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Lilly auf Abwegen

Autsch. Scheiße. Verkatzt. Eins der zwanzig Biere gestern war wohl schlecht. Und das heute. Konfirmation von Steffen. In… einer halben Stunde. Fuck! Auf. Pillen, Klamotten, los. Oh. Und was mach ich mit ihr?

Ich rüttelte an dem nackten Frauenkörper neben mir.

„Hey. Sorry, muss dich rausschmeißen. Muss zu einer Familiengeschichte. Mich sputen.“

„Mmph.“

Fuck. Egal, jetzt nicht um sie kümmern. Raus aus dem Bett, Zähneputzen, anziehen. Nein. Erst die Kopfschmerztabletten. Und die sind… wo?

Ich durchsuchte meine unzähligen Handtaschen und kriegte langsam die Krise. Nichts. Oh Fuck. Nicht aus dem Konzept bringen lassen. Vielleicht kurz an der Apotheke halten, die auf dem Weg liegt. Zähneputzen. Anziehen. Los. Na, jetzt wird es langsam. Oh, Fuck. Ich seh so aus, wie ich mich fühle. Sonnenbrille. Genau. Na, in der Kirche wird’s ein wenig komisch aussehen. Egal. Die sind doch einiges von mir gewohnt.

Schuhe an. Wo sind denn die schwarzen kleinen, die würden am besten passen. Herrje! Beim Schuster, wegen dem Absatz. Bestimmt seit zwei Wochen fertig. Vergessen abzuholen. Shit. Die gehen auch. Aber da kriege ich Blasen an den Hacken. Egal. Wir leiden heute für die Familie. Und jetzt los. Verflucht. Die Kleine.

„Mädel. Hey. Aufwachen. Ich weiß, es ist mitten in der Nacht, aber ich muss wirklich los.“

„Mir ist schlecht.“

Ja, ich erinnere mich. Tolle Idee, sie in diesem abgewrackten Schuppen aufzureißen. Natürlich Hetero. Nach dem vierten Bier trotzdem interessiert. Nach dem… nachdem wir mit dem Zählen aufgehört hatten, zu allem bereit. Und zu nichts mehr in der Lage. Außer vor dem Klo zu knien. Scheiße. Ich kann sie in dem Zustand doch nicht rausschmeißen. Das wäre Tierquälerei.

„Okay. Dann schlaf dich aus. Wenn es dir nachher bessergeht, und du was essen willst, mach ruhig. In der Küche ist Müsli und Brot. Tu mir einen Gefallen, und räum mir nicht die Bude aus. Ich hab’s nicht so dicke. Tschüss, Süße. Und schade, hätte eine tolle Nacht werden können.“

„Tut mir leid.“

Häufchen Elend. Für Mitleid keine Zeit. Auto. Rein. Los. Und jetzt aufs Gaspedal. Das schaffen wir. Scheiße. Brems. Fast an der Apo vorbeigefahren. Na klar. Omi muss sich erst jede vorhandene Salbe erklären lassen. Ich sterbe. Fuck. Ich rühre kein Bier mehr an. Na ja. Bis zum Essen.

Ah, eine zweite Bedienung. Jetzt kriege ich meine Chance. Und auf Anfrage ein Glas Wasser. Schelte, weil ich drei von den Dingern nehme. Du kennst meinen Kopf nicht, Frau. Die Beine in die Hand, und ab durch die Mitte. Siehste, ich bin nicht die Letzte. Da strömen noch Leute rein. Oh, wird doch schon rumgeorgelt. Scheiße, das kommt nicht gut. So schnell wirken die Dinger nicht.

Ah, bekanntes Gesicht. Und wie bekannt. Ulli. Ulrich. Der ulkige Ulster. Seines Zeichens Bruder und sicher schon seit einer Stunde hier. Missbilligender Blick. Aber er rutscht.

„Moin, Bruderherz.“

Küsschen auf Wange. Ah, da sind Vattern und Neu-Weib. Gewinkt. Was verziehst du so das Gesicht? Darf man sich in der Kirche nicht begrüßen? Ah, Einzug der Gladiatoren. Oder Konfirmanden. Nichts von der Show verpasst. Jetzt nur hoffen, dass die Pillen ihren Job zügig erledigen, und relaxen. Was tuschelt Ulli denn mit seiner Nachbarin? Hm, teilt sich gar das Gesangsblatt? Ich fass es nicht. Es geschehen noch Zeichen und Wunder. Mein Bruder hat ein Weib.

Das sieht ihm ähnlich, kein Wort hat er davon am Telefon erzählt. Mann, das freut mich aber jetzt für dich. Den Knuff in die Rippen hat er sich verdient. Ah, er begreift, wofür der war. Grinst mich milde und verstehend an. Mann, Ulli, das wurde aber auch Zeit. Seit seiner Jugend hatte ich ihn nicht mehr in weiblicher Begleitung gesehen. Jetzt war er achtundzwanzig. Das Grinsen bleibt. Kleiner Strahlemann.

Ah, da ist Steffen mein, unser Cousin. Oh Gott, da hat ihm Gisela aber einen Anzug verpasst. Der arme Junge. Na, die sehen alle aus wie aufm Kostümball. So war das wahrscheinlich bei mir damals auch. Viel wichtiger und interessanter war jetzt aber die Kleine an Ullis Seite. Na, nicht Kleine. Das war schon eine richtige Frau.

Nicht so hinstarren. Dazu gibt es später noch Gelegenheit. Aber Geschmack hat er, mein allerliebstes Brüderlein. Soviel ist klar. Ah, jetzt hat der Pinguin das Wort. Sonnenbrille auf, und noch ein paar Minuten mit geschlossenen Augen gechillt, bevor hier wieder singend jubiliert wird.

Überstanden. Kopf fast restauriert. Der Rest wird einfach. Und vielleicht ausnahmsweise interessant. Na los, jetzt stell mich doch schon vor. Brauchst du noch’n Knuff? Er seufzte.

„Ihr kennt euch ja noch nicht. Das ist Sara. Und das ist meine kleine Schwester Liliane.“

Que Sara, Sara…

„Lilly. Kein Schwein nennt mich Liliane. Oder nur solche. Freut mich. Was ist jetzt der Plan? Seid ihr eingeweiht?“

„Das Restaurant ist nicht weit von hier, aber die Familie will natürlich vorher Spazierengehen.“

Natürlich. Wegen der alten Omas, Tanten und Onkel im Schneckentempo, wie bei jeder größeren Feier. Und das mit diesen Schuhen. Verdammt, daran hatte ich nicht gedacht. Na zumindest das Wetter spielte mit. Steffen war gut drauf. Keine Wunder, bei der Kohle, die er heute einsackte. Einen Fuffi kriegt er von mir auch. Also gut. Dann spazieren wir.

Natürlich werde ich wieder gemieden. Dackelte still leidend hinter dem offenbar frisch verliebten Paar her. Gute Figur, insgesamt hübsch. Mittellanges braunes Haar. Lachfältchen. Das freut mich, ein bisschen Humor kann Ulli gut gebrauchen. Und alles andere, was die sicher zu bieten hat.

Ha, da wird er ihr entführt. Jetzt beginnt die Familien-Sprechstunde. Selbst schuld, was musstest du auch Medizin studieren. Das lässt sich keiner entgehen, einen Arzt in der Familie. Jetzt werden gleich alle Wehwehchen hergebetet. Aber das ist meine Gelegenheit. Ich schließe zu ihr auf.

„Hey.“

Sie schaute mich erfreut an.

„Lilly. Geht es dir nicht gut? Du hast irgendwie einen leidenden Gesichtsausdruck?“

„Die verfickten Schuhe. Drücken wie Sau. Außerdem hatte ich gestern beim Ausgehen leicht übertrieben.“

„So, so. Na, dann wird dir die frische Luft doch guttun. Ich war total verblüfft vorhin, Ulrich hatte mir überhaupt nicht erzählt, dass er eine Schwester hat.“

„Das sieht ihm ähnlich. Ich werde überall totgeschwiegen. Bin das schwarze Schaf der Familie. Määäh.“

Sie lachte fröhlich. Okay. Und schon ins Herz geschlossen. Eine Infusion Leben in diese Zombie-Bande.

„Und wie kommst du zu dieser besonderen Auszeichnung?“

„Redlich verdient. Eine Klappe, die einigen hier peinlich ist, und zudem… mein Beruf. Und Berufung.“

„Im Ernst? Jetzt machst du mich neugierig, der wäre was?“

„Eigentlich Einzelhandelskauffrau. Jetzt Schriftstellerin.“

„Na, aber…“

„Pornographischer Texte. Ich habe die Stirn, meine abartige Veranlagung in die Welt zu posaunen. Originalton Stiefmuttchen. Verdiene mir mit der Geilheit Gleichgesinnter zwar nicht die goldene Nase, aber zum Leben reicht’s.“

Sie kriegt sich kaum noch ein.

„Du bist echt krass. Darf ich fragen, was diese abartige Veranlagung ist?“

„Ich liebe und ficke ausschließlich das eigene Geschlecht. Das wird von den meisten so hingenommen, aber wirklich akzeptiert von vielen nicht. Na, die jüngeren haben da nicht so die Probleme mit. Und du?“

„Kein Problem. Im Gegenteil. Vor Ulli war ich auch mit einer Frau zusammen.“

Sagenhaft. Und schon ist der Tag gerettet. Ulli, ich danke dir, dass du diese Frau in unser Leben gebracht hast. Und sei es nur als willkommene Ergänzung und Entlastung bei diesen ätzenden Schweinefeiern. Jemand, mit dem ich reden kann.

„Du kannst dir gar nicht vorstellen, wie mich das freut. Aber ich wollte eigentlich nur wissen, was du beruflich machst.“

„Ach so. Ich bin Psychologin. Kinder und Jugendpsychologie.“

Ah, interessant. Da löste sich gleich ein Rätsel. Oder doch besser nachfragen?

„Bist am selben Krankenhaus wie Ulli?“

„Nö, ich arbeite in einem Kinderheim. Ulli habe ich über Freunde kennengelernt.“

Der schloss jetzt wieder auf. Schaute mich misstrauisch an. Klar, wenn sie auch auf Frauen steht… das verunsicherte ihn bestimmt.

„Na, habt ihr euch schön unterhalten?“, kam prompt seine irritierte Frage. Klar. Das hätte er am liebsten vermieden. Mir einen Maulkorb verpasst.

„Ja, du brauchst dir keine Sorgen mehr um peinliche Situationen zu machen. Ich habe sie voll ins Bild gesetzt. Seit wann seid ihr zusammen?“

„Drei Monate“, gab er mit krauser Stirn zurück. Natürlich. Dass sie weiß, wer ich bin, ist wahrscheinlich seine geringste Sorge.

„Du bist seine jüngere Schwester, wenn ich das richtig verstanden habe?“, meldete sich Sara zu Wort. „Wie alt bist du?“

„Vierundzwanzig. Ich weiß, heute sehe ich wie vierzig aus, aber ich habe gestern gesoffen bis zum Abwinken.“

„Liliane ist… eine eher unkonventionelle Frau“, erklärte mein Bruderherz mit stiller Verzweiflung. Es passte ihm gar nicht, dass Sara nicht schockiert wirkte, sondern richtig angetan. Vor sich hin grinste.

Scheiße, meine Füße. Na der Weg ist doch schön, kaum Glas zu sehen. Aus damit. Ah… schon besser. Warum auf dem Weg, ich weiche auf die Wiese aus. Das freute nun wieder Ulli. Ich war außerhalb der Gesprächsweite.

Und er kann ungestört turteln. Ist ja okay. Ich will sie dir nicht wegnehmen, Mann. Wurde wirklich Zeit, dass er endlich mal einen wegstecken konnte. Ich hatte mir wirklich langsam Sorgen um ihn gemacht.

Ganz der Vater. Furztrocken der Mann. Auch erst seit dem Mitte des Studiums, vorher war er ganz okay, wir zusammen manchmal auf Achse. Na, sie treibt ihm Saft rein. Und sicher raus. Ja, sie wirkte, als ob sie ihr Hühnchen zu braten wusste. Geile Ausstrahlung. Tolle Frau. Innerer Daumen hoch.

Leider wenige Gelegenheiten, mich mit ihr zu unterhalten. Hatten sie uns tatsächlich auseinandergesetzt. Mich an den Kindertisch. Mutig, mutig. Na, Kinder, wollt ihr schöne neue Schimpfworte lernen? Bei denen hatte ich einen Stein im Brett. Die fanden mich cool. Ich sie auch.

Ließen mich auch nach dem Essen nicht weg. Musste mit ihnen spielen. Das war auf fast allen Feiern so. Mein einziges Vergnügen dort. Änderte sich das jetzt? Hallo, wer kommt denn da?

„Ich wollte nur kurz tschüss sagen, ich muss tatsächlich noch zur Arbeit. Auf der Behindertengruppe ist ein Erzieher ausgefallen, da springe ich für den Spätdienst ein.“

Oh, so ein Dreck.

„Das ist schade. Na, wir sehen uns doch hoffentlich bald wieder?“

„Machen wir, wir können ja mal alle drei zusammen Kaffee trinken, oder was unternehmen. Was meinst du?“

„Geil. Aber sowas von. Ich meine, klar, mit dem größten Vergnügen. Musst du arrangieren, Ulli wird sich rausreden wollen. Entlocke ihm meine Nummer.“

„Klar, mache ich. Bis bald“, verabschiedete sie sich mit breitem Grinsen.

„Was bedeutet geil, Tante Lilly?“, fragte mich der kleine David.

Oh Scheiße. Okay. Mit halb zehn darf man das schon wissen. Oder?

***

Uh. Ich muss pissen, pissen, pissen. Die Türe auf, ins Klo, abgesetzt. Laufen lassen. Hurra. Scheiß Kaffee. Aber die Feier war ein schon ein kleines Highlight in dieser Kategorie. Hoffentlich rief sie mich wirklich bald an.

Okay, Wohnung im alten Zustand, Computer und Fernseher noch da. Geräusche aus dem Schlafzimmer? Ich fass es nicht. Sie ist immer noch da.

„Hey… öhm… Mädel. Du bist noch hier?“

„Monique. Du hast meinen Namen schon vergessen?“

Stimmt, der war abartig. Auf was für Ideen manche Eltern kommen…

„Nur verdrängt. Was ist mit dir? Geht es dir immer noch dreckig?“

Verführerisches Lächeln. Oder dessen Versuch.

„Nein, mir geht es gut. Ich habe gefrühstückt und gebadet. Aber… ich fand es schade, dass wir gestern nicht mehr dazu gekommen sind…“

Zu Kommen. Ja, das war der Plan. Sieh an. Geht auch ohne Alkohol? Das lässt hoffen. Sie zog das Deckbett weg. Ja, jetzt fällt mir wieder ein, warum du hier bist. Sehr schön.

„Wunderbar. Das sollst du kriegen. Wow. Du bist schön. Und geil. Schön geil. So mag ich das.“

Sie kicherte und sah mir erfreut beim Ausziehen zu. Etwas verunsichert wirkte sie doch. Das alte Lied. Aber ein schönes. Ihre erste lesbische Erfahrung. Oft davon geträumt, sich nie getraut. Na, ich sorge schon dafür, dass du sie nie vergisst. Nehm dich an die Hand. Entführe dich in unser Lager. Vorsicht, manche wollen danach nie wieder weg.

Küssen konnte sie. Das war ein guter Anfang. Ich ließ ihr Zeit, sich an das Neue, Andere zu gewöhnen. Ließ mir Zeit. Frau muss ja nicht gleich mit der Hand ins Haus fallen. Streichelte zärtlich ihr Gesicht. Wartete ab, bis sie sich traute, mich anzufassen. Mir an den Busen zu fassen. Komisch, das machten ganz viele als Erstes. Dabei hatte sie da selbst ganz hübsche Dinger an sich dran.

„Meine Titten gefallen dir?“

„Ja, du bist wunderschön. Es fühlt sich fantastisch an. Ich… ich habe dir gesagt, dass ich noch nie mit einer Frau zusammen war, oder?“

Aha. Auch bei ihr Erinnerungslücken. Kein Wunder, so breit, wie sie am Ende war.

„Hast du. Ist kein Problem. Entspann dich. Wir haben es nicht eilig. Es sei denn, es ist dringend bei dir.“

Sie schüttelte den Kopf und wagte sich in meine Arme. Ließ sich von mir küssen, während sich unsere Körper gegeneinander drängten. Ich drückte mein rechtes Bein zwischen ihre. Küsste sie etwas leidenschaftlicher. Das gefiel ihr gut. Boah. Ihre Haare waren irre weich, fast wie Baby-Haar. Wenn sie bei mir gebadet und sich die Harre gewaschen hatte, konnte es das Shampoo nicht sein.

Ich strich über die zarte Haut ihres Rückens. Ließ meine Hand tiefer gleiten. Hm, was für ein knackiger Arsch. Ich küsste sie etwas wilder, damit mein Zupacken dort Sinn machte. Sie gab einen überraschten Laut von sich. Schien von der Entwicklung aber nicht verschreckt. Okay. Dann konnte ich mit meinem eingeklemmten Bein die Sache ein bisschen forcieren.

Der Erfolg ließ nicht lange auf sich warten. Während ich ihr den Hintern knetete, wurde es an meinem Bein recht warm. Leicht feucht. Ihre leisen, kurzen Laute häufiger. Sie kam in Wallung. Also, dann wallen wir mal. Richtig.

Dazu drehte ich sie auf ihren Rücken. Sie machte sofort die Beine breit. Nanu, doch schon soweit? Ich schüttelte lächelnd den Kopf. Kniete mich vor sie und nahm mir ihren rechten Fuß. Zog leicht daran, so dass sie das Aufstellen aufgab. Wunderbare Beine hatte sie. Die ich nun streichelnd erforschte. Mit langen Schwüngen nun auch das zweite, ebenfalls abgesunkene, mit einbezogen.

Bis zu ihren Oberschenkeln hoch. Und wieder runter. Oh ja. Das gefiel ihr. Und war oft so. Vor allem, weil Frauen ihrer Orientierung da oft nicht verwöhnt sind. Ich schnappte ihr rechtes Bein, hob es an und ließ ihre Wade auf meiner Schulter ruhen. Fuhr von dort mit beiden Händen ganz zart auf und ab.

Warf schon mal ein Blick auf ihre kleine Kostbarkeit. Kurzes, sehr sorgfältig getrimmtes Schamhaar. Aber lang genug, um später dran ziehen zu können. Schön. Hatte ich länger nicht mehr gehabt. Sie wimmerte leise, als meine Fingerspitzen über die Innenseite ihrer Schenkel streichen.

Ich ließ das Bein wieder sinken. Schob es mit dem anderen zusammen. Und kroch langsam an ihr hoch. Berührte ihre Beine nur sanft mit meinen Titten. Hielt an, und strich über die sanfte Wölbung ihres Bauchs. Auswärts, zu ihren Leisten, dann kurz über das ebenfalls erstaunlich weiche Dreieck, dann höher, auf ihre schönen Brüste zu.

Wo sie meine Hände jetzt spüren wollte, das fühlte ich genau. Soll sie haben. Auch hier, ganz zärtlich, meinen aufkommenden Wunsch gleich richtig zuzulangen, unterdrückte ich. Hauchte nur über die sich langsam verhärtenden Nippel. Um die Vorhöfe bildete sich eine kleine Gänsehaut, wie das bei mir ebenfalls so ist. Gleichzeit rückte ich höher, liebkoste sie mit meinem ganzen Körper.

Schau an, sie hatte ihre Augen geschlossen. Genoss, was ich mit ihr anstellte. Nahm wahr, dass meine Hände von ihrem Busen abrückten und höher glitten. Aber frau hat ja nicht nur Hände. Mit der Zungenspitze drückte ich gegen die nun wirklich harte Brustwarze ihrer linken Brust, während meine Hände an ihren Schultern entlang auswärts zu ihren Armen wanderten.

Drückte sie tief in ihre Brust hinein, empfing ihr Rückschnellen in meinem bereiten Mund. Saugte sofort. Ließ meine Zungenspitze kreiselnd herumtanzen. Dann darüber gleiten, hauchzart. Ihre Hände, die mittlerweile bei ihren angelangt und sich damit verschränkt hatten, drückten gleich etwas fester zu. Ihr Mund öffnete sich leicht. Sehr schön.

Sie mochte das. Richtig. Also zur anderen. Sollte sich nicht einsam fühlen. Saugen, lecken, kreiseln. Langsam, noch zart. Saugen, stärker saugen, ihre Brust einsaugen, ganz in meinen Mund. Meine Spezialität. Ging bei ihr nicht ganz, dazu war sie zwar nicht zu groß, aber zu wunderbar gewachsen. Ein sanft geschwungener Hügel. Auf den ich nun wieder mit meiner Zunge stürmte.

Wohlige Laute kamen zur Antwort. Tief aus ihrem Inneren. Ich spürte, dass sie unter mir Becken bewegte. Also gut. Den Plan, mich aufwärts zu ihrem Mund zu küssen, geändert. Jetzt abwärts. Jetzt geht’s ab. Erst das schöne Bäuchlein ein wenig züngelnd verwöhnt. Ein wirklich süßer Bauchnabel, recht tief, worin ich meine Zunge versenken konnte.

Tiefer leckend, bis an den Schamhaaransatz heran. Unter mir öffneten sich wieder Schenkel. So, so. Kannst es kaum erwarten. Willst es jetzt wissen. Das kannst du haben. Erst noch mit den Zähnen an den Haaren gezogen. Gefiel ihr auch.

Dann neben ihren kleinen, eingerollten Schamlippen geleckt. Erstes Zucken, verstärkter Druck an meinen Händen. Die muss ich dir leider gleich entziehen. Erst einmal ging es auch so. Die Zungenspitze in den Honigtopf gedippt. Ja, sie war bereits richtig feucht. Schmeckte sehr angenehm, fühlte sich auch wunderbar an, als ich meine Zunge ganz langsam nach oben gleiten ließ.

Der Kitzler noch klein. Na, dafür habe ich doch meinen berühmt, berüchtigten Staubsaugermund. Saugte ihn größer und größer. Entzog ihr meine rechte Hand, und krallte mich an ihrem Schamhaar fest, zog dabei leicht nach oben, so dass ihre kleine Lustknospe sich voll entfaltet verwöhnen ließ.

Die Zunge nur darüber gehaucht. Ohne Druck ein wenig geschleckt. Sie reagiert schon darauf recht stark. Offenbar recht empfindlich. Okay, dann züngeln wir halt leicht. Ja, sofort wird’s bei ihr laut. Entzieht sie mir die zweite Hand und greift mit beiden in mein Haar. Magst du’s langsam, oder schnell? Das war ein gequälter Laut, mein Gott, bist du schon so weit? Also gut, schnell wird’s werden.

Mein Haar lass bitte dran. Hui, geht die ab. Macht gleich mehr Spaß. Jetzt geb ich Gas. Da kommst du, was? Und wie. Ja, das hör ich gern. Kleine brünstige Sau. Hätte ich nicht gedacht. Dafür gibt’s gleich Nachschlag. Jetzt mal mit Schmackes. Bleib hier, beweg dich nicht so wild. Ja, schrei deine Geilheit raus. So ist das gut. Mädel, das spornt mich an. Schneller, höher, weiter. Immer weiter.

Beben, zucken, im Bett wandern, das volle Programm. Ich glaube, das wird eine schöne Erinnerung für dich. Und hier kommt Nummer zwei. Ja, schrei. Nochmal?

Ach Quatsch, ihr Abgang ist mein Aufgang. Komm her, du kleine geile Sau, jetzt bist du dran. Sie wirkt verwirrt. Hm, das hat sie alles ganz schön mitgenommen. Geben wir ihr eine Minute. Und ihrer Hand schon mal das Ziel vor. Siehste, das kennst du doch. Wie sich eine Muschi anfühlt. Und wie nass die sich anfühlt. Ran an den Speck.

Jetzt hatte sie die Signale verstanden. Ließ sich nicht lange bitten. Tauchte tatsächlich ab und ging mündlich ans Werk. Gar nicht mal schlecht. Und gab sich richtig Mühe. Ja, so ist das schön. Das machst du gut. Genau… so. Leck mich. Versteht sie das Pressen ihres Kopfes? Tut sie, leckt mit mehr Druck. Oh… jetzt hast du’s. So… will… ich… das. Ja. Ja. Ja.

Fuck. Das war eine geile Fahrt. Doch bin ich geschockt. Weil mir im Moment des Höhepunkts ein Gesicht vor Augen schwebte. Das da nicht hingehörte. Verflucht. Sara. Das ist jetzt… oh… hm, die Kleine denkt jetzt, zwei müssen es sein. Da widerspreche ich nicht. Gut so, schleck mir die komischen Gedanken aus dem Fleisch. Ich bin dir dankbar.

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