Das Lächeln (Ficken) der Mona Lisa



Ich heiße Maximilian, werde aber nur Max genannt. Ich bin 26 Jahre alt und von Beruf Physiotherapeut. Nun mögen manche denken, dass man dabei Gelegenheit hat ständig aufregende sexwillige Frauen zu behandeln, leider nein. Trotzdem ist mir etwas sehr Ungewöhnliches passiert, wovon ich hier berichten möchte.

Ein ganz gewöhnlicher Tag hatte begonnen, ich war gerade dabei meinen Terminplan durchzugehen, als mein Chef zu mir kam.

„Ach Max, vielleicht hast du es schon gesehen, ich habe dir für heute um 16:30 Uhr einen Termin eingetragen. Gestern Abend rief eine neue Kundin an, sie hat sich vor einiger Zeit den Fuß sehr schmerzhaft gezerrt und seither hat sie Probleme. Ihr Arzt hat ihr eine Bewegungstherapie verordnet. Sie heißt Frau Gärtner, schau, dort habe ich ihren Namen notiert.“

Mein Chef zeigt mit dem Finger auf den Eintrag, den er vorgenommen hat.

„Alles klar. Ich kümmere mich um sie.“

Der Tag verlief in normaler Routine bis dann, wenige Minuten vor dem angekündigten Termin, Frau Gärtner erschien. Neugierig betrachtete ich meine neue Kundin: Ca. 1,65m groß, schlank mit sehr weiblichen Formen, geschätzte 45 Jahre alt, dunkelhaarig, schöne Oberweite.

„Guten Tag, meine Name ist Gärtner, ich habe gleich einen Termin hier“, stellte sie sich vor.

„Hallo Frau Gärtner. Ich bin Max, ihr Physiotherapeut.“
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Kurzes intensives Rollenspiel



Unser gemeinsames Leben war perfekt. Ich hatte Samuel meinen Traummann gefunden, der mich genauso vergötterte, wie ich ihn bewunderte. Acht Jahre waren wir nun schon glücklich verheiratet und liebten uns noch wie am ersten Tag.

Samuel selbst empfand seinen Namen als altmodisch und wurde deshalb von allen nur Sam genannt. Kennengelernt hatte ich Sam bei einer Großdemonstration. Er sorgte als schützender Polizist für Recht und Ordnung, ich als junge rebellische Weltverbesserin für Stress und Unruhe. Aus einem, im Nachhinein betrachtet, völlig sinnlosen Streit wurde große Liebe.

Nach einem Jahr heirateten wir und kauften ein kleines Haus am Stadtrand. Als freie Journalistin und Autorin verdiente ich genauso gut wie Sam. Sam liebte seinen Beruf und verbrachte auch in seiner Freizeit viel Zeit mit Julius seinem Kollegen und besten Freund. Die beiden kannten sich seit der Polizeischule und hielten zusammen wie Pech und Schwefel.

Ähnlich wie Sam war Julius sportlich durchtrainiert und voller Lebensfreude.
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