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Wie Ich zur Milchstute wurde – Meine Tante und Ihr Lover 3.

Aus der Menge kontertet noch mal ein Anwesender 305.000 € worauf der Fremde gleichzog und sogar noch mal kräftig zulegte! Er rief in den Saal „325.000 €“. Wieder rumorte es in der Menge.

Doch niemand im Saal erhöhte weiter.

Der Auktionator grinste erneut hämisch und beeilte sich jetzt die Auktion zum Abschluss zu bringen.

Schnell sauste der Hammer runter und er rief dabei laut in den Saal „Zum ersten, zum zweiten und zum dritten, verkauft an den Mann im schwarzen Anzug!“

Die Anwesenden bildeten eine Gasse und standen regelrecht Spalier als der Typ zum Podest kam.

Ohne mit einer Wimper zu zucken oder mich eines Blickes zu würdigen, holte er mehre Bündel Geldscheine aus seinem Jacket und zählte dem Auktionator 325.000 € vor.

Dabei klatschte die Menge tosenden Beifall, so was hatte hier noch niemand erlebt. Wer war dieser gutaussehende Typ? Ich malte mir aus was für ein Mensch er war dem ich so viel Geld wert war.

Der Auktionator legte mir ein Halsband mit Öse an und hackte eine Leine daran, dann löste er meine Fesseln und führte mich vom Podest.

Psychisch mitgenommen und doch enorm erregt von meiner Auktion folgte ich nur mit meinen High Heels an den Füßen, stolz wie ein Pfau dem Typen und dem Auktionator aus dem Saal.

Ich fühlte mich wie ein Häufchen Elend, ich war nun doch verkauft worden Draußen war es zwar schon Dunkel doch ich wollte so nackt, nicht so einfach über einen doch grell erleuchteten Parkplatz laufen. „Los, komm mit…! — Und hör auf dich so zu zieren“. Raunte mich der dunkle Typ in gebrochenem Deutsch an.

Zögernd folgte ich dem Bodybuilding-Typ.

Allerdings der Gedanke daran, dass mich jetzt eventuell einige Passanten so nackt sehen könnten, veränderte meine anfängliche Furcht in sexuelle Erregung.

Der Auktionator meinte in einem süffisanten und miesen Ton noch zu mir: „Kleines, du hast leider Pech gehabt, deine Tante weiß auch nichts davon, aber ich hatte deine Auktion von vornherein getürkt.

Ich hatte dich schon im Vorfeld an einen Holländischen Zuhälter und seinen Freund verkauft!

Ich hatte hohe Spielschulden bei ihnen, auch wenn jetzt deine Tante leer ausgeht so warst du meine Rettung! Ich wünsche dir viel Spaß und sei brav gegenüber deinen neuen Besitzer…!“

Während der Typ mich so nackt über den Parkplatz zog sprach der Auktionator zu dem Typen „Was ist mit meinen Schuldscheinen?“ „Die gibt es, wenn der Chef zufrieden ist!“ raunte der Typ den Auktionator an.

Am Ende des Parkplatzes konnte ich eine große, schwarze Limousine sehen. Daneben, an die Limousine angelehnt, ein zweiter schwarzer Bodybuilding-Typ. Auch ganz in schwarz gekleidet und mit einer Zigarette in der Hand.

Als wir an der großen, schwarzen Limousine ankamen, fragte dieser zweite Schwarze in gebrochenem deutsch. „Ist dass das Huhn?“ „Ja, das ist sie! – Fickt mit Jedem in allen Lebenslagen!“ antwortete der Auktionator.

„Klappe, das testen wir selber, Der Chef höchstpersönlich ist hier um sich davon zu überzeugen!“

Dann nahm der andere Typ meine Leine in die Hand und ging mit mir um die Limousine herum.

Er öffnete mir galant die hintere Tür… und stieß mich hinein. Erschrocken landete ich im Fußraum und sah zwei dicke fette Kerle.

„He, he, – nicht so hastig, mein Hühnchen. Wir wollen doch nur deine Eigenschaften testen.

Es geht auch ganz schnell…!“ Ohne noch viel Worte zu verlieren öffnete er seine Hose und holte seinen Schwanz heraus. Wären der andere nur zu Kommentar gab„Mmmhhh du bist ja ein richtiges Prachtexemplar von einem jungen Weibsbild. Wenn du auch so geil fickst wie du aussiehst hat sich unsere Investition ja wirklich gelohnt!“

Dann nahm der andere auch schon meinen Kopf zwischen seine Hände und zog ihn in Richtung seines inzwischen halb steifen Schwanzes. Ich öffnete meinen Mund und er stülpt mich über seinen Schwanz.

So musste ich mich von ihm tief in meinen Rachen ficken lassen, bis ich seinen Schwanz so richtig hart geblasen hatte.

Dann nahmen seine Hände meine Schenkel und zogen diese auseinander. Erst hatte ich ein wenig Angst, doch die in mir hochkommende Lust, diese Mischung aus verfliegender Angst und meiner eigene Geilheit ließen mich hemmungslos werden.

Ohne Wiederstand gab ich mich den beiden hin.

Ich konnte spüren wie Finger meine Votze auseinander zogen. „Schau mal hier, diese kleine Fickstute ist ja schon ganz nass!“, sagt die andere Männerstimme und mit den letzten „….ssss“ drang auch schon sein Schwanz in meine Votze ein. „OOOH ist die noch schön eng! Ist das vielleicht geil“, sagte er noch, währender der andere bereits mit seinen Händen meinen Körper erkundete„Und ihre Titten erst, die sind trotz der Größe ja so richtig schön straff und fest.

Ich liebe diese glatte straffe blasse Haut“ erwiderte der andere.

Mit einem Ruck, bekam ich die ganze Länge und Dicke seines mächtigen Schwanzes in meine Möse rein gedrückt.

Ich schrie kurz auf und begann dann aber sofort zu flehen: „JAAAAAA, Fick mich, Fick mich, JAAAAA“. So aufgegeilt war ich durch diese ganze durcheinander geratene Situation, dass mir jetzt einfach alles egal war. Ich wollte nur noch richtig gefickt werden.

Angestachelt durch mein Verhalten stieß der fette Zuhälter jetzt noch fester zu. Er fickte mich richtig nach Leibeskräften durch, und kurz darauf begann die große Limousine dadurch richtig zu schaukeln und zu wackeln.

Die beiden Gestalten draußen vor der Limousine lachten laut und einer der Beiden sagte zu dem Auktionator „Na der Chef besorgt es der kleinen neuen Jungnutte aber so richtig!“

Der Auktionator stand fassungslos neben der Limousine und wusste jetzt nicht mehr ob er das richtige gemacht hatte.

Die Bewegungen des Typen der mich gerade durchfickte, wurden plötzlich immer schneller und kurze Zeit später spritzt er dann seine volle Ladung in meine Möse.

Zum Glück Dachte ich, hatte ich im moment keine Fruchtbare Phase, sonst hätte er mich wohl jetzt geschwängert.

Ich hatte bis jetzt sogar immer sehr großes Glück. Zeit ich bei meiner Tante das erste mal Gefickt wurde, hatte ich entweder im moment der Besamung meiner Muschi keine Fruchtbare Phase oder meine stecher Benutzten Kondome um sich vor Aids oder ähnlichen zu schützen. Natürlich wurde ich auch Anal gefickt oder ich mußte das Sperma schlucken.

Zum „Glück“, sonst wäre ich wahrscheinlich schon X mal Schwanger geworden!

Als er dann von mir herunter stieg und mich seinem Partner überließ, stand plötzlich der Auktionator neben der Limousine und starrte durchs offene Fenster. „Was ist mit ihrem Geld und wann, kann ich meine Schuldscheine haben?“ Der fette Typ antwortete: „Das Hühnchen ist ja mega geil, du hast nicht übertrieben als du uns von ihr erzählt hast.

Diese Kleine bringt es unsere Investition garantiert 10fach zurück.

Obendrein quasi als Bonus dafür dass du dich auf diesen Deal eingelassen hast, schenke ich dir 10 % von dem Geld und den Rest gibst du meinen Männern und dann bekommst du von meinem Fahrer deine Schuldscheine zurück! Somit sind wir Quitt!!!“ Als der Auktionator das gehört hatte strahlte er über beide Ohren und ich war ihm dadurch schlagartig egal.

Sofort übergab er das Geld und den Umschlag mit meinen Papieren den Bodybuilding-Typen, die inzwischen auf dem Fahrer und Beifahrersitz Platz genommen hatten. Nach dem diese die Vollzähligkeit des Geldes und meiner Papiere überprüft hatte, bekam der Auktionator von diesen seine Schuldscheine ausgehändigt.

Dann trat einer der Bodybuilding-Typ aufs Gas und die schwere Limousine schoss mit quietschenden Reifen mit mir davon. „Weißt Du!?“ meinte der Zuhälter lachend, als wir gerade losfuhren „Mein Freund Max hier ist Chef einer bekannten Pornofilmproduktionsfirma und mir gehören eine ganze Reihe von Bordellen, FKK und Saunaclubs in Holland.

Weshalb wir natürlich beide erst mal gründlich unsere neue Ware sprich Dich ausprobieren müssen, wofür du den alles geeignet bist …!“

Erschrocken schaute ich die beiden an, doch Max und der Zuhälter lachten nur. Dann fing sein Freund Max auch schon an mich zu erkunden.

Ich merkte das meine Lustgrotte schon bei seiner ersten Berührung, wieder anfing feucht zu werden ohne das ich auch nur etwas dazu getan hatte, unweigerlich fing ich zu stöhnen!

Offensichtlich war er mit dieser Reaktion überrascht, denn er grinste mehr als zufrieden, langsam setzte er einen Finger an meiner Rosette an. „Dein geiler Arsch macht mich schon die ganze Zeit an und jetzt muss er dran glauben!“ Ganz Langsam drückte er mir seinen Finger in den After und ich konnte ein lautes Stöhnen nicht verhindern.

„Na, du geile Sau, willst du meinen Schwanz in deiner Arschvotze spüren?“ „Ja!!“ „Wie heißt das!?!“ „Ja bitte!!“ „Was soll ich tun, du Schlampe?“ „Bitte ficken Sie mich in meinen Arsch, biittttee!“

„Na Du kleine Hure, also macht es dir noch Spaß??“ „Ja!!“ Kaum das ich diese Worte über die Lippen gebracht hatte.

Da rief er dem Zuhälter zu „Du, gib mir mal den großen Dildo ich will mal ihren Arsch begehbar machen!“ und grinste ihn dabei an Der Zuhälter grinste zurück und griff an seiner Seite in die Türablage und holte einen großen Gummischwanz der sich nach unten verjüngte hervor.

Ich versuchte verzweifelt ihnen zu entkommen doch Max drückte mich brutal gebeugt auf die Knie und mit der anderen Hand drückte meinen Kopf auf den Rücksitz. Ohne den Dildo anzufeuchten setzte er ihn an meinen Anus an und stieß zu.

Ich schrie gellend auf aber Max drückte mir ohne Rücksicht den Dildo in meinen Anus rein und zog ihn auch gleich wieder heraus.

Meine Rosette zuckte jedes Mal wenn er auf neue den Dildo in mich reindrückte. Nach dem er ein paar Mal diesen dicken Dildo in meinen Arsch gedrückt hatte sagte er „So du Nutte jetzt komm ich!“ Er quetschte sich hinter mich und sein groben Hände spreizten ja rissen regelrecht meine Arschbacken weit auseinander.

Als er mir meine Arschbacken weit genug auseinander gespreizt hatte, setzte er mir auch schon seinen harten Schwanz an meine Rosette.

Mit der Anmerkung „Los, du Votze beweg mal deinen Arsch ein bisschen hin und her.“ drückte er mir auch schon mit aller Gewalt in seinen Schwanz in meinen Anus. „Nein, Nein“ schrie ich auf, als sein Schwanz in meinem Arsch verschwand. „Was für ein geiler Arsch!“, Und dann fing auch er an mich wie ein wildes Tier zu ficken.

Bald steckte sein ganzer Schwanz bis zum Sack in meinem Arsch Ich drückte meinen Arsch gegen seinen Schwanz und genoss es doch auf einmal, tief und hart in meinen Arsch gefickt zu werden.

Jetzt hatte ich endgültig alle Hemmungen abgestreift. Ich war zu einem stück Fickfleisch geworden und wollte nun nur noch gevögelt werden.

An seinem Stöhnen merkte ich, dass er kurz vorm Orgasmus stand und dann zog er auch schon seinen Schwanz raus und blieb in der knienden Stellung stehen und ich musste mich umdrehen, um den Schwanz, der zuvor noch in meinem Arsch gesteckt hatte, abzulecken.

„Ja, Baby, leck ihn mir ab!“ Ich umspielte die Eichel, fuhr mit meinen Lippen an seinem Schaft entlang und als ich ihn ein gutes Stück in den Mund genommen hatte, da schoss mir auch schon die volle Ladung in meinen Rachen.

Dabei drückte er meinen Kopf noch fester an sich, so dass sein Schwanz tief in meinen Rachen reichte. „Langsam taut die Hure auf“ rief er und ließ mich dann erst wieder los, als ich brav alles von ihm runter geschluckt hatte. „Die Kleine hat’s drauf“, sagte Max zum Zuhälter.

„Die bringen wir beim nächsten Gang Bang Film ganz groß raus so richtig mit Nahaufnahme und so. Die männlichen Darsteller werden von ihr begeistert sein.“

Bei diesen Worten zuckte ich zusammen.

Ermattet sank er neben dem grinsenden Zuhälter auf der Rücksitzbank nieder.

Nach dem er verschnauft hatte sagte er: „Nicht nur das diese kleine geile Fickstute geil aussieht, nein die ist auch ein exzellentes Naturtalent im ficken.

Wenn wir sie richtig einsetzen, werden wir in den nächsten Jahren mit ihr noch einige gute gewinnbringende Geschäfte machen.“ Ich muss gestehen, ich war geschockt als ich diese Worte vernahm! Ändern konnte ich aber jetzt an meiner Situation eh nichts mehr.

Leider bemerkte ich auch, dass ich noch nie so sexuell erregt war wie heute, jetzt hier in dieser Limousine mit den beiden fremden Männern auf der Fahrt in eine für mich ungewisse Zukunft.

Sie reichten mir ein Glas Champagner und stießen mit mir auf meine Zukunft und ihre Geschäfte mit mir an.

Das Getränk was die beiden mir dann gaben stimmte mich schläfrig und nach kurzer Zeit schlief ich tief und fest.

Die Limousine fuhr mit uns durch die Nacht und als ich wieder aufwachte konnte ich auf einem Autobahnsc***d lesen das wir kurz vor Amsterdam waren. Etwas später dann in Amsterdam, steuerte die Limousine in das Rotlichtviertel in der Nähe des Hafens.

Dort fuhren sie mit mir in einen Hinterhof und ich konnte erkennen dass es hier ziemlich heruntergekommenen war. Sie schienen nur darauf gewartet zu haben, dass die Limousine anhielt, denn ich wurde sofort aus dem Auto gezerrt und durch einen Hintereingang in ein Haus geführt.

Drinnen sah es richtig edel und nobel aus und ich konnte in einer Ecke 2 weitere Mädel erblicken ehe mich der Zuhälter in ein Zimmer führte. .

So etwa sieht also das Zimmer einer Prostituierten in einem Bordell aus, dachte ich mir so auch wenn ich vorher noch nie eines selbst gesehen hatte. Jetzt aber war ich selbst in so einem Zimmer.

Irgendwann so nach 1-2 Stunden in den ich mich duschen und rasieren durfte, klopfte der Zuhälter an und kam ohne zu auf eine Antwort zu warten herein: „Es ist Zeit, wir werden gleich deine ersten Gäste bekommen, also Enttäusche mich nicht! Dir selbst zu liebe!“

Ich war etwas überrascht über diese Worte aber ohne Zeit nachzudenken packte er mich am Arm und führte mich die Treppe hinunter wo ich zur Überraschung bemerkte, das die zwei Frauen sich mit einigen anwesenden älteren Männern unterhielten und sich dabei frech und nackt auf den Sofas rekelten.

Der Raum in dem ich mich jetzt befand war scheinbar so eine Art Empfangsraum mit Bar, wo die Mädels auf ihre Kundschafte warteten.

Die beiden anderen Frauen waren offensichtlich professionelle Prostituierte und grüßten mich mit einem verschmitzten Lächeln und freuten sich augenscheinlich über ein neues Gesicht.

Bevor ich mich mit ihnen unterhalten konnte, zog mich der Zuhälter zu sich und klärte mich über die anwesenden Herren auf „Diese 5 älteren Herren sind extra wegen dir hier und du wirst jetzt gleich mit deinem schönsten lächeln auf den Lippen zu ihnen rüber gehen. Ohne das du mit ihnen groß redest wirst du sofort anfangen sich um ihre Schwänze zu kümmern also los beweg deinen Arsch denn jetzt wird es noch einmal hart für dich und ab morgen bist du dann froh normalen Sex haben zu dürfen.

Denn ab morgen beginnt dein ganz normaler Dienst.“

Ich fragte dann doch etwas erschreckt „Wie hart??“ Worauf er lächelnd und lachend antwortete

„Du wirst heute als unser neues Inventar bei speziellen Stammgästen eingeführt.“

Dann gab er mir einen Klapps auf meinen Hintern und mit einer leichten Bewegung meines Hinterns ging ich zu den 5 Herren rüber um mich ihnen wie eine läufige Stute zu präsentierten.

Einer der 5 drehte sich zu mir herum und betrachtete mich kurz von oben bis unten und dann sagte er: „Kleine, du hast wirklich einen herrlich geilen Körper.

Alles passt gut zusammen, du hast üppige Möpse, eine schlanke Taille, einen knackigen Hintern und hoffentlich hast du noch eine verdammt enge Fotze.“ Und bei diesen Worten fingen diese 5 alten Saftsäcke auch schon an und tatschten mit ihren Händen über die Körperteile von mir, die eben der eine genannt hatte, so dass sich mir eine Gänsehaut auf dem ganzen Körper bildete.

Ich werde zur Prostitution gezwungen

Ein paar Hände packten mich und drückten mich auf die knie während die anderen sich Fluchs ihrer Kleidung entledigten.

Ich hörte noch wie eines der anderen Mädels sagte „Die arme, die wird jetzt aber verdammt hart rangenommen werden!“

Es dauerte keine 5 Sekunden und ich hatte auch schon den ersten Schwanz vor meinen mund baumeln.

„So, meine Kleine. Jetzt wirst Du schön brav dein kleine Blasmund aufmachen und zusehen, dass Du meinem Schwanz darin verschwinden lässt, verstanden?“, Grob griff er mir in die Haare und zog meinen Kopf zu seinem Prügel: „Mach dein Maul auf und lutsch ihn!!!“ schrie er mich fast an.

Ohne auch nur zu zögern öffnete in meinen Mund und stülpte meine Lippen fast gierig über seinen Schwanz. Sofort fing ich an, an ihm zu saugen und es dauerte auch nicht lange und ich hatte diesem alten Saftsack einen schönen Ständer geblasen.

Er bewegte sein Becken rhythmisch und immer heftiger und genoss es, mich so ausgeliefert vor sich zu haben. „Jaaa“, stöhnte und ächzte er „Mach schon, Du Drecksau, blas fester, Lutsch ihn!!“

„Ja, so ist’s herrlich.

Streng Dich schön an, Du kleine Schlampe. So einen Schwanz kriegst Du morgen nicht mehr. „Wenn ihre Fotze genauso geil und eng ist, wie ihr Maul, werde ich ja gleich noch eine Menge Spaß haben.“ Ich spürte wie 2 Hände sich daran machten und meine Fotze untersuchten gierig suchten sich die Finger den weg zu meinem Kitzler.

Nicht gerade zimperlich wurden mir die Schamlippen an den Ringen auseinander gezogen und eine raue trockene Zunge machte sich über meinen Kitzler her und mit seinen Zähnen knabberte und biss er auf meinem Kitzler herum. Seine Lippen umschlossen meine Schamlippen und saugten der art daran das sie rechtschnell anschwollen.

Dann riss Er mich an meiner Taille hoch und ohne eine Spur von gedult oder Rücksicht fing er an mich von hinten in meine Muschi zu ficken.

Deutlich spürte ich wie seine Eier gegen meine Muschi schlugen.

Der Typ neben ihm begann inzwischen, an meiner Rosette zu spielen.

Mit seinen groben Händen massierte er mir mein Poloch, immer stärker, bis er ihr schließlich einen seiner Finger in meinem Arsch geschoben hatte.

Einer der 5 Typen fragte mich „Hast Du schon mal einen Schwanz in deinem Arsch gehabt?“ Ich schüttelte mit dem Kopf „Na dann ist ja jetzt ist Deine Chance gekommen, das kennen zu lernen!“ „He Jos“ rief er. „Hast Du nicht ein bisschen Gleitgel, damit ich die Schlampe in den Arsch ficken kann?“ Worauf der andere nur lapidar zu ihm erwiderte „Für was Gleitgel, lass sie mal Knochentrocken, dann macht es uns doch umso mehr Spaß, finde ich!“

Mein Magen zog sich bei dem Gedanken daran zusammen, jetzt wollte der Typ mir doch seinen Schwanz tatsächlich in den Arsch schieben. Der Typ hinter mir begann inzwischen, an meiner Rosette zu spielen. Rau massierte er mein Poloch, bis er ihr schließlich einen Finger in den Arsch geschoben hatte.

Immer stärker drückte er mir diesen rein und fing an mir meine Arschloch zu weiten, indem er mir erst mit einem und dann mit zwei Fingern den Anus bearbeitete.

Immer wieder bewegte er die Finger in meiner Rosette hin und her, doch plötzlich zog er mir einem Ruck seinen leicht gekrümmten Finger aus meinem Arsch heraus und rammte dann auch sofort ohne Rücksicht seinen Schwanz in meine Rosette hinein.

Zuerst durchbrach er die noch leichte Barriere des Schließmuskels um einen Augenblick später auch schon komplett in meiner Rosette verschwunden zu sein.

Ich schrie auf, verdammt tat das weh aber er übertönte meinen Aufschrei mit seinem Gestöhne.

„Nein, nein, Du bist zu geil…aber schön…wie es hineinrutscht…es ist schon fast ganz drin…ja, ja, jaaaahhhhh……schieb mir deinen Arsch entgegen… ja so kommt er noch tiefer…und weiter…. Jaaaah ist das geil!“ Und ich spürte wie er seinen Schwanz immer fester gegen meine Rosette drückte und bohrte.

Es schmerzte jedes Mal wieder aufs Neue als er ihn ein Stück rauszog um ihn mir dann wieder erneut ein Stückchen tiefer rein zu drücken.

Mein Protest half mir jetzt nichts mehr. Ich war ihnen ausgeliefert.

Immer wieder stieß er mir seinen Schwanz in den After, was den anderen Freude bereitete.

Als ich kurz vor dem Höhepunkt war, hörten sie damit auf, grinsten mich an und sagten: „Na das gefällt dir jetzt wohl, das werden wir zukünftig noch öfters wiederholen und du wirst dabei immer mehr zergehen!“

„Los wir nehmen jetzt die geile Schlampe im Sandwich.“ und schon trat ein andere hinter mich und zwängte mir seinen steifen dicken Riemen in meinen After, während gleichzeitig ein anderer unter mich kroch und ohne Rücksicht darauf zunehmen das gerade ein andere mir seinen Schwanz in meinem After drückte, drang er mit sein Schwanz, tiefer und tiefer in meine Möse ein.

„Das ist die genau die richtige Stellung für Dich und erst recht für uns. Du hast ein schönen geilen Fickarsch, den werden wir uns heute ausgiebigst vornehmen!“ Der Schmerz und diese Grobheit rissen enorm an mir. Während ich als weiter von den beiden Männern als Sandwich genommen wurde.

Ich steckte wie ein Lamm auf dem Spieß als ein dritter mir seinen Schwanz in meinen Mund presste.

Ich versinke in einem Strudel zwischen Schmerz und Geilheit.

“ Jaaaahhhhh…Mann ist das geil… jaaaahhhhh…

ohhhhhh… schieb ihn ganz rein….. jaaaahhhhh ….“ Ich werde regelrecht zugestopft uns das in allen Löchern gleichzeitig. Doch ich zitterte nur noch in dieser enormen Erregung aus Schmerz und Lust.

Die anderen Mädels verfolgten das Schauspiel welches mit mir abgehalten wurde und erinnerten sich wahrscheinlich dabei an ihre Einführung in dem Bordell hier.

Der eine der mir gerade seinen Schwanz in den Mund gesteckt hatte sagte: „Ihr Fickmaul sieht so verführerisch aus.

Ich verspüre regelrechte Lust ihr meinen Schwanz tief in ihr Fickmaul zu rammen. Richtig schön tief rein!“ worauf der andere der mit seinen Prügel gerade in meinem Arsch steckte antwortete „ Na dann mach’s doch zeig ihr doch mal wie ein Deepthroat geht!“ und lachte dabei Und der dritte gab seinen Kommentar auch noch dazu „„Die hat ja eine besonders enge Pflaume. Die werden wir erst mal richtig einreiten müsse die kleine Nutte die!“

Die beiden anderen Herren warteten ganz ungeduldig während sie sich dabei ihre Schwänze wichsten. „Hey ihr drei wir wollen auch noch mal rankommen bevor ihr alles vollgespritzt habt!“ und alle 5 lachten lauthals los.

Das war die Aufforderung der beiden an die Männer, die mich gerade benutzen, zu wechseln.

Und schon wechselten sich die ersten ab und ich bekam den nächsten Schwanz in meine Möse gestopft.

Ich werde regelrecht von allen 5 erbarmungslos zugestopft, sie sorgten dafür dass alle Löcher von mir immer gleichzeitig in Benutzung sind. Jedes Mal wenn einer kurz davor stand zu kommen wechselt er sich mit einem anderen ab um ja recht lange seinen Spaß mit mir zu haben!

Ich zitterte nur noch in dieser enormen Erregung aus Schmerz und Lust. Als ich einen Orgasmus herannahen spüre, fange ich an zu stöhnen, doch durch den Schwanz in meinem Mund ist nur eine Art Gurgeln zu hören. In dem Moment, in dem ich meinen Orgasmus heraus schreie, drückt mir der Typ seinen Schwanz bis zum Anschlag in meinen Hals so das ich mich fast übergeben musste!

Alle lachten und einer rief „Gar nicht schlecht, sie hat ja anscheinend richtig Spaß daran das wir aus ihr gerade eine Drei-Loch-Stute machen.“

Worauf eine andere nur lapidar antwortete „Noch!“ alle lachten wieder! Und sie fingen wie die wilden auf mir rum zu rammeln.

Ich weiß nicht wie lange mein Martyrium angedauert hatte.

Jeden falls war ich froh als es gegen Morgengrauen vorbei war. Mein ganzer Körper klebte voller Sperma und ich konnte spüren wie jede Faser meines Körpers zitterte und schmerzte.

Und nach dem ich geduscht hatte legte ich mich total fertig in mein Bett und schlief auch sogleich ein.

Meine ersten Freier: Am nächsten Morgen wachte ich mit einem Schreck auf, Rob so hiess mein Zuhälter stand neben meinem Bett und grinste nur.

„ Na ich muss schon sagen deine Einführung hier ist bei den Herren gut angekommen!“

Doch während wir so bequem zusammen am Frühstückstisch saßen verzog er auf einmal sein Gesicht zu einer ernsten Mine und sagte in einem strengen Ton zu mir:

„Damit du es weist! Du kannst nicht wählen, welche Kunden ich dich überlasse, du musst generell jedem zu Verfügung stehen, denn ich bestimme. Du wirst dann deine Aufgabe perfekt ausführen und allen Wünschen der dir zugeführten Freier nachkommen! Es gibt keine Kompromisse und glaub mir, du wirst es ab sofort gerne machen und du wirst mir auch gerne gehorchen sonst bestrafe ich dich wie dich noch niemand bestraft hat! Ich habe dich gekauft und du bist jetzt mein Eigentum! Ich werde mit dir machen was ich will und wie ich es will!

Entsprechend nach meinem Vorstellungen werde ich dich genau so einsetzen, damit du mir das in dich investierte Geld auch wieder einbringst und zwar mit Gewinn!“

Ich musste schlucken als ich das gehört hatte und nickte ihm zu. Jetzt begriff ich was mich in Zukunft erwartete.

Er betrachtete mich nur noch als ein Stück Fickfleisch das ihm Geld einbringen soll.

Dann brachte er mich in mein Zimmer zurück. Jetzt bin ich also eine Hure, und werde für Geld angeboten, für das was ich eigentlich am liebsten mache, FICKEN! Und gleich, gleich wird der erste Freier mich nehmen, ich hoffe nur er weiß wie er mit mir umzugehen hat.

Es dauerte auch nicht lang, keine 10 Minuten später kam mein erster richtiger Freier zu mir ins Zimmer.

Er war stattlich so um 1.80 und sehr muskulös. „Geil siehst du aus!“ sagte der Freier zu mir als er mich sah. „Wenn du genauso geil vögelst, wie du aussiehst, werde ich ja gleich noch eine Menge Spaß mit dir haben.“ Schnell hatte er sich seiner Kleider entledigt.

Und als er so nackt vor mir stand, war ich positiv überrascht, der Mann sah sehr ansehnlich und recht knackig aus.

Diesen führte ich nur zu gerne zu meinem Bett.

Dort setzen wir uns erst mal aufs Bett, die Stimmung war gut und es dauert nicht lange bis er anfing mir meine Dessous auszuziehen. Ich ließ mich rückwärts auf die Matratze fallen.

Alles hatte fast wie von selbst seinen Lauf genommen. Als er plötzlich die Szenerie stoppte um ins Bad zu gehen, bemerkte ich wie ich mehr und mehr feucht wurde, und das mich diese Situation sehr, sehr geil machte.

Dann als zurückkam, kniete er sich neben mich auf das Bett und fing an mich streicheln. Dabei versuchte er mit mir zu reden.

Kann dieser gut aussehende Mann nicht einfach den Mund halten und seine Lippen anders einsetzen? Dachte ich mir.

Ganz gegen die Anweisung zog ich seinen Kopf erst an meinen und schob ihm meine Zunge in seinen Mund, nahm seine Hand und führte sie zwischen meine Beine. Die Aktion hat Erfolg, als er bemerkte wie feucht ich war, wanderte er mit seinen Lippen langsam, sehr langsam, zu langsam an meinen Körper hinab bis er sich endlich meiner Fotze annahm.

Frau sollte ja froh sein über einen langsamen Verführer, aber die ganze Situation, das streicheln, dieser gut aussehende Kerl, all das machte mich rattenscharf. Es dauert auch nicht lange und er machte sich recht geschickt mit seiner Zunge an meinem Kitzler zu schaffen.

Jetzt gibt es kein Halten mehr für mich, ich zog ihn zu mir hoch, küsste ihn, schmeckte dabei meinen eigenen Saft in seinem Mund. Ich schob ihn seitlich von mir weg bis er auf dem Rücken lag.

Dann nahm ich seinen besten Freund sofort tief in meinen Mund auf und umschloss seinen Schwanz fest mit meinen Lippen und fing an langsam an ihm zu lutschen und zu saugen.

„Herrlich, einfach herrlich!“ raunte er mir zu.

Jetzt wusste ich es wie einfach es war einen fremden Mann zu fesseln und ich fühlte es auch dass dieser mich gleich sehr gut ficken würde.

Während ich mich immer weiter und weiter an ihm festsauge, stoppt er mich mit einem Grinsen auf den Lippen: „Moment, Moment, saug´ mich nicht gleich leer! Ich komme sonst ja gleich!“ „Wie wär’s jetzt mit Ficken!?“ erwiderte ich und streckte meine Beine weit auseinander.

Diese Einladung ließ er sich nicht zweimal sagen und stürzte sich über mich. Gott sei dank war ich schon ausreichend feucht gewesen denn er fickte mich gleich wie ein wildes Tier.

Und so dauerte es auch nicht lange und er kam relativ schnell zum Schuss. Ermattet ließ er sich neben mich hinfallen. Toll dachte ich mir erst war’s so schön und dann macht er einen auf Ruckizucki so das ich nichts davon habe.

Aber das ist wahrscheinlich das Los einer Hure.

Nach dem er sich wieder erholt hatte fing er auch sogleich an sich anzuziehen. Dabei fragte er mich „Na wie heißt denn meine Kleine?“ „Claudia!“ erwiderte ich. „Danke Claudia, ich heiße Hank und es war sehr schön gewesen, du wirst mich nicht zum letzten Mal bei dir gesehen haben das verspreche ich dir!

Und ich werde dich weiter empfehlen!“ sagte er mir noch als er zur Tür hinaus ging.

Das war an diesem Tag nicht mein letzter Freier gewesen, es folgten noch 8 weitere.

So ging es nun die nächsten Tage, und mehrere Wochen weiter.

Ich wurde täglich von mehreren Männer´n gefickt, meistens mit Kondom, aber meine manchmal gut betuchten freier liebten es für 50 €uro mehr,pro fick mich ohne Kondom zu Ficken, und mir ihr Sperma in meine Fruchtbare Gebärmutter zu pumpen.

Ich hatte keine andere Wahl, ich war jetzt eine Nutte, Hure, Schlampe, oder auch Freudenmädchen.

Ich wurde von Rob sogar regelrecht an die Freier als Schlampe zum schwängern Angeboten, wenn ich gerade meinen Eisprung hatte.

Von da an wurde ich von bis zu 15 Männern am Tag bestiegen, und fast alle hatten kein Kondom oder zogen es kurz bevor sie kamen ab und spritzten mir ihr Potentes Sperma in meine Fruchtbare Gebärmutter.

Doch nun kam, was kommen mußte, jetzt waren meine Monatsblutungen schon etliche Wochen ausgeblieben.

Als mir mein Frauenarzt vor 3 Jahren die Pille verschrieben hatte, hatte er mich noch darauf hingewiesen, daß es leicht sein konnte, daß meine Regelblutungen lange Zeit unregelmäßig sein würden oder aber ganz ausblieben, nachdem ich die Pille einmal abgesetzt hätte.

Ich sollte das bedenken, wenn ich einmal ein Kind haben wollte. Ich hatte mir also bislang keine Gedanken über das Ausbleiben meiner Regel gemacht, doch jetzt, nach der fast täglichen Benutzung von meist mehreren Männern zum teil ohne Kondom, war es ja nicht auszuschließen, daß ich vielleicht deshalb keine Blutungen bekam, weil ich Schwanger war, ohne es noch zu wissen.

Auch mein Bauch und meine Titten kamen mir sehr viel größer vor als noch vor ein paar Wochen.

Als mir am nächsten morgen auch noch Kotzübel war teilte ich Rob meine befürchtung mit.

Er bekamm zwar leuchtende Augen, antwortete aber nur Schnippich:“ Na und du hast damals diesen Sklavenvertrag deiner Tante unterschrieben, selber schuld, jetzt trägst du diesen Bastard auch aus, zudem gibt es genug Männer die sehr viel Geld Bezahlen würden um eine Schwangere 18 jährige Teenyvotze zu ficken.

„Eventuell fällt mir für dich auch etwas anderes ein, du hast so eine veranlagung.

Er sprach in Rätseln, ging zur tür, und ließ mich allein in meinem Zimmer.

Eine knappe Stunde später klopfte es an meiner Tür, es war Nina, sie war auch eine Nutte in diesem Bordell, Sie brachte mir einen Schwangerschaftstest, den ich auch sogleich ausprobierte.

Nach wenigen Minuten hatte ich das ergebniss.“Es war Positiv“.

Mir wurde Schlagartig Schlecht, ich mußte mich übergeben.

Ich dachte nur noch, daran wie tief ich gesunken war: 18 Jahre alt, Nutte in einem Puff, Schwanger von irgendeinem Freier ,Versklavt und entmündigt, das Schicksal hatte mir einen derben Streich gespielt. MEIN ERSTER PORNOFILM:

An einem Morgen 7 Monate später, ich war mittlerweile im 8. Monat Schwanger, wie sich herausstellte sogar mit Zwillingen, offenbar war ich sehr fruchtbar hatte Rob´s Nuttenarzt als er mich untersuchte zu mir gesagt, kam Rob auf mich zu und sagte so ganz lapidar

„Heute brauchst du keine Freier zu empfangen, ich habe heute eine andere Tätigkeit für dich!“. Ich schaute ihn mit ungläubigen Augen an und freute mich eigentlich, da kam es wie mit einer Keule aus seinem Mund „Heute machst du deinen ersten Pornofilm!“

Ich schluckte, als ich diese Worte vernahm, weil ich zu anfangs nicht recht daran glauben wollte auch in Pornos mitspielen zu müssen.

Zumal ich ja bis jetzt nur das Bordell hier kannte und auch dachte dass ich nur hier eingesetzt werden würde.

Doch Rob belehrte mich eines besseren und nach dem ich mich angezogen hatte, nahm Rob mich an die Hand und ging mit mir zu seinem Auto. Ca 1 Stunde fuhren wir quer durch Amsterdam bis wir in einem Vorort von Amsterdam ankamen.

Auf einem alten Fabrikgelände hielt er an und ich wurde von Rob bei einem Hinterhof in ein altes Lagerhaus geführt. Zu meiner Verwunderung musste ich festellen das in dem Gebäude welches von außen einen ziemlich desolaten Eindruck machte, es hier innen drinnen doch alles Top modern und sauber war.

Ich hatte noch nie selber einen Porno gesehen und jetzt stand ich hier und sollte in einem mitspielen, was mich wohl erwarten würde. Ich schaute mich kurz um und blieb an einer Videowand mit meinem Blick hängen.

Interessiert und halb geschockt schaute ich mir den Film an, der gerade hier lief.

Das sollte ich jetzt auch machen!? Dann kam auch schon jemand auf uns zu

„Ist das die Schwangere Nutte wovon unser Chef Max uns erzählt hat!?“

Ist ja nicht zu Übersehen, sieh dir nur mal ihren dicken Hurenbauch an, antwortete Rob grinsend, sie steht euch zur freien Verfügung!

Rob hatte recht.

Mittlerweile hatte ich dadurch das es zwillinge waren 10 KG Zugenommen und einen extrem dicken Babybauch der überseht war mit Dehnugsstreifen und man konnte sehr viele Blutadern darauf erkennen.

Und je dicker er wurde um so mehr Männer waren an einem Tag über mich hergefallen.

Anscheinend fanden sie es alle extrem geil eine schwangere 18 jährige zu ficken und zu demütigen.

Meine Brüste wuchsen in dieser Zeit ins unermessliche und waren an den Warzen Extrem Dunkel geworden und angeschwollen, so das die Warzenhöfe schon die Dreifache grösse gegenüber vorher hatten.

Rob musste auch immer Wöchentlich meine Kette, die Nippel und Klit verband mit neuen kettengliedern verlängern.

„Na dann bring mal die kleine Schwangere Schlampe zur Visagistin damit diese sie ein wenig herrichtet.“

Kaum das der Mann dies gesagt hatte da zog mich Rob auch schon am Arm hinter sich her in einen Umkleideraum wo eine Frau in einem weißen Kittel auf mich bereits wartete.

Als ich dort auf dem Stuhl platz genommen hatte, fing diese auch gleich an mich entsprechend zu schminken und zu frisieren.

Nach einiger Zeit hatte sie mich doch recht hübsch zu Recht gemacht dachte ich mir so als ich mich im Spiegel betrachtete.

Rob reichte mir ein sehr durchsichtiges Kleid durch das man sehr gut meinen dicken Bauch sehen konnte und ein paar sehr frivole Sandaletten mit extrem hohen Absätzen worin ich kaum laufen konnte. Als ich mich umgezogen hatte kam ein anderer Mann und brachte mich zum Set.

Mit gierigen Augen wurde ich dort von den Anwesenden verschlungen.

Speziell von zwei die wie ländliche Bauern gekleidet waren.

Man sprach in Holländisch zueinander wo von ich kein Wort verstand.

Der Regisseur deutete mir an mich an eine Stelle auf dem aufgebauten Set einzufinden.

Rob trat daraufhin noch mal an mich heran und sagte „ Lass einfach alles geschehen und mach einfach mit, dann hast du es sehr einfach!“

Die Kulisse des Sets war eine Nachbildung eines Kuhstalles mit diversem Zubehör.

Als ich meine Position in der vermeintlichen Stalltür zu diesem „Kuhstall“ bezogen hatte rief der Regisseur auch schon sehr laut „Action“ in den Raum.

Das ließen sich die Darsteller nicht zweimal sagen und fingen mit ihren Dialogen an. „ Ah da ist ja unsere neue Kuh.“ worauf der andere antwortete „Mmmh wie ich sehe hat sie richtig schöne Euter, los runter mit ihrem Fetzen!“

Der eine packte mich auch sofort und legte mich über seine Schultern und trug mich zu einem Lederbock rüber.

Noch beim Tragen zerriss er mir den Slip und steckte auch gleich einen Finger in meine Möse.

Ich konnte beobachten wie der andere seinen Reißverschluss öffnete und seinen Schwanz heraus holte, ein Riesending kam zum Vorschein. Jetzt kann ich ihn voll sehen, er war schon fast komplett erigiert und ich schätzte seinen Riemen mal um die 25cm lang und auf 5 cm Dicke.

Dann legt mich der Darsteller der mich trug über den ledernen Bock.

Das dabei mein Kleid zerriss und meinen Babybauch freilegte war ihm scheinbar egal.

Nur noch Fetzten hingen an mir herunter. Dann stellte dieser sich vor mich und öffnete ebenfalls seinen Hosenstall. Hervorkam ein mittelprächtiger Schwanz, kein vergleich zu dem seines Kollegen.

Prompt hielt er mir ihn auch schon vor meinen Mund während ich quer über den Bock lag. Ohne zu zögern nahm ich ihn in den Mund und saugte lustvoll an seinem Schwanz, während dabei eine Kamera alles detailgetreu filmte!

Dann griff auf einmal der Darsteller nach mir und seine Hände umfassten meinen Kopf.

Er zog mich jetzt tiefer und tiefer über seinen Prügel so dass seinen Prügel sich Zentimeter um Zentimeter tiefer in meinem Mund hinein bewegte. Er drückte mir seinen Schwanz immer tiefer rein, bis er diesen bis zum Anschlag in meinem Mund gesteckt hatte.

„Was für ein Anblick!“ rief der Regisseur in den Raum. Der Darsteller fickte mich wie ein wilder in meinen Mund „Los macht weiter!“ rief der Regisseur.

Das lässt sich der andere Darsteller natürlich nicht zweimal sagen.

Der Typ kam auf mich zu und riss mein lädiertes Oberteil ganz in 2 Stücke.

Dann stieg er hinter mich und spießt mich mit seinem mittlerweile harten Prügel regelrecht auf.

Sein harter Schwanz verschwindet auf anhieb fast komplett in meiner Fotze. Was mir ein aufschreien entlockte weil es so wehgetan hatte.

Der Aufschrei wurde jedoch durch den Schwanz der in meinem Mund steckte unterdrückt.

Langsam fing dieser an mich immer schneller und härter zu ficken, während ich den anderen weiterhin einen blies.

Deutlich konnte man sehen wie der mittlerweile steife Penis zum Vorschein kam um dann wieder ganz in meinem Mund zu verschwinden. Immer wieder sah ich im Augenwinkel wie 2 oder 3 Kameraleute mit ihren Kameras um uns herum tänzelten um ja alles zu filmen.

Nach etwa 2-3 Minuten rief der Regisseur in den Raum „Los Stellungswechsel!“ und sogleich zogen die beiden mich von dem Bock herunter wobei sie mir den letzten Rest meines Kleides auszogen genauer gesagt vom Leib rissen. Sie legten mich in die eine Ecke auf ein Strohlager. Das Stroh piekste an meinem ganzen Körper und ich verlor dadurch jegliche Lustgefühle um weiterzumachen.

Doch die beiden Darsteller waren auch schon zur Stelle und fingen erneut an mich zu bearbeiten.

Der eine kniete sich über meinen Kopf und drückte mir seinen großen Riemen direkt in meinen Mund während der andere sich jetzt daran machte mir auf meinen Schamlippen genüsslich herum zu kauen.

Der Darsteller der mir seinen dicken Riemen in den Mund gedrückt hatte bewegte sein Becken stoßweise fast rhythmisch und immer heftiger und genoss es, mich so vor sich zu haben.

„Jaaa“, stöhnte und ächzte er „Mach schon, Du Drecksau, blas fester, Lutsch ihn!“

Tief in meinen Mund steckte er schon und trotzdem versuchte ich mit meinen Lippen seinen Schwanz zu umschließen und an ihm zu lutschen und zu saugen.

Plötzlich bemerkte ich wie sein Schwanz anfing zu zucken und im Gleiche Augenblick ergoss sich mir eine gewaltige Ladung Sperma in meinem Rachen.

„Los schluck du Sau!“ rief der Darsteller.

Und schon war auch schon eine Kamera zur stelle und filmte alles. Ich musste husten und prusten, bekam ich doch kaum Luft. Der Darsteller grinste dabei nur schelmisch in die Kamera. Endlich hatte ich sein Sperma runtergeschluckt was im Hintergrund applaudiert wurde.

Da zog der andere Darsteller seinen Schwanz aus mir heraus und legte sich auf den Rücken „Los du Schwangeres Fickstück reite auf mir!“

Der andere Darsteller hob mich hoch und drehte mich zu seinem Kollegen.

Langsam kniete ich mich über die Lenden des liegenden Darstellers und drückte mir sein feuchtglitzerndes Glied in meine Möse.

Er umfasste meinen Hintern und zog mich gleichzeitig auf seinen Lenden herunter. Immer heftiger fing ich an auf seinem Schwanz herum zu reiten. Während er mit seinen Händen jetzt meine Brüste knetete. Mein Becken kreiste herum und ich genoss es regelrecht auf diesem Schwanz zu reiten.

Nach einiger Zeit kündigte sich mir ein Orgasmus an und ich begann zu stöhnen.

„Wenn das so ist, dann verträgst Du bestimmt auf zwei Schwänze gleichzeitig, oder?“ hörte ich den Darsteller unter mir sagen. „Jetzt richten wir mit dir nun ein schönes Sandwich an.“ Dabei zog er mir meine prallen Pobacken mit beiden Händen auseinander und drehte seinen Kopf zu dem anderen Darsteller, der gerade seinen Schwanz wieder hart wichste.

Er rief ihm mit einem schiefen Grinsen im Gesicht zu: „Hereinspaziert – wenn du wieder kannst. Ihr Arschloch wartet bereits auf deinen Schwanz!“ Der Darsteller mit dem großen Riemen eilte zu mir hinüber.

Er stellte sich halb kniend sich mich und brachte seinen total harten Schwanz in Position. Ein leichter Druck – ich stöhnte wild auf – und schon drang sein Monsterschwanz in meinen Arsch ein und zerrte meinen Anus auseinander.

Ich schrie, kreischte „Oh Gott, ist das Ding groß.“ Die beiden stoppten kurz, aber nur für einen kleinen Moment. Dann rammte sie mir ohne Rücksicht ihre Schwänze wieder hinein. Ich konnte der doppelten Penetration nicht entkommen.

Es bedurfte einiger kräftiger Stöße und sein Prügel drang tief über meinen After in meinen Unterleib ein. Nach einigen weiteren Stößen der beiden hatte ich einen mega Orgasmus.

Ich stieß keuchende Laute aus und mein Gesicht erstrahlte in einer Grimasse aus purer Lust.

„Woow, die Kleine fährt ja richtig geil ab!“ hört ich den Regisseur rufen. Ich spürte jeden Millimeter der beiden Schwänze in mir, ich konnte richtig fühlen wie ich durch die Schwänze auseinander gedrückt wurde und bis zum Bersten ausfüllt war.

Ich musste so, endlos geil ausgesehen haben zumindestens auf dem Bildschirm wo der Regisseur zufrieden alles verfolgte. „Ja, so ist’s herrlich. Streng Dich schön an, Du kleine Schlampe.

So geile Schwänze kriegst Du so schnell nicht mehr!“ Hörte ich Rob rufen.

Mit diesen Worten angestachelt, schoben die beiden Darsteller mir ihre Schwänze erneut rein und stießen jetzt noch härter und fester zu. Es dauert einen Moment, bis die Beiden ihr Tempo aneinander angepasst hatten, doch dann stießen sie mich im Wechsel hart und tief durch.

Jetzt war auch hier eine Kamera etwas dichter heran getreten und um mich und alles andere noch besser zu filmen. Rob stand wichsend neben dem Kameramann und betrachtete sich das ganze mit einem breiten Grinsen.

Kurze Zeit später wechselten die beiden und der andere schob mir seinen dicken Schwanz in meine Möse und begann mit heftigen Bewegungen mich immer tiefer in meine Möse zu ficken. Ich konnte verspüren wie seine Eichel immer wieder in meinen Gebärmutterhals eindrang.

Die Kamera schwenkte dabei langsam meinen Oberkörper hinauf, damit man mich in vollen Zügen sehen konnte.

Und dann schwenkte sie wieder herunter bis die Kamera den einen Darsteller wieder im Visier hatte, wie er gerade seinen Schwanz in meinem Arsch versenkte.

Immer wieder holte er ihn hervor um ihn gleich wieder in meinem Arsch zu versenken. Ich weiß nicht mehr wie lange ich so geritten wurde, aber ich genoss es und so machte es mich auch nichts aus als ich dann zum Schluss vor den Beiden knien musste und sie wichsend mir Ihr Sperma in den Mund und auf das Gesicht spritzten während eine Kamera alles in Nahaufnahme festhielt.

Als diese Szene im Kasten war rief der Regisseur den Darstellern auf Holländisch zu wovon ich nur verstand „MELKEN!“ Daraufhin packten mich die beiden Darsteller und zerrten mich zu einem Metallenen Gestell mit rädern daran, wo sie meine Beine links und rechts fixierten.

Dann drückte mich der eine in eine gebeugte Stellung während der andere meine Arme nach vorne zog und diese ebenfalls fixierte so das ich mich nicht mehr bewegen konnte. Jetzt stand ich in einem 90° Winkel mit gespreizten und Beinen da!

Ich begriff nicht was das ganze zu bedeuten hatte, jedenfalls grinsten mich die beiden Darsteller extrem an während die Kameras allesamt immer näher an mich heran traten.

Ein paar Scheinwerfer wurden jetzt so eingestellt dass ich auch von unten angeleuchtet wurde so das meine Brüste hell erleuchtet waren.

Der eine Darsteller stellte sich jetzt hinter mich und drückte mir etwas Kaltes und hartes in meinen After. Er drückte dieses Teils# hart und fest gegen meinen After bis dieser nachgab und dieses Teil in mich eindringen konnte, ich schrie auf, nein ich stöhnte auf weil es nicht unbehaglich war!

Dann bemerkte ich wie der Druck gegen meinen Schließmuskel nachließ und dieser sich um etwas schmiegte, ja regelrecht etwas festhielt als wenn etwas eingerastet war.

Als dieser Darsteller wieder vor mir stand und ich aber noch immer diese Gefühl das etwas in mir steckte und an meiner Rosette zog, beugte ich meinen Kopf nach unten und konnte mit entsetzten sehen wie gerade ein Kameramann mit seiner Kamera eine Nahaufnahme meines Hintern machte.

Sie hatten mir einen Analplug mit einem Kuhschweif daran gesetzt.

Welcher jetzt aus meiner Rosette wie ein echt aussehender Kuhschweif baumelte!

Der andere Darsteller hatte sich mittlerweile einen richtigen Melkschemel umgeschnallt und platzierte sich direkt neben mich in der Höhe meiner Brüste.

Noch immer begriff ich nicht was das ganze sollte erst als der andere Darsteller mir einen leeren Milcheimer unter meine Brüste stellte und dabei in gebrochenem Deutsch in die Kamera sagte „Mal sehen wie viel Milch unsere neue Kuh schon gibt!“ da wurde mir erst jetzt bewusst warum ich von Anfang an als Kuh tituliert wurde, warum der Set so aussah wie in einem Kuhstall und was jetzt folgen sollte!

Ganz nah kam ein Kameramann mit seiner Kamera an meine Titten die jetzt wie Milcheuter einer Kuh herab baumelten und fixierte diese für eine Totalaufnahme. Der Darsteller welcher auf dem Melkschemel neben mir hockte griff grinsend nach einer meiner Brüste und fing an diese zu kneten und zu walken. Mittlerweile hatte auch der andere Darsteller sich einen Melkschemel umgeschnallt und hatte auf der anderen Seite neben mir seinen Platz eingenommen und griff sofort nach meiner anderen Brust um es seinem Kollegen gleich zu tun!

Immer fester wurde ihre Griffe und sie drückten zogen an meinen Brüsten wie an den Zitzen bei einer richtigen Kuh. Es fing an schon weh zu tun und ich biss mir auf den Lippen um nicht aufzuschreien.

Doch ihr Griff wurde immer unerträglicher, den die beiden packten immer fester zu, immer härter drückten sie mir mit beiden Händen jeweils an einer Brust herum und immer so das die Kameras alles genau festhalten konnten.

Es war Mucks Mäuschen still auf dem Set alle warteten ab wie ich reagieren würde. Letztendlich schrie ich auf weil es so schmerzte und fast gleichzeitig hörten die beiden auf meine Brüste zu malträtieren. Aber nicht um das ganze zu beenden!

Nein der eine trat vor mich und Ruckzug hatte ich einen Ballknebel mit einem Loch in der Mitte in meinem Mund stecken, welcher wenn ich etwas fester in diesen Knebel schnaufte einen fast echten Muuh laut von sich gab.

Die beiden Darsteller grinsten sich und fingen erneut an mir geschickt meine Brüste zu bearbeiten. Jedes Mal wenn ich jetzt in den Ballknebel schrie kam lediglich ein Muuh laut hervor.

Dann uhrplötzlich jubelten die beiden auf! Sie hatten es tatsächlich Geschafft und meinen Brüsten einen Tropfen Milch abgerungen der mit einem leisen Päng in den Eimer tropfte.

Der eine Kameramann verfolgte diese Aktion so dicht er konnte und seine Ohren mussten ihm wahrscheinlich schon wehgetan haben jedenfalls war ich nur noch am muhen!

Vorsichtig rieben die beiden mir meine Brüste mit ein wenig creme ein jedoch nicht ohne den Druck und den Zug aufrecht zu erhalten.

Und wieder folgte ein Tropfen der ebenfalls mit einem Päng in den Eimer fiel.

Nach dem die beiden so auf diese Art vielleicht noch 3 oder 4 Tropfen erzwungen hatten und ich mich fast schon an diese Tortur gewöhnt hatte hörten die beiden auf und schoben das Gestell auf dem ich angebunden war etwas zur Seite.

Die beiden grinsten mich erneut an und ich konnte sehen wie einer der Beiden einen Schalter betätigte worauf hin ich ein Geräusch vernahm, welches ich nicht zuordnen konnte!

Dann hielt der andere mir etwas vor mein Gesicht welches ich mit weit aufgerissenen Augen betrachte und nicht glauben wollte was ich da sah!

Er hatte 2 Saugnäpfe in der Hand die normalerweise von Gynäkologen dafür verwendet wurden um einem die eigene Milch abzusaugen.

Jetzt konnte ich auch das Geräusch zuordnen! Es war das Sauggeräusch was von den Beiden Saugnäpfen verursacht wurde, nur war es wesentlich stärker.

Ich schnaufte in meinen Ballknebel und zum Vorschein kam ein lautes und klares Muuh. „Na unsere Kuh freut sich ja richtig darüber, dass sie jetzt richtig abgemolken wird! Mal sehen wie viel Milch wir dir wirklich entreißen können!?“ sprach der eine Darsteller zu mir, während ich wild mit meinem Kopf schüttelte und immer wieder so fest ich nur konnte in den Knebel schnaufte was aber jedes Mal nur ein lautes und fast identisches muhen hervorbrachte.

Die Kette wurde an den Nippelringen entfernt und dann wurden zwei gläserne Saugköpfe an meine Brustwarzen gehalten, welche kräftig gleichmäßig daran saugten.

Wieder waren die Kameras dicht an mir heran getreten um alles fest zu halten. Und der Schmerz der sich in meinen Brüsten ausbreitete wurde unerträglich!

Dann plötzlich raunten die beiden Darsteller auf und schauten ungläubig auf die gläsernen Saugköpfe.

Ganz wenig breitete sich ein leichter Milchfilm an den Glaswänden aus und sammelte sich dort zusammen. Ungläubig schaute ich an mir herab, ich gab Milch, tatsächlich ich gab Milch.

Jetzt schon?

Ich war doch erst im 8. Monat Schwanger.

So ungläubig wie ich selber an mir herab schaute schauten mich alle Anwesenden an. Ich wurde mittlerweile fast Ohnmächtig als ich hörte wie einer der beiden lachend sagte „ Na das langt ja schon fast für nen Kaffee!“ Dann banden sie mir ein Halsband mit einer Kuhglocke daran um und befreiten mich aus diesem Gestell.

Sie führten mich noch zu einer Stallbox, schubsten mich rein und verschlossen hinter mir die Tür.

Genau in diesem Moment hörte ich wie der Regisseur „CUT“ rief und sich Hände klatschend zu mir begab.

Dann sagte er in gebrochenem Deutsch „Kleines du bist ein Naturtalent!“ und reichte mir seine Hand.

Während er mich zu Rob führte klatschte er mir ein Paar Mal nicht gerade zaghaft auf meinen Hintern und sagte grinsend zu Rob „Diesen Film werde ich ganz groß vermarkten und sie ganz Groß rausbringen!“

Ich ging in der Zwischenzeit in die Umkleide und so bekam ich nicht mit wie Rob sich über mich mit dem Regisseur unterhielt

„Hey kann ich die Kleine haben? Ich kenn da einen verrückten Großbauern der würde wer weiß was dafür geben sie richtig melken zu können!“

„Das muss dein Chef Max entscheiden!“ „ Von mir aus, wenn die Kohle stimmt, gar kein Problem!“

„Um Geld braucht ihr euch keine Gedanken der Typ hat soviel Kohle das er gar nicht weiß wohin damit, der zahlt euch jeden Preis!“

Und wenn sich ihr verkauf vielleicht lohnt!?“ Der Regisseur grinste und meinte „Dann sollten wir zügigst meinen Chef anrufen und ihn fragen!!!“ Rob nickte und ging mit dem Regisseur in sein Büro.

Etwa 10 Minuten später kamen beide grinsend wieder aus dem Büro „Na da habt ihr ja noch mal Glück im Unglück gehabt!“ meinte der Regisseur.

„Und ob, gar nicht auszudenken wenn die kleine von der Polizei bei mir im Puff gefunden worden wäre! Gott sei dank hat Max so gute Kontakte und wurde gewarnt das bereits schon nach ihr gesucht wird!“ raunte Rob leicht missmutig dem Regisseur zurück

„Ja und ihr werdet sie heute Nacht noch los und damit verschwindet endgültig ihre Spur und ihr seit aus dem Schneider!“ gab der Regisseur Rob zur Antwort.

Rob nickte und ging wortlos in Richtung der Umkleidekabine wo ich mich gerade vom dusche her abtrocknete.

Schnell musste ich mich wieder anziehen und wir verließen den Drehort. Es war mittlerweile Spät geworden und es war schon dunkel draußen.

Wir stiegen in das Auto ein und Rob sprach zu mir „So meine Kleine, das gehört gebührend gefeiert!

Jetzt geht es erst mal in einen Club wo wir auf deinen ersten Pornofilm erst mal etwas trinken werden!“

Nachdem Sie dort mittlerweile die 3 Flasche gelehrt hatten und er sich die ganze Zeit mit anderen anwesenden Zuhältern unterhalten hatte, während ich still neben ihm sitzen musste, da drehte er sich zu mir um und fragte mich ganz beiläufig „ Und hat es dir Gefallen!?“ Verdutzt schaute ich ihn an.

„Nun los sag schon, hat es dir Spaß gemacht!?“ Zu meiner eigenen Schande musste ich ihm es gestehen und sagte „Ja Rob es hat mir unheimlichen Spaß gemacht!“

Etwas missmutig lachte er in die Runde und sagte „Die Kleine hat heute ihren ersten Porno gedreht!“

Und schon ging eine Geraune unter den anderen Zuhältern rum, jeder wollte wissen wie es für mich war.

Rob stand auf und sagte in die Runde „Passt gut auf die kleine auf, ich muss mal kurz weg!“ und verließ den Club.

Die Zuhälter nahmen mich sofort in ihre Mitte und ich musste ihnen alles ganz genau sc***dern.

Und so fing ich ihnen an zu erzählen wie es dazu überhaupt gekommen ist das ich bei Rob gelandet war, wie ich zu meiner Tante kam, wie ich eingeführt wurde und wie ich letztendlich bei der Auktion an Rob und Max verkauft wurde!

Die Zuhälter klatschten Beifall und der ein oder andere Stand auf und verbeugten sich sogar vor mir.

2 Stunden später kam Rob lachend zu unserer illustren Runde zurück „Na habt ihr euch alle schön amüsiert?“

Alle nickten nur und hielten im ein Glas Sekt unter die Nase. „Ich bedaure Freunde aber ich muss euch die Kleine jetzt entführen.

Sie muss morgen wieder hart arbeiten ich habe einen besseren Job für Sie!“

Rob führte mich raus wo bereits die Limousine wartete die ich von der Auktion noch her kannte. Am Steuer saßen die beiden Hünen und in der Limousine wartet bereits Max auf uns.

Kaum das ich in der Limousine platz genommen hatte fuhren wir auch schon los allerdings ohne Rob worüber ich mir allerdings keine Gedanken machte, „Na meine kleine wie geht es dir!?“ fragte mich Max und deutete auf dem Bildschirm der zwischen dem Fahrer- und Beifahrersitz hing.

Ich dachte ich traute meinen Augen nicht als ich dort die Filmaufnahmen aus dem Porno mit mir sah.

„Danke es geht mir den Umständen entsprechend gut, nur meine Brüste tun ein wenig weh! Warum haben sie ja bereits gesehen oder!?“ „Oh ja das habe ich und ich war sehr verwundert darüber das du jetzt schon in der Lage bist Milch zu geben!“ als er das sagte grinste er mich nur an.

„Wo fahren wir den eigentlich hin?“ fragte ich Max und schaute ihn dabei neugierig an. „Wir besuchen einen neuen Geschäftspartner von mir, der dich unbedingt kennen lernen möchte!“ als er das sagte zwinkerte er mir lächelnd zu und ergänzte:

„Mach mir jetzt einen Gefallen und zieh dich doch schon mal aus, ich möchte ihn gerne mit dir Überraschen!“

Nur langsam zog ich mich in der Enge der Limousine vor ihm aus und als ich meiner Kleidung entledigt hatte, packte er diese in einer Plastiktüte zusammen und reichte sie dem Beifahrer vor.

Dann reichte er mir die gleichen sehr frivolen Sandaletten mit den extrem hohen Absätzen wie ich sie bereits beim Dreh anhatte und sagte „In denen siehst du einfach nur noch geiler aus!“ während wir noch ca.

2 Stunden unterwegs waren verlor er keine weiteren Wörter an mich sondern musterte mich laufend von oben bis unten.

Auf einmal sagte er zu mir „Los dreh dich mal um und zeige mir deinen Arsch mit weit gespreizten Beinen!“ Folgsam drehte ich mich um, präsentierte ihm mein Hinterteil genauso wie er es wollte und schaute zwischen meinen Beinen hindurch ihn an.

„Da fehlt noch etwas!“ Und schon packten seine Hände meinen Hintern Und im gleichen Moment sah ich wie er versuchte, mir dieses kalte und harte Ding mit dem Schweif daran, in meinen After zu drücken, ich zuckte zusammen.

„Schön stillhalten jetzt meine Kleine!“ und er drückte mir langsam mit sehr viel Kraft diese Teil gegen meinen Rosette.

Langsam gab diese nach und dieses Teil suchte sich erneut den Weg in mich rein. Ich stöhnte auf weil es durchaus nicht unbehaglich für mich war! Dann bemerkte ich wieder wie der Druck meiner Rosette nachließ und dieses Teil leichter eindringen konnte. Plötzlich saß es fest, meine Rosette schmiegte sich regelrecht darum, als wenn dort irgendetwas eingerastet wurde.

„Na jetzt sieht dein Arsch wirklich geil aus! Los dreh dich wieder rum und setz dich hin!“ Langsam drehte ich mich rum und konnte fühlen wie dieses Ding in mir arbeitete.

Als ich mich hinsetze konnte ich spüren wie sich dieses Teil jetzt erst richtig seinen Platz in mir suchte und sich noch etwas tiefer in mich reinbohrte „Ooooh“ stöhnte ich auf was Max ein grinsen entlockte.

Kurze Zeit später bemerkt ich als wir abgebogen waren, dass wir einen Feldweg entlang fuhren. Jeder Stoss den die Limousine abbekam übertrug sich auf mich und ich verspürte wie das Ding in mir sich bewegte! Was keineswegs unangenehm für mich war!

Ein paar Minuten später hielten wir an und Max sagte „Bleib sitzen ich hol dich gleich!“ Er und die beiden Männer vorne stiegen aus, während ich folgsam sitzen blieb und wartete.

Ich brauchte nicht all zu lange warten da wurde die Tür aufgemacht und einer der Männer sagte zu mir „Los komm raus beweg deinen Arsch, der Chef wartet!“

Vorsichtig erhob ich mich und stieg aus, vor einem Haus konnte ich schemenhaft Max und einen Fremden erkennen. Mühselig stakste ich in den Sandaletten auf die beiden zu der schweif der an diesem Ding festgemacht war bewegte sich dabei wie ein echter Schweif leicht hin und her.

Als ich vor den beiden Stand begutachtet mich der Fremde mit strahlenden Augen „Los Kleines dreh dich mal um damit er sich ein Bild von ihr machen kann!“ sagte Max und ich gehorchte.

„Na was sagen sie zu der Kleinen!?“ als der Fremde mit prüfenden blicken meine Brüste und meinen dicken Bauch begutachtete und sie abtastete „ Sehr schön, ich bin einverstanden, wir kommen ins Geschäft“ sagte der Fremde noch und reichte Max einen Aktenkoffer worauf hin Max seinen beiden Männern einen Wink gab und diese mich auch sofort an den Armen packten.

„Wo soll sie hin?“ fragte Max „Am besten gleich in den kleinen Stall dort, ich habe vorsorglich schon eine Box für die Kleine vorbereitet!“ sagte der Fremde zu Max.

Erneut gab dieser seinen Männern einen Wink und sie führten mich in Richtung des kleinen Stalles.

Ich begriff rein gar nichts! Was sollte das ganze, was sollte ich hier!? Als wir zu dem kleinen Stall gingen, kamen wir an 2 großen Ställen vorbei und ich konnte in einen der beiden einen Blick hinein werfen. Ich sah lauter Kühe! Das Gelände am Toreingang des Hofes war rundherum mit einer mindestens 3 meter hohen Mauer ungeben.

Wozu? Das erfuhr ich später noch.

Als ich dann zu der Box geführt wurde und diese komische Gestell dort sah, ging mir ein Licht auf! Ich fing an mich wie wild zu wehren aber die beiden Männer griffen nur umso fester zu!

Ich rief zu Max „Was soll das ganze, nein ich will das nicht!“ Max jedoch winkte ab und sagte:

„Du hast jetzt keine andere Wahl, ich habe dich eben an diesen Bauern hier verkauft, der im übrigen sehr begeistert von deinem kleinen Filmchen war!“

Worauf der Bauer an mich trat und sagte „Ganz speziell war ich von dir begeistert, als ich die Eigenschaften deiner kleinen Euter gesehen habe, da wusste ich sofort dich muss ich haben!

Und als Max mir dann das nette Angebot gemacht hat, dich an mich zu verkaufen habe ich sofort ja gesagt!“ Beide gaben sich daraufhin die Hand und besiegelten damit meinen Verkauf!

„So ab morgen werde ich dann versuchen aus dir eine richtige Milchkuh zu machen!“ Sagte der Bauer und dirigierte die Männer von Max zu einem Gestell ähnlich dem in welchem ich in dem Film festgebunden war.

Dort drückten die mich wieder in eine gebeugte Stellung so dass ich in wieder einem 90° Winkel mit diesmal weit gespreizten Beinen darin stand.

Dann fixierten sie meine Beine und meinen Oberkörper mit massiven Ledermanschetten darauf fest! Meine Arme verdrehten sie mir nach hinten und banden sie an einer Kette die über meinem Rücken hing ebenfalls mit massiven Ledernen Manschetten fest.

So konnte ich mich kaum mehr bewegen. Ich schrie wie am Spieß doch alle lachten nur. Da trat Max noch mal an mich heran und sagte „Na das hätte ich ja beinnahe noch vergessen!“ und kramte aus seiner Hosentasche den Ballknebel hervor.

„Nein ich will nicht, nein ich will das nicht!“ Doch schon hatte ich den Ballknebel wieder in meinem Mund stecken und hinter meinem Kopf fixiert! So sehr ich auch an den Fesseln zerrte und zappelte nichts rührte sich und ich saß fest als wenn ich wie in einem Schraubstock eingespannt wäre!

Dann ließen sie mich alleine und verließen den Stall.

Ich versuchte noch ein paar Mal etwas zu sagen doch das einzigste Geräusch was ich hervorbrachte war ein klägliches MUUH!

Dann hörte ich wie die Limousine losfuhr und sich entfernte, immer leiser wurde ihr Geräusch bis ich sie nicht mehr hörte.

Ich weinte und schluchzte, vor mich hin, bis plötzlich das Licht ausging. Nun stand ich hier fixiert in einem Metallgestell und die Tränen liefen mir über mein Gesicht.

Was war nur mit mir passiert? Leise schluchzte ich vor mich hin bis ich schließlich eingeschlafen war.

Als ich aufwachte dachte ich zunächst an einen bösen Traum, musste jedoch mit einem Schrecken feststellen das ich immer noch in diesem Gestell fixiert hing!

Dann hörte ich Stiefelschritte und eine Stimme die in gebrochenem Deutsch zu mir sagte „Na da ist ja meine neue Milchkuh! Und was hast du doch für schöne Prachtmöpse“ und schon spürte ich wie zwei Hände mich anfassten und mir über meinen Rücken streichelten.

Ich hatte das Gefühl zu frieren, da mir eine Gänsehaut über den Rücken lief! Und schon berührte er mich sehr prüfend an meiner Scham, meinem Hintern und meinen dicken Babybauch.

Aber speziell meine Brüste hatten es ihm angetan die er begann genaustens zu untersuchen „Ja, doch ich denke da lässt sich was machen! Die Vorrausetzungen und Veranlagung hast Du jedenfalls dazu!“ Ich muhte auf und schüttelte meinen Kopf vor Empörung!

„Schrei nur, schreie soviel du willst hier hört dich eh niemand!!!“ Dann nahm er sich einen Schemel und setzte sich genau vor mich um sich erneut meiner Brüste anzunehmen. „Kleine deine Prachtmöpse sind herrliche Euter, sie sind wirklich sehr schön, genau nach meinem Geschmack, du kannst mir glauben dass ich alles erdenklich Machbare versuchen und erst recht veranlassen werde um dich zu einer richtigen Milchkuh zu machen!“

Ich schüttelte mich, während der Kopf des Typen vor meinem Gesicht verschwand.

Dann hörte ich auf einmal ein Geräusch welches ich noch von gestern her genau in Erinnerung hatte, als ich in dem Film an dieser komische Melkmaschine angeschlossen wurde. Plötzlich hielt er mir auf einmal zwei Melkbecher vor mein Gesicht!

„Wie du ja selbst sehen kannst, sind die beiden jetzt hier etwas anders gearbeitet als das komische Spielzeug mit dem du gestern in Berührung gekommen warst!“ und als er mit einer ernsten Mine die zwei zusammen stießen ließ, machte es „Pling, Pling“

Ich zuckte fürchterlich dabei zusammen und er lachte dabei auf.

„Schau sie dir gut an! Denn gleich wirst du meinen beiden Freunde hier auch zu spüren bekommen!“

Das Zischen was diese beiden Melkbecher verursachten, war wesentlich stärker und auch deutlicher zu hören. Ich spürte förmlich wie sie die Luft ansaugten!

„Wollen wir doch mal sehen wie meine beiden Freunde an dir aussehen!“ und schon klingelte es metallen unter mir und diese beiden eiskalten Melkbecher wurden mir von dem Typen an meine Brüste gehalten.

Ich zuckte zusammen, als diese Melkbecher, die er mir vor meine Brüste gehalten hatte, sich schlagartig mit einem lauten „Slurp“ an meinen Brüsten fest saugten.

Schlagartig verstummte ihr zischen.

Diese Dinger saugten sich immer fester an meinen Brüsten fest.

Ein unbeschreiblicher Schmerz durchfuhr meine Brüste so dass ich sehr laut aufschreien musste, aber mehr als ein sehr lautes MUUH kam nicht hervor! Als er dann noch diese beiden Melkbecher ein wenig hin und her bewegte damit sie sich noch besser festsaugen konnten! Musste ich vor Schmerzen aus Leibeskräften in meinen Knebel brüllen, doch jedes Mal kam nur ein lautes MUUH zum Vorschein.

Er lachte dabei nur schelmisch und sagte „Das ist noch nicht das melken! Die Maschine erzeugt jetzt nur ein geeignetes Vakuum damit die Ränder der Melkbecher sich richtig festsetzten und sie nicht von deinen Eutern fallen!

Der eigentliche Melkvorgang kommt erst wenn ich die Maschinen dazu noch anschalte! Denn du sollst dich jetzt erst mal ein paar Minuten an die Melkbecher gewöhnen.

Den Unterdruck habe ich erst mal so gewählt, dass an deinen Euter ein Vakuum von nur ca. 5kPa anliegt was ich aber durch aus bis auf ca. 40 kPa steigern kann und auch irgendwann werde!“

Dann ließ er die beiden Melkbecher los und sie blieben von selbst an meinen Brüsten hängen! Ich konnte das Gewicht der beiden Melkbecher spüren, wie es an meinen Brüsten zog!

Und erneut musste ich vor Schmerzen aufschreien! Doch er stand einfach auf und ging grinsend weg.

Eine ganze weile lies er mich so hier zurück während die beiden Melkbecher die sich an mir festgesaugt hatten weiter an mir hingen.

Eine ganze Zeitlang war ich ganz alleine hier in dem kleinen Stall als der Bauer fröhlich pfeifend zu mir zurückkam. Ohne mit dem Pfeifen auf zu hören, setzte er sich wieder neben mich und begann nochmals genaustens meine Brüste zu untersuchen

„Ja, doch ich denke wir können mit dem eigentlichen Melkvorgang beginnen den die Melkbecher haben sich ja prima an dir festgesaugt!

Ich erschauderte, denn als er ein paar mal an den Melkbechern gewackelt und daran gezogen hatte bemerkte ich das dieser vorrausgegangen Schmerz bereits ein wenig nachlassen, so das es nicht mehr ganz so schlimm für mich war ich dachte schon das währe alles zu ertragen.

„Dann wollen wir doch mal sehen wie diese Melkbecher an dir funktionieren!?“ lachte er.

Ich zitterte wieder am ganzen Körper.

Dann ging er ein Stück von mir weg und rief mir noch lachend zu „Achtung es geht jetzt los!“ Kaum hatte er das gesagt da durchfuhren meine Brüste plötzlich ein sehr stark stechender Schmerz so dass ich wieder heftigst in meinen Knebel schrie.

Ich stand kurz vor einer Ohnmacht.

Langsam ganz langsam fingen diese Melkbecher an meinen Brüsten an zu pulsierend. Es entstand ein gleichbleibendes schmerzhaftes Saugen an meinen Brustwarzen.

Dieser Schmerz der immer wieder kam und schlag artig verschwand wurde durch das pulsierende Vakuum innerhalb der Melkbecher erzeugt. Mir erschien dieser Schmerz unausstehlich!

Dieses Vakuum entwickelte eine enorme saugende Kraft die da an meinen Brüsten wirkte und die sich durch meinen ganzen Körper bis zu meinem Unterleib verbreitete.

Ich schrie erneut wie am Spieß in den Knebel herein! Aber es kam nur ein lautes Muh zum Vorschein! Immer wieder saugten die Melkglocken stoßweise an meinen Brustwarzen, so dass diese nach und nach dem Sog nachgaben und langsam aber sicher die Milch aus meinen Brüsten preisgaben!

„Na wie ich sehe rufen die Melkbecher bereits eine Reaktion bei dir hervor obwohl ich sie auf sehr geringen Melkleistung eingestellt habe!

Ich hätte nicht gedacht dass du nach der gestrigen Menge bereits wieder bereit bist Milch zu geben!

Immer hin, das waren gestern bereits so an die 300ml die du gegeben hattest! Und so wie das bis jetzt hier schon aussieht werden wir das mit meiner Melkmaschine garantiert noch steigern können!“

Dann drehte er sich um und verließ den Stall während ich so da hing und dieser Melkmaschine ausgeliefert war.

Nach einer guten halbe Stunde kam er wieder zurück in den Stall nur dieses Mal hatte er noch jemanden anderen mit dabei.

Er trat an mich heran und begutachtete die Menge die mir die Maschine in der Zwischenzeit entrissen hatte!

„Nah sehen sie Doc 400ml hat die Kleine schon wieder gegeben!“

„Doc“? Ich verstand kein Wort.

Doch dann meldete sich der Doc „Donnerwetter, die hat ja ganz schön Holz vor der Hütten, und Trächtig ist die ja auch noch.

Mit Zwillingen bestätigte darauf der Bauer!

„WOW“erwiderte der Doc.

Na dann wollen wir doch mal sehen in wie weit diese junge Dame, in der Lage ist diesen kläglichen Ertrag noch zu steigern!?“

Er stellte seine Tasche neben mich auf den Boden so das ich genau sehen konnte was er alles in der Tasche hatte.

Der Bauer schaltete indes die Melkmaschine ab und die Melköpfe fielen zu Boden.

Ich schrie erleichtert auf.

„So jetzt schön still halten ich möchte eine Blutprobe von dir haben!“ sprach der Doc und piekste mich auch schon in meinen Oberam hinein.

Interessiert schaute der Bauer dem treiben des Doc zu.

„So jetzt wollen wir doch mal sehen wie gut du gebaut bist!?“ sagte der Doc und stülpte sich seine langen Latexhandschuhe über. Dann trat er hinter mich und zog mir mit einem Ruck den Plug aus meinem After heraus.

Mit einer Hand massierte er mir dann mein Hinterteil mit einer Flüssigkeit ein und mit der anderen verteilte diese Flüssigkeit noch mehr auf meiner Möse und meinem After.

Ich zuckte zusammen als er mit einer Hand versuchte in meine Möse einzudringen.

„Na, na, na, wer wird den da sich verkrampfen, ich muss dich schon genaustens untersuchen und damit es mir und dir leichter fällt habe ich extra sehr gutes Gleitmittel aufgetragen!“ Er lachte dabei als er das sagte und drückte mit aller Gewalt in einem Ruck seine Hand in meine Möse.

„Hmm ist die noch schön eng, ja und hier drinnen ist alles in Ordnung soweit ich es abtasten kann!“ sprach er zum Bauern,

während ich immer nur wieder aufschreien konnte.

„Ich kann nichts Negatives feststellen was einer Behandlung Hormonen und mit rBST® entgegenspricht!“

„Bitte was Doc?“ fragte der Bauer.

„Na rBST®, heißt recombinant bovine somatotropin um es für dich noch verständlicher zumachen! Es ist ein gentechnisch erzeugtes Wachstumshormon und wird eigentlich nur in den USA an Milchkühe zur Steigerung ihrer Milchproduktionsleistung gegeben.

Womit du ihre Milchproduktion bis zu 40% steigern kannst.

Zusätzlich sollten wir ihr auch noch IGHB® geben, das ist ein insulinähnliches Wachstumshormon (insulin-like growth breast’s) was dafür sorgt das ihre Brüste oder besser gesagt ihre Euter an Umfang und Größe gewinnen!

Der Effekt ist, dass die Milchproduktionsrate deiner jungen Kuh hier sich dann noch mal um ca. 25% erhöht! Das bedeutet dass der Milchertrag den du abmelken kannst sich fast vervierfacht!

Morgens und abends melken langt dann nicht mehr, sondern du musst dann gegebenen falls alle 8 Stunden deine junge Milchkuh hier abmelken!!“

Der Bauer pfiff anerkennend und gab mir einen Klapps auf meinen Hintern.

„Hast du das Zeug dabei!?“ fragte er den Doc und schaute mich dabei grinsend an, und noch bevor der Doc antworten konnte sagte der Bauer zu mir:

„Wie ich es dir gesagt habe, werde ich alles erdenklich machbare versuchen und veranlassen um dich zu einer richtigen Milchkuh zu machen!“

ich brüllte in meinen Knebel doch mehr wie ein MUUH kam wieder nicht zum Vorschein.

Ich kann es ihr im moment leider noch nicht Verabreichen da sie noch Trächtig ist, und ich nicht weiß ob es da zu komplikationen führen kann.

Aber sobald Sie geworfen hat können wir ihr die Mittel verabreichen.

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