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Ich gestehe Fred, ein Crossdresser zu sein und verführe ihn

Ich hatte allein im Gästezimmer geschlafen. Eine Berührung weckte mich. Fred saß auf der Bettkante. Er trug einen seidenen Morgenmantel. Er ließ seine Hand unter die Bettdecke gleiten und strich über meinen rechten Schenkel. Ich war nackt. Es kribbelte sehr angenehm und erregte mich sofort. Meine Morgenlatte erwachte. Fred beschäftigte etwas anderes. „Du hast eine glatte Haut. Kein Härchen.“ Seine Hand war nun am Bereich um meinen Bauchnabel angekommen. „Rasierst Du Dich?“ Ich nickte. „Aber so glatt?“ „Ich wachse mich auch und nehme Enthaarungscreme.“ Freds Hand glitt nun über mein Glied. Als er meine Erregung spürte, lächelte er mich an. „Hast Du Dich heute schon gewichst?“ Ich schüttelte den Kopf. „Wie schön für mich.“

Fred schlug die Bettecke zurück. Er griff wieder nach meinem Schwanz und ließ ihn durch seine Hand gleiten. Ich stöhnte leise. Ich war sofort wieder geil. Meine Zunge glitt über meine leicht geöffneten Lippen. Fred beugte sein Gesicht zu mir und wir küssten uns. Da er weiter meinen Schwanz in der Hand hielt, wand ich mich dabei ein wenig vor Erregung. In meinem Hintern spürte ich ein Jucken. Doch nun ließ Fred meinen harten Riemen los und betrachtete meine nackte Haut. Ich versuchte ihn abzulenken, zog ein Bein an und schlang es um Freds Hüfte, präsentierte ihm meine Pomuschi. So wollte ich ihm meine Bereitschaft signalisieren, mich ficken zu können. Danach stand ihm doch nicht der Sinn. „Deine Haut fühlt sich total toll an und es turnt mich an, dass sie so glatt ist. Warum betreibst Du den ganzen Aufwand mit Deiner Haut?“ Ich schluckte, wurde etwas rot im Gesicht. Es war mein Geheimnis. Ich überlegte, ob ich mir eine Ausrede einfallen lassen sollte. Eine Allergie, eine Sauberkeitsmacke. Doch dann entschloss ich mich für die Wahrheit. „Ich bin Crossdresser.“

Fred richtete sich auf und sah mich erstaunt an. „Crossdresser? Du trägst Damenwäsche, Dessous?“ Ich nickte, vermied aber Freds Blick. Wahrscheinlich würde er jetzt seine Hand zurückziehen und mich wegschicken. Viele Männer schreckte es ab mit einem Crossdresser zu tun haben. „Bist Du ein Transgender?“ Ich wusste nicht recht, was ich sagen sollte. Ich versuchte es. „Ich bin gern ein Mann, aber ich mag es eben Dessous und Nylons zu tragen. Ich mag den Stoff, wie er sich direkt auf der Haut anfühlt.“ Ich stockte. „Es macht mich geil“, fügte ich noch hinzu.

„Interessant“, meinte Fred. „Und wann trägst Du die… äh diese Sachen?“ Wahrscheinlich hätte er „Fummel“ sagen wollen, aber noch rechtzeitig die Kurve bekommen. „Wenn ich Lust darauf habe.“ „Aber gestern Abend nicht…“, wandte er ein. „Nein, wenn öffentliche Sachen anliegen, dann nicht. Ich denke dann, die Leute könnten ahnen, dass ich statt Baumwollshorts gerade halterlose Strümpfe und einen Spitzenhipster trage oder eine Strumpfhose. Und das… ja das erregt mich. Und das will ich nicht…“ Fred sah mich zweifelnd an. Ich vermied immer noch ihn direkt anzusehen. „Manchmal ergibt sich bei solchen Anlässen auch was, nicht wahr? Überraschend.“ Jetzt traute ich mich, ihn anzusehen und zu lächeln. Er musste auch grinsen. „Und egal, ob Mann oder Frau… steht ja nun mal nicht jeder drauf.“

Fred schwieg. Ich konnte seinen Gesichtsausdruck nicht richtig deuten. Dann nickte er. „Ich würde Dich gern mal in Dessous sehen. Würdest Du sie für mich anziehen?“ Ich sah ihn an, war unentschieden. „Ich weiß nicht recht… was Du dann von mir denkst?“ Fred zog eine Augenbraue nach oben und grinste etwas. „Wer weiß, was sich daraus ergibt. Meine Ex-Frau mochte ich vor allem wegen der Dessous…Wo hast Du sie denn?“ „Einige habe ich unten in einem Koffer und gerade habe ich auch ein neues Paket bekommen…“ „Warum im Koffer.“ Ich zuckte mit den Schultern. „Ich möchte sie nicht in meiner Wohnung haben, wenn doch mal eine neugierige Frau oder Mann auftaucht. Das wäre wohl eher ein Stimmungskiller, wenn es entdeckt wird.“ Fred nickte. „Ich verstehe. Gib mir Deinen Autoschlüssel. Ich hole den Koffer hoch.“

Nachdem ich ausgiebig geduscht hatte, fand ich im Gästezimmer meinen Koffer. Fred hantierte in der Küche. Unter dem Wasser hatte ich mir überlegt, was ich tragen würde. Ich suchte aus dem Koffer eine schwarze glänzende Strumpfhose heraus. Schon als sie überzog und an meinen Beinen entlangstreifte, wurde ich geil. Als ich sie über meine Hüften zog und der Stoff meinen Schwanz berührte, wurde er sofort hart, schmiegte sich als harter Riemen an meinen Bauch und den Stoff. Die pralle Eichel drängte schon fast durch den Saum. Da sie kein Höschenteil besaß, konnte man alles gut sehen durch den transparenten Stoff. Und die Strumpfhose hatte auch einen besonderen Pfiff, mit dem ich hoffte, Fred endgültig zu überzeugen, mit mir auch in Dessous Sex zu haben. Dann holte ich aus dem Paket einen neuen schwarzen Taillenslip mit viel Spitze vorn und glatten seidigen Stoff am hinten. Über meinen Oberkörper zog ich ein kurzes Unterkleid, dass knapp über dem Hintern endete und aus Satin war. Nun fehlten nur noch die roten Pantöffelchen mit sehr hohen Absätzen. Ich betrachtete mich im Spiegel und war so geil, dass ich heftig atmete. Und ich war voller Erwartung, was Fred sagen würde. Ich wollte ihm gern gefallen. Und nicht nur das.

Fred stand in der Küche. Er stand an einem Küchenschrank und bereitete in der Kaffeemaschine Espressos vor. Ich stellte mich in die Tür. „Hallo“, flüsterte ich. Er drehte sich um zu mir. Sein Blick erstarrte. Aber nicht ablehnend. Sondern freundlich überrascht. Das kannte ich auch von anderen Männern, wenn sie mich so sahen und ich mich ihnen offenbart hatte und sie mich so sehen wollten. Davon gab es nicht wenige. Vor allem Bi-Männer mochten es. Ich ging ein paar Schritte in die Küche. Die High-Heels-Pantoffeln strafften meine Beine. Ich stellte mich neben ihn, lehnte mich an den Küchentisch, so dass das Hemdchen etwas hochrutschte und er den Spitzenslip unter dem Hemdchen sehen konnte mit der ausgeprägten Beule.

„Oh geil“, rief er. „Du siehst so geil aus.“ Er trat auf mich zu. „Darf ich Dich anfassen.“ Ich zwinkerte ihm zu. „ich würde mich freuen.“ Er streichelte über meine bestrumpften Beine. „Das fühlt sich gut an“, flüsterte er. Ich schob ein Bein zwischen seine Beine, zog ihn an seinem Morgenmantel an mich heran. Ich hob meine Oberschenkel, dass ich seine Eier unter dem Stoff seiner Shorts spüren konnte und seine Schenkel berührte. Er war mittlerweile mit meinem Hinterteil beschäftigt. Er hatte seine Hände unter den Saum des Hemdchens geschoben und streichelte richtig vorsichtig über meinen Hintern und den seidenen Stoff. Wir waren nun ganz nah beieinander. Während er meine Dessous mit seinen Händen weiter erkundete, begannen wir zu knutschen. Unsere Zungen tanzten von einem Mund in den anderen hin und her. Diese Hürde hatte ich genommen. Ich spürte seine Geilheit.

„Lass uns doch ins Schlafzimmer gehen“, flüsterte ich ihm ins Ohr. Ich löste mich aus der Umarmung, nahm ihn bei der Hand. Wir gingen in den Flur. Er schien ins Gästezimmer abbiegen zu wollen. Aber ich wollte in sein Schlafzimmer mit den großen Fenstern. Plötzlich hatte ich das Bedürfnis, dass mich vielleicht auch noch andere so sahen. Ich legte mich auf das Bett, er sich daneben. Ich hatte die Pantoffeln nicht ausgezogen. Das tat er jetzt. Er streifte sie mir von den Beinen, strich über meine Füße, dann weiter hinauf zu meinen Schenkeln. Immer wieder wandte er seinen Blick zu mir, lächelte mich an. Ich hatte mich etwas aufgesetzt, lehnte am Rückenteil. Jede Berührung steigerte meine Erregung. „Ach Fred“, stöhnte ich. „Ich bin so scharf.“ Er erreichte den Zwickel des Slips und damit meine Eier. Mit der flachen Hand strich er dort über die Spitze. Dieses sanfte Kratzen der Spitze an meiner Eichel, selbst durch die Strumpfhose hindurch machte mich rasend. Meine Eichel war so was von prall. Aber ich wollte noch nicht abspritzen. Ich wollte aushalten. Ich wollte ihn verführen.

Jetzt begann er meine Schenkel mit Küssen zu überschütten. Dann auch den Slip. Dazu lag er nun zwischen meinen Beinen. Ich umschloss mit ihnen seinen Oberkörper, rieb den Stoff an seiner nackten Haut. „Das ist so geil“, flüsterte er und rutschte auf mir hinauf bis unsere Münder auf gleicher Höhe waren. Während wir heiße Zungenküsse tauschten, schob ich geschickt meine Füße unter den Saum seiner Shorts und schob sie langsam über seine Hüften herunter bis er sie abstrefen konnte. Ich sah dabei Freds Schwanz. Hart, Vorhaut zurückgeschoben, schon etwas feucht. Er rieb ihn am Stoff und stöhnte vor Geilheit.

Ich nutzte die Chance und mit einem Zangengriff meiner Beine drehte ich ihn auf den Rücken. Ich richtete mich auf, setzte mich auf seine Hüften.Sein harter Riemen war genau dort platziert, wo ich ihn wollte. Unter dem Zwickel meines Slips. Er war auch aus Spitze. Ich stützte mich auf seinen Schultern ab und begann langsam meinen Unterleib vor und zurückzubewegen und dabei seinen Schwanz zu reiben. Fred versuchte sich aufzubäumen. Aber ich war erhöhte den Druck auf seinen Schwanz. Ich ritt ihn immer schneller, konnte dabei seine Eichel beobachten. Sie war prall. Ich spürte das Pulsen seines Teils durch den Stoff an meiner Ritze. Er stieß einen lauten Seufzer aus und sein Saft spritzte auf seinen Bauch heraus. Mehrfach pumpte er, bis alles heraus war.

Ich glitt von ihm herunter und legte mich neben ihn. Fred schien erst einmal zu sich kommen zu müssen. Auch ich hatte nur mit Mühe einen Orgasmus verhindern können. Dabei hatte mich das Reiben des Stoffs an meiner Eichel schon so aufgegeilt. Und dann noch der Blick auf Freds Orgasmus. „Was war das denn?“, fragte er atemlos. „Ein wilder Ritt“, antwortete ich. „Ich dachte, mir fliegt das Gehirn weg.“ Ich verrieb seinen Saft auf seinem Bauch. Jetzt wollte ich an der Reihe sein. Ich beugte mich über ihn und leckte seinen Schwanz, schmeckte sein Sperma. Ich musste mich nicht lange anstrengen. Die raue Oberfläche meiner Zunge an seiner empfindlichen Eichel brachte den gewünschten Erfolg. Dabei massierte ich auch noch seine Eier. Als er schon wieder hart wurde, sah ich ihn mit einem Lächeln an. „Ich hätte noch eine Überraschung für Dich. Dazu musst Du mir aber den Slip ausziehen.“

Ich legte mich auf den Bauch. Das Hemdchen war wieder über meinen Hintern gerutscht. Er schob es nach oben und zog mir den Slip aus. Ich lag vor ihm auf dem Bauch in meiner Strumpfhose. Aber sie war „ouvert“, hinten offen. Fred küsste meine Ritze, schob meine Hinterbacken auseinander und versenkte seine Zunge in meiner Ritze, nässte sie ein, leckte mein Loch. „Soll ich sie ausziehen oder reicht Dir der Ausschnitt, auch wenn es etwas eng wird“, flüsterte ich. „Schön eng ist geil“, antwortete er. Er widmete sich weiter meiner Ritze, bohrte seinen nassen Finger in meine Votze. „Bitte fick mich endlich“, stöhnte ich. Ich hob mein Hinterteil, er kniete hinter mir. Ich stützte mich mit dem Kopf auf die Matratze und zog mit meinen Händen meine Hinterbacken auseinander, um ihm das Eindringen zu erleichtern. Er führte seinen Schwanz an mein Loch. Dann drang er langsam ein. „Mein Gott, das ist echt eng.“ Er begann mich nun zu stoßen, hielt mich dabei an den Hüften. Ich hatte mich in Doggy-Stellung aufgerichtet genoß jeden Stoß. Und mit jedem Stoß rieb sich meine Eichel an dem Stoff, stand kurz vor der Explosion. Als ich merkte, dass er kommen würde, gab ich jeden Widerstand auf. Ich folgte seinen Bewegungen mit einem Körper. Ich spürte das Aufbäumen seines Schwanzes in mir und seines Körpers. Er pumpte mit heftigen Stößen seinen Saft in meinem Hintern. Mein Saft schoss fast gleichzeitig in den Stoff der Strumpfhose. Er troff durch den Saum. Wir brachen zusammen. Fred lag auf mir. Ich hörte seinen Atem. „Was bist Du für ein geiles Stück“, stöhnte er mehr als zu sprechen. „Und Du ein geiler Bock“, antwortete ich.

Als wir uns erholt hatten, erzählte ich ihm, wie ich zum Crossdresser geworden war, dass ich schon als Kind manchmal die Dessous meiner Mutter ausprobiert hatte. Danach machten wir noch Modenschau mit den Dingen aus meinem Koffer, den Strapsen und Strümpfen und einem hübschen Spitzenbody. Und es blieb nicht bei der Modenschau. Wir verabredeten uns für ein nächstes Treffen. Dann würde ich schon kommen, mit Dessous unter dem Anzug, halterlosen Strümpfen und einem Slip, der im Schritt offen ist.

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