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Meine Mitbewohnerin schleppt mich mit auf eine Party

„Es ist Partyzeit!“

Ich seufzte. Für Bella war immer Partyzeit. Sie strahlte über das ganze Gesicht, dabei hatte ich nur gefragt, was sie heute Abend vorhatte. „Mädelsabend bei Stefan. Seine Cousine hatte Geburtstag und wir können den ganzen Abend die Bar plündern. Und du wirst mitkommen!“, erklärte sie.

„Ich? Warum? Ich dachte es ist ein Mädelsabend?“, fragte ich wenig begeistert.

„Ja. Schon. Aber Stefan ist doch auch da.“

„Stefan ist schwul.“, stellte ich nüchtern fest.

Bella grinste: „Ja. Schon. Aber du kannst doch nicht jeden Abend hinter deinem Monitor versauern. Du musst mal wieder rauskommen!“

„Vielen Dank. Wusste gar nicht, dass du neuerdings meine Mutter bist.“, ächzte ich.

„Nein, aber deine dich liebende Mitbewohnerin, die verhindern will, dass der werte Herr noch vor Einsamkeit eingehen wird.“

„Du willst doch nur, dass ich dich chauffiere.“ Ich wusste genau, wie der Abend laufen würde: Bella ließ sich wieder komplett volllaufen und ich durfte dann zusehen, wie ich sie nach Hause bekam. Sie grinste noch immer, aber diesmal sichtlich ertappt: „Ja. Schon. Trotzdem. Du musst mal wieder in Gesellschaft kommen. Vor allem Weibliche.“

Mit einem „na von mir aus“, gab ich mich geschlagen. Ich wusste, dass Bella sowieso keine Ruhe geben würde, bis ich mitkam. Und natürlich hatte sie recht, dass mir ein wenig gesellschaftliche Abwechslung gut tun würde. Nachdem mich meine Freundin vor einigen Wochen hatte sitzenlassen, war ich nicht besonders viel unter Leute gekommen, vor allem da Semesterferien waren. Mich hatte die Trennung ziemlich mitgenommen. Nicht unbedingt, weil es vorbei war, es lief ohnehin schon eine Weile nicht besonders gut. Aber es war schwer genug gewesen, überhaupt mal jemanden abzubekommen und ich hatte das Gefühl, mein Glück, insbesondere was körperliche Aktivitäten anging, für die nächsten Jahre aufgebraucht zu haben. Im Gegensatz zu Bella, die ständig was am Laufen hatte. Sie nahm sich was sie wollte oder wen sie wollte, egal ob Männlein oder Weiblein und konnte sich das Dank ihres blendenden Aussehens auch locker leisten. Modelkörper, lange braune Locken, große blaue Augen — die Verehrer(innen) standen praktisch Schlange vor unserer Tür. Mir hingegen blieben diese Türen oft verschlossen, so sehr ich auch versucht hatte sie einzutreten. Aber vielleicht würde sich heute Abend ja doch ein Spalt auftun. Plötzlich erschien mir die Idee gar nicht so verkehrt, Bella auf eine Party zu begleiten, auf der ich der einzige Mann sein würde, dem die Weiblichkeit erliegen konnte. Wenn sie denn wollte.

Als ich am späten Abend mit Bella die Bar von Stefan betrat, musste ich jedoch erst einmal schlucken. Unter „Mädelsabend“ hatte ich mir eine überschaubare, gemütliche Runde vorgestellt, doch in der kleinen Location tummelten sich bestimmt mehr als zwanzig junge Frauen. Aus den Boxen hämmerte laute Tanzmusik und es herrschte ein großes Getöse. Ich blieb erst unschlüssig im Eingang stehen, während Bella mit großem Hallo sich direkt ins Gewühl stürzte. Ich entschied mich zum Bartresen zu gehen, dort war auch Stefan zugegen und schenkte ordentlich aus. Als er mich sah, grinste er breit und winkte mich zu sich. „Fahrdienst?“, fragte er. Ich nickte und bekam ein alkoholfreies Bier. Während ich trank verschaffte ich mir einen Überblick. Auf der gegenüberliegenden Seite des Raumes war eine große Gruppe Mädchen versammelt, von denen ich keine kannte. Alles ganz schöne Tussen, wie mir auffiel, heißt übertrieben aufgestylt und nuttig angezogen. Auf Nachfrage erklärte mir Stefan, dass es seine ehemaligen Mitschülerinnen aus der Abschlussklasse waren. Nicht mein Fall. Die Gruppe nahe der Bar, wo auch Bella stand, schienen eher die Alternativen und Normalos zu sein. Ich entdeckte ein paar bekannte Gesichter, unter anderem Kira, Bellas beste Freundin. Sie war ein süßes Punkmädel mit langen, schwarzen Haaren, durch das sich rote Strähnen zogen und mit einer Vorliebe für dunkle Kleidung. Ich verstand mich gut mit ihr und fand sie sehr attraktiv, leider hatte sie stets einen festen Freund.

Die letzte Gruppe links von mir bestand aus lauter jungen Mädchen und Stefan erzählte mir, dass es die Freudinnen seiner kleinen Cousine Klara waren, deren achtzehnter Geburtstag der ursprüngliche Anlass für die Feier war. Auch in der Gruppe sah ich, überraschenderweise, ein bekanntes Gesicht. Liv, die Tochter einer ehemaligen Nachbarin, der ich einige Male Nachhilfe gegeben hatte. Das war zwar schon einige Jahre her, aber ich erkannte sie sofort wieder. Sie hatte sich kaum verändert, war nur deutlich reifer geworden.

Ich überlegte gerade ob ich hinüber gehen und hallo sagen sollte, als Liv praktischerweise aufstand und zur Bar kam. „Hallo, Liv.“, sprach ich sie direkt an. Sie drehte überrascht den Kopf und ihr Gesicht hellte sich überrascht auf: „Johnny!“, rief sie freudig und flog direkt in meine Arme. Überrumpelt drückte ich sie an mich und roch einen dezenten, aber angenehmen Parfümduft. Dann war der Moment vorbei und Liv löste sich wieder von mir. „Mensch, du hier? Was machst du so? Und warum trinkst du Alkoholfreies? Musst du noch fahren?“ Ich nickte verlegen, musste aber auch lächeln. Sie war früher schon ein kleines Plappermaul gewesen, scheinbar hatte sich das nicht geändert, so wie die Fragen aus ihr heraussprudelten. „Echt jetzt? Kommt gar nicht in Frage, hier gibt es so viele Gästezimmer, da muss niemand nach Hause fahren.“ Sie winkte Stefan heran und bestellte etwas. Er gab ihr eine Flasche und zwei leere Gläser und zwinkerte mir dabei zu. Liv nahm alles und forderte mich mit einer Kopfbewegung auf, ihr zu folgen. Wir setzten uns etwas an der Seite an einen Tisch, sie schenkte uns ein und nachdem wir angestoßen hatten, tranken wir die Gläser in einem Zug leer. Ich musste danach tief Luft holen. Das Zeug schmeckte gut, brannte aber auch ganz schön.

„Also, Freundin oder Schwester?“, fragte Liv unvermittelt, als sie unsere Gläser nachfüllte.

„Was meinst du?“, fragte ich irritiert.

„Na wen du fahren musst? Sonst würdest du doch kaum aufs Trinken verzichten.“

Ich schüttelte lachend den Kopf. „Weder noch. Nur meine Mitbewohnerin, die beiden anderen Varianten gibt es in meinem Leben nicht.“

„Ah.“ Liv leerte ihr Glas. „Die gleiche Mitbewohnerin wie damals? Wie hieß sie? Bella?“

„Genau die.“, bestätigte ich.

„Und zwischen euch läuft nach wie vor nichts?“, fragte sie ungläubig.

„Nope.“ Ich leerte ebenfalls mein zweites Glas und meinte dann: „Also bei Bella läuft zwar öfter was, aber nie für mich.“ Mein Gegenüber lachte laut: „Wow, das ist mal ein Spruch. Hast du noch mehr davon auf Lager?“

„Mal sehen was der Abend bringt.“, gab ich mich lässig. Liv sah mich einen Moment abschätzend an und meinte dann mit unüberhörbarem Unterton: „Ich hoffe mir bringt der Abend noch einen ordentlichen Höhepunkt.“

Ich wurde rot und wusste im ersten Moment nicht, wie ich auf ihre direkte Anmache reagieren sollte. Mit den langen, blonden Haaren und den dunkelblauen Augen war sie früher schon hübsche gewesen. Aber jetzt war sie… heiß und sexy. Und wusste es auch. Das weiße Top, welches sie trug, betonte deutlich, dass sie auch körperlich erwachsen geworden war. Und sich hatte tätowieren lassen, denn man konnte deutlich links und rechts den Schriftzug sehen, den sie sich offenbar über die Brüste hatte stechen lassen. Liv lehnte sich entspannt zurück und wartete auf meine Reaktion. Ich wusste, dass ich mich bis an mein Lebensende ärgern würde, wenn ich diese Gelegenheit wegen fehlenden Mutes verstreichen lassen würde. Also kratzte ich mein bisschen Selbstbewusstsein zusammen, stand auf und hielt ihr die Hand hin. „Du hast gesagt, hier gibt es Gästezimmer…“

Freudig grinsend nahm sie meine Hand. „Jede Menge.“, meinte sie. Die Party war in vollem Gange und wir erreichten unbemerkt die Hintertür. Dahinter erstreckte sich ein kurzer Korridor, wo links und rechts mehrere Türen abgingen. Liv nahm gleich die Erste und schlüpfte in das einfach gehaltene Zimmer. Bett und Kleiderschrank. Mehr gab es nicht und mehr brauchte es nicht. Liv schloss die Tür ab und sprang mir danach wieder in die Arme. Ich roch erneut ihren Duft und diesmal hielt ich sie richtig fest und küsste sie. Ihre Lippen waren angenehm weich und schmeckten wenig überraschend nach Alkohol. Während unsere Zungen miteinander spielten, bewegten wir uns in Richtung Bett, auf das mich Liv dann spielerisch schubste. Kaum lag ich, war sie auch schon über mir und küsste mich weiter. „Das klingt jetzt bestimmt kitschig… aber ich wollte schon immer mal mit dir schlafen.“, flüsterte sie mir zwischendurch ins Ohr. „Ich war nur leider viel zu jung… aber jetzt bin ich alt genug und kann machen was ich will…“

Sie bewegte sich nach unten und wollte mir gerade die Hose öffnen, als draußen ein lauter Knall ertönte, kurz darauf gefolgt von ebenso lautstarken Rufen:

„Sandy! Was ist denn? Sandy!“, hörten wir eine junge Frauenstimme, die offensichtlich an die gegenüberliegende Tür klopfte. Liv und ich sahen uns verdutzt an. „Tut mir leid, da muss ich nachsehen.“, meinte sie mit einem gequälten Gesichtsausdruck. Sie krabbelte aus dem Bett, während ich verdattert liegenblieb. Das konnte doch nicht wahr sein! Von draußen hörte ich Liv mit dem anderen Mädchen reden. „Klara, was ist los?“

„Keine Ahnung. Sandy hat telefoniert und ist dann weinend hier rein gerannt. Sie macht die Tür nicht auf. Kannst du vielleicht…?“

„Sicher. He, Sandy! Ich bin es, Liv. Mach die Tür auf!“

Gerade als ich auf den Flur trat, öffnete besagte Sandy die Tür. Sie sah ziemlich verheult aus. Liv nahm sie in den Arm und ging mit ihr zurück ins Zimmer, Klara folgte ihnen. Ich ging ebenfalls hinterher, blieb aber unschlüssig im Türrahmen stehen. Die drei Mädchen hatten sich derweil alle aufs Bett gesetzt, Klara unten im Schneidersitz, die beiden anderen oben.

„Der Arsch… hat am Telefon Schluss gemacht… einfach so… nach zwei Jahren…“, erzählte Sandy gerade schniefend.

„Tut mir leid, Süße, aber ich habe dir schon immer gesagt, der Kerl ist nichts für dich.“, meinte Liv, während sie der anderen tröstend über den Rücken streichelte. Dann entdeckte sie mich und gab mir zu verstehen, dass ich hereinkommen sollte. Ich ging also ins Zimmer und setzte mich neben Klara aufs Bett. „He, kannst du dich an John erinnern?“, fragte Liv. Sandy hob den Kopf und sah mich direkt an und plötzlich erinnerte ich mich, wer sie war: Liv’s ein Jahr jüngere Schwester. Ich hatte sie damals nur ein paar Mal zu Gesicht bekommen, aber auch sie war sichtlich erwachsen geworden und die Ähnlichkeit war unverkennbar. Sandy war etwas kleiner als Liv, hatte eher goldbraunes, akkurat geschnittenes Haar und dunkelgrüne Augen. „Hi John.“, sagte sie schüchtern, aber mit dem Anflug eines Lächelns.

„Weißt du, John und ich wollten… mh, wie lange ist dein letzter Sex her?“

„Ich… ich weiß nicht… ein paar Wochen…“, meinte Sandy unsicher.

Liv grinste und meinte zu Klara: „Würdest du John die Hose ausziehen?“

„Mit Vergnügen.“, sagte Klara und grinste ebenfalls. Während sie sich an meiner Hose zu schaffen machte, warf ich einen genaueren Blick auf Stefans Cousine. Sie reihte sich gut ein, war genauso schlank wie die beiden anderen und ebenfalls blond, aber mit wesentlich kürzeren Haaren und blauen Augen. Ich war erregt und nervös zugleich, hatte aber längst beschlossen, alles mitzunehmen, was mir die drei wunderbaren Geschöpfe anboten. Als ich mein Beinkleid verloren hatte, streichelte Klara sanft über die Beule in meiner Unterhose. Liv gesellte sich dazu und berührte mich ebenfalls. „Du hast dir doch immer mal ein Abenteuer gewünscht…“, meinte sie in Sandy’s Richtung. „Ja.“, hauchte diese und sah mit großen Augen zu, wie Liv und Klara mir die Boxershorts abstreiften und meinen harten Schwanz komplett freilegten.

Liv nahm ihn erst in die Hand und dann in den Mund. Sie ließ ihre Lippen ein paar Mal über meinen Schaft gleiten, bevor sie Klara mein bestes Stück anbot. Auch sie ließ meinen Schwanz einige Male tief in ihrem Mund verschwinden, während Liv sanft meine Hoden leckte, dann wechselten sie wieder. Die Mädchen waren dabei sehr sanft und zärtlich, um mich nicht zu überfordern. Ich genoss es in vollen Zügen, denn so gut war ich noch nie verwöhnt worden. Schließlich ließen sie von mir ab, um sich auszuziehen. Bei beiden kamen zwei wunderschöne, feste Brüste zum Vorschein, wobei die von Klara etwas größer waren. Außerdem stellte ich fest, dass Liv auch am linken Bein tätowiert war. Ein filigranes Muster schlängelte sich vom Oberschenkel über die Innenseite des Knies bis zur Wade. Klara hatte ein goldenes Bauchnabelpiercing, das ihren durchtrainierten Bauch wunderbar schmückte.

Dann packte Liv wieder meinen Schwanz, diesmal etwas fester. Sie schwang sich über mich und führte die Eichel an ihre Muschi. Sie war feucht und ich spaltete ohne Probleme ihre Schamlippen. Sie sah mich an und beobachtete genau meine Reaktion, als sie sich auf mich setzte und ich komplett in sie eindrang. Ich stöhnte auf, sie war enger als ich es von meiner Ex-Freundin gewohnt war. Auch Liv bekundete jetzt laut ihre Lust und bewegte sich rhythmisch auf mir vor und zurück. Ich legte eine Hand auf ihren festen Hintern, mit der anderen knetete ich leidenschaftlich ihre Brüste. Sie beugte sich zu mir herunter und wir küssten uns, ließen die Zungen umeinander spielen und keuchten uns gegenseitig ins Gesicht.

Nach einer Weile stoppte Liv. Sie strich sich eine Haarsträhne aus dem Gesicht und stieg lächelnd von mir herunter. Klara nahm sofort ihren Platz ein, aber verkehrt herum. Auch sie war eng und feucht und stöhnte laut, als sich mein Schwanz tief in sie schob. Ich griff von hinten um beide Brüste und hielt sie fest, während sie sich mit den Armen auf meinen Schultern abstützte. Wir fickten schnell im Einklang und meine Hände wanderten von ihren Titten zu ihrer Taille, um sie besser abzufedern. So hatte Liv Platz, um an Klaras Nippeln zu saugen. Ich hörte ein weiteres Stöhnen und linste an meiner Reiterin vorbei. Sandy hatte sich ebenfalls die Hose ausgezogen und streichelte sich durch ihr Höschen hindurch selbst. Ihr schien die Show zu gefallen, so wie es Liv sicherlich gehofft hatte.

Klara stöhnte plötzlich laut auf und zitterte leicht. Sie hatte offensichtlich einen Orgasmus und ich war überrascht, dass sie so schnell gekommen war, wo Liv in der gleichen Zeit keinen Höhepunkt erreicht hatte. Mit einem zufriedenen Seufzen stieg Klara anschließend ab und legte sich neben mich. Mein Schwanz stand steil nach oben und glänzte nass. Liv ließ es sich nicht nehmen und nahm ihn wieder kurz in den Mund. Dann schaute sie zu ihrer Schwester. „Sandy?“ Sandy öffnete die Augen und sah mich direkt an. Mit neuer Selbstsicherheit zog sie sich ihr Hemd über den Kopf und offenbarte ihre kleinen, festen Brüste. Dann kniete sie sich hin und wackelte ein wenig mit ihrem kleinen Knackarsch. Ich sah Liv fragend an, die zustimmend nickte: „Sie gehört ganz dir.“

Ich rappelte mich auf und ging hinter Sandy in Position. Ganz langsam streifte ich ihr das Höschen, das ihre nasse Muschi bedeckte, bis zu den Knien nach unten. Sie war wie die beiden anderen glatt rasiert und ihre Schamlippen glitzerten selbst im matten Schein der Nachtischlampen. Ich beugte mich nach unten und leckte sie. Ihr Saft schmeckte herb, aber angenehm. Sandy keuchte erregt, als ich mit der Zunge ihre Schamlippen spaltete. „Bitte nimm mich!“, stöhnte sie schließlich. Ich setzte meinen Schwanz an ihrer Fotze an und schob ihn langsam in sie hinein. Sie war noch enger als Liv, trotzdem konnte ich ohne Probleme tief in sie eindringen. Ich legte meine Hände auf ihre schmalen Hüften und begann sie kräftig zu stoßen. Ich war viel zu erregt, um mich jetzt noch zurückzuhalten und sie war feucht genug, um sie ordentlich zu ficken. Sandy stöhnte laut und bewegte sich mir entgegen. Dabei stützte sie sich mit den Händen an der Wand ab und ihre Bewegungen wurden schnell fordernder. Als sie zum Höhepunkt kam, hörte ich ihn nicht nur, sondern spürte ihn auch. Ihre enge Fotze zuckte wie verrückt und ließ mir keine Chance mehr zur Selbstbeherrschung. Sie molk mich regelrecht ab und stöhnend spritzte ich meinen Samen tief in sie hinein.

Mit ordentlich entleerten Eiern musste ich danach erstmal tief durchatmen. Sandy hingegen sackte einfach zwischen den Kissen zusammen. Ihr Höschen hing ihr noch immer in den Kniekehlen und mein Sperma lief gut sichtbar aus ihrer Möse. Ich setzte mich hin und bekam augenblicklich von Liv einen Zungenkuss. Dann ging sie tiefer und nahm meinen von unterschiedlichen Säften bedeckten Schwanz in den Mund. Sie bearbeitete ihn diesmal viel fordernder und auch Klara, die sich wieder mitbeteiligte, saugte und leckte intensiver an meinen Eiern. Es war klar, dass die Mädchen mich quasi bei der Stange halten wollten, um auch auf ihre Kosten zu kommen, vor allem Liv, die bisher ohne Höhepunkt geblieben war. Doch als mein Schwanz wieder hart genug für einen Einsatz war, forderte zunächst Klara den nächsten Fick. Sie drängelte sich praktisch vor, indem sie sich direkt vor mich kniete und mir ihren Hintern hinhielt. Liv lachte und verpasste ihr ein paar Klapse auf die Pobacken. „Na los, fick sie schon.“, sagte sie zu mir.

Ich kniete mich hinter sie und schob ihr ansatzlos mein wiedererstarktes Glied bis zum Anschlag in die Möse. „Oh jaa, fick mich!“, stöhnte Klara. Während ich sie vögelte, legte ich meine Hände auf ihre vollen Titten und zog sie mit dem Rücken an mich. Ich küsste ihren Nacken und fuhr mit einer Hand über ihren straffen Bauch nach unten zwischen ihre Beine, wo ich zusätzlich ihren Kitzler stimulierte. Klara stöhnte immer lauter, während sie willenlos in meinen Armen hing und sich von meinem Schwanz kräftig penetrieren ließ. Auch diesmal kam sie verhältnismäßig schnell zum Höhepunkt. Ich fickte und streichelte sie dabei weiter, bis sie in meinen Armen merklich erschlaffte. Dann gab ich sie frei und sie sank seufzend auf die Matratze. Ich wandte mich Liv zu, die schon sehnsüchtig wartete. Sie hatte sich auf den Rücken gelegt und spreizte einladend ihre Beine. Ich betrachtete kurz ihren schönen Körper, bevor ich mich auf sie legte. Ohne nachzuhelfen drang ich in sie ein. Ich genoss ihre Enge und begann zunächst mit sanften Stößen. Wir sahen uns in die Augen und küssten uns, meine Hände erkundeten ihren Oberkörper, spielten mit ihren Titten und streichelten ihre weiche Haut. Liv quittierte jede Berührung mit einem sanften Seufzer und jeden Stoß mit einem wohligen Keuchen. „Oh Johnny… ich komme gleich…“, stöhnte sie.

Ich richtete mich etwas auf, drückte ihre Oberschenkel weiter auseinander und stieß härter in sie hinein. Ihr Stöhnen wurde unkontrolliert lauter, bis sie schließlich kam. Liv krallte die Hände ins Laken und drückte ihren Rücken durch, als der ersehnte Orgasmus sie überrollte. Ich war noch nicht soweit und fickte sie munter weiter. „Oooh.. fuuuck…“, schrie Liv und kam gleich noch ein zweites Mal. Der Schweiß stand ihr auf der Stirn und auch ihr Bauch glänzte nass. Ich spürte inzwischen auch wieder meinen Saft aufsteigen, noch ein paar harte Stöße und dann pumpten meine Eier eine weitere Ladung Sperma heraus, das ich stöhnend in Liv’s Unterleib spritzte.

Erschöpft legte ich mich neben sie. „Johnny, das war wundervoll.“, seufze Liv. Sie richtete sich etwas auf und sah mich lächelnd an. „Um ehrlich zu sein war ich mir nicht sicher, ob du uns alle drei schaffen würdest. Aber du hast uns ganz schön fertig gemacht.“ In der Tat schienen Sandy und Klara bereits eingeschlafen zu sein. Liv gab mir einen Kuss und meinte: „Na los, am besten du gehst zurück zur Party, bevor dich deine Mitbewohnerin vermisst. Ich kümmere mich hier um alles.“ Ich nickte dankbar und gab ihr einen Abschiedskuss. Dann suchte ich meine Klamotten zusammen, zog mich an und verließ den Gästebereich.

Die Party war immer noch in vollem Gange, die Musik gefühlt noch lauter und die Gruppen hatten sich zum größten Teil aufgelöst und gemischt. Ein Blick auf die Uhr sagte mir, dass erst etwas mehr als eine Stunde seit unserer Ankunft vergangen war. Mir war es wesentlich länger vorgekommen. Ich holte mir bei Stefan ein weiteres Getränk, der gut beschäftigt war und scheinbar die Abwesenheit seiner Cousine noch nicht bemerkt hatte. Er hatte zwar sicher kein Problem damit, dass ich mit ihr Sex hatte, aber es musste ihm ja nicht gleich unter die Nase gerieben werden.„He, Johnny!“ Ich drehte mich um und sah Bella auf mich zukommen. Sie lief schon nicht mehr ganz gerade, doch ich verkniff mir jede Bemerkung. „Da bist du ja. Willst du nicht mit zu uns kommen? Kira hat schon nach dir gefragt.“, sagte sie, nahm meinen Arm und zog mich in Richtung einer Couchlandschaft. Dort saßen eine Menge von Bellas Freundinnen, auch Kira mit einem Weinglas in der Hand. Als sie mich sah, stellte sie es zur Seite und stand auf. „He, schön dich zu sehen.“ Sie umarmte mich. „Ich hatte schon gedacht, du gehst mir aus dem Weg.“ Ich hielt die Umarmung ein paar Sekunden länger als nötig und sog ihren Duft ein. Obwohl ich eben erst intensiven Sex genießen dufte, reichte diese kurze Berührung aus, um mich wieder zu erregen. Was für eine tolle Frau, sie hatte die blauesten Augen die ich kannte und einen wunderbaren, kurvenreichen Körper. „Ich würde niemals deine Gesellschaft meiden.“, antwortete ich galant und erntete ein bezauberndes Lächeln. Wir setzten uns und waren die nächste Stunde in ein intensives Gespräch verwickelt. Bis sich meine Blase meldete und ich mich entschuldigte. Die Toiletten waren gleich um die Ecke und ich hatte mein Bedürfnis schnell erledigt.

Beim Verlassen der Sanitäranlage stieß ich mit einer unbekannten, jungen Frau zusammen, die offensichtlich zu der Abschlussklasse gehörte. Sie war etwas größer als ich, was an ihren hohen Hacken liegen konnte. Dazu trug sie eine Art Netzoberteil, durch das man ihren schwarzen BH sehen konnte, was sicher so beabsichtig war. Sie hatte lange, dunkelbraune Haare, dunkelblaue Augen und jede Menge Make-up im Gesicht. Was für eine Nutte, dachte ich, entschuldigte mich aber trotzdem höflich und wollte an ihr vorbeigehen. „He, warte mal.“, rief sie da plötzlich und hielt mich am Arm fest. „Bist du nicht der Freund von dieser Bella?“

„Äh… wie kommst du darauf?“

„Wir haben euch zusammen kommen sehen und wie Geschwister seht ihr nicht aus.“ Die Antwort kam von einer anderen Frau, die neben uns stand und die ich bis jetzt nicht bemerkt hatte. Sie war genauso auffällig geschminkt und gekleidet wie ihre Freundin, hatte kakaobraune Haut, lange braune Locken und große, dunkelbraune Augen.

„Okay, und ihr seid…?“, fragte ich und gab mich etwas ungehalten. Was wollten die beiden?

„Ich bin Ivana.“, sagte die Frau, die ich angerempelt hatte. „Und das ist Selina. Wir sind Freundinnen von Stefan…“

„Seine besten Freundinnen.“, ergänzte die Latina. „Obwohl uns deine Bella da versucht ein bisschen Konkurrenz zu machen.“

Oh oh, Bitchalarm, dachte ich und wollte mich möglichst schnell aus der Affäre ziehen. „Ja, aber ist doch kein Drama, Ladys. Ihr wisst schon, dass Stefan schwul ist?“

Die beiden sahen sich an und lachten dann übertrieben. „Ja, das wissen wir, darum geht es doch gar nicht.“, meinte Ivana und winkte lässig ab. Dabei fiel mir auf, dass sie ziemlich viele goldene Armbänder trug und schwarz lackierte Nägel hatte. „Wir hätten gerne etwas Aufmerksamkeit… du verstehst schon… und da du offensichtlich nicht schwul bist… das macht die Dinge noch viel attraktiver…“

„Ähm… ihr wollt mich doch nicht irgendwem ausspannen?“, hakte ich nach, um zu sehen, ob sie nur mit mir spielten.

„Nein, Gottbewahre.“, lachte Selina. „Nur mal… ausleihen…“

Die beiden bissen sich synchron auf die Unterlippen und sahen mich erwartungsvoll an. Jetzt wäre eigentlich der Moment gewesen ihnen zu sagen, dass ich gar nicht mit Bella zusammen war. „Was schwebt euch denn vor?“, fragte ich stattdessen.

„Ach, wir könnten etwas frische Luft gebrauchen, vielleicht magst du uns begleiten.“, schlug Ivana vor. Ich willige ein und folgte den beiden unauffällig durch den Hinterausgang. Dunkelheit empfing uns und ich atmete willkommen die Nachtluft ein. Zu viel mehr kam ich nicht, denn kaum waren wir draußen, drückte Ivana mich an die Wand und begann mich wild zu küssen. Sie schmeckte nach starkem Alkohol, was ihr „Ausleihgeschäft“ sicher ordentlich befeuert hatte. Ich fuhr mit den Händen unter ihren kurzen Rock und knetete ihre strammen Arschbacken, was Ivana ein heißeres Keuchen entlockte.

Selina war derweil in die Hocke gegangen und hatte meine Hose geöffnet. „Oh, Iva, schau mal! Das lohnt sich auf jeden Fall!“, hörte ich sie kichern, als meine stolze Erektion sich befreit in den Nachthimmel reckte. Ivana ging daraufhin auch in die Knie und zusammen begannen sie mir den Schwanz zu lutschen. Ivana nahm ihn dabei tief in den Mund, während Selina bevorzugt über den Stamm und die Eier leckte und immer nur mal kurz an der Eichel saugte. „Ich brauche das Ding jetzt ganz dringend in meiner Muschi.“, stöhnte Ivana nach einer Weile. Sie stand auf und stellte sich mit dem Gesicht zur Wand. Ich trat hinter sie und hob ihren Rock hoch. Der dünne Tanga, der ihre Spalte bedeckte, stellte kein Hindernis dar. Ich zog ihn einfach zur Seite und stieß meinen Schwanz mit einem Ruck bis zum Anschlag in ihr feuchtes Loch. Ivana stöhnte geil auf und presste mir ihren Hintern fest entgegen, als ich sie zu ficken begann. Selina kniete sich neben uns und rieb immer wieder über den Kitzler ihrer Freundin, während sie uns beim Ficken zusah.

Ich hatte Ivana fest an der Hüfte gepackt und stieß entschlossen in sie hinein. Aus ihrem Stöhnen wurde bald ein lautes Jammern und mit einem spitzen Schrei kam sie schließlich zum Höhepunkt. Ich verminderte das Tempo, fickte sie aber rhythmisch weiter. Dann widmete ich mich Selina, die sich aufgerichtet hatte und mir ihre vollen Brüste hinhielt. Ich saugte mich an ihren Nippeln fest und liebkoste das feste Fleisch, während wir feuchte Zungenküsse austauschten. „Was ist mir dir? Soll ich dir auch die Muschi stopfen?“, fragte ich sie. Selina schüttelte den Kopf. „Nein, hab nen Freund der das erledigt. Aber ich würde gern dein Sperma schlucken!“ Scheinbar gehörten bei ihr küssen, blasen und fummeln nicht zum Fremdgehen. Interessante Definition von Treue, ging mir durch den Kopf, ob der Freund das auch so sah? Aber mir war es jetzt egal, Ivana hatte gerade ihren zweiten Abgang und meine Eier standen kurz vorm Platzen. Ich zog meinen Schwanz aus der tropfenden Fotze und schob ihn Selina zwischen die vollen Lippen. Sie saugte ihn tief in ihre Kehle und lutschte den Mösenschleim ihrer Freundin ab. Ich packte ihre Haare und begann sie in den Mund zu ficken, es brauchte nur einige feste Stöße und ich entlud meinen Samen in ihren Rachen. Selina schluckte hörbar mit Genuss und saugte mich bis auf die letzten Tropfen leer. Anschließend tauschte sie einen langen Kuss mit Ivana aus, während ich meine Kleider richtete.

„Ich hoffe die Damen sind zufrieden mit der bekommenen Aufmerksamkeit.“, meinte ich.

„Vollends.“, erwiderte Ivana. „Das war sogar viel besser als erwartet. Deine Bella muss sehr glücklich mit dir sein.“, sagte sie mit überraschender Ehrlichkeit.

Ich ließ die beiden in der Nacht allein und kehrte in die Bar zurück. Gerade als ich von den Toiletten abbog, lief ich Kira in die Arme. „Oh, he Johnny. Alles okay? Du warst länger weg, als ich dachte…“

„Ja, klar, bei mir ist alles gut.“, sagte ich nur.

„Schön. Bei Bella leider nicht so… ich glaube du musst dich um sie kümmern.“

War ja klar. „Wo ist sie?“

Kira führte mich zurück zum Sofa, wo Bella lag. Sie hatte die Augen zu und war ziemlich blass im Gesicht. Ich berührte sie sanft an der Schulter: „He, Bella. Bist du wach?“

„Ja, mir ist nur total schwindelig… und… tut mir leid…i ich habe es wieder übertrieben… und versaue dir den Abend… weil du mich wieder heimbringen musst…“, stammelte sie mit deutlich schwerer Stimme.

„Ach quatsch. Der Abend war super. Außerdem gibt es hier Gästebetten, da müssen wir nirgendwo mehr hinfahren.“, erklärte ich. Bella hörte es wahrscheinlich nicht, sie hatte die Augen schon wieder geschlossen.

„Hier gibt es Gästebetten?“, fragte Kira hinter mir.

„Ja, im hinteren Bereich. Hat Stefan mir erzählt.“, log ich. Die Wahrheit wollte ich ihr in dem Moment nicht erzählen, außerdem hatte Bella jetzt Vorrang. Ich nahm meine Mitbewohnerin vorsichtig hoch und Kira half mir, sie soweit zu stützen, dass sie beim Laufen nicht umfiel. Dann bugsierten wir sie gemeinsam nach Hinten, wo ich direkt in das Zimmer abbog, in welchem ich auch zuerst mit Liv gewesen war. Wir legten Bella ins Bett, ich zog ihr die Schuhe aus und deckte sie zu.

Kira hatte sich derweil auf die andere Seite ins Bett gelegt. „Das ist echt bequem.“, meinte sie. „Erstaunlich, ich war sooft schon hier, aber gelegen hab ich hier noch nicht. Probier es auch mal.“

Ich kam der Aufforderung nach und legte mich neben sie. Kira lag auf dem Rücken, die Arme unter dem Kopf verschränkt und sah völlig entspannt aus. Und wunderschön. Ihre schwarzen Haare fächerten sich perfekt um ihr süßes Gesicht und ihre wasserblauen Augen leuchteten auch im schwachen Licht, das im Zimmer herrschte. Es war der perfekte Moment und ich warf alle Bedenken und Ängste über Bord. Ich beugte mich über sie und küsste sie.

Und Kira erwiderte den Kuss.

Minutenlang knutschten wir miteinander herum, bis sich doch mein Gewissen meldete. „Kira, ich…“, setzte ich an, doch sie legte mir einen Finger auf den Mund: „Pssst. Es ist alles in Ordnung. Ich möchte das hier auch. Und wenn du dir Gedanken über irgendeinen Freund machst… den gibt es seit letztem Monat nicht mehr.“

Diese Aussage versetzte mein Herz in Aufruhr und mein Gehirn in den Ruhezustand. Ich küsste sie weiter und schob ihr meine Zunge in den Mund. Während wir leidenschaftliche Zungenküsse austauschten, ging meine Hand auf Wanderschaft über ihren Körper. Ich fuhr an der Innenseite ihrer Schenkel entlang und unter ihren karierten Rock. Als meine Hand über ihren Slip glitt, meinte ich etwas Feuchtigkeit zu spüren. Kira seufzte leise auf und schien mit meinen Berührungen einverstanden zu sein. Trotz der vorangegangen Erlebnisse war ich unglaublich erregt und mein Schwanz drückte innen schmerzhaft gegen die Hose. Ich umfasste ihren strammen Po und zog sie näher an mich heran. „Ich will dich, Kira! Ich will dich so sehr!“, flüsterte ich ihr zu.

„Was willst du mit mir machen, Johnny…?“, hauchte mir Kira wollüstig ins Ohr.

„Ich…“ Ich holte tief Luft und dann sprudelte es aus mir heraus: „Ich will dich lecken, deinen Saft schmecken… deine geilen Titten massieren, dich bis zur Besinnungslosigkeit ficken und dir meinen Saft in dein wunderschönes Gesicht spritzen!“

„Wow.“ Kira sah mich mit einer Mischung aus Erstaunen und purer Geilheit an. „Dann solltest du mal loslegen… meine Muschi wartet schon sehnsüchtig auf dich!“

Ich griff ihr wieder unter den Rock und zog ihr diesmal das Höschen aus, das tatsächlich einen feuchten Fleck hatte. Sie öffnete bereitwillig ihre Schenkel und ich legte mich dazwischen. Ihre Muschi war ganz leicht behaart und ich sog ihren Duft ein. Dann begann ich sie zu lecken, fuhr mit der Zunge ungestüm durch ihre Spalte und kostete wie angesagt ihren Saft. Sie schmeckte einfach geil, ohne dass ich den Geschmack genau benennen konnte. Ich labte mich an ihrer Weiblichkeit und versuchte ihr dabei so viel Freude wie möglich zu bereiten. Kira stöhnte auch schon ordentlich und stachelte mich damit weiter an. Ich schob einen Finger in ihr Loch und stimulierte sie von Innen, während ich ihren Kitzler leckte. Ihr Stöhnen wurde immer lauter: „Oh Johnny… ich komme gleich… jaaaaa…“ Ein kleines Rinnsal floss mir in den Mund, als sie zuckend unter meinen Zungenschlägen kam. „Bitte fick mich, Johnny!“, hörte ich sie sagen. Schnell zog ich mich aus und legte mich auf sie. Mein Schwanz fand von selbst den Eingang und ich drang tief in sie ein. Wir stöhnten dabei beide laut auf und küssten uns wieder leidenschaftlich.

Ich begann mich vorerst gemächlich zu bewegen, wollte den Fick mit jeder Faser genießen. Ihre Muschi fühlte sich einfach perfekt an, sie umschloss vollkommen meinen Schwanz, ohne zu eng zu sein und ihre Feuchtigkeit und Hitze waren phänomenal. Ich stützte mich leicht ab und sah ihr tief in die Augen, während ich sie fickte und genoss die Lust die sich darin spiegelte. Dann wollte Kira nach oben und wir drehten uns zusammen, ohne dass mein Schwanz ihre Spalte verließ. Als sie auf mir saß, bestimmte sie das Tempo und ließ langsam ihr Becken kreisen. Nebenbei zog sie ihre restliche Kleidung aus, bis sie nur noch den Rock trug und ich ihren nackten Oberkörper bewundern konnte. Ich griff nach ihren vollen Brüsten, die sich mir fest entgegenstreckten, massierte sie ausgiebig und spielte mit den harten Brustwarzen. Kiras Bewegungen wurden bald schneller, ihr Stöhnen lauter. Sie beugte sich zu mir herunter und diesmal schob sie mir ihre Zunge in den Mund. Ich ließ von ihren Brüsten ab und packte mir wieder ihren geilen Arsch und gemeinsam brachten wir Kira zum zweiten Höhepunkt.

„Oh Johnny, was machst du mit mir…“, stöhnte sie, als sie sich nach ein paar Minuten beruhigt hatte und schweißgebadet auf mir lag. „Dich zur Besinnungslosigkeit ficken.“, antwortete ich, woraufhin sie leise kicherte. „Knie dich hin, ich will dich von hinten nehmen!“, flüsterte ich ihr ins Ohr. Kira stieg langsam von mir herunter und kniete sich ans Bettende. Ich stand auf und stellte mich dann hinter sie, nahm meinen Schwanz und strich erst ein paar Mal durch ihre Schamlippen, bevor ich wieder vollständig in sie eindrang. Diesmal hielt ich mich nicht zurück und fickte sie mit voller Kraft. Ich hatte mich bisher gut zurückhalten können, aber langsam war es mit meiner Selbstbeherrschung vorbei. Ich mochte die Stellung eh und mit Kira war sie der Hammer. Meine Lenden knallten gegen ihren prallen Po und meine Hände massierten so gut sie konnten ihre Brüste. Ich bestand nur noch aus Geilheit und Lust und merkte einen riesigen Orgasmus in mir aufsteigen. Noch einige harte Stöße und mit einem wilden Schrei ergoss ich mich tief in ihren Unterleib. Obwohl er schon dreimal abgefeuert worden war, hörte mein Schwanz gar nicht mehr auf zu zucken. Ich ließ ihn in ihr, bis er sich auf Normalgröße zusammengezogen hatte und als ich ihn schließlich in die Freiheit holte, folgte ihm ein großer Schwall unserer gemischten Säfte.

Mit einem tiefen Seufzer legte sich Kira auf den Rücken und ich mich wieder neben sie.

„Wolltest du mir nicht ins Gesicht spritzen?“, fragte sie leise lachend.

„Sorry, ich war so in Fahrt. Beim nächsten Mal.“, versprach ich. „Also wenn…“

„Bestimmt.“ Kira kuschelte sich an mich. „Ich brauche nur etwas Abstand, bevor ich wieder etwas Neues anfange.“, gab sie zu. Das konnte ich verstehen und es fühlte sich vielleicht gerade deshalb alles richtig an. Ich lauschte ihren Atemzügen, wie sie sich langsam beruhigten. Sie dabei im Arm zu halten, war der schönste Moment an diesem verrückten und ereignisreichen Abend. Auf der anderen Seite schnarchte auch Bella leise vor sich hin. Kaum zu glauben, dass sie nicht mitbekommen hatte, wie Kira und ich es neben ihr getrieben hatten. Ich lächelte, als ich mich erinnerte, wie sehr sie mich hatte überreden müssen, mitzukommen… Und jetzt das. Es hatte sich wirklich gelohnt, mal wieder in weibliche Gesellschaft zu kommen.

Vor allem wegen Kira. So sehr ich alles andere genossen hatte, die kleine Orgie mit Liv und ihren Freundinnen, der harte Fick mit Ivana — all das verblasste gegen die letzte Stunde. Kira und ich hatten nicht nur wunderbaren Sex gehabt, sie wusste jetzt auch wie ich fühlte und was ich wollte. Alles andere würde die Zeit bringen.

Mit diesen Gedanken und der wunderschönen Frau im Arm, schlief ich zufrieden ein.

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