Meine erste ältere Frau



Eines Tages lernte ich in der Jobbörse einen Mann kennen, dem es wie mir ging, dem das Geld auch immer kürzer war, als die Woche oder der Monat. Von ihm erfuhr ich allerdings, dass er einen wunderbaren Nebenjob hatte. Es gab da ein Tanzcafé, in dem es üblich war, dass ältere Frauen dafür bezahlten, wenn junge Männer mit ihnen tanzten. Dieses Lokal hatte täglich vom Nachmittag bis zum frühen Morgen geöffnet.

Was der Junge mir an Storys erzählte, machte mich neugierig. Er machte keinen Hehl daraus, dass die meisten Frauen natürlich nicht nur kamen, um zu tanzen. Sie wollten sich junge Kerle angeln, um sich für gutes Geld vögeln zu lassen. Ich brauchte keine Überzeugungsarbeit mehr von meinem Zufallsbekannten.

Schon am selben Nachmittag fand ich mich in dem Café ein. Sicher war ich zu früh gekommen. Es gab noch ein recht schlechtes Verhältnis zwischen jungen Männern und Frauen des Mittelalters und auch ältere Semester. Von den Damen wurde ich erst mal neugierig beäugt und von den Kerlen argwöhnisch.

Die hatten wohl Angst, dass ich ihnen das Geschäft kaputt machen könnte.

Ich trank meine Cola und verschwand wieder, um in drei Stunden noch einmal aufzukreuzen. Gegen sieben war der Laden der reinste Hexenkessel. Einen Tangotag musste ich erwischt haben. Gleich fünf Tänze gab es davon hintereinander.

Es war eine ziemlich anheimelnde Atmosphäre, wie die altersmäßig ungleichen Paare wie Verliebte übers Parkett schlichen und schoben. Ich saß noch gar nicht richtig am Tresen, als ich schon einen zierlichen Frauenarm auf der Schulter hatte und die Frage am Ohr: „Ganz neu hier? Ich habe dich noch niemals gesehen, obwohl mir kein Donnerstag entgeht.“ So erfuhr ich, dass es wirklich der Tangotag war.

Ich wurde von der Bardame nach meinen Wünschen gefragt und brauchte mich um die Bezahlung nicht zu kümmern. Wie selbstverständlich nahm mich die ungefähr Fünfzigjährige nach dem ersten Glas an die Hand und ließ sich auf Parkett führen. Auf den zweiten und dritten Blick stellte ich fest, dass sie trotz ihres Alters frische rote Wangen hatte, lustige Augen und vielversprechende Wölbungen unter der Bluse.

Als Marry hatte sie sich vorgestellt. Den Tango machte sie nun zum halben Geschlechtsakt. Sie tanzte fantastisch. Zu meinen Entschuldigungen, weil ich auf dieser Strecke Anfänger war, winkte sie nur ab und raunte: „Gewiss hast du andere Qualitäten.“

Beim nächsten Drink war es zunächst, als berührte sie meinen Schoß mit dem Arm zufällig.

Dann wurde es deutlich. Ungeniert schien sie zu testen, ob es sich lohnte, mit mir einen Abend zu verplempern. Sie wurde natürlich fündig. Immerhin war ich jung und unbeweibt, sodass mich die richtige Berührung sofort anspringen ließ.

Ich merkte an Marrys Reaktion, dass sie sehr positiv dachte. Zwei oder drei Runden tanzten wir noch miteinander. Ich wurde mit meinen Tangoschritten immer besser und sie bei ihren raffinierten Berührungen mit Händen und Knien immer deutlicher. Irgendwann fragte sie geradeheraus, ob ich sie nach Hause bringen wollte, und sagte so nebenher, dass sie Witwe war und der Mann ihr eine Menge hinterlassen hatte.

Damit dachte sie wohl, dass alles gesagt war.

Im Taxi raubte sie sich förmlich den ersten Kuss, wobei sie ihre Hand sehnsüchtig über meine Schenkel streicheln ließ. Trotz des großen Altersunterschiedes erregte mich die ungezügelte Art ihrer Zungenküsse so, dass ich fast wie in einem Reflex zu ihren Brüsten greifen musste. Ich war überrascht. Was ich da tastete, war viel straffer, als ich es mir in dem Alter vorgestellt hatte.

Sie musste meine Gedanken ahnen, denn sie hauchte: „Großmutter bin ich zwar, aber mir meiner Figur kann ich es allemal mit viel jüngeren Frauen aufnehmen.“

Richtig neugierig machte sie mich auf sich. In ihrem geräumigen und edel eingerichteten Haus gab es keine langen Vorreden mehr. Die Weichen waren gestellt. Ich war sogar so frei, ihr einfach in die Dusche zu folgen.

Nötig hatten wir die beide, denn wir waren beim Tanz ganz schön ins Schwitzen gekommen. Unter den warmen Strahlen befriedigten wir einander erst mal unsere optische Neugier. Sie nahm mir den Rest meiner Genierlichkeit, indem sie sich begeisterte: „Du hast einen wunderschönen Schwanz. Wie viel Frauen haben dir das schon gesagt.

Ich liebe es, wenn sich die dicken blauen Adern so deutlich abzeichnen. Richtig geil sieht das aus, als wollte er jeden Augenblick losstürmen.”

Sie griff zu und schob mit bedachten Bewegungen die Vorhaut bis in die Wurzel und wieder zurück. Ich hörte die Engel singen und hätte am liebsten selbst zugegriffen, weil sie es so langsam tat. Gegenseitig hüllten wir uns in den hellblauen Badeschaum.

Es war ein Akt für sich, wie wir uns zuerst mit dem Schwamm und dann mit bloßen Händen abrubbelten. Wir taten es so intensiv, als mussten wir uns den Schmutz von Wochen herunterholen. Natürlich wurde an den Geschlechtsteilen besonders lange gerubbelt und geschäumt. Als uns die Strahlen der Brause wieder von den hellblauen Hüllen befreiten, sah ich gar nicht mehr die Fünfzigjährige vor mir, sonder eine gut gebaute Frau mit wunderschönen vollen Brüsten, die nur einen winzigen Knick nach unten machten, und einer sehr erhabenen, blond belockten Scham.

Die nassen Strähnen gaben die Sicht auf das helle, füllige Fleisch frei und auch das letzte Ende des langen Schlitzes mit der braunen Haube.

Das frisch gebadete Weib verführte mich postwendend, vor ihr in die Knie zu gehen, und mit der Zunge nach allem zu haschen, was ich erreichen konnte. Wohlig streckte sie mir ihre Becken heraus, um die fleißigen Zungenstöße zwischen ihre Schamlippen zu befördern. Mit eigenen Händen präsentierte sie mir ein kleines Wunder. Sie griff nach unten und hob zwischen zwei Fingerspitzen geschickt das kleine feuerrote Stiftchen hervor.

Wie ein kleiner Penis sah es aus und wurde auch liebend gern so behandelt, wie mir bald klar wurde. Marry rieb ihn ein Weilchen selbst zwischen ihren Fingerspitzen, bis ich meine Lippen darüber schob und ihn unendlich lange verwöhnte. Währenddessen fand die Frau eine andere Beschäftigung für ihre Hand. Zwei Finger schob sie sich von hinten her in ihre Pussy.

Als ich diese Hand ablösen wollte, knurrte sie: „Nimm lieber die Brüste.“ Gern tat ich ihr den Gefallen, obwohl das bei meiner Stellung ziemlich umständlich war. Ich merkte, dass sie bald so weit war und beschleunigte mein Tempo. Mir wäre auch bald einer abgegangen, als ich merkte, dass sie fast wie ein Mann spritze. In dem relativ kleinen Bad hallten ihre Lustschreie und ich sonnte mich unter ihren Komplimenten, was ich doch für ein fixes und perfektes Kerlchen war.

Ausgelassen hechten wir uns in ihr Bett.

Ich kam allerdings nicht dazu, ihr sofort eine Nummer zu machen. Mit Gewalt hielt sie mich auf dem Rücken und blies mich, wie ich es in meinen jungen Jahren noch nicht erlebt hatte. Ich beglückwünschte mich in diesem Moment, zum ersten Mal an eine viel erfahrenere Frau geraten zu sein. Sie hatte das rechte Gefühl dafür, mich bis an die Grenze zu treiben, um dann meinen Schwanz links liegen zu lassen und sich über meine Brustwarzen herzumachen.

Ich hielt das Spiel nicht lange aus. Ich musste unbedingt meinen ersten Stau loswerden. Viel später erfuhr ich, dass sie mich absichtlich so wahnsinnig geil gemacht hatte, weil sie bei einem jungen Mann unbedingt das Gefühl brauchte, begehrt zu sein. Das konnte sie nur haben, wenn ein Kerl wirklich nicht mehr zu halten war.

Wir vögelten bis in den frühen Morgen. Auf dem Heimweg war es mir peinlich, die Scheine zu zählen, die sie mir zugesteckt hatte. Für das Wochenende waren wir schon wieder verabredet. Da wollte sie mir ihr verschwiegenes Ferienhäuschen zeigen.



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Meine Sex Fantasie



Das wollte ich nicht. Du standst hier so gedankenverloren vor dem Fenster. Es war einfach zu verlockend, mich zu nähern, Dich von hinten zu umarmen und meine Hände auf Deinen Bauch zu legen. Du bist doch nicht böse?

Hast Du etwas beobachtet oder warst Du mit Deinen Gedanken ganz woanders?

Vermutlich eher Letzteres.

Aber hältst Du es denn für angebracht, nur im Slip hier so vor dem Fenster zu stehen? Wenn nun jemand vorbei käme und Dich so sähe. . . aber ich weiß ja, dass Dich das nicht sonderlich stört.

Und Du kannst es Dir ja auch erlauben.

Vielleicht erregt Dich die Vorstellung ja sogar?

Ja, das ist es vermutlich. Der Gedanke gefällt Dir, und wenn das leichte Spiegelbild im Fenster mich nicht täuscht, reagieren Deine Brustwarzen auch schon auf den Gedanken. Oder erregt es Dich so sehr, meine Stimme ganz nah an Deinem Ohr zu hören?

Vielleicht ja Beides? Nun gut,

Vielleicht kann ich Dir ja einen kleinen Gefallen tun.

Bitte mach Dir keine Sorgen, aber ich werde Dir jetzt mit diesem Seidentuch Deine Augen verbinden. Ich möchte, dass Du Dich komplett auf Deine Phantasie verlässt, einverstanden?

Obwohl es ja auch sehr schade ist, Deine Augen zu verschließen. Du weißt ja, wie ich Deine erregten Blicke genieße, wenn Du langsam immer geiler wirst.

Dieses Mischung aus Funkeln und Leiden, dass sich dann in Deinen dunklen Augen zeigt, ist immer wieder unbeschreiblich und könnte mich fast alleine zum Orgasmus treiben.

So, Du siehst nichts mehr? Aber Du spürst meine Hände auf Deinem Bauch und auch das sanfte Streicheln meiner Fingerspitzen dort?

Und natürlich spürst Du meinen Körper an Deinem Rücken, mein Kinn auf Deiner linken

Schulter, meine Oberschenkel an Deinen. Und natürlich ist Dir auch nicht entgangen, wie groß und hart mein Penis sich bereits an Dich drängt.

Und nun weißt Du nicht, was ich mit Dir vorhabe, oder?

Hab Geduld, mein Engel.

Aber was machen wir mit Deinen Armen und Händen? Ich weiß, dass Du sie gerne irgendwo lassen möchtest.

Noch hängen sie seitlich an Deinem Körper runter, das darf natürlich nicht so bleiben.

Die eine Hand darfst Du jetzt an meinen Hinterkopf legen. Und die andere gibst Du mir in meine Hände. Ich will Dich festhalten, die Kontrolle über Dich gebe ich so schnell nicht wieder aus der Hand.

Der Gedanke gefällt Dir, hm?

Stell Dir vor, wie Du meine Lippen auf Deinem Hals spürst. Wie fühlt sich das an in Deiner Phantasie? Wenn meine Zunge sanft über Deine Haut führt und meine Lippen am zarten Fleisch saugen. Möchtest Du dann auch gerne meine Zähne spüren? Würde der kleine Schauer Dich erregen, wenn ich Dich sanft beiße und mich langsam in Richtung Deines Ohrs bewege?

Ja, das würde er sicher. Und ich kann mir gut vorstellen, wie Dein Atem dann schon leicht hörbar würde.

Aber ich will Dir das jetzt noch nicht gönnen. Stell es Dir vor! Denk Dir meine Zähne an Deinem Ohrläppchen.

Versuch Dir vorzustellen, wie meine linke Hand dann über Deinen Bauch fährt. Fest, aber sehr langsam sich auf den Weg nach oben macht, zwischen Deinen Brüsten durch und an Deinen Kehlkopf.

Ein ganz kleines bisschen drücke ich Dir dort die Luft ab und erinnere Dich damit daran, wie abhängig Du in dieser Lage von mir bist.

Du weißt, dass Du keine Angst haben musst Ich kenne Deine Wünsche und Vorlieben gut genug und weiß, wie sehr Du darauf stehst, beherrscht zu werden.

Aber ich spüre, wie unruhig Du schon bist, vielleicht sollte ich Dir doch etwas Beschäftigung verschaffen.

Ich lasse meine Hand noch weiter wandern, über Dein Kinn bis zu Deinen sinnlichen Lippen.

Mit dem Zeigefinger fahre ich über Deine Unterlippe und reize Deine Nerven dort.

Hab ich da gerade einen ersten vernehmlichen Ton der Lust aus Deinem Mund gehört? Von dieser leichten Berührung? Wie willst Du denn dann erst klingen, wenn ich mit zwei Fingern Deine Brustwarzen reibe?

Apropos, Deine Brustwarzen sind schon ganz hart und aufgerichtet. Das mag ich sehr gern. Am liebsten würde ich sie küssen und an ihnen knabbern, aber dafür müsste ich meine schöne Position an Deinem Rücken aufgeben.

Da wirst Du also noch ziemlich lange aushalten müssen.

Hoppla, wer ist das denn? Mein Engel, da steht ein Mann draußen auf dem Weg, der vor Deinem Fenster entlang geht. Und er schaut genau hierher.

Junge, mach den Mund zu, das wirkt bei jedem Menschen dümmlich! Aber verstehen kann ich ihn gut: Du musst für ihn ein wahnsinnig geiler Anblick sein.

Magst Du die Vorstellung, dass er Dich so sieht? Soll ich ihn Dir beschreiben?

Nein? Das dachte ich mir schon. Wenn Deine Phantasie erst einmal so richtig arbeitet, stellst Du Dir ja nur namen – und gesichtslose Schwänze vor.

Aber damit kann ich Dir nicht dienen, er ist in normaler Freizeitkleidung unterwegs. Und ich kann mir nicht vorstellen, dass er daran in aller Öffentlichkeit etwas ändern wird.

Ob ich ihn zu uns winken sollte?

Nein, erst einmal testen wir, ob er von alleine auf den Gedanken kommt, nicht wahr? Bisher macht er keine Anstalten, aber er geht auch nicht weiter. Vermutlich reicht es ihm noch für eine Weile, Deine schönen Brüste zu sehen.

Oh, Du hast meinen Finger erwischt. Kaum passe ich mal kurz nicht richtig auf, nimmst Du

Dir mehr als Dir zusteht.

Na gut, ich will es Dir gestatten. Saug an meinem Finger, lutsch ihn. Stellst Du Dir vor, es wäre mein Schwanz?

Gut möglich. Nein, jetzt weiß ich es: Du denkst an seinen Schwanz! Ihn hättest Du jetzt gern in Deinem süßen Mund.

Warten wir einmal ab, ob er so mutig ist.

Für den Moment würde es Dir sicher schon genügen, meine Hand an Deiner Brust zu spüren, nicht wahr? Wie sie sich von unten nähern und Deine rechte Brust vorsichtig anheben.

Deinem Stöhnen entnehme ich, dass Dir das gefallen würde. Aber es wird Dir nicht lange genügen, so zärtlich gestreichelt zu werden.

Wenn Du erst einmal geil bist möchtest Du auch meine Kraft und Stärke spüren. Wie sich meine Finger fester in Deinen Busen vergraben, ihn massieren und sich dann meine Finger aufmachen, Deine Brustwarze zu zwicken. Vorsichtig zwar, aber so empfindlich sie ist, würde Dir sicher ein Seufzer der Lust entfahren.

Und genau darauf hoffe ich, das möchte ich von Dir hören.

So, wie ich es liebe, von Dir angefleht zu werden, es Dir endlich zu besorgen. Aber für jetzt musst Du weiter mit der Vorstellung auskommen.

Was sagst Du? Das hältst Du nicht aus? Tja, was könnte ich denn da für Dich tun?

Ficken soll ich Dich? Das wär jetzt aber zu einfach. . .und dann auch noch vor Deinem Zuschauer.

So etwas macht man doch nicht.

Okay, Du schon. Ich will heute einmal besonders gnädig sein: ich erlaube Dir, Dich selbst zu

berühren. Nimm jetzt Deine Hand unter meiner weg und streichele Deine schöne Möse.

Fahr mit den Fingern unter den Slip und berühre Deine Schamlippen. Fass sie an und jetzt beginne, Deinen Kitzler zu massieren. Du darfst Dich darauf für einen Moment konzentrieren, biete Deinem Spanner eine kleine Show. Und Du darfst auch gern weiter an meinem Finger saugen.

Nächstes Mal sollten wir das vielleicht vor einem Spiegel machen, ich kann von der Hand in Deinem Slip fast nichts sehen.

Aber ich kann hören, wie gut es Dir gefällt. Wärst Du sehr böse, wenn ich Dich jetzt zum Aufhören zwinge? Ja, das wärst Du wohl, hab ich mir schon gedacht. Nun, ich bin ja kein Unmensch, ich erlaube Dir zu kommen.

Ich kann an Deiner Stimme hören, dass es nicht mehr so weit weg ist. Aber dafür schuldest Du mir etwas!

Los: Fick Dich selbst mit Deinem Finger. Und stell Dir dabei vor, es wäre mein Schwanz, der in

Deine Möse stößt. Schrei, mein schöner Engel, schrei es raus! Ich will Deine Stimme ganz nah an meinem Ohr hören, mitbekommen, wie es Dir kommt, wenn ich schon Deinen geilen Blick nicht genießen kann.

Oh ja, so mag ich Dich. Deine Beine geben langsam nach und ich muss mir schon etwas Mühe geben, Dich zu halten. Gut dass Deine andere Hand immer noch meinen Nacken umfasst.

Du wirst immer lauter, weit kann es nicht mehr sein.

Vielleicht sollte ich Dir doch schnell noch meinen Schwanz in den Mund stecken, damit Du was zum Ablenken hast.

Nein, zu spät, Du kommst mit einem lauten Stöhnen. Traumhaft geil, meine Kleine.

Ich liebe dich mein Schatz…

Ich könnte mir vorstellen, dass dir das es Dir gut gefallen hat….



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Sex im neuen Heim



Heute Morgen, es ist meine zweite Nacht in der neuen Unterkunft, spürte ich schon seine Zunge mir über den Po lecken. Das hatte ich ihm erlaubt, einerseits aus Gleichgültigkeit mir gegenüber, andrerseits aus Freimütigkeit ihm gegenüber, und es ist schön mit solch einem intimen Kontakt gleich morgens erwachen. Zwar regnete es draußen, das machte mir jedoch nichts aus, der herabprasselnde Regen ließ mich sogar feuchter werden, geschmeidig und mehr. Eden leckte meinen Po weiter wie man Eiscreme schleckt, das gefiel mir, vor allem weil er sich auf andere Regionen meines Körpers konzentrierte, mich verwöhnte und als seine Zungenspitze mir zwischen die Pobacken glitt und über die Rosette strich, spürte ich ein Aufzucken.

Zuerst riß ich die Wimpern hoch, das trübe Licht fiel mir sogleich über die Augen und es war egal, ob mich Jules oder Alicia, die neben uns im Bett lagen hörten, wir sahen ihnen auch oft beim Sex zu.

Seine Zunge leistete großartige, stimulierende Vorarbeit und Eden ließ ich frei gewähren, da er meine Anweisungen kannte wie ich es am Schönsten, am Wunderbarsten, am Heftigsten wünsche. Somit richtet er sich genau nach meinen Vorgaben und wenn ein Mann die Begierden, das Verlangen einer Frau kritiklos umzusetzen weiß, kommt am Ende jeder zum erfüllenden körperlichen Hochgenuß.
Seine Männlichkeit war längst angeschwollen und er schob es zwischen meine Pobacken, rieb sich an mir, dabei stöhnte ich auf und merkte diese bekannte, in mir zum Vorschein kommende Hitze. In den Zellen fand ein Knistern statt, doch ich entspannte mich mehr, dabei wehte sein heißer Atem schon auf der Haut um meinen Nacken.

Seine Finger fuhren mir zwischen die Beine, ich war feucht, mehr als ausreichend feucht und mit dieser Feuchtigkeit cremte er sich sein Gemächt ein, bevor er mit der Eichel voran mir sein Rohr zwischen den Po schob und eindrang.

Zuerst war da ein Brennen, doch nur kurz, wobei ich die Augen aufriß, ein Mal aufstöhnte, mir ein Herz faßte, danach ein zweites Mal aufstöhnte während er tiefer und tiefer seine gewaltige Länge in mich hineinschob.

Großartig, wunderbar, mein Körper schwitzte schon, während mein Rücken sich gegen seinen Brustkorb stemmte. Meine Hand schnellte auf seinen Oberschenkel, ein Zeichen, er darf sich nach Lust und Laune bewegen.
Alicia und Jules erwachten, es kümmerte sie nicht, es kümmerte ihn nicht, schließlich kennen wir uns schon so lange und es macht niemanden etwas aus, immerhin teilen wir neben dieser Wohnung auch unser Leben.

Edens Stöße fingen langsam an, meine natürliche Feuchtigkeit leistete herrliche Vorarbeit, und mein Stöhnen stieg heftiger an, während meine Vagina schon zuckte und juckte, doch ich war sehr bestimmt und leitete Eden an wie er mich haben darf, und Vaginalsex gehört freilich nicht dazu, was mich für ihn noch interessanter macht, denn er respektiert meine körperlichen Vorlieben, meine primären Gelüste, auch meine eigenwillige Charakterart.

Das Herz klopfte und pumpte reichlich Blut durch den Körper wie es auch seinen Zauberstab mit reichlich Pulsieren und Leben erfüllte, da er mich stieß und stieß, und im Vergleich zu ihm bin ich gut zwanzig Zentimeter an Körpergröße geringer, wobei man meinen könnte, ich sei seine Spielzeugpuppe, aber das gefällt mir, erregt mich.

Seine Finger wollten mir zwischen die Beine, er kam nur bis knapp unter die Schamlippen, er brauchte Feuchtigkeit, er wollte mehr von mir haben um sich einzureiben, um danach mich zu reiben während unser Atem heiß im Rhythmus der flammenden Leidenschaft unsere Lungen aufblähte. Es war schön mit frühmorgendlichem Analsex geweckt zu werden, das habe ich ihm erlaubt, weil ich es wünsche und auch will und solange er sich an meine Spielregeln hält, mich auf meine Weise respektiert und erniedrigt, solange ich die Kontrolle habe, werde ich ihn mit meinem Körper aufsaugen. Inzwischen glühte ich in seinen Armen und als seine Hand nach meinen Brüsten griff war meine Haut schon so sensibel, meine Nippel hart und empfindlich, wobei ich mit den Fingern nebenbei an meiner Klitoris herumspielte.

Dann ein Kichern, es war Alicia, sie blinzelte mir zu und sah meinen erregten, verschwitzten Blick, dann kletterte sie auf Jules, der mir nur eine schwarze Haarsträhne aus der Stirn strich, um sich kurz darauf wieder seiner Freundin zu widmen, und Alicia hatte folglich ihren festen Platz im Sattel gefunden.

Ihr nackter Körper war entspannt und ihr Blick schien zu sagen: Elfie! Warum sollst nur du soviel Spaß haben?
Mein Takt ging weiter unter Edens Leitung, ein Rausch der Sinne, so sinnlich; ein ganzkörperlicher Wonneschauer, so sagenhaft, und sein fester Griff um meine Brüste, meine Finger zwischen den Beinen wodurch es mir elektrische Signale gab, ließen mir langsam die Farben verschwimmen. Mein Körper war ein einziges Prickeln, ein einziges Kochen und innerlich schien ich zu verbrennen, der Raum wollte nicht genug Sauerstoff haben.
Dann ein Laut von Eden, er war nahe am Höhepunkt, doch ich blickte zurück, das Haar verschwitzt und klebrig auf der Stirn, so sollten meine Augen ihn dirigieren: Noch einen Augenblick, wir wollen gemeinsam kommen!

Und dann war es soweit, ich fuhr auf, ich versteifte mich plötzlich und bekam keine Luft mehr, wohin war all der Atem gegangen? Sein heißer Saft spritzte in mich hinein, ich spürte ihn, ich spürte alles, jeden Tropfen während sich sein und mein Orgasmus zu einer gewaltigen Lawine zusammenballte, den Regen außerhalb leiser werden ließ, denn alles was ich zu hören imstande gewesen bin, war das laute Schlagen meines Herzens. Mein Körper wurde taub und doch so empfänglich, während er sich fester und fester an mich preßte, gegen mich stemmte, tiefer noch und noch tiefer in mich eindringen wollte, und sein gewaltiger Körper umschlang mich dabei.

Zerfließen, ich zerfloß, driftete ab, weiter und weiter fort, auf lodernden explosionsartigen Sonnenwinden.

Noch immer sah ich den flirrenden Farbenrausch, Heil und Segen in einem Blitzschlag, sodaß meine Kopfhaut juckte, Sternenlichter vor meinen Augen tanzten und mein Unterleib Feuer fing und zu einem Inferno anschwoll. Alles schien wund und fest zugleich an mir zu sein, die Feuchtigkeit lief mir über die Beine, es hundert gefühlte hundert Grad.
Dieser gemeinsam erlebte Gipfelsturm trug uns Beide davon, sein Herz pochte gegen meinen Rücken und mein Herz war unfähig in diesem hochgeschleuderten Sinnesrausch überhaupt soviel Blut in meinen Körper zu befördern; so verschwamm das Zimmer, es zerfloß wie Terpentin auf einer Leinwand und dieser unbeschreibliche Genuß zusammen mit Edens flüssigem natürlichen Lavastrom in mir kennt keine Worte oder Beschreibungen.

Während mich der Höhepunkt forttrug, klammerte Eden weiter an, um mich festzuhalten, sonst wäre ich hochgeflogen, immer höher und doch tat ich es auf meine Weise. Sein Atem war noch heiß, seine leicht abgenommene Erregung in mir, während ich Alicia und Jules neben mir hörte und doch ihre Gesichter noch verschwammen.

Eden küßte meinen Hals, zärtliche Lippen bekennen immer die Wahrheit und im Vergleich zu mir schätze ich seine Reife im Umgang mit mir -, ein Junge in meinem Alter hätte niemals so lange durchgehalten. Dann zog sich Eden langsam aus mir zurück, sein Saft trat aus; ich lag nun am Bauch, keuchte, stöhnte noch, platt und beflügelt zugleich.

Einen Augenblick später spürte ich seine Finger an meinem Gesäß, auch dazwischen, es freute mich angefaßt zu werden, so ungeniert strichen seine Finger in meine Kerbe und er gab mir von sich zu kosten. Meine Zunge leckte über seine heiß-verklebten Finger, dann probierte er selber; er probierte von mir und sich – UNS!
„Bist du wieder auf der Erde?“, fragte er mitten in meinen sehr langsam abklingenden Orgasmus hinein deren Woge noch anhielt, seine Hitze mich ausfüllte und sein Blick entlockte mir ein sinnlich wunschvolles Lächeln.

„Hast du noch Kraft?“, fragte er weiter, doch er brauchte mich nicht zu Fragen -, welch dumme Frage? -, auch wenn mir der Blick langsam klarer wurde, sein Geschmack auf den Lippen blieb, und nachdem ich mir einen, dann zwei und drei Küsse von Eden abgeholt hatte, hob ich langsam mein Hinterteil an und meine Augen bettelten.



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