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Zeigen, Spannen, Wichsen: FKK-Camping in den 80er Jahren

Gleich am nächsten Morgen machten wir uns auf den Weg.

Bis zu dem von Luc angegebenen Ort mussten wir noch ein ganzes Stück fahren und mit dem langsamen altersschwachen VW Bus kamen wir auch nicht gerade schnell voran.

Trotz der damit verbundenen Kosten, entschieden wir uns dennoch für die französische Autobahn. Man kam alles in allem doch schneller voran als über die Landstraße und der Weg war direkter.

Wir hatten von Luc zwar eine recht gute, aber nach heutigen Maßstäben doch ungenaue Angabe bekommen, wo wir hinmussten und wie wir das finden würden. Wir fuhren nach einer alten Michelin-Karte, denn das Navi fürs Auto sollte erst in etwa 15 Jahren erfunden werden..

Es war heiß und in Ermangelung einer Klimaanlage fuhren wir wieder mit offenem Fenster. Mehr aus Gewohnheit und Bequemlichkeit als aus Geilheit und Zeigefreude hatte Ella wieder die von mir so extrem knapp abgeschnittene Jeans-Shorts an, wie immer ohne etwas drunter, denn ein Slip hätte störend herausgeschaut.

Oben drüber trug sie das weiße Trägershirt mit den weiten seitlichen Ausschnitten. Sie hatte eine Sonnenbrille auf und die Füße aufs Armaturenbrett gelegt, während der heiße Fahrtwind geräuschvoll zu den offenen Seitenfenstern hereinballerte.

Ella hatte den gestrigen Tag mit den ganzen geilen Erlebnissen sehr gut verdaut und während wir Kilometer um Kilometer abspulten, unterhielten wir uns noch einmal über das eine oder andere sowie über Luc und Kiki.

Dabei konnte ich heraushören, dass es Ella sehr gut gefallen hatte und sie diese geilen und versauten Situationen faszinierend fand. Im Nachhinein sogar noch stärker als in dem Moment, als es stattfand.

Da war alles total neu für sie, aber jetzt, mit etwas Abstand, fand sie es richtig geil und sagte, dass sie das sofort wieder machen würde.

Ich fragte zurück, was denn genau.

„Alles! Das am Strand, das mit Luc und Kiki, das Zeigen, die wichsenden Männer, einfach alles.“ Ich musste etwas bohren, dann gab sie schließlich zu, auch das Abfummeln durch Luc und Kiki genossen zu haben.

„Das habe ich gemerkt und war eindeutig zu sehen“ spielte ich auf ihre gestern dabei deutlich sichtbar saftende Fotze an.

Ella gab zu, dass sie das alles sehr aufgegeilt hätte, besonders auch, dass tatsächlich wildfremde Männer zu ihr Ihre Schwänze gewichst hätten.

„Wenn es dort wo wir hinfahren so ist, wie Luc gesagt hat, dann dürftest Du die Tage noch genügend Publikum haben,“ zog ich sie auf.

Die nächste Stunde verbrachten wir damit, uns während der Fahrt über dieses Thema und eventuelle Möglichkeiten zu unterhalten.

Wie immer ließ sich Ella zuverlässig und wirksam geil quatschen und als ich sie fragte, ob wir versuchen wollen, das mit dem Zeigen vor Wichsern und Spannern zu vertiefen, fand sie das extrem erregend und war von der Idee angetan.

Obwohl sie sich dabei auch etwas schämen würde, hätte Sie gemerkt, dass sie das einfach extrem aufgeilen würde

Erneut sagte sie, dass ihr Vater durchdrehen und sie erschlagen würde, wenn er wüsste, was seine Tochter hier so anstellt.

Sie sprach auch nochmal die Situation an, in der ich sie vor Luc so unerwartet mit festgehalten, weit gespreizten Beinen präsentiert hatte, ohne dass sie etwas dagegen tun konnte. Das hätte sie so von sich aus nie gemacht, aber da sie auf diese Weise gar nicht anders konnte, als ihre Fotze zeigen zu „müssen“, fand sie es extrem geil. obwohl sie sich gleichzeitig geschämt hätte.

Während ich Ella zuhörte, kam mir spontan eine Idee, wie man darauf aufbauen könnte. Was Ella brauchte, war eine Art „moralische Entschuldigung“, eine Art innere Gewissheit, dass sie ja eigentlich gar nichts macht und dafür kann, sondern gar nichts dafür kann, sondern einfach mit solchen Dingen konfrontiert wird.

Das war etwas, was das ganz noch einmal schärfer und interessanter machen könnte.

„Wenn Du Dich beim Zeigen und als Wichsvorlage benutzt zu werden ein bisschen schämst, ist das völlig normal aber doch auch irgendwie geil“, sagte ich zu Ella.

„Das ist ja schließlich auch kein übliches Verhalten und es verlangt niemand, dass Du das absolut schamlos machst. Aber ich mache Dir einen Vorschlag: Wir können das so machen, dass Du am Anfang erst einmal gar nichts machen muss und ich Dich einfach zeige, wenn es passt. So kannst Du erst einmal komplett passiv bleiben und Dich einfach fallen lassen.“

Während wir etliche Autobahnkilometer abspulten, erklärte ich ihr, wie ich mir das vorstellte. Demnach musste sie mir jetzt nur ein generelles OK geben und damit einverstanden sein, dass ich einfach und jederzeit die Initiative ergreifen und sie vor anderen Männern zeigen und zur Schau stellen könnte, so wie sich die Situationen und Gelegenheiten ergeben würden. So bräuchte sie selbst erst einmal gar nichts tun, sondern könnte es, genau wie bei dem „unfreiwilligen“ Zeigen vor Luc, erst einmal absolut passiv genießen und bräuchte sich keinen Vorwurf zu machen.

Ella fand die Idee sehr geil und stimmte zu.

An der Art, wie sie bereits wieder auf dem Beifahrersitz herumrutschte, war klar, dass sie im Schritt schon wieder feuchter wurde.

Da ich mittlerweile ebenfalls geil war, nahmen wir die Abfahrt zu einem Parkplatz und parkten den Bus in einer ruhigen Ecke unter schattigen Bäumen.

Auf dem Parkplatz war nicht viel los und die Anlagen in Frankreich sind wesentlich weitläufiger als bei uns, sodass wir um uns herum niemanden hatten und ungestört waren. Unser VW Bus bot zudem ausreichend Sichtschutz und so fickten wir erst einmal eine Runde. Ella war klatschnass, heiß und eng.

Während ich sie fickte, redete ich versaut mit ihr, sagte Ihr, dass sie eine verkommene kleine Schlampe wäre, die gerne ihre versaute Fotze fremden Männern zeigen würde und andere Schweinereien.

Ella ging richtig darauf ab und so dauerte es auch nicht lange, bis Sie recht heftig kam und ihre enge Fickröhre meinen Schwanz gründlich ausgemolken hatte.

Das war absolut nötig gewesen!

Am frühen Abend hatten wir es geschafft und kamen an der von Luc empfohlenen Anlage an. Das besagte FKK-Resort ist auch heute noch bekannt und sicher schon länger kein Geheimtipp mehr, auch wenn es dort mittlerweile wohl etwas gesitteter zugeht. Zur damaligen Zeit, ohne Internet, kannten das nur eingefleischte FKK Fans sowie die französische Swingerszene.

Ich war damals das erste Mal dort und war von der schieren Größe beeindruckt.

So gab es hier nicht nur einen kilometerlangen Strand mit feinem Sand und Dünen, sondern auch so etwas wie ein kleines Dorf mit Appartement-Häusern, Bars, Läden und Diskotheken. Auch hier war man nackt. Etwas, das man bei uns um diese Zeit überhaupt nicht kannte und es auch nichts Vergleichbares gab.

Es war alles schon sehr beeindruckend.

Auf einem Campingplatz in fußläufiger Nähe des Strandes fanden wir einen schönen und etwas ruhigeren Platz etwas abseits der vielen Wohnwagen.

Unnötig zu erwähnen, dass auch dies ein FKK Campingplatz war. Das machte die Sache noch einfacher und obwohl ich es durchaus genoss, Ella in ihrem knappen Schlampen-Outfit zu sehen, war sie mir nackt natürlich noch lieber.

Und dass ich auf diese Weise natürlich ebenfalls eine große Auswahl an nackten Frauen aller Art zu sehen bekam, fand ich zusätzlich extrem interessant.

Wir richteten unseren Stellplatz ein und obwohl es schon später war, machten wir anschließend einen kleinen Erkundungs-Spaziergang um uns mal umzuschauen. Zwei Dinge wurden recht schnell klar: Es waren hier deutlich mehr Leute unterwegs als an dem Steilküstenstrand.

Und auch wenn es zwar gut gemischt war und eine große Alters-Bandbreite gab, war es auch hier so, dass wir ganz klar zum jüngeren Publikum gehörten.

Eigentlich sah alles ganz entspannt aus und mir kamen Zweifel, ob wir überhaupt am richtigen Ort waren. Hier sollte es laut Luc und Kiki noch heftiger zugehen als an dem Steilküstenabschnitt. Und es sollte hier deutlich mehr Spanner und Wichser geben, die bereit waren, ihre Schwänze beim Anblick einer lebenden Wichsvorlage zu bearbeiten.

Angesichts der rundum nackten und auch reiferen Leute, die vor ihren Wohnwagen saßen oder vom Strand kamen, konnte ich mir das kaum vorstellen.

Am nächsten Tag machten wir uns auf den Weg an den langen und wirklich fantastischen Strand. Die Sonne schien vom blauen Himmel und es herrschte ein angenehmer Wind.

Zum Glück waren wir durch die letzte Woche schon vorgebräunt, sonst hätten wir uns sicher einen Sonnenbrand zugezogen. Das galt vor allem für mich.

Ella, die nur mit ihrem großen breitkrempigen Hut und einer Sonnenbrille neben mir durch den Sand lief, hatte in den vergangenen Tagen den Trumpf ihre griechischen Gene ausgespielt und hatte im Zeitraffertempo deutlich an Farbe zugelegt, was zu ihren dunklen Locken perfekt passte.

Auch ihre Warzenhöfe waren deutlich nachgedunkelt und krönten die Kuppen ihrer kleinen Spitztitten, die beim etwas beschwerlichen Laufen im tieferen Sand leicht wackelten. Ein Anblick, den ich sehr gerne mochte.

Obwohl ich nicht wusste, ob das hier in Ordnung war, hatte ich sie am Abend vorher noch einmal nachrasiert, so dass die ersten dunklen Härchen wieder verschwunden waren und ihre dicke kleine Fotzenmuschel wieder schön blank war.

Ich wollte den Lauf (oder das Momentum, wie man heute sagt) nutzen und das jetzt nicht wieder einreißen lassen.

Schon am frühen Vormittag war der Strand gut besucht.

Wir gehörten zwar immer noch zu den Jüngsten hier, aber heute Morgen sah es nicht mehr ganz so schwierig aus wie gestern auf dem Campingplatz.

Zwar war ein großer Teil immer noch im Alterssegment 40+, aber dazwischen mischten sich nun doch auch etliche Leute in den 20er und 30er Jahren. Insgesamt war das Publikum hier also gut gemischt.

Da wir die Gepflogenheiten hier noch nicht kannten und erst einmal etwas das Treiben hier beobachten wollten, suchten wir uns einen Platz etwas weiter vom Wasser entfernt und platzierten unsere Strandstühle im weichen Sand.

Als erstes wollten wir uns mal näher umsehen und unternahmen einen kleinen Spaziergang am Strand und entlang des Wassers.

Es waren einige Leute unterwegs und es gab sehr viel Interessantes zu sehen. Neben zahlreichen Paaren aller Altersklassen waren auch auffällig viele Männer alleine unterwegs

Was uns sofort auffiel: Obwohl die Intimrasur zur damaligen Zeit natürlich noch nicht so verbreitet und auch sicher noch lange kein Trend war, sah man auch hier natürlich etliche naturbelassene, aber auch auffallend viele Frauen die den Rasierer zum Einsatz gebracht hatten. Einige waren teilweise rasiert, so dass die Schamhaare zu einem kleinen Büschel, einem Dreieck oder einem Streifen gestutzt waren, alles darunter aber blank und damit gut sichtbar war. Andere waren komplett rasiert.

Die Männer waren zumindest sauber gestutzt, auch hier einige komplett blank.

Da dies, zumindest bei den Frauen, auch an unserem vorherigen Steilküsten-Strand so war, konnte man daraus schließen, dass Zeigen und Sehen auch hier eine gewisse Rolle spielten. Jedenfalls deutlich mehr als bei unserem hausbackenen deutschen FKK in der durch einen Sichtschutz abgetrennten Ecke des örtlichen Baggersees.

Auch hier waren die kleinen niedrigen Strandstühlchen beliebt und sorgten für die gewohnt schönen Einblicke. Natürlich gab es auch zahlreiche „Normal-FKK-ler“, aber der Anteil von Frauen, die sich provokativ bewusst breitbeinig präsentierten, war doch auffällig.

Sogar einige Damen der reiferen Jahrgänge zeigten absolut ungeniert ihren Schlitz und anhand der gesamten Körperbräune konnte man feststellen, dass einige schon länger Luft und Sonne genossen hatten.

Bauchkettchen, Fußkettchen und Hippieschmuck sorgte für Hingucker und waren sicher auch so etwas wie Erkennungszeichen oder ein Code, den wir nicht verstanden.

An einer kleinen Bude gab es, neben dem üblichen Touristen-Tand, auch Postkarten mit sehr freizügigen Fotos von sehr jungen Mädels, die man so heute nicht mehr unter die Leute bringen dürfte.

Der Besitzer, der ebenfalls komplett nackt war, kam aus seiner Bude und begann, sein Angebot an ausgehängten Waren durzusehen. Dabei sprach er uns an und wollte wissen woher wir waren.

Es ergab sich ein kleines Gespräch, das er vor allem dazu nutzte, Ella genauer und aus der Nähe in Augenschein zu nehmen.

Auf dem Rückweg liefen wir etwas weiter vom Wasser entfernt und sahen dort auch die ersten Männer mit steifen Schwänzen herumlaufen und auch einige kleine Gruppen, bei denen offensichtlich wild wichsende Männer sich zusammengefunden hatten.

Ob es dort etwas besonders Bewichsenswertes zu sehen gab oder ob das eher ein Schwulentreff war, konnten wir nicht erkennen, dazu waren wir zu weit entfernt.

Es war aber nun absolut klar, dass es hier durchaus auch richtig zur Sache ging.

Später wollten wir uns dort mal genauer umsehen, aber es heutee erst einmal entspannt angehen lassen.

Wir liefen zu unserem Platz am Strand zurück.

Es war ja erst Vormittag und letzten Endes waren wir immer noch im Urlaub.

Während sich Ella mit Sonnenmilch eincremte, erinnerte ich sie noch einmal an unsere „Vereinbarung“ was das Zeigen und den Auftakt zu solchen Aktionen angeht.

Sie könnte ruhig erst einmal rein passiv bleiben und alles genießen was passieren würde. Noch war ich mir allerdings gar nicht sicher, ob überhaupt etwas passieren würde. Und wenn, dann sicher erst gegen Nachmittag oder Abend, wie an dem anderen Platz.

Ella streckte sich in ihrem Stühlchen aus, schob sich den Hut ins Gesicht und es dauerte nicht lange, bis sie entspannt vor sich hindöste.

Ich tat, als ob ich ebenfalls dösen wurde und beobachtete durch die Sonnenbrille ein bisschen die die Gegend und die Frauen, die mit wippenden Titten durch den Sand stapften. In vielen Fällen ein sehr erfreulicher Anblick.

Auch liefen immer mal wieder Männer an uns vorbei und schauten auf Ella.

Und so dauerte es auch nicht sehr lange, bevor ein erster Interessent aufkreuzte.

Ein Mann im schwer zu schätzenden Alter schlenderte scheinbar zufällig vorbei, blieb ein paar Meter entfernt in Sichtrichtung vor uns stehen, um Ella etwas genauer zu inspizieren. Dabei ließ er sich sehr viel Zeit und sein Interesse war eindeutig, was auch sein halbsteif angehobener Schwanz signalisierte.

Mit einem Handzeichen zeigte ich ihm, dass er leise sein soll, machte die internationale Geste für „Schlaf“ und deutete auf Ella, zeigte ihm aber auch an, dass er ruhig näherkommen könne, was er auch tat.

Ella bekam zu diesem Zeitpunkt nichts mit, sie hatte den Kopf zur Seite gedreht und holte ein bisschen versäumten Schlaf nach.

Wie zu erwarten, waren ihre Oberschenkel entspannt zur Seite geklappt, so dass ihre blanke und wie immer leicht aufklaffende Fotze komplett und mit jeder Falte deutlich zu sehen war.

Der Mann breitete wenige Meter vor uns sein Handtuch im Sand aus und legte sich anschließend auf den Bauch. So konnte aus der Bodenperspektive und nur aus wenigen Metern Entfernung direkt auf Ellas Fotze schauen, die sich aufgrund des niedrigen Stuhls ebenfalls nur knapp über dem Boden und somit in seiner direkten Sichtachse befand. Eigentlich hätte er die sogar riechen können müssen..

Ich gab dem Mann ein „Daumen hoch“-Zeichen um zu signalisieren, dass das für mich alles OK wäre und er antwortet mit der gleichen Geste.

Franzosen sind doch echte Genießer!

Weil es ihm auf dem Bauch mit der Zeit wahrscheinlich zu unbequem wurde, setzte sich der Mann hin und begann damit, ungeniert seinen Schwanz zu wichsen.

Er ließ sich dabei Zeit und genoss das sichtlich.

Nach einer Weile streckte ich meinen Arm rüber zu Ella, griff ihr zwischen die Beine und spreizte mit zwei Fingern ihre dicken äußeren Schamlippen weit auseinander, so dass alle „inneren Werte“ für ein paar Sekunden gut sichtbar in der Sonne lagen.

Ella quittierte das mit einem leisen Grunzen, war ansonsten aber weiterhin im Schlummerland. Der Mann vor uns quittierte das mit einem erneuten „Daumen hoch“ als Anerkennung und wichste nun heftiger.

Kurz darauf spritzte er auch schon ab.

Das fing ja gut an.

Ella hatte nun schon das erste Mal als Abspritzvorlage hergehalten und es noch nicht einmal mitbekommen.

Einige Minuten später hörte ich plötzlich zwei gedämpfte, aber deutlich vernehmbare Stimmen, die sich eindeutig Deutsch anhörten, wenn auch leicht bayrisch gefärbt.

„Hast Du die kleine Dunkelhaarige dort gesehen? Das musst Du Dir unbedingt anschauen!“

Zwei reifere Männer, die sich in unserer Nähe herumtrieben waren betont unauffällig, aber dennoch deutlich hörbar in ein intensives Gespräch vertieft — ein Gespräch, bei dem es eindeutig um Ella ging.

Die beiden gingen wie selbstverständlich davon aus, dass man sie wohl nicht verstehen würde und nahmen deswegen auch keinerlei Blatt vor den Mund.

„Ein richtig kleines Fickferkel ist das. Was meinst Du wie alt die wohl ist?“

„Schwer zu sagen. Die kann aber nicht so alt sein, wenn Du Dir die geilen Minispitztitten anschaust.“

Mit einem „Ich schaue mir das Luder mal genauer an“ löste sich einer der Männer von seinem Kumpel und lief dicht vor uns vorbei.

Dabei tat er so, als ob er etwas im Sand suchen würde..

Nach einer kleinen Besichtigungsrunde lief der Mann ging zurück zu seinem Kumpel, der in dieser Zeit ebenfalls ein paar Schritte näher herangekommen war.

„Was für eine geile Sau. Das Luder liegt da absolut breitbeinig, da kannst alles genau sehen!“ Mittlerweile war der Zweite noch näher herangekommen um sich das anzuschauen, was ihm sein Kumpel berichtet hatte.

„Die hat a ganz schön dicke Fut für ihr Alter!“

Damals war der Ausdruck Fut noch sehr beliebt und geläufig, gerade bei älteren Männern. Mittlerweile dürfte der so ziemlich ausgestorben sein.

Ich habe den jedenfalls schon lange nicht mehr gehört.

Es war zwar nun wirklich nicht so, dass sonst keine andere Frau hier am Strand breitbeinig gelegen und ihre Spalte präsentiert hätte, aber im Fall von Ella liefen die beiden Spanner verbal zu Hochtouren auf, was natürlich vor allem mit ihrem optischen Alter zusammenhing, wie mir im Nachhinein klar wurde.

Mittlerweile gingen die Beiden wohl davon aus, dass wir kein Deutsch verstehen würden. Wahrscheinlich weil wir bisher keinerlei Reaktionen gezeigt hatten.

Ella nicht, weil sie schlief und ich, weil ich mal schauen wollte, wie sich das ganze weiterentwickelt.

Völlig ungeniert unterhielten sich die Männer über das was sie sahen, spekulierten lange und fachmännisch erst über Ellas Alter und dann über ihre Herkunft, wobei sie übereinkamen, dass sie wahrscheinlich am ehesten eine Türkin wäre.

„Was für eine geile Drecksau“ sagte der eine erneut „die könnte ich jetzt mal richtig anständig vollwichsen!“

„Ja, das wäre genau richtig für die. Die hat auch so ein richtig geiles Spritzgesicht, da kannst sicher schön mittenrein wichsen!“

Allerdings trauten sich die Beiden nicht richtig weiter oder näher heran und es blieb beim rein Verbalen. Sie konnten sich aber auch nicht losreißen.

Ich stand auf, lief die wenigen Schritte über den Sand zu den beiden hinüber und sprach sie einfach direkt an.

„Ich habe gehört, dass ihr meine Freundin geil findet und sie gerne vollwichsen würdet“

Das kam für die beiden absolut unerwartet.

Sie waren etwas erschrocken und wollten sich sogar entschuldigen, aber ich sagte, dass ich das sehr gut verstehen könnte, meine Freundin wäre ja auch eine geile Sau und genau deswegen hier, um bespannt zu werden und als Wichsvorlage benutzt zu werden. In ihrem Land könne sie das natürlich nicht.Und dass ich da auch gar nichts dagegen hätte, allerdings wäre es später besser, dann wäre sie auch wach.

Die beiden schauten sich etwas perplex an und wollten sich wegen ihrer derben Sprüche entschuldigen.

Ich sagte ihnen, dass sie sich deswegen keine Sorgen zu machen bräuchten, meine Freundin würde nur sehr wenig Deutsch verstehen und dass man ruhig offen über sie reden könne, sie würde das nicht verstehen..

„Ja wenn das so ist“, sagte der eine „Könnten wir dann auch noch zwei Spezln mitbringen?“ Sie wären zu viert im Urlaub und wenn sich schon so eine Gelegenheit bieten würde..

Ich sagte, dass ich erst mit meiner Freundin sprechen müsse und wo wir sie denn später finden würden.

Wir machten einen Treffpunkt aus, zu dem wir heute Nachmittag kommen würden, wenn es für meine Freundin in Ordnung wäre.

Als Ella eine halbe Stunde später aufwachte und wir schwimmen gingen, erzählte ihr im Wasser von dem wichsenden Franzosen während ihres Schlafs.

Sie fand es sehr geil, aber auch schade, dass sie es nicht mitbekommen hatte. Sie war wild entschlossen und wollte heute auf jeden Fall wichsende Schwänze in Natura sehen!

Ich sagte, dass dies hauptsächlich an ihr und ihrer Zeigefreudigkeit liege und wir einfach mal schauen sollten, was der Tag so bringen würde.

Von den etwas älteren bayrischen Interessenten erzählte ich ihr erst einmal nichts. Das wollte ich mir noch offenhalten. Eines nach dem Anderen..

Zurück an unserem Platz legte sich Ella betont breitbeinig in die Sonne und trotz des nun wirklich großen Areals und des reichlichen Angebots an nackten Frauen sowie Titten und Fotzen aller Art, schien das Frischfleisch-Radar sehr effizient zu funktionieren.

Erneut dauerte es nicht lange, und es lungerten gleich mehrere Männer in unserer Nähe herum, die mehr oder weniger offen ihr Interesse an Ella zeigten.

„Hello, where are you from?“

Ein Mann in den frühen 40ern sprach uns direkt an. Er stellte sich als Henk vor, kam aus Holland und so konnten wir uns auf Deutsch verständigen.

Er setzte sich vor uns in den Sand und wir kamen in ein kurzes Gespräch über alles worüber man so im Urlaub spricht. Er wäre mit seiner Frau hier im Urlaub, beide waren begeisterte Swinger und FKK-Anhänger und waren mit ihrem Wohnwagen auf dem gleichen Campingplatz wie wir.

Während unserer Unterhaltung spielte er immer wieder an seinem Schwanz, der schon bald darauf steif und einsatzbereit abstand. „Ich hoffe, das stört Euch nicht“, sagte er „aber der Ausblick hier ist wirklich sehr anregend.“

Er wollte wissen, ob wir später auch in die Dünen gehen würden und erklärte uns, was es damit auf sich hatte.

Etwas weiter hinten, in einem weitläufigeren Gebiet aus sandigen Dünen trafen sich die Paare, die Partnertausch betrieben, am Strand ficken und dabei bespannt werden wollten. Aber auch eine Menge Männer, die dort mit steifen Schwänzen herumliefen um etwas zu sehen zu bekommen.

Ich sagte, dass Ella sich gerne vor wichsenden Männern präsentieren würde und dass wir deswegen hier wären, aber die Plätze und Stellen noch nicht kennen würden.

Selbstlos wie er war bot er sich auch gleich als „Führer“ an, aber wir wollten das selbst so handhaben wie es uns passte und ließen uns lediglich ein paar Dinge und Gegebenheiten hier näher erklären und erläutern.

Natürlich blieb es den fachmännischen Blicken der „Wichsvorlagen-Scouts“ nicht verborgen, dass da jemand mit steifem Schwanz recht nah bei uns saß und mit uns sprach. Und so hatten sich nach und nach noch vier weitere Männer eingefunden, die sich ebenfalls in den Sand vor Ella setzten und damit anfingen, ihre halbsteifen und optisch bereits deutlich angewichsten Schwänze zu bearbeiten, so dass diese in kürzester Zeit in absoluter Hochform zu sehen waren.

Ella war begeistert und entgegen meiner Befürchtungen, dass Sie, wenn es wirklich „ernst“ werden würde, vielleicht doch Bedenken haben und abbrechen würde, schien sie das Schauspiel zu genießen.

Interessiert schaute sie auf die dargebotenen Schwänze die vor ihr in einigen Metern Abstand mit verschiedenen Geschwindigkeiten gewichst wurden.

„Rück mal mit dem Arsch ein Stück weiter vor“, sagte ich zu ihr „und mach die Beine weiter auseinander, so dass die auch Dein geiles Arschloch sehen können.“

Ohne Zögern kam Ella der Aufforderung nach und rückte vor, so dass ihr Arsch halb über den Rand der Sitzfläche ragte. Da diese so niedrig war und sie die Beine weit aufgestellt und gespreizt hatte, hatten die Typen den richtigen Ausblick.

Es dauerte nicht lange und die ersten spritzen ab. Auch Henk spritzte zwei beeindruckende Schübe Sperma vor sich in den Sand.

Besonders ausdauernd schienen sie alle nicht zu sein.

Das war bei dieser Reizüberflutung hier am Strand zwar einerseits verständlich, anderseits hätte ich eher mit einem gewissen Trainingseffekt gerechnet. Ich war da sicher wesentlich ausdauernder und standfester.

Henk bedankte und verabschiedete sich. Vielleicht würde man sich ja noch sehen.

Auch die anderen Typen trollten sich.

Ella war deutlich angegeilt und leicht aufgeregt. Sie hatte nicht gedacht, dass das hier so leicht wäre.

„Lass uns zur Strandbar etwas trinken gehen. Ich habe Lust auf etwas Alkoholisches“, schlug sie vor. „Das Gute hier ist: Man muss sich ja dafür nicht extra etwas anziehen!“

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