Ficken in der Sauna



Endlich Wochenende! Freitag war doch einer der besten Tage in der Woche. Die Woche lag hinter einem und das Wochenende stand noch voll zur Verfügung.
Zur Entspannung geht es dann in die Sauna. Die Saunalandschaft der “Landsauna“ war dafür auch besonders geeignet. Vier verschiedene Saunen und großes Außenareal mit Swimmingpool.

Angenehm stille Ruheräume und ein großer Kamin mit einem prasselnden Feuer gehörten mit zu der Anlage. Da meine Freundin heute ihren Sportabend hatte war ich alleine hergekommen.
Da lag ich in meinem Bademantel unter kuscheligen Decken. Die Entspannung nach dem ersten Saunagang war immer eine der besten. Ich beschloss eine zweite Partie zu unternehmen; diesmal in der Kräutersauna.

Der Duft von Fichtennadeln stieg mir schon beim Eintreten in die Nase.

Ich sagte hallo, breitete mein Handtuch aus und wartete auf die ersten Schweißperlen. Noch schnell die Uhr umgedreht … und dann sah ich sie. Nicole, meine Ex.

Wir hatten uns sicher gut fünf Jahre nicht mehr gesehen. Es war auseinandergegangen, weil sie beschlossen hatte das ihr ein anderer Typ mehr zu bieten hätte.
Seitdem hatte ich dann auch fast nichts mehr von ihr gehört. Bis auf die eine Party eines Freundes wo Sabine, meine jetzige, und ich ihr über den Weg gelaufen waren. Sabine und sie hatten sich dann später auch noch alleine ganz gut unterhalten, wie ich im nachhinein mitbekam.

Sie hatte sich nicht viel verändert.

Sie hatte immer noch diese sexy weibliche Figur. Etwas große Brüste, die sie wahrscheinlich immer noch in viel zu engen Tops und Pullovern unterbrachte, ein sinnlicher Schmollmund, der mich gerade verschmitzt anlächelte und schulterlange, jetzt blonde, Haare. Dazu kamen diese großen tiefbraunen Augen, denen ich schon damals einmal verfallen war.
Nach ein, zwei Sekunden des Musterns stand sie auf und verlagerte ihr Handtuch samt Sitzplatz direkt neben mich. Ich bemerkte, wie auch alle anderen Männer, die gerade “ganz zufällig“ in ihre Richtung schauten,dass sie ihre Scham völlig rasiert hatte.

Das war für mich eine wesentliche Veränderung zu der mir bekannten Vergangenheit.
“Hi Tom“, flüsterte sie mir zu.

Ich war mir unschlüssig, ob ich antworten oder einfach gehen sollte. Schließlich entschied ich mich für das Antworten.
“Hi Nicole“, sagte ich in einem gespielt genervt klingenden Tonfall.
“Was macht das Geschäft?“ Fragte sie. Sie kannte mich zu gut und wusste, dass ich nur spielte.
“Gut, gut. Und bei dir? Was verschlägt dich wieder nach Bremen?““Ich war wegen eines Kongresses hier.

Und da dachte ich, ich könnte einmal wieder unsere Stammsauna besuchen.““Oh.““Und du? Ohne Anhang hier?““Hhm, ja. Sabine hat heute ihren Sportabend.“Ich mochte es gar nicht, in welche Richtung dieses Gespräch zu laufen drohte. Glücklicherweise ging es dann aber doch anders weiter und wir gerieten ins Quatschen. Wir tranken im Restaurant zusammen ein Wasser und beschlossen dann als nächstes noch in die Dampfsauna zu gehen.

Vorher entschuldigte sie sich aber noch kurz und verschwand in Richtung der Toiletten.

Gedanken über mögliche kommende Ereignisse des heutigen Abends durchfluteten meinen Kopf. Ich fühlte mich immer noch zu ihr hingezogen; kein Zweifel daran. Aber ich wollte Sabine auch nicht betrügen. Wir waren jetzt schon über ein Jahr zusammen und beide bemüht unser Liebesieben aktiv zu gestalten.

Aber wenn Nicole mich verführen wollte, was würde ich dann tun? Und sie sah immer noch so lecker aus.
Bevor ich zu einer Entscheidung kommen konnte, war Nicole auch schon wieder da. Gemächlich gingen wir in Richtung Dampfsauna. Die Dampfsauna war etwas abseits gelegen. Sie war relativ dunkel und nur durch ein paar Kristalle mit wechselnden Farben behellt.

Wir hängten Bademäntel und Handtücher an die Haken im Vorraum. Ich stellte fest, dass wir, jedenfalls zu Anfang, alleine sein würden. Meine Gedanken drehten sich im in meinem Kopf.

Wir nahmen uns die Sitzmatten aus dem dafür vorgesehen Wasserbecken und betraten die Sauna. Der Raum war recht nebelig und zur Zeit gerade durch ein leichtes Gelb beleuchtet.

Der Raum war nicht zu groß und Nicole nahm schräg gegenüber von mir platz.
“Weißt du wer mich letztes Wochenende besucht hat? Babsi.“ Sprach Nicole in den leeren Raum. Die Farbe wechselte zu Rot.
Jetzt war es heraus. Sie wollte ES. Daran gab es nichts mehr zu rütteln.

Es hatte in meinem Leben ein paar sexuelle Highlights gegeben. Und eines war ein Dreier mit ihr und ihrer Freundin Babsi gewesen; kurz vor unserer Trennung. Ich schaute konzentriert auf den Boden als ich bemüht teilnahmslos antwortete:“So?“ Blaues Licht.
“Wir sind wie wilde Tiere übereinander hergefallen und sie muss einen ganzen Sexshop überfallen haben bei der Menge an Spielzeugen, die sie dabeihatte.“Ich räusperte mich gleichzeitig merkte ich auch wie langsam und unaufhaltbar mein Riemen begann steif zu werden. Es war unmöglich jetzt noch etwas dagegen zu tun.

Grünes Licht.

“Mann, die hat mich vernascht. Wir sind das Wochenende gar nicht aus dem Bett herausgekommen. Wir haben uns nur von bestellten Pizzas und Chinafood ernährt. Babsi hatte auch vorgeschlagen die Pizzaboten zu vernaschen, aber die sahen nicht so gut aus.“Ich hob meinen Kopf und schaute zu ihr rüber.

Sie hatte ein Bein auf die Bank gestellt und zeigte mir so die gesamte Pracht ihrer nackten Frucht. Gleichzeitig spielte sie mit ihrem Kitzler. Falls mein Begatter vorher noch an irgendeiner Stelle weich gewesen war, änderte sich dies jetzt schlagartig. Ich hatte das Gefühl einen Besenstil statt meines Schwanzes zwischen meinen Beinen stehen zu haben.

Orange.

“Nun tu’ mal nicht so als ob dich meine Erzählung kalt lassen würde. Deine Körpersprache ist sehr eindeutig. Und falls du ein schlechtes Gewissen Sabine gegenüber hast; du kannst ihr ja immer noch erzählen, dass nichts passiert ist. Lass es uns wie früher machen.

Weißt du noch am Anfang unserer Beziehung, wo wir uns nur zugesehen haben.“ Wieder Gelb.
Ja, ich konnte mich noch an diese Situationen erinnern. Auch damals war sie mit einem anderen Typenzusammengewesen und ich war der (Un-)Glückliche für den sie ihn verlassen hatte; später. Aber am Anfang hatten wir uns nur gegenseitig beim Wichsen zugesehen und uns gegenseitig erotische Geschichten (aus Büchern) vorgelesen. Für sie galt diese Handlung damals, und anscheinend auch heute, nicht als Fremdgehen.

Und tatsächlich konnte ich nur sehr schwer widerstehen.

Wenn das, in letzter Zeit sehr häufig gebrauchte, Wort Luder auf jemanden zu traf, dann war das sie. Meine Hand schloss sich also langsam um meine Schwengel und begannen ihn ruhig aber fest zu massieren. Wieder rot.
“Oh, ja. Das machst du gut.

Ich habe es immer geliebt, dich dabei zu beobachten, wie du mit deiner Latte gespielt hast. Vor dem Computer oder Fernsehen; dein Riemen hat mich immer am meisten fasziniert. Und deiner ist nicht gerade klein!“ Sprach sie und drang mit zwei Fingern in sich ein.

“Und wie gefällt dir meine neue Frisur?“ Sprach sie weiter und meinte dabei wohl kaum ihre Kopfhaare, die sich bis auf die Haarfarbe nicht geändert hatten. “Ziemlich geil, oder? Babsi hat mich dazu überredet, nachdem sie sich ständig über meinen Busch aufgeregt hatte.

Ich gebe zu, das Lecken macht gleich viel mehr Spaß.“ Blaues Licht.
Ich murmelte irgendetwas unverständliches vor mich hin. Viel zu versunken war ich in ihren Anblick. Aber in diesem Moment öffnete sich die Tür und ein Pärchen trat ein. Mehr aus Schock als aus Scham sprang ichauf.

Sehr zum Spaß der Frau, die sofort begriff was hier gerade passierte, während der Mann sich eher auf Nicole zu konzentrieren schien.
Reflexartig verließ ich die kleine Sauna und stellte mich unter die kalte Dusche. Nicole folgte mir in kurzem Abstand mit einem Grinsen. Meine Erektion ließ langsam nach.
“Ein Glück, dass du mich nicht vögeln wolltest. Das wäre vielleicht peinlich gewesen“, witzelte sie.
“Warum glaubst du, dass ich dich nicht vögeln will?“ Antwortete ich ärgerlich.

Nicole schaute mich verwundert an.
“Ich dachte du bist so ein Typ, der auf konservative Werte steht? Jedenfalls warst du es damals.“Ich schnappte meinen Bademantel und ihre Hand und zog sie hinter mir her über den Hof ins Hauptgebäude.

Eine der Kabinen fürs Solarium war frei. Ich schloss die Tür hinter uns. Langsam richtete sich mein Szepter wieder auf.
“Ich werde dir jetzt den Fick deines Lebens verpassen, du geile Schlampe!“ Murmelte ich während ich sie auf die Sonnenbank drückte.
“Ja, mach mich fertig!“ Stöhnte sie. “Aber bitte nur mit Kondom.“Und sie griff in die Tasche ihres Bademantels und zog eines heraus.

Da bin ich ihr wieder voll in die Falle gelaufen, dachte ich. Aber jetzt gibt es kein zurück mehr.
“Zieh es mir über“, befahl ich ihr und stellte mich so vor ihr hin, dass mein Steifer vor ihrem Gesicht wippte.
Während sie es mit sehr viel Geschick über meinen Schwanz zog, schaute sie mir tief in die Augen.
“Zu befehl, Gebieter.“ Witzelte sie.

Ich zog ihren Kopf nach vorne und sie verstand das Zeichen. Ihre Lippen senkten sich über meinen Ständer. Ich hielt ihren Kopf fest, während ich vorsichtig aber kraftvoll sie in den Mund vögelte.

Sie überraschte mich indem sie plötzlich anfing zu summen, was meinen Schwanz seltsam kitzelte.
Dann hatte ich genug vom Oralen. Ich wollte ihre Spalte um meinen Schwanz spüren und drückte sie zurück auf die Sonnenbank. Ihre Spalte lag weit geöffnet und saftig vor mir. Mit einem Stoß drang ich ein.

Sie stöhnte laut.
“Er ist so … groß!“ Keuchte sie und machte dabei ein Gesicht als wäre es ihr erstes Mal.
Verarschen konnte ich mich selber, dachte ich mir. Na warte. Und begann sie langsam aber hart zu stoßen.

Natürlich war ich sehr darauf achtend, dass ich nicht selbst kam.
“Ja, besorg’s mir, mein Hengst.“Ich machte weiter im gleichen Rhythmus, wissend dass es dies eher erregte als ein ständiger Tempowechsel oder ein kurzer zu schneller Sprint. Sie reagierte wie erwartet. Ich kannte sie eben noch gut.
“Ja, ja – mir kommt’s. Jetzt.“Da zog ich meinen Zauberstab aus ihrem Häschen.

Sie gab einen leisen Schrei von sich.
“Was sollte das denn?“ Fragte sie mich verärgert.

“Ich will dir ’ne Perlenkette machen.“ Forderte ich.
Sie überlegte. Sie kannte das Spiel. Es war eine ihre Lieblings-Safer-Sex-Techniken.
“Na gut. Aber danach leckst du mich fertig!““Versprochen.“Sie legte sich zurück auf die Sonnenbank um mir Platz zu machen.

Sie legte einen Arm unter ihren Kopf um mir besser Zusehen zu können. Ich kniete mich über ihren Bauch und zog das Kondom ab. Ich umfasste den Steuerknüppel und begann mit dem Landeanflug.
“Los, spritz mich voll, du geiler Bock. Verpass’ mir eine Sahnepackung!“Ich hörte ihre Stimme, blickte auf ihr süßes Gesicht und ihre üppigen Brüste und schon war es um mich geschehen.

Im mehreren fetten Schüben entlud ich mich auf ihre Brüste und ihren Hals.
Plötzlich stöhnte sie auch. Manche sagen ja, dass Sex im Kopf stattfindet, aber so etwas hatte ich bisher auch mit ihr noch nicht erlebt. Sie kam ohne das ich ihre Pflaume direkt wieder berührt hatte. Sie wand sich unter mir, griff nach ihren Brüsten und begann meinen Saft einzumassieren.

Dabei stöhnte sie so laut, dass wohl jeder, der in der Nähe war, alles mitbekommen musste. Irgendwann kam sie wieder zur Ruhe.

“Das habe ich auch noch nicht erlebt“, flüsterte sie mir zu.
“Siehst du, frau lernt nie aus“, witzelte ich zurück.
“Schade, dann wird wohl nichts mehr aus dem fertiglecken.““Sieht ganz so aus.““Ich hebe es mir als ‚Gutschein’ auf. Wer weiß wann wir uns einmal Wiedersehen.““Schau’n wir mal“, sagte ich, war mir aber sicher, dass ich ihr kaum wiederstehen können würde – oder wollte.
Dies Ereignis ist jetzt zwei Wochen her. Ich habe Sabine nichts davon erzählt.

Hin und wieder plagt mich mein schlechtes Gewissen. Die Gedanken an das Erlebte hat mich an dem einen Wochenende so heiß gemacht, dass ich von Sabine kaum die Finger lassen konnte. In meinen Gedanken wechselten die beiden Frauen ständig hin und her.
Sabine fragte mich dann auch nach den Gründen meiner Leidenschaft, aber ich erwiderte, dass es wohl die Sommer-Frühlingsgefühle oder so etwas wären.
Sie erzählte mir dann später, dass sie Nicole, meine Ex, an besagten Freitag am Bahnhof getroffen hatte. Diese hatte ihr dann etwas von unserem Treffen in der Sauna erzählt, hatte anscheinend aber den Seitensprung zum Glück nicht erwähnt.

“Sie sagte, ich solle auf dich aufpassen.

So ein heißer Kerl bleibt bei den Frauen nicht unbemerkt“, sagte siemit einem Lächeln. “Ich frage mich, was sie damit wohl gemeint haben könnte.““Keine Ahnung“, murmelte ich und vertiefte mich in meine Zeitung, glücklich, dass Sabine keine weiteren Fragen stellte.
Eine evtl. Fortsetzung der Geschichte und andere Geschichten gibt es vom Autor: oder unterEhe ich es vergesse – Diese Geschichte ist fast Fiktion und Kondome schützen.



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Geile Mädels



Vor ein paar Tagen hatte ich einen Anruf von dieser neuen Verkaufsorganisation “SexyWear-AtHome“ bekommen. Sie kennen das sicher. Eine .sympathische Frau meldet sich und möchte Ihnen und Ihren Freundinnen neue, besonders intime Unterwäsche zu Hause präsentieren. Natürlich hatte ich eingewilligt.

Meine Freundinnen und ich waren immer für etwas Spezielles zu haben. Beim nächsten Treffen mit meinen Freundinnen habe ich Ihnen dann davon erzählt. Bei ein paar Flaschen Wein entwickelten wir eine ganz spezielle Idee. Und diese Idee möchte ich Euch heute erzählen.

Es war Samstag Nachmittag, kurz vor 2 Uhr.

Wir hatten uns bei Edith getroffen. Ihr Mann war im Moment beruflich abwesend. Zuerst war ich eingetroffen. Meinen Koffer stellte ich ins Büro von Karl, Edith’s Mann.

Dann kam Dorothe.
Dorothe war im 7 Monat Schwanger. Aber auch sie hatte ihren Koffer dabei. Wegen ihrem groben Bauch trug sie einen einteiligen Rock, auch Umstandskleid genannt. Ihr Busen war enorm angewachsen.

Damit würde sie sicher eine Legion von Babies säugen können. Oder auch mal ihre Freundinnen. Das hatte sie auf jeden Fall versprochen. Wir alle durften bei unserem wöchentlichen Treffen unser Quantum Milch bei ihr saugen.
Auf sie folgte Tina, unser sexy Wunder.

Tina war für jeden Mann der absolute Traum. Blond, busig, schlank und total versaut. Leider stand sie nur auf Frauen.
Wir alle setzten uns zu Edith, die alle Vorbereitungen getroffen hatte.
Edith war unsere Intellektuelle. Technik, Bücher und Esoterik waren ihre Spezialgebiete.

Ihr Aussehen war eher intellektuell: Große Nase, Brille, kleiner Busen. Dafür aber die schnellste Zunge zwischen den Kitzlern, die man sich vorstellen konnte.
Ich selber, Diana, war stink normal. Blond. Kurzes Haar, mittlerer Busen, blondes Schamhaar (auf das ich besonders stolz war) und überzeugte Masochistin.

Punkt 2 Uhr läutet es.

Dorothe öffnete die Tür. Bingo! Die Frau von “SexyWear-AtHome“ entsprach genau unseren Vorstellungen. Jung, großbusig, langes schwarzes Haar.
“Hallo, ich bin Sandra, von SexyWear- AtHome“, stellte sie sich vor. “Ich möchte Euch die neuste Kollektion von uns zeigen.

Wo kann ich meinen Koffer platzieren?“, fragte sie. Edith half ihr, ihn auf den Tisch im Wohnzimmer zu stellen. Sandra öffnete ihn und entnahm ihm als erstes eine Flasche Champagner. Immer die gleichen Tricks, dachte ich.

“Aber zuerst, lasst uns anstoßen“, verkündete sie. Tina holte die Gläser aus der Küche.

Als sie im Gang stand, hielt sie den Daumen hoch, natürlich so, dass Sandra es nicht sehen konnte, und malte den großen Busen von Sandra mit den Händen an ihrem Busen nach. Die Gläser standen bald auf dem Tisch, Sandra füllte sie großzügig und wir stellten uns vor.
Dann begann Sandra mit dem einstudierten Text: “Liebe Freundinnen. Wir alle haben Männern, denen wir gefallen möchten.

Und wie können wir das?“ Sie blickte fragen herum.

Tina lachte auf und sagte: “Mit gutem Sex.“ – “Genau“, fuhr Sandra fort. Doch bevor sie den nächsten Satz sagen konnte, unterbrach sie Edith: “Wir werden doch sicher heute alle die sexy Unterwäsche probieren. Hat jemand etwas dagegen, wenn ich das für unsere Männer auf Video aufnehme?“, fragte sie angeblich völlig spontan. Da wir alle bejahten, musste auch Sandra einwilligen.

Also nahm Edith ihre Videokamera und begann, uns zu filmen.
Nun fuhr Sandra fort: “Und damit es guten Sex gibt, haben wir Frauen so unsere Tricks.“ Sie machte eine Kunstpause und ich bejahte in Gedanken: “Du wirst noch sehen, wie gut unsere Tricks sind.“ – “Sexy Unterwäsche ist einer dieser Tricks.“, fuhr sie fort “Und ich habe die heißeste Kollektion heute nur für Euch mitgebracht.“Als erstes zauberte Sandra aus ihrem Koffer einen schwarzen Slip und einen schwarzen BH.

“Unser klassisches Modell.“, versuchte sie, es zu präsentieren. Keine Spitzen, nicht durchsichtig. Stink normal.

Ich reagierte: “Vergiss das Zeug. Uns interessiert nur wirklich Heißes.“ Sandra errötete leicht und disponierte um: “Nun dann, Freundinnen. Und was haltet ihr davon?“Sie zog einen gelben BH hervor, der für die Brustwarzen kleine Aussparungen hatte. “Und was gehört dazu?“, fragte sie.

Und beantwortete die Frage gleich sei-ber. Ein gelber Slip, der in der Mitte einen herzförmigen Ausschnitt hatte.
‘Tina, Tina, Tina“, begannen wir im Chor zu rufen.

“Okay, ich probiere ihn.“, kündigte Tina an, schnappte sich die Teile und verschwand im Schlafzimmer. Sekunden später tauchte sie wieder auf. Edith filmte ihren Auftritt professionell.

Tina schlängelte sich ins Wohnzimmer. Sie hatte ihren Körper mit einem T-Shirt bedeckt. Langsam zog sie es hoch. Zuerst sah man den gelben, viel zu knappen Slip.

Links und rechts vom Slip quoll ihr schwarzes Schamhaar hervor. Und in der Mitte des Slips quoll durch das Herz der Rest des Schamhaars. Als sie dann das T-Shirt ganz aus zog, applaudierten wir. Ihre Brustwarzen waren zu sehen! Sie steckten in den kleinen Aussparungen des BH’s.

Der BH war zwar zu klein für sie, doch die dunkelroten Brustwarzen und der gelbe BH gaben einen guten Kontrast ab.

Tina setzte sich und Sandra präsentierte das nächste Teil: “Unser Ich-verberge-Nichts.“ Noch bevor sie es zeigen konnte, hatte es sich Dorothe bereits geschnappt und war ins Schlafzimmer verschwunden.
Sie trat rückwärts aus der Tür. Wir sahen als erstes ihren Hintern. Einzig ein Stück Stoff schlängelte sich der Spalte entlang. Selbst der After war zu sehen.

“Was wollt ihr zuerst sehen, den Futz oder den Busen?“, rief Dorothe uns zu, ohne sich um zudrehen. “Den Futz“, riefen wir zurück. Sie drehte sich um. Ihre Arme hatte sie über den Busen verschränkt.

Wir sahen nichts. Ihr dicker, schwangerer Bauch lappte über sie. Sie lachte, setztesich auf einen Stuhl und hielt ein Bein hoch. Zuerst stockte unser Atem.

Das Stück Stoff vom Hintern war vorn auch nicht größer. Es war genau zwischen ihren Schamlippen eingeklemmt. Es verbarg wirklich nichts.

Edith zoomte mit der Videokamera genau zwischen ihre Beine.

Dann ließ Dorothe die Arme fallen und ihr Busen zeigte sich in voller Pracht. Der BH stützte den Busen lediglich, verbarg aber nichts. Wir johlten los und konnten uns an dem Anblick nicht satt sehen, bis Sandra fort fuhr:“Das nächste Stück nennt sich Metall.“ Ich schnappte es mir und ging ins Schlafzimmer. Meine Kleider schmiss ich über die der Andern und zog dann das Teil an.

Mit einer Bluse aus dem Schrank von Edith über meinen Reizen trat ich vor die andern. Sie musterten mich. Sandra hatte schon glänzende Augen. Langsam begann ich die Bluse nach unten zu streifen.

Als meine Freundinnen erkannten, dass mein Busen nur durch Ketten in der Form gehalten wurde, begannen sie zu applaudieren.

Dann ließ ich die Bluse ganz nach unten fallen. Der Slip war wie ein Keuschheitsgürtel geformt und hatte ein Schloss. Meine Futz lag allerdings zum größten Teil frei. Wohl zum pinkeln.

Nachdem ich jeder Anwesenden meine Vorzüge von Nahem präsentiert hatte, übernahm ich die Videokamera von Edith. Denn das nächste Teil, egal was es war, war für sie.

Sandra realisierte das und sagte: “Und hier ist Gummi für Edith.“ Wir sahen nicht, was sie ihr gab. Edith ging ins Schlafzimmer und brauchte ziemlich lang, bissie wieder da war. Sie verhüllte sich nicht, als sie wieder erschien.

Ich zoomte heran. Sie trug einen hellblauen, halb durchsichtigen Gummianzug, der fast ihren ganzen Körper bedeckte. Fast. Ihr Futz und die beiden Brüste lagen absolut frei! “Ich fühle mich wie ein einziger Schwanz mit einem Kondom drüber.“, rief sie aus.

Wir lachten schallend.

“Und nun wollen wir sehen, was Sandra für Berufsunterwäsche an hat.“, rief Tina und wir alle unterstützten sie solange, bis Sandra nicht mehr anders konnte. Dorothe schaltete den CD-Player ein. Zu den Klängen von “The Entertainer“ begann Sandra ihren Striptease. Zuerst zog sie ihre Bluse aus.

Darunter trug sie einen schwarzen BH. “Das klassische Modell“. Auch nachdem der Rock gefallen war, kam nichts besseres. “Der klassische schwarze Slip.“ Besonders Schade war, dass sie fleischfarbene Strumpfhosen darüber trug.

Doch wir reagierten nicht, sondern Applaudierten. “Und nun bevor wir zum Geschäftlichen kommen, noch ein Drink“, rief ich in die Runde.
Edith holte ihn aus der Küche, während sich Sandra zu uns aufs Sofa setzte. Da saßen wir nun, alle mehr oder weniger nur noch mit dem kleinstmöglichen bekleidet, als Edith die Drinks servierte. Sie stellte das erste Glas zu Sandra hin, dann die anderen zu uns.

“Ex!“, rief Dorothe und wir alle kippten den Inhalt in einem Zug.

Dann schank Edith nach. Ich hatte Sandra genau beobachtet. Sie hatte den ganzen Inhalt getrunken.
“Liebe Sandra. Deine Show war nicht schlecht.“, begann Tanja und legte ihren linken Arm um Sandra.

Ichübergab die Videokamera wieder an Edith, die die Beiden filmte und ging ins Büro, zu meinem Koffer.

“Doch erlaube uns nun, Deine Show zu verbessern.“, sagte Tina als ich wieder da war. Ich stand hinter Sandra, so, dass sie mich nicht sehen konnte. “Ich vergaß übrigens zu erwähnen, dass unsere liebe Edith Ärztin ist. Sie hat Dir einen kleinen Trank gemischt, der Dich alles völlig klar miterleben lässt, aber verhindert, dass Du Dich morgen genau erinnerst.“Auf das Stichwort packte ich die Hände von Sandra und ließ Handschellen um ihre Handgelenke ein schnappen.

Sie schrie auf. Doch bevor sie reagieren konnte, hatte Dorothe und Tina bereits ihre Füße gepackt und sie ebenfalls mit je einer Handschelle versehen. Edith war vollständig mit dem Filmen beschäftigt.

Tina und ich hielten sie nun fest, während Dorothe den Salontisch vor dem Sofa abräumte. Sandra schrie so laut, dass Tina ihr den Mund zuhalten musste.

Dann legten wir Sandra auf den Salontisch. Ich fesselte sie in bester japanischer Bondage-Manier auf dem Tisch fest. Sandra bildete ein X. Ihre Füße und Arme hatte ich an den 4 Tischbeinen senkrecht nach unten gefesselt.

Ihr Körper lag nun frei für unsere Spiele auf der Tischplatte.
Dorothe hatte inzwischen aus einem Koffer einen Knebel mit Gummi-Ball geholt und wir hatten ihn Sandra verpasst. Nun war ich zufrieden.

Zuerst tranken wir ein Glas auf das Wohl von Sandra. Dann begann wir unser Spiel.
Wie immer übernahm Edith “Das Opening“. “Wer setzt den ersten Einsatz für das Entfernen der Strumpfho-se?“, fragte sie.

Dorothe tat es. Sie musste einen Zettel in die vorbereitete schwarze Schale legen. Dann nahm sie eine Schere aus den verschiedenen Koffern, die wir nun im Wohnzimmer geöffnet platziert hatten und begann die Strumpfhose von Sandra sorgsam auf zuschneiden und gänzlich von ihrem Körper zu entfernen.

“Und der zweite für den BH?“, fuhr Edith fort, während sie weiter filmte. Den Zweiten wollte ich.

Ich legte einen meiner Zettel in die Schale und übernahm die Schere von Dorothe. Der BH war schnell aufgeschnitten. Doch ich ließ es mir nicht entgehen, ein wenig am Busen von Sandra zu ribschen. Sie hatte wirklich große Brüste.

Zum Spaß nahm ich eine ihrer Brustwarze in die Schere. Sie schrie gedämpft, der Knebel behinderte sie, auf. Wir lachten alle.
“Der Slip kostet zwei Einsätze“, kündigte Edith an. Wie immer schnappte sich Tina das.

Die beiden Zettel verschwanden in der Schale. Ohne Schere riss sie den Slip brutal von Sandra und küsste die Kleine zwischen die Beine. Das Opening hatte nur drei Teile. Edith ging also leer aus.

Dafür hatte sie in der nächsten Runde den Vorteil.

Sie stellte die Videokamera auf das vorbereitete Stativ und schaltete den Fernseher ein. So konnten wir live sehen, was die Kamera aufzeichnete und nötigenfalls den Bildausschnitt korrigieren.
“Und nun zum Spiel“, sagte Edith. Das Spiel war eigentlich ganz einfach. Jeder würfelte wenn er an der Reihe war.

War die gewürfelte Zahl kleiner als 4, so mussteman einen Zettel aus der Schale ziehen. War die Zahl größer als 4 so konnte man eine Zettel in die Schale geben. Bei der Zahl 6, durfte man 2 Zettel geben. Bei Eins, zwei Zettel ziehen.

Auf den Zetteln war eine bestimmte Situation, zu dem man eine oder mehrere Andere zwingen konnte oder auch selber machen musste, beschrieben.

Wir alle hatten die Zettel selber kreiert und brachten jedes mal Neue mit, um den Reiz des Spieles zu erhöhen.

Edith durfte nun Würfeln. Eine Vier. Sie legte einen ihrer Zettel in die Schale. Wir alle hatten die Zettel für diese Runde ja schon.

Rechts von Edith saß Dorothe. Sie musste beginnen. Sie zog den Zettel aus der Schale und las vor: “Sie spielen mit einem Vibrator in sich weiter.“Kein schlechter Start. Dorothe war schwanger und würde nun umso mehr Reize empfinden.

Tina reichte ihr einen Vibrator aus dem Koffer und ohne große Mühe führte ihn Dorothe in sich ein. Nun war ich dran.

Ich las vor: “Bonusaufgabe. Zettel kann jederzeit eingesetzt werden.“ Ich wollte ihn noch nicht jetzt einsetzten.
Tina war die nächste: “Pech gehabt, ihre Freundin Links von Ihnen legt Ihnen Brustklemmen an.“ Den Zettel hatte ich geschrieben und gehofft Tina würde ihn bekommen. Ich wusste, dass sie Schmerzen hasste.

Genüsslich nahm ich 2 stählerne Brustklammern aus dem Koffer und klemmte sie an die Brustwarzen von Tina. Sie schrie kurz auf. Und ich lachte: “Liebe Tina, schade, dass Du nicht masochistisch bist, dann wäre es jetzt höllisch schön.“Damit war die erste Runde durch.



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Meine Mama wird hart benutzt



Ich bin gerade 23 Jahre alt gewesen und von zu Hause ausgezogen. Zu Hause war der Ort an dem mein Daddy wohnt. Meine Eltern leben getrennt, weil meine Mum einen anderen Mann kennen gelernt hat. Sie wohnt jetzt in Bochum, ich in Essen.

Nachdem mir alle beim Umzug mit geholfen hatten, wollte ich mich bei jedem nach und nach persönlich Bedanken. Zuerst hatte ich meinen Daddy zum Essen eingeladen.

Es war ein schöner langer Abend. Nach dem Essen sind wir dann noch ein paar Bier trinken gegangen, danach ging jeder nach Hause. Meine Mum wollte ich auch noch zum Essen einladen.

Da ich weiß, das meine Mum gerne Essen geht, habe ich in einem schönen Steakhaus ein Tisch für zwei Personen bestellt. Ich holte meine Mum von Ihrem Lebensgefährten ab. Sie sagte Ihm noch, dass er nicht warten soll, da es etwas länger werden würde sie hatte ein paar Tage vorher mit meinem Daddy telefoniert und dabei erfahren, dass der Abend mit meinem Daddy recht lange gedauert hat.

Ich holte sie also ab und wir fuhren los, es war so gegen 20. 00 h, für 20.

30 h hatte ich den Tisch bestellt. Meine Mum sah gut aus. Sie ist 1,55 m groß, nicht dick, hat aber einen kleinen Bauch. Alles in allem finde ich, dass sie ganz gut aus sieht.

An diesem Abend hatte sie einen schwarzen Rock an ( bis zu den Knien ), eine schwarze, glänzende Strumpfhose und Schuhe mit einem nicht gerade niedrigem Absatz.

Darüber eine weiße Bluse, mit einem weißen BH, der aus viel Spitze bestehen mußte. Meine Mum hat große Brüste und manchmal spannte sich die Bluse ein wenig und man konnte sehen, wie der BH ungefähr aussehen mußte. Um 20. 23 h waren wir dann nun am Steakhaus angekommen, gingen rein und bekamen auch sofort unseren Tisch.

Wir bestellten und hatten noch genug Zeit zum reden, da das Steakhaus recht voll gewesen ist.

Nach einiger Zeit schaute meine Mum immer ein wenig an mir vorbei, was mir doch recht komisch vorkam. Ich fragte, was denn so aufregendes hinter mir sei. Sie erklärte mir, dass hinter mir ein Mann sitzen würde, der ihr immer zuzwinkern würde und komische Sachen machen würde. Auf die Frage was denn komische Sachen seien, meinte sie, dass er seinen Mittelfinger ablecken würde und mit seiner Zunge das Messer so komisch ablecken würde.

Ich dachte mir nichts dabei.

Kurze Zeit drauf stand ich auf, schaute mir den Typen unauffällig an und ging dann zur Toilette. Als ich wieder kam, ist der Mann weg gewesen. Meine Mum sagte auch nichts mehr und kurze Zeit kam dann das Essen. Nach dem Essen tranken wir noch was und ich zahlte dann.

Als wir dann nach draußen kamen und zum Auto gingen, passierte es. Ich stieg in das Auto und wartete eigentlich darauf, dass meine Mum einstieg.

Nur ganz langsam öffnete sich die Tür und meine Mum hatte einen komischen Ausdruck auf Ihrem Gesicht. Einen kurzen Moment später sah ich auch warum. Der Typ aus dem Restaurant hielt meiner Mum ein Messer an die Kehle.

Langsam stiegen meine Mum und der Typ hinten ein. Keiner sagte ein Wort. Die Türen waren zu. “Mach den Motor an und fahre los, mach die Zentralverriegelung an und schnall Dich nicht an.

“ meinte er.

Wir fuhren los, ziellos. Ich schaute immer wieder in den Rückspiegel. Der Typ war recht groß und sehr kräftiggebaut. Das Messer welches er in der rechten Hand hielt, war so ein typisches Butterfly-Messer.

Er hielt meine Mum mit dem rechten Arm im Arm und gleichzeitig hielt er Ihr das Messer an die Wange. Langsam kam er mit seiner Hand immer näher an den obersten Knopf der Bluse und öffnete langsam die ersten Knöpfe.

Als er merkte, dass ich sehr oft in den Rückspiegel schaute, sagte er in einem sehr nachdrücklichem Ton “Wie teuer ist diese geile Schlampe?“ Ich wußte nicht was ich antworten sollte und sagte erst einmal gar nichts. Nun war der 3. Kopf der Bluse auf und man konnte den BH erkennen.

“Ich habe Dich was gefragt. Wie teuer ist diese geile Sau, auf welchem Namen hört Sie denn eigentlich?“.

Da ich nicht wußte was ich sagen sollte, antwortete ich “sie ist meine Mum und ist nicht zu kaufen“. Er lächelte und schnitt mit dem Messer langsam den BH von oben in Richtung der jeweiligen Brustwarzen auf. Nach einer kurzen Zeit klappte der Stoff auseinander und der Busen lag mehr oder weniger frei vor dem Typen.

“Da Du mir den Namen nicht sagen möchtest, gebe ich dieser Schlampe einen.

“ Er schaute meine Mum an und sagte, “was hältst Du von Mundvotze?“ Ich dachte ich hörte nicht recht, was dieser Kerl von sich gab. Meine Mum sagte nix. Der Typ nahm sein Messer und drückte es langsam gegen die eine Brustwarze. “Und?“ “Du Scheißkerl“ sagte sie nur.

Mit seiner anderen Hand nahm er die andere Brustwarze zwischen zwei Fingern und drückte und dreht langsam daran. Dabei sagte er “Ich wollte von Dir hören, ja nenn mich ruhig Mundvotze.

“ Er hatte wohl so fest gedrückt, dass meine Mum sagte “ Das tut weh!“ “Dann sag was ich hörenmöchte!“ Nach kurzer Zeit sagte sie dann “Nenn mich ruhig Mundvotze. “ “Ich denke nicht, dass unser Fahrer vorne gehört hat, was Du gesagt hast, oder?“ Ich weiß auch nicht warum, sicher hatte ich gehört was meine Mum da soeben gesagt hatte, aber ich muß zugeben, dass mich das was meine Mum dort sagte, zum einen stark gewundert hatte, da sie bei uns immer peinlichst darauf geachtet hat, dass unsere Aussprache korrekt gewesen ist und zum anderen war es die Situation im Auto und die Peinlichkeit meiner Mum, so etwas vor ihrem Sohn zu sagen.

Ich sagte also zu dem Typen “Nein, ich habe nichts gehört. “Meine Mum schaute mich durch den Rückspiegel mit großen Augen an und sagte dann noch mal mit einer Lautstärke die ich hören mußte “Nenn mich Mundvotze, aber laß meine Brustwarzen ganz.

“ Nun hatte ich es zum zweiten mal gehört und ich bemerkte erst jetzt die Beule in meiner Hose. “So ist es richtig. Deine geilen großen Titten lasse ich schon ganz, ich werde mich um sie kümmern.

“ Er ließ sie langsam los und streichelte die Brustwarzen abwechselnd, so dass diese nach einiger Zeit immer steifer und größer wurden. Mittlerweile wußte ich auch nicht mehr genau wo ich überhaupt hergefahren bin, und wo ich jetzt war, wußte ich auch nicht mehr.

Der Typ merkte das wohl und erklärte mir kurz den Weg, wohin er wollte. Wobei er aber nicht sagte, was uns dort erwartete. Auf dem Weg dorthin spielte er immer noch mit den Titten meiner Mum.

Meine Mum wiederum sagte nix, sah aber auch nicht mehr so verzweifelt aus, wie noch vor ein paar Minuten. “Mach den Mund auf, Mundvotze“ sagte er.

Sie öffnete langsam den Mund. Er nahm den Mittelfinger, den er sichvorher im Restaurant selber abgeleckt hatte und meinte “ Mach Ihn schön naß, Mundvotze“ Meine Mum schloß den Mund und fing an, an dem Finger zu lutschen. Ich für meinen Teil versuchte auf den Verkehr zu achten, was mir aber nur schwer gelang.

Der Typ steckte den Finger rein und raus aus dem Mund. Nach kurzer Zeit nahm er den Finger aus dem Mund und streichelte mit dem nassen Finger die Nippel meiner Mum.

Die Nippel wurde noch fester und noch ein klein wenig größer. Mittlerweile war es 22. 20h und wir waren in der Nähe von Duisburg. Die nächste Einfahrt sollte ich recht rein fahren, was ich auch tat.

Wir waren auf einem Feldweg.

Links und rechts waren viele Bäume und langsam kam mir das doch etwas unheimlich vor. “Halt hier an, öffne die Zentralverriegelung und bleibe schön hier sitzen, gib mir den Autoschlüssel. “ Er stieg mit meiner Mum aus und ging mit Ihr vor das Auto, sagte Ihr was und kam wieder zurück zum Auto und setzte sich neben mir auf dem Beifahrersitz. Nun schrie er zu ihr “ Zieh Dich aus Mundvotze aber ganz langsam, wir wollen es genießen!“ Bevor meine Mum anfing, drückte der Typ mir das Messer an den Hals.

Wir hatten nur noch das Standlicht an und meine Mum konnte alles sehen.

Langsam öffnete sie ihre Bluse ganz und warf sie vor sich hin. Der Typ schrie “ Ich wollte doch das du mir alle Kleidungsstücke hier vorne bei mir angibst, also, hebe die Bluse auf, Mundvotze!“ Meine Mum schaute ein wenig verdutzt, bückte sich dann, wir hatten einen wunderschönen Blick auf Ihre hängenden Titten und die großen Brustwarzen, nahm die Bluse und ging zur Beifahrertür.

Sie beugte sich nach vorne und gab ihm die Bluse, dabei griff er Ihr an die Titten und zog andie Brustwarzen. Meine Mum hatte mit Sicherheit ein wenig Schmerzen, doch sie sagte nix. “Los geh wieder nach vorne und mache weiter, wir freuen uns und sind gespannt auf Deine nasse Votze“ er schaute zu mir und sagte “Nicht wahr?“ “ Ja“, sagte ich kurz.

“ Ich wollte das hören, was ich gesagt habe, also,ich höre“ “ Ja, wir freuen uns auf deine….

mh…..Votze, deine nasse Votze“, wieder schaute mich meine Mutter mit großen Augen an und ging langsam wieder vor das Auto. Meine Beule in der Hose wurde immer größer und es tat schon fast weh. Nun öffnete sie den BH und kam langsam und zögernd zur Tür. Sie schmiß den BH ins Auto und ging schon wieder vor das Auto, als der Typ rief “Komm her Du dumme Schlampe, ich sagte abgeben und nicht rein schmeißen.

“ Sie schaute und blieb stehen, kam aber nicht zurück.

Langsam merkte ich das Messer wieder an meinem Hals. Ich hatte es zwischenzeitlich ganz vergessen. “Ich sage es Dir noch einmal, Mundvotze, entweder Du kommst hier hin, oder Dein Sohn kann demnächst ohne Kopf Auto fahren. “ Meine Mum schaute auf dem Boden und kam langsam zur Beifahrertür.

“ Heb den BH vom Boden auf und gib mir ihn in die Hand.

“ Meine Mum beugte sich durch das Fenster in das Auto. Der Typ schlug meiner Mum auf den Po, nicht sehr fest aber sie hatte es gemerkt, keine Frage. Danach streichelte er ihren Po, wobei er langsam den Rock hochzog. Nach kurzer Zeit konnte er mit seiner Hand unter den Rock greifen und ich merkte wie meine Mum versuchte mich anzusehen.

Mein Gesicht konnte sie nicht sehen, aber ich befürchtete, dass sie meine Hose und die Beule mittlerweile gesehen hatte.

“Ist meine Mundvotze denn auch noch eine anale Jungfrau?“ fragte er. Ich konnte nicht mehr. Wie sprang er mit meiner Mum um? Gleichzeitig erregte mich die Situation ohne Ende! “Ja“ antwortete meine Mum. “Gut“, meinte der Kerl, kniff Ihr nochmals in den Po und meinte “Was ich da gerade gefühlt habe, wird rein optisch ja noch sehr schön werden.

Als ich Dich im Restaurant gesehen habe, habe ich eigentlich gedacht, Du bist so eine Hausfrauenschlampe, die sich so nebenbei ein paar Mark verdient, indem sie mit geilen Typen ins Bett steigt.

“ Meine Mum gab dem Typen den BH in die Hand und ging wieder vor das Auto. Langsam zog sie den Rock runter und als der dann langsam an ihren Beinen runterglitt, traute ich meinen Augen nicht mehr. Meine Mum hatte keine Strumpfhose an, sondern halterlose Strümpfe. Nun war ich erledigt.

Mein Penis schmerzte. Und überhaupt ein schöner geiler Anblick. Dazu kam noch, dass sie einen Slip in schwarzem Nylon anhatte, der fast komplett durchsichtig war.

Sie hob den Rock auf und kam wieder zur Tür, gab dem Typen den Rock und wollte nach vorne gehen. Der hielt sie jedoch an der Hand fest.

“Geh mal zur Fahrertür und frage den Fahrer, ob du ihm nicht einen blasen darfst, Mundvotze!“ Und schon wieder konnte ich es kaum glauben was ich dort gehört hatte. Als meine Mum langsam um das Auto ging überlegte ich was ich sagen sollte.

Als sie bei mir war, öffnete sie meine Tür, beugte sich nach vorne, sagte aber nix. “Wir hören nichts, dabei hast Du doch noch nichts im Mund. Also?“ Meine Mum schaute mich an uns fragte dann sehr zögernd “Darf ich Dir einen blasen?“ In diesem Augenblick dachte ich nicht mehr nach, ich war nur noch geil.

“Ja, blas mir einen,Mundvotze“ sagte ich, ohne weiter darüber nachzudenken, was ich meiner Mum gerade gesagt habe.

Meine Mum schaute mich ab da an nicht mehr an. Sie kniete sich vor der geöffneten Tür auf das Laub und öffnete meine Hose. Mein Penis sprang sofort aus der Hose. Langsam nahm Sie meinen geilen Schwanz in den Mund.

Ein geiles Gefühl. “ Da macht meine Mundvotze ihrem Namen ja alle Ehre. “ sagte der Typ. Nach kurzer Zeit schloß ich meine Augen und merkte nicht, dass der Typ nicht mehr neben mir saß, sonder aus dem Auto ausgestiegen ist.

Ich öffnete meine Augen erst wieder, als ich merkte das meine Mum meinen Schwanz immer tiefer in den Mund und Rachen nahm und dabei immer wieder würgte.

Dies kam nicht von ihrem eigenen Willen aus, denn der Typ stand ohne Hose hinter ihr und hielt den Kopf fest und drückte ihn immer mehr auf meinen Schwanz. “Los nimm den Kopf der Mundvotze und drücke Ihn so fest wie es dir gefällt“ befahl er mir.

Da es mich wirklich anmachte und ich nicht mehr darüber nachdachte, wer das vor mir war, nahm ich den Kopf und drückte ihn weiter runter. Meine Mum mußte ein paar mal würgen und wollte hoch gelassen werden, doch ich hielt den Kopf weiter fest und sagte geistesabwesend “Wenn du dich übergibst, dann kannst du alles auflecken. Wenn du so weitermachst, dann hast du noch mehr zu schlucken, du Mundvotze.

“ Nun war der Widerstand meiner Mum endgültig gebrochen.

Der Typ hinter ihr nahm seine Hand und griff ihr zwischen die Beine. Meine Mum wippte hoch und runter, da der Typ mehrere Finger in Ihrer Votze gesteckt hatte. “Mundvotze ist voll naß, ich denke sie hatte schon einenOrgasmus. Aber das war noch nicht alles, ich werde dich jetzt zureiten.

“ Noch immer wippte meine Mum hoch und runter. Ich nahm ihren Kopf ein wenig höher und sagte “Schau mich an, wenn Du mir einen bläst.

Du Mundvotze. “ Meine Mum schaute mich an. Sie hatte rötliche Augen, ich denke es kam von der Anstrengung.

Nun zog der Typ sie hoch, damit er ihr seinen Schwanz in die Vötze rammen konnte. Ich sah ihr direkt in die Augen, als er das erste mal in ihr war. Keine Reaktion. Sie schaute mich an und lutschte an meinem Schwanz.

Der Typ fickte sie ziemlich hart. Er hielt sich an den “Seiten“ meiner Mum fest und zog sie an sich.

Ich hörte seinen Hoden nur noch die Vötze klatschen. Nach ca. 5 Minuten hörte er auf zu ficken, nahm seinen Schwanz und wichste ihn.

Er drehte meine Mum an den Haaren zu sich um, und drückte ihr seinen Schwanz in den Mund. Meine Mum brauchte nicht mehr viel machen, ich sah nur noch von der Seite wie der Saft teilweise aus Ihrem Mund rann. Ich konnte nicht mehr Zusehen, mußte mich abreagieren.

Ich stand auf, zog ihren Po hoch und wollte sie auch poppen. Als meine Mum das merkte, weigerte sie sich, ging zur Seite.

Ich war total wild und zog sie wieder an mich. Doch vor lauter Aufregung schaffte ich es nicht, sie festzuhalten. Der Typ sah das und beugte sich nach vorne, ohne seinen Schwanz aus dem Mund meiner Mum zu nehmen. Sie mußte schon wieder würgen.

Er hielt sie nun an beiden Arschbacken fest und ich stellte mich dahinter und begann meine eigene Mum zu ficken.

Ich vergaß alles um mich herum, rammte meinen Schwanz so fest ich nur irgend konnte in die Fotze meiner Mum und konnte noch sehen, wie der Typ den Schwanz aus demMund meiner Mum nahm. Mit den Finger machte er die Sahne aus dem Gesicht meiner weg gab ihr den Finger zum ablecken. Dies tat sie dann auch. Nach zwei Minuten konnte ich nicht mehr.

Auch ich zog Sie an den Haaren zu mir, hielt meinen Schwanz vor ihrem Gesicht und spritzte alles um den Mund herum voll.

“Mach den Mund auf und nimm meine Sahne in Deinen Mund. Schluck es runter“ sagte ich Ihr. Dies tat sie dann auch. Ich für meinen Teil war voll erledigt.

Einen kurzen Blick auf die Uhr im Auto verriet mir das wir es mittlerweile 23. 15h hatten. Der Typ hatte schon wieder einen Ständer. Meine Mum schaute mich nun doch wieder an und war sichtlich überrascht, dass der Kerl sie schon wieder “hochnahm“ und sie von hinten nehmen wollte.

Als meine Mum sich wehren wollte, nahm ich ihre Arme und hielt sie fest.

Als sie nun aufschrie stand ich auf und wollte mir das Schauspiel ansehen. Er hatte seinen Schwanz an ihr Poloch. “Bitte nicht, ich mache alles was Du willst, aber fick mich nicht in den Po. “ “ Du machst auch so was ich will, falls du das schon vergessen hast, Mundvotze.

Im übrigen bist du für mich eine gewöhnlich geile Hausfrauenschlampe, die alles mit sich machen läßt.

Und ich glaube nicht, dass Dir noch kein geiler Hengst in dein 3 geiles Loch gefickt hat. Ich möchte das Du mich darum bittest, dass ich dich in deinen Arsch ficke, ich höre. “ Meine Mum sagte nichts. Ich nahm auf einmal das Messer das im Laub lag und hielt es an der linke Brustwarze meiner Mum.

“Sag es. Sonst ist sie weg!“ “Nein!“ Dadurch, dass sie sich widersetzte wurde ich wieder erregt und bekam einen steifen Penis.

Ich schob Ihr meinen Penis erneut in ihren Mund. “Siekann nichts mehr sagen, aber ich meine ein ja gehört zu haben“ sagte ich zu ihm. Daraufhin hielt er seinen Schwanz fest und drang ganz langsam in den Darm meiner Mum ein.

Ich hielt ihr den Kopf fest. Sie stöhnte und schrie. Nun war der Schwanz bis zum Anschlag im Darm verschwunden und meine Mum schrie, doch niemand hörte sie, da mein Schwanz in Ihrem Mund war.

Der Typ beugte sich nach vorne, fickte so hart wie er es vorher schon getan hatte und griff nach den Titten, die er beim ficken auch noch bearbeitete. Als ich diesen Anblick sah, kam ich zum zweiten mal, dieses mal allerdings im Mund meiner Mum.

Als ich den Schwanz wieder rausnahm und sie alles geschluckt hatte, schrie sie nicht mehr. Sie machte die Bewegungen mit und drei Minuten später kam er und spritzte alles in ihren Darm.

Nach weiteren 15 Minuten setzte er uns in das Auto, nahm den Autoschlüssel und warf Ihn in den Wald. Er rannte weg und war nicht mehr gesehen. Meine Mum und ich redeten kein Wort miteinander.

Zogen uns an und suchten den Schlüssel. Um 3 Uhr hatten wir ihn dann gefunden und fuhren los. Um 4. 15 h war sie dann wieder bei ihrem Lebensgefährten und ich fuhr nach Hause.

16 Tage später wurde ich dann zum Kaffee bei meiner Mum eingeladen, sie hatte Geburtstag.

Seit diesem Vorfall hatten wir nicht mehr miteinander gesprochen. Ich hatte zwei Geschenke mit. Nachdem wir uns begrüßt hatten und keiner etwas über den Vorfall gesagt hatte, womit ich gerechnet habe gab ich Ihr das erste Geschenk, eine Sammeltasse aus China. Als Ihr Lebens-gefährte in den Keller ging um Getränke zu holen, gab ich Ihr das zweite Geschenk.

Es waren ein Paar halter-lose Strümpfe in weiß.



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Spontaner Fick mit einer fremden Frau



Ich war einkaufen. Mein Auto stand in der Nähe des Fahrradständers. Etwas abseits vom Eingang (wegen Beschädigungen, die dann nicht gemeldet werden). Ich ging mit meinem Korb zum Auto und öffnete mit dem Schlüssel die Heckklappe. Gerade als ich den Korb in den Kofferraum stellen wollte, hörte ich ein lautes Geräusch und ein Schrei. Ich drehte mich um und sah, dass eine Frau gestürzt war. Ich ging sofort zu ihr. „Sind sie verletzt (dumme Frage)?“ „Ich glaube ich habe mir meine Beine aufgeschrammt.

“ Ich sah, dass beim rechten Knie abwärts eine offene Stelle war aus der Blut austrat. Es rann bis zu ihren Sandalen herunter. Ihre Einkaufsartikel lagen verstreut um sie herum. „Ich helfe ihnen“. Ich sah, dass die Wunde an ihrem Bein nur (zum Glück) oberflächig war. Ich half ihr auf. „Soll ich sie heimfahren?“ „Das wäre schön. Ich bin mit dem Rad hier, aber das möchte ich jetzt doch nicht nehmen“. Ich führte sie zur Beifahrerseite, öffnete die Tür und half ihr auf den Sitz.

Sie hatte eine schöne, sehr frauliche Figur. Ich schätzte sie Mitte 40. Lange dunkle Haare, zu einem Pferdeschwanz gebunden, knapp 180 cm (fast so groß wie ich). Große Brüste spannten ihre weiße Bluse. Ich sammelte ihre Einkäufe ein und stellte ihren Korb ebenfalls in den Kofferraum. „Haben sie Schmerzen?“ „Ein wenig. Es geht aber schon besser“. Sie wohnte nicht weit weg. Ich parkte vor ihrem Wohnhaus. Es war ein modernes, 4 geschossiges Haus. Sie wohnte im 4.

Stock. Ich nahm sie in den Arm und führte sie. Kein Fahrstuhl. Wir haben es aber problemlos in den 4. Stock geschafft. Sie öffnete die Tür und ich führte sie in ihre Wohnung. „Ich hole noch ihren Einkaufskorb“. „Danke, das ist sehr lieb von Ihnen“. Ich fragte wo die Küche ist, damit ich den Korb abstellen könnte. Sie zeigte sie mir. Ich stellte die frischen Artikel gleich in ihren Kühlschrank. „Jetzt müssen wir uns aber um ihre Verletzung kümmern.

Das Bein muss vom Blut gesäubert werden, damit man die Verletzung sehen kann. Wenn sie wollen, dann helfe ich ihnen“. „Ja, das wäre sehr schön“. Sie bückte sich um ihre Sandalen auszuziehen. „Lassen sie, ich mache das für sie“. Ich nahm ihren Fuß in die Hand und öffnete die Riemchen. Dann streifte ich ihn ab. Mit dem anderen machte ich es genauso. Ich stellte fest, dass sie sehr schöne, gepflegte Füße mit rotem Nagellack hatte.

Ich hatte den Eindruck, dass es ihr gefiel. „Ich meine, dass wir das am besten im Bad machen. Ich kann mich dann auf den Wannenrand setzen“. So machten wir es. Es war ein geräumiges Bad mit einer großen Wanne. Sie setzte sich auf den linken Wannenrand. Ihren Rock zog sie dabei etwas höher. Ich konnte ihren weißen Slip sehen. Ich nahm die Brause, stellte lauwarmes Wasser ein, und ließ es dann über ihre Beine laufen.

Mit der einen Hand wusch ich ihr das Blut ab. „Das sind zum Glück nur kleine oberflächige Kratzer. Das geht schnell wieder weg“. „Es ist sehr schön, dass sie mir dabei helfen. Allein hätte ich nicht richtig gewusst was ich machen soll. “ Sie zeigte mir wo die Handtücher waren. Sie drehte sich um, sodass ihre Beine vor der Wanne waren. Ich nahm ein Handtuch und trocknete sie ab. Als ich ihre Zehen abtrocknete sagte sie mit einem süßen Lächeln: „das machen sie sehr schön.

Ich habe es gerne, wenn meine Füße so behandelt werden. Ich habe auch gerne eine Fußmassage“. Ich mache sowas auch sehr gerne. Auf schöne Frauenfüße reagiere ich immer, indem ich geil werde. Ich merkte, wie sich mein Schwanz versteifte. Da ich eine sehr dünne helle Hose anhatte, konnte man es sicher sehen. Ich machte aber nichts um es zu verbergen. Nachdem die Füße und Beine abgetrocknet waren, nahm ich ein Fuß in die Hand und knete ihn.

Ich fuhr in die Zehen Zwischenräume. „Sehr schön. Ich liebe es“ sagte sie. „Es geht auch noch besser“. „Wie? Zeigen sie es mir?“ Ich nahm ihren Fuß und führte ihn zu meinem Mund. Jetzt wiederholte ich die Massage mit der Zunge. Ich hörte ein leichtes, aber lustvolles Stöhnen. Es gefällt ihr, dachte ich. Ich nahm dann den anderen Fuß und machte es genau so. „Es ist schön, wie sie das machen“. „Es gibt aber noch viele schöne Stellen, die man massieren kann“.

„Welche?“ fragte sie. „Kennen sie die nicht?“ „Doch, aber ich möchte hören, ob wir die gleichen meinen“. Sie lachte. Ein hübsches Lachen. „Na, dann werde ich sie schildern. Besonders schön ist es, wenn man die Brüste massiert, die Nippel reibt und mit der Zunge verwöhnt. Dann langsam mit dem Kopf nach unten zum Nabel. Dort kann man mit der Zunge auch schöne Gefühle erzeugen. Dann noch weiter, bis zur Scham“. „Sag Votze, das gefällt mir besser“.

Während ich immer noch einen Fuß in der Hand hatte, stellte sie jetzt den anderen auf meinen Schwanz. Sie bewegte ihre Zehen. Sie spürte bestimmt, dass er steif war. „Komm, wir gehen in das Schlafzimmer, Hier ist es nicht so gemütlich“. „Ich heiße Inge“. „Ich Wilhelm“. Sie nahm meine Hand und führte mich in ihr Schlafzimmer. Ein großes Bett stand in der Mitte. Etwas altmodisch, denn es hatte an den 4 Enden Bettpfosten. Wir standen Gegenüber.

Sie zog ihre Bluse aus. „Mache weiter. Ich bin jetzt geil. Ich will mehr“. Ich öffnete den Verschluss des BH’s und ihre Titten vielen heraus. Sie waren weich und hingen wegen der Größe bis zu ihrem Nabel. Ich griff in das weiche Fleisch. „Mach es fest“. Ich ergriff sie mit beiden Händen und walkte sie fest. Ihre Nippel schwollen an. Mindestens 2 cm und ziemlich dick. Geil. Ich nahm dann die Warzen in die Hand und drückte sie fest.

„Ja, ja so mag ich das. Ich will es spüren. Ich will, dass es weh tut“. Zweimal ließ ich es mir nicht sagen. Sie stöhnte jetzt hemmungslos ihre Lust heraus. Ich war auch Megageil. Mein Schwanz spannte in der Hose und schrie nach Freiheit. Ich griff an den Reißverschluss ihres Rockes und öffnete ihn. Der Rock rutschte herab. Sie stieg aus ihm heraus. Ihr weißer Slip war in der Mitte dunkel von ihrer Nässe.

Ich zog ihn herab, drückte sie auf das Bett und küsste ihre Votze. Dann züngelte ich um ihren Kitzler. Mit den Händen walkte ich die Titten. Es dauerte nicht lange, dann schrie sie ihren Orgasmus heraus. Ihr Geilsaft strömte und gierig leckte ich alles auf. Ich hob sie etwas an und leckte um ihre Rosette. „Oh, jaaaaaa. Ich komme gleich nochmal. Mach weiter“. Und wie sie kam. „Zweimal so schnell hintereinander ist bei mir auch selten.

Es war aber himmlisch. Ich werde dich jetzt auch verwöhnen. Ich will deine Sahne. Ich mach dich auch fertig“. Ich erhob mich und zog mich ebenfalls aus. Als ich meine Unterhose herabzog, sprang ihr mein 18 cm Lümmel entgegen. Sofort griff sie danach. Die Vorhaut war schon zurückgerutscht, sodass die Eichel blank war. Die ersten Lusttropfen traten aus. Sie schleckte sie weg. „Lecker“. Dann nahm sie ihn ganz in den Mund. Sie umspielte die Eichel und schob ihn weiter in den Mund.

Rhythmisch fuhr sie mit dem Kopf vor und zurück. Mit einer Hand griff sie an den Sack. Fest, fast schmerzhaft, knete sie ihn. Dann kratze sie mit ihren Zähnen um die Nille und Eichel. Das war zuviel. Ich sagte: „ich komme“ und wollte ihren Kopf weg ziehen sie ließ es nicht zu. Gierig verstärkte sie ihr lecken. Mein Schwanz pulsierte. Fest knete sie die Eier. Und dann spritze ich los. Mehrer Schüben kamen. Sie hörte nicht auf, bevor ich alles verschossen hatte.

Sie leckte ihn so gründlich, dass er, als sie ihn aus dem Mund entließ, fast trocken war. „Bin ich froh, dass ich vorhin gestürzt bin. Sonst hätte ich das nicht erlebt. Ich bin eine richtig geile Frau. Ich liebe Sex über alles. Ich könnte nicht verheiratet sein. Immer mit dem gleichen Mann wäre für mich zu langweilig. Ich liebe Schwänze. Manchmal träume ich, dass ich nackt durch die Straßen gehe und in alle Löcher gefickt werde.

Ich träume, dass mich Männer mit ihrem Saft vollspritzen und meinen Körper anschließend mit ihrer Pisse von dem Saft befreien. Und wenn ich keinen Mann habe, dann mache ich es mit meiner Mutter und Freundin. Meine Mutter ist auch immer geil. Ihr Mann starb vor ein paar Jahren. Da sie keine finanziellen Sorgen hat, will sie auch nicht mehr mit einem Mann zusammen sein. Sie lebt mit ihrer Schwester zusammen“. „Wie alt ist deine Mutter?“ „63.

Sie ist 20 Jahre älter als ich. Ihre Schwester ist 59. Ein geiles Paar. Ich zeige dir ein paar Bilder von unserem letzten Urlaub“. Sie stand auf und ging mit schaukelnden Titten zu ihrer Kommode. Mit einer CD kam sie zurück. Sie legte sie in das Aufnahmegerät und schaltete den TV ein. Großer Bildschirm. Es kam der Vorspann: Urlaub an der Ostsee 2019. Ich sah ein großes Haus. Im Garten 2 nackte ältere Frauen.

„Die linke ist meine Mutter, die andere ihre Schwester“. Beide waren groß, etwas kräftig, aber nicht dick, sehr große Hängetitten und kahl rasierte Votzen. Beide standen mit gespreizten Beinen, sodass man die Votzen gut sehen konnte. Ihre Mutter hatte den linken Fuß auf einen Hocker gestellt. Erstaunt sah ich die extrem großen Schamlippen. Auf einem weiteren Bild konnte man sehen, dass an den Schamlippen große Gewichte hingen. Auf meinen erstaunten Blick sagte Inge: „Die Gewichte sind mit jeweils 600 g ziemlich schwer.

Sie lieben sie aber. Sie können sogar damit laufen, Hausarbeiten machen usw. Sie lieben den geilen Schmerz. Ich habe es auch versucht, aber ich bin kein Fan davon. Deswegen mache ich es nicht“. Beim nächsten Bild sah man, wie die beiden in der 69er Postion lagen. Es sah super aus. Mein Schwanz wurde schon wieder steif. „Das gefällt dir, wie ich sehe“ und griff an den Steifen. Es folgten weitere geile Bilder. Dabei streichelte sie um meinen sehr steifen Schwanz.

„Der ist jetzt wieder einsatzbereit. Ich will jetzt hart gefickt werden. Ich will es hart haben“. Sie nahm ein Handtuch und gab es mir „rubble meine Arschvotze und die Geilvotze trocken. Dann stecke mir deinen harten Schwanz mit einem Ruck in die Votze. Zieh ihn wieder heraus und steckte ihn ebenfalls mit einem harten Stoß den Arsch. Ich mag es, wenn es mich schmerzt. Störe dich nicht daran wenn ich heule. Ich brauch das!“ Sie kniete sich vor mich hin.

Ich stellte mich hinter sie, fuhr nochmals mit dem Handtuch über ihre Löcher, und rammte ihn in die Votze. Laut schrie sie auf. Ich zog ihn heraus und rammte ihn in ihr hinteres Loch. Da meiner ziemlich dick ist, tat es ihr richtig weh. Laut heulte sie, sagte aber trotzdem „ja, ich spüre es. Es schmerzt. Aber es ist ein geiler Schmerz. Mach weiter. Fick mich bis ich umfalle“. Mit roher Gewalt fickte ich sie abwechselnd in die Votze und Arsch.

Jetzt war sie nicht mehr trocken. Im Gegenteil. Bei jedem Stoß quietschte der Saft, der aus ihr herausströmte. Ich knete dabei wie wild ihre weichen Hängetitten. „Ja, ja, Oh. Quetsche die Titten. Fick mich. Ich komme gleich“. Wieder schrie sie, aber jetzt war es nur Lust. Geile Lust. Ich zog meinen nassen Schwanz aus ihr heraus, drehte sie auf den Rücken und leckte sie. Fest presste sie meinen Kopf auf ihre überschwemmte Votze. Wahnsinn, wie diese Frau spritzen konnte.

Dann spürte ich, dass sie auch Pisse dabei war. Ich war so geil (ich bin ja noch nicht gekommen), dass es mir nichts ausmachte. Ich schleckte die Tropen mit weg. „Komm, wir gehen ins Bad. Ich muss jetzt pissen. Du kannst mir dabei helfen, wenn du willst“. „Gerne. Ich will es sehen“. Mein Schwanz stand immer noch steif ab. Sie nahm ihn in die Hand und führte mich ins Bad. Wir gingen unter die Dusche.

Breitbeinig stand sie vor mir. Ich setzte mich auf meine Fersen und öffnete ihre Votze. Weit spreizte ich die Schamlippen. Sie beugte sich etwas nach hinten. Ich konnte gut in ihre Geilvoltze sehen. Ich sah auch das Pissloch und ihren, ca 1 cm großen Kitzler. Die ersten Spritzer kamen. Dann öffnete sie ihre Schleusen und pisste mir über die Brust. Die Pisse lief mir den Bauch herab und nässte meinen Steifen ein. Ich hatte das Gefühl, dass er noch härter wurde.

Dann beugte ich den Kopf so weit vor, dass ich meine Zunge in ihr Loch stecken konnte. Ich schleckte um ihr Pissloch. Als nichts mehr kam leckte ich noch weiter. Ich wollte mehr, aber es war fertig. „Jetzt muss ich auch“. Ich erhob mich und sie kniete sich vor mich. Sie nahm den Schwanz in die Hand. Sie zielte auf ihre Titten. Ich pisste los. Sie steuerte den Strahl über sich. Als es weniger wurde öffnete sie den Mund und ließ die Pisse hineinlaufen.

An den Mundwinkel lief sie wieder heraus. Als nichts mehr kam leckte sie die Eichel. Ich war so gereizt, dass es mir auch kam. Den Saft nahm sie auf, ließ ihn aber nicht herauslaufen. Brav schluckte sie alles. Anschließend duschten wir und gingen wieder in das Schlafzimmer. Wir brauchten jetzt eine Pause, aber ich wusste, dass es noch nicht vorbei war.



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Meine Freundin die verfickte Prostituierte



Seit 6 Wochen war ich mit einer unglaublichen Frau zusammen. Sie war Araberin, heisst Sara und ist unglaublich gut aussehend und super sexy. Jedes Mal wenn wir uns trafen hatten wir wilden hemmungslosen Sex. Eines Abends ficken wir wieder Sie sass auf meinem extrem steifen Schwanz. Mit einer Hand zog Sie Ihre blank rasierte Fotze auseinander. „Na gefällt Dir was Du siehst, macht Dich das Geil wenn Du siehst wie Dein Schwanz meine rasierte Fotze fickt“ bevor ich antworten konnte bemerkte Sara “

Würde es Dich geil machen mal zu sehen wie ein anderer Schwanz meine rasierte Fotze fick?“ ich war sprachlos aber unfassbar geil, bevor ich antworten konnte erwiderte Sara: „Ohja es macht Dich geil, ich wusste es, soooooo hart war Dein Schwanz noch nie………es gefällt Dir wenn Deine kleine Freundin eine richtige Nutte wäre, gib es zu…….“ absolut geil antworte ich“ Ja,klar mich würde es anmachen wenn Du eine richtige Schlampe wärst……ich würde in Deine Fotze abspritzen und dann zusehen wie Dich ein anderer Schwanz in meinem Sperma fickt“

Sara wurde immer nasser Sie stöhnte immer geiler, dann riss Sie die Augen auf und sagte: “ So einen wie Dich habe ich schon immer gewollt, wenn ich dabei bin darfst Du auch mal eine andere Fotze ficken, gefällt Dir das?“ In dieser Sekunde spritzte ich richtig ab und pumpte meinen ganzen Saft in Ihre Fotze. Total erschöpft legte Sie sich neben mich und sagte „WOW, das war ein geiler Fick, ich kann nicht abwarten das wir das mal tun“, ich antwortete: “ Ist das Dein Ernst, willst Du das ich mit anderen Weiber vor Dir ficke, und Du Dich von anderen Schwänzen ficken lässt, macht Dich das an?“

Sie lächelte und antwortete: „Du weisst Du willst das auch…..gib es zu, Dich macht es doch geil wenn Deine Freundin nicht eifersüchtig ist und eine richtige geile Schlampe, tue doch nicht so“ dann sah Sie auf meinen Schwanz und bemerkte das er wieder steif wurde. „Das macht Dich wirklich geil, oder….ich wette Du hättest nichts dagegen wenn ein paar von Deinen Jungs über mich drüber rutschen….mich würde es geil machen wenn Sie dafür bezahlen würden…….wow das macht Dich geil….Du bist ja schon wieder steif, kannst es wohl kaum noch abwarten, welche von meinen Freundin würdest Du den gerne ficken…….?“

Sara hatte eine Freundin namens Eiche, Sie war Türkin. Ich musste unweigerlich an Sie denken. „Eiche würde ich gerne mal ficken?“ Anstatt sauer zu werden antwortete Sara:“Gute Wahl, eine echte Nutte, fickt wie eine wilde, hab ihr schon ein paar mal zugesehen……..steht auf Anal……soll ich Sie fragen?“ ich antwortete nur: „Ist das Dein Ernst?“…….“Klar aber abspritzen musst Du in mir“ In der Sekunde spritze zum zweiten mal ab.

„Sara, Du willst bezahlt werden fürs ficken, macht Dich das an?“

Sara lächelte nur stand auf und sagte“ Warst ab, jeden Mann würde mich bezahlen damit ich meine Beine für Ihn breit mache.“ Am nächsten Morgen war Sara schon weg als ich aufstand, auf dem Küchentisch lag nur ein Zettel mit einer Adresse und der Nachricht das wir uns dort um 22.00 Uhr treffen sollten, Sie würde mich dort schon finden. Gegen 21.30 machte ich mich auf den Weg, dort angekommen traute ich meinen Augen nicht, es war ein in Frankfurt echt bekannter FKK-Club. 20 Minuten später und um 50€ leichter war ich im Club nur noch mit einem Handtuch bekleidet.

Ich war echt überrascht wieviele echt geil kaum bekleidete Frauen hier rumliefen. Auf einmal kam mir meine Freundin mit Eiche Arm in Arm entgegen, beide hatten nur mit Stöckelschuhen, einem heißen Stringtanga und einer Handtasche bekleidet. Ich bekam sofort einen Steifen und war zugleich geschockt.

Sara umarmte mich und flüsterte mir ins Ohr: “ Bitte verlass mich nicht, ich liebe Dich sooooo sehr und deswegen wollte ich das Du weisst das ich als Nutte arbeite“ Ich sah Sie schockiert an und antwortete: “ Du bist eine echte Nutte, warum?“ Sara antwortete:“ Weil ich immer geil bin, es macht mich sooooo scharf von verschiedenen Schwänzen gefickt zu werden, ich kann nicht anders…….ob Du es glaubst oder nicht es ist mein Traumberuf, Typen geben mir Geld fürs ficken……bitte bleib bei mir…..ich tue alles was Du willst“ noch immer unter Schock nahm Sie meine Hand und setze mich zwischen Sie und Eiche auf ein Sofa.

Sara und Eiche waren mit Abstand die schärfsten Frauen in diesem Club. Ich bemerkte wie Sie permanent von anderen Typen angestarrt wurden. Auf einmal spürte ich eine Hand an meinem steifen Schwanz, es war Eiche, die mein Handtuch geöffnet hatte. “ Du hattest recht Sara einen echt geiler Schwanz hat Dein Freund“ Sara lächelte mich an „Na gefällt es Dir wenn Eiche Dich wichst…..willst Du ficken?“

Ich antwortete: Ja, bitte“, Sara stand auf zog Ihren Slip zur Seite und setzte sich auf meinen Schwanz. „Mach es Dich geil vor all den Leuten zu ficken? Jeder hier drin kann uns zusehen, ohja es macht Dich geil Du bist richtig hart“ Während Sara mich fickte sah Eiche mir in die Augen und sagte“ Du hast recht Sara der Typ ist so naturgeil wie Du“ Ich sah Sara in die Augen und fragte Sie mehrere Fragen:“ Seit wann bist Du eine Nutte, wieviele Typen hast Du heute Nacht schon gefickt………“

Sara antwortete:“Bist Du sicher das Du mit der Wahrheit umgehen kannst………also gut mit 18 hab ich mich für Geld von meinem Onkel ficken lassen, seitdem mache ich es für Geld…..heute Abend, 4 Typen, einer hat direkt abgespritzt, ein anderer hat mich in den Arsch gefickt während sein Freund meine Fotze gefickt hat…..und Du bist der vierte……..und macht es Dich geil?“ In dieser Sekunde blieb ein Türke neben uns stehen uns sagte in meine Richtig“ Die Alte würde ich auch gern mal ficken“ Sara drehte sich um und sagte: “ OK, Süsser….setzt Dich neben uns, zieh Dir ein Gummi drüber und schiebe 100€ rüber“

Der Türke tat wie Ihm befohlen. Sog sein Handtuch runter und Sara sah mir in die Augen und sagte: „Keine Angst, das wird dich richtig geil machen“ Sie stand auf, nahm das Geld und setzte sich auf den Schwanz des Türken, mit einer Hand spreitzte Sie Ihre Fotze, sah mir in die Augen und sagte:“ Mach Dich das geil, du kleine Sau, anderen beim ficken zu zusehen.“ Unweigerlich wurde ich geiler und begann mich zu wichsen. Im gleichen Moment flüsterte Eiche mir ins Ohr: Sara ist eine richtige Schlampe, Du musst nicht wichsen……….dasr mache ich für Dich, ziehe Dir eine Tütte an und fick mich, Sara hat mir erzählt das Du auf mich stehtst, ich wette ich melke Dich innerhalb von ein paar Minuten“.

Eine Sekunde später setzte Sie sich auf meinen harten Schwanz und fickte mich. Eiche drehte sich zu Sara und sagte nur: „Den Schwanz würde ich gerne offters ficken“ dann schaute Sie mich an und sagte: „Wenn du einen aktuellen Aidstest hast darfst Du mich auch ohne Kondom ficken………..komm schau Deiner Freundin beim ficken zu, schau zu, der kleine Türke spritzt gleich in Ihr ab“ Doch bevor der Türke abspritzte sprang Sara auf. zog Ihm das Kondom runter, schaute mir in die Augen und sagte: „Ich liebe es zu sehen wie Ihr Typen abspritzt“

Und schon kam die Sahne aus dem Typen raus. Kurz danach sagte Sara zu den Typen:“ Wenn Du wieder kannst komm vorbei für 150€ darfst Du meinen Arsch ficken“ Diese Sätze machten mich so geil das ich in Eiche abspritzte.

Eiche lächelte und schaute mich an und sagte: „Ich wette Du kommst jetzt öffters hierhin……..und macht es Dich geil das wir Nutten sind?“

Ausser Puste antwortete ich:“Ja ziemlich, aber ich muss lernen damit umzugehen“

Sara gab mir einen Kuss und sagte:“ Ich liebe Dich, Du kleine Sau……..wie war Eiches Fotze, willst Du Sie jetzt öfters ficken oder gefällt Dir eine andere Nutte hier, ich lade Dich ein Du darf jede ficken Die Du willst“

Nach einer durchgefickten Nacht im FFK Club wachte ich total erschöpft auf. Sara sass splitterfassernackt neben mir, lächelte mich an und fragte mich: „Und Schatzi, kannst Du damit umgehen? Ist es OK für Dich das ich als Nutte arbeite?“

„Ehrlich gesagt bin ich mir nicht sicher, ich gebe zu Du bist der geilste Fick meines Lebens, auf der anderen Seite zu wissen das Du fast jeden Tag von anderen Schwänzen für Geld gefickt wirst, macht mich nicht wirklich glücklich“

Sara sah mich etwas traurig an, küsste mich und antwortete: “ Das kann ich mir denken, aber als ich vor Deinen Augen mit anderen Typen gefickt habe war Dein Schwanz ziemlich steif. Soweit ich mich erinnern kann, hast Du gestern Nacht viermal abgespritzt. Gib wenigstens zu das es Dich total geil gemacht hat, dass ich vor Deinen Augen mit anderen Schwänzen gefickt habe.

Ausserdem hatte Ich das Gefühl es hat Dich ziemlich geil gemacht Eiches feuchte Pussy vor meinen Augen zu ficken. Soll Deine geile Schlampe Dir ab und zu eine kleine geile rasierte Fotze mit nach hause bringen, oder soll ich einen besonders geilen Freier mitbringen mit dem Du mich dann gleichzeitig in meine Löcher ficken kannst.“

Sara zog die Bettdecke zur Seite. “ Ich wusste es, das macht Dich richtig geil, Dein rasierter Schwanz steht schon wieder. Welcher Macker hat schon eine Freundin die total tabulos ist. War es gestern geil für Dich, was würdest Du gerne mal ausprobieren? Sag es mir und ich erfülle Dir Deine Wünsche, aber Du darfst mich nicht verlassen!“

Sie stand auf nahm meinen steifen Schwanz in die Hand und führte Ihn in Ihre unglaublich nasse klebrige Fotze ein und begann mich ganz langsam zu ficken.

„Natürlich macht es mich an, Du bist bildhübsch, hast eine unvorstellbar gute Figur, geile grosse Titten und bist hemmungslos versaut. Welcher Mann würde das nicht geil finden… aber!“

Bevor ich aussprechen konnte zog Sie meinen Schwanz aus Ihrer Fotze, drückte Ihn gegen Ihr Arschloch, mein Schwanz rutschte ohne grosse Probleme in Ihre Arschfotze.

„Du hast vergessen zu sagen das ich eine Dreilochnutte bin!“

Bei diesem Anblick wurde ich wieder super geil. „Darf ich Dir ein paar Fragen stellen, Du musst mir versprechen Sie zu beantworten, ohne Tabu“

Sara antwortete mit geilen Blick: „Aber klar doch, Du geile Sau, sei aber nicht böse wenn Dich Meine Antworten schockieren“

„Also, wie alt warst Du als Du zum ersten Mal gefickt hast und wer war es?“

Sara lächelte und antwortete: Ist doch egal, es war der Sohn meines Nachbarn, er hiess Mustafa und war 18 Jahre alt. Erst hat er mich in den Arsch gefickt. Er wollte nicht das ich schwanger werde. Als er merkte das ich total nass wurde hat er mir dann aber doch seinen Schwanz in meine Fotze gesteckt……erst tat es weh. Aber es machte mich unglaublich geil. Mustafa fickte mich dann regelmässig.

Eines Tages hat er zwei Freunde mitgebracht und gefragt ob Sie zusehen dürften. Das hat mich nicht gestört, ganz im Gegenteil, als ich merkte das Sie sich Ihre Schwänze wichsten haben ich Ihnen angeboten mich zu ficken. Ohne Nachfrage haben die das dann sofort getan. Na, schokiert, ich hab Dir doch gesagt das ich Naturgeil bin….das macht Dich an oder?….nächste Frage Du perverse Sau“

Unfassbar geil geworden von Ihrer Antwort fragte ich weiter: „Du hast gesagt das Dein Onkel Dein erster echter Freier war, wie ist es dazu gekommen?“

Sara wurde sichtbar bei dieser Frage geil. „Ich hatte schon lange bemerkt das mein Onkel mir geile Blicke zuwarf, eines Tages zog ich mit absicht keinen Slip unter meinen Rock, stellte mich vor meinen Onkel und sagte, gib zu Du willst meine Fotze, wenn Du mir 100€ gibst darfst Du Deinen Schwanz reinstecken.

Mein Onkel knallte mir eine, ich fiel auf den Boden. Anstatt zu weinen sah ich Ihn geil an, zog den Rock hoch, spreizte meine Beine und sagte: Komm schon Du alter Bock hol Deinen Schwanz raus, Du weisst Du willst es. Mein Onkel zog die Hose runter sprang auf mich und fickte mich wie verrückt. Als er abgespritzt hatte gab er mir mein Geld. Ich gab Ihm einen Kuss und sagte das darfst Du jetzt so oft Du willst, wenn Du bezahlst“

Ich war kurz davor abzuspritzen, Sara bemerkte es. „Es macht Dich geil oder……..noch nicht spritzen bitte……frag weiter….mach schon“

Total geil fragte ich Sie: „Was ist das geilste was Du je gemacht hast?“

Sara schaute mich an und antwortete: „Ich habe schon auf diese Frage gewartet. Auf einer Party von den Eltern meines Ex haben ich mich von seinem Vater und 5 anderen Kerlen für 1.000€ ficken lassen, während mein Ex auf der Couch schlief“

Total aufgegeilt antwortete ich: “ Wie ist es dazu gekommen?“

Sara fickte mich immer langsamer: „Alle hatten viel getrunken. Der Vater meines Freundes gab mir einen Kuss auf den Mund, danach fasste er mir zwischen die Beine und merkte das ich keinen Slip anhatte. Ich wurde sofort nass. Ich merkte wie sein Rohr stand. Und schaute Ihm in die Augen und sagte pass auf, dass Deine Alte nicht sieht wie du mich anfasst. Sein Rohr wurde immer härter.

Du alter Bock, dir macht es wohl überhaupt nichts aus das ich die Freundin Deines Sohnes bin. Danach zog ich meinen Rock hoch. Gib zu so eine saftige Fotze würdest Du gerne ficken. Willst Du mich vor Deiner Alten ficken…..oder sollen Deine Freunde über mich drüber rutschen. Der Vater meines Ex-Freundes wurde total geil. Ihr dürft mich ficken, aber ich will 1.000 €. Du kannst Dir denken wie schnell die alten Säcke 1.000€ gesammelt hatten……..und macht es Dich geil was für eine Schlampe ich bin.“

In dieser Sekunde sprizte ich ab. Sara schaute mir in die Augen und sagte: „So jetzt ist Schluss mit Deinen Fragen Du Hurenstecher, jetzt will ich das Du meine Fragen beantwortest. Was würdest Du gerne mal mit mir ausprobieren?“

Schon wieder total geil antwortete ich: „Ich würde Dich gerne mal in einem Swingerclub ficken oder in meiner Wohnung eine Privatparty feiern. Auf dieser Party darf ich jede Frau ohne Kondom ficken. Besonders geil würde es mich machen zu sehen wie Dich ein Schwanz in meiner Wichse fickt……“

Sara unterbrach mich: „Rede nicht um den heissen Brei rum….. Du willst meine Fotze ficken wenn ein oder mehrere Typen vorher in mir abgespitzt haben……..das macht Dich geil…. zu sehen wie mir die Wichse von anderen Typen unten rausläuft……das würde mich auch total geil machen. Wenn Du das willst, organisiere ich es…….ist das Dein Wunsch?“

ich konnte nur noch mit “ Ja, bitte lass es uns machen“ antworten.

Sara legte noch einen drauf. “ Gleich kommt Eiche, ich wollte Dir eine Freude machen, ich weiss Du stehst auf die kleine türkische Schlampe, wenn Du willst kommt Ihr Freund mit, der spritzt richtig gut. Dann kannst Du direkt Deine Phantasie in Realität umsetzen, Du Hurensohn, oder willst Du das Deine Kumpels über mich drüber rutschen…….ich mache alles was Du willst“

Total aufgegeilt spritze ich innerhalb von 10 Minuten zum zweiten mal ab.

Ein Stunde später kam ich aus der Dusche und sah Sara nackt mit gespreizten Beinen auf dem Sofa sitzen.

„Na, macht Dich der Anblick scharf, gib zu Du kannst es kaum noch abwarten meine von einem anderen Typen vollgespritzte Fotze zu ficken. Macht es Dich an mir zusehen wie ein anderer Schwanz mich fickt. Willst Du, dass ich für Dich während er mich fickt meine Fotze auseinanderziehe, damit Du genau sehen kannst wie er mich vollpumpt mit seinem Saft. Mein Schatz, ich verspreche Dir ich mache alles was Dich geil macht!“

Mein Schwanz wurde bei Ihren Worten sofort wieder steif

„Oh ja, jetzt bin ich mir sicher das es Dich absolut geil macht eine echte Nutte als Freundin zu haben. Willst Du mich bevor Eiche und Ihr Freund kommen noch mal ficken? Was würdest Du gerne heute Nacht ausprobieren? Würdest Du mich gerne in meinen Arsch ficken während Eiche´s Freund meine Fotze benutzt? Soll ich Dir zusehen wie Du Eiche fickst………… willst Du Ihr eine Ladung von Deinem Saft in Ihre Fotze oder Arsch spritzen……….. oder willst Du noch was anderes, was macht Dich wirklich geil?“

Ihre Worte machten mich so unendlich geil. Ich stellte mich vor Sie und drückte ihr meinen steifen Schwanz in Ihre nasse Fotze und begann sie zu ficken.

„Du geiler Bock, Du brauchst eine Freundin wie mich. Eine die Du immer und überall ficken kannst…… komm stoß meine Fotze, schau Dir an wie Dein Schwanz mich fickt“

Mit Ihrer rechten Hand zog Sie Ihre blankrasierte Fotze weit auseinander und schaute mir genau in die Augen.

„Schau hin, genau so lasse ich mich gleich von Eiches Freund ficken. Ich wünsche mir das Du mir in die Augen schaust wenn er in mir abspritzt. Danach kannst Du dann Deinen Schwanz in meine vollgewichste Fotze stecken………… was willst Du noch mit mir machen?“

Total geil zog ich meinen Schwanz aus Ihrer Fotze hob Ihre Hüfte hoch und steckte ohne Vorwarnung meinen Schwanz in Ihre Arschfotze. „Du machst mich so geil, Du bist wirklich die Schlampe nach der ich immer gesucht habe. Ich will Dich heute mit Eiches Freund Sandwich ficken. Ich möchte das Du Eiches Fotze auseinanderziehst und mir zusiehst wie ich meinen Schwanz in Ihr Loch stecke und Sie vor Deinen Augen ficke“

„Natürlich schaue ich Dir zu, es macht mich geil wenn Du vor meinen Augen eine andere fickst. Möchtest Du in Ihr abspritzen, soll ich danach Ihre Fotze auslecken… ………was willst Du noch? Was macht Dich noch geil? Mit wem soll ich es noch treiben? Was macht Dich geil? sage es mir. Ich spüre doch wie hart Dein Schwanz ist.

Es macht Dich total geil wenn ich so mit Dir rede…….. soll ich mich von Deinen Freunden ficken lassen? Willst Du das immer wenn einer Deiner Kumpels geil wird ich die Beine für Ihn breit mache? Oder soll ich meine Freier nach hause bringen damit Du zusehen kannst…….. oder willst Du das Deine Familie mich ficken darf, das jeder in Deiner Familie weiß das ich es für Geld mache, möchtest Du das Dein Alter meine junge frische Fotze vollspritzt, macht Dich das geil?“

Das Gerede von Sara machte mich immer geiler. Ich fickte Sie immer schneller. Sara zog Ihre Fotze mit ihren Fingern immer weiter auseinander.

„Ihr Typen seit doch alle gleich, es macht euch alle richtig geil wenn eine echte Schlampe Euch die Wahrheit über Eure Fantasien erzählt, ich wette wenn ich Dir erzähle wie viel Typen mich schon gefickt haben spritz Du sofort ab…………… komm schon erzähl mir was Du willst, ich kann es nicht abwarten was ich tun soll…. schau Dir meine Fotze an und stell Dir vor das mich ein anderer Typ fickt.

Oder willst Du das ich mir etwas anderes in meine Muschi stecke und Du mir zusiehst wie ich vor Deinen Augen masturbiere……… Oder bist Du eine echte perverse Sau? Willst Du das ich mich in einer Disco vergewaltigen lasse…… oder soll ich Deine Schwester ficken und Sie dazu bringen wie ich für Geld zu ficken………. sag mir was macht Dich richtig geil“

„Sara Du machst mich so unglaublich geil, Du bist wirkliche die versauteste Schlampe die ich je kennengelernt habe, viele Dinge die Du sagst machen mich wirklich geil Aber warum sagst Du mir nicht was Du ausprobieren willst! ………Wieviele Typen haben Dich schon gefickt?“

Sara sah mir genau in die Augen und lächelte. „Mal sehen ob Du damit umgehen kannst…….. ich habe die Beine schon für mehr als 200 Typen breit gemacht, und kannst Du damit umgehen……? Ich garantiere Dir wenn ich mal Abends später nach hause komme und auf einer Party war, und dort einen geilen Typen kennenlerne, das ich mich ficken lassen werde, kannst Du damit umgehen das Deine Freundin ein Schlampe ist….? „

Total aufgegeilt sah ich Sara an. „Du meinst das ernst oder….. Du bist eine Schlampe“

Sara schaute mich an und antwortete: “Bitte lass mich, ich will von Dir hören das ich eine Hure sein darf“

Kurz vorm abspritzen antwortete ich: „OK, aber Du musst mir immer alles erzählen“ Sara stöhnte laut auf und antwortete mir: “Du bist sooooooo geil, genau so einen Typen habe ich gebraucht…. also gut jetzt erzähle ich Dir meine Phantasien. Ich würde gerne mal Deine Schwester ficken. Ich bin mir sicher ich bringe Sie dazu sich für Geld im FKK — Club ficken zu lassen……. würde Dich das geil machen das Deine eigene Schwester eine Nutte wäre?“

Saras Arschloch war inzwischen richtig weich und nass geworden. Ich schaute Sie an und antwortete: „Du bist ein Teufel, ist das Dein ernst?“ Meine Freundin die verfickte Prostituierte

Sara lachte laut: „Klar ist es mein ernst, gib zu Du hast Dir schon öfters einen gewichst bei der Vorstellung Deine Schwester zu ficken…….. gib es zu.“

Total schockiert sah ich Sara an: „Woher wusstest Du das, aber das ist Inzest!“

Sara antwortete: „Du bist total naiv, ich lasse mich von meinem Vater seit meinem 18 Lebensjahr ficken, der alte Bock spritzt richtig gut. Meine Mutter ist sogar ganz froh darüber, immer wenn Sie keinen Bock hatte, habe ich die Beine breit gemacht….. …..komm spritz schon, ich weiß es macht Dich geil……. ich garantiere Dir Deine Schwester ist auch eine Schlampe, sie weiß es nur noch nicht………. wenn Du es wirklich willst bringe ich Deine Schwester dazu mit Dir zu ficken!“

In dieser Sekunde spritzte ich meine ganze Ladung in Ihre Arschfotze.

„Für mich war das ein eindeutiges JA“ antwortete Sara.

Total erschöpft aber noch immer erregt fragte ich Sara. „Wann hast Du zum letzten Mal Deinen Vater gefickt?“

Sara schaute mich an und antwortete: „Vor drei Wochen, der alte Bock hat mich angerufen, und ohne umschweife mir gesagt er hätte dicke Eier und müsste mal wieder richtig abspritzen. Ich bin dann zu meinen Eltern gefahren. Der geile Bock hat dreimal in zwei Stunden gespritzt, zweimal hat meine Mutter zugesehen. Für Ihr alter sieht sie noch ziemlich gut aus, Ihre Fotze ist blankrasiert und gepierct“

In diesem Moment dachte ich mir in was für eine Familie ich hier rein geraten bin, da klingelte es an der Tür.

Vollkommen erschöpft blieb ich auf dem Sofa sitzen. Sara stand auf und ging splitterfasernackt an die Haustür und öffnete diese.

Vor der Tür standen Eiche und Ihr Freund. Freudig umarmten sich Sara und Eiche. Eiches Freund Mustafa blieb mit offenen Mund vor Sara stehen, fasste Ihr zwischen die Beine und sagte: „Sara Du siehst so scharf aus, begrüßt Du Deine Gäste immer nackt?“ Sara lächelte nur und gab Ihm einen Kuss, der in einer innigen Umarmung endete. Eiche kam geradewegs auf mich zu, und öffnete Ihren Mantel. Sie hatte nichts außer einem ziemlich kleinen schwarzen Slip an. Sie beugte sich über mich, gab mir einen Kuss und strich mir mit Ihrer linken Hand über meinen langsam steif werdenden Schwanz.

„Du kannst es wohl kaum noch abwarten bis mein Freund Sara vor Deinen Augen fickt und Ihr seinen Saft in Ihre Fotze pumpt….. oder war das eine Ausrede um mich so schnell wie möglich wiederzusehen und meine kleine blankrasierte Fotze noch einmal ficken zu dürfen?“

Ohne zu fragen zog Sie Ihren Mantel aus und setze sich auf mich, auf meinen steifen Schwanz. Geschickt zog Sie Ihren kleinen Slip zur Seite und führte mit der anderen Hand meinen Schwanz in Ihre klatschnasse warme Fotze und begann mich ganz langsam zu ficken.

„Mein Gott bist Du nass Eiche, Du fühlst Dich total geil an!“

Eiche grinste und antworte: “Mein letzter Freier hat mich für 300€ ohne Gummi ficken dürfen. Er hat mir seine ganze Ladung in die Fotze spritzen dürfen. Sara hat mir erzählt das Du darauf stehst eine Fotze zu ficken in der ein anderer Typ bereits abgesammt hat. Na, gefällt Dir mein vollbesammtes rasiertes Fötzchen, schau es Dich an wie Dein Schwanz meine dreckige Hurenfotze fickt. Ich habe den Typen nur für Dich in meine Fotze abspritzen lassen.“

„Eiche Du fühlst Dich sooooooo geil an. Das Geräusch Deiner geilen nassen Fotze macht mich total scharf. Ich könnte Dich jeden Tag ficken.“

„Ich weiß, Sara hat mir erzählt worauf Du stehst und glaube mir; alles was Dich anmacht macht mich auch total geil!“

Dann drehte sich Eiche zu Sara und rief: “Dein Freund liebt es meine vollgewichste Fotze zu ficken, da waren heute schon mindestens 3 Typen drin und einer dürfte ohne Gummi reinspritzen“. Sara antwortete mit geilen Blick: „Warte ab wie hart sein Schwanz wird, wenn er das hier sieht!“

Daraufhin beugte sich Sara über den Tisch und spreizte die Beine damit Mustafa meine Freundin Doggie Style nehmen konnte. Mustafa war inzwischen entkleidet und stellte sich hinter Sara und drückte seinen Schwanz in die rasierte Fotze meiner Freundin. Sara sah mir genau in die Augen und sagte: „Das ist doch was Du wolltest, schau es Dir an wie ich fremdgefickt werde. In ein paar Minuten pumpt mir der Typ seinen Saft in die Möse.“

Eiche sah mir in die Augen „Na, was macht Dich mehr an, dass Deine Freundin vor Deinen Augen gefickt wird oder das Du meine benutzte vollgewichste Fotze fickst?“

Mein Schwanz wurde immer steifer. Das Gefühl eine besamte Fotze zu ficken und meiner Freundin zuzusehen wie Sie gerade gefickt wurde machte mich unendlich geil.

„Komm schau Dir an wie Deine Freundin von Mustafa gefickt wird. Glaube mir, wenn der Typ abspritzt ist die Fotze Deiner kleinen Schlampe richtig voll.“

Sara stöhnte inzwischen ziemlich laut. Von der Couch aus konnte ich genau sehen wie der stattliche Schwanz von Mustafa meine Freundin fickte. Während er Sie fickte lief aus Ihrem Arsch meine Ladung die ich Ihr verpasst hatte bevor die beiden gekommen waren.

Sara stöhnte immer lauter und sah mir in die Augen: „Na Schatz macht es Dich geil eine echte Schlampe als Freundin zu haben. Bitte schau mir zu wie ich gefickt werde, soll ich mich jetzt öfters vor Deinen Augen ficken lassen. Schau Dir genau an wie sein Schwanz mich nimmt.“

Dann wechselten die beiden die Stellung. Mustafa legte sich auf den Boden und Sara setzte auf Mustafa. Sie spreizte mit Ihren Fingern Ihre Fotze so das ich alles genau sehen konnte. „Gefällt Dir was Du siehst…….. schau hin, es macht mich geil wenn mein Freund zusieht wie ich ficke“

Eiches Bewegungen wurde langsamer, Ihre Fotze war so nass das mir die Suppe meinen Schwanz runter lief. Mein Schwanz war unendlich hart. Eiche spreizte mit Ihren Fingern Ihre Fotze und sah mir direkt in die Augen.

„Und das gefällt Dir ……..Du bist so verdammt hart……. komm mich doch mal im FKK-Club besuchen. Du musst Sara auch nichts davon sagen. Du kannst mich dort so oft ficken wie Du willst. Immer wenn Du dicke Eier hast darfst Du mich umsonst besamen.“

„Eiche, das kann ich nicht machen, es ist Deine Freundin!“

Eiche lehnte sich nach vorne und flüsterte in mein Ohr: „Red keinen Scheiß, deine Freundin ist eine Nutte, die verdient Ihr Geld mit ficken, genau wie ich. Die betrügt Dich jeden Tag mit 6-8 Männern, also kannst Du Sie auch regelmäßig betrügen. Ist doch geil wenn Du Ihre beste türkische Freundin regelmäßig fickst. Darüber hinaus weiß ich genau was Du willst“

Eiche atmete tief und sprach in einem geilen Ton weiter: „Du willst Deine Schwester ficken, ich verspreche Dir ich mache die kleine Sau zu einer echten Nutte und Du fickst Sie dann in einen Swingerclub. Und keine Sau weiß das Ihr Brüderlein und Schwesterlein seit.“

„Eiche Du weist das ist Inzest!“

Eiche leckte mein Ohr und antwortete: „Hör auf Du geiler Bock, Du fickst gerade die beste Freundin Deiner Freundin in der Wichse von einem Freier. Dabei schaust Du Deiner Freundin zu wie Sie sich von einem anderen Typen ficken lässt. Also lass jetzt nicht den moralischen raushängen. Gib zu es macht Dich geil oder?“

„Natürlich macht es mich an!“ antwortete ich.

„Und ich weiß ganz genau das es Dich geil macht das Sara mit Ihrem Vater fickt. Gib zu, Du kannst es kaum noch abwarten Ihr zuzusehen wie Sie mit Ihrem Dad fickt……… ich wette Du würdest sofort Ihre Mutter ficken…… ……also?“

„Hattest Du schon mal Inzest?“ antwortete ich

Eiche stöhnte und antwortete: „Ich gebe Dir eine ehrliche Antwort wenn Du mir versprichst das wir demnächst ficken ohne beisein Deiner Freundin. Nur Du und ich. Ich verspreche Dir Du wirst mehr als einmal spritzen. Und wir werden Dinge tun die Du immer wolltest und noch nie ausprobiert hast.“

Vollkommen geil von Ihren Worten antwortete ich mit „JA“.

Eiche nahm mein Gesicht in beide Hände sah mir in die Augen und antwortete: „Mit 18 Jahren hat mich mein Bruder gefickt. Ich wollte es unbedingt. Früher habe ich mich zum ersten mal gewichst. Das ist doch was Du hören wolltest. Dich macht es doch an das ich eine verhurte schamlose Schlampe bin die schon in jüngsten Jahren gefickt wurde“

„Ja das macht mich richtig an. Und fickst Du Deinen Bruder immer noch?“ fragte ich weiter.

„Ja, mein Bruder fickt gerade Deine Freundin. Mustafa ist mein großer Bruder. Mmmmmmh, gefällt Dir wie er Sie stößt? Ich stehe total auf den Schwanz meines Bruders. Er hat mich schon hunderte Male gefickt. Aus diesem Grund macht es mich total geil das Du Deine Schwester ficken willst. Na macht es Dich an das Mustafa mein Bruder ist. Damit hättest Du nicht gerechnet oder?“

Etwas schockiert aber geil fickte ich Eiche noch intensiver.

„Übrigens hat mich Sara´s Vater auch schon gefickt. In einem Sommerurlaub als wir 17 waren. Ich habe die beiden erwischt. Der geile Bock hat seinen steifen Schwanz aus Ihrer Fotze gezogen. Ist aufgestanden und hat mir vor Sara´s Augen einfach den Slip runtergezogen und mich gefickt. Erst wollte ich nicht, aber dann wurde ich immer geiler. Und sein verficktes Töchterchen, die kleine Schlampe, hat in angefeuert und Ihn aufgefordert richtig in mir abzuspritzen. Für den Rest des Urlaubes habe ich mich dann täglich vom Ihm ficken lassen.“

Dann drehte sich Eiche zu Sara und fragte: „Und Ihr beiden wann spritz den Mustafa ab? Dein Freund ist kurz davor!“

In dieser Sekunde stand Eiche auf so das mein Schwanz aus Ihrer Fotze glitt. „Na schatz schau Dir an wie mein Bruder seinen Saft in Deine Freundin pumpt. Schau zu gleich spritzt er in Deine Freundin, gleich besammt er Sie, schau es Dir an.“

Eiche küsste meinen Nacken und flüsterte mir ins Ohr: „Du hast es versprochen, Du gehörst jetzt mir….. für immer“

Mit meinem harten Schwanz und Eiche an meiner Seite ging ich zu Sara. Mustafa und Sara hatten inzwischen die Stellung gewechselt. Mustafa fickte Sie von Vorne. Als Sara mich sah zog Sie Ihre Schamlippen auseinander und sagte: „Da bist Du ja endlich mein Liebling schau Dir meine Fotze an“ Dann schaute Sie Mustafa an und sagte:“ Komm schon pump Deinen Saft in meine Fotze“

Kurz darauf fing Mustafa an zu stöhnen.

„Schau zu Liebling er spritzt jetzt, schau Dir an wie Deine Freundin besamt wird…… oh ja er spritzt, Schatz er spritzt mir seinen Saft in die Fotze …………schau es Dir an…….. oh ist das geil, mein Freund schaut zu wie ich besamt werde.“

Eiche küsste mich: „Na gefällt Dir wie Mustafa in Deiner Freundin abspritzt. Dich geile Sau macht es an, dass Deine Freundin Dich betrügt und das vor Deinen Augen!“

Jetzt konnte ich es nicht mehr halten. Ich schupste Mustafa zur Seite und steckte gerade noch rechtzeitig meinen Schwanz in Sara´s vollgespritzter Fotze. Eine Sekunde später schoss mein Saft in Ihre vollgespritzte Fotze.

„Oh wie geil Schatz, ja spritz tief in mich, spritz in meine Fotze. Konntest es wohl kaum noch abwarten in Deine kleine Nutte zu spritzen……… und wie fühlt es sich an in eine vollgewichste Fotze zu spritzen?“

Ich konnte nur mit „Supergeil“ antworten. Erschöpft zog ich meinen inzwischen schlaffen Schwanz aus Ihrer Fotze. Sara zog Ihre Fotze nochmals auseinander und der Spermacocktail von Mustafa und mir floss langsam raus.

Sara lächelte mich an und sagte: „das kannst Du so oft haben wie Du willst. Siehst Du wie es mir rausläuft. Wenn Du willst können das nächste mal 3 oder 4 Typen in mir abspritzen bevor Du Deinen Schwanz in mein Fötzchen steckst……… Ich liebe Dich, Du machst mich sooooo geil.“

Die Suppe lief langsam Ihre Fotze runter über Ihr Arschloch. Eiche beugte sich vor Sara und begann Ihre Fotze auszulecken und fingerte Sie dabei an Ihrer Arschfotze. Mustafa wurde direkt wieder steif und stellte sich hinter seine verhurte Schwester und steckte sein halbsteifen Schwanz in ihre klatschnasse Fotze.

„Na macht es Dich geil zu sehen wie mich mein Bruder fickt…… das ist echter geiler Inzest, schau es Dir an, so fickst Du demnächst Deine Schwester.“

Sara stand auf umarmte mich und sagte: „Du bist ein tabuloser geiler Bock. Anscheinend hat Dir Eiche schon Ihr kleines Geheimnis erzählt. Ich hoffe es macht Dich geil.“ Dann leckte Sie Ihren Finger stellte sich hinter mich und begann mit dem Finger an meinem Arschloch zu spielen.

„Na findest Du es geil das ich mit meinem Finger an Deinem Arschloch spiele. Sei ganz cool ich steckte Dir jetzt meinen Finger rein. Ich verspreche Dir es gefällt Dir und Dein Schwanz wird sofort wieder stehen“

Eiche die sich von Ihrem Bruder ficken lies schaute rüber und stöhnte in unsere Richtung: „Na fickst Du Ihn schon mit Deinem Finger, ich brauche einen zweiten steifen Schwanz für meine Arschfotze…….. komm schon fick Ihn mit Deinen Finger damit er wieder steif wird.“

Sara küsste meinen Nacken und sagte: „Na wie fühlt es sich an….. gefällt Dir es meinen Finger in Deinem Arsch zu haben? Siehst Du Dein Schwanz wird wieder steif. Willst Du das ich Dich mal richtig ficke. Würde es Dich anmachen wenn ich Dich mal mit einem Dildo ficken würde…..?“

Mit meinem wieder ersteiften Schwanz stellte ich mich hinter Eiche die in der Zwischenzeit auf Mustafa saß und Ihn fickte. Ich drückte meinen Schwanz langsam in Ihren Arsch. Zum ersten Mal in meinen Leben fickte ich eine Frau mit einen anderen Typen gleichzeitig. Ihre Arschfotze war unglaublich eng. Mustafa ich fickte gleichzeitig Ihre Fotze. Eiche begann laut zu stöhnen.

Sara jubelte im Hintergrund und sagte: „Kommt Jungs besorgt es der alten Schlampe. Die kleine Hure lässt sich gerne von mehreren Typen ficken“ Dann kam Sie zu mir, küsste mich und flüsterte mir in Ohr.

„Spritz mein Liebling, spritz ihr in den Arsch. Ich will sehen wie es Dir kommt. Komm schon spritz der Schlampe in den Arsch.“

In dieser Sekunde konnte ich es nicht mehr halten und spritzte alles was ich noch hatte in Ihren Arsch.

Mitten in der Nacht weckte mich Sara. Eiche und Mustafa waren inzwischen gegangen. Sara und ich lagen nackt in unserem Bett.

„Liebling war es geil für Dich?“

Noch im Halbschlaf antwortete ich: „Oh ja, das war einer der geilsten Ficks meines Lebens“

„Liebling was hat Dir mehr gefallen? Meine vollgespritzte Fotze zu ficken oder hat es Dich mehr anmacht mir zuzusehen wie ich es treibe?“

Total müde antwortete ich: “Ich fand beides geil, aber es war ein super Gefühl in Deine vollgespritzten Fotze zu ficken und in Ihr abzuspritzen“

Sara wichste inzwischen wieder meinen Schwanz und antwortete: “Du bist eine perverse Sau, welcher Typ läst seine Freundin von anderen Typen ficken und genießt es in der Wichse von anderen abzuspritzen…… ……Und wie war Eiches Arschloch?“

Bei Ihren Worten wurde mein Schwanz schon wieder hart. „Eiche´s Arschloch war ziemlich geil, die kleine Hure weiß genau was Sie will. Sie war so eng. Es hat mich besonders scharf gemacht das Du mir zugesehen hast!“

Sara zog die Bettdecke zur Seite und setzte sich auf mich und führte mit der rechten Hand meinen Schwanz in Ihre nasse Fotze. „Und macht es Dich an das Mustafa Eiches Bruder ist und Sie sich vom Ihm ficken lässt?“

Schon wieder extrem erregt antwortete ich: “Und wie, er hat Sie vor meinen Augen gefickt und Eiche hat es genossen.“

Sara fickte mich ganz langsam und antwortete: „Genauso wirst Du Deine Schwester ficken. Du wirst in Ihr abspritzen und ich schaue Dir dabei zu.. Ich verspreche Dir Deine Schwester wird ein noch größere Schlampe als ich es bin. Ich wette Sie wird es lieben für Geld zu ficken!“

Sara schaute mir in die Augen: “Schatz, ich will das Du mir zusiehst wie mein Vater mich fickt. Das würde mich super geil machen. Schatz, Du musst zusehen wie er in mir abspritzt, der alte Bock. Würde es Dich geil machen zu sehen wie mein eigener Vater mich fickt?“

„Oh ja, das würde mich geil machen zu sehen wie Dein eigener Vater Dich fickt!“

Sara stöhnte und antwortete: “Wirklich, Du bist so pervers, das hätte ich nie gedacht. Es macht mich so geil das wir unsere dreckigen Phantasien ausleben. Glaube mir so eine läufige Hündin wie mich findest Du nicht noch mal. Ich kann es kaum abwarten bis Du und meine Mutter mir zu sehen wie mein Vater seinen Schwanz in mich reinsteckt.“

Mehr aus Witz als ernst gemeint antwortete ich: „Aber nur wenn ich Deine Mutter ficken darf!“

Sara stöhnte: “Du geiler Bock willst meine Mutter ficken. Du fragst Deine Freundin ob Du Ihre Mutter ficken darfst. Du bist wirkliche eine hemmungslose Sau. Woher willst Du wissen ob meine Mami eine Schlampe ist.“ Ich antwortete nur: “Welche Mutter würde schon wollen dass Ihr Ehemann seine Tochter fickt. Die Fotze schaut sogar zu wenn dein Papa Dich fickt.“

Sara schaute mir in die Augen und antwortete mit geilen Blick: „Die Fotze meiner Mutter ist rasiert und gepierct. Die alte Schlampe hat sich auch schon von Freunden meines Vaters ficken lassen!“

„Sara ich will Deine Mutter ficken, das würde mich geil machen!“

Sara fickte mich etwas schneller: “Schatz meine Mutter hat früher als Nutte gearbeitet, das macht Dich geil oder? Sie hat auch für Geld gefickt. Mein Vater war ein Freier von Ihr. Die alte Fotze macht alles was Du willst, Sie hat sich schon mal auf einer Geburtstagfeier meines Vaters von 12 Typen hintereinander ficken lassen. Jeder der geil war dürfte über meine Mutter rutschen….. ….Du geile Sau willst Sie ficken, die Mutter Deiner Freundin….. Ich will sehen wie Du Ihr auf die Titten spritzt“

Jetzt konnte ich nicht mehr anders ich schoss meinen Saft in Ihre Fotze.

„Dich macht es an das meine Mutter eine Nutte ist, Du bist wirklich versaut……….. Ich bin mir sicher Sie wird Dich dran lassen!“ Meine Freundin die verfickte Prostituierte

Total geil fragte ich Sara wie es dazu gekommen sei das Ihr eigener Vater Sie gefickt hätte.

Sara antwortete: “Ich war 15 als er mich das erste mal gefickt hat. Meine Mutter hatte Ihre Tage. Mein Vater war total geil. Er fummelte in der Küche an meiner Mutter rum. Als ich in der Küche kam hatte er seine Hose runtergelassen und meine Alte wichste seinen Schwanz.

Mein Vater bemerkte wie ich den beiden zusah. Meine Mutter zwinkerte mir zu und meinte zu mir ob mir der Schwanz meines Vaters gefallen würde. Ohne nur eine Sekunde zu warten antwortete ich mit „Ja“.

Mein Vater schaute mich an und fragte mich ob ich schon mal einen harten Schwanz gewichst hätte. Ich schaute meinen Vater direkt in die Augen und antwortete „Ja, ich habe schon mehr als einen steifen Schwanz gewichst.“

Meine Mutter küsste meinen Vater auf die Wange und sagte zum Ihm „Sei nicht naiv, Deine Tochter ist eine richtige kleine Schlampe. Sara hat schon öfters die Beine breit gemacht. Ihre kleine junge Fotze ist schon benutzt worden. Ich wette das kleine Luder ist beim Anblick Deines steifen Schwanzes ganz nass geworden“

Meine Mom kniete sich vor meinen Vater und fing an seinen Schwanz zu blasen. „Gefällt es Dir das unsere Tochter zusieht wie ich Dir einen blase. Ich wette Du geiler Sack würdest gerne Ihre junge Fotze ficken.“

Mein Vater bekam einen gläsernen Blick und antwortete: „JA, ich würde unsere Tochter gerne ficken, davon habe ich schon lange geträumt.“

Darauf hin stand meine Mutter auf ging zu mir und schaute mir in die Augen und griff mir unter meinen Rock. „Deine Tochter hat noch nicht einmal einen Slip an und das mit 15. Die kleine Hure ist patschnass. Willst Du Sie ficken? Willst Du unsere Tochter ficken?“

Ohne zu antworten kam mein Vater zu uns. Er hob mich an und setzte mich auf den Tisch. Zog meine Beine auseinander und steckte seinen Schwanz in meine Fotze. Meine Augen wurden immer großer aber es war ein geiles Gefühl. Ich wollte mich währen, aber sein Schwanz war so schön hart. Ich sage immer wieder „Nein Papa nein, bitte nicht,“ Aber meine nasse Fotze verriet mich. Meine Mutter stand neben uns und lachte. „Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm, wie die Mutter so die Tochter. Dein Vater und ich haben schon oft Rollenspiele gespielt in denen er Dich fickt. Ich habe Ihm versprochen das er Dich eines Tages ficken darf! Gefällt es Dir das Dein eigener Vater dich fickt. Macht es Dich an eine Familienschlampe zu sein.“

Ich konnte nicht antworten. Mein Vater fickte mich immer schneller.

„Komm sag schon Deinem Vater wie alt Du warst als Du zum ersten mal gefickt wurdest.“ Ich antwortete stöhnend: „mit 13.“

Meine Mutter zog meinen Rock hoch so dass Sie alles sehen konnte.

„Und schau Dir das rasierte Fotzchen Deiner Tochter an, 15 und weiß schon worauf die Männer stehen.“

Mein Vater stieß mich immer fester. „Und wie viele Typen haben Dich schon gefickt? Fragte meine Mutter mich weiter. „11 Typen, Papa ist der Zwölfte.“

„Und wann wurdest Du zum letzten Mal gefickt?“ „Gestern Abend hat mich ein Junge aus meiner Schule gefickt. Er hat zweimal abgespritzt einmal in meine Möse, einmal in meinen Mund.“

„Hörst Du was für Ausdrücke Deine 18 jährige Tochter benutzt. Unser Töchterlein spricht wie eine kleine Hure. Und Sara gefällt es Dir das Dein Vater Dich fickt?“

„Ja Mama, Papa soll nicht aufhören es fühlt sich geil an, es kommt mir gleich. Komm Papa mach es Deiner kleinen Tochter, oh ist das geil.“

„War das Dein Freund mit dem Du es getrieben hast?“ Fragte mich mein Vater.

„Nein“ antwortete ich. „Ich war knapp bei Kasse und der Typ sieht ziemlich gut aus, deswegen habe ich mich für 50€ ficken lassen.“

„Hast Du das gehört, unsere eigene Tochter ist eine Nutte.“

Mein Vater wurde in diesem Moment extrem steif und antwortete „Du fickst für Geld.“

„Ja Papa, das macht mich geil wenn Typen mich bezahlen um mich ficken zu dürfen. Es törnt mich an wenn ein Typ es nötig hat und mich bezahlt um mich zu vögeln.“

Inzwischen war ich selber so geil geworden und wie in Trance sagte ich weiter „Wenn Du willst können Deine Freunde mich und für 150€ ficken. Würde es Dich scharf machen wenn ich Deine Freunde für Geld ficke. Möchtest Du zusehen wie Dein kleines Mädchen die Beine für Deine Freunde breit macht. Mein Vater wurde bei meinen Worten so geil das er abspritzte.

„Deinen Vater gefällt es anscheinend das seine Tochter eine Nutte ist. MMMM Schatz macht es Dich geil das Deine 18 jährige Tochter eine Nutte ist.“ Meine Mutter drehte sich um und sagte beim rausgehen „Die nächste Runde solltet Ihr in unserem Bett drehen damit die Nachbarn nichts sehen. Lasst die Tür offen vielleicht schau ich Euch zu. Spritz unserer Tochter eine richtig Ladung in Ihre Fotze“

„Sara Du bist wirklich das verdorbenste Weib welches ich kenne. Ich wette Du hast Dir gewünscht das Dein Vater Dich fickt.“

Sara lächelte nur und antwortete: „Vielleicht, würde es Dir gefallen?“

Ich antwortete nur: „Ich bin mir sicher Du wolltest das er Dich fickt. Wie alt warst Du als Du herausgefunden hast das Deine Mutter eine Nutte ist?“

„Früher habe ich meinen Eltern beim ficken zugesehen. Ich habe den steifen Schwanz meines Vaters gesehen als er meiner Mutter auf die Titten spritzte.

Als ich 18 war habe ich meine Mutter im Bad überrascht wie Sie Ihre Fotze rasierte. Ich habe Sie gefragt warum Sie Ihre Scheide rasiert. Da hat meine Mutter geantwortet: „Meine Muschi muss heute Nacht miauen. Deinen Vater macht es scharf wenn andere Männer mich für Geld ficken.“ Ich war total schockiert und antwortete: „Du schläfst mit anderen Männer.“ Meine Mutter antwortete nur: „Ja, ich lasse mich für Geld ficken. Dein Vater steht drauf. Ich war schon eine Nutte bevor ich Deinen Vater kennengelernt habe.

Es macht Deinen Vater und mich scharf. Er steht drauf mir zuzusehen wie ich es mit anderen treibe. Dein Vater wichst sich dann bis er richtig schön abspritzt. Wenn Dein Vater nicht dabei ist muss ich Ihm erzählen wie ich es mit anderen getrieben habe. Und kleines schockiert oder bist Du schon nass. Vielleicht fickst Du auch für Geld wenn Du älter bist, Kleines.“

Total schockiert lief ich in mein Zimmer. Aber irgendwie hatte es mich total erregt und ich legte mich aufs Bett und begann mich zu wichsen. Auf einmal ging die Tür auf und meine Mutter stand in der Tür. Sie sah das ich mich mit zwei Fingern wichste. Sie lächelte nur und sagte: „Ich wusste es macht Dich geil, das ich für Geld ficke. Glaube ja nicht das ich nicht weiß das Du schon gefickt hast…..

Du bist eine kleine Schlampe…. ….ich wette Du fickst demnächst für Geld….. ….mich würde es nicht stören wenn Du eine Nutte wirst. Und Deinen Vater würde es bestimmt geil machen. Wenn Du willst kannst Du mir mal zusehen wie ich es mit einem Freier von mir mache, da kannst Du bestimmt etwas lernen. Mach ruhig weiter ich schaue Dir gerne zu wie Du Dich wichst“

Total ungeniert machte ich weiter. Es machte mich sogar geil das meine Mutter mir zusah. Meine Mutter lehnte sich gegen die Tür und sagte „Ich weiß das der Nachbarsjunge Dich gefickt hat. Hat der Kleine einen schönen Schwanz?“

„Ja Mama, ich liebe seinen Schwanz“ Mama antwortete: “Frag Ihn doch das nächste Mal ob er Dir was zahlt das er Dich ficken darf, aber erst wenn sein Schwanz steif ist, ich wette er bezahlt Dich. Typen die geil sind zahlen immer.“

„Oh Mama, mir kommt es gleich.“ Konnte ich nur stöhnend antworten. „Ich wusste Du bist noch eine geilere Schlampe als ich“ antwortete meine Mutter, dann schloss Sie die Tür und sagte beim rausgehen: „Ich weiß Du hast Deinen Onkel gefickt, er hat es mir erzählt, nachdem er in meiner Fotze abgespritzt hatte…. …..Du bist eine versaute Göre, warum gehst Du nicht rüber zum Nachbarnjungen und lässt es Dir für Geld besorgen, ……Du willst doch eine Nutte werden oder?“ Mit diesen Worten verließ Sie mein Zimmer.

„Oh mein Gott, Du kommst wirklich aus einer total versauten Familie, und was hast Du dann gemacht“ fragte ich neugierig weiter.

Sara sah mir in die Augen und antwortete: “Du weißt doch ganz genau was ich dann gemacht habe…… ich bin rüber zum Jungen aus unserer Nachbarschaft gegangen und habe mich zum ersten mal für Geld ficken lassen. Und glaube mir es hat mich supergeil gemacht. Ich bin damals mehrmals gekommen. Wie ich sehe wirst schon wieder steif, Du bist wirkliche eine perverse Sau. Es macht Dich wirklich geil das ich eine Nutte bin. Du bist wie mein Vater, ich liebe Dich dafür das es Dich sooooo geil macht das ich eine verhurte Nutte bin.“

Sara wichste ganz langsam meinen Schwanz beugte sich über Ihn und fing mich an zu blasen. Während Sie mir einen blies schaute Sie mir mit Ihren wunderschönen dunklen Augen in meine. Ich wurde immer erregter. „Ja, Sara blass mich richtig geil…… ……soll ich Deine Mutter ficken macht Dich das geil?“

Sara nickte nur. Setzte sich auf meinen Schwanz und antwortete: „Morgen sind wir bei meinen Eltern eingeladen, möchtest Du meine Eltern kennenlernen?“

Neugierig auf Ihre Eltern und was wir dort erleben würden antwortete ich mit „Ja, unbedingt“

Als ich am nächsten Morgen aufstand war Sara bereits im Bad. Sie saß auf der Kante der Badewanne und rasierte ihre wunderschöne Fotze. Bei diesem Anblick wurde ich direkt wieder geil, mein Schwanz reagierte sofort und wurde langsam steif. Ich sah zu wie Sara absolut professionell Ihre Muschi bearbeitete und fragte Sie dann: „Für wen rasierst Du Dich Baby?“

Mit einem schelmischen Lächeln antwortete Sie: „Ich habe Dir doch gestern erzählt das wir heute meine Eltern treffen. Mein Vater liebt es wenn ich super soft bin. Er liebt es auf meine rasierte Fotze abzuspritzen, nachdem er mich gefickt hat“

Bei diesen Worten wurde mein Schwanz extrem hart. „Wie ich sehe macht es Dich wirklich geil dass mein Vater mich fickt!“

Sara stand auf und kam einen Schritt auf mich zu. „Ich kann es kaum noch abwarten Dir in die Augen zu schauen während mein Vater mich fickt. Ich weiß Du willst mich in seiner Wichse ficken, das mach Dich doch an Du perverse Sau! Gib zu es geilt Dich auf, dass Deine Freundin auf Inzest steht.“

„Sara, Du weißt es macht mich geil. Baby, wissen Deine Eltern das Du mir erzählt hast, das Dein Vater Dich fickt und Deine Mutter früher eine Nutte war“ antwortete ich.

„Schatz, natürlich habe ich meinen Eltern nichts davon erzählt, es soll eine Überraschung sein, im übrigen habe ich nie gesagt das meine Mutter eine Nutte war, Sie arbeitet noch immer als eine. Gib zu, der Gedanke macht Dich geil.“

Nachdem Sara geantwortet hatte kam sie einen weiteren Schritt auf mich zu und nahm meinen Schwanz in ihre Hand und begann mich ganz langsam zu wichsen. Dabei flüsterte Sie mir laziv in mein Ohr: „Als Du mich gestern Nacht gefickt hast an wen hast Du dabei gedacht? An mich oder hast Du Dir die nasse Fotze meiner Mutter vorgestellt?“

Super erregt antwortete ich: “An Deine Mutter, ich kann es kaum noch abwarten Deine Mutter zu ficken während Ihr Ehemann und Ihre Tochter zusehen“

„Schatz ich habe mir gestern genau das gleiche vorgestellt. Ich finde den Gedanken total geil Dich zu sehen wie Du meine Mutter fickst, während mein Vater mich fickt. Ich bin mir sicher das meine Mami dich über Sie trüber rutschen lässt.“

„Sara ich bin so geil, ich muss Dich jetzt ficken“ In der gleichen Sekunde wie ich das aussprach hörte Sara auf meinen Schwanz zu wichsen und antwortete: „Baby hebt Dir Deine Sahne für heute Abend auf. Heute Abend wirst Du mehr als einmal abspritzen müssen“ Mit diesen Worten verließ Sie das Badezimmer.

Ich folgte Ihr und als wir die Höhe des Schreibtischs erreicht hatten stellte ich mich hinter Sie drücke Ihren Oberkörper auf die Tischplatte und rammte Ihr meinen Schwanz in Ihr Arschloch.

Sara stöhnte auf und sagte: „Du geile Sau, kannst es wohl kaum noch abwarten. In einer spießigen Beziehung wäre das was Du gerade machst Vergewaltigung. Stoß fester, bis Dir die Soße aus Deinem Schwanz spritzt. Würde es Dich geil machen wenn ich vor Deinen Augen vergewaltigt werde?“

Ohne Rücksicht stieß ich meinen Schwanz weiter in Ihren Arsch und fickte Sie und antwortete “Ich glaube, es würde mich ziemlich scharf machen“

Sara antwortete: „Du Schwein, Du würdest zusehen wie Deine eigene Freundin gegen Ihren Willen gefickt wird!“ ich antwortete: “Ich würde es genießen, ich würde Dein besamtes Loch danach ficken. Aber Du naturgeile Hure würdest dich doch nur am Anfang wehren. Deine nasse Fotze würde Dich verraten. Deine Vergewaltiger würden merken das es Dich total geil macht.“

Sara wurde extrem nass und antwortete: „Genau so war es beim letzten mal… …..soll ich es Dir erzählen?“

Ich antwortete mit „JA, bitte“.

„Also das letzte mal kam ich von einer Disco, ich hatte einen kurzen Rock an. Ich war auf dem Weg zu meinem Auto auf dem Parkplatz, als ich Schritte hinter mir hörte. Bevor ich mich umdrehen konnte hielt jemand ein Hand vor meinem Mund und drückte mich auf eine Motorhaube. Ohne mich wehren zu können schob der Typ meinen Tanga zur Seite und drückte seinen steifen Schwanz in meine trockene Fotze… ..mach Dich das an, soll ich weitererzählen?“

Immer schneller stoßend sagte ich „JA, Du kleine Fotze erzähl weiter!“

„Der Typ fickte mich immer schneller und beschimpfte mich mit Hure. Sein Kumpel stand daneben und schrie nur: „Besorg es der Hure“ Irgendwie machte mich das ganze an. Ich war ziemlich angetrunken. Langsam wurde ich richtig nass. Der Typ der mich fickte rief nur seinem Kumpel zu: „Die Schlampe ist patschnass, es macht sie wohl geil“ Langsam nah er seine Hand von meinem Mund und ich antwortete:

„Du Sau, spritz schon, damit ich es hinter mir habe“ Danach dauerte es keine 3 Stöße mehr und der Typ spritze unglaublich viel in mir ab. Ich drehte mich um sah die beiden Typen an und sagte: „Wenn jeder von Euch beiden 200 EURO abdrückt, halte ich mein Maul und jeder von Euch darf noch mal über mich drüber rutschen!“

Ich stieß immer fester und fragte Sara „Und was haben die Typen gemacht?“

„Die haben bezahlt und wir haben die ganze Nacht gefickt. Und macht es Dich geil, das Deine Freundin eine Nutte ist?“

„OH JA, es macht mich total geil“

„Komm Du Sau, dann spritz jetzt richtig schön in mir ab.“

In dieser Sekunde klingelte es an der Haustür. Sara war unglaublich nass und ich war sehr kurz davor abzuspritzen. Ich schaute Sara und fragte Sie: „Baby, ich muss unbedingt spritzen, was sollen wir machen?“

Sara stöhnte und antwortete: “Uns fällt schon was ein…… ….geh ins Bad, ich mach schon mal die Tür auf.“

Im Adamskostüm und mit einer geilen Latte ging ich ins Bad und schloss die Tür ab. Kurz darauf klopfte es an der Badezimmertür und ich machte diese unverzüglich auf.

Zu meinem großen Erstaunen stand nicht Sara vor der Tür, sondern eine absolut umwerfende Frau. Sie hatte rabenschwarzes Haar, volle Lippen, unglaublich schöne große Augen. Ihre Wahnsinns Figur hüllte diese umwerfende Frau in ein schwarzes elegantes Kleid, welches kurz vorm Knieansatz endete. Das Dekolleté verriet einen wundervollen großen Busen.

Mit einem Augenaufschlag und einem lächeln im Gesicht streckte mir diese Traumfrau ihre Hand entgegen und sagte: „Du bist also der Traummann meiner Tochter, begrüßt Du immer Deine Gäste im Adamskostüm oder macht es Dich geil wildfremden Frauen deinen steifen Schwanz zu zeigen?“

Mit diesen Worten ging Sie an mir vorbei und streichelte beim vorbeigehen meine Brust mit einem ihrer Finger.

„Sara hat mir erzählt das Ihr gerade gefickt habt und Du armer Kerl noch nicht spritzen dürftest.“

Während Sara Mutter das sagte öffnete Sie das Klo, drehte sich herum, zog Ihren Rock hoch und setze sich. Sie spreizte die Beine, so das ich Ihre blankrasierte Fotze sehen konnte und begann zu pissen.

„Macht es Dich geil mir beim pissen zu zusehen?“ fragte Sie mich.

Ohne zu zögern antwortete ich: “Ziemlich“

Sara Mutter spreizte die Beine noch ein bisschen mehr, lächelte mich an und antwortete: „Sara hat mir erzählt das es Dich geil macht das Sie als Nutte nebenbei arbeitet. Du bist genau wie Ihr Vater. Sie hat mir auch erzählt das Du mich gerne ficken würdest“

Sprachlos sah ich Saras Mutter an.

„Glaub mir ich bin noch eine größere Schlampe als meine Tochter. Ich wette mit Dir das mein kleines Töchterlein jetzt gerade mit Ihrem Vater fickt. Sara hat mir erzählt das Dich unserer kleines Familiengeheimnis anmacht.“

Mein Schwanz wurde bei Ihren Worten immer härter.

Sara´s Mutter stand auf setze sich aufs Waschbecken und spreizte die Beine, dabei zog Sie mit Ihren Finger Ihre Fotze auseinander und schaute mir direkt in die Augen. „Komm schon, fick mich jetzt, ich habe noch nie einen Freund meiner Tochter gefickt. Ich wette Du spritzt nach zwei Stößen ab. So eine versaute Schlampe wie mich hast Du noch nie gehabt.“

Ohne nachzudenken ging ich zu Sara´s Mutter und steckte meinen Schwanz in Ihre Fotze.

„Willkommen in der Familie“ sagte Saras Mutter „Ich bin Sofia“

„und ich bin Frank, deine Fotze ist richtig geil und nass Sofia, du fühlst Dich gut an.“

„Warte ab bis Du meinen Arsch ficktst du geile Sau, ich wette Du würdest sogar bezahlen um mich zu ficken, Du Hurenstecher. Schau Dir an wie Dein Schwanz in meiner Fotze verschwindet“

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Langsam begann Saras Mutter zu stöhnen, Ihre Fotze lief regelrecht aus. „Mein Gott bis Du nass, Du fühlst Dich richtig geil an“

Sara Mutter schaute mir direkt in die Augen und antwortete: „Stehst Du auf nasse Fotzen?“

„Oh ja, desto nasser, desto besser, mir kommt es gleich!“

„Und macht Dich Inzest an?“ während mich das Sofia fragte schaute Sie mir direkt in die Augen. „Sara hat mir erzählt das Du Deine Schwester ficken willst?“

„Wenn Du so weiter redest spritze ich wirklich gleich ab“

Bei diesen Worten packte Sofia meinen Arsch und drückte mich ganz eng an Sie: „Schatz, ich stehe auf Männer die auf Inzest stehen, Du geile Sau darfst noch nicht abspritzen, ich will das Sara zusieht wie Du mich besamst“ Dann gab Sie mir einen Kuss, drückte mich zur Seite, nahm mich an die Hand und zog mich hinter Ihr her ins Wohnzimmer.

Im Wohnzimmer lag Sara auf der Couch, Ihre Beine extrem gespreizt. Ihr Vater stand über Ihr und fickte Sie mit seinem ziemlich stattlichen steifen Schwanz..

Als Sara uns kommen sah, lächelte Sie mich mit einem ziemlich geilen Blick an und sagte: „Hallo Schatz, darf ich Dir vorstellen, das ist mein Dad“

Ihr Vater drehte sich in meine Richtung und antwortete “Hallo, ich hoffe es macht Dir nichts aus das ich Deine kleine Freundin ficke, wie ich sehe hast Du Dich mit meiner Frau schon bekannt gemacht. Fick bloß weiter, ich will sehen wie Du in Ihr abspritzt.“

Ohne Worte legte sich Saras Mutter neben Sara auf die Couch und spreizte Ihre Beine. Sie war so feucht, das Ihr die Soße bereits aus der Fotze lief.

Nach dieser geilen Aufforderung steckte ich meinen steifen Schwanz sofort in Ihre perfekte Fotze und begann Sie hart zu ficken. Nach ein paar Stößen zog ich meinen Schwanz aus ihrer Fotze und drückte Ihn gegen Ihre Arschfotze.

Ohne wirkliche Probleme rutschte ich in Ihren Arsch. Saras Mutter stöhnte laut auf.

„Genau so musst Du die Schlampe ficken“ stöhnte Saras Vater „Mir kommt es bei diesem Anblick“.

Meine Freundin die verfickte Prostituierte
Sara sah zu mir rüber und stöhnte in meine Richtig: “Schatz schau bitte zu, mein Vater spritzt gleich auf seinem Töchterlein ab. Bitte schau zu, oh ist das geil!“

In diesen Moment zog Sara´s Vater seinen Schwanz aus Ihrer Fotze und spritzte eine riesen Ladung auf Ihr ab.

„Schau zu Schatz, mein Vater spritzt auf mir, oh ist das geil, bitte schau zu, es macht mich total an“

Bei diesem Anblick kam es mir auch. Ich zog meinen Schwanz aus dem Arsch Ihrer Mutter und spritzte meine volle Ladung auf die Titten von Saras Mutter“

„Sara, dein Freund ist wirkliche eine perverse Sau. Es macht ihn wirklich an Dir beim ficken mit Deinem Vater zu zusehen.. Komm spritzt weiter, spritzt die Mutter Deiner Freundin richtig voll Du geile Sau. Du bist genauso geil veranlagt wie mein Mann… ….spritz weiter, das machst Du richtig gut. Dein Jungschwanz soll alles rauslassen“

Nachdem ich fertig gespritzt hatte, stand Sara auf, küsste mich und flüsterte mir ins Ohr: „Schatz, es war sooooooo geil, besser als in meiner Vorstellung, wenn Du willst machen wir das jetzt öfters. Schau Dir an wie Du meine Mutter vollgespritzt hast, das nächste Mal will ich das Du mich so vollspritzt“



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