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Erster Tag auf der Ferienhütte mit Bernd und Helena

Nachdem der Ausflug am Samstagmorgen starten sollte, hatten Melanie und ich noch den ganzen Freitag zusammen. Wir genossen die gemeinsame Zeit und planten bereits unser bevorstehendes Wochenende. Doch am Freitagnachmittag erhielt ich eine überraschende Nachricht von Helena. Sie forderte mich auf, mich für das Wochenende im gesamten Intimbereich komplett zu rasieren. Anfangs war ich etwas verwirrt und fragte mich, warum sie solch eine genaue Anweisung gab. Obwohl ich gelegentlich auch den Intimbereich rasierte, war ich dennoch überrascht von ihrer Forderung. Besonders ihre Wortwahl ließ mich zweifeln, als sie von „gesamten“ und „komplett“ sprach. Meinte sie damit auch den Bereich um das Arschloch herum?

Da ich nichts falsch machen wollte und Helenas Stimmung so positiv wie möglich halten wollte, wer weiß, was ihr sonst noch durch den Kopf ging, schrieb ich ihr eine kurze Nachricht und fragte nach, was sie genau mit „gesamt“ und „komplett“ meinte. Ihre Antwort ließ nicht lange auf sich warten: „Mit allem meine ich ALLES, nicht nur dein kleines Ding zwischen den Beinen!!!“ Ihre Reaktion war ziemlich heftig, und ich fragte mich, warum sie immer gleich so böse werden musste. Man hätte das doch auch normal sagen können, dachte ich mir, und begab mich schließlich unter die Dusche.

Das Rasieren meines Pos war eine völlig neue Erfahrung für mich, daher hatte ich anfangs einige Schwierigkeiten. Letztendlich fand ich die Methode mit einem kleinen Handspiegel und in gebückter Haltung am einfachsten, um alle Haare zu entfernen. Als ich mich anschließend abtrocknete, bemerkte ich, wie angenehm sich die glatte Haut anfühlte. Nackt ging ich ins Schlafzimmer zurück, wo Melanie mich sah und natürlich sofort einen flotten Spruch parat hatte: „Ui, für wen hast du dich so schick gemacht?“ fragte sie mit einem Augenzwinkern. Zum Glück konnte sie nicht sehen, dass ich mich auch um das Arschloch herum rasiert hatte. Es wäre schwierig gewesen, ihr das mit meiner vierteljährlichen Rasur zu erklären.

Die Nacht verging ereignislos, und am nächsten Morgen saßen wir gemeinsam mit Bernd und Helene im Auto. Bernd fuhr, während Helene den Beifahrersitz einnahm. Wir machten uns auf den Weg und fuhren zunächst eine Stunde lang auf der Autobahn. Anschließend bogen wir auf eine Landstraße ab und fuhren weitere 30 Minuten, bevor wir schließlich auf eine kleine, unbefestigte Forststraße abbogen. Endlich erreichten wir unser Ziel, eine abgelegene Berghütte inmitten einer wunderschönen Landschaft. Melanie und Helena gingen voraus, während Bernd und ich das Gepäck aus dem Auto nahmen und ihnen folgten. Neben der Hütte befand sich ein kleiner Badeteich, ein idyllisches und privat gelegenes Fleckchen Erde, das nur selten von anderen Menschen besucht wurde.

Nachdem wir die Hütte betraten, bezogen wir zunächst unsere Zimmer. Es gab zwei gleichgroße Zimmer im ausgebauten Dachboden, direkt nebeneinander. Im Erdgeschoss befanden sich ein kleines Badezimmer sowie die Stube, die als Wohn- und Esszimmer diente und auch die Küche beherbergte. Die Stube war recht geräumig und nahm den größten Teil der Hütte ein. Sie war gemütlich eingerichtet und strahlte eine warme Atmosphäre aus.

Die Stube hatte große Fenster, durch die wir einen schönen Ausblick auf die umliegende Natur hatten. Wir konnten die Berge bewundern und das beruhigende Rauschen eines nahegelegenen Baches hören.

„So, nachdem jetzt alle fertig sind, würde ich vorschlagen, eine Runde baden zu gehen. Wer hat Lust?“, fragte Helena in die Runde und schaute dabei mit einem bestimmten Blick zu mir. Bernd stimmte sofort zu und es war offensichtlich, dass ich ebenfalls zustimmen sollte. „Gerne, Helena. Allerdings hast du uns nichts von einem Badeteich erzählt, und wir haben nichts zum Baden mitgebracht“, sagte ich und schaute in die Runde.

„Ach, das macht nichts. Wir können auch nackt baden gehen. Immerhin kennen wir euren Anblick ja ohnehin schon“, erwiderte Helena mit einem verschmitzten Lächeln. Zu meiner Überraschung stimmte Melanie sofort zu und meinte: „Da hast du recht, Helena. Nackt ist es sowieso viel schöner.“ Damit schien die Entscheidung gefallen zu sein. Wir würden nackt baden gehen. Helena hatte irgendwie recht, und ich freute mich insgeheim darauf, Helena endlich nackt sehen zu können.

Also machten wir uns auf den Weg zum Badeteich. Als wir dort ankamen, schien Melanie schon voller Vorfreude zu sein. Sie begann, mein Shirt auszuziehen, und ich folgte ihrem Beispiel. Wir schlüpften aus unseren Hosen und Melanie warf blitzschnell ihren BH und Slip ab. Als ich sie so nackt vor mir sah, konnte ich nicht anders als zu bemerken, wie wunderschön ihr Körper war. Sie hatte eine perfekte Figur – nicht zu dünn und nicht zu dick – und ihre perfekten Brüste strahlten eine erotische Weiblichkeit aus. Ihr Schambereich, mit einem kleinen dunklen Busch, den sie für mich wachsen ließ, war einfach bezaubernd. Als wir uns kennenlernten, hatte sie sich noch im Intimbereich rasiert, aber mittlerweile lässt sie die Haare stehen, was mir sehr gefällt. Ein gepflegter kleiner Busch, der einfach perfekt zu ihr passt.

Auch ich zog meine Unterhose aus und gemeinsam gingen wir ins Wasser. Im kühlen Nass angekommen, zog Melanie mich zu sich heran und begann mich leidenschaftlich zu küssen. Leider hatte sie mich dabei so gedreht, dass ich meinen Rücken zu Helena und Bernd hatte. Dadurch konnte ich wieder nicht den ganzen Körper von Helena nackt betrachten, da sich, als sie zu uns geschwommen kamen, alle interessanten Körperstellen unter Wasser befanden. Es war ein kleiner Moment der Frustration, aber gleichzeitig genoss ich die Nähe und Zärtlichkeit, die Melanie mir schenkte.

Während wir im Wasser planschten und uns amüsierten, bemerkte ich die freudige Stimmung um uns herum. Die Sonne tauchte ihre nackten Körper in ein warmes Licht, während das Wasser sanft um sie herumplätscherte. Obwohl ich keinen direkten Blick auf Helenas gesamten Körper hatte, konnte ich dennoch ihre natürliche Schönheit erahnen.

„Lust auf ein kleines Spiel?“, fragte Helena plötzlich in die Runde. Überrascht schauten wir sie an. „Ja, was hast du denn vor?“, fragte Melanie neugierig. Helena grinste verschmitzt und sagte: „Es ist etwas verrucht.“ Melanie und ich schauten uns an und lachten. „Na, das wäre nicht das erste verruchte Spiel zwischen uns“, sagte Melanie mit einem Augenzwinkern. In meinem Inneren spürte ich eine Mischung aus Aufregung und Unsicherheit. Es war erst Vormittag, aber es schien, als würde der Tag schon sehr interessant werden. Ich hatte sowieso keine Wahl, also entschied ich mich, nichts dazu zu sagen.

Helena erklärte uns ihr Spielvorschlag: Es ging darum, wie gut wir die Körper unserer Partner kannten. In der ersten Runde sollte Melanie getestet werden. Wir sollten uns nebeneinanderstellen, während Melanie die Augen verbunden bekam. Helena würde ihr dann verschiedene Aufgaben geben, zum Beispiel „Greif den rechten Fuß von Person X und den linken von Person Y“, und Melanie müsste ertasten, welcher Fuß zu ihrem Partner gehörte. Melanie war sofort begeistert. „Oh ja, das schaffe ich! Sven, geh doch bitte kurz raus und hol dein Shirt. Damit kann ich mir die Augen verbinden“, sagte sie aufgeregt.

Ich stieg aus dem Wasser und machte mich auf den Weg zu meiner Kleidung, um mein Shirt zu holen. Als ich zurück ging, bemerkte ich, dass alle auf mein bestes Stück schauten. Es war ein kurzer Moment der Verlegenheit, als ich dann realisierte, dass das kühle Wasser seine Arbeit verrichtet hatte und mein bestes Stück dadurch noch kleiner wirkte als es ohnehin schon ist. Nachdem wir bis jetzt immer im Wasser waren, hatte ich schon fast vergessen, dass wir ja alle nackt waren.

Das Spiel

Bernd und ich stellten uns nebeneinander auf, während Helena Melanie zu uns führte. Ein Gefühl der Aufregung durchströmte meinen Körper. Ich konnte nicht leugnen, dass es mich innerlich zwickte, Melanie dabei zuzusehen, wie sie einen anderen Mann berührte. Die Eifersucht, die in mir hochkroch, wurde jedoch von meinem tiefen Vertrauen in Melanie und unserer starken Bindung gedämpft.

„Melanie, deine erste Aufgabe ist es, das Gesicht zu ertasten“, erklärte Helena. Während Melanie ihre Hände auf Bernds Gesicht legte und es behutsam erkundete, führte mein Blick unauffällig zu ihrem Gesicht. Ein Schatten der Unsicherheit streifte meinen Geist, aber ich versuchte, mich auf den Moment zu konzentrieren und nicht in die Gedankenspirale der Unsicherheit zu geraten.

Als Melanie zu meinem Gesicht geführt wurde, spürte ich ihre zarten Berührungen und konnte ein warmes Gefühl der Vertrautheit in mir aufsteigen spüren. Trotzdem konnte ich nicht verhindern, dass leise Zweifel in meinem Inneren aufkeimten. Ich fragte mich, ob Melanie die Berührungen von Bernd anders empfand, ob sie seine Haut anders wahrnahm. Es war ein Kampf zwischen Vertrauen und dem bedrückenden Schatten der Eifersucht, der in mir tobte.

Während Melanie weiterhin die Aufgaben meisterte, versuchte ich, meine Gedanken zu beruhigen. Ich wusste, dass dieses Spiel eine spielerische und unschuldige Art war, unsere Beziehung zu erkunden und zu festigen. Es war nicht das erste Mal, dass wir uns auf solche Experimente einließen. Dennoch konnte ich nicht leugnen, dass ein kleiner Teil von mir aufmerksam und wachsam blieb, um jede Veränderung in Melanies Reaktionen zu bemerken.

Als nächstes sollte Melanie die Füße unterscheiden was sie zu meiner Verwunderung flasch machte. Andererseits fummelt sie nicht so oft an meinen Füßen herum was eine Erklärung dafür sein könnte.

Die nächste Aufgabe war es unsere Rücken zu ertasten und dabei konnte ich nicht umhin, meine Blicke zwischen ihr und Bernd hin und her wandern zu lassen. Ich versuchte, meine Emotionen zu kontrollieren und mich auf das Spiel zu konzentrieren.

Die Herausforderung bestand darin, die Eifersucht nicht überhandnehmen zu lassen und stattdessen das Vertrauen zu stärken, das Melanie und ich über die Jahre hinweg aufgebaut hatten. Sie vom Hals abwärts bis zum Po. Danach machte sie das gleiche bei mir.

„Okey das ist nicht schwer, der erste Rücken war muskulöser, also müsste das Bernd gewesen sein, demnach ist Svens Rücken der zweite.“

„Bravo Melanie, das war richtig“, sagte Helena, während Bernd und ich uns wieder umdrehten. „Die nächste Aufgabe ist etwas intimer, aber ich bin davon überzeugt, dass du sie auch meistern wirst. Du musst jetzt die beiden mit einem Kuss erraten.“

Mein Herz begann schneller zu schlagen, als ich sah, wie Helena den Kopf meiner Freundin langsam in Richtung Bernd führte. Ein stechender Schmerz der Eifersucht durchzog meinen Körper, als ich mit ansehen musste, wie sich ihre Lippen langsam trafen und sie einen intensiven Kuss austauschten.

„Das war ein schöner Kuss, als Nächster bitte“, sagte Melanie scherzhaft. Es traf mich tief, Melanie einen anderen Mann küssen zu sehen. Obwohl ich bereits Zeuge war, wie sie Bernd oral befriedigte, war es eine ganz andere Art von Schmerz, sie bei etwas so Intimem wie einem Kuss beobachten zu müssen.

Helena führte sie nun zu mir und wir tauschten ebenfalls einen innigen Kuss aus. Ich konnte nicht leugnen, dass es ein schöner Moment war, aber zugleich plagte mich die Unsicherheit, ob Melanie dabei an unseren gemeinsamen Kuss oder an ihre Erfahrungen mit Bernd dachte.

„Ein sehr schöner Kuss, der mir sehr bekannt vorkommt. Also war der zweite Kuss von Sven“, stellte Melanie fest. „Bist du dir sicher?“ fragte Helena „du solltest noch einmal Nummer 1 Küssen, um auch ganz sicher zu sein!“ sagte sie jetzt mit einer bestimmenden Stimme. „Wenn du meinst Helena mache ich das.“ Ich spürte, wie sich ein Kloß in meinem Hals bildete und meine Hände leicht schwitzig wurden.

Meine Freundin gehorchte Helenas Anweisung ohne große Widerrede und küsste erneut Bernd. Ich konnte nicht anders, als ihnen zuzusehen und erneut von einer Welle der Eifersucht erfasst zu werden. Dieser Kuss dauerte länger, war noch inniger und schien beinahe romantisch zu sein. Es schmerzte, Melanie so nah bei einem anderen Mann zu sehen, auch wenn ich wusste, dass es nur Teil des Spiels war. „Ja Helena ich bin mir sicher“ in ihrer Stimme war deutlich Erregung zu hören.

„Das nenne ich mal einen Kuss!“ kommentierte Helena. „Und damit kommen wir zur nächsten Aufgabe. Dieses Mal, liebe Melanie, musst du nicht nacheinander fühlen, sondern parallel, damit du einen direkten Vergleich hast.“ Helena ging jetzt hinter Melanie, nahm ihre Hände in die eigenen und führte sie in Richtung von Bernd und mir. Langsam tauchten ihre Hände unter Wasser. In diesem Moment spürte ich Melanies Hand an meinem Penis.

„Uhlala, einer der beiden ist ja schon voll ausgefahren“, sagte Melanie unverblümt. Meine Wangen färbten sich sofort rot, als sie die Erregung bemerkte. Ich hatte gehofft, dass niemand es bemerken würde, da das Wasser recht trüb war. Es war mir unangenehm, dass mein Körper so offensichtlich auf die Situation reagierte. Ich versuchte, mich zu entspannen und die Erregung zu kontrollieren, doch es war schwer, da ich sowohl von Melanies Berührung als auch von den erotischen Momenten des Spiels erregt war.

In diesem Moment wurden mir die Konsequenzen unserer Spielchen bewusst. Die Grenzen zwischen Spiel und Realität verschwammen langsam, und ich musste mich fragen, wie weit wir gehen würden und was dies für unsere Beziehung bedeuten würde. Eine Mischung aus Verlangen, Unsicherheit und Eifersucht durchzog meine Gedanken, während ich versuchte, äußerlich ruhig zu bleiben und das Spiel weiterhin mitzuspielen.

„Melanie, in welcher Hand hast du Svens Ding?“ „Naja, der Vergleich hinkt ja jetzt etwas, weil der eine steif ist und der Andere nicht, aber ich gehe stark davon aus, dass Svens der Steife ist“ „Wenn du es gerecht machen willst, dann solltest du dein anderen Steif machen!“ sagte Helena nun, dabei schaute sie mich mit ihrem typischen grinsen an. Ohne ihr zu antworten, fing Melanie an Bernds Schwanz zu massieren. Dieser schaute mich verlegen an, ihm schien die Situation zu gefallen. Melanie bewegte ihre Hand jetzt immer schneller, sie nahm auch die Hand von meinem Penis und führte sie zu Bernds. „Ja massier mir schon die Eier!“ sagte dieser. Ich verspürte wieder einen Stich in meiner Magengegend, jetzt lässt sie sogar von mir ab, um sich nur mit Bernd zu beschäftigen. Aber da war nicht nur die Eifersucht, die die verspürte, sondern auch eine unglaubliche Erregung.

Nach wenigen Minuten schien Melanie zufrieden mit dem Ergebnis zu sein, denn ich spürte ihre Hand wieder an meinem Penis. Sie massierte jetzt auch leicht meinen Penis, was ich sehr schön fand. Endlich bekam ich auch wieder etwas Aufmerksamkeit von ihr. „Ich bleibe bei meiner Entscheidung“ kam von Melanie. „Bist du dir sicher? Erklär doch wie du dazu kommst!“

Melanie überlegte kurz „Naja, ich kenne ja Bernds Schwanz auch schon recht gut, wie wir alles wissen, und der ist halt schon etwas größer als Svens, also war die Entscheidung welcher Penis zu wem gehört nicht so schwierig.“ Sagte sie leicht verlegen.

„Hahaha, ja da hast du Recht, aber wieso wusstest du den schon bevor du Bernd steif gewichst hast, dass es nicht Svens war?“ „Naja, er war davor auch schon größer“ sagt sie jetzt ganz leise. Helena hat sofort laut zu lachen begonnen und auch Bernd stimmte mit ein. Melanie umarmte mich währenddessen und flüsterte mir leise ins Ohr, dass sie mich immer lieben werde und das Größe nicht alles sein. Wir küssten uns und sofort fühlte ich mich wieder geborgen.

Ich konnte den Sinn des Spiels nicht wirklich verstehen. Es schien keine große Herausforderung zu sein, unsere Körper auseinanderzuhalten, es sei denn, es handelte sich um merkwürdige Körperstellen wie zuvor die Füße. Also fragte ich mich, was Helena mit diesem Spiel bezweckte und warum Melanie daran teilnahm. Melanie war eine intelligente Frau und müsste längst erkannt haben, dass es sich hierbei nicht um ein gewöhnliches Spiel handelte. Der einzige Grund, warum sie wohl mitmachte, konnte nur sein, dass es ihr gefiel, Bernds Körper zu erkunden und zu berühren.

„Nun, die nächste Aufgabe steht für dich an, liebe Melanie“, verkündete Helena. Ihr Tonfall wurde nun sehr ernst, den ich bereits von ihr kannte, aber Melanie noch nicht. „Und Melanie…“ Helena machte eine kurze. „Kein Zurückziehen, du möchtest doch nicht die Spielverderberin sein, oder!?“. Ich konnte sehen, wie Melanie langsam nickte. „Also, du wirst jetzt die beiden anhand ihrer Penisse auseinanderhalten, wie du es vorhin bereits gemacht hast. Allerdings wirst du sie diesmal nicht mit deiner Hand fühlen. Verstehst du?“, erklärte Helena. Melanie nickte erneut, aber Helena forderte eine klare Antwort ein. „Sag es!“, sagte sie mit strengem Ton. Melanie antwortete schließlich zögerlich: „Ja, ich bin einverstanden, wenn Sven es auch ist.“ Helena wandte ihren strengen Blick nun mir zu, und ich wusste, dass ich zustimmen musste. Eine Wahl hatte ich sowieso nicht. „Es ist in Ordnung“, antwortete ich schließlich, obwohl ich wirklich nicht begeistert war davon, zusehen zu müssen, wie Bernd seinen Penis in meine Freundin einführt.

Melanie hatte noch immer die Augen verbunden und konnte nicht sehen was vor sich ging. Helena kam nun zu mir und führte mich hinter Melanie. „Heb sie an ihren Oberschenkeln etwas auf und stützte sie.“ Sagte sie zu mir. Ich kam ihrer Aufforderung nach, griff ihre Oberschenkel und hob sie etwas auf. Nachdem mir immer noch im brusthohen Wasser waren, war das eine leichte Aufgabe. Unweigerlich spreizten sich jetzt Melanies Beine und durch das trübe Wasser konnte ich ihre Vagina erahnen. Wieso durfte eigentlich Bernd als erstes ran.

Helena musste Bernd jetzt allerdings nicht erklären was er zu tun hatte. Er kam immer näher an uns heran. Er schaute mir direkt in Augen und gerieste dabei. Jetzt schaute er runter und suchte sich seinen Weg. Ich konnte nun auch seinen Schwanz erkennen, der nur wenige Zentimeter von der Vagina meiner Freundin entfernt war. Er kam näher und näher und i dem Moment in dem sich die beiden trafen konnte ich ein leises Einatmen meiner Freundin hören. Bernd fing jetzt an mit seinem Penis über ihre Vagina zu streicheln, was meiner Freundin anscheinend gefiel, denn ihr leisen Einatmen wurde jetzt zu einem leises Stöhnen.

Jetzt konnte ich erkennen wir seinen Schwanz an ihr Loch ansetzt und ihn langsam in sie drückte. Melanie quittierte dies mit einem kurzen etwas lauterem Stöhnen. Ich konnte die gesamte Situation nicht wirklich fassen. Ich hielt meine Freundin im Arm, während sie in wenigen Sekunden von einem anderen Mann gefickt wird. Und das Schlimmste an der Situation war für mich, dass ich nicht nur tiefe Eifersucht dabei verspürte, sondern auch eine unglaublich Erregung dabei. Ich hatte den Ständer meines Lebens, während meine Freundin fremdgefickt wird, diese Erkenntnis war für das Schlimmste an dieser Situation.

Er steckte in immer weiter rein, als er ganz in ihr war stoppte er seine Bewegungen. Melanie stöhnte immer noch leise vor sich hin, ich schien nicht der Einzige zu sein, der Erregt war. „Soll er weiter machen?“ fragte Helena. Wieder nickte Melanie und wieder wies Helena sie darauf hin sich deutlicher auszudrücken. „Ja er soll weitermachen“ „Er soll was machen?“ fragte Helena sie jetzt. „Er soll mich ficken!“ kam es jetzt von Melanie. Kaum hatte sie es gesagt begann Bernd meine Freundin zu ficken. Er machte langsame Bewegungen und benutzt die gesamte Länge seinen Schwanzes. Melanie stöhnte dabei leise vor sich hin. Nach ein paar Minuten, ich hatte kein Zeitgefühl mehr stöhnt Melanie „Bitte schneller, ich halts nicht mehr aus“ und Bernd erhöhte sei Tempo. Melanie stöhnte jetzt recht laut, lauter als sie es bei mir je getan hatte. Immer wenn ich sie fragte, weshalb sie nie stöhnt, meinte sie das sei nur so ein Porno Ding. Tja offensichtlich nicht.

Ich konnte die Situation nicht fassen. Ich halte Melanie, meine Freundin, die ich über alles liebe, im Arm während sie von Bernd durchgefickt wird. Und ich kann während all dem nur daran denken wie geil ich es finde. Melanie wurde jetzt noch lauter, und sie fing in meinem Armen an zu zucken, sie hatte einen Orgasmus nur durch rein vaginale Penetration. Auch etwas, was ich so nicht von ihr kannte.Auch Bernd dürfte ihren Orgasmus bemerkt haben und stoppte seine Bewegungen nun. „So Melanie das war jetzt die erste Person, jetzt machen wir den Wechsel, damit du entscheiden kannst, wer wer ist. Außer du sagst du bist dir schon sicher und brauchst nicht Penis Nummer 2 um zu wissen wer davon Sven ist. Dann macht Nummer 1 weiter.“ Helena war wirklich gemein, es war ja offensichtlich, dass das nicht ich war und jetzt will sie auch noch mir die Chance wegnehmen sie auch glücklich zu machen. Wobei ich davon ausging, dass Melanie mir jetzt die Chance geben wird.

Doch es kam ganz anders, Melanies Antwort kam innerhalb von Sekunden, sie keuchte immer noch heftig. „Nein, ich bin mir sicher. Bitte nicht aufhören.“ Mir viel die Kinnlade herunter. Das hatte ich nicht erwartet, ihre Worte trafen mich direkt ins Herz. „Ok Melanie, dann nimm jetzt die Augenbinde ab und bitte Bernd dich weiter zu ficken.“ „Bitte Bernd mach weiter.“ Sagte Melanie, in ihrer Stimme war ihre Erregung zu hören und auch etwas Verlegenheit. „Mit was soll ich weiter machen?“ fragt er sie jetzt. „Bitte Bernd fick mich weiter.“ Solche Sprache kannte ich nicht von ihr, für normal wurde sie immer böse, wenn ich etwas vulgärer sprach.

Und Bernd machte weiter, wo er aufgehört hatte. Melanie drehte sich jetzt kurz zu mir um und gab mir einen Kuss. Jetzt legte Bernd noch einen Zahn zu und drehte ihr Gesicht zu sich „Schau mich an, wenn ich es dir besorgen soll.“ Dabei fing Melanie wieder wie wild zu zucken an, ihr kam es noch einmal.

Auch Bernd schien jetzt langsam dem Höhepunkt zuzusteuern, denn die Bewegungen wurde immer schneller und kräftiger. An seinem Gesichtsausdruck konnte ich es auch erkennen und Melanie wurde auch schon wieder lauter. Schließlich schrie sie „Ja Bernd, spritz in mich rein, ich will deinen geilen Schwanz in mir zucken spüren.“ Und schon wieder konnte ich nicht fassen was ich da hörte. Ich durfte in unserer gesamten Beziehung genau zwei Mal in ihr kommen und das waren beide Male als sie schon recht weit mit ihrer Periode überfällig war und sie sich sicher war, dass sie nicht fruchtbar ist zu der Zeit. Melanie nimmt nämlich keine Pille, da sie keine Hormone zu sich nehmen möchte, deshalb haben wir meistens ein Kondom benutzt, aber es war natürlich nicht immer eines Griffbereit. Genau wie in dieser Situation mit Bernd gerade.

Nachdem die beiden zusammen gekommen sind, schwimmt Bernd zu Helena rüber und Melanie dreht sich zu mir und nimmt mich in den Arm und gibt mir noch einen Kuss „Ich liebe die Sven.“ Sagte sie mir ins Ohr und gab mir noch einen Kuss. Sie griff mir dabei an meinen Penis und sagte zu mir recht laut, so dass es die anderen auch hören konnte „Dir scheint es ja auch gefallen zu haben“ und zwinkerte mir dabei zu. Ich lies das unkommentiert und küsste sie stattdessen.

„So eine Aufgabe habe ich noch ihr lieben, dafür müssen wir aber an Land gehen, jetzt musst du liebe Melanie, erraten wer der beiden dich mit seiner Zunge verwöhnt.“ An Land wurden Melanie wieder die Auge verbunden und sie legte sich mit dem auf den Rücken auf ein Handtuch und spreizte ihre Beine. Sie zeigte uns allen ihre geschwollene und feuchte Vagina.

Helena deute auf mich und schaute mich dabei mit einem ersten Blick an. Ich wusste, dass ich das machen musste, was sie wollte. Und ich muss zugeben, dass ich auch schon so erregt war, dass ich nicht so wirklich davon abgeneigt war. Ich kniete mich also zischen ihre Beine und fing an sie zu lecken. Ich genoss es sie zu lecken, ich liebe einfach ihre Vagina und gab mir auch richtig mühe. Ich konnte wahrnehmen wie Melanie etwas zu pressen begann und dann kam auch schon eine Schwall Sperma gemischt mit ihren Säften mir entgegen. „Schön alles Schlucken!“ Sagte Helena und ich tat wie mir befohlen. Melanie kam ihrem nächsten Höhepunkt auch schon wieder näher und drückte mir ihre Vagina entgegen. Nach kürzester Zeit hatte sie ihren X-ten Orgasmus, ich hatte aufgehört zu zählen. „Das war ganz klar Sven“ sagte sie schließlich mit deutlich erschöpfter Stimme. „Richtig Melanie, es war der Spermaschlucker du darfst die Augenbinde abnehmen.“

Melanie kam wieder zu mir gab mir einen intensiven Kuss, so als wollte sie auch noch etwas von Bernds Sperma haben. Kurz darauf haben wir uns wieder angezogen, Bernd und Helena hatten das schon während ich am Lecken war getan, und gingen wieder in das Haus.

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