Sex Geschichten und erotikgeschichten

Kostenlose Sexgeschichten nur für Erwachsene

Ficken mit meinem Neffen

Grüße an alle, liebe Leser von echten Sexgeschichten. In dieser Geschichte werde ich Ihnen alle heißen Momente zwischen mir und meinem Neffen erzählen. Ich kann diese besonderen Momente, die ich mit ihr hatte, nie vergessen und ich genieße es wirklich, Sex mit ihr zu haben. Ich wollte und wollte es immer und konnte es endlich realisieren. Ich werde alle Details erzählen.

Es war anfang Jänner dieses Jahres, als ich die kündigung meiner Wohnung bekamm weil der Vermitter mir bescheid gab das er sie selber braucht.
Ich war verzweifelt, aber das war leider so ausgemacht, also heulte ich mich bei meiner …

Die fette Nicolette mit den dicken Titten

Ich weiß, mollige Girls haben es schwer. Sie gehören nirgendwo so richtig dazu bei den anderen Girls, die einfach schlank sind, und weil sie solche Fettmassen mit sich herumtragen, sind sie auch nicht attraktiv genug, um die Männer anzuziehen. Man könnte richtig Mitleid mit den fetten jungen Dingern haben. Allerdings war ich schon lange der Überzeugung, dass Mitleid keine gute Basis für Entscheidungen ist. Und als es darum ging, im Sportverein die Girls für eine neu zu gründende Tanzgruppe zusammenzustellen, war Nicolette garantiert die letzte, an die ich dabei gedacht hätte. Es hatte mich immer schon gewundert, warum Nicolette überhaupt …

Geil auf den Fensterputzer

Seit zwei Jahren bewohnte die Familie Zimmer das hübsche Einfamilienhaus am Stadtrand. Seit dem ließ Tanja, die zweiunddreißig jährige freischaffende Fotoreporterin, aller zwei Monate den Fensterputzer kommen. Schon manchmal hatte sie dieser Mann auf dummem Gedanken gebracht. Groß war er und muskulös. Sein langes rabenschwarzes Haar hatte er hinten zu einem Zopf gebunden. Das kantig geschnittene Gesicht gab ihm einen besonders männlichen Ausdruck. Die lange Nase war vielversprechend, wenn man dem Volksmund glauben durfte.

Auch diesmal ergötzte sie sich daran, wie er in leichter Arbeitshose und T-Shirt auf seiner Leiter herumturnte. Sie verfolgte mit innerer Erregung, wie die Muskeln an …

Ein verficktes Wochenende

Als ich, wie am Montag, wieder sehr früh aufwachte merkte ich, dass ich etwas gerädert war. ,Scheiße. Janina hat mich gestern Abend wohl leer gesaugt mit ihrem Fick‘ ging mir durch den Kopf. ,Wie soll ich da heute einen hoch bekommen, geschweige denn eine der Damen besamen?‘ Mit diesen Gedanken überkam mich wieder der Schlaf.

Ein paar Stunden später wurde ich durch ein poltern an der Tür geweckt. Die Herrin persönlich kam mit der Sklavin Diana in meine Zelle. „So mein kleiner Zuchtbulle, heute is der erste Tag deiner neuen Tätigkeit. In wenigen Stunden wirst du in die Besamungskammer gebracht …

Meine Schwester

Ich war damals in der Neunten Klasse und meine Schwester kam gerade in die Sechste.
Sie war damals 17 Jahre. Sie war früh pubertierend. Sie hatte auch schon niedliche kleine feste Tittchen.

Es war an einem Abend passiert, meine Eltern waren schön Essen, da ihr Hochzeitstag war.
Am Abend holte ich mir an meinen PC gerade einen runter, als Lara nach mir rief.
Sie kam vom Fußballtraining nach Hause, dabei hatte ich vergessen meine Zimmertür abzuschließen. Als ich sie hörte sprang ich nach oben, riss meine Hose nach oben, machte sie zu.
Die Tür sprang auf und ich verfing mich …

Sarah lässt sich beim privaten Genuss filmen

Die Frau im anthrazitfarbenem Kostüm erhob sich von ihrem Platz und umrundete den Schreibtisch. Sie setzte ein einnehmendes Lächeln auf und schritt auf die Besucherin zu. Cornelia Müller begrüßte die junge Frau mit einem freundlichen Nicken und streckte ihr die rechte Hand entgegen. „Hallo, Frau Fischer … Schön Sie zu sehen.“

„Hallo.“

Sarah Fischer erwiderte die Begrüßung und ließ sich die Hand schütteln. Die 25-jährige Blondine mit den üppigen Kurven blieb unschlüssig im Raum stehen, während Cornelia hinter den Schreibtisch trat. Nachdem sie zu ihrem Bürostuhl zurückgekehrt war, bat sie die Besucherin, auf dem freien Stuhl ihr gegenüber Platz zu …

Und plötzlich war das Licht aus

„Bitte, lass die Batterien voll sein“, ging es mir durch den Kopf, als ich die Taschenlampe in die Hand nahm und den Knopf betätigte. Ein Lichtkegel traf die Wand, ich jubilierte innerlich. Ich schaltete die Lampe aus und öffnete das Batteriefach. Ich entnahm die Energiezellen und legte die Taschenlampe zur Seite. Beim nächsten Einkauf würde ich mir einen ordentlichen Vorrat an Batterien zulegen, nahm ich mir vor – so einen Engpass wollte ich nicht mehr erleben. Auf ins Schlafzimmer, wo ein weiteres Gerät auf die benötigte Energie wartete.

Dass ich splitterfasernackt in meiner Wohnung umherlief, hatte zwei Gründe. Zum einen …

Fick mit Mama

Ich bin Peter 19 Jahre alt und seit einem halben Jahr mal wieder solo.

Meine letzte Freundin hatte einen Studienplatz im Ausland bekommen und deshalb unsere Beziehung beendet.

Ich wohne noch im Hotel Mama. Meine Mutter, Karin, ist 37 Jahre alt und geschieden.

Sie sieht absolut gut aus und wirkt jünger, als sie ist. Es ist schon einige Male passiert, dass man sie für meine neue Freundin gehalten hat. Mein Sexualleben beschränkt sich zurzeit auf Handarbeit, was natürlich nicht gerade die Erfüllung ist. Bei meiner Mutter bin ich mir nicht so sicher wie es so läuft.

Sie ist zwar schon …

In dieser Firma geht es sexy zu

Ich eilte schnellen Schrittes in das Foyer unserer Firmenzentrale, meinen Becher mit Kaffee in der einen und den nassen Regenschirm in der anderen Hand. Ich hasse Montage, insbesondere verregnete. Ich liebe meinen Job, aber ich hasse Montage.

Ich nickte der jungen Frau am Schalter zu, während ich ihr meinen Firmenausweis zeigte und auf den Aufzug zuging. Im dritten Stock angekommen öffnete sich die Tür und ich betrat das Stockwerk, in der unsere Firma untergebracht war. Wir waren ein junges Start Up-Unternehmen, von einem pfiffigen Studenten mit einer noch pfiffigeren Idee gegründet und erstellten Apps für Smartphones.

Es ging dabei um …

Ein Abend voller Entdeckungen 2.

Durch die Veränderungen wurde dann auch Claudia auf Mirijam und mich aufmerksam. Kalkweiß und hart wurde ihr Gesichtsausdruck. Peinliche Ruhe breitete sich aus. Mir war sofort klar, dass ich hier das weitere Geschehen in der Hand behalten musste. Allein von mir würde alles weitere abhängen, das stand fest. Was für Möglichkeiten hatte ich? Natürlich konnte ich mich jetzt noch immer aus der Situation stehlen, Mirijam schnappen und aus der Wohnung stürmen. Doch was dann? Es würde unvermeidlich sein, wieder zurück zu kommen und dann? Zu mindestens eine Aussprache wäre fällig, was da am Ende stand, ungewiss. Einen Streit oder wenigstens …