Jake gegeben Sina in den Popo



Ich wohnte in einem Studentenwohnheim. Seit kurzem hatten wir eine neue Mitbewohnerin Sina in unserer Wohnheim-WG. Sina war gerade junge 19 Jahre. Sie war eigentlich eher zierlich, durch ihr maskulines Auftreten, die kurzen Haare und da sie trotzdem etwas Oberweite hatte, wirkte sie jedoch nicht so. Sina machte keinen Hehl daraus, dass sie lesbisch war — wozu auch unter Studenten. Weil sie lesbisch war und wegen ihrer maskulinen Art begannen wir sie irgendwann Jake zu nennen. Sie war zwar nicht begeistert, akzeptierte ihren Spitznamen und stellte sich auch anderen im Wohnheim mit ihrem Spitznamen Jake vor.

Ich weiß gar nicht, wer es dazu gekommen ist. Jedenfalls hatten wir mit mehreren etwas getrunken, saßen in der Küche und das Thema kam auf Sex. Wir beredeten nichts Ernstes, machten nur Scherze darüber. Ich saß neben Jake und machte dabei leise eine neckische Bemerkung zu ihr. Ich weiß leider nicht mehr was es war, aber irgendwas, dass sie vielleicht auch gerne mal als Junge genommen würde oder so. Als wir kurze Zeit später zufällig beide etwas Abseits im Gang standen, sagte sie zu mir: „ICH WÜRDE WIRKLICH GERNE MAL ALS JUNGE GENOMMEN WERDEN”. Ich musste grinsen und sagte ihr: „Das ist kein Problem JAKE, du kannst jederzeit bei mir vorbeikommen.” Das war’s, an diesem Abend passierte weiter nichts.
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Amanda und ich teil 2.



Ich schaute auf die Uhr; es war 9.38 Uhr. Mir wurde leicht übel und mein Blick fiel auf die dritte Mail von ihm, die ich um 8.05 Uhr erhalten hatte.

Mit zitternder Hand bewegte ich den Cursor auf die Mail und klickte. Dann las ich:

‚Du hast es so gewollt….’ Und im Weiteren gab er mir genaue Anweisungen, mit denen ich dafür sorgte, dass er fortan über das Internet immer Administrator-Zugriff auf unseren Computer und alle dortigen Dateien hat. Zuletzt wies er mich an, fortan den Computer nicht wieder auszustellen und ihm nun noch meine Handynummer und die von Amandas Handy sowie ihre Mailadresse zu mailen. Außerdem solle ich heute nicht nur mit Amanda Einkaufen, sondern in naher Zukunft auch noch eine Webcam kaufen und diese an den Computer anschließen.

Ich hatte ein mulmiges Gefühl dabei, ihm neben meiner Handynummer auch Amandas Handynummer und Mailadresse zuzusenden, tat es aber schließlich.

Aus dem Flur hörte ich, dass Amanda das Telefonat mit ihrer Mutter gerade beendete und so verließ ich den Raum in Richtung Frühstückstisch.

Amanda empfing mich lächelnd mit einer liebevollen Umarmung und gab mir einen Kuss. „So, wollen wir dann erst einmal frühstücken? Ich habe einen Bärenhunger!”, meinte Amanda sodann auffordernd zu mir. Dass sie dabei immer noch nur ihre verführerischen Dessous trug, schien ihr völlig normal zu sein.
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Amanda und ich teil 1.



Amanda und ich leben seit drei Jahren glücklich verheiratet in Bochum. Sie ist vierundzwanzig und ich bin ein Jahr älter als sie. Wie wir uns vor fünf Jahren kennen lernten, war mir gleich klar, dass ich sie liebe und mit ihr zusammen sein möchte. Als wir dann heirateten und zusammenzogen, war unser Glück perfekt. Wir arbeiten beide und verdienen zusammen ganz gut: Sie als Sekretärin in einer großen Firma und ich bin als Verkäufer in einer anderen großen Firma tätig. So haben wir keine Geldsorgen. Und auch unser Liebesleben läuft gut. Ich begehre Amanda noch genau so wie vor fünf Jahren, wenn nicht noch mehr. Dies ist auch kein Wunder ob ihrer Schönheit. Sie ist eine gut aussehende Blondine (ähnlich wie Jordan Carver), mit wunderschönem Gesicht, schmaler Taille und einem knackigen Po. Doch am meisten fahre ich auf ihre herrlichen großen runden Brüste ab. Zwar meint Amanda sie seien eigentlich zu groß, doch ich finde sie einfach umwerfen. Sie hat Körbchengröße 36EE, doch durch ihre eher schlanke Figur mit schmaler Taille und ihre nicht allzu breiten Schultern sehen ihre Brüste noch größer aus als sie eigentlich schon sind.
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