Meine junge Lehrerin erwies sich als heiße Spielgefährtin



Als ich damals in die Oberstufe des Gymnasiums gekommen war, da verschlechterten sich meine Noten plötzlich zusehends. Ein Grund dafür war aber nicht zu finden, weil ich doch eigentlich immer ein sehr beliebter und auch fleißiger Schüler gewesen war. Für meine Eltern stand damals aber sehr schnell fest, dass wohl nur noch gezielter Nachhilfeunterricht helfen würde, um die schulischen Leistungen von ihrem Sohn wieder ins Gleichgewicht zu bringen.

Ich selbst war von diesem Vorschlag jedoch alles andere als begeistert – denn ich fand, dass ich doch sowieso schon viel zu viel von meiner Zeit mit Lernen verbringen würde und nun nicht auch noch in der Freizeit Mathe, Deutsch oder Latein pauken musste. Meine Eltern waren von dem Vorhaben aber nicht mehr abzubringen und so starteten sie schließlich die Suche nach einem geeigneten Lehrer oder einer Lehrerin für privaten Nachhilfeunterricht zuhause.

Die ersten Kandidaten, die sich für diesen Nebenjob zur Verfügung stellen wollten, waren alle nicht sehr viel versprechend. Zuerst war da ein alter Mann, der früher selbst einmal als Studienrat gearbeitet hatte und sich seine Rente mit ein bisschen Nachhilfeunterricht aufbessern wollte. Als nächstes kam eine Aushilfslehrerin, die etwa Mitte vierzig war und schon von Anfang an einen viel zu strengen und unsympathischen Eindruck auf mich und meine Eltern machte.
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Fick mit meiner Schwester



Hallo, mein Name ist Jonas. Ich erzähle euch diese Geschichte, weil sie zu den prägendsten Erlebnissen meines Lebens zählt. Angefangen hat alles vor etwa vier Jahren. Meine Stiefschwester Lena war damals gerade 18 geworden und ich war nur wenige Wochen älter, trotzdem fühlte ich mich wesentlich reifer als sie. Das mag damit zusammenhängen, dass Lena noch sehr jung für ihr Alter aussah und sich auch noch wie ein richtiger Teenager verhielt. Das einzige, bei dem sie wohl schon ziemlich erfahren war, könnt ihr euch sicherlich denken: Wer derart aufreizend durch die Welt läuft, muss wohl schon eine Menge Schwänze geritten haben. Und ich hätte es mir natürlich niemals erträumen lassen, jemals im Leben mit meiner Schwester zu ficken. Doch alles sollte anders kommen…

Es war ein trüber Herbsttag – ein Samstag – und wir fuhren mit unseren Eltern gerade von unserem Wohnort in Norddeutschland an die Küste. Unsere Eltern hatten hier vor kurzem ein kleines Ferienhaus gekauft und nun fuhren sie fast jedes Wochenende – egal bei welchem Wetter – dort hin. Da meine Schwester und ich keine anderen Pläne an diesem Wochenende hatten, ließen wir uns überreden, zum ersten Mal mitzufahren. Lena und ich saßen auf der Rückbank des Autos. Da es draußen ziemlich kalt war, hatte Lena eine Fleecedecke über ihre Teenybeine gelegt und döste, mit dem Kopf ein wenig in meine Richtung gelehnt, vor sich hin. Vorsichtig versuchte ich, ein wenig der Decke an mich heranzuziehen, da auch mir ein wenig kalt geworden war. Komischerweise ließ sie mich gewähren und teilte ihre Decke mit mir, obwohl sie zu Hause eigentlich immer sehr zickig war, wenn es darum ging, mit ihrem älteren Bruder zu teilen.

Wir fuhren eine zeitlang auf einer Landstraße. Wegen des Regens kamen wir nicht sonderlich schnell voran. Plötzlich passierte es: Ich spürte Lenas warme Hand durch meine Jogginghose auf meinem Schenkel. Es schüttelte mich kurz, so erschrocken war ich über die unerwartete Berührung. Ich ging davon aus, dass sie dies unabsichtlich getan hatte und ihre Hand wieder zu sich nehmen würde, doch stattdessen begann sie, ihren Handrücken immer weiter in Richtung meines Schwanzes zu bewegen. Ich weiß gar nicht, wie mir geschah und traute mich nicht, sie direkt anzuschauen. Meine Eltern bekamen auf den Vordersitzen von dem ganzen Spiel natürlich nichts mit. Bevor ich das alles realisieren konnte, glitt ihre Hand in meine Hose und berührte meinen schlaffen Penis. Es dauerte nur einen Bruchteil einer Sekunde, bis das Blut in meinen Schaft schoss und mein Schwanz ruckartig begann, sich aufzurichten. Ich konnte ihr Grinsen förmlich spüren, konnte ihr aber noch immer nicht in die Augen sehen. Meine Hände lagen weiterhin unter der Decke und verweilten auf der Rückbank, während meine zierliche Schwester tatsächlich anfing, mir einen runterzuholen. Gekonnt ließ sie ihre Hand über meinen Schwanz und die Eichel gleiten. Ich spürte bereits das Sperma in mir heraufsteigen. Ich konnte mich nicht mehr halten. Mit einem kleinen Stöhner spritzte ich meine gesamte Sahne unter die Decke und auf ihre Hand. Unsere Blicke trafen sich. Sie setzte ein freches Grinsen auf und ergriff unter der Decke meine Hand und führte sie unter ihren kurzen Rock. Ich konnte fühlen, dass sie kein Höschen anhatte. Langsam fing ich an, über ihre nackten Schamlippen zu gleiten und spürte, wie meine Schwester Lena immer feuchter wurde. Ich führte meinen Zeigefinger in ihre Teeniefotze ein und rieb mit meinem Daumen ihre Klitoris, bis zuckend zum Höhepunkt kam.

„Ich will es das ganze Wochenende mit dir treiben, flüsterte Lena mir ins Ohr“. Mein Schwanz wuchs bei diesem Gedanken wieder zu voller Größe an. In diesem Moment wurde mir klar, dass wir an unserem Wochenendhaus angekommen waren. Meine eigene Schwester hatte mich soeben auf der Rückgang des Autos unserer Eltern zum Abspritzen gebracht und ich hatte ihre nasse Muschi gewichst, bis es über sie kam. Unsere Eltern saßen nur einen halben Meter von uns entfernt und hatten keinen blassen Schimmer, was ihre braven Kinder gerade Unanständiges miteinander veranstaltet hatten. Was mich dann noch an Sex mit meiner Schwester an diesem Wochenende erwartete, hätte ich mir niemals erträumen lassen.

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Ficken auf der Klassenfahrt



Die gesamte Abschlussklasse hatte sich auf ein Ereignis schon das ganze Schuljahr gefreut: unsere Klassenfahrt nach Rom. In der Pfingstwoche ging es für 7 ganze Tage in die wunderschöne Stadt am Tiber. An der Reise würden 12 Mädels und 10 Jungs teilnehmen. Dazu 4 Lehrer. Wir übernachteten in Doppelzimmern, jeweils 2 Jungs und jeweils 2 Mädchen zusammen. Kurz bevor wir die Reise antraten, hatte meine Freundin mit mir Schluss gemacht. Ich war deswegen zwar sehr mies drauf, aber ich beschloss, mir die Woche Rom nicht dadurch vermiesen zu lassen. Ich beschloss, gut drauf zu sein und für eine Woche keine Probleme oder Sorgen zu haben.

Das Zimmer würde ich mit Julian teilen. Es versprach, interessant zu werden. Ich kannte die Leute aus meiner Klasse hauptsächlich durch die Schule. Ich hatte sehr wenige ausserschulische Aktivitäten mit ihnen, da ich einen Freundeskreis ausserhalb der Klasse habe. Über Julian wusste ich, dass er wohl sehr, sehr stark von Mädels angezogen ist, er hatte auf der Schule den Ruf des Weiberhelden. Ich dagegen war eher das Gegenteil. Ich hatte erst eine Freundin, und die hatte Schluss gemacht, nach 2 Jahren Beziehung. Sie war die einzige, mit der ich geschlafen hatte. Über die Mädchen aus unserer Klasse wusste ich eigentlich wenig.

Der grosse Tag der Klassenfahrt war endlich gekommen, und nach langen 18 Stunden im Bus erreichten wir unser Ziel Rom am Samstag Nachmittag. Das Wetter war, typisch für Italien im frühen Juni, bereits recht warm. Wir checkten im Hotel ein und bekamen unsere Zimmer zugewiesen. Wir hatten ein bisschen Zeit, uns umzuziehen, zu duschen, unsere Sachen auszupacken und dann trafen wir uns in der Lobby des Hotels. Draussen herrschten 28 °C und die meisten Mädels kamen recht sommerlich gekleidet aus ihren Zimmern zurück. Das zog natürlich die Blicke von uns Jungs an. Für den Tag war nur noch ein kleiner Spaziergang durch das Zentrum geplant, danach konnten wir essen gehen und um 23:00 Uhr zurück ins Hotel kommen. Wir waren alle recht müde und nach dem Essen schlenderten wir noch etwas durch Rom, dann gingen wir gegen 23:00 Uhr zurück ins Hotel. Julian und ich lagen in unserem Zimmer (es gab 2 Einzelbetten in jedem Zimmer).

Plötzlich meinte er: „Meine Güte, hast du die Mädchen gesehen? Man, ich bin so scharf, ich hab so einen Druck auf den Eiern, ich muss bald ficken, sonst dreh‘ ich durch!“ „Aha“ war meine Antwort. „Macht es dich nicht geil?“ fragte er erstaunt. „Doch, schon. Aber was hast du vor?“ – „Ich denke, ich frag‘ Simone.“ sagte er. „Simone? Wie meinst du das, du fragst Simone?“ Ich war verdutzt. Simone war ein Mädchen aus unserer Klasse. Sie war nicht hässlich, sie hatte lange, braune Haare, dunkle Augen, sie hatte relativ dicke Brüste. Für meinen Geschmack war sie zwar nicht die hübscheste aus der Klasse, aber ich hätte sie nicht von der Bettkante gestossen. „Ich hab‘ öfter Sex mit ihr. Ist so eine Sexfreundschaft. Ich hab‘ keine Freundin, sie hat keinen Freund und wir treffen uns halt dann.“ klärte mich Julian auf. „Wow…“ dachte ich. „Es stört dich doch nicht, wenn ich sie morgen herbete?“ fragte er. „Nein, kein Problem.“ meine Antwort. Danach schlief Julian ein. Ich hatte jedoch Mühe, gleich einzuschlafen, weil mir nicht aus dem Kopf ging, was mir Julian gerade erzählt hatte. Ich sitze mit ihnen jeden Tag in der Schule und habe das nicht mitbekommen. Er erzählt mir, als sei es das normalste der Welt, dass er sie regelmässig fickt. Ich hätte gerne gewichst, aber ich traute mich nicht. Es war mir zu riskant, was, wenn Julian es gemerkt hätte? Daher lag ich noch einige Zeit wach, bis ich endlich einschlief.

Der darauffolgende Tag war gut gefüllt, wir hatten ein umfangreiches Kulturprogramm. Ich kam nicht umher, ständig auf Simone zu achten, ich sah sie von da an mit anderen Augen. Dabei schien sie nicht „so eine“ zu sein. Sie war ganz banal gekleidet, sie war eine der einzigen, die eine lange Jeans trugen an dem Tag. Ihr Top war nicht so weit ausgeschnitten, wie das der meisten anderen… Ich war wirklich gespannt, was abends passieren würde. Ob Julian sie angesprochen hatte? Ob sie wirklich zu uns ins Zimmer kommen würde?

Gegen 19:00 meinten die Lehrer, wir seien für heute entlassen. Die meisten von uns wollten zurück ins Hotel, duschen und sich umziehen, ehe sie dann etwas essen gingen. Spätestens um 23:00 mussten alle aber im Hotel sein, das wurde von den Lehrern überprüft. Und so gingen wir fast alle zusammen zurück ins Hotel. Julian und ich waren kaum auf unserem Zimmer, da klopfte es an unserer Tür. Julian öffnete und es war Simone. „Scheisse,“ dachte ich, „sie ist tatsächlich gekommen.“ Danach ging es sehr schnell. Julian schnappte Simone an der Hand, beider verschwanden im Badezimmer, die Tür wurde abgeschlossen und ich blieb im Zimmer zurück. „So eine Frechheit…“ dachte ich. Es dauerte nicht lange, da hörte ich Simone keuchen und stöhnen. Ich schlich mich zur Badezimmertür, um durch’s Schlüsselloch zu sehen, was sie tun. Leider schien ein Kleidungsstück an der Türklinge zu hängen, ich konnte nichts sehen. Enttäuscht ging ich zurück zu meinem Bett. Ich hörte mittlerweile das typische, rhytmische Klatschen zweier Körper, wie sie beim Sex immer wieder aufeinander klatschen.

Dazu stöhnte Simone richtig heftig. Meine Hand war unweigerlich zu meiner Hose gewandert, hatte sie geöffnet, ich hatte meinen Schwanz aus seinem engen Gefängnis befreit und war dabei, ihn zu reiben. Ich stellte mir die für mich nicht sichtbaren Szenen im Bad vor und wichste immer schneller. Ich vergass bald alles um mich, ich spürte, wie sich ein heftiger Orgasmus anbahnte. Plötzlich öffnete sich die Badezimmertür, Simone, ganz angezogen, kam heraus, sah mich, wie ich auf dem Bett lag und mir einen runterholte. Ich zuckte zusammen, versuchte meinen Schwanz zu verdecken, doch sie hatte alles genau gesehen. „Hihi, du Ferkel!“ kicherte sie und verschwand aus dem Zimmer. Ich schämte mich so. Was hatte ich mir nur dabei gedacht? So ein Mist, etwas peinlicheres konnte ich mir kaum vorstellen. Julian kam auch aus dem Bad und war sichtlich zufrieden. Ungeniert stand er splitternackt vor mir. Ich sah hin, konnte nicht anders als seinen Schwanz anzusehen. Ich hatte noch nie jemanden aus meiner Klasse nackt gesehen. Da stand nun Julian, er war ziemlich gut bestückt, sein Riemen war noch halbsteif und war glänzend nass von Simones Saft. Er meinte: „Man, tut das gut den Druck abzubauen… du scheinst es ja auch nötig zu haben, was war das denn gerade für ’ne peinliche Nummer?“ – „Mein Gott, was soll ich denn tun, ich höre euch ficken, logisch dass ich da auch Druck bekomme!“ wehrte ich mich. „Ja, hast Recht. War wohl nicht so cool von uns, dich so alleine zu lassen!“ – „Naja, cool war es wirklich nicht.“ Julian dachte nach, als er plötzlich vorschlug: „Ich rede nochmal mit ihr, wir sind ja noch einige Tage hier.“ Ich wagte nicht, weiter nachzufragen, was er damit meinte.

Ich beliess es dabei. Wir gingen danach noch duschen und anschliessend essen. Julian schien zu bemerken, dass ich mich schämte und es mich bedrückte. Abends auf dem Zimmer versicherte er mir: „Du brauchst dich nicht zu schämen. Simone sieht so was sehr locker. Sie ist nicht verklemmt oder so.“ Das überzeugte mich zwar nicht, aber ich war doch neugierig, wie sich das alles ergeben hatte zwischen den beiden. Julian war erstaunt, dass ich nicht besser über solchen Dinge Bescheid wusste. „Simone ist ziemlich schwanzgeil. Sie hat ständig Lust auf Sex. Wir ficken schon seit über 2 Jahren immer wiedel mal. Sie hat selten mal einen festen Freund, und wenn, dann nur für 2 Monate oder so. Dazwischen hat sie immer ihren Spass mit uns.“ – „Uns?“ fragte ich verdutzt. „Naja, nicht gleichzeitig, aber ja, Sacha, Chris, Nick und ich halt.“ „Wie krass ist das denn…?“ dachte ich nur. Sacha, Chris und Nick kannte ich. Sie waren zwar nicht mit auf die Klassenfahrt gekommen, jedoch waren sie auch auf unserer Schule. Ich konnte bei den Gedanken wiederum nicht einschlafen, mein Schwanz war steif, ich musste wichsen. Ich wartete, bis Julian eingeschlafen war, ging dann leise ins Bad, befreite meinen Schwanz. Ich stellte mir vor, wie die Kerle Simone nagelten und ich bekam binnen Sekunden einen heftigen Orgasmus. Es tat gut, endlich abspritzen zu können!
Am nächsten Tag schien Simone es auf mich abgesehen zu haben. Sie war ständig in meiner Nähe und stichelte. Es waren keine bösartigen Sticheleien, jedoch war mir die Situation sehr peinlich, und sie schien das Spielchen wirklich zu geniessen. Ich hingegen wäre am liebsten im Boden versunken.

Der Tag neigte sich dem Ende entgegen, und wie Tags zuvor konnten wir gegen 19:00 Uhr zurück ins Hotel. Auf unserem Zimmer angekommen ging ich sofort ins Bad, um zu duschen. „Trödel nicht zu lange, wir haben noch was vor gleich!“ hörte ich Julian hinter mir herrufen. Ich war nervös, wusste nicht, was er meinte, und beeilte mich entsprechend im Bad. Frisch geduscht und angezogen kam ich ins Zimmer. „Jetzt komm, heute gehen wir zu Simone ins Zimmer!“ – „Wow, hast du das mit ihr abgesprochen? Wer ist ihre Zimmergenossin? Sandra? Wissen die, dass wir kommen?“ – „Mach dir keinen Kopf, ja.“ Wir gingen also zu den Mädchen aufs Zimmer. Sandra öffnete die Tür und wir gingen rein. Simone war offensichtlich im Bad. Sandra war ein sehr hübsches, aber eigentlich unauffälliges Mädchen. Sie hatte braunes, schulterlanges Haar, braune Augen, war zierlich und sehr ansehnlich gebaut. Sie trug einen schwarzen Rock und ein rotes Top. Sier erklärte uns, Simone sei im Bad, und sie war gerade dabei, weg zu gehen, sie wollte noch etwas einkaufen. „Wir warten im Zimmer auf Simone, ok?“ fragte Julian. „Ja, kein Problem, sie ist sicher bald fertig im Bad.“ Sandras Antwort. Also setzen sich Julian und ich auf eines der Betten und wir warteten. Plötzlich kam Simone aus dem Badezimmer.

Ihr Anblick hat sich in mein Gedächtnis gebrannt und ich werde ihn nicht vergessen. Sie trug ein weisses T-Shirt, das nicht ganz bis zu ihren Hüften reichte. Sonst nichts. Ich starrte ihr genau auf die nackte Fotze. Sie stand da und schien uns stolz ihren glatt rasierten, geilen Schlitz zu präsentieren. „Na, alles gesehen, du Ferkel?“ kicherte sie plötzlich. Als ich das hörte, war mein erster Reflex, dass ich abhauen wollte. Doch ich dachte kurz nach. Sie machte sich wieder lustig, wie es eigentlich ihre Art war. Aber immerhin stand sie mit entblösster Spalte vor uns und ich war zu neugierig, was passieren würde. Ich hatte ohnehin schon zittrige Knie mittlerweile und blieb einfach auf dem Bett sitzen. Julian hatte mittlerweile schon seinen Schwanz rausgeholt. Er packte Simones Hand und zog sie zu sich. Er sass auf der Bettkante, mit entblösstem Pimmel. Ich traute meinen Augen kaum. Simone kniete vor ihm und begann, ihm den Schwanz zu lecken. Sie liess erst ihre Zunge langsam an seinem Schaft auf- und abwandern, was ihn steifer und steifer machte. Dann begann sie, ihn richtig zu lutschen. Sie nahm sein Teil genüsslich in den Mund und blies hingebungsvoll. Sie nahm ihn richtig tief in den Mund. Ich war erstaunt, wie tief sie seinen doch recht grossen Schwanz in ihren Mund bekam.

Immer, wenn er wieder rauskam, zog ihr Speichel Fäden, sein Glied war glänzend nass und steinhart. Julian griff nach Simones T-Shirt und zog es ihr aus. Ihre dicken Brüste kamen zum Vorschein. Sie hatte recht grosse, dunkle Brustwarzen. In der rechten Brustwarze trug sie ein Piercing. Es sah so geil aus. Ich hatte bis dahin noch nicht gewagt, mich zu rühren, hatte dem geilen Schauspiel zugesehen. Simone war nun splitternackt, sah plötzlich zu mir rüber und meinte: „Willst du die ganze Zeit da sitzen bleiben wie eine Statue ?!?“ Sie kam zu mir rüber, kniete sich vor mich, genau wie zuvor vor Julian, verlor keine Zeit, öffnete mir die Hose und zog sie mir samt Unterhose aus. Mein Lümmel war schon steif. Ohne zu zögern nahm sie ihn in den Mund und begann ihn zu blasen. Mit einer Hand hielt sie den Schaft fest umschlossen. Es fühlte sich so geil an, wie sie es mir mit dem Mund machte. Ihre Zunge spielte an meiner Eichelspitze, dann saugte sie fest daran und ihre Hand wichste meinen Schaft. Ich musste mich beherrschen, um nicht gleich drauf loszuspritzen. Ich blickte gebannt auf meinen Pimmel, wie er in Simones Mund steckte. Dann bemerkte ich, wie Julian, der sich mittlerweile ganz ausgezogen hatte, sich hinter Simone auf den Boden kniete. Ich sah ihm zu, wie er Simone sein erregtes Teil von hinten in die Fotze drückte. Die Penetration liess Simone kurz aufstöhnen. Mein Schwanz flutschte aus ihrem Mund, sie hielt ihn aber weiter fest umschlossen mir ihrer Hand. Julian begann gleich, fester und fester in Simone zu stossen und bald nahm er sie richtig heftig ran. Sie stöhnte und keuchte, was mir eine kleine Pause verschaffte. Das kam mir gelegen, denn hätte sie noch ein wenig so weiter geblasen, hätte ich meinen Orgasmus nicht mehr zurückhalten können.

Julian (18) fickt Simone (18) auf der Klassenfahrt
Julian (18) fickt Simone (18) auf der Klassenfahrt

Je näher sie Julian zum Orgasmus stiess, umso lauter stöhnte Simone. Plötzlich hörte Julian auf, er wollte die Stellung wechseln. Er wollte, dass Simone sich auf den Rücken legt, doch sie wollte reiten. Julian legte sich also aufs Bett und Simone setzte sich auf ihn, führte sich seinen Steifen wieder in die Pussy und begann, ihn zu reiten. Ich kniete neben den beiden, fast auf Augenhöhe mit Simone, und ich begann, ihre dicken Brüste zu kneten und zu lecken. Ich spürte ihre Hand an meinem Lümmel. Sie war mittlerweile dabei, Julians Schwanz richtig heftig zu reiten. Mit einer Hand hielt sie meinen Pimmel, mit der anderen packte sie Julians Hals. Sie zischte „Na los, komm schon! Das macht dich doch geil, nicht? Komm schon!“ Simone wirkte richtig aggressiv, es schien fast wie ein Kampf zwischen ihr und Julian. Sie schien ihn wirklich so schnell wie möglich zum Orgasmus bringen zu wollen. Sie keuchte wieder „Komm schon, spritz sie mir voll! Spritz mir die Fotze voll!“ Sie ritt Julian heftig weiter und ihr geiles Stöhnen und ihre Worte brachten ihn offensichtlich zum Orgasmus. Er verzog plötzlich das Gesicht, sein Oberkörper richtete sich auf, er zuckte und keuchte. Simone hielt nun inne. Sie sass auf ihm, er steckte noch in ihr, beide waren ziemlich ausser Atem. Sie hatte mittlerweile meinen Schwanz losgelassen und ich fragte mich, was nun passieren würde. Würden sie wieder im Bad verschwinden und duschen und ich kann wieder sehen, wo ich bleibe? Dann stand Simone von Julian auf, legte sich neben ihn aufs Bett. „Worauf wartest du?“ fragte sie mich. „Komm her, mach’s mir!“ Augenblicklich spürte ich mein Herz im Hals klopfen. Sie lag auf dem Rücken und öffnete die Beine. Ich kniete mich dazwischen und starrte ihr auf die Muschi. „Los, steck ihn mir rein!“

Ich hätte mir nie im Leben träumen lassen, auf dieser Klassenfahrt ein Mädchen aus meiner Klasse zu ficken. Schon gar nicht Simone. Aber nun lag sie nackt, mir gespreizten Beinen vor mir und bat mich, sie zu ficken. Da würde ich mich nicht zweimal beten lassen. Ich nahm also meinen Schwanz, setzte die Eichel an ihrer nassen Öffnung an und drückte ihn ihr rein. Ich begann, langsam und vorsichtig, wie ich es bei meiner Freundin gewohnt war, in sie zu stossen. „Fester, fester!“ klang es von Simone. Ich beschleunigte etwas den Rhythmus und fickte sie schneller. Julian war mittlerweile zum Zuschauer geworden, er sah gespannt zu, wie ich es nun seiner Fickfreundin machte. „oh ja, schneller, schneller du Ferkelchen!“ keuchte sie. Ich wusste nicht, ob sie das sagte, um mich anzuspornen. Wenn ja, hatte es seine Wirkung nicht verfehlt. Durch ihre Sticheleien hatte sich etwas Aggression in mir aufgebaut und nun, in der Sekunde, wurde mir klar, dass das die Gelegenheit ist, diese abzubauen. Diesmal war sie mir ausgeliefert, nicht ich ihr. Ich lag zwischen ihren weit gespreizten Beinen, ich bestimmte den Rhythmus. Ich begann, ihr meinen Steifen mir aller Kraft tief in den hungrigen Fickschlitz zu rammen.

Ich hörte, wie sie intensiver stöhnte und ich war entschlossen, es ihr richtig zu geben. Die Aggressionen und Wut auf sie brachten mich dazu, fester und fester zuzustossen. Dann fühlte ich an meinem Schwanz, wie ihr Unterleib zu zucken begann. Ich fickte sie noch etwas weiter, stiess noch einige Male zu. Ihr heisser Körper zuckte und sie schrie regelrecht. Ich hatte sie soweit. Es kam ihr. Zu sehen, wie sie sich unter mir windet und zu merken, wie ein intensiver Orgasmus ihren Körper überkam brachte mich sehr schnell zum Abspritzen. Ich zog ihn schnell raus, gerade rechtzeitig, und spritzte ihr mehrere Schübe direkt auf die geilen Schamlippen. Ich schaute genau hin, sah mir ihre Pussy nochmal genau an. Es sah so geil aus, wie mein weisser Saft sich in ihrem blanken Schlitz sammelte. „Respekt, Respekt…“ hörte ich Julian sagen, der diese letzten Minuten Zuschauer war. „Wir müssen uns beeilen, Sandra kommt sicher bald zurück!“ mahnte Simone. Gesagt, getan. Bevor Sandra zurück kam, waren wir angezogen und in unser Zimmer verschwunden…

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Das frivole Fickfest bei Frau Richter



Es ist 19.30…Ich bin gerade aus der dusche gekommen…Da klingelt es an meiner Haustür. Ich ziehe mir meinen Badmantel über und Eile zur Tür. Auf dem weg dahin klingelt es erneut und ich frage mich wer da wohl so drängelt…es ist doch noch eine halbe Stunde Zeit denke ich mir… Ich erkenne durch das Milchglas in meiner Haustür das es ein Mädchen zu sein scheint und öffne die Haustür nur einen Spalt breit. Vor der Tür steht Jenny. Sie sieht aus als hätte sie gerade geweint und schluchzt fürchterlich…Ich öffne die Tür ein Stück mehr und frage Jenny…was machst du denn hier? Was ist denn passiert um Gottes Willen? Sie antwortet nur bedingt auf meine frage…sie meint: Ach Frau Richter…sie haben doch gesagt ich kann jederzeit zu ihnen kommen wenn ich irgendwelche Probleme oder Sorgen hab… Ja…das kannst du ja auch antworte ich darauf. Jenny kann ihre Tränen nicht weiter zurück halten…da sage ich zu ihr…Ich bekomme dann zwar gleich Besuch aber komm erstmal kurz rein und erzähle mir was passiert ist. Wir gehen zusammen in mein Wohnzimmer und ich sage zu Jenny: Zieh dir erst einmal deine Jacke aus und setz dich hin. Möchtest du etwas trinken? Ja das wäre super…meint sie darauf…”am besten etwas hochprozentiges” meint sie und weiter “damit ich diesen scheiß Typen schnell vergesse”. Aha…daher weht Also der Wind…die Männer sind also der Grund für dein kommen… Ich gehe in die Küche und hole zwei Gläser und eine Flasche lieblichen Sekt. Ich gehe zurück zu Jenny ins wohnzimmer…wo sie mittlerweile auf meiner schwarzen Ledercouch Platz genommen hat. Sie hat ihr Jacke abgelegt und mir fällt sofort auf das sie sehr sexy angezogen ist. Na dann erzähl mal sage ich und füge noch ein ich hoffe du trinkst lieblichen Sekt..!? Sieht schaut mich an und sagt mit einem gequälten Lächeln…davon werde ich zwar immer irgendwie…naja….geil….aber egal. Ich öffne die Flasche während Jenny beginnt zu erzählen…ach wissen Sie…Ich bin doch seit 2Monaten mit Marcel zusammen und naja…wir hatten bis jetzt noch keinen Sex. Marcel drängelt sie zwar schon seit Beginn dazu doch sie wollte sich halt Zeit lassen denn sie hätte sich richtig verliebt in ihn. Und heute wollte sie es eigentlich das erste Mal mit ihm machen…es sollte eine Überraschung werden…Doch als sie bereits auf dem weg zu ihm war bekam sie eine Nachricht von Robert. Er schickte ihr ein Video. Das Video zeigte ein Paar das Sex hatte. Sieh sah es sich einmal kurz an und als sie es gerade wieder aus machen wollte sagte das Girl in dem Video: “Oh ja Marcel…bums mich richtig fest!” Darauf hin schaute sie das Video weiter und erkannte das Tattoo das von Marcel. Kurz darauf schrieb ihr Robert…da schau dir an wie es dein Freund mit meiner Freundin treibt. Habe ich gerade auf ihrem Handy gefunden. Dieser Wichser…den werde ich mir holen…fügte Robert noch an. Sie schaute sich das Video noch einmal an…und ja es wahr tatsächlich Marcel der da in dem Video voll zu Gange war. ..und von wann ist das..wollte sie noch von Robert wissen? Das ist von vor 2-3h…bekam sie als Antwort.

Darauf hin drehte sie wieder um und als nächstes ist sie dann zu mir klingeln gekommen…weil es das nächste war was auf ihrem Heimweg lag meinte Jenny mit Tränen in den Augen. Ach Jenny…sagte ich zu ihr und gab ihr gleichzeitig das Sekt Glas. Die Männer sind halt Schweine. Nimm dir das bloss nicht so zu Herzen. Da kommt bald ein neuer der nicht so ein Schwein ist. Ich lehnte mich ein Stück zu ihr und wollte sie in den Arm nehmen…dabei stellte sich mein Bademantel im oberen Teil ein Stück aus…so das man direkten Blick auf meine zwei Prachttitten hatte. Sie sah das und meinte sogleich: “Woow…Frau Richter sie haben ja wirklich riesige Brüste. Solche will ich später auch mal haben. Z.zt. sieht das ja bei mir aber noch nicht so danach aus”. sie fasst kurz an ihre zwei jungen Knospen und fragt unverblümt:”darf ich ihren Busen denn mal anfassen!?” Ich schaue sie an und sage:”Aber sicher”…öffne den Bademantel weiter..streife ihn nach hinten und sage:”greif ruhig zu.” Sie tut das unvermittelt und bemerkt:”woow…und ihre Nippel erst.” Sie streichelt über meine Warzenhöfe…worauf hin sich die Nippel natürlich aufstellen. Sie nimmt sie zwischen ihre Finger und schwupps…fängt sie im nächsten Moment an daran zu knabbern und zu saugen. Aber Jenny:”was machst du denn da.?” Frage ich sie erstaunt. Doch sie antwortet mir nicht sondern saugt immer kräftiger an meinen zwei Knöpfen. Es macht mich tierisch an was dieses Junge Ding da macht und ich stöhne leise auf als sie mir etwas stärker in den linken Nippel beißt. “Na finden Sie das gut, Frau Richter?” will sie von mir wissen…Ich will ihr gerade darauf antworten:”Jenny das geht zu weit und ausserdem bekomme ich dann gleich Besuch.” Da merke ich ihre Hand auf meinem Oberschenkel die sich geradewegs auf den Weg zu meiner rasierten Muschi macht…mir verschlägt es kurz die Sprache. Ihr nicht…sie fragt:”darf ich auch mal ihre muschi anfassen?” Bevor ich antworten kann hat ihre Hand schon ihr Ziel erreicht. Meine Beine spreizen sich fast von alleine und ich sage nur:”machst du ja schon.” Sie lächelt mich kurz an und saugt darauf hin sofort wieder an meinen nun immer härter werdenden Nippeln. Sie streichelt meinen Kitzler und fährt mit ihren Fingern über meine schamlippen. Ich lehne mich nach hinten und stelle ein Bein auf die Couch…wodurch sie noch besser an und in meine muschi gelangt. Sie will mir gerade den ersten Finger hinein stecken da…unterbreche ich sie und sage:”hör mal zu…mir gefällt das zwar sehr gut…nur wie gesagt bekomme ich dann gleich Besuch.” Als ich das ausgesprochen hatte…kam mir die Idee…ach warum denn nicht…Soll sie doch einfach mit da bleiben. Umso geiler wird der Abend. Kurzerhand sage ich zu ihr:”oder weißt du was…du bleibst einfach mit da. Ich verspreche dir…deine derzeitige miese Laune wirst du nachher mit Sicherheit vergessen.” Jenny schaut mich fragend an:”na wenn sie meinen…Dann bleib ich hier.Was anderes habe ich jetzt eh nicht mehr vor.”

Wir hoben die Sektgläser und stiessen auf einen schönen Abend an. So jetzt muss ich mich aber fertig machen…stehe auf…Gehe zur Tür und sage noch im Gehen:“Fühl dich wie zuhause.“ Ich gehe in mein Schlafzimmer und öffne meinen riesigen Spiegelschrank. Was soll ich nur anziehen? Halterlose Strümpfe…definitiv! BH ja/Nein? Oder das sexy weiße kleid!? Es vergehen etliche Minuten bis ich meine Auswahl getroffen-mich sexy geschminkt-mir das verführerische teure Parfüm aufgelegt habe. Ich schaue zur Uhr…oh schon 5nach 8! Hab ich das klingeln gar nicht gehört? Nach einem abschließen den Blick im Spiegel gehe ich wieder zurück ins Wohnzimmer und frage Jenny schon bevor ich das Zimmer betrat:“hab ich das klingeln nicht gehört?“ Keine antwort. Ich betrete das Wohnzimmer….der Fernseher läuft….“Jenny?!“ frage ich laut…da bekomme ich aus der Küche ein heiteres “Hier” zu hören. Sie kommt aus der Küche und hat eine noch ungeöffnete Sekt Flasche in der Hand.

„Ich war mal so frei…sie haben ja gesagt ich soll mich wie zuhause fühlen….UND….Frau Richter….Ich habe mal ihre videos durchgeschaut“….sie geht zum Tisch nimmt die Fernbedienung in die Hand drückt Play und fragt sogleich….“sagen sie mal sind sie das!??“ Ich schaue auf den Bildschirm und sehe meinen Porno aus der Zeit als ich noch Studentin war. Ich sage…“jap…das hast du richtig erkannt. Das bin ich…Aber das ist schon sooo lange her.“…daraufhin sagt jenny: „wooow…wie geil ist das denn!? Meine Lehrerin hat früher mal Pornos gedreht. Crazy. Soll ich ihnen mal sagen das mich das ziemlich erregt…oder kommt das vom Sekt!??“ In diesem Moment fällt mir erst auf das die erste Flasche Sekt komplett geleert auf dem Tisch steht.

Jenny schaut mich von oben bis unten an und meint:“ Sie haben sich ja aufgebrezelt…was kommt denn da für ein Besuch? Sind sie sicher das ich hier bleiben soll….?“ Sie hat den Satz noch nicht beendet da klingelt es an der Haustür. Aha…na mal schauen wer das jetzt ist. Ich öffne die Tür…“Ach ihr zwei seid es….Schön das ihr gekommen seid. Kommt doch rein.“ Tommy & Michelle also. „Die zweite Tür links sage ich zu euch…und nicht erschrecken….“ Ihr zwei seht etwas angespannt aus..schliesslich wisst ihr nicht was der Abend noch bringen wird. Michelle zieht ihre Jacke aus…du hilfst ihr wie ein Gentleman. Wir stehen also noch im Flur da läutet es erneut. Ich sage…“so damit wären wir wohl vollzählig“…öffne die Tür und Gerald…also Herr Paul steht vor der Tür. Ihr seht ihn und fragt euch nun endgültig was hier wohl vor sich geht. Ich begrüße ihn mit einem Schmatzer auf den Mund und bitte ihn herein. Er begrüßt euch. Und wir gehen zusammen ins Wohnzimmer.

Jenny und Michelle kreischen kurz und fallen sich um den hals…“was machst du denn hier?“ fragen Sie sich gegenseitig…Tommy starrt ab der ersten Sekunde auf den Fernseher und fragt sich wahrscheinlich genauso wie Jenny ob es sich bei der vollbusigen Lady dort im TV…um seine Lehrerin handelt.

Ich eile in die Küche und hole noch die fehlenden Gläser. Als ich wieder ins Wohnzimmer komme habt ihr bereits alle Platz genommen. Während Michelle und Jenny schnattern…sitzt du immer noch auf den Fernseher starrend reglos da. Zumindest im grossen und ganzen…denn in deiner Hose ist alles andere als regungslosigkeit angesagt. Gerald kramt in seiner Tasche und zückt ein Tütchen hervor…er kramt erneut und holt noch Tabak und Blättchen dazu. Da sagt er:“na wir werden erstmal einen bauen…oder was meint ihr!?“ Niemand antwortet. Kurz darauf hat er sein Werk vollbracht. Ein mächtig dicken Joint. Er fragt mich:“ Ich darf doch?“ „Nur zu“..sage ich…“oh Gott wie lange ist das her das ich das zum letzten mal gemacht habe?“ Nachdem er ein paar kräftige Züge genommen hat gibt er mir die jolle…Ich ziehe nur zweimal kurz daran und bemerke sofort das es in meinem ganzen Körper anfängt zu kribbeln. Ein geiles Gefühl.

Nacheinander zieht ihr nun daran und die Stimmung im Raum wird von einem Moment zum anderen wesentlich entspannter. Ja sogar noch mehr…das Gras hat auf alle eine aphrodisierende Wirkung. Jenny zeigt auf den Fernseher worauf hin Michelle erst richtig Notiz von dem Porno der die ganze Zeit lief . sie klärt sie auf das es sich um Frau Richter dabei handelt…und flüstert ihr ins ohr…das sie vor ein paar Minuten sogar schon die riesigen Brüste mal anfassen durfte. Daraufhin platzt es aus Michelle raus…“das will ich auch mal machen.“ „Na dann frag sie doch mal“…sagt Jenny. “Oder Frau Richter…darf Michelle auch mal anfassen ?”

“Na wenn dann sollten schon alle gleich behandelt werden…oder!?” „Ich würde mir eure Girlie Brüste auch mal genauer an nehme ich alles viel intensiver wahr. Das davon meine muschi feucht wird brauch ich nicht zu betonen…..es sollte reichen wenn ich sage das mir vor lauter Geilheit ein Tropfen Fotzensaft an meinem Bein begann herab zu fließen. Ich ergreife die Initiative und beginne meinerseits Michelle über ihre deutlich grösseren Schüler Brüste zu streicheln. Ich Knöpfe ihr zwei Knöpfe von ihrer Bluse auf und helfe ihr dabei sich dieser zu entledigen. Ich sehe Gerald an und mir fällt sofort sein fetter Schwanz unter seiner engen Jeans auf. Er streichelt sich sanft über die Hose und schaut uns beiden dabei genüsslich zu. Da sage ich…“so zwei ladies – Jetzt kommt der erste Herr dran.“ Gerald lässt sich nicht lange bitten…da steht er zwischen uns…er zieht sein T-Shirt aus und mich durchzuckt es direkt…wie sexy sein Oberkörper ist…mit dem Sixpack einfach zum anbeißen. Michelle denkt anscheinend ähnlich…denn ihre Nippel stehen plötzlich deutlich sichtbar unter ihrem BH. Um in den vollen Genuss zu kommen öffne ich ihr mit einer Hand geschickt den BH…welcher kurz darauf zu Boden fällt…nun steht sie da in ihrer vollen Pracht mit ihren sexy Girlie Titten und den steif emporagenden Nippeln. Ich streichle sie und sie geniesst das sichtlich….da greift sie plötzlich an die gespannte Jeans von Gerald und streichelt über seinen pumpenden Lümmel. „Sie sind ja auch recht gut bestückt Herr Paul.“ „Ob so ein dicker Schwanz überhaupt in mein noch junges fötzchen passen würde..?“ fragt Sie geradezu verlangend mit unschuldigen Blick uns beide Lehrer. “schauen wollen. Und die zwei Herren hier sicherlich auch!? Oder meine Herren?“„Ja sicher“…da sind wir mit dabei“ sagt ihr zwei im gleichlaut.

Na gut…Ich stehe auf, stelle mich vor den couchtisch hole meine zwei Melonen aus dem kleid. „Na wer will als erstes!?“ Michelle steht auf und kommt zu mir…sie tastet sanft über meine Brust….da sage ich…“du kannst ruhig richtig zu langen.“ Nehme ihre Hände und zeige ihr wie ich mir das vorstelle. Meine Nippel werden wieder langsam hart…mich erregt es sehr das sie mich berührt und wahrscheinlich auch aufgrund des zuvor gerauchten Joints nehme ich alles viel intensiver wahr. Das davon meine muschi feucht wird brauch ich nicht zu betonen…..es sollte reichen wenn ich sage das mir vor lauter Geilheit ein Tropfen Fotzensaft an meinem Bein begann herab zu fließen. Ich ergreife die Initiative und beginne meinerseits Michelle über ihre deutlich grösseren Schüler Brüste zu streicheln. Ich Knöpfe ihr zwei Knöpfe von ihrer Bluse auf und helfe ihr dabei sich dieser zu entledigen. Ich sehe Gerald an und mir fällt sofort sein fetter Schwanz unter seiner engen Jeans auf. Er streichelt sich sanft über die Hose und schaut uns beiden dabei genüsslich zu. Da sage ich…“so zwei ladies – Jetzt kommt der erste Herr dran.“ Gerald lässt sich nicht lange bitten…da steht er zwischen uns…er zieht sein T-Shirt aus und mich durchzuckt es direkt…wie sexy sein Oberkörper ist…mit dem Sixpack einfach zum anbeißen. Michelle denkt anscheinend ähnlich…denn ihre Nippel stehen plötzlich deutlich sichtbar unter ihrem BH. Um in den vollen Genuss zu kommen öffne ich ihr mit einer Hand geschickt den BH…welcher kurz darauf zu Boden fällt…nun steht sie da in ihrer vollen Pracht mit ihren sexy Girlie Titten und den steif emporagenden Nippeln. Ich streichle sie und sie geniesst das sichtlich….da greift sie plötzlich an die gespannte Jeans von Gerald und streichelt über seinen pumpenden Lümmel. „Sie sind ja auch recht gut bestückt Herr Paul.“ „Ob so ein dicker Schwanz überhaupt in mein noch junges fötzchen passen würde..?“ fragt Sie geradezu verlangend mit unschuldigen Blick uns beide Lehrer.

„Na dann lass uns doch mal nach schauen“…sage ich und öffne Michelle’s Hose. Schiebe meine Hand unter ihren Tanga…streichle zuerst nur ihren junge klitoris fahre mit zwei fingern über ihre schammlippen, da bemerke ich – wie es zu erwarten war- das die kleine fast genauso nass wie ich zwischen den beinen ist.. Sie ist geil wie Schmidts Katze und beginnt immer stärker an Gerald’s Hose zu reiben. Auf einmal unterbricht Gerald das ganze…ach na eben…hätte ich ja jetzt beinahe vergessen…er wühlt kurz in seiner jackentasche….holt eine packung tabletten hervor…und packt eine davon aus….nimmt sich sein Sektglas…wirft die pille ein und spült sie im gleichen moment mit einem grossen schluck sekt hinunter. Noch bevor ich die frage stellen konnte sagt er:“damit das ganze nicht gleich wieder vorbei ist und alle auf ihre kosten kommen….ein bisschen doping für meinen Freund hier“…dabei öffnet er seinen Gürtel und Michelle geht
ihm sofort tatkräftig zur Hand…oder besser gesagt an seinen Schwanz. Er öffnet den Reissverschluss, zieht sich die Hose hektisch ein Stück hinunter….geradeso das er sein mächtiges Teil aus der engen Jeans befreien kann und seine mächtigen Eier dazu noch auspacken kann. Michelle kniet jetzt vor Ihm. Er nimmt Ihren Kopf an den Haaren, hält Ihn fest und klatscht seinen geilen, fetten Riemen erst einmal in Ihr Gesicht….bevor Sie kurz danach seine riesige Kuppe zum ersten mal in Ihren weit aufgerissenen Mund versenkt bekommt. Ich kann das alles genau beobachten weil ich es der kleinen mitlerweile schon kräftig mit meinen Fingern besorge….Ihre geile muschi schmatzt jedes mal wenn ich meine finger aus ihrer nassen dose ziehe und anschliessend wieder hinein stecke…

Mein Blick fällt auf die Couch….denn Von da ertönt ein immer lauter werdendes stöhnen und als ich hinsehe…Kann ich es kaum glauben….Jenny liegt mit weit gespreizten Beinen da, den Tanga zur Seite geschoben und fingert sich ihre jungmöse…..Dein Blick ist darauf fixiert…doch aus irgendeinem grund hältst du dich noch zurück….erst als michelle kurz darauf ihr ok gab das Du Jenny ruhig zur Hand gehen kannst …wurdest du auch endlich tätig….da Tommy ja fast direkt neben Jenny sitzt…setzt sich Jenny kurzerhand auf deinen Schoß und reibt ihren Körper voller Leidenschaft an dir. Du packst ihr becken und bewegst sie nun in deinem takt auf und ab. Michelle feuert dich dazu noch kurz an:“Ja…Tommy…zeig ihr doch mal wie gut du bestückt bist!“ Jenny greift dir an deinen kolben und öffnet geschickt die knöpfe an deiner hose. Sie greift hinein und packt Deinen Schwanz herraus. Sie beginnt sofort ihn sich in Ihren weit geöffneten mund zu schieben und lutscht den ganzen schwanz genüsslich ab! Paralell dazu kniet Michelle immer noch vor Gerald…der seinen MegaSchwanz ebenfalls immer noch Ihren Mund fickt. Gerald zieht mich an sich heran und beginnt sofort an meinen Warzenhöfen zu lutschen. Ich strecke ihm dabei meine zwei melonen direkt vor sein gesicht. Ich schaue hinab…wo ich michelle sehe wie sie voller leidenschaft den Lümmel von Gerald bearbeitet. Da hocke ich mich direkt neben sie und sage: So meine kleine…ich zeig dir mal wie du das am besten machst!“ Ich nehme mir seinen riemen und ficke meine maulfotze richtig tief! Ich gurggel und würge aber lass nicht ab von der geilen latte. Dann wixxe ich weiter und nehme mir seinen dicken eier in den mund. Erst eins dann das andere…und zum schluss sogar beide. Ich drehe mich um und sehe wie mir Michelle gelehrig zusieht und währenddessen ihr junges fötzchen streichelt und fingert. Na dann mal ran hier junge dame. Sie kniet sich wieder vor ihn und macht es nun Ihrer Lehrerin genau nach. Das Klappt doch schon super…sage ich und stehe auf um kurz in mein schlafzimmer zu gehen…Als ich wieder im wohnzimmer angekommen bin…habe ich zwei dildos in der hand. Tommy hat sich auf den rücken gelegt und Jenny sitzt gerade auf seinem gesicht. Sie bewegt ihr becken vor und zurück und geniesst deine zunge in ihrer jungen muschi. Sie stöhnt intensiv.

Michelle hingegen lutscht immer noch an der latte von Ihrem Lehrer. So wie sie es vor ein paar moment von Ihrer Lehrerin gelernt hatte. Gerald drückt ihren kopf dabei immer wieder auf seinen harten schwanz. Sie jappst nach luft und hat vom würgen schon ein paar tränen in den augen…da sag ich zu ihr:“ So Michelle leg dich auf die Couch…“ „Jetzt werden wir doch mal sehen was dein junges Fötzchen so alles aushält..“ Sie hört auf zu blasen und legt sich auf die Couch-Beine gespreizt nach oben…ihre enge Spalte glitzert vor lauter muschi saft…da greift sie sich selber in den schritt….und fingert an ihrer glitsch nassen jung fotze rum. Ich sage so:“Nix da“ schlage ihr auf die finger und zeige ihr die zwei dildos: „Welchen hätten wir denn gern Junges Fräulein“ Sie zeigt sofort auf den dildo in meiner rechten hand….ein dildo mit den maßen: 28x6cm, geädert für echten genuss, und bis auf den letzten millimeter pech schwarz….Ok…sage ich…sehr gute wahl madame“. Sie stöhnt nur „Ja Frau Richter geben Sie mir den geilen Schwarzen Mega Schwanz…genau den will ich….los machen Sie schon“ Sie spreizt Ihre Beine noch mehr und zieht ihr junges fotzenfleisch mit beiden händen auseinader…“LOS machen sie schon Frau Richter“ fordert sie mich erneut auf. Doch ich lasse es mir nicht entgehen und koste
erstmal ihren herrlich jungen fotzensaft. Beuge mich vor ihren schlitz und lutsche genüsslich ihre teenie pussy aus..“Lecker…du geiles Stück“ sage ich zu Ihr während meine Titten geil nach unten baumeln. Da merke ich wie sich Gerald hinter mich stellt und meine zwei freischwingend euter beherzt anpackt. Dabei schiebt er mir mit seinem kolben nur über mein fickbereites Loch….ich zucke zusammen….halte Michelle die kuppe des schwarzen dildos an ihren geöffnenten muschi eingang und sage zu Gerald:“Ja….steck ihn mir in rein“ Gerald legt mir seine Kuppe an die Öffnung….und so wie er mir seinen harten schwanz ohne gnade in mein geiles loch schiebt – schiebe ich Michelle den schwarzen Dildo ohne gnade in ihr junges rosa fotzenloch. Sie stöhnt laut auf doch zu meinem erstaunen nimmt ihr junges fickfleisch den fetten dildo ohne probleme in sich auf. Gerald beginnt mich rhytmisch zu ficken was ich durch lautes stöhnen quittiere. Seine Eier klatschen an meine nasse fickhöhle. Ich bin so klatsch nass das er mich schön abficken kann…er pumpt mir mit jedem stoss luft in meinen unterleib…was beim hinausziehen dann immer ein furzgeräusch gab…aber er hämmerte mir seinen fickstab immer weiter in mein geiles loch. Im selben takt ficke ich wie gesagt Michelle mit dem Dildo….sie streckt sich auf der couch hin und her….und stöhnt laut: „Oh jaaaa Frau Richter…genauso….“

Sie greift nach dem dildo und fordert mich somit ohne eine wort auf ihr den dildo heftiger und weiter in ihr vor geilheit klatsch nasses fötzlein zu schieben. Das soll sie haben denke ich mir und ficke sie wie von ihr gefordert! Michelle lässt mich nun wieder alleine bestimmen wie ich es ihr besorge und wixxt sich dazu lediglich ihren deutlich erkennbaren kitzler….mit der anderen hand krallt sie sich in die couch! Sie stöhnt immer lauter und plotzlich schreit sie:
”oohhjaaa Frau Richter….niiiicht aufhööören mir kommt es gleich…..jaa…..jetzt…jaaaa…..nicht aufhören!!!”
Sie blickt mich an und fleht formlich darum es ihr weiter so zu besorgen…..doch ich denke gar nicht daran das die kleine schon zum ersten mal kommen soll….also ziehe ich den dildo aus ihrer muschi….was von einem flutschenden gerausch begleitet….sie mich nun fragend ansieht! Ihre muschi steht weit offen…ein kreisrundes loch welches herrlich nass glänzt….ist nun das was ich mir von nahem betrachten kann. Gerald bumst mich immer noch tief in meine lehrermuschi.

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