Erwischt in der Strumpfhose der Schwester



Ein Erlebnis mit 19. Als ich, Tom, vom Sport kam, hatte ich eine Dusche nötig. Also ging ich ins Badezimmer, entkleidete mich und nahm eine herrliche Dusche. Meinem Schwanz widmete ich wie immer besondere Aufmerksamkeit und wusch ihn länger als nötig, bis er prall und steif nach oben stand. Ich trocknete mich ab, aber die Erektion wollte nicht abklingen. Da musste etwas getan werden!Da ich allein zu Hause war, unsere Eltern waren auf einem Wochenendurlaub und meine 16jährige Schwester war mit ihren Freundinnen in der Stadt, tat ich was ich schon lange einmal vor hatte, bisher war es nur eine Onanierphantasie von mir:Ich ging also, nackt wie ich war, in das Zimmer meiner Schwester.

Dort öffnete ich eine ihrer Schubladen, wo sie ihre Strumpfhosen aufbewahrte. Ich suchte ihre zarte, ganz durchsichtige, hellgraue Strumpfhose. Ich fand sie, nahm sie aus der Schublade in die rechteHand und wichste meinen, vorher eingeölten, steifen Schwanz langsam mit ihr. Ein tolles Gefühl. Meine Schwester hatte einen großen Spiegel an der Rückseite ihrer Tür. Ich betrachtete mich von der Seite. Jetzt kam mir die Idee:Mal sehen, wie ein Ständer in einer Strumpfhose aussieht! Ich zog die Strumpfhose an.

Mann, sah das geil aus, mein Penis baute ein richtiges Zelt in der Strumpfhose, so steif war er. Ich ging auf und ab und betrachtete mich dabei im Spiegel. dann ging ich mit der Hand in die Strumpfhose und fing an langsam die Vorhaut auf und ab zu schieben…Jedes Mal, wenn die Vorhaut unten war, rieb die Eichel an dem Nylon. Ein Supergefühl!Ich musste wohl die Zeit vergessen haben, denn plötzlich ging die Tür auf und meine Schwester kam ins Zimmer.

Sie stutzte kurz, schloss aber dann die Tür von innen. “Was macht denn mein großer Bruder hier, und dann noch in meiner Strumpfhose?“Ich war erschrocken und mein Schwanz begann zu schrumpfen: “Bitte verstehe das nicht falsch, es ist das erste Mal, dass ich so was mache““Ja das würde ich jetzt auch sagen! Mal sehen, was Mum und Dad dazu sagen, du Ferkel!““Bitte nichts erzählen, ich mache auch alles, was du sagst!“, sagte ich.

Sie überlegte kurz, ein Lächeln huschte über ihr Gesicht: “OK, zuerst mal sorge dafür, dass du wieder richtig steif wirst. Wie sieht das denn aus, so ein Schlaffer in einer Strumpfhose?“Ich zögerte. “Los, fang an, oder Mum und Dad erfahren alles von mir!“Also, was blieb mir übrig, ich fing an meinen Schwanz in der Strumpfhose zu bearbeiten. Nach nur kurzer Zeit stand er wieder steif nach oben. Schließlich hatte ich jetzt noch einen Zuschauer, was mich richtig geil machte.

Meine Schwester schaute sich alles genau an. “Das hast du gut gemacht, großer Bruder, komm jetzt zu mir und lass deinen Schwanz los. weil du es so gut gemacht hast, sollst du eine Belohnung von mir erhalten“Ich ging zu ihr und stellte mich dicht vor sie. Ich war schon völlig erregt und hätte sicherlich bald gespritzt, wenn ich noch weiter onaniert hätte. Sie nahm meine Brustwarzen zwischen Daumen und Zeigefinger und begann sie leicht hin und her zu drehen.

“Das magst du doch? ich habe mal gesehen, wie du es selbst gemacht hast, als du dir einen runtergeholthast…“Ich war erstaunt, aber sie hatte recht, es war eine tolles Gefühl und mein Schwanz zuckte auf und ab. Jetzt kam mir eine Idee. Ich sagte: “Wenn du dir auch noch eine Strumpfhose anziehst, darfst du mich auch spritzen sehen!““Ich sage, was hier läuft, aber OK, wenn du dann besser abspritzt, mache ich es“.

Sie ließ meine Brustwarzen los, zog sich nackt aus, nahm eine hautfarbene Strumpfhose aus ihrer Schublade und zog sie an. Welch ein Anblick, meine Schwester hatte schöne kleine Brüste und eine tolle Figur, das lichte Schamhaar war blond. Sie sagte: “So jetzt leg dich auf mein Bett“Ich tat es, sie beugte sich über mich und begann meine Brustwarzen zu lecken. Sie saugte abwechselnd an ihnen, fast hätte ich jetzt abgespritzt.

“So, jetzt will ich dich abspritzen sehen! zieh die Strumpfhose soweit runter, dass dein Steifer frei steht und dann fang an ihn zu wichsen. Tu es für mich…“Ich tat alles, was sie wollte. Sie hatte sich aufgesetzt und drehte jetzt wieder meine beiden Brustwarzen zwischen Daumen und Zeigefinger. Es war so schön, dass ich jetzt bald spritzen musste. Plötzlich stoppte sie mit der Behandlung meiner Brustwarzen und sagte: “Lass ihn jetzt los“.

Ich tat, was sie von mir wollte, ein erster Tropfen erschien auf meiner Eichel. Sie kniete sich neben mich, mit ihrem Hintern zu meinem Kopf und fing an meine Vorhaut ganz langsam auf und ab zu schieben. Sie machte so weiter und wurde trotz meiner Bitten nicht schneller. Nach 2 Minuten war es soweit, mein Sperma spritzte in hohem Bogen aus meinem Schwanz, während sie ihnweiter wichste. Ich spritzte mehrfach auf ihre Strumpfhose und ihr Gesicht.

Jetzt ließ sie meinen Penis los und sagte: “Das war schön! Du darfst dir, so oft du möchtest, eine meiner Strumpfhosen ausleihen. Aber diese Beiden muss ich wohl erst einmal waschen…“.



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Saunaerlebnis



„Arbeitsbeginn : Dienstag 10:00 Uhr – Hotelbezug: ab Sonntag 15:00 Uhr“

Diese Hotels kannte ich – meist Familienbetriebe die das Wort „Hygiene“ für eine Hautkrankheit hielten. Dieses hier schien besonders preiswert zu sein, wenn man erlaubte schon 2 Tage vor Produktionsbeginn einzuchecken. Ich beschloss GOOGLE zu fragen ob es nicht besser ist erst am Montagabend anzureisen und notfalls auf eigene Kosten ein minimum 3 Sterne Hotel zu buchen.

GOOGLE lies mich staunen…..4 STERNE! Noch ein Blick in das gastronomische Angebot und es war klar, das ich mich Sonntag früh auf den Weg machen werde.

Um 15:30 Uhr stand ich an der Rezeption und bekam meine Türcard. Das Zimmer war sehr geräumig und gediegen eingerichtet.

Das Bad riesig mit vielen Spiegeln – sogar in der Dusche. Ich schloss meinen Laptop an den Fernseher (107cm) an und beschloss mich von den Haaren um Schwanz und Sack in der Dusche zu befreien.

Schon das Einseifen bescherte mir einen klopfenden Ständer und ich musste mich beherrschen nicht an einen der zahlreich vorhandenen Spiegel zu spritzen. Der Plan war anschliessend den Hamster über das TV Gerät zu schauen und meinen Saft über mich und das frisch riechende Bett zu verteilen.

Nachdem die Hauptarbeit unter der Dusche getan war, erledigte ich die Feinarbeit auf dem Bidet.

Frisch rasiert und eingecremt warf ich mich aufs Bett, schaltete den Flachbildfernseher ein und checkte mit nun geschwollenem Schwanz die Hamsterneuigkeiten. Bei bei einem Video mit einer brünetten Dame, die ihre halbe Hand in ihre nasse Möse schob, war es dann soweit: ich verkrampfte meine Hand um meinen pulsierenden Schwanz, schoss einen weissen Strahl Sperma zur Zimmerdecke, füllte mit der zweiten Eruption meinen Bauchnabel und lies den Rest Wichsmilch aus meinem schnell schlaff werdenden Schwanz rinnen.

Mit einer Hand am Schwanz schlief ich ein.

Nach einer guten Stunde erwachte ich mit einer anständigen Morgenlatte.

Die Dunkelhaarige auf Hamster war längst mit dem Selbstfisten fertig und die Auswahl ähnlicher Filme bestärkte mich in der Planung der nächsten Schwanzmassage. Zuerst aber wieder in die verschwenderische Dusche um die mittlerweile getrockneten Eiweißreste abwaschen. Als ich anschliessend nackt am Schreibtisch saß fiel mein Blick auf das in Kunstleder gebundene Hotelbuch. „Schaun mer mal“, dachte ich und fing an zu blättern.

Neben den üblichen Einrichtungen wie Bar, Restaurant und Fitnessraum gab es auch eine Sauna. „Bis 23 Uhr“ stand daneben. Ein Blick auf die Uhr verriet mir, das es nicht mal 20 Uhr war. Ich beschloss, nachdem ich ein paar Sauna-Fick-Videos auf Hamster gesehen hatte, meinen frisch rasierten Schwanz in der Hotelsauna der„Öffentlichkeit“vorzustellen.

Der Saunabereich war sehr geräumig gehalten.

Ich griff mir ein Stapel weißer Badetücher und ging zu den Duschen. Als ich unter dem warmen Strahl stand konnte ich in den Gang zur Sauna blicken und bemerkte zwei Frauen, die in Badetücher gehüllt in Richtung der gemäßigten Sauna gingen. „Gut, scheint gemischt zu sein“, dachte ich und freute mich auf zwei Paar Titten. Ich hatte einen engen, durchsichtigen Cockring auf den Hals meiner Shampooflasche gesteckt.

Sollte ich ihn anlegen? Rasiert war ich, da kommt es auf diese Provokation auch nicht mehr an, dachte ich mir und zog ihn über Schwanz und Sack. Augenblicklich schoss mir das Blut ins Glied. Bloss jetzt keinen Ständer bekommen, dachte ich noch als ein älterer Mann den Duschbereich betrat.

Er war etwas kleiner als ich und sah mir sofort auf meinen angedickten Schwanz.

Schnell nahm ich meine Duschsachen und ging zum Spind. Ich atmete schwer. Irgendwie hatte mich die Situation erregt, das ein fremder Mensch meinen halbsteifen Pimmel betrachtet hat. Ob er wohl den Ring bemerkt hat? Was mag er jetzt denken? Ich bemerkte beim Badetuch umlegen, das mein Schwanz immer härter wurde.

Mal sehen, wie es bei den Frauen wird, dachte ich und ging mit den Tüchern in die Saunakabine.

Die beiden Frauen saßen in ihre Badetücher gehüllt auf der untersten Stufe der 3stöckigen Sauna und plapperten unaufhörlich. Ich nickte ihnen zu und setzte mich auf die mittlere Ebene möglichst weit weg von den Beiden. Sie waren ca.

40-50 Jahre alt und hatten das Laken über der Brust verknotet. „Mein Glückstag“, sagte ich zu mir und bemerkte eine leichte Entspannung unter meinem Badetuch. Ich löste den Knoten und lies das Tuch nur locker auf meinem Schoß liegen. So verharrte ich eine gefühlte kleine Ewigkeit und lauschte dem Gebrabbel der beiden Damen, von denen eine schon eine beträchtliche Anzahl von Krampfadern zur Schau stellte, und stellte mir vor wie die Beiden mir beim wichsen zusehen würden als der Mann aus der Dusche den Raum betrat, kurz grüsste und sich dann mir gegenüber, auch auf die mittlere Ebene setzte.

Dann öffnete er das Tuch an der Hüfte und saß praktisch nackt vor mir.

Er war von schlanker Statur und ca. 180cm groß. Sein Alter war schwer zu schätzen, irgendwas zwischen 45 und 65, und sein Körper war nur sehr spärlich behaart. Unter seinem Bauchnabel schwang ein ziemlich großer Schwanz hin und her.

Mir fiel auf das die Damen ihre Unterhaltung sehr viel gedämpfter führten und immer wieder zu uns herübersahen. Hans, so stellte er sich vor, griff immer wieder mit der linken Hand unter seinen Bauch, drückte mit den Fingerspitzen ein paar Zentimeter über der Schwanzwurzel. Dabei richtete sich sein eindrucksvoller Schwanz leicht auf und die Vorhaut glitt über die halbe Eichel, die dann jedes Mal schon fast dunkelrot herausschaute. Mit dieser Aktion wechselte er den Liegeschenkel für sein Ding.

„Man könnte fast meinen das er wichst“, dachte ich als er das mehrmals in der Minute tat, und wurde sein Ding nicht auch grösser? Ich wagte nicht so genau hinzusehen, aber er schien noch an Länge zugelegt zu haben. Mein Steifer begann unangenehm gegen das Badetuch zu drücken und der Cockring half da auch nicht. Mein Gegenüber blickte nur auf mein Tuch und mein Schwitzen schien sich noch zu verstärken. Unruhe bei den Damen, sie machten sich auf die Sauna zu verlassen, murmelten einen Gruß in unsere Richtung und weg waren sie.

„Die Ruhe ist herrlich“, sagte Hans nach einer Minute des Schweigens und fuhr dann fort auf mein Tuch zeigend, „ist dir hier drinnen nicht warm genug? Ich jedenfall bin schon am schmelzen“.

Zum Beweis schüttelte er den Kopf und lies Schweistropfen fliegen. „Was soll ich sagen…..“ druckste ich, „ich bin nicht ans saunen gewöhnt und das Viagra von gestern scheint noch zu wirken“. Ich grinste dümmlich. Hans lachte und mir war als müsste mir der Kopf platzen.

„Das macht doch nichts“, sagte er und griff an seinen Schwanz, „sieh mal, meiner will sich auch aufrichten.“ Er zog seine Vorhaut ein paar mal vor und zurück und präsentierte einen mächtigen Ständer, „ das passiert mir immer in der Sauna und wenn es dir nichts ausmacht kümmere ich mich drum“

Ich war…..ich weiss nicht was ich war.

Ich sah diesen Mann mit einer riesen Erektion vor mir sitzen und schämte mich wegen meinem Ständer. Als gehörte meine Hand jemand anderen öffnete ich den Knoten und zog das Badetuch von meinem Schoß. Mein Schwanz stand aufrecht, kein Vergleich zu seiner Größe, aber dafür knochenhart.

Hans griff an seinen Schwanz und umklammerte ihn direkt hinter der Eichel. Er zog seine Vorhaut zurück bis sie hinter dem Kranz verschwand und sagte:“ Auch unbeschnitten.

Das ist gut, denn beim wichsen ist das jedesmal ein bisschen so wie Lippen, die sich drüberstülpen“, und rollte seine Vorhaut wieder über die Eichel.

„So hab ich das noch nie gesehen“, erwiderte ich, fasste an meinen Riemen und tat das Gleiche. „Ja, das stimmt schon, jedenfalls fühlt es sich gut an“, raunte ich mit belegter Stimme und sah auf Hans grossen Schwanz, den er jetzt richtig wichste. Ich tat es ihm gleich und merkte wie erste Tropfen meinen Schaft hinaufstiegen. Meine Eichel gab schmatzende Geräusche von sich.

„Wie ich höre stört dich nicht was wir hier machen“, meinte Hans grinsend und:“ hast du schon mal einen Schwanz im Mund gehabt?“

„Nein“, antwortete ich, „ich bin nicht schwul. Das letzte Mal, das ich einen Schwanz in der Hand hatte, ist mindestens 40 Jahre her. Da haben mein damaliger bester Freund und ich unsere Wichstechniken verglichen.“

„Mit schwul hat das nichts zu tun“, entgegnete Hans,“nur mit Geilheit. Wenn du magst kannst du mir zur Hand gehen“.

Er reckte seinen Unterkörper vor und sein Schwanz schaukelte in Griffnähe vor mir.

„Was solls“, dachte ich, lies meinen Schwanz los und umfasste seinen Schaft. Ich stand auf um ihn besser zu fassen und dachte wenn jetzt jemand hereinkommt sieht man mich mit steifen Schwanz den Pimmel eines anderen Mannes wichsend.

Sein Schwanz lag gut in der Hand, fest, fast hart, groß und warm.

Ich zog seine Vorhaut von und über seine enorme Eichel, nicht schnell aber gleichmässig. Hans schloss die Augen und lehnte sich etwas zurück. Er stöhnte leise. Ich zog seine Vorhaut ganz zurück und knetete mit der anderen Hand seine Eichel, die mindestens die Größe eines Golfballs hatte.

Ich drückte von oben und unten auf sie und lies meinen kleinen Finger sein Schwanzloch erkunden. Hans fing an lauter zu stöhnen und wand sich unter meinen Händen. Mittlerweile war ich so geil wie nie. Unter meinem Bachnabel war alles schmerzhaft hart.

Alles an mir schrie nach dem erlösenden Abspritzen und ich spürte wie mein Schwanz hin und herschwang im Rhythmus meiner pumpenden Wichsbewegungen an Hans Schwanz.

Sein Becken fing an stärker zu zucken. Er stöhnte auf. „Gleich….gleich….“

Ich spürte wie sein Ständer sich irgendwie verkrampfen zu schien, dann zuckte er zweimal und drückte sein Becken nach vorn wo ich ihn wie eine Melkmaschine bearbeitete. „OHHHH!“ stöhnte er auf und ein dicker Strahl Sperma schoss auf mich zu, klatschte an meine Brust, glitt aber wegen meines Schweisses davon ab und kleckerte auf meinen Fuss, der zweite Stoss seines Safts spritze gegen meinen Schenkel und lief heiss mein Bein hinunter.

Hans saß immer noch halb auf der Bank, halb stand er, sein Becken leicht zuckend mir zugewandt. Ich wichste ihn weiter bis nichts mehr kam, dann griff ich an seine Schwanzwurzel und zog die Restflüssigkeit hoch zur Eichelspitze und verrieb es auf seinem Schwanzkopf.

„Das war klasse“, meinte Hans, „ jetzt bist du dran. Stell dich vor mich“, befahl er und setzte sich eine Etage tiefer auf die Bank. Sein Schwanz glitt auf meiner Hand.

Ich richtete mich auf und explodierte.

Mein schmerzender Schwanz zuckte in Höhe und spuckte die erste Ladung in Hans Richtung wo sie neben seinem nach unten baumelnden Pimmel an die Holzbank klatschte. Ich stöhnte laut auf, drückte meinen Unterleib nach vorn und griff meinen Schwanz. Die Vorhaut zurückreissend spritzte ich 2-3 weitere Schübe auf Hans, der überrascht den Saft auf seinem Schenkel verrieb.

Zitternd setzte ich mich. Hans nahm mir meinen Schwanz aus der hand ueinen Eiern.

„Das war mir wohl zu auffregend“, entgegnete ich ermattet. Hans lachte. „Wir sollten jetzt unter die Dusche, bevor die uns hier einschliessen“

Auf wackeligen Knien folgte ich ihm zu den Duschen. Das Kalt-Warm duschen lies mich wieder klar denken.

Ich hatte grad eine moderate Temperatur eingestellt als Hans nach meinem Duschgel fragte: „Keine Angst, ich werden dir nicht den Rücken einseifen“, grinste er und drückte einen Schwall Duschgel in seine Hand. Geschickt griff er an meinen Schwanz und schäumte ihn ein. „Das ist besser als der Rücken“, dachte ich und merkte wie schon wieder Blut in meinen Pimmel strömte.

Vor den Duschen wurde die Tür zu den Umkleiden geöffnet – „DER SAUNABEREICH WIRD IN 10 MINUTEN GESCHLOSSEN!“, rief der Kalfaktor des Hauses und verschwand wieder.

Soviel dazu.

Wir gingen uns abtrocknen und bevor wir uns an die Bar begaben um den Abend bei einigen geistigen Getränken zu beenden, fotografieren wir gnd massierte ihn sanft.

„Da hast du mich aber um ein Vergnügen gebracht“, sagte er und verschmierte mein Restsperma auf megenseitig unsere Schwänze zur Erinnerung.



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Mein erster Bi-Sex



Es ist jetzt fast genau ein Jahr her…Ich hatte das Pärchen zufällig auf eine Kleinanzeigen Plattform kennengelernt. Sie suchten eine dritte Person um ihr Sexleben „mal wieder“ ein bisschen aufzupeppen. Dieses „mal wieder“ ließ mich darauf schließen dass die beiden so etwas öfter veranstalten und dementsprechend auch ein bisschen Erfahrung haben könnten. In der Anzeige stand unter anderem: „…alles kann, nichts muss. Bi kein muss, aber gerne gesehen. „Ich hatte zwar noch keine Bisexuellen Erfahrungen gesammelt, bin aber grundsätzlich sehr experimentierfreudig und war schon irgendwie gespannt ob sich da etwas Bisexuelles entwickeln könnte und wie das wohl sein würde.

Wir verabredeten ein erstes Treffen in einem Café in der Innenstadt um herauszufinden ob die Chemie stimmt und gegenseitige Sympathie besteht. Die Parkplatzsuche gestaltete sich schwieriger als erwartet und so war ich fünfzehn Minuten zu spät. Eigentlich hatten wir uns vor dem Café verabredet, es war aber niemand zu sehen. Also blieb ich am Eingang stehen und wartete. Plötzlich tippte mir von hinten jemand auf die Schulter. „Bist du Kevin, der auf unsere Anzeige geantwortet hat?“Verwirrt drehte ich mich um…hinter mir stand ein Mann mit dunkelblonden, schulterlangen Haaren und sah mich fragend an.

„Ja, wahrscheinlich. „“Meine Frau dachte, wir setzen uns schonmal und halten die Augen offen. Da du nicht reingekommen bist, hat sich mich zum fragen geschickt. „Wir gingen ins Café wo nur drei oder vier Tische besetzt waren. An einem Tisch saß ein schwarzhaarige, etwas mollige Frau die mir die Hand entgegenstreckt als ich an den Tisch trat. „Du musst Kevin sein. Ich heiße Conny, setzt dich doch“Nachdem ich mir auch einen Kaffee bestellt hatte, begannen wir eine lockere Unterhaltung.

Arbeit, Hobbies,… während des Gesprächs hatte ich Zeit die beiden genauer zu betrachten. Laut der Anzeige war sie 39 und er 38 Jahre alt. Obwohl (oder vielleicht gerade weil) sie etwas mehr auf den Rippen hatte, wirkte sie trotzdem sehr anziehend auf mich. Ihre schwarzen Haare waren etwas länger als die Haare ihres Mannes der sich als Tom vorgestellt hatte. Sie trug eine dunkelblaue Jeans und ein relativ eng geschnittenes, schwarzes Oberteil das von ihren üppigen Brüsten gut ausgefüllt wurde.

Nach ca einer Stunde in der wir uns über alles mögliche unterhalten hatten entschuldigte ich mich für einen Moment um mal kurz auf die Toilette zu verschwinden. Ich war gerade am Waschbecken um mir die Hände zu waschen als die Tür aufging und Conny in die Herrentoilette trat. Leicht verwirrt fragte ich:“Hast du dich in der Tür geirrt?““Ganz und gar nicht. Mein Mann und ich haben uns kurz beraten und beschlossen das wir dich ganz nett finden.

Allerdings wollten wir erst mal sehen ob es sich lohnt dich zu uns nach Hause einzuladen…““Wie darf ich das verstehen?““Zeig doch mal was du zu bieten hast!“Mir fiel die Kinnlade fast zu Boden und ausser einem gestammelten „Ääähh…“ brachte ich kein Wort heraus. Mit einem „Nur nicht so schüchtern…“ griff sie mir zwischen die Beine und tastete nach meinem Schwanz. Dem ersten Schock folgte eine leichte Erregung, was mein Schwanz mit einem anschwellen quittierte.

„Na das fühlt sich doch schon recht vielversprechen an. Pack doch mal aus. „“Und dein Mann…?““Ich hab doch gesagt, dass wir uns beraten haben…jetzt zeig schon, sonst kommst du keine Runde weiter. “ Sagte sie mit einem breiten grinsen. Also öffnete ich meine Hose und mein halbsteifer Schwanz sprang heraus. „Darf ich…?“ fragte sie, aber wartete meine Antwort gar nicht ab sondern griff zu. Durch ihren festen Griff beflügelt entfaltete sich meine Erektion zu ihrer vollen Größe.

„Ja…das sieht doch ganz gut aus. Gut das du beschnitten bist. Das macht es leichter für Tom, er ist auch beschnitten und mag das. „“Okay…und was heißt das jetzt für mich?““Das heißt, du ziehst dich wieder an und wir gehen zurück zu meinem Mann und wir suchen einen Termin. „Also zog ich die Hose wieder hoch während sie die Toilette schon verließ. Ich war noch immer etwas sprachlos, hatte aber einen Ständer…das ging ja gut los…Zurück am Tisch grinste mich Tom an und zwinkerte mir schelmisch zu.

„Ich habe gehört, du möchtest uns besuchen?““Wenn euch das nichts ausmacht, komme ich gerne mal vorbei. “ antwortete ich. Wir verabredeten uns für den kommenden Samstag Nachmittag bei Ihnen zum Kaffee trinken, bezahlten und dann trennten sich unsere Wege. Am Samstag war ich dann doch ein bisschen aufgeregt und stand zur verabredeten Zeit vor ihrer Haustür. Ich klingelte und Tom öffnete mir die Tür. „Komm doch rein. Wir haben noch Zeit für einen Kaffee, Conny ist noch unter der Dusche.

„Wir setzten uns ins Wohnzimmer und unterhielten uns über dies uns das. Kurze Zeit später kam Conny ins Wohnzimmer. Sie trug eine weiße Bluse, einen kurzen Rock, Nylons und schwarze Lack-Pumps. Da ihre Brüste beim laufen deutlich wippten, vermutete ich dass sie keinen BH drunter trug. In meiner Hose begann sich schon etwas zu regen, da der Rock so kurz war das ich den oberen Rand der Nylons mit den Strapsbändern sehen konnte. Jetzt kam ich mir mit meiner Jeans und dem ganz schlichten Pullover etwas „underdressed“ vor, was ich ihr auch sagte.

„Das macht gar nichts, weil du dich ja dann sowieso ausziehen musst. “ sagte sie mit einem breiten Grinsen und setzte sich neben ihren Mann mir gegenüber aufs Sofa. Tom nahm die unterbrochene Unterhaltung wieder auf und Conny beteiligte sich am Gespräch, da sich herausstellte das wir alle drein einen sehr ähnlichen Musikgeschmack hatten. Allerdings war es mit meiner Konzentration vorbei als sie sich auf dem Sofa bequemer hinsetzte und die Beine übereinander schlug.

Bei dieser Bewegung glaubte ich aus den Augenwinkeln gesehen zu haben dass sie unter ihrem Rock kein Höschen anhatte…Scheinbar hatte ich beim reden kurz gestockt, denn sie fragte:“Hast du ein Gespenst gesehen?“Ich fühlte das meine Ohren rot wurden und sie sagte:“Du hast schon richtig gesehen…. ich wollte nur sehen wie lange du brauchst um es zu bemerken. Aber da ich jetzt die Beule in deiner Hose sehe, können wir jetzt auch die Regeln festlegen und einen Schritt weiter gehen.

„Meine Neugier war geweckt…“Regeln?““Naja, ganz ohne Regeln geht es nicht. “ antwortete sie mit einem zwinkern. „Als erstes, ein Nein ist ein Nein. Da wird dann auch nichts diskutiert. Egal wer Nein gesagt hat. Die zweite Regel: Ich habe das sagen. Es soll zwar jeder auf seine Kosten kommen, aber ich bestimme wo es langgeht. Wenn du jetzt schon nein sagst, ist das kein Problem. Dann können wir uns gerne noch unterhalten und vielleicht auch was gemeinsam unternehmen, aber sex gibt´s dann keinen.

„Gut…es stand ja schon in ihrer Anzeige das sie eher dominant und er eher devot veranlagt ist. Deswegen überraschte mich das wenig und ich stimmte zu. „Sehr schön, dann können wir ja jetzt ins unser Spielzimmer wechseln“ sagte sie und stand auf. Tom und ich standen auch auf und folgten ihr nach hinten in die Wohnung. Wir betraten einen größeren Raum in dem an einer Wand ein sehr großes Bett stand und gegenüber zwei Stühle.

„Zieh dich aus und setz dich. “ sagt sie während sie auf einen der Stühle zeigte. Meine Erregung war deutlich an meinem Ständer zu sehen als ich mich auf den Stuhl setzte. Auf Tom hatte ich nicht geachtet während ich mich auszog…er stand plötzlich mit einem Bündel Handschellen hinter mir. „Los geht´s. “ sagte sie zu ihm und er fing an mich mit den Handschellen an den Stuhl zu fesseln. „Jetzt du. “ sagte sie zu ihrem Mann.

Der zog sich nun auch komplett aus und setzte sich auf den freien Stuhl neben mir. Auch sein Schwanz stand schon steil nach oben. Sie griff sich die verbliebenen Handschellen und fesselte ihn an seinen Stuhl. Zufrieden lächelnd strich sie mit ihrem Zeigefinger seinen Hals entlangnach unten, streichelte kurz seine Nippel und nahm kurz seinen Schwanz in die Hand während sie ihn küsste. Sie ließ seinen Schwanz los und kam auf mich zu. Sie streichelte auch meinen Oberkörper und flüsterte mir ins Ohr „Genieß die Show…“ während sie kurz aber sehr fest meinen Schwanz drückte, ließ meinen Schwanz los und ging zum Bett.

Während der wenigen Schritte zum Bett zog sie ihren Rock aus und ich konnte nun ihren schwarzen Strapsgürtel mit den Nylons sehen. Den fehlenden Slip hatte ich ja schon bemerkt. Sie legte sich breitbeinig aufs Bett und gewährte uns einen tiefen Einblick in ihr Lustzentrum währen sie anfing ihre Bluse zu öffnen. Meine Vermutung bestätigte sich, sie trug wirklich keinen BH drunter. Neben ihr auf dem Bett liegen mehrere Sachen, die ich beim betreten des Zimmers nicht beachtet hatte.

Durch meine Sitzposition kann ich aber nicht erkennen was da alles liegt. Sie griff nach einem Teil und ich erkannte einen stattlichen Vibrator. Mit einer Hand fing sie nun an ihre Nippel zu streicheln und zu zwirbeln während sie anfing sich mit dem Vibrator zu befriedigen. Ihr stöhnen wurde immer lauter und ich konnte deutlich sehen das sie gerade wohl sehr nass war…sie schob sich den Vibrator bis zum Anschlag in ihre Spalte und zog ihn langsam wieder raus.

Das Teil glänzte vor lauter Feuchtigkeit. Jetzt griff sie wieder nach den bereitgelegten Utensilien und zog zusammengeknüllten schwarzen Nylon Stoff hervor. Sie fing jetzt an sich dieses Nylonteil in ihre nasse Muschi zu schieben und zu stopfen. Als der Stoff komplett in ihrem Loch verschwunden war, fing sie wieder an ihre Muschi mit dem Vibrator zu bearbeiten. Es dauerte nicht lange bis sie anfing am ganzen Körper zu zittern und ihr stöhnen nahm an Intensität zu.

Offensichtlich hatte sie gerade einen äußerst intensiven Orgasmus…Nachdem sie sich ein bisschen beruhigt hatte, stand sie auf und stellte sich breitbeinig vor uns auf. Ich sah deutlich wie ihr ihre geilheit an den Innenseiten ihrer Schenkel entlang nach unten lief. Gaaanz langsam fing sie nun an sich dieses Nylonteil aus der Muschi zu ziehen. Langsam erkannte ich, das es sich bei dem Teil wohl um eine Nylon-Strumpfhose handelte die relativ nass war. Als sie die Strumpfhose ganz in der Hand hatte, warf die das nasse Teil in den Schoß ihres Mannes und zog ihre Bluse aus.

Sie stand nun breitbeinig vor uns, nur mit einem Strapsgürtel und Nylonstrümpfen bekleidet. Jetzt sah ich zum ersten mal ihre schönen, großen Titten in ihrer ganzen Pracht…Sie nahm nun ihre Bluse und fing an sich damit ihre Schenkel, den Schritt und ihre Muschi trocken zu reiben…So etwas hatte ich noch nie beobachtet und war gespannt was da jetzt kommen würde und ob ich jetzt vielleicht endlich meinen Schwanz einsetzen dürfte der seine Lusttropfen schon recht großzügig laufen ließ.

Leider wurde ich erstmal enttäuscht, da sie anfing ihren Mann von den Handschellen zu befreien. Ich dacht, das ich ihnen jetzt gefesselt beim sex zusehen sollte…aber es kam anders…“Anziehen!“ sagte sie in deutlichem Befehlston zu ihrem Mann. Der bückte sich, schlüpfte in die Bluse (die viele nasse Flecken hatte) und fing an die Strumpfhose anzuziehen. Jetzt erkannte ich das die Strumpfhose im Schritt offen war. „Hinsetzen!“ Er setzte sich wieder auf den Stuhl und wurde von ihr wieder fixiert.

Auch sein Schwanz (der jetzt aus der Strumpfhose heraus stand) fing an zu tropfen. Sie ging in aller Seelenruhe zum Schrank und holte eine frische weiße Bluse aus dem Schrank die sie anzog, aber nicht zuknöpfte. Sie hatte jetzt wieder ein ähnliches Outfit wie ihr Mann an und legte sich wieder breitbeinig aufs Bett. Jetzt fing sie wieder an sich zu befriedigen. Auch jetzt schob sie sich wieder etwas schwarzes, zusammengeknülltes in ihre Nasse Muschi und bearbeitete ihre Spalte weiter bis sie wieder zitternd zum Orgasmus kam.

Als sie aufstand und auf mich zukam, ahnte ich schon was jetzt kommen würde. „Nein heißt Nein“ sagte sie. „Jetzt hast du noch die Chance. Falls du zustimmst, befreie ich dich gleich von deinen Fesseln und du wirst das gleiche tun was Tom vorhin getan hat. „Ich war mir zwar noch nicht sicher wohin das führen sollte, aber jetzt war ich neugierig. „Warum nicht?“ antwortete ich. Sie zog sich die Strumpfhose aus der Muschi, warf sie mir in den Schoß, zog ihre Bluse aus und wischte sich damit trocken.

Jetzt befreite sie mich und sagte auch zu mir „Anziehen!“. Die Bluse war an manchen Stellen wirklich sehr nass und roch durchdringend nach ihrer Geilheit. „Die Strumpfhose nicht vergessen!“Also zog ich auch die Strumpfhose an die auch sehr stark nach ihr roch und recht feucht war. „Und jetzt?““Nicht so viel frage..“ sagte sie. Sie ging wieder zum Bett während ich einfach so wie ich war stehen blieb. Als sie sich auf die Bettkannte gesetzt hatte sagte sie:“Befrei´ jetzt Tom von den Handschellen!“Gesagt getan und wir standen nebeneinander mit hochaufgerichteten Schwänzen.

„Ihr legt euch jetzt nebeneinander auf den Boden…in der 69er Stellung und lutscht euch gegenseitig die Schwänze!“Da ich noch nie Kontakt mit einem anderen Schwanz ausser meinem gehabt hatte war mir die Verwirrung wohl deutlich ins Gesicht geschrieben, denn sie sagte:“Du kannst ablehnen..aber ich verspreche dir, es lohnt sich für dich. „Also nickte ich, da ich kein Wort herausbrachte. Wir legten uns auf den Boden und Tom schnappte sich auch gleich meinen Schwanz und nahm ihn in den Mund um daran zu saugen.

„STOP!“Tom nahm meinen Schwanz wieder aus dem Mund. „Ich war noch nicht mit den Spielregeln fertig! Ihr werdet euch jetzt gegenseitig die Schwänze lutschen…und zwar so lange, bis der erste abspritzt. Derjenige der abspritzt hört SOFORT auf den anderen Schwanz zu blasen! Der der zuerst abspritzt hat nämlich verloren…Kevin, falls Tom verliert und abspritzt darfst du dieses mal noch selber entscheiden was du machst. Ich verlange nicht das du sein Sperma schluckst. Falls er die ins Gesicht spritzt, darfst du dich gerne an seiner Bluse saubermachen.

Wenn wir einen Gewinner haben, erfahrt ihr wie es weitergeht. LOS!“Tom fing sofort wieder an, an meinem Schwanz zu saugen und zu lutschen. Ich war zwar etwas verdattert, wollte aber keine Zeit verlieren…schließlich wollte ich ja nicht verlieren…Also nahm ich seinen Schwanz in den Mund und fing an zu saugen. Ich versuchte mir vorzustellen wie das meine Ex-Freundinnen immer gemacht hatten und ließ meine Zunge über seine Eichel kreisen. Meinen eigenen Lusttropfen hatte ich ja schon ein paarmal probiert, aber was wohl passieren würde wenn er mir in den spritzen würde…?Ich war sehr aufgeregt und auch gespannt, da ich nicht wusste wie ich reagieren würde….

Sein Lusttropfen schmeckt süßlich und nicht unangenehm. Ich lutschte, leckte und saugte…so wie er bei mir. Obwohl ich schon manchmal darüber nachgedacht hatte, wie es wohl wäre wenn ein Mann meinen Schwanz blasen würde, hatte ich nicht gedacht das es wirklich mal passieren würde. Ich spürte auch, das sich langsam aber sicher ein Orgasmus anbahnte…Aber ich wollte doch gewinnen…..Genau in dem Moment, als ich das dachte, fing sein Schwanz an zu zucken. Ich war mir wegen dem Sperma doch nicht mehr sicher und zog seinen Schwanz mit der Hand aus meinem Mund, wichste ihn aber weiter.

Ohne Vorwarnung spritzte er mir eine ordentliche Ladung ins Gesicht…“STOP!! Aufhören!“Tom ließ meinen Schwanz los und stand auf. Mir lief sein warmes Sperma übers Gesicht und ich stand auch auf. „Na, wie war´s?“ fragte sie. Mehr als ein „Äääh…interessant..“ brachte ich nicht heraus. „Na dann wisch dir mal dein Gesicht ab, damit wir weitermachen können. „Also beugte ich mich ein bisschen nach unten und wischte mir das Gesicht an seiner Bluse ab. „Gut, weiter geht´s.

“ sagte sie und legte sich breitbeinig an die Bettkannte. „Tom, du hast ja nicht das erste mal verloren, du weist was jetzt kommt. “ grinste sie. Er kniete sich vor sie und fing an ihre Spalte zu lecken, was sie mit einem heftigen stöhnen beantwortete. Da stand ich jetzt mit meinem harten Schwanz und wusste nicht was ich jetzt tun sollte. Die Situation fand ich aber ganz geil und der Blowjob hatte mich noch geiler gemacht.

Also nahm ich meinen Schwanz in die Hand und wollte eigentlich wichsen um auch den Druck loszuwerden. „STOP! Du hast doch gewonnen…. also Finger weg…!“Ich verstand zwar nicht ganz, was „gewonnen“ und „Finger weg vom Schwanz“ miteinander zu tun hatten, aber ich gehorchte. „Hinter mir liegt eine Tube Gleitgel…hol dir das doch mal. „Also ging ich um das Bett herum und betrachtete jetzt zum ersten mal die Utensilien die da auf dem Bett lagen.

Ausser dem Gleitgel lagen da noch verschiedenen Vibratoren, Dildos, Handschellen, Reizwäsche und auch ein Strapon…Ich nahm das Gleitgel und ging wieder zurück um Tom zu beobachten wie er seine Frau mit der Zunge beglückte. „Nimm das Gleitgel und mach sein Arschloch schön flutschig…“Gesagt, getan…“Und jetzt?““Du hast gewonnen…du darfst ihn jetzt in den Arsch ficken. „Jetzt war ich sprachlos…ich hatte zwar schon erste Anal-Erfahrungen gesammelt, aber das war mit einer Frau und eher aus experimentierfreudigkeit heraus „passiert“.

Wir waren beide neugierig, ich fand es eigentlich ganz geil, aber nach dem ersten mal anal wollte sie das nicht wiederholen…aber mit einem Mann…. Naja, wird auch nichts anderes sein dachte ich und setzte meinen Schwanz an seinem Loch an. „Aber schön langsam! Kein wildes rammeln, sondern schön langsam ficken. Wenn du früher abspritzt als er mich mit der Zunge zum Orgasmus bringt, dann hast du verloren und ich denk mir für dich eine Strafe aus…..“.



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Cuckold Wünsche Fickgeschichten



Mein Name ist Marc, bin 30 Jahre alt und mit der für mich tollsten Frau der Welt seit Jahren verheiratet. Ich habe einen Beruf der mir Spaß macht, ein gemütliches Zuhause und tolle Freunde und Familienmitglieder. Eigentlich habe ich alles was für viele Menschen ein schönes Leben ausmacht. Doch plagen mich seit nun gut einem halben Jahrzehnt Neigungen die in seinem Kern unausgelebt sind.

Die Rede ist von Cuckoldneigungen. Als die Beziehung zu meiner Frau noch ganz frisch und noch kein halbes Jahr alt war, habe ich diese Neigung noch nicht bei mir entdecken können. Im Laufe der Jahre wuchs die Lust hierauf mehr und mehr an. Am Anfang stellte ich mir nur mal zum Spaß vor, was wäre wenn meine Frau mir einmal fremdgehen würde.

Ich wollte wissen, besser gesagt meine Gedanken und Gefühle simulieren, wie es sich anfühlen würde wenn das jemals passieren würde. Zuerst überkam mich ein negatives Gefühl und Eifersucht. Genau das habe ich erwartet, doch als ich das Spiel gedanklich noch etwas weiter spielte, merkte ich plötzlich auch eine gewisse Erregung. Es überkam mich ein leichtes Schockgefühl deswegen und ich beendete meine Gedankengänge.

Ein paar Tage später spielte ich im Kopf nochmal durch wie meine Frau Sex mit einem anderen Mann hat und ich sie entweder dabei erwische oder sie es mir beichtet. Es kam wieder ein ungutes Gefühl gepaart mit Eifersucht, doch nur deutlich weniger, in mir hoch. Stattdessen fühlte ich dass die Erregung über die Szene Oberhand gewann. Ich konnte die Situation nicht so recht einordnen und wollte es einfach auf sich beruhen lassen.

Von einer Neigung mit dem Namen Cuckolding habe ich bis dato auch noch nicht etwas gehört.

Meine Frau, ihr Name ist Juliana, war und ist für mich die pure Weiblichkeit. Sie ist 26 Jahre und hat sehr erregende Kurven. Ein Gewicht von 100kg bei 165cm Körpergröße, 85C-Brüste und Kleidergröße 48 sagen viel über ihre Fraulichkeit aus. Für mich ist Sie mit ihren langen dunklen Haaren, ihren immer gepflegten und lackierten Fuß- und Fingernägeln sowie einem wunderschönen Gesicht das Maß aller Dinge.

Das sie zudem einen supertollen und auch versauten Charakter hat macht sie für mich perfekt. Perfekt bis auf die eine Sache. Sie war zwar schon immer offen gegenüber neuen Sexspielereien, allerdings kannte sie am Anfang unserer Beziehung nur 08/15-Sex. D.h.

sie hatte bisher nur Oral- und Vaginalverkehr gehabt bei einer Anzahl von drei Freunden bzw. Schwänzen. Nach und nach erweiterte ich ihren Horizont und an den meisten Dingen fand sie gefallen oder entwickelte diese sogar auf ihre Art weiter. Von Natursekt spenden, über Fußfetisch bis hin zu frivolen Fotos schießen in der Öffentlichkeit wenn keiner hinschaut, ist alles dabei.

Mit der Zeit wurde meine Cuckoldneigung immer stärker und stärker.

Im Internet suchte ich nach Informationen über meine Gedanken an Fremdsex meiner Ehefrau. Schnell stieß ich auf Begriffe wie Cuckold, Bull, Hotwife und es stellte sich heraus dass ich gar nicht so alleine mit meiner Neigung war. Nachdem ich die ersten Artikel, Bilder und Videos mir anschaute bin ich doch ins Zweifeln gekommen ob ich wirklich das mit meiner Frau erleben wollen würde. Ich sah Männer die das Sperma von den Fickern der Ehefrau wegleckten, Männer die die Hoden oder den Schwanz des Ehefrauenfickers verwöhnten, Frauen die ohne Kondom mit einem fremden Mann Sex hatten usw.

usw. Doch umso öfter ich diese eindeutigen Artikel, Bilder oder Videos konsumierte, umso mehr erregten mich auch diese Sachen. Es dauerte nicht lange und ich stellte mir diese Dinge auch genauso bei meiner Frau vor, egal ob beim ficken oder beim wichsen. Doch irgendwelche Andeutungen zu machen oder dies gar ganz offen anzusprechen traute ich mich einfach nicht.

So vergingen die ersten Jahre.

Der Sex mit meiner Frau wurde weniger, mein Wunsch ein Cuckold zu werden wurde mehr. Im Zusammenhang mit Cuckolding stieß ich dann zwangsläufig auch auf Keuschhaltung. So richtig erregte mich der Gedanke einen Peniskäfig zu tragen zwar nicht, doch dachte ich mir wäre es ein guter Einstieg mit dem Cuckolding bei meiner Frau einzusteigen ohne ihr direkt beichten zu müssen das ich sie gerne mit anderen Männern im Bett sehen würde. Ich bestellte heimlich einen Peniskäfig aus Metall.

Als dieser dann geliefert wurde, machte ich dann doch einen Rückzieher und versteckte diesen vor meiner Frau. Zuerst wollte ich ihn an mir testen. Zwei Tage später nahm ich dann all meinen Mut zusammen und zeigte meiner Frau, wieder in den Karton eingepackt, den Peniskäfig. Zuerst lachte sie laut los, sie kannte Keuschhaltung bzw.

einen Peniskäfig als Sexspielerei noch nicht. Doch als ich ihn für sie anzog erkannte sie gleich das Potential dahinter.

Mit Hilfe des Peniskäfig, den ich mehr oder weniger regelmäßig auf ihren Wunsch tragen muss, entdeckte meine Frau auch ihre dominante Seite. Sie begann es zu lieben über meinen Orgasmus zu bestimmen, mich als ihren Lustdeiner zu benutzen und mir Befehle zu erteilen.

Es war ein schleichender Prozess der aber sexuelle die Fronten immer mehr klar stellte. Meine Frau ist der dominante Part wenn es um das sexuelle geht und ich bin der devote Part. Mir kam diese Entwicklung natürlich sehr gelegen und so wagte ich mich immer mehr in das Cuckoldterrain bei ihr. Ich postete Bilder und Videos von ihr und schrieb mit vielen Männern über sie in Sexchats.

Oft laß ich die Kommentare meiner Frau vor oder erzählte ihr das die Männer sie geil und zum abficken finden würden. Meine Frau zählte 1:1 zusammen und so ließ sie mich, immer in ihrem Wissen das ich es tue, Sexportale besuchen und Sexchats führen. Sie wusste zwar das es um sie geht, das es mich wohl erregte wenn andere Männer sie geil finden, aber sie wusste nach wie vor nichts von meiner Cuckoldneigung.

Vor zwei Jahren dann erzählte ich ihr, in einem geilen Moment als wir Sex hatten, das ich es geil finden würde wenn ich sie mal beim Sex beobachten könnte mit einem anderen Mann.

Sie sagte nichts darauf, wir fickten bis zum Ende weiter. Ein paar Wochen später sollte ich mich dann in unserem Bett vor sie hinsetzen und vor ihr wichsen. Dabei sollte ich ihr erzählen was es damals beim Sex mit diesem Kommentar auf sich hatte und was ich mir wünschen würde sexuell, ganz ohne Wertung ihrerseits. Es fiel mir schwer vor ihr zu wichsen und ihr zu sagen, dass es mich geil machen würde wenn sie es mit einem anderen Mann treiben würde.

Ich hatte Angst das sie jeden Moment mein wichsen unterbrechen würde und ein zerstörender Kommentar von ihr käme. Doch es passierte nicht. Sie wollte nur das ich es ihr beichte, da sie spürte das mich etwas bedrückte beim Sex und ich doch auffällig häufig mit anderen Männern über sie schrieb. Ich beichtete ihr in diesem Moment allerdings nur das grobe, der reine Sex mit einem anderen Mann.

Alle Wünsche, vor allem bis ins Detail, verschwieg ich ihr. Es war auch gut so, da meine Frau mir sagte das sie nichts gegen meine Neigung habe, sie diese aber nicht teilen würde. Fremdsex käme, zumindest die nächsten Jahre, nicht für sie in Betracht. Liebe und Sex waren für sie untrennbar.

Ich versuchte zwar noch einige Male in den darauffolgenden Monaten ihr einen Swingerclubbesuch schmackhaft zu machen, doch sie bleib hart darin. Das meine Frau es nur aus Liebe zu mir machen würde ohne es selbst testen zu wollen, kam für mich nicht in Frage.

So strich wieder viel Zeit ins Land. Unser Sexleben wurde nur noch durch sie bestimmt. Sie sagte wann sie wollte und was sie wollte.

Sie ließ mich aber, außer sie wollte das ich den Peniskäfig trage, wichsen. Sie wusste oder ahnte zumindest das ich täglich wichste und das es nicht immer ihre Bilder waren auf die ich abspritzte. Oft hatten wir 1,2 oder gar 3 Monate keinen Sex. Das war am zuerst noch schwer für mich, doch mit der Zeit gefiel mir die Rolle des Ehewichsers immer besser.

Mittlerweile sogar so gut, das ich das wichsen dem Sex mit meiner Frau vorziehe. Nicht das meine Frau schlecht im Bett ist, genau das Gegenteil ist der Fall, aber ich merkte das ihr Sex mit mir zwar gefiel sie aber nicht fesselte oder richtig befriedigte. Wenn wir Sex haben lecke ich sie zu 95% zum Orgasmus. Lediglich zu 5% kommt sie durch mich wenn ich sie vaginal befriedige.

Dadurch das ich nur noch an alles rund um Cuckolding beim Sex denke, komme ich mittlerweile nach nur wenigen Stößen oder nach, wenn es sehr gut läuft, zwei Minuten Sex mit ihr. Meistens brauche ich ca. eine Minute und ich spritzte in ihr ab. Dass das eine Frau nicht befriedigen kann steht außer Frage.

Meiner Frau macht das zwar laut eigener Aussage nichts aus, doch verkneifen kann sie sich Kommentare wie Wurmschwanz, Schnellspritzer oder ähnliches auch nicht. So etwas sagt sie zwar nicht direkt nach dem Sex zu mir. Doch Tage später, wenn ich sage das ich geil auf sie bin, hört man schon öfters solche Worte, wenn auch mit einem Augenzwinkern, aus ihrem Munde.

Wenn ich mittlerweile an Sex denke, denke ich nur noch und ausschließlich an Cuckolding. Ich denke, im Gegensatz zu anderen Männern, wenn ich eine hübsche Frau sehe, nicht mehr selbst daran sie zu ficken.

Ich denke daran wie ich ihr diene, ihre Füße verwöhne, aber ein anderer sie fickt. Die Lust darauf ein Cuckold meiner Hotwife und ihrem Bull zu sein ist fast grenzenlos geworden. Tagelang recherchierte ich im Internet wie ich meiner Frau den Fremdsex bzw. die Lust auf andere Schwänze geben könnte.

Ein Patentrezept habe ich nicht gefunden. Lediglich ein guter Ratschlag und zwar Geduld. Mit kleinen Anspielungen und auf den ersten Blick unverfänglichen Aktionen begann ich sie in kleinsten Schritte gewisse Dinge als normal ansehen zu lassen. Sei es das Tragen von noch weiblicherer Wäsche bis hin zum Umgang miteinander in Form von sexuellen Worten und Berührungen.

Diese Kleinigkeiten zeigten Wirkung und sie wurde offener und offener für Aktionen mit fremden Männern. So begann sie auf Anfrage getragene Slips, Nylons oder Heels zu versenden oder ließ sich sexy Wäsche von den fremden Männern sponsern und sie schickte ihnen als dank Bilder zurück die sie mit der Wäsche in aufreizender Pose zeigten. Zwar wollte sie noch immer keinen Fremdsex aber sie kam so zumindest schonmal in Kontakt mit anderen Männern bzw. tat etwas für diese Herren.

Einer der Männer die meiner Frau Dessous und Heels sponsorte ist Oliver.

Oliver war schon relativ schnell einer unserer ersten Kontakte in einem Sexportal für Bilder. Er ist verheiratet, noch keine vierzig und wohnt in der Schweiz. Egal welche Bilder ich von meiner Frau auf dem Sexportal veröffentlichte, ihn erregten alle. Seine Kommentare waren versaut, seine Chats mit mir noch versauter.

Oliver wollte meine Frau Juliana zu seiner Hure machen. Er wollte sie mit jeder Faser seines Körpers, aber vor allem mit seinem Schwanz. Oliver, der einen stattlichen Schwanz hat, merkte wie ernst es mir mit meinen Cuckoldwünschen war. Unzählige Male wichste er auf Bilder meiner Frau oder auf unsere tabulosen Chats.

Meine Frau erregte Oliver sogar so sehr, dass er sich beim Sex mit seiner schlanken Ehefrau, meine mollige Juliana vorstellte. So ließ auch ein Vorschlag ihn in der Schweiz zu besuchen nicht lange auf sich warten. Ich habe ihm zwar gesagt, dass wir sowieso demnächst einmal Urlaub in der Schweiz, nicht unweit von seinem Wohnort, machen wollten, doch das meine Frau weiterhin nicht an realen Kontakten interessiert ist. Oliver akzeptierte das schweren Herzens und bestellte, damit er wenigstens mit neuen Bildern versorgt werden würde, weiter Dessous für sie.

An einem Feiertag, meine Frau und ich surften ausnahmsweise mal wieder zusammen auf dem Sexportal, schrieb uns Oliver wieder an.

Ich schrieb ihm das meine Frau dieses Mal auch am PC sitzt und mitliest. Oliver wusste das ich meiner Frau nicht alles gebeichtet habe in Sachen Cuckoldwünsche und schon gar nicht wie geil mich das Ganze machen würde, also sprach er es auch nicht direkt an sondern schrieb nur nach ein bisschen Smalltalk wie geil meine Frau doch sei usw. Während wir miteinander chatten bekam ich einen Anruf auf mein Handy. Es war mein Arbeitgeber und das Gespräch würde etwas dauern.

Als ich schreiben wollte das ich jetzt offline ginge, stoppte mich meiner Frau und meinte das sie heute mal Lust hat ein wenig zu chatten. Mir war es recht, ich verließ das Zimmer und meine Frau chattet nun alleine mit Oliver. Als ich nach 30 Minuten wiederkam war meine Frau noch immer am chatten. Ich wollte wissen was die beiden den so lange zu bereden hatten.

Meine Frau zeigte mir den Chatverlauf und sie schienen sich wirklich gut unterhalten zu haben. So gut, das Juliana sich sogar mit Oliver darüber verständigte an ihrem freien Tag, an dem ich arbeiten bin, ihm zu schreiben. Ich fand es zwar gut aber auch komisch. Aber mir sollte es recht sein.

So würde vielleicht ein weiteres Puzzleteil hin zum Fremdsex hinzukommen.

Juliana chattete mit Oliver an ihrem freiem Tag und es sollte nicht das letzte Mal sein. Auf meine Frage hin was die beiden den so alles miteinander reden, sagten mir beide, unabhängig voneinander, das es einfach nur Smalltalk ist. Das Oliver meine Frau geil findet und keine Chance auslassen würde war mir bewusst, doch ich konnte einfach nicht einschätzen wieso meine Frau chattete.

Zuvor hat sie es nur extrem selten und nur in meinem Beisein getan. Als ich den nächsten Urlaub mit meiner Frau planen wollte, der Hammer. Sie schlug die Schweiz vor. Sie argumentierte das wir da sowieso hinwollten, doch mir war klar dass das nicht ganz allein ausschlaggebend war.

Also fragte ich nach ob wir uns dann auch mit Oliver treffen wollen, so als wäre es mein Vorschlag. Sie sagte wortwörtlich „Ja. Ich habe es mir überlegt und man kann es ja miteinander verbinden. Er hat mir mittlerweile so viel Dessous und Schuhe gekauft und er schreibt so nett, ich denke wir können eine einmalige Ausnahme machen“.

Mir wurde warm und ich begann zu schwitzen. Ich konnte nicht glauben das sie das gerade sagte. Am selben Abend chattete ich allein mit Oliver und schrieb ihm diese Entwicklung. Seinen Andeutungen zufolge wusste er aber längst Bescheid.

Zwei Tage später buchten wir den Flug in die Schweiz.

Bis zum Urlaub waren noch einige Wochen hin doch ich ertappte mich dabei wie ich mir beim wichsen immer Oliver mit meiner Frau beim Sex vorstellte. Je näher der Tag der Abreise kam umso nervöser wurde ich zudem. Ich machte mir Gedanken über alles und jedem. Was wenn meine Frau kurz vor knapp einen Rückzieher macht? Was wenn Oliver nicht auftaucht? Was wenn die Situation für Sex nicht aufkommt? Wird es überhaupt zu Sex kommen oder wird es nur ein nettes kennenlernen sein? Es war eine Achterbahnfahrt der Gefühle und als wir endlich im Flugzeug saßen bzw.

in der Schweiz unser Hotel erreichten merkte ich auch bei meiner Frau das sie nervös wurde. Das Treffen stand auch schon bald in einer Lokalität in der Nähe an. Meine Frau und ich machten uns im Bad frisch. Die Klamottenauswahl viel ihr im Gegensatz zu mir schwer.

Ich zog eine Jeans und ein Hemd an. Juliana entschied sich im letzten Moment gegen eine Jeans und für die sexy Variante in Form eines schwarzen Kleides, einer schwarzen Nylonstrumpfhose, einem schwarzen Slip und BH sowie schwarzen Pumps.

Wir verließen das Hotel und machten uns auf zum Treffpunkt. Am Treffpunkt angekommen, es war ein Restaurant direkt neben dem Bahnhof, suchten wir bereits mit nervösen Blicken nach Oliver. Plötzlich zuckte meine Frau kurz auf und drehte sich wie vom Blitz getroffen um.

Oliver kam von hinten, packte meiner Frau an den Arsch und begrüßte uns mit einem Lächeln auf den Lippen. Wir kommentierten diese Aktion nicht weiter und beschlossen erstmal in das Restaurant zu gehen und uns zu setzen. Olivers Blicke schweiften gleich zu Anfang direkt über ihren weiten Ausschnitt und ihre einladenden Po. Ich spürte das er bereits sehr erregt war und sich sicher vorstellte wie es wohl ist meine Frau in diesem Outfit zu ficken.

Wir bestellten die Getränke und das Essen. Die Zeit verging wie im Flug. Drei Stunden sind bereits vergangen und nach anfänglichen Anlaufschwierigkeiten kamen wir sehr gut ins Gespräch. Es drehte sich dabei nur sehr wenig um Sex, es waren eher die allgemeinen Themen wie Land und Leute.

Da es nicht den Anschein machte das noch etwas in sexueller Hinsicht passieren würde und ich auch schon etwas müde war, schlug ich vor das nette Treffen zu beenden. Oliver fragte ob wir nicht lieber noch an ein schönes Plätzchen mit der Straßenbahn fahren möchten anstatt direkt zurück ins Hotel zu gehen. Zu meiner Überraschung fand meine Frau den Vorschlag gut und so machten wir uns auf zu diesem etwas entlegenen aber schönen Platz welcher an einem Waldrand lag.

Dort angekommen zückte Oliver eine Flasche Sekt aus seiner Tasche und wir stießen an. Nach 1-2 Gläsern wurden die Gespräche offener, direkter und anzüglicher.

Oliver flirtete offenkundig mit meiner Frau, ganz ohne Hemmungen das ich dabei saß. Aufgrund der aufgelockerten Stimmung sah Oliver nun wohl die Gunst der Stunde kommen und ging aufs Ganze. Er legte eine Hand auf ihre nylonbestrumpften Beine und streichelte sie langsam. Hier dachte ich dass das Treffen nun beendet ist, meine Frau seine Hand wegschlägt und wir ins Hotel zurückgehen würden.

Doch dem war nicht so. Meine Frau ließ es zu als wäre es normal. Oliver wurde noch forscher und er glitt mit jeder Bewegung weiter ihre Beine nach oben in Richtung der Innenschenkel. Ich sah wie Oliver dabei sanft die Beine meiner Frau etwas auseinander drückte um diese leicht zu öffnen.

Auch wenn das Kleid es verbarg, Oliver musste mittlerweile immer wieder ihre Muschi berührt haben. In meiner Hose wurde es zunehmend enger und Oliver ging es wohl mit Sicherheit genauso. Doch was ist mit meiner Frau los fragte ich mich.

In diesem Moment schaute Juliana mich mit einem merkwürdigen Blick an. Es sah so aus als wollte sie sich dafür entschuldigen aber zugleich signalisieren dass sie es gerade schön findet.

Ich zuckte leicht mit den Schultern und nickte um ihr meine Zustimmung zu zeigen. Oliver sah die nonverbale Kommunikation zwischen meiner Frau und mir und nahm das zum Anlass jetzt den letzten Schritt zu gehen. Er nahm seine zweite noch freie Hand fasste sie an ihrem Oberarm an und wanderte dort relativ schnell zu ihrer Brust die er dann auch sofort leicht zu massieren begann. Juliana schnaufte kurz auf, ließ es zu und schob zugleich Olivers andere Hand, welche immer noch das Bein rauf und runter streichelte, richtig in Richtung ihrer Muschi.

Durch die Nylonstrumpfhose hindurch massierte er nun auch noch die Muschi meiner Frau. Ich konnte es kaum glauben was gerade passierte. Es kam dieses unangenehme Gefühl wieder auf welches ich ganz am Anfang bei meinen Wichsvorstellungen hatte, als ich meine Neigung noch nicht kannte bzw. ihr bewusst war.

Doch in mindestens gleichem Maße verbreitete sich eine noch nie dagewesene Erregung in mir als ich Oliver sah wie er meine Frau mit seinen Händen verwöhnte.

Oliver rutsche noch näher an meine Frau heran und wollte sie nun küssen. Juliana drehte ihren Kopf zuerst leicht weg. Doch Oliver ließ nicht nach, folgte ihr und drückte ihre den Kuss auf. Der kleine aber vorhandene Widerstand meiner Frau war gebrochen und sie küssten sich.

Zuerst eher sanft, dann immer inniger. Die rechte Hand meiner Frau glitt, fast unbemerkt von mir, auf Olivers Hose. Sie begann den sich nun deutlich abzeichnenden Schwanz mit der flachen Hand zu massieren ehe sie seinen Reißverschluss öffnete, seinen Schwanz auspackte und ihn leicht begann zu wichsen. Da fummelten meine Frau und Oliver vor mir und ich sah mir das voller Geilheit an.

Am liebsten hätte ich meinen Schwanz ausgepackt und gewichst, doch ich tat es nicht. Ich wollte nicht verpassen, beide beobachten und alles in meinem Kopf speichern was ich sah. Ich wusste ja nicht ob ich so eine Situation jemals wieder zu Gesicht bekäme oder sich etwas Ähnliches wiederholen würde. Alles was ich nun hoffte war das die beiden später noch miteinander schlafen würden.

So sollte es dann auch kommen.

Nachdem Oliver und meine Frau sich minutenlang verwöhnt haben und man beiden, auch meiner Frau, die Erregung ansah, beschlossen wir in unser Hotel zu fahren. Dort wollten wir es uns dann auf unserem Zimmer gemütlich machen. Da meine Frau auch hier nichts dagegen sagte war mir schon fast klar, dass Oliver sein Ziel, meine Ehefrau zu ficken, mit großer Wahrscheinlichkeit erreichen würde. Im Hotel ließen wir uns auf das Hotelzimmer eine weitere Flasche Sekt liefern.

Und so kam es dann wie es kommen musste. Olivers Dauergeilheit und die Restgeilheit meiner Frau reichten aus um meinen Cuckoldwunsch wahr werden zu lassen. Oliver setzte sich auf das Bett zu meiner Frau und beide fingen wieder an rumzufummeln. Als es immer stürmischer wurde, brach meine Frau plötzlich ab, drehte sich zu mir um und fragte mich ob ich nun meinen Willen bekommen möchte und sie mit einem anderen Mann schlafen solle.

Schamhaft lächelte ich sie an und antwortete mit einem knappen „Ja, bitte“. Meine Frau drehte sich nun zu Oliver, welcher bereits mit einem breiten Grinsen sie anschaute, und fragte ihn ob er mit ihr ficken möchte. Oliver antwortete mit einem klaren „natürlich“.

Meine Frau stand auf und fing an sich vor uns auszuziehen. Sie zog zuerst das Kleid über den Kopf, danach folgten BH, Heels, Nylonstrumpfhose und ihr Slip.

Nackt und in voller Weiblichkeit stand sie mir ihre molligen Figur vor Oliver. Seinem Blick nach konnte er es gerade selbst kaum fassen das sein Traum tatsächlich und Erfüllung gehen würde. Gierig sah er zu wie meine Frau sich für ihn auszog. Er selbst zog sich auf dem Bett sitzend selbst Hemd, Schuhe, Jeans, Socken und Slip aus.

Sein steifer, praller und wesentlich größer sowie dickerer Penis ragte vor Geilheit steil empor. Man konnte erkennen das er bereits, wie ich auch, eine Menge Lusttropfen verlor. Ich setzte mich angezogen auf die Bank neben dem Bett und erwartete voller Vorfreude das nun kommende treiben. Aus lauter Geilheit vergaß ich sogar die Kamera zu suchen um Fotos vom folgenden Akt machen zu können.

Als sich meine Frau vollkommen entkleidet hatte sagte sie Oliver er soll sich auf das Bett legen, sie komme nun nach.

Oliver rutsche nach oben und legte sich in die Mitte des Bettes. Meine Frau folgte ihm. Sie stieg ins Bett, leicht Raubtierartig auf allen Vieren in Richtung Olivers Schwanz. Sie umschloss seinen Schwanz mit der rechten Hand und wichste ihn während sie mit der linken Hand seine Hoden griff und diese massierte.

Kurze Zeit später stülpte meine Frau ihre Lippen für seinen Schwanz und begann ihn zu blasen. Mit ihrer Zunge verwöhnte sie zudem immer wieder die Unterseite seines Schaftes. Dem Gesicht von Oliver nach genoss er es unglaublich. Immer wieder hörte man ihn leicht aufstöhnen.

Ich schob die Bank an das Fußende des Bettes um für mich die bevorzugte Sicht zu haben. Ich sah meine Frau von hinten kniend vor Oliver und wie sei seinen Schwanz verwöhnte. Ihr Arsch und ihre Titten bewegten sich rhythmisch zu ihrer Blasebewegung. Am Glänzen ihrer Muschi konnte ich erkennen das meine Frau nicht gerade wenig erregt war.

Mir war klar das sie nun erstmals in unserer Ehe den Geschmack eines fremden Schwanzes kennengelernt hatte.

Kurz bevor Oliver wohl gekommen wäre, beendete er ihre Blasetätigkeit und zeigte ihr an das sie sich nun auf den Rücken legen solle. Die beiden tauschten die Plätze. Meine Frau lag nun mit gespreizten Beinen vor Oliver. Dieser fing nun an ihre Muschi zu lecken und ihren Lustsaft zu kosten.

In dieser Ansicht sah ich seine prallen Eier noch besser welche sicher viel Samen in sich hatten. Als meine Frau anfing immer schneller zu keuchen unterbrach Oliver das Spiel mit der Zunge und schob ohne Vorwarnung und ohne ein Kondom zu benutzen seinen Schwanz in ihre Fotze. Da sowohl Oliver als auch meine Frau viel Lustsaft verloren, drang er mühelos mit seinem dicken und großen Schwanz in sie ein. Ich hätte nicht gedacht das dies ohne Probleme bei ihr möglich wäre, hatte sie doch noch ein relativ enges Loch.

Erst mit langsamen Stößen, dann aber immer wilder werdend fickte er meine Frau während sie sich dabei küssten. Sie umschlang ihn mit ihren Beinen und drückte ihn somit noch tiefer in sich hinein. Ihr beider Lustsaft vermischte sich, es schmatzte bei jedem Stoß. Oliver hielt meine Frau an den Armen fest.

Es war ein a****lischer Anblick. Als Oliver dann ankündigte das er bald kommen würde und meine Frau auch schon davor stand, fiel mir das mit dem vergessenen Kondom auf. Ich rief laut „Stop, ihr habt das Kondom vergessen. Ihr beide fickt gerade ohne Kondom!“.

Die beiden stoppten. Juliana schaute mich halb erschrocken halb total aufgegeilt an, ebenso Oliver. Er fragte dann meine Frau ob sie weiter machen wollen. Er versicherte das er nichts habe und das er sich nie mit fremden Frauen zuvor getroffen hatte.

Wenn sie nichts haben würde, sie verhütet und es für sie ok ginge würde er nichts dagegen haben weiterzumachen. Meine Frau, welche eigentlich immer für ein Kondom bei so einer Sache gewesen wäre, schaute mich fragend an. Ich sagte „Für mich ist es ok wenn es für doch ok ist“. Sie zögerte bei meiner Antwort kurz und erwiderte daraufhin „Es ist ja eigentlich eh schon zu spät.

Oliver hat bereits so viel Vorsaft in mir verloren und ich bin echt gerade geil. Vielleicht mache ich sowas nie wieder. Wenn es wirklich für dich ok ist, dann lass ich ihn ohne Kondom in mir kommen“. Ich nickte und beide fickten daraufhin weiter.

Auch wenn beide weiterhin total geil aufeinander waren, so war der Orgasmus erstmal weg.

Die beiden wechselten die Stellung. Meine Frau kniete im Bett auf allen Vieren und streckte Oliver doggy ihre Fotze ihm entgegen. Er steckte seinen Schwanz von hinten in sie rein, schnappte sich ihre langen Haare und rammelte sie von hinten. Wie ihre Titten dabei wippten sah sensationell geil aus, ebenso wie immer wieder ihre Zehen leicht verkrampften wenn er extrem tief in ihr war und für sie leicht schmerzhaft in ihr anstieß.

Nach drei Minuten doggy, wechselten die beiden zurück in die Missionarsstellung. Ein paar kräftige Stöße später kamen fast zeitlich zuerst meine Frau dann Oliver. Meine Frau stöhnte bei ihrem Orgasmus kräftig auf, umschlang nochmal extra fest mit ihren Beinen seinen Körper und keuchte dann bei jedem weiteren Stoß erregt auf. Durch ihren Orgasmus melkte sie Olivers Schwanz mir ihrer sowieso schon engen Muschi förmlich ab.

Er konnte nichts anders als Sekunden später in mehreren Schüben sein Sperma in die Fotze meiner Frau zu spritzen. Noch leicht schnaufend blieb Oliver noch ein paar Sekunden auf meiner Frau liegend ehe er seinen Schwanz langsam aus der Fotze meiner Frau zog. Kaum war sein Schwanz vollständig aus Ihr draußen, floss auch bereits der erste Schwall Sperma aus ihrem Loch heraus auf das Bett. Es war eine beachtliche Menge Samen die Oliver in meine Frau pumpte.

Am liebsten hätte ich sie jetzt gefickt oder geleckt, aber ich wollte nicht zu forsch sein und mit so etwas überrumpeln. Oliver legte sich links neben meine Frau und streichelte sie an ihrer Brust während sie sich mit Tempos die ich ihr reichte reinigte.

Ich stand von der Bank auf und setzte mich zu meiner Frau und erkundigte mich bei ihr ob alles in Ordnung sei. Befriedigt und zufrieden bejahte sie es, richtete sich auf und ging ins Bad. Oliver und ich unterhielten uns dann über das gerade eben.

Er war glücklich, sehr glücklich. Laut seiner Aussage ist meine Frau die geilste Ehestute auf der ganzen Welt. Er hätte es sich nicht besser vorstellen können. Alles an ihr sei perfekt.

Er konnte sich auch nicht verkneifen einen kleinen Seitenhieb auszusprechen als er meine, dass das Loh meiner Frau doch noch ziemlich eng sei und er sie komplett ausgefüllt hatte mit seinem Schwanz. Mir war klar dass er damit meinte das er den weitaus pralleren Schwanz als ich besäße. Ich schaute ihn neutral an und zuckte mit den Schultern. Unabhängig davon das meine Frau sich unerwartet hat besteigen lassen, war es schon ziemlich auffällig wie meine Frau sich im Bett mit Oliver benahm.

Vielleicht war es tatsächlich sein praller Schwanz der meine Frau in Ektase versetzte und Oliver sogar ohne Kondom in sich spritzen lies. Wo wir uns beide aber zu 100% einig waren, war die Tatsache das meine Frau weiter von Oliver gefickt gehört. Für meine Frau, Oliver und mich schien es eine neue Ebene der Sexualität zu sein die zumindest Oliver und ich wieder erleben wollten. Natürlich jeder auf seine Art und Weise.

Oliver der Deckhengst der meine Ehestute Juliana hemmungslos bestieg und ich, Marc der Cuckold, der es liebte wie seine Frau von einem anderen Mann befriedigt wurde bzw. wir ein anderer Mann sich mit meiner Frau befriedigt.

Als meine Frau fertig geduscht und im Morgenmantel aus dem Bad kam, saß Oliver bereits angezogen auf der Bettkante. Meine Frau lächelte Oliver an, Oliver lächelte meine Frau an. Diese nickte nur zufrieden und meinte das sie das Erlebnis schon geil fand.

Diese Aussage lies mich natürlich mehr erhoffen und erahnen. Nachdem wir zu dritt noch ein wenig geplaudert hatten, verabschiedete sich Oliver von uns. Meine Frau umarmte er und gab ihr einen Kuss auf die Back, mir gab er die Hand. Wir wünschten uns eine gute Nacht und verabredeten uns für übermorgen nocheinmal.

Allein mit meiner Frau im Bett fragte ich sie nochmals wie es ihr geht und ob es ihr tatsächlich gefallen habe. Ich merkte an ihrer verhaltenen Antwort das es toll fand, sie es aber nicht direkt und in voller Ehrlichkeit vor mir geben wollte. Sie stellte mir auch dieselbe Frage. Ich antwortete in dem ich ihr meine Boxershort zeigte die voller Lusttropfen war.

Meine Frau lächelte, gab mir einen Kuss und wir schliefen zusammen ein.

Das nächste Treffen mit Oliver fand tatsächlich zwei Tage später statt. Wieder hatten meine Frau und Oliver Sex miteinander. Wieder trieben sie es ohne Kondom. Bevor wir wenige Tage später aus der Schweiz zurück nach Deutschland reisten, beschlossen wir in Verbindung zu bleiben.

So trafen wir uns jedes Quartal einmal mit Oliver. Entweder kam er nach Deutschland oder wir reisten in die Schweiz. An jedem Treffen fand auch Sex statt. Mittlerweile beichtete ich meiner Frau auch alle meine geheimen Cucoldneigungen die dann nach und nach, auch durch hinarbeiten von Oliver, in die Tat umgesetzt wurden.

Mein Schwanz wird Wochen vor einem Treffen im Peniskäfig weggeschlossen. Ich mache Fotos und kleine Videos der beiden beim Liebesspiel. Ich lecke meine Frau nach dem Sex mit Oliver sauber. Mittlerweile blase ich sogar Olivers Schwanz an oder reinige ihn mit meinem Mund nachdem er in meiner Frau abgespritzt hatte.

Ob und wie es weitergeht kann ich aktuell nicht sagen. Wer weiß, vielleicht wird meine Frau eines Tages von ihm schwanger oder Oliver führt sie anderen Männern zwecks Besamung vor….



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Sextreffen Im Hotel



Ich hatte mich mit einem Typen, den ich im DWT-Chat kennengelernt habe, in einem Hotel verabredet. Wir wollten zusammen eine Fotosession machen. Ich zog meine kniehohen Lackstiefel, eine Lackcorsage, halterlose Strümpfe, einen sexy String und einen schwarzen Minirock an. Meine Haare hatte ich mir schwarz gefärbt, und weil es recht kühl war zog ich eine schwarze glänzende Daunenjacke mit Fell an der Kaputze an.

So gestylt ging ich zur U-Bahn. Schon in der Bahn fiel mir ein Kerl auf, der mir die ganze Zeit auf die Stiefel starrte und das macht mich so an, daß ich überlegte zu ihm zu gehen, und ihn anzumachen. Gesagt getan, ich stand auf und ging zu ihm und sprach ihn an. Wir stiegen an der nächsten Station aus, und gingen wortlos in eine dunkle Gasse.

Ich griff an seine Hose und öffnete sie, sein riesen Schwanz kamm zum Vorschein und ich bückte mich und nahm ihn in den Mund. Er stöhnte und feuerte mich mit Worten wie du geile kleine Hure immer mehr an. Ich genoß es vor ihm zu knienen und ihn zu blasen. Er zog mir die Kaputze über und strich mit seinen Händen über das glatte glänzende Nylon der Jacke.

Nach kurzer Zeit merkte ich das er kommen würde und ich gab ihm zu verstehen das er in meinen Mund kommen kann. Das tat er dann auch, seine gewaltige Ladung schoß mir in den Mund, es war soviel das ich nicht alles schlucken konnte, und etwas lief aus meinem Mund und tropfte auf meine Jacke. Seine weiße Sahne sah geil aus auf der glänzenden schwarzen Jacke. Ich leckte ihn noch sauber, wischte meinen Mund ab, stand auf und ging zurück zur U-Bahn.

Er hat, glaube ich, nicht gemerkt, daß ich ein DWT bin. Das Sperma an meiner Jacke ließ ich einfach dort, und ich dachte hoffentlich war das nicht der einzige Schwanz den ich an diesem Abend lutschte.

Im Hotel angekommen ging ich in das abgesprochene Zimmer. Als ich eintrat warteten dort schon der Kerl aus dem Chat und eine weiterer Typ den ich nicht kannte. Im Fernseher lief ein Porno, und wir setzten uns zusammen auf das Bett um etwas Fernsehen zu schauen.

Dem einen fielen die Spermareste auf meiner Jacke auf, außerdem strich er die ganze Zeit mit der Hand über meine geilen Stiefel, wärend der Andere ständig an seinem Schritt spielte. Ich konnte mein Glück nicht fassen, ich saß zwischen zwei geilen Hengsten die mich beide ficken wollten. Im Pornofilm ließ sich eine Frau gerade von zwei Typen ficken und ich sagte das will ich auch mal machen und griff beiden in den Schritt. Ich holte ihre Schwänze raus und fing an sie zu wichsen, und beide fingen an mich zu begrabschen, daß machte mich richtig geil.

Wir standen auf, und beide Hengste zogen sich aus. Ich kniete mich vor beide und nahm abwechselnd ihre Schwänze in den Mund, während ich den Anderen jeweils wichste. Als beide schön naß waren stand ich auf und zog meinen Rock und den String aus und legte mich rücklings auf das Bett. Die Stiefel und meine geile Jacke ließ ich an.

Ich konnte mein Glück nicht fassen, zwei gut gebaute Jungs standen vor mir, beide bereit mich richtig zu nehmen. Ich sah beide an und fragte sie wer mich als Erster nehmen will. Der eine trat vor und fing an meine Arschfotze zu lecken. Als mein Loch schön feucht war drang er mit einem Stoß in mich ein.

Es schmerzte etwas, fühlte sich aber einfach nur geil an. Ich speitzte meine Beine soweit wie ich konnte und er hielt sich an meinen Stiefeln fest. Der Zweite fing an mich in den Mund zu ficken und ich wäre in diesem Augenblick vor Geilheit fast explodiert. Zwei Schwänze fickten mich, daß hatte ich mir immer gewünscht.

Mein Stecher wollte mich Doggystyle nehmen, und ich bückte mich vor ihn auf das Bett. Er drang in mich ein und faste meine Hüften fest an und stieß richtig fest zu, ich hatte das Gefühl durchbohrt zu werden. Nach ein paar Minuten ließ er von mir ab, und sein Kumpel war an der Reihe mich zu ficken. Er hatte einen etwas größeren und längeren Schwanz.

Leider war er so geil das es ihm nach eine paar Minuten kamm. Er drückte mich auf das Bett und schoß seine Ladung direkt in meinen Darm und ich wäre fast gekommen als ich fühlte wie seine heiße Wichse in mich kamm. Er blieb noch einen Moment auf mir liegen und zog sich dann zurück. Etwas von seinem Saft floß aus mir, und ich drehte mich auf den Rücken um den Anderen zu nehmen.

Der stand schon vor mir und drang mit einem heftigen Stoß in mich ein. Durch mein spermagefülltes und geschmiertes Loch ging das schnell und er fing an mich harten Stößen zu ficken. Ich legte meine Stiefel auf seine Schultern und genoß das Gefühl von ihm gefickt zu werden. Der Erste kniete neben meinem Gesicht auf dem Bett und ich nahm seinen Schwanz in den Mund um ihn sauber zu lecken.

Mein Stecher wurde schneller und fing an laut zu stöhnen und als ich merkte das er kommen würde sagte ich ihm das er in mein Gesicht kommen soll. Er zog sich schnell aus mir zurück, wichste noch zwei drei mal und schoß seine Ladung in mein Gesicht. Die ersten paar Spritzer trafen meinen weit geöffneten Mund, der Rest klatsche auf mein Gesicht. Seine warme Wichse fühlte sich geil an.

Nachdem ich auch ihn sauber geleckt hatte blieb ich noch einen Moment liegen, und dachte wie geil ist das den, aus meinem Arsch floß immer noch etwas Sperma und auf meinem Gesicht klebte auch eine große Ladung. Ich kamm mir wie eine kleine Hure vor, und das Gefühl machte mich an. Ich stand auf, wischte mir mit der Hand das Sperma aus dem Gesicht und zog meinen String und den Rock wieder an. Dabei merkte ich das etwas Sperma auf einem meiner Stiefel klebte und auch meine Jacke hatte etwas abbekommen.

Ich verteilte beides mit den Fingern und leckte die Finger dann ab. Die zwei Jungs und ich tauschten unsere Telefonnummern und wir verabredeten uns für das nächste Wochenende zum nächsten Gangbang. Ich verließ die beiden, ging auf die Straße und zur U-Bahn Station.



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