Sex in der Therme



Dann ließ er ihre Haare los und wartete ab. Liliana rückte sich etwas zurecht auf ihren Knien, setzte sich aufrecht, legte den Kopf in den Nacken und sagte:“Bitte, kann ich meine Belohnung haben!?“ danach öffnete sie ihre Mund und streckte die Zunge vor. Mit einem breiten Grinsen beugte sich der Kerl über sie und schürzte seine Lippen. Dann ließ er unendlich langsam seine Rotze in ihren Mund und auf ihre Zunge laufen.

Ich ging wichsend näher ran und konnte Brocken in dem Schleim erkennen, den Lilli sich langsam in den Rachen laufen ließ. Als nichts mehr kam, schloss sie ihren Mund, leckte sich über die Lippen und schluckte alles runter.

„Geht doch!“ sagte der Bademeister und fügte ein „Auf die Liege knien und Arsch und Möse weiter vorführen!“Sofort bewegte sie sich wieder auf die Liege, kniete sich hin und bildete ein Hohlkreuz. Dann fasste sie von vorne durch ihre Beine und zog mit dem Daumen und Zeigefinger ihre Schamlippen auseinander. Nun hatte der Kerl wieder freie Sicht auf die zartrosa Innenseiten ihrer Pussy und auf ihr runzeliges, kleines Arschloch.
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Meine geile Schwester Steffi



Wir waren, so dachte ich wenigstens immer, eine ganz normale Familie. Vater (38), Mutter (35), Töchter (19 und 18) und ich, der Sohn mit gerade mal 18 Lenzen. Wir waren sehr offen zueinander und verstanden uns gut. Wir wurden gewaltfrei erzogen und konnten mit den Eltern über alles reden.

Unsere Eltern liefen zu Hause öfter mal nackt herum. Nicht provokant, sondern aus Bequemlichkeit und Einstellung. Nacktheit ist etwas ganz normales. So wurden wir erzogen.

Doch unsere Eltern respektierten es, dass zuerst meine Schwester Stefanie, genannt Steffi, später auch ich, und neuerlich auch meine kleine Schwester Katja uns schämten und nicht mehr mit den Eltern oder Geschwistern zusammen badeten oder nackt umherliefen.
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Die Kursteilnehmer



Nun saß Ich am Freitag Abend zusammen mit dem Kursteilnehmern meines Seminar in einer kleinen Bar. Feierten den erfolgreichen Abschluss meines drei tägigen Kurses. Die Gruppe bestand diesmal aus 14 freiwillig teilnehmenden Personen (gemischt W. und M.), normal werden die Teilnehmer vom Unternehmen dazu verpflichtet. Zwölf Teilnehmer waren altgediente Mitarbeiter des Unternehmens für das ich tätig bin. Die anderen Zwei waren Neulinge die gerade ihre Ausbildung beendet hatten, Thorsten und Klaus. Sie waren 39 und 40 Jahre alt, beide muskulös und durchtrainiert, aber nicht unbedingt die Frauenhelden. Ich trug natürlich noch die Kleidung vom Tag. Einen knielangen Jeansrock in A-Linie, ein mit pinken camouflage Muster bedrucktes ärmelloses Top. Darunter ein weißen Triangel-BH mit Vorderverschluss und ein weißen Slip mit herzchen Druck vorne links. Vervollständigt wurde mein Outfit von einer schwarzen Umhängetasche, schwarzen Pumps mit 6 cm Absatz und haut farbige Nylonfüßlingen. Da das Unternehmen mir für solche Abende ein gewisses Budget zur Verfügung stellt, auf einer Prepaid-Kreditkarte, musste Ich halt bis zum Schlssß bleiben und durfte nur wenig trinken. Musste ja den Überblick behalten.
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