Als ich durch das Tor gehe, das nur noch halb in den Angeln hängt und den Garten hinter den hohen Mauern sehe, setzt mein Herz einen Schlag aus. Alles ist verwildert. Meine Großmutter lässt alles verkommen. Nachdem mein Großvater gestorben ist, und wir uns auf der Beerdigung gesehen haben, ist mir klargeworden, dass ich mich bald um sie kümmern werden muss – wer sonst? Ich weiß nicht mal wie sie es geschafft, die Beerdigung zu organisieren, vielleicht hatten sie längst einen Vertrag für so einen Fall gehabt. Der zweite Todesfall innerhalb eines Jahres – erst meine Mutter, dann Opa.
Und …
„Gut so. Es wird langsam.“
Nicolette sah sich mit kritisch gefurchter Stirn in ihrem Zimmer um und nickte. Dafür, dass sie erst vorgestern den Schlüssel vom Vermieter erhalten hatte, und dass gestern hier noch ein Tohuwabohu aus halb aufgestellten Schränken, IKEA-Möbeln im Lieferzustand und unbeschrifteten Umzugskartons geherrscht hatte, sah es jetzt, an diesem Samstagnachmittag ganz manierlich aus.
Sie atmete erleichtert durch und lächelte vor sich hin. Ihre erste eigene Wohnung, wie aufregend! Zwar nicht einmal zwanzig Quadratmeter, das Miniaturbadezimmer und den Flur mitgerechnet. Nur ein Anderthalb-Zimmer-Appartement in einem tristen Bau aus den 80ern. Schlichte Raufasertapeten, alte Fenster und der Teppichboden …
Ich denke, ich war vierzehn, als diese kleine Geschichte
passierte. Ja, ich bin mir ziemlich sicher, da in diesem Jahr
mein Onkel verstarb, der Bruder meines Vaters, den dasselbe
Schicksal zwei Jahre früher ereilte. Beide wurden nicht einmal
vierzig, ein angeborener Herzfehler trug schuld daran. Man hatte
diesen zwar schon frühzeitig erkannt, eine Behandlung war aber
seinerzeit noch nicht möglich.
Ich lebte damals allein mit meiner Mutter in einer
Hochhaussiedlung, die in den Siebzigern wie Pilze aus dem Boden
schossen. Die Witwenrente, die sie bezog, reichte vorne und
hinten nicht zum Leben, so daß sie ständig stundenweise bei
fremden Leuten …
Imke Schroeder staunte mit offenem Mund, als ihre Tante die Tür öffnete. Die 43 jährige, hochgewachsene Frau, trug einen engen, roten Lederrock, der kaum die Oberschenkel bedeckte, schwarze, halterlose Nylonstrümpfe mit einem breiten lila Abschluß, rote Schnürstiefel, eine schwarze Bluse, bei der die obersten drei Knöpfe geöffnet waren.
„So eine Überraschung aber auch“, begrüßte Bettina Queller ihre Nichte, „kannst den Mund ruhig zumachen, die Tür übrigens auch.“
„Äh, Tante Bettina…“, sagte Imke, kam aber nicht weiter.
„Was ist? Dich erstaunt mein Aufzug?“, beantwortete Bettina die im Raum stehende Frage und nahm im Wohnzimmer am Eßtisch Platz, „setz dich meine Liebe, …
Wenn wir beide, meine Frau und ich, im Sommer einen gemeinsamen, freien Tag haben, so helfen wir des öfteren bei meinem Onkel in der Landwirtschaft. So auch an einem heißen Samstag im Juli. Mir wurde dabei die Arbeit mit dem Heukran zuteil, mit welchem ich das Heu, welches von meinem Onkel mit dem Traktor vom Feld gebracht wird, in die dafür vorgesehen Boxen zu transportieren habe. Meine Frau und die Frau meines Onkels stapeln dann dieses Heu in der Box und treten es fest.
Die Arbeit auf dem Heuboden wird noch durch die immens staubige und heiße Luft erschwert.
Plötzlich …
Es klingelt an Monas Tür, sie öffnet, David steht vor ihr.
„So, mein Freundchen, dann wollen wir mal mit deiner „Besserungskur“ fortfahren.
Und zwar sofort!“
Noch im Flur zieht sie ohne weiteres Federlesen seine Hose und Unterhose herunter. Dann zerrt sie ihn an den Haaren ins Wohnzimmer.
Sie schiebt eine Hüfte vor, zieht ihn so darüber, dass er vornübergebeugt ist, hält ihn mit kräftigem Griff um seine Taille und und schon hört man – Klatsch, Klatsch, Klatsch — wie sie mit einer Salve von saftigen Schlägen den nackten, herausgereckten Arsch bearbeitet und dort einen Flächenbrand verursacht.
Jetzt betritt Sandra, wie …
An einem sonnigen Freitagmorgen musste ich zu meiner Tante fahren, um etwas abzuholen. Als ich bei Ihr zuhause ankam und an Ihrer Wohnungstür läutete, öffnete Sie mir dir Tür nur mit einem schwarzen spitzen BH, schwarzem String und mit Strapse die Tür. Sie entschuldigte sich, dass Sie so gekleidet war und meinte Sie müsste sich erst noch was anziehen. Meine Gedanken spielten verrückt. Meine Tante ist nämlich eine sehr attraktive Frau Mitte 40. Sie bat mich in die Wohnung und ich sollte ein wenig warten. Ich schaute mich ein wenig in Ihrer Wohnung um und was sah ich den da …
„Nur die Spitze“, hatte er gesagt, dabei war seine Stimme angespannt von seinem bevorstehenden Orgasmus. Richtig. Als würde sie darauf hereinfallen!
Emma sah über die Schulter zu ihrem Freund Tommy. „Ich habe es dir gesagt!“ fuhr sie ihn an. „Du steckst das Ding nicht in meinen Arsch!“
„Das werde ich nicht! Ich wollte nur die Spitze gegen dein Arschloch drücken und auf diese Weise in dich eindringen. Ich verspreche, ich werde überhaupt nicht hineindrücken.“
Verdammt, sein Gesicht sah so aufrichtig aus. Emma dachte, sie könnte es bereuen, sie war sich fast sicher, dass sie es tun würde, aber er hatte …
Silvias Tante Brigitte, die alle nur Biggi nennen, ist Silvias Lieblingstante. umgängliches, lebenslustiges und tolerantes, schon etwas älteres Persönchen, das man einach lieb haben muss. Sie ist ein klein stämmige Person, die gerade mal etwas über Meter zig misst. Ihr unveränderliches Merkmal ist aber ihr unverhältnismäßig großer Busen, der so gar nicht zu ihren Proportionen passt.
Neben Silvia hatte sie auch mich besonders in ihr Herz geschlossen.
War es anfangs nur das zärtliche Begrüßungsküsschen auf die Wange war, wurde im Laufe der Zeit von ihr immer mehr daraus. Wenn sie sich unbeobeint fühlte, gab es das Küsschen auf den Mund …
Heute berichte ich mal von einem Verhältnis, das ich seit vielen Jahren ganz heimlich habe. Ich bin heute 40 Jahre alt, bin Krankenschwester und nie verheiratet. In meiner Jugend, als ich noch im Schwesternheim wohnte, hatte ich einige Affären mit Männern, aber nichts richtig ernsthaftes.
Mit knapp 30 zog ich wieder zu meinen Eltern, die beide kränklich waren, von dieser zeit an hatte ich keine zeit mehr für Männer, dazu kam, dass mein 19-jähriger Neffe, der Sohn meiner Schwester, stinkfaul und sexsüchtig ist und jedes Wochenende bei mir bzw. meinen Eltern ist.
Von meiner Schwester wußte ich, dass sein Sexualtrieb …

