Meine Schwester



Ich war damals in der Neunten Klasse und meine Schwester kam gerade in die Sechste.
Sie war damals 17 Jahre. Sie war früh pubertierend. Sie hatte auch schon niedliche kleine feste Tittchen.

Es war an einem Abend passiert, meine Eltern waren schön Essen, da ihr Hochzeitstag war.
Am Abend holte ich mir an meinen PC gerade einen runter, als Lara nach mir rief.
Sie kam vom Fußballtraining nach Hause, dabei hatte ich vergessen meine Zimmertür abzuschließen. Als ich sie hörte sprang ich nach oben, riss meine Hose nach oben, machte sie zu.
Die Tür sprang auf und ich verfing mich in meinem Kopfhörerkabel und drehte mich durch den Schreck schnell um. Der Porno lief noch und die Boxen gingen wieder an.
Man hörte lautes Stöhnen von der Frau.
Ich stand dort und betrachtete meine Schwester am Türrahmen.
Ich wurde augenblicklich rot im Gesicht und mache Große Augen.
Meine Schwester lief schnell zu meinen Computer und sah den Porno.

„Was machst du denn?!“ sagte sie in einen schockierenden Ton.

Ich stand direkt hinter ihr. Sie hatte noch ihre kurze Trainingshose an. Ihr geiler Arsch war einfach so klein, unschuldig, aber so süß.

Sie schaute mich erneut an und fragte, was das sei. Ich hörte auf zu Träumen und sagte einfach zittrich:
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Fick mit meiner Schwester



Hallo, mein Name ist Jonas. Ich erzähle euch diese Geschichte, weil sie zu den prägendsten Erlebnissen meines Lebens zählt. Angefangen hat alles vor etwa vier Jahren. Meine Stiefschwester Lena war damals gerade 18 geworden und ich war nur wenige Wochen älter, trotzdem fühlte ich mich wesentlich reifer als sie. Das mag damit zusammenhängen, dass Lena noch sehr jung für ihr Alter aussah und sich auch noch wie ein richtiger Teenager verhielt. Das einzige, bei dem sie wohl schon ziemlich erfahren war, könnt ihr euch sicherlich denken: Wer derart aufreizend durch die Welt läuft, muss wohl schon eine Menge Schwänze geritten haben. Und ich hätte es mir natürlich niemals erträumen lassen, jemals im Leben mit meiner Schwester zu ficken. Doch alles sollte anders kommen…

Es war ein trüber Herbsttag – ein Samstag – und wir fuhren mit unseren Eltern gerade von unserem Wohnort in Norddeutschland an die Küste. Unsere Eltern hatten hier vor kurzem ein kleines Ferienhaus gekauft und nun fuhren sie fast jedes Wochenende – egal bei welchem Wetter – dort hin. Da meine Schwester und ich keine anderen Pläne an diesem Wochenende hatten, ließen wir uns überreden, zum ersten Mal mitzufahren. Lena und ich saßen auf der Rückbank des Autos. Da es draußen ziemlich kalt war, hatte Lena eine Fleecedecke über ihre Teenybeine gelegt und döste, mit dem Kopf ein wenig in meine Richtung gelehnt, vor sich hin. Vorsichtig versuchte ich, ein wenig der Decke an mich heranzuziehen, da auch mir ein wenig kalt geworden war. Komischerweise ließ sie mich gewähren und teilte ihre Decke mit mir, obwohl sie zu Hause eigentlich immer sehr zickig war, wenn es darum ging, mit ihrem älteren Bruder zu teilen.

Wir fuhren eine zeitlang auf einer Landstraße. Wegen des Regens kamen wir nicht sonderlich schnell voran. Plötzlich passierte es: Ich spürte Lenas warme Hand durch meine Jogginghose auf meinem Schenkel. Es schüttelte mich kurz, so erschrocken war ich über die unerwartete Berührung. Ich ging davon aus, dass sie dies unabsichtlich getan hatte und ihre Hand wieder zu sich nehmen würde, doch stattdessen begann sie, ihren Handrücken immer weiter in Richtung meines Schwanzes zu bewegen. Ich weiß gar nicht, wie mir geschah und traute mich nicht, sie direkt anzuschauen. Meine Eltern bekamen auf den Vordersitzen von dem ganzen Spiel natürlich nichts mit. Bevor ich das alles realisieren konnte, glitt ihre Hand in meine Hose und berührte meinen schlaffen Penis. Es dauerte nur einen Bruchteil einer Sekunde, bis das Blut in meinen Schaft schoss und mein Schwanz ruckartig begann, sich aufzurichten. Ich konnte ihr Grinsen förmlich spüren, konnte ihr aber noch immer nicht in die Augen sehen. Meine Hände lagen weiterhin unter der Decke und verweilten auf der Rückbank, während meine zierliche Schwester tatsächlich anfing, mir einen runterzuholen. Gekonnt ließ sie ihre Hand über meinen Schwanz und die Eichel gleiten. Ich spürte bereits das Sperma in mir heraufsteigen. Ich konnte mich nicht mehr halten. Mit einem kleinen Stöhner spritzte ich meine gesamte Sahne unter die Decke und auf ihre Hand. Unsere Blicke trafen sich. Sie setzte ein freches Grinsen auf und ergriff unter der Decke meine Hand und führte sie unter ihren kurzen Rock. Ich konnte fühlen, dass sie kein Höschen anhatte. Langsam fing ich an, über ihre nackten Schamlippen zu gleiten und spürte, wie meine Schwester Lena immer feuchter wurde. Ich führte meinen Zeigefinger in ihre Teeniefotze ein und rieb mit meinem Daumen ihre Klitoris, bis zuckend zum Höhepunkt kam.

„Ich will es das ganze Wochenende mit dir treiben, flüsterte Lena mir ins Ohr“. Mein Schwanz wuchs bei diesem Gedanken wieder zu voller Größe an. In diesem Moment wurde mir klar, dass wir an unserem Wochenendhaus angekommen waren. Meine eigene Schwester hatte mich soeben auf der Rückgang des Autos unserer Eltern zum Abspritzen gebracht und ich hatte ihre nasse Muschi gewichst, bis es über sie kam. Unsere Eltern saßen nur einen halben Meter von uns entfernt und hatten keinen blassen Schimmer, was ihre braven Kinder gerade Unanständiges miteinander veranstaltet hatten. Was mich dann noch an Sex mit meiner Schwester an diesem Wochenende erwartete, hätte ich mir niemals erträumen lassen.

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