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MF/f-Die Bedienung aus dem Erotikshop spielt

Georg hatte für das Abendessen am zweiten Tag ein wirklich gutes Restaurant ausgesucht. Sie hatten edel gegessen, so, wie Lena es sich selbst vermutlich nie gegönnt hätte. Es gab fünf Gänge und jeden einzelnen hatte sie genossen. Das Sitzen bereitete ihr ein paar Probleme, aber letztlich hat sie es ausgehalten und diesmal musste sie nicht diesen scheußlichen Plug tragen.

An diesem Abend hat er Lena dann weitgehend in Ruhe gelassen, ihr Hintern war halt immer noch arg mitgenommen. Georg stellte den Fernseher an, sie setzten sich beide auf das schwarze Ledersofa, Lena durfte sich bei ihm anlehnen und genoss es mit ihm dort zu sitzen und den Rest von einer blöden Quizshow zu schauen. Georg streichelte sie sanft und so schlief Lena in seinen Armen vor dem Fernseher ein. Irgendwann weckte er sie, aber nur um sie ins Bett zu bringen. Wie selbstverständlich zog sie sich aus und legte sich in sein breites Bett, das früher wohl einmal sein Ehebett gewesen war. Georg kam nach dem Waschen dazu, legte sich hin, nahm Lena wieder in den Arme, die sich liebend gern an seinen warmen Körper ankuschelte. Schnell schliefen sie beide ein.

Lena hatte einen tiefen Schlaf und erwachte am nächsten Morgen als sie merkte, dass Georg ihren rechten Arm festhielt, eine Schlinge darum band, um ihn am Bettpfosten zu fixieren. Lena protestierte und in dem Moment stellte sie fest, dass ihr linker Arm bereits fixiert war. Sie schaute ihn mit ängstlichen Augen an und rief ein lautes „Nein!“ heraus. Georg lächelte sie milde an, legte den Finger über seinen Mund und raunte ihr ein „Psssst!“ zu. „Lass dich fallen, mein Täubchen!“, sprach er noch und nahm dann ihr linkes Bein, um es am Pfosten des Bettes fest zu binden. „Dies ist nur ein kleiner Gruß zum guten Morgen!“ Jetzt musste er lachen und schon nahm er das zweite Bein und band es an dem anderen Pfosten fest. Lena lag nun gespreizt da, die Arme nach oben zum Bettende, die Beine nach unten zum Bettende. Dann nahm er noch das Tuch und legte es über ihre Augen und um ihren Kopf und band es mit den Enden zusammen, ein herrlicher Anblick, den er noch ein Weilchen genießen wollte.

Diese kleine hübsche Frau, dort lag sie! Ihre süßen Brüste lehnten sich nur leicht zur Seite, sie hoben und senkten sich mit jedem ihrer Atemzüge, die Nippel schauten steif und fest nach oben und schienen ihn aufzufordern mit ihnen zu spielen. Ihr Körper war noch so herrlich jung und ohne Makel, keine Fältchen waren zu sehen, kein Gramm Speck, außer ihr etwas größerer Hintern, aber der war auch jetzt in dieser Position nur zu erahnen. Sein Blick wanderte über ihren Bauch abwärts und blieb an ihrem Zentrum hängen. Die Beine waren hinreichend weit auseinander, dass er feststellen konnte, dass ihre Schamlippen bereits leicht geöffnet waren, die durch Feuchtigkeit auch schon wieder glänzten. Dieses kleine geile Stück ist schon wieder erregt, schoss es ihm durch den Kopf.

Lena spürte seine durchdringenden Blicke. Sie wusste, dass er sie musterte und es machte sie heiß, auf diese Weise von einem Mann gemustert zu werden. Er schien sich alles genau anzusehen und die Vorstellung, was er mit ihr anstellen würde, führte dazu, dass ihre Muschi jetzt schon wieder nass war. Sie hörte, wie er etwas in die Hand nahm. und dann spürte sie das lederne Ende an ihrer Brustwarze. Es fühlte sich an, wie die Gerte gestern. Ein Schauer durchfuhr sie. Er wollte doch nicht etwa… Dieser Schauer ließ sie schwer atmen und ließ ihre Erregung ins Unermessliche steigen. Er begann die Brust leicht mit der Gerte zu tätscheln. Es war liebevoll, wie er ihre Brust behandelte und Lena liebte mittlerweile diese Ungewissheit, was danach passieren würde. Er wiederholte das gleiche an ihrer anderen Brust, reizte zunächst den Nippel und tätschelte dann ihr Brüstchen mit der Gerte. Georg legte die Gerte mit dem Schlag zwischen ihre wunderschönen Brüste und dem Griff in die Richtung ihrer Scham.

Lena verstand es nicht mehr. Sie wimmerte leise. Was sollte das? Was passierte nun? Das kalte Leder des Gertenschlages berührte sie im Tal zwischen ihren Brüsten ließ sie schaurig schön erstarren. Sie spürte eine Gänsehaut wachsen mit dem Ursprung an ihren Brustseiten bis hin zur Mitte. Ihre Nippel standen immer noch steil nach oben und zeigten deutlich wie geil sie dieses Szenario machte. Der leichte Griff der Gerte lag schwer auf ihrem Schambereich, was dort ein wohliges Prickeln erzeugte und ihr Döschen noch feuchter werden ließ. Georg unternahm gerade nichts, er schien sie nur zu beobachten. Wie peinlich, vermutlich nahm er auch wahr, dass ihr Feuchtigkeitspegel in ihrer Möse unaufhaltsam anstieg. Dann entfernte er sich zwei, drei Schritte und nahm sich offenbar den Stuhl aus der Ecke. Es hörte sich so an, als ob er den Stuhl genau hinter das Bett in die Mitte ihrer gespreizten Beine stellte. Dann setzte er sich. Lena begann zu reden und nuschelte eine Frage nach seinem Tun heraus. Er machte nur ein Psssst-Geräusch und verbot ihr damit praktisch das Reden.

Georg hatte Platz genommen und er hatte jetzt genau einen herrlichen Blick auf Lenas Vulva. Er betrachtete das Tal zwischen ihren Schenkeln und war begeistert. Lenas Schamlippen zeigten sich ihm leicht geöffnet und dazwischen glänzte ihre Feuchtigkeit. Das war der Moment, der ihn normalerweise dazu brachte, aufzustehen und einen Finger in dem Fötzchen zu versenken, welches sich ihm so darbot. Aber im Moment wollte er nur beobachten. Es erfreute ihn, dass Lenas Erregung mit jeder Sekunde der weiteren Betrachtung ihrer Möse durch ihn stieg und sie permanent feuchter werden ließ. Georg wartete auf den Besuch, von dem Lena natürlich noch gar nichts wusste und auch nichts wissen konnte.

Es klingelte. Lena erschrak. Was war das jetzt wieder? fragte sie sich. Sie hörte, wie Georg aufstand und das Zimmer verließ. Sie hörte seine Schritte, die sich in Richtung Haustür entfernten. Jeder seiner Schritte trieb ihren Puls nach oben. Was würde es jetzt geben. Vielleicht war es auch nur wieder der Postbote. Aber ihre Herrichtung hier auf dem Bett, sein Nichtstun bis jetzt, seine Blicke, die sie nur erahnen konnte, könnten auch ein Zeichen dafür sein, dass er sie hier für jemand anderen vorbereitet hatte. Würde er das ohne ihre Zustimmung machen? Würde er sie einem anderen, einem ihr unbekannten Mann vorführen? Sie konnte es sich nicht vorstellen. Lena spürte, wie sie immer feuchter wurde bei all den Gedanken, bei der Ungewissheit, die im Raume stand. Jetzt nahm sie Getuschel wahr, nur undeutlich von der Haustür her und dann hörte sie Schritte, die in Richtung des Zimmers kamen, in dem sie lag. Ein paar Schritte hörten sich nach High Heels an. Kam da eine Frau? Warum? Was hatte es zu bedeuten. Dann kamen zwei Personen ins Zimmer.

„Da liegt sie! So, wie du es gewünscht hast!“ Lena vernahm ein leichtes Schmunzeln auf Georgs Lippen beim Aussprechen dieses Satzes. Von der anderen Person hörte sie nichts. Die Frau – daran gab es für Lena keinen Zweifel mehr – kam mit lauten Schritten auf das Bett zu. Sie beugte sich herunter und flüsterte Lena ins Ohr: „Wir beide werden jetzt ein wenig miteinander spielen, Georg war so nett und überlässt dich mir!“ Es war Elisabeth, die Frau aus dem Erotik Shop. Lenas Herz hüpfte leicht. Elisabeths Lippen fanden die von Lena und zärtlich schloss Elisabeth ihren geflüsterten Satz mit einem Kuss ab. Lena spürte eine Gänsehaut am ganzen Körper und ihr Puls fing an zu tanzen und schneller zu schlagen, als sie Elisabeths Zunge in ihre Mundhöhle eindringen fühlte. Heftig erwiderte sie diesen Kuss, bis Elisabeth sich abrupt von ihr löste. „Meine Süße, es ist wundervoll, dich zu küssen, aber erst einmal möchte ich dir ein bisschen einheizen.“ Dabei lachte Elisabeth leicht spöttisch. „Deinen Popo lassen wir heute in Ruhe, bzw. um den kann Georg sich später wieder kümmern, ich möchte jetzt ein wenig mit deinen süßen Brüsten spielen.“ Und wieder dieses Lachen, das Lena nicht so richtig deuten konnte. Was hatte sie vor? „Schau mal! Ach was für ein Quatsch, du kannst ja gar nichts sehen.“ Diesmal kicherte sie, so als ob sie über ihren eigenen Fehler lachte. „Ich habe ein paar hübsche Klammern mitgebracht, mit denen ich deine kleinen süßen Tittchen schmücken möchte!“ Wieder hörte Lena dieses leicht finstere Lachen.

Elisabeth nahm eine Klammer aus einem Beutel, in dem sie sie mitgebracht hatte und führte sie an Lenas Ohr, dort öffnete und schloss sie die Klammer, was beim Schließen immer einen leichtes Klack-Geräusch hinterließ. „Ganz ordinäre Wäscheklammern, von ich jeweils drei außen und drei an die Innenseite deiner süßen Tittchen klemmen werde und je eine weitere direkt auf deine leckeren kleinen Nippel. Es sind bunte Klämmerchen, so dass du nachher richtig hübsch aussiehst.“ Lena atmete schwer. Sie war ein wenig bange, weil es sich einfach viel anhörte. Sie hatte es selbst schon mal ausprobiert, Klammern an ihre Brüste zu heften, doch das jetzt hörte sich anders an. „Wenn alle Klammern dran sind, dann werde ich erst ein wenig mit ihnen spielen und später dann, viel später nach dem Frühstück versuchen, sie mit der Gerte abzuhauen. Das wird schmerzen, meine Süße!“ Ein kalter Schauer lief Lenas Rücken herunter und gleichzeitig machte es sie wieder so wild und so entsetzlich geil!

Elisabeth setzte sich auf die Bettkante, und führte die erste Klammer in die Richtung von Lenas linker Brust. Sie nahm mit der linken Hand vorsichtig oben Haut von der Brustaußenseite zwischen Daumen und Zeigefinger, zog dieses Stück Haut etwas in die Länge und machte dort die erste Klammer fest. Sie hörte wie Lena Luft durch ihre Zähne zog, hatte aber kein Nachsehen. Schon hatte sie das zweite Stückchen Haut zwischen ihren Fingern zog auch dieses etwas in die Länge und klemmte die nächste Klammer dort an.

Lena zog wieder die Luft durch ihre Zähne. Es schmerzte, aber es war gut auszuhalten. Während Elisabeth die dritte Klammer an der Außenseite ihrer linken Brust heftete, merkte sie, dass die Haut in der Nähe ihrer Brustwarze schon deutlich empfindlicher war, und so stieß sie diesmal ein langgezogenes „aaaah“ aus. Als die Klammer saß, konnte sie den leichten Schmerz gut ignorieren. Elisabeth berührte mit ihrer rechten Hand von unten die Klammern, drückte etwas dagegen, hob damit Lenas Busen etwas an und ließ ihre Hand dann an den Klammern vorbei gleiten, so dass sie in ihre alte Position zurückfielen. Lena stöhnte, es war ein merkwürdiges Gefühl und seitdem Elisabeth da war kam sie aus ihrem Dauer-Erregungszustand nicht mehr heraus. Ihre Nippel zeigten das auch in aller Deutlichkeit an und ihre Möse musste wohl schon tropfen.

Elisabeth machte sich dann an die der Brust zugewandten Seite von Lenas linkem Busen. Hier würde es etwas schwieriger werden zumal Lena eben eher kleine Brüste hatte, aber es würde wohl genug Haut für die Klammern da sein. Elisabeth ging genauso vor wie an der Außenseite. Sie klemmte behutsam etwas Haut zwischen Daumen und Zeigefinger ihrer linken Hand, zog etwas dran, aber so, dass es noch nicht schmerzte und setzte dann die Klammer drauf. Sie konnte Lenas Geräusche nicht genau deuten, es war etwas zwischen einem Lust-Stöhnen und einem Schmerzens-Seufzer.. Sie beeilte sich, die zweite und dritte Klammer innen zu setzen und bei der dritten jammerte Lena ein wenig. „So, mein Herzchen, jetzt kommt das I-Tüpfelchen auf diesem Tittchen!“ Dabei lachte sie wieder ihr gemeines Lachen. Elisabeth öffnete die Klammer und setzte sie zügig von vorne auf die Brustwarze. Lena quiekte kurz auf und ihr Quieken ging schnell in ein Stöhnen über.

Es war ein kurzer nicht zu heftiger Schmerz, als die Klammer ihren Nippel einklemmte, und der klang auch zum Glück schnell wieder ab. Gemein wurde es noch einmal, als Elisabeth die Klammer am Ende anfasste und damit ihren Nippel lang zog. Sie fühlte es deutlich und schnell gewann die Lust wieder die Oberhand und sie stöhnte heftig. Oh, wie gerne würde sie jetzt Elisabeths Finger in ihrer Pussy spüren, aber dieser Wunsch war wohl etwas verfrüht. Stattdessen spürte sie, wie Elisabeth sich an ihrer rechten Brustinnenseite zu schaffen machte. Auch hier begann Elisabeth oben am Ansatz der Brust, klemmte ein wenig Haut mit Daumen und Zeigefinger ein und setzte die nächste Klammer. Lena kannte diese Prozedur nun und ging etwas lockerer mit den kurzen Schmerzeffekten um. Schon bald war Elisabeth mit der rechten Brust fertig und auch hier fehlte dann nur noch das I-Tüpfelchen. Lena erahnte, wie Elisabeth die Klammer öffnete und an den Nippel ihrer rechten Brust führte. Wieder klemmt Elisabeth die Brustwarze von vorne ein und ein kurzer Schmerz durchfuhr Lena, die beim Einklemmen ihres Nippels einen spitzen Schrei ausstieß. Auch dieser Schmerz war nicht so heftig wie ihr Schrei und ließ schnell wieder nach.

Elisabeth betrachtete ihr Werk. Die bunten Klammern hingen an Lenas Titten und sie sah bezaubernd aus. Sie nahm die Nippelklammern in je eine ihrer Hände und zog spielerisch daran. Lena seufzte, stieß ein wenig gequälte Laute hervor, die übergingen in ein gleichmäßiges Stöhnen. Lena schien also gerade zu genießen, so zumindest kam es Elisabeth vor und deshalb zog sie ein wenig stärker daran, zog die Titten weiter nach oben. Nun japste Lena kurz auf. Elisabeth lockerte ihren Griff und Lena seufzte laut. Oh, diese geile Schnecke, dachte sich Elisabeth. Ich werde heute ein bisschen Freude mit ihr haben. Diesen Moment nutzte Georg, stand auf und sagte, dass er nun erst einmal Frühstück machen würde und sie beide erwarte, wenn sie hier fertig wären. Sagte es und ging mit einem Schmunzeln davon.

Elisabeth ließ die Klammern los und fuhr mit ihrer rechten Hand in die Richtung von Lenas Lustzentrum. Lena hob ihr Becken an und drückte es der gleitenden Hand Elisabeths entgegen. Sie schrie förmlich nach mehr. Elisabeth schob ihre Hand zwischen Lenas Beine, sie freute sich über die Feuchtigkeit, die dort herrschte. Mit einem Finger teilte sie Lenas Schamlippen und wanderte an diesen wieder nach oben bis sie die Knospe berührte. Lena japste und schrie ein lautes „Jaaa“ heraus und wünschte sich so sehr, dass Elisabeth weitermachte. Und die ließ die Knospe wieder los und stieß erst einen Finger und dann zwei in Lenas nasse Lustgrotte. Lena stöhnte laut und wand sich unter den Berührungen. Elisabeth zog kurz ihre Finger aus Lenas nassem Schatzkästchen, aber nur, um sich besser zu positionieren und Lena mit beiden Händen bearbeiten zu können. Es war herrlich, wie wild diese kleine Katze war und Elisabeth wollte es auskosten, sie wollte spüren, wie Lenas Erregung wuchs, sie wollte sehen, wie sie sich krümmte, sie wollte hören wie sie schrie, wenn sie soweit war.

Elisabeth tauchte wieder zwei Finger ihrer rechten Hand in Lenas Fötzchen und mit der anderen Hand suchte und fand sie ihren Kitzler. Die Finger der rechten Hand drangen tief in Lenas Grotte ein, sie reizte die Scheidenwände und drang vor bis an den Gebärmuttermund während die linke Hand Lenas Kitzler rieb. Die schrie laut, sie juchzte, sie stöhnte, sie wand ihr Becken und drücke es Elisabeths gierigen Fingern entgegen. Elisabeth trieb die Kleine unaufhaltsam einem Orgasmus entgegen, das spürte sie und sie freute sich, dass eine Frau ihr so willig entgegen kam. Sie nahm wahr, wie Lenas Stöhnen in ein Keuchen überging, sie spürte, wie Lena immer stärker ihr Becken gegen ihre Hand drückte und sie hörte neben Lenas Keuchen immer wieder kleine Lustschreie. Elisabeth beobachtete mit all ihren Sinnen. Leider konnte sie wegen der Lenas Augenbinde keinen Blickkontakt zu der Kleinen aufbauen. Die stöhnte laut, keuchte atemlos und schrie immer wieder zwischendurch. In ihrem Lustzentrum brodelte es und sie spürte die Erlösung mit Macht heran nahen. „Ja, mein kleines Schmuckstück, du kleines nasses Biest: Komm!“ Elisabeth forderte sie auf und Lenas Becken hob und senkte sich, ihre Oberschenkel verkrampften erst leicht und dann immer stärker und dann schrie sie ihren Orgasmus heraus. Sie stöhnte und schrie und kam gewaltig. Wenn sie vorher schon nass war, dann gab es jetzt nochmal eine Flutwelle. Elisabeth ließ die Finger ihrer rechten Hand in Lenas Höhle stecken und presste ihre linke Hand auf Lenas Klit. Lena erhöhte noch einmal ihren Beckendruck gegen die Hände, die ihr so viel Gutes schenkten. Ihr Schreien ging jetzt wieder in ein Keuchen über und sie wollte sich langsam entspannen, sie ließ Oberschenkel und ihr Becken sacken und stöhnte jetzt in einem gleichmäßigen Tempo. Elisabeth zog kurz die Finger aus dem Fötzchen, aber nur um sofort wieder zuzustoßen. Ihre linke Hand presste immer noch Lenas Kitzler, aber auch diese Hand begann kurz darauf wieder, gleichmäßig auf dieser Knospe zu kreisen. Die Frequenz von Lenas Stöhnen erhöhte sich wieder und Elisabeth merkte, dass wohl noch eine kleine zweite Welle kommen sollte und sie erhöhte wieder den Druck in Lenas Fotze, sie stieß wild die Finger rein und raus und Lena schrie ein zweites Mal ihren Höhepunkt heraus. Elisabeth beobachtete es mit Genugtuung. So war noch keine ihrer kleinen Spielgefährtinnen abgegangen. Und dann war es zu Ende. Lena ließ alles sacken und hatte ein wunderhübsches Lächeln um ihren Mund.

Elisabeth zog die Finger aus Lenas Loch. „Du kleines Schweinchen hast alles nass gemacht. Das ganze Laken vom Herrn und vermutlich auch die Matratze.“ Elisabeth hielt ihre Finger an Lenas Mund. „Schön ablecken, mein Schätzchen!“ Lena öffnete willig ihren Mund und Elisabeth schob ihr erst einen und dann den anderen Finger hinein. Lena nuckelte fleißig an Elisabeths Fingern bis sie sauber waren. Elisabeth beugte sie sich dann zu Lena herunter und küsste sie wild und leidenschaftlich. Lenas Gefühle waren einmal mehr durcheinander. War sie verliebt in Elisabeth? In diese Frau, die so sanft und so hart sein konnte?

„Hallo, meine Süße! Es ist, glaube ich Zeit, dass wir beide jetzt mal frühstücken gehen, oder?“ Elisabeth riss Lena aus ihren Gedanken und lächelte sie breit an. „Du wirst Georg und mir am Tisch schön mit deinem Brustschmuck Gesellschaft leisten. Georg müsste jetzt auch das Frühstück fertig haben!“ Beide gingen noch kurz auf die Toilette, Lena musste ungeheuer nötig pinkeln und Elisabeth wollte sich ein wenig frisch machen. „Darf ich mir eine Hose anziehen?“, fragte Lena. Elisabeth schüttelte heftig den Kopf. „Auf gar keinen Fall ziehst du dir etwas an. Wir wollen doch unseren Spaß haben.“

Georg hatte den Tisch gedeckt und Kaffee gekocht. Es war mittlerweile schon etwas spät geworden, aber alle hatten sie jetzt einen ordentlichen Hunger. Lena sollte am Kopfende sitzen und Elisabeth rechts und Georg links von ihr. So konnten sie beide ungeniert auf Lenas mit Klammern geschmückte Brüste glotzen und sie auch ohne Probleme anfassen, wenn sie es wollten. Das Frühstück verlief für Lena ohne große Zwischenfälle, wenn man mal von Georgs und Elisabeths genüsslichen Hinweisen auf ihre Klammertitten absah. Georg zog ab und zu mal an einer Klammer ihrer rechten Brust und Elisabeth tat dies an der linken. Es war jedes Mal mit ein wenig unangenehmem Ziehen aber keinen Schmerzen verbunden. Sie aßen vor sich hin und unterhielten sich über viele Dinge. Lena erfuhr, dass Elisabeth ausschließlich auf Frauen steht und sah sie einmal sogar rot werden, und zwar als Georg über Elisabeths Umgang mit Lena sprach. Er sah Elisabeth durchdringend an und sprach ruhig: „Als Zuschauer hatte ich den Eindruck, dass du bei Lena mit sehr viel Enthusiasmus bei der Sache warst. Mit welcher Ruhe aber Bestimmtheit du ihr die Klammern an die Titten gesetzt hast, das war schon herrlich. Und dann hast du Lena immer wieder verliebt angesehen zwischendurch, so als wolltest du sie am liebsten gleich mitnehmen.“ Das war der Moment, an dem Elisabeth sich ertappt fühlte und furchtbar rot anlief. Lena wurde es heiß. Sollte Elisabeth die gleichen Gefühle für sie haben wie sie selbst zu ihr? Es lief ihr heiß den Körper herunter. Sie hatte diese Blicke, von denen Georg sprach, nicht wahrnehmen können, sie hat ja diese blöde Augenbinde um.“Georg, hör auf! Dieses Thema ist gerade unpassend!“, fuhr sie ihn beinahe an. Die Röte wich aus ihrem Gesicht und sie fand ihre Selbstsicherheit wieder. „Lena ist hier, um von dir eingeführt zu werden in diese geile Spanking-Welt. Ich bin froh, dass ich einen kleinen Beitrag leisten durfte!“ Und zu Lena gewandt fuhr sie fort: „Bilde dir nichts ein, Süße! Steh auf, stütze dich mit den Händen auf der Tischplatte ab und lass deine Titten über dem Tisch ein bisschen baumeln. Georg und ich wollen Spaß haben!“ So als wollte sie ihrer Forderung Nachdruck verleihen, drückte Elisabeth die Nippel-Klammer von Lenas linker Brust einmal kräftig zu. Lena entfuhr ein kurzer spitzer Schrei, dann stand sie brav auf und stellte ihre baumelnden Brüste zur Schau! Beide bekräftigten, wie hübsch diese Busen mit den bunten Klämmerchen doch aussahen und beide spielten immer wieder dran, setzten ihre Titten in Schwingungen. Bis Georg aufstand und sich hinter Lena stellte. „Stell die Beine auseinander!“ Und damit begann er einen Finger in Lenas immer noch oder schon wieder feuchte Möse zu stecken, aber nur um mit dem Geilsaft das kleinere Löchlein ein wenig gefügiger zu machen. Als er den Eindruck hatte, dieses sei feucht genug, stieß er seinen Finger in Lenas Arschloch. Lena stöhnte laut auf und ihre bunt geschmückten Tittchen baumelten kräftig über dem Tisch hin und her. „Meine Süße“, begann Georg, „heute werde ich dich in den Arsch ficken. Das ist das, was noch fehlt. Ich werde dir deshalb jetzt einen etwas größeren Dildo als gestern einführen und du wirst ihn schön tragen. Verstanden?“ Lena nickte. Nachdem es gestern zu Beginn noch wie eine Tortur für sie vorkam mit dem Plug in ihrem Po, war sie jetzt regelrecht heiß auf eine Füllung in ihrem Hintern. Georg ließ von ihr ab und holten den größeren Plug aus dem Schlafzimmer.

Lena nutzte die Zeit um Elisabeth flehentlich anzuschauen und ein Zeichen von Zuneigung zurückzubekommen. aber Elisabeth war gerade hart wie ein Stein und ließ sich von Lenas süßem Charme nicht erweichen. Georg kam mit einem etwas größeren Dildo, einem Plug und einem Töpfchen Vaseline zurück. „So mein Schatz, damit werde ich dich jetzt vorbereiten und ficken und später führe ich den dickeren Plug bei dir ein. Du bleibst schön so stehen.“ Georg positionierte sich wieder hinter Lena, beschmierte den Dildo mit etwas Vaseline und setzte es an Lenas braunem Löchlein an. Mit leichtem Druck begann er, ihren Schließmuskel zu überwinden. Die Vorarbeit mit seinem Finger hatte sich bezahlt gemacht, und Lena war offenbar hinreichend locker um den Gummischwanz in ihrer dunklen Höhle aufzunehmen. Millimeter für Millimeter arbeitete er sich vor und irgendwann steckte das Teil ganz in Lenas Arschloch. Dann begann er sie damit zu ficken. Lena begann sofort zu keuchen. Es war nicht klar, ob es ein Lustkeuchen oder ein eher angestrengtes Keuchen war, aber der Dildo glitt wunderbar hin und her in ihrem Po. Ihre Tittchen baumelten bei jedem Stoß und Elisabeth hatte ihre wahre Freude, zog ab und zu mal an einer Klammer und feuerte Georg an: „Ja, fick die Kleine mit dem Gummipimmel schön in den Po!“ Als Lenas undefinierbares Keuchen überging in ein Lustgestöhne zog Georg den Dildo aus ihrem Arschfötzchen raus und tauschte ihn aus gegen den Plug. Auch diesen schmierte er ausgiebig mit Vaseline ein und führte ihn dann ohne Probleme in Lenas Loch ein. Als sich der Schließmuskel hinter dem dicken Ende schloss, stöhnte Lena genussvoll auf.

„So, mein Herzchen. Jetzt räumst du mit Plug im Po und Klammern an den Brüsten den Tisch ab, danach kommst du zurück zu mir. Elisabeth holt in der Zwischenzeit die Gerte.“ Das klang nun etwas bedrohlich in Lenas Ohren, aber sie bemühte sich, den Frühstückstisch zügig und ohne Fehler abzuräumen. Als sie alles weggeräumt hatte, wischte sie noch mit einem feuchten Tuch über den Tisch und brachte auch dieses zurück in die Küche. Georg bedeutet Elisabeth, dass sie nun an der Reihe wäre!

Elisabeth hielt die Gerte in der einen Hand und gab Georg ein Baumwollseil und sagte: „Binde ihr die Hände auf dem Rücken zusammen!“ Georg tat nichts lieber als das, nahm Lenas Hände nach hinten und band in Windeseile und geschickt ihre Hände. „Lena, stell dich nun hier vor mich! Und Georg, du stellst dich hinter sie und passt auf, dass sie nicht fällt.“ Lena ging die paar Schritte in den freien Raum, wo kein Tisch und kein Stuhl mehr im Wege standen und stellte sich vor Elisabeth hin. Georg stellte sich hinter sie und fasste ihre Hüften mit seinen Händen.

Elisabeth nickte als Zeichen, dass es so wohl für sie gut war, nahm die Gerte hoch und hob damit Lenas Brüste etwas an, erst die eine, dann die andere. Danach streifte sie mit der Gerte die Nippelklammern, so also ob sie prüfen wollte, ob sie noch fest saßen. Ein Schauer lief über Lenas Rücken und ein bisschen fürchtete sie sich vor dem, was da kommen sollte allerdings in dem vollen Bewusstsein, dass Elisabeth mit der nötigen Sensibilität vorgehen würde. „Schätzchen“, begann Elisabeth, „ich werde dir jetzt nur die Klammern an den Außenseiten deiner Brüste mit der Gerte abschlagen. Wir werden schauen, wie belastbar du bist, die anderen Klammern werde ich nach und nach dann abnehmen!“ Lena schaute Elisabeth an und nickte. Sie würde jetzt alles für Elisabeth ertragen, wenn sie einfach nur hier bliebe. Diese Frau mit ihren magischen Fingern, die sie vorhin zur Ekstase getrieben hatte, diese Frau, die so zärtlich und auch so hart und konsequent sein konnte, die hatte es ihr angetan. Sicher, sie hatte die Einführung durch Georg genossen, Elisabeth hatte das Ganze aber auf ein anderes, für sie vollkommen neues, Niveau gehoben, was irgendwie mit Liebe zu tun hatte. Lena fühlte sich sehr zu ihr hingezogen. Sie schloss die Augen in der Hoffnung, dass ihre anderen Sinne umso stärker waren.

Sie hörte wie Elisabeth zwei Schritte an ihre rechte Seite ging und dann fragte, ob Lena bereit sei. Die nickte. Elisabeth hob die Gerte an und schlug dann sehr gezielt mit großer Wucht auf die oberste Klammer an Lenas rechter Brust. Die sprang mit einem kurzen Klack-Geräusch ab und fiel auf den Boden. Lena riss die Augen auf und stieß einen lauten Schrei aus. Sie wollte einen Schritt nach vorn gehen, aber Georg hielt sie an den Hüften fest. „Sehr gut, mein liebe!“, lobte Elisabeth. „Sehr gut!“ Die Klammer hatte eine Vertiefung in der Haut mit einem roten Abdruck hinterlassen.

Lena schloss die Augen und Elisabeth machte sich bereit für die zweite Klammer an der Außenseite von Lenas rechter Brust. Ein kurzer schneller Hieb wieder mit einer großen Zielgenauigkeit sorgte dafür, dass die zweite Klammer absprang. Sie ignorierte Lenas Aufschrei, schaute, ob Georg Lena weiterhin festhielt und übte schnell den nächsten Schlag aus. Auch der dritte Hieb saß und die Klammer fiel zu Boden, wieder begleitet von Lenas spitzem Schrei. Georg nickte anerkennend. Das hatte Elisabeth wirklich drauf, das muss man sagen und er sprach dann diese Anerkennung auch aus. Es gibt nichts Schlimmeres, als halbherzig ausgeführte Hiebe, die die Prozedur nur unnötig verlängern.

Tränchen kullerten aus Lenas Augen und Elisabeth beugte sich vor, um diese weg zu küssen. Lena musste lachen und freute sich über Elisabeths Zuneigung. „Mein Schatz, jetzt kommt noch die linke Seite!“ Elisabeth ging um Lena herum auf die linke Seite. Lena war überzeugt, dass sie es durchhalten würde. Für sie, für Elisabeth. Alles andere war ihr im Moment einfach egal. Lena schloss ihre Augen wieder und konzentrierte sich auf ihre linke Seite. Sie presste die Lippen zusammen und nahm sich vor, nicht mehr zu schreien. Und da war er wieder, der kurze beißende Schmerz, das Klack-Geräusch der Klammer und der Ton, als diese auf den Boden fiel. Lena riss die Augen auf, hielt ihre Lippen aber zusammengepresst. Im Augenwinkel sah sie eben noch, dass Elisabeth wieder ausholte und schlug. So schnell war sie nicht vorbereitet und unwillkürlich stieß sie ihren kleinen Schrei aus. Und jetzt noch Nummer drei auf der Seite, dann war es überstanden. Lena schloss die Augen und wartete auf den Hieb. Und da war er. Sie spürte wieder diesen kurzen Schmerz, und sie stemmte sich gegen ihn und freute sich, dass sie standhaft blieb. Allerdings vermisste sie das Geräusch der Klammer und das Fallen auf den Boden. Lena öffnete die Augen und sie sah die Klammer noch an einer Ecke an ihrem Busen baumeln. Genau in dem Moment schlug Elisabeth erneut zu und die Klammer fiel zu Boden. Ganz offenbar hatte sie das letzte Mal nicht so genau getroffen oder die Klammer war einfach etwas hartnäckiger. Lena hatte es bis hierher überstanden und Elisabeth streichelte sie am Kopf. Oh, tat das gut. Wie viel hätte sie jetzt für noch mehr Zärtlichkeit gegeben, aber Georg war ja auch immer noch da und er würde auch seine Ansprüche haben.

Elisabeth stellte sich vor Lena und machte sich nun nach und nach daran, die anderen Klammern zu öffnen und zu Boden zu werfen. Jedes Öffnen verursachte zwar auch einen kleinen Schmerz, der aber nicht annähernd vergleichbar mit dem Abschlagen der Klammern war. Und es war eine wahnsinniges Gefühl der Erlösung, als Elisabeth die Klammern von ihren Nippeln abnahm. Lena lächelte Elisabeth an und bedankte sich bei ihr für diese Erleichterung. Elisabeth tat einen Schritt auf Lena zu und nahm den Nippel ihrer rechten Brust in den Mund und leckte eifrig daran. Lena durchzog bei dieser Aktion eine Welle der Erregung. Sie wusste nicht, ob es nur ihre Geilheit oder ob es auch Liebe war. Sie genoss Elisabeths zärtliche Lippen auf dem Nippel und sie spürte, wie Elisabeth den anderen zwischen ihre Finger nahm und liebkoste. Sie stöhnte!

Elisabeth ließ von ihr ab. „Mein Schatz, ich nehme dir jetzt die Handfesseln ab und dann gehst du duschen. Zieh dir den Plug vorher aus deinem Popo heraus. Leg dich nach dem Duschen mit dem Rücken auf das Bett, wir kommen dann.“

Etwas flehentlich schaute Lena auf Elisabeth, dachte sie doch, dass sie vielleicht mit unter die Dusche käme, aber die verneinte. So zog Lena etwas unzufrieden davon.

„Meine liebe Elisabeth,“ begann Georg als Lena gegangen war, „du bist verliebt in die Kleine, richtig?“ Elisabeth nickte. „Vielleicht machen wir es jetzt so, dass wir hier einen Abschluss machen und du Lena dann mitnimmst zu dir.“ Elisabeths Gesicht hellte sich auf. Mit einem solchen Angebot hatte sie nicht gerechnet, nein, sie hatte nicht einmal darüber nachzudenken gewagt. Elisabeth nahm Georg in den Arm: „Oh Georg, du bist so ein Schatz! Ich weiß sicher was mit ihr anzustellen!“

„Klar!“, entgegnete Georg. Er erklärte Elisabeth ungefähr, was ihm als Abschluss vorschwebte. „Ich will sie auf jeden Fall heute noch in den Arsch ficken und vorher ein kleines bisschen noch Ärgern mit dem Rohrstock, den wir gestern in deinem Laden gekauft haben.“ Elisabeth grinste: „Ja, sicher, das kann ich nachvollziehen.“ Sie plauderten dann noch eine Weile über dies und das und als sie wahrnahmen, dass Lena mit dem Duschen fertig war, gingen sie rüber ins Schlafzimmer, in dem sie es heute morgen vor dem Frühstück schon getrieben hatten.

Lena hatte sich mit dem Rücken auf das Bett gelegt und präsentierte ihre ganze Schönheit. Wunderschön, wie sie etwas verschüchtert im Bett lag, wie ihre kleinen Brüste ein bisschen zur Seite fielen und zu sagen schienen „Komm, küss mich“ und wie ihre schlanken Beine oben an ihrem Schritt beginnend etwas gespreizt da lagen und einen Blick auf ihr feuchtes Heiligtum zuließen. „Wunderbar!“, sagte Elisabeth, die damit begann sich auszuziehen. Ihre Schuhe flogen durch das Zimmer, sie zog sich ihr Top über den Kopf aus und ließ zwei deutlich größere Möpse zum Vorschein kommen, knöpfte ihre Jeans auf und streifte sie über die Hüften ab und stieg heraus. Als letztes folgte der Slip, den sie noch verführerisch über Lenas Gesicht streifen ließ. „So, meine Süße, jetzt bin ich dran!“ Und damit stieg sie auf’s Bett, kniete sich am Kopfende hin mit Lenas Kopf zwischen ihren Beinen und dann senkte sie ihren Schoß auf Lenas Mund herab, so dass Lenas Nase zwischen ihren Pobacken versank. „Du wirst mich jetzt schön lecken, während Georg noch ein paar empfindliche Hiebe auf deine Oberschenkel setzt. Und jetzt gib mir deine Beine in die Hände.“ Das ging natürlich nicht allein, aber Georg half, in dem er erst das reche Bein anhob, das Elisabeth in Höhe ihrer Waden mit dem Unterarm näher zu sich hinzog und dann das gleiche mit dem linken Bein passierte. Eine herrliche Stellung, die einen wunderbaren Blick auf Lenas Schatzkammer erlaubte. Beide Beine nach oben und weit gespreizt, das war so ganz nach Georgs Geschmack. Er betrachtete Lenas Po und sah, dass vom Vortag die Striemen noch nicht abgeklungen waren, so würde er diese Region wohl heute in Ruhe lassen und sich mehr um die Oberschenkel kümmern.

Lena leckte und schmatzte an Elisabeths Fötzchen und genoss es, sich für den Orgasmus vom Morgen zu revanchieren. Elisabeth schien bislang noch unbeeindruckt von Lenas Bemühungen zu sein und hielt Lenas Beine fest, damit Georg seine Freude haben würde. Georg stellte sich seitlich an der Bettseite auf nachdem er den Rohrstock geholt hatte und berührte zunächst nur leicht Lenas rechten Oberschenkel. Er beabsichtigte zwölf Hiebe auf jeden Oberschenkel zu setzen und zwar von oberhalb der Kniekehle angefangen bis an den Poansatz. Und dann begann er, in dem er kräftig auf den Schenkel schlug. Lenas Schmatzen wurde durch einen unnachahmlichen Laut unterbrochen, der auch dumpf blieb, weil Elisabeth halt mit ihrer Pussy drauf saß. Er erteilte Hieb um Hieb und er hinterließ Striemen auf dem Schenkel, die schnell rot anliefen. Zwischendurch hörte er immer wieder Lenas Laute und dann wieder nur die Leckgeräusche. Er zog ihr die zwölf Hiebe zügig über, lauschte zwischendurch nach ihren Lauten, und machte dann weiter bis er die ersten zwölf Hiebe untergebracht hatte. Georg befühlte die Striemen und geschundenen Stellen. Keine war aufgeplatzt, aber alle waren leicht gerötet. Sie hoben sich etwas von der restlichen Haut des Oberschenkels ab. Er strich über das Bein bis hoch zu ihrem Po, fühlte kurz, wie es in ihrer Spalte aussah und stellte fest, dass sie schon wieder klatschnass war. Für ihn das sichere Zeichen, dass Lena genoss. Dann ging er ums Bett herum und wandte sich Lenas linkem Oberschenkel zu. Er ging hier ähnlich vor, setzte Hieb um Hieb immer unterbrochen durch die dumpfen Laute, die Lena in Elisabeths Fötzchen ausstieß.

Georg behielt die Stärke seiner Schläge bei und war dann auch mit dem linken Oberschenkel schnell fertig. Er überprüfte seine Arbeit durch Befühlen der Haut und fand, dass er genau die richtige Intensität für die Schläge getroffen hatte. Mit zwei Fingern drang er noch eben schnell in Lenas bereite Muschi ein, aber eigentlich wollte er sich jetzt schleunigst ausziehen und sie dann endlich in den Arsch ficken. Beim Ausziehen beobachtete er Elisabeth und Lena. Elisabeth war mittlerweile richtig aufgeheizt und an dem Punkt, wo sie sichtlich genoss. Die flinke Zunge unter ihr kümmerte sich um ihren Kitzler und wenn sie etwas vor rutschte auch um ihre Spalte und wenn sie noch weiter vor rutschte, dann fühlte sie die Berührung an ihrem After. Oh, herrlich, wie die Kleine leckte.

Georgs Schwanz stand halbsteif nach vorne und er stieg auf’s Bett und ließ ihn sich von Elisabeth steif lutschen, die war gerade in der richtigen Verfassung. Und sie machte es gut, verdammt gut. Sie ließ ihre Zunge um seine Eichel kreisen, stieß sich seinen Prügel immer mal wieder tief in den Hals um danach wieder die Zunge unter der Eichel am Vorhautbändchen spielen zu lassen. Das Ergebnis konnte sich schnell sehen lassen. Georg entzog sich Elisabeth, er wollte ja nicht geblasen werden, sondern endlich die Süße anal nehmen. Er bediente sich wieder der Vaseline und verteilte reichlich davon an Lenas Löchlein, machte es gefügig und bereit für seinen Pfahl, indem er erst einen, dann zwei und schließlich drei Finger in ihr versenkte. Er spürte wie sie abging dabei und freute sich. Georg kniete sich hinter sie, nahm seinen Prügel in die Hand und machte kreisende Bewegungen mit seiner Eichel an ihrem Poloch bis er das Gefühl hatte, dass er hart genug für dieses enge Loch war. Jetzt drückte er mit der Eichel gegen den Schließmuskel, der sich langsam aber willig öffnete. Er drang ein wenig ein, zog das bisschen wieder zurück und setzte erneut an. Dieses Mal ging er schon ein wenig tiefer rein. Georg liebte dieses Bild des sich langsam öffnenden Schließmuskels. Er liebte es, zu sehen, wie der Muskel dann irgendwann plötzlich die Eichel umschloss und wie sein Schwanz dann Millimeter für Millimeter weiter rein wanderte in diese enge dunkle Höhle. Und es fühlte sich gut an. So gut, wenn das Loch ihn ganz gefangen hielt und seinen Schaft stramm umschloss. Als er ihn gänzlich in ihrem Arsch versenkt hatte, hielt er kurz inne. Wenn er jetzt zu früh anfing zu ficken, dann könnte es auch schnell vorbei sein. Er hielt inne und genoss!

Georg hörte, dass Elisabeths Atem schneller ging und er spürte, dass sie schon relativ weit war. Das war für ihn nach der kurzen Pause das Initial jetzt Lenas Po zu penetrieren. Georg begann seinen Schwanz raus zu ziehen und vorsichtig wieder rein zu schieben. Lena musste immer noch geweitet werden und es sollte ihr Freude machen und sie nicht schmerzen. Diesen Bewegungsablauf wiederholte er einige Male und dann begann er, sie ausdauernd in steigendem Tempo zu ficken. Er hörte Lena juchzen und keuchen, auch wenn es immer noch gedämpft war, weil Elisabeth immer noch auf ihrem Mund saß. Diese Szenerie stachelte beide an und Elisabeth spürte einen Orgasmus in sich aufsteigen, auch weil die Kleine unter ihr ihr zwischendurch im Wechsel mit ihren Leckdiensten immer mal wieder in ihre Möse fauchte und zwar dann, wenn Georg hart zustieß. Und das machte er jetzt immer häufiger und je mehr er die Frequenz erhöhte, desto näher kam Elisabeth ihrem Höhepunkt und dann war es so weit. Elisabeth schrie ihren Orgasmus raus und Georg spritzte fast gleichzeitig seine erste Ladung in Lenas Darm. Und es schien nicht aufhören zu wollen, in mehreren Schüben entlud er sich, während sein Schwanz tief in Lenas dunkler Höhle weilte, ein Orgasmus, wie er ihn lange nicht hatte. Georg ließ seinen Schwanz noch etwas in Lenas Loch stecken und erst als er begann, abzuschwellen, da entzog er sich der jungen Dame.

Er legte sich neben Lena auf die eine Seite und Elisabeth legte sich auf die andere Seite. Alle drei keuchten noch ein wenig vor sich hin, ehe sich ihr Atem beruhigte. Georg war der erste, der aufstand und unter die Dusche ging. Als er zurückkam, sah er wie die beiden sich inniglich küssten und er wusste, dass es die richtige Entscheidung war, Lena nun abzutreten. Sollte sie noch ein schönes Restwochenende mit Elisabeth genießen. Und wer weiß, vielleicht würde er sie ja auch noch einmal wiedersehen und vielleicht dürfte er dann auch noch einmal mit ihr spielen.

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