Wie Ich zur Milchstute wurde – Meine Tante und Ihr Lover 2.



Ich war so in Rage vor Lust, das ich gar nicht wahrnahm wie auf einmal der Lover meiner Tante wieder zu uns in den Raum kam um alles zu filmen. Bis ins kleinste Detail nahm er alles auf wie meine Tante genüsslich an mir herum knabberte.

Dann wechselten die beiden sich untereinander ab und erst jetzt als er mir seinen halb steifen Schwanz unter die Nase hielt, nahm ich war das er wieder im Raum war.

Gehorsam aber auch begierig öffnete ich meinen Mund und fing an genüsslich an seinem Schwanz zu saugen und zu lecken. Jetzt spielte meine Tante den Kameramann und nahm auch das bis ins kleinste Detail auf. Jeder, der er diese Aufnahmen sah, würde sofort bemerken das mir das unwahrscheinlich gut Gefiel wie ich da so an den Schwanz saugen durfte.

Dann legte meine Tante die Kamera kurz zur Seite, aber nur um ihren Rock hoch zu heben und um sich auf mein Gesicht zu setzten.

Er stellte sich währenddessen zwischen meine Schenkel und steckte mir sogleich abrupt seinen steifen Schwanz in meine feuchte Möse.
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Das zeigegeile Luder



Eines Tages kam meine Frau Andrea zu mir. Ihre Freundin hatte die tollen Bilder meiner Frau gesehen und wollte doch auchso gerne so was von ihr haben. Meine Frau war so was von Gebauchpinselt, dass sie es zusagte, bevor sie es mit mirabgesprochen hatte. Nun war ich in die Schuld genommen. Nicht das mir das nicht gefallen hätte. Jessy war im Alter meiner Frau. Gerade mal Volljährig geworden und damit fünf jahre jünger als ich.

Sie überragte mich um eine Kopflänge und war ein echter Hungerhacken. Aber sie war damit auch voll in meinem Beuteschema. Das wußte meine Frau auch. Sie wußte auch das ich nichts anbrennen lasse. Deshalb hatte sie ein süffisantes Lächeln drauf und wünschte mir, beim Abschied,“viel Spaß!“Das Miststück wußte genau, dass ich als gelernter Fotograf nie ein Modell anflirte. Ich fasse sie nie an, es sei den es ist etwas, an der Bekleidung, zu korregieren.

Aber auch dann frage ich nach, ob sie es zulassen wollten. Ich achte auf jedes Detail und schaue zu, das alles zu einem Kunstwerk zusammen gebracht wird. Es ist mir aber oft unter gekommen, dass ich erst auf den Abzügen wahr genommenhabe, ob die Ladys rasiert waren oder einen Busch trugen. Also liebe Leute, ein ernsthafter Fotograf läuft da nicht mit einem steifen Schwanz rum…..und es entstanden in den folgenden Jahren mit Jessy, Jenny, Andrea und Meike viele Tausend Bilder. Continue reading „Das zeigegeile Luder“

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Die Mutter meiner Freundin



Ich bin der Jacinto. Ich habe seit einem halben Jahr eine Freundin. Sie ist letzten Monat 18 Jahr alt geworden und freut sich darauf endlich einmal mit meinem Auto fahren zu können. Doch dazu braucht sie erst einmal einen Führerschein. Genau dabei ist sie gerade. Zwei Mal die Woche muss sie zur Fahrschule gehen und dort für 1 ½ Stunden lernen. Nächste Woche hat sie ihre erste Fahrstunde. Ich hoffe, sie macht sich dabei gut. Aber davon will ich eigentlich nicht berichten. Was ich eigentlich schreiben will, ist, was mir letzte Woche mit ihrer Mutter passierte.

Ich hoffe, meine Freundin kommt nicht dahinter. Denn dann denke ich mal, wird sie mich sofort verlassen. Aber ihre Muter ist verschwiegen. Zumindest hoffe ich das. Alles begann damit, dass ich vergessen hatte, dass sie in der Fahrschule ist. Ich bin, wie gewohnt um 17 Uhr zu ihr gegangen und habe geklingelt. So mache ich das immer. Sie wohnt noch zuhause mit ihrer Mutter zusammen. Einen Vater hat sie leider nicht mehr. Der hat ihre Mutter schon vor ein paar Jahren verlassen. Wie dem auch sei. Ich klingelte also an der Tür und mir wurde geöffnet. In der Tür stand ihre Mutter. Anscheinend hatte sie mich nicht erwartet. Doch sie bat mich herein. Als ich fragte, wo meine Freundin ist. Ich nenne sie jetzt einfach einmal Sandy. Sagte sie mir, dass sie doch bei der Fahrschule sei und erst in rund einer Stunde wieder nach Hause kommt. Erst, als sie dies sagte, fiel es mir wieder ein.
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Ein unerwarteter Besuch für die Hausfrau



Es war ein trister Donnerstag Nachmittag, den ich wie stets, mit meinen täglich anfallenden Hausarbeiten verbrachte. Gedankenverloren starrte ich auf die leere Kaffeetasse meines Mannes, die er zu meinem Ärger, einfach benutzt stehen gelassen hatte.

Ich stellte die Tasse in die Spülmaschine und erinnerte mich an alte Zeiten, in denen mein Mann und ich die Finger nicht voneinander lassen konnten. Doch irgendwo zwischen täglichen Überstunden, Stromrechnungen und der Kindererziehung war uns diese Leidenschaft abhanden gekommen.

Ich schnappte mir meine Putzutensilien und ging ins obere Stockwerk um mich eingehend dem Badezimmer zu widmen. Die Fliesen der Dusche schrubbend, durzuckten mich Bilder aus alten Tagen. Wie oft hatten mein Mann und ich uns leidenschaftlich in der Dusche geliebt. Häufig biss er mich zärtlich in den Nacken während ich mir meine Haare einschäumte und jagte mir damit jedes mal einen Schauer der Erregung durch den Körper. Nie konnte ich seinem frechen Charme widerstehen, wenn er mir besitzergreifend zwischen die Beine fasste. Ich schmolz dann in seinen Armen dahin und wollte ihn in mir spüren. Plötzlich erfasste mich eine Welle der Erregung und ich wünschte mir, er wär in diesem Moment bei mir. Statt dessen empfing mich nur eine leere Wohnung.
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Unverhofft auf dem Straßenstrich



Es begann vor gut einem halben Jahr, ich saß gerade mit meiner besten Freundin Melanie bei mir zuhause am Küchentisch und wir quatschten über dies und jenes. Bei einem guten Glas Rotwein erzählte ich ihr dann von etwas das mich zu der Zeit sehr beschäftigte. Mit meinem Verlobten lief zurzeit gerade so gut wie nichts im Bett, es herrschte eine richtige Flaute. Markus war gerade beruflich sehr eingespannt und musste für ein wichtiges Projekt oft bis in die Nacht hineinarbeiten.
Nachdem ich Melanie sc***derte wie ich eigentlich gerade gar kein Sexleben hatte, erzählte sie mir ein kleines Geheimnis. Ich war schon erstaunt das sie überhaupt Geheimnisse hatte, als beste Freundinnen erzählten wir uns eigentlich alles. Vor kurzem hatte Melanie und ihr Freund ebenfalls eine ziemliche Durststrecke. Es lief praktisch kaum mehr was und wenn, dann war das nur Blümchen- Sex. „Weißt du, das war so. Bei uns lief ja praktisch gar nichts mehr da habe ich beschlossen unser Sexleben etwas aufzupeppen.“ Ich war gespannt. „Ich habe mich also hübsch gemacht und habe mich an den Straßenstrich gestellt. Mein Freund fuhr dann vorbei und hat mich praktisch gekauft“.
Ich war geschockt und schaute sie mit großen Augen an. Bevor ich etwas sagen konnte redete Melanie weiter: „Als er mich so sah und anhielt tat ich so als würde ich ihn nicht kennen und sagte ihm meine Preise. Er musste sogar bezahlen. Mein Freund ist sowas von darauf abgefahren das wir es in der nächsten Straße im Auto getrieben haben, natürlich wie eine echte Nutte mit Kondom. Für 20 Euro extra durfte er mir danach sogar in den Mund spritzen.“ Continue reading „Unverhofft auf dem Straßenstrich“

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