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Das Lächeln (Ficken) der Mona Lisa

Ich heiße Maximilian, werde aber nur Max genannt. Ich bin 26 Jahre alt und von Beruf Physiotherapeut. Nun mögen manche denken, dass man dabei Gelegenheit hat ständig aufregende sexwillige Frauen zu behandeln, leider nein. Trotzdem ist mir etwas sehr Ungewöhnliches passiert, wovon ich hier berichten möchte.

Ein ganz gewöhnlicher Tag hatte begonnen, ich war gerade dabei meinen Terminplan durchzugehen, als mein Chef zu mir kam.

„Ach Max, vielleicht hast du es schon gesehen, ich habe dir für heute um 16:30 Uhr einen Termin eingetragen. Gestern Abend rief eine neue Kundin an, sie hat sich vor einiger Zeit den Fuß sehr schmerzhaft gezerrt und seither hat sie Probleme. Ihr Arzt hat ihr eine Bewegungstherapie verordnet. Sie heißt Frau Gärtner, schau, dort habe ich ihren Namen notiert.“

Mein Chef zeigt mit dem Finger auf den Eintrag, den er vorgenommen hat.

„Alles klar. Ich kümmere mich um sie.“

Der Tag verlief in normaler Routine bis dann, wenige Minuten vor dem angekündigten Termin, Frau Gärtner erschien. Neugierig betrachtete ich meine neue Kundin: Ca. 1,65m groß, schlank mit sehr weiblichen Formen, geschätzte 45 Jahre alt, dunkelhaarig, schöne Oberweite.

„Guten Tag, meine Name ist Gärtner, ich habe gleich einen Termin hier“, stellte sie sich vor.

„Hallo Frau Gärtner. Ich bin Max, ihr Physiotherapeut.“

Sie reichte mir ihre Verschreibung, die ich mir kurz anschaute. Ich ließ mir die heutige Behandlung von ihr quittieren und bat sie dann ihre Schuhe auszuziehen.

„Im Behandlungsbereich sind Straßenschuhe verboten. Dort drüben in der Garderobe finden sie eine Auswahl verschiedener Hausschuhe“, klärte ich sie auf.

Nachdem sie in ein paar Hausschuhe geschlüpft war folgte sie mir in eines unserer Behandlungszimmer.

„Ich gehe kurz raus, dann können sie sich Sportkleidung anlegen. Wir beginnen dann im Fitnessraum mit ein paar Bewegungsübungen.“

Ich wartete vor der Tür bis Frau Gärtner mit Leggins und einem T-Shirt bekleidet aus dem Raum kam. Sie sah in den engen Leggins richtig sexy aus. Toller Hintern, dachte ich bei mir, als sie vor mir stand. Ich zeigte ihr eines unserer Fitnessgeräte, wo ich sie bat sich hinzusetzen. Das Gerät hat einen beweglichen Sitz, der mit unterschiedlichen Gewichten verbunden ist. Vor dem Sitz ist ein festes senkrechtes Trittbrett angebracht. Wenn man seinen Fuß an dem Trittbrett abstützt sind die Oberschenkel angewinkelt.

„Versuchen Sie doch bitte sich mit dem kranken Fuß dort abzustützen und drücken sie dann das abgewinkelte Bein durch. Dadurch wird der Sitz nach hinten geschoben.“

Ich justierte das erforderliche Gewicht und Frau Gärtner begann ihre Übungen. Ich korrigierte die Position ihres Fußes und betrachtete dabei die eng sitzenden Leggins. Fasziniert schaute ich ihr zwischen die Beine, wo sich ihre Muschi unter dem engen Stoff abzeichnete. Das sah verdammt aufregend auf und ich musste meine Gedanken angestrengt auf die weiteren Übungen konzentrieren.

Nach einer halben Stunde bat ich sie mit mir in den Behandlungsraum zu gehen.

„Ich werde jetzt ihren Fuß massieren und ihre Muskeln etwas lockern. Die Übungen haben ihren Knöchel, die Wade, den Oberschenkel und den Gesäßmuskel belastet. Ziehen sie doch bitte ihre Leggins aus.“

Frau Gärtner sah in mir wohl nur den Therapeuten und nicht den jungen Mann. Ohne zu zögern entledigte sie sich der Leggins. Sie trug ein knapp sitzendes weißes Unterhöschen, wie ich interessiert feststellte. Zusätzlich zog sie ihr T-Shirt aus, darunter trug sie einen schlichten weißen BH.

„Max, wären Sie so nett und würden mir auch die verspannten Schulter- und Halsmuskeln etwas lockern?“, fragte sie lächelnd.

„Klar, kein Problem. Legen Sie sich bitte mit dem Bauch auf die Liege und öffnen sie den Verschluss ihres BHs.“

Im Liegen öffnete sie ihren BH und ich nahm etwas Massageöl und begann am Hals mit der Massage. Da ihr BH geöffnet war drückte sich ihr Busen etwas zur Seite und ich sah einen Teil ihrer weißen Brüste. Ich knetete ihren Hals und ihre Schultern was sie mit einem wohligen Schnurren quittierte.

„Das machen Sie ganz hervorragend, Max.“

„Ich würde gerne mit ihrem Gesäßmuskel weitermachen. Dafür müsste ich ihren
Slip etwas hochziehen.“

„Natürlich Max. Tun sie ruhig alles was nötig ist.“

Ich griff in den Saum ihres Höschens und zog es auf beiden Seiten in ihren Poschlitz, sodass nun ihr herrlicher Arsch fast unbedeckt war. Beim Massieren ihres Hinterns spreizte sie ihre Schenkel, sogar etwas mehr als notwendig. Dadurch gewährte sie mir weitere Einblicke. Deutlich konnte ich einige schwarze Haare erkennen, die aus ihrem Höschen seitlich herausschauten. Ich muss erwähnen, dass ich bekennender Muschihaarfetischist bin. Fasziniert betrachte ich ihre Möse unter dem Slip und die verlockenden schwarzen Haare. Mit der Massage ihres Arsches ließ ich mir mehr zeit als nötig, bis ich dann an ihren Oberschenkeln weitermachte. Meine Hände bewegten sich bis dicht an ihre Möse, und ich musste mich beherrschen, sie dort nicht zu berühren, obwohl ich fast den Eindruck hatte, dass sie mir immer etwas entgegen kam, wenn ich ihre Innenschenkel bearbeitete. Schließlich massierte ich noch ihre Waden und bewegte ihren malträtierten Knöchel, was ihr allerdings etwas weh tat.

Ich beendete meine Arbeit, bat sie sich wieder anzukleiden und wartete dann an der Rezeption auf sie, um weitere Termine mit ihr zu vereinbaren.

Mit einem freundlichen Lächeln verabschiedete sie sich und ließ mich einigermaßen verwirrt zurück. Nachdenklich sah ich ihr nach. Interessante Frau, dachte ich, nicht besonders schön, aber mit unglaublicher sexueller Ausstrahlung. Wow!

Eigentlich wollte ich es mir ja nicht eingestehen, aber ich fieberte unserem nächsten Termin entgegen, freute mich sogar richtig auf sie.

Mit strahlendem Lächeln stand sie zwei Tage später wieder am Rezeptionstresen. Nach dem Umziehen stand sie wieder in diesen Sexyleggins vor mir und setzte sich dann wieder auf den Sitz des Fitnessgerätes. Willig führte sie alle Übungen durch, die ich ihr auftrug. Ein wenig außer Atem folgte sie mir anschließend wieder in den Behandlungsraum. Dort zog sie ihre Leggins und ihr T-Shirt aus und legte dann auch ihren BH vollständig ab.

Sie beobachtete mich, wie ich sie ansah und sagte: „Ich habe diesmal einen Tangaslip angezogen, das macht es für sie einfacher, außerdem ist es für mich bequemer, wenn ich den BH ganz ablege, das stört sie doch nicht, oder?“

„Äh, nein, äh, es stört mich äh nicht.“

Mühsam wendete ich meinen Blick von ihren Brüsten. Groß aber nicht so groß, dass sie völlig hängen. Aufregende Nippel, und dieser winzige Slip! Ein Teil ihres wohl sehr kräftigen Busches ist oberhalb des Tangas zu sehen und auch am Beinausschnitt quollen schwarze Haare hervor.

Wieder dieses verführerische Lächeln. Dann legte sie sich wieder auf die Liege und ich begann sie zu massieren. Beim Massieren der Schultern bewegt ich meine Hände auch seitlich über die Rippen, um ein wenig des weichen Fleisches ihrer Brüste zu berühren. Frau Gärtner sagte nichts dazu und meine Fantasien überschlugen sich.

Jetzt dieser herrliche Po. Wieder hatte sie die Beine gespreizt und ich knetete diese göttlichen Halbkugeln. Bewusst ließ ich meine Finger dabei auch in ihre Poritze gleiten und von Hinten bis dicht zu ihrer Muschi. Wieder hatte ich das Gefühl. Sie hebe ihren Po etwas an, damit meine Finger etwas dichter an ihre Muschi rutschen. Ich war elektrisiert, traute mich aber nicht weiter vor.

Als ich an ihren Oberschenkeln weitermachen wollte meinte sie: Die Übungen sind doch recht anstrengend Für mich. Massieren sie den Gesäßmuskel noch etwas weiter.“

Mein Puls fängt an zu rasen – und meine Hose wird mir im Schritt zu eng. Wieder knete ich ihren geilen Arsch. Bewusst fahre ich mit den Fingern durch ihren Poschlitz und verstärke sogar den Druck, als ich an ihre Rosette komme. Keine Beschwerden, ich werde mutiger und berühre ihre Muschi durch den dünnen Stoff, reibe sie sogar leicht. Geil! Ich massiere wieder ihre Arschbacken und gleite immer wieder zu ihrem Poloch und zu ihrer Muschi. Sie scheint es zu genießen.

„Jetzt können Sie an meinen Schenkeln weitermachen, Max.“

Schade. Ich hätte gerne meine Behandlungen fortgesetzt. Stattdessen massiere ich nun die Innenseite ihrer Schenkel und streichele wieder ihre Muschi. Ich kann sogar den weichen Busch unter dem Slip fühlen. Weiter traue ich mich nicht. Ich massiere ihre Beine und ihren Fuß und beende dann die Behandlung.

„sind sie schon fertig Max? Ich dachte sie könnten meine Schultern noch von vorne etwas lockern. Sie haben doch bestimmt noch etwas Zeit?“

„Ja, äh natürlich Frau Gärtner“, antworte ich, obwohl jetzt eigentlich bereits der nächste Termin beginnt.

Sie legt sich auf den Rücken ich kann nun ihre herrlichen Titten ausgiebig bewundern. Füllig, weiß und weich, geziert von steif aufgerichteten Nippeln. Ich massiere ihre Schultern, halte mich dort aber nicht lange auf. Sie will es so, denke ich und umfasse ihre Titten. Frau Gärtner hat die Augen geschlossen und lächelt. Ich knete ihre Brüste und konzentriere mich dann auf ihre Nippel. Erst reibe ich sie nur mit den Fingern und dann nehme ich sie zwischen Daumen und Zeigefinger und zwirbele sie zart. Frau Gärtner lässt ein leises stöhnen hören und ich traue mich nicht ihre Titten zu küssen. Nach ein paar Minuten bedankt sie sich.

„Vielen Dank, Max. Das war wieder sehr schön. Sie machen das einfach wunderbar.“

Und wieder dieses Lächeln. Wissend, versprechend, betörend und undurchschaubar wie Mona Lisa. Und ich stehe da mit meinem steifen Schwanz in der Hose und weiß nicht was ich sagen soll. Ob sie die Beule in meiner Hose bemerkt hat. Wie peinlich!

Zähe Tage schleppen sich dahin, bis sie wieder kommt. Umziehen, Übungen im Fitnessraum, Massage. Sie entkleidet sich und streift sogar ihren Slip ab.

„Letztes Mal ist mein Höschen etwas ölig geworden. Sie wissen schon, ich meine das Massageöl. Wir sind hier ja unter uns und sie sind mein Therapeut. Ich denke, es macht nichts, wenn ich ganz ausgezogen bin.“

Ich bin platt. Diese Frau macht mich verrückt.

„Äh. Ich meine, äh, das ist schon ok, Frau Gärtner.“

Wieder liegt sie auf dem Bauch. Ich beeile mich, um möglichst rasch mit der Pomassage beginnen zu können. Dieser gottvolle Arsch. Ich liebe ihn. Meine Massage wird mehr zu einem Streicheln. Nochmal etwas Öl auf die Hand und schön in der Poritze verteilen. Ihre Beine sind wie immer gespreizt. Ich sehe ihren dichten schwarzen Busch, trotzdem erkenne ich ihre großen Schamlippen, die leicht geöffnet sind. Mein Zeigefinger fährt durch den Poschlitz. Ich fühle ihre Rosette, leichter Druck mit öligem Finger. Diesmal bin ich mir sicher, sie drückt ihren Arsch gegen meinen Finger. Ich massiere ihren Hintereingang, sie drückt stärker, ich halte dagegen. Die linke Hand knetet eine Arschbacke der rechte Zeigefinger drückt gegen das Poloch. Der Schließmuskel beginnt nachzugeben. Ihr Po kommt mir weiter entgegen – mein Finger dringt ein und meine Göttin stöhnt auf. Mein Finger fickt ihr Arschloch und meine ‚Patientin‘ genießt es leise stöhnend. Jetzt will ich endlich ihre Fotze fühlen. Finger raus aus dem Po und auf Fotzenentdeckungsfahrt gehen. Dieser weiche, wuschelige Busch! Die Schamlippen öffnen und mit dem Finger durch die Spalte fahren. Alles ist voller Honig. Sie ist nass, sehr nass und sehr glitschig. Mein Mittelfinger dringt tief ein. Fingerficken, abtasten. Ihre Fotze schmatzt und sie stöhnt. Mein Mittelfinger bleibt in ihrer Möse, mein Daumen findet wieder die Rosette. Ich drücke ihn ins Poloch und nun sind beide Öffnungen gefüllt. Durch die dünne Wand zwischen Fotzenloch und Arschloch können sich meine beiden Finger fühlen. Frau Gärtner stöhnt und genießt. Dann höre ich sie sagen:

„Oh Max, ihre Massage wird jedesmal besser. Ob sie wohl auch ihre Zungeeinsetzen könnten?“

Ich glaube ich höre nicht richtig. Ich soll sie lecken? Ich ziehe meine Finger aus ihren Löchern und sie dreht sich auf den Bauch, lässt ihre Beine weit gespreizt links und rechts von der schmalen Liege baumeln und präsentiert ihre nasse Spalte. Mein Kopf taucht zwischen ihre Schenkel und meine Zunge findet ihr Paradies. Würziger Fotzengeschmack. Ich schlecke ihre Spalte aus und züngle an ihrem Kitzler.

„Oh ja. Max. Leck meine Muschi. Endlich!“

Sie stöhnt wieder, nicht sehr laut. Sie befürchtet wohl, man könnte es draußen hören. Hoffentlich kommt niemand rein, denke ich. Sie hat Probleme still liegen zu bleiben. Was für eine geile Frau! Ich stecke ihr einen Finger tief in die Pflaume und züngle ihren Kitzler. Gleich ist sie soweit, das spüre ich deutlich. Ein zweiter Finger in die Pflaume. Fingerficken und züngeln, lutschen, knabbern. Sie ist soweit, hält sich eine Hand vor den Mund und versucht das laute Stöhnen zurückzuhalten. Ganz gelingt es ihr nicht. Ich mache immer weiter, bis sie die Hand vom Mund nimmt und wieder ruhig liegt.

Dieses Lächeln! Meine Mona Lisa! Oh Gott ist mein Schwanz hart!

Sie steht auf, bedankt sich, als sei Nichts anderes geschehen, als eine normale Massage. Sie sieht mich an, schaut dann auf meine Beule, die mein harter Lümmel in der Hose erzeugt – und verabschiedet sich. Ich gehe auf die Toilette hole meinen Schwanz raus und wichse ihn schnell hart und intensiv. Es dauert nicht lange. Ich stehe vor dem Waschbecken und mein Steifer fängt an zu spucken, nein nicht zu spucken, eher zu spritzen wie eine Fontäne. Was für ein gewaltiger Abgang!

Schnell mache ich mich und das Waschbecken sauber, verstaue meinen Schwanz in der Hose und verzehre mich nach meiner Göttin Mona Lisa.

Wieder kommt sie zu einem weitern Termin.

„Hallo Max, schön sie zu sehen. Meinem Fuß geht es schon viel besser. Ich denke wir können auf die Übungen verzichten und gleich mit der Massage beginnen.“

Das Lächeln der Mona Lisa.

„Natürlich, Frau Gärtner, ganz wie sie wollen.“

Sie entkleidet sich, natürlich ganz. Sie legt sich auf die Massageliege – auf den Rücken, die Beine gespreizt, wie letztes Mal. Ich weiß, was sie braucht. Ich nehme Öl und beginne bei ihren Brüsten. Die Nippel versteifen sich und Mona Lisa stöhnt. Ich beuge mich zu ihr herab und nehme ihre Nippel in den Mund. Ich sauge an ihnen, wie ein Säugling. Ich knabbere an ihnen und beiße etwas zu. Sie zieht scharf den Atem ein. Süßer Schmerz. Während ich an ihren Nippeln knabbere greife ich ihr zwischen die Beine, finde die Öffnung und fingere hinein. Sie ist bereits wieder klitschnass.

„Wollen wir nicht erst den Popo massieren, Frau Gärtner?“

Ich übernehme das Kommando.

„Ach wissen Sie Max, ich dachte, dass wir diesmal gleich…“

„Erst die Gesäßmuskeln, Frau Gärtner“, beharre ich.

Sie dreht sich um und ich knete ihren Arsch. Etwas Öl in die Ritze und einmassieren. Mein Zeigefinger dringt in ihr Arschloch ein und fickt sie. Sie stöhnt. Ich bin diesmal weniger zärtlich, nehme sie richtig ran. Sie scheint auch das zu mögen. Erst nach ausreichender Würdigung ihres göttlichen Arsches drehe ich sie wieder um. Mein Blick gleitet bewundernd über diesen geilen Körper und bleibt an ihrer Fotze hängen. Mein Schwanz pocht in der Hose. Sie scheint meine Gedanken zu lesen.

„Max, wir sollten dieses Mal auch ihren Massagestab zum Einsatz bringen.“

Ich ziehe fragend die Augenlider hoch.

Lächeln.

„Ihr persönliches Werkzeug meine ich, das dass sie unter ihrer Hose verborgen haben.“

Ich begreife. Sie will gevögelt werden. Endlich! Ich reiße mir die Klamotten vom Leib. Nackt mit wippendem Steifschwanz stehe ich vor ihr.

„Kommen Sie zu mir auf die Liege.“

„Nicht erst…“

„Nein.“

Ich verstehe. Sie braucht es. Jetzt sofort. Ich lege mich auf sie. Sie fasst nach meinem Schwanz und steckt ihn sich in die Fotze. Sofort beginne ich sie zu bocken und sie antwortet rhythmisch mit Gegenstößen. Wir zwei durstende in der Wüste suchen wir nach Erlösung. Schnell und zielstrebig ficken wir unserem Höhepunkt entgegen. Beide stöhnen wir leise, dazu hört man das Schmatzen meines Schwanzes in ihrer Fotze. Sie packt meinen Arsch mit beiden Händen und bestimmt die Geschwindigkeit. Wir werden schneller. Finale furioso. Sie bekommt ihren lang andauernden Orgasmus und ich ficke sie dabei weiter. Dann komme ich auch. Ich ziehe meine Latte aus dem Loch und spritze. Gewaltig, wie letztes Mal am Waschbecken. Mein Schwanz schlafft ab und flutscht aus ihrer Pflaume. Die Liege ist eng und unbequem ich stehe auf stelle mich neben die Liege und bedecke ihren vollgespritzten Körpern mit Küssen. Dann lecke ich sie sorgfältig sauber. Kein Wort kommt über ihre Lippen. Als ich fertig bin steht sie auf und geht vor mir in die Hocke. Sie nimmt mein Glied in die Hände.

„Ich werde ihn nochmal in Form bringen. Ich fühle, dass meine Massage noch nicht ganz erfolgreich zu Ende ist.“

Sie nimmt meinen schlaffen Schwanz in den Mund und fängt an ihn zu lutschen. Sehr gekonnt. Meine Göttin ist noch geil, sie will ein weiteres Mal gevögelt werden. Ihre Anstrengungen an meinem ‚Massagestab‘ sind viel versprechend. Er wird wieder steif. Sie macht weiter, bis er wieder richtig hart ist, dann steht sie auf und beugt sich über die Liege. Sie drückt mir ihren Arsch entgegen und zieht sich mit den Händen die Backen auseinander. Meine Schwanzspitze findet ihre haarige Spalte. Mit einem kräftigen Stoß dringe ich ein.

„So ist es gut Max“, meine Göttin hat die Sprache wieder gefunden. „Fick mich, mein Junge. Schön langsam, aber mit kräftigen Stößen. Ich will deinen Schwanz tief in meiner Fotze spüren.“

Die Geilheit lässt sie ordinär werden. Mir ist das Recht. Ich mag es, wenn die Weiber beim ficken schön ordinär sind.

„Ich liebe deine geile, nasse Fickfotze. So herrlich haarig, so wunderbar nass und glitschig.“

„Max, mein wundervoller geiler Ficker. Schade, dass du so schüchtern bist. Schon beim ersten Mal hättest durch mich vögeln können, wenn du dich getraut hättest. Ich bin so verrückt geil nach deinem jungen, strammen Schwanz. Fick schön weiter. Ich komme gleich.“

Genüsslich fährt mein Bolzen in ihrem Loch ein und aus. Ich packe sie an den Hüften, um kräftiger Stoßen zu können. Mona Lisa bekommt ihren zweiten Abgang, sie stöhnt und schluchzt und ich ficke weiter. Ich beuge mich weiter vor, um von hinten ihre Titten zu packen. Ich drücke ich schmerzvoll die steifen Nippel und drücke ihr dabei den Steifen tief in die Fotze. Schmerz und Lust helfen ihr zum nächsten Orgasmus. Ich bin jetzt allerdings auch soweit. Ich pumpe meinen Samen tief in sie hinein. Dann bin ich außer Atem und sie ebenfalls. Sie legt sich ermattet auf die Liege, weit gespreizt. Ich sehe meinen Soße aus ihrem Loch laufen und sie fordert mich auf, sie zu säubern Mit einem Tuch mache ich ihre Muschi sauber und anschließend lecke ich sie noch ein wenig. Sie zieht mich von sich, ihre fotze sei zu überreizt und brauch jetzt Ruhe.

Schließlich kleiden wir uns an. Meine Göttin setzt ihr berühmtes Lächeln auf und geht. An der Türe bleibt sie stehen und schaut mich an.

„Ach, Max, was ich fragen wollte, machen sie auch Hausbesuche?“

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