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Eine unvergessliche Nacht im Badezimmer

Es war ein schwüler Samstagabend im Juli, als ich nach einem langen Arbeitstag endlich in das Haus meines Onkels Frank kam. Die Luft roch nach gegrilltem Fleisch und Bier, denn Onkel Frank, ein stattlicher Mann von 48 Jahren mit salz-und-pfeffer-haarigem Vollbart und durchtrainiertem Körper, hatte wie immer seine Freunde zum Wochenende eingeladen. Ich, 24, schlaksig, mit dunklen Locken und einem Gesicht, das oft als „unschuldig“ beschrieben wurde, hatte eigentlich nur vor, schnell meine Sachen aus dem Gästezimmer zu holen, das ich seit meinem Umzug nach Berlin vorübergehend nutzte. Doch als ich die Tür zum Wohnzimmer öffnete, traf mich eine Wand aus Lachen, Musik und dem Klirren von Gläsern.

„Na, der kleine Max! Endlich zeigst du dich mal wieder!“, brüllte Onkel Frank über den Lärm hinweg und winkte mich heran. Sein Blick war schon leicht glasig, aber seine Stimme hatte noch diesen tiefen, rauchigen Klang, der selbst durch den Alkohol hindurch Autorität ausstrahlte. Um ihn herum saßen – oder besser gesagt lümmelten – seine Freunde: da war Lars, 35, breitschultrig, mit kurz geschorenen Haaren und einem Grinsen, das schon so manche Frau zum Schwächeln gebracht hatte; dann Tina, 28, eine brünette Schönheit mit üppigen Kurven und Lippen, die zum Küssen einluden; und schließlich Sophia, 30, schlank, mit roten Haaren und einem Blick, der zwischen herausfordernd und verführerisch schwankte. Sie alle kannten mich seit Jahren, hatten mich quasi aufwachsen sehen. Doch heute fühlte sich ihre Aufmerksamkeit… anders an.

„Komm her, setz dich zu uns!“, rief Tina und klopfte auf den Platz neben sich auf der Couch. Ihr Ausschnitt war tief, ihr Dekolleté glänzte leicht vom Schweiß – oder von etwas anderem. Ich zögerte, doch Onkel Frank packte mich am Arm und zog mich fast schon grob in den Kreis. „Der Junge braucht mal ein bisschen Spaß, statt immer nur in seinen Büchern zu versinken“, lachte er und drückte mir ein kaltes Bier in die Hand. Lars hob sein Glas. „Auf Max! Dass er endlich mal lernt, wie man richtig lebt!“ Die anderen stimmten ein, und ich spürte, wie mir das Blut in die Wangen schoss. Nicht aus Scham – sondern aus einer seltsamen, prickelnden Erregung.

Die nächsten Stunden vergingen in einem Wirbel aus Alkohol, anzüglichen Witzen und Blicken, die länger als üblich auf mir hängen blieben. Tina strich mir „zufällig“ über den Oberschenkel, als sie nach der Fernbedienung griff. Sophia flüsterte mir ins Ohr, als sie mir ein neues Bier brachte: „Du siehst heute… interessant aus, Max.“ Ihre Finger streiften meine Schulter, und ich zuckte zusammen – nicht, weil es mir unangenehm war, sondern weil es mich direkt in die Leistenregion traf. Onkel Frank beobachtete das Ganze mit einem seltsam zufriedenen Lächeln, als würde er genau wissen, was hier vor sich ging.

„Ich muss mal…“, murmelte ich irgendwann und stand auf, mein Schwanz pochte bereits unangenehm gegen den Reißverschluss meiner Jeans. Die Toilette war am Ende des Flurs, und ich stolperte fast die Treppe hinauf, so sehr brannte das Verlangen in mir. Doch als ich die Tür öffnete, stand dort bereits jemand – Sophia, die sich gerade die Hände wusch. Sie drehte sich langsam um, ihr Blick wanderte von meinen Augen direkt zu dem deutlichen Buckel in meiner Hose.

„Ah, der kleine Max hat aber große Probleme, hm?“, kicherte sie und lehnte sich gegen das Waschbecken. Ihr kurzes Kleid rutschte dabei ein Stück hoch, gab den Blick auf ihre nackten Oberschenkel frei. Ich wollte etwas erwidern, doch meine Kehle war wie zugeschnürt. Stattdessen starrte ich auf ihre Lippen, die sich langsam öffneten, als sie die Zunge über die Unterlippe gleiten ließ. „Weißt du, Max… ich habe schon oft darüber nachgedacht, wie es wohl wäre, dich mal richtig kennenzulernen.“ Ihre Hand glitt über den Rand des Waschbeckens, bis ihre Fingerspitzen meine Hüfte berührten. „Du bist ja jetzt kein Junge mehr…“

Ich hätte zurückweichen sollen. Hätte die Tür wieder öffnen und fliehen sollen. Doch stattdessen atmete ich tief ein, als ihre Finger sich um meinen Gürtel schlangen und mich näher zu ihr zogen. „Sophia, ich—“ Doch sie unterbrach mich, indem sie sich auf die Zehenspitzen stellte und ihre Lippen auf meine presste. Ihr Kuss war heiß, fordernd, ihre Zunge drang sofort in meinen Mund ein und erforschte mich, als gehöre ich ihr schon lange. Ein Stöhnen entwich mir, und ich spürte, wie meine Hände wie von selbst ihren Rücken hinabglitten, bis ich ihren festen Hintern packte und sie gegen mich presste. Sie keuchte in meinen Mund, als sie meine Erektion gegen ihren Bauch spürte.

„Gefällt dir das, Max?“, flüsterte sie, während ihre Hand zwischen uns glitt und meine Jeans öffnete. Meine Boxershorts folgten, und plötzlich hielt sie meinen Schwanz in ihrer Hand, strich mit dem Daumen über die feuchte Spitze. „So hart… und so jung.“ Ich stöhnte, als sie begann, mich langsam zu streicheln, ihre Finger umschlossen mich fest, während ihr Daumen über meine Eichel kreiste. „Du hast doch sicher schon mal daran gedacht, oder? Dass ich dich so berühre…“ Ihre Stimme war ein rauchiges Flüstern, das direkt in meine Eier wanderte. Ich nickte heftig, unfähig, Worte zu formen, als sie sich auf die Knie sinken ließ und mich mit ihren grünen Augen ansah, während sie ihre Zunge ausstreckte und über meine Länge leckte.

„Fuuuck—“, keuchte ich, als sie mich komplett in ihren Mund nahm, ihre Lippen fest um mich schloss und ihren Kopf langsam auf und ab bewegte. Ihre Zunge spielte mit meinem Schaft, ihre Hand massierte meine Eier, und ich musste mich am Waschbecken festhalten, um nicht umzukippen. Die Tür war nicht abgeschlossen. Jeder konnte hereinkommen. Der Gedanke machte es nur noch geiler. „Sophia, bitte— ich kann nicht—“ Doch sie ignorierte mich, saugte härter, ihre Wangen hohlten sich aus, während sie mich bis zum Anschlag nahm. Ich spürte, wie mein Orgasmus näher rückte, doch dann klopfte es plötzlich an der Tür.

„Alles okay da drin? Max, bist du—?“ Tinas Stimme. Sophia grinste, ohne mich aus ihrem Mund zu lassen, und winkte mich näher zu sich. „Psst… sie soll uns hören.“ Mit diesen Worten nahm sie mich wieder tief in ihren Rachen, und ich konnte ein ersticktes Stöhnen nicht unterdrücken. Tina klopfte erneut. „Max? Ich komm rein, wenn du nicht antwortest!“ Sophia saugte fester, ihre Finger gruben sich in meine Pobacken, und ich bäumte mich auf, als ich spürte, wie ich kurz davor war zu kommen. „Warte—“, flüsterte ich verzweifelt, doch Sophia schüttelte nur den Kopf, ihre Augen funkelten herausfordernd. Dann öffnete sich die Tür.

Tina stand da, die Hand noch auf der Klinke, und starrte uns an. Sophia hatte mich nicht losgelassen – im Gegenteil, sie lehnte sich jetzt zurück, sodass Tina einen perfekten Blick auf meinen nassen, glänzenden Schwanz hatte, der aus Sophias Mund ragte. „Oh“, machte Tina leise, doch ihr Blick war alles andere als schockiert. Stattdessen leckte sie sich über die Lippen, als Sophia mich mit einem nassen Plop freigab. „Na, Tina… willst du auch mal?“, fragte Sophia mit einem lasziven Lächeln und strich sich über die Lippen. Tinas Blick wanderte zwischen uns hin und her, dann schloss sie die Tür hinter sich und trat näher. „Ich dachte mir schon, dass hier was Interessantes passiert.“

Bevor ich reagieren konnte, war Tina bei mir, ihre Hände griffen nach meinem Gesicht, und sie küsste mich gierig, während Sophia meine Eier weiter massierte. „Du hast keine Ahnung, wie lange wir schon darauf gewartet haben, dich richtig willkommen zu heißen, Max“, flüsterte Tina zwischen Küssen. Ihre Hände glitten unter mein Shirt, ihre Nägel kratzten leicht über meine Brustwarzen, die sofort hart wurden. Sophia stand auf, drückte sich von hinten an mich und küsste meinen Nacken, während ihre Hand meinen Schwanz wieder umschloss. „Wir haben uns alle gefragt… wie groß du wohl wirklich bist.“ Ihre andere Hand glitt unter Tinas Kleid und verschwand zwischen deren Schenkeln. Tina stöhnte in meinen Mund, als Sophia sie dort berührte. „Und ob du weißt, wie man damit umgehen soll.“

Ich war überwältigt. Zwei Frauen, beide atemberaubend, beide mich berührend, küssend, streichelnd. Doch dann öffnete sich die Tür erneut – diesmal ohne Klopfen. Onkel Frank stand da, die Augen leicht geweitet, aber sein Gesicht zeigte keine Überraschung. Nur… Vorfreude. „Na, das nenne ich mal eine Überraschungsparty“, brummte er und trat ein, gefolgt von Lars, der grinsend die Tür hinter sich schloss. „Scheint, als hätte unser Max endlich seinen Platz in der Familie gefunden.“ Seine Stimme war tief, fast grollend, und ich spürte, wie mein Schwanz zuckte. Onkel Frank war nicht nur mein Onkel – er war ein Mann, den ich seit meiner Kindheit bewundert hatte. Stark. Dominant. Und jetzt stand er hier, in diesem engen Badezimmer, und sah mich an, als wäre ich das Hauptgericht.

Sophia und Tina wichen leicht zurück, ließen mich stehen – nackt, mit einem Schwanz, der vor Erregung fast platzen wollte. Onkel Frank trat näher, sein Blick wanderte über meinen Körper, als würde er mich zum ersten Mal wirklich sehen. „Du bist ja richtig… ausgewachsen, Max“, murmelte er und streckte die Hand aus, um meine Brust zu berühren. Seine Finger waren rau, seine Berührung fordernd. „Und du scheinst… offen für neue Erfahrungen zu sein.“ Seine Hand glitt tiefer, umschloss meinen Schwanz, und ich zuckte zusammen. Nicht aus Ekel – sondern weil es sich verdammt gut anfühlte. „Onkel Frank, ich—“ Doch er unterbrach mich, indem er mich abrupt gegen die Wand drückte und seinen Mund auf meinen presste. Sein Kuss war nicht sanft wie der der Mädchen – er war hart, besitzergreifend, seine Zunge drang fordernd in meinen Mund ein, und ich spürte, wie meine Knie weich wurden. Seine andere Hand packte meinen Hintern, zog mich gegen seinen eigenen, bereits harten Schwanz.

„Fuck, das ist heiß“, keuchte Lars von der Seite, und ich hörte, wie er seinen Reißverschluss öffnete. Tina und Sophia hatten sich inzwischen auf die Knie fallen lassen und beobachteten uns mit glühenden Blicken. „Ich will ihn auch“, flüsterte Tina und leckte sich über die Lippen. Onkel Frank löste sich von mir, drehte mich jedoch sofort um und drückte mich mit dem Oberkörper gegen die Wand. „Dann teil dich gefälligst“, knurrte er, während seine Hände meine Pobacken auseinanderzogen. Ich spürte, wie sein Daumen über meinen Arsch glitt, und ich erstarrte. „Entspann dich, Max. Wir werden dich alle verwöhnen.“

Dann spürte ich etwas Nasses, Heißes zwischen meinen Pobacken – Sophias Zunge. Sie kniete hinter mir und leckte über meinen Arsch, während Tina meine Eier in ihren Mund nahm und sanft daran saugte. Onkel Franks Finger drangen in mich ein, erst einer, dann zwei, und ich stöhnte laut, als er sie in mir krümmte und meine Prostata traf. „Oh fuck—!“ Meine Stimme überschlug sich, als Lars vor mich trat und meinen Schwanz in seinen Mund nahm. Die Kombination aus den vier Mündern, den vier Händen, die mich überall berührten, war zu viel. Ich kam mit einem erstickten Schrei, mein Sperma schoss in Lars‘ Rachen, während Onkel Frank mich weiter fingerte und Sophia meine Arschbacken auseinanderhielt, damit Tina ihre Zunge auch in mich stecken konnte.

„Gut gemacht, Junge“, brummte Onkel Frank und klopfte mir auf den Hintern, als ich zitternd gegen die Wand sank. Doch die Pause war nur kurz. „Jetzt wird richtig gefeiert.“ Mit diesen Worten hob er mich fast schon grob hoch und setzte mich auf den Rand der Badewanne. Tina kletterte sofort auf meinen Schoß, ihr nasses, glattes Geschlecht rieb sich an meinem bereits wieder harten Schwanz. „Ich will dich in mir spüren, Max“, keuchte sie und führte mich an ihre Öffnung. Ich stöhnte, als ich langsam in sie eindrang, ihre Enge umschloss mich wie ein Schraubstock. Onkel Frank stand hinter ihr, sein Schwanz war riesig, dick, und er rieb ihn zwischen ihren Pobacken, während sie sich auf mir auf und ab bewegte. „Fick sie hart, Max“, befahl er mit rauer Stimme. „Zeig uns, was du draufhast.“

Ich gehorchte, packte Tinas Hüften und stieß mich tief in sie hinein, während sie schrie und ihre Nägel in meine Schultern grub. „Ja! Genau so!“ Onkel Frank spuckte auf seinen Schwanz, dann drang er langsam in ihren Arsch ein, und Tina bäumte sich auf, ein langgezogener Schrei entwich ihr. „Oh Gott—!“ Die beiden füllten sie komplett aus, und ich spürte jeden Stoß von Onkel Frank durch ihren Körper hindurch. Sophia kniete sich vor mich, ihr Mund umschloss meine Brustwarze, während Lars sich hinter Onkel Frank stellte und seinen Schwanz zwischen dessen Pobacken rieb. „Ich will dich auch, Frank“, stöhnte Lars, und Onkel Frank grinste nur, bevor er sich vorbeugte und Lars‘ Schwanz in seinen Mund nahm.

Das Badezimmer war erfüllt von Stöhnen, von nassem Klatschen, von keuchenden Atemzügen. Tina kam mit einem markerschütternden Schrei, ihr Inneres pulsierte um meinen Schwanz, und ich spürte, wie mein zweiter Orgasmus nahte. Doch Onkel Frank zog mich plötzlich aus ihr heraus. „Nicht schon wieder“, knurrte er. „Wir wechseln.“ Bevor ich protestieren konnte, drehte er mich um, drückte mich mit dem Oberkörper auf die Badewanne und spreizte meine Beine. Ich spürte, wie sein Schwanz an meinem Arsch ansetzte, dann ein langsames, unerbittliches Dringen. „Entspann dich, Max. Atme aus.“ Ich gehorchte, und mit einem tiefen Stoß war er in mir, füllte mich komplett aus. Der Schmerz vermischte sich mit Lust, und ich schrie auf, als er begann, mich zu ficken – hart, unnachgiebig, genau wie ich es mir immer heimlich gewünscht hatte.

„Du hast einen geilen Arsch, Max“, keuchte Lars, der sich jetzt vor mich kniete und meinen Schwanz wieder in den Mund nahm. Sophia ritt Onkel Frank von hinten, während Tina sich über mich beugte und mich küsste, ihre Zunge kämpfte mit meiner. „Ich will dich auch in mir“, flüsterte sie mir ins Ohr. „Aber erst, wenn Onkel Frank fertig ist mit dir.“ Onkel Franks Stöße wurden schneller, seine Hände krallten sich in meine Hüften, und ich spürte, wie sein Schwanz in mir anschwoll. „Ich komme, Max“, knurrte er, und dann füllte er mich mit seinem heißen Sperma, Stoß für Stoß, während ich unter ihm zitterte. Als er sich zurückzog, tropfte sein Samen aus mir heraus, und Tina leckte es sofort auf, bevor sie sich über mich setzte und mich wieder in sich aufnahm.

Die nächste Stunde war ein Wirbel aus Körpern, Schweiß und Sperma. Ich wurde von jedem gefickt – und fickte jeden. Onkel Frank nahm mich noch zweimal, einmal im Stehen, während ich mich über die Waschbeckenkante beugte, und einmal, als ich auf dem Boden kniete und er mich von hinten nahm, während Lars mir in den Mund kam. Sophia ritt mich reverse cowgirl, ihre üppigen Brüste wippten bei jedem Stoß, und Tina saß auf meinem Gesicht, während ich sie leckte, bis sie schreiend kam. Irgendwann lag ich erschöpft auf dem Badezimmerboden, mein Körper war mit Bissspuren, Kratzern und Sperma bedeckt, und die anderen lagen oder saßen um mich herum, ebenfalls keuchend und zufrieden.

Onkel Frank strich mir über die Haare, sein Blick war fast zärtlich. „Das war… überfällig, Max.“ Ich lächelte schwach, zu erschöpft, um zu antworten. Doch dann hörte ich Schritte auf dem Flur – leises Kichern. Die Tür öffnete sich, und meine Tante Lisa stand da, 45, blond, mit einem Körper, der selbst nach zwei Kindern noch atemberaubend war. Sie trug nur ein durchsichtiges Negligé, und ihre Augen funkelten, als sie das Chaos im Badezimmer betrachtete. „Also daher kommt das ganze Geschrei“, sagte sie mit einem Lächeln. „Und ich dachte schon, ihr spielt ohne mich…“

Onkel Frank lachte tief. „Lisa, Schatz… wir haben dir einen Platz freigehalten.“ Und während ich dachte, dass ich unmöglich noch mehr könnte, spürte ich, wie mein Schwanz bei ihrem Anblick wieder zuckte. Tante Lisa kniete sich zwischen meine Beine, ihr Mund umschloss mich, und ich wusste – diese Nacht war noch lange nicht vorbei.

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