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Die strenge Tante

Es klingelt an Monas Tür, sie öffnet, David steht vor ihr.

„So, mein Freundchen, dann wollen wir mal mit deiner „Besserungskur“ fortfahren.

Und zwar sofort!“

Noch im Flur zieht sie ohne weiteres Federlesen seine Hose und Unterhose herunter. Dann zerrt sie ihn an den Haaren ins Wohnzimmer.

Sie schiebt eine Hüfte vor, zieht ihn so darüber, dass er vornübergebeugt ist, hält ihn mit kräftigem Griff um seine Taille und und schon hört man – Klatsch, Klatsch, Klatsch — wie sie mit einer Salve von saftigen Schlägen den nackten, herausgereckten Arsch bearbeitet und dort einen Flächenbrand verursacht.

Jetzt betritt Sandra, wie abgesprochen, den Raum.

Sie tut, als sei sie durch die Geräusche neugierig geworden.

Sie tut erstaunt: „Deine Tür stand einen Spalt weit auf und ich hab diese Geräusche gehört, mich gewundert und wollte mal nachsehen.“

David bemerkt dies: „Wer ist das? Was tut sie hier? Sie soll mich so nicht sehen.“

„Ach, das ist nur meine Nachbarin und Freundin Sandra.“

Ja, sag mal, was ist denn nur los? Warum verhaust Du den armen Kerl?“

Sandra schaut erstaunt auf den entblössten, durch die derbe Behandlung schon recht roten Arsch.

Mona hält nicht mit den Schlägen inne: „Er war neulich respektlos zu seiner Mutter. (Hieb)

Ich muss ihn daher disziplinieren. (Hieb)

Interessiert Dich seine Züchtigung?“(Hieb)

„Respektlos, das geht ja gar nicht. Dann ist eine Bestrafung mehr als angebracht.

Ja, ich würde mir sehr gern ansehen, wie Du ihm Benimm beibringst.“

Darauf David: „Oh, nein, bitte, Tante Mona, erlaub das nicht, das wäre mir furchtbar peinlich. Sie soll nicht sehen, wenn Du mich schlägst. Diese Sache geht nur uns an.“

David sieht seine Felle schwimmen, mit einer dritten anwesenden Person würde seine Fantasie sich wohl nicht erfüllen.

„Oh, nein, mein Lieber. Sandra und ich haben keine Geheimnisse voreinander. Dein schlechtes Benehmen und die Strafe dafür sollen zu deiner Schande ruhig bekannt werden. Am liebsten würde ich Dir nämlich deinen Arsch vor all meinen Freundinnen röten – oder noch besser auf offener Strasse – für alle Leute sichtbar.

Daher kommt mir Sandras Anwesenheit gerade recht. Sie soll Zeugin deiner Disziplinierung sein. Sie soll sehen, wie dein Arsch rot und röter wird und sie soll

dein Gejammer hören. Das ist für deine nachhaltige Erziehung nur förderlich.“

Und zu Sandra sagt sie: „Seine Züchtigung interessiert Dich? Dann komm und sieh zu. Es ist eigentlich sehr einfach — meine Hand gibt, sein Arsch nimmt. Klare Verhältnisse.

– Oder…, warte mal – ich hab da eine noch bessere Idee.

Warum sollst Du nur Zeuge sein und zuschauen. Du könntest mir helfen, indem Du selbst aktiv mitmachst und Hand an ihn legst. Das wird seine Erziehung noch vertiefen.

Denn wenn ich ihn Dir überlasse, wird die Peinlichkeit für ihn umso grösser.

Er wird immer daran denken müssen, wie demütigend es für ihn war, einfach an eine wildfremde Frau weitergereicht zu werden, damit sie ihm den blanken Arsch verdrischt.

Ja, genau! So machen wir es. Hiermit gebe ich ihn Dir zur Bestrafung frei.

Komm, wir teilen uns in seine Erziehung. Ich weiss, dass Du darin Erfahrung hast.

Also, nimm ihn übers Knie!! Gerb ihm ordentlich das Fell!!“

David protestiert: „Nein, nein, das will ich keinesfalls. Schlimm genug, wenn sie mich so erniedrigt mit verhauenem Hintern sieht. Ich mag aber nicht auch noch von einer fremden Frau geschlagen werden.“

Er versucht sich zu wehren.

„So, Du willst nicht… Na, dann wollen wir mal sehen…“

Mona und Sandra schauen sich amüsiert an, greifen dann resolut in seine Haare und an seine Ohren und zwingen ihn, sich über Sandras Schoss zu legen.

(Sandra hatte inzwischen auf dem bereitgestellten Stuhl Platz genommen.)

David ist inzwischen leicht panisch. Er weiss, dass er den beiden Frauen hilflos ausgeliefert ist und dass diese ihn sich jetzt nach Gutdünken vornehmen werden.

Und so kommt es natürlich auch.

Mona wird nochmal ernst: „Gleich zwei strenge Zuchtmeisterinnen erteilen Dir heute nach allen Regeln der Kunst eine Lektion und die wirst Du bestimmt so schnell nicht vergessen. Das wird Dich Respekt lehren.

– Also nur zu, Sandra, Du brauchst nicht zimperlich sein, tu Dir keine Hemmungen an. Prügel seinen Arsch ruhig mal so richtig durch. Er hat es verdient.“

Und diese „Einladung“ gefällt Sandra sehr. Sie nimmt sie gern an. Ein blanker, zur Züchtigung freigegebener Jungmännerarsch ist ihr wie ein kleiner Lottogewinn buchstäblich in den Schoss gefallen. Das macht sie an. Das wird sie mit Freude ausnutzen.

Denn bei der Züchtigung ihrer Söhne darf sie nur Mutter sein, aber mit dem Arsch dieses hübschen, gutgebauten Bürschchens überm Schoss gewinnt das Ganze für sie doch einen ganz anderen, einen gewissen prickelnden, erotischen Aspekt. Sie findet es sehr sexy. Das gefällt der Frau in ihr.

Wenn Sie doch nur allein mit David wäre, der wäre so richtig was zum Vernaschen…

Denn obwohl Sandra verheiratet ist, lässt sie so schnell nichts anbrennen…

Aber wenigstens Mona sollte doch trotz ihrer Bedenken zugreifen…

Sie würde ihr einfach noch mal einen Wink geben…

Sie streichelt Davids Arsch zunächst einige Male sanft und geniesserisch. Dann aber setzt sie ihrerseits mit Elan die Züchtigung fort.

Sie greift kundig um ihn herum, umklammert mit einer Hand fest seinen Bauch. Mit einem Bein umschlingt sie eines seiner Beine, sie zwingt damit seine Schenkel auseinander und hält ihn so fest. Lüstern geniesst sie das Gefühl, dass er ihr vollkommen ausgeliefert ist.

Trotz (oder vielleicht auch wegen) seines Gejammers, poliert sie ihm in dieser gut fixierten Stellung nun nach Herzenslust mit kräftiger Handschrift auf ihre gekonnte Art den Arsch.

Plötzlich hält sie inne. Sie greift zwischen seine Beine. „Hallo, was haben wir denn da? Ich ahnte es doch. Der Schwengel unseres Freundchens regt sich ja, und das nicht zu knapp. Unser kleiner David wird durch Schläge wohl angeregt?

Da müssen wir eben die Gangart etwas verschärfen.

Mona, hol doch bitte mal aus der Küche einen ordentlichen Holzkochlöffel.“

David, der tatsächlich geil geworden ist erschrickt, er will aufspringen, er will nur noch weg. Aber Sandra hat das Kommen sehen, sie ist stärker als sie aussieht, sie hält ihn ohne allzu grosse Mühe fest.

Und da ist Mona auch schon wieder mit dem Kochlöffel und gibt ihn Sandra.

Diese geht ohne lange zu fackeln ans Werk und zieht David eins ums andere Mal mit dem Kochlöffel eins über.

Munter tanzt der Kochlöffel auf den Arschbacken, bis diese gut durchgewalkt sind und krebsrot glühen.

Schliesslich schiebt sie den jammernden David bedauernd zur Seite.

„Tja, Mona, ich muss jetzt leider gehen. Ich bin ja nur zufällig reingeschneit und hab noch was Dringendes vor.“

Das kommt für Mona völlig unerwartet, sie ist entsetzt, sie ist konsterniert.

Die Bilder von Davids Arsch über ihrer Hüfte, Davids Arsch über Sandras Knie, Sandras Hand verdächtig lange zwischen Davids Beinen und dann der Tanz des Kochlöffels auf den Arschbacken, all das hat sie mächtig angemacht. Ihre Muschi ist ordentlich feucht geworden. Wenn sie ein Höschen anhätte, hätte sie es sicher benetzt.

Aber heute hat sie, im Gegensatz zu gestern, keine Jeans, sondern ein weitgeschnittenes Kleid an und eben kein Höschen drunter.

Weil es heute viel zu heiss dazu ist — aber war die Hitze wirklich ihr einziger Grund?

Oder spielte, zumindest unterbewusst, noch etwas Anderes, Frivoles mit? Konnte es sein, dass sie nachdem, was gestern passiert war, heute vielleicht erneut etwas Pikantes, erneut das Kribbeln untenrum, spüren wollte?

Mona bettelt fast: „Sandra, nein, bitte bleib noch, Du kannst mich doch jetzt nicht einfach allein lassen. Lass es uns gemeinsam zu Ende bringen.“

Sie ist sehr unsicher. Sie will in dem Zustand jetzt mit David nicht allein zu sein.

Hat Sandra, diese Schlange, das etwa extra geplant, um sie in Verlegenheit zu bringen? Zuzutrauen wäre es ihr.

Aber Sandra sagt nur: „Ach was! Sein Arsch ist schon jetzt mürbe und gut durch. Nur noch ein wenig mehr und er ist endgültig windelweichgeklopft. Diesen kleinen Rest schaffst Du auch — und – hmmm — wohl am besten, wenn Du allein mit ihm bist.“

Sie kichert, zwinkert Mona anzüglich zu und geht.

Mona fühlt sich nicht wohl in ihrer Haut. David steht etwas bedröppelt neben dem Stuhl. Wie gut, das von seiner vorher deutlich sichtbaren Erektion nur noch wenig vorhanden ist.

Aber immerhin genug, um zu sehen, dass diese Bestrafung für David durchaus eine sexuelle Komponente hatte.

Und erst recht auch für Sandra. Deren Finger immer wieder zwischen den Schlägen Davids Arschrosette massiert haben. Die öfter über seinen Arsch gekratzt, ja einmal sogar hineingebissen hatte. Und deren Hand ungebührlich lange zwischen Davids Beinen gespielt hatte. Und wie wissend und auffordernd sie ihr dann zugezwinkert hat.

Als wollte sie sagen: ‚Jetzt bist Du dran. Ich will nicht länger stören…‘

Ja, Sandra war eindeutig lüstern gewesen.

Und wenn sie ehrlich ist, ja, nicht zuletzt auch sie, sie konnte jetzt deutlich die Nässe zwischen ihren Beinen spüren. Sandra hatte das anscheinend auch bemerkt.

Hier bestraft eben nicht eine Mutter ihr Kind, sondern hier liegt der nackte Arsch eines fast ausgewachsenen Mannes über dem Schoss einer erwachsenen, reifen Frau.

Sie ruft sich selbst zur Ordnung. Sandra ist jetzt weg und sie muss es hinter sich bringen. Egal was Sandra denkt. Sie wird ab sofort ganz cool sein.

Also los…

Sie setzt sich auf den Stuhl und zieht David vehement über ihren Schoss.

Vielleicht etwas zu vehement. Denn dabei rutscht ihr Kleid ziemlich hoch und entblösst ihre Schenkel. Sie erstarrt. Denn natürlich beginnt David fast sofort seinen Penis an ihre nackten, fleischigen, aber festen Oberschenkel zu pressen. Und natürlich gewinnt sein Glied wieder an Grösse. Und obwohl ihre Hand seinen schon sehr roten Arsch jetzt stramm mit festen Schlägen bearbeitet, hört er nicht auf, sein Glied wollüstig an ihren blossen Oberschenkel auf und ab zu reiben.

Sie sieht nicht, wie er erfreut grinst – es ist so geil, Monas nackte Schenkel zu spüren. Und vielleicht geht seine Fantasie, jetzt wo Sandra weg ist, ja doch noch auf.

Mona überlegt. Was soll sie nur tun? Er darf auf gar keinen Fall mitkriegen, dass sie kein Höschen anhat, dass sie feucht zwischen den Beinen ist.

Sie versucht ihn etwas beiseite zu schieben, in eine ungefährlichere Position.

Aber bei dieser Bewegung geschieht genau das, was keinesfalls geschehen durfte,

ihre Beine öffnen sich ungewollt ein wenig und schon ist es zu spät.

Denn David nimmt instinktiv die Gelegenheit wahr. Er schiebt sich reaktionsschnell etwas vorwärts und lässt sein inzwischen hart erigiertes Glied zwischen ihre Schenkel gleiten.

‚Oh, nein, er wird gleich entdecken, dass meine Muschi nackt und feucht ist, oh nein!‘ denkt Mona und versucht möglichst Abstand zu halten.

Aber unbarmherzig rutscht und reibt und drängelt sein Penis immer weiter vor.

Und da ist es auch schon passiert. Sie merkt, wie seine Eichel an ihre Muschi stösst, ihr gegen ihren Willen so unartiges Fötzchen. Sie kann dessen Nässe nun nicht länger verbergen. Es ist wie ein elektrischer Schlag, als sein Schwanz ihre blanke Möse berührt.

Oh, nein, Davids Pimmel an ihrer Schnecke, und die ist bloss und feucht – wie peinlich, wie verräterisch, was wird er von ihr denken?

(Natürlich denkt David das Richtige.)

Sie verflucht sich selbst dafür, dass sie kein Höschen trägt und es ihm so leicht gemacht hat. Dabei hatte sie so was gar nicht vor – oder hatte etwa ihr Unterbewußtsein die dürftige Bekleidung inszeniert?

David findet das natürlich sehr, sehr positiv, er grunzt nur, er ist überrascht und erfreut.

„Hey, das ist endgeil… Oh, Tante Mona, Du hast ja drunter nichts an – ich fühl ja deine Pussy… – hey, Du bist da unten ja richtig feucht…“

Sie weiss, dass er jetzt weiss, dass sie unten ohne ist und dass er auch ihre verräterische Feuchtigkeit bemerkt hat.

‚Ich bin nass!‘ hadert sie mit sich. Sie kann spüren, wie sein Glied durch ihre Säfte glitscht. ‚Nass und geil! Das darf doch nicht sein! Was ist los mit mir? Das bin doch nicht ich.‘ Aber ja doch, dass war sie.

Ihr Fötzchen ist blank und feuchtglänzend offen. Sie ist eindeutig vögelbar.

Sie spürt, wie ihre blanke Feige und deren Feuchtigkeit ihn zusätzlich anspornt, wie sein Schwanz noch weiter anschwillt und vorwärts in ihre Spalte drängt. Die Nässe zwischen ihren Schamlippen macht es ihm leicht, tiefer vorzudringen. Die Spitze seines geilen Schwanzes ist nun nur noch ganz wenig von ihrer cremigen Öffnung entfernt, er berührt nun schon ihre Klitoris. Er zog sich wieder zurück, um auch gleich darauf wieder durch ihre vollen Schamlippen zu pflügen, sein Schwengel erreichte erneut ihre Knospe.

Und das elektrisiert sie förmlich. Ihr wird ganz anders. Sie spürt, wie sie ganz schwach wird.

Dafür wird er immer frecher, wieder und wieder bewegt er seinen Schwanz zwischen ihren Schenkeln vor und zurück.

Sie wehrt sich nur noch halbherzig dagegen. Sie ist vor Scham und Erregung jetzt fast willenlos.

Ihre Beine öffnen sich unwillkürlich ein wenig mehr, als wolle sie ihre Schnecke für ihn noch zugänglicher zu machen.

Das quittiert er mit immer heftigerem Drängeln und dem Versuch, ihre Beine noch weiter zu spreizen. Er will ihre Möse jetzt endgültig ganz freilegen.

Er will sie vögelreif. Er wittert die Chance, Mona zu besteigen. Sein Schwengel furcht nun regelrecht fordernd durch ihre Furche und natürlich will er ihr jetzt auch die Spalte spalten.

Mona ist unmittelbar davor sich zu ergeben.

Ihre unartige Muschi kribbelt und juckt wie verrückt und verlangt nach mehr.

Es ist wohl nur noch eine Frage von wenigen Augenblicken, dann wird Davids Schwanz die Öffnung ihrer heissen, nun offen klaffenden, aufnahmebereiten Liebeshöhle erreicht haben.

Sein Stift hat ihre Muschel vögelbar vorgefunden und er wird das ausnutzen und in sie eintauchen.

Sie wird jetzt gleich schlichtweg von ihm gefickt werden. Sie wird von DAVID gefickt werden!!!

Doch dann gewinnt ein kleiner Rest Verstand in letzter Sekunde noch einmal Oberhand.

Sie schreckt vor dem endgültigen Schritt zurück.

Nein, nein, das darf nicht sein.

Nicht mit dem kleinen David, den sie doch nur bestrafen wollte.

Nicht mit dem Sohn ihrer besten Freundin Kathi.

Sie ergreift in ihrer Not den Kochlöffel, den Sandra so effektiv geschwungen hatte und drischt damit panisch und mit voller Kraft auf Davids Arsch ein. Der jault regelrecht vor Schmerz auf. Erleichtert stellt sie fest, dass sein Glied rapide schrumpft und sich zurückzieht.

Sie denkt jetzt wieder mit dem Kopf und nicht mehr mit dem Bauch oder gar etwas tiefer.

Mona tut nun so, als sei nichts weiter geschehen. Weil nicht sein kann, was nicht sein darf. Das ist wohl am besten so.

Als würde er für sein Fehlverhalten nur eine wohlverdiente Tracht Prügel bekommen.

Um den Schein zu wahren, gibt sie ihm noch einige leichtere Hiebe mit dem Kochlöffel. Dann befiehlt sie ihm aufzustehen.

Wie er so vor ihr steht, mit leuchtend rotem Hintern, den er sich immer wieder reibt, muss sie sich über sich selbst wundern. Wie konnte sie sich soweit vergessen, dass das Undenkbare beinahe passiert wäre…

Aber, Gott sei Dank, sie hat ja doch noch die Oberhand behalten.

Na ja, und doch, amüsant war das Ganze schon…

Ein wohliger Schauer überläuft sie…Sie wird leicht euphorisch, ein wenig übermütig…

Denn süss sieht er jetzt aus, ihr kleiner David, mit runtergelassener Hose, dem roten Po, dem hübschen, halbschlaffen Schwanz, einfach zum Anbeissen.

Kaum gedacht, reagiert sie fast automatisch.

Ihre Hand ergreift sein Glied, sie zieht in zu sich heran.

Mona beugt sich etwas vor, ihre vollen Lippen öffnen sich, ihre Zunge kreist leicht über seine Eichel. Jetzt nimmt sie den Penis ein kleines Stück weit in ihren Mund, sie knabbert leicht daran, saugt das inzwischen wieder weiter angeschwollene Teil tiefer in den Mund, und dann noch ein wenig tiefer…

Aber Schuss jetzt, sie will ihm ja keinen blasen, sie wollte nur kurz „Guten Tag“ sagen. Sie zieht ihren Kopf zurück, lächelt ihn an, gibt ihm noch einen Klaps auf den Hintern und sagt dann:

„Komm nur nicht auf falsche Gedanken. Ich wollte Dir nur zeigen, dass Deine Tante Mona, nachdem Du Deine Strafe bekommen hast, Dir jetzt nicht mehr böse ist.

So, und nun ab mit Dir nach Hause. Und lass mich nie wieder hören, dass Du Deiner Mutter gegenüber keinen Respekt zeigst!“

Als David endlich aus dem Haus ist, atmet sie tief durch.

Also, dieser David, der hat es faustdick hinter den Ohren. Absolut nicht so unschuldig, wie sie geglaubt hatte. Der wusste nur zu gut, wo es lang geht.

Aber sie hat es doch noch ganz gut hingekriegt. Und ein Erlebnis war das Alles schon…

Sie verdrängt, dass David sie heiss und feucht vorgefunden hat. Es ist ja auch nicht wirklich was passiert…

Nur warum hat David beim Rausgehen nur so verschmitzt geguckt, als hätte er noch irgendwas in petto. Aber was soll’s. Diese Episode war nun endgültig vorbei.

Nur Sandra würde sicher noch neugierig sein.

Später am Abend schellt das Telefon. Das ist sicher Sandra, denkt sie, die würde alles haargenau wissen wollen. Aber zu ihrem Erstaunen ist es David.

„Hallo, David. Hat Dir die Abreibung noch nicht gereicht? Was willst Du noch?“

„Hallo, Tante Mona, was ich will? Ich will, dass Du sofort mal deine eMails checkst. Ich habe Dir nämlich gerade ein Foto zugemailt, ein sehr interessantes Foto. Wenn Du es gesehen hast, wirst Du wissen, was ich mit „interessant“ meine. Du wirst wissen, dass das die Beziehung zwischen uns radikal verändert, ja umkehrt. Denn wenn andere Leute dieses Foto zu Gesicht bekommen sollten, dann gute Nacht…

Aber schaue Dir das Bild in Ruhe an und zieh selbst Deine Schlüsse. Ich ruf in 15 Minuten nochmal an, dann reden wir weiter. Dann sag ich Dir, was ich von Dir will.“

Er legt auf.

Mona ist baff. Was soll das? Was kann er gemeint haben? Welches Foto?

Sie eilt zu ihrem PC, sie öffnet ihr eMail-Programm. Tatsächlich, dort ist eine Mail von David. Ohne Text, aber mit einem Anhang. Sie öffnet den Anhang, auf dem Bildschirm erscheint ein Foto. Und was für ein Foto!

Es zeigt Mona, wie sie David bläst. Und obwohl ihre dunklen Haare etwas über ihr Gesicht fallen, ist sie deutlich zu erkennen. Ihre schönen Augen, ihre makellose Haut. Ihre ausgeprägten Züge, die etwas zu lange Nase, der etwas zu grosse Mund mit den vollen Lippen. Und diese Lippen, wie sie Davids Schwanz umschliessen.

Auch David ist deutlich zu erkennen.

Die Situation von vor etwas mehr als 4 Stunden im Bild festgehalten. Und auf dem Bild ist die Situation ganz eindeutig, fast pornografisch.

Dabei war alles doch eigentlich ganz harmlos gewesen…

Mona ist entsetzt, sie erstarrt vor Schreck. Was hatte David vorhin noch am Telefon gesagt: …“wenn andere Leute dieses Foto zu Gesicht bekommen sollten, dann gute Nacht…“

Ja, dann wirklich gute Nacht. Ihr Beruf, ihre Karriere, ja ihre ganze Existenz wären im Eimer. Auch wenn David bei ihr keinen Kurs belegte, war er doch an derselben Schule und man würde ihr als Lehrerin Unzucht mit Abhängigen vorwerfen. Man würde sie feuern, man würde ihr womöglich einen Prozess machen, ins Gefängnis stecken…

Nein, diese Schande würde sie nicht überleben…Tränen laufen über ihr schönes, sonst meist fröhliches Gesicht…

Wieder schellt das Telefon. Es ist David.

„Na, Tantchen, hast Du Dir das Bild angeschaut? Sind wir beide darauf nicht gut getroffen?“ Er lacht. Die versteckte Drohung ist nicht zu überhören.

Mona ist total aufgelöst, sie kann nur schluchzen: „Mein Gott, David, wie kannst Du mir das antun. Wenn das jemand sieht….“ Sie weint.

„Nun beruhige Dich erst mal, bleib ganz cool. Es ist ja noch nichts passiert. Und es muss ja auch nichts passieren, wenn Du vernünftig und brav bist. Ausser uns beiden muss ja keiner die Fotos sehen, denn es gibt noch einige schöne, eine ganze Serie.

Natürlich hat mein Kumpel Tim sie gesehen. Er ist kurz nachdem Sandra dein Haus verlassen hat, heimlich hinein und hat dann die Fotos gemacht. Aber Tim ist zuverlässig, bei ihm ist unser kleines Geheimnis sicher.“

Mona ist immer noch sehr verängstigt. „Ach, David, warum hast Du das nur gemacht?“

„Weisst Du, Tante Mona, von dem ersten Moment an, an dem Du mich übers Knie gelegt hast, um mich zu strafen, habe ich mir nichts sehnlicher gewünscht, als die Situation umzukehren und Dich übers Knie zu nehmen.

Aber ohne diesen ‚kleinen Anstoss‘ hätte ich wohl nie die Chance dazu bekommen.“

Er grinst und fragt übertrieben lieb und höflich: „Na, Tantchen, und? Bekomme ich denn jetzt die Chance?“

„Oh, Gott, nein….ja, doch, ja sicher, ja, ja…“ Sie ist sehr verwirrt. „Wie hast Du Dir das denn vorgestellt? Wie soll das denn gehen?“

„Ganz einfach, wie an den beiden vorigen Tagen treffen wir uns morgen um 4 bei Dir. Alles wie gehabt, allerdings diesmal mit umgekehrter Rollenverteilung. Einverstanden?“

Mona schluckt. Kann sie im trauen? Aber was bleibt ihr momentan anderes übrig? „Aber Du musst mir hoch und heilig versprechen, dass niemals jemand diese Fotos sehen wird. Und dass es keine neuen Fotos gibt. Versprichst Du das?“

„Ja, natürlich! Das verspreche ich. Das bleibt unter uns. Grosses Pfadfinderehrenwort.

Eine kleine Bedingung aber noch. Zieh Morgen wieder das gleiche Kleid an wie heute. Aber zieh diesmal auch ein Höschen an.

Es war zwar superscharf zu bemerken, dass Du unten ohne warst und Deine Schnecke so schön feucht war. Aber diesmal will ich selbst das Vergnügen haben, Dir das Höschen langsam runterzuziehen und Deinen Po freizulegen. Ok?“

Sie errötet vor Scham über ihre Schwäche und haucht nur noch demütig ins Telefon: „Ja, David, ich tue, was Du möchtest…“

Was kann sie anderes tun? Dann legt David auf.

Mona beisst sich auf die Lippen. Wie konnte sie nur so dumm sein? Wieso hat sie sich in diese Situation gebracht? Und vor allen Dingen, wie kommt sie da wieder raus.

Sie ist zwar nicht ganz sicher, dass David seine versteckte Drohung mit der Verbreitung der Fotos wahrmachen würde, er würde dabei ja auch nicht gut aussehen.

Aber darauf kann sie es nicht ankommen lassen. Die möglichen Folgen wären für sie viel desaströser als für ihn.

Sie wird ihm also wohl Morgen erst mal zu Willen sein müssen. Gute Miene zu diesem miesen Spiel machen müssen.

Danach muss man dann weitersehen. Sie muss zunächst Zeit gewinnen, um sich was auszudenken.

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