Nikoletta pisst beim Ficken



Nikoletta wollte doch tatsächlich einen Kuss von mir. Ich machte mich noch etwas zurecht und ging dann zu Ihr. Sie wohnt in der Wohnung gegenüber. Ich klingelte an der Haustür und Sie machte mir auf. Sie sah wie immer hervorragend aus, so wunderschön. Wir gingen ins Wohnzimmer. Ich warte. Komm schon. Küss mich. Aber nur auf die Wange, sagte Sie. Nur auf die Wange? Besser als gar nichts dachte ich mir. Ich ging auf Sie zu, sah Ihr in die Augen und küsste Sie zärtlich auf die Wange. Ich konnte nicht widerstehen und küsste Sie nochmal. Mein Mund wanderte runter zu ihrer Schulter. Sie roch einfach himmlisch. Ich küsste ihre Schulter. Sie zog mich wieder nach oben. He, was soll das? Entschuldigung, ich konnte nicht widerstehen. Finde Dich total wunderschön.
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Eine saftige Füllung mit Natursekt



Als Richie von der Arbeit kam, empfing seine geile Frau Birgit ihn schon pudelnackt an der Wohnungstür.
„Hey, Seemann, Lust auf einen Fick?“ und sie griff ihm an die Hose, packte seinen Schwanz, der nur durch die Berührung schon anfing, hart zu werden. „Klar, Süße, wer könnte Dir widerstehen?“ Er griff ihr zwischen die Beine und fühlte, dass sie bereits nass war. „Hast du wieder mit deinem kleinen Freund gespielt?“
Sie sah ihn aus großen unschuldigen Augen an: „Wenn Du auch so lange wegbleibst.. “ und schon hatte sie seine Hose geöffnet und seinen Schwanz freigelegt, auf den sie so scharf war. Der hatte sich in der Zwischenzeit vor lauter Vorfreude schon aufgerichtet und hatte seine Länge von 20 cm fast erreicht. Sie ging vor ihm in die Knie und schluckte ihn in einem Rutsch, soweit sie konnte. Richie grunzte vor Geilheit, und genoss ihre kühlen Hände an seinem Sack, während ihre Zunge weiter seinen liebkoste. Plötzlich brach sie ab und stand auf, ging vor ihm her ins Wohnzimmer.

Er folgte ihr auf dem Fuße, die Hose immer noch um die Knöchel und oben herum noch komplett angezogen. Sie ging aber nicht zur Couch, sondern zum Esstisch und legte sich breitbeinig drauf. „Komm, mein Hengst, fick mich, bis ich um Gnade flehe!“ Richie liebte Birgit und ihre direkte Art. Wenn sie etwas wollte, nahm sie es sich einfach, ohne lang wie ein Weibchen zu kokettieren. Er streifte schnell Schuhe und Hose ab und schob sich dann zwischen ihre Beine. Sofort legte sie ihre Schenkel auf seine Schultern. Richie packte seinen Schwanz und führte ihr die dicke Eichel ein Stück ein.

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Mein Leben als Wichser



Ich, der Wichser.
Diese Geschichte basiert auf Handlungen und Ereignissen meins Lebens als Wichser, die sich tatsächlich so zugetragen haben. Ich widme sie meinm allerbesten kleinn Freund, der mir auch im Alter immer noch viel Freude bereitet.
Mein Karriere als Wichser begann schon in frühester ***heit. Ich erinnere mich, schon als ein oder **jähriger Junge Spaß daran gehabt zu haben, an meinm winzigen Schwänzchen rumzuspielen. Das war natürlich noch kein Wichsen im üblichen Sinne, aber es wies schon in die spätere Richtung. Bald darauf kamen dann die üblichen Doktorspiele mit meinr Schwester (sie ist ein älter als ich) hinzu. Sie zeigte mir **ige Sachen, so ihre Fotze und ihren Arsch, ließ ihn mich untersuchen und einmal, erinnere ich mich, musste ich ihr das Heft eins Küchenmessers in den Arsch schieben. Sie spielte auch ** wenig an meinm Kleinn herum, und es waren angenehme Gefühle, jedoch ** Orgasmus war damals bei mir nicht dabei. Titten hatte mein Schwester noch kein, sie spielten in meinr Fantasie im Gegensatz zu heute aber auch überhaupt kein Rolle.
** weiteres Problem bei meinr Entwicklung zum Wichser war der Platzmangel in unserem Haus. Mein älteste Schwester hatte bereits ** eigenes Zimmer, mein Opa lebte noch und hatte ein einZimmer-Wohnung im Haus, und die jüngere meinr beiden Schwestern und ich schliefen bei den Eltern im Zimmer. Da war höchstens mal ** bisschen Gefummele unter der Decke, mehr ging nicht. Aber ich war ja auch noch nicht so weit. Continue reading „Mein Leben als Wichser“

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Kaffee kochen



Es war ein großer Fernsehsender, in dem er arbeitete. In einer Konferenz wurde gerade die Programmplanung des übernächsten Monats besprochen. Er war für den Bereich Serien zuständig.
Es klopfte an der Tür und Direktor Schmidt sagte „Herein“. Durch die Tür kam Silvia, eine der Praktikantinnen von der Filmhochschule, welche die Firma jedes Jahr beschäftigte. Sie war recht zierlich. Ihre hochgesteckten Haare waren dunkelblond mit einem Stich von rot. Unter dem T-Shirt, welches sie trug konnte man kaum ihre Brüste erkennen und ihre recht unauffälligen Beine endeten unter einem schwarzen knielangen Rock.
Sie interessierte ihn nicht besonders, war nur eine Praktikantin in der ersten Woche, wie soviele zuvor.

„Ich bringe ihren Kaffee, Direktor Schmidt“, sagte sie höflich und schüchtern. Sie stellte das Tablett auf den Tisch direkt neben den Direktor und ging dann wieder raus. Sie hatte sich ihr Praktikum bestimmt nicht so vorgestellt. Kaffe kochen, Essen holen und ab und zu mal ein paar Akten sortieren. Er saß am Tisch und hörte Erika Ammerbach zu, welche über die Planung für das Nachtprogramm berichtete. „ … des weiteren geht die Planung für unsere Night-Quizshow ‘XXX’ in die letzte Phase …“ berichtete sie, als der Direktor plötzlich den Kaffee in die Tasse zurück spuckte und in die Sprechanlage losbrüllte.
„Siiiilviaaaa sie wollen mich wohl vergiften. Der Kaffee ist ungenießbar. Kommen sie rein und nehmen sie die Plöre mit.“ Sie kam rein und man konnte ihr ansehen das sie den Tränen nahe war. Sie nahm das Tablett und wollte gerade rausgehen als der Direktor ihr in einem schon etwa ruhigeren Ton sagte „Machen sie gefälligst neuen Kaffee und diesmal soll der Löffel nicht wieder darin stehen“. Sie ging raus.
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Sex in der Therme



Dann ließ er ihre Haare los und wartete ab. Liliana rückte sich etwas zurecht auf ihren Knien, setzte sich aufrecht, legte den Kopf in den Nacken und sagte:“Bitte, kann ich meine Belohnung haben!?“ danach öffnete sie ihre Mund und streckte die Zunge vor. Mit einem breiten Grinsen beugte sich der Kerl über sie und schürzte seine Lippen. Dann ließ er unendlich langsam seine Rotze in ihren Mund und auf ihre Zunge laufen.

Ich ging wichsend näher ran und konnte Brocken in dem Schleim erkennen, den Lilli sich langsam in den Rachen laufen ließ. Als nichts mehr kam, schloss sie ihren Mund, leckte sich über die Lippen und schluckte alles runter.

„Geht doch!“ sagte der Bademeister und fügte ein „Auf die Liege knien und Arsch und Möse weiter vorführen!“Sofort bewegte sie sich wieder auf die Liege, kniete sich hin und bildete ein Hohlkreuz. Dann fasste sie von vorne durch ihre Beine und zog mit dem Daumen und Zeigefinger ihre Schamlippen auseinander. Nun hatte der Kerl wieder freie Sicht auf die zartrosa Innenseiten ihrer Pussy und auf ihr runzeliges, kleines Arschloch.
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