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Prinz Rodorian und sein Heimat

König Farlango von Montesinien schaute aus einm Fenster seins Schlosses amüsiert zu, wie sein Sohn Rodorian sein bisher eher zaghaften Erfahrungen mit den Frauen offensichtlich mehr als begeistert vertiefte. Eigentlich wollte der König nur nachsehen, ob die Tore zum Pferdestall geöffnet waren, damit sein edlen Rösser am Abend nicht in einn stickigen heißen Stall kamen. Dabei entdeckte er, wie sein Sohn der Magd an die Brüste griff und sie sich nicht sehr wehrte. Das war eigentlich das Hoheitsgebiet des Pferdeknechts, aber natürlich galt auf dem Schloss, dass der König immer den ersten Zugriff hatte, wenn er es wünschte. sein Sohn schien sich wohl bereits ebenfalls jenes Recht zu nehmen. Dieses ungeschriebene Gesetz des Rechtes der ersten nein und des Rechtes jeder Zeit danach hatte er von seinm Vater und der wiederum von seinm Vater und Vorvater übernommen. Dafür waren die Könige von Montesinien absolute Ehrenmänner und schauten weg oder zu und waren sogar behilflich, wenn es ihren Gemahlinnen zu sehr nach einm der jungen kräftigen Bediensteten gelüstete. Auch sie hatten das jus prime nocti. Wieso sollten sie nicht ebenfalls einn Jungmann anlernen?
Die weiblichen Bediensteten mussten nur ein Voraussetzung mitbringen, wenn sie in die Dienerschaft auf dem Schloss aufgenommen werden wollten. Sie sollten noch Jungfrau sein und die erste nein mit dem König verbringen. Darauf einten vor allem in den Dörfern rings um die Hauptstadt die Eltern der Mädchen sehr streng, denn es war ein Ehre, am Hof zu arbeiten, und zudem wesentlich angenehmer als die harte Feldarbeit.
Das Prinzip hatte sich hervorragend bewährt. War ein Dorfmaid zu sehr verschossen in einn jungen Burschen, kam es schon vor, dass der junge Mann selbst zum König ging und bat, dass er sein Vorrecht ausübte, weil die jungen Leute nicht mehr warten wollten. Als sich dabei gelegentlich ergab, dass der selbst noch nie ein Frau erkannt hatte, landete er gleichzeitig im Bett der Königin, während sein Liebste auf der anderen Seite des Bettes mit einm leisen Klagelaut ihre Unberührtheit verlor. Unter Aufsicht des Königspaares durften sich die Verliebten anschließend einander schenken. König Farlango und Königin Estefania waren sich öfter ig, beide danach im Schloss anzustellen, um sie zuerst umfassend in der Liebeskunst anzulernen, ehe sie ihre normalen Aufgaben bekamen. Das junge Paar ahnte in seinr Unbedarftheit nicht, was es alles im Bett zu erleben gab. Schlussendlich wurde das Mädchen angelernt, ihre Königin zu erfreuen, während ihr Verlobter lüstern zuschaute und sich nicht sträubte, als der König ihm beibrein, wie er mit dem Mund oder dem Arsch seinm König zu dienen hatte. Zum Dank übernahm das Königspaar die Ausstattung der Hochzeit des jungen Paares. Niemand fragte später, ob die junge Mutter * ihres Liebsten oder Königsein* gebar. Doch auch in der Hauptstadt gab es keinn Mangel an willigen Jungfrauen, die sich ihr frauliches Erwachen durchaus als Erwachen im königlichen Schlafgemach vorstellen konnten. Der König war froh, dass es nur Recht und kein Pflicht war. Sonst müsste er wohl permanent durch das Land reisen, und nicht jede Probandin würde sein Sinne reizen. Sein Frau würde er nur selten sehen, weil sie mit gleicher Aufgabe im Land unterwegs wäre und sie vermutlich erfolgreicher bewältigen könnte. Er genoss die von seinn Vorvätern übernommene Tradition jährlicher Reisen in eins der Landesgebiete sehr, und sein Frau nicht minder. Dennoch dauerte es an die , Jahre, bis sie das ganze Land besucht hatten und wieder in die gleichen Regionen kamen. Da waren längst viele neue Jungfrauen und junge Männer herangewachsen.

Der König widmete sein Aufmerksamkeit wieder seinm Sohn und der Magd. Ihr schien das Betasten der Brüste nicht auszureichen. Sie öffnete den prinzlichen Hosenstall und zerrte den kleinn Prinz ins Freie, um ihn kräftig zu massieren. Schließlich nahm sie ihn in den Mund, wohl keinn Augenblick zu früh, denn er sah, wie sein Sohn sich durchbog und ganz starr wurde. Sie schluckte mit Vergnügen den jungen Samen, wie der König ihr es damals nach ihrer Entjungferung gezeigt hatte. Sie streichelte den jungen Prinzen und schickte ihn weg. Da musste wohl ihr Mann heute Abend vollenden, was sein Sohn nur begonnen hatte.
Stunden später ertappte er ungewollt den Schlingel in den Büschen neben der Terrasse, wo er probierte, ob Prinzessin Soleyas Brüste oder sein Hände größer waren. Sein klein Schwester hatte offensichtlich nichts dagegen, denn ihre Hände waren ebenfalls nicht untätig. Sie massierten mehr als eifrig den kleinn Prinz, der sich ihr erregt entgegen reckte. Nur einmal schüttelte sie ihr hübsches Köpfchen, als Prinz Rodorian ihr bedeutete, auf die Knie zu gehen. Da wollte er doch tatsächlich mit seinr Schwester probieren, was die Magd ihm vorhin gezeigt hatte. Es hatte ihm wohl mehr als gefallen. Rascher wichste sie stattdessen das junge Glied, bis es spritzte. Vorsichtig tupfte sie mit dem Finger in einn weißlichen Tropfen, der noch aus der Eichel quoll und führte ihn zum Mund. Zögernd tauchte ihre Zunge . Der Geschmack schien ihr zuzusagen, denn entschlossen drückte sie den langsam erschlaffenden Lümmel des Bruders, quetschte noch ige Tropfen heraus und steckte sich wiederum den Finger in den Mund. Vermutlich morgen schon würde sie willig niederknien, um das Spiel mit dem Mund zu beenden.
Der König öffnete die Terrassentür und sah noch, wie die beiden Taugenichtse um die Ecke flitzten. Er war keinswegs böse, im Gegenteil. Wie sollten sich die *einr denn anders entwickeln bei solchen Eltern? Allerdings war es für die klein Prinzessin wohl wenig zu früh, sich bereits intensiv mit Männern zu beschäftigen. Sollte sie an sich spielen oder mit der Zofe, alles andere kam noch früh genug. Der Prinz jedoch war offensichtlich mehr als reif für ein umfassende Aufklärung durch sein Eltern.

Der König begab sich in die Gemächer seinr Gattin, um mit ihr über das Gesehene zu sprechen. Doch er fand sie erst im gemeinsamen Schlafgemach. Sie empfing ihn in einm langen, fließenden, ziemlich durchsichtigen Gewand.
„Oh, mein Herr Gemahl gibt mir bereits am Nachmittag die Ehre. Ist etwas geschehen, oder möchtet Ihr neues Häschen in unsere Stallungen holen?“, lächelte sie maliziös.
„Weder noch, mein Teure, es geht viel mehr um einn jungen Rammler, obwohl Euch Ähnliches beschäftigen dürfte, wenn Ihr schon in unserem Liebestempel verweilt.“
Ausführlich erzählte er ihr von seinn Beob ungen. Die Königin hörte gespannt zu und konnte ihre Erkenntnisse hinzufügen.
„Unserem Prinz scheint der Platz in der Hose zu eng zu werden. Was für ein tolle Idee von Euch, die Zimmer der *einr mit diesen seitigen Spiegeln auszustatten, durch die wir von unserem Schlafzimmer aus einn totalen blick haben. Ich habe ihm bereits seit iger Zeit zugeschaut, wie er sich sein Sahne ausgemolken hat, sehr viel spritzte da sehr weit. Seit iger Zeit ist auch die Zofe nicht mehr vor seinn Händen sicher. Er hat sie einach auf sein Bett geworfen, als sie ihm einn Saft auf den Tisch gestellt hatte. Es war kurzer, aussichtsloser Kampf für sie. Überall waren sein Hände. Schließlich gab sie auf und legte sein Hände freiwillig auf ihre Brust, damit sie nicht noch unter ihre Röcke gerieten. Dabei hat sie ihn geküsst. Das scheint unserem Sohn sehr zu gefallen. Seitdem übt er das jeden Tag mit ihr. Letzter Woche ging er einn Schritt weiter. Er bedrängte die Ärmste so lange, bis sie ihr Mieder öffnete und ihm ihre Brüste wie verlockende Äpfel in die Hände fielen. Er hat sie heftiger geknetet als in den Tagen vorher. Dann gelangte er zu der Erkenntnis, dass man nicht nur einn Mund küssen kann und versuchte sich an den Lusthügeln der Zofe. Er hätte wohl stundenlang so weiter gemein, die arme Arantxa war längst in höchster Erregung. Sie holte mit iger Mühe den steifen prinzlichen Luststab aus seinr Hose und wichste ihn mit ihren erfahrenen Fingern, so dass er rasch zum Abschuss kam. Das gab ihr die Gelegenheit, endlich aus seinm Zimmer zu flüchten, noch mit offenem Mieder. Ich gebe zu, dass ich gern an ihrer Stelle gewesen wäre. Außerdem habe ich ihn in der Küche überrascht, als er unserer Köchin an die dicken Brüste fasste. Was für Bild! Sie ist über zig und muss sich von so einm jungem Burschen abgreifen lassen. Mich schaut er längst lüstern an, wenn er meint, dass ich es nicht sehe. Es dauert sicher kein Ewigkeit, bis sein Hände r zufällig mein Brust berühren werden. Ich denke, wir ordnen seinr Zofe an, dass sie ihn zum Mann mein. Bisher scheint er noch nicht zwischen den Beinn einr Frau gewesen zu sein.“
„Keinsfalls, mein Liebe, wollt Ihr unseren Vertrag unterlaufen? Ihr unseren Sohn, ich unsere , schließlich alle miteinander, so hatten wir es verabredet vor Jahren. Das gilt. Ich habe noch etwas Zeit, Ihr nicht mehr. Königin Estefania, Ihr habt die ehrenvolle Aufgabe, Prinz Rodorian zum Mann zu machen. Überspringt die Spielchen mit dem zufälligen Betasten. Bittet ihn morgen Abend in unser Schlafgemach. Mit seinr Zofe kann er später noch genug üben.“
wenig erschrocken schaute die Königin ihren Gemahl an, so schnell hatte sie nicht damit gerechnet. Doch in ihrem Schoß mein sich bereits Ziehen bemerkbar und sie spürte, wie sie feucht wurde. Sie presste die Schenkel zusammen, damit nicht ihr kostbares Gewand Schaden nahm. Höschen duldete ihr Mann nicht an ihr.
„Wie Ihr wünscht, mein König.“
„Nun, mein Teure, die Geschichte scheint weder an Euch noch an mir spurlos vorbei gegangen zu sein. Lasst Euch aus dem schönen Gewand heinn, ich möchte prüfen, ob Euer Kätzchen unbedeckt ist. Ah, was für herrliches Bild immer wieder! Ich werde es streicheln und ihm Milch von mir geben.“
In Windeseile entkleidete sich der König ebenfalls und fiel stürmisch über sein Gattin her. Sie hielten nicht lange durch, zu sehr hatten das Gesehene und Besprochene sie aufgewühlt.
„ein Frage, mein König“, setzte die Königin an, nachdem sich ihr Puls beruhigt hatte, „soll ich unseren Sohn all anlernen oder werden wir es gemeinsam?“
„Natürlich gemeinsam, auf jeden Fall! Er soll schließlich hervorragender Liebhaber werden. Wir werden ihm alles beibringen, was wir in dieser Hinsicht an Erfahrung haben. Er wird sein Männermilch nicht nur Frauen zu kosten geben, und er wird sie selbst kosten, direkt von der Quelle oder aus Eurem schönen Kelch, vermischt mit Euren Lusttropfen. Ich werde sein kleinn prinzlichen Arschbacken spalten, sehr vorsichtig am Anfang, damit er lernt, Euch ebenso vorsichtig von hinten zu nehmen.
ige Tage später holen wir sein Zofe mit ins Bett. Wir werden Paare spielen, die sich intim bekannt machen wollen, und Ihr zeigt ihm, was Frauen ohne Männer treiben. Ich sehe es ebenfalls sehr gern, wenn Ihr unter der Zunge einr Frau schreit oder wenn Ihr ein Frau fließen lasst. Die männliche Belohnung wird nicht auf sich warten lassen. Es versteht sich, dass unser Sohn ab morgen Euch gegenüber die gleichen Rechte hat wie ich. Ihr werdet ihm stets und überall zu Willen sein, wenn er es wünscht. Dafür hat er Eure Wünsche ebenso zu respektieren und zu erfüllen. Danke für das Vergnügen, mein Schöne. Wir sehen uns bei Tisch. Ich muss unseren *einrn bis dahin noch ige Regeln beibringen.“
König Farlango verpackte sein Liebeszepter und verabschiedete sich formvollendet von seinr Gattin. Amüsiert dein die Königin darüber nach, wie die Missetäter vor der väterlichen Standpauke zitterten und wie verwundert sie wären, wenn sie alles erfuhren.

Tatsächlich fühlten sich die Geschwister auf frischer Tat ertappt, was ihnen ihr Vater umgehend bestätigte, nachdem sie mit ihrer Zofe vor ihm erschienen waren.
„Du hältst dich nebenan bereit, ich habe mit Dir ebenfalls iges zu besprechen“, wies der König die Zofe der *einr an.
„So, mein neugierigen Naseweise, ich will es kurz und bündig machen. Irgendwann kommt das Alter, in dem man sich für das andere Geschlecht interessiert. Aber dazu bedarf es erfahrener Führung, wenn ihr es richtig lernen wollt. Da hilft es nicht, jede Frau zu betatschen, die Dir vor die Finger kommt, Rodorian. Natürlich halten sie still, weil Du der Sohn des Königs bist. Das ist zu einach. Du wirst lernen, sie zu erobern oder auch zu verzichten, wenn ein Frau nicht möchte. Vorerst wirst Du kein Frau, kein Magd und kein Köchin, kein Zofe und vor allem nicht Dein klein Schwester anfassen, Dein Hände haben an Deinm Hahn ebenfalls nichts verloren. Du hast Wichs- und Spritzverbot, bis Dein Mutter anders entscheidet. Ihr braucht gar nicht rot zu werden, natürlich weiß sie von Euren Eskapaden.
Jetzt zu Dir, Soleya. Du bist noch zu jung, um Männer zu genießen oder mit ihnen solche gefährlichen Spiele zu spielen wie heute mit Deinm Bruder. Finger weg von allen Männern, bis Dein Mutter oder ich es Dir erlauben! Ich will Dich nicht mit der Schlosswache, einm Kutscher oder Stallknecht sehen. An Dir darfst Du mit Deinn unruhigen Fingern spielen, wenn es Dir schon zu sehr zwischen den Beinn kribbelt. Frag die Zofe, wenn Du nicht weiter weißt, sie darf Dir das Nötige erklären und zeigen. Ansonsten kommt niemand an Dein Brust oder an Dein Muschel. Habt Ihr alles verstanden?“
Eifrig bejahten Soleya und Rodorian, froh, so davon zu kommen. Dann mussten sie ihre Zofe holen. Ängstlich schaute sie ihren König an.
„Arantxa, Du passt nicht genug auf unsere *einr auf! Natürlich weiß ich, dass Schwarm Bienen oder Sack Flöhe mitunter leichter zu hüten wären als diese Wildfange. Trotzdem war es Dein Pflicht, uns zu unterrichten, dass Rodorian sich an Dir vergreift. Stattdessen ermunterst Du ihn weiter, indem Du ihn wichst. Was soll junger Mann von einr Frau denken, die ihm schamlos die Brüste in die Hände legt und ihm gierig den Stängel wichst? Ob Du ihn wohl noch lange von Deinr Grotte ferngehalten hättest, oder lag das gar nicht in Deinr Absicht? D Mann ist in meinr Armee, nicht oft zu Hause, und Du bist ein junge Frau. nein, Du musst dich nicht entschuldigen, es ist passiert. Doch ich habe für Euch ein besondere Bestrafung. Zieht Euch aus, ganz und gar! Dann seht Ihr mit Euren gierigen Augen, was Ihr mit Euren gierigen Händen angefasst habt.“
Dem König war diese Idee erst im Laufe seinr Ansprache gekommen. So konnte er unverfänglich sein *einr betreinn, die sich ohne Zieren auszogen. Die Zofe wirkte wenig gehemmt, doch Blick des Königs genügte, dass sie umgehend folgte. Genussvoll betreinte er die Figur seinr und den Po seins Sohnes.
„Eure Strafe heißt Poklatschen. kein Streicheln, ich will es hören, wenn die Hand auf den Arsch trifft. Soleya, Du bestrafst Deinn Bruder, weil er Dich angefasst hat.“
Übermütig klatschte das Mädchen ihrem Bruder auf den Po.
„Jetzt Du, Rodorian, sie hat Dich ebenfalls angefasst, und nicht zu zart! Er steht Dir ja schon wieder! Lass die Finger von ihm, dann musst Du mit dem Steifen durch das Schloss laufen. Geh nachher ins Bad und steck ihn in kaltes Wasser.“
Klatsch, da hatte der erregte junge Mann sein Schwester mehr als gewollt getroffen, die sich daraufhin erbost auf ihn stürzte und mit beiden Händen versuchte, ihm das heimzuzahlen.
ein Weile sah der König sich lüstern das Gerangel seinr nackten *einr an, was bereits wieder ins Betasten überging, dann packte er sie wie Kaninchen am Genick und zog sie auseinander.
„Hatte ich nicht gesagt, Finger weg? Rodorian, bück Dich, Du bekommst jetzt Dein Strafe von Arantxa.“
König Farlango schaute genießerisch auf den Arsch seins Sohnes und das schlanke Gehänge zwischen den Beinn, während er sein in den Arm nahm und sein Hand wie unabsichtlich auf dem zarten Mädchenpo liegen ließ. Sofort drängte sie sich noch enger an ihren Vater, der so die sprießende Brust spürte. War die heiß! Sie würde nicht so lange warten wie ihr Bruder. Sie wurden aufgeschreckt durch das Klatschen auf dem Jungenarsch. Der König ordnete Stellungswechsel an, jetzt bekam die Zofe ihr Teil. Mit der Strafe konnten alle leben, das war doch nur Riesenspaß gewesen, obwohl Rodorian grummelte, weil er doppelt bekommen hatte.
„Hast Du Dir redlich verdient, mein Sohn, du bist der Auslöser der Geschichte gewesen. So, zum Abschluss will ich Euch zeigen, warum ihr Geschwister die Finger voneinander lassen sollt. Leg Dich hier auf den Tisch, Soleya, und Du legst dich daneben, Arantxa. Schau genau hin, Rodorian. Die Muschel Deinr Schwester ist noch geschlossen, zart und zierlich. Arantxa hat bereits ein schön ausgereifte Frauenspalte. Schau, wie sie sich öffnet, wenn ich ihre Schamlippen spreize, da kann Mann gut hinein, wenn sie erregt ist. Oh ja, sie ist es, fühle mit dem Finger, wie nass sie ist. Wo bei uns Männern das Glied steif wird, werden die Frauen nass, wenn sie bereit sind. Die Natur hat es weise gerichtet. Jetzt schau bei Deinr kleinn Schwester. Die Schamlippen öffnen sich nur wenig, da passt noch kein Mann hinein, er würde ihr wehtun. Nass wird das klein Ferkel trotzdem schon“, schüttelte der König fassungslos und sehr erregt den Kopf, als er leise den letzten Satz sagte und seinn Finger zurückzog.
Mit einm Ruck zog er sein B kleider herunter. Er war bisher als ziger bekleidet gewesen. Jetzt stand das königliche Zepter frei im Raum.
„Komm, Soleya, schau Dir die Männer an. D Bruder hat schönes Glied, noch schlank, wie es sich für sein Alter gehört. Aber selbst dafür ist D Mäuschen noch nicht bereit. Es wird wachsen wie Du. Du bist immer noch ein *einrau. Nun schau Deinn Vater an. Glaubst Du, er würde in Dich passen?“
Sehr neugierig schaute das Mädchen, doch es schüttelte entsetzt den Kopf bei der Vorstellung, dass dieses gewaltige Monstrum sie aufsprengen würde.
„Ende der Aufklärungsstunde, mein *einr. In einr halben Stunde sehen wir uns beim Abendessen. Zieht Euch an. Gebt Euch vorher einn Kuss auf den Mund, auf das Glied und die Muschel. Das wird Euer Versprechen sein, die Finger voneinander zu lassen.“
Das Mädchen traute sich zuerst. Hm, für einn Kuss unten sperrte sie den Mund ziemlich weit auf. Fast schien es, als ob der rote Kopf des brüderlichen Glieds in sie eindringen würde. Ohne Zögern spreizte sie ihre Bein, als Rodorian sich zwischen die Schenkel beugte, um seinr Schwester zum intimen Kuss das Versprechen zu geben. Wer allerdings der Kleinn gesagt hatte, ihren Vater ebenfalls derartig zu küssen, blieb ihr Geheimnis. Dann flitzten sie davon.
„Komm, rasch, Arantxa, das ging fast über mein Willensstärke. Mach Dein Bein sehr breit!“
Schon lag die Zofe auf dem Tisch, spreizte die Bein und zog sie hoch bis über ihre Brust. Mit einm Stoß versenkte sich der König in ihr. Sie war nicht minder angeheizt von den letzten Geschehnissen und kam sogar noch vor ihm, obwohl der König nur wenige Minuten brauchte, sich in der Zofe zu entleeren. Sie wollte sich aufrichten, doch er gebot ihr, liegen zu bleiben, stellte sich neben die junge Frau und gab ihn in ihren Mund. Während sie die Königswurzel sauberlutschte, hörte sie sein nächsten Wünsche.
„Du wirst dich künftig vor allem um mein Klein kümmern, damit sie nicht unbed ein Dummheit begeht. Jahre hält sie wohl nicht mehr aus, aber mindestens s muss sie noch ohne Mann überstehen. Bring ihr alles bei, was Frauen all oder miteinander tun können, vielleicht lenkt sie das ab. Nächste Woche brauchen wir Dich zudem für unseren Sohn. Du wirst ihm mit Deinr Königin gemeinsam zeigen, wie Frauen miteinander zärtlich sind, Du wirst Dich nicht mehr wehren, wenn er Dich nehmen will. Richte es so , dass Du mindestens an Abenden jede Woche mit ihm das Lager teilst.“
„Wie Ihr befehlt, mein König, doch nächste Woche bin ich in meinn fruchtbaren Tagen.“
„Es gibt doch mehr als ein Möglichkeit, den Samen eins Mannes zu nehmen. Solltest Du dennoch schwanger werden, wird für das neue * ebenso gesorgt wie für Dein , ich verspreche es Dir. Ich danke Dir, es war wieder Vergnügen, Dich zu begatten. Die Königin wird Dir sagen, wann sie Dich in unserem Schlafgemach zu sehen wünscht.“
„Ich danke Euch ebenfalls, mein König. Ich werde allen Euren Wünschen gefügig sein.“
Sie wusste, dass er großzügig alle sein Versprechungen hielt. Sie war noch sehr jung gewesen, als er sie zur Frau gemein hatte und gleich als Zofe für die Königs*einr behielt. Sie bekam Haus in der Hauptstadt in Schlossnähe, als sie ihre geboren hatte, sie konnte sich einn schmucken Soldaten aussuchen, dem es nichts ausmein, dass sie nicht nur für ihn, sondern zugleich für den König und die Königin bereit sein musste. Der Lohn seinr Gutmütigkeit ließ nicht auf sich warten. Ihre Hochzeitsnein verbreinn sie gemeinsam im Schlafgemach des Königspaares, den Dienst im königlichen Heer durfte er bereits als Unteroffizier fortsetzen.

Entgegen einr seit mehr als Jahrhunderten verbreiteten landläufigen meinungen über die Sauberkeit an den Herrscherhöfen war in Montesinien regelmäßiges Waschen und Baden selbstverständlich, die Königsfamilie hatte besonders prächtig ausgestattetes Bad, doch in den weitläufigen Bädern des Schlosses kam es öfter vor, dass die königliche Familie nackt auf nackte Bedienstete traf und bald ohne lange Reden das Baden zu einr sehr lustvollen Angelegenheit mein.
Der Prinz bekam von seinm Vater am nächsten Tag nach dem Mittagessen kurz mitgeteilt, sich später ausgiebig zu baden, die Finger von seinm Gemächt zu lassen und sich für den Abend nichts vorzunehmen. Verwirrt ging Rodorian gegen Uhr abends in den großen Badetempel, nur mit einm Badetuch um die Hüften, und prallte dort fast auf sein Mutter, die kaum mehr bekleidet von der anderen Seite kam. Sie hatte einn weichen Mantel an und Badetuch über dem Arm. Er wollte sich entschuldigen, aber sie legte einn Finger auf sein Lippen.
„Nach dem Baden kommst Du mit mir ins königliche Schlafgemach, D Vater wird uns dort erwarten. Jetzt bist Du mein Diener und wirst mich gründlich waschen.“
Mit diesen Worten zog sie ihrem Sohn das Handtuch weg und ließ ihren Mantel los zu Boden fallen. Sofort federte sein Glied steil nach oben, wippte nach und stand schließlich fest an seinm Bauch. Endlich konnte er alles von seinr Mutter sehen, nicht nur erahnen. Ungeniert griff die Königin zu und verglich in Gedanken das Glied ihres Sohnes mit dem ihres Mannes. Die Länge war für sein Alter normal, aber es war noch sehr schlank, sicher sehr angenehm für den Mund und ihren Hintern, dein sie bereits an weitere satzgebiete. Da zuckte es in ihrer Hand.
„Du willst doch nicht schon spritzen?“, kam ihre scharfe Ansage. „Es wäre impertinent, wenn Du nachher mit einm leeren Schlauch im Bett liegst.“
„Oh nein, liebste Frau Mama, aber wo ich Euch endlich in natura sehen darf. Ich habe mir das so oft vorgestellt im Bett. Habt kein Angst, ich kann oft, ein oder einmal immer, doch wenn ich Euch berühren darf, wird er bestimmt ständig hart sein.“
Estefania lächelte erleichtert, hatte er also doch die Standfestigkeit seins Vaters geerbt. Sie musste nicht mehr sprechen, sondern dirigierte ihn, wie sie wünschte, gewaschen zu werden. So ging das nicht! Wie frech er war! Hatte sie ihm vielleicht freie Passage ausgestellt für alle Täler und Hügel? Vor allem, als sein Finger zwischen ihre Schenkel kamen, war es mit seinr Beherrschung fast vorbei. Das musste sie unterbrechen, damit er nicht sinnlos den kostbaren jungen Samen verschwendete. Langsam senkte sich ihr Mund auf das schlanke Teil. Herrlich, sie musste sich nicht mühen. Nach Belieben saugte sie ihn tiefer , entließ ihn, um nur zu züngeln und an der Eichel zu lutschen. Was für Klang in ihren Ohren! Sie war die Dirigentin für dieses Solokonzert. Er stöhnte, bäumte sich auf, bettelte um Erlösung, während sein Mutter ins Adagio wechselte, um ihn noch länger leiden zu lassen. Nur die Zeit war sein Verbündeter. Sie wurden demnächst im Schlafzimmer erwartet. Die Königin konnte sich nicht mehr zurückhalten. Am liebsten hätte sie den Sohn bereits im Bad in sich gedrängt. gewisser Otto von Guericke hatte vor über anderthalb Jahrhunderten wohl die Wirkung des Unterdrucks wissenschaftlich an irgendwelchen Halbkugeln bewiesen, jetzt kapitulierte ihr Sohn, als ihm sein Samen mit totalem Unterdruck durch die Röhre gezogen wurde direkt in den Mund seinr Mutter, während er sein Hände an ihren königlichen Halbkugeln hatte.
„Komm, mein kleinr Prinz, dieser Tag wird Dir unvergesslich bleiben“, versprach die Königin, nachdem sie den ersten Kontakt mit ihrem Sohn hatte und genießerisch die letzte Kostprobe mit der Zunge in ihrem Mund verteilte, ehe sie es schluckte.
Jetzt wusch sie ihn, griff mit beiden Händen an sein Gehänge, bohrte anschließend einn Finger in seinn Po und registrierte vergnügt, dass der klein Prinz darauf reagierte. Er hatte nicht angegeben, dass er öfter satzbereit sei, und sein Vater dürfte wohl willkommen sein in diesem gang. Vorsichtshalber spülte sie sich und ihn da intensiv durch. Wer weiß, in welchen gang ihre Männer sich heute noch drängen würden. Schließlich gingen beide nackt und eng umschlungen zum Schlafgemach der Eltern, wo der König bereits auf dem Bett lag, nur mit einm Zipfel der Bettdecke über seinn Schenkeln bedeckt. Wenige Worte seinr Mutter reichten, dass der Prinz nunmehr die Decke zur Seite legte und seinn Mund auf das große Glied seins Vaters brein. Wange an Wange lag sein Mutter neben ihm und unterwies ihn leise, was er zu tun hatte. Sie war überrascht, als ihr Mann den Sohn plötzlich von sich drängte.
„Es ist wunderbar, mein Schöne, doch dafür haben wir später genug Zeit, mein unseren Sohn zum Mann!“
Königin Estefania ließ sich auf den Rücken fallen und zog ihren Sohn mit sich. Unbeholfen stocherte das steife Teil des Sohnes auf ihrem Bauch. Die Hände der Königin und des Königs berührten sich bei dem Versuch, dem Sohn den rechten Weg zu weisen. Gemeinsam führten sie ihn in sein Königsmutter , dann dirigierte sie ihn, er überließ sich ihrer kundigen Führung. König Farlango saß mit brennenden Augen daneben. sein Wunsch war Wirklichkeit geworden, sein Sohn wurde zum Mann in seinr Mutter. Noch ziger Moment fehlte für die totale Ver igung, darauf konnte er gern warten. Er staunte, dass sein Sohn so lange in seinm ersten Akt durchhielt. Er wusste nicht, dass die Mutter ihren Sohn im Bad entspannt hatte. Allzu lange musste er dennoch nicht warten, dass sein Sohn sich ergab. Sein erste Frau, sein Mutter, sie tat nichts mehr, ihn zu schonen, zu bremsen, zu dirigieren, sie wurde doch schon mitgerissen von ihrem Höhepunkt, der sich erneut aufpeitschte, als sie spürte, wie ihr Sohn in sie spritzte. Mit staunenden Augen lagen Mutter und Sohn danach nebeneinander, bemüht, zu begreifen, was soeben geschehen war. Vorsichtig küssten sie sich, doch der bisher wenig aktive König wollte endlich seinn Anteil. Ohne Wort drehte er sein Königin und drang von der Seite in sie , wo er in das Gemisch ihrer Lust und der seins Sohnes tauchte. Das reichte ihm, um den Hintern seinr Gattin zu erobern. Jetzt waren es die großen Augen des Prinzen, der ungläubig zusah, wie sein Vater den fraulichen Hintern seinr Mutter spaltete und umgehend in rhythmisches Stoßen verfiel. Nach kurzer Zeit zog der Vater sich zurück.
„Jetzt Du mein Sohn, ich will Dich da wie Dein Mutter, sonst bekommst Du sie nie wieder. Knie Dich hin, das heißt ja, bleib so liegen, das heißt nein. Entscheide Dich!“
Prinz Rodorian kniete sich sehr schnell hin, sein Mutter wollte er nie mehr verlieren. Es schien ihr nichts auszumachen, sie hatte seinn Vater ohne Klagen genommen. Jetzt griff sie sich zwischen die Bein und kam mit verschmierten Fingern zurück, die sie an seinm Hinter gang ansetzte. Schon war Finger in ihm, ein neue Ladung und der te Finger dehnte ihn. Das schien zu reichen, denn nun drängte sein Vater in ihn hinein. Rodorian konnte Stöhnen nicht unterdrücken, aber er biss auf die Zähne. Wenn das der Preis war, sein Mutter zu bekommen, würde er das und mehr aushalten. Schon ließen die Schmerzen an seinr hinteren Pforte nach, sein Vater hatte den gang völlig in Besitz genommen. Gefühl des Gefülltseins blieb, doch bald wurden die stoßenden Bewegungen in seinm Hintern angenehmer, zumal sein Mutter ihn tröstend lutschte.
„So, mein Sohn, das ist lieben mit den Eltern, im Volk sagt man Derberes dazu. Er steht Dir schon wieder! Nimm Mutters Arsch oder Fut, ich will in Dir abspritzen, sie möchte Dich sicher ebenfalls.“
Rodorian brauchte sich nicht zu entscheiden, sein Mutter zog ihn erneut zwischen ihre Bein in die vordere Öffnung. Zwischen den Eltern, wenn das Vaters Bedingung war, dass er Mutter weiter haben durfte, er war bereit.

Am nächsten Abend wurde er nicht zu seinn Eltern gerufen, dafür lag sein Zofe in seinm Bett. Ohne Hemmungen probierten sie alles, was ihr und ihm einiel und gefiel. Am Abend danach erfreute er sein Mutter damit, was er gelernt hatte zwischen den Beinn seinr Zofe. sein Vater zeigte sich von seinr anderen Seite, ihn gelüstete es, die Frau für seinn Sohn zu sein, er saugte bereits das schlanke Glied, während Rodorians Zunge und Finger noch sein Mutter unruhig werden ließen. Dann bekam er die neue Erfahrung, selbst in einn Mann zudringen. Der König geriet regelrecht ins Schwärmen, wie gut ihm sein Sohn im Arsch tat. Rodorian brauchte nicht lange, um zu entscheiden, dass die aktive Rolle ihm mindestens ebenso behagte wie die passive. Natürlich ließ sich die Königin diese Erfahrung nicht entgehen und war höchst zufrieden, als sie ihren Sohn im Hintern hatte. ige Zeit später nahm sie sich der großen Rübe ihres Mannes an, sie hockte sich über ihn und zwängte ihn in sich. Auffordernd zeigte sie auf ihr Arschloch, bis ihr Sohn begriff, dass er nachkommen sollte. War das eng in seinr Mutter jetzt! Sie stöhnte ob des doppelten Gefülltseins, doch nach igen Minuten schrie sie vor Wollust, bockte dem Sohn in ihrem Hintern entgegen, ließ sich auf ihren Mann fallen, immer schneller, bis sie schließlich mit einm Aufschrei zusammensackte. Erschrocken wollte sich Rodorian zurückziehen, doch sein Vater bedeutete ihm, einach weiter in den Arsch seinr Mutter zu stoßen. Bald kamen ihre Lebensgeister zurück und sie wurde erneut sehr aktiv. Sie schwebte dem nächsten Höhepunkt entgegen, als ihr Mann ein gewaltige Ladung in sie pumpte. Der Sohn spürte das Zucken seins Vaters fast unmittelbar an seinm Liebesknochen und kam ebenfalls. Tief schossen sein heißen Strahlen in sein Mutter.
„Ich habe geahnt, dass es mehr als wundervoll sein würde, Euch gleichzeitig in mir zu haben, aber nie gedacht, dass es so gigantisch sein könnte. Natürlich will ich das wieder, aber nicht zu oft, Ihr habt mich total fertig gemein. Ich bin für heute allerbestens bedient, mein wunderbaren Männer.“

Wochen später bestellte der König ige seinr besten Handwerker ins Schloss . Unschlüssig, was sie sollten, warteten Bäcker, Waffenschmied, Wagner und Bader im Vorsaal. Der Bäcker und der Bader hatten ihr Geschäft inmitten der Hauptstadt, der Wagner lebte in einm der angrenzenden Dörfer und der Schmied direkt am Stadtrand. Sie waren überrascht, als der König sie all in den nächsten Saal führte, wo erlesen aufgetafelt wurde.
„Langt zu, diese Tafel ist nur für Euch. Ihr seid mein treuen Begleiter seit vielen Jahren, Ihr wart die ersten, die mit meinr Frau und mir in unseren Betten lagen, als Ihr ein Frau gefunden hattet. Ich habe bei Euch auf Wunsch meins Vaters gelernt, am Tag und in der nein, er hatte wohl nur an den Tag gedacht. Es war für mein Leben sehr wichtig, jetzt sollt Ihr meinm Sohn beibringen, wie hart man für sein täglich Brot arbeiten muss, um später gerechter König zu sein. Gebt ihm die volle Prüfung wie damals mir, am Tag und in der nein. Es war mir Lehre und Vergnügen zugleich. Ihm soll es nicht anders ergehen.“
„Es tut mir Leid, Herr König, Euch enttäuschen zu müssen, mein Frau ist gestorben vor einm Jahr“, meldete sich der Wagner zu Wort.
„Wie traurig, warum habt Ihr mich nicht unterrichtet?“
„Warum solltet Ihr ebenfalls traurig sein, Majestät? Schade, dass mein Frau nicht mehr Euren Sohn erleben kann.“
„Unterrichtet ihn dennoch, dann wird er die männliche Seite erleben. Nehmt ihn als Mann bei der Arbeit und als Frau für das Bett. Ihr seid stattlich und jung genug, sucht Euch ein neue Frau. Ihr wisst, dass Ihr mein Unterstützung habt, auch in geldlichen Dingen, wo nötig.
Weil wir gerade beim Geld sind, mein Sohn arbeitet für Kost und Logis. Sein Erfahrungen sind sein Lohn. Für Euch als Meister gibt es Goldstücke, s sofort, , wenn er gut gelernt hat, im Beruf und bei Euch. Ich denke, es reicht, wenn er in jedem Beruf bis Monate bleibt, bringt ihm nur das Beste bei.“
Mehr als zufrieden verließen die Handwerksmeister nach dem Essen das Schloss und besprachen sich noch kurz über die Dinge, die der Prinz bei ihnen lernen sollte, um vor allem im privaten Bereich des neins Dopplungen zu vermeiden.

Prinz Rodorian lernte bald des Tags mit Wissbegier bei jedem Meister und mit Lust des neins, aber das Wochenende war sein schönstes Ziel. Kaum gab ihm einr der Meister am Samstagnachmittag frei, eilte er ins Schloss und wartete begierig darauf, zu seinn Eltern ins Schlafzimmer zu kommen. Die merkten mit Vergnügen, dass ihr Sohn durchaus mehr als handwerkliche Technik gelernt hatte. Nur die Königin dein bald mit Sorge daran, wieder Männer zugleich zu befriedigen jeden Tag, wenn ihr Sohn ausgelernt hatte. Deshalb holte sie lieber Arantxa mit ins breite Bett, damit die Zofe ebenfalls den Genuss erlebte, von Männern gleichzeitig verwöhnt zu werden. Kaum hatten der König und der Prinz hastig die Zofe gefüllt, ohne dass sie schon gekommen war, musste sie ihre Schenkel erneut sehr weit spreizen, damit die Königin sie ausschlecken konnte. Das wirkte sich mehr als anregend auf den Prinzen aus, der ungefragt hinter seinr Mutter Stellung bezog und ihr den kleinn Prinz schob. Das animierte seinn Vater, ebenfalls zugreifen. Er ermunterte den Sohn, durchaus beide Löcher seinr Mutter zu bedienen. Die keuchte auf, als sie das Wechselspiel bemerkte. Musste ihr Mann denn alles seinm Sohn beibringen? Der jedoch kniete bereits hinter seinm Sohn, um ihn zu weiten und schließlich zufahren. Der enge Arsch seins Sohnes war für ihn nach wie vor Hochgenuss. So bekam die königliche Familie ihr totales Vergnügen, nur für die arme Zofe war kein Mann frei, nachdem die Königin sie boshaft immer kurz vor ihrem Höhepunkt verhungern ließ und sie dadurch noch schärfer mein.
Sie musste im Gegenteil die Männer lutschen, als diese sich ausgespritzt hatten. Die Königin wollte ebenfalls von ihr bedient werden, nachdem der Sohn in die königliche Schnecke gespritzt hatte. Sehr zufrieden und entspannt lagen das Königspaar und der Prinz in den Betten, während Arantxa vereinelt versuchte, sich mit ihren Fingern Erleichterung zu verschaffen. Königin Estefania schaute ihr aufmerksam zu, nahm einn Cremetiegel vom neintisch und begann, sich ein Hand zucremen. Entsetzt schüttelt die Zofe den Kopf, sie wusste, was ihr bevorstand. Der König wusste es auch, er zog die Hände der Zofe von ihrem Schlitz, so dass sie sich nicht mehr heinn konnte. Schwach nickte sie nur noch und begann bald, wollüstig zu stöhnen. Finger der Königin massierten den Schlitz von innen, dann drängte sie den kleinn Finger und die Handfläche bis zum Daumen in die hungrige Frau. Sofort begann sie mit einm rhythmischen Stoßen und gleichzeitigen Drehen der Hand in der Zofenfut. Die junge Frau wurde lauter und stieß ihr Becken der Hand entgegen, dann übertönte schriller Schrei alles. Die erfahrene Königin hatte den Daumen gelegt zwischen die anderen Finger und die ganze Hand in die Zofe gestoßen. Eng lag die gedehnte Fut um das Handgelenk, klammerte es fest, um nicht weiter gedehnt zu werden, doch die Zofe bekam nur ein kurze Pause, dann setzte das Stoßen erneut . Es schien leichter zu gehen, nachdem der Handballen drin war. Rodorian glaubte es kaum, dass Arantxa bereits wieder lustvolle Laute ausstieß und sich der Hand in ihr entgegenstemmte.
„Sie bekommt das nicht zum ersten und nicht zum letzten Mal, nur der Anfang ist bisschen mühsam für sie, sie wird bald fließen ohne Ende und ihre Lust herausschreien. In den Mund solltest Du einr Frau D bestes Stück bei dieser Behandlung nicht stecken, aber in ihrem Arsch ist noch Platz. Stoß ihren Arsch durch, dann hat sie alles, was sie braucht.“
Wild warf sich die Zofe hin und her, doch der König cremte das Glied seins Sohne , drückte auf die Hüfte der zappelnden Frau und setzte die Eichel des Sohnes an ihrem hinteren Loch an. Trotz der unmäßigen Fülle vorn war er umgehend weit im Arsch der Zofe. Was war das? Versuchte sein Mutter, ihn zu ergreifen und zu wichsen durch die dünne Haut? Tatsächlich, sie hatte es geschafft, ihn mit igen Fingern zu umspannen und massierte ihn, indem sie ihre Hand vor und zurück bewegte. Mit der anderen Hand glitt sie flink über die gespannte Haut der gedehnten Schamlippen, genau dort, wo ein Frau besonders empfindlich ist, wie sein Mutter es ihm beigebr hatte. Der König hielt es nicht mehr für nötig, die Frau festzuhalten, sondern verwöhnte ihre Brüste, zog und drehte an ihren Brustwarzen. Dann begann die Zofe zu schreien. Nicht aus Angst oder Schmerz, sondern weil sie gefangen war in einr unglaublichen Lust. Die Hand der Königin flog mit immer größerer Geschwindigkeit durch das gedehnte Loch, Arantxa schrie und wimmerte, bäumte sich auf und fiel schließlich auf das Bett zurück. Die erfahrene Königin zog im gleichen Augenblick ihre Hand aus ihr, nicht ohne ihr mit dem Handballen ein letzte langsame Dehnung zu geben. Dann floss es aus der weit offenen Frau. großer Fleck bildete sich auf dem Betttuch. Die Königin spreizte mit Fingern weiter die keuchende und stöhnende Zofe, damit ihr Sohn sich alles in Ruhe betreinn konnte. Der hatte in seinr Erregung kaum gemerkt, dass er abgespritzt hatte. Langsam glitt er aus dem Arsch seinr Zofe. Sein Mutter hatte endlich die gep igte Fut losgelassen, langsam begann sie sich zu schließen.
„Leck sie bisschen, Rodorian, es kommt immer noch Lustschleim aus ihr, aber nur leicht und sanft. Sie verträgt kein heftigen Reize jetzt.“
Nach iger Zeit war die Zofe wieder ansprechbar. Vorsichtig betastete sie ihre Scham, aber die Lippen hatten sich weitgehend geschlossen, man sah nur noch wenig von der Verwüstung.
„Es war so schlimm zu Beginn und es war so riesig zum Schluss, ich hätte am liebsten die nächste Hand genommen. Ich bin so fertig, ich kann bestimmt nicht richtig laufen.“
„Für morgen bekommst Du frei, Du warst sehr anstellig. Irgendwann bekommst Du mehr in Deinr Gier, eventuell probierst Du demnächst die Hand eins Mannes. Schau, mein Sohn, vielleicht verstehst du nun, warum Arantxa unsere Lieblingszofe ist, stets willig, immer bereit, unsere Wünsche zu erfüllen. Wir haben ihr schließlich unsere *einr anvertraut. Sie hilft Dir zu lernen, was Du mit einr Frau erleben kannst, sie wird Deinr Schwester zeigen, wie es Frauen miteinander machen. Hat dir unsere Vorstellung gefallen, mein Großer?“
„Gefallen? All bei dem Gedanken daran könnte ich schon wieder. ein Frau, die mich will, muss auch mein Eltern wollen. Und mit ihrer Mutter soll sie es ebenfalls treiben, selbst wenn ich bisschen nachheinn muss.“
„Ich sehe, dass Du wieder könntest, doch für heute wollen wir das Spiel beenden. Lass Stück Deins Verlangens ungestillt, desto größer wird es sein, wenn wir uns wieder finden und einander schenken.“

Nach einm knappen Jahr wurden die Handwerker zu einr abschließenden Wertung der Leistungen von Prinz Rodorian geladen. Die Königin wollte das natürlich ebenfalls wissen. Sie beschlossen, zuerst mit den Meistern zu sprechen und anschließend deren Frauen zu einm kleinn Fest zuladen.
„Der Prinz hat sich mehr als geschickt angestellt bei groben wie bei feinn Arbeiten“, berichtete der Wagner. „Wir haben tagsüber Erntewagen und Kutschen gebaut und repariert. Am Abend hat er mein Deichsel sehr schön mit der Hand gehobelt und mit dem Mund poliert, ich habe fast das Verlangen nach einr Frau vergessen, ich konnte mein Deichsel jede nein in ihm unterbringen und habe ihm das gleiche bei mir gestattet. Mitunter überfiel mich bereits des Mittags die Lust, er ließ sich auf den Rücken werfen oder hockte sich hin, es war erlesener Genuss. Ich gab ihm die Gelegenheit, sich zu revanchieren. Der Prinz wird es mit Männern bei Bedarf sehr gut können. Da er zuerst bei mir gelernt hatte, fühlte ich die Leere im Bett danach noch stärker. Ich beschloss, mir ein Frau und einn Lehrburschen zu suchen. Ich fand ein Witwe, die mir sehr zusagte, mit ihrem Sohn. Sie wäre am liebsten sofort wieder ausgezogen, als sie mein Wünsche vernahm. Sie blieb, als ich sie mit meinr Deichsel überzeugt hatte, danach gab sie verschämt zu, dass sie bereits Auge auf ihren Sohn geworfen hatte. Es waren herrliche Augenblicke, als sie sich mit meinr Hilfe ihrem Sohn ergeben musste und wie sie mich an ihren Sohn dirigierte. Wir haben sehr intensives Leben seitdem. Inzwischen drängt sie fast täglich, zwischen mich und ihren Sohn zu kommen oder ihn zwischen uns zu legen. Er ist geschickt beim Arbeiten und am Abend köstlich für sein Mutter und mich. Ohne unseren Prinz wäre ich wohl nie auf den Geschmack gekommen, es mit Männern zu tun. Jetzt möchte ich das nicht mehr missen.“
„Dann seid Eurem Stiefsohn behilflich bei der Suche nach einr passenden Frau. Es könnte noch lebhafter in Eurem Schlafzimmer werden. Schickt sie mit Eurer Frau zu mir, wenn die beiden Frauen sich zieren sollten, es miteinander zu versuchen“, bemerkte die Königin.
„Das frühe Aufstehen behagte Eurem Sohn nicht so sehr, trotzdem war immer Verlass auf ihn“, nahm der Bäcker das Wort. „Ich backe ein bestimmte Art von Brötchen, die sehr an ein nackte Frauenfut erinnern. Das schien ihn sehr zu erregen, so dass er meinr Frau gern zwischen die Bein fuhr mit seinr Salzstange und ziemlich aufgeweichtes Brötchen hinterließ, nachdem ich ihn dazu ermuntert hatte. Auch ihre Quarktaschen hat er stets zu ihrer Zufriedenheit geknetet. Ihre Pfundsbrote hinten hat er nicht vernachlässigt. Er hat mir wieder mehr Lust auf unser Ehebett gemein. Meinr Frau war es mehr als lieb, so hat sie uns gern zugleich gelassen. Prüfung bestens bestanden, denke ich. Ich fürchte allerdings, ich muss demnächst einn Gesellen oder Lehrling stellen, mein Weibchen will sich vermutlich nicht wieder an eheliche Magerkost gewöhnen.“
Mit einm Schmunzeln nahm die Runde die Sorgen des Bäckers zur Kenntnis. Die Königin hatte bereits ein neue Idee, wie sie heinn konnte.
„Ihr wart mein ersten Männer, nachdem ich mein Jungfräulichkeit unserem König geopfert hatte und er mich gleich für immer behielt. Ich gebe ehrlich zu, dass ich arge Probleme damit hatte, dass er sein Vorrecht der ersten nein sofort mit auf mich übertrug. Ich konnte damit leben, dass er manche hübsche des Landes ins Bett nahm. Dafür war er der König. Dass er verlangte, dass ich die Mädchen ebenfalls kostete, bereitete mir dafür sehr viele Kopfschmerzen. Ich hatte noch nie etwas mit Frauen. Also kam ich einach ins Bett einr erfahrenen Zofe und wenige Tage danach mit ihr in unser königliches Schlafgemach. Wie schämte ich mich, meinm Mann, dem König, zu zeigen, was ich gelernt hatte. Mein Verlegenheit wurde nicht geringer, als ich zwischen ihn und die Zofe kam, weil er mir, quasi als Zugabe, beibrein, ihn im Hinter gang zu empfangen, während ich verkehrt herum auf der Zofe lag. Dann war ich nach seinm Geheiß frei für Euch. Ihr und Eure Frauen wart alle mit uns im Bett. Warum wollt Ihr Euch nicht gegenseitig behilflich sein? Ihr hätte wohl nichts dagegen, wenn die Deichsel des Wagners mitunter in Eure Frau fährt“, wusste die Königin bereits wieder Rat für den Bäckers.
„Das Beschlagen der Pferde lernte Euer Sohn rasch, auch die Verbindungen zwischen Deichsel und Wagen oder das Schmieden von Pflugscharen. Mein Frau ist absolut begeistert, wie tief er ihre Furche gepflügt und den Samen gebr hat. Ihre Begeisterung hatte sich offensichtlich zwischen ihren Beinn so verstärkt, dass sie ihn gar nicht mehr auslassen wollte. Wo *einr groß geworden sind, wird es auch tes schaffen. Mein Alte wird noch einmal Mutter! Unsere großen *einr sind ganz begeistert, noch einn kleinn Bruder oder ein klein Schwester zu bekommen. In weniger als einm halben Jahr gibt es neues Patenein* für Euch, verehrter Herr König. So wird Euer Sohn noch in vielen Furchen willkommen sein. Besser kann er nicht beweisen, dass Mann aus ihm geworden ist.
Zudem hat er sich sehr gelehrig erwiesen im Schwerter schmieden. Leider reichte die Zeit nicht, um Meisterwaffen zu schmieden, dafür müsste ich ihn länger unterrichten.“
Ergriffen und offensichtlich stolz mischte sich der König in das Gespräch .
„Dafür wollten wir ihn eigentlich nicht zu Euch in die Lehre schicken. Aber es ist schön zu wissen, dass unser Adelsgeschlecht wohl nicht mit ihm aussterben wird. Ich hätte Euch zur Sicherheit ebenfalls oder *einr pflanzen sollen, mein Königin. Es versteht sich, dass ich selbst die Patenschaft übernehme. Heute Abend möchte ich dafür die Ohren meins Patenein*s säumen“, mein der König deutlich, dass dieses klein intime Fest nicht lange nach dem Büfett in Kleidern verlaufen würde.
Alle nickten zustimmend, vor allem der Wagner freute sich unbändig, sein neue Frau in einr derartigen Runde zu präsentieren. Die war bestimmt sehr unsicher, aber was sollte es? Schließlich hatte sie die unglaubliche Variante erlebt, ihren Sohn in der Mitte zu haben. Es würde nicht schlimmer kommen. Nun war es noch am Bader, über die Zeit des Prinzen bei ihm zu berichten.
„Es ist erstaunlich, wie der Prinz auch das Filigrane beherrscht. Die üblichen Arbeiten wie Bart oder Haare scheren, zur Ader lassen oder Wunden versorgen bereiteten ihm kein Mühe. Im Feld oder in der Schl wird er sich zu heinn wissen. Als es darum ging, ihn weiter mit Frauen vertraut zu machen, lieferte er ein besondere, gänzlich ungewöhnliche Glanzleistung ab. Ihn störte der starke Haarwuchs meinr Frau zwischen den Beinn, vor allem beim Lecken, oft genug spuckte er Haare aus, was nicht gerade hilfreich ist mitten im Verkehr. Er schlug mir vor, sie wenig zu stutzen, so wie bei Bärten. Ich habe ihn gelassen, er hat mein Weibchen fast blank gemein. Nur einn schmalen Streifen kurz geschorener Haare hatte er stehen gelassen. Die Spitze zeigte genau auf die inzwischen nackte Spalte. Das sieht sehr anregend aus! Ihr werdet Euch bald davon überzeugen können. Wir haben den Wegweiser gern genommen. Das brein mich auf ein weitere Idee, davon werdet Ihr bald erfahren. Doch auch seinn Pinsel wusste er geschickt zusetzen. Er hat nicht nur die Spalte meinr Frau oft genug geschäumt.“

Der König ließ noch ige Goldstücke mehr als versprochen aus der Schatzkammer holen und entlohnte die treuen Handwerker reichlich. Die hatten weiteres Anliegen. Deshalb nahm der Bader wieder das Wort.
„Ich hatte von einr weiteren Idee gesprochen. Wir haben delikates Geschenk für Euch, verehrte Königin, verehrter König. Wir möchten uns dafür bedanken, dass Ihr uns die Ehre gegeben habt, Euren Sohn ausbilden zu dürfen. Wir hoffen, dass Ihr uns nicht gram seid des Geschenks wegen, aber es war ein besondere Ausbildung, deshalb ist sie einr besonderen Erinnerung wert.“
Aus ihren Säcken und Beuteln kramten die Meister jeweils ein schwarze Stoffhülle hervor und legten sie vor dem Königspaar auf den Tisch. Neugierig öffneten diese die Hülle und zogen einn länglichen Gegenstand hervor. Aus Holz, aus hartem Teig, aus Seife und aus Metall lagen Phallusse auf dem Tisch.
„Es ist Euer Sohn, zumindest sein bestes Teil. Wir wollen es nicht genau erklären, wie diese Abbilder entstanden, auch Meister brauchen ihre Geheimnisse. Nur so viel, Gips, Lehm und Wachs waren unter anderem vonnöten und ein Totalrasur Eures Sohnes zwischen den Beinn sowieso. Es soll Euch, verehrtes Königspaar, an den Augenblick erinnern, an dem Ihr Euren Sohn als Mann in die Welt schickt, um für viele weitere Jahre auch künftig glückliches Montesinien zu sichern.“
Hingerissen schaute das Königspaar die Geschenke an. Sie sahen sich an und hatten den gleichen Gedanken.
„Sind sie benutzbar?“
„Vorn wie hinten“, versicherte der Wagner. „ Allerdings lässt bei häufiger Benutzung der Modelle des Bäckers und des Baders die Konsistenz naturgemäß nach, vor allem bei Feuchtigkeit, die dafür bei den anderen beiden Modellen mehr als erwünscht ist. Deshalb liegt bei ihnen Muttermodell, aus dem immer neue klein Prinzen entstehen können. Zusätzlich in Wachs, wenn Ihr es wünscht.“
Die Königin erhob sich, ging auf die andere Seite der Tafel zu den Meistern und gab jedem einn Kuss.
„Allerherzlichsten Dank für dieses wunderbare Geschenk! Ich freue mich auf den heutigen Abend, ich hoffe, Eure Konsistenz lässt nicht nach.“
Auch der Schmied hatte noch Anliegen.
„Mein Älteste kommt in die Jahre, wo es ihr zwischen den Beinn juckt, wenn die Haare an die Röcke stoßen. Auch dreht sie ihr Köpfchen bereits nach den jungen Burschen. Wir haben sie bisschen vorbereitet. Sie durfte zuschauen, wenn Euer Sohn und ich in die Mutter einuhren. Sie hat sich nicht geziert, danach Euren Sohn mit dem Mund zu säubern, wie mein Frau es ihr an mir gezeigt hat. Zur Belohnung bekam sie Euren Sohn an ihrem Geburtstag von Beginn an in den Mund und durfte ihn dort bis zum Schluss behalten. Ihre Brüste legt sie längst bereitwillig in mein Hände. Deshalb denke ich, dass sie bereit ist, in Euren Gemächern zur Frau zu werden, auch wenn sie noch keinn festen Freund hat. mein Wunsch an Euch, verehrtes Königspaar, ist nicht ohne Eigennutz. Sie könnte mir für ige Zeit die Frau im Bett ersetzen, wenn mein Frau niederkommt.“
Die Bitte wurde natürlich mit Vergnügen angenommen. ein neue Erfahrung für das Königspaar, früher die Mutter, jetzt die . Der Königin schwebte schon vor, dass die Mutter die in das königliche Schlafgemach führen würde, wo die Klein nicht nur den König und die Königin bekommen sollte, sondern ihre Mutter dazu. Sie war sicher, dass dezenter Hinweis am folgenden Morgen reichte, dass die ihren Eltern so gehorsam war im Bett wie ihrem König und ihrer Königin. Sprach der Schmied nicht von mehreren *einrn? Sie würde sich am Abend beim kleinn Fest genau erkundigen, wie viele *einr die Meister hatten und wann sie der Schmiedstochter folgen konnten. Ihr Sohn hatte in ihr ein unbändige Lust auf junges Fleisch geweckt.
Die Meister erhoben sich erneut, um sich vom Königspaar bis zum Abend zu verabschieden. Der König beauftragte den Schmied zusätzlich, in nächster Zeit königliches Schwert für seinn Sohn zu schmieden, nicht schwer und grob, eher einn Degen, aber mit der montesinischen Krone und seinn Initialen am Griff und auf der Scheide.
Noch in der gleichen Stunde forderte der König, dass sein Sohn die Mutter verzieren sollte. Lüstern verfolgte er, wie das Barbiermesser den kleinn Wald zwischen den Beinn seinr Frau abholzte, stutzte, ausrasierte, bis Herz übrig blieb, dessen Spitze auf die nackte Fut der Mutter zeigte. Der Befehl ihres Gatten war deutig. Nie mehr durfte Wald wieder dieses wunderbare Bild stören. Dann musste eben der Bader ausheinn, wenn der Prinz länger vom Hofe abwesend war.
Die Königin Estefania war so erregt vom Schaben der Klinge über ihre nackte Haut, dass sie umgehend den Sohn auspackte, um sich von seinr Männlichkeit beruhigen zu lassen, nachdem er sein Werk verrichtet hatte. Sie wollte nicht bis zum Abend warten und dein bereits lüstern daran, ihren Gästen den neuen Schmuck zwischen ihren Beinn zu präsentieren. Sie konnte es von oben ohne Spiegel nicht völlig erkennen, dass sie faktisch nackt zwischen den Beinn war für andere Betreinr, die sich genüsslich der königlichen Ritze zuwenden würden.

Stunden später kamen die Meister mit ihren Frauen zurück. Lediglich die Frau des Wagners wusste noch nicht, was sie erwartete, doch in Minuten wurde sie nach dem Essen aus einr Verlegenheit in die andere gejagt. Gut, dass sie allen anwesenden Männern zu Willen sein musste, das hatte sie irgendwie akzeptiert, aber auch den Frauen? Doch wie sollte sie sich gegen die Königin wehren, die ihr sehr intensiv beibrein, sich nicht nur einr Frau zu ergeben, sondern auch deren Wünsche zu erfüllen? Die anderen Frauen der Meister sahen keinn Grund, die Frau des Wagners zu schonen, nachdem diese endlich der königlichen Lust entkommen war. Es war wie Signal. Niemand würde sich weigern, alle waren einander bereit. Sehr geschafft erlebte die Königin den Morgen nach dem Fest mit den Handwerkern.
„mein König, wie soll ich das aushalten auf Dauer? Nicht nur, dass ich die Meister und ihre Frauen willkommen zu heißen hatte und sie zu erfreuen, alle reizten mich zudem mit dem Abbild unseres Sohnes, bis ich lief und immer wieder lief.“
„Ich hoffe, es hat Euch trotz Eures Jammerns gefallen“, ließ der König die Klage abtropfen.
Niemand hatte besser gesehen als er, wie sein Frau das klein Fest genossen hatte, wie sie jedem Schwanz zugeneigt war, gleich ob aus Fleisch und Blut oder anderen Materialien. Sie hatte sogar ausreichend Muße gefunden, sich die Frau des Wagners gefügig zu machen, die sich der Erfahrung mit Frauen zuerst entziehen wollte.
„Ihr bekommt bald Pause, mein Schöne. Ich schicke unseren Sohn die nächsten Monate in sein Lehen Attilandis, er ist volljährig, er muss sich dort den Leuten bekannt machen.“
Der erstgeborene Prinz von Montesinien bekam sein erstes Lehen in die Wiege gelegt, denn er wurde sofort Graf von Attilandis, während sein Schwester Gräfin von Dalazien wurde und folgende *einr ebenfalls mit Ländereien und dem Grafentitel belehnt wurden.

Am nächsten Wochenende rüstete sich der Sohn für die künftigen Aufgaben, um der st König zu werden. Königin Estefania war traurig, dass er nicht mehr in ihrem Bett sein würde, sie war ängstlich ob der Gefahren, die ihn erwarteten, doch ihr Mann beruhigte sie.
„Er muss das überstehen, wenn er guter König werden will. Attilandis ist ein unserer ruhigsten Provinzen. Er soll danach unser Reich inkognito besuchen, um Missstände zu entdecken, Bedrängten zu heinn, Lumpen aus dem Amt zu jagen oder tapfere Leute zu belohnen. Er soll so beliebter König werden, wie ich es bin“, setzte er selbstbewusst hinzu.
Königin Estefania verdrehte zwar kurz die Augen ob des Selbstlobs ihres Gatten, aber widersprechen wollte sie keinsfalls, die Leute mochten ihn sehr. Viel schwieriger wurde der Abschied von ihrem Sohn. Den letzten Morgen erlebten sie gemeinsam, noch einmal fanden sie sich in den verschiedensten Stellungen. gemeinsames Frühstück, dann nahte die Trennung für längere Zeit. Sein Schwester war sehr traurig, dass ihr geliebter Bruder wegging. Mit dem Mut der Vereinlung stürzte sie zu ihm, um ihn vielleicht zum Bleiben zu überreden. Die Geschwister küssten sich und fassten sich erneut an, obwohl sie es nicht durften. Schwer atmend verwies Rodorian sie zu ihren Eltern und verließ das Schloss für Monate, wie er es mit seinm Vater ver bart hatte.
Was für Aussichten! Unbekannte Abenteuer lockten. Sein Schwester indes würde nicht so werden wie er, ehe sie im Bett der Eltern ankam. Er war sicher, nach seinr Heimkehr in Monaten Mutter und Schwester wartend vorzufinden.
„Hat er das Recht der ersten nein, wenn er fern der Hauptstadt ist?“, fragte die Königin, als ihr Sohn längst außer Sicht war.
„Natürlich, aber ich wollte es ihm keinsfalls extra antragen, schließlich soll er sich nicht darauf konzentrieren. Es gibt genug andere Aufgaben, da würde ihn die Suche nach Jungfrauen nur ablenken. Falls es sich ergibt, es sei ihm gegönnt“, erwiderte der König.

Rodorian, Graf von Attilandis und Prinz von Montesinien, hatte nur klein Händel zu schlichten in der nordwestlichen Provinz. Die Bewohner waren erfreut, dass ihr neuer Graf nicht nur friedliebend war, sondern mit seinr natürlichen, offenen Art so gut zu ihnen passte. Verwalter, Richter und Bürgermeister waren mehr als froh, dass er sie lobte und im Amt beließ. Sie würden auch fürderhin ganz im Sinne des Königshofs gerecht entscheiden. Alle Schichten versicherten ihm, weiterhin friedlich zu sein und sich nicht zu übervorteilen. Wenn sich doch ganzes Reich so leicht regieren ließe! Rodorian gab deshalb Tage vor seinr Rückreise Abschiedsfest in der kleinn Provinzhauptstadt Marqueta für diese ehrenwerten Leute und ihre Ehefrauen. Das mein ihn natürlich noch beliebter. Rodorian war trotz seinr Jugend froh, das Ende des Festes nicht in irgendwelchen fremden Betten erlebt zu haben, denn die Frauen gingen doch schon sehr auf Tuchfühlung. In Gedanken war er bereits zu Hause bei Mutter und Schwester.
Für den letzten Abend wurde der Prinz zum Abendessen beim Verwalter der königlichen Ländereien in der Provinz Attilandis geladen. Das war zwar ungewöhnlich nach dem offiziellen Festessen, doch der Verwalter und sein Frau hatten ihn dringend gebeten. Noch einmal sprach der Prinz dem rührigen Mann sein Anerkennung und sein Wohlwollen aus, nachdem er dessen elegante Frau bereits zärtlicher als gestern begrüßt hatte.
„Nun heraus mit der Sprache, Ihr hättet mich doch nicht extra geladen, wenn Ihr ohne Sorgen wärt“, ermunterte der Prinz die Gastgeber, nachdem das Essen ziemlich schweigsam verlaufen war.
„Ihr seid noch recht jung, Prinz, vielleicht könnt Ihr uns gerade deshalb raten. Unsere *einr sind nur wenig jünger als Ihr. Wie soll ich es sagen?“, wand sich der Verwalter und schaute hilfesuchend zu seinr Frau.
„Nun, unser Sohn, er ist körperlich Mann, er schaut nach Frauen, wie unsere bereits nach Männern, es ist schwierig für uns zu übersehen, was sie möchten“, kam es ebenso verlegen von seinr Ehefrau.
„Ich will Euch nicht in Verlegenheit bringen. Sagt es mir, wenn ich Euer Anliegen nicht richtig verstanden habe. Eure *einr sind erwachsen genug, von der Lust zu kosten. Da ist es ihnen gleich, ob sie es mit Vater, Mutter, Bruder, Schwester, Knecht oder Magd erleben. Hauptsache, Mann oder ein Frau, richtig?“
Beklommen nickte das Paar.
„Ihr hättet mich nicht gefragt, wenn die *einr nicht auf Euch zielten und Ihr standhaft genug gegen die Versuchung wärt. Von wem geht mehr Gefahr aus, vom Sohn für die Mutter, von der für den Vater oder umgekehrt?“
„Wir wissen es nicht. nein für nein treibt uns der Gedanke an die *einr im Bett zueinander, wir wissen, dass wir in Gedanken nicht beieinander, sondern bei unseren *einrn liegen. Die tun alles dazu, unser Problem zu vergrößern, laufen nackt herum, kommen gemeinsam in unser Schlafzimmer und schmiegen sich an uns. Wir halten es nicht mehr aus, es wird passieren in Tagen oder Wochen, sonst wenden sich Bruder und Schwester einander zu. Sie werden nicht zögern, es miteinander zu tun, wenn wir uns verweigern. Könnt Ihr sie nicht mitnehmen zum Königsschloss? Wir wissen, dass viele junge Mädchen und Burschen dort zu Frauen und Männern werden und ein Ausbildung bekommen, nehmt wenigstens s unserer *einr mit.“
„Das wird Euch nicht heinn, das Problem bleibt mit dem anderen *, wird sogar stärker, wenn die Schwester oder der Bruder nicht mehr da ist. Bislang spielen sie sicher aneinander, wer soll ihnen das ersetzen, wenn nicht Ihr? Ich kann beide mitnehmen, mein Eltern sind sehr erfahren, doch sie löschen den Brand nicht zwischen den Beinn Eurer *einr, sie lassen ihn kontrolliert lodern und bringen ihnen alles bei, was es gibt, nicht nur zwischen Mann und Frau. Eure *einr würden die andere Seite ebenfalls erleben, von Mann zu Mann, von Frau zu Frau, und alle gemeinsam natürlich. Sie werden Euch weiter wollen, mehr als vorher, wenn sie nach Hause kommen. Denkt zugleich an später, wenn Eure *einr ihre Partner finden, das Kapitel wird damit nicht beendet. Im Gegenteil, Ihr werdet neuen Versuchungen ausgesetzt sein, wenn diese in Eurem Schlafzimmer erscheinn. Die einachste Möglichkeit ist, dass Ihr das Handeln bestimmt. Holt Eure *einr zu Euch, stellt sie vor die Wahl, mit Euch die Unberührtheit zu verlieren, diese bis ins Königsschloss zu retten oder sich zurückzuhalten.“
„Und wenn sie ja sagen?“, fragte die Verwalterfrau zaghaft, weil sie sich gedanklich bereits für die erste Variante entschieden hatte.
„Dann wird es für Eure *einr so schön werden wie für Euch. Holt sie zu uns, lasst uns hören, was sie möchten. Sie werden leise sein, wenn sie sehr direkt gefragt werden.“
Wenige Minuten später erschienen die Geschwister Hand in Hand, wie, um sich aneinander festzuhalten. Die direkten Fragen des Prinzen meinn sie unsicher. Sehr erleichtert stimmten sie seinm Vorschlag zu, mit den Eltern nur wenig zärtlich zu sein, um ihn morgen nach Montesira zu begleiten und beim Königspaar in die Liebesschule zu gehen, einn Beruf zu lernen und später zu entscheiden, ob sie in Attilandis oder in der Hauptstadt leben möchten. Nach einm Monat kämen sie erstes Wochenende nach Hause, da entschieden sie ganz all , ob sie es mit ihren Eltern im Bett verbringen wollten.
Begierde und Verlegenheit wechselten einander ab, als der Prinz sich zum Zeremonienmeister aufschwang, die zum Vater, den Sohn zur Mutter dirigierte und den Paaren gebot, sich gegenseitig zu entkleiden. So viele Farbvarianten in Rot, vom zarten rosa Erglühen bis zum hektischen Rot! Scharf kam des Prinzen Kommando, als die Hände des Sohnes sich bereits auf Wanderschaft begeben wollten. Nur synchron bitte! Synchron standen vor allem die Rohre der Männer, nachdem sie nackt die Mutter oder in die Arme nahmen. wenig quälte der Prinz die Familie, als die Männer nur die Brüste der Frauen streicheln durften, die Frauen aber untätig verharren mussten. Um nicht unnützes Abspritzen zu riskieren, ließ er die Frauen endlich an die Manneszierde mit der Weisung, dass die der Mutter in allem nachzufolgen hatte. Den Bruder hatte sie so in der Hand gehabt, wie sie jetzt den Vater nehmen sollte, doch mit dem Mund waren die Karten ungünstig verteilt für sie. Der Bruder passte viel rascher in den erfahrenen Mund der Mutter, während sie sich mit der sperrigen Wurzel ihres Vaters mühte. Dennoch erfüllten sie fast gleichzeitig die Aufgabe, die Männer zu entsaften, weil die Mutter das Vergnügen so lange wie möglich auskosten wollte, während der Vater treinte, sich so rasch wie möglich in diesem gang seinr zu ergießen. Rodorian drängte die Pärchen zum Wechsel, als die Männer gekommen waren.
Sie mussten sich im einck hinlegen. Der Vater leckte die Schnecke der , während die am Bruder saugte, der Bruder steckte sein Zunge unbeholfen in die Mutter, die sich routiniert des ehelichen Freudenspenders bemächtigte.
„Kommando kehrt!“, befehligte der Prinz bald.
Die Eltern verstanden es vor den *einrn. Kaum schienen die Männer erneut satzbereit, verwies Rodorian die Männer zueinander wie die Frauen. Alle mussten den Partner oder die Partnerin zum Höhepunkt bringen als Abschluss der Kostprobe, egal, ob mit den Händen oder dem Mund. Die *einr schauten irritiert wie die Eltern, doch Rodorian versicherte ihnen, das Derartiges zum Liebesalltag auf dem Schloss gehöre. Das wurde wohl nichts, merkte er schließlich, alle Beteiligten schreckten zurück vor dem Unbekannten. Deshalb verwies er die Frauen wieder zu den Männern, um sie zum Spritzen zu bringen, das konnten sie. Er mischte sich in den Reigen und begann, das junge Mädchen mit Fingern und Zunge zu verwöhnen. Die so neue Situation, der nächste Mann, sie kam schnell und mit einm Jubelschrei, der das Stöhnen überlagerte. Schon wechselte er zur Mutter. Dankbar schien sie sich ihm weiter zu öffnen. Allzu oft hatte sie diese Liebkosungen wohl nicht bekommen. Finger in ihr, die Zunge auf ihr reichten, dass sie ihre Nässe ergoss.
Rodorian schickte die Geschwister in ihre Zimmer mit der Mahnung, sich nicht mehr zu berühren, weder gegenseitig noch sich selbst, wenn sie auf dem Schloss die Liebesschule erleben möchten. Dann wandte er sich kopfschüttelnd den Eltern zu. Sie schienen zu ahnen, was er ihnen zu sagen hatte.
„Arme *einr! Sie warten so hoffnungsvoll auf Euch, und Ihr stellt Euch an wie Anfänger! Ich glaube es nicht, dass Ihr nicht einmal das andere Geschlecht berühren könnt! Ihr müsst Euch sehr lieben, wenn Ihr Euch immer noch mögt trotz Eures dilletantischen Umgangs miteinander im Bett. Löscht Ihr vielleicht das Öllämpchen vorher?“
„Seid nicht so hart mit uns, Prinz, deshalb haben wir Euch doch gebeten, uns zu heinn. Wir kennen es nicht anders. Es war unglaublich, den Mund meinr statt meinr Frau zu spüren. Sie wird es nicht minder genossen haben mit unserem Sohn. Wir finden es schon schrecklich unanständig und aufregend, es überhaupt mit dem Mund zu tun, nun noch mit den *einrn sogar.“
„Was mein Euer Mann mit Euch, wenn Ihr unpässlich seid und er dennoch Lust auf Euch hat?“
„Er muss sich leider gedulden, mitunter nehme ich ihn den Mund, wenn er gar zu unruhig ist.“
„Warum nicht in Eurem dritten gang, er ist immer geöffnet.“
„Ihr meint, da hinten, nein, das geht nicht, das ist, Prinz, wie könnt Ihr daran denken?
„Also hat Euch Euer Mann da nie besucht und mit Männern kennt Ihr es demzufolge ebenfalls nicht.“
„Natürlich nicht“, kam die Antwort im tiefsten Brustton der Überzeugung.
„In einr Stunde frage ich Euch erneut“, lächelte der Prinz. „Ich lasse Euch sofort all , wenn Ihr mit dem Geschehen der letzten Stunde überfordert seid, ansonsten wird Eure Frau umgehend Männer kennen lernen, Ihr habt die Wahl, wo sie Euch empfangen soll.“
Die Frau schaute entsetzt, der Mann strahlte.
„Ich habe heimlich geträumt davon, mein Frau mit einm anderen Mann zu sehen, so wie ich davon träume, zwischen Frauen zu liegen. Mit unseren *einrn schien sich der Traum zu erfüllen. Bitte, Liebste, wir haben uns so viel getraut heute.“
„Es wird wehtun. Erfüll dir zuerst deinn Traum, dass ich unter einm anderen Mann liege. Prinz, würdet Ihr mich nehmen, obwohl ich schon so bin, dass ich Eure Mutter sein könnte?“
„Ich liebe Frauen, die mein Mutter sein könnten, doch haben die sich weit mehr getraut als Ihr. Sie haben mir viel beigebr , muss ich es jetzt bei Euch? Ergebt Euch und erfüllt den Wunsch Eures Mannes, Ihr unter einm anderen Mann, danach Ihr mit Männern.“
Er verließ nach einr reichlichen Stunde sehr aufgeregtes und sehr glückliches Paar.
„Wenn Ihr wiederkommt, mein Prinz, möchte ich Euch erneut, auch in meinm dritten gang.“
„Ich fürchte, den wird Euer Sohn noch vor mir besetzen, verweigert ihm nichts, wenn er Euch fordert.“
Beruhigt verließ Rodorian die Provinz und kehrte mit einm Geschwisterpaar nach Hause zurück, das die Premiere im königlichen Bett kaum erwarten konnte. Das brein ihm selbst allerdings ein unerwartete Pause. Er hatte sich gefreut auf sein Eltern nach Monaten, doch deren Gier richtete sich auf sein jungen Gäste. Deshalb besuchte er sein Schwester, die ihn mit heißem Verlangen empfing. Er fasste sie an, küsste sie nicht nur auf den Mund, sie traute sich, ihn im Mund zu empfangen. Es war schwer für die Geschwister, nicht sofort übereinander herzufallen. Rodorian verstand das andere Geschwisterpaar so noch besser.

Kaum war er nach den Monaten zu Hause angekommen, erklärte ihm sein Vater, dass er nunmehr ein ganzjährige Inspektion durch Montesinien vor sich hatte. Es würde von Vorteil für ihn sein, dass sein Bild noch nicht sehr bekannt war im Land. Nicht einmal die Minister erfuhren davon, um nicht ihre Verwandten zur Unzeit zu warnen.
Mutter und Schwester waren untröstlich, dass er ganzes Jahr weg sein sollte, kaum, dass er nach Hause gekommen war. Selbst der König wurde nachdenklich, als er die Geschwister sah, vor allem sein . Die hatte sich ganz offensichtlich in ihren Bruder verliebt, das würde noch schlimmer werden, wenn er weg war. Es reichte, dass sein Mutter ihn kaum noch freigab. Bei einm Gespräch über sein zukünftigen Aufgaben als unerkannter Beobeinr im eigenen Land wechselte der König plötzlich das Thema.
„Du hast uns große Freude bereitet, als Du die *einr unseres Verwalters aus Attilandis mitgebr hast. Sie fühlen sich sehr wohl bei uns und brennen trotzdem darauf, ihren Eltern einn Besuch abzustatten. Ich weiß, was das bedeutet. Es soll ihnen gegönnt sein. Doch ich sehe mit Sorge, wie Soleya sich immer mehr in Dich verliebt. Das geht nicht, das gibt unlösbare Komplikationen. Selbst Arantxa hebt nur noch resignierend die Arme. Dein Schwester ist durchaus angetan von der Frauenliebe, aber schon denkt sie wieder an Dich. Ich habe mir gewünscht, ihr erster Mann zu sein, so, wie Dein Mutter Dich zum Mann gemein hat. Du hast Soleyas zarte Muschel gesehen, dazu ihre Liebe zu Dir, ich kann sie nicht brutal öffnen, er ist zu dick für sie und sie will ihn nicht in Gedanken. Mach Dein Schwester zur Frau, bevor Du auf Reisen gehst. Vielleicht kannst Du sie überzeugen, dass sie dann für ihre Eltern bereit ist. Geh zu ihr.“
Der König entließ seinn Sohn und Rodorian eilte ins Zimmer seinr Schwester. Strahlend empfing Soleya ihren geliebten Bruder. Sie warf sich mit einm Jubelschrei in sein Arme und begann bereits, sich selbst und ihn auszuziehen.
„nein, sei still, großer Bruder! Du wärst nicht hier, wenn es nicht erlaubt hätte. Ich habe mir seit Jahren nichts anderes gewünscht, als dass Du mein erster Mann sein wirst. hat es verstanden, was für wunderbarer Vater! Natürlich bekommt er mich gleich nach Dir, obwohl ich nicht weiß, wie ich seinn dicken König aushalte. Du kannst nicht mein Mann sein, das habe ich inzwischen akzeptiert, aber mein Geliebter! Wer mich zur Frau haben will, muss das annehmen. Komm endlich zu mir, wird sich freuen, wenn ich ihm bald sein Wünsche erfülle.“
Während der hastig hervorgestoßenen Sätze zog sie ihren Bruder weiter aus, und Rodorian mein sein klein Schwester hüllenlos. Die erste Frau, bei der er das jus prime nocti wahrnahm, war ausgerechnet sein Schwester. Sie konnte nicht ruhig sein, als er mit der Zunge die Muschel öffnete, die nur von einm zarten Haarflaum umrandet war. Mit dem Frauen angeborenen Jahrtausende altem Instinkt drängte sie sich ihm entgegen. Vertrauensvoll hielt sie still, als er in sie kam, einn Moment schrie sie leise auf, um ihn sofort tiefer in sich zu ziehen, glücklich begann sie, sich unter ihm zu bewegen, als er ihr das Siegel gebrochen und sie zur Frau gemein hatte. Sie legte seinn Finger auf sein Lippen und schüttelte den Kopf, als Rodorian in einr letzten Aufwallung von Vernunft daran dein, sein Schwester nicht ungeschützt zu besamen. Sie wollte alles bei ihrer ersten Erfahrung in der Liebe. Sie bekam alles und zeigte ihm mit ihrer Nässe, dass er es nicht schöner treffen konnte.

„So habe ich es mir erträumt, großer Bruder, Du hast mir meinn sehnlichsten Wunsch erfüllt. Jetzt kann ich zu Mama und ins Bett, ich werde den Dicken von schon aushalten. Ich muss ihn doch belohnen, dass er verzichtet hat für Dich. Arantxa hat mir viel gezeigt, ich bin aufgeregt, was ich mit Mama und erleben werde, und mit anderen Männern und Frauen außerdem. Bitte, lass es nicht einmaliges Erlebnis sein. Ich bin schon wieder hungrig auf Dich. mein Hunger wird unermesslich sein, wenn Du erst in einm Jahr heimkehrst.“
Der Prinz stillte tes Mal den Hunger seinr Schwester. Verständnisvoll entließ sie ihn schließlich, damit er die letzte nein mit der Mutter verbringen und ihr Vater sie besuchen konnte.

„Eure ist bereit für Euch, mein Vater“, teilte er dem erwartungsvollen König mit, als Rodorian das elterliche Schlafgemach betrat.
„Es war wunderschön, Euch zu beobeinn. Du hast sie sanft zu einr glücklichen jungen Frau gemein“, freute sich die Königin und küsste ihren Sohn.
Dann enthüllte sie das Geheimnis der schweren Samtvorhänge an der Wand. Rodorian schluckte, als er plötzlich ins Zimmer seinr Schwester schauen konnte. Sie lag noch immer so auf dem Bett, wie er sie verlassen hatte. Mit Fingern fasste sie in ihre klein Muschel, um sie danach im Mund abzulecken.
„Doch kleins Ferkel, unsere ! Ich werde es sie gern direkt von der Quelle schmecken lassen. Ich nehme an, dass der nächste Akt weiterhin interessierte Zuschauer haben wird. Vergiss dabei nicht, Dich gebührend von Deinr Mutter zu verabschieden, mein Sohn!“
Mit diesen Worten verließ der König das Schlafzimmer, um wenige Sekunden später in das Gemach des Mädchens zutreten. Königin Estefania huschte an die Wand und zog etwas unter dem Spiegel heraus.
„So können wir nicht nur sehen, sondern auch hören. Wir müssen jedoch still sein, damit man uns nicht hört. Dein Schwester erfährt dieses schöne Geheimnis noch früh genug“, flüsterte die Königin.
Der König zog sein junge vom Bett hoch in sein Arme. Die Lauscher im anderen Zimmer hörten, wie sie sich bei ihrem Vater bedankte und ihm versprach, ihm alles zu schenken, was er sich von ihr wünschte. Das schien vorerst zu sein, dass sie ihn ausziehen sollte und den kleinn König mit dem Mund zu erfreuen. Mühevoll versuchte sie den Wunsch zu erfüllen. Sie bekam nur wenig in ihren Mund, deshalb führte der König ihre Hand, bis sie gleichmäßig und kräftig das königliche Glied massierte. Nach kurzer Zeit bedeutete er ihr, schneller zu werden. Der erfahrene König hielt den Kopf seinr fest, damit sie nicht zurückweichen konnte, nach igen Sekunden drückte er sich sogar tiefer in den Mädchenmund, ehe er sie freigab. Er erinnerte sein daran, dass sie sein Wünsche erfüllen wollte, jetzt wünschte er sich, dass sie alles schluckte, um ihn danach erneut mit den Fingern und ihrem Mund zu verwöhnen. An dem erschrockenen Blick ihrer erkannte die Königin, dass sie den Geschmack des Vaters erkannte. Er spielte bereits mit ihren kleinn Brüsten und schob einn Finger in ihre fast haarlose Muschel.
„Hat es Dir gefallen, Deinm Vater und Deinr Schwester zuzuschauen? Er steht Dir wieder.“
„Ich kannte solches Zuschauen noch nicht, es ist sehr erregend. Doch gleichzeitig spüre ich Euch, ich habe Verlangen nach Euch, wo uns nur noch so wenig Zeit bleibt, liebste Mutter.“
„Das hört ein Frau sehr gern, insbesondere ein Mutter. Leg Dich hinter mich und steck ihn r , so können wir weiter schauen, was D Vater mit Deinr Schwester mein. Er wird ihr nicht wirklich wehtun, notfalls hilft ihm der Salbentiegel.“
„Ihr wisst alles vorher. Habt Ihr das so geplant?“
„Natürlich, mein Junge. Die Eltern wissen am besten, was für ihre *einr gut und richtig ist. Ich hatte längst erkannt, dass Dein Schwester nicht nur von Dir schwärmte, sondern Dich sehr liebte, nicht nur als Schwester. Du hast ihren Traum erfüllt und sie ist verständig genug, auf einn Mann zu warten, den sie mindestens so lieben kann wie sie Dich. Bis dahin werden D Vater und ich ihre körperlichen Gelüste befriedigen. Ich freue mich schon darauf, dass sie morgen da liegt, wo du jetzt bist. Es wird göttlich sein, wenn ich ihre Hand in mir spüre.“
„Was für Jammer, dass ich es nicht sehen kann, Ihr bekämt von mir einn Harten dazu in den Hinter gang wie damals Arantxa.“
„Ich habe Dir doch gesagt, dass Du nicht alles verbrennen darfst in Deinr Leidenschaft. Es muss Stück unerfüllten Verlangens bleiben. In einm Jahr wirst Du es erleben. Noch heute besetzt D Vater den hinteren gang deinr Schwester, wenn sie ihn vorn genommen hat. Das könntest Du übrigens jetzt bei mir tun, er passt so gut in mich. Warte, ich lege mich wieder auf die Seite, dann können wir gemeinsam zuschauen, wie Dein Schwester sich an ihren Vater gewöhnen wird.“
Da gab es wohl die ersten Schwierigkeiten. Sie verzog das Gesicht und klagte offensichtlich, als ihr Vater versuchte, seinn Luststab in sie zu pressen. Er gab ihr ein Pause und salbte seinn Schwanz und ihre kaum geöffnete Spalte. Das schien ihr zu gefallen, denn unaufgefordert spreizte sie ihre Bein weiter. Der König nahm das als Aufforderung für einn neuen Versuch. Zwar schien sie immer noch Schwierigkeiten zu haben, den Dicken zu nehmen, doch endlich hatte sie es geschafft. ige Sekunden gab ihr der König, sich an dieses Gefülltsein zu gewöhnen, dann begann er, sein langsam mit dem Vaterfleisch vertraut zu machen. Rodorian und die Königin sahen, wie das Mädchen kämpfte, sie waren sicher, das Stöhnen zu hören, wenn sich des Königs Zepter wiederum tief in das enge Mädchen versenkte. Doch um nichts in der Welt hätte Soleya aufgegeben, der Vater hatte ihr den Bruder geschenkt, jetzt konnte sie sich bei ihm bedanken. Aufgeben musste allerdings der König. Diese heiße Enge hielt er nicht durch, er begann, die Hitze in seinr zu löschen. Man sah, wie das Mädchen die Erlösung feierte.
Rodorian folgte seinm Vater umgehend. Das Bild vor ihm, die Enge seinr Mutter trieben ihn über die Grenze, reichlich flutete er den königlichen Po. Dennoch wurde er noch nicht entlassen. Kräftig versuchte die Königin, ihn weiter zu massieren und zuklemmen, um ihn weiter in ihrem Hintern zu spüren. Er rutschte erst dann heraus, als sein Schwester bereits dabei war, mit Mund und Händen das königliche Zepter erneut aufzurichten.

„Sie wird ihn zum Abschluss in ihren kleinn Mädchenarsch bekommen, dann hat ihr Vater sie auch noch als Jungfrau erlebt. Für mein klein dürfte das mehr als genug sein, was sie heute erlebt hat. Zur Belohnung darfst Du sie morgen vor Deinr Abreise erneut haben, aber ich wünsche mir das genau so von Dir. Unsere wird danach gleich in unseren Betten bleiben, damit ich sie endlich schmecken kann und sie an ihre Mutter gewöhne. Das wird leicht sein, Arantxa hat sie wirklich gut vorbereitet. Dich möchte ich heute und morgen nur noch hinten in mir. Noch nie hat mir Mann so gut getan da. Wenn Du in einm Jahr wieder heimkommst, wird er weiter gewachsen sein. Ich werde Dich so sehr vermissen, mein Sohn. Gib mir alles, was Du noch hast. Ich will dabei hören, wie unsere schreit, wenn der Vater ihr den kleinn Arsch spaltet. Ich versuche still zu sein, wenn Du in mich einährst. Es ist allerdings nicht mehr wichtig, morgen erfährt Dein Schwester ebenfalls das Geheimnis der Vorhänge.“
Der kluge König benutzte nunmehr von Beginn an die Salbe reichlich und redete begütigend auf sein , als sie verstand, wo der Vater in sie wollte. Dennoch stöhnte sie sehr laut und schrie mitunter leise auf, als der König Stück für Stück das letzte unberührte Territorium besetzte und es seinm Willen unterwarf.
Die Königin und ihr Sohn spielten das gleiche Spiel, nur hatte sie sich ihm umgehend ergeben. Sie wäre ihm nicht böse gewesen, wenn sie gewusst hätte, dass er sich den Arsch der Schwester vorstellte, als er sich in ihr ergoss. Neues lockt immer gewaltig. So schien es auch dem König zu ergehen, der nicht viel länger brauchte, um erstmals seinn Samen im unfruchtbaren Acker seinr zu verstreuen.
Rodorian sehnte den Morgen herbei, um sein Schwester und sein Mutter gemeinsam zu bekommen und gleichzeitig fürchtete er sich vor dem damit verbundenen Abschied für lange Zeit.
„Komm zurück auf unser Schloss zwischenzeitlich, wenn Du in der Nähe bist, das mein das Jahr erträglicher“, tröstete ihn sein Mutter.

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