Tabus im familie



Bei uns begann es an einem Abend, der eigentlich wie immer war, doch dann
ganz anders verlief. Vorausschicken muss ich, dass wir uns zu Hause
immer zwanglos verhalten haben.

Also kein Verstecken beim Duschen, umziehen usw. An diesem Abend haben
wir geduscht, erst mein Sohn, er war ja noch ziemlich jung, dann ich. Er lief
genauso nackt durch die Wohnung wie später auch ich. Dann ist der
übliche Gang ins Zimmer um sich was überzuziehen. Einfach einen
Bademantel, dann hat sich´s. Dann haben wir uns wie immer ins Wohnzimmer
gesetzt und ferngesehen. Ein Bademantel ist ja nur locker angelegt,
man kann ja doch einiges sehen, was bisher kein Problem war. Doch dieses
Mal sah ich, wie sein Glied größer wurde .Natürlich tat ich so, als
sehe ich das nicht, dachte mir auch erst nichts dabei. Er dachte, ich
hätte nichts gemerkt und zog den Bademantel zurecht um sein Glied zu
verdecken. Doch das hatte nicht viel Zweck, da der Penis weiter
wuchs. Oh, da bekam ich doch grosse Augen. Sicher hatte ich sein Glied
schon öfter gesehen, aber noch nicht so angeschwollen. Für sein Alter
einfach Wahnsinn. Continue reading „Tabus im familie“

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Die sexhungrige frau



Sie brauchte es sehr oft. Auch heute war wieder so ein Tag. Sie schlief nackt, wie immer, denn sie mochte es wenn das Bettzeug bei jeder Bewegung ihre nackte Haut streichelte. Besonders an den Innenseiten ihrer Schenkel mochte sie das. Manchmal spreizte sie die Beine dann etwas weiter, und wenn das Tuch dann ihre Schamlippe streifte, wurde sie gleich ganz feucht. So war es auch heute morgen wieder. Schon beim Aufwachen merkte sie, wie naß ihre Ritze mal wieder war, und nur mit Mühe konnte sie der Lust widerstehen, an ihren Brüsten und den steif aufgestellten Nippeln zu spielen.

Sie wußte, wenn sie der Versuchung einmal nachgab, dann würde es länger dauern…. Sie mußte aber in die Firma. Sie arbeitete als Putzfrau, und ihre Chefin, die Verwaltungsleiterin, hatte sie schon im Visier, seit sie es mit den Anfangszeiten nicht so genau genommen hatte… Also flott fertiggemacht und los…Ein Mann? Ein fester Partner in ihrem Leben? Einerseits wäre es schön einen zu haben der immer da wäre, wenn sie mal gefickt werden wollte. Aber so ging das ja nicht.
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Sie mästet ihn!



Ich war mit allem unzufrieden und beschloss mein Leben von Grund auf zu verändern. Ich empfand mich als zu dick, zu unsportlich und wollte nicht mehr in den Tag hinein leben. Es war mir lästig, das arbeiten und schlafen meine Hauptbeschäftigungen waren. Ich wollte was aus meinem Leben machen. Ich beschloss ein letztes Mal so richtig über die Stränge zu schlagen und ging in ein XXL-Restaurant und bestellte das Riesenschnitzel mit der Mega Pommes Portion.

Ich wollte einfach noch einmal so richtig schlemmen bevor ich meinen Plan von abnehmen beginne. Ich hatte also mein Menü vor mir. Eine riesige Cola dazu und begann genüsslich zu essen. Nach einer gewissen Zeit hatte ich das Gefühl ich werde beobachtet und dachte mir nichts weiter dabei. Sollen sie doch gucken. Hier in dem Restaurant konnte man ja nur große Portionen bestellen, also fiel es ja nicht auf, das ich eine üppige Portion hatte.

Es war langsam schwierig weiter zu essen, denn es sättigte mich schon sehr, aber ich hatte mir fest vorgenommen alles aufzuessen. Nach einer kurzen Pause und einem Schluckauf hörte ich neben mir eine Stimme, die fragte, na schon satt? Ich schaute in ein attraktives Gesicht einer schlanken Dame. Etwas älter als ich. Ich schätze so um die 45 Jahre. Sie fragte, ob sie sich zu mir setzen dürfe und ich dachte mir, na klar ein bisschen Gesellschaft würde mir richtig gut tun. Continue reading „Sie mästet ihn!“

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Von der Stiefmutter zum Sex mit Natursekt verführt



Der Bus, den Tim nehmen wollte, kam nicht und da die Linie nur alle 90 Minuten befahren wurde, ging er zurück ins Gymnasium und vertrieb sich die Zeit mit seinen Klassenkameraden. Er ärgerte sich, dass er erst 18 Jahre alt war und erst in einiger Zeit seinen PKW Führerschein machen konnte, weil es am nötigen Geld mangelte. Er würde also auch zu spät zum Sport kommen und das lohnte sich nicht mehr. Mürrisch nahm er den nächsten Bus und fuhr nach Hause.

Von der Bushaltestelle war es ein guter Kilometer und Tim genoss die Sonne. Er schaute zwei Mädchen aus der Nachbarschaft nach, die ihm entgegenkamen und ihn grußlos links liegen ließen. Er kannte die beiden seit tagen und beide waren inzwischen sehr begehrenswert. Ihre Brüste hatten eine wunderbare Größe und Position bekommen und beide wussten, was sie anzuziehen hatten, um ihre Wirkung zu entfalten. Leider ignorierten sie ihn. Tim öffnete die Hauseingangstür des elterlichen Reihenhauses, zog die Schuhe aus und ging in den Flur.

Auf Essen brauchte er nicht zu hoffen, denn er wurde ja nicht erwartet. Er hörte Geräusche aus dem Arbeitszimmer und stieg ins Obergeschoss. Die Tür zum Arbeitszimmer war nur angelehnt und bevor er sie öffnete, wurden die Geräusche deutlicher. Er nahm Stöhnen und schweres Atmen wahr. Vorsichtig öffnete er neugierig die Tür einen Spalt und seine Augen weiteren sich. Er sah seine Stiefmutter fast nackt und mit gespreizten Beinen auf dem Schreibtischstuhl sitzen. Das Notebook seines Vaters stand vor ihr und darauf lief ein Porno, während sie sich augenscheinlich befriedigte, was Tim aber nicht sehen konnte. Continue reading „Von der Stiefmutter zum Sex mit Natursekt verführt“

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Eine neue Fantasie auf der Arbeit



Ich muss von Berufswegen her doch recht oft Menschen massieren, daher dürft ihr nun drei mal raten was ich für einen Job habe. Seit längerem habe ich nun wieder eine Fantasie die mich auf der Arbeit begleitet, die ich heute einfach mal niederschreiben muss und von der ich hoffe, das sie irgendwann einmal in dieser oder ähnlicher Form wahr wird. Bei meiner Arbeit ist es oft so, das die Massagebank auf Höhe meiner Hüfte eingestellt ist, damit ich es leichter habe beim arbeiten, gleichzeitig lehne ich mich auch gern an die Liege an, eben weil es bequemer ist.

Heute war ich bei einem Kunden zu Hause um ihn dort zu massieren, was ja auch mal vorkommt. Er lag auf Bauch auf dem Sofa und habe mich auf ein paar Kissen neben eben jenes gekniet und lehnte wieder mit den Beinen am Polster. Während ich so da knie und meinen Patienten massiere, er war ca 1. 95 gross, näher an der 60 als an der 50 und wog geschätzt 140 Kilo, sprich er hatte auch einen Bauch, spürte ich wie etwas leicht gegen meinen Schritt drückte.

Das war jetzt nichts allzu ungewöhnliches, er lag recht nahe am Rand damit ich gut arbeiten kann und ich hockte auf Höhe seiner Hüfte, wo auch seine Unterarme und Hände waren, daher blieb ich wie ich war und massierte weiter. Während der Massage bat er mich, vor allem seinen unteren Rücken, auf Höhe des Beckens zu massieren, was ich mit einem kleinen grinsen auch machte, vor allem als ich ihn knapp über der Pofalte massierte, sagte er das ihm das sehr gut täte und ich machte auch gerne dort weiter, da ich ihn durchaus ansprechend fand.
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