte Bine, „naja, ihr habt uns ja eigentlich nicht gesehen…“

Verständnislos starrten uns die beiden Gesichter an.

„Äh, speak english?“, fragte die eine unsicher.

„Yes, of course“, gab meine Tante zurück und plapperte munter drauflos.

Meine Englischkenntnisse sind nicht der Rede wert und ich verstand daher kein Wort. Den beiden im Zelt ging es wohl ähnlich, denn sie blickten sich ratlos an.

„Wollt ihr nicht mit rüber in die Hütte kommen und euch aufwärmen?“, fragte Bine schliesslich und machte die entsprechenden Gesten.

Begeistert rappelten sich die beiden auf und folgten uns ins Warme.

Der Herd strahlte inzwischen schon so viel Hitze ab, dass wir zumindest unsere Jacken ausziehen konnten. Ich holte den Hasen aus dem Jeep, den Bine geschossen hatte und zerlegte ihn. Aus dem Schmortopf zog bald ein wunderbarer Duft. Mit einer Dosensuppe und Nudeln ergab das ein brauchbares Menü, auch wenn das Fleisch ziemlich zäh war.

Die beiden Mädels tauten langsam auf. Wir erfuhren, dass sie aus Nord-Schweden kamen und sich auf einem Trip quer durch Europa befanden. Die Verständigung klappte nur mit Händen und Füssen und führte oft zu lustigen Missverständnissen.

Anita, die grössere der beiden, hatte einen feuerroten Haarschopf und eine mit Sommersprossen übersähte Stupsnase.

Svenja war ein bisschen schüchtern, brünett mit hellen Augen und einem etwas kräftigeren, kompakten Körperbau.

Mein Bauch zwackte und ich fragte Bine um Rat, weil ich bislang noch kein Klo entdeckt hatte. „Hinter der Hütte führt ein Pfad in den Wald“, gab sie Auskunft, „zieh am besten die Gummistiefel an, die vor der Tür stehen!“

Gute Idee.

Der Pfad war vom Regen so aufgeweicht, dass ich knöcheltief darin einsank. Im Wald fand ich tatsächlich den Lokus: Eine grob gezimmerte Baracke mit dem obligatorischen Herzchen-Ausschnitt in der Tür. Drinnen befand sich eine hölzerne Bank mit einem kreisrunden Loch in der Mitte. Ein dumpfer Geruch nach Moder und altem Keller schlug mir entgegen.

Brrr! Schnell warf ich die Türe wieder zu.

Ich pinkelte an einen Busch in der Nähe. Den Rest verkniff ich mir, als ein Windstoss mir einen Schwall Eiswasser in den Nacken goss.

Als ich mit einem Arm voll Holz in die Hütte zurückkam, empfing mich dampfende Wärme — und der Geruch nach zusammengepferchten Menschen. Die Mädchen waren wohl schon länger unterwegs und auch für Bine und mich wäre eine Dusche sicher kein Luxus.

Meine Tante war meinen Überlegungen schon wieder weit voraus: „Schau mal hinten im Schopf, da müsste eine Zinkwanne stehen.“

Tatsächlich stand da so ein Ungetüm, das die Leute bei uns im Dorf in die Vorgärten stellten und mit Blumen bepflanzten.

Ich stellte das Ding mitten in den Raum. Bine hatte in allen verfügbaren Töpfen Wasser auf dem Herd warm gemacht und füllte die Wanne damit eine handbreit.

„Wer will als erster?“

Verlegen sahen wir uns an.

„Wir könnten die Wanne doch hinten in den Schlafraum stellen“, schlug ich vor.

„Quatsch. Da ist es eiskalt. Es gibt keinen Ofen in der Kammer. Ihr seid Feiglinge!“

Ungeniert streifte sich meine Tante die Kleider vom Leib und stieg in den Zuber. „Reich mir mal die Seife!“

In aller Ruhe rieb sie sich ein, kniete sich in die Wanne und schöpfte mit der hohlen Hand Wasser über ihren durchtrainierten Körper.

Wir anderen drei konnten gar nicht anders, als ihr dabei zuzugucken.

„Hilf mir mal mit den Haaren“, forderte sie mich nun auf, beugte sich tief in den Zuber, während ich ihr aus einem Kochtopf heisses Wasser über den Kopf schüttete. Ich nahm ihr die Seife aus der Hand und massierte den Schaum in die Haare. Da ich nun schon dabei war, schrubbte ich ihr auch genussvoll Rücken und Arme. Mit einem weiteren Topf vom Herd wurde anschliessend alles abgespült. Sich abtrocknend stieg Bine wieder aus dem Zuber.

„Jetzt bist du dran“, befahl sie mir. Was blieb mir anderes übrig?

Hatten die Schwedinnen zuvor bei Bine noch schamhaft versucht, woanders hinzusehen, war nun von Verlegenheit keine Spur mehr.

Grinsend und feixend beobachteten sie, wie ich mich auszog. Mit knallrotem Kopf und einem halb aufgerichteten Ständer stieg ich in Bines Badewasser.

Es war ein schönes Gefühl, endlich wieder sauber zu sein. Wir schütteten das Schmutzwasser vor die Tür, füllten frisches Wasser ein, und jetzt war es an mir, mich als Zuschauer auf die Bank zu setzen.

Svenja stieg zuerst in den Bottich. Sie war füllig, ohne wirklich dick zu sein. Ihre Haut glänzte schweinchenrosa und sie hatte kräftige, hüftlange Haare. Das Schamhaar war deutlich heller als das Kopfhaar.

Ziemlich grosse, weiche Brüste pendelten hin und her, als Anita sie abseifte. Ein leicht hervorstehender spitzer Bauch bildete einen schönen Kontrast zu ihrem vollen, wohlgerundeten Hinterteil.

Anita war das genaue Gegenteil. Ein schmächtiger, mädchenhafter Köper schälte sich aus den Kleidern. Kleine, feste Brüste stachen spitz hervor. Ihre Scham fast haarlos, ihr Po straff und eckig.

Wäre ihre feuerrote Mähne nicht gewesen, hätte man sie von vorne für ein kleines Mädchen und von hinten für einen Jungen halten können.

Ich genoss den Anblick und ertappte auch meine Tante, wie sie immer wieder interessierte Blicke auf die beiden warf.

Das Badefest hatte Stunden gedauert, weil immer wieder das Wasser umständlich heiss gemacht werden musste. Zum Glück gab es eine Handpumpe neben dem Herd, sonst hätten wir das kostbare Nass im Eimer vom See heraufschleppen müssen.

Im Schein einer fauchenden Gaslampe verschlangen wir hungrig unser Abendessen. Wir inspizierten nochmals die kleine Schlafkammer, waren aber schnell überzeugt, dass dort niemand die Nacht verbringen konnte. Kalt und klamm war der winzige Raum.

Während die Schwedinnen ihre Sachen aus dem Zelt herüberholten, schleppten Bine und ich die Matratzen in den Wohnraum. Zwei legten wir an die eine Wand auf den Boden, zwei an die andere. Dazwischen blieb ein schmaler Durchgang von knapp einem halben Meter.

Mit den Decken und Schlafsäcken machte das Lager einen sehr einladenden Eindruck.

Bine stieg in die Gummistiefel und machte sich auf den Weg zum Klohäuschen. Frustriert kam sie wieder zurück. „Da kann ich nicht! Wir brauchen eine andere Lösung“, brummelte sie.

Im Holzschopf fand sie einen Blecheimer mit Deckel und stellte ihn demonstrativ in die entfernteste Ecke des Raumes.

Die Schwedinnen lachten, als meine Tante ihnen mit der entsprechenden Körperhaltung den Gebrauch des Eimers erklärte.

Ich fand in einem Wandschränkchen eine Flasche Kräuterschnaps, den ein früherer Gast wohl vergessen hatte. Gläser fanden wir nicht und so wanderte die Flasche reihum, während wir uns faul auf unseren Matratzen räkelten und versuchten, uns in einem Kauderwelsch aus mehreren Sprachen zu unterhalten.

Als die Flasche zu dreiviertel leer war, waren die Gesichter gerötet, die Augen glänzten im Licht der Gaslampe und albern kicherten wir herum. Bine war die erste, die den Eimer benutzen musste.

„So, jetzt dreht ihr euch mal alle schön um und haltet euch die Ohren zu“, nuschelte sie mit schwerer Zunge und legte den Deckel beiseite.

Natürlich taten wir genau das Gegenteil.

Meine Tante reckte ihren Prachthintern über den Eimer und schon prasselte ein scharfer Strahl lautstark gegen das Blech, während wir alle interessiert zusahen.

Hier muss ich ein bisschen abschweifen: Die unterschiedlichen Klo-Gewohnheiten waren hochinteressant. Jeder von uns bekam ja alles hautnah mit. Bine erleichterte sich meistens morgens vor dem Frühstück. Mit hohem Druck schoss ihr Strahl jedesmal in den Eimer. Dann war ein paar Sekunden Pause und anschliessend flutschten mehrere kurze, dicke Kackwürste – begleitet durch knatternde Fürze – in unser Behelfs-Klo. In Windeseile war sie fertig, wischte sich ab und erhob sich wieder.

Anita drängte es meistens abends kurz vor dem Zubett-Gehen. Mit einem rieselnden Plätschern, das sich anhörte, als würde Champagner in ein Glas gegossen, pullerte sie gemächlich vor sich hin. Dann drückte und stöhnte sie ein bisschen und mit einem leisen Zischen wand sich eine dünne, weiche, aber lange Schlange aus ihrem Po und senkte sich fast geräuschlos in den Eimer.

Svenja dagegen verzog sich meist mitten in der Nacht zum Eimer. Ein rhythmisches Plätschern begleitete ihren Urin, als würde sie ihren Schliessmuskel immer wieder verhalten und lösen. Mini-Fürzchen entluden sich und der herabfallende Kot bildete erbsen- bis nussgrosse Köttelchen, die vereinzelt aus ihr herausfielen.

Da ich meist morgens als Letzter den Eimer benutzte, war ich häufig derjenige, der das Vergnügen hatte, ihn hinauszutragen und zu säubern…

Aber zurück zu unserem ersten gemeinsamen Abend:

Als der Schnaps leer war, legten wir uns lang und löschten das Licht. Der ganze Raum versank zunächst in tiefer Finsternis. Erst nach ein paar Minuten, als sich die Augen umgestellt hatten, wurden undeutlich Schatten sichtbar. Ein bisschen trübes Licht sickerte durch die kleinen Sprossenfenster herein. Die Hauptlichtquelle bildeten aber die Ritzen im alten Herd, durch die der rote Glutschein drang.

Ich tastete mich zu Bine hinüber, die wie immer nackt schlief. Als Antwort schnappte sie wortlos meine Hand und führte sie zwischen ihre Schenkel. Ich rieb ein bisschen ihre Scheide und sie gab den Druck zurück.

Von den anderen Matratzen hörten wir Geflüster und verhaltenes Gekicher.

Erregtes Atmen ertönte.

Bine richtete sich plötzlich auf, legte mir den Finger auf den Mund und nahm mich bei der Hand. Leise krabbelten wir zu den beiden anderen hinüber. Ich tastete unter den Decken und stiess auf warme Haut. Eine knubbelge Vertiefung liess mich einen Bauchnabel vermuten. Etwas weiter eine feste kleine Brust: Anita.

Die andere Hand fand zwei weiche Pobacken mit einem tiefen Spalt dazwischen. Natürlich Svenja.

Anita fragte plötzlich in ganz normalem Ton: „Svenja, how many hands do you have?“

Albern wie Kinder schütteten wir uns schier aus vor Lachen. Wenig später lag ich halb auf dem Rücken, halb auf der Seite. Jemand mit geschickten Fingern machte sich an meinen Hoden zu schaffen. An meiner Nase kitzelten Schamhaare – keine Ahnung, zu wem die gehörten. Die Gelegenheit war günstig und ich liess meine Zunge kreisen. Sie fand die Klitoris und von etwas weiter oben war heftiges Atmen zu hören.

Unten suchten sich Finger einen Weg in meinen Po. Von vorne umfing eine warme Höhle mein pralles Glied – eine Faust, ein feuchter Mund, oder eine Vagina?

Während die Bewegungen immer heftiger wurden, zupfte ich mit den Lippen am Kitzler vor meiner Nase, verspannte mich und kam schliesslich zum Höhepunkt. Mindestens eine der Damen erlebte ebenfalls ihren Orgasmus und stiess hohe spitze Schreie aus.

Es war ein atemberaubendes Erlebnis.

Die Begrenzung unserer Körper löste sich auf und wir waren nur noch ein einziges Knäuel aus lustvoll erregtem Fleisch, das mit einem gemeinsamen Willen ausgestattet seinem erfüllenden Ziel zustrebte.

Völlig ausgelaugt kroch ich irgendwann zu meiner Matratze zurück und blieb auf dem Bauch liegen. Bine kam mir nach und kuschelte sich an mich. Sie rieb sich an meiner Seite wie ein Delphin und glitt halb auf meinen Rücken hinauf. Nein, das war gar nicht Bine! War es Anita?

Mit einem Knie spreizte sie meine Beine und griff mir mit fester Hand in den Schritt. Kundige Finger spielten mit meinen Hoden und betasteten meine Schaft. Ich hätte nicht für möglich gehalten, dass er schon wieder in der Lage war, steif zu werden, aber offensichtlich hatte er seine eigenen Pläne.

Behutsam drehte ich mich auf den Rücken, während Anita (?) geschmeidig auf mich hinaufglitt.

Meine Hände umfassten eine magere Hüfte, die sich auf mir hob und senkte und gegen den blassen Schein des Herdes sah ich wie in einem Scherenschnitt hoch über mir eine wilde abstehende Mähne. Meine Hände glitten aufwärts und liebkosten kleine knospende Brüste. Konvulsivische Zuckungen jagten durch den schmächtigen Mädchenkörper, während mein Glied wie der Kolben einer Dampfmaschine in einer engen Vagina auf und abglitt.

Ich weiss nicht, ob ich eingeschlafen oder bewusstlos geworden bin, aber ich wachte erst auf, als draussen bereits heller Tag war. In mir brannte jeder Muskel und mein Hoden hatte sich schmerzhaft verkrampft. So musste sich das Vögel-Paradies anfühlen…

Noch ganz im Banne der Erlebnisse frühstückten wir nahezu schweigend.

Bine und Anita wollten in den nächsten Ort fahren, um ein paar Vorräte einzukaufen.

Svenja und ich blieben, um ein wenig aufzuräumen, den Holzvorrat zu ergänzen und damit das Herdfeuer nicht unbeaufsichtigt blieb.

Das Wetter hatte aufgeklart und nur die höchsten Bergspitzen steckten noch im Nebel. Weit zog sich der frische Schnee die Hänge herab.

Ich ging nach draussen, leerte und reinigte den Klo-Eimer. Dann suchte ich im Schuppen nach Säge und Axt und begann, die unter dem vorspringenden Dach aufgestapelten Holzklötze so zu zerkleinern, dass sie in die Ofenklappe passten.

Bald wurden mir die Arme lahm, aber ich hatte eine ordentliche Menge Holz gespalten. Stolz trug ich einen Stapel Scheite in die Hütte.

Im Dämmerlicht konnte ich Svenja zunächst nicht sehen. Ich legte das Holz neben den Herd und schloss die Tür.

Ein verlegenes Räuspern hinter mir liess mich aufhorchen. Svenja kauerte über dem frisch gereinigten Eimer, drückte und stöhnte dabei ein bisschen. Wirklich voran kam sie offensichtlich nicht und sie wirkte ziemlich hilflos.

Ohne darüber nachzudenken war ich mit einem Schritt neben ihr, liess mich auf die Knie nieder und massierte ihren Oberschenkel.

Sie erzitterte, und als ich meine Hand an der Innenseite entlanggleiten liess, stöhnte sie ein bisschen lauter.

Mit drei Fingern umkreiste ich ihre Vagina und drang in sie ein. Plötzlich löste sich ihr Krampf und heisser Urin schoss durch meine Hand.

Ich zog Svenja in die Höhe und gegenseitig rissen wir uns hektisch die Kleider vom Leib. Rücklings liess sie sich auf die Matratzen fallen und ich fiel über sie. Als ich in sie eindrang, kreuzte sie die Beine hinter meiner Hüfte und zog mich tief in sich hinein. Überall um mich schien nun warmes üppiges Fleisch zu sein. In ihren kräftigen Schenkeln versank mein Unterleib förmlich, während ich mein Gesicht zwischen ihren weichen Brüsten vergrub.

Schnell, viel zu schnell kamen wir zum Höhepunkt.

Als unsere Bewegungen wieder ruhiger wurden, rollten wir herum. Sie lag nun oben, stützte sich auf die Hände und lächelte mit blitzenden Augen auf mich herab. Ein Anheben des Knies, eine weitere Drehung und sie sass umgekehrt auf meiner Hüfte, mein Schaft immer noch in ihr steckend.

Nun hatte ich einen prächtigen Blick auf ihren stämmigen Rücken und ihr ausladendes Hinterteil. Ihre Hinterbacken reichten rechts und links neben meinem Unterleib bis auf die Matratze. Ihre dunklen Haare fielen weit herab. Wenn sie den Kopf in den Nacken legte, streichelten die Spitzen meinen Bauch.

Ich legte meine Hände an ihre Pobacken und sanft bewegte sie sich auf und ab. Immer wenn sie sich nach unten drückte, fühlte ich ihren festen Anus auf meiner Blasengegend.

Das machte mich rasend vor Erregung.

Nun fühlte ich noch mehr: Ein kleiner harter Fremdkörper befand sich auf einmal zwischen uns.

Konnte das wahr sein?

Sie beugte sich vor und lupfte ihren Hintern. Tatsächlich, da lag ein Mini-Köttelchen wie ein Hasenböhnchen auf meiner Bauchdecke! Sie schien nichts bemerkt zu haben. Ihre Bewegungen veränderten sich nicht.

Ich schob ihren Oberkörper noch ein wenig weiter vor, um bessere Sicht zu haben. Ihr Poloch war wie ein feuchter Mund, der „Oh!“ sagt, leicht geöffnet und im Inneren war noch mehr der dunklen Masse zu erkennen.

Mit jeder Bewegung, jedem Atemzug drückte sich ein weiteres Stückchen heraus und fiel schliesslich neben das erste.

Sie erschrak und zog entsetzt die Luft ein.

Mit panischen Augen blickte sie mich über die Schulter an. Ihre Hand schoss nach hinten und versuchte krampfhaft, das Malheur aufzuhalten. Gleichzeitig wollte sie sich erheben und murmelte Unverständliches.

Eisern hielt ich sie auf meiner Hüfte fest.

Vorsichtig, zärtlich schob ich nun ihre Hand zur Seite, die mir den Blick versperrte und begann wieder mit dem gleichmässigen Stossen meiner Hüften. Sie keuchte auf und kam mir entgegen.

Bald waren wir wieder im gleichen Rhythmus.

Fast bei jedem Stoss fiel ein weiteres hartes Stückchen Kot zwischen uns.

Ihr Keuchen nahm zu, die Stimmlage wurde höher, die Köttelchen bildeten nun eine feste Wurst, die sich immer weiter herausschob.

Mit dem Schrei des Orgasmus schoss aus ihrer Pospalte eine gigantische Wurst, gefolgt von weicher Masse, die nun einen gewaltigen Haufen auf meinem Unterleib bildete.

Lachend und erschöpft lösten wir uns voneinander.

Ein paar Tage später brachten wir die beiden zum Bahnhof und fuhren anschliessend zu Bines Wohnung. Meine Eichel war rot geschwollen, die Hoden fühlten sich an, als wären sie in einen Schraubstock geraten und meine Prostata war ausgedörrter als die Wüste Gobi. Mit steifen Schritten schleppte ich meinen Rucksack ins Haus.

——-

Ächzend liess ich mich aufs Sofa plumpsen. Sind Frauen eigentlich unempfindlicher gegen Schmerzen als Männer? Bine hatte es mit den Schwedinnen mindestens genauso wild getrieben wie ich, trotzdem hüpfte sie leichtfüssig ins Bad und ich hörte sie vergnügt unter der Dusche pfeifen.

Ihre Wohnung war mehr als einen Blick wert. Hoch über dem Städtchen am Berghang gelegen, bot sie einen fantastischen Blick über Stadt und Land. Im Wohnzimmer hingen ihre Jagdtrophäen — vom ausgestopften Fuchs über einen kapitalen Hirschkopf bis zum ausgewachsenen Tiger, der mich mit seinen Glasaugen beunruhigend echt anstierte.

Gegenüber dem Sofa klaffte ein riesiger schwarzer Kamin, davor als Teppich ein Eisbärenfell mit vollständigem Kopf — „Dinner for one“ liess grüssen!

An der einen Schmalseite des Wohnzimmers stand ein wuchtiger, tresorähnlicher Waffenschrank.

An der anderen Seite ein Regal vom Boden bis zur Decke voller Fachbücher über Jagd und Waidwesen. Daneben eine Glasvitrine mit seltsamen Ausstellungsstücken.

Das musste ich mir genauer ansehen!

Ich fiel fast um, als ich die Sammlung in Augenschein nahm: Dildos in allen möglichen Farben und Formen, glänzende Metallzangen, die an die Geräte eines Frauenarztes erinnerten. Schnüre, auf die bunte Kugeln aufgereiht waren, deren Sinn und Zweck ich nur vermuten konnte. Eine absolut echt aussehende Salatgurke mit Batteriefach. Kondompackungen aus aller Herren Länder. Meine Tante sammelte Sexspielzeug, wie andere Leute Briefmarken!

„Wenn du etwas ausprobieren willst, gib mir bescheid.“ Ich hatte gar nicht bemerkt, dass Bine hinter mir stand.

„Später vielleicht“, murmelte ich lahm, als sich das schmerzhafte Ziehen in meiner entzündeten Vorhaut wieder bemerkbar machte.

Ich liess mir ein Bad einlaufen, während Bine Pizza bestellte. Eine Ewigkeit lag ich in der Wanne, bis die Schmerzen langsam nachliessen.

Die Tür öffnete sich und meine Tante kam herein. Sie zog die schlabberige Trainingshose herunter und liess sich neben der Badewanne auf die Klobrille sinken.

„Sorry, ich muss mal. Wenn du stundenlang in der Wanne liegst, bist du selbst schuld.“

„Nach der Blockhütte gibt es wohl keine Geheimnisse mehr zwischen uns“, grinste ich, während sich aus dem Badeschaum eine kleine steife Insel erhob.

„Scheint ja wieder zu funktionieren“, bemerkte Bine mit fachkundigem Blick.

„Warte mal“, unterbrach ich sie hastig, „ich könnte noch etwas heisses Wasser gebrauchen!“

Ihre Augenbrauen hoben sich fragend. Wieso lief ich eigentlich immer rot an?

Sie erhob sich und platzierte ihren Prachthintern direkt vor meinem Gesicht auf den Wannenrand. Der frische Duft ihres Shampoo umwehte meine Nase.

Ihr Poloch zuckte und ich begann, es sanft zu massieren.

Langsam arbeitete ich mich weiter nach vorne, rieb den Damm mit Schaum ein und fuhr mit dem Finger an ihrer Klitoris aufwärts.

Am oberen Ende der Schamlippen angekommen, schoss mir ein Schwall heisser Urin entgegen und perlte golden an meinem Arm herab.

Ich konnte gar nicht anders, als meinen Finger zum Mund zu führen und den Nektar zu kosten.

Salzig herb liebkoste er meine Zunge und ich schloss geniesserisch die Augen.

Bine fasste in die Badewanne und griff nach meinem Penis.

Kurze Zeit später stürzten wir aus dem Bad und fanden uns in der Küche wieder.

Im Stehen drang ich in sie ein, während wir uns mit Küssen schier auffressen wollten. Sie spreizte ihre Schenkel und umklammerte mit den Beinen meine Hüften.

Heftig stiessen wir beide immer wieder zu.

Ich hob sie empor und setzte sie auf die Arbeitsplatte, während ich mich in ihr entlud.

Zunächst spürte ich nur das Zucken ihrer Schultern, bevor mir ihr Lachen in den Ohren dröhnte. Sie krümmte sich, Tränen kullerten ihr aus den Augenwinkeln, sie bekam keine Luft mehr.

Was war bloss los?

Als sie sich von mir befreit hatte, sah ich die Bescherung: Ich hatte sie mitten auf die geöffnete Pizzaschachtel gesetzt. An ihrem Po klebten Pizzakäse, Oliven und kreisrunde Salamischeiben.

„Die Pizza ist am Arsch!“ war nun unser running Gag.

Wenige Tage später waren meine Ferien zu Ende. Was für eine erlebnisreiche Zeit!

Ich war als unbedarfter Junge zu meiner Tante gekommen. War ich jetzt ein Mann? Jedenfalls war ich nun um viele, viele Erfahrungen reicher.



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