Sexspiele im Wald



Hallo, ich heiße Martina, bin 21 Jahre alt. Ich schäme mich ein bisschen für das, was ich erlebt habe. Aber ich muss es mir von der Seele schreiben. Das Erlebnis, das mein Leben verändert hat. Im Frühling habe ich ein Wochenende bei meiner Freundin Yvonne im Haus ihrer Eltern verbracht, die ein paar Tage weggefahren waren. Wir fuhren jeden Tag zu einem nahegelegenen Wald, wo wir auf einer kleine Lichtung mit angrenzendem Bach entdeckt hatten.

Dort konnten wir uns ungestört nackt sonnen und unsere erhitzten Körper im kühlen, glasklaren Wasser erfrischen. Wir parkten das Auto am Ende eines Feldwegs, nur ein paar Meter von der Lichtung entfernt. Wir zogen uns aus, ich nahm die Tasche mit Wolldecken, Badetüchern und Sonnenöl. Als ich losgehen wollte, sagte Yvonne:Einen Augenblick bitte. Ich muss mal. Ich drehte mich zu ihr um. Yvonne hockte sich einfach hin und pisste geräuschvoll auf den Waldboden. Ich erschrak, konnte meine Blicke aber nicht von ihrer pissenden glattrasierten Muschi losreißen.
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Parkplatzbenutzung



Im Sommer hatte ich mir einen Parkplatz aus geguckt der güstig gelegen war. Meiner Frau hatte ich nichts gesagt aber dafür gesorgt das sie (natürlich wegen der Wärme ) einiges getrunken hatte und in der richtigen Stimmung war. Kleidungstechnisch war sie mit Sommerkleid, BH, String und Heels ganz gut aufgestellt, also ab die Post. Es war bereits dunkel als wir auf den Parkplatz fuhren, leider das einzige Auto, aber egal. Ich gab ihr die Anweisung sich auf den Beifahrersitz zu knien und mir die Hose auf zu machen um mir einen zu blasen.

Aus den Augenwinkeln sah ich Bewegungen im Hintergrund und machte die Innenbeleuchtung an was meine geile Bläserin nicht zu bemerken schien. Als die ersten sich die Nasen an der Seitenscheibe platt drückten zog ich ihr das Kleid bis über den Arsch hoch und ließ die Seitenscheibe runter. Sie erstarte als die ersten Hände ihren Arsch berührten und ich musste sie erstmal mit einem freundlichen Schlag auf den Hintern überzeugen weiter zu blasen. Laut befahl ich ihr den Hintern weiter zum Fenster zu bewegen und mit Handzeichen forderte ich die Anwesenden auf nicht zu zart mit dem Fickfleisch um zu gehen.

Das war genau das worauf sie gewartet hatten, es klatschte auf ihren Arsch das es eine Freude war. Finger drückten sich in ihre Fotze und ihre Schamlippen wurden lang gezogen das sie laut stöhnte. Leider hatte ich bei der Aktion schon schnell ab gespritzt, dafür hatte ich aber jetzt Zeit ihr das Kleid über den Kopf zu ziehen so das sie nur noch ihre Unterwäsche an hatte. Fünf geile Kerle standen jetzt vor dem Fenster und versuchten sich gegenseitig weg zu drücken um besser an meine Alte zu kommen.

um sie dazu zu bringen ihren Arsch jetzt voll durch das Fenster nach draussen zu schieben zerrte ich ihre Euter aus dem BH, kniff ihr in die Brustwarzen und forderte sie auf den Hintern ganz aus dem Fenster zu stecken. Meine Ehesau war so nass das ihr der Mösenschleim die Schenkel runter lief und ich geil wie Sau was dazu führte das mein Verstand ausgang hatte. Zieht ihr den String durch die Fotze bis er reißt schrie ich aus dem Auto und quetschte ihre Euter das sie die Farbe wechselten.

Der String war schnell geschichte und ich meinte es wär an der Zeit die Löcher zu füllen, wohl wissend das der Arsch zu hoch ragte um ihr einen Schwanz in eines ihrer Löcher zu stecken. Sie versuchten jetzt ihr mit den Fingern ihre Löcher zu weiten und meine Schlampe röchelte und zuckte. Wie oft sie gekommen ist kann ich nicht sagen, ich zumindest hatte zum dritten mal eine Latte die hart wie ein Hundeknochen war.

Mein Ehestück war jetzt nahe am wegtreten und ich wollte gerade das ganze beenden als sie auf einmal wieder lebendig wurde. Verwundert sah ich nach draussen und musste feststellen das einer unserer „Güste das Hemd ausgezogen und sich um die Hand gewickelt hatte. Damit hielt er einen Strauss Brennessel fest und bearbeitete ihr Fickfleisch damit. Die Sau war nur noch am röcheln und zucken und ich brach das ganze jetzt ab. Da die Proteste draussen aber lauter wurden sagte ich, OK sie setzt sich jetzt hin und bläßt euch noch einen oder ihr könnt auf sie abspritzen aber danach ist schluß.
Mir geisterte noch so einiges durch den Kopf aber ich sah ein das mein mein gutes Fickstück wirklich alles gegeben hatte und wirklich nicht mehr konnte. Ich half ihr das Kleid an zu ziehen und wir brachen jetzt ab und fuhren nach hause. Ins Haus musste ich sie fast tragen. Wach geworden ist sie gegen Mittag mit etlichen „Kampfspuren“ und Spermaresten überall. Zwei Tage endhaltung und der Spruch „das machen wir nochmal“ waren das Ergebniss.

Wer Einfälle hat was wir noch so anstellen könnten sind wir immer dankbar.



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Meine Sex Fantasie



Das wollte ich nicht. Du standst hier so gedankenverloren vor dem Fenster. Es war einfach zu verlockend, mich zu nähern, Dich von hinten zu umarmen und meine Hände auf Deinen Bauch zu legen. Du bist doch nicht böse?

Hast Du etwas beobachtet oder warst Du mit Deinen Gedanken ganz woanders?

Vermutlich eher Letzteres.

Aber hältst Du es denn für angebracht, nur im Slip hier so vor dem Fenster zu stehen? Wenn nun jemand vorbei käme und Dich so sähe. . . aber ich weiß ja, dass Dich das nicht sonderlich stört.

Und Du kannst es Dir ja auch erlauben.

Vielleicht erregt Dich die Vorstellung ja sogar?

Ja, das ist es vermutlich. Der Gedanke gefällt Dir, und wenn das leichte Spiegelbild im Fenster mich nicht täuscht, reagieren Deine Brustwarzen auch schon auf den Gedanken. Oder erregt es Dich so sehr, meine Stimme ganz nah an Deinem Ohr zu hören?

Vielleicht ja Beides? Nun gut,

Vielleicht kann ich Dir ja einen kleinen Gefallen tun.

Bitte mach Dir keine Sorgen, aber ich werde Dir jetzt mit diesem Seidentuch Deine Augen verbinden. Ich möchte, dass Du Dich komplett auf Deine Phantasie verlässt, einverstanden?

Obwohl es ja auch sehr schade ist, Deine Augen zu verschließen. Du weißt ja, wie ich Deine erregten Blicke genieße, wenn Du langsam immer geiler wirst.

Dieses Mischung aus Funkeln und Leiden, dass sich dann in Deinen dunklen Augen zeigt, ist immer wieder unbeschreiblich und könnte mich fast alleine zum Orgasmus treiben.

So, Du siehst nichts mehr? Aber Du spürst meine Hände auf Deinem Bauch und auch das sanfte Streicheln meiner Fingerspitzen dort?

Und natürlich spürst Du meinen Körper an Deinem Rücken, mein Kinn auf Deiner linken

Schulter, meine Oberschenkel an Deinen. Und natürlich ist Dir auch nicht entgangen, wie groß und hart mein Penis sich bereits an Dich drängt.

Und nun weißt Du nicht, was ich mit Dir vorhabe, oder?

Hab Geduld, mein Engel.

Aber was machen wir mit Deinen Armen und Händen? Ich weiß, dass Du sie gerne irgendwo lassen möchtest.

Noch hängen sie seitlich an Deinem Körper runter, das darf natürlich nicht so bleiben.

Die eine Hand darfst Du jetzt an meinen Hinterkopf legen. Und die andere gibst Du mir in meine Hände. Ich will Dich festhalten, die Kontrolle über Dich gebe ich so schnell nicht wieder aus der Hand.

Der Gedanke gefällt Dir, hm?

Stell Dir vor, wie Du meine Lippen auf Deinem Hals spürst. Wie fühlt sich das an in Deiner Phantasie? Wenn meine Zunge sanft über Deine Haut führt und meine Lippen am zarten Fleisch saugen. Möchtest Du dann auch gerne meine Zähne spüren? Würde der kleine Schauer Dich erregen, wenn ich Dich sanft beiße und mich langsam in Richtung Deines Ohrs bewege?

Ja, das würde er sicher. Und ich kann mir gut vorstellen, wie Dein Atem dann schon leicht hörbar würde.

Aber ich will Dir das jetzt noch nicht gönnen. Stell es Dir vor! Denk Dir meine Zähne an Deinem Ohrläppchen.

Versuch Dir vorzustellen, wie meine linke Hand dann über Deinen Bauch fährt. Fest, aber sehr langsam sich auf den Weg nach oben macht, zwischen Deinen Brüsten durch und an Deinen Kehlkopf.

Ein ganz kleines bisschen drücke ich Dir dort die Luft ab und erinnere Dich damit daran, wie abhängig Du in dieser Lage von mir bist.

Du weißt, dass Du keine Angst haben musst Ich kenne Deine Wünsche und Vorlieben gut genug und weiß, wie sehr Du darauf stehst, beherrscht zu werden.

Aber ich spüre, wie unruhig Du schon bist, vielleicht sollte ich Dir doch etwas Beschäftigung verschaffen.

Ich lasse meine Hand noch weiter wandern, über Dein Kinn bis zu Deinen sinnlichen Lippen.

Mit dem Zeigefinger fahre ich über Deine Unterlippe und reize Deine Nerven dort.

Hab ich da gerade einen ersten vernehmlichen Ton der Lust aus Deinem Mund gehört? Von dieser leichten Berührung? Wie willst Du denn dann erst klingen, wenn ich mit zwei Fingern Deine Brustwarzen reibe?

Apropos, Deine Brustwarzen sind schon ganz hart und aufgerichtet. Das mag ich sehr gern. Am liebsten würde ich sie küssen und an ihnen knabbern, aber dafür müsste ich meine schöne Position an Deinem Rücken aufgeben.

Da wirst Du also noch ziemlich lange aushalten müssen.

Hoppla, wer ist das denn? Mein Engel, da steht ein Mann draußen auf dem Weg, der vor Deinem Fenster entlang geht. Und er schaut genau hierher.

Junge, mach den Mund zu, das wirkt bei jedem Menschen dümmlich! Aber verstehen kann ich ihn gut: Du musst für ihn ein wahnsinnig geiler Anblick sein.

Magst Du die Vorstellung, dass er Dich so sieht? Soll ich ihn Dir beschreiben?

Nein? Das dachte ich mir schon. Wenn Deine Phantasie erst einmal so richtig arbeitet, stellst Du Dir ja nur namen – und gesichtslose Schwänze vor.

Aber damit kann ich Dir nicht dienen, er ist in normaler Freizeitkleidung unterwegs. Und ich kann mir nicht vorstellen, dass er daran in aller Öffentlichkeit etwas ändern wird.

Ob ich ihn zu uns winken sollte?

Nein, erst einmal testen wir, ob er von alleine auf den Gedanken kommt, nicht wahr? Bisher macht er keine Anstalten, aber er geht auch nicht weiter. Vermutlich reicht es ihm noch für eine Weile, Deine schönen Brüste zu sehen.

Oh, Du hast meinen Finger erwischt. Kaum passe ich mal kurz nicht richtig auf, nimmst Du

Dir mehr als Dir zusteht.

Na gut, ich will es Dir gestatten. Saug an meinem Finger, lutsch ihn. Stellst Du Dir vor, es wäre mein Schwanz?

Gut möglich. Nein, jetzt weiß ich es: Du denkst an seinen Schwanz! Ihn hättest Du jetzt gern in Deinem süßen Mund.

Warten wir einmal ab, ob er so mutig ist.

Für den Moment würde es Dir sicher schon genügen, meine Hand an Deiner Brust zu spüren, nicht wahr? Wie sie sich von unten nähern und Deine rechte Brust vorsichtig anheben.

Deinem Stöhnen entnehme ich, dass Dir das gefallen würde. Aber es wird Dir nicht lange genügen, so zärtlich gestreichelt zu werden.

Wenn Du erst einmal geil bist möchtest Du auch meine Kraft und Stärke spüren. Wie sich meine Finger fester in Deinen Busen vergraben, ihn massieren und sich dann meine Finger aufmachen, Deine Brustwarze zu zwicken. Vorsichtig zwar, aber so empfindlich sie ist, würde Dir sicher ein Seufzer der Lust entfahren.

Und genau darauf hoffe ich, das möchte ich von Dir hören.

So, wie ich es liebe, von Dir angefleht zu werden, es Dir endlich zu besorgen. Aber für jetzt musst Du weiter mit der Vorstellung auskommen.

Was sagst Du? Das hältst Du nicht aus? Tja, was könnte ich denn da für Dich tun?

Ficken soll ich Dich? Das wär jetzt aber zu einfach. . .und dann auch noch vor Deinem Zuschauer.

So etwas macht man doch nicht.

Okay, Du schon. Ich will heute einmal besonders gnädig sein: ich erlaube Dir, Dich selbst zu

berühren. Nimm jetzt Deine Hand unter meiner weg und streichele Deine schöne Möse.

Fahr mit den Fingern unter den Slip und berühre Deine Schamlippen. Fass sie an und jetzt beginne, Deinen Kitzler zu massieren. Du darfst Dich darauf für einen Moment konzentrieren, biete Deinem Spanner eine kleine Show. Und Du darfst auch gern weiter an meinem Finger saugen.

Nächstes Mal sollten wir das vielleicht vor einem Spiegel machen, ich kann von der Hand in Deinem Slip fast nichts sehen.

Aber ich kann hören, wie gut es Dir gefällt. Wärst Du sehr böse, wenn ich Dich jetzt zum Aufhören zwinge? Ja, das wärst Du wohl, hab ich mir schon gedacht. Nun, ich bin ja kein Unmensch, ich erlaube Dir zu kommen.

Ich kann an Deiner Stimme hören, dass es nicht mehr so weit weg ist. Aber dafür schuldest Du mir etwas!

Los: Fick Dich selbst mit Deinem Finger. Und stell Dir dabei vor, es wäre mein Schwanz, der in

Deine Möse stößt. Schrei, mein schöner Engel, schrei es raus! Ich will Deine Stimme ganz nah an meinem Ohr hören, mitbekommen, wie es Dir kommt, wenn ich schon Deinen geilen Blick nicht genießen kann.

Oh ja, so mag ich Dich. Deine Beine geben langsam nach und ich muss mir schon etwas Mühe geben, Dich zu halten. Gut dass Deine andere Hand immer noch meinen Nacken umfasst.

Du wirst immer lauter, weit kann es nicht mehr sein.

Vielleicht sollte ich Dir doch schnell noch meinen Schwanz in den Mund stecken, damit Du was zum Ablenken hast.

Nein, zu spät, Du kommst mit einem lauten Stöhnen. Traumhaft geil, meine Kleine.

Ich liebe dich mein Schatz…

Ich könnte mir vorstellen, dass dir das es Dir gut gefallen hat….



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Sex im neuen Heim



Heute Morgen, es ist meine zweite Nacht in der neuen Unterkunft, spürte ich schon seine Zunge mir über den Po lecken. Das hatte ich ihm erlaubt, einerseits aus Gleichgültigkeit mir gegenüber, andrerseits aus Freimütigkeit ihm gegenüber, und es ist schön mit solch einem intimen Kontakt gleich morgens erwachen. Zwar regnete es draußen, das machte mir jedoch nichts aus, der herabprasselnde Regen ließ mich sogar feuchter werden, geschmeidig und mehr. Eden leckte meinen Po weiter wie man Eiscreme schleckt, das gefiel mir, vor allem weil er sich auf andere Regionen meines Körpers konzentrierte, mich verwöhnte und als seine Zungenspitze mir zwischen die Pobacken glitt und über die Rosette strich, spürte ich ein Aufzucken.

Zuerst riß ich die Wimpern hoch, das trübe Licht fiel mir sogleich über die Augen und es war egal, ob mich Jules oder Alicia, die neben uns im Bett lagen hörten, wir sahen ihnen auch oft beim Sex zu.

Seine Zunge leistete großartige, stimulierende Vorarbeit und Eden ließ ich frei gewähren, da er meine Anweisungen kannte wie ich es am Schönsten, am Wunderbarsten, am Heftigsten wünsche. Somit richtet er sich genau nach meinen Vorgaben und wenn ein Mann die Begierden, das Verlangen einer Frau kritiklos umzusetzen weiß, kommt am Ende jeder zum erfüllenden körperlichen Hochgenuß.
Seine Männlichkeit war längst angeschwollen und er schob es zwischen meine Pobacken, rieb sich an mir, dabei stöhnte ich auf und merkte diese bekannte, in mir zum Vorschein kommende Hitze. In den Zellen fand ein Knistern statt, doch ich entspannte mich mehr, dabei wehte sein heißer Atem schon auf der Haut um meinen Nacken.

Seine Finger fuhren mir zwischen die Beine, ich war feucht, mehr als ausreichend feucht und mit dieser Feuchtigkeit cremte er sich sein Gemächt ein, bevor er mit der Eichel voran mir sein Rohr zwischen den Po schob und eindrang.

Zuerst war da ein Brennen, doch nur kurz, wobei ich die Augen aufriß, ein Mal aufstöhnte, mir ein Herz faßte, danach ein zweites Mal aufstöhnte während er tiefer und tiefer seine gewaltige Länge in mich hineinschob.

Großartig, wunderbar, mein Körper schwitzte schon, während mein Rücken sich gegen seinen Brustkorb stemmte. Meine Hand schnellte auf seinen Oberschenkel, ein Zeichen, er darf sich nach Lust und Laune bewegen.
Alicia und Jules erwachten, es kümmerte sie nicht, es kümmerte ihn nicht, schließlich kennen wir uns schon so lange und es macht niemanden etwas aus, immerhin teilen wir neben dieser Wohnung auch unser Leben.

Edens Stöße fingen langsam an, meine natürliche Feuchtigkeit leistete herrliche Vorarbeit, und mein Stöhnen stieg heftiger an, während meine Vagina schon zuckte und juckte, doch ich war sehr bestimmt und leitete Eden an wie er mich haben darf, und Vaginalsex gehört freilich nicht dazu, was mich für ihn noch interessanter macht, denn er respektiert meine körperlichen Vorlieben, meine primären Gelüste, auch meine eigenwillige Charakterart.

Das Herz klopfte und pumpte reichlich Blut durch den Körper wie es auch seinen Zauberstab mit reichlich Pulsieren und Leben erfüllte, da er mich stieß und stieß, und im Vergleich zu ihm bin ich gut zwanzig Zentimeter an Körpergröße geringer, wobei man meinen könnte, ich sei seine Spielzeugpuppe, aber das gefällt mir, erregt mich.

Seine Finger wollten mir zwischen die Beine, er kam nur bis knapp unter die Schamlippen, er brauchte Feuchtigkeit, er wollte mehr von mir haben um sich einzureiben, um danach mich zu reiben während unser Atem heiß im Rhythmus der flammenden Leidenschaft unsere Lungen aufblähte. Es war schön mit frühmorgendlichem Analsex geweckt zu werden, das habe ich ihm erlaubt, weil ich es wünsche und auch will und solange er sich an meine Spielregeln hält, mich auf meine Weise respektiert und erniedrigt, solange ich die Kontrolle habe, werde ich ihn mit meinem Körper aufsaugen. Inzwischen glühte ich in seinen Armen und als seine Hand nach meinen Brüsten griff war meine Haut schon so sensibel, meine Nippel hart und empfindlich, wobei ich mit den Fingern nebenbei an meiner Klitoris herumspielte.

Dann ein Kichern, es war Alicia, sie blinzelte mir zu und sah meinen erregten, verschwitzten Blick, dann kletterte sie auf Jules, der mir nur eine schwarze Haarsträhne aus der Stirn strich, um sich kurz darauf wieder seiner Freundin zu widmen, und Alicia hatte folglich ihren festen Platz im Sattel gefunden.

Ihr nackter Körper war entspannt und ihr Blick schien zu sagen: Elfie! Warum sollst nur du soviel Spaß haben?
Mein Takt ging weiter unter Edens Leitung, ein Rausch der Sinne, so sinnlich; ein ganzkörperlicher Wonneschauer, so sagenhaft, und sein fester Griff um meine Brüste, meine Finger zwischen den Beinen wodurch es mir elektrische Signale gab, ließen mir langsam die Farben verschwimmen. Mein Körper war ein einziges Prickeln, ein einziges Kochen und innerlich schien ich zu verbrennen, der Raum wollte nicht genug Sauerstoff haben.
Dann ein Laut von Eden, er war nahe am Höhepunkt, doch ich blickte zurück, das Haar verschwitzt und klebrig auf der Stirn, so sollten meine Augen ihn dirigieren: Noch einen Augenblick, wir wollen gemeinsam kommen!

Und dann war es soweit, ich fuhr auf, ich versteifte mich plötzlich und bekam keine Luft mehr, wohin war all der Atem gegangen? Sein heißer Saft spritzte in mich hinein, ich spürte ihn, ich spürte alles, jeden Tropfen während sich sein und mein Orgasmus zu einer gewaltigen Lawine zusammenballte, den Regen außerhalb leiser werden ließ, denn alles was ich zu hören imstande gewesen bin, war das laute Schlagen meines Herzens. Mein Körper wurde taub und doch so empfänglich, während er sich fester und fester an mich preßte, gegen mich stemmte, tiefer noch und noch tiefer in mich eindringen wollte, und sein gewaltiger Körper umschlang mich dabei.

Zerfließen, ich zerfloß, driftete ab, weiter und weiter fort, auf lodernden explosionsartigen Sonnenwinden.

Noch immer sah ich den flirrenden Farbenrausch, Heil und Segen in einem Blitzschlag, sodaß meine Kopfhaut juckte, Sternenlichter vor meinen Augen tanzten und mein Unterleib Feuer fing und zu einem Inferno anschwoll. Alles schien wund und fest zugleich an mir zu sein, die Feuchtigkeit lief mir über die Beine, es hundert gefühlte hundert Grad.
Dieser gemeinsam erlebte Gipfelsturm trug uns Beide davon, sein Herz pochte gegen meinen Rücken und mein Herz war unfähig in diesem hochgeschleuderten Sinnesrausch überhaupt soviel Blut in meinen Körper zu befördern; so verschwamm das Zimmer, es zerfloß wie Terpentin auf einer Leinwand und dieser unbeschreibliche Genuß zusammen mit Edens flüssigem natürlichen Lavastrom in mir kennt keine Worte oder Beschreibungen.

Während mich der Höhepunkt forttrug, klammerte Eden weiter an, um mich festzuhalten, sonst wäre ich hochgeflogen, immer höher und doch tat ich es auf meine Weise. Sein Atem war noch heiß, seine leicht abgenommene Erregung in mir, während ich Alicia und Jules neben mir hörte und doch ihre Gesichter noch verschwammen.

Eden küßte meinen Hals, zärtliche Lippen bekennen immer die Wahrheit und im Vergleich zu mir schätze ich seine Reife im Umgang mit mir -, ein Junge in meinem Alter hätte niemals so lange durchgehalten. Dann zog sich Eden langsam aus mir zurück, sein Saft trat aus; ich lag nun am Bauch, keuchte, stöhnte noch, platt und beflügelt zugleich.

Einen Augenblick später spürte ich seine Finger an meinem Gesäß, auch dazwischen, es freute mich angefaßt zu werden, so ungeniert strichen seine Finger in meine Kerbe und er gab mir von sich zu kosten. Meine Zunge leckte über seine heiß-verklebten Finger, dann probierte er selber; er probierte von mir und sich – UNS!
„Bist du wieder auf der Erde?“, fragte er mitten in meinen sehr langsam abklingenden Orgasmus hinein deren Woge noch anhielt, seine Hitze mich ausfüllte und sein Blick entlockte mir ein sinnlich wunschvolles Lächeln.

„Hast du noch Kraft?“, fragte er weiter, doch er brauchte mich nicht zu Fragen -, welch dumme Frage? -, auch wenn mir der Blick langsam klarer wurde, sein Geschmack auf den Lippen blieb, und nachdem ich mir einen, dann zwei und drei Küsse von Eden abgeholt hatte, hob ich langsam mein Hinterteil an und meine Augen bettelten.



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