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Tante Bettina und Nichte Imke strafen die Herren.

Imke Schroeder staunte mit offenem Mund, als ihre Tante die Tür öffnete. Die 43 jährige, hochgewachsene Frau, trug einen engen, roten Lederrock, der kaum die Oberschenkel bedeckte, schwarze, halterlose Nylonstrümpfe mit einem breiten lila Abschluß, rote Schnürstiefel, eine schwarze Bluse, bei der die obersten drei Knöpfe geöffnet waren.

„So eine Überraschung aber auch“, begrüßte Bettina Queller ihre Nichte, „kannst den Mund ruhig zumachen, die Tür übrigens auch.“

„Äh, Tante Bettina…“, sagte Imke, kam aber nicht weiter.

„Was ist? Dich erstaunt mein Aufzug?“, beantwortete Bettina die im Raum stehende Frage und nahm im Wohnzimmer am Eßtisch Platz, „setz dich meine Liebe, möchtest du etwas trinken?“

„Gerne Tante Bettina! Coca Cola wäre nicht schlecht.“

„Küche. Kühlschrank. Den kalt gestellten Champagner kannst du gleich mitbringen.“

Der Champagnerkorken knallte, Bettina schenkte ein, musterte ihre Nichte, lächelte geheimnisvoll.

„Also, ich sehe aus wie eine Prostituierte, ja? Das wolltest du doch fragen, oder?“

„Ja, nein…“

„Ist aber so! Ich erwarte gleich Besuch! Ein gewisser Herr Wasserstein kommt in ein paar Minuten.“

„Du bist…“, setzte Imke an.

„Ja! Aber ich gebe mich den Männern nicht hin. Sie kommen zu mir, damit ich sie auspeitsche! Was glaubst du warum ich dieses Haus kaufen konnte? Warum ich einen Porsche fahre? Das muß man sich redlich verdienen. Und eins will ich dir sagen: Als Frau ist das sehr einfach. Sage mal, du hattest doch Geburtstag?“
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„Ja. Montag. Bin jetzt achtzehn!“

„Na dann: Herzlichen Glückwunsch nachträglich.“

„Wieviel verlangst du so?“, fragte Imke neugierig nach.

„Die Stunde kostet 200 DM.“

„Hui, das läßt man sich gerne gefallen.“

Die Türklingel wurde betätigt.

„Äh, dann ist es wohl besser, wenn ich wieder verdufte.“

„Bleib ruhig sitzen“, erwiderte Bettina und ging hinaus, um den Kunden herein zu lassen.

„Zu spät! Wie immer!“, konnte Imke die laute Stimme ihrer Tante vernehmen, „ab auf das Gästebad. Vollständig ausziehen und warten bis ich dich elenden Wurm rufe.“

„Wenn der Typ da jetzt im Bad wartet, zählt das auch zur Stunde dazu?“

„Aber natürlich“, lachte Bettina, „möchtest du der Sitzung beiwohnen?“

„Du meinst ich soll…zuschauen?“

„Kannst du gerne machen, dann siehst du einmal wie leicht man Geld verdienen kann.“

„Und wenn er mich, ich meine, wenn er mich irgendwann auf der Straße trifft…“, wandte Imke ein.

„Kein Problem, ich werde ihm die Augen verbinden.“

„Wenn er das nicht will.“

„Er hat hier in diesem Haus überhaupt nichts zu sagen“, versicherte Bettina ihr und entnahm einer Schublade eine schwarze Augenbinde, sowie ein ledernes Halsband mit Führungsleine, „ich hole ihn einmal herein.“

Kurz darauf kroch der etwa 35 jährige Mann, von Bettina an der Leine gelenkt, auf allen Vieren in das Wohnzimmer.

„So, du kleine Drecksau, kannst erst einmal meine Stiefel lecken“, ordnete sie in einem scharfen Ton an und ließ sich auf der Sitzgarnitur nieder, hielt eine Stiefelspitze vor seinen Mund.

„Das macht dich anscheinend richtig scharf“, stellte Bettina nach einer Weile fest und bot ihm ihren zweiten Stiefel zur Säuberung an, „schau dir nur mal sein hartes Rohr an…“

Uwe Wasserstein durchzuckte ein freudiges Gefühl, als er eine zweite Frauenstimme gewahrte, die seine Gliedlänge lobte. Davon hatte er immer geträumt. Ausgeliefert zu sein und dabei zwei Frauen dienen zu dürfen. Seine Zunge huschte wie wild über das Leder des Stiefels seiner Herrin. Die schien aber genug davon zu haben, denn sie befahl ihm sich vor sie hinzuknien.

„Den Sklavenmund auf!“, donnerte sie ihn an, sammelte ein wenig Speichel in ihrem Mund, beugte sich vor und spuckte kräftig in seinen Rachen.

„Willst du diesem Schwein auch einmal in sein Maul rotzen“, fragte sie ihre Nichte.

„Kann ich?“

„Na, nur zu, ist diesem Wichser bestimmt eine Bonuszahlung wert.“

Imke trat heran, beugte sich über sein Gesicht, zielte und ließ einen Schwall in den weit geöffneten Mund rinnen.

„Schluck alles schön herunter und stelle dich stramm hin.“

Imke schaute fasziniert zu als der Mann seinen steifen Penis onanierte, nachdem ihn ihre Tante dazu aufgefordert hatte.

„Ja spiele mit deinem Schwänzchen“, foppte Bettina ihn, „aber wehe du spritzt auf meinen schönen Teppich.“

Uwe keuchte leicht, spürte die wachsende Erregung.

„Hände auf den Rücken“, keifte ihre Tante ihn an, „wir haben ja deine Strafe, du erinnerst dich an deine Verspätung, völligst vergessen.“

Eine knapp 80 cm lange Gerte, mit einer schwarzen, ledernen Klatsche am Ende wurde von ihr aus dem hohen Eichenschrank hervor geholt.

„Zwanzig auf deinen elenden Pimmel und die gleiche Anzahl für deine geilen Eier“, kündigte sie an, „du kannst ihn ja ein bißchen vorwärmen“, wandte sie sich an ihre Nichte, warf ihr die Gerte zu, „ein Dutzend auf sein Popöchen. Kümmere dich nicht um eventuelle Schmerzensschreie, es macht ihn nur noch mehr an, nicht wahr du kleines Ferkel?“

Der Angesprochene nickte.

„Ich hoffe, also, … ich kann das.“

„Nur Mut, du kannst nichts verkehrt machen und du verschränkst deine Hände im Nacken, elender Sklave.“

Imke stellte sich hinter den Abzustrafenden, holte aus und traf seine linke Pobacke, ein leises Stöhnen rief dieser Hieb hervor.

„Ein bißchen härter darf es ruhig sein“, forderte Bettina und goß Champagner in ihr Glas.

Die junge Frau schlug heftiger zu und Uwe fing an zu wimmern.

„Bist du sicher das es ihm gefällt“, fragte Imke verunsichert.

„Aber ja doch“, erheiterte sich ihre Tante und sprach ihren Kunden an: „Bis zum Ende der Popopeitschenhiebe darfst du ein wenig deinen steifen Schwanz bearbeiten.“

Imke haute die restlichen Schläge in schneller Reihenfolge auf den sich rötenden Hintern und lachte auf.

„Da hat er ja nicht viel masturbieren können“, stellte sie fest, „wollte doch vermeiden, daß er deinen Teppich versaut.“

„Du lernst schnell, meine Liebe“, pflichtete Tante Bettina ihr bei, „genau der richtige Ton für diesen jämmerlichen Kerl.“

„Und damit verdient man dann auch noch Geld. Ts, ts, ts.“

Bettina übernahm das Zuchtinstrument und erläuterte ihrer Nichte, daß gewisse Männer nur Freude am Sex besaßen, wenn sie dabei auch Schmerzen erdulden durften.

„Jetzt zeige ich dir die bei ihm beliebte Schwänzchenfolter. Stell dich schön breitbeinig hin“, fuhr sie ihn an und schlug eine unangekündigte Ohrfeige auf seine rechte Wange.

„Ahhhrrrr“, schrie er auf.

„Ruhe“, brüllte sie ihn an, „sonst folgen weitere Feigen. Du siehst ich kann ihn quälen wie ich möchte. Natürlich haben wir vor der ersten Sitzung durchgesprochen auf was er steht und was nicht genehm ist. Daran halte ich mich natürlich. Aber der Katalog ist recht umfangreich, ich meine die Sachen die ich mit ihm machen darf“, erklärte sie ihrer Nichte, wobei sie mit der Gertenklatsche seine Eichel berührte, „wenn ich Lust hätte, daß er meine Muschi mit der Zunge befriedigt, kein Problem. Es kommt auch vor, daß ich ihn zur Hausarbeit zwinge, Staubsaugen, Abwasch, Wäsche waschen, Treppe putzen, Toilette reinigen und so. Er mit einer Schürze bekleidet, aber mit blankem Popo, damit ich ihn mit Hieben anspornen kann. Solche Sachen gefallen diesem Sklaven. Aber jetzt aufgepaßt!“

Bettina befahl dem Kunden seine Vorhaut schön weit nach hinten zu schieben.

„Gut so!“

Drei leichte Schläge auf den Peniskopf folgten, dann drei härtere Hiebe an seinen Schaft der wild hin und her schwang und klägliches Jammern auslöste.

„Willst du Wichser wohl still sein“, herrschte sie ihn an und verpaßte seinem aufgerichtetem Glied weitere Schläge.

„Schau einmal genau hin. Der erste Lusttropfen ist zu sehen, daran erkennst du auch, wie erregend diese Prozedur für ihn ist.“

Erneut malträtierte sie ihn mit weiteren Hieben, Uwe winselte vor sich hin, wand seinen Körper unter den zu erleidenden Schmerzen.

„Nun werde ich seine Hoden bestrafen, wobei er seinen harten Pimmel befriedigen darf. Du wirst rechtzeitig Bescheid sagen, wenn dein ekelhafter Samen heraus sprudeln will“, schärfte sie ihm ein und er nickte wortlos seine Zustimmung.

Uwe onanierte kräftig, Bettina ließ die Gerte gegen seine Hoden sausen, er stöhnte lustvoll vor sich hin, während Imke faszinierte das Szenario beobachtete.

„Ja, gleich spritzt er seine Geilheit heraus. Sieh mal wie heftig er atmet.“

„Läßt du ihn auf deinen Teppich spritzen?“

„Nein, nein, der wird mein Champagnerglas füllen“, erklärte sie und schlug weiter auf die Hoden.

„Es kommt gleich, gnädige Herrin“, kündigte Uwe an. Sofort legte Bettina die Gerte zur Seite, hielt das halb gefüllte Glas über seine Eichel.

Ohne eine Berührung seines harten Gliedes ergoß sich ihr Kunde.

„Ohhrrrr“, keuchte er und der erste Schwall schoß in das dargebotene Glas, „ooohhhrrr, jaaahrrrr.“

„Los, kleiner Wichser, laß alles heraus“, kommandierte sie und lächelte ihre Nichte an, „darauf hat er eine Woche gewartet, denn ich habe ihm verboten seinen elenden Schwanz, außer zum Pipi machen und unter der Dusche, zwecks Reinigung, zu berühren.“

„Da kommt aber eine ganze Menge heraus“, kommentierte Imke die letzten Zuckungen von Uwe.

„Ja, er ist schon ein geiler Hengst“, bestätigte ihre Tante.

„Man sieht es“, sagte Imke, „aber der schöne Champagner ist wohl nicht mehr genießbar.“

„Doch, der kann noch getrunken werden, aber natürlich nicht von uns. Den spült der Sklave gleich selbst herunter.“

„Igitt“, ekelte sich die Nichte.

„Austrinken“, ordnete Bettina an und gab ihm das Glas. Widerstandslos schlürfte er den Inhalt aus.

„Hat es dir geschmeckt?“, befragte sie den Kunden.

Uwe nickte kurz seine Bestätigung.

„Dann bringe ich dich in mein Badezimmer, wo du ohne Augenbinde meine Badewanne putzen wirst.“

Es vergingen keine drei Minuten und Bettina gesellte sich wieder zu ihrer Nichte.

„Wie hat dir die Vorstellung gefallen?“

„Tante Bettina, ich hatte ja keine Ahnung, daß man mit so ein bißchen Aufwand, so viel Geld verdienen kann.“

„Erstaunlich, nicht wahr? Möchtest du vom Champagner kosten?“

„Oh ja, sehr gerne“, freute sich Imke und lutschte den letzten Tropfen ihrer Cola aus dem Glas.

„Nicht da hinein“, zeigte sich Bettina gespielt ungehalten, „hole dir ein geeignetes Glas. Es sieht so aus, als wenn du mit dem Gedanken spielst so etwas ebenfalls zu probieren.“

„Du…, also ich…, nein…, ich glaube…“, druckste sie herum.

„Aber diese Macht, die ich auf den Kunden ausüben kann, die hat dir zugesagt. Ich hab` s an deinen Augen erkannt“, konterte ihre Tante.

„Na ja, also, Geld kann ich immer gebrauchen“, gab Imke zu, „und der Typ hatte ja einen recht ansprechenden Körper. Wie viele Kunden hast du denn?“

„Einundzwanzig! Aber ich arbeite nur drei Tage die Woche und zwar mit acht, neun, zehn Männern. Macht so um und bei 2000 bis 3000 DM die Woche.“

Imke sog pfeifend Luft ein: „Das sind dann ja so um die 10 000 Mark im Monat. Wer kann sich so etwas leisten?“

„Manager, Banker, Firmenbesitzer, Professoren, Ärzte, die gut Betuchten halt“, gab Bettina Auskunft.

„Dafür muß man als Sekretärin lange schuften.“

„Ist das immer noch dein Berufswunsch?“

„Ja! Aber bei einer richtigen großen Reederei, habe auch schon ein Angebot, ich sage nur Hapag — Lloyd am Ballindamm in Hamburg.“

„Spitzenadresse“, nickte Bettina anerkennend, „wann soll es losgehen?“

„Nach dem Abitur zwei Monate entspannen, dann geht es im nächsten Sommer los.“

„Und? Interessiert? Ich meine, bis dahin ein paar Penunzen auf die hohe Kante zu bringen? So mit der Peitsche in der Hand und einem nackten Popo vor Augen?“

„Wie soll ich das verstehen?“, fragte Imke, sichtlich interessierter als vor ein paar Minuten.

„Ich stelle dich ein! Wenn ein Kunde zwei Frauen wünscht, so kann er sie bekommen, und bei der Sitzung teilen wir den Verdienst.“

„Klingt gar nicht so schlecht“, antwortete ihre Nichte.

„Also bist du einverstanden?“

„Ich hab es ja heute schon ein wenig kennen gelernt. Warum eigentlich nicht.“

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