Es war ein schwüler Samstagabend im Juli, als ich nach einem langen Arbeitstag endlich in das Haus meines Onkels Frank kam. Die Luft roch nach gegrilltem Fleisch und Bier, denn Onkel Frank, ein stattlicher Mann von 48 Jahren mit salz-und-pfeffer-haarigem Vollbart und durchtrainiertem Körper, hatte wie immer seine Freunde zum Wochenende eingeladen. Ich, 24, schlaksig, mit dunklen Locken und einem Gesicht, das oft als „unschuldig“ beschrieben wurde, hatte eigentlich nur vor, schnell meine Sachen aus dem Gästezimmer zu holen, das ich seit meinem Umzug nach Berlin vorübergehend nutzte. Doch als ich die Tür zum Wohnzimmer öffnete, traf mich eine Wand …
Vor kurzem hatte ich wieder ein richtig geiles Date. Über meine HP hatte sich eine Frau gemeldet aus F, die genau meine Gelüste kannte und mal wieder richtig herumsauen wollte. Ihre Adresse hatte sie angegeben und wann ich sie am besten zurückrufen konnte. Nach einem kurzen Telefonat mit Rückkontrolle fuhr ich los und traf sie nahe der Autobahn um mich abzuholen.
Eine geile Erscheinung, K, sie war 42, mittelgross, schlank mit weiblichen Formen, dunkelbraun, langhaarig, getönte Haut und schon nach kurzem Smalltalk ging es zur Sache. Ihren Wagen parkte sie auf dem Parkplatz und stieg in meinen Wagen.
Gebunden sei …
Ich hörte wie die Wohnungstür von Frau Baksmeyer ins Schloss fiel. Plötzlich war es totenstill. Trübselig blickte ich aus dem großen Fenster im Treppenhaus, als mir plötzlich etwas einfiel: DIE ROSEN. Ich habe die Rosen vor dem Schlafzimmer liegen lassen! Meine Gedanken überschlugen sich. Melanie und David werden wissen, dass ich da gewesen bin. Hektisch lief ich die Treppen runter. Als ich wieder draußen im Freien war, hatte ich keine Ahnung wohin. Mein Autoschlüssel lag in der Wohnung, also musste ich zu Fuß laufen. Natürlich wusste ich, dass Melanie und ich reden müssen, doch ich war noch nicht bereit dazu. …
Reinhard hatte keine Ahnung gehabt, was auf ihn zukommen würde. Seine neue Freundin, Lisa, hatte ihm, ganz ohne das übliche weibliche Gehabe, gleich sehr offen erklärt, dass der Kliniksex ihre ganz besondere Leidenschaft war und dass sie zwar sicherlich auch der normalen Erotik jenseits der Doktorspiele sehr viel abgewöhnen könne, auf Dauer aber auf den Kliniksex Fetisch weder verzichten könne noch wolle. Als wohlinformierter Mann von heute hatte Reinhard schon eine Ahnung gehabt, was er sich unter diesem Kliniksex, unter diesen Doktorspielen, vorzustellen hatte. Für ein Fantasieren über die Details reichte sein Wissen allerdings nicht aus, und dieser Klinikfetisch reizte …
Schon vor längerer Zeit hatten sie geplant mal einen gemeinsamen Porno drehen zu lassen und jetzt ergab sich die Möglichkeit. Geil waren sie sowieso, tierisch geil, fast täglich und ebenso total versaut, nur kannten sie sich nur vom chatten, wussten zwar, dass jeder verheiratet war, von Bildern, wie er/sie aussahen und dass sie die gleichen Interessen hatten. Mehr nicht, gut, dass sie gesund waren und er unfruchtbar, nicht unwichtig, aber gefühlt hatten sie einander nicht.
Sie trafen sich nahe Kassel, von dort wollten sie zusammen weiterfahren nach Köln um nächsten Tags gemeinsam vor der Kamera ausgiebig zu scheißen und zu …
„Hallo, Ich bin Emma.“ Stellt sich Emma beim Verkäufer vor. „Guten Tag Emma.
Ist etwas an ihrem Androiden kaputt, oder können wir ihnen anderst helfen?“
Emma sagt. „Nein, Ich hab noch keinen.“
Der Verkäufer hebt überrascht die Augenbrauen. „Ich dachte jeder in der Stadt hat einen Android.“
Emma kuckt grimmig und sagt. „Ja, jeder in der Stadt ausser mir, anscheinend.
Ich bin scheinbar die Einzige die an ware Liebe glaubt!“
Der Verkäufer lacht kurz und sagt. „Glauben sie mir nachdem wir ihren Android bereit haben werden sie Liebe erfahren.“
Danach leitet er Emma zu den Testräumen.
Er nimmt eine art …
Nun war es endgültig vorbei. Peter hatte mich letztendlich verlassen, war zu seiner Freundin gezogen, mit der er mich schon jahrelang betrogen hatte. Es kam keine Wehmut in mir auf, denn ich fühlte schon lange keine Zuneigung mehr zu dem Mann, der fast 30 Jahre an meiner Seite gelebt hatte.
Es hatte einige schöne Zeiten gegeben, aber die letzten zehn Jahre waren nicht mehr schön gewesen. Ich hatte schon Anfangs unserer Ehe mehr gewogen als gut für mich gewesen wäre, aber Peter hatte das immer gemocht an mir, ich hatte mehr und mehr zugelegt, brachte heute gut 160 Kilo auf …
„Ach einfach die ganze Situation“, versuchte ich meine Gefühle zu vermitteln, „der Stall, die Schweine und wie Steffi ihre Freundin dominierte. Plötzlich war in mir der Wunsch, diese Elli zu sein, irgendwie wünsche ich mir schon immer, so behandelt zu werden. Dann das mit dem Kälberstrick war schon der Hammer, wie sie damit gedemütigt wurde und auch noch damit geschlagen wurde. Leider haben wir hier nicht so einen Strick, sonst könntest du mir das Mal zeigen.“
Kurz schaute ich zu Charly, aber sie strahlte mich begeistert an. „Aber etwas könnten wir ausprobieren“, hatte Charlys Reaktion meine Euphorie verstärkt, „du könntest …
Wir hatten es geschafft, in der widrigen Zeit mit Homeschooling und Wechselunterricht hatten wir unser Abitur erreicht. Seit Langem war von uns geplant, nach dem Abitur für ein paar Monate als Backpacktouristen durch die Welt zu reisen, aber wegen Corona war das nun nicht mehr so einfach. Um dennoch unsere gemeinsame Abschiedstour zu machen, beschlossen wir halt, zusammen quer durch Deutschland zu wandern, also quasi Backpack durch Deutschland.
Wir, das waren: Andrea, Birgit, Petra, Sofia, Kerstin und meine beste Freundin Charlotte, genannt Charly. Äh, ja natürlich ich auch, ich bin die Dalia. Wir waren schon seit der sechsten Klasse eine …
Vor einiger Zeit war ich zusammen mit ein paar Freunden an der kroatischen Küste. Wir hatten uns einen VW-Bus geliehen und tourten damit die Mittelmeerküste entlang. Die Stimmung war super, es wurde viel getrunken und gefeiert und wir genossen das schöne Wetter und das herrliche Meer.
Ein Campingplatz gefiel uns ganz besonders gut und wir blieben dort gleich ein paar Tage. Es war einer dieser Naturcampingplätze. Jeder Zeltplatz war für sich relativ abgeschlossen und durch Büsche und Bäume von den Nachbarn getrennt. Man hatte also wirklich Privatsphäre. Wir fanden am äußersten Rand des Platzes einen super Zeltgrund und fühlten uns …