In der Falle



Ja, wie kam ich in diese Lage?

Ich bin seit gut 25 Jahren verheiratet. Ich habe meinen Mann nicht geliebt, als ich ihn heiratete. Er war für mich ein Mittel zum Zweck.

Ich komme aus einem furchtbaren Milieu, das man heute höflich mit „bildungsferne Schichten” umschreibt. Früher nannte man das einfach „asozial”. Ich hätte alles getan, um aus diesem Milieu aus Hass und Gewalt herauszukommen. Und ich habe früh begriffen, dass es für jemanden wie mich nur einen Weg dafür gab — jemanden mit Geld zu heiraten.

Ich habe das Glück, sehr gut auszusehen. Oftmals werde ich gefragt, ob ich südländische Vorfahren habe, weil ich mit meinen braunen Augen, den schwarzen Haaren und der dunkleren Haut wie eine Spanierin oder Griechin wirke. Ich weiß es nicht, denn ich habe keine Ahnung, wer mein Vater ist. Meine Mutter ist jedenfalls eine versoffene Schlampe.

Ich kann auch so charmant und liebenswert sein, dass ich sehr schnell Menschen für mich gewinnen kann. So habe ich das auch mit meinem Mann gemacht. Als unbedeutende Fabrikarbeiterin hatte ich nach einem Mann geschaut, der erstens nicht gebunden war und zweitens das Potential für ein schönes Leben hatte. Und den habe ich dann gezielt in mich verliebt gemacht. Und ihn dazu gebracht, mich zu heiraten. Manfred eben.

Aber eines möchte ich klar stellen: auch wenn ich meinen Mann nicht liebe, so bin ich ihm eine gute Ehefrau. Die beste. Keine Sekunde habe ich vergessen, wo ich herkomme und dass ich nur durch ihn so ein schönes, sorgenfreies Leben habe. Und das danke ich ihm jeden Tag. Ich tue alles für ihn, höre ihm zu, stelle keine Ansprüche an ihn, quatsche ihn nicht voll. Ich habe regelmäßig Sex mit ihm und sorge auch sonst dafür, dass ihm mit mir nicht langweilig wird.

Ich bin mir sicher, dass mein Mann mich über alles liebt. Ich mag ihn inzwischen auch gern. Sehr gerne sogar. Schon weil er ein fürsorglicher und freundlicher Mensch ist, der mich auf Händen trägt. Aber ich liebe nur eine Person: unsere Tochter Sarah, die heute mit 22 Jahren an der Uni studiert. Es hat mir fast das Herz gebrochen, als sie zum Studium ausgezogen ist. Gott sei Dank haben wir ein tolles Verhältnis, sind die besten Freundinnen und quatschen jeden Tag mindestens einmal am Telefon. Und jedes zweite, dritte Wochenende kommt sie zu uns.

Und so fing auch das Unheil an. Zunächst ganz harmlos. Meine Tochter, die vor mir keine Geheimnisse hat, begann, von einem jungen, gut aussehenden Assistenzarzt zu schwärmen. Das Schwärmen wurde immer stärker, je öfter sie ihn sah. Und schon nach wenigen Wochen hatten sie die ersten Dates. Und waren total verliebt. Und dann der erste Sex. So gut ist unser Verhältnis, dass mir meine Tochter sogar davon vorschwärmte. Noch niemals habe sie so guten Sex gehabt, er sei ein wahrer Sexgott, gestand sie mir.

Ich freute mich für meine Tochter. Wenn so ein Traummann in sie verliebt war und sie in ihn, das war einfach toll. Und ich bat sie, ihren Galan – Ben – mitzubringen, wenn sie das nächste Mal nach Hause kam. Das war ein Fehler.

Sarah kam mit Ben am übernächsten Wochenende zu uns. Es war ein besonderes Wochenende, denn mein Mann feierte seinen 50. Geburtstag. Was in unseren Kreisen — mein Mann ist inzwischen Geschäftsführer einer sehr großen Firma und damit Mitglied der regionalen „Upper Class” — bedeutet, dass wir eine riesige Party schmeißen müssen.

Ich kam gerade aus dem Garten, als sie das Haus betraten. Den ganzen Morgen hatte ich die Vorbereitungen für Party beaufsichtigt, die am nächsten Abend stattfinden sollten.

Und als ich Ben sah, verfluchte ich unwillkürlich, dass ich so salopp gekleidet und durch das Arbeiten in der Sonne verschwitzt war. Denn Ben sah genauso traumhaft aus, wie Sarah ihn beschrieben hatte. Groß, breitschultrig, sonnengebräunt – ein richtiger Sonnyboy. Und wie freundlich und charmant er war. Ich war hingerissen.

Nach der Begrüßung ging ich schnell duschen, während Sarah und Ben ihr Zimmer bezogen. Und beim Anziehen zog ich mich vielleicht einen Tick schicker an, als ich es für jemand anderes getan hätte. Ein strahlendes weißes Kleid, in dem meine Figur gut zur Geltung kam. Blöd, oder?

Als wir uns wiedertrafen, merkte ich, dass das Kleid die richtige Wahl gewesen war. Ben bemühte sich zwar, mir ins Gesicht zu sehen, wenn er mit mir sprach. Aber immer wieder glitten seine Augen über meine Figur. Was mich freute. Auch mit 46 sah ich also noch gut genug, um einen solchen tollen jungen Mann zum Glotzen zu bringen. Ich bin etwas rundlicher geworden in den Jahren (was Manfred gefällt, sonst hätte ich sofort abgenommen) und mein relativ großer Busen und meine breiteren Hüften gefielen Ben offensichtlich.

Ich tat natürlich, als ob ich nichts merke, aber bot ihm genügend Möglichkeiten, mich anzustarren. Insbesondere wenn meine Tochter gerade nicht im Raum war oder woanders hinschaute. Ich beugte mich „zufällig” nach vorne, so dass Ben in meinen Ausschnitt sehen konnte. Oder tat so, als ob ich mein Haar richten müsse, hob beide Hände hinter meinen Kopf, so dass mein Busen nach vorne gedrückt wurde. Alles ganz beiläufig, unschuldig – Sarah merkte überhaupt nichts.

Ich weiß nicht, warum ich das eigentlich tat. Keinesfalls wollte ich mit ihm irgendetwas anfangen. Ich bin nicht so blöd, mich mit irgendeinem anderen Mann einzulassen. Obwohl es an Angeboten weiß Gott nicht mangelt. Aber wenn ich mich darauf einließe, würde ich riskieren, meinen Mann und damit viele Dinge, die ich liebe, wie mein Haus und meinen geliebten Garten zu verlieren. Ganz abgesehen von der gesellschaftlichen Stellung, an die man sich gewöhnen kann. Aber ich gebe es zu: ich fand es toll, dass mich Ben so anstarrte.

Mein Mann kam etwa eine Stunde nach Bens Eintreffen nach Hause. Er machte mir ein Kompliment, weil ich so gut aussah, und war ansonsten ebenfalls von Ben schwer begeistert. Ich denke für uns beide war in diesem Augenblick klar, dass wir den idealen Schwiegersohn gefunden hatten.

Ich hatte mit meinem Mann noch einiges zu besprechen für den nächsten Tag. Da das Sarah und Ben natürlich nicht groß interessierte, schlug ich den beiden vor, sie sollten sich doch solange den Garten — er ist so geräumig, dass manche ihn als Park bezeichnen — ansehen. Was sie auch taten.

Nachdem ich die wichtigsten Sachen mit meinem Mann geklärt hatte, ging ich in den Garten, um die beiden zu suchen. Schon allein deswegen, weil dieser Garten mein persönliche Sache ist. Ich habe ihn in vielen Jahren Stück für Stück gestaltet. Für mich ist er mein kleines Paradies..

Ich sah gerade noch, wie Sarah und Ben am Ende des Gartens in einem Labyrinth von Hecken verschwanden. Als ich den Irrgarten erreichte, hörte ich die beiden miteinander lachen. Wie nett, wie sie so verliebt waren. Offenbar hatten sie gerade das Herzstück erreicht. Einer meiner Lieblingsplätze, an den ich mich gerne zurückziehe. Hier, inmitten dieser hohen Hecken habe ich auf einer großen Bank meinen Rückzugsplatz. Normalerweise mochte ich es nicht, wenn dort jemand hinging — es war eben mein Platz — aber bei Sarah war das natürlich etwas anderes.

Als ich mich durch den Irrgarten bewegte, konnte ich Sarah und Ben reden und lachen hören. Ich war nur noch durch eine Hecke von ihnen getrennt und wollte mich schon bemerkbar machen, als ich Sarah etwas aufquieken hörte. Dann lachte sie: „Hör auf damit. Hast Du denn nie genug?”

„Von Dir bekomme ich nie genug”, gab Ben zurück.

„Widerwärtiger Lüstling”, neckte ihn Sarah.

„Selber Lüstling. Bisher habe ich jedenfalls nicht den Eindruck, dass Du Dich sehr wehrst.”

Normalerweise wäre das der Punkt gewesen, wo ich sofort umgedreht wäre. Ich meine, man muss die eigene Tochter nicht beim „Rummachen” belauschen, oder? Aber ich gebe zu, dass Ben mich irgendwie anzog. Er war einfach ein göttlicher Mann. Und einmal kucken war doch sicher erlaubt, oder?

Ich schlich die Hecke entlang, bis ich eine Stelle fand, wo sie nicht so dicht war und ich insofern hindurch schauen konnte. Allzu viel sah ich nicht — das war auch gut so, damit man mich nicht entdeckte — aber genug.

Sarah und Ben standen knutschend höchstens zwei Meter von mir entfernt. Was für ein schöner Anblick. Meine Tochter hat meine dunkle Schönheit geerbt und zusammen sahen sie aus wie ein Traumpaar. Sie waren ganz in einen intensiven Zungenkuss versunken. Und beide hatten jeweils ihre Hände auf dem Hintern des anderen. Ich sah, wie Bens Hände den halblangen Rock meiner Tochter hochschoben und darunter ihren Hintern streichelten. Ich schluckte trocken. Jetzt sollte ich entweder schnellstens verschwinden oder mich unschuldig mit einem Husten ankündigen. Aber gebannt sah ich den beiden zu. Wobei ich Sarah fast vergass. Ich starrte einfach nur Ben an. Was er für muskulöse Oberarme unter seinem engen T-Shirt hatte. Wie schön er war, wie männlich.

Und dann glitten Bens Hände nach vorne und oben zu den Brüsten meiner Tochter. Sie stöhnte auf und brach den Kuss ab.”Nein, Ben, hör auf. Du machst es schon wieder. Bitte nimm die Hände da weg.” Aber selbst ich merkte, dass dieser Protest nicht besonders glaubwürdig klang.

„Wenn es Dir so zuwider ist, dann hindere mich doch einfach daran”, grinste Ben, während seine Hände weiter ihre Brüste massierten.

„Nein, bitte nicht”, mahnte Sarah wieder, aber ihre Stimme war kaum zu hören.

Ich hatte atemlos zugesehen. Als Ben Sarah an ihre Brüste griff, war ich zusammen gezuckt. Denn für einen Moment hatte ich das Gefühl, dass er mich angefasst hätte. Ich spürte, wie sich meine Nippel aufrichteten. Und wie meine Muschi feucht wurde. Gott, was für ein Wahnsinn, ich musste hier weg. Aber ich blieb stehen und starrte weiter.

Bens Hände gingen weiter auf Wanderschaft über Sarahs Körper. Sarah warf den Kopf nach hinten und stöhnte laut auf, als eine Hand von vorne unter ihren Rock ging und offenbar zielsicher zwischen ihren Beinen landete.

„Hör auf”, bat sie noch einmal, diesmal dringlicher. „Bitte nicht, nicht hier. Wenn jemand kommt…..” Aber sie blieb einfach nur stehen und ich konnte sehen, wie sie zu zittern begann.

„Hier kommt keiner. Wir machen auch ganz schnell, nur eine schnelle Nummer. Komm schon, ich muss Dich haben. Jetzt.”, drängte Ben. Zugleich nahm er eine von Sarahs Händen und führte sie an seinen Schritt. Wow, da zeichnete sich einiges ab unter seiner Hose.



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Bi-Sex mit verbundenen Augen



Wir haben uns im Internet zu einem Treffen bei Ihm verabredet. Alles was ich weiß ist das er 48 Jahre alt ist, 82 kg wiegt, gepflegt und gesund ist. Ich hatte auf seine Anzeige reagiert, die ich sehr spannend fand. Er hat einen Bi-Typen gesucht der devot und passiv ist und ihm zu seiner Befriedigung zur Verfügung steht. Zusätzlich möchte er das ich eine Augenbinde trage, damit ich nicht weiß was auf mich zukommt und mich komplett ihm ergebe. Wir haben natürlich im Vorfeld über paar Dinge gesprochen. Zumindest haben wir abgemacht, dass er mich nicht küsst weil ich das nicht mag und Schmerzen, NS und KV sind tabu.

Nun stehe ich vor seiner Tür und bin ein wenig aufgeregt, wie wird dieses Date verlaufen? Wie groß ist überhaupt sein Schwanz? Ich weiß nur er ist groß genug – was immer das auch bedeutet. Also Klingel ich und warte.

Der Schlüssel dreht im Schloss und die Tür ist entriegelt. Nach kurzem Zögern öffne ich die Tür und betrete die dunkle Wohnung. Ich weiß das ich links durch die Tür gehen soll, dort befindet sich das Wohnzimmer. Ich zieh mich im Flur erst einmal bis auf die Unterhose aus, das war abgemacht. Nun gehe ich ins Wohnzimmer rein, dort steht eine Eckcouch, eine Esstisch mit Stühlen, ein paar Kommoden und auch ein Stuhl mitten im Raum. Da liegt meine Augenbinde, die ich direkt anziehe. Ich setze mich auf den Stuhl mit verbundenen Augen und sehe ab jetzt wirklich nichts mehr. Ich warte…

Nach einigen Augenblicken raschelt etwas, ich merke das sich jemand im Raum befindet bzw. den Raum betreten hat. Die Schritte bewegen sich im Wohnzimmer und ich warte ab wann er mich berührt? Doch es passiert erst mal nichts, er scheint sich auf der Eckcouch bequem gemacht zu haben. Seitlich von mir wurde es plötzlich hell, etwas flimmerte da, hat er etwa den Fernseher angemacht? Ich höre stöhnen von Frauen und Männern, da läuft wohl ein Porno. Eine Gefühlte Ewigkeit passierte nichts.

Plötzlich merke ich eine Hand die meinen Körper streichelt. Vom Gesicht herunter streichelt sie über meine Brust, weiter herunter über meinen Bauch und wieder nach oben. Das geht eine Zeit lang so und ich bekomme etwas Gänsehaut, da es sich gut anfühlt und ich dazu noch aufgeregt bin. Ab und zu Zupft er mit den Fingern an meinen Brustwarzen, aber ganz vorsichtig. Steht er hinter mir oder vor mir? Ich weiß es einfach nicht. Sein Finger berührt meine Lippen und deutet an in meinen Mund hinein zu wollen. Ich öffne ihn leicht und sein Finger wandert hinein über meine Zunge.

Er spricht nicht mit mir, sodass ich nur auf sein Anfassen reagieren kann. Im Hintergrund stöhnt der Porno weiter vor sich hin. Er packt mich nun am Arm und zieht mich vom Stuhl rauf. Ich stehe auf aber merke sofort das er mich runter drückt. Bestimmt zwingt er mich in die Knie hinunter. Darf ich ihn jetzt blasen? Ich warte geduldig auf seinen Schwanz und werde auch gleich belohnt. Ganz sanft merke ich an meiner Wange etwas weiches und feuchtes, es könnte seine Eichel sein, die mein Gesicht streichelt. Er fährt mit der Eichel unterhalb meiner Nase vorbei und ich rieche eindeutig einen Schwanz, ein schöner und leicht perverser Geruch, der mich gleich geil macht. Plötzlich zieht er die Eichel weg, ich merke aber auf einmal das er wohl seinen Schwanz wichst, es muss ganz nah an meinem Gesicht sein, da ich es deutlich riechen kann. Seine Schwanzspitze drückt er jetzt gegen meine Nasenlöcher, sie ist mittlerweile richtig feucht vom Vorsaft. Der Geruch schießt mir in die Nase und sein Vorsaft bleibt am Ausgang hängen. Er geht weiter runter und lässt mich endlich sein Kolben blasen.

Ich kann nur erahnen wie groß er ist, er schein auf alle Fälle einen dicken Prügel zu haben, da ich meinen Mund ganz schön weit aufmachen muss damit ich ihn blasen kann. Er hält zusätzlich meinen Hinterkopf fest und presst ihn behutsam gegen sein Prügel. Ab und zu muss ich leicht würgen als er versucht ihn tiefer in meine Kehle zu schieben. Der ist einfach sehr groß stelle ich fest! Ich weiß nicht wie lange ich geblasen hab, es kam mir sehr lange und ausgiebig vor. Die Hände durfte ich übrigens nicht benutzen…

Nun richtete er mich wieder auf und führte mich irgendwo hin. Ich hatte die Orientierung im Raum sowieso schon verloren, daher wusste ich es nicht auf anhieb. Ich kam an etwas weichen an, es war ungefähr so hoch wie mein Becken, etwas tiefer. Es musste die Eckcouch sein, zumindest die Armlehne davon. Er drückte mich von hinten an den Schultern herunter, sodass ich über die Couchseite gelehnt war. Mein Oberkörper lag auf der Couch, mein Hintern war über der Lehne in der Luft, da ich noch auf beiden Beinen stand. Ich merkte eigentlich sofort einen Finger an meinem Hinterausgang. Er spielte an meinem Arsch herum, umkreiste mein Loch und drückte ab und an dagegen. Bis sein Finger in mich eindrang und mich fickte. Nicht lange und er holte ihn wieder heraus und spreizte mit beiden Händen meine Arschbacken. Nun fing er an mein Loch zu lecken, das war unheimlich geil und intensiv.

Er deutete mir an das ich selber meine Arschbacken auseinander halten sollte. Das tat ich auf seinen Wunsch hin und merkte sofort das etwas gegen mein Loch drängte und presste. Es musste sein Schwanz sein, seine Eichel die versucht einzudringen. Ich versuchte mich maximal zu entspannen, er hatte nur einen Finger eingeführt, ich war noch nicht richtig gedehnt für so einen großen Schwanz. Aber er gab nicht nach und drückte gegen mein Loch bis ich merkte das seine Eichel etwas eingedrungen ist. Er fickte mich mit der Eichel erst einmal um mein Loch zu dehnen. Er setzte die ganze Zeit nicht ab und ich merkte wie sein Prügel sich Millimeter um Millimeter immer tiefer in mich bewegte. Es tat nicht weh aber es dehnte mich extrem auf, es füllte mich innen komplett aus, dabei war er vielleicht ein Drittel eingetaucht? Ich spürte so eine Enge in mir, das war unbeschreiblich…

Er holte ihn endlich aus mir heraus, ich konnte durchatmen und verspürte eine gewisse Freiheit in mir. Plötzlich setzte er wieder an und schob ihn diesmal direkt soweit hinein, wie er schon einmal war. Ich wurde nach vorne gedrückt, jetzt fing er an mich langsam zu ficken. Er holte ihn immer wieder bis auf die Eichel heraus und schob ihn wieder rein. Er ging immer tiefer und tiefer, irgendwann ging es bei mir nicht mehr weiter. Er legte sich auf mich ab und versuchte immer mehr in reinzuschieben. Mein Hintern war mittlerweile schon etwas taub geworden, sodass ich seine Stöße aushalten konnte. Diese wurden nun intensiver und schneller, mein Schließmuskel war nun total entspannt und ich war wohl noch nie so gedehnt gewesen. Er konnte ihn einfach komplett herausziehen und ohne Widerstand wieder einführen. Das hat er einige Male gemacht, es schien ihm zugefallen, wie sein Schwanz in mir versinkt.

Ich hatte mich zwischendrin mal gefragt ob er noch die Stellung wechselt oder wie lange er überhaupt kann? Ich glaube das ich noch nie solange gefickt wurde. Wahrscheinlich kann ich mich die nächsten Tage gar nicht gescheit hinsetzen. Er fickte mich noch eine Weile, ich war ihm nun völlig ergeben. Ich hörte ihn mittlerweile sogar stöhnen während er mich fickte. Plötzlich hörte er auf zu stoßen, sein Schwanz steckte in meinem Arsch drin und ich merkte das es nass und feucht wurde. Er ist in mir gekommen, hat in mich rein gespritzt. Er holte drauf hin seinen Schwanz aus mir heraus und ich war am Ende erleichtert das es rum war. Da merkte ich das er etwas in mich einführt. Es hat sich wie ein Plug angefühlt… Ich war aber nicht ganz sicher. Jedenfalls fing er an mich anzuziehen. Meine Unterwäsche, Jeans, T-Shirt, Pullover. Die Jacke und Schuhe hat er mir in die Hand gedrückt und mich einfach vor die Tür gestellt.

Ich war total überrascht und zog erst mal die Augenbinde ab! Endlich Licht! Der Plug steckte in meinem Arsch und verhinderte das sein Sperma wieder herauslief…



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