Mit meiner neuen Freundin fuhr ich des öfteren in unsere Wohnung an die Cote d’Azure, um Urlaub zu machen und um Freunde zu treffen und Parties zu feiern. Das war so etwa Mitte der 80er. Aber, laß mich von vorne beginnen.

Sie hat als Model für diverse Modefirmen gearbeitet und ich habe Sie in Frankfurt während einer Party kennengelernt. Sie war mittelblond und hatte eine schlanke Figur, die aber an den richtigen Stellen gut proportioniert war.

Ich habe sie an einem Samstag zum erstenmal in Frankfurt besucht und wir sind ausgegangen. Sie wohnte noch bei ihren Eltern, die noch relativ jung und besonders die Mutter sehr attraktiv und weiblich war. Die Familie verstand sich untereinander sehr gut.
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Heiße Tochter in Afrika



Ich wußte, welchen Büstenhalter Nicole anhatte an dem Tag, ich kannte jeden Büstenhalter meiner Tochter, denn die meisten hatte ich ihr gekauft. Ich konnte es kaum erwarten, bis wir endlich im Hotel waren, wir würden gleich erstmal ins Bett gehen, das war klar, denn auch Nicole war heiß, das sah ich ihr an…Eine Stimme riß mich aus meinen Gedanken: „Sie müssen beide mitkommen in mein Büro!“ Ich sah den Schwarzen an, der mich angesprochen hatte, er war von der Seite auf uns zugekommen, ein großer breitschultri­ger Schwarzer in einem engsitzenden Uniformhemd.

Nicole sah mich unsicher an, aber dann folgten wir dem Schwarzen und gingen hinter ihm eine Treppe hoch und durch eine Tür, die in einen kleinen Raum führte. An der Fensterseite stand ein Schreibtisch, und da waren noch zwei Stühle und ein kleiner Schrank und in der Ecke ein Waschbecken, und über dem Wasch­becken befand sich ein abgegriffenes Poster von einem Star mit gewaltigen Brüsten unter einem hellblauen T- Shirt. Der Schwarze blätterte in unseren Reisepässen, dann sah er uns an: „Bei uns dürfen Frauen keine Miniröcke tragen, wußten Sie das nicht?“„Aber Nicole ist ja noch keine Frau in dem Sinne“, ent- gegnete ich, „meine Tochter ist gerade erst 17 gewor­den, sie ist fast noch ein Kind!“Der Schwarze sah auf Nicole – und sah dann mich an: „Ein Kind? Mit solchen Titten?“Und mit einer einzigen raschen Bewegung griff er Nicole an die Brüste und umspannte ihre Euter mit bei­den Händen.

„Hör zu“, sagte er zu mir. „Ihr habt die Wahl, eigentlich müßte ich deine Tochter verhaften und sie der Flugha­fenpolizei übergeben, da wird sie dann erstmal ausge­zogen und gründlich fotografiert, und was die dann mit deiner Tochter machen, das kannst du dir sicherlich denken, oder, wir erledigen die Sache hier und hinter­her seid ihr frei und könnt in euer Hotel fahren. Also, entscheide dich!“. „Und wie wird das hier erledigt?“ fragte ich, aber ich ahnte es schon.

„Ich werde deine Tochter ficken – sag ihr, sie soll sich ausziehen!“ erwiderte der Schwarze. Er hielt Nicole noch immer an ihren Brüsten gepackt. Ich sah Nicole an, und sie sagte fast tonlos: „Ich habe schon verstanden…“ Sie öffnete ihren Minirock und ließ ihn zu Boden gleiten. Sie zögerte einen Augen­blick, doch dann zog Nicole auch ihren Slip aus. Der Schwarze ließ ihre Titten los und starrte auf ihre dich­ten feuchten Schamhaare, dann drängte er Nicole gegen die Schreibtischkante und keuchte: „Mach deine Beine auseinander, du kleine dreckige Hure“, und zerrte sei­nen harten Schwanz aus der Hose.

Der Schwarze hatte einen gewaltigen Ständer. Nicole griff nach meiner Hand und sah mich an: „Oh Paps, Liebster…“ sagte sie leise und ich sah die Scheu in ihren Augen, als sie ihre Beine spreizte. Sie klammerte sich an mich, und im nächsten Augenblick drängte der Schwarze seine riesige Latte in ihre weit geöffnete Fotze. Zimperlich war Nicole nicht, das hatte ich vor zwei Wochen auf dem Campingplatz gesehen, als sie von unserem Nachbarn gefickt wurde.

Trotzdem war es für den Schwarzen ein hartes Stück Arbeit, bis er seine Latte vollständig in Nicole reingekriegt hatte, er hatte mindesten zwanzig steinharte Zentimeter, aber schließ­lich war er bis zum Anschlag in ihrer nassen Fotze und fing sofort an, sie mit langen, harten Stößen zu ficken. Nicole stützte sich nach hinten auf dem Schreibtisch ab und machte ihre Beine weit auseinander. Der Schweiß lief ihr über das Gesicht, denn in dem kleinen Raum war es heiß und stickig.

Durch die halb geöffnete Jalou­sie konnte ich die Warteschlange der Passagiere von der Paßkontrolle sehen, einige von ihnen, die Nicole und mich die Treppe hinaufgehen sahen, blickten herü­ber. Wenn ich die Lamellen weiter geöffnet hätte, hätte man meine fickende Tochter auf dem Schreibtisch sehen können, statt dessen schloß ich sie und wandte mich wieder um. Nicole begann jetzt zu keuchen, denn der Schwarze fickte sie wie ein Stier, mit unbändiger Kraft wühlte er in der Fotze meiner Tochter – und Nicole sah mich an.

Bei jedem Stoß quoll ihr der Saft aus der Fotze und tropfte langsam auf den Fußboden – und ich trat neben sie und strich ihr über die schweißnassen, blonden Haare. „Gleich hast du es geschafft, Liebste!“ tröstete ich sie, „gleich ist er fertig mit dir!“Die Stöße des Schwarzen wurden jetzt schneller und ich stützte Nicole, so gut es ging, und dann bäumte sich der Schwarze plötzlich auf und schrie ihren Namen her­aus: „Nicole oohh…
Nicooole…oohh…du Dreck­sau…Nicoole…du geile, dreckige Sau!“ Er spritzte seine ganze Ladung voll rein in Nicole, voll in die geliebte Fotze meiner Tochter, und Nicole klammerte sich an mich, sah mich an und zitterte am ganzen Kör­per. Doch sie wartete, bis sich der Schwarze völlig in sie entleert hatte und sein Schwanz dann endlich aus ihrer schweißnassen Fotze glitt. Der Schwarze starrte sie an: „Du kleine Drecksau, du wirst nicht wieder in deinem geilen Minirock aus dem Flugzeug steigen hier bei uns, oder?“.

Er wandte sich zu mir um: „Okay, die Sache ist erledigt, du kannst deine Tochter wieder mitnehmen. “ Er unterschrieb irgendein Papier, stempelte es ab und gab es mir: „Will­kommen in unserem Land. Beachtet die Gesetze, und ich wünsche euch viel Freude hier bei uns. “ Nicole hatte sich inzwischen wieder angezogen und nahm ihre Reisetasche auf. Sie stand abwartend an der Tür. Der Schwarze griff ihr noch mal zwischen ihre Beine und sah sie an:„Du geile Fotze, hier bei uns gibt es die Männer, die du brauchst.
Du kannst jede Menge harte Schwänze haben, wenn du willst!“ Doch dann ließ er ihre Fotze los und Nicole und ich gingen die Treppe runter und hinüber zur Paßkontrolle. Nur noch wenige Passagiere waren vor uns und sie sahen Nicole an. Ich war mir nicht sicher, aber ich glaube, man sah es Nicole an, daß sie gerade gefickt worden war. Aber sie hatte ihren Kopf erhoben und starrte mit unbewegtem Gesicht zurück, und als sie ihren Paß auf den Tisch legte, sah der Schwarze ihn kaum an, sein Blick glitt über ihre großen Brüste und er brauchte lange, um seinen Blick wieder loszureißen von den dicken Eutern meiner Tochter.

„Willkommen bei uns!“ wiederholte auch er und gab uns unsere Pässe zurück. Als wir die Treppen hinunter­gingen zur Gepäckhalle, sagte Nicole leise: „Mir läuft es jetzt raus, ich habe so eine gewaltige Ladung reingekriegt, Paps!“. Sie hatte leichte Panik in der Stimme. Als wir unten an der Treppe angekommen waren und in der leeren Gepäckhalle standen, sagte Nicole wieder: „Mein Slip ist total durchgeweicht, Paps, mir läuft es gleich an den Beinen runter, ich muß irgendwo hin, gibt es hier keinen Waschraum?“ Sie sah sich um, und dann bückte sie sich zu ihrer Tasche hin­unter, um ein Handtuch herauszuholen.

Ihr Rock schob sich weit nach oben und ich konnte sehen, daß ihr Slip tatsächlich völlig durch war von Schweiß und Sperma, der Schwarze mußte Nicole eine unglaubliche Ladung reingespritzt haben! Sie lehnte sich an die Wand, spreizte ihre Beine und wischte sich den Schweiß und den herunterlaufenden Samen von den Innenseiten ihrer Schenkel. Mir schlug das Herz bis zum Halse, was für ein Anblick! Wenn Sabine ihre Tochter jetzt sehen würde, ihre durchgefickte kleine Tochter auf einem afrikanischen Flughafen kurz vor Mitternacht, und das Sperma eines Schwarzen, der sie vor zehn Minuten gefickt hatte, lief ihr an den Beinen herunter! Nicole wirkte plötzlich sehr hilflos.

Ich ging zu ihr hin und umarmte sie. Ich spürte ihre großen geilen Brüste unter dem dünnen T-Shirt, und ich griff ihr zwischen die Beine und hatte die Wölbung ihrer dicken Fotze voll in meiner Hand. Durch den nassen Slip hindurch fühlte ich ihre großen weichen Schamlippen, und mein Schwanz wurde hart und begann sich aufzurichten. Ich war wie betäubt vor Geilheit, gleich würde ich meine Tochter ficken und nichts würde mich davon abhalten.

Ich drängte Nicole gegen die Wand und zog ihr den Slip herunter. Sie sah mir in die Augen und flüsterte: „Okay Paps, fick deine geile Tochter, ich brauche dich jetzt so sehr!“ Sie öffnete meine Jeans, holte meinen harten Schwanz heraus und umklammerte ihn mit bei­den Händen. „Komm rein in deine geile Tochter, oh Paps, fick deine kleine Hure!“ keuchte sie und bog ihre Beine ganz weit auseinander. Ich schob meiner Tochter den Rock nach oben, so daß mein harten Schwanz steil aufgerichtet vor ihrer geilen Fotze stand, und stieß im nächsten Augenblick meinen Ständer in die dreckige Fotze mei­ner Tochter.

Begierig nahm Nicole meinen Schwanz in sich auf und bog sich mir entgegen, und ich fickte meine Tochter mit langen harten Stößen. Es war Wahn­sinn, aber es wurde uns nicht bewußt, wir standen da, Vater und Tochter im grellen Neonlicht der verlassenen Gepäckhalle dieses Flughafens, und wir fickten voller Leidenschaft und völlig losgelöst von dem, was uns umgab. Auch ich war bis zum Anschlag in der heißen Fotze meiner Tochter, und ich fickte sie und stammelte ihren Namen und nannte sie eine dreckige Hure, und Nicole sah mich an und war erfüllt von ihrer Glückse­ligkeit.

Als es mir schließlich kam und ich ganz tief in meiner verschwitzten geilen Tochter explodierte, da glaubte ich, die Welt um uns würde einstürzen, oder zumindest der Flughafen oder aber mindestens die Wand im grellen Neonlicht, an der ich meine Tochter fickte. Ich erinnere eigentlich nur noch unscharf, wie wir total erschöpft zu einem der beiden Taxis gingen, die noch vor dem Haupteingang warteten. Der Fahrer starrte Nicole an, die auf dem Rücksitz völlig ungeniert ihre Beine spreizte und dem Fahrer ihre Fotze zeigte.

Sie war wie von Sinnen vor Geilheit, aber sie war auch müde und saß stumm da. Wir fuhren durch die afrikani­sche Nacht, und die großen Brüste meiner Tochter bewegten sich bei jedem Schlagloch der Straße und zerrten an den Trägern ihres Büstenhalters.



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Frau Judith



Ich möchte Euch eine weitere Geschichte meiner Schwanz geilen Frau Judith erzählen.

Für die, die Judith nicht kennen, eine kurze Beschreibung zu ihrer Person:

Judith ist 39 Jahre alt , ist 174 cm groß , blond und hat eine eine sportliche Figur, wobei die Stellen , wo es drauf ankommt (Titten 86E , sowie praller Arsch), gut proportioniert sind.

Das sie Schwanz geil und für so gut , wie alles zu haben ist, wisst Ihr ja aus den anderen Geschichten mit ihr.

Das sie so gut wie keine Tabus kennt, finde ich seit eh und je mehr als geil und vorteilhaft. Aus diesem Grund , lasse ich sie bewusst und offen, gerne mit anderen Schwänzen ficken, damit sie ihren Trieb ausleben bzw.

befriedigen kann.

Zu dem muß ich eingestehen, dass es mich irre geil macht zu sehen und zu wissen , dass sie von anderen Schwänzen nach allen Regeln der Kunst benutzt wird.

Vor einigen Wochen , fuhr Judiths 20 jährige Tochter, Svenja , mit ihrer besten Freundin für 1 Woche nach Portugal.

Svenja ist nicht meine leibliche Tochter. Judith lernte ich vor einigen Jahren , auf einer Garten-Party meines Freundes kennen. Ich habe jedoch zu Svenja ,ein wirklich sehr gutes Verhältnis.

Wie immer , wenn Svenja in den Urlaub fährt, schaut Judith dann mal ab und nach nach dem rechten , was ihre Wohnung betrifft.

Ich war im Mai für zwei Tage berufl. in Hamburg. Am Sonntag Abend fuhr ich schon los.

So brauchte ich am Mo. nicht schon in aller früh aufzubrechen. Ich buchte , wie immer, wenn ich in HH war, mein Stamm-Hotel und freute mich auf 2 Tage in denen ich mich, nicht nur berufl., austoben wollte. Dafür hatte ich schon, einige Tage zuvor, Vorbereitungen getroffen.

Nun aber zu Judith.

Sie war also demnach Mo. und Di. allein zu Haus. Wie sie mir sagte , freute sie sich schon darauf.

Fitness und saunieren standen auf ihrer Liste ganz oben. Ich bekam mit, wie sie sich schon Tage vorher mit ihrer bestens Freundin , Paula, darüber unterhielt. Selbstverständlich würde unter Garantie auch das ficken , bei den beiden, nicht zu kurz kommen.

Judith beschloss, gl.

früh Vormittags , am Montag Morgen, zu Svenjas Wohnung zu fahren , damit sie noch so viel wie möglich vom Resttag hatte. Von unsere Wohng. , zu der von Svenja , waren es ca. 10 km.

Judith betrat das 4 Familien-Haus und ging in den 2 Stock.

Sie war Sommerlich bekleidet. Das warme Wetter animierte sie dazu. Ihr fiel beim versuch die Wohnung auf zu schließen auf, dass die Tür nicht abgeschlossen war. Komisch dachte sie.

Macht doch Svenja sonst immer !

Sie öffnete die Tür und bemerkte sofort einen Geruch von kalten Zigaretten Rauch und Alkohol.

Als sie einige Schritte in den Flur trat, meinte sie Geräusche aus dem Wohnzimmer gehört zu haben. Die Tür vom Wohnzimmer war angelehnt.

Leise und auf Zehenspitzen schlich sie zur Tür und öffnete diese ein wenig.

Was sie dort sah erschreckte sie zuerst. Sie sah 2 , ca. 25-30 jährige , schwarze Typen nackt auf dem Sofa liegen.

Ihr fielen sofort die Pech schwarzen, langen Schwänze auf, die seitlich an ihren Beinen hingen.

„Mein Gott, was für verdammt Riesen Rohre“ schoss es ihr durch den Kopf.

Wer war das ???? In diesen Augenblick, legte jemand, von hinten seinen Unterarm um ihrem Hals und drückte so doll zu , dass sie nur noch schwer Luft bekam.

Wer bist du Schlampe, hauchte ihr jemand , in gebrochenen Deutsch , ins Ohr ?

Sie wollte antworten, brachte aber nur ein röcheln hervor.

Er lockerte seinen Griff etwas. Ich bin Svenjas Mutter. Er lachte.

Habe schon viel von Dir Fick geilen Stück gehört.

Hey Jungs…… schrie er plötzl. laut in Richtung Wohnzimmer, so das Judith zusammen zuckte.

Auf dem Sofa tat sich etwas.

Die beiden schwarzen schauten verschlafen in unsere Richtung.

Wer ist die blonde Schlampe , rief einer der beiden ?

Sie sagte , sie ist Svenjas Mutter, erklärte der Typ der Judith würgte.

Na das ist ja mal was geiles, rief einer ,der 2 schwarzen. Die beiden waren Brüder. Sie standen nun beide, mit ihren muskulösen und schwarzen Bodys , vor Judith und dem Typen , der sie von hinten immer noch fixierte.

Sie konnte den Blick nicht von den beiden Negern lassen und starrte wie hypnotisiert auf deren Schwänze , die mächtig über deren dicken Eiern hingen.

Na, die beiden machen Dich an , stimmts, kam´s von dem Typen , der hinter Judith stand.

Judith merkte wie er von hinten seinen Schwanz gegen ihren Arsch drückte. Er löste seinen Griff und knetete ihr die dicken Titten unter ihrem Top.

Die Schalmpe hat nichts drunter, stellt er voller Begeisterung fest.

„ Man , was für dicke Euter „, rief er. Judith merkte, wie er ihr in die Warzen kniff und sie ganz lang zog.

Die Nutte ist an den Nippeln gepierct , rief er voller Bewunderung. Die beiden schwarzen wurden nun ebenfalls unruhig. Nicht nur ihre fetten Euter , rief einer.

Zunge, Bauch und ihre verfickte Fotze ebenfalls. Sie hatten sie vorher genaustens gescannt.

Wow ,wie geil. Endlich mal eine Deutsche, blonde Nutte mit tollen hängenden Eutern wo auch der Rest überzeugt, johlten sie.

Mohammed, lass uns auch mal.

Wir wollen doch alle etwas von dem Drecksstück.

Judith merkte , wie ihre Beine wacklig wurden. Zudem spürte sie , wie ihr Fotzensaft ihre Hose

befeuchtete. Sie war ´geil.

Diese Typen Machten sie an. Sehr sogar. Die Kombination zwischen ausgeliefert sowie die Vorstellung , von den Kanacken gefickt und benutzt zu werden , machte sie gedanklich blind.

Der nach Alkohol stinkende Ausländer , hinter ihr, knöpfte von hinter ihre Jeans auf und zog ihr diese , bis zu ihren Knöcheln runter.

Nichts drunter !!!! Die SAU is blank, schrie er. WOOOWWWWW, wie geil. Ein Volltreffer die Alte.

Sie sah voller Geilheit, wie sich von den beiden schwarzen, Riesen Schwänze, vor ihr aufrichteten.

Lange hatte sie keine schwarzen Schwänze mehr, die sie ordentlich gefickt haben. Viel zu lange her, damals in Berlin , schon fast ein Jahr her.

Viel zu lange für meine Fremdschwanzfickende Ehesau.

Mohammed , der Araber, der immer noch hinter ihr stand, hatte inzwischen, erst einen, dann den zweiten Finger in ihr Arschloch gebohrt. Das führte dazu, dass sie noch geiler wurde als sie eh schon war.

Instinktiv drückte Judith ihren prallen Arsch nach hinten in Mohammeds Richtung.

„ So ist´s richtig , Du Muttersau.

Wollen wir doch mal sehen, wer sich besser ficken lässt, Du oder Deine Bumsgeile Tochter ??

Judith war für den Vergleich mehr als bereit. Durch ihre vor-und rückwärts Bewegungen , ritt sie Mohammeds Finger ab, die er so tief es nur ging , in ihrem Arschloch stecken hatte. Die beiden Neger waren inzwischen dicht vor Judith getreten. Ihre fetten Hengstriemen berührten ihr Schenkel und ihren Bauch.

Der Vorsaft , der schwarzen Schwänzen, hinterließen eine schleimige Spur auf ihrer Haut.

Mit einem Ruck zog Mohammed seine verschmierten Finger aus ihrem Arsch und befahl ihr , sich nach vorn zu bücken um die fleischigen Pechschwarzen Negerpimmel zu blasen. Parallel drückte er sie brutal nach unten.

Das war es was Judith wollte.

Blitzschnell beugte sie sich nach vorne und schnappte mit ihrem geilen Mund einen von den beiden Fettschwänzen. Gleichzeitig rammte ihr der Araber , seinen beschnittenen , harten Schwanz, in ihr vor gedehntes Arschloch.

Die Latte von dem zweiten schwarzen, wichste sie mit einer Hand , seitlich von ihr. So konnte sie ihr Gleichgewicht halten.

Die brutalen , harten Stösse , von hinten ,sowie das Tiefe, in ihren Hals Geficke von vorne, hätten sie sonst ins wanken gebracht.

Mohammed schlug , während er Judith fickte fest auf ihren gierigen Arsch. Judith stöhnte geil auf …..

„Härter , bitte , bitte….. keuchte sie !! „Schlagt Eure Hure“……

„ Schaut Euch dieses geile Fickstück an.

Sie steht drauf geschlagen zu werden. Willst Du es härter, fragte er sie !?

„Oh ja, macht so doll ihr wollt. Mit einem mächtigen Schlag, von dem geblasenen schwarzen , mit der flachen Hand in ihr Gesicht , erfüllte er ihren Wunsch. Jaaaaaa , mehr, härter…..

Ihr Gesicht wurde sofort rot.

Ihre Spucke lief in Strömen aus ihren, von dem Negerschwanz, stinkenden Maul.

Lass mich auch mal ran, forderte der schwarze an Judiths Seite.

Sie soll sich auf den Tisch legen. So kommen wir besser an die Nutte dran.

Der Araber nahm sie brutal und zerrte sie zum Tisch und legte sie auf den Rücken. Er presste ihre Beine auseinander.

Ihre Nasse, mit Fotzenschleim verschmierte Fotze , lag nun offen und bereit für die Ausländischen Ficker vor ihnen.

Die Hure soll sich auf meinen schwarzen Schwanz setzen , schrie einer der schwarzen.

Er schob sich unter Judith und setzte seinen pochenden Pfahl an ihr ausgeleiertes Loch und hämmerte es mit aller Wucht in sie. Es gib kaum einen geileren Anblick, als eine dicktittige Schlampe mit mächtigen, schwarzen Schwänzen in sich.

Er schaute in ihr verschwitztes und vor Geilheit verzerrtes Gesicht welches über ihn postiert war.

„Spuck mich an“ forderte Judith ihn auf.

Sofort rotzte er ihr ins Gesicht. Ihr lief die Rotze über ihre Lippen. Gierig leckte sie mit der Zunge alles auf und genoss es , dieses schleimige Zeug in ihrem Maul zu haben.

Mohammed ließ es sich nicht nehmen , bückte sich zu Judiths Gesicht hinunter und rotzte ihr ebenfalls eine Riesen Ladung direkt in ihr wimmerndes Maul.

So ist es gut, Du perverse Muttersau. Nun stellte er sich direkt über den Neger , den Judith Abritt

und vor Judiths Gesicht. Fress meinen Schwanz, Nutte. Erst jetzt sah sie seinen beschnittenen Schwanz ganz nah vor sich.

Sie vergöttert beschnittene Schwänze. Das war sie von ihrem Ex so gewohnt.

Er rieb ihr zuerst ,seine dicken, verschwitzten Eier durch´s Gesicht. Ein Gemisch aus der Spucke von ihr, ihm usowie dem schwarzen ,benetzten seinen Hoden.

Bis zum Anschlag drückte er Judith ,seinen Kanackenschwanz , bis zum Anschlag ins Maul bzw.

Hals.

Über Judiths fetten Hängetitten lief glänzend die Rotze.

Der zweite schwarze, hatte sich inzwischen hinter Judith positioniert und fickte sie wie ein Tier in ihr vor gedehnte Arschloch. Nun war sie die 3-Loch Hure von den Fickern. Eine unbezahlte Nutte.

Judith war jetzt nicht mehr zu halten.

Die Geilheit schrie aus ihr heraus:

„Fickt mich wie Eure läufige Hündin, ich will nur Euch gehören. Zeigt es mir bitte, bitte richtig, ihr verdammten Schlampenficker. Ich will nach Euren Schwänzen, nach Euren Säften stinken“.

Das ließ sich der Arschlochfickende schwarze nicht zweimal sagen. Er zog seinen Monster Schwanz aus ihrem Arsch.

Ein Riesen Loch klaffte ihm entgegen. Er setzte seinen , ein wenig erschlafften Schwanz über ihren versifften Arsch und pisste sie voll.

Zuerst auf ihren heissen Arsch und dann in ihr , weit aufstehendes Arschloch.

Sie hatten die Schwanzgierige, Fremdfick-Nutte eingeritten , dachten die 3.

Sie kannten halt Judith nicht. Sie war in ihrem ganz speziellen Rausch. Sie wurde gleich von mehreren Orgasmen geschüttelt. Was die 3 auch merkten.

Nimmst Du die Pille , fragte einer der schwarzen ? Judith schüttelte nur den Kopf. Das machte die 3 noch geiler. Tiere hätten sie nicht härter ficken können.

Wir spritzen der Sau alles in ihre Groß-Loch Fotze.

Mal sehen , wer den goldenen Schuss landet ?

Die Vorstellung, von einen der 3 Kanacken, geschwängert zu werden , ließ sie erneut kommen.

Zuerst spritze ihr der schwarze , der sie von hinten nahm , tief in ihre Nutten-Fotze. Es war unglaublich , welch Menge er in ihr abspritzte !

Los , der nächste, forderte er die beiden anderen auf. Mohammed zog seinen Schwanz aus ihrem Hals , eilte nach hinten , zu ihrem geilen Arsch und steckte seinen Schwanz in ihr ,mit Sperma verschmiertes Huren-Loch.

Er zuckte wie wild, krallte sich an ihren Arschbacken fest und drückte seine stahlhartes Rohr in ihren Unterleib, während er ihr an den baumelden Titten riss.

Was für eine verschmierte Sau sie ist, stellte er fest.

Komm John, jetzt noch Dein Saft dazu. John der immer noch unter Judith lag steckte seinen Schwanz wieder in ihre triefende Fotze. Die Wichse von seinen Vorfickern, lief in grossen Mengen an seinen Schwanz, bis zu seinem Arschloch herunter.

Er konnte es nicht mehr länger aufhalten. Er pumpte in unentlichen Schüben, auch seinen Saft in ihren Fremdschwanz Körper.

Judith merkte, wie viel es sein musste ! Hart und warm klatschte es gegen ihre Gebärmutter.

Auch John zog sein verschmiertes Rohr aus ihren geschändeten Körper.

Jetzt wirst Du noch unsere Schwänze und Arschlöcher sauber lecken, bevor wir verschwinden.

Gierig und geil leckte sie die 3 Schwänze mehr als sauber, bevor sie allen noch die verschwitzten Ärsche sauber leckte.

Du bleibst hier genau so liegen, Du Schlampe und lässt unseren Fruchtbaren Saft schön einwirken. Wir machen zuerst noch ein paar Fotos von Dir.

Mal schauen, wie sie Deiner Tochter gefallen ??

Auch der Gedanke machte sie an. Dazu eventl. Geschwängert zu sein , gab ihr den Rest.

Wäre verdammt geil , Dich und Deine Tochter mal zusammen zu vögeln, freuten sich die 3 ,mit glänzenden Augen und eine fiesen Grinsen im Gesicht.

Als mir Judith , als ich von meiner Geschäftsreise wieder zuhause war, alles erzählte, wurde ich so geil , dass ich während sie mir alles , so ausführlich es ging berichtete, ihr die Fotze dabei wie wild leckte.

Nass war die Sau, dass zeigte mir, dass die Erinnerungen auch Judith wieder heiß machten.

Ich stellte mir vor, dass immer noch die Wichse , von den 3 Fickern , in ihrer Fotze sei und ich diese, voller Genuss aus ihrem Loch saugte und leckte.



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