Hausfrauen verführen mich



In meiner Antwortmail fragte ich genauer nach, denn ich erklärte ihr, dass ich mich gern vorbereiten würde und ich teilte ihr mit, wann ich telefonisch zu erreichen sei. Als das Telefon nun am vereinbarten Zeitpunkt klingelte, empfing mich eine samtig weiche Stimme und ich schätzte sie nach dem ersten Hören so auf ca. Ende Vierzig bis Anfang Fünfzig. Auf jeden Fall hatte sie einen erotischen Unterton und das Gespräch gestaltete sich beiderseitig sehr sympatisch.

Denn ich hatte durchaus das Gefühl, dass eine gewisse Chemie zwischen uns bestand. Nachdem wir uns beide nun vorgestellt hatten und auch schnell beim „Du“ (sie hieß Vera) waren, fragte ich abermals nach diesem „speziellen“ Thema und sie druckste ein wenig herum und meinte ich schließlich: „Meine Freundinnen und ich wünschen uns Verteidigungstechniken gegen Busengrabscher und Poklatscher bzw. -kneifer, da wir sehr große Brüste bzw Hintern haben…. !“Stille. „Hallo, Daniel? Bist Du noch dran?““Ähm, Ja, ich war nur ein wenig abwesend, da ich solch ein spezielles Thema noch nicht hatte.

!“ erwiderte ich ein wenig verdattert. „Aber das ist völlig natürlich, denn leider müssen sich Frauen mit solchen Themen auseinander setzen. Okay, ich sag dir was: Wir treffen uns am kommenden Samstag um 15 Uhr bei Dir und dann erkläre ich alles weitere. Bitte zieht euch bequeme Sportsachen an, da wir nur ein paar wenige Techniken trainieren. Wenn ich das jetzt richtig verstanden habe, dann geht es Dir bzw Euch in erster Linie um Selbstverteidigung, richtig?“Diese Antwort ratterte ich regelrecht herunter, denn ich war schon ein wenig nervös. Continue reading „Hausfrauen verführen mich“

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Ficken in der Sauna



Endlich Wochenende! Freitag war doch einer der besten Tage in der Woche. Die Woche lag hinter einem und das Wochenende stand noch voll zur Verfügung.
Zur Entspannung geht es dann in die Sauna. Die Saunalandschaft der “Landsauna“ war dafür auch besonders geeignet. Vier verschiedene Saunen und großes Außenareal mit Swimmingpool.

Angenehm stille Ruheräume und ein großer Kamin mit einem prasselnden Feuer gehörten mit zu der Anlage. Da meine Freundin heute ihren Sportabend hatte war ich alleine hergekommen.
Da lag ich in meinem Bademantel unter kuscheligen Decken. Die Entspannung nach dem ersten Saunagang war immer eine der besten. Ich beschloss eine zweite Partie zu unternehmen; diesmal in der Kräutersauna.

Der Duft von Fichtennadeln stieg mir schon beim Eintreten in die Nase.

Ich sagte hallo, breitete mein Handtuch aus und wartete auf die ersten Schweißperlen. Noch schnell die Uhr umgedreht … und dann sah ich sie. Nicole, meine Ex.

Wir hatten uns sicher gut fünf Jahre nicht mehr gesehen. Es war auseinandergegangen, weil sie beschlossen hatte das ihr ein anderer Typ mehr zu bieten hätte.
Seitdem hatte ich dann auch fast nichts mehr von ihr gehört. Bis auf die eine Party eines Freundes wo Sabine, meine jetzige, und ich ihr über den Weg gelaufen waren. Sabine und sie hatten sich dann später auch noch alleine ganz gut unterhalten, wie ich im nachhinein mitbekam.

Sie hatte sich nicht viel verändert.

Sie hatte immer noch diese sexy weibliche Figur. Etwas große Brüste, die sie wahrscheinlich immer noch in viel zu engen Tops und Pullovern unterbrachte, ein sinnlicher Schmollmund, der mich gerade verschmitzt anlächelte und schulterlange, jetzt blonde, Haare. Dazu kamen diese großen tiefbraunen Augen, denen ich schon damals einmal verfallen war.
Nach ein, zwei Sekunden des Musterns stand sie auf und verlagerte ihr Handtuch samt Sitzplatz direkt neben mich. Ich bemerkte, wie auch alle anderen Männer, die gerade “ganz zufällig“ in ihre Richtung schauten,dass sie ihre Scham völlig rasiert hatte.

Das war für mich eine wesentliche Veränderung zu der mir bekannten Vergangenheit.
“Hi Tom“, flüsterte sie mir zu.

Ich war mir unschlüssig, ob ich antworten oder einfach gehen sollte. Schließlich entschied ich mich für das Antworten.
“Hi Nicole“, sagte ich in einem gespielt genervt klingenden Tonfall.
“Was macht das Geschäft?“ Fragte sie. Sie kannte mich zu gut und wusste, dass ich nur spielte.
“Gut, gut. Und bei dir? Was verschlägt dich wieder nach Bremen?““Ich war wegen eines Kongresses hier.

Und da dachte ich, ich könnte einmal wieder unsere Stammsauna besuchen.““Oh.““Und du? Ohne Anhang hier?““Hhm, ja. Sabine hat heute ihren Sportabend.“Ich mochte es gar nicht, in welche Richtung dieses Gespräch zu laufen drohte. Glücklicherweise ging es dann aber doch anders weiter und wir gerieten ins Quatschen. Wir tranken im Restaurant zusammen ein Wasser und beschlossen dann als nächstes noch in die Dampfsauna zu gehen.

Vorher entschuldigte sie sich aber noch kurz und verschwand in Richtung der Toiletten.

Gedanken über mögliche kommende Ereignisse des heutigen Abends durchfluteten meinen Kopf. Ich fühlte mich immer noch zu ihr hingezogen; kein Zweifel daran. Aber ich wollte Sabine auch nicht betrügen. Wir waren jetzt schon über ein Jahr zusammen und beide bemüht unser Liebesieben aktiv zu gestalten.

Aber wenn Nicole mich verführen wollte, was würde ich dann tun? Und sie sah immer noch so lecker aus.
Bevor ich zu einer Entscheidung kommen konnte, war Nicole auch schon wieder da. Gemächlich gingen wir in Richtung Dampfsauna. Die Dampfsauna war etwas abseits gelegen. Sie war relativ dunkel und nur durch ein paar Kristalle mit wechselnden Farben behellt.

Wir hängten Bademäntel und Handtücher an die Haken im Vorraum. Ich stellte fest, dass wir, jedenfalls zu Anfang, alleine sein würden. Meine Gedanken drehten sich im in meinem Kopf.

Wir nahmen uns die Sitzmatten aus dem dafür vorgesehen Wasserbecken und betraten die Sauna. Der Raum war recht nebelig und zur Zeit gerade durch ein leichtes Gelb beleuchtet.

Der Raum war nicht zu groß und Nicole nahm schräg gegenüber von mir platz.
“Weißt du wer mich letztes Wochenende besucht hat? Babsi.“ Sprach Nicole in den leeren Raum. Die Farbe wechselte zu Rot.
Jetzt war es heraus. Sie wollte ES. Daran gab es nichts mehr zu rütteln.

Es hatte in meinem Leben ein paar sexuelle Highlights gegeben. Und eines war ein Dreier mit ihr und ihrer Freundin Babsi gewesen; kurz vor unserer Trennung. Ich schaute konzentriert auf den Boden als ich bemüht teilnahmslos antwortete:“So?“ Blaues Licht.
“Wir sind wie wilde Tiere übereinander hergefallen und sie muss einen ganzen Sexshop überfallen haben bei der Menge an Spielzeugen, die sie dabeihatte.“Ich räusperte mich gleichzeitig merkte ich auch wie langsam und unaufhaltbar mein Riemen begann steif zu werden. Es war unmöglich jetzt noch etwas dagegen zu tun.

Grünes Licht.

“Mann, die hat mich vernascht. Wir sind das Wochenende gar nicht aus dem Bett herausgekommen. Wir haben uns nur von bestellten Pizzas und Chinafood ernährt. Babsi hatte auch vorgeschlagen die Pizzaboten zu vernaschen, aber die sahen nicht so gut aus.“Ich hob meinen Kopf und schaute zu ihr rüber.

Sie hatte ein Bein auf die Bank gestellt und zeigte mir so die gesamte Pracht ihrer nackten Frucht. Gleichzeitig spielte sie mit ihrem Kitzler. Falls mein Begatter vorher noch an irgendeiner Stelle weich gewesen war, änderte sich dies jetzt schlagartig. Ich hatte das Gefühl einen Besenstil statt meines Schwanzes zwischen meinen Beinen stehen zu haben.

Orange.

“Nun tu’ mal nicht so als ob dich meine Erzählung kalt lassen würde. Deine Körpersprache ist sehr eindeutig. Und falls du ein schlechtes Gewissen Sabine gegenüber hast; du kannst ihr ja immer noch erzählen, dass nichts passiert ist. Lass es uns wie früher machen.

Weißt du noch am Anfang unserer Beziehung, wo wir uns nur zugesehen haben.“ Wieder Gelb.
Ja, ich konnte mich noch an diese Situationen erinnern. Auch damals war sie mit einem anderen Typenzusammengewesen und ich war der (Un-)Glückliche für den sie ihn verlassen hatte; später. Aber am Anfang hatten wir uns nur gegenseitig beim Wichsen zugesehen und uns gegenseitig erotische Geschichten (aus Büchern) vorgelesen. Für sie galt diese Handlung damals, und anscheinend auch heute, nicht als Fremdgehen.

Und tatsächlich konnte ich nur sehr schwer widerstehen.

Wenn das, in letzter Zeit sehr häufig gebrauchte, Wort Luder auf jemanden zu traf, dann war das sie. Meine Hand schloss sich also langsam um meine Schwengel und begannen ihn ruhig aber fest zu massieren. Wieder rot.
“Oh, ja. Das machst du gut.

Ich habe es immer geliebt, dich dabei zu beobachten, wie du mit deiner Latte gespielt hast. Vor dem Computer oder Fernsehen; dein Riemen hat mich immer am meisten fasziniert. Und deiner ist nicht gerade klein!“ Sprach sie und drang mit zwei Fingern in sich ein.

“Und wie gefällt dir meine neue Frisur?“ Sprach sie weiter und meinte dabei wohl kaum ihre Kopfhaare, die sich bis auf die Haarfarbe nicht geändert hatten. “Ziemlich geil, oder? Babsi hat mich dazu überredet, nachdem sie sich ständig über meinen Busch aufgeregt hatte.

Ich gebe zu, das Lecken macht gleich viel mehr Spaß.“ Blaues Licht.
Ich murmelte irgendetwas unverständliches vor mich hin. Viel zu versunken war ich in ihren Anblick. Aber in diesem Moment öffnete sich die Tür und ein Pärchen trat ein. Mehr aus Schock als aus Scham sprang ichauf.

Sehr zum Spaß der Frau, die sofort begriff was hier gerade passierte, während der Mann sich eher auf Nicole zu konzentrieren schien.
Reflexartig verließ ich die kleine Sauna und stellte mich unter die kalte Dusche. Nicole folgte mir in kurzem Abstand mit einem Grinsen. Meine Erektion ließ langsam nach.
“Ein Glück, dass du mich nicht vögeln wolltest. Das wäre vielleicht peinlich gewesen“, witzelte sie.
“Warum glaubst du, dass ich dich nicht vögeln will?“ Antwortete ich ärgerlich.

Nicole schaute mich verwundert an.
“Ich dachte du bist so ein Typ, der auf konservative Werte steht? Jedenfalls warst du es damals.“Ich schnappte meinen Bademantel und ihre Hand und zog sie hinter mir her über den Hof ins Hauptgebäude.

Eine der Kabinen fürs Solarium war frei. Ich schloss die Tür hinter uns. Langsam richtete sich mein Szepter wieder auf.
“Ich werde dir jetzt den Fick deines Lebens verpassen, du geile Schlampe!“ Murmelte ich während ich sie auf die Sonnenbank drückte.
“Ja, mach mich fertig!“ Stöhnte sie. “Aber bitte nur mit Kondom.“Und sie griff in die Tasche ihres Bademantels und zog eines heraus.

Da bin ich ihr wieder voll in die Falle gelaufen, dachte ich. Aber jetzt gibt es kein zurück mehr.
“Zieh es mir über“, befahl ich ihr und stellte mich so vor ihr hin, dass mein Steifer vor ihrem Gesicht wippte.
Während sie es mit sehr viel Geschick über meinen Schwanz zog, schaute sie mir tief in die Augen.
“Zu befehl, Gebieter.“ Witzelte sie.

Ich zog ihren Kopf nach vorne und sie verstand das Zeichen. Ihre Lippen senkten sich über meinen Ständer. Ich hielt ihren Kopf fest, während ich vorsichtig aber kraftvoll sie in den Mund vögelte.

Sie überraschte mich indem sie plötzlich anfing zu summen, was meinen Schwanz seltsam kitzelte.
Dann hatte ich genug vom Oralen. Ich wollte ihre Spalte um meinen Schwanz spüren und drückte sie zurück auf die Sonnenbank. Ihre Spalte lag weit geöffnet und saftig vor mir. Mit einem Stoß drang ich ein.

Sie stöhnte laut.
“Er ist so … groß!“ Keuchte sie und machte dabei ein Gesicht als wäre es ihr erstes Mal.
Verarschen konnte ich mich selber, dachte ich mir. Na warte. Und begann sie langsam aber hart zu stoßen.

Natürlich war ich sehr darauf achtend, dass ich nicht selbst kam.
“Ja, besorg’s mir, mein Hengst.“Ich machte weiter im gleichen Rhythmus, wissend dass es dies eher erregte als ein ständiger Tempowechsel oder ein kurzer zu schneller Sprint. Sie reagierte wie erwartet. Ich kannte sie eben noch gut.
“Ja, ja – mir kommt’s. Jetzt.“Da zog ich meinen Zauberstab aus ihrem Häschen.

Sie gab einen leisen Schrei von sich.
“Was sollte das denn?“ Fragte sie mich verärgert.

“Ich will dir ’ne Perlenkette machen.“ Forderte ich.
Sie überlegte. Sie kannte das Spiel. Es war eine ihre Lieblings-Safer-Sex-Techniken.
“Na gut. Aber danach leckst du mich fertig!““Versprochen.“Sie legte sich zurück auf die Sonnenbank um mir Platz zu machen.

Sie legte einen Arm unter ihren Kopf um mir besser Zusehen zu können. Ich kniete mich über ihren Bauch und zog das Kondom ab. Ich umfasste den Steuerknüppel und begann mit dem Landeanflug.
“Los, spritz mich voll, du geiler Bock. Verpass’ mir eine Sahnepackung!“Ich hörte ihre Stimme, blickte auf ihr süßes Gesicht und ihre üppigen Brüste und schon war es um mich geschehen.

Im mehreren fetten Schüben entlud ich mich auf ihre Brüste und ihren Hals.
Plötzlich stöhnte sie auch. Manche sagen ja, dass Sex im Kopf stattfindet, aber so etwas hatte ich bisher auch mit ihr noch nicht erlebt. Sie kam ohne das ich ihre Pflaume direkt wieder berührt hatte. Sie wand sich unter mir, griff nach ihren Brüsten und begann meinen Saft einzumassieren.

Dabei stöhnte sie so laut, dass wohl jeder, der in der Nähe war, alles mitbekommen musste. Irgendwann kam sie wieder zur Ruhe.

“Das habe ich auch noch nicht erlebt“, flüsterte sie mir zu.
“Siehst du, frau lernt nie aus“, witzelte ich zurück.
“Schade, dann wird wohl nichts mehr aus dem fertiglecken.““Sieht ganz so aus.““Ich hebe es mir als ‚Gutschein’ auf. Wer weiß wann wir uns einmal Wiedersehen.““Schau’n wir mal“, sagte ich, war mir aber sicher, dass ich ihr kaum wiederstehen können würde – oder wollte.
Dies Ereignis ist jetzt zwei Wochen her. Ich habe Sabine nichts davon erzählt.

Hin und wieder plagt mich mein schlechtes Gewissen. Die Gedanken an das Erlebte hat mich an dem einen Wochenende so heiß gemacht, dass ich von Sabine kaum die Finger lassen konnte. In meinen Gedanken wechselten die beiden Frauen ständig hin und her.
Sabine fragte mich dann auch nach den Gründen meiner Leidenschaft, aber ich erwiderte, dass es wohl die Sommer-Frühlingsgefühle oder so etwas wären.
Sie erzählte mir dann später, dass sie Nicole, meine Ex, an besagten Freitag am Bahnhof getroffen hatte. Diese hatte ihr dann etwas von unserem Treffen in der Sauna erzählt, hatte anscheinend aber den Seitensprung zum Glück nicht erwähnt.

“Sie sagte, ich solle auf dich aufpassen.

So ein heißer Kerl bleibt bei den Frauen nicht unbemerkt“, sagte siemit einem Lächeln. “Ich frage mich, was sie damit wohl gemeint haben könnte.““Keine Ahnung“, murmelte ich und vertiefte mich in meine Zeitung, glücklich, dass Sabine keine weiteren Fragen stellte.
Eine evtl. Fortsetzung der Geschichte und andere Geschichten gibt es vom Autor: oder unterEhe ich es vergesse – Diese Geschichte ist fast Fiktion und Kondome schützen.

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Geile Mädels



Vor ein paar Tagen hatte ich einen Anruf von dieser neuen Verkaufsorganisation “SexyWear-AtHome“ bekommen. Sie kennen das sicher. Eine .sympathische Frau meldet sich und möchte Ihnen und Ihren Freundinnen neue, besonders intime Unterwäsche zu Hause präsentieren. Natürlich hatte ich eingewilligt.

Meine Freundinnen und ich waren immer für etwas Spezielles zu haben. Beim nächsten Treffen mit meinen Freundinnen habe ich Ihnen dann davon erzählt. Bei ein paar Flaschen Wein entwickelten wir eine ganz spezielle Idee. Und diese Idee möchte ich Euch heute erzählen.

Es war Samstag Nachmittag, kurz vor 2 Uhr.

Wir hatten uns bei Edith getroffen. Ihr Mann war im Moment beruflich abwesend. Zuerst war ich eingetroffen. Meinen Koffer stellte ich ins Büro von Karl, Edith’s Mann.

Dann kam Dorothe.
Dorothe war im 7 Monat Schwanger. Aber auch sie hatte ihren Koffer dabei. Wegen ihrem groben Bauch trug sie einen einteiligen Rock, auch Umstandskleid genannt. Ihr Busen war enorm angewachsen.

Damit würde sie sicher eine Legion von Babies säugen können. Oder auch mal ihre Freundinnen. Das hatte sie auf jeden Fall versprochen. Wir alle durften bei unserem wöchentlichen Treffen unser Quantum Milch bei ihr saugen.
Auf sie folgte Tina, unser sexy Wunder.

Tina war für jeden Mann der absolute Traum. Blond, busig, schlank und total versaut. Leider stand sie nur auf Frauen.
Wir alle setzten uns zu Edith, die alle Vorbereitungen getroffen hatte.
Edith war unsere Intellektuelle. Technik, Bücher und Esoterik waren ihre Spezialgebiete.

Ihr Aussehen war eher intellektuell: Große Nase, Brille, kleiner Busen. Dafür aber die schnellste Zunge zwischen den Kitzlern, die man sich vorstellen konnte.
Ich selber, Diana, war stink normal. Blond. Kurzes Haar, mittlerer Busen, blondes Schamhaar (auf das ich besonders stolz war) und überzeugte Masochistin.

Punkt 2 Uhr läutet es.

Dorothe öffnete die Tür. Bingo! Die Frau von “SexyWear-AtHome“ entsprach genau unseren Vorstellungen. Jung, großbusig, langes schwarzes Haar.
“Hallo, ich bin Sandra, von SexyWear- AtHome“, stellte sie sich vor. “Ich möchte Euch die neuste Kollektion von uns zeigen.

Wo kann ich meinen Koffer platzieren?“, fragte sie. Edith half ihr, ihn auf den Tisch im Wohnzimmer zu stellen. Sandra öffnete ihn und entnahm ihm als erstes eine Flasche Champagner. Immer die gleichen Tricks, dachte ich.

“Aber zuerst, lasst uns anstoßen“, verkündete sie. Tina holte die Gläser aus der Küche.

Als sie im Gang stand, hielt sie den Daumen hoch, natürlich so, dass Sandra es nicht sehen konnte, und malte den großen Busen von Sandra mit den Händen an ihrem Busen nach. Die Gläser standen bald auf dem Tisch, Sandra füllte sie großzügig und wir stellten uns vor.
Dann begann Sandra mit dem einstudierten Text: “Liebe Freundinnen. Wir alle haben Männern, denen wir gefallen möchten.

Und wie können wir das?“ Sie blickte fragen herum.

Tina lachte auf und sagte: “Mit gutem Sex.“ – “Genau“, fuhr Sandra fort. Doch bevor sie den nächsten Satz sagen konnte, unterbrach sie Edith: “Wir werden doch sicher heute alle die sexy Unterwäsche probieren. Hat jemand etwas dagegen, wenn ich das für unsere Männer auf Video aufnehme?“, fragte sie angeblich völlig spontan. Da wir alle bejahten, musste auch Sandra einwilligen.

Also nahm Edith ihre Videokamera und begann, uns zu filmen.
Nun fuhr Sandra fort: “Und damit es guten Sex gibt, haben wir Frauen so unsere Tricks.“ Sie machte eine Kunstpause und ich bejahte in Gedanken: “Du wirst noch sehen, wie gut unsere Tricks sind.“ – “Sexy Unterwäsche ist einer dieser Tricks.“, fuhr sie fort “Und ich habe die heißeste Kollektion heute nur für Euch mitgebracht.“Als erstes zauberte Sandra aus ihrem Koffer einen schwarzen Slip und einen schwarzen BH.

“Unser klassisches Modell.“, versuchte sie, es zu präsentieren. Keine Spitzen, nicht durchsichtig. Stink normal.

Ich reagierte: “Vergiss das Zeug. Uns interessiert nur wirklich Heißes.“ Sandra errötete leicht und disponierte um: “Nun dann, Freundinnen. Und was haltet ihr davon?“Sie zog einen gelben BH hervor, der für die Brustwarzen kleine Aussparungen hatte. “Und was gehört dazu?“, fragte sie.

Und beantwortete die Frage gleich sei-ber. Ein gelber Slip, der in der Mitte einen herzförmigen Ausschnitt hatte.
‘Tina, Tina, Tina“, begannen wir im Chor zu rufen.

“Okay, ich probiere ihn.“, kündigte Tina an, schnappte sich die Teile und verschwand im Schlafzimmer. Sekunden später tauchte sie wieder auf. Edith filmte ihren Auftritt professionell.

Tina schlängelte sich ins Wohnzimmer. Sie hatte ihren Körper mit einem T-Shirt bedeckt. Langsam zog sie es hoch. Zuerst sah man den gelben, viel zu knappen Slip.

Links und rechts vom Slip quoll ihr schwarzes Schamhaar hervor. Und in der Mitte des Slips quoll durch das Herz der Rest des Schamhaars. Als sie dann das T-Shirt ganz aus zog, applaudierten wir. Ihre Brustwarzen waren zu sehen! Sie steckten in den kleinen Aussparungen des BH’s.

Der BH war zwar zu klein für sie, doch die dunkelroten Brustwarzen und der gelbe BH gaben einen guten Kontrast ab.

Tina setzte sich und Sandra präsentierte das nächste Teil: “Unser Ich-verberge-Nichts.“ Noch bevor sie es zeigen konnte, hatte es sich Dorothe bereits geschnappt und war ins Schlafzimmer verschwunden.
Sie trat rückwärts aus der Tür. Wir sahen als erstes ihren Hintern. Einzig ein Stück Stoff schlängelte sich der Spalte entlang. Selbst der After war zu sehen.

“Was wollt ihr zuerst sehen, den Futz oder den Busen?“, rief Dorothe uns zu, ohne sich um zudrehen. “Den Futz“, riefen wir zurück. Sie drehte sich um. Ihre Arme hatte sie über den Busen verschränkt.

Wir sahen nichts. Ihr dicker, schwangerer Bauch lappte über sie. Sie lachte, setztesich auf einen Stuhl und hielt ein Bein hoch. Zuerst stockte unser Atem.

Das Stück Stoff vom Hintern war vorn auch nicht größer. Es war genau zwischen ihren Schamlippen eingeklemmt. Es verbarg wirklich nichts.

Edith zoomte mit der Videokamera genau zwischen ihre Beine.

Dann ließ Dorothe die Arme fallen und ihr Busen zeigte sich in voller Pracht. Der BH stützte den Busen lediglich, verbarg aber nichts. Wir johlten los und konnten uns an dem Anblick nicht satt sehen, bis Sandra fort fuhr:“Das nächste Stück nennt sich Metall.“ Ich schnappte es mir und ging ins Schlafzimmer. Meine Kleider schmiss ich über die der Andern und zog dann das Teil an.

Mit einer Bluse aus dem Schrank von Edith über meinen Reizen trat ich vor die andern. Sie musterten mich. Sandra hatte schon glänzende Augen. Langsam begann ich die Bluse nach unten zu streifen.

Als meine Freundinnen erkannten, dass mein Busen nur durch Ketten in der Form gehalten wurde, begannen sie zu applaudieren.

Dann ließ ich die Bluse ganz nach unten fallen. Der Slip war wie ein Keuschheitsgürtel geformt und hatte ein Schloss. Meine Futz lag allerdings zum größten Teil frei. Wohl zum pinkeln.

Nachdem ich jeder Anwesenden meine Vorzüge von Nahem präsentiert hatte, übernahm ich die Videokamera von Edith. Denn das nächste Teil, egal was es war, war für sie.

Sandra realisierte das und sagte: “Und hier ist Gummi für Edith.“ Wir sahen nicht, was sie ihr gab. Edith ging ins Schlafzimmer und brauchte ziemlich lang, bissie wieder da war. Sie verhüllte sich nicht, als sie wieder erschien.

Ich zoomte heran. Sie trug einen hellblauen, halb durchsichtigen Gummianzug, der fast ihren ganzen Körper bedeckte. Fast. Ihr Futz und die beiden Brüste lagen absolut frei! “Ich fühle mich wie ein einziger Schwanz mit einem Kondom drüber.“, rief sie aus.

Wir lachten schallend.

“Und nun wollen wir sehen, was Sandra für Berufsunterwäsche an hat.“, rief Tina und wir alle unterstützten sie solange, bis Sandra nicht mehr anders konnte. Dorothe schaltete den CD-Player ein. Zu den Klängen von “The Entertainer“ begann Sandra ihren Striptease. Zuerst zog sie ihre Bluse aus.

Darunter trug sie einen schwarzen BH. “Das klassische Modell“. Auch nachdem der Rock gefallen war, kam nichts besseres. “Der klassische schwarze Slip.“ Besonders Schade war, dass sie fleischfarbene Strumpfhosen darüber trug.

Doch wir reagierten nicht, sondern Applaudierten. “Und nun bevor wir zum Geschäftlichen kommen, noch ein Drink“, rief ich in die Runde.
Edith holte ihn aus der Küche, während sich Sandra zu uns aufs Sofa setzte. Da saßen wir nun, alle mehr oder weniger nur noch mit dem kleinstmöglichen bekleidet, als Edith die Drinks servierte. Sie stellte das erste Glas zu Sandra hin, dann die anderen zu uns.

“Ex!“, rief Dorothe und wir alle kippten den Inhalt in einem Zug.

Dann schank Edith nach. Ich hatte Sandra genau beobachtet. Sie hatte den ganzen Inhalt getrunken.
“Liebe Sandra. Deine Show war nicht schlecht.“, begann Tanja und legte ihren linken Arm um Sandra.

Ichübergab die Videokamera wieder an Edith, die die Beiden filmte und ging ins Büro, zu meinem Koffer.

“Doch erlaube uns nun, Deine Show zu verbessern.“, sagte Tina als ich wieder da war. Ich stand hinter Sandra, so, dass sie mich nicht sehen konnte. “Ich vergaß übrigens zu erwähnen, dass unsere liebe Edith Ärztin ist. Sie hat Dir einen kleinen Trank gemischt, der Dich alles völlig klar miterleben lässt, aber verhindert, dass Du Dich morgen genau erinnerst.“Auf das Stichwort packte ich die Hände von Sandra und ließ Handschellen um ihre Handgelenke ein schnappen.

Sie schrie auf. Doch bevor sie reagieren konnte, hatte Dorothe und Tina bereits ihre Füße gepackt und sie ebenfalls mit je einer Handschelle versehen. Edith war vollständig mit dem Filmen beschäftigt.

Tina und ich hielten sie nun fest, während Dorothe den Salontisch vor dem Sofa abräumte. Sandra schrie so laut, dass Tina ihr den Mund zuhalten musste.

Dann legten wir Sandra auf den Salontisch. Ich fesselte sie in bester japanischer Bondage-Manier auf dem Tisch fest. Sandra bildete ein X. Ihre Füße und Arme hatte ich an den 4 Tischbeinen senkrecht nach unten gefesselt.

Ihr Körper lag nun frei für unsere Spiele auf der Tischplatte.
Dorothe hatte inzwischen aus einem Koffer einen Knebel mit Gummi-Ball geholt und wir hatten ihn Sandra verpasst. Nun war ich zufrieden.

Zuerst tranken wir ein Glas auf das Wohl von Sandra. Dann begann wir unser Spiel.
Wie immer übernahm Edith “Das Opening“. “Wer setzt den ersten Einsatz für das Entfernen der Strumpfho-se?“, fragte sie.

Dorothe tat es. Sie musste einen Zettel in die vorbereitete schwarze Schale legen. Dann nahm sie eine Schere aus den verschiedenen Koffern, die wir nun im Wohnzimmer geöffnet platziert hatten und begann die Strumpfhose von Sandra sorgsam auf zuschneiden und gänzlich von ihrem Körper zu entfernen.

“Und der zweite für den BH?“, fuhr Edith fort, während sie weiter filmte. Den Zweiten wollte ich.

Ich legte einen meiner Zettel in die Schale und übernahm die Schere von Dorothe. Der BH war schnell aufgeschnitten. Doch ich ließ es mir nicht entgehen, ein wenig am Busen von Sandra zu ribschen. Sie hatte wirklich große Brüste.

Zum Spaß nahm ich eine ihrer Brustwarze in die Schere. Sie schrie gedämpft, der Knebel behinderte sie, auf. Wir lachten alle.
“Der Slip kostet zwei Einsätze“, kündigte Edith an. Wie immer schnappte sich Tina das.

Die beiden Zettel verschwanden in der Schale. Ohne Schere riss sie den Slip brutal von Sandra und küsste die Kleine zwischen die Beine. Das Opening hatte nur drei Teile. Edith ging also leer aus.

Dafür hatte sie in der nächsten Runde den Vorteil.

Sie stellte die Videokamera auf das vorbereitete Stativ und schaltete den Fernseher ein. So konnten wir live sehen, was die Kamera aufzeichnete und nötigenfalls den Bildausschnitt korrigieren.
“Und nun zum Spiel“, sagte Edith. Das Spiel war eigentlich ganz einfach. Jeder würfelte wenn er an der Reihe war.

War die gewürfelte Zahl kleiner als 4, so mussteman einen Zettel aus der Schale ziehen. War die Zahl größer als 4 so konnte man eine Zettel in die Schale geben. Bei der Zahl 6, durfte man 2 Zettel geben. Bei Eins, zwei Zettel ziehen.

Auf den Zetteln war eine bestimmte Situation, zu dem man eine oder mehrere Andere zwingen konnte oder auch selber machen musste, beschrieben.

Wir alle hatten die Zettel selber kreiert und brachten jedes mal Neue mit, um den Reiz des Spieles zu erhöhen.

Edith durfte nun Würfeln. Eine Vier. Sie legte einen ihrer Zettel in die Schale. Wir alle hatten die Zettel für diese Runde ja schon.

Rechts von Edith saß Dorothe. Sie musste beginnen. Sie zog den Zettel aus der Schale und las vor: “Sie spielen mit einem Vibrator in sich weiter.“Kein schlechter Start. Dorothe war schwanger und würde nun umso mehr Reize empfinden.

Tina reichte ihr einen Vibrator aus dem Koffer und ohne große Mühe führte ihn Dorothe in sich ein. Nun war ich dran.

Ich las vor: “Bonusaufgabe. Zettel kann jederzeit eingesetzt werden.“ Ich wollte ihn noch nicht jetzt einsetzten.
Tina war die nächste: “Pech gehabt, ihre Freundin Links von Ihnen legt Ihnen Brustklemmen an.“ Den Zettel hatte ich geschrieben und gehofft Tina würde ihn bekommen. Ich wusste, dass sie Schmerzen hasste.

Genüsslich nahm ich 2 stählerne Brustklammern aus dem Koffer und klemmte sie an die Brustwarzen von Tina. Sie schrie kurz auf. Und ich lachte: “Liebe Tina, schade, dass Du nicht masochistisch bist, dann wäre es jetzt höllisch schön.“Damit war die erste Runde durch.

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Meine Mama wird hart benutzt



Ich bin gerade 23 Jahre alt gewesen und von zu Hause ausgezogen. Zu Hause war der Ort an dem mein Daddy wohnt. Meine Eltern leben getrennt, weil meine Mum einen anderen Mann kennen gelernt hat. Sie wohnt jetzt in Bochum, ich in Essen.

Nachdem mir alle beim Umzug mit geholfen hatten, wollte ich mich bei jedem nach und nach persönlich Bedanken. Zuerst hatte ich meinen Daddy zum Essen eingeladen.

Es war ein schöner langer Abend. Nach dem Essen sind wir dann noch ein paar Bier trinken gegangen, danach ging jeder nach Hause. Meine Mum wollte ich auch noch zum Essen einladen.

Da ich weiß, das meine Mum gerne Essen geht, habe ich in einem schönen Steakhaus ein Tisch für zwei Personen bestellt. Ich holte meine Mum von Ihrem Lebensgefährten ab. Sie sagte Ihm noch, dass er nicht warten soll, da es etwas länger werden würde sie hatte ein paar Tage vorher mit meinem Daddy telefoniert und dabei erfahren, dass der Abend mit meinem Daddy recht lange gedauert hat.

Ich holte sie also ab und wir fuhren los, es war so gegen 20. 00 h, für 20.

30 h hatte ich den Tisch bestellt. Meine Mum sah gut aus. Sie ist 1,55 m groß, nicht dick, hat aber einen kleinen Bauch. Alles in allem finde ich, dass sie ganz gut aus sieht.

An diesem Abend hatte sie einen schwarzen Rock an ( bis zu den Knien ), eine schwarze, glänzende Strumpfhose und Schuhe mit einem nicht gerade niedrigem Absatz.

Darüber eine weiße Bluse, mit einem weißen BH, der aus viel Spitze bestehen mußte. Meine Mum hat große Brüste und manchmal spannte sich die Bluse ein wenig und man konnte sehen, wie der BH ungefähr aussehen mußte. Um 20. 23 h waren wir dann nun am Steakhaus angekommen, gingen rein und bekamen auch sofort unseren Tisch.

Wir bestellten und hatten noch genug Zeit zum reden, da das Steakhaus recht voll gewesen ist.

Nach einiger Zeit schaute meine Mum immer ein wenig an mir vorbei, was mir doch recht komisch vorkam. Ich fragte, was denn so aufregendes hinter mir sei. Sie erklärte mir, dass hinter mir ein Mann sitzen würde, der ihr immer zuzwinkern würde und komische Sachen machen würde. Auf die Frage was denn komische Sachen seien, meinte sie, dass er seinen Mittelfinger ablecken würde und mit seiner Zunge das Messer so komisch ablecken würde.

Ich dachte mir nichts dabei.

Kurze Zeit drauf stand ich auf, schaute mir den Typen unauffällig an und ging dann zur Toilette. Als ich wieder kam, ist der Mann weg gewesen. Meine Mum sagte auch nichts mehr und kurze Zeit kam dann das Essen. Nach dem Essen tranken wir noch was und ich zahlte dann.

Als wir dann nach draußen kamen und zum Auto gingen, passierte es. Ich stieg in das Auto und wartete eigentlich darauf, dass meine Mum einstieg.

Nur ganz langsam öffnete sich die Tür und meine Mum hatte einen komischen Ausdruck auf Ihrem Gesicht. Einen kurzen Moment später sah ich auch warum. Der Typ aus dem Restaurant hielt meiner Mum ein Messer an die Kehle.

Langsam stiegen meine Mum und der Typ hinten ein. Keiner sagte ein Wort. Die Türen waren zu. “Mach den Motor an und fahre los, mach die Zentralverriegelung an und schnall Dich nicht an.

“ meinte er.

Wir fuhren los, ziellos. Ich schaute immer wieder in den Rückspiegel. Der Typ war recht groß und sehr kräftiggebaut. Das Messer welches er in der rechten Hand hielt, war so ein typisches Butterfly-Messer.

Er hielt meine Mum mit dem rechten Arm im Arm und gleichzeitig hielt er Ihr das Messer an die Wange. Langsam kam er mit seiner Hand immer näher an den obersten Knopf der Bluse und öffnete langsam die ersten Knöpfe.

Als er merkte, dass ich sehr oft in den Rückspiegel schaute, sagte er in einem sehr nachdrücklichem Ton “Wie teuer ist diese geile Schlampe?“ Ich wußte nicht was ich antworten sollte und sagte erst einmal gar nichts. Nun war der 3. Kopf der Bluse auf und man konnte den BH erkennen.

“Ich habe Dich was gefragt. Wie teuer ist diese geile Sau, auf welchem Namen hört Sie denn eigentlich?“.

Da ich nicht wußte was ich sagen sollte, antwortete ich “sie ist meine Mum und ist nicht zu kaufen“. Er lächelte und schnitt mit dem Messer langsam den BH von oben in Richtung der jeweiligen Brustwarzen auf. Nach einer kurzen Zeit klappte der Stoff auseinander und der Busen lag mehr oder weniger frei vor dem Typen.

“Da Du mir den Namen nicht sagen möchtest, gebe ich dieser Schlampe einen.

“ Er schaute meine Mum an und sagte, “was hältst Du von Mundvotze?“ Ich dachte ich hörte nicht recht, was dieser Kerl von sich gab. Meine Mum sagte nix. Der Typ nahm sein Messer und drückte es langsam gegen die eine Brustwarze. “Und?“ “Du Scheißkerl“ sagte sie nur.

Mit seiner anderen Hand nahm er die andere Brustwarze zwischen zwei Fingern und drückte und dreht langsam daran. Dabei sagte er “Ich wollte von Dir hören, ja nenn mich ruhig Mundvotze.

“ Er hatte wohl so fest gedrückt, dass meine Mum sagte “ Das tut weh!“ “Dann sag was ich hörenmöchte!“ Nach kurzer Zeit sagte sie dann “Nenn mich ruhig Mundvotze. “ “Ich denke nicht, dass unser Fahrer vorne gehört hat, was Du gesagt hast, oder?“ Ich weiß auch nicht warum, sicher hatte ich gehört was meine Mum da soeben gesagt hatte, aber ich muß zugeben, dass mich das was meine Mum dort sagte, zum einen stark gewundert hatte, da sie bei uns immer peinlichst darauf geachtet hat, dass unsere Aussprache korrekt gewesen ist und zum anderen war es die Situation im Auto und die Peinlichkeit meiner Mum, so etwas vor ihrem Sohn zu sagen.

Ich sagte also zu dem Typen “Nein, ich habe nichts gehört. “Meine Mum schaute mich durch den Rückspiegel mit großen Augen an und sagte dann noch mal mit einer Lautstärke die ich hören mußte “Nenn mich Mundvotze, aber laß meine Brustwarzen ganz.

“ Nun hatte ich es zum zweiten mal gehört und ich bemerkte erst jetzt die Beule in meiner Hose. “So ist es richtig. Deine geilen großen Titten lasse ich schon ganz, ich werde mich um sie kümmern.

“ Er ließ sie langsam los und streichelte die Brustwarzen abwechselnd, so dass diese nach einiger Zeit immer steifer und größer wurden. Mittlerweile wußte ich auch nicht mehr genau wo ich überhaupt hergefahren bin, und wo ich jetzt war, wußte ich auch nicht mehr.

Der Typ merkte das wohl und erklärte mir kurz den Weg, wohin er wollte. Wobei er aber nicht sagte, was uns dort erwartete. Auf dem Weg dorthin spielte er immer noch mit den Titten meiner Mum.

Meine Mum wiederum sagte nix, sah aber auch nicht mehr so verzweifelt aus, wie noch vor ein paar Minuten. “Mach den Mund auf, Mundvotze“ sagte er.

Sie öffnete langsam den Mund. Er nahm den Mittelfinger, den er sichvorher im Restaurant selber abgeleckt hatte und meinte “ Mach Ihn schön naß, Mundvotze“ Meine Mum schloß den Mund und fing an, an dem Finger zu lutschen. Ich für meinen Teil versuchte auf den Verkehr zu achten, was mir aber nur schwer gelang.

Der Typ steckte den Finger rein und raus aus dem Mund. Nach kurzer Zeit nahm er den Finger aus dem Mund und streichelte mit dem nassen Finger die Nippel meiner Mum.

Die Nippel wurde noch fester und noch ein klein wenig größer. Mittlerweile war es 22. 20h und wir waren in der Nähe von Duisburg. Die nächste Einfahrt sollte ich recht rein fahren, was ich auch tat.

Wir waren auf einem Feldweg.

Links und rechts waren viele Bäume und langsam kam mir das doch etwas unheimlich vor. “Halt hier an, öffne die Zentralverriegelung und bleibe schön hier sitzen, gib mir den Autoschlüssel. “ Er stieg mit meiner Mum aus und ging mit Ihr vor das Auto, sagte Ihr was und kam wieder zurück zum Auto und setzte sich neben mir auf dem Beifahrersitz. Nun schrie er zu ihr “ Zieh Dich aus Mundvotze aber ganz langsam, wir wollen es genießen!“ Bevor meine Mum anfing, drückte der Typ mir das Messer an den Hals.

Wir hatten nur noch das Standlicht an und meine Mum konnte alles sehen.

Langsam öffnete sie ihre Bluse ganz und warf sie vor sich hin. Der Typ schrie “ Ich wollte doch das du mir alle Kleidungsstücke hier vorne bei mir angibst, also, hebe die Bluse auf, Mundvotze!“ Meine Mum schaute ein wenig verdutzt, bückte sich dann, wir hatten einen wunderschönen Blick auf Ihre hängenden Titten und die großen Brustwarzen, nahm die Bluse und ging zur Beifahrertür.

Sie beugte sich nach vorne und gab ihm die Bluse, dabei griff er Ihr an die Titten und zog andie Brustwarzen. Meine Mum hatte mit Sicherheit ein wenig Schmerzen, doch sie sagte nix. “Los geh wieder nach vorne und mache weiter, wir freuen uns und sind gespannt auf Deine nasse Votze“ er schaute zu mir und sagte “Nicht wahr?“ “ Ja“, sagte ich kurz.

“ Ich wollte das hören, was ich gesagt habe, also,ich höre“ “ Ja, wir freuen uns auf deine….

mh…..Votze, deine nasse Votze“, wieder schaute mich meine Mutter mit großen Augen an und ging langsam wieder vor das Auto. Meine Beule in der Hose wurde immer größer und es tat schon fast weh. Nun öffnete sie den BH und kam langsam und zögernd zur Tür. Sie schmiß den BH ins Auto und ging schon wieder vor das Auto, als der Typ rief “Komm her Du dumme Schlampe, ich sagte abgeben und nicht rein schmeißen.

“ Sie schaute und blieb stehen, kam aber nicht zurück.

Langsam merkte ich das Messer wieder an meinem Hals. Ich hatte es zwischenzeitlich ganz vergessen. “Ich sage es Dir noch einmal, Mundvotze, entweder Du kommst hier hin, oder Dein Sohn kann demnächst ohne Kopf Auto fahren. “ Meine Mum schaute auf dem Boden und kam langsam zur Beifahrertür.

“ Heb den BH vom Boden auf und gib mir ihn in die Hand.

“ Meine Mum beugte sich durch das Fenster in das Auto. Der Typ schlug meiner Mum auf den Po, nicht sehr fest aber sie hatte es gemerkt, keine Frage. Danach streichelte er ihren Po, wobei er langsam den Rock hochzog. Nach kurzer Zeit konnte er mit seiner Hand unter den Rock greifen und ich merkte wie meine Mum versuchte mich anzusehen.

Mein Gesicht konnte sie nicht sehen, aber ich befürchtete, dass sie meine Hose und die Beule mittlerweile gesehen hatte.

“Ist meine Mundvotze denn auch noch eine anale Jungfrau?“ fragte er. Ich konnte nicht mehr. Wie sprang er mit meiner Mum um? Gleichzeitig erregte mich die Situation ohne Ende! “Ja“ antwortete meine Mum. “Gut“, meinte der Kerl, kniff Ihr nochmals in den Po und meinte “Was ich da gerade gefühlt habe, wird rein optisch ja noch sehr schön werden.

Als ich Dich im Restaurant gesehen habe, habe ich eigentlich gedacht, Du bist so eine Hausfrauenschlampe, die sich so nebenbei ein paar Mark verdient, indem sie mit geilen Typen ins Bett steigt.

“ Meine Mum gab dem Typen den BH in die Hand und ging wieder vor das Auto. Langsam zog sie den Rock runter und als der dann langsam an ihren Beinen runterglitt, traute ich meinen Augen nicht mehr. Meine Mum hatte keine Strumpfhose an, sondern halterlose Strümpfe. Nun war ich erledigt.

Mein Penis schmerzte. Und überhaupt ein schöner geiler Anblick. Dazu kam noch, dass sie einen Slip in schwarzem Nylon anhatte, der fast komplett durchsichtig war.

Sie hob den Rock auf und kam wieder zur Tür, gab dem Typen den Rock und wollte nach vorne gehen. Der hielt sie jedoch an der Hand fest.

“Geh mal zur Fahrertür und frage den Fahrer, ob du ihm nicht einen blasen darfst, Mundvotze!“ Und schon wieder konnte ich es kaum glauben was ich dort gehört hatte. Als meine Mum langsam um das Auto ging überlegte ich was ich sagen sollte.

Als sie bei mir war, öffnete sie meine Tür, beugte sich nach vorne, sagte aber nix. “Wir hören nichts, dabei hast Du doch noch nichts im Mund. Also?“ Meine Mum schaute mich an uns fragte dann sehr zögernd “Darf ich Dir einen blasen?“ In diesem Augenblick dachte ich nicht mehr nach, ich war nur noch geil.

“Ja, blas mir einen,Mundvotze“ sagte ich, ohne weiter darüber nachzudenken, was ich meiner Mum gerade gesagt habe.

Meine Mum schaute mich ab da an nicht mehr an. Sie kniete sich vor der geöffneten Tür auf das Laub und öffnete meine Hose. Mein Penis sprang sofort aus der Hose. Langsam nahm Sie meinen geilen Schwanz in den Mund.

Ein geiles Gefühl. “ Da macht meine Mundvotze ihrem Namen ja alle Ehre. “ sagte der Typ. Nach kurzer Zeit schloß ich meine Augen und merkte nicht, dass der Typ nicht mehr neben mir saß, sonder aus dem Auto ausgestiegen ist.

Ich öffnete meine Augen erst wieder, als ich merkte das meine Mum meinen Schwanz immer tiefer in den Mund und Rachen nahm und dabei immer wieder würgte.

Dies kam nicht von ihrem eigenen Willen aus, denn der Typ stand ohne Hose hinter ihr und hielt den Kopf fest und drückte ihn immer mehr auf meinen Schwanz. “Los nimm den Kopf der Mundvotze und drücke Ihn so fest wie es dir gefällt“ befahl er mir.

Da es mich wirklich anmachte und ich nicht mehr darüber nachdachte, wer das vor mir war, nahm ich den Kopf und drückte ihn weiter runter. Meine Mum mußte ein paar mal würgen und wollte hoch gelassen werden, doch ich hielt den Kopf weiter fest und sagte geistesabwesend “Wenn du dich übergibst, dann kannst du alles auflecken. Wenn du so weitermachst, dann hast du noch mehr zu schlucken, du Mundvotze.

“ Nun war der Widerstand meiner Mum endgültig gebrochen.

Der Typ hinter ihr nahm seine Hand und griff ihr zwischen die Beine. Meine Mum wippte hoch und runter, da der Typ mehrere Finger in Ihrer Votze gesteckt hatte. “Mundvotze ist voll naß, ich denke sie hatte schon einenOrgasmus. Aber das war noch nicht alles, ich werde dich jetzt zureiten.

“ Noch immer wippte meine Mum hoch und runter. Ich nahm ihren Kopf ein wenig höher und sagte “Schau mich an, wenn Du mir einen bläst.

Du Mundvotze. “ Meine Mum schaute mich an. Sie hatte rötliche Augen, ich denke es kam von der Anstrengung.

Nun zog der Typ sie hoch, damit er ihr seinen Schwanz in die Vötze rammen konnte. Ich sah ihr direkt in die Augen, als er das erste mal in ihr war. Keine Reaktion. Sie schaute mich an und lutschte an meinem Schwanz.

Der Typ fickte sie ziemlich hart. Er hielt sich an den “Seiten“ meiner Mum fest und zog sie an sich.

Ich hörte seinen Hoden nur noch die Vötze klatschen. Nach ca. 5 Minuten hörte er auf zu ficken, nahm seinen Schwanz und wichste ihn.

Er drehte meine Mum an den Haaren zu sich um, und drückte ihr seinen Schwanz in den Mund. Meine Mum brauchte nicht mehr viel machen, ich sah nur noch von der Seite wie der Saft teilweise aus Ihrem Mund rann. Ich konnte nicht mehr Zusehen, mußte mich abreagieren.

Ich stand auf, zog ihren Po hoch und wollte sie auch poppen. Als meine Mum das merkte, weigerte sie sich, ging zur Seite.

Ich war total wild und zog sie wieder an mich. Doch vor lauter Aufregung schaffte ich es nicht, sie festzuhalten. Der Typ sah das und beugte sich nach vorne, ohne seinen Schwanz aus dem Mund meiner Mum zu nehmen. Sie mußte schon wieder würgen.

Er hielt sie nun an beiden Arschbacken fest und ich stellte mich dahinter und begann meine eigene Mum zu ficken.

Ich vergaß alles um mich herum, rammte meinen Schwanz so fest ich nur irgend konnte in die Fotze meiner Mum und konnte noch sehen, wie der Typ den Schwanz aus demMund meiner Mum nahm. Mit den Finger machte er die Sahne aus dem Gesicht meiner weg gab ihr den Finger zum ablecken. Dies tat sie dann auch. Nach zwei Minuten konnte ich nicht mehr.

Auch ich zog Sie an den Haaren zu mir, hielt meinen Schwanz vor ihrem Gesicht und spritzte alles um den Mund herum voll.

“Mach den Mund auf und nimm meine Sahne in Deinen Mund. Schluck es runter“ sagte ich Ihr. Dies tat sie dann auch. Ich für meinen Teil war voll erledigt.

Einen kurzen Blick auf die Uhr im Auto verriet mir das wir es mittlerweile 23. 15h hatten. Der Typ hatte schon wieder einen Ständer. Meine Mum schaute mich nun doch wieder an und war sichtlich überrascht, dass der Kerl sie schon wieder “hochnahm“ und sie von hinten nehmen wollte.

Als meine Mum sich wehren wollte, nahm ich ihre Arme und hielt sie fest.

Als sie nun aufschrie stand ich auf und wollte mir das Schauspiel ansehen. Er hatte seinen Schwanz an ihr Poloch. “Bitte nicht, ich mache alles was Du willst, aber fick mich nicht in den Po. “ “ Du machst auch so was ich will, falls du das schon vergessen hast, Mundvotze.

Im übrigen bist du für mich eine gewöhnlich geile Hausfrauenschlampe, die alles mit sich machen läßt.

Und ich glaube nicht, dass Dir noch kein geiler Hengst in dein 3 geiles Loch gefickt hat. Ich möchte das Du mich darum bittest, dass ich dich in deinen Arsch ficke, ich höre. “ Meine Mum sagte nichts. Ich nahm auf einmal das Messer das im Laub lag und hielt es an der linke Brustwarze meiner Mum.

“Sag es. Sonst ist sie weg!“ “Nein!“ Dadurch, dass sie sich widersetzte wurde ich wieder erregt und bekam einen steifen Penis.

Ich schob Ihr meinen Penis erneut in ihren Mund. “Siekann nichts mehr sagen, aber ich meine ein ja gehört zu haben“ sagte ich zu ihm. Daraufhin hielt er seinen Schwanz fest und drang ganz langsam in den Darm meiner Mum ein.

Ich hielt ihr den Kopf fest. Sie stöhnte und schrie. Nun war der Schwanz bis zum Anschlag im Darm verschwunden und meine Mum schrie, doch niemand hörte sie, da mein Schwanz in Ihrem Mund war.

Der Typ beugte sich nach vorne, fickte so hart wie er es vorher schon getan hatte und griff nach den Titten, die er beim ficken auch noch bearbeitete. Als ich diesen Anblick sah, kam ich zum zweiten mal, dieses mal allerdings im Mund meiner Mum.

Als ich den Schwanz wieder rausnahm und sie alles geschluckt hatte, schrie sie nicht mehr. Sie machte die Bewegungen mit und drei Minuten später kam er und spritzte alles in ihren Darm.

Nach weiteren 15 Minuten setzte er uns in das Auto, nahm den Autoschlüssel und warf Ihn in den Wald. Er rannte weg und war nicht mehr gesehen. Meine Mum und ich redeten kein Wort miteinander.

Zogen uns an und suchten den Schlüssel. Um 3 Uhr hatten wir ihn dann gefunden und fuhren los. Um 4. 15 h war sie dann wieder bei ihrem Lebensgefährten und ich fuhr nach Hause.

16 Tage später wurde ich dann zum Kaffee bei meiner Mum eingeladen, sie hatte Geburtstag.

Seit diesem Vorfall hatten wir nicht mehr miteinander gesprochen. Ich hatte zwei Geschenke mit. Nachdem wir uns begrüßt hatten und keiner etwas über den Vorfall gesagt hatte, womit ich gerechnet habe gab ich Ihr das erste Geschenk, eine Sammeltasse aus China. Als Ihr Lebens-gefährte in den Keller ging um Getränke zu holen, gab ich Ihr das zweite Geschenk.

Es waren ein Paar halter-lose Strümpfe in weiß.

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Spontaner Fick mit einer fremden Frau



Ich war einkaufen. Mein Auto stand in der Nähe des Fahrradständers. Etwas abseits vom Eingang (wegen Beschädigungen, die dann nicht gemeldet werden). Ich ging mit meinem Korb zum Auto und öffnete mit dem Schlüssel die Heckklappe. Gerade als ich den Korb in den Kofferraum stellen wollte, hörte ich ein lautes Geräusch und ein Schrei. Ich drehte mich um und sah, dass eine Frau gestürzt war. Ich ging sofort zu ihr. „Sind sie verletzt (dumme Frage)?“ „Ich glaube ich habe mir meine Beine aufgeschrammt.

“ Ich sah, dass beim rechten Knie abwärts eine offene Stelle war aus der Blut austrat. Es rann bis zu ihren Sandalen herunter. Ihre Einkaufsartikel lagen verstreut um sie herum. „Ich helfe ihnen“. Ich sah, dass die Wunde an ihrem Bein nur (zum Glück) oberflächig war. Ich half ihr auf. „Soll ich sie heimfahren?“ „Das wäre schön. Ich bin mit dem Rad hier, aber das möchte ich jetzt doch nicht nehmen“. Ich führte sie zur Beifahrerseite, öffnete die Tür und half ihr auf den Sitz.

Sie hatte eine schöne, sehr frauliche Figur. Ich schätzte sie Mitte 40. Lange dunkle Haare, zu einem Pferdeschwanz gebunden, knapp 180 cm (fast so groß wie ich). Große Brüste spannten ihre weiße Bluse. Ich sammelte ihre Einkäufe ein und stellte ihren Korb ebenfalls in den Kofferraum. „Haben sie Schmerzen?“ „Ein wenig. Es geht aber schon besser“. Sie wohnte nicht weit weg. Ich parkte vor ihrem Wohnhaus. Es war ein modernes, 4 geschossiges Haus. Sie wohnte im 4.

Stock. Ich nahm sie in den Arm und führte sie. Kein Fahrstuhl. Wir haben es aber problemlos in den 4. Stock geschafft. Sie öffnete die Tür und ich führte sie in ihre Wohnung. „Ich hole noch ihren Einkaufskorb“. „Danke, das ist sehr lieb von Ihnen“. Ich fragte wo die Küche ist, damit ich den Korb abstellen könnte. Sie zeigte sie mir. Ich stellte die frischen Artikel gleich in ihren Kühlschrank. „Jetzt müssen wir uns aber um ihre Verletzung kümmern.

Das Bein muss vom Blut gesäubert werden, damit man die Verletzung sehen kann. Wenn sie wollen, dann helfe ich ihnen“. „Ja, das wäre sehr schön“. Sie bückte sich um ihre Sandalen auszuziehen. „Lassen sie, ich mache das für sie“. Ich nahm ihren Fuß in die Hand und öffnete die Riemchen. Dann streifte ich ihn ab. Mit dem anderen machte ich es genauso. Ich stellte fest, dass sie sehr schöne, gepflegte Füße mit rotem Nagellack hatte.

Ich hatte den Eindruck, dass es ihr gefiel. „Ich meine, dass wir das am besten im Bad machen. Ich kann mich dann auf den Wannenrand setzen“. So machten wir es. Es war ein geräumiges Bad mit einer großen Wanne. Sie setzte sich auf den linken Wannenrand. Ihren Rock zog sie dabei etwas höher. Ich konnte ihren weißen Slip sehen. Ich nahm die Brause, stellte lauwarmes Wasser ein, und ließ es dann über ihre Beine laufen.

Mit der einen Hand wusch ich ihr das Blut ab. „Das sind zum Glück nur kleine oberflächige Kratzer. Das geht schnell wieder weg“. „Es ist sehr schön, dass sie mir dabei helfen. Allein hätte ich nicht richtig gewusst was ich machen soll. “ Sie zeigte mir wo die Handtücher waren. Sie drehte sich um, sodass ihre Beine vor der Wanne waren. Ich nahm ein Handtuch und trocknete sie ab. Als ich ihre Zehen abtrocknete sagte sie mit einem süßen Lächeln: „das machen sie sehr schön.

Ich habe es gerne, wenn meine Füße so behandelt werden. Ich habe auch gerne eine Fußmassage“. Ich mache sowas auch sehr gerne. Auf schöne Frauenfüße reagiere ich immer, indem ich geil werde. Ich merkte, wie sich mein Schwanz versteifte. Da ich eine sehr dünne helle Hose anhatte, konnte man es sicher sehen. Ich machte aber nichts um es zu verbergen. Nachdem die Füße und Beine abgetrocknet waren, nahm ich ein Fuß in die Hand und knete ihn.

Ich fuhr in die Zehen Zwischenräume. „Sehr schön. Ich liebe es“ sagte sie. „Es geht auch noch besser“. „Wie? Zeigen sie es mir?“ Ich nahm ihren Fuß und führte ihn zu meinem Mund. Jetzt wiederholte ich die Massage mit der Zunge. Ich hörte ein leichtes, aber lustvolles Stöhnen. Es gefällt ihr, dachte ich. Ich nahm dann den anderen Fuß und machte es genau so. „Es ist schön, wie sie das machen“. „Es gibt aber noch viele schöne Stellen, die man massieren kann“.

„Welche?“ fragte sie. „Kennen sie die nicht?“ „Doch, aber ich möchte hören, ob wir die gleichen meinen“. Sie lachte. Ein hübsches Lachen. „Na, dann werde ich sie schildern. Besonders schön ist es, wenn man die Brüste massiert, die Nippel reibt und mit der Zunge verwöhnt. Dann langsam mit dem Kopf nach unten zum Nabel. Dort kann man mit der Zunge auch schöne Gefühle erzeugen. Dann noch weiter, bis zur Scham“. „Sag Votze, das gefällt mir besser“.

Während ich immer noch einen Fuß in der Hand hatte, stellte sie jetzt den anderen auf meinen Schwanz. Sie bewegte ihre Zehen. Sie spürte bestimmt, dass er steif war. „Komm, wir gehen in das Schlafzimmer, Hier ist es nicht so gemütlich“. „Ich heiße Inge“. „Ich Wilhelm“. Sie nahm meine Hand und führte mich in ihr Schlafzimmer. Ein großes Bett stand in der Mitte. Etwas altmodisch, denn es hatte an den 4 Enden Bettpfosten. Wir standen Gegenüber.

Sie zog ihre Bluse aus. „Mache weiter. Ich bin jetzt geil. Ich will mehr“. Ich öffnete den Verschluss des BH’s und ihre Titten vielen heraus. Sie waren weich und hingen wegen der Größe bis zu ihrem Nabel. Ich griff in das weiche Fleisch. „Mach es fest“. Ich ergriff sie mit beiden Händen und walkte sie fest. Ihre Nippel schwollen an. Mindestens 2 cm und ziemlich dick. Geil. Ich nahm dann die Warzen in die Hand und drückte sie fest.

„Ja, ja so mag ich das. Ich will es spüren. Ich will, dass es weh tut“. Zweimal ließ ich es mir nicht sagen. Sie stöhnte jetzt hemmungslos ihre Lust heraus. Ich war auch Megageil. Mein Schwanz spannte in der Hose und schrie nach Freiheit. Ich griff an den Reißverschluss ihres Rockes und öffnete ihn. Der Rock rutschte herab. Sie stieg aus ihm heraus. Ihr weißer Slip war in der Mitte dunkel von ihrer Nässe.

Ich zog ihn herab, drückte sie auf das Bett und küsste ihre Votze. Dann züngelte ich um ihren Kitzler. Mit den Händen walkte ich die Titten. Es dauerte nicht lange, dann schrie sie ihren Orgasmus heraus. Ihr Geilsaft strömte und gierig leckte ich alles auf. Ich hob sie etwas an und leckte um ihre Rosette. „Oh, jaaaaaa. Ich komme gleich nochmal. Mach weiter“. Und wie sie kam. „Zweimal so schnell hintereinander ist bei mir auch selten.

Es war aber himmlisch. Ich werde dich jetzt auch verwöhnen. Ich will deine Sahne. Ich mach dich auch fertig“. Ich erhob mich und zog mich ebenfalls aus. Als ich meine Unterhose herabzog, sprang ihr mein 18 cm Lümmel entgegen. Sofort griff sie danach. Die Vorhaut war schon zurückgerutscht, sodass die Eichel blank war. Die ersten Lusttropfen traten aus. Sie schleckte sie weg. „Lecker“. Dann nahm sie ihn ganz in den Mund. Sie umspielte die Eichel und schob ihn weiter in den Mund.

Rhythmisch fuhr sie mit dem Kopf vor und zurück. Mit einer Hand griff sie an den Sack. Fest, fast schmerzhaft, knete sie ihn. Dann kratze sie mit ihren Zähnen um die Nille und Eichel. Das war zuviel. Ich sagte: „ich komme“ und wollte ihren Kopf weg ziehen sie ließ es nicht zu. Gierig verstärkte sie ihr lecken. Mein Schwanz pulsierte. Fest knete sie die Eier. Und dann spritze ich los. Mehrer Schüben kamen. Sie hörte nicht auf, bevor ich alles verschossen hatte.

Sie leckte ihn so gründlich, dass er, als sie ihn aus dem Mund entließ, fast trocken war. „Bin ich froh, dass ich vorhin gestürzt bin. Sonst hätte ich das nicht erlebt. Ich bin eine richtig geile Frau. Ich liebe Sex über alles. Ich könnte nicht verheiratet sein. Immer mit dem gleichen Mann wäre für mich zu langweilig. Ich liebe Schwänze. Manchmal träume ich, dass ich nackt durch die Straßen gehe und in alle Löcher gefickt werde.

Ich träume, dass mich Männer mit ihrem Saft vollspritzen und meinen Körper anschließend mit ihrer Pisse von dem Saft befreien. Und wenn ich keinen Mann habe, dann mache ich es mit meiner Mutter und Freundin. Meine Mutter ist auch immer geil. Ihr Mann starb vor ein paar Jahren. Da sie keine finanziellen Sorgen hat, will sie auch nicht mehr mit einem Mann zusammen sein. Sie lebt mit ihrer Schwester zusammen“. „Wie alt ist deine Mutter?“ „63.

Sie ist 20 Jahre älter als ich. Ihre Schwester ist 59. Ein geiles Paar. Ich zeige dir ein paar Bilder von unserem letzten Urlaub“. Sie stand auf und ging mit schaukelnden Titten zu ihrer Kommode. Mit einer CD kam sie zurück. Sie legte sie in das Aufnahmegerät und schaltete den TV ein. Großer Bildschirm. Es kam der Vorspann: Urlaub an der Ostsee 2019. Ich sah ein großes Haus. Im Garten 2 nackte ältere Frauen.

„Die linke ist meine Mutter, die andere ihre Schwester“. Beide waren groß, etwas kräftig, aber nicht dick, sehr große Hängetitten und kahl rasierte Votzen. Beide standen mit gespreizten Beinen, sodass man die Votzen gut sehen konnte. Ihre Mutter hatte den linken Fuß auf einen Hocker gestellt. Erstaunt sah ich die extrem großen Schamlippen. Auf einem weiteren Bild konnte man sehen, dass an den Schamlippen große Gewichte hingen. Auf meinen erstaunten Blick sagte Inge: „Die Gewichte sind mit jeweils 600 g ziemlich schwer.

Sie lieben sie aber. Sie können sogar damit laufen, Hausarbeiten machen usw. Sie lieben den geilen Schmerz. Ich habe es auch versucht, aber ich bin kein Fan davon. Deswegen mache ich es nicht“. Beim nächsten Bild sah man, wie die beiden in der 69er Postion lagen. Es sah super aus. Mein Schwanz wurde schon wieder steif. „Das gefällt dir, wie ich sehe“ und griff an den Steifen. Es folgten weitere geile Bilder. Dabei streichelte sie um meinen sehr steifen Schwanz.

„Der ist jetzt wieder einsatzbereit. Ich will jetzt hart gefickt werden. Ich will es hart haben“. Sie nahm ein Handtuch und gab es mir „rubble meine Arschvotze und die Geilvotze trocken. Dann stecke mir deinen harten Schwanz mit einem Ruck in die Votze. Zieh ihn wieder heraus und steckte ihn ebenfalls mit einem harten Stoß den Arsch. Ich mag es, wenn es mich schmerzt. Störe dich nicht daran wenn ich heule. Ich brauch das!“ Sie kniete sich vor mich hin.

Ich stellte mich hinter sie, fuhr nochmals mit dem Handtuch über ihre Löcher, und rammte ihn in die Votze. Laut schrie sie auf. Ich zog ihn heraus und rammte ihn in ihr hinteres Loch. Da meiner ziemlich dick ist, tat es ihr richtig weh. Laut heulte sie, sagte aber trotzdem „ja, ich spüre es. Es schmerzt. Aber es ist ein geiler Schmerz. Mach weiter. Fick mich bis ich umfalle“. Mit roher Gewalt fickte ich sie abwechselnd in die Votze und Arsch.

Jetzt war sie nicht mehr trocken. Im Gegenteil. Bei jedem Stoß quietschte der Saft, der aus ihr herausströmte. Ich knete dabei wie wild ihre weichen Hängetitten. „Ja, ja, Oh. Quetsche die Titten. Fick mich. Ich komme gleich“. Wieder schrie sie, aber jetzt war es nur Lust. Geile Lust. Ich zog meinen nassen Schwanz aus ihr heraus, drehte sie auf den Rücken und leckte sie. Fest presste sie meinen Kopf auf ihre überschwemmte Votze. Wahnsinn, wie diese Frau spritzen konnte.

Dann spürte ich, dass sie auch Pisse dabei war. Ich war so geil (ich bin ja noch nicht gekommen), dass es mir nichts ausmachte. Ich schleckte die Tropen mit weg. „Komm, wir gehen ins Bad. Ich muss jetzt pissen. Du kannst mir dabei helfen, wenn du willst“. „Gerne. Ich will es sehen“. Mein Schwanz stand immer noch steif ab. Sie nahm ihn in die Hand und führte mich ins Bad. Wir gingen unter die Dusche.

Breitbeinig stand sie vor mir. Ich setzte mich auf meine Fersen und öffnete ihre Votze. Weit spreizte ich die Schamlippen. Sie beugte sich etwas nach hinten. Ich konnte gut in ihre Geilvoltze sehen. Ich sah auch das Pissloch und ihren, ca 1 cm großen Kitzler. Die ersten Spritzer kamen. Dann öffnete sie ihre Schleusen und pisste mir über die Brust. Die Pisse lief mir den Bauch herab und nässte meinen Steifen ein. Ich hatte das Gefühl, dass er noch härter wurde.

Dann beugte ich den Kopf so weit vor, dass ich meine Zunge in ihr Loch stecken konnte. Ich schleckte um ihr Pissloch. Als nichts mehr kam leckte ich noch weiter. Ich wollte mehr, aber es war fertig. „Jetzt muss ich auch“. Ich erhob mich und sie kniete sich vor mich. Sie nahm den Schwanz in die Hand. Sie zielte auf ihre Titten. Ich pisste los. Sie steuerte den Strahl über sich. Als es weniger wurde öffnete sie den Mund und ließ die Pisse hineinlaufen.

An den Mundwinkel lief sie wieder heraus. Als nichts mehr kam leckte sie die Eichel. Ich war so gereizt, dass es mir auch kam. Den Saft nahm sie auf, ließ ihn aber nicht herauslaufen. Brav schluckte sie alles. Anschließend duschten wir und gingen wieder in das Schlafzimmer. Wir brauchten jetzt eine Pause, aber ich wusste, dass es noch nicht vorbei war.

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