Wie Kerstin im Supermarkt dringend musste



Hallo, mein Name ist Kerstin. Ich bin 20 Jahre alt und Studentin. Ich habe blonde Haare, die ich meist hochgesteckt trage. Ich finde es sexy, wenn man meinen schlanken Hals sehen kann. Ich bin 1,65 groß und habe Körbchengröße C. Mein Busen gefällt mir sehr gut, zwei schöne pralle Äpfel. Gerne stehe ich vor dem Spiegel und bewundere meine runden Titten. Dann kommt meine Taille, eine sehr ausgeprägte Wespentaille, denn mein Becken ist etwas breit. Mein Popo ist meine Problemzone. Ich finde ihn zu dick. Schade, denn ich trage gerne figurbetonte Kleidung, ein enges Topp, dass meinen schönen Busen und meine schlanke Taille betont. Gerne trage ich auch eine enge Jeans, doch ich finde, mein Hintern schaut dann aus, wie eine Presswurst.

Die Männer sehen das aber anscheinend anders. Denn, wenn ich meine Lieblingshose anhabe, eine eng anliegende Jeans ohne Taschen am Po, habe ich schon oft bemerkt, wie sich die Männer, kaum bin ich an ihnen vorüber gegangen, vorsichtig umdrehen und auf meinen Hintern starren. Vor allem, wenn ich Schuhe mit hohen Absätzen trage, ist das besonders auffällig. Da wackel ich schon mal absichtlich ein bisschen mit meinem Hintern. Ein schönes Gefühl, den Männern zu gefallen. Das zu meiner Person.

Neulich war ich nach der Arbeit noch beim Einkaufen. Es war ein heißer Sommertag. Ich trug ein enges weißes Topp und ein kurzes Röckchen. Unter dem Röckchen trug ich meinen Lieblingsslip: Ein rosa Höschen aus glattem Satin. Früher spannte es schön über meinen Arsch, gab ihm eine ordentliche Rundung und lag eng an meiner rasierten Muschi an. Ein tolles Gefühl. Wenn ich mal feucht wurde an meiner Scheide, und das passiert bei mir sehr schnell, fühlte sich das Satin so schön geschmeidig an und schmierte richtig über meine Schamlippen. Inzwischen war es aber schon etwas ausgeleiert, weil ich es wohl so oft trug.

Wie ich so vor den Regalen stehe, bemerke ich auf einmal einen unangenehmen Druck in meinem Darm. „Oh nein! Jetzt kacken? Das geht doch nicht, die haben doch hier kein Klo! Naja, der Druck wird sicher gleich wieder vergehen“, dachte ich mir. Doch leider war das nicht so. Er wurde immer stärker.

„Was soll ich bloss machen?“ Mir kam ein Gedanke: „Sollte ich in mein Höschen…..?“ „Nein, das kannst Du nicht bringen!“ Doch der Gedanke ließ mich nicht kalt, im Gegenteil, er machte mich sogar heiß. Ich wurde rot im Gesicht und meine Muschi begann zu kribbeln.

Einfach hier im Supermarkt ins Höschen…. Meine Muschi wurde bei dem Gedanken tatsächlich feucht. Wie versaut! Aber geil! Ich wusste nicht mehr, was ich überhaupt einkaufen wollte, so waren meine Gedanken abgeschweift. Ich starrte auf die Regale. Doch die Entscheidung wurde mir regelrecht abgenommen, denn die nächste Welle des Drucks in meinem Darm kam.

Ich schaute kurz, ob jemand in der Nähe war. Nein! Ich drückte etwas und spürte, wie sich mein Poloch weitete und eine ordentliche Portion meiner Kacke in mein Höschen flutschte. Das Geräusch dazu war der Hammer, es knisterte richtig, wie mein Darminhalt in meinen Slip fuhr. Dadurch, dass dieser ausgeleiert war, passte auch ganz schön was rein.

War das ein geiles Gefühl: Was schön warmes und weiches hing jetzt an meinem Hintern dran. Vorsichtig griff ich mit der Hand unter mein Röckchen an meinen Slip. Eine ordentliche Beule war da in meinem Höschen. Ich drückte ein bisschen hinein. Wie geil!

Plötzlich bemerkte ich, dass an meinen Beinen was herunterrann. War da etwas Pipi mitgegangen bei meiner Kackaktion oder war das etwa meine Geilheit, die mir da am Bein entlanglief?

Da bog ein anderer Kunde um die Ecke. Mich ergriff Panik. Hoffentlich merkt der nichts oder riecht etwa meine Scheiße.

Schnell eilte ich zur Kasse. Der Knödel in meinem Höschen wippte dabei bei jedem Schritt. Mann, machte mich das geil. Am liebsten hätte ich vorne in mein Höschen gegriffen und meine Muschi etwas verwöhnt.

Ich musste an der Kasse kurz warten, bis ich dran war. Ein anderer Kunde, der nichts kaufen wollte, drängte sich hinter mir durch die Schlange. Ich hielt die Luft an. Mit seiner Hüfte drückte er regelrecht auf die Beule in meinem Höschen, ich spürte wieder die Wärme meiner Scheiße auf meinem Popo. Wahnsinn!

Dann war ich endlich am Ausgang. Ich eilte zu meinem Auto.

Um den Fahrersitz nicht einzusauen, leerte ich meine Einkäufe auf den Beifahrersitz und legte den Sitz mit der Tüte vom Supermarkt aus.

Beim Bücken ins Auto war es wieder da, das geile Gefühl an meinem Hintern, wie sich meine weiche Kacke an meine Pobacken schmiegte.

Beim Hinsetzen wurde es der Hammer: Die Beule in der Hose wurde platt gedrückt und die Kacke verteilte sich über meinen ganzen großen Popo.

Sie füllte meine komplette Pospalte aus und quoll bis vor zu meiner Mumu. Es war ein unglaubliches Gefühl. Ich rutschte noch etwas auf dem Sitz hin und her.

Sicher quoll meine Scheiße inzwischen am Rand meines Höschens heraus. Diese Gefühle und Gedanken ließen meine Möse überquellen.

Vorsichtig hob ich vorne mein Röckchen hoch, steckte meine Hand in den Slip und rieb mir meinen Kitzler. Ich schob einen Finger weiter nach unten und direkt in mein feuchtes Loch. Ich war so geil und wollte mich so gern befriedigen, hier auf dem Parkplatz.

Doch dann näherte sich ein anderer Kunde. Schnell zog ich meinen Finger aus meiner Scheide. An einer Seite war er ganz braun. Schnell leckte ich ihn sauber. Ein bitterer Geschmack, der mich noch heißer machte. Schnell musste ich nach Hause.

Zu Hause angekommen ging ich ins Bad. Ich zog vorsichtig mein Röckchen aus, das tatsächlich schon etwas verschmiert war.

Dann sah ich mir meinen prallen Hintern im Spiegel an. Was für eine Sauerei! Meine braune Kacke hatte sich schon durch den Stoff des Slips hindurch gedrückt und am Rand des Höschens quoll die braune Pampe hervor.

Vorsichtig zog ich mein Höschen herunter. Mit einem Plop fiel ein großer Batzen meiner Scheiße auf den Boden.

Im Spiegel sah ich meinen verschmierten Arsch. Der Anblick war der absolute Hammer:

Mein Popo kam mir nicht mehr zu groß vor. Was ich sah war ein geiler praller runder Arsch, der mit Scheiße vollgeschmiert war. Ich hatte gar nicht bemerkt, wie meine Hand, wie von selbst, schon an meine Muschi gegriffen hatte.

Immer mit dem Blick in den Spiegel auf meinen geilen versauten prallen Arsch befriedigte ich meine Möse. Ich rieb meinen Kitzler und ließ einen, später zwei Finger, tief in meine Scheide gleiten. Ich begann zu stöhnen, jetzt konnte mich keiner mehr stören.

Nach kurzer Zeit kam ich laut zu meinem geilsten Orgasmus, den ich je erlebt hatte. Geil befriedigt ließ ich mich danach auf den Badewannenrand gleiten und leckte meine Finger sauber.



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