Der Reiz des Neuen



Am nächsten Tag hatte ich frei und begab mich zum Zentrum der Demokratischen Macht. Durch einen Tipp hatte ich die Möglichkeit ergattert, ohne langes Anstehen die Kuppel aufzusuchen.

Anschließend wollte ich dann bei Käfer Kaffee und Kuchen genießen.

Als ich im Restaurant saß, fielen mir zwei Frauen auf, die mir sehr bekannt vorkamen. Die eine früher PDS und jetzt in „Die Linke“ beheimatet, die andere, mehrfache Mutter gehörte zur SPD, wie ich wusste.

Ob Politiker auch so ticken wie wir Normalos? Ich probierte es aus und tatsächlich, es klappte. Ich traute mich aber nicht, mein Können bis zuletzt auszuprobieren, weil ich befürchtete, die Damen zu kompromittieren. Sie standen, obwohl an unterschiedlichen Tischen, ziemlich gleichzeitig auf und marschierten etwas eilig zur Toilette. Ich hoffe, dass mein Anschub reichte, um Ihnen einen guten Einstieg in die Erfüllung zu verschaffen.

Auf dem Weg nach Hause dachte ich wieder an Ines und an meine Haushaltshilfe, mit der ja alles angefangen hatte. Einen Tag nach meiner Ankunft würde sie wieder bei mir arbeiten.
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Kurzgeschichten, die nachdenklich machen sollen



„In der Hitze der Nacht“

Der heutige Tag war sehr lang. So völlig im Gegensatz zu den letzten Tagen, die wie im Fluge an mir vorbeistrichen, beinahe ohne mich zu berühren.

Es war einfach viel zu tun. Ich habe kaum Zeitgefühl. Kaum Erinnerung an all die Momente, die ich erlebt habe.

Es ist beinahe dunkel und doch hell. Hier am Rand des Lagers ist kaum elektrisches Licht. Nur wenige Feuer brennen. Da sind die Geräusche von Hunderten Menschen, die jene Zelte unterhalb unserer Lagerstatt bevölkern. Menschen, die ebenfalls versuchen, in dieser Nacht ein wenig Ruhe zu finden.

Unendlich viele Sterne prangen funkelnd am Himmel. Sie leuchten hell und werden doch immer wieder überstrahlt.

Nur zugedeckt mit einem leichten Bettbezug liege ich in Rückenlage auf meiner Doppelmatratze und schaue durch das Nylonnetz der Lüftungsöffnung direkt über mir.

Der Mond scheint mir ins Gesicht; beinahe voll; ganz fahl mit geblecktem Lächeln und beinahe so, als ob er mich verhöhnen will.

Es blitzt schon wieder auf. Fünf, sechs Mal kurz hintereinander. Ein zeitverzögertes dumpfes Donnergrollen rollt über die kleine, junge Zeltstadt.
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Eine neue Fantasie auf der Arbeit



Ich muss von Berufswegen her doch recht oft Menschen massieren, daher dürft ihr nun drei mal raten was ich für einen Job habe. Seit längerem habe ich nun wieder eine Fantasie die mich auf der Arbeit begleitet, die ich heute einfach mal niederschreiben muss und von der ich hoffe, das sie irgendwann einmal in dieser oder ähnlicher Form wahr wird. Bei meiner Arbeit ist es oft so, das die Massagebank auf Höhe meiner Hüfte eingestellt ist, damit ich es leichter habe beim arbeiten, gleichzeitig lehne ich mich auch gern an die Liege an, eben weil es bequemer ist.

Heute war ich bei einem Kunden zu Hause um ihn dort zu massieren, was ja auch mal vorkommt. Er lag auf Bauch auf dem Sofa und habe mich auf ein paar Kissen neben eben jenes gekniet und lehnte wieder mit den Beinen am Polster. Während ich so da knie und meinen Patienten massiere, er war ca 1. 95 gross, näher an der 60 als an der 50 und wog geschätzt 140 Kilo, sprich er hatte auch einen Bauch, spürte ich wie etwas leicht gegen meinen Schritt drückte.

Das war jetzt nichts allzu ungewöhnliches, er lag recht nahe am Rand damit ich gut arbeiten kann und ich hockte auf Höhe seiner Hüfte, wo auch seine Unterarme und Hände waren, daher blieb ich wie ich war und massierte weiter. Während der Massage bat er mich, vor allem seinen unteren Rücken, auf Höhe des Beckens zu massieren, was ich mit einem kleinen grinsen auch machte, vor allem als ich ihn knapp über der Pofalte massierte, sagte er das ihm das sehr gut täte und ich machte auch gerne dort weiter, da ich ihn durchaus ansprechend fand.
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Zwischen Dönerläden und Spielotheken



Ich trug Flip Flops, ne Levis, ein enges weißes T-Shirt, ne schwarze Baumwoll Maske und ne Ray-Ban. Meine Nippel konnte man durch das Shirt mehr als gut erkennen. Es war ca 20 Uhr. Ich war allein unterwegs. Mein Verlobter musste mal wieder länger arbeiten und ich war wieder mal allein und geil. Das ist bei mir nichts ungewöhnliches, ich hab nen hohen Sexdrive, man könnte fast sagen ich bin dauergeil. Diesen Sexdrive hab ich seit meiner Pubertät.

Mittlerweile bin ich 40, keine Milf und noch zu Jung für ne Cougar. Ich bin blond, schlank und hübsch. Ich hatte nie nen Mangel an Partnern und hab die Männerwelt immer ausgiebig genossen. Hin und wieder war auch mal ne Dame dabei. In meinem privaten Umfeld wissen die wenigsten von meiner Geilheit. Ich zieh mich nicht nuttig an und vögele in der Regel auch keinen Freund oder Kollegen. Ich bin ne brave und treue Seele – in deren Augen.

Ich bin nicht auf Tinder und bin sehr vorsichtig in welchen Bars ich mit Typen flirte. Vorgestern war ich jedenfalls spazieren, mit dem engsten T-Shirt das ich finden konnte. Normalerweise wäre ich so nicht raus gegangen, aber die Maske gibt mir ne Superkraft. Mit der Maske im Gesicht fühlte ich mich wie Hollow Man. Ich fühlte mich 100% anonym. Das ging schon seit zwei Monaten so. Es fing langsam an, doch ich hab mich immer weiter gesteigert.

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Meine Sex Fantasie



Das wollte ich nicht. Du standst hier so gedankenverloren vor dem Fenster. Es war einfach zu verlockend, mich zu nähern, Dich von hinten zu umarmen und meine Hände auf Deinen Bauch zu legen. Du bist doch nicht böse?

Hast Du etwas beobachtet oder warst Du mit Deinen Gedanken ganz woanders?

Vermutlich eher Letzteres.

Aber hältst Du es denn für angebracht, nur im Slip hier so vor dem Fenster zu stehen? Wenn nun jemand vorbei käme und Dich so sähe. . . aber ich weiß ja, dass Dich das nicht sonderlich stört.

Und Du kannst es Dir ja auch erlauben.

Vielleicht erregt Dich die Vorstellung ja sogar?

Ja, das ist es vermutlich. Der Gedanke gefällt Dir, und wenn das leichte Spiegelbild im Fenster mich nicht täuscht, reagieren Deine Brustwarzen auch schon auf den Gedanken. Oder erregt es Dich so sehr, meine Stimme ganz nah an Deinem Ohr zu hören?

Vielleicht ja Beides? Nun gut,

Vielleicht kann ich Dir ja einen kleinen Gefallen tun.

Bitte mach Dir keine Sorgen, aber ich werde Dir jetzt mit diesem Seidentuch Deine Augen verbinden. Ich möchte, dass Du Dich komplett auf Deine Phantasie verlässt, einverstanden?

Obwohl es ja auch sehr schade ist, Deine Augen zu verschließen. Du weißt ja, wie ich Deine erregten Blicke genieße, wenn Du langsam immer geiler wirst.

Dieses Mischung aus Funkeln und Leiden, dass sich dann in Deinen dunklen Augen zeigt, ist immer wieder unbeschreiblich und könnte mich fast alleine zum Orgasmus treiben.

So, Du siehst nichts mehr? Aber Du spürst meine Hände auf Deinem Bauch und auch das sanfte Streicheln meiner Fingerspitzen dort?

Und natürlich spürst Du meinen Körper an Deinem Rücken, mein Kinn auf Deiner linken

Schulter, meine Oberschenkel an Deinen. Und natürlich ist Dir auch nicht entgangen, wie groß und hart mein Penis sich bereits an Dich drängt.

Und nun weißt Du nicht, was ich mit Dir vorhabe, oder?

Hab Geduld, mein Engel.

Aber was machen wir mit Deinen Armen und Händen? Ich weiß, dass Du sie gerne irgendwo lassen möchtest.

Noch hängen sie seitlich an Deinem Körper runter, das darf natürlich nicht so bleiben.

Die eine Hand darfst Du jetzt an meinen Hinterkopf legen. Und die andere gibst Du mir in meine Hände. Ich will Dich festhalten, die Kontrolle über Dich gebe ich so schnell nicht wieder aus der Hand.

Der Gedanke gefällt Dir, hm?

Stell Dir vor, wie Du meine Lippen auf Deinem Hals spürst. Wie fühlt sich das an in Deiner Phantasie? Wenn meine Zunge sanft über Deine Haut führt und meine Lippen am zarten Fleisch saugen. Möchtest Du dann auch gerne meine Zähne spüren? Würde der kleine Schauer Dich erregen, wenn ich Dich sanft beiße und mich langsam in Richtung Deines Ohrs bewege?

Ja, das würde er sicher. Und ich kann mir gut vorstellen, wie Dein Atem dann schon leicht hörbar würde.

Aber ich will Dir das jetzt noch nicht gönnen. Stell es Dir vor! Denk Dir meine Zähne an Deinem Ohrläppchen.

Versuch Dir vorzustellen, wie meine linke Hand dann über Deinen Bauch fährt. Fest, aber sehr langsam sich auf den Weg nach oben macht, zwischen Deinen Brüsten durch und an Deinen Kehlkopf.

Ein ganz kleines bisschen drücke ich Dir dort die Luft ab und erinnere Dich damit daran, wie abhängig Du in dieser Lage von mir bist.

Du weißt, dass Du keine Angst haben musst Ich kenne Deine Wünsche und Vorlieben gut genug und weiß, wie sehr Du darauf stehst, beherrscht zu werden.

Aber ich spüre, wie unruhig Du schon bist, vielleicht sollte ich Dir doch etwas Beschäftigung verschaffen.

Ich lasse meine Hand noch weiter wandern, über Dein Kinn bis zu Deinen sinnlichen Lippen.

Mit dem Zeigefinger fahre ich über Deine Unterlippe und reize Deine Nerven dort.

Hab ich da gerade einen ersten vernehmlichen Ton der Lust aus Deinem Mund gehört? Von dieser leichten Berührung? Wie willst Du denn dann erst klingen, wenn ich mit zwei Fingern Deine Brustwarzen reibe?

Apropos, Deine Brustwarzen sind schon ganz hart und aufgerichtet. Das mag ich sehr gern. Am liebsten würde ich sie küssen und an ihnen knabbern, aber dafür müsste ich meine schöne Position an Deinem Rücken aufgeben.

Da wirst Du also noch ziemlich lange aushalten müssen.

Hoppla, wer ist das denn? Mein Engel, da steht ein Mann draußen auf dem Weg, der vor Deinem Fenster entlang geht. Und er schaut genau hierher.

Junge, mach den Mund zu, das wirkt bei jedem Menschen dümmlich! Aber verstehen kann ich ihn gut: Du musst für ihn ein wahnsinnig geiler Anblick sein.

Magst Du die Vorstellung, dass er Dich so sieht? Soll ich ihn Dir beschreiben?

Nein? Das dachte ich mir schon. Wenn Deine Phantasie erst einmal so richtig arbeitet, stellst Du Dir ja nur namen – und gesichtslose Schwänze vor.

Aber damit kann ich Dir nicht dienen, er ist in normaler Freizeitkleidung unterwegs. Und ich kann mir nicht vorstellen, dass er daran in aller Öffentlichkeit etwas ändern wird.

Ob ich ihn zu uns winken sollte?

Nein, erst einmal testen wir, ob er von alleine auf den Gedanken kommt, nicht wahr? Bisher macht er keine Anstalten, aber er geht auch nicht weiter. Vermutlich reicht es ihm noch für eine Weile, Deine schönen Brüste zu sehen.

Oh, Du hast meinen Finger erwischt. Kaum passe ich mal kurz nicht richtig auf, nimmst Du

Dir mehr als Dir zusteht.

Na gut, ich will es Dir gestatten. Saug an meinem Finger, lutsch ihn. Stellst Du Dir vor, es wäre mein Schwanz?

Gut möglich. Nein, jetzt weiß ich es: Du denkst an seinen Schwanz! Ihn hättest Du jetzt gern in Deinem süßen Mund.

Warten wir einmal ab, ob er so mutig ist.

Für den Moment würde es Dir sicher schon genügen, meine Hand an Deiner Brust zu spüren, nicht wahr? Wie sie sich von unten nähern und Deine rechte Brust vorsichtig anheben.

Deinem Stöhnen entnehme ich, dass Dir das gefallen würde. Aber es wird Dir nicht lange genügen, so zärtlich gestreichelt zu werden.

Wenn Du erst einmal geil bist möchtest Du auch meine Kraft und Stärke spüren. Wie sich meine Finger fester in Deinen Busen vergraben, ihn massieren und sich dann meine Finger aufmachen, Deine Brustwarze zu zwicken. Vorsichtig zwar, aber so empfindlich sie ist, würde Dir sicher ein Seufzer der Lust entfahren.

Und genau darauf hoffe ich, das möchte ich von Dir hören.

So, wie ich es liebe, von Dir angefleht zu werden, es Dir endlich zu besorgen. Aber für jetzt musst Du weiter mit der Vorstellung auskommen.

Was sagst Du? Das hältst Du nicht aus? Tja, was könnte ich denn da für Dich tun?

Ficken soll ich Dich? Das wär jetzt aber zu einfach. . .und dann auch noch vor Deinem Zuschauer.

So etwas macht man doch nicht.

Okay, Du schon. Ich will heute einmal besonders gnädig sein: ich erlaube Dir, Dich selbst zu

berühren. Nimm jetzt Deine Hand unter meiner weg und streichele Deine schöne Möse.

Fahr mit den Fingern unter den Slip und berühre Deine Schamlippen. Fass sie an und jetzt beginne, Deinen Kitzler zu massieren. Du darfst Dich darauf für einen Moment konzentrieren, biete Deinem Spanner eine kleine Show. Und Du darfst auch gern weiter an meinem Finger saugen.

Nächstes Mal sollten wir das vielleicht vor einem Spiegel machen, ich kann von der Hand in Deinem Slip fast nichts sehen.

Aber ich kann hören, wie gut es Dir gefällt. Wärst Du sehr böse, wenn ich Dich jetzt zum Aufhören zwinge? Ja, das wärst Du wohl, hab ich mir schon gedacht. Nun, ich bin ja kein Unmensch, ich erlaube Dir zu kommen.

Ich kann an Deiner Stimme hören, dass es nicht mehr so weit weg ist. Aber dafür schuldest Du mir etwas!

Los: Fick Dich selbst mit Deinem Finger. Und stell Dir dabei vor, es wäre mein Schwanz, der in

Deine Möse stößt. Schrei, mein schöner Engel, schrei es raus! Ich will Deine Stimme ganz nah an meinem Ohr hören, mitbekommen, wie es Dir kommt, wenn ich schon Deinen geilen Blick nicht genießen kann.

Oh ja, so mag ich Dich. Deine Beine geben langsam nach und ich muss mir schon etwas Mühe geben, Dich zu halten. Gut dass Deine andere Hand immer noch meinen Nacken umfasst.

Du wirst immer lauter, weit kann es nicht mehr sein.

Vielleicht sollte ich Dir doch schnell noch meinen Schwanz in den Mund stecken, damit Du was zum Ablenken hast.

Nein, zu spät, Du kommst mit einem lauten Stöhnen. Traumhaft geil, meine Kleine.

Ich liebe dich mein Schatz…

Ich könnte mir vorstellen, dass dir das es Dir gut gefallen hat….

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