Vom ersten Moment an, als ich meine zukünftige Schwiegermutter kennen lernte, war sie das Subjekt und ihre Wäsche das Objekt meiner sexuellen Begierden. Es dauerte aber noch Jahre bis es zu dem kam, was ich hier erzählen möchte. Vorerst muss ich aber noch erwähnen, dass wir alle im selben Haus wohnten. Das heißt die Großoma und Schwiegermutter im 1. Stock und meine Frau und ich im 2. Stock. Im Erdgeschoss befanden sich die Küche, das Wohnzimmer, zwei weitere Räume und eine Toilette. Das gemeinsame Leben spielte sich also hier ab. Es war der letzte Freitag im Mai, als ich meine …
Ich arbeitete als Verkaufsberaterin in einer Versicherungsgesellschaft. Nachdem die alte Firma wegen finanzieller Unregelmäßigkeiten Konkurs anmeldete, fand ich über Bekannte diesen neuen Job, der zudem auch noch meiner Wunschvorstellung entsprach. Nicht in einem Büro, sondern im Außendienst, waren Beratung und Verkauf von Finanzprodukten meine Aufgabe. Für eine extrovertierte Person wie mich war es eigentlich nie ein Problem, auf andere Menschen zuzugehen und sie zu überzeugen. Ich war zwar mittlerweile 57 Jahre alt, hielt mich aber mit Sport und gesunder Ernährung fit. Aber nicht nur dies, auch das Äußere spielt, zumindest für mich, eine ebenso große Rolle. Eine Frau um die …
Im letzten Teil konnten Mike und Max, Sven’s Schwanz sogar noch ein zweites Mal betrachten. Aber sie kennen noch nicht, ob Sven auf Jungs steht. Nun steht das Skilager vor der Tür. Bei dem Mike und Max hoffen, den einen oder anderen Schwanz der Schulkollegen zu sehen, am liebsten nicht nur schlaff.
Nun die Fortsetzung.
Es sind noch drei Wochen bis zum Lager. Wir waren noch unentschlossen, ob wir unsere Anstrengungen, bei Sven und Jonas wieder aufnehmen oder ob wir das Lager abwarten sollen. Wir entschlossen uns schweren Herzens darauf zu verzichten. Wir wollen uns schliesslich das Lager nicht verbauen.…
Seit meiner Pupertät merkte ich, dass ich etwas anders als die meisten meiner Freunde war. Jeder fing damit an auf Mädchen zu stehen, Pornos zu schauen und zu masturbieren.
Mädchen fande ich zwar auch interessant, aber vielmehr als die Mädchen selbst, fande ich es interessant und anziehend was sie für Klamotten trugen.
Die Stoffe, die Farben, die Schnitte. All das fande ich so viel schöner als bei meinen plumben Jungsklamotten.
Zum Glück hatte ich eine große Schwester, bei der ich mir immer wieder etwas „ausleihen“ konnte.
Zunächst blieb es beim anschauen und fühlen, bald jedoch fing ich an die Klamotten …
Ich knetete ihr die Sohlen und Fersen durch und strich über ihre wundervoll geformten Zehen. Meine Frau genoß meine Dienste mit geschlossenen Augen. Es gefiel ihr sichtbar. „So fängt der Tag doch gut an.
Mit einer Fußmassage, und mein Sklavenschwein ist da wo es hingehört: Zu meinen Füßen,“ erheiterte sich meine Göttin. Nach einer Weile bellte sie mich an: „Verpiss Dich jetzt! Bereite mein Frühstück vor. Ab!“
Schnell begab ich mich in die Küche um meinen Dienst zu erledigen. Ordentlich deckte ich den Tisch für meine erhabene Domina.
Es gab alles was zu einem guten Frühstück gehört. Für mich selber …
Meiner Frau und mit schnürte es die Kehle zu als er sagte, dass er sie bei seinem nächsten Besuch einweihen wird und ihr unsere Abgründe offenlegt.
Meine Frau und ich sind ein devotes Cuckipaar. Wir leben es seit knapp 3 Jahren aus und konnten es bisher gut vor unserer Tochter geheimhalten. Entweder waren wir bei unserem Bull oder er kam wenn sie unterwegs war. Ok, ich denke schon, dass sie was gemerkt hat, aber eben nur so am Rande und es wurde nie thematisiert.
Wir beschlossen nun es ihr zu sagen, bevor unser Bull am nächsten Wochenende kommen würde. Auf …
Oder Julia und Eliza aus der Reihe -Verbesserung meiner Noten-
Wir fuhren noch etwa zehn Kilometer. Julia wohnte auf dem Dorf in einem kleinem Fachwerkhaus. Etwas abgelegen von der Hauptstraße.
„Das ist ein süßes Hexenhäuschen!“
„Ja und man hat seine Ruhe“
Sie parkte ihr Auto vor einem Zaun, der den etwas verwilderten Vorgarten einzäunte.
Sie öffnete eine kleine Haustür. Alt, massiv und schliff ein wenig über den Steinboden. Julia hatte alles auf alt belassen. Im Wohnzimmer stand ein Schreibtisch mit einem großen Bücherregal mit Büchern, fast ausschließlich aus dem Fachbereich Mathematik.
„Hast du doch Interesse an der Welt der Zahlen?“…
In den Tagen nach unserem ersten Besuch im Swingerclub ging mir das Ganze nicht mehr aus dem Kopf. Die Leute die sich sehr locker bekleidet an der Bar tummelnden. Zum Teil sehr ansprechende Herren in Netzslip die ihre Pracht und Herrlichkeit offen zu Schau stellten, Damen mit Modelmassen und festen hochsitzenden grossen Brüsten, so dass ich fast ein wenig neidisch wurde. Es hatte aber auch andere Frauen die mich im Gefühl bestärkten dass ich über dem Durchschnitt bin. Aber auch Männer mit mehr oder weniger grossen Bierbäuchen. Aber alle waren akzeptiert und gaben sich ungezwungen. Und wie über Sex geredet …
Marie, Jenny und Biggi sind drei junge Frauen zwischen 19 und 24 Jahren. Alle drei Singles, die „nichts anbrennen lassen“. Will sagen, dass sie trotz, oder vielleicht gerade wegen ihrer Ungebundenheit, gerne um die Häuser ziehen und Kerle aufreißen. Da sie wirklich verdammt gut aussehen, haben sie regelmäßig die freie Auswahl an Jungs. Die Anzahl derer, die mit den dreien in die Kiste springen wollen, ist gewaltig. Da kommt es schon mal vor, dass sich die Balzhähne sogar darum kebbeln, „abgeschleppt“ zu werden.
Bis hin zu Prügeleien geht das. Leider gewinnen nicht immer die Favoriten der Mädels. Aber sie sagen …
Das Fragen wir uns schon seit einiger Zeit. Es geht einfach darum ob wir es in unseren Alter den Partnertausch wagen.
Wir das sind meine Frau Bärbel (60 Jahre) und ich Robert (65 Jahre).
Die Diskussion geht schon länger und eigentlich sind wir Beide dafür. Bärbel meint das wäre gut für uns wir hatten nie was mit anderen Partnern und sie möchte einfach mal ein anderen Schwanz in sich haben. Einfach mal was neues probieren.
Auch ich finde die Idee sehr geil und möchte auch mal eine andere Möse ausprobieren.
Dann die Entscheidung wir tun es.
Als erstes brauchten wir …