Sex Geschichten und erotikgeschichten

Kostenlose Sexgeschichten nur für Erwachsene

frau

Ich habe einen Cuckold

Ich habe mir einen Cuckold zugelegt, er hat sogar darum gebeten, der Gute. Er kam sogar von ganz alleine. Eher zufällig war unser gemeinsames Zusammentreffen und die entscheidenden Gespräche und Verabredungen. So was hatte ich mir schon immer gewünscht, aber nie zu träumen gewagt! Jetzt schien es Wirklichkeit zu werden! Ich habe einen Cuckold und er ist mein Hubby, ich nenne ihn Hubby! Für ihn bin ich seine Madame Linda, oder einfach nur Madame!

Hoffentlich ist ihm klar, was auf ihn zukommt, dies wäre es, meint er. Nun, dann wollen wir doch mal schauen, ob es so ist! Erzählen kann …

Eine tolle Story über Mutter und Tochter

Bin eher zufällig auf diese Webseite gelangt und da ich sehr gerne schreibe, wollte ich auch hier mal meine erste Kurzgeschichte veröffentlichen. Sie ist zwar frei erfunden, aber dennoch nicht unmöglich!

Früher konnte ich mit meiner Mutter immer über alles reden… Die Frauengespräche während meiner Pubertät waren für mich immer was sehr Wichtiges. Mit Fragen zu Liebe, Sexualität und so manch anderen intimen Dingen konnte ich jederzeit zu meiner Mutter kommen. Nur umso älter ich wurde und auch in der Zeit wo Eltern einfach nur noch nervig sind, waren solche Gespräche immer seltener geworden. Mit 19 spricht man halt nicht …

Eine nette Geschichte

Beide saßen auf ihren Strandliegen und erwarteten mein Kommen. Sag mal wo warst Du so lange, wir haben uns schon Sorgen gemacht, sagte Gitta. In den Dünen, war nett, sagte ich nur. Und was ist mit uns, wir sind doch gemeinsam hier oder?, protestierte Sie weiter. Ich schaute beide an, lächelte und sagte, naja zu kurz bist Du hier ja nicht gekommen oder.
Wenn Ihr wollt könnt ihr doch nochmal ne Runde machen, da sind doch genug Männer. Ich merkte die beiden hatten es sich wohl anders vorgestellt. Aber ich wurde immer selbstbewußter und wollte nicht immer nur der Toyboy …

Geile Hure Frau

Mein Name ist Marion,bin Mitte vierzig 1,60m groß schlank und die Natur hat mich mit einer sehr großen Oberweite ausgestattet. Ich werde jetzt eine Geschichte erzählen, die mein Sexleben total veränderte. Ich im im Osten der Republik geboren und auch in der DDR groß geworden.
Ich junge 18 Jahre alt, die Mauer fiel und ich nahm all meinen Mut zusammen und ging in den Westen. Dort begann ich zu Kellnern, in einer Gaststätte in einem kleinen Nest an der holländischen Grenze. Dort lernte ich auch meinen Mann kennen, wir haben 2 Kinder zusammen und wohnen in jetzt unserem kleinen Haus …

Mein Mann verliert mich beim Pokern

Da ich nun schon längere Zeit nicht mehr fremdgefickt worden bin, fragte mich mein Mann, ob ich wieder einmal Lust hätte, mit ein paar von seinen Freunden zu ficken und wie immer, sagte ich zu ihm, „wenn du dass willst, dann lasse ich mich natürlich gerne einmal von ihnen vögeln“. Er antwortete mir, „ich habe ihnen schon erzählt, dass du ziemlich naturgeil bist und auf Sperma schlucken stehst, sie kennen dich ja auch schon vom Kegeln und finden dass du sehr gut aussiehst, ich werde sie also für kommenden Samstag zum Kartenspielen einladen“. Am Samstag Nachmittag, bereiteten wir zu zweit …

Marie ist Kellnerin

Sie wirkt nach außen kühl und unnahbar, aber ihre Gäste merken schon, dass sie eigentlich ein brodelnder Vulkan ist.

Aber Marie ist auch sehr wählerisch und weiß, dass ihr Ruf in diesem Café auch schnell den Bach herunter gehen kann, wenn sie es mit einem Gast treiben würde, der ganz sicher gleich alles ausposaunen würde.

Die Phantasie der Gäste ein wenig anpieksen, das kann sie aber gut. Sie sieht eben verdammt cool aus, mit ihren langen Beinen und dem langen Pferdeschwanz. Blond und braune Augen, das hat ja auch was, finden zumindest alle männlichen Gäste und besuchen genau aus diesem …

Ein unerwarteter Besuch für die Hausfrau

Es war ein trister Donnerstag Nachmittag, den ich wie stets, mit meinen täglich anfallenden Hausarbeiten verbrachte. Gedankenverloren starrte ich auf die leere Kaffeetasse meines Mannes, die er zu meinem Ärger, einfach benutzt stehen gelassen hatte.

Ich stellte die Tasse in die Spülmaschine und erinnerte mich an alte Zeiten, in denen mein Mann und ich die Finger nicht voneinander lassen konnten. Doch irgendwo zwischen täglichen Überstunden, Stromrechnungen und der Kindererziehung war uns diese Leidenschaft abhanden gekommen.

Ich schnappte mir meine Putzutensilien und ging ins obere Stockwerk um mich eingehend dem Badezimmer zu widmen. Die Fliesen der Dusche schrubbend, durzuckten mich Bilder …

Kann Frau eine Frau lieben? teil 2.

„Warum sollte ich?“, gebe ich Kontra. „Ich finde es interessant, Euch zuzuhören.“

„Ich habe Euch am See beobachtet.“

„Aus der Ferne?“, will Alex wissen.

„Mit dem Fernglas.“

„Aha! Du hast wieder einmal den Spanner gespielt“, grinst sie.

„Und, was hast du gesehen?“, frage ich.

„Eine echte Sahneschnitte. Ich könnte dir einen guten Vertrag anbieten.“

„Lass mir einen Entwurf zukommen“, sage ich.

„Habe ich schon vorbereitet.“

„Gut“, antworte ich.

Wir essen eine Zeitlang still dahin. Erst jetzt wird mir bewusst, dass ich einen Bärenhunger habe.

„Das Essen ist lecker“, lobe ich.

„Wenn du auf meinen Deal eingehst, würdest du hier wohnen …

Kann Frau eine Frau lieben?

ch blicke auf eine heruntergekommene Lagerhalle in einem Industrieviertel etwas außerhalb der Stadt. Die gelbe Farbe am Gebäude ist zum größten Teil vom Regen abgewaschen worden. Sie ist kaum noch zu erkennen. Die Fassade des zweistöckigen Gebäudes könnte unpersönlicher nicht sein. Die Fläche wird im oberen Bereich nur von kleinen vergitterten Fenstern unterbrochen. Alles sieht irgendwie schmuddelig und verwahrlost aus.

Ich gehe auf eine bereits in die Jahre gekommene Metalltür zu. Sie könnte in jeden beliebigen Heizungskeller führen, passt aber absolut nicht zu einem seriösen Betrieb. Nur das Schild mit der Aufschrift „Adult Entertainment“ gibt mir die Sicherheit, dass ich …

Meine Mitbewohnerin schleppt mich mit auf eine Party

„Es ist Partyzeit!“

Ich seufzte. Für Bella war immer Partyzeit. Sie strahlte über das ganze Gesicht, dabei hatte ich nur gefragt, was sie heute Abend vorhatte. „Mädelsabend bei Stefan. Seine Cousine hatte Geburtstag und wir können den ganzen Abend die Bar plündern. Und du wirst mitkommen!“, erklärte sie.

„Ich? Warum? Ich dachte es ist ein Mädelsabend?“, fragte ich wenig begeistert.

„Ja. Schon. Aber Stefan ist doch auch da.“

„Stefan ist schwul.“, stellte ich nüchtern fest.

Bella grinste: „Ja. Schon. Aber du kannst doch nicht jeden Abend hinter deinem Monitor versauern. Du musst mal wieder rauskommen!“

„Vielen Dank. Wusste gar nicht, …