Jungen Sissy abgerichtet und mich



Am Sonntagmorgen wachte Andreas zuerst auf und kochte Kaffee, vom Geruch wurde ich wach und stand ebenfalls auf. Am Frühstückstisch unterhielten wir uns über den gestrigen Abend. Ich fandst scharf und geil und genau das was so eine Hure wie du braucht.

Er sah das etwas andres weil seine Arschfotze tat ihm doch etwas weh. Ich grinste und sagte das sein Arsch sich an s ficken erst gewöhnen muss. Mach das noch einmal und dein Boyarsch wird sich zu einer richtig geilen unersättlichen Fotze entwickeln. Glaubs mir….du wirst ein Mädchen werden.

Höchste Zeit das ich hier mal väterlich eingriff. Ich musste lachen. Lachend wählte ich die Nummer eines guten Bekannten.

Hallo Thomas, wie geht’s….alles gut ? Du ich brauch was von dir.
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Küchensex



Ich denke, jeder hat so seine sexuellen Phantasien. Bei mir ist es der spontane Sex, einfach mal eben, vorzugsweise in der Küche. Kein Problem sagt ihr? Bei Kindern im Haus schon. Also bedarf das ganz „Spontane“ eben doch einer gewissen Planung.
Letzten Freitag sollte es dann endlich soweit sein. Die Kinder habe ich heimlich bei der Oma geparkt. Sturmfreie Bude entspannt ungemein. Küchencheck: Alle möglichen Tatorte freigeräumt, Gleitgel unauffällig im Schrank verstaut, Sekt für mich und ein Bier für den gestressten Ehemann im Kühlschrank kaltgestellt.
Gutgelaunt sprang ich unter die Dusche. Mmh, ich sollte mir mal eine neue Frisur zulegen. Lecken macht sich an einer behaarten Pussie nicht so gut. Gesagt, getan. Ich klaute meinem Mann den Rasierschaum und schmierte mir damit meine Möse ein. Der wohlbekannte Geruch meines Mannes machte mich ganz wuschig und ich massierte genüsslich und massierte und plötzlich verschwanden meine Finger. Ich rieb meine Klitoris, fingerte mich und stellte mir vor, wie mein Mann vor mir kniete und mich mit der Zunge verwöhnte. Ich nahm den Rasierer und setzte ihn an den Schamlippen an. Konzentrier dich, die andere Seite. Gierig fingerte ich nach, ob auch alles blank wurde. Noch etwas weiter innen. Ja, da war noch was. Jetzt fühlte es sich schon besser an. Ich kontrollierte meine frisch rasierte Pussie mit beiden Händen, fühlte an den äußeren Schamlippen, dann innen, nahm mein Duschöl und schmierte sie ein. Erst von aussen, dann immer tiefer von innen. Ich zitterte am ganzen Körper und war einfach nur noch geil. Der Anblick des Rasierschaums liess mich nicht mehr los. Wie hypnotisiert griff ich nach ihm und steckte ihn mir vorsichtig in die Pussie. Ich war mittlerweile so feucht, dass sie trotz der Größe problemlos reinflutschte.
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Ein ganz normaler Sonntag



Verschlafen und nackt schlurfte ich ins Bad und freute mich auf eine heiße ausgiebige Dusche. Ich war gestern wieder feiern und meine rasierte Spalte klebte noch von dem ganzen Sperma. Auf der Party gestern hatte ich wieder ordentlich Schwänze glücklich gemacht und mich selbst auch.

Ich öffnete die Badzimmertür und war schlagartig wach. Statt den blauen Badvorleger blickte ich auf den rot glitzernden Stein eines Buttplugs in dem Arsch meines Vaters. Bei dem Anblick musste ich verschmitzt grinsen. Er kniete vor der Toilette und seine prall gefüllten behaarten Eier baumelden zwischen den Beinen. Auf der Toilette saß breitbeinig meine Mutter und ließ ihren Strahl Plätschern.

Meine Familie war schon immer extrem offen und solche Szenen waren völlig normal. Manchmal schauten wir uns auch gegenseitig beim Ficken zu aber oft fickten wir uns gegenseitig. Neben der Offenheit hatten meine Eltern und ich auch die gleichen Vorlieben, wir liebten Natursekt und auch gern härteren Sex.

Ich blieb noch etwas in der Tür stehen und schaute den beiden zu. Während meine Mutter pisste, spielte sie an ihren harten dicken Nippeln Rum und mein Vater schaute interessiert auf ihre behaarte Muschi. Nur vom zuschauen wurde sein praller Schwanz hart und ich wettete mit mir selbst, dass die beiden gleich wieder fickten. Ich kraulte kurz seine Eier und stieg dann aber in die Dusche. Während ich duschte und mir ein wenig die Spalte fingerte, hörte ich wie meine Eltern das Bad verließen. Offenbar waren sie auf dem Weg sich einen geeigneten Ort zum ficken zu suchen. In unserer Dusche stand ein Familiendildo der oft benutzt wurde wenn einer badete oder man sich gegenseitig befriedigen wollte. Mit diesem kleinen Freund bescherte ich mir einen morgendlichen Orgasmus und beschloss dann zu frühstücken.

Während ich nackt in die Küche lief, hörte ich meine Eltern dort hantieren. Als ich dort ankam saß Papa wie ein Pascha breitbeinig auf dem Stuhl und wichste sich langsam den Schwanz, als er mich bemerkte grinste er frech. Er wusste genau, dass ich es liebte seinen Schwanz in meiner rasierten Muschi zu spüren und sein Gewicht auf mir wenn er mich Missionar fickte. Er ließ seine Hüften auf dem Stuhl kreisen und ich sah, dass er immer noch den Buttplug eingeführt hatte.
Meine Mutter stand währenddessen an der Arbeitsfläche und bereitete das Frühstück vor. Ich strich ihr leicht am Hintern lang und setzte mich dann breitbeinig meinem Vater gegenüber. Langsam schob ich mir zwei Finger in das nasse Loch. Plötzlich stand er auf und hielt mir seinen steifen Schwanz ins Gesicht. Ich fing an ihn zu blasen aber nch kurzer Zeit zog er ihn aus meinem Mund und lief zu Mama. Mit einem Ruck beugte er sie nach vorn über und schon seinen Prügel in ihre scheinbar nasse Fotze und fickte sie kurz aber hart. Danach kam er wieder zu mir und ich sollte seinen Schwanz sauber lecken.
Er setzte sich wieder mit dem Harten und grinste frech. Meine Mutter stellte das Frühsrück auf den Tisch, aber setzte sich nicht auf den Stuhl neben mir sondern auf den harten Schwanz. Wir saßen nun am Frühstückstisch und ich durfte zuschauen wie mein Vater meine Mutter ordentlich durchfickte. Ich hörte auf zu essen und fickte mich selbst mit meinen Fingern bis ich zu einem heftigen Orgasmus kam. Auch meine Mutter schrie ihren Orgasmus heraus. Kurz danach hob mein Bater sie hoch und stellte sie neben sich. Er stand auf und lief wichsend zu mir. Sein Schwanz glänzte mit dem Saft meiner Mutter und ich blickte genau auf sein Loch. Seine Bewegung wurde immer schneller und dann spritzte er mir seinen Saft auf die Titten.
Zufrieden grinsend setzte er sich wieder und frühstückte als wäre nichts gewesen. Meine Mutter leckte mir stattdessen die Titten sauber.
Doch sowas ließ ich mir bestimmt nicht lange gefallen, er sollte nicht denken dass er mich so benutzen konnte. Ich wollte erstmal etwas Zeit verstreichen lassen damit er sich in Sicherheit wiegen konnte.

Nach einiger Zeit war ich fertig mit Essen und tat so als würde ich meinen Teller in die Spüle stellen. Auf dem Rückweg schlug ich seine Richtung ein und bevor er reagieren konnte saß ich auf seinem Schoß und rieb meine Fotze an seinem haarigen Schwanz. Ich spürte wie dieser langsam wieder wuchs und mir gegen die Spalte stupste. Doch ich gewährte keinen Einlass sondern hatte einen anderen Plan. Frech grinste ich ihn an und spielte mit seinen Nippeln. Seine Hände wanderten über meine Titten und bleiben auf meinen Oberschenkeln liegen. Ich grinste ihn weiter an und tat so als beuge ich mich zu einem Kuss. Gerade als er die Augen schloss und die Lippen spitzte ließ ich es laufen. Während wir am Tisch saßen, pisste ich meinem Vater auf den Schwanz. Als ich fertig war hielt er mich fest und ließ seinen Schwanz in mich gleiten. Es dauerte nicht lange und er verteilte eine zweite Ladung in meiner Muschi.

So konnte ein Sonntagmorgen anfangen und es blieb nicht bei dem einzigen Fick an diesem Tag.



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Spontaner Parkplatz Fick



Auf dem Heimweg hielt ich heute Abend noch am Parplatz „Coburger Forst“ (südl. Richtung) an, um zu sehen, wer sich da so aufhält…. Zunächst musste ich auf Toilette gehen und ging direkt auf das Toilettenhäuschen zu. Ich bemerkte zwar ein paar Typen, dachte mir aber nicht viel dabei…. Als ich am Urinal stand, ging bald die Türe auf und ein weiterer Mann stellte sich neben mich. Ich strullerte noch, als sich dieser bald zu mir umdrehte und ich sah, wie sich dieser seinen echt grossen und unbeschnittenen Schwanz vor mir wichste.

Dieses Signal war schon sehr eindeutig und da ich nun auch fertig war mit pissen, begann ich seinen Schwanz zu schnappen und wichste diesen bereits. Sein Schwanz wurde kräftig hart dabei und ich zog ihn hinter mir her in die Toilettenkabine, damit wir etwas ungestörter sein können. Er folgte bereitwillig….. Auf einmal ging abermals die Tür auf und der daraufhin erscheinende Mann sagte: „Wow, was geht denn hier ab? Darf ich Euch zusehen?“ Wir nickten ihm zu und er folgte uns mit in die Kabine.

Die Toilette war zum Glück recht sauber, so dass ich mich bald auf meine Knie begab und anfing meinen ersten Schwanz genüsslich zu lutschen…. Nebenan bemerkte ich wie der zweite Typ bereits seinen Schwanz herausholte und anfing diesen zu wichsen…. Die Situation wurde langsam dermaßen geil, dass ich lutschte, wie verrückt. Erste Lusttrofen quollten aus dem Schwanz meines Lover und es schmeckte wundervoll herb und etwas salzig. Aus der Ecke der Kabine hörte ich deutliche Schmatzgeräusche des sich kräftig wichsenden zweiten Schwanzes.

Einen Schwanz tief in mein Maul fickend beobachtete ich den zweiten Schwanz beim Wichsen und ich begann mich langsam zu entkleiden…. “Ich möchte von Euch gefickt werden!“, hörte ich mich wie in Trance sagen…..Mein Maulficker sagte, dass er das nur mit Gummi macht und zog sich ein Condom über. Bald darauf hatte ich seine grosse Eichel an meinem Loch gespürt. Als er sein Ding noch etwas an meinem Hintereingang hin- und herrieb, stieß mir der zweite Kerl seinen harten Schwanz tief ins Maul.

Auch dieser war unbeschnitten und angenehm gross. Besonders toll fand ich, dass der Typ wirklich total glattrasiert und sehr gepflegt war. Sein Schwanz wurde allmählich prügelhart, als mir der andere Schwanz unter leichtem Druck und anfänglichem Schmerz hinten in mich eindrang. So wurde ich nun von vorne und von hinten immer schneller und härter gestoßen. Die zwei waren wirklich wie ein gut eingespieltes Team. Ihr Rhythmus, mich ranzunehmen, war wirklich perfekt und ich genoss jeden Stoss der beiden Ficker!Auf einmal sagte mein Analficker: „Oh Shit!“Ich: „Was?“Er: „Das Gummi ist gerissen!“Ich: „Egal! Hör nicht auf! Mach bitte weiter!“……..Urplötzlich stöhnte mein Ficker tief in mir steckend auf und ich spürte sein Sperma meinen Darm fluten.

Mehrere Wogen des fremden warmen Spermas spritzten in mich hinein…. Als er seinen Schwanz langsam und schmatzend aus mir heruszog, verschwand dieser recht schnell und kurz darauf hatte ich meinen Maulficker an meiner Rosette. Ob des Spermas des Vorgängers, dauerte es nicht lange, bis dieser mittlerweile völlig widerstandslos in mich eindrang. Ich wurde nun unter lauten Schmatzgeräuschen gefickt. Ob mein zweiter Ficker diesmal auch ein Condom trug war mir aufgrund meiner Geilheit total wurscht.

Er kam ohne weitere Vorwarnung und spritzte mir sein Sperma tief in den Darm…. Mein Hinteringang tat schon ziemlich weh und ich war ehrlich gesagt recht froh, als mein zweiter Lover sein Teil herauszog und wortlos verschwand. Ich fühlte mich, wie eine dreckige und total versaut benutzte Schwanznutte. Das Sperma der beiden fremden lief mir aus meinem Arsch heraus an den Oberschenkeln herunter. Ich machte mich noch untenrum sauber und ging etwas wackelig zurück zu meinem Auto.



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Geile Mädels



Vor ein paar Tagen hatte ich einen Anruf von dieser neuen Verkaufsorganisation “SexyWear-AtHome“ bekommen. Sie kennen das sicher. Eine .sympathische Frau meldet sich und möchte Ihnen und Ihren Freundinnen neue, besonders intime Unterwäsche zu Hause präsentieren. Natürlich hatte ich eingewilligt.

Meine Freundinnen und ich waren immer für etwas Spezielles zu haben. Beim nächsten Treffen mit meinen Freundinnen habe ich Ihnen dann davon erzählt. Bei ein paar Flaschen Wein entwickelten wir eine ganz spezielle Idee. Und diese Idee möchte ich Euch heute erzählen.

Es war Samstag Nachmittag, kurz vor 2 Uhr.

Wir hatten uns bei Edith getroffen. Ihr Mann war im Moment beruflich abwesend. Zuerst war ich eingetroffen. Meinen Koffer stellte ich ins Büro von Karl, Edith’s Mann.

Dann kam Dorothe.
Dorothe war im 7 Monat Schwanger. Aber auch sie hatte ihren Koffer dabei. Wegen ihrem groben Bauch trug sie einen einteiligen Rock, auch Umstandskleid genannt. Ihr Busen war enorm angewachsen.

Damit würde sie sicher eine Legion von Babies säugen können. Oder auch mal ihre Freundinnen. Das hatte sie auf jeden Fall versprochen. Wir alle durften bei unserem wöchentlichen Treffen unser Quantum Milch bei ihr saugen.
Auf sie folgte Tina, unser sexy Wunder.

Tina war für jeden Mann der absolute Traum. Blond, busig, schlank und total versaut. Leider stand sie nur auf Frauen.
Wir alle setzten uns zu Edith, die alle Vorbereitungen getroffen hatte.
Edith war unsere Intellektuelle. Technik, Bücher und Esoterik waren ihre Spezialgebiete.

Ihr Aussehen war eher intellektuell: Große Nase, Brille, kleiner Busen. Dafür aber die schnellste Zunge zwischen den Kitzlern, die man sich vorstellen konnte.
Ich selber, Diana, war stink normal. Blond. Kurzes Haar, mittlerer Busen, blondes Schamhaar (auf das ich besonders stolz war) und überzeugte Masochistin.

Punkt 2 Uhr läutet es.

Dorothe öffnete die Tür. Bingo! Die Frau von “SexyWear-AtHome“ entsprach genau unseren Vorstellungen. Jung, großbusig, langes schwarzes Haar.
“Hallo, ich bin Sandra, von SexyWear- AtHome“, stellte sie sich vor. “Ich möchte Euch die neuste Kollektion von uns zeigen.

Wo kann ich meinen Koffer platzieren?“, fragte sie. Edith half ihr, ihn auf den Tisch im Wohnzimmer zu stellen. Sandra öffnete ihn und entnahm ihm als erstes eine Flasche Champagner. Immer die gleichen Tricks, dachte ich.

“Aber zuerst, lasst uns anstoßen“, verkündete sie. Tina holte die Gläser aus der Küche.

Als sie im Gang stand, hielt sie den Daumen hoch, natürlich so, dass Sandra es nicht sehen konnte, und malte den großen Busen von Sandra mit den Händen an ihrem Busen nach. Die Gläser standen bald auf dem Tisch, Sandra füllte sie großzügig und wir stellten uns vor.
Dann begann Sandra mit dem einstudierten Text: “Liebe Freundinnen. Wir alle haben Männern, denen wir gefallen möchten.

Und wie können wir das?“ Sie blickte fragen herum.

Tina lachte auf und sagte: “Mit gutem Sex.“ – “Genau“, fuhr Sandra fort. Doch bevor sie den nächsten Satz sagen konnte, unterbrach sie Edith: “Wir werden doch sicher heute alle die sexy Unterwäsche probieren. Hat jemand etwas dagegen, wenn ich das für unsere Männer auf Video aufnehme?“, fragte sie angeblich völlig spontan. Da wir alle bejahten, musste auch Sandra einwilligen.

Also nahm Edith ihre Videokamera und begann, uns zu filmen.
Nun fuhr Sandra fort: “Und damit es guten Sex gibt, haben wir Frauen so unsere Tricks.“ Sie machte eine Kunstpause und ich bejahte in Gedanken: “Du wirst noch sehen, wie gut unsere Tricks sind.“ – “Sexy Unterwäsche ist einer dieser Tricks.“, fuhr sie fort “Und ich habe die heißeste Kollektion heute nur für Euch mitgebracht.“Als erstes zauberte Sandra aus ihrem Koffer einen schwarzen Slip und einen schwarzen BH.

“Unser klassisches Modell.“, versuchte sie, es zu präsentieren. Keine Spitzen, nicht durchsichtig. Stink normal.

Ich reagierte: “Vergiss das Zeug. Uns interessiert nur wirklich Heißes.“ Sandra errötete leicht und disponierte um: “Nun dann, Freundinnen. Und was haltet ihr davon?“Sie zog einen gelben BH hervor, der für die Brustwarzen kleine Aussparungen hatte. “Und was gehört dazu?“, fragte sie.

Und beantwortete die Frage gleich sei-ber. Ein gelber Slip, der in der Mitte einen herzförmigen Ausschnitt hatte.
‘Tina, Tina, Tina“, begannen wir im Chor zu rufen.

“Okay, ich probiere ihn.“, kündigte Tina an, schnappte sich die Teile und verschwand im Schlafzimmer. Sekunden später tauchte sie wieder auf. Edith filmte ihren Auftritt professionell.

Tina schlängelte sich ins Wohnzimmer. Sie hatte ihren Körper mit einem T-Shirt bedeckt. Langsam zog sie es hoch. Zuerst sah man den gelben, viel zu knappen Slip.

Links und rechts vom Slip quoll ihr schwarzes Schamhaar hervor. Und in der Mitte des Slips quoll durch das Herz der Rest des Schamhaars. Als sie dann das T-Shirt ganz aus zog, applaudierten wir. Ihre Brustwarzen waren zu sehen! Sie steckten in den kleinen Aussparungen des BH’s.

Der BH war zwar zu klein für sie, doch die dunkelroten Brustwarzen und der gelbe BH gaben einen guten Kontrast ab.

Tina setzte sich und Sandra präsentierte das nächste Teil: “Unser Ich-verberge-Nichts.“ Noch bevor sie es zeigen konnte, hatte es sich Dorothe bereits geschnappt und war ins Schlafzimmer verschwunden.
Sie trat rückwärts aus der Tür. Wir sahen als erstes ihren Hintern. Einzig ein Stück Stoff schlängelte sich der Spalte entlang. Selbst der After war zu sehen.

“Was wollt ihr zuerst sehen, den Futz oder den Busen?“, rief Dorothe uns zu, ohne sich um zudrehen. “Den Futz“, riefen wir zurück. Sie drehte sich um. Ihre Arme hatte sie über den Busen verschränkt.

Wir sahen nichts. Ihr dicker, schwangerer Bauch lappte über sie. Sie lachte, setztesich auf einen Stuhl und hielt ein Bein hoch. Zuerst stockte unser Atem.

Das Stück Stoff vom Hintern war vorn auch nicht größer. Es war genau zwischen ihren Schamlippen eingeklemmt. Es verbarg wirklich nichts.

Edith zoomte mit der Videokamera genau zwischen ihre Beine.

Dann ließ Dorothe die Arme fallen und ihr Busen zeigte sich in voller Pracht. Der BH stützte den Busen lediglich, verbarg aber nichts. Wir johlten los und konnten uns an dem Anblick nicht satt sehen, bis Sandra fort fuhr:“Das nächste Stück nennt sich Metall.“ Ich schnappte es mir und ging ins Schlafzimmer. Meine Kleider schmiss ich über die der Andern und zog dann das Teil an.

Mit einer Bluse aus dem Schrank von Edith über meinen Reizen trat ich vor die andern. Sie musterten mich. Sandra hatte schon glänzende Augen. Langsam begann ich die Bluse nach unten zu streifen.

Als meine Freundinnen erkannten, dass mein Busen nur durch Ketten in der Form gehalten wurde, begannen sie zu applaudieren.

Dann ließ ich die Bluse ganz nach unten fallen. Der Slip war wie ein Keuschheitsgürtel geformt und hatte ein Schloss. Meine Futz lag allerdings zum größten Teil frei. Wohl zum pinkeln.

Nachdem ich jeder Anwesenden meine Vorzüge von Nahem präsentiert hatte, übernahm ich die Videokamera von Edith. Denn das nächste Teil, egal was es war, war für sie.

Sandra realisierte das und sagte: “Und hier ist Gummi für Edith.“ Wir sahen nicht, was sie ihr gab. Edith ging ins Schlafzimmer und brauchte ziemlich lang, bissie wieder da war. Sie verhüllte sich nicht, als sie wieder erschien.

Ich zoomte heran. Sie trug einen hellblauen, halb durchsichtigen Gummianzug, der fast ihren ganzen Körper bedeckte. Fast. Ihr Futz und die beiden Brüste lagen absolut frei! “Ich fühle mich wie ein einziger Schwanz mit einem Kondom drüber.“, rief sie aus.

Wir lachten schallend.

“Und nun wollen wir sehen, was Sandra für Berufsunterwäsche an hat.“, rief Tina und wir alle unterstützten sie solange, bis Sandra nicht mehr anders konnte. Dorothe schaltete den CD-Player ein. Zu den Klängen von “The Entertainer“ begann Sandra ihren Striptease. Zuerst zog sie ihre Bluse aus.

Darunter trug sie einen schwarzen BH. “Das klassische Modell“. Auch nachdem der Rock gefallen war, kam nichts besseres. “Der klassische schwarze Slip.“ Besonders Schade war, dass sie fleischfarbene Strumpfhosen darüber trug.

Doch wir reagierten nicht, sondern Applaudierten. “Und nun bevor wir zum Geschäftlichen kommen, noch ein Drink“, rief ich in die Runde.
Edith holte ihn aus der Küche, während sich Sandra zu uns aufs Sofa setzte. Da saßen wir nun, alle mehr oder weniger nur noch mit dem kleinstmöglichen bekleidet, als Edith die Drinks servierte. Sie stellte das erste Glas zu Sandra hin, dann die anderen zu uns.

“Ex!“, rief Dorothe und wir alle kippten den Inhalt in einem Zug.

Dann schank Edith nach. Ich hatte Sandra genau beobachtet. Sie hatte den ganzen Inhalt getrunken.
“Liebe Sandra. Deine Show war nicht schlecht.“, begann Tanja und legte ihren linken Arm um Sandra.

Ichübergab die Videokamera wieder an Edith, die die Beiden filmte und ging ins Büro, zu meinem Koffer.

“Doch erlaube uns nun, Deine Show zu verbessern.“, sagte Tina als ich wieder da war. Ich stand hinter Sandra, so, dass sie mich nicht sehen konnte. “Ich vergaß übrigens zu erwähnen, dass unsere liebe Edith Ärztin ist. Sie hat Dir einen kleinen Trank gemischt, der Dich alles völlig klar miterleben lässt, aber verhindert, dass Du Dich morgen genau erinnerst.“Auf das Stichwort packte ich die Hände von Sandra und ließ Handschellen um ihre Handgelenke ein schnappen.

Sie schrie auf. Doch bevor sie reagieren konnte, hatte Dorothe und Tina bereits ihre Füße gepackt und sie ebenfalls mit je einer Handschelle versehen. Edith war vollständig mit dem Filmen beschäftigt.

Tina und ich hielten sie nun fest, während Dorothe den Salontisch vor dem Sofa abräumte. Sandra schrie so laut, dass Tina ihr den Mund zuhalten musste.

Dann legten wir Sandra auf den Salontisch. Ich fesselte sie in bester japanischer Bondage-Manier auf dem Tisch fest. Sandra bildete ein X. Ihre Füße und Arme hatte ich an den 4 Tischbeinen senkrecht nach unten gefesselt.

Ihr Körper lag nun frei für unsere Spiele auf der Tischplatte.
Dorothe hatte inzwischen aus einem Koffer einen Knebel mit Gummi-Ball geholt und wir hatten ihn Sandra verpasst. Nun war ich zufrieden.

Zuerst tranken wir ein Glas auf das Wohl von Sandra. Dann begann wir unser Spiel.
Wie immer übernahm Edith “Das Opening“. “Wer setzt den ersten Einsatz für das Entfernen der Strumpfho-se?“, fragte sie.

Dorothe tat es. Sie musste einen Zettel in die vorbereitete schwarze Schale legen. Dann nahm sie eine Schere aus den verschiedenen Koffern, die wir nun im Wohnzimmer geöffnet platziert hatten und begann die Strumpfhose von Sandra sorgsam auf zuschneiden und gänzlich von ihrem Körper zu entfernen.

“Und der zweite für den BH?“, fuhr Edith fort, während sie weiter filmte. Den Zweiten wollte ich.

Ich legte einen meiner Zettel in die Schale und übernahm die Schere von Dorothe. Der BH war schnell aufgeschnitten. Doch ich ließ es mir nicht entgehen, ein wenig am Busen von Sandra zu ribschen. Sie hatte wirklich große Brüste.

Zum Spaß nahm ich eine ihrer Brustwarze in die Schere. Sie schrie gedämpft, der Knebel behinderte sie, auf. Wir lachten alle.
“Der Slip kostet zwei Einsätze“, kündigte Edith an. Wie immer schnappte sich Tina das.

Die beiden Zettel verschwanden in der Schale. Ohne Schere riss sie den Slip brutal von Sandra und küsste die Kleine zwischen die Beine. Das Opening hatte nur drei Teile. Edith ging also leer aus.

Dafür hatte sie in der nächsten Runde den Vorteil.

Sie stellte die Videokamera auf das vorbereitete Stativ und schaltete den Fernseher ein. So konnten wir live sehen, was die Kamera aufzeichnete und nötigenfalls den Bildausschnitt korrigieren.
“Und nun zum Spiel“, sagte Edith. Das Spiel war eigentlich ganz einfach. Jeder würfelte wenn er an der Reihe war.

War die gewürfelte Zahl kleiner als 4, so mussteman einen Zettel aus der Schale ziehen. War die Zahl größer als 4 so konnte man eine Zettel in die Schale geben. Bei der Zahl 6, durfte man 2 Zettel geben. Bei Eins, zwei Zettel ziehen.

Auf den Zetteln war eine bestimmte Situation, zu dem man eine oder mehrere Andere zwingen konnte oder auch selber machen musste, beschrieben.

Wir alle hatten die Zettel selber kreiert und brachten jedes mal Neue mit, um den Reiz des Spieles zu erhöhen.

Edith durfte nun Würfeln. Eine Vier. Sie legte einen ihrer Zettel in die Schale. Wir alle hatten die Zettel für diese Runde ja schon.

Rechts von Edith saß Dorothe. Sie musste beginnen. Sie zog den Zettel aus der Schale und las vor: “Sie spielen mit einem Vibrator in sich weiter.“Kein schlechter Start. Dorothe war schwanger und würde nun umso mehr Reize empfinden.

Tina reichte ihr einen Vibrator aus dem Koffer und ohne große Mühe führte ihn Dorothe in sich ein. Nun war ich dran.

Ich las vor: “Bonusaufgabe. Zettel kann jederzeit eingesetzt werden.“ Ich wollte ihn noch nicht jetzt einsetzten.
Tina war die nächste: “Pech gehabt, ihre Freundin Links von Ihnen legt Ihnen Brustklemmen an.“ Den Zettel hatte ich geschrieben und gehofft Tina würde ihn bekommen. Ich wusste, dass sie Schmerzen hasste.

Genüsslich nahm ich 2 stählerne Brustklammern aus dem Koffer und klemmte sie an die Brustwarzen von Tina. Sie schrie kurz auf. Und ich lachte: “Liebe Tina, schade, dass Du nicht masochistisch bist, dann wäre es jetzt höllisch schön.“Damit war die erste Runde durch.



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