Fick mit zwei Herren im Hotelbett



Marias Hotelzimmer lag gleich neben Janas. Deshalb konnte es sich Jana leisten, in ihrem Faschingskostüm am hellen Nachmittag nach nebenan zu huschen, um es der Freundin vorzustellen. Beide hatte sie sich verabredet, als Seeräuber zu gehen.

Maria stand splitternackt hinter der Gardine und schaute auf den Straßenverkehr. Jana konnte nur vermuten, wo die eine Hand der Freundin war. Maria schrak nicht mal zusammen, als sie die Tür hören hörte. Nur den Kopf wendete sie und knurrte: „Ich bin eigentlich gar nicht zufrieden, dass wir in diesem Jahr getrennte Hotelzimmer genommen haben. Wenn wir keine Eroberung machen, liegen wir in der Nacht mit unserem Frust allein.“

Sie drehte sich um. Jana zog die Luft hörbar ein. Die reizende Vorderfront der Freundin war ihr zwar nicht fremd, aber immer wieder aufregend, wenn sie die plötzlich vor sich hatte. Maria nörgelte weiter: „Mit unseren Kostümen war es genau so eine verrückte Idee. Warum müssen wir uns wie Kerle anziehen? Sexy siehst du absolut nicht aus.“
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Lust und H(L)iebe auf Hawaii 3.



„Warum willst Du mich kennenlernen?“ frage Sophie und setzte sich auf das Sofa.

„Weil Du eine, nein, weil Du DIE Freundin von Emma bist. Und sie dir sicherlich erzählt hat, daß wir beide uns nicht ganz egal sind. Unser ersten Zusammentreffen gestern Nacht war…… ungeplant und nicht sehr erfolgreich!“

„Das kann man wohl sagen. Du hast sie zu Tode erschreckt. Aber sie hat mir erzählt, daß Du sie sehr phantasievoll und schmerzhaft geliebt hast und dann verschwunden bist und sie mit ihrer kleinen verwirrten Seele allein gelassen hast. Ist Dir eigentlich bewußt, was Du dieser Frau angetan hast? Sie war monatelang total neben der Spur……“

„Ich gestehe, euer Ehren, ich bin schuldig….. Aber es war kompliziert….“

„Was war daran kompliziert? Daß eine volljährige junge Frau Dich liebt und Dich gerne wiedergesehen hätte? Du hättest Dich auch melden können..,…..“

Mike zuckte mit den Schultern.
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Lust und H(L)iebe auf Hawaii 2.



„Tapfer. Ich bewundere Dich…….“

„Darf ich Dich jetzt fertig machen?“ fragte Emma.

„Was meinst Du………“ begann Sophie, doch Emma hatte wieselflink zwei ihrer schlanken Finger in Sophie versenkt. Einen in ihrer Muschi, den anderen in ihrem After.

Der Orgasmus traf Sophie unvorbereitet und mit voller Wucht. Sie stöhnte heftig auf.

…ooo000ooo…

Es war kurz vor 18 Uhr, als Emma durch die Empfangshalle zum Haupteingang ging. Sie trug eine halblange weiße Short, eine hellblaue Bluse und hatte ihre Haare zu einem langen Schweif zusammengebunden. Ihre Füße steckten in bequemen Strandschuhen und ganz gegen ihre Gewohnheit hatte sie nur eine kleine Handtasche mit.

Nachdem Sophie sich von dem spontanen Orgasmus erholt hatte, versuchte sie noch den ganzen Tag, Emma dieses Treffen mit Mike auszureden. Aber Emma wollte, nein, sie konnte nicht anders. Obwohl sie total wütend und gekränkt war, konnte sie sich der unheimlichen Anziehungskraft dieses älteren Mannes nicht entziehen. Sie mußte einfach hin.

Kaum war sie aus der Tür getreten, fuhr auch schon ein wunderschönes altes Cabrio die Einfahrt herauf. Hinter dem Steuer — Mike.

Er hielt an und stieg aus. Emma betrachtete das Auto. Der Wagen mußte ein Vermögen wert sein, soviel war sicher. Mike trat neben sie.

„Hallo Emma, schön das Du gekommen bist……“
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Lust und H(L)iebe auf Hawaii 1.



Hawaii, Hauptinsel

Die junge Frau entstieg den Fluten wie einst Halle Barry in „James Bond“. Ihre langen blonden Haare und ihre langen Beine harmonierten perfekt mit dem schwarzen Bikini, den sie trug. Dieser bedeckte nur teilweise einen durchtrainierten, weiblich-runden Körper.

„Du solltest auch einmal ins Wasser gehen!“ sagte die Blondine, als sie bei den beiden Liegen angekommen war, die das teuerste und luxuriöseste Urlaubsressort auf Hawaii für sie und ihre Begleiterin bereitgestellt hatte.

„Nein, danke!“ sagte ihre Freundin, die, angetan mit einem weißen Badeanzug, auf einer der Liegen lag und über ihr tablet wischte. „Ich lese lieber. Ich bin immer wieder fasziniert, was den Leuten so alles zu mir einfällt….“

„Zum Beispiel?“ fragte die Blonde und schlang sich ein Handtuch um den Oberkörper.

„Da schreibt jemand erotische Geschichten über mich. Und behauptet doch glatt, daß meine Muschi nach Pfirsich schmeckt….“

Die Blonde lachte auf. „Aber das tut sie doch, Emma. Du schmeckst doch wirklich so ausnehmend gut nach Pfirsich!“
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