Ein Abend voller Entdeckungen 2.



Durch die Veränderungen wurde dann auch Claudia auf Mirijam und mich aufmerksam. Kalkweiß und hart wurde ihr Gesichtsausdruck. Peinliche Ruhe breitete sich aus. Mir war sofort klar, dass ich hier das weitere Geschehen in der Hand behalten musste. Allein von mir würde alles weitere abhängen, das stand fest. Was für Möglichkeiten hatte ich? Natürlich konnte ich mich jetzt noch immer aus der Situation stehlen, Mirijam schnappen und aus der Wohnung stürmen. Doch was dann? Es würde unvermeidlich sein, wieder zurück zu kommen und dann? Zu mindestens eine Aussprache wäre fällig, was da am Ende stand, ungewiss. Einen Streit oder wenigstens eine Ansprache hätte man auch jetzt sofort haben können. Doch auch da, würde es sicher nicht ohne ganz große Peinlichkeiten auskommen. Claudia würde mir Mirijam vorwerfen, ich ihr Jenny und David. Einzig die moralische Dimension war bei ihr um Längen bedeutender, als bei mir. Ich stand also in der angenehmeren, besseren Position. Je nachdem, was ich machte, würde es ausarten oder auch nicht, sie konnte mir nichts. Aber wollte ich das, wollte ich Streit? Als Folge würden wir beide Mirijam verlieren und ich eventuell Claudia. Wie sollte denn jetzt so ein Familienleben aussehen, mit dem Wissen von dem hier. Claudia, David und ich, eventuell Jenny beim Mittag an einem Tisch, das wäre für alle sicher an Peinlichkeit und Scham nicht zu überbieten.
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Ein Abend voller Entdeckungen 1.



Das leise Knirschen der Kiesel unter meinen Schuhen hallt mir entgegen, als ich mit Mirijam im Arm den Weg zu meinem Haus hinauf schlenderte. Rund um uns herum war nur die kühle Stille der heraufziehenden Nacht zu spüren. Die Sonne, schon lange hinter dem Horizont verschwunden, zeichnete nur noch einen leichten Schimmer von Blau auf den Himmel. Eine kalte Briese begann uns zu umwehen. Nur der Ruf eines Käuzchens durchbrach die Ruhe, sonst weiter nichts. In Gedanken lag ich schon in den Armen meiner Begleitung und bei dem, was wir dann gleich zusammen machen würden. Innere Aufregung, gar Erregung und Freude hatten mich erfasst, hielten mich fest.

Schon seit längerem hoffte ich darauf, dass eine dieser Gelegenheiten kommen möge. Jetzt war sie da und ich gewillt sie gebührlich zu nutzen. Mein Kopf drehte sich Mirijam zu, unsere Blicke trafen sich. Sie lächelte mich an. Ein neckiges Grinsen umspielte ihre Mundwinkel. Uns beiden war klar, warum wir jetzt hier waren. Zwischen uns lief das schon mehrere Jahre. Mirijam ist die beste Freundin meiner Frau Claudia. Eigentlich wollte ich ja nichts mit ihr anfangen, aber das sagt man sich immer, anfangs, rechtfertigt sich damit. Doch ich gebe es offen zu, auf Mirijam hatte ich schon vom ersten Kennenlernen her ein Auge geworfen gehabt. Gäbe es da nicht Claudia, ich hätte sie mir schon viel eher geschnappt. Ihre schlanke Figur mit den richtigen Rundungen an genau den richtigen Stellen, das lange, blonde Haar, welches so herrlich über ihre Schulter fällt, die immer perfekt, geschminkten Lippen. Sie ist in meinen Augen die perfekte Business Lady, der Vamp aus der oberen Etage. Dazu trägt sie fast immer diesen heißen Büro-Chick auf, den ich so an ihr mag. Nur manchmal, zu ganz besonderen Anlässen zwängt sie sich in das kleine, sündige, figurbetonende Schwarze, so wie gerade eben. Sie sah aus, wie die absolute Sünde, pur und rein.
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Karl bumst die falsche Cousine



Ich bin Karl, 25 Jahre alt, habe Informatik studiert und arbeite jetzt in München. Eigentlich komme ich aus der Nähe von Osnabrück, aber wie das so ist, der Beruf hat mich in den Süden Deutschlands verschlagen.

Im Westen von München habe ich eine kleine Wohnung, habe ich günstig kaufen können und anstatt Miete zu zahlen bezahle ich eben die Hypothek ab und dann gehört mir die Wohnung in ein paar Jahren. Ich habe dort ein Arbeitszimmer, ein Schlafzimmer, ein Wohnzimmer, eine Küche, ein Bad mit Wanne und Dusche, einen Abstellraum und einen Kellerraum, ist also für mich allein allemal ausreichend.

Bis vor zwei Monaten wohnte noch meine Freundin bei mir, doch die hat sich von mir getrennt, wollte reisen und in die Welt, was erleben. Ok, soll sie machen, ich bin da etwas bodenständiger.

Vor einer Woche rief mich meine Cousine Enzos Niki an, sie hat das Abitur bestanden und wollte mir mitteilen das ich ja echt immer eine Hilfe gewesen sei und ob es dabei geblieben ist, wenn sie ihr Abi mit 2 macht das ich sie für 2 Wochen nach München einladen würde? Ich sagte: klar, das gilt noch. Wie hast du dein Abi denn gemacht? Sie sagte: mit 1,6. Ich war überrascht da Enzos Niki sich immer etwas schwer getan hat mit dem lernen.
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Leidenschaftlicher fick mit der Stiefmutter



Habe lange überlegt, ob ich mein Erlebnis preisgeben soll. Es ist bestimmt auch für Andere interessant und vielleicht gibt es auch Männer und Frauen, die bereits das Gleiche erlebt haben und immer noch erleben. Es ist eine wirklich wahre Geschichte mit großem persönlichen Tiefgang. Wir sind eine Unternehmerfamilie und leben in mehreren Generationen in einem großen Haus. Wir waren eine sehr harmonische Familie und voller gegenseitiger Achtung. Mit 60 Jahren verstarb plötzlich und unerwartet mein Vater. Meine Stiefmutter war gerade 55 Jahre alt geworden. Um den Zusammenbruch des Unternehmens zu verhindern, blieb ich im Haus und versuchte meiner Mutter alle Hilfe zu gewähren. Wir wurden ein eingespieltes Team. Ich in der Buchhaltung und sie in der Mitarbeiterführung. Sie hatte immer Angst alleine zu sein, sie suchte immer Geborgenheit. So schliefen wir gemeinsam im Schlafzimmer meiner Eltern.
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Geteiltes Spielzeug



utta hatte es kommen sehen. Zu lange hatte ihre Tochter mit ihrem Freund im Streit gelegen und die Trennung war der längst fällige Schlussstrich unter einer gescheiterten Beziehung gewesen. Simone hatte zwei Jahre mit Sven zusammengelebt. Gekriselt hatte es schon lange und das Durchhaltevermögen der 23-Jährigen wurde letzten Endes nicht belohnt. Es war zum großen Eklat gekommen, bei dem Simone und Sven handgreiflich geworden waren. In einer Nacht- und Nebelaktion hatte Simone ihre Sachen gepackt und die gemeinsame Wohnung verlassen. Sie war bei einer Freundin untergekommen, die ihr vorübergehend Asyl anbot. Schnell war klar, dass Simone nicht dauerhaft bei ihr wohnen konnte und Jutta, die von dem Auszug ihrer Tochter erfahren hatte, rechnete damit, ihre Tochter zeitnah bei sich aufnehmen zu dürfen. Genau so kam es und Simone stand mit Koffern und Umzugskartons eines Tages auf der Matte.
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