Die Alte am Fenster



Ursprünglich ging sie mir eigentlich nur auf die Nerven, und Sympathie hatte ich für meine Nachbarin schon gar nicht: Kein Wunder, denn schon als ich in meine erste eigene Wohnung einzog, hing Frau K. am Fenster und schaute argwöhnisch zu, wie ich mit einem Kumpel die Möbel aus dem Transporter hob und in meine Wohnung schleppte. Sicherlich dachte sie: „Das kann ja was werden!“ Es war Sommer, es war heiß, und wir schleppten mit freien Oberkörpern und kurzen Hosen meinen E-Bass samt Verstärker und alle anderen Sachen über den sonnengefluteten Hof ins Haus. Sicherlich verschreckten sie auch unsere Tattoos und Piercings, die aufgrund unserer Schweiß treibenden Arbeit in der Mittagssonne glänzten. Für eine Frau jenseits der Siebzig muss es eine Horrorvorstellung sein, dass direkt über ihr ein Typ von zwanzig Jahren mit seinem Instrument einzieht, dem man deutlich ansieht, dass er durchaus ein nachtaktiver Mensch ist. Mein freundliches Lächeln beantwortete sie mit einem missmutigen Grunzen, und ich ging fest davon aus, dass ich mit ihr noch jede Menge Stress haben würde. Ich wäre auch lieber in eine andere Gegend gezogen, aber mein monatliches Budget hatte mich nun einmal in dieses Mietshaus am Stadtrand verschlagen. Sie schaute uns die ganze Zeit zu, selbst als wir, nachdem wir den Wagen leer geräumt hatten, uns auf die Ladefläche des Wagens setzten und ein kühles Bier zischten.

Mein Kumpel prostete ihr freundlich zu, aber sie gab keine Erwiderung. „Vertrocknete Alte!“ zischte mir mein Kumpel leise zu. Worauf sie antwortete: „Aber taub ist sie nicht.“ Ich musste unweigerlich lachen und dachte mir, vielleicht hat sie doch Humor.

Humor hatte sie anfangs nicht wirklich. Ja, ich fühlte mich in den ersten Wochen durchaus beobachtet. Immer hing sie am Fenster, egal, wann ich aus dem Haus kam. Verächtliche Blicke musterten mich regelmäßig und ich glaubte, ein leichtes Kopfschütteln an ihr wahrzunehmen. Einfach ignorieren, dachte ich mir, sie ist alt und langweilt sich sicher zu Tode. Vielleicht ist sie auch neidisch, dass die Blütezeit ihrer Jahre vorüber ist und ich ganz offensichtlich meine Jugend genoss. Ich ließ mich nicht beirren, grüßte sie freundlich und drehte die Musik oder den Fernseher leiser, wenn sie von unten gegen meinen Fußboden klopfte. Ich wollte ein guter Nachbar sein.

Eine feste Freundin hatte ich zu der Zeit nicht, aber ab und an kam es vor, dass ich abends irgendein Mädel mit nach Hause brachte, mit der ich mir die Sommernächte etwas versüßte. Ich war fest davon überzeugt, dass Frau K. jedes dieser Mädels genau begutachtete, wenn sie morgens das Haus verließen. Ich gebe es zu, besonders wählerisch war ich bei meiner Wahl nicht. Meist waren es irgendwelche angetrunkenen Frauen, die mit jedem mitgegangen wären, der sie an dem Abend angebaggert hätte. Aber ich hielt mich nicht für sonderlich attraktiv und nahm, was ich kriegen konnte. Vielleicht, dachte ich, wäre ja mal eine dabei, mit der es etwas Ernsteres werden könnte. Leider war dem aber nicht so. Den meisten ging es um einen One-Night-Stand, und auch der Sex mit ihnen befriedigte mich nicht unbedingt, weil ich mir meiner Austauschbarkeit durchaus bewusst war. Irgendwie fand ich es seltsam: Angeblich sind wir eine Generation, die aufgeklärt ist und sich hemmungslos dem Sex hingibt, aber viele standen doch nur auf ein schnelles Rummachen. Vielleicht ist Sex gar nichts anderes, dachte ich, vielleicht ist es nicht mehr. Die große Magie blieb jedenfalls aus.

Eines Tages sprach mich Frau K. von ihrem Fenster aus an. „Haben Sie das nötig?“ Ich stutzte. „Was meinen Sie?“ – „Diese billigen Schlampen, die Sie immer mit nach Hause nehmen. Eine hohler als die andere.“ Ich war überrascht, dass sich Frau K. offensichtlich wirklich mit meinem Sexualleben beschäftigte. Zu sagen wusste ich nichts. Irgendwie war es mir auch peinlich, dass sie scheinbar wusste, dass ich nicht wirklich befriedigt war durch meine Partnerinnen. Ich beschloss, Frau K. zu ignorieren. Aber es beschäftigte mich. Ihre Worte kreisten immer wieder in meinem Kopf herum. Sie hatte ja Recht, diese alte Frau. Ich weiß gar nicht, warum – aber aus irgendeinem mir unerfindlichen Grund ging ich eine Etage tiefer und klingelte bei ihr. Ich hatte die Uhrzeit total vergessen.

Erst, als Frau K. im Nachthemd mit einem übergeworfenen Morgenmantel öffnete, wurde mir klar, dass es ja bereits nach 22 Uhr war. Sie öffnete die Tür nur einen Spalt. „Gibt’s ein Problem?“ fragte sie misstrauisch. „Wie haben Sie das heute Nachmittag gemeint?“ fragte ich einfach heraus. Heute denke ich mir, dass mein ganzes Verhalten vollkommen krank war, aber vielleicht sollte es so sein. Ihre Laune war verständlicherweise nicht gerade die beste. „Das ist jetzt nicht Ihr Ernst!“ brummelte sie. „Entschuldigung, aber es beschäftigt mich, ich kann nicht schlafen deswegen.“ stammelte ich. „Und deshalb darf ich jetzt auch nicht schlafen…“ stellte Frau K. in ihrer trockenen Art fest. Ja, ich gebe es zu, es war absolut dumm von mir gewesen. Um so überraschter war ich, dass Frau K. ihre Tür öffnete und mich hereinbat.

Ich betrat nun ihre Wohnung, ihr Heiligtum, das sie nie verließ. An den Wänden hingen die Bilder ihrer Erinnerung. Ich tauchte förmlich in eine andere Welt ein. Wie eine Zeitreise. Die Möbel stammten aus einer vergangenen Zeit, die Bilder. Ja, selbst der Geruch, der in der Luft lag, war fremd und altmodisch. Ich war ein Fremdkörper in dieser anderen Welt, und trotzdem schien es die alte Frau nicht zu interessieren. Sie bot mir einen Platz an und fragte, ob sie mir was anbieten könnte. Während sie aus der Küche Bier holte, sah ich mir die Bilder an. Auf denen war sie abgelichtet. Sie war eine durchaus attraktive Frau gewesen. Vielleicht war ich noch im Rausch dieses seltsamen Momentes verhaftet, aber ihre Attraktivität schwand nicht, als sie wieder in das Zimmer kam.

„Es muss Ihnen aber eilig gewesen sein, mit mir darüber zu sprechen.“ Stellte sie fest. Kurz wunderte ich mich, was sie damit meinte, bis ich bemerkte, dass ich tatsächlich Hals über Kopf losgegangen war und mir nicht die Mühe gemacht hatte, mir eine lange Hose oder ein Hemd überzuziehen. Jetzt war es mir peinlich. Ich befand mich in einer fremden Wohnung, bei meiner Nachbarin, die mehr als dreimal so alt war wie ich und trug nichts weiter als Boxershorts und ein T-Shirt. Bei einer Frau, mit der ich vorher nie in wirklichen Kontakt gekommen war. Und dennoch fühlte ich mich nicht fremd. Sie war es, die mir das Gefühl von Vertrautheit vermittelte. Und sie riss auch das Gespräch an sich.

Wie alte Bekannte saßen wir schon nach wenigen Minuten zusammen, sie erzählte mir von sich, beklagte sich auch über meinen Musikgeschmack, den sie zwangsläufig mit anhören musste und redete mir intensiv ins Gewissen, dass meine nächtlichen Bekanntschaften völlig unter meinem Niveau seien. Eine solche Vertrautheit mit einer Frau hatte ich lange nicht verspürt. Ich hatte das Gefühl, sie würde sich tatsächlich für mich interessieren und sorgte sich um mich. Und ich war überrascht, dass ich frei von der Leber weg mit ihr plauderte, bereitwillig erzählte, ihr hier und da Fragen stellte, die sie ohne zu zögern beantwortete. Die Jahre, die zwischen uns lagen, verebbten während unseres Gespräches, und es kam mir vor, als wären wir von klein auf Vertraute. Es muss ein seltsames Bild gewesen sein, wie wir in Schlafklamotten so gegenüber saßen, Bier tranken und plauderten.

Schließlich verabschiedete sie mich höflich, aber doch bestimmt. Und als sie mich zur Tür brachte, war es ganz eigenartig: Eine Mischung aus Sit-In mit einer Freundin und einem gelungenen Rendezvous. Das Rendezvous überwog, und ich verspürte das dringende Bedürfnis, ihr mit einem Gute-Nacht-Kuss für den Abend zu danken. Wie selbstverständlich näherte sich mein Kopf ihrem, um sie zu küssen. Sie unterbrach diesen Rausch mit einem sehr sachlichen „Ich küsse nie beim ersten Rendezvous!“ Das kam so barsch, dass ich aus meiner Trance erwachte. Ein Schub Adrenalin durchfuhr mich, aber sie grinste: „…oder haben Sie Gleichgewichtsstörungen, junger Mann? Gute Nacht!“ Doch, sie hatte Humor, das war mir jetzt klar. Er war nur anders als der, welchen ich bis dato gekannt hatte.

Man könnte nun denken, nach diesem Abend hätte sich etwas zwischen Frau K. und mir geändert. Dem war aber nicht so. Als hätte ich unser nächtliches Aufeinandertreffen nur geträumt, blieb alles beim Alten. Und das machte mich wahnsinnig. Immer, wenn ich noch freundlicher sie grüßte, blieb ihre Miene wie zuvor. In mir hatte es etwas verändert. Wenn ich abends ausging, bewertete ich plötzlich die sich mir bietenden weiblichen Gelegenheiten nach dem Prinzip: Würde Frau K. diese Frau akzeptieren? Völlig lächerlich. Ich ärgerte mich selbst über mich, dass ich ihr auf einmal so viel Bedeutung beimaß. Sie war auf einmal in meine Welt eingedrungen und schien selbst aber völlig unbeeindruckt von mir. Ich war über mich selbst schockiert, dass ich von ihr so angefixt war. Mein Verhalten hatte sich geändert. Ich verließ das Haus öfter als es nötig war, um mit Frau K. in Blickkontakt an ihrem Fenster zu treten. Unbewusst zog ich mich leichter an, trug selten ein Oberteil, wenn ich hinausging und stolzierte geradezu vor ihrem Fenster entlang. Insgeheim wuchs in mir scheinbar das Verlangen, sie zu beeindrucken. Meine täglichen Bauchmuskelübungen machte ich mit freiem Oberkörper im kleinen Garten des Mietshauses, nutzte den Sommer, um ihr meinen Körper zu zeigen, ihr zu imponieren, auch wenn sie selbst dem offenbar keine besondere Aufmerksamkeit schenkte.

Auch war ich mir nicht dessen bewusst, was mich da antrieb, dass ich im Grunde um sie warb wie um eine Geliebte. Zwar machte es mich wahnsinnig, dass sie so unbeeindruckt erschien und ich mich nach einem ähnlichen Abend in ihrer Wohnung sehnte, aber mein Gehabe entstand, ohne dass ich wusste, weshalb. Ich bildete mir ein, dass es völlig normal war, im Garten zu trainieren, wenn doch die Sonne draußen lachte. Bewusst wurde es mir erst an einem bestimmten Abend. Durch mein neues Kriterium, Frauen für die Nacht auszuwählen, war mein Sexualleben gleich Null gegangen. Mein Bedürfnis nach kurzlebigen Frauenbekanntschaften war auch gesunken. Die Folge war, dass ich mich öfter nun selbst befriedigte.

An diesem Abend lag ich in meinem Bett, hatte mir meinen angeleckten Fingern meine Brustwarzen hart und fest gerieben, und auch mein Schwanz war dadurch erregt worden. Mit geschlossenen Augen lag ich da, meine Hand rieb über meine hoch erregten Nippel, kniff sie immer wieder, die andere hatte fest meinen harten Schwanz umklammert und bewegte gleichmäßig meine Vorhaut. Ich atmete schwer, und mein Becken bewegte sich eindeutig, als würde auf mir eine Frau sitzen, die lustvoll mit ihrer Muschi meinen Harten massierte. In meiner Phantasie spürte ich den feuchten Eingang an meinem Stängel reiben, hörte förmlich das Schmatzen beim Eindringen in diesen mich zur Besinnung vögelnden Körper. Und auf einmal war sie da. Vor meinem inneren Auge blickte ich an dieser Frau, die mich so herrlich zuritt, hinauf und ich sah Frau K., deren Körper sich über mir erhob. Ich spürte ihre Waden, die sich an meine Beine drückten, sah wie real ihren bejahrten Körper sich im Mondlicht lustvoll heben und senken. Ich griff in meiner Phantasie nach ihren Brüsten, die durch die Jahre schwer hinab hingen. Und in eben diesem Augenblick, das die Frau in meinem Kopf ihre Gestalt annahm, explodierte es in mir. In hohem Bogen schoss mein Samen aus mir heraus, traf mich im Gesicht. In meinem Schwanz juckte es gewaltig, und mein ganzer Körper erstarrte in größter Lust. Ich atmete schwer, mein Oberkörper schwitzte, mein Geist war verwirrt. Sie hatte es tatsächlich geschafft, in meine Phantasie einzudringen, diese faszinierende alte Frau, und es hatte mich erregt. Nie hätte ich so etwas erwartet, dass eine so viel ältere Frau meine Erregung befriedigen könnte. Dass ein Körper, der bereits so viele Jahre hinter sich gebracht hatte, ein solches Feuer in mir entfachen könnte. Aber es gefiel mir. Es gefiel mir so sehr, dass ich leise „Danke, Frau K.“ wisperte und meinen langsam erschlaffenden Schwanz noch immer in der Hand hielt.

Ich wollte sie spüren. Wollte wissen, ob meine Phantasie mir einen Streich gespielt hatte oder ob mir doch diese Frau endlich den Zauber des sexuellen Miteinanders bescheren würde. Hatte sie vielleicht doch meinen so viel jüngeren Körper durchaus mit einer geheimen Lust beobachtet, wenn ich meine Muskeln trainierte? Hatte sie vielleicht ähnliche Phantasien mit mir, in welchen ich ihre fast vergessene Leidenschaft aufs Neue entfachte und sie mit meinem erregten Körper in Ekstase versetzte? Ich wollte ein Rendezvous mit Frau K. . Ein richtiges Rendezvous, eines, bei dem man sich nicht nur geistig, sondern auch körperlich näher kam. Viel stand auf dem Spiel. Sicherlich würde sie mich für pervers halten, wenn ich ihr einfach sagte, dass ich sie begehrte. Sie würde mich auslachen, würde jeden Kontakt mit mir meiden. Aber mein Verlangen war unbändig. Ich wusste auch niemanden, mit dem ich darüber hätte reden können. Ob mein Kumpel mich verstand? Oder würde er mich für vollkommen pervers halten? Nein, ich stand alleine da mit meinem Problem.

Ich wagte es nicht, sie zu fragen. Sie spukte mir aber immer im Kopf herum. Bei jedem Wichsen war sie es, mit der ich rummachte in meinem Kopf. Ich schämte mich auch nicht dafür, ich genoss es. Irgendwann wurde es unerträglich. Ich wollte diesen Körper endlich küssen, streicheln, spüren. Ich wollte wissen, ob ihre Brüste ebenso erregend in der Realität waren wie in meiner Phantasie, ob ihre Muschi genauso schmeckte, wie ich es mir vorstellte, ob ich diese Innigkeit beim Eindringen in sie ebenso entstünde.

In meiner Verzweiflung betrank ich mich. Ich betrank mich hemmungslos. Ganz klar, ich hatte Liebeskummer. Völlig verrückt, hätte ich gesagt, wenn ich nicht selbst eben der gewesen wäre, dem das alles widerfuhr. Mein Liebeskummer war fürchterlich, aber rettete mich. Denn ich hatte in meiner Trauer die Musik laut aufgedreht. So laut, dass ich das heftige Klopfen aus der Wohnung unter mir nicht wahrgenommen hatte. Erst das energische Klingeln an der Wohnungstür riss mich empor. Betrunken wankte ich in meiner Unterhose zur Tür, öffnete und sah das Objekt meines desolaten Zustandes vor mir. Erzürnt und mit finsterer Miene. „Sie sind ein rücksichtsloser Bengel!“ schnaubte Frau K.. Mir stieg die Schamesröte ins Gesicht. Zu einer Salzsäule war ich erstarrt. Sie ließ mich stehen, stapfte in die Wohnung, zielsicher zu meiner Anlage und schaltete diese ab. „Was treiben Sie hier?“ fragte sie, während sie sich in meinem Zimmer umsah, in welchem leere Bierflaschen bei einer halb leeren Flasche Weinbrand standen. Schüchtern wie ein Schuljunge folgte ich ihr. „Es sieht aus wie Sau!“ schnaubte Frau K. weiter, und ich fand sie ganz hinreißend in ihrer Wut. Sie hätte doch die Polizei rufen können oder sich beim Vermieter beschweren. Aber das hatte sie nicht getan. Dieser Umstand machte mir klar, dass sie mich mochte, mich vielleicht ebenso begehrte wie ich sie. „In Ihrem Alter sich so zu besaufen!“ Sie schüttelte den Kopf. Und ich wurde von einem Moment auf den anderen frech. „Sie sollten sich um mich kümmern.“ grinste ich. Ja, ich war alkoholisiert und erregt. All meine Phantasien, die in den letzten Wochen in meinem Kopf entstanden waren, kochten auf einmal in mir hoch, und mit einem Schlag war mein Schwanz angeschwollen. Deutlich sichtbar in meiner weiten Unterhose. Aber es störte mich nicht. So viele Intimitäten hatte ich in meinem Kopf bereits mit dieser Frau durchlebt, dass ich den Unterschied nicht mehr wahrnahm, dass dies nun Wirklichkeit war. Realität und Traumwelt vermischten sich.

Sie wollte gehen. Aber als sie an mir vorbeiging, hielt ich ihren Arm fest. „Bitte geh nicht!“ sagte ich. Endlich entdeckte ich in ihrem Gesicht einmal eine Regung von Verwunderung. Sie schaute mich irritiert mit großen Augen an. Sie versuchte nicht, ihren Arm zu lösen. Es überkam mich. Ich drückte ihr meine Lippen auf den Mund. Ich küsste sie. Und mir wurde schwindelig. Es erfüllte sich mir ein Traum, den ich so lange nur für mich allein geträumt hatte. Die Ohrfeige war obligatorisch. Aber ich lächelte. Sie hatte meinen Körperkontakt mit einem weiteren beantwortet. Nach der Ohrfeige geschah nichts. Ich hatte meine Hand von ihr genommen, aber sie ging nicht. Sie schaute mich immer noch fassungslos an. Diese resolute alte Dame war plötzlich fassungslos. Eine lange Zeit sahen wir uns so in die Augen. Ihr Blick verriet mir die Frage, die sie nicht auszusprechen wagte: Was wollen Sie von mir. Ich beantwortete diese nicht ausgesprochene Frage laut: „Ich will Sie spüren!“ platzte es aus mir heraus. Ich nahm ihre Hand und führte sie an meinen angeschwollenen Penis. „Er will sie spüren.“ Fügte ich hinzu und näherte mich wieder ihrem Mund.

Sie nahm die Hand nicht weg. Sie hielt ihn, und er zuckte in ihrer Hand auf. Und ich hoffte, sie würde den nächsten Schritt wagen, ihn langsam massieren, um mir ihre Bereitschaft zu signalisieren. Das tat sie nicht. Aber sie erwiderte meinen zweiten Kuss. Selbst als ich langsam meinen Mund öffnete und mit meiner Zunge ihre suchte, ließ sie es geschehen und erwiderte den Kuss. Ich griff nach ihrer Hand, löste sie von meinem Schwanz, den noch der Stoff meiner Unterhose bedeckte, und führte die Hand an meinen nackten Oberkörper. Ich zog sie während des Kusses dicht an mich, presste meinen Körper an sie und spürte ihren schweren Atem. Sie war mir vertraut. Die Jahre, die zwischen uns lagen, schwanden erneut, und mein Verlangen wuchs. Ich begehrte sie, alles in mir wollte sich mit ihr vereinen, wollte die Vertrautheit, die ich ihr gegenüber empfand in Intimität umwandeln. Meine Hand strich durch ihr graues Haar. Meine Lippen liebkosten zärtlich ihr Gesicht.

Langsam löste ich meine Lippen von ihren, sah sie an. Sie war weiterhin fassungslos, und sie sagte leise und sanft: „Sie meinen das wirklich ernst, oder?“ Ich nickte nur. Nun war Frau K. es, die schüchtern wurde. Sie blickte zu Boden. Das heißt, sie blickte auf meinen harten Ständer. Wortlos legte sie plötzlich ihren Kopf an meine nackte Brust. Ihre Arme umschlangen mich und sie küsste meinen Oberkörper. Sie drückte sich intensiv an mich, umarmte mich tatsächlich wie einen Geliebten, den sie seit Jahren vermisst hatte. All ihre Strenge verflog und sie war auf einmal eine zu beschützende Frau, die sich nach Zärtlichkeit sehnt. Diese wollte ich ihr geben. Mein Rausch war verflogen, und ich war ganz bei ihr, denn ich spürte, dass sie meine männliche Nähe brauchte. Dass sie vielleicht schon seit Jahren danach hungerte, von einem Mann auf die Art umarmt zu werden, wie ich es jetzt tat.

Ich legte meine Arme um sie, drückte sie an mich. Und die Innigkeit war wieder da. Als hätten wir uns nach langen Jahren wieder gefunden. Zart streichelte ich ihren Rücken, während ich eine kleine Träne auf meiner Brust spürte, die ihr entwich. „Halt mich!“ flüsterte sie leise. Und ich antwortete, auch im Flüsterton: „Komm mit mir!“ Ich führte sie zu meinem Bett. Ihr Körper zitterte leicht. Vor Aufregung oder Verwunderung über das, was gerade mit uns geschah. Sie war so wunderschön in ihrer Zerbrechlichkeit, und ich war mir dessen vollkommen bewusst, dass ich etwas sehr Wertvolles auf meinem Bett zu liegen hatte. Etwas, das man nur ganz vorsichtig berühren durfte. Ich legte mich neben sie, schmiegte mich an sie, küsste behutsam ihren Hals und schmeckte ihre Haut, spürte ihr leichtes Zittern, das Pulsieren ihrer Adern. Vorsichtig wanderte meine Handfläche über ihren Körper, der begann, heftiger zu atmen. Endlich konnte ich es spüren, wie ihre Brüste unter meinen Händen bebten. Sie ließ alles zu. Ließ zu, dass ich langsam ihre Bluse öffnete und meinen Mund auf ihre reife Haut drückte. Meine Zunge wanderte langsam über ihr Schlüsselbein, meine Hände fuhren durch ihren BH, und ich spürte ihre Brustwarzen. Ich wagte nicht, zu leidenschaftlich zu werden. Ich blieb ganz vorsichtig. Vor allem, als sie leise sagte: „Dort wurde ich seit Jahren nicht berührt.“

Ich zog langsam meine Unterhose aus. Mein Schwanz war hart, meine Eichel glänzte durch die Erregung feucht im Mondlicht. Ich zog ihren Rock leicht hoch, berührte mit meiner feuchten Eichel ihre zarte Haut. Sofort schlug mein Penis aus, schwoll noch mehr an. Ich zog auch ihre Unterhose aus, roch die Erregung, die zwischen ihren Beinen entstanden war. Mit den Fingerspitzen berührte ich ihre Schamlippen und merkte sofort, dass sie feucht geworden war. Ich vergewisserte mich, dass es ihr recht war, was ich tat. Sie hatte die Augen geschlossen. Blind wanderten ihre Finger über meinen Körper. Erst als ich mich auf sie legte, öffnete sie die Augen wieder und sagte: „Du bist so unglaublich jung.“ – „Du bist so unglaublich schön.“ antwortete ich, und während ich das sagte, öffnete sie langsam ihre Schenkel, und ich konnte endlich in diesem Körper gleiten, den ich schon so lange begehrte. Für sie muss es gewesen sein, wie ein zweites Erstes Mal, denn ihr Gesicht verzog sich bei meinem Eindringen in einer Weise als wäre es eine vollkommen neue Erfahrung für sie. Ich küsste ihre Brüste, während mein Penis sich vorsichtig in ihr vortastete und die feuchte Wärme ihrer Vagina genoss. Ich genoss jeden Millimeter, den ich mich vortastete. Sie wälzte sich langsam unter mir. Ihr Körper zog sich zusammen und ihre Schamlippen pressten sich wie ein Durstiger fest an meinen Schwanz.

Dann spürte ich, wie ihre Hände meinen Hintern fassten. Ihre Finger strichen zuerst über meine Pobacken und glitten dann zwischen ihnen entlang. Sie breitete ihre Schenkel noch weiter aus, und ein Lächeln huschte über ihr Gesicht als ich schließlich meinen Schwanz so tief es ging in sie geführt hatte. Dort hielt sie mich fest. Drückte meinen Hintern und schenkte mir ihren Mund, den ich mit Vergnügen nahm. Sie kochte innerlich, das spürte ich an dem, was ich von mir ihrem Körper geschenkt hatte. Kochend heiß wurde es um meine Eichel. Nun führte sie mit ihren Händen. Ich gab dem Druck und Lockerlassen ihrer Hände an meinem Hintern nach, und sie führte mich in kleinen, langsamen Stößen immer wieder in sie. Diese sehnsüchtige Leidenschaft, die sie versprühte erregte mich mehr und mehr. Viel besser als ich es mir vorgestellt hatte, fühlte ich die Glut ihres Körpers an meinem. Ich begann, zu schwitzen und begehrte diese Frau von Stoß zu Stoß mehr. Völlig vergessen war, dass sie fünfzig Jahre älter war als ich. Es fühlte sich absolut richtig an, dass ich in ihr war und wir unsere Sehnsucht gemeinsam stillten. Ja, ich wollte etwas von mir in ihrem Körper hinterlassen, wollte meinen Samen in ihrem Leib wissen. Und ich genoss jeden Augenblick bis ich schließlich in ihr explodierte. Schon bei dem ersten Schuss verkrampfte sich ihre Vagina erneut, drückte jeden Tropfen meines Samens aus dem Schwanz heraus in sie. Und ich war glücklich, sie endlich gespürt zu haben und in ihr gekommen zu sein.



Tagged : / /

Meine sexy Tante



Ich erzähle hier eine Geschichte, die sich vor einiger Zeit zwischen mir und meiner Tante ergeben hat. Sie ist nur ein paar Jahre älter wie ich und ich konnte schon immer mit ihr über alles reden. Sie ist, wie man so sagt élocker drauf‘ oder wie andere sagen einfach écool‘. Meine Tante ist jetzt nicht so eine Schönheit, wo man sich umdreht und einem die éSpucke‘ wegbleibt, aber ich finde Sie hübsch. Sie ist mollig, hat einen einladenden breiten Arsch, dicke Schenkel, kleine Brüste und hat ein schönes Gesicht. Ich will sie an dieser Stelle mal kurz beschreiben: sie ist 1,75m groß, wiegt ca. 95kg, hat schulterlange dunkelblonde Haare, braune Augen, 80A und ist komplett rasiert.

Wie gesagt, ich kann mit ihr über alles reden und daher entging mir auch nicht, dass sie hin und wieder mit gewissen Freundinnen von ihr, manchmal eine éTüte‘ raucht. Das mach ich manchmal auch und so kam es, dass ich mal etwas ébesorgt‘ und sie gefragt habe, ob wir nicht mal etwas zusammen érauchen‘ wollen. Damit beginnt eigentlich die Geschichte, die ich erzählen will. Ich war damals 26 Jahre und sie 40 Jahre alt.

Es war an einem Samstagabend, wo wir uns bei ihr verabredet haben. Ich klingelte und meine Tante öffnete mir, sie trug ein T-Shirt und eine Trainingshose, die etwas eng anlag. Küsschen rechts, Küsschen links. Sie hatte gekocht und wir aßen zuerst, unterhielten uns über Gott und die Welt. Meine Tante meinte, dass ich in der Nacht auf dem Sofa schlafen könnte, denn unter éDrogen‘ heimzufahren wäre zu gefährlich wegen den ganzen Kontrollen unterwegs. Ich hatte natürlich nichts dagegen. Wir gingen dann ins Wohnzimmer und machten es uns auf dem Sofa gemütlich. Sie hatte irgendeinen Film aus der Videothek ausgeliehen und schaltete ihn ein. Ich fing dann an uns eine éTüte‘ zu bauen und ich muss sagen, an diesem Abend gelang mir eine sehr gute. Da man in ihrer Wohnung nicht rauchen darf, gingen wir auf den Balkon und haben dann die Tüte an der frischen Luft geraucht. Die Wirkung ließ nicht lange auf sich warten, war gutes éZeug‘. Wir lachten und alberten umher. Doch mit der Zeit wurde es auf dem Balkon doch etwas frisch und wir gingen wieder rein und épflanzten‘ uns auf das Sofa. Dort erzählten wir uns unsinniges Zeug und lachten weiter, der Film lief nur noch im Hintergrund. Ich weiß nicht wieso, aber irgendwann sagte ich ihr, dass ich ihren breiten Arsch eigentlich sehr geil finde. Da schaute mich meine Tante zuerst mit großen Augen an und musste dann aber lachen, woraufhin ich auch wieder anfing zu lachen. Sie stand dann aber auf und drehte mir dann den Rücken zu. éFindest du meinen Arsch denn nicht zu dick?‘ fragte sie mich, was ich nur mit einem éNein‘ beantworten konnte. Ihr breiter Po zeichnete sich deutlich auf ihrer engen Trainingshose ab. Da zog meine Tante sich die Hose etwas nach unten, sie trug einen schwarzen String-Tange, und beugte sich etwas nach vorne. Zwischen ihren breiten Arschbacken, sah man ihre geile Muschi, die nur noch vom schwarzen String bedeckt war. Mir blieb bei dem Anblick beinahe die Luft weg. Das was mir meine Tante zu sehen gab, fing sofort an mich zu erregen und es regte sich auch jemand in meiner Hose. Ich genoss den geilen Anblick und mein Schwanz wurde größer und härter. Sie zog sich die Hose wieder hoch und drehte sich wieder zu mir. Sie lächelte und sah natürlich die Beule, die sich auf meiner Jeans abzeichnete. Soso, mein Neffe findet also den breiten Arsch seiner Tante geil?‘ fragte sie mich lachend, ich musste auch lachen und nickte nur. Ihr blick haftete sich auf meine Beule und sie antwortete nur éSchön, wenn man sieht was für eine Wirkung das noch auf manche Leute hat!‘ und strich mit einer Hand darüber. Das verfehlte natürlich nicht seine Wirkung und mein schon harter Schwanz drückte noch mehr gegen die Jeans, so dass es schon etwas wehtat. Etwas peinlich war es mir ja schon, immerhin ist sie ja meine Tante. Aber der Anblick war einfach zu geil. Ihr ging es wohl genauso, sie zog nämlich schnell ihre Hand weg und zögerte dann etwas. Dann fragte sie mich aber ob es nicht zu unbequem sei in so einer éengen‘ Jeans und grinste dabei. Ich lachte und meinte nur, dass nicht nur die Jeans unbequem sei. Sie schaute mir lange in die Augen und zog dann mit einem Mal ihr T-Shirt aus. Meine Tante trug keinen BH und so kamen ihre kleinen, aber trotzdem schönen Brüste zum Vorschein. Ich konnte es nicht glauben was sich mir da bot. Jetzt war ich an der Reihe, forderte sie mich auf und ich zog mir ebenfalls mein Shirt aus. Meine Tante streichelte über meine rasierte Brust, es gefiel mir und ich erwiderte es mit einem ebenso zärtlichen Streicheln über ihre Brüste und um ihre Nippel, die auch gleich hart wurden. Ihr kam dabei ein leichtes Stöhnen über die Lippen. Dann stand sie auf und zog sich vor mir langsam ihre Trainingshose aus. Ich beobachtete das Schauspiel mit Wohlwollen und einem Lächeln. Sie setze sich neben mich und meinte nur, dass ich jetzt wieder an der Reihe wäre. Das lies ich mir natürlich nicht zweimal sagen, stand auf und zog mir vor ihr langsam meine Jeans aus. Mein harter Schwanz zeichnete sich nun ganz deutlich in meiner Boxershort ab. Ich setze mich wieder neben sie und wir saßen eine ganze Weile da, schau-ten uns tief in die Augen. Ich kann nicht sagen, was mir oder ihr durch den Kopf ging, aber wir hätten es an dieser Stelle noch beenden können.

Das wollten wir aber beide nicht mehr.

Meine Tante griff an meine Boxershort und nahm meinen harten Schwanz in ihre Hand. éEin schönes hartes Ding hast du da in der Hose‘ sagte sie nur mit einem Lächeln und fing an ihn durch die Short zu reiben. Ich konnte es nicht glauben was sie da macht, aber es war sehr geil. Meine Hand fuhr über ihre Schenkel, welche sie für mich spreizte, nach oben und ich strich über ihren String, nahm ihre pralle Muschi in meine Hand und rieb an ihr. Das Stöhnen meiner Tante wurde lauter und ich spürte wie ihr String in meiner Hand immer feuchter wurde. Dann hielt sie meine Short fest und zog sie mir aus, betrachte geil meinen Schwanz und nahm ihn wieder in ihre Hand. Sie fing an mir geil meinen Schwanz zu wichsen und mit der anderen Hand knete sie meine Eier. Dann beuge sich meine Tante über meinen harten Schwanz und nahm ihn tief in ihren Mund. Mir stockte beinahe der Atem, als meine eigene Tante anfing mir einen zu blasen. Sie lutschte und saugte an meiner Eichel und mein bestes Stück wurde noch etwas härter und größer dabei. Meine Tante wurde immer schneller und schneller. Ich wurde natürlich immer geiler und geiler dabei, hielt mich dann in ihren Haaren fest und dirigierte ihren Kopf im Takt auf meinen harten Schwanz. Es war so ein geiles Gefühl von seiner Tante den Schwanz geblasen zu bekommen und es dauerte auch nicht mehr lange und er fing an zu pulsieren. Das spürte natürlich meine Tante und intensivierte ihr Saugen noch und kurz darauf fing mein Schwanz auch schon an zu zucken und ich spritze meine éSahne‘ tief in ihren Mund. Sie saugte weiter und schluckte meinen Saft; sie bekam einfach nicht genug.

Als sie ihn dann auch noch sauber geleckt hatte, schaute sie mit einem geilen Lächeln nach oben und fragte mich wie ich das empfand. Ich lächelte zurück und sagte nur, dass es unglaublich geil war. Erregt und erhitzt betrachte ich sie und drückte sie nun auf das Sofa, zog ihren String über ihre Beine aus und ihre geil rasierte Muschi kam zum Vorschein. Jetzt wollte ich mich natürlich revanchieren und kniete mich vor sie hin, spreizte ihre Beine und éversenkte‘ meinen Kopf zwischen sie. Langsam und mit breiter Zunge leckte ich über ihre rasierte, feuchte Muschi. Hmm was für ein geiler Geschmack, kam es mir in den Sinn und umkreiste mit meiner Zunge ihre erregten geschwollenen Schamlippen, saugte sanft an ihnen. Meine Tante strich mir dabei durch mein Haar und drückte meinen Kopf fester gegen ihre Pussy. Sie atmete tiefer und etwas schneller, stöhnte dabei immer wieder auf. Ich spreizte dann sanft mit meinen Fingern ihre Schamlippen auseinander und leckte sie nun in der Mitte auf und ab, lies meine Zunge dabei immer wieder in sie tauchen. Meine Tante windete sich geil unter meiner Zunge und ihr Stöhnen wurde immer lauter. Um sie noch etwas weiter anzuheizen, lies ich dann zwei Finger in ihre geile rasierte Muschi gleiten. Langsam, tief in ihre sehr feuchte Spalte und fing an sie zu fingern. Ihr Atem ging immer schneller und ihr Stöhnen wurde immer lauter. Ich saugte dazu sanft an ihrem geschwollenen Kitzler. Dann kam meine Tante mit einem lauten Stöhnen, sie windete sich und ich spürte mit meinen Fingern das rhythmische Zucken ihrer geilen Möse. Ich küsste mich dann an ihrem heissen Körper nach oben, küsste ihre Brüste, lies meine Zunge um ihre harten Nippel kreisen und knabberte an ihnen. Dann kam ich ganz hoch und wir küssten uns wild und leidenschaftlich. Dabei nahm ich meinen wieder härter werdenden Schwanz in die Hand, zog meine Vorhaut zurück und rieb mit meiner Eichel an ihrer nassen Spalte auf und ab. Mein Schwanz wurde immer härter und größer, und meine Eichel fuhr zwischen ihren erregten geschwollenen Schamlippen entlang. Meine geile Tante fing wieder an leicht zu stöhnen. Wir küssten uns weiter und sie spreizte ihre Schenkel weiter auseinander. Und dann sollte es soweit sein. Ich stieß meinen harten Schwanz tief in ihre heiße, nasse und verlangende Spalte. Sie stöhnte dabei spitz auf, umklammerte mich mit ihren Beinen und ich kam noch tiefer in meine geile stöhnende Tante.

Meine Stöße wurden schneller und fester. Ihr Stöhnen in mein Ohr heizte mich immer mehr an. Ihre Muschi und mein Schwanz schienen wie füreinander gemacht. Ich konnte tief in sie stoßen und ihre Spalte éumklammerte‘ ihn feste. Dann zog ich ihn langsam aus ihr heraus. Sie schaute mich geil an und ich bat sie, sich auf das Sofa zu knien, was sie dann auch tat. Ich kam hinter sie. Der Anblick war einfach geil, ihr breiter Arsch machte mich noch geiler, wie ich eigentlich schon war. Dann stieß ich meinen harten Schwanz von hinten tief und feste in ihre nasse Spalte. Sie schrie geil dabei auf. Ich hielt ihr Becken und zog sie im Takt gegen mich, so dass ich immer tief in sie stoßen konnte. Die nasse heiße Möse meiner Tante schmatzte bei jedem meiner Stöße. Sie lies auch ihr Becken auf meinem Schwanz kreisen und stieß mir entgegen. Wie in Ektase fickten wir miteinander, so als ob wir nie etwas anderes gemacht hätten. Ich langte um sie herum und rieb ihren Kitzler während ich weiter meinen harten Schwanz in sie stieß. Die Stöße wurden härter und schneller; und unser Stöhnen wurde immer lauter. Mein Schwanz fing an zu pulsieren und sie erhöhte nochmals das Tempo, in welchem sie mir ihr Becken entgegen stieß. Dann schrie sie laut stöhnend auf und ich spürte wie ihre Muschi anfing zu zucken, sie melkte praktisch an meinem Schwanz. Da konnte ich es auch nicht mehr zurückhalten und ich éexplodierte‘ förmlich tief in ihr. Ich spritze mein Sperma tief in meine eigene Tante. Sie konnte gar nicht mehr aufhören mit stöhnen. Erschöpft aber églücklich‘ zog ich meinen Schwanz aus ihrer Pussy und mein Sperma rann dabei langsam an ihren Schenkeln herunter. Engumschlungen küssten wir uns wieder. Der Film war mittlerweile auch zu Ende und wir entschlossen uns dahin zu gehen, wo es gemütlicher war, nämlich in ihr Schlafzimmer. In dieser Nacht fanden wir beide keinen Schlaf und haben es noch 3 miteinander gemacht.

So etwas habe ich mir davor nie träumen lassen. Leider sehen wir uns nur sehr wenig, aber wenn wir uns sehen, dann geht es bei uns so richtig zur Sache.



Tagged : / / /

Frau des Onkels geleckt und gefickt



Wenn wir beide, meine Frau und ich, im Sommer einen gemeinsamen, freien Tag haben, so helfen wir des öfteren bei meinem Onkel in der Landwirtschaft. So auch an einem heißen Samstag im Juli. Mir wurde dabei die Arbeit mit dem Heukran zuteil, mit welchem ich das Heu, welches von meinem Onkel mit dem Traktor vom Feld gebracht wird, in die dafür vorgesehen Boxen zu transportieren habe. Meine Frau und die Frau meines Onkels stapeln dann dieses Heu in der Box und treten es fest.

Die Arbeit auf dem Heuboden wird noch durch die immens staubige und heiße Luft erschwert.

Plötzlich sagte meine Frau, sie halte diese Hitze nicht mehr aus und entledigte sich bis auf BH und Slip ihrer Kleidung. Ich zog mich ebenfalls bis auf mein Bermuda-Short aus. Auch der Frau meines Onkels machte die drückende Hitze zu schaffen, sie getraute sich jedoch noch nicht, sich auszuziehen.

 

Nach der 8. Fuhre Heu hielt sie es jedoch nicht mehr aus und sagte, sie geht nun kurz ins Haus und zieht sich unter ihrem Rock die Unterhose aus da sie schon sehr schwitzt.

Nach einer weiteren Fuhre, ich war mit dem Kran schon fertig, stand ich unmittelbar unter dem frisch aufgeschichteten Heustapel und sah den beiden Frauen bei ihrer Arbeit zu. Dabei kam meine Tante so nahe an den Rand des Heuschobers, daß ich unter ihren Rock blicken konnte.

Und ich sah dabei eine von Schweiß klitschnasse Möse. Dies sagte ich auch meiner Tante. Sie sagte, daß man das nicht tue und lächelte dabei aber.

Meine Frau trat dann ebenfalls an den Rand des Heuschobers, zog den Schritt ihres Slip auf die Seite und sagte, daß sie ebenfalls sehr naß sei.

Wir lachten dabei alle 3 und ich kletterte auf den Stapel. Ich setzte mich neben meine Frau und inspizierte mit meinen Fingern ihre schweißnasse Fotze. Dann drehte sich meine Frau um, packte den Rocksaum meiner Tante und liftete ihn bis über ihre großen, fetten Titten hinauf. Meine Tante ließ dies geschehen und lächelte nur verschmitzt.

Durch dieses Lächeln angestachelt, faßte meine Frau meiner Tante zwischen ihre Beine und sagte, sie müsse schauen, ob sie wirklich so schwitze. Meine Tante spreizte bereitwillig leicht ihre Schenkel und ließ meine Frau an ihre fleischige Möse. Meine Frau nutzte diese Situation natürlich sofort aus und fuhr meiner Tante mit dem Mittelfinger durch ihren tiefen Mösenspalt, nahm den Finger in den Mund und leckte ihn ab. Meine Tante tat dabei anfangs etwas beschämt und klemmt ihre Schenkel fest zusammen.

Meine Frau ließ jedoch nicht beirren und fuhr mit ihrem Spiel fort. Nach einiger Zeit wurde meine Tante etwas gelöster und öffnete immer weiter ihre dicken Schenkel.

Plötzlich fuhr auch sie meiner Frau mit ihrer Hand zwischen die Beine. Ihre Wangen glühten dabei vor Geilheit.

Meine Frau drückte meine Tante dann sanft aber mit Nachdruck an den Schultern ins Heu zurück und winkte mich zu sich.

Ich begab mich zwischen die Beine meiner Tante und ich begann, ihre, stark nach Schweiß duftende, fette Möse zu lecken. Indes kroch meine Frau hinter mich, zog mir mein Short aus und leckte mir mein Arschloch wobei sie mit der Hand meinen Schwanz wichste. Als mein Schwanz zum Zerreißen hart war, steckte ich ihn meiner Tante in ihre, nun auch noch zusätzlich von Fotzenschleim, nasse Möse und fickte sie mit harten Stößen.

Meine Frau kniete sich dabei über das Gesicht meiner Tante und forderte sie auf, ihren Mösensaft zu lecken. Auch dagegen wehrte sie sich anfangs, aber meine Frau drückte ihr ihre Schamlippen einfach brutal auf den Mund. Lange hielten wir dieses geile Treiben wegen der Hitze nicht durch und ich sah zu, daß ich in das Loch meiner Tante spritzen konnte.

Danach legten wir uns ermattet ins Heu.

Dann wollte meine Frau den Heustapel verlassen um zu pissen. Ich sagte ihr, sie solle die Tante anpissen. Dagegen sträubte sich diese jedoch heftigst und meine Frau trat dann einfach über mich und ließ ihren Natursekt über meine Brust rinnen.

Als meine Tante dies dann sah, wurde sie wieder von ihrer Geilheit übermannt, stand ebenfalls auf und pißte meiner Frau ins Gesicht.

Nach diesem Erlebnis treiben wir es nun mehrmals monatlich in unserem Haus – ohne Wissen meines Onkels. Vielleicht hält diese Dreiecksbeziehung noch lange an.

 

 



Tagged : / / / / / /

Die geile Tante



Heute berichte ich mal von einem Verhältnis, das ich seit vielen Jahren ganz heimlich habe. Ich bin heute 40 Jahre alt, bin Krankenschwester und nie verheiratet. In meiner Jugend, als ich noch im Schwesternheim wohnte, hatte ich einige Affären mit Männern, aber nichts richtig ernsthaftes.
Mit knapp 30 zog ich wieder zu meinen Eltern, die beide kränklich waren, von dieser zeit an hatte ich keine zeit mehr für Männer, dazu kam, dass mein 19-jähriger Neffe, der Sohn meiner Schwester, stinkfaul und sexsüchtig ist und jedes Wochenende bei mir bzw. meinen Eltern ist.

Von meiner Schwester wußte ich, dass sein Sexualtrieb mit Medikamenten unterdrückt wurde, daher dachte ich mir auch nichts dabei, als ich merkte dass er mich mehrmals durchs Schlüsselloch des Badezimmers oder meines Zimmers beobachtete, jugendliche Neugier eben.
Doch einmal kam ich nach dem duschen aus dem Bad, wohl überraschend für ihn, denn er stand vor der Tür, Hosenstall offen, mit einer mächtigen Latte, die er wichsend rieb.
Ich war erstaunt über die enorme Länge und auch dicke seines Gerätes, einen so mächtigen Schwanz hatte ich bei einem Mann noch nie gesehen. Unwillkürlich kniete ich mich vor ihn, zart griff ich zu, massierte die Prachtlatte und kraulte mit einer Hand seinen faustgroßen, behaarten Beutel, doch offenbar hatte ich übertrieben, denn schon nach wenigen Handgriffen spritzte er laut stöhnend ab, Spritzer um Spritzer kam aus dem Rohr, traf meinen Bademantel und tropfte auf den Fußboden.

Es war eine extreme Menge, die er verschoß. Sein Schwanz zuckte spritzend, während ich ihn heftig weiterwichste. bei jeder Bewegung kam ein neuer Schwall Sahne. Schon spürte ich die Feuchtigkeit durch meinen Bademantel auf meiner Brust. Ein wohlbekanntes ziehen zwischen den Schenkeln überkam mich, denn ich hatte schon seit über vier Jahren keinen Mann mehr gehabt, nur mit den Fingern an meinem Kitzler für Entspannung gesorgt.

Ich weiß nicht, welcher Teufel mich ritt, als ich meinen Neffen an seinem Riesenschwanz in mein Zimmer zog. Stürmisch riß ich ihm die Kleider vom Leib, warf meinen Bademantel zur Seite und stand ihm splitternackt gegenüber.

Sofort wuchs sein halbsteifer Riemen wieder zu voller Größe. Ich konnte Zusehen, wie die Latte länger und länger wurde, dabei anschwoll und hart wurde. Schon nach wenigen Augenblicken stand der Hammer geil und fest von seinem Körper ab.

Mein Neffe trat einen schritt auf mich zu, griff hart mit einer Hand an meine große Brust und mit der anderen Hand zwischen meine Beine. Ich spürte, wie mir vor Geilheit die Möse überlief.
Zitternd vor Geilheit warf ich mich mit gespreizten Beinen rückwärts aufs Bett, zog ihn an seinem Prachtschwanz mit mir. Er fiel auf mich, ich spürte das dicke Ding auf meinem Bauch, war sofort mit der Hand zwischen unseren Körpern, um ihm den weg zwischen meine triefnassen Schamlippen zu zeigen.
Schmatzend glitt der dicke Bolzen in meine nasse, überquellende Möse. Wie ein wilder begann er, zu stoßen, schnell und hart. Schon nach wenigen Stößen hatte er mich zum Orgasmus gevögelt.
Als ich dabei war, mich davon zu erholen, stöhnte er schon wieder laut auf und kam, tief in mich stoßend. Ich hatte das Gefühl, überschwemmt zu werden, so riesig waren die Samenmengen, die er in mich hineinschoß. Hierdurch hatte ich sofort meinen zweiten Abgang, nicht weniger stark und intensiv als der erste.
Mein Neffe fickte mich wie eine Maschine unaufhörlich weiter. Noch immer füllte mich sein Rohr total aus. Es war der absolute Wahnsinn, denn der junge hatte innerhalb von fünf Minuten zweimal seine Sahne verspritzt, aber sein Schwanz war immer noch bolzenhart.

Mir konnte es recht sein. Ich warf einen schnellen Blick auf die Uhr: es blieb uns noch mehr als eine stunde, bis meine Eltern von einem Besuch wiederkommen würden. Zeit genug also, noch eine weile weiterzuficken.
Und das tat er. mit harten Stößen rammte er seinen immer noch steifen Pint in meine samenüberschwemmte Möse, fickte mich von einem Orgasmus zum nächsten, unaufhörlich kam es mir. Ich war so geil, ich erkannte mich kaum wieder.
Ich schob meinen Neffen von mir, legte ihn auf den Rücken und kniete mich über seinen steifen Schwanz, mit einer Hand griff ich das samenverschmierte Rohr und schob es mir zwischen die Schamlippen. Schmatzend glitt der dicke Hammer in meine geile Punze, ich spürte die Schwanzspitze ganz tief in mir.
Dann begann ich zu reiten. Ich wollte den geilen Bock nochmals zum abspritzen bringen, wollte nochmals von seiner heißen sahne überschwemmt werden. Und es gelang: nachdem mich noch zwei Orgasmen gepackt hatten, stöhnte er wieder laut auf, ich rutschte herunter und wichste mit der Hand die Latte- ein paar Bewegungen und dann kam es ihm: wieder war ich mehr als erstaunt über die menge, die er verströmte. In dicken, weißen Flocken spritzte die sahne durch den Raum, klatschte auf seinen Körper, traf meine Brüste und mein Gesicht.
Nachdem wir uns etwas erholt hatten, fragte ich, wie oft er das schon gemacht hätte. In seiner beschränkten Art erzählte er mir, dass er auf einer zweiwöchigen Freizeit mit anderen von einem Mädchen angefaßt wurde und sie ihm das ficken beigebracht hatte, von Freunden erfuhr er, dass er die Medikamente nicht nehmen sollte, weil das geil macht. Genau das hat er getan.
Ich besorgte am nächsten Tag Tabletten, die seinen Sexbrems-Pillen optisch ähnlich waren und tauschte sie regelmäßig aus.

Als folge davon ist er seitdem dauergeil, jeden Freitag nachmittag kommt er zu uns auf Besuch, da meine Eltern früh schlafen gehen, haben wir immer zwei geile.
lange Nächte vor uns, in denen er mich nach allen Regeln der Kunst abfickt und durckvögelt.
Zärtlichkeit oder ähnliches kennt er nicht. Wenn meine Eltern schlafen, kommt er in mein Zimmer, dabei steht sein Bolzen schon groß und hart. Ich habe ihn mal gemessen, er ist sechsundzwanzig Zentimeter lang, hat einen Durchmesser von fünfeinhalb Zentimetern, ein Gerät also, was mich so richtig schön ausfüllt.
Wenn er kommt, liege ich schon nackt im Bett, spreize die Beine, worauf er sich auf mich wirft und mir seinen mächtigen Riemen in die Möse rammelt. Natürlich habe ich vorher schon masturbiert, die Fotze ist schon schön naß und rutschig.

Beim ersten mal braucht er meist nur fünf Minuten, bis er abspritzt, mir ist es bis dahin schon zwei- oder dreimal gekommen. Er fickt dann aber meine enorm vollgesamte Möse ohne Unterbrechung weiter, denn sein Riemen bleibt stramm und geil.
Wenn er mich das zweite mal vollgespritzt hat, gibt es eine kleine pause, in der ich mir Möse und Titten streichle, wobei er mir zusieht und seinen halbschlaffen Riemen wichst, der im nu wieder wächst, dann fickt er mich von unten, reißt mir mit seinem dicken Rohr die juckende und geile Möse auf, wobei es mir wieder mehrfach kommt.
Den nächsten Schuß verpaßt er mir von unten. Er liegt auf dem Rücken, ich reite auf seinem Schwanz. Wenn ich dann anfange, mir meine prallen Möpse zu kneten, kommt es ihm ganz schnell, der Anblick meiner dicken Titten macht ihn mächtig geil.

Auch diesmal bleibt der Schwanz wieder groß und fest. Wir wechseln wieder die Stellung, ich knie mich hin, er fickt mich von hinten, da meine Möse durch das dreimalige abspritzen mit enorm viel Sperma extrem naß und glitschig ist, stellt es kein Problem dar, den dicken Riemen auch in meiner Rosette unterzubringen. Er fickt dann ganz einfach mein geiles Arschloch, was ihn regelmäßig zur Raserei bringt, denn schon nach kurzer zeit spritzt er wieder ab, nicht ohne dass es mir zuvor mehrfach gekommen ist.
In dieser Art geht das jetzt schon über zwanzig Jahre, der Ablauf ist jedesmal absolut gleich: fick in Rückenlage, doppeltes abspritzen, fick auf Hundeart, dann reite ich ihm den Saft aus den eiern, noch ein Fick auf Hundeart und abspritzen in meinen Arsch.

Seitdem kurz nacheinander meine Eltern verstorben sind, nutzen wir natürlich die verbesserten Möglichkeiten noch mehr aus. jetzt ficken wir auch tagsüber, schon vormittags und auch nachmittags, nachts sowieso. Aber immer ist der Ablauf der gleiche, an manchen tagen spritzt er also zwölfmal ab! ich habe das Gefühl, was ihm an Geist fehlt, kommt seiner Geilheit und Potenz zugute.
Ich habe oft den Eindruck, dass er beim ficken nichts empfindet, er macht es ebenso mechanisch wie essen oder trinken oder pinkeln. Ein Beispiel: ich hatte Besuch von einer Freundin, knapp über sechzig Jahre alt. Am Wochenende kam wieder mein Neffe, meiner Freundin hatte ich schon mehrfach von den Fickorgien erzählt, sie wollte es aber nicht glauben. Ich forderte sie auf, in mein Zimmer zu kommen und sich das anzusehen.
kaum lag er dann auf mir und hatte seinen Riemen tief in meiner Möse versenkt, kam sie herein und setzte sich auf die Bettkante. Natürlich geilte sie das auf, was sie sah. Nach dem zweiten abspritzen legte sich mein Neffe auf den rücken, wartete darauf, geritten zu werden.

Meine Freundin war so geil geworden, dass sie mich bat, reiten zu dürfen. Ich hatte nichts dagegen, sie hockte sich mit gespreizten Beinen über sein Rohr, das ich ergriff und zwischen ihre prallen, nassen Schamlippen lenkte. Sie ließ sich auf dem Bolzen nieder, sofort kam es ihr. dann ritt sie ihn. Er stieß von unten in sie rein, fickte sie, bis ich merkte, dass er auf die Tittenmassage wartete, meine Freundin griff an ihre ebenfalls großen, hängenden Titten und drückte und knetete sie. Sofort war es bei ihm soweit, er überschwemmte ihre Möse mit seinem Saft.

Dann rutschte sie herunter, lag neben ihm und genoß die Nachwehen des unerwarteten Ficks. Ich kniete mich nun hin, er kam hinter mich und fickte mich auf Hundeart abwechselnd in Möse und Rosette, meine Freundin geilte das wieder so auf, dass sie sich ebenfalls neben mich kniete und ihm den Arsch darbot. Ich zog mich zurück, sie rückte nach und er fickte sie weiter, verpaßte ihr, wie sie hinterher gestand, den ersten Arschfick ihres Lebens, als wäre nichts geschehen. Endlich spritzte er auch tief in ihrem Darm ab.
Am nächsten morgen – ich kam gerade vom Bäcker -hörte ich meine Freundin geil stöhnen. Ich öffnete vor-sichtig ihre Zimmertür, dachte, sie sei geil am wichsen, aber gefehlt: mein Neffe kniete hinter ihr und fickte sie geil ab. Ich ließ die beiden allein, machte das Frühstück und hatte dabei immer eine Hand an meiner Möse, denn nach dem Frühstück stand üblicherweise ficken auf dem Programm, wofür ich mich schon mal aufgeilte. Außerdem hatte mich der Anblick der beiden schon sehr geil gemacht.

Endlich kam meine Freundin im Bademantel herein, auf recht wackligen Beinen. Er hatte es ihr gut besorgt, erzählte sie. Sechsmal sei es ihr gekommen, er hatte -wie üblich – viermal seine sahne abgespritzt. Ich war gespannt, ob er es bei mir auch noch schaffen würde.
Nach dem Frühstück ging ich in mein Zimmer und zog mich aus. Meine Schamlippen waren schon geil geschwollen, klebrig von meinem Saft. Schon nach drei Minuten kam mein Neffe, legte sich mit seinem schon wieder steifen, riesigen Schwanz zwischen meine gespreizten Schenkel und fickte mich wie eine Maschine, vögelte mich durch, dass mir hören und sehen verging, denn weil er schon viermal seine sahne in meine Freundin geschossen hatte, dauerte es diesmal länger bei ihm. für mich hatte es den großen Vorteil, dass ich dadurch viele Orgasmen genoß.

Ich genoß sein hartes rammeln, hatte Abgänge ohne ende, bis es ihm schließlich doch noch kam. Seine Spermaflut mischte sich mit meinen geilen Säften, sein Rohr wurde schlapp, dann rollte er sich von mir herunter. Sofort war meine Freundin da, die offenbar zugesehen hatte, kniete sich zwischen meine Beine und begann, mir die spalte zu lecken, das war irre, dennschon seit langer zeit hatte ich das nicht mehr genossen, zärtlich geleckt zu werden. Natürlich kam es mir schon nach kurzer zeit, aber meine Freundin leckte weiter und nahm sich jetzt mit der Zunge meine Rosette vor, während sie mit zwei Fingern begann, meine nasse Möse zu ficken.



Tagged : / / / / / /

Tante Biggis Kartenspiel



Silvias Tante Brigitte, die alle nur Biggi nennen, ist Silvias Lieblingstante. umgängliches, lebenslustiges und tolerantes, schon etwas älteres Persönchen, das man einach lieb haben muss. Sie ist ein klein stämmige Person, die gerade mal etwas über Meter zig misst. Ihr unveränderliches Merkmal ist aber ihr unverhältnismäßig großer Busen, der so gar nicht zu ihren Proportionen passt.
Neben Silvia hatte sie auch mich besonders in ihr Herz geschlossen.
War es anfangs nur das zärtliche Begrüßungsküsschen auf die Wange war, wurde im Laufe der Zeit von ihr immer mehr daraus. Wenn sie sich unbeobeint fühlte, gab es das Küsschen auf den Mund und ihre Zunge huschte über mein Lippen. Dann lagen ihre Hände auf meinm Po, die mich dann fordernd an sie herandrückten, um ihren Schoß fordernd an mir zu reiben.
Und einmal beim Tschüss sagen hauchte sie mir ins Ohr: „Du kannst ruhig wenig fester zupacken, ich liebe dies.“
Also legte ich von jetzt an mein Hände auch immer auf ihren Po und griff fest zu. Fühlten wir uns unbeobeint drückte ich mein männlichstes Teil fest gegen sie. Dieses erwiderte sie dann freudig mit rhythmischem Reiben ihres Unterleibs. Glanz war dann in ihren Augen zu sehen, wenn sie fühlte wie mein Glied sich versteifte.
Die zige Bemerkung die es zwischen Silvia und mir dazu einmal gab, kam von Silvia: „Wenn ich nicht wüsste, dass dies mein Tante ist, würde ich meinn, die schmeißt sich an dich dran.“
„Du Robert, fragte Silvia beim Abendessen, „Tante Biggi hat angerufen, ob wir kommenden Freitag Zeit haben. Sie hat mit Ihren Freundinnen einn Kartenabend und fragt, ob wir nicht heinn können.“ „Ja und d Seminar?“, fragte ich zurück. „Mist, stimmt“; stöhnte Silvia, „kannst Du allein gehen?“ „Wenn es sonst nichts zu tun gibt gerne.“ „Lieb von dir, dann sage ich ihr Bescheid.“
Silvia erhob sich, ging in den Flur und rief Tante Biggi an.
Als sie zurück kam, sagte sie nur: „Sie freut sich riesig, dass du kommst.“
Am folgenden Freitag fuhr ich gleich zu Tante Biggi. In einm kurzen transparenten Morgenmantel stand sie vor mir. Mit beiden Händen hielt sie ihn vorne geschlossen. Als sie mich sah, drückten sich sofort ihre Nippel durch den Stoff. Ihre Hände ließen den Morgenmantel los und er öffnete sich. Sie gewährte mir einn Blick auf ihre Brüste mit erregten Nippeln und Triangel, das auf ihre blanke Muschi zeigte. Sie begrüßte mich stürmisch und drückte mir dicke zärtliche Schmatzer auf die Wange. „Toll, dass du Zeit hast und mir hilfst“, lobte sie mich. „Für dich immer“, sagte ich und ließ mein Hände zärtlich an ihr auf- und abgleiten. „Trägst deinn geilen Landing Strip noch?“, wollte sie unvermittelt wissen. „Wieso fragst du?“ „Nun ich habe es meinn Damen erzählt“, druckste sie herum, „jetzt möchten sie dich natürlich so mal sehen. Das mein dir doch nichts aus? Oder?“ „Du bist mir ein“, tadelte ich sie scharf, „jetzt klär mich erst einmal auf! Was hast du dir ausgedacht? Deshalb auch dieser geile verführerische Aufzug?“ „Weißt Robert, bisher vor kurzem spielten wir nur Karten. Ja und dann kam Julia auf die Idee, dass der Verlierer einr Runde irgendetwas Erotisches tun muss. Seither versuchen wir uns gegenseitig mit geilen Outfits zu übertreffen.“ „Daher weht also der Wind.“ „Ja“, sagte Tante Biggi erregt, „beim letzten Mal habe erzählt wie geil und toll du bist. Jetzt wollen sie dich kennenlernen.“ „Und was wäre gewesen, wenn Silvia mitgekommen wäre?“ „Das weiß ich nicht, ich habe gehofft, dass sie nicht kommt. Bitte hilf mir. Im Wohnzimmer liegt geiler transparenter String für dich. Denn sollst bitte tragen. Willst ihn mal sehen?“ „Wenn ich schon da bin.“
Wir gingen ins Wohnzimmer. Aus einr sehr kleinn Scheinl zog Tante Biggi noch kleinres Nichts. „Probier ihn mal an“, bat mich Biggi.
Ich zog mein Kleidung aus und stand nackt vor Biggi.
Biggi kniete sich vor mich hin und ließ mich in den String steigen. Dann zog sie ihn hoch. Es war „Lasso-String“. „Silvia hat mir einmal verraten, dass in einr Frauenhand d Schwanz rasend schnell großer geiler Lustspeer wird. Mal sehen, ob das stimmt“.
Und schon schloss ein Hand um mein Eier und wurden von ihr langgezogen. Die andere Hand wichste mich. Schneller als mir lieb war, wuchs mein Latte in ihrer Hand.
Mit geilem Blick verfolgte Tante Biggi, wie ich mich in ihre Hand steifte. Groß und prvoll präsentierte sich ihr mein Lustspeer.
Biggi konnte nur noch „Wow“ hauchen. „Das wird meinn Freundinnen gefallen“, flüsterte sie, dann griff sie zwischen meinn Beinn durch, griff nach dem „Lasso“ und zog es mir über Eier und mein Latte, danach stülpte sie noch das transparente Vorderteil drüber. „Hilfst du mir bitte“, bat mich Silvia noch einmal, „ich kann doch nicht vor meinn Freundinnen das Gesicht verlieren. Nachher darfst mich auch vögeln, wenn du magst.“ „So Angebot kann ich natürlich nicht ausschlagen. Sicher hast du das mit Silvia auch so ausgemein?“
Tante Biggi errötete. „Also gut ich hein dir. Aber ich denke, dass auch ich meinn Spaß haben werde.“
Freudestrahlend drückte sie mir einn zärtlichen Kuss auf mein Latte. „Ich habe in der Küche alles vorbereitet“, sagte sie, als sie sich wieder aufrichtete, „decke hier im Wohnzimmer .“ „Gerne Biggi.“
Ich ging in die Küche, nahm Tablett und stellte Teller, Unterteller, Tassen, Gläser etc. auf das Tablett.
Nach und nach trug ich alles ins Esszimmer und deckte den Tisch.
Zufrieden betreinte Jutta alles. Zupfte noch bisschen an der Decke, war aber sonst zufrieden.
Ich muss gestehen, es mein mir Freude und erregte mich so fast nackt bei einm Damenkränzchen Gast, Diener, Günstling, Callboy zu sein. Die Schlinge, die sich eng um mein Eier und meinn Schwanz schmiegte, sorgte dafür, dass er auch jetzt noch prächtig aufragte und kaum Platz in dem engen transparenten Vorderteil fand. „Ich gehe mit kurz anziehen“, sagte. „Robert“, klang es kurz darauf aus Schlafzimmer, „bitte hilf mir!“
Ich ging zu Tante Biggi ins Schlafzimmer. „Dort der String“, sagte sie und zeige auf einn dünnen transparenten weißen String, der auf einm Ankleidestuhl lag. Ich kniete mich vor sie, hielt ihr den String hin und sie stieg mit ihren langen Beinn in den String. Langsam zog ich ihn hoch. „Fest hochziehen“, bat sie.
Ich tat ihr den gefallen. Bis er sich über ihre Muschi spannte. Mit dem Finger drückte ich ihn dann in ihre Spalte. Deutlich zeichnetet sich jetzt ihr Lustspalte und ihre Schamlippen darunter ab. Auch ihr geiler Triangel war zu sehen.
Tante Biggi stöhnte auf.
Dann drückte ich ihn zwischen ihre Pobacken.
Jetzt stöhnte sie noch mehr. „Jetzt die halterlosen weißen Strümpfe.“
Tante Biggi setzte sich auf den Stuhl und reckte mir eins ihrer Bein entgegn.
Ich nahm den ersten Strumpf, rollte ihn vorsichtig auf und rollte langsam über ihr B. Dann strich ich den Strumpf glatt und zupfte ihn vollends glatt. Ich wiederholte das Spiel mit ihrem anderen B. „So, jetzt der BH.“
Ich stellte mich danach hinter sie und zog ihr den total transparenten BH an. Prall lagen ihre Brüste darin. Deutlich sichtbar ihre vollmilchfarbenen Höfe. Die Nippel stachen schon durch den Stoff. Dann strich ich die Träger glatt und danach über ihre Brüste. Sofort stellten sich ihre Nippel noch steiler auf. „Jetzt das kurze weiße Kleidchen da vorne“.
Ich nahm es von der Stange und zog es ihr an. Es war sehr transparent. Man sah deutlich was sie darunter trug. Es war sehr kurz, es reichte gerade – wenn sie stand – ihr Muschi zu bedecken. Ihre halterlosen Strümpfe waren sichtbar. „Zieht ihr euch zum Kartenspielen immer so aufreizend an?“, wollte ich wissen. „Ja“, war ihre knappe Antwort.
sanftes Dong-Dong-Ding ertönte. „Ah das wird die erste sein. Auf zur Tür mit dir“, sagte Biggi.
Durch das Milchglas der gangstüre waren Konturen zu sehen. Als ich die Tür schon öffnen wollte sagte Biggi: „Warte, wir wollen sie doch mit einr Begrüßungslatte begrüßen.“
Kaum hatte sie das gesagt, zog sie die transparente Bedeckung über meinm Schwanz zurück und wichste mich. Freudig erregt richtete er sich sofort wieder zur prallen Größe auf. Dann zog sie die transparente Bedeckung wieder über mein Latte. „Jetzt kannst du die Tür öffnen.“
Ich öffnete die Türe und sagte: „ Guten Tag mein Damen, bitte treten sie .“
Die beiden schauten mich überrascht von oben bis unten an, lange verweilte ihr Blick an meinr steifen Lanze. „Wow“, sagten beide, „was für ein Überraschung.“
Auch ich fühlte mich wohl in meinr Haut, sie fast nackt und mit einm steifen, prallen Phallus begrüßen zu dürfen.
Ich half beiden aus den Jacken und staunte nicht schlecht.
Die ein trug nichts anderes als ein offene Hemdbluse und winziges Stück Soff, das nicht einmal ausreichte ihre blanke Muschi und bisschen der Schamlippen zu bedecken. Um ihre Hüften schlängelte sich nur dünnes Bändchen, das sich in ihre Haut grub und auch gleich zwischen ihren geilen Pobacken verschwand.
Begleitet war dies von einm entzückten Aufschrei von Biggi: „Wow sieht das toll aus.“
Die andere konnte es ebenfalls kaum erwarten aus ihrer Jacke zu kommen. Ich konnte diese gerade noch auffangen bevor sie auf den Boden fiel.
Sie hatte nur durchsichtiges Tuch um sich geschlungen. Steil standen ihre Nippel ab. Um die Hüfte lief schwarze Spitze und ein Perlenkette zwischen ihren Beinn durch. Diese verschwand gleich zwischen ihren strammen Pobacken und tauchte erst wieder auf, als ihre blanken Schamlippen sie nicht mehr bedecken konnten. „Diese Perlenkette in meinr Möse hat mich so etwas von geil gemein“, stöhnte sie, „das könnt ihr euch gar nicht vorstellen.“
Biggi mein einn Schritt auf sie zu und hauchte ihr Küsschen auf die Wangen. „Sicher, so rattenscharf wie du aussiehst, Ute.“
Dann hauchte sie Küsschen bei der anderen auf die Wange. „Das nächste Mal zierst dich nicht so mit der Rasur, sondern hörst gleich auf mich, Julia.“ „Aber am geilsten siehst doch du wieder aus“, antwortete Julia, „trägst mehr wie wir und zeigst doch mehr wie wir.“ „Das stimmt“, pflichtete Ute bei. „Jetzt lasst und aber erst mal ins Wohnzimmer gehen“, sagte Biggi und Blick zu mir, „richte uns Sprizz Robert.“ „Ja, gnädige Frau“, antworte etwas spöttisch und ging in die Küche. Dort richtete ich Gläser mit Sprizz. Ich nahm viel Aperol, bisschen Prosecco, wenig Soda, Eiswürfel und garnierte es noch mit dünnen Orangenscheiben.
Mit dem Tablett in der Hand ging ich zurück ins Wohnzimmer. Dort tuschelten die aufgeregt miteinander. Satzfetzen drangen an mein Ohr „ . . . Riesenlatte durch Cockring . . . „ „ . . . riesiger Schuss Männersahne . . . „ „ . . . geil geschmeckt . . . wollt ihr auch?“ „Natürlich wollen wir das probieren, wie kannst du so etwas leckeres uns vorenthalten“, kicherten Julia und Ute aufgeregt. Wobei Ute immer wieder an der Perlenkette zog und diese durch ihre Muschi gleiten ließ. „Robert, wir wollen dein Sahne als Zugabe“, sagte Biggi mit vor Erregung vibrierender Stimme, „im Schlafzimmer liegt Cockring im neinschränkchen. Bitte hole ihn, wir werden ihn sicher brauchen.“ „Gerne Biggi“, antwortete ich und ging Schlafzimmer, im neinschränkchen fand ich den Cockring. „Hier der Ring“, sagte ich zu Biggi, als ich wieder im Wohnzimmer war und reichte ihr den Ring.
Sie nahm ihn und fragte in die Runde: „Wer will ihn anwichsen?“ „Ich, ich, ich“, forderten beide um die Wette. „Also wenn das so ist“, entschied Biggi, „dann wichst ihr beide an und ich lege den Ring an.“
Biggi hatte kaum ausgesprochen, da waren schon Hände an meinm Phallus und meinn Eiern. Durch den Druck den die Hand um mein Hoden ausübte, explodierte mein Phallus förmlich in der anderen Hand. Schon glitt der Ring über meinn Phallus. Mit geübten Händen sorgte Biggi jetzt dafür, dass er noch mehr wuchs. Prall und praller und groß und größer wurde mein Phallus. So schön der Anblick auch war und so groß das Lustempfinden auch war, es schmerzte doch sehr so einn Riesenlatte angewichst zu bekommen. „Mir kommt es gleich“, konnte ich gerade noch mit Schmerz in der Stimme stöhnen. Julia und Ute griffen schnell nach den Gläsern. Biggi bog mein Latte nach unten und schon schoss ich einn ersten Strahl ins Glas. Julia und Ute passten aber auf, dass ja nichts daneben ging.
Dann ließen sie mich mit meinr zuckenden Latte einach stehen, drehten mir den Rücken zu und stießen an. Alle leerten ihr Glas in einm Zug. „Hm – lecker der Sprizz“, lobten sie Jutta. „Robert“, sagte Biggi –jetzt mit leichtem Glanz in den Augen, „jetzt die Häppchen auftragen.“
Dass der Alkohol so schnell sein Wirkung entfalten würde, hatte ich nicht gedacht.
Ich ging in die Küche, da spürte ich, wie jemand sein Hände um mich legte und sich von hinten fest an mich schmiegte. Große harte Nippel bohrten sich in meinn Rücken. Im Wohnzimmer hörte ich, wie sich Biggi und Julia angeregt unterhielten. Es musste also Ute sein. „Geil, welchen Stab du noch vor dir her trägst. Den würde ich jetzt in meinm Fötzchen haben“, stöhnte Ute vor Lust und Erwartung. „Sei mir nicht böse Ute, dies ist aber mit drin.“ „Schade“, seufzte sie, „ich hätte mich jetzt gerne von dir vögeln lassen. Die Perlenkette hat mich so was von geil gemein und wie du uns die Sprizz veredelt hast. Hmm.“
Ihre Hände wanderten nach unten und umklammerten fest mein Lanze. „Hast dann wenigstens noch bisschen Sahne für mich?“, fragte sie und erhöhte den Druck auf meinn Schwanz, „das ist doch noch möglich. Oder?“ „Na ja, bisher gab es immer noch einn Nachschlag, wenn man mir oder ich mir den Ring abnahm.“
Ich richtete die Häppchen auf einm Tablett.
Im Wohnzimmer wurde lauthals gel. „Bekomm ich noch bisschen Sahne“, bettelte Ute. „Dann musst mir den Ring abnehmen, dann ist sicher noch Nachschlag drin.“ „Oh, bitte“, bettelte Ute und sank vor mir auf die Knie.
Ehe ich richtig reagieren hatte sie mich umgedreht, den Ring abgezogen und los auf den Boden fallen lassen. Dann kniete sie sich vor mir hin und saugte nun wie wild an meinr Lanze. Kräftig stieß ich jetzt in ihre Mundfötzchen. Ich wollte auch mal meinn Spaß. Ute röchelte leicht, saugte aber fest weiter und presste hart mein Eier. „Ute“, schallte ungeduldig es aus dem Wohnzimmer, „wo bleibst du denn?“ „Sie kommt gleich“, rief ich mit unterdrücktem Stöhnen zurück und musste schmunzeln, als mir die Doppeldeutigkeit dieser Worte bewusst wurde.
Kräftig stieß ich mein Glied in ihren geilen Schlund. Als würde sich mein Glied über die Erlösung des Ringes freuen, feuerte gleich darauf einn dicken Strahl meinr Sahne in ihren Rachen. Ute stöhnte auf. „Fick mich“, bettelte sie, als ich mein erschlaffende Lanze aus ihrem Mund zog.
Ich griff ihr unter die Arme und zog sie hoch. Dann umschlang ich sie, hob sie hoch und setzte sie auf die Küchenplatte. Erwartungsfroh spreizte sie ihre Bein. Mit der einn Hand holte ich die feuchte, triefende Perlenkette aus ihrer Spalte, mit Fingern der anderen Hand stieß ich fest in ihre fickbereite Muschi.
Ute stöhnte auf überrascht und geil zugleich. Fest und harte bewegte ich mein Finger in ihr. Mit der anderen Hand bereitete ich jetzt ihrer Lustperle Vergnügen.
Kurz darauf kam sie. Geiler Glanz begann in ihren Augen zu leuchten, als sich unsere Augen trafen. Glücklich und befriedigt schaute sie mich an. „Nur wenige Ficks die ich hatte waren bisher besser als das, was du mir gerade bereitet hast“, hauchte sie mich leisem Stöhnen, „komm bring jetzt alles ins Wohnzimmer, sonst gibt es Ärger.“
Sie rutschte von der Küchenplatte, platzierte ihre Perlenkette wieder in ihrer Spalte und rauschte mit geil auf und ab schwingendem Hinterteil ab ins Wohnzimmer. „Robert hat mir gerade einn Glückmoment beschert“, sagte sie glücklich, als sie das Wohnzimmer betrat. „Na dann erzähl mal“, hakte Julia neugierig nach.
Mit wenigen Worten berichtete sie dann, was in der Küche gerade abgegangen war. „Dann bist du mir aber was schuldig“, tadelte sie Biggi freundlich. „Aber wenn Ute das so bereitwillig erzählt, da möchte ich auch was los werden“, sagte Julia.
Mit dem Tablett in der Hand betrat ich gerade das Wohnzimmer als Julia dies sagte.
Und Julia erzählte: „Letzte Woche hatten wir einn Handwerker im Haus. Er hatte im Keller zu tun, benötigte aber dringend einn Eimer Wasser. Deswegen klingelte er bei mir. Es war wirklich schnuckeliger Typ und ich hatte noch ige Stunden für mich, bis mein Schatz von der Arbeit kam. Als er mir den Eimer zurückbrein, bat ich ihn in mein Wohnung, um den Eimer zurückzustellen. Dabei fiel mir sein knackiger Hintern ins Auge und ich fasste ihm einach an den Arsch. Er starrte mir auf die Titten und dann küsste ich ihn einach. Dabei blieb es nicht. Ich habe hatte ihm einach die Hosen geöffnet und seinn Schwanz hart gewichst, ihn auf das Sofa gezerrt. Ich mein ihn so verrückt, dass er mir unter den Rock griff, mein Höschen herab zerrte und mich einach nahm. Er war alisch, wild, es war geil und sein Schwanz war richtig schön dick. Wir vögelten einach auf dem Boden und ich kam einmal, bevor er mir auf die Titten spritzte! Ach, das könnte mir ruhig öfter passieren.“
Auch ich hatte gebannt zugehört. Julia waren die Nippel deutlich hervorgetreten als sie das erzählte und ihre Hand ließ sie genießerisch über ihre Spalte gleiten. „Darf ich noch etwas zum Besten geben?“, wollte Ute wissen. „Natürlich.“
Ich ging gerade rund um den Tisch und platzierte das Tablett auf einm Tischchen neben dem Spieltisch.
Ute räusperte sich, nahm einn Schluck Wasser und begann zu erzählen: „Ihr wisst doch, dass ich vor kurzem zu einr wöchigen Fortbildung musste. Die Unterkunft war wirklich komfortabel, muss ich sagen. Jedenfalls war in meinm Kurs auch Kerl, der mich ständig anflirtete. Ich hatte mir fest vorgenommen, mich auf kein Abenteuer zulassen, aber er ließ nicht locker. Er lud mich auf Glas W , das ich nicht ablehnen mochte, außerdem saßen die anderen ja auch in der Nähe dabei, da konnte nichts passieren… dein ich. Ich saß neben ihm und die Tischdecken ließen kein Blicke zu. Also, ich saß da und plötzlich spürte ich, wie er mir sein Hand unter meinn Rock schob. Ich saß erst ganz stocksteif da. einrseits wollte ich die Hand wegschieben, andererseits auch nicht. Ich wurde ganz aufgeregt und mein Muschi juckte. Mir wurde immer heißer, je höher sein Hand rutschte und schließlich streichelte er mich über dem Slip. Immer fester rieb er mein Schamlippen und mein Klit. Aber richtig geil wurde es, als sein Finger unter den Slip gingen und mich richtig schon in der Muschi massierten und meinn Kitzler streichelten. Um uns saßen die ganzen Leute und ich versuchte einn normalen Gesichtsausdruck zu machen. Kein Ahnung, ob ich das geschafft habe. Als ich einn extrem geilen Orgasmus hatte, den er immer wieder hinausgezögert hatte, sah ich bestimmt merkwürdig aus. Kurz danach ging ich mit ihm auf sein Zimmer und da hat er mich dann noch richtig durchgevögelt.“ „Wir sind doch nicht zum ratschen hier“, drängelte Biggi, „wir wollten doch Karten spielen.“ „Stimmt“, pflichteten ihr beide bei.
Ute räusperte sich: „Ich hätte noch einn Vorschlag zu machen.“ „Welchen denn?“, wollte Julia wissen. „Nun, bisher haben wir uns immer ausgezogen, wenn wir ein Runde verloren haben. Außer Biggi tragen wir heute nicht viel.“ „Richtig“, war von Julia zu hören. „mein Vorschlag ist, dass der der gewinnt Robert bekommt und mit ihm tun kann was er möchte, so lange, bis die nächste Runde ausgespielt ist.“ „Geile Idee, ich bin dafür“, sagte Biggi mit leicht glasigen Augen. „Ich auch“, war von Ute mit lustvoller Stimme zu hören. „Robert“, sagte Biggi, „Sekt für alle – auch für dich.“ „Gerne Biggi.“
Als ich aus dem Wohnzimmer ging, fühlte ich förmlich die lüsternen Blicke der Damen auf meinm Rücken. „Geiles Höschen hast für ihn ausgesucht“, hörte ich noch.
In der Küche nahm ich den Sekt aus dem Kühlschrank, öffnete ihn und stellte ihn auf weiteres Tablett, dazu noch Sektgläser.
Tante Biggi war gerade dabei die Karten für die erste Runde Mau-Mau zu verteilen. Lüsterne Blicke eilten mir entgegen, als ich mit dem Tablett in der Hand wieder das Wohnzimmer betrat. mein Phallus im durchsichtigen Lasso-String wirkte offenbar.
Julia hatte ihre Hemdbluse geöffnet und diese nach hinten auf die Stuhllehne gehängt. Während Ute unruhig auf ihrem Stuhl herumrutschte, um die Perlenkette in ihrer Möse zu fühlen. Nur Tante Biggi ließ sich schbar davon nicht anstecken. „Robert stell dich an das freie Ende des Tisches“, sagte Tante Biggi.
Ich entkorkte die Flasche, füllte die Gläser und wir stießen auf einn schönen Abend an.
Das Spiel wogte hin und her. Lange war nicht sicher, wer diese erste Runde gewinnen könnte. Es wogte hin und her. Mehrmals musste der Stapel mit den abgelegten Karten gewendet werden. Hier waren echte Profispielerinnen am Werk.
Schließlich konnte Tante Biggi das Spiel für sich entscheiden.
Mit einm Glückschrei legte sie die letzte Karte ab. Dann drehte sie sich zu mir, schlüpfte aus ihren Schuhen und streckte mir einn Fuß entgegen: „Küss mein Füße!“
Langsam beugte ich mich nach vorne und berührte mit meinn Lippen ihre Füße. Als ich meinn Kopf wieder heben wollte setzte sie mir ihren linken Fuß ins Genick und drückte mein Lippen auf den anderen. „Hat irgendwer was von aufhören gesagt?“
Also presste ich weiter mein Lippen auf ihren Fuß, wobei mich ihr Strumpf. „Bitte jetzt die Strümpfe ausziehen!“
Als ich langsam an ihren Beinn hinauf fuhr, um die Strümpfe herunter zu ziehen, bemerkte ich ein leichte Rötung ihrer Wangen. Dies tat ich aber erst, nachdem ihre feuchte Möse ige Streichelheiten durch den Strich Stoff erhalten hatte. Auch ihre blanken Schamlippen die durch den Stoff getrennt wurden bekamen paar Liebkosungen ab. „Sehr gut machst du das und jetzt leck mein Füße und lass ja kein Stelle aus!“
Eigentlich hätte jetzt Ute die Karten geben müssen. Aber Ute wie Julia folgten gebannt unserem Spiel.
Folgsam beugte ich wieder nach unten und begann ihre Füße abzulecken. Langsam glitt ich mit meinr Zunge ihren linken Fuß entlang und berührte dann vorsichtig ihre Zehen.
Biggi begann ihre Brüste zu streicheln. „Küsse mein Zehen“, stöhnte sie dann.
Ich begann an ihrem kleinn Zeh und arbeitete mich langsam zum Großen vor. Ich lutschte jeden Zeh so lange, bis sie mir durch ein leichte Bewegung zu verstehen gab, dass ich den beim nächsten weitermachen sollte. „Wollten wir nicht Karten spielen?“, frotzelte Ute. „Ja das genügt“, pflichtete Julia ihr bei, „sonst bleibt ja nichts mehr für uns.“
Ute verteilte die Karten. Dieses Mal wurde es kurzes Spiel, aus dem Julia als Siegerin hervorgingt. „Leg dich vor mich auf den Rücken“, forderte sie mich auf, als sie als Siegerin dieser Runde feststand.
Auch Julia schlüpfte aus ihren Schuhen und drückte mir ihre Füße aufs Gesicht. „Leck weiter“, sagte Julia mit heißer Stimme.
Zu meinm Erstaunen merkte ich, dass sich in meinm String wieder etwas zu regen begann, als ich Julias Fuß leckte.
Mit den Zehen ihres anderen Fußes für sie unter den kreisenden Bewegungen über meinr Eichel, zog das was meinn Penis bedeckte zurück und richtete mein Penis zu seinr vollen Größe auf. Heftig erregt leckte ich immer wilder ihre Fußsohle und küsste ausgiebig an ihren Zehen.
Jetzt war Julia mit dem Karten geben dran.
Kerzengerade stand mein Lustspeer jetzt in die Höhe. „Schaut mal sein Latte an“, hauchte Ute erregt, „wenn ich die Runde gewinne, lasse diesen Speer in mir verschwinden.“ „Das glaube ich kaum“, sagte Julia unbedruckt, als sie ihre Karten sortierte.
Von Biggi war nur „Sch….“ zu hören.
Julia hatte sich Traumblatt gegeben, denn diese Runde war noch schneller zu Ende und wieder hatte sie gewonnen. „Fick mich Robert“, sagte auf äußerste erregt, als sie die letzte Karte mit lautem „Mau-Mau“ abgelegt hatte, „setzt dich auf den Stuhl und fick, wenn ich während ich spiele.“ „Geile Idee“, jubelte Ute, „nur schade, dass ich es nicht bin.“
Während ich mich aufrichtete erhob sich Julia von ihrem Stuhl. Ich stete mich auf den Stuhl. Julia stellte sich mit dem Rücken zu mir vor sich hin und streckte mir ihren Prhintern entgegen. Ich streifte ihr winzige etwas ab. Julia stieg aus ihrem winzigen String heraus, als er auf den Boden geglitten war.
Unvermittelt stieß ich dann mit Fingern in ihre feuchte Lusthöhle.
Julia stöhnte vor Lust auf. „Ficken“, hauchte sie, „ficken sollst mich, nicht fingern. Ich will dein Latte in meinr Möse spüren.“
Ich zog mein Finger wieder aus ihr heraus, hörte wie Tante Biggi die Karten mischte und verteilte.
Julia spreizte ihre Bein, griff nach meinm Lustspeer, setzte ihn an den gang ihrer fickbereiten Grotte und ließ sich auf mich fallen.
Jetzt war ich es der aufstöhnte.
Julia nahm ihre Karten auf und begann auf mir zu reiten. Ich griff mit beiden Händen nach vorne. Mit der einn Hand verwöhnte ich ihre steil aufragende Klit, mit der anderen streichelte ich die steil abstehenden Nippel ihrer Brüste.
Julia stöhnte vor Lust. „Das machst du geil“, stöhnte sie mit viel Erregung in der Stimme, „du fickst mich herrlich, du streichelst mich supergeil, ich kann mich gar nicht auf das Spiel konzentrieren.“
Auch ich war erregt und aufs äußerste angespannt. Aber bevor ich abspritzen konnte war dieses Spiel vor bei. Julia hatte verloren und Ute gewonnen. „Sofort zu mir“, kreischte sie vor erregter Begeisterung, „unter den Tisch und mein Fötzchen lecken.“
Nur widerwillig stand Julia auf. Nur widerwillig glitt mein hammerharte und pralle Latte aus ihrer geilen engen Höhle.
Folgsam begab ich mich unter den Tisch. Ute hatte bereits erwartungsfroh ihre Bein gespreizt und war auf ihrem Stuhl ganz nach vorne gerückt.
Über mir sammelte sie die Karten , mischte sie betont sorgfältig und langsam. „Mach schneller“, maulte Biggi, „ich will auch noch mal meinn Spaß haben.“ „Ja, ja“, hechelte Ute. „Das war gerade geil“, stöhnte Julia verträumt.
Ich rückte an Ute heran, zog die Perlenkette beiseite und setzte mein Lippen über ihre Lustperle und saugte sie fest in meinn Mund.
Ute stöhnte. „Das stimmt“, stöhnte sie noch lauter, „man kann sich auf nichts mehr konzentrieren.
Sein biss ich auf ihre Lustperle.
lustvoller Seufzer von Ute war zu hören.
Zwischen den Zähnen rollte ich sie jetzt hin und her. Mit Fingern stieß ich in ihre Lustgrotte vor.
Utes Stöhnen wurde lauter. „Man kann sich gar nicht mehr aufs Spiel konzentrieren“, maulte Biggi.
Wieder war geiles Gekeuche von Ute zu hören, als ich etwas fester auf ihre Perle biss.
Utes Stöhnen wurde heftiger. „Hurra“, jubelte jetzt Biggi, „gewonnen. Robert sofort zu mir.“
Enttäuschung mein sich bei Ute breit, als ich mein Finger aus ihr zog und ihre Liebesknospe aus ihrem Mund entließ.
Auf allen einn krabbelte ich unter dem Tisch hervor. „Stell dich vor mich“, hörte ich Biggi in erwartungsfroher Unruhe sagen.
Neugierig schauten Ute und Julia zu. Das Kartenspielen hatten sie vergessen. Sie warteten gespannt auf das was Biggi vor hatte.
Ich tat wie mir geheißen. Groß, hart, prall ragte mein Lustspeer vor Biggi auf. Dann nahm sie in zwischen ihre Füße und begann mich mit den Füßen zu wichsen. mein Penis begann wie wild zu pochen und ich konnte mir Stöhnen nicht verkneifen. Tante Biggi quittierte dies mit einm geilen Grinsen und bewegte ihre Füße immer schneller vor und zurück.
Von meinm Rückrat breitete sich Wärme in meinm Unterleib aus und ich wusste, dass ich kurz davor stand auf ihre Füße zu kommen.
Das Wissen, von den Füßen einr Frau gewichst zu werden und das auch noch vor Zuschauerinnen ließ mir einn wohligen erregten geilen Schauer über den Rücken laufen.
Laut stöhnte ich auf. Ich gab mich meinr Lust ihn. Ich wollte vor den Frauen abspritzen. „Ja du darfst kommen! Zeig uns, dass es dir gefällt.“
Unter wilden Zuckungen schoss mein Sperma aus meinm Penis hervor und ergoss sich über ihre Füße. Gleichzeitig verkrampften sich Biggis Hände in ihrem Schoß und auch sie kam mit einm leisen Schrei. „Wunderbar“, jubelte Julia, „geil ihr beiden. Selbst mir ist es gekommen.“
Ich wand mich in meinr Lust, stolz mich meinr Geilheit vor den Damen so habe zeigen dürfen. „Robert“, hechelte Ute, die immer noch masturbierte, „kann man dich mieten?“ „Das geht nur über mich und mit dem verständnis von Silvia“, sagte Biggi mit lustbetonter Stimme und nahm jetzt ihre Finger aus ihrer Lustgrotte, „nur so und nicht anders.“ „Ja, nur so“, betonte ich.
Langsam folgte mein Latte der Anziehungskraft und senkte sich nach unten. „Komm“, sagte Biggi fast fürsorglich, „setz dich bisschen zu uns. Kartenspielen mag eh keinr mehr von uns.“ „Stimmt“, sagten Julia und Ute gleichzeitig. „Kommt, lasst uns auf das Sofa setzen“, schlug Biggi vor. „Gerne“, antwortete Julia und Ute stimmte mit einm: „Warum nicht zu.“ „Robert“, befahl jetzt Biggi mehr, als sie mich bat, „hole aus dem Bad noch Handtücher, damit wir nicht alles sauen.“ „Gerne, Tante Biggi.“
Ich ging ins Bad und kam mit Handtüchern zurück. davon breitete ich gleich auf dem Sofa aus und eins behielt ich unschlüssig in der Hand. „Rücke den Sessel in die Mitte und lege es drauf, der Sessel ist für dich“, kam dann die Anweisung von Biggi.
Ich tat wie mir aufgetragen wurde, rückte den Sessel in die Mitte und legte das letzte Handtuch darauf. Zwischen zeitlich hatten die Damen auf dem Sofa Platz genommen. Von mir aus gesehen links Julia, in der Mitte Tante Biggi und rechts Ute. „Zieh deinn String aus und setz dich hin“, gab Biggi vor, „vorher hole aber noch unsere Sektgläser und ein neue Flasche Sekt.“
Ich erfüllte auch diesen Wunsch von Tante Biggi. Aber dann hatte ich noch ein Idee. Zuerst stellte ich die Sektgläser auf den Tisch, dann ging ich in die Küche und holte ein neue Flasche Sekt aus dem Kühlschrank.
Dann baute ich mich vor den Damen auf und streifte zuerst das Lasso von meinm Schwanz und Eiern. Danach ließ ich den String auf den Boden gleiten.
Gespannt verfolgten die Damen was ich denn nun vorhätte.
Jetzt klemmte ich die Flasche zwischen die Bein. Die Kälte jagte mir zwar einn Schauer über den Rücken und erzeugte auf meinr Haut Gänsehaut.
Langsam öffnete ich die Umhüllung, dann nahm ich das Drahtgestell ab, das den Korken auf der Flasche hielt.
Entzückte Schreie der begleiteten mein Tun.
Genießerisch ließ ich mein Hände nun über den Hals der Flasche wandern, gerade so, als würde ich meinn harten prallen Schwanz wichsen. Fest griff ich um den Hals der Flasche und rieb. Je wärme es wurde, um so mehr rückte der Korken heraus.
Der Jubel der Damen näherte sich einr Ekstase.
Ich hielt die Augen geschlossen und wichste die Flasche weiter. Fast hatte ich das Gefühl, als würde ich mich vor den Damen wirklich selbst wichsen.
Mit einm lauten Knall flog dann der Korken heraus und der erste Schuss Sekt ergoss sich über Biggi. Dann schwenkte ich die Flasche hin und her und auch Julia und Ute bekamen ihre Ladung Sekt ab.
Begleitet wurde dies von lustigem Gekreische der Damen. Den Rest füllte ich in die bereitstehenden Sektgläser. Jeder nahm sich eins der Gläser und jeder der Damen schauten beim Anstoßen mit mir mir tief in die Augen und sagten: „Danke, dass wir unsere Phantasien mit dir ausleben durften.“
Zu jeder sagte ich: „Es war schön dir deinn geilen Gelüste erfüllen zu dürfen.“
Die Damen saßen wie leckere Hühnchen auf der Stange, spreizten ihre Bein, um mir freien Blick auf ihre Mösen zu ermöglichen. Steil ragten bei Julia und Ute die herrlichen Nippel ihrer Titten in die Höhe. Bei Biggi drücken sie sich geil durch den Stoff. „Du könntest ruhig noch einmal deinn Speer für uns ausfahren“, bat Ute. „So wie ihr mich gemolken habt, wird das nicht mehr möglich sein. Denn eigentlich müsste ich euch schon mein Lanze präsentieren, so wie ihr mir euren fickgeilen Fötzchen präsentiert.“ „Ich hätte da ein Idee“, raunte Biggi stand auf und rauschte aus dem Zimmer. „Ich weiß, wie wir dir die letzten Tropfen entlocken können“, sagte sie, als sie mit leuchtenden Augen ins Wohnzimmer zurück kam, „steh mal bitte auf und beuge dich über den Sessel. Kein Angst ich mache nichts Schlimmes.“
Gehorsam stand ich und beugte mich über den Sessel. „Ich gele deinn Po und führe dir dann meinn kleinn Anal-Vib “, die erwartungsfrohe Geilheit in ihrer Stimme war unüberhörbar.
Ich fühlte, wie sie mich ausgiebig und intensiv gelte und wie sie vorsichtig mit ihrem Finger in mich drang.
sanftes Brummen erfüllte den Raum. Ich fühlte wie sie etwas kühles Vibrierendes ansetzte. Langsam und vorsichtig erhöhte sie den Druck. „Warum können unsere Männer nicht so sein“, hörte ich Ute sagen. „Ja, so sollten sie wirklich sein“, seufzte Julia sehnsüchtig.
Jutta erhöhte noch einmal bisschen den Druck und ich fühlte das vibrierende Etwas in mich tauchen. Als hätte mein Penis nur darauf gewartet, begann er sich gleich aufzurichten. „Jetzt vorsichtig hinsetzen“, hauchte Biggi, „du brauchst gar nichts mehr zu tun. Wenn noch etwas in deinn Eiern ist, wird es gleich heraus kommen.“
Jubelschreie waren von Julia und Ute zu hören, als ich mich aufrichtete und sie mein wieder steil aufragende Latte sahen. „Ich bleibe lieber stehen“, sagte ich unsicher, obwohl ich das Vibrieren als nicht unangenehm empfand. „Darfst du“, sagte Biggi und begann mich zu wichsen.
ein erste Lustwelle durchrauschte mich. Ich wand mich in der Lust, die der Vib und Biggi mir bereiteten. „Das gönnen wir ihm“, sagten die Damen unisono, als sie sahen wie ungezügelt ich mich vor ihnen in meinr Geilheit präsentierte.
Es dauerte nicht mehr lange und mein letzten Tropfen Sahne waren auf meinr Schwanzspitze zu sehen.
Laut stöhnte ich meinn Orgasmus heraus, als ich das Pumpen meins Schwanzes spürte.
Erschöpft und mit einr feinn Patina stand ich jetzt vor den Damen. Alle hatten Finger in ihre Fötzchen versenkt und masturbierten. „Beuge dich noch einmal über das Sofa“, sagte Biggi fürsorglich zu mir, „jetzt kommt nur noch heiße Luft.“
Ich folgte Biggis Anweisung und beugte mich noch einmal über den Sessel. Das vibrieren hörte auf, ich fühlte wie Biggi den Vib aus mir herauszog.
Erschöpft und mich schlaffen Schwanz richtete ich mich auf.
Julia und Ute waren mit geschlossenen Augen immer noch beim masturbieren. Geräuschvollen streichelten sie sich selbst ihrem Höhepunkt entgegen. Glückliche Laute verrieten kurz darauf, dass sie ihn erreicht hatten.
Mit total befriedigten Augen schauten sie Biggi und mich an. „Lass uns diesen geilen Abend so schnell wie möglich wiederholen“, baten beide. „Gerne“, sagte Biggi, „ich werde mit Silvia verhandeln.“ „Dir gefällt dies eh“, ergänzte sie noch mit Blick auf mich. „Oh“, schon so spät sagte Julia, „es wird Zeit, dass ich gehe. Heute werde ich noch ganz und gar fickwilliges Wesen sein und mich noch ficken lassen wie mein Menne mag. Das wird zwar langweilig sein, aber meinn Spaß und mein Befriedigung habe ich ja gehabt.“ „Warte ich gehe auch mit“, sagte Ute, „und die Idee sich noch einmal durchbumsen zu lassen ist auch nicht schlecht. Außerdem wird er sich für Superman halten, wenn ich unter ihm abgehe wie ein Rakete. Aber lassen wir ihn in dem Glauben.“
Beide richteten sich und kurze Zeit später waren Biggi und ich allein. Ich half ihr noch beim Ab- und Aufräumen sowie beim beseitigen der Spuren die unsere ungezügelte Lust hinterlassen hatte. „So und jetzt zu dir“, sagte ich mit gespielter Schroffheit und zog ihr Kleid und BH aus, „jetzt bist du dran.“
Biggi wirkte erschrocken und wie gelähmt und ließ alles mit sich geschehen. An ihren großen erigierten Nippel zog ich sie ins Schlafzimmer. „Was hast du mit mir vor?“, fragte sie mit bebender Stimme, als sie auf dem Bett kniete und mir ihren geilen Po erwartungsfroh entgegen reckte. „Dein Vibs werden dich jetzt vögeln. Der klein im Po, der große in der Möse.“
Ich nahm das Gel und träufelte es auf ihren Hintern, dann nahm ich den kleinn Vib, den ich auf der Heizung angewärmt hatte und beträufelte auch ihn mit Gel. Setzte ihn in Bewegung und führte in rasch in Biggis Po . Biggi stöhnte vor Lust und Überraschung. Dann nahm ich den großen penisförmigen Vib mit Kitzlerhaken, beträufelte ihn und führte ihn in die nasse Muschi von Biggi . Biggi schnappte nach Luft, als der Vib seinn Dienst aufnahm. Ich selbst brein jetzt Biggis Titten wie Glocken zum Schwingen indem ich an ihren Nippeln zog.
Biggi wand sich in der Lust die die Vibs und ich ihr bereiteten. Brav wie ein geile Stute schaukelte sie hin und her und sorgte dafür, dass das Schwingen ihrer Glocken nicht aufhörte.
Lautes langgezogenes Stöhnen verriet, dass sich jetzt Biggi vor mir in einm Orgasmus ergab.
Dann stellte ich die Vibs in ihr ab und ließ von ihr ab. Vorsichtig holte ich dann die Vibs aus ihr heraus. „So du geile Stute“, sagte ich schroff zu ihr, „dies Abrechnung war nötig. Wenn du mir beim nächsten Kartenabend wieder nur die Hälfte verrätst, dann fickt dich kein Vib in den Hintern sondern ich.“ „Gerne“, sagte ein erschöpfte Biggi.
Danach zog ich mich an, verabschiedete mich mit dicken Küssen auf ihre Lustperle, ihre Nippel und ihren Mund.
Silvia schlief schbar schon lange, als ich zuhause ankam, mich auszog und leise zu ihr ins Bett legte. „Wie war es?“, wollte sie schlaftrunken wissen. „Anstrengend“, antwortete ich knapp. „Ich weiß, Tante Biggi hat mir vorhin noch alles gebeichtet. Das nächste Mal bin ich mit von der Partie.“ „Was?“



Tagged : / / / / / /