Deo Volente, mit Gottes Willen 2.



Sie führte mich nun durch verschiedene Räume zu einem anderen Ausgang, wo schon etliche Menschen auf mich warteten. Allen voran Julia.

„Ich bin so stolz auf dich.“

Und schon drückte sie sich an mich und küsste mich auf den Mund. Sie hielt dabei meinen Kopf und schon spürte ich auch ihre Zunge die zwischen meine Lippen drängte. Der Kuss dauerte länger und als wir uns endlich voneinander trennten, schauten wir in viele lachende Gesichter. Einige der Anwesenden klatschten in die Hände. Ich fühlte mich hier unter diesen Menschen sehr wohl.

Hanna kam auf mich zu und umarmte mich und auch Harald drückte mich an sich. Viele andere Mitglieder, die ich gar nicht kannte, kamen zu mir, umarmten mich und gratulierten mir. Viele der anwesenden Frauen küssten mich ungeniert, einige sogar direkt auf den Mund, aber das schien hier ganz normal zu sein.

„So!“, meinte Harald, „jetzt geht’s ab nach Hause, der Sekt steht schon kalt.“

Julias Elternhaus füllte sich mit vielen Leuten, die mir nach und nach vorgestellt wurden. Die vielen Namen konnte ich mir allerdings nicht merken. Der Sekt floss reichlich und Hannas Kaffee wurde weitgehend verschmäht.
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Deo Volente, mit Gottes Willen



Ich heiße Markus und ich hatte ihn ganz tief in ihren Po gesteckt. Ich zog ihn etwas raus, um ihn dann mit einem kräftigen Stoß wieder hinein zu stoßen. Mit den Fingern befühlte ich dabei ihre nasse Möse. Sie war wirklich trief nass! Ihre Schamlippen waren geschwollen und als ich mit dem Zeigefinger ihren Kitzler berührte, stöhnte sie laut. Ich fickte ihren Po mit kräftigen gleichmäßigen Stößen und massierte ihren Kitzler nun immer intensiver. Ich liebe es, wenn ich merke wie sie vor Geilheit fast zerspringt und ihre Lust herausschreit.

„Fick‘ meinen Arsch! Ja stoße mich kräftig mit deinem geilen Schwanz. Hör‘ nicht auf meinen Kitzler zu reiben. Schneller! Ich komme gleich! Spritz mich voll! Ich will spüren wie deine Soße meinen Arsch füllt.“

Sie konnte wirklich herrlich geil reden beim Ficken. Mit kräftigen Spritzern füllte ich Ihren Arsch, während sie heftig zuckend ihren Orgasmus bekam. Meine Erektion ließ nach dem Spritzen nach und ich zog meinen Schwanz aus ihrem Poloch. Sie lag mit gespreizten Schenkeln auf dem Bett und ich betrachtete ihr Poloch, um zu sehen, wie meine Soße langsam heraus tröpfelte. Ich drehte sie um und betrachtete ihren knackig geilen Körper. So schlank und doch wohl gerundet an den richtigen Stellen. Herrliche Brüste mit noch immer geil aufgerichteten Nippeln. Ein flacher Bauch und darunter ein wuscheliger, dichter Pelz. Trotz des haarigen Busches konnte ich ihre ausgeprägten großen inneren Schamlippen deutlich erkennen. Was für eine herrliche Votze. Und doch hatte ich sie noch nie in ihr Votzenloch gefickt — sie war noch Jungfrau!
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