Ficken Die Kundin



Ich brauche ab und an ein bisschen Abwechslung in meinem Alltag. Mein Leben verläuft genau so, wie viele Frauen es sich wünschen. Ich bin jetzt 28 Jahre alt, sehe recht gut aus und bin nicht verheiratet und habe alle Freiheit der Welt. Freitag nach Feierabend gönnte ich mir erst einmal ein langes und entspannendes Bad. Nach meinem Bad ging ich ins Schlafzimmer. Auf dem Bett lagen schon die Klamotten für den Abend bereit und ich begann mich anzuziehen.

Zuerst kam die Corsage. Ich legte sie um die Hüften und schnürte es dann von oben nach unten fest zu. Die Bügel im eingearbeiteten BH drückten meinen großen Busen schon fast heraus. Dann kam der schwarze Slip an die Reihe. Als nächstes zog ich mir dann vorsichtig die halterlosen Strümpfe an. Nun noch der Rock, ein ultra-kurzer Lackmini der silbern schimmerte. Schwarze Heels rundeten das Outfit ab. Ich betrachtete mich im Spiegel. Das Ergebnis konnte sich wirklich sehen lassen.

Meine Kurven wurden hervorragend betont und die Strümpfe schauten unter dem Rock hervor. Nun wieder ins Badezimmer, meine Haare stylen und das Make-up auflegen. Dem netten Abend stand nichts mehr im Wege. Ich schwang mich schnell in mein Auto und fuhr los. Eine halbe Stunde später und ich bin da in meiner Lieblingscocktailbar. In dieser, die mitten in der Altstadt lag, tobte am Wochenende der Bär. Leute von 18 bis 50 und aus den verschiedensten Gesellschaftsklassen trafen sich hier und feierten sehr ausgelassen miteinander. Continue reading „Ficken Die Kundin“

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Ninas Füßefick



Freitagvormittag erhielt ich eine überraschende WhatsApp-Nachricht einer Bekannten. Überraschend deshalb, weil es sich bei Nina tatsächlich um eine Bekannte handelt, mit der man bisher eher weniger Kontakt hatte. Natürlich, wie das im Dorf so ist, kennt man sich von festen oder weil die Kinder in den gleichen Kindergarten oder die gleiche Schule gehen. Ich habe mich mit ihr immer schon gerne unterhalten, aber mehr ging nicht, da ihr Mann ein recht unangenehmer Bodybuilder-Typ ist, der irgendwie einen Hass auf mich entwickelt hat.

Der Dorftratsch hatte allerdings diese Woche verkündet, dass Nina ihren Mann, Frank, am Montag rausgeschmissen hätte. Nina stammt aus Portugal, hat zwei Kunder, ist meines Wissens 41 oder 42, sehr schlank, ein südländischer Teint, schulterlange, leicht lockige schwarze Haare und grüne Katzenaugen. Getratscht wird, dass ihr Mann häufiger fremdgeht und sie zuhause mit zwei Kindern sitzt. ​​Die Nachricht lautete “Ich brauche mal Hilfe, hast Du vielleicht kurz Zeit, heute Nachmittag was mit mir zusammen zu schleppen?”​​Natürlich war ich hilfsbereit und schrieb, dass ich nur ein paar Termine klären und zuhause Bescheid geben müsse.
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Die öffentliche Frau



Die Straßenbahn schüttelt uns durch, alle Sitzplätze sind belegt, wir stehen im Gang an der Hintertür und umklammern mühsam die Haltegriffe an der Wagendecke. Wahnsinn, wie viele Menschen samstags so früh schon auf dem Weg in die Innenstadt sind. Sind sie auch wie wir extra-früh unterwegs, um ihre Einkäufe noch vor der zu erwartenden Hitze dieses Sommertages zu machen? Meine Frau steht rechts hinter mir und stöhnt: „Puh, ist das jetzt schon heiß!“

An der nächsten Haltestelle steigt eine Frau zu, vielleicht Anfang oder Mitte 40, mit schulterlangem blonden Haar, einem kurzen, bunten T-Shirt-Kleid und großer Sonnenbrille. Sie stellt sich vor mich und dreht sich zur Tür, mir ihren Rücken zukehrend.

Sie steht so nah vor mir, dass ich den nussigen Duft ihres Haarshampoos riechen kann. Mit ihren hochhackigen Sandalen ist sie nur wenig kleiner als ich, ihre Haare sind etwas verwuselt — hatte sie im Bad nicht genügend Zeit? Als die Bahn ruckend anfährt greift sie erschrocken nach der Griffstange über uns und spreizt die Beine etwas für einen sicheren Stand. Ich sehe ihre nackte Achsel, nehme das von ihr ausgehende Aroma wahr: ein dezentes Deo überdeckt nur leicht ihren nicht unangenehmen Schweißgeruch — musste sie sich beeilen, um die Bahn noch zu erwischen? Die Wahrnehmung ihres kaum durch die Entgleisungen der Kosmetikindustrie verdeckten Körpergeruchs schafft eine ungeheure Intimität.
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Wie ich lernte spontan zu sein



An dieser Stelle möchte ich von meinem geilsten Fick erzählen den ich hatte. Es soll nicht bedeuten, dass der andere Sex Scheiße war, aber diese Nacht war etwas. Die Erinnerungen daran halte ich in Ehren und die Erfahrungen daraus haben mich in meinem Sexleben verändert. Ich bin dominanter und selbstbewusster geworden. Aber alles der Reihe nach…(Wenn ich beim Schreiben daran denke werde ich wieder wuschig 😉 )Lisa und ich waren mittlerweile drei Monate etwa zusammen.

Es war Januar oder Februar 2016. Lisa hatte zu dem Zeitpunkt sechs Tage die Woche gearbeitet. Ich kam Samstag Nachmittags zu ihr. Wir hatten keine besonderen Pläne. Spontan sollte es sein. Spontan sollte sich im Laufe des abends als Motto ergeben. Sie lebte in einer WG mit einer Freundin in der Nordstadt, welche aber bei ihrem Freund war. Lisa war an dem Tag mal wieder im „Wuselmodus“. Sie hatte die Bude geputzt, in ihrem Zimmer die Möbel umgeräumt usw.
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Mit meiner neuen Freundin fuhr ich des öfteren in unsere Wohnung an die Cote d’Azure, um Urlaub zu machen und um Freunde zu treffen und Parties zu feiern. Das war so etwa Mitte der 80er. Aber, laß mich von vorne beginnen.

Sie hat als Model für diverse Modefirmen gearbeitet und ich habe Sie in Frankfurt während einer Party kennengelernt. Sie war mittelblond und hatte eine schlanke Figur, die aber an den richtigen Stellen gut proportioniert war.

Ich habe sie an einem Samstag zum erstenmal in Frankfurt besucht und wir sind ausgegangen. Sie wohnte noch bei ihren Eltern, die noch relativ jung und besonders die Mutter sehr attraktiv und weiblich war. Die Familie verstand sich untereinander sehr gut.
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