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Wir hatten es geschafft, in der widrigen Zeit mit Homeschooling und Wechselunterricht hatten wir unser Abitur erreicht. Seit Langem war von uns geplant, nach dem Abitur für ein paar Monate als Backpacktouristen durch die Welt zu reisen, aber wegen Corona war das nun nicht mehr so einfach. Um dennoch unsere gemeinsame Abschiedstour zu machen, beschlossen wir halt, zusammen quer durch Deutschland zu wandern, also quasi Backpack durch Deutschland.

Wir, das waren: Andrea, Birgit, Petra, Sofia, Kerstin und meine beste Freundin Charlotte, genannt Charly. Äh, ja natürlich ich auch, ich bin die Dalia. Wir waren schon seit der sechsten Klasse eine Clique mit gleichen Interessen, wobei Jungen eher nebensächlich waren. Also wir hatten wohl immer wieder feste Freunde, aber die Mädchenclique hatte absolut Vorrang. Nun nach dem Abi würden wir uns voneinander entfernen, denn wir hatten in verschiedenen Städten Studienplätze gefunden. Na ja, bis auf Charly, die wollte mit mir zusammen in Marburg studieren, nur ihre Eltern hatten nicht genug Geld dafür. Bei ihr war auch diese Backpacktour problematisch, aber irgendwie hatte sie ihre Eltern doch dazu überredet.

Na ja, inzwischen war alles vorbereitet und schnell wollte ich noch die vorbereitete Route ausdrucken, wir konnten ja nicht wissen, ob wir unterwegs immer Handyempfang hatten und es konnte ja auch mal der Akku leer sein. Während der Drucker lief, surfte ich noch etwas im Internet. In der Zeit mit der blöden Kontaktbeschränkung war ich auf bestimmte nicht jugendfreie Seiten gestoßen und die hatten mein Interesse geweckt. Beim heutigen Surfen fand ich eine Geschichte: „Erziehung zur Lustsklavin“ von ingtar. Obwohl so was vor unserer Wanderung nicht gerade die richtige Lektüre war, begann ich zu lesen.

Schon die ersten Zeilen erregten mich total, denn zu Anfang gerieten zwei wandernde Studentinnen in die Fänge eines Metzgers. Im Grunde war es aber ihre eigene Fantasie, die sie dazu antrieb, angestachelt von ihrem Aufenthalt in einem Schweinestall. Der Metzger kam erst ins Spiel, als sie schon konkrete Vorstellungen hatten, wie sie geschlachtet werden wollten. Der Metzger machte anfangs sogar mit, bis hinein in die Schlachtkammer und hing sie sogar mit den Beinen an dem Fleischhaken auf. Doch statt sie zu schlachten, bot er ihnen ein Leben als wertlose Dreckschweine in seinem Stall an, sozusagen als rechtelose Sklavinnen für die richtig perversen Handlungen seiner ganzen Familie.

Da ich gerade nicht weiterlesen konnte und ich nach unserer Tour die Seite bestimmt nicht wiederfinden würde, drückte ich die Drucktaste, um den gesamten Text auszudrucken. Nun wurde es aber hektisch, denn Charlotte traf bei uns ein und Papa wollte uns zusammen zum Treffpunkt am Bahnhof bringen. Da wir recht spät dran waren, schnappte ich mir schnell den Stapel aus dem Drucker und packte alles in das Seitenfach von meinem Rucksack.

Als wir an dem Bahnhofsvorplatz ankamen, waren die Anderen schon da, doch sofort fiel mir auf, dass sie für so eine Wanderung total unpassend gekleidet waren. Zwar hatten sie wohl den großen Rucksack dabei, aber gekleidet waren sie in Jeanshotpants und hautengen Tank Tops. So freizügig hatte ich sie bisher nicht erlebt. Es fehlte wohl nur noch, dass sie High Heels trugen, aber sie hatten wenigstens Sneakers an. Wir wollten doch wandern, und gerade wenn wir über abgelegene Wege gehen, oder auch durch Waldstücke, waren lange Kleidung einfach ein Muss. Überlegt mal, so boten sie sich doch den Zecken geradezu als Opfer an.

Charly und ich waren da besser gekleidet. Wir hatten uns extra einen Trekkinganzug gekauft. Das war eine leichte sommerliche Jacke, langärmelig aus festem khakifarbenem Stoff. Dazu fanden wir eine passende Latzhose, bei der man sogar das lange Bein mit einem Reißverschluss abmachen konnte. Also wir waren voll auf Trekking ausgerüstet.

Genauso wie wir sie missmutig ansahen, wurden wir auch von ihnen empfangen, also von unseren besten Freundinnen. Irgendwie trennten uns plötzlich Welten. Viel Zeit zum Streiten hatten wir nicht, denn unser Zug wurde bereits angekündigt und so zogen wir zum Bahnsteig.

Im Folgenden möchte ich nicht auf Städtenamen oder Gegenden genauer eingehen, alleine um es neutral zu halten. Entscheiden ist aber, dass es in Deutschland wunderbare Landschaften gibt, die zum Wandern wie geschaffen sind, sogar Strecken, bei denen man die Begegnung mit der Zivilisation ganz vermeiden kann.

Wir fuhren auf jeden Fall bis zu dem Zielbahnhof und liefen zusammen zu der weit außerhalb liegenden Jugendherberge, von der wir am nächsten Tag aufbrechen wollten. Schon auf dem halben Weg hörte ich das erste Jammern, dass der Rucksack so schwer sei und wir doch mit dem Bus fahren könnten. Überhaupt, wir hatten doch unsere Tagestouren immer bis zu einer Jugendherberge geplant, warum sollten wir dann Zelte und Schlafsäcke mitschleppen, vor allem auch Lebensmittel und das Kochgeschirr.

„Zu essen bekommen wir doch in den Jugendherbergen, und wenn etwas fehlt, gibt es unterwegs Geschäfte“, maulte dabei Sofia am lautesten. „Unterwegs ist alles viel zu teuer“, versuchte ich sie zu beschwichtigen, „und wenn wir mal eine Strecke nicht schaffen, dann können wir unterwegs die Zelte aufbauen.“ „Wenn wir in ärmeren Ländern sind, können wir doch auch nicht so einfach mit dem Bus fahren“, wollte Charly mich unterstützen und bekam sofort die volle Breitseite der Mädchen.

„Wenn du nicht dabei wärst, hätten wir die Reise ganz anders planen können.“ „Aber nein, immer kam: Das ist zu teuer, das kann ich mir nicht leisten.“ „Wir können doch nichts dazu, dass deine Eltern keine Arbeit haben.“ „Vor allem, wie du dich immer anziehst, total asozial, hast wohl alles aus dem Armenkaufhaus.“ „Mich wundert sowieso, dass du überhaupt mitkommst.“ „Bestimmt hat Dalias Vater die Tour für dich bezahlt.“ „Und dieses kitschige Wanderoutfit hast du doch nur, weil Dalia dir das besorgt hat.“ „Außerdem seht ihr darin aus, als hättet ihr alte Säcke an.“

„Was soll denn der Scheiß, hackt doch jetzt nicht auf Charly rum“, stoppte ich sie, „wir sind doch Freundinnen und Charly hat euch doch nichts getan.“ „Wer hat dich denn jetzt zur Anführerin gemacht“, griff mich nun Andrea direkt an. „Fakt ist, dass Charlys Idee kacke ist: Lasst uns doch durch Deutschland wandern. Bla, bla, bla. Wir wollen lieber Spaß haben und Party machen. Aber nein, dafür hat sie ja kein Geld, die hätte doch zuhause bleiben können.“

Es ging so weiter, bis wir an der Jugendherberge waren und immer hackten sie auf Charly rum. Bei der Zimmeraufteilung kam es zu dem nächsten Streit. Wir hatten zwei Vierbettzimmer und alle fünf wollten zusammen in ein Zimmer, keine wollte mit Charly zusammen in einem Raum schlafen. Zu guter Letzt zog ich mit Charly in das eine Zimmer und die Kerstin holte sich eine Matratze in den anderen Raum.

Die Stimmung war kaputt, jedenfalls bei uns, und ich brauchte eine ganze Zeit, um Charly wieder aufzubauen. „Pass auf, wenn wir morgen unterwegs sind, wird sich das schon wieder geben“, versuchte ich meine beste Freundin zu motivieren. „Wer es glaubt, wird selig“, war sie davon nicht überzeugt. Charly überlegte etwas und fragte dann entschlossen: „Wir gehen aber morgen auf jeden Fall los, egal ob die Anderen mitkommen oder nicht?“ Da ich nicht sofort antwortete, fügte sie hinzu: „Ist auch egal, ich gehe auf jeden Fall los, ob du mitkommst oder nicht.“

„Klar komme ich mit“, hielt ich zu ihr und sah dabei, dass sie schon Tränen in den Augen hatte. „Erst das Theater mit Papa, ich solle mir statt der Wanderung einen Ferienjob besorgen“, heulte nun Charly richtig und ich nahm sie schnell in den Arm. „Das wird mein letzter Urlaub, jedenfalls der Letzte, in dem ich noch Mädchen sein kann. Ihr werdet schön studieren und bekommt Semesterferien, und ich werde dann in der Fabrik schuften. Warum darf ich nicht wenigstens meine letzte Zeit genießen?“ „Wir werden auf jeden Fall loswandern“, versuchte ich Charly etwas Hoffnung zu geben und gleichzeitig hörte ich aus dem Flur, wie unsere Freundinnen lautstark loszogen und sich ins Nachtleben stürzten.

Am nächsten Morgen kam dann das Absehbare, wir waren bereit zum Aufbruch und hatten bereits gefrühstückt. Von unseren Freundinnen war nichts zu sehen und deswegen gingen wir zu ihnen ins Zimmer. Also von unseren fünf Mädchen waren nur drei in den Betten, dafür hatte aber jede einen Jungen neben sich liegen. „Wo sind Birgit und Petra?“, blaffte ich Sofia an, „wir wollten doch heute früh aufbrechen.“ „Mach mal halblang, blöde Kuh“, maulte mich Andrea von hinten an und der Typ neben ihr feixte: „Die sind drüben bei Thomas und Uwe.“

Fassungslos starrte ich zu den Beiden, da bekam ich eine weitere Breitseite von Sofia: „Wir haben gestern beschlossen, dass wir hierbleiben und die passenden Begleiter haben wir auch schon gefunden.“ „Aber wir wollten doch zusammen …“ „Ne lass mal“, unterbrach mich Kerstin, „du wolltest, mit deiner asozialen Freundin. Wir wollten nur raus und Party machen.“ „Überleg mal“, meinte nun Andrea zu ihrem Bettnachbarn, „die wollen unterwegs in kleinen Zelten pennen, im Schlafsack. Am besten noch zusammen in einem Schlafsack. Das ist doch voll krank, wie zwei Lesben, das sind bestimmt Lesben. Wenn ich Papa erzähle, dass die Lesben sind, wird er verstehen, dass ich nicht mit ihnen gegangen bin.“

„Ich bin keine Lesbe“, heulte nun Charly auf, „ihr mit eurem Gehabe. Nur weil ich nicht so viel Geld habe und keine Modekleidung tragen kann, heißt das doch nicht, dass ich nicht auf Jungen stehe. Wisst ihr was, ihr könnt mich alle mal.“ „Wenn du keine Lesbe bist, hättest du ja gestern mitkommen können“, stichelte nun Sofia, „dann hättest du heute Nacht auch ficken können.“ „Lesbe, Lesbe, Lesbe, Lesbe“, stimmten nun alle mit ein, die Kerle und unsere ehemaligen besten Freundinnen, dass Charly heulend rauslief.

Keine Lesben

„Als wenn wir Lesben wären, die haben sie doch nicht alle“, schimpfte Charly immer noch, als wir bereits losgezogen waren und die Anderen schon lange nicht mehr in Hörweite waren. „Nur, weil ich gerade keinen Freund habe und ich mich mit den ganzen Spacken nicht abgeben will.“ „Genau“, gab ich Charly recht, „die haben doch selber mitbekommen, wie Dennis mit mir Schluss gemacht hat und wie ich geheult habe, als er mit der Simone aus der 11a auf der Abschlussfeier aufgetaucht war.“ „Das war ja auch ein Arschloch“, war Charly auf meiner Seite, „bei mir hatte er es ja auch versucht.“

Während Charly weiter vor sich her schimpfte, ging ich schweigend neben ihr her. Irgendwas veranlasste mich aber, nach ihrer Hand zu greifen und bei meiner Berührung verflochten sich unsere Finger. Während Charly nun ihre Hand anspannte, dass ich mich nicht mehr von ihr lösen konnte, schimpfte sie weiter auf Lesben, doch ich wisperte zu ihr: „Bei dir ist es irgendwie ganz anders, du bist irgendwie ganz anders.“

Sofort stoppte Charly ihr Schimpfen und fragte: „Wie meinst du das?“ „Ja, wir kennen uns schon ewig und waren immer der gleichen Meinung. In deiner Nähe fühle ich mich wohl und wir waren immer füreinander da. Na ja, klammern wir mal die Zeiten aus, während der wir einen festen Freund hatten.“ Nun blieb Charly stehen und drehte sich zu mir. Etwas hatte sich in ihrem Gesicht verändert, vielleicht war es aber nur in meinen Empfindungen. Charly war auch nicht abgestoßen von mir, denn sie hielt meine Hand weiter fest, so dass ich nicht weglaufen konnte.

Plötzlich hob sie ihre andere Hand und legte sie an meine Seite. Fast hypnotisiert ließ ich mich näher ziehen, und als sich unsere Lippen berührten, öffnete ich gleich meinen Mund. So wurde ich noch nie geküsst und nun konnte ich nicht mehr abstreiten, dass sich in mir Gefühle für Charly entwickelt hatten. Irgendwie war es, als hätte Charly gerade den Korken einer geschüttelten Sektflasche geöffnet und alle verschlossenen Gefühle schossen nun aus mir raus.

„Wir sind NICHT lesbisch“, lächelte mich Charly an, nachdem wir unsere Münder voneinander getrennt hatten, und streichelte mir sanft eine Strähne aus der Stirn. „Aber hier im Urlaub brauchen wir unsere Gefühle füreinander nicht zu verbergen.“ „Aber was ist, wenn wir uns in der Zeit ineinander verlieben?“, fragte ich ängstlich, denn ich wollte sie nicht verlieren. „Keine Sorge“, tat es Charly ab, „das kann nicht passieren. Wir lieben uns doch jetzt schon viel mehr, als gut für uns ist. Vielleicht sollten wir uns mal überlegen, ob wir nicht einen Mann für uns beide finden. Jedenfalls wäre ich dann nicht mehr eifersüchtig, wenn er dich anfasst.“ Dazu konnte ich nur zustimmend nicken, und während wir schweigend weiterliefen, dachte ich über Charly nach.

Charly war mir schon immer vertraut, aber von meinen inneren Gefühlen hatte sie so gar keine Ahnung. Vor allem von meinem schmutzigen Verlangen, das sich immer beim Lesen auf den nicht jugendfreien Seiten einstellte. Zwar würde dieses unterdrückte Verlangen auch die Beziehung zu Charly belasten, aber ich schob es an die Seite, denn in einer Beziehung mit Charly hätte ich ja bestimmt gar keine Zeit mehr, um im Internet auf den besonderen Seiten zu surfen.

In Gedanken vertieft, gingen wir nebeneinander weiter, aber Charly hat meine Hand nicht mehr losgelassen. Irgendwie fand ich, sie klammere sich gerade an mir fest und so wie sie sich dabei verhielt, beschäftigte sie auch eine Sorge, oder ahnte sie, dass ich nicht ganz ehrlich war, also in Bezug auf mein Verlangen.

Ein dummer Zufall brachte mein Kartenhaus zum Einstürzen. Wir kamen an eine Wegegabelung und erst wusste ich nicht, welchen Weg wir einschlagen mussten. „Ich habe die genaue Wegbeschreibung in der Kartentasche von meinem Rucksack“, informierte ich Charly und drehte mich so, dass sie darankam. Dafür ließ sie sogar meine Hand los und holte den Ausdruck aus dem Rucksack.

Was ich aber total vergessen hatte, hinter dem Ausdruck der Wegbeschreibung waren noch die Zettel, die ich Zuhause kurz vor dem Aufbruch ausgedruckt hatte. „Interessant“, feigste auf einmal Charly und las laut vor: „Erziehung zur Lustsklavin von ingtar.“ Schnell drehte ich mich zu ihr und da sah ich das Malheur. „Stehst du auf so was?“, feixte nun Charly weiter und ich konnte nur puterrot anlaufen.

„Ich ja, nein, irgendwie schon und doch auch nicht“, stotterte ich und wollte schon einfach nur weglaufen. Charly verhinderte meine Flucht, denn sie griff wieder schnell nach meiner Hand und schob ihre Finger wieder zwischen meine, genauso wie wir schon über eine Stunde verbunden waren.

„Hey Süße, alles gut, mach dir keine Sorgen“, beruhigte sie mich und strich mir zärtlich über die Wange. Dabei wischte sie mir eine Träne weg und wisperte weiter: „Nicht weinen Süße, wir beide sind anscheinend ähnlicher, wie du denkst.“ Nun zog sie mich an ihre Brust und drückte mich ganz fest. „Solche Geschichten lese ich auch unheimlich gerne“, hauchte sie mir ins Ohr, „also jetzt weniger von Sklavinnen, eher von schmutzigem Sex.“

„Bei der Geschichte geht es auch um etwas Anderes, jedenfalls bei dem, was ich bisher gelesen habe“, heulte ich nun richtig, aber es war ein erleichtertes Heulen. „Darf ich es heute Abend lesen?“, fragte nun Charly sanft und fügte hinzu: „Es wird wohl Zeit, dass wir uns über solche Themen offen unterhalten, denn es gibt nichts Schlimmeres, als Geheimnisse voreinander zu haben.“ „Aber ich hatte Angst, dass du mich deswegen wegstößt und mich verhöhnst.“ „Bei mir war es genauso“, gestand mir nun Charly und fügte hinzu: „Aber ab jetzt müssen wir offen miteinander reden, auch über peinliche Themen.“

Schweigend gingen wir weiter, doch als wir uns wieder von dem ausgeschilderten Wanderweg entfernt hatten, zeigte Charly auf eine Lichtung. „Was meinst du, sollen wir hier unser Zelt für die Nacht aufschlagen?“, fragte sie schon fast bestimmend, „oder ist es für dich schlimm, wenn wir unser Etappenziel nicht erreichen?“ „Oder da unten am Bach“, zeigte ich sofort meine Zustimmung, hatte aber einen besseren Platz gefunden. „Noch besser“, nahm Charly meinen Vorschlag an und zog mich gleich hinter sich her. „Wenn wir weit genug reingehen, kann uns niemand vom Weg aus sehen.“

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Die Aussprache mit Charlotte

Das Zelt war schnell aufgebaut, und während ich auf dem Campingkocher eine Dose Ravioli warm machte, saß Charly an meinen Rucksack gelehnt und las auf den Zetteln. Beim Essen grinste sie mich schelmisch an und fragte ketzerisch: „Du weißt schon, dass wir in einer ähnlichen Konstellation unterwegs sind, ich meine jetzt, wo wir die blöden Zicken los sind?“ Sofort lief ich rot an und ich fiepte: „Würdest du denn bei so was mitmachen?“

Nun zog ein breites Grinsen in Charlys Gesicht und sie sagte mir plump zu: „Also macht dich so was geil und du würdest dich nicht dagegen sträuben?“ „Ein bisschen schon“, gab ich zu, „jedenfalls hat mich das sofort total erregt, aber beim Schlachten haben die doch nur so getan als ob, alleine nur um die Gefühle zu bekommen.“ „Das meine ich nicht“, hakte Charly nach, „würde es dich erregen, wie ein Dreckschwein zu leben? Klar können wir uns schlecht im Schlamm suhlen und werden wir wohl nie in einen Stall gesperrt. Wir könnten aber klein anfangen und uns bei unserer Wanderung nicht mehr waschen.“

„Würdest du mich denn wie ein Dreckschwein behandeln wollen?“, war meine Erregung nun höher, wie die Scham und Sorge, Charly könnte mich verurteilen. „Du dürftest alles mit mir machen, selbst wenn du mir ins Gesicht pisst, würde ich versuchen, deine Pisse zu schlucken“, vermischte ich sofort meine geheimen Fantasien mit der Situation und gab Charly einen tiefen Einblick in meine perversen Gedanken.

„So funktioniert das nicht bei uns“, stoppte Charly mich und mir war, als stieße sie mich in Eiswasser, „wenn ich deine Herrin werden sollte, dann wären wir doch ein Paar, also ein lesbisches Paar. Außerdem habe ich die gleichen Wünsche und würde dich lieber als meine Herrin haben.“

Bevor ich verzweifelt weglaufen konnte, stellte Charly ihr Essen an die Seite und zog mich in ihren Arm. „Hey Süße, höre richtig zu“, versuchte sie mich zu beruhigen. „Lass es uns versuchen und zusammen können wir unsere Grenzen finden. Dann sind wir nur zwei perverse Dreckschweine, die sich gegenseitig zu immer schlimmeren Handlungen antreiben. Wir sind zwar dann total versaut, aber nicht lesbisch. Sobald wir den passenden Mann finden, wissen wir, wozu wir bereit sind, und können uns ihm bedingungslos ausliefern.“

Nun konnten wir uns gegenseitig öffnen und viel von meinem Verlangen vermischte sich mit Charlys Vorstellungen. Dabei zog es mich eher in die Richtung BDSM, also ich wollte die Kontrolle abgeben und nur noch eine Sklavin werden. Charlotte hatte mehr Interesse an Erniedrigungen. Dabei steigerte sie sich in ihre jetzige Situation, nur wollte sie sich nicht mehr dagegen wehren, also loslassen und sich fügen. In einem waren wir uns einig, wir würden uns unterordnen und an schmutzigen Handlungen hatten wir ein besonderes Interesse. Wir kamen uns näher denn je und sahen uns nur noch mit einem gemeinsamen Ziel.

Um wenigstens etwas in die Richtung zu gehen, vereinbarten wir in der folgenden Zeit, uns nicht mehr zu waschen, die Zähne nicht mehr zu putzen, nicht mehr zu kämmen und vor allem kein Deo zu benutzen. Es ging so weit, dass wir nach dem Pinkeln das Pipi nicht mehr abtupfen wollten und stattdessen nur mit der Hand verreiben wollten. Dass wir darauf die Hände nicht waschen, war selbstverständlich.Während wir weiter über unsere Fantasien redeten und dabei immer hemmungsloser wurden, verging die Zeit rasend schnell. Schließlich zogen wir uns ins Zelt zurück und zogen uns auf unseren Schlafsäcken bis zur Unterwäsche aus. Schließlich blickte ich zu Charly und sie verstand, was mir auf dem Herzen lag. „Magst du heute zu mir in den Schlafsack kommen?“, bot sie mir an und ich stimmte freudestrahlend zu. Doch bevor ich bei ihr war, öffnete Charly schon ihren BH und zog ihren Slip aus. Kurz zögerte ich zwar, zog aber gleich. Wenig später lagen wir eng aneinander gekuschelt in ihrem warmen Schlafsack, wir brauchten einfach die Nähe zueinander. Dabei blieb es nicht aus, dass wir schwitzten und unsere nasse Haut aneinander rieb.

Als ich meine Augen aufschlug, sah ich direkt in die dunklen Augen von Charly und sofort fühlte ich wieder dieses komische Gefühl in mir. Charly fühlte gleich, denn sie gab mir einen schnellen Kuss auf meine Stirn. Darauf schnüffelte sie aber in den Schlafsack rein und meinte: „Du stinkst wie ein Iltis.“ Statt mich aber wegzudrücken, schlangen sie ihre Arme um mich und zog mich für einen leidenschaftlichen Kuss näher. Dabei drückte sie mir sogar das Knie zwischen die Beine und rieb ihren Oberschenkel an meinen Schritt. Allzu gerne ließ ich es mir gefallen und merkte, wie ich an Feuchtigkeit zulegte. Natürlich umklammerten meine Arme genauso Charlys Körper und mein Knie fand genauso ihre Spalte.

Nach dem langen Kuss rückten wir noch einmal mit dem Kopf voneinander weg und strahlten uns gegenseitig an. „Du stinkst aus dem Mund wie eine Kuh aus dem Arsch“, frotzelte ich nun zu ihr, doch statt mich von ihr abzuwenden, zog ich ihren Kopf erneut zu mir, um ihr meine Zunge in den Mund zu stecken.

Nach der letzten Nacht waren wir uns in einigem einig und das waren nicht nur die Gefühle zueinander. Besonders verbanden uns unsere Fetische, vor allem unsere kranke Beziehung zu der Reinlichkeit, ich meine natürlich genau das Gegenteil, also der Hang diese Regeln zu brechen.

Schließlich krabbelten wir aus dem Schlafsack, und da es außerhalb des Schlafsackes noch frisch war, zogen wir unser warmes Trekkingoutfit an. Schnell war das Zelt abgebaut und alles verpackt. Vor dem Aufbruch aßen wir noch die Reste von dem Essenspaket aus der Jugendherberge.

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Auf dem Weg

So kühl es noch beim Aufstehen war, so schnell stieg die Temperatur. Zuerst befreiten wir uns von unseren Jacken, und da wir schon einmal dabei waren, öffneten wir die Reißverschlüsse unserer Hosenbeine. Nun wurde aus der langen Latzhose eine kurze Shorts, wobei der Hosenteil sehr weit um unseren Hintern schlabberte. Hier in der Wildnis war das recht angenehm, denn so kam Luft an unsere Körper und wir schwitzten weniger, denn es wurde immer schwüler.

Ein Teil unserer heutigen Etappe führte entlang eines Reiterpfades, jedenfalls kamen wir an den Hinterlassenschaften eines Pferdes vorbei. Gerade als wir unbedarft an den Pferdeäpfeln vorbeigingen, stiegt direkt neben uns ein Schwarm von hunderten Fliegen auf. Während ich fürchterlich erschrak, quietschte Charly genauso entsetzt auf. Das war aber nur ganz kurz, denn sofort kicherten wir über uns selber.

Interessiert blieben wir stehen und schauten, was nun passierte, denn die ersten Fliegen kamen zurück und setzten sich erneut auf die Pferdeäpfel. Aber nicht alle flogen zurück, denn einige setzten sich auf unsere schwitzigen Beine. Schnell wollte ich sie verscheuchen, doch Charly hielt meine Hand fest. So sah ich, wie sie an meinen Beinen hoch krabbelten und unter meinen Hosenbeinen verschwanden. Also nicht nur bei mir, auch bei Charly.

Nun ließ Charly meine Hand los, aber nicht um die Fliegen zu verscheuchen. Sie griff von oben in den Hosenlatz und ich sah, wie sie ihre Hand zu ihrem Schritt schob. Augenscheinlich versuchte sie, ihren Slip zu verschieben. „Scheiße, scheiße“, schimpfte sie dabei, „ich kriege den nicht weg. Gib mal schnell dein Messer, damit ich ihn abschneiden kann.“

„Dafür haben wir einfach das Falsche an“, hatte ich ihre Intension verstanden, „dafür brauchen wir Röcke, am besten Miniröcke.“ „Dann schneide die Hose unten auf“, war Charly nun recht ungehalten, „ich will, dass die Fliegen ungehinderten Zugang zu meiner stinkenden Fotze bekommen.“ Dem konnte ich nachempfinden, denn da waren wir sofort einer Meinung, und nachdem ich das Messer gezogen hatte, legte ich meinen Rucksack ab. Vor Charly kniend, trennte ich die Naht zwischen ihren Hosenbeinen auf und schnitt direkt auch ihren Slip ab. Natürlich tat Charly bei mir das Gleiche und darauf gingen wir breitbeinig zu den Pferdeäpfeln.

Wieder stiegen die Fliegen auf, aber als sie zurückkehrten, standen wir breitbeinig über die Haufen und einige der grünen Fliegen setzten sich nun auf unseren Beinen ab. Sofort verharrten wir in dem Zustand und fühlten, wie sie höher krabbelten. Charly strahlte mich plötzlich an und darauf merkte ich die ersten Berührungen an meinen Schamlippen.

Wir blieben so stehen, doch irgendwie wurde es immer weniger und wir stürzten von einem Höhenflug in die Unzufriedenheit. „Wenn wir die Scheiße an unsere Fotze schmieren?“, überlegte ich laut und sofort bückte sich Charly. Natürlich folgte ich ihrem Reflex, und als ich zugreifen wollte, hob schon Charly ihre Hand, aber sie griff mir zwischen die Beine und drückte mir den Pferdekot in den Schlitz. Nun griff ich richtig zu und führte die volle Hand zwischen Charlys Beine. Statt auszuweichen, spreizte sie ihre Beine noch weiter, damit ich es großflächig verteilen konnte. Dabei war sie in ihrer Spalte aber schon so nass, dass ich den Pferdekot direkt in ihre Scheide drücken konnte. Der Rest wurde von dem Geilheitsschleim aufgelöst und ich konnte ihn über ihren ganzen Schritt verteilen.

Nun kamen die Schmeißfliegen wieder und setzten sich zwischen unsere verschmierten Beinen. Eine Hitze bildete sich dabei in meinem Bauch, ganz anders, wie bei meinen vorherigen sexuellen Erlebnissen. Dieses sanfte Kribbeln machte mich schier wahnsinnig, vor allem die Vorstellung, dass mich gerade zig Beine berührten, wobei jedes einzeln meine Nervenenden anstieß.

Charly erging es bestimmt nicht anders, denn wir schauten uns an und in ihren Augen sah ich diesen besonderen Glanz, den sie immer hatten, wenn Charly erregt war. Er fiel mir schon am Vortag auf, als Charly die Geschichte gelesen hatte, oder als ich sie gestreichelt hatte. Jetzt war es aber viel, viel intensiver, als hätte sie einen neuen Gipfel erstürmt.

So auf Charly konzentriert und mit meinem eigenen Feuer zwischen meinen Beinen beschäftigt, kribbelte etwas auf meiner Nase und völlig unbedarft wollte ich das lästige Insekt vertreiben. So wischte ich gedankenlos mit meiner Hand über mein Gesicht und Charly quietschte auf: „Geil.“ Erst darauf roch ich den penetranten Geruch direkt an meiner Nase und blickte entsetzt auf meine verschmierte Hand. Nun war es nicht mehr nur eine Fliege, die mein Gesicht suchte, denn nun kamen immer mehr, genau wie zwischen meinen Beinen.

Im Gegensatz zu meinem Entsetzen war Charly fasziniert von meiner Handlung und ich sah, wie sie nun ihrerseits die Hand über ihr Gesicht rieb, also den Pferdekot auf ihrem Gesicht verteilte. „Du hast recht, wir sind total inkonsequent in unserem Handeln, dabei könnten wir uns doch wie Schweine im Dreck suhlen.“

Nun schob sie die Hosenträger von ihrer Schulter, so dass die Hose zu ihren Füßen fiel. Gleich zog sie ihr Shirt über den Kopf und hatte nur noch die Wanderstiefel an. Nun bückte sie sich und nahm beidhändig von dem Pferdemist auf. Das schmierte sie sich auf die Brüste, besser gesagt versuchte sie ihren ganzen Körper damit einzureiben. Schnell ließ ich auch meine Hose fallen und riss mein Shirt über den Kopf, damit ich auch noch etwas von der stinkenden Masse abbekam.

Zum Glück hatte Charly aber nur die Hälfte genommen und mir meinen Teil übriggelassen. Nun, da ich gleichgezogen hatte, umschloss sie mich mit den Armen und unsere stinkend beschmierten Körper rieben aneinander. „Du bist die geilste Freundin, die ich mir nur wünschen kann“, jubelte Charly dabei, und obwohl sogar unsere Gesichter mit Kot beschmiert waren, konnten wir unsere Münder nicht voneinander lassen.

Etwas warteten wir noch, dass sich die Fliegen wieder auf uns niederließen, doch irgendwann mussten wir weiter. Dafür zogen wir allerdings nur unsere kurzen Latzhosen an, die inzwischen ja nur noch Latzröckchen waren. Hemmungen hatten wir dabei keine, wir waren ja eh von oben bis unten mit widerlich stinkendem Dreck beschmiert. Da machte es nichts mehr, wenn man uns von unten auf den nackten und beschmierten Schritt blicken konnte, oder von der Seite in den Hosenlatz sehen konnte, also auf unsere blanken Brüste. Ähm, die waren ja nicht blank, die waren genauso beschmiert und unten waren wir nicht nur beschmiert, denn wir waren zwischen den Beinen nass, denn unser Scheidensekret lief ohne Unterlass.

Keine hundert Meter weiter sahen wir einen weiteren Haufen mit Pferdeäpfeln und sofort hielt Charly an. „Haben wir eine Plastiktüte?“, fragte sie mich sofort, und da ich verneinte, setzte sie ihren Rucksack ab. Darauf griff sie in die Seitentasche und zog den Regenüberzieher raus. „Dann muss der halt daran glauben“, erklärte sie und stopfte schon die Fäkalien in den Beutel.

„Was ist, wenn es in den nächsten Tagen regnet“, überlegte ich laut und Charly hatte erst keine Antwort. „Wir müssen sowieso aufpassen“, gingen meine Gedanken weiter, „wenn wir uns irgendwann wieder unter die Menschen mischen wollen, darf die saubere Kleidung nicht nach Kacke riechen. Wir könnten also in einen Rucksack die sauberen Teile packen, und wenn die schmutzigen Teile nass werden, ist es ja nicht so schlimm.“

„Geil, Dalia du bist einfach genial“, war Charly von meinem Vorschlag begeistert, „dann machen wir deinen Rucksack richtig dicht und lassen ihn bis zum Ende verschlossen. In meinen Rucksack kommt der Rest rein, egal wie versifft das ist.“ „Klar“, war ich mit der Aufteilung einverstanden, doch Charly fügte noch etwas breit grinsend hinzu: „Auch die Lebensmittel kommen in meinen Rucksack, direkt neben die beschmierten Klamotten.“

Bei dem Gedanken wurde mir ganz heiß, aber ich nickte zustimmend. Wir hatten die normalen Regeln verlassen und geradezu umgepolt, wollten wir nun hemmungslos die andere Seite erleben.

Eine Zeit gingen wir noch handhaltend weiter, bis wir zu einer Wegegablung kamen. Der Reiterweg ging weiter geradeaus, doch der Andere knickte wieder in Richtung des Baches. So wie er zugewuchert war, gingen die wenigstens hier zum Bach runter.

„Meinst du, wir könnten da unten unser Lager aufschlagen“, sah mich Charly fragend an und versuchte mich zu überreden: „Das ist doch heute so drückend heiß und wir müssen doch nicht unbedingt unsere geplante Strecke schaffen.“ „Ne, müssen wir nicht“, gab ich schnell nach, wobei ich selber keine Lust zum Weiterwandern hatte. „Gibt es denn Wanderschweine“, versuchte ich mein vorschnelles Nachgeben zu rechtfertigen, „die bleiben doch immer da, wo es ihnen am besten gefällt.“ „Klar“, jubelte Charly, „sicher bleiben die immer da, wo es ihnen am besten gefällt. Also bei uns da, wo es am meisten stinkt und wir uns im Dreck suhlen können.“

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Das zweite Lager

Wir gingen den zugewachsenen Weg runter zum Bach und fanden etwas bachaufwärts einen versteckten Lagerplatz. Zuerst zogen wir uns natürlich ganz aus, allein schon, weil es so drückend warm war, dass meine Haut schon ganz nass geschwitzt war.

Darauf wollte ich erst das Zelt aufbauen, doch Charly meinte, dass wir doch gar kein Innenzelt bräuchten. Ohne nachzufragen, akzeptierte ich ihren Vorschlag, doch als das Zelt stand und ich mich um die Luftmatratzen kümmern wollte, hatte Charly eine andere Idee: „Ne, die Luftmatratzen und dein Schlafsack kommen in deinen Rucksack, für das Zelt habe ich eine bessere Idee.“ Unschlüssig schaute ich sie an, aber bisher hatte Charly immer die besten Ideen, deswegen baute ich doch das Innenzelt mit auf.

Als das Zelt richtig stand, rollte Charly erst den Vorhang vom Innenzelt auf und befestigte ihn so, dass er nicht mehr zufallen konnte. Sogar den Eingang des Zeltes befestigte sie weit geöffnet. „Wir wollen ja nicht unsere lieben Krabbelfreunde aussperren, wo sie sich doch jetzt schon so gerne auf uns niederlassen“, begründete Charly es und meinte dabei die Fliegen, die uns umschwärmten, seit wir uns mit dem Pferdemist eingerieben hatten.

Nun waren aber erst unsere Rucksäcke dran und dafür mussten wir erst unsere Hände im Bach waschen. „Keine Sorge“, frotzelte ich dabei zu Charly, die sich erst drücken wollte, „das wird wohl vorerst das letzte Mal sein, dass wir uns mit Wasser waschen.“ Beim Sortieren gingen wir recht resolut vor, jede bekam nur einen warmen Pullover, ein T-Shirt, eine kurze und eine lange Hose, vorrangig natürlich die schon getragenen Teile. Auf Unterwäsche verzichteten wir direkt und natürlich mussten wir Socken für unsere Wanderschuhe haben, allerdings sollte ein Paar reichen. Falls es mal regnen sollte, legten wir noch unsere dünnen Regencapes raus. Natürlich blieben uns unsere modifizierten Trakkinghosen, das war ja unsere Hauptkleidung auf der Wanderschaft.

Nach der Sortieraktion war mein Rucksack prall gefüllt und für den normalen Gebrauch waren wir nur noch minimalistisch ausgestattet. Mein Rucksack wurde nun fest verschlossen und richtig regensicher eingepackt. So konnte er außerhalb des Innenzeltes stehen, ohne nass zu werden. Bei Charlys Rucksack war es da recht einfach, wir warfen nur die ausgesuchte Kleidung rein und hatten noch genug Platz für unsere Lebensmittel und natürlich das Zelt, wenn wir wieder aufbrechen wollten.

Das Umpacken war recht anstrengend und so saßen wir nass geschwitzt in unserem Zelt auf der harten Bodenplane. Bevor ich Charly auf die fehlenden Luftmatratzen ansprechen konnte, sah ich, dass sich eine Bremse auf ihren Bauch gesetzt hatte, und wollte sie schnell verjagen. „Nicht“, hielt Charly meine Hand fest, „die habe ich auch schon gesehen, aber welches Recht haben wir denn, dass wir ihr das Mahl verwehren? Ich hoffe nur, dass es ihr gleich schmeckt, wenn sie von mir nascht.“

„Du spinnst doch“, wollte ich erst sagen, da griff Charly mir zwischen die Beine und schob zwei Finger in meinen Schlitz. „Überleg mal“, säuselte Charly dabei, „wir sind doch nur noch minderwertige Schweine, die geil werden, wenn Fliegen über ihre Fotzen krabbeln. Billiges Nutzvieh, das keiner schlachten wird. Warum sollen wir uns nicht gleich unter die Insekten stellen und was ist schon dabei, wenn sie uns beißen und von uns fressen. Bei ihnen hängt die Erhaltung ihrer Art davon ab, Mücken können sich nur vermehren, wenn sie menschliches Blut gesaugt haben. Aber die Anderen sollen sich auch an uns bedienen, von uns nehmen, was sie brauchen. Jetzt haben sie einmal die Gelegenheit dazu, nach unseren Ferien wird es wieder vorbei sein.“

Mir wurde ganz heiß, bei der Vorstellung, dass ich nun weniger wert war, wie die ganzen ekeligen Krabbeltiere, und ich mich ihnen sogar als Nahrung anbieten sollte, besser gesagt wollte. Ja, Charly hatte mich bereits auf die Spur gebracht und es kam mir wie mein eigenes Verlangen vor.

Darauf zischte Charly, verkrampfte sich und schob schnell ihre Arme auf den Rücken. „Scheiße, tut das weh“, jammerte sie darauf, aber inzwischen saß auch so ein Tier auf meiner Brust. „Geil“, jubelte nun Charly, „die beißt dir gleich eine zweite Brustwarze.“ Geduldig wartete ich auf den Biss und konnte Charly nachempfinden, vor allem war es schwierig, das Biest nicht sofort totzuschlagen. Als es schließlich mit mir fertig war, hatte ich wirklich einen roten Punkt an meiner Brust, der Zusehens dicker wurde. Weitere Biester kamen, irgendwie war anscheinend ein Nest davon hier am Bach, aber bei allen hatten wir uns eisern gezwungen, sie an uns ungestört wirken zu lassen.

Inzwischen lagen wir in dem offenen Zelt auf dem Rücken und hatten unsere Beine weit gespreizt, damit die Fliegen, und natürlich auch die Bremsen, ungehinderten Zugang zu unseren „Fotzen“ bekamen. Dafür hatten wir die Fußsohlen aneinandergelegt, um so unseren Schritt möglichst offen zu halten. Die Haltung hatte nur einen Haken, wir konnten nicht sehen, wie die Tierchen auf uns krabbelten, da wir unseren Kopf nicht hochhalten konnten. Schließlich hatte ich die Idee, Charlys Rucksack ins Zelt zu legen und damit es weicher wurde, legten wir noch ihren Schafsack darüber.

Nun hatte aber Charly wieder den Beutel in der Hand, der normal als Regenschutz über den Rucksack gezogen wurde. Nur, in dem Beutel befand sich noch der ganze Pferdemist. Ohne lange zu fragen, kippte Charly den Beutel über uns aus und spannte den Beutel so über den Rucksack, dass die schmutzige Seite außen war. Sobald wir nun unsere Köpfe auf den Rucksack legen würden, lägen unsere Haare automatisch in der stinkenden Schmiere, die auf dem Beutel zurückgeblieben war.

„Alles klar bei dir?“, fragte Charly noch einmal nach, „das volle Programm, keine Hemmungen mehr?“ Dabei hatte sie aber schon in die Pferdeäpfel gegriffen und begann sie weiter auf ihren Körper zu verteilen. Natürlich ließ ich mich nicht lumpen, obwohl ich hiervon nichts auf meinen Pornoseiten gelesen hatte, war es einfach nur zu geil. Erst verrieb ich die stinkende Paste auf meinen Brüsten, über dem Bauch und einiges davon drückte ich mir zwischen die Beine.

Schließlich trieb mich ein kleiner Teufel und gleich würden meine Haare doch sowieso in der braunen, faserigen Pampe liegen. Mit beiden Händen schob ich die runtergefallenen Reste zusammen und nahm sie auf. Ohne lange zu zögern, nahm ich meinen Kopf runter und drückte mein Gesicht in die Pferdekacke. Darauf verrieb ich alles in meinem Gesicht, als würde ich mich morgens waschen. Dabei wurde nicht nur mein ganzes Gesicht beschmiert, einiges kam auch in meine Nasenlöcher und sogar in meinem Mund breitete sich ein widerlicher Geschmack aus. Charly stöhnte auf, als sie mich so sah, aber sofort begann sie die Reste auf dem Boden zusammenzuschieben und …

Bei unserer Aktion hatten wir alle schwarzen Fliegen aufgescheucht, aber jetzt, wo wir frischen Duft aufgetragen hatten, kamen sie schnell zurück. Jetzt, da unsere Köpfe auf dem verschmierten Rucksack lagen, konnten wir unsere kleinen Quälgeister beobachten, jedenfalls die, die auf der Brust, dem Bauch, dem Schambein und über die Beine krabbelten. Der heißeste Teil blieb uns zwar verwehrt, aber hier konnten wir an der Menge der Berührungen erahnen, dass sie sich an unserer Fotze und dem Arschloch wohlfühlten. Teilweise war es mir sogar, als würden sie mich an meinen empfindlichen Schleimhäuten beißen, um mein Scheidensekret anzutreiben.

Die meisten Fliegen waren nicht richtig schwarz, die hatten eher einen metallisch grünen Überzug. Ganz böse waren wieder die Bremsen, oder wie andere sie nennen, die Blinde Fliegen, Blinder Kuckuck oder Viehfliegen. Jetzt, nachdem wir frischen Mist verteilt hatten, kam noch eine andere Fliegenart hinzu, wobei die nur so aussah wie eine Fliege. Kaum saß das Biest auf meinem Schambein, stach es zu und das war schlimmer wie die Bremsen. Mühsam hielte ich meine Hände hinter dem Nacken verschränkt, ja, ich hielt mich an meinen Haaren fest, damit ich den böswilligen Stecher nicht auf mir totschlug. Wie hatte es Charly definiert: Sie dürfen sich an uns nähren, sie dürfen uns wehtun, denn wir wollten weniger wert sein, wie die Schmeißfliegen.

.

Exkremente

Nach einer Zeit gewöhnten wir uns an die Tierchen auf unserem Körper, es wurde beinahe normal, sie könnten sich ab jetzt immer so auf uns niederlassen und wir würden sie immer auf uns dulden. Für uns war es aber wieder der Punkt, an dem wir über unsere geheimsten Gelüste sprachen. „Sag mal, was hat dich am meisten an der Geschichte von dem Metzger erregt?“, versuchte Charly mehr über mein Verlangen zu erfahren.

„Also, ich habe sie noch nicht ganz lesen können“, konnte ich auf Charlys Frage nicht vollständig antworten, „erst kamst du um mich abzuholen und gestern hattest du die Zettel in der Hand. Also bin ich nur bis zu dem Punkt gekommen, wo der Metzger die Schlachtung abgebrochen hatte und die Beiden freiwillig zu Mastschweinen wurden.“ „Das war auch der geilste Teil von der Geschichte“, warf Charly ein, „danach kommt nur noch eine Aufzählung abartiger Handlungen, aber ohne erotischen Zusammenhalt. Aber erzähl weiter, was hat dich am Anfang so erregt, dass du es ausdrucken musstest?“

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