Gangbang Geschichte



„Meinen Sie das ernst?“, fragte ich fassungslos. Mir gegenüber saß ein Traum von einer Frau, mittelgroß mit herrlichen Rundungen ohne Ende gekrönt von den zwei gewaltigsten Eutern, die ich je gesehen hatte. Als dieser Männertraum vor etwa 10 Minuten in mein Büro kam, hatte ich in wenigen Sekunden die härteste Erektion meines Lebens bekommen, aber jetzt war ich nur sprachlos. Vorgestellt hatte sich als Ginger Busty, ein mehr als zutreffender Name. „Ja, Sie haben schon richtig verstanden, auf Ihrer Website schreiben Sie, dass Sie Sextreffen für interessierte Leute veranstalten, oder etwa nicht?“Konsterniert blickte ich sie an: “Jaja, das schon, aber so einen Wunsch … hatte ich noch nie.

“„Jetzt mal Klartext und nur um alle eventuellen Missverständnisse aus dem Weg zu räumen“, sagte sie kurz angebunden, „ich will ein Treffen mit so vielen Schwarzen wie möglich, die allesamt gigantische Schwänze haben müssen. Ich will erbarmungslos gefickt werden, bis ich nicht mehr kann, ich will, dass alle meine Löcher danach wundgefickt sind … kriegen Sie das hin oder nicht?“„Ähh, ich kann natürlich nichts ,ähem, versprechen, aber ich werde alles versuchen. “, stammelte ich.

„Sehr gut, was wird mich das kosten?“Tja, das war eigentlich eine gute Frage, dachte ich. Bei so einem extravaganten Wunsch kam einiges an Aufwand auf mich zu, das würde einige Zeit kosten. Aber bei so einer Frau kam mir natürlich auch ein anderer Gedanke. „Verstehe ich das richtig, dass Sie aufs Härteste dominiert werden wollen?“„So könnte man es auch ausdrücken. “, entgegnete Ginger. „Dann habe ich nur eine Bedingung. Sie werden sich verpflichten, dass wenn das Treffen zu Ihrer Zufriedenheit abläuft, und nur dann, Sie mir für eine gesamte Nacht zur freien Verfügung stehen.

Selbstverständlich werden Sie keinerlei bleibende Schäden davontragen und bei Ihren Neigungen könnte ich mir vorstellen, dass Sie das Ganze sogar sehr genießen werden. Was sagen Sie?“Zweifelnd blickte sie mich an, ich konnte genau sehen, wie sie innerlich abwägte. Dann … „Einverstanden, aber nur, wenn ich voll und ganz zufrieden bin. “Im Anschluss ließ ich mir Ihre Kontaktdaten geben und setzte, kaum dass sie gegangen war, eine Anzeige auf meine Website. Wortlaut: Unersättliches Rubensweib mit riesigen Milcheutern sucht Horde afrikanischer Bullen, die sich nehmen, was sie wollen! Schwänze unter 28 cm sollens gar nicht erst versuchen!!!Im Laufe des Tages kamen mir dann doch Zweifel, ob sich bei so einer forschen Herangehensweise wirklich genügend geeignete Kandidaten finden würden, aber meine Zweifel wurden zerstreut, als ich am nächsten Tag bereits mehrere Antworten bekommen hatte.

Im Laufe der nächsten Tage erhielt ich so viel Resonanz, dass ich das Treffen problemlos organisieren konnte. Eine Woche, nachdem Ginger Busty bei mir war, meldete ich mich bei ihr und konnte ihr die gute Nachricht mitteilen. Sie konnte kaum glauben, dass das Ganze so schnell klappen konnte und war dementsprechend begeistert, als ich ihr vorschlug, das Treffen einfach am nächsten Abend in einem abgelegenen Hotel stattfinden zu lassen. Also mietete ich zur Sicherheit gleich mehrere angrenzende Zimmer, um möglichst viel Diskretion zu gewährleisten, und bestellte alle Teilnehmer dorthin.

Am nächsten Abend holte ich vereinbarungsgemäß di Dame ab und fuhr mit ihr zum Hotel. Unterwegs fragte sie immer wieder, ob denn auch wirklich genügend Teilnehmer vor Ort seien. „Keine Sorge“, schmunzelte ich, „ich bin mir sicher, dass Sie vollkommen zufriedengestellt werden. “„Dann ist es ja gut, ich kann es kaum erwarten. “, entgegnete sie. Kaum hatte ich den Wagen geparkt, stieg sie eilig aus und wir betraten das Hotel. Ohne Umweg führte ich sie direkt vor das Zimmer.

Ich konnte erkennen, dass sie leicht zittrige Hände bekommen hatte. „Was ist denn, wollen Sie doch lieber zurücktreten?“„Um Gottes Willen, auf keinen Fall, ich bin aber ehrlich gesagt schon jetzt tierisch nass und will nur noch, dass es endlich losgeht. “„Na dann, herzlich willkommen. “, sagte ich und öffnete ihr die Tür. Wir betraten da s Zimmer und ich bemerkte, wie sie abrupt stoppte. „Aber, aber … das gibt es ja gar nicht. “, flüsterte sie.

Big7
Vor ihr standen 15 extrem muskulöse Afrikaner, die allesamt bereits splitternackt waren. Ihre Blicke blieben unweigerlich an den Schwänzen dieser Prachtkerle hängen, wie in Trance ging sie immer näher. Ich musste mir eingestehen, dass dieser Anblick mit Sicherheit einzigartig für sie sein musste. Es war keiner dabei, der einen Schwanz von weniger als 20 cm besaß, und noch hatte keiner von ihnen eine Erektion. Bei dem Gedanken, wie sich das Ganze dann wohl entwickeln würde, wurde auch ich ziemlich geil und meine Hose unfassbar eng.

„Habe ich Ihnen zu viel versprochen?“, grinste ich. „Meine Herren, das ist Busty Ginger! Und nun bleibt mir nur noch zu sagen: Toben Sie sich aus!!!“„Mein Gott, ist das geil!“ stieß sie hervor. Im nächsten Augenblick hockte sie sich hin, griff sich wahllos zwei Schwänze und fing an, diese heftig zu wichsen. Ein dritter Mann kam direkt heran und drückte ihr ohne Umschweife seinen Prügel ins Gesicht, sofort öffnete sie ihren Mund und verschlang ihn komplett.

„Was für ein Anblick!“, dachte ich, bevor ich es mir bequem machte. Na wenn diese Kerle es ihr nicht ausreichend besorgen konnten, dann wusste ich auch nicht weiter. Ich legte die Beine hoch und genoss die Show. Mittlerweile hatten sich alle Männer um Busty Ginger geschart und hielten ihr die Schwänze hin, die zunehmend härter und größer wurden. Sie griff immer wieder nach ihnen wie eine Verdurstende nach dem rettenden Schluck Wasser und wichste und leckte und saugte und lutschte wie verrückt an ihnen.

Die Männer drängten sich immer näher an sie heran, schon griffen die ersten nach ihrem Arsch und ihren riesigen Titten. Sie zerrten an ihren Klamotten und rissen ihr die Kleider schneller vom Leib, als ich es für möglich gehalten hätte. Kaum war sie nackt, drückte einer der Kerle sie grob auf alle viere und ging hinter ihr in Position. „Jaaa, macht mich fertig, fickt mich durch, gebts mir!!“, stieß Busty Ginger hervor, in diesem Augenblick schob ihr einer seinen mächtigen Pfahl ohne Rücksicht bis zum Anschlag tiief in die Fotze.

„Jaaaa!“, stöhnte sie, aber sofort griff sie wieder nach vorn nach weiteren Schwänzen, die sie wichste so hart sie konnte. Einer mit einem besonders dicken Exemplar stellte sich nun vor sie und schlug plötzlich seine Keule in ihr Gesicht. „Los du Sau, mach dein Fickmaul auf!“, herrschte er sie an und gehorsam riss sie ihren Mund auf soweit sie nur konnte. Trotzdem konnte sie seinen dicken Schwanz nicht ganz aufnehmen, sie fing an zu würgen und der Sabber lief ihr aus den Mundwinkeln.

„Das kannst du vergessen, du Drecksau!“, stieß er hervor, hielt ihre Nase zu und rammte seinen Prügel mit Gewalt in ihr Gesicht. „Hmpff!“, hörte ich nur noch, aber scheinbar wollte sie es genau so, denn sie hörte nicht auf, die anderen Schwänze zu wichsen, obwohl sie erbarmungslos in ihre Kehle gefickt wurde. Immer wieder stieß er seinen Prügel ohne Pause in ihr Fickmaul, als er auch nur für eine Sekunde langsamer wurde, packte sie seinen Arsch und drückte sich selbst so hart sie konnte wieder auf seinen Schwanz.

„Was für ein Luder!“, hörte ich aus der Herrenrunde. „Sowas könnte ich jeden Tag gebrauchen. “, sagte ein anderer. Ginger Busty schien in ihrem Element zu sein. Mittlerweile schienen die zwei, denen sie gerade die Schwänze wichste, es kaum noch aushalten zu können, denn sie stöhnten immer lauter und fingen an, ihre Schwänze über ihr Gesicht zu reiben. “„Hmmm“, stöhnte Ginger Busty, während ihr der dicke Schwanz noch in der Kehle steckte, und zog die beiden Prügel näher zu sich.

Gerade noch rechtzeitig, denn schon spritzten sie dicke Fontänen Sperma über ihr Gesicht, das ihren Hals hinunter auf ihre gewaltigen Euter lief. Kaum hatten die zwei abgespritzt, nahmen auch schon zwei weitere deren Plätze ein und ließen sich hart wichsen. Ein anderer hatte sich unterdessen zu dem Schwanz in ihrer Fotze gesellt. Sie hoben sie hoch, sodass sie auf einem der Kerle lag, während sie von dem anderen in die Fotze gefickt wurde. Ohne Vorwarnung rammte der unter ihr ihr seinen Pflock tief in ihr Arschloch, sie schrie laut auf, endlich wurde sie gleichzeitig in all ihre notgeilen Löcher gefickt.

Schließlich hielt es der Typ in ihrem Fickmaul nicht mehr aus, zog seinen Schwanz raus und pumpte ihr alles in klebrigen Schüben in ihr Gesicht. „Los, ihr geilen Böcke, ich will sofort den nächsten haben!“, brüllte sie vor Lust und direkt schob sich der nächste in ihr Blickfeld, dessen harten Pfahl sie direkt wieder verschlang. „Na die hält ja einiges aus“,, grinste einer der Kerle, „dann müssen wir auch keine Rücksicht mehr nehmen. “Hart riss er an ihren riesigen Titten und fing an, heftig in ihre Nippel zu beißen und an ihnen zu saugen.

Ein anderer griff sich den zweiten Euter und fing da genauso an. Sie schrie vor Schmerz auf, aber jetzt konnten sich die Kerle nicht mehr halten. Mit völlig a****lischer Wildheit tobten sie sich in ihren Löchern und an ihren Titten aus, während Ginger Busty in einem fort stöhnte und brüllte und wichste und saugte und lutschte, als ob ihr Leben davon abhing. „Seht euch das mal an!“, rief einer der Männer. „Seht euch mal ihre Euter an!“ Und tatsächlich, Ginger Busty war wohl mittlerweile so geil, dass ihre Monstertitten Milch absonderten, die an den Eutern herunterlief.

Der Typ vor ihr riss seinen Prügel aus ihrem Fickmaul und schnauzte sie an: „Na los, du Dreckstück, saug an meinen dicken Eiern, als obs kein morgen mehr gibt!“Gehorsam schluckte sie seine Eier und saugte sie so hart sie konnte in ihre Mundfotze ein, als sie plötzlich von einem unglaublichen Orgasmus geschüttelt wurde. „Aaahhhhhh!“, brüllte sie ihre Lust raus. Für Ginger Busty hätte es wohl ewig so weitergehen können, aber nach gut zwei Stunden hatte jeder der anwesenden Kerle mindestens viermal auf sie abgespritzt.

Ihr Arsch, ihre Fotze und ihr Fickmaul waren allesamt klebrig und fühlten sich wund und völlig ausgeleiert an. Sie lag auf dem Rücken, ihre mächtigen Euter hoben und senkten sich vor Erschöpfung, ihr Fickmaul stand offen, und während noch der letzte Saft hinauslief, hing ihr die Zunge kraftlos seitlich aus dem Mund. „Na, ich hoffe doch, das war so in etwa, was sie sich vorgestellt hatten. “ grinste ich sie an. Sie konnte nur noch schlapp nicken und fiel dann in einen gnädigen Erschöpfungsschlaf.

Am nächsten Morgen wachte sie in ihrer Wohnung auf, mit schmerzenden Löchern, die immer noch wund waren. Auf dem Nachttisch lag ein Zettel. „Wir sehen uns, Sie schulden mir da noch was ;-).



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Ex Frau



Teil 1 Meine Ex-Frau wird auf Wunsch von meiner Herrin Michelle auch zu meiner Herrin!Es sind jetzt doch schon fast über einen Monat das ich mich von meiner Ex-Frau Erika geschieden habe, wohne jetzt auch nicht mehr bei ihr und ihren neuen Mann und Meister Fritz im gleichen Haus sonder habe eine kleine Wohnung bekommen wie ihr ja wisst oder auch nicht!Aber ich stehe ihnen auf Wünsch meiner Herrin noch immer zu diensten. Eines Tages kam ich von der Arbeit in meine Wohnung und fand am Küchentisch einen Brief von meiner Herrin ich las diesen und ging in mein Schlafzimmer um die Anweisungen zu befolgen.

Ich zog mich aus. Dann öffnete ich meine Schublade mit meiner Frauenunterwäsche und meine sexy Dessous. Ich zog wie erwünscht schwarze, selbsthaltende Nylonstrümpfe, einen sehr knappen schwarzen Minirock mit lila Rüschen und dem dazu passenden Tanga und BH an. Dazu suchte ich mir noch schöne lila Pumps aus meinem Schuhfach aus. Ging dann wieder in die Küche und warte dort auf den mir angekündigten Besuch von dem aber ich nicht weiß wer es ist.

Ich hörte wie die Wohnungstüre aufging und sah dann zu meinem Erstaunen meine Ex-Frau die in meine Wohnung kam. „Na was macht unser braves Mädchen denn?„Ich hoffe du hast alle Anweisungen deiner Herrin erfühlt? „Ehm… Äääh…ja Erika habe ich aber was machst du den hier bei mir? „Dazu später mehr Martina!“„Wieso Martina?“„Ab heute sobald du deine Frauenkleider anhast wirst du von allen Martina genannt von allen und auf den Namen hast du zu hören!“„Haben wir uns verstanden?“„Ja Erika habe ich!“„Und noch was hab Heute wirst du mich auch Herrin Erika! Nennen meine Schlampe haben wir uns verstanden?“„Ja Herrin Erika ihre Schlampe Martina hat sie verstanden!“ „Herrin Laura“ meine kleine Schlampe!“ wies sie mich mit einem süffisanten Lächeln zurecht.

„Ja, Herrin Laura. “ „So meine Süße. Ich hab dir was Schönes mitgebracht. „Mit diesen Worten befahl sie mir dass ich mich auf den Tisch legen soll. „Und jetzt mach das was eine Nutte am besten kann — die Beine breit. “ Ich antwortete: „Ja meine Herrin. “ Und spreizte meine Beine, sie fing an meine Oberschenkel zu streicheln. Sie streifte immer wieder meine Hoden, was mich nach kurzer Zeit erregte und ich genüsslich die Augen schloss.

„Das gefällt die Schlampe, was?!“Plötzlich hörte ich ein Klacken und im nächsten Moment etwas kaltes, Feuchtes in meine Arschfotze eindringen. „Aaahhh…“ rief ich mehr überrascht von der Kälte, als vor Schmerz. „Hab dich nicht so das ist nur etwas Gleite,Dann meinte sie plötzlich: „Nimm den hier und fick dich selber. “ Sie reichte mir einen Dildo. „Ja Herrin mache ich für sie!“, antwortete ich. „Los jetzt das musst du doch sicher auch schneller können?“.

Ich fing jetzt schneller an mich mit diesem Dildo zu ficken, als ich so am Küchentisch lag und mich selber fickte wurde davon Fotos gemacht. „Ich wusste doch dass dir das gefällt, du bist eben die geborene Hure. “Weil du bis jetzt so brav alles gemacht hast was deine neue Herrin gesagt hat bekommst du auch von mir noch einen Belohnung!“Sie packte ihre Titten aus, natürlich staunte ich nicht schlecht. Sie fing an mit ihren Titten meinen Schwanz zu wichsen, einen richtigen schönen Tittenfick.

Dann fing Herrin Erika auch noch an mir meinen Ständer zu blasen. Das hat sie in unserer Ehe nie gemacht, sie blies sie wie eine Göttin. Ganz anders als meine Herrin Michelle die mich bis heute noch keinen Sex mit mir hatte außer sie fickte mich mit einem Umschnaldildo. Nach nicht einmal zwei Minuten spritzte ich ihr meine gesamte Ladung in den Rachen. „Hm lecker. Du schmeckst gut süße! Ich gehe und du übst schön weiter bis morgen.

“ Mit diesen Worten ließ sie mich alleine zurück und ich war immer noch total durch den Wind, so dass ich die Nacht kaum schlafen konnte.



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Sperma und Orgie



Ich war einst mit meinem Freund auf einer Swinger-Party. Die Gastgeber hatten ein riesiges Ferienhaus auf nette Art hergerichtet. Meine Kollegin hatte mir davon erzählt, weil ich ja so schwanzgeil sei und um dem „Fremdgehen“ vorzubeugen, versprach mir mein Freund, dort so viele Schwänze lutschen zu dürfen wie ich möchte! Ich hatte extra den Club-Besuch auf einen Termin gelegt, wo „Herrenüberschuss“ angesagt war! Dort gab es eine gemütliche „Kuschelecke“, deren Wand mit zwei großen Löchern versehen war. Wir waren allerdings das einzige Pärchen dort, aber auf der anderen Seite der Loch-Wand schien ein beträchtlicher Andrang von erregten Männern zu stehen, die ihre halb steifen Dinger durch die beiden Löcher schoben als sie mich erblickten! Spontan stürzte ich mich auf die große Eichel – kniend vor dem Loch öffnete ich meinen Mund weit und saugte gierig diese Eichel flutschend in meinen Mund. Dabei ergriff ich den Schwanz im Nachbar-Loch und knetete diese Eichel kräftig. Dann wechselte ich zur anderen Eichel, die ich ebenfalls gierig (mit lustvollem Grinsen) in meinen Mund nahm. Jetzt hatte ich die beiden Schwänze – es waren kräftige, fleischige Dinger – in kurzer Zeit steif gelutscht!
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Fotzensaft und Eierschleim



Wer romantische Geschichten hören will, ist bei mir absolut fehl am Platz. Romantik langweilt mich. Ich brauche den absolut schmutzigen geilen Sex ohne wenn und aber. Aber jetzt stell ich mich erst einmal vor. Mein Bekannten nennen mich Babs und wer mich näher kennt, nennt mich Fotze oder Sau oder so ähnlich.
Ich bin 3ein alt und recht gut gebaut. Mein Titten sind 85 DD, habe einn strammen Arsch, bin aber nicht fett. (70kg/170 cm). Ich trage wellige dunkelbraune Haare. Mein Fotze ist sehr fleischig und ich habe lange ausladende Pisslappen. Ich trage meinn Fotzenbusch aus Überzeugung. Von der Kahlrasur halte ich nichts. Die rasierten Mösen sehen so nach Teenypussy aus. Mein Achseinotzen habe ich auch wieder wachsen lassen. Das sieht irgendwie versauter aus und außerdem geilt es mich auf, wenn Pisse, Fotzensaft und Eierschleim in den Achseinotzen klebt.
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Die Umerziehung meiner Frau



Heute sollte sie mich nicht ein weiteres mal demütigen. Wie jeden Tag in den Wochen und Monaten zuvor wollte ich sie mit einer zärtlichen Massage wecken. Dieses mal würde sie sich mich allerdings nicht mehr als ihren Streichel- und Massagesklaven abschütteln, wenn sie genug hätte und mich in meiner Geilheit mir selbst überlassen.

Ich schloss die an den tags zuvor an den Bettpfosten mit Seilen befestigen Ledergurte locker genug um sie nicht zu wecken aber nicht so locker, dass sie würde abstreifen können, um ihre Hand- und Fußgelenke und begann die tägliche Morgenroutine indem ich ihr den mir zugewendeten Rücken zu massieren begann. Wie üblich gab sie mir nach einiger Zeit, ca. einer halben Stunde, durch Räuspern und Abwehrbewegungen zu verstehen, dass sie das Ganze zwar sehr genossen hatte, der Mohr aber nun seine Schuldigkeit getan hätte und gehen könne. Wie immer kein Wort des Dankes, der Anerkennung oder gar eine Erwiderung meiner Zärtlichkeiten. Ich hatte sie am ganzen Körper, so wie sie das wünschte, unter Auslassung ihrer Brüste und ihres Schamdreiecks geknetet und gestreichelt. Ich las die kleinsten ihrer Bewegungen und Regungen und erfüllte jeden angedeuteten Wunsch und unterließ sofort, was sie nicht durch demonstrative Entspanntheit goutierte.

Wenn es nach Paula, meiner Frau, ginge, hätte ich jetzt aus dem Bett zu verschwinden und mir eine anderen Beschäftigung zu suchen. So behandeltet sich mich seit gut einem halben Jahr, zur Strafe für meinen alkoholgeschwängerten Fehltritt mit einer brasilianischen Transe, von dem sie durch ihre intrigante Arbeitskollegin, die mich in einem Klub knutschend mit dem Schwanzmädchen überraschte, erfahren hatte. Ein halbes Jahr hatte ich nun Buße getan, sie beschenkt, verwöhnt und mich erniedrigen lassen ohne aufzumucken. Meine Schuldgefühle erdrückten mich, aber nun hatte ich nach meinem Geschmack meine Sünde überreichlich gut gemacht und wollte, dass mich meine Frau wieder wie ihren Mann und nicht wie ein Stück Dreck behandelt.

Ich ließ also meine Hände diesmal nicht in vorauseilendem Gehorsam von ihr, als sie mir zu verstehen gab, dass es jetzt genug des Guten wäre, sondern packte – ganz im Gegenteil – fester zu und ließ meine Hand an ihrer Hüfte hoch und dann auf ihren Busen gleiten um diesen forsch zu drücken und einen ihrer Nippel zwischen Zeigefinger und Daumen zu zwirbeln. Entrüstet wollte sie mir die Hand wegschlagen und glotze verdutzt, als sie die Fesseln, die ihrer Bewegung Einhalt geboten, bemerkte. Sogleich wollte sie aufspringen und sich entziehen, musste aber feststellen, dass sie an allen Vieren festgemacht war und auf diese Weise mal fürs Erste nicht fliehen konnte.

“Ich wollte Dich heute mit einer etwas längeren und intensiveren Massage überraschen. Dabei sind mir immer Deine Hände und Beine im Wege. Deshalb machen wir es heute mal ohne Hände und Beine”, sagte ich ihr mit ruhiger Stimme, während ich aufgestanden war und die Seile rund um das Bett kürzer machte und sie so auf dem Bett aufspannte.
“Was soll das, Du Schwein?”, fauchte sie mich an. Gelassen setzte ich mich neben sie aufs Bett und griff unter die Decke und ihr Nachthemd. Mit der Hand suchte ich ihre Scham und streichelte den Hügel, während sie wie wild mit Armen und Beinen fuchtelte, so weit das die Fesseln zuließen. “Ich war jetzt sechs Monate ein artiger Junge, der Dir unterwürfig jeden Wunsch efüllt hat. Heute bist du mal ein braves Mädchen, dass mir ein paar Wünsche erfüllt.”, grinste ich sie an.

Vor Wut schnaubend und fluchend versuchte sie sich aufzubäumen und wurde zunehmend wütender, als sie die Aussichtslosigkeit ihrer Lage erkannte. Ich drückte sie mit beiden Händen ihre Brüste ergreifend nieder und knetete unsanft ihren Busen.
“Ich dachte mir schon, dass du etwas die Contenance verlieren würdest und habe deshalb etwas für dich vorbereitet.”, erklärte ich ihr mit einem Lächeln und zeigte ihr ein Kopfgeschirr mit einem aufblasbaren Knebel, das ich bei Amazon bestellt hatte.
“Du bist ja völlig durchgeknallt”, schrie sie mich an. “Nein, die Durchgeknallte wirst am Ende des Tages Du sein”, sprach ich mit sanfter Stimme und zog ihr das Geschirr über den Kopf.
“Mund auf, mein Schatz, du hast jetzt mal eine Zeit lang Sendepause”, versuchte ich ihr den Knebel in den Mund zu stopfen, was sie aber im wahrsten Sinne des Worts verbissen abwehrte. Deshalb befestige ich einen Nasenclip, sodass sie gezwungen war über den Mund zu atmen und zumindest die Lippen öffenen müsste. Ich klärte sie darüber auf, dass ich viel Zeit hätte und es mir gleich wäre, ob der Knebel in 5 Sekunden oder oder in 30 Minuten in ihrem Mund stecken würde. Einstweilen legte ich ihr eine Augenbinde an und anschließend, als sie nichts mehr sehen konnte, steckte ich einen Überraschungsmoment ausnützend den Gummiknebel in ihren Mund. Nun befestigte ich das Geschirr an ihrem Kopf und pumpte den Knebel so weit auf, bis er ihren Mund Luftdicht verschloss und sie nur mehr durch dasn Atemrohr, dass durch die Mitte des Knebels ging, atmen konnten. Um die Dichtheit des Nasenclips und des Knebels zu prüfen, hielt ich das Nasenrohr ca. 20 Sekunden zu bis sie unruhig nach Luft zu ringen began.
“Sehr schön”, öffnete ich das Atemrohr wieder, “so schön ruhig ist es auf einmal. Wenn Du Dich benimmst, können wir das später auch wieder wegmachen. Aber jetzt bekommst du die Stellen massiert, die ich in den letzten Monaten so vernachlässigt habe”.

Sie wehrte sich nicht mehr und hatte den Verusch aufgegeben Laute der Empörung von sich zu geben, die schon zuvor nur noch als gedämpftes Murmeln zu vernehmen waren.

Ich kniete mich zwischen ihre gespreizten Beine und begann mich mit beiden Händen an den Innenseiten Ihrer Schenkel hochzuarbeiten. In immer kürzer werdenden Intervallen strich ich dabei über ihren Venushügel. Es dauerte nicht lange, bis ich meine beiden Daumen zuerst nur für kurze Momente dann länger in Ihre Vagina grub und die Schamlippen auseinanderzog. Schließlich verweilte ich dort mit den Händen und massierte ihr Allerheiligstes mit immer festerem Druck, eine Nackenmassage imitierend, bis ich merkte, dass die Schmerzgrenze erreicht war. Nun versenkte ich meinen Mund zwischen ihren Beinen und knabberte und leckte an ihrer Klitoris ohne den Druck meiner Massage zu verringern.
An den Kontraktionen ihres Unterleibs und den dumpfen stammeln, das durch das Atemrohr drang, merkte ich, dass sie mir etwas mitteilen wollte, ignorierte das aber und machte mindestens 10 Minuten weiter.
Nun gönnte ich ihrer Mumu eine Pause kniete mich über sie und widmete mich ihren Brüsten, deren erigierte Nippel ihre Erregung nicht verbergen konnten. Ich stellte ihr in Aussicht sie nach und nach aus ihrer misslichen Zwangslage zu befreien, sofern sie sich kooperativ und dankbar zeige. Als erstes nahm ich ihr per Kopfnicken das Versprechen ab nur etwas zu sagen, wenn ich ihr das sprechen erlaube,

Ich löste also das Kopfgeschirr und erinnerte sie, bevor ich die Luft aus dem Knebel ließ nochmal daran, dass sie bei Bruch ihres Schweigegelübdes gleich wieder von mir zum Verstummen gebracht würde. Man konnte ihr ansehen, wie schwer sie sich damit tat keine Schimpftirade loslassen zu können, aber sie hielt sich an die Spielregeln. Ich fragte sie, wie es ihr gefallen hätte und ob sie mir ihr vom Knebel befreites Mäulchen nicht meinen Schwanz zur Verfügung stellen wolle. Sie überlegte wie sie sich in ihrer prekären Situation am besten mir gegenüber Verhalten sollte, und entschloss sich, das Spiel in meinem Sinne mitzuspielen und mir jeden meiner Wünsche zu erfüllen.
“Ich blas dir einen, wenn du mich dafür los machst”, versprach sie mir. Ich wies sie darauf hin, dass sie mir in jedem Fall einen blasen würde, unabhängig davon, was ich mit ihr sonst noch so anstellte, zeigte mich aber großzügig und sagte zu, dass ich mir bei einer hervorragenden Performance ihrerseits mit Deepthroat und Schlucken überlegen würde, ob ich ihr eine Erleichterung gewähre. Ich wusste, dass sie Sperma nicht mochte und es noch nie geschluckt hatte. Sie erkannte, dass sie Opfer bringen musste und willigte ein.
Ich machte die Seile, mit denen ihre Arme gefesselt waren länger um ihr eine etwas aufrechtere Position zu ermöglichen, zog sie hoch und legte ihr zwei Kissen unter den Kopf, über den ich mich nun kniete. Grob dirigierte ich ihren Kopf an beiden Seiten an den Haaren und stülpte ihren Mund über meinen Schwanz. Sie war nicht darauf gefasst, dass ich gleich von Anfang meine Männlichkeit zur Gänze in ihrem Rachen versenken wollte und würgte. Zweimal rücksichtslos an den Haaren gerissen und dazwischen einen Klapps auf den Kopf und ich war bis zum Anschlag in ihrem Mund. Sie gab Laute zwischen Blubbern, Würgen und Stöhnen von sich. Tränen schossen ihr in die Augen. Sie leistete keine Gegenwehr gegen meine brutale Führung ihres Kopfes.
“Bloß nicht Kotzen”, drohte ich ihr, “sonst muss ich das Kotzmaul wieder mit dem Knebel abdichten”.

In den paar Minuten, in denen Sie nach Luft rang und gegen den Brechreiz ankämpfte, tat sie mir fast leid. Da erinnerte ich mich selbst daran, wie sie mich in den letzten Monaten behandelt hatte und fand es gerecht und erzieherisch notwendig, ihr zu zeigen, wie sich das Blatt nun gewendet hatte.
“Wenn ich jetzt in Deinem Mund komme, wirst Du es zuerst im Mund behalten, mir zeigen und dann hinunterschlucken! Danach leckst du mir die Eichel blank! Hast Du das verstanden?”, fragte ich sie ohne meinen Schwanz aus ihrem Mund zu ziehen. Sie bejahte mit den Augen.
Ich stieß noch einige Male ganz tief in ihren Rachen, zog leicht zurück und spritzte ihr meinen Samen in den Mund. Brav tat sie, was ich ihr zuvor aufgetragen hatte. Erschöpft ließ ich mich neben sie aufs Bett fallen und sagte ihr, dass sie nach einer Erholungspause die Hände los gebunden bekäme, aber dann noch mal richtig hart ran genommen werden würde. Dann umschloss ich sie seitlich mit beiden Armen, drückte mich an sie und schlummerte den Schlaf des Gerechten.



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