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Achtzehnjähriger wird von zwei Freundinnen verführt

Ich bin 18, männlich, 1,87 m groß und recht muskulös.

Ein Wort zu meinen Freunden, die in dieser Geschichte eine wichtige Rolle spielen. Sie heißen Lily und Natalia und sind wie ich 18 Jahre alt. Lily ist recht groß für ein Mädchen, hat dunkelblonde Haare und ist schlank. Allerdings sind mir natürlich ihre großen Brüste schon oft aufgefallen. Natalia ist asiatisch, hat schwarze Haare, ist eher klein und hat einen unfassbar schönen, saftigen Hintern. Obwohl die beiden sehr attraktiv sind hätte ich nie daran gedacht ein Verhältnis zu einer von ihnen zu haben, da wir von klein auf befreundet sind.

Eines Tages im Sommer als ich mit meinen besten Freunden schon einiges in der Stadt getrunken hatte, beschlossen wir zu einer von ihnen nach Hause zu gehen um nicht betrunken in der Öffentlichkeit zu sein.Wir entschlossen uns zu Lily zu gehen, da ihr Haus in der Nähe war.

Als wir dort waren, war es schon spät, deshalb beschlossen wir sofort ins Bett zu gehen. Ich schlief, wegen der Hitze und da die beiden wie Familie für mich sind, nur mit einer Boxershorts bekleidet, die Mädchen in Höschen und Tshirts. Mir viel auf dass sie beide tangas trugen was vor allem bei Natalias Po sehr attraktiv aussah. Wir schliefen, da wir so gut befreundet waren, alle im selben Bett. Ich war in der Mitte. Wir schliefen alle sehr schnell ein.

Ein paar Stunden später erwachte ich plötzlich. Ich war wieder nüchtern. Fremde Hände streichelten meinen Oberkörper. Ich schlug die Augen auf und sah im Mondlicht wie die beiden mich streichelten. Durch ihre Tshirts sah ich dass ihre Nippel hart abstanden. Mein Penis wurde augenblicklich hart. Lily beugte sich vor und ich konnte für einen Moment ihre großen festen Titten im Ausschnitt hängen sehen. Ihre rosa Brustwarzen standen von dem süßen Fleisch ab, und sahen besser aus als alles was ich je in Pornos und ähnlichem gesehen hatte. Dann küsste sie mich. Ich war total überrascht als wir so plötzlich unsere Zungen aneinander rieben. Sie nahm ohne mit dem Kuss aufzuhören meine Hände und drückte sie auf ihre Brüste. Was für ein Gefühl. Dann richtete sie sich auf und Natalia nahm ihren Platz ein. Beide waren exzellente Küsser.

Dann rutschten sie hinunter wo sich in meiner Unterhose eine gewaltige Beule abzeichnete. Beide zogen ihre tshirts aus und begannen nun fast nackt mir mit den zähnen meine boxershorts auszuziehen. Mein 19 cm langer Schwanz sprang ihnen ins Gesicht. Sie nahmen ihn in ihre Münder und gaben sich Zungenküsse. Ich spürte wie sie mit ihren Zungen meine Eichel umspielten. Sie leckten zusammen daran bis ich explodierte. Ich spürte wie der heisse Saft aus meinen Eiern hochstieg und herausgeschossen kam.

Mein sperma spritzte mit ungeheurer Wucht in ihre beiden Münder und Gesichter. Sie schluckten alles und begannen dann mein Glied mit ihren Zungen zu säubern. Dann schleckten sie sich den Rest gegenseitig aus den Gesichtern.

„Was geht hier vor“, fragte ich völlig außer Atem. “ Du weißt ja, dass wir beide schon Sex hatten und du noch nie“, sagte Lily. „Vor ein paar Wochen haben wir herausgefunden, dass wir beide schon lange mit Gedanken an dich masturbieren“, meinte Natalia, “ und da wir uns alle so gern haben und so lange kennen wollten wir dir mit unserer Erfahrung ein unvergessliches erstes Mal schenken.“

Lily hatte die ganze Zeit meine Eier geknetet, sodass mein Schwanz schon wieder hart in die Höhe ragte. Ich sah mir die beiden Schönheiten genau an, die nur noch mit Tangas bekleidet da saßen während ich nackt vor ihnen lag. Ich sah wie ein kleines Rinnsal an Natalias Oberschenkel hinunter lief. Sie musste klitschnass vor Erregung sein. Ich streckte meine Hand aus und berührte sie zwischen den Beinen. Sie stöhnte laut. Durch das Höschen hinfldurch waren meine Finger verschmiert durch ihren Fotzenschleim. Ich richtete mich auf, drückte sie mit dem rücken auf die Matratze, riss ihr den Stofffetzen vom Leib und versenkte meinen Kopf zwischen ihren Schenkeln. Ihr Intimbereich war glatt rasiert und sie lief praktisch aus. Ich begann durch ihr Loch zu lecken und an ihrem Kitzler zu saugen. Sie schrie vor Lust und ich schlürfte ihren Mösensaft aus ihr. Sie kam zuckend und stöhnend, ihre Scheide verkrampfte sich und benetzte mein Gesicht mit einem kleinen sprühregen aus lusttropfen. Ich drehte mich um und sah dass Lily uns nackt beobachtete und sich dabei befriedigte. Sie offenbar ebenfalls kurz vor dem Höhepunkt. Ich steckte ihr einen Finger rein und begann sie damit sehr schnell zu ficken. Sie kam ebenso stark wie Natalia und squirtete auch. Ich legte mich zu ihnen und von der Lust verschmiert wie wir waren kuschelten wir eine Weile.

Nach kurzer Zeit allerdings bemerkten die zwei dass unsere Erregung zu groß war, als das wir weiter nur kuscheln könnten. Sie drückten mich auf das Bett und sagten sie hätten beide die Pille genommen. Lily stieg über mich und kniete direkt über meinem Penis. Sie ließ sich langsam hinab dirigierte ihn in ihr heiße, weiche Höhle und nahm ihn schließlich stöhnend vollkommen in sich auf. Sie ritt mich und wir stöhnten im Takt des Schmatzens wenn mein Schwanz in ihrer klatschnassen Fotze verschwand.

Ich drehte den Kopf zur Seite und sah Natalia die begeistert masturbierte. Ich streckte meinen Arm aus und begann sie mit zwei Fingern zu ficken. Mit der anderen and knetete ich die geilen Möpse von Lily. Schließlich kamen Lily und ich ihre Muskeln verkrampften sich und ich pumpte meinen heißen Samen in sie. Sie wandt sich auf mir und fiel schließlich stöhnend mit ihrer brust auf meine. Dort lag sie ein paar sekunden während die wellen des orgasmus über uns brachen. Sie rollte sich von mir runter und ich sah wie unsere Flüssigkeiten wieder aus ihr heraus flossen.

Natalia sah mich an. Wir blickten uns in die Augen und ich sah ihren Hunger und ihre Geilheit. Ich drehte sie um sodass sie mir ihren geilen Arsch entgegen streckte. Ich setzte mein Rohr an ihre möse an, stieß es bis zum anschlag hinein und begann in sie zu hämmern. Ihre fotze drückte von allen seiten unglaublich eng, nass und heiss gegen meinen schwanz. Ich fickte sie in der Hündchenstellung, sah ihre Titten hin und her schwingen und krallte mich in ihre geilen Arschbacken, bis wir kurz vor dem Höhepunkt waren. Dann steckte ich einen Finger in ihr enges heißes Arschloch. Sie junkte auf und kam schreiend und wimmernd. Ihre Fotze lief über, die Muskeln molken meinen Schwanz erneut und zogen ihn noch tiefer in sie hinein. Er zuckte tief in ihrer heißen und nassen Grotte. Vor meinen Augen tanzten schwarze Flecken doch ich fickte sie weiter wie ein Wahnsinniger und wir schrien unsere Lust hinaus.

Wir brachen zusammen und lagen zu dritt nass und glücklich auf einem Haufen. So schliefen wir bis zum nächsten Morgen.

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