Deo Volente, mit Gottes Willen 2.



Sie führte mich nun durch verschiedene Räume zu einem anderen Ausgang, wo schon etliche Menschen auf mich warteten. Allen voran Julia.

„Ich bin so stolz auf dich.“

Und schon drückte sie sich an mich und küsste mich auf den Mund. Sie hielt dabei meinen Kopf und schon spürte ich auch ihre Zunge die zwischen meine Lippen drängte. Der Kuss dauerte länger und als wir uns endlich voneinander trennten, schauten wir in viele lachende Gesichter. Einige der Anwesenden klatschten in die Hände. Ich fühlte mich hier unter diesen Menschen sehr wohl.

Hanna kam auf mich zu und umarmte mich und auch Harald drückte mich an sich. Viele andere Mitglieder, die ich gar nicht kannte, kamen zu mir, umarmten mich und gratulierten mir. Viele der anwesenden Frauen küssten mich ungeniert, einige sogar direkt auf den Mund, aber das schien hier ganz normal zu sein.

„So!“, meinte Harald, „jetzt geht’s ab nach Hause, der Sekt steht schon kalt.“

Julias Elternhaus füllte sich mit vielen Leuten, die mir nach und nach vorgestellt wurden. Die vielen Namen konnte ich mir allerdings nicht merken. Der Sekt floss reichlich und Hannas Kaffee wurde weitgehend verschmäht.

Langsam leerte sich das Haus. Nur das Priesterehepaar und drei weitere Paare blieben, als Hanna die Gäste an ein vorbereitetes Buffet bat. Bei den drei Paaren handelte es sich um eine gute Freundin Julias, mit Mann, die beiden anderen Paare waren Freund von Julias Eltern. Es wurde gut gegessen, weiterhin viel getrunken, viel gelacht und gescherzt. Die Stimmung war ausgelassen. Ich genoss die Ausgelassenheit um mich herum. Ich sah Julia im Gespräch mit einem der Paar am Fenster stehen. Ich schlenderte durchs Haus und ging hinaus auf die Terrasse. Der Garten war hübsch beleuchtet und der Abend war angenehm warm. Ich schaute mich um und sah am Rand der Terrasse Tanja stehen. Ein Mann, den ich nur von hinten sah, hatte sie im Arm und küsste sie. Er hatte sie fest an sich gedrückt und seine Hände streichelten ihren Po. Ich konnte sehen, dass Tanja mich erkannt hat, dass ich sie beobachtete schien sie nicht zu stören.

Deutlich irritiert ging ich zurück ins Haus um Julia zu suchen. Sie stand nicht mehr am Fenster, also suchte ich weiter. In der Küche fand ich Hanna. Auch sie knutschte mit einem Mann. Ihn konnte ich gut erkennen: es war der Priester Thomas. Er hatte Hannas Rock hochgeschoben und hatte seine Hände darunter. Deutlich konnte ich Hannas Hand sehen, die durch den geöffneten Hosenschlitz den Schwanz des Priesters massierte. Den beiden schien meine Anwesenheit nichts auszumachen. Zwar war ich irgendwie peinlich berührt, aber die Geilheit, die von beiden ausging ergriff mich auch. Mein Schwanz drückte in meiner Hose, schnell wand ich mich von den beiden ab. Vor der Küchentür stand Julias Freundin und viel mir um den Hals. Ungeniert küsste sie mich auf den Mund und drängte ihre Zunge in den meinen. Ihr Unterleib drückte sich gegen mich und mit Sicherheit konnte sie meinen halbsteifen Schwanz spüren. Sie rieb sich an mir und mein Schwanz wurde hart, was ihr deutlich zu gefallen schien. Trotzdem machte ich mich von ihr los und entschuldigte mich damit, ich müsse Julia suchen. Ich wartete nicht auf ihre Reaktion und ging ins Esszimmer.

Julia sah mich kommen und ging auf mich zu.

„Wir müssen reden“, sagte ich.

„Du bist ja ganz aufgeregt, was ist geschehen?“

„Hier scheint jede mit jedem zu knutschen und zu fummeln. Es würde mich nicht wundern, wenn deine Mutter inzwischen den Schwanz des Priesters in ihrem Vötzchen stecken hat. In der Hand hatte sie ihn schon! Im Esszimmer hat mich deine Freundin versucht geil zu machen.“

Zu meiner Überraschung lachte Julia.

„Mir scheint, du hast die Ausführungen meines Vaters nicht richtig verstanden. Nach dem Öffnungsritual darf Sex in jeder lustvollen Form praktiziert werden. Wenn Menschen geil werden und sich von einander angezogen fühlen, so ist es Gottes Wille. Wir sind die DEO VOLENTE, wir handeln mit Gottes Willen. Wenn du Lust empfindest, dann tue was dir Spaß macht, das Öffnungsritual ist nur für uns Frauen bindend.“

„Du bist nicht eifersüchtig?“

„Nein natürlich nicht. Auch du darfst nicht eifersüchtig sein. Ich darf nicht ficken, jedenfalls nicht in mein Vötzchen, aber sonst…“

Sie ließ das Ende des Satzes offen.

„Und hast du heute mit einem der Männer…..?“

„Nur ein wenig geknutscht. Allerdings habe ich seinen Steifen an meinem Bauch gespürt.“

Bevor ich noch etwas sagen konnte, verschloss sie meinen Mund mit einem Kuss. Ihr Unterleib drängte sich mir entgegen und sofort rieb sie sich an meinem Steifen.

„Nun geh und hab Spaß. Aber vergeude nicht deine ganze Kraft, ich will davon in Kürze reichlich bedient werden.“

Sprachs, drehte sich um und ließ mich stehen. Ich war perplex. Sie war nicht eifersüchtig, im Gegenteil, sie ermutigte mich sogar zum Sex. Was sollte ich jetzt tun? Ich schaute mich im Haus weiter um. Überall wurde rumgesexelt. In der Küche lag Hanna breitbeinig auf dem Tisch und der Priester Thomas hatte sein Gesicht in ihrer Votze vergraben. Im vorbeigehen sah ich Harald, eine Frau blies ihm seinen Prügel, was er mit heftigem Stöhnen quittierte. Auf der Terrasse sah ich Tanja über den Tisch gebückt, während sie von hinten gevögelt wurde. Ich war neugierig was meine Julia wohl tat und ging sie suchen. Ich wollte nicht von ihr bemerkt werden und war deshalb vorsichtig.

Ich fand sie im Elternschlafzimmer. Die Türe stand offen. Sie hatte weder Rock noch Slip an. Ein Mann befingerte ihre Muschi. Ich kannte ihre Muschi zu gut und wusste wie nass sie wurde. Ich hörte die schmatzenden Geräusche, die der Finger in ihrer Spalte verursachte. Hoffentlich entjungferte sie der Kerl jetzt nicht mit dem Finger, aber ich kannte meinen Schatz, sie war bestimmt vorsichtig. Ich sah wie Julia sich aufs Bett fallen ließ und ihre haarige Möse zum Lecken präsentierte, was der Mann dann auch tat. Auch er hatte keine Hose und Unterhose an, ich sah dadurch ebenfalls sein prächtig großes, steifes Glied. Meine Süße stöhnte laut und hemmungslos, als der Mann mit der Zunge ihren Schlitz ausleckte und sich dann auf ihren Kitzler konzentrierte. Mein eigener Schwanz war groß und hammerhart. Ich drehte mich um, um das geile Weib von vorhin zu finden.

Nicht ich fand sie, sie fand mich! Feuchte Lippen küssten von hinten meinen Hals und zwei Hände griffen mir zwischen die Beine. Diesmal ließ ich sie gewähren. Geschickt öffnete sie meine Hose und ließ dann meinen Schwanz aus seinem engen Gefängnis heraus schnellen. Sie knabberte an meinem Ohr und wichste sanft meinen Steifen.

„Gefällt dir das mein Süßer?“, flüsterte sie in mein Ohr. „Ich bin Sabine, Julias Freundin.“

„Hmm, was für ein schöner großer Schwanz! Möchtest du wissen was zwischen meinen Schenkeln los ist?“

Ich nickte und brachte ein geröcheltes „Ja“ heraus.

„Ich habe meinen Slip schon ausgezogen. Meine Schamlippen sind angeschwollen, ebenso mein Kitzler. Und mein Loch ist soooo nass! Komm fühl es! Oder willst du es dir lieber ansehen?“

„Sehen!“, krächzte ich.

Sie führte mich in eines der Gästezimmer. Sie ging vor mir die Treppe hoch und ich konnte ihren geilen Arsch unter ihrem kurzen Röckchen sehen. Sie wackelte dabei aufreizend mit dem Arsch. Wir erreichten das Zimmer, aber auf dem breiten Doppelbett vögelt bereits ein Pärchen. Lustvoll ritt sie auf ihm, mit dem Schwanz in ihrer Spalte. Meine Schöne schien das nicht zu stören. Sie streifte Rock und Bluse ab. Sie hatte sehr große geile Titten. Ich schätze ihr Alter auf Ende 20. Die Titten hingen etwas, aber ich fand sie trotzdem geil, besonders die steifen Nippel. Sie legte sich breitbeinig aufs Bett. Im hellen Licht der Deckenbeleuchtung, lag sie wie auf dem Präsentierteller. Das andere Paar vögelte unterdessen munter weiter. Auch die Votze dieser geilen Frau war nicht rasiert. Ich darf nicht vergessen Julia zu fragen, warum alle Weiber hier unrasierte Votzen haben, ging es mir durch den Kopf. Ich griff Sabine, ungeniert in den Schritt. Ihre Möse war offen wie ein Scheunentor. Mein Finger versanken in ihrem schlüpfrigen Loch. Sofort drückte sie ihre Scham gegen meinen eingedrungenen Finger. Die reitende Frau neben mir fickte zwar unvermindert weiter, aber sie schaute uns dabei interessiert zu. Ich zog den Finger aus dem Loch und steckte ihn in meinen Mund. Geiler Votzengeschmack!

„Schmecke ich dir?“, fragte sie.

„Und wie!“

Ich beugte mich hinab zu ihrer offnen Spalte und ließ meine Zunge eindringen. Ich saugte ihren Saft auf schmeckte und schluckte ihn. Mein Gesicht war von ihrem Saft ganz nass geworden. Ich suchte ihre Clit. Selten, besser gesagt noch nie, habe ich so einen großen Kitzler gesehen, wie ein kleines Schwänzchen. Ich saugte ihn in meinen Mund, leckte daran und knabberte mit den Zähnen an ihm. Meine Schöne jaulte vor Lust und Geilheit. Ich bearbeitete das Kitzlerschwänzchen weiter und schon stöhnte sie mir ihren Orgasmus entgegen. Ich wartete einen Moment bis dieser etwas abgeklungen war, aber nur um ihr dann sofort meinen Steifen in die Röhre zu schieben. Oh wie geil! Schon lange hatte ich keine Votze mehr gefickt, immer nur Julias Geilarsch. Das geile Weib unter mir beantwortete meine Stöße mit heftigen Gegenstößen. Das führte dazu, dass unser Rhythmus immer schneller wurde. Plötzlich spürte ich eine fremde Hand an meinem Sack. Vor lauter Eifer war mir entgangen das die reitende Frau fertig geworden war. Nun griff sie mir von hinten an den Sack und quetschte meine Eier. Das war zu viel für mich. Mit einem lauten Brüller spritzte ich meinen Saft in das geile Loch der Frau unter mir. Etwas ermattet ließ ich mich fallen. Mein Schwanz rutschte aus dem Loch und ein fremder Mund nahm meinen Schwanz auf und machte ihn sauber.

Meine Geilheit ließ nach und ich sehnte mich nach Julia. Ich küsste die beiden Frauen, sammelte meine Klamotten ein und ging. Auf dem Flur kleidete ich mich an und ich ging, wieder mal, Julia suchen. Der Kerl von vorhin war verschwunden, aber sie war noch dabei sich anzuziehen.

„Hattest du einen schönen Orgasmus?“, fragte ich.

„Oh ja, den hatte ich, allerdings nicht so heftig, wie wenn du es mir besorgst.“

Sie glitt in meine Arme und küsste mich.

„Dein Gesicht riecht nach Votze!“

„Stimmt, und mein Schwanz bestimmt auch.“

„Schuft, warte bis zur Hochzeitsnacht, dann kannst du was erleben!“

„Übrigens, mir ist aufgefallen, dass alle Frauen hier, du eingeschlossen, ihre Mösen nicht rasieren, gibt es dafür einen Grund?“

„Unsere Männer verehren den Schoß der Frau, das habe ich dir schon mal erklärt. Der Schoß der Frau ist ein Gottesgeschenk, den man nicht manipulieren darf, sprich, den man nicht verändern darf. Deshalb sind auch Intimpiercings nicht erlaubt. Es gibt allerdings eine Ausnahme, aber das erfährst du später.“

„Weißt du was ich jetzt möchte?“, fragte ich sie.

„Nein“

„Ich möchte die ganze Geilheit hier verlassen und mit dir einen romantischen Nachtspaziergang machen.“

„Das wäre himmlisch. Komm lass uns gehen.“

Wir verließen das Haus, vorbei an fickenden und fummelnden Körpern hinaus ins Freie. Wir wanderten durch den Ort, liefen einen Hügel hinauf und fanden eine kleine Bank, wo wir uns setzten und den nächtlichen Blick auf das Dorf genossen. Ich hatte meine Liebste im Arm und aneinandergekuschelt schauten wir hinauf zu Mond und Sternen.

Ich weiß nicht wie lange wir fort waren, doch als wir zurückkamen waren die Gäste fort und das Haus war ruhig. Nichts erinnerte an das geile Treiben hier vor wenigen Stunden. Auf der Treppe fand ich einen Slip.

„Meiner ist es nicht“, meinte Julia. „Mit wem hast du eigentlich gevögelt?“

„Sie hat sich als deine Freundin Sabine vorgestellt..“

„Na warte! Dafür werde ich mich bei ihrem Mann revanchieren.“, meinte Julia lächelnd.

Am nächsten Morgen schliefen wir lange. Ich hörte meine angehenden Schwiegereltern im Haus hantieren, vermutlich beseitigten sie die Unordnung der letzten Nacht. Wir ließen das Frühstück aus. Kuschelten ein wenig um dann nacheinander ins Bad zu gehen. Als ich geduscht und angekleidet nach unten kam, roch es schon verführerisch aus der Küche. Ich half Hanna beim Tisch decken und hörte, dass Julia sich mit ihrem Vater unterhielt.

Hanna rief die beiden zum Essen und während des Essens drehte sich das Gespräch um die anstehende Hochzeit. Der geile Rausch von gestern wurde nicht erwähnt. Nach dem Essen setzten Harald und ich uns auf die Terrasse, während die Frauen in der Küche blieben. Wir unterhielten uns erst über seinen und meinen Beruf, wir schwärmten von Autos, d.h. wir führten das übliche Männergespräch.

Später fragte ich nach dem Ablauf des kommenden Rituals und Harald erklärte mir, dass ich mich um 16 Uhr im Gemeindehaus einfinden solle. Ich war aufgeregt, vor allem deshalb, weil ich nicht wusste was auf mich zukommt.

Kurz vor Vier, machte ich mich auf den Weg. Julia war schon vorher losgegangen. Wieder öffnete Tanja die Türe und bat mich lächelnd herein. Diesmal führte sie mich in einen Umkleideraum, wo sie mich erneut bat mich zu entkleiden. Als ich nackt vor ihr stand öffnete sie eine Türe aus der Wolken von Dampf heraus kamen. Sie schickte mich in das Dampfbad und sagte wenn das Glöckchen zum zweiten Mal erklänge, solle ich raus kommen. Ich setzte mich hin, umgeben von dichten Dampfwolken. Ich hörte ein Geräusch, woraus ich schloss, dass ich nicht alleine bin. Rechtzeitig fiel mir ein, dass Tanja mich gebeten hatte zu schweigen und so konnte ich nur rätseln, wer noch hier war. War es Julia? Ich wusste es nicht. Das Glöckchen bimmelte und die andere Person verließ den Raum ohne dass ich erkennen konnte wer es war. Es war zwar heiß im Raum aber doch nicht so heiss wie in anderen Dampfbädern, die ich schon erlebt hatte. Ich schwitzte und merkte wie meine Haut schrumpelig wurde. Ich verlor jedes Zeitgefühl bis das Glöckchen ein zweites Mal bimmelte. Ich stand auf und ging in den Vorraum.

Tanja erwartete mich.

„Lege dich hier auf die Liege, mit dem Bauch nach unten.“

Ich konnte Tanja nicht sehen. Sie hantierte mit etwas und plötzlich spürte ich ihre Hände die meinen ganzen Körper von den Zehen bis zum Hals zart mit etwas wohl riechendem eincremten. Sie machte das sehr sanft und zärtlich, ein sehr angenehmes Gefühl. Sie hörte auf als mein ganzer hinterer Körper eingecremt war. Das nächste Gefühl war anders. Sie musste wohl eine sehr scharfe Klinge benutzen mit der sie anfing mich vom Hals abwärts zu rasieren. Schultern, Rücken und Po, sogar die Poritze, wurden gründlich rasiert. Mit den Beinen machte sie weiter. Als die Prozedur beendet war bat sie mich, mich umzudrehen. Wieder cremte sie mich ein, diesmal von vorne. Sanft flatterten ihre Hände über meinen Körper. Als sie meinen Schambereich cremte bekam ich einen Steifen. Sie nahm ihn in die Hand wichste ihn ein paar Mal hin und her und gab mir dann einen Kuss auf die Eichel. Das alles geschah völlig lautlos, keiner sprach, mir war es ja sowieso verboten worden. Als die Cremerei fertig war kam wieder die Klinge zum Einsatz. Geduldig befreite sie mich von allen Körperhaaren. Mir fiel Julias Bemerkung über die Ausnahme bei der weiblichen Geschlechtsbehaarung ein. Ob sie wohl auch komplett rasiert worden war?

Die Rasiererei war fertig und Tanja bat mich aufzustehen. Breitbeinig musste ich vor ihr stehen, während sie sich hin kniete und meine Innenschenkel, meinen Schambereich und meinen Po kontrollierte. Hier und dort rasierte sie noch ein paar vergessene Härchen ab.

„Zieh mal bitte mit deinen Händen deine Pobacken auseinander, dort sind ein paar Haare stehen geblieben. Ich bückte mich und zog mir selber mit den Händen die Backen auseinander. Mit Creme schmierte sie meine Poritze noch einmal ein, was mich sofort geil machte und meinen Schwanz noch härter. Dann griff sie nach meinem Sack, hob ihn an, um darunter noch etwas nachzurasieren.

„Fertig.“, verkündete sie und reichte mir ein weißes Gewand. „Ich führe dich jetzt in unseren Ritualraum. Bitte schweige. Dort spricht nur der Priester.“

Ich nickte zog mir das gewand über den Kopf, wobei ich bemerkte dass dieses gewand Knöpfe hat, es wäre also auch anders gegangen.

Sie nahm mich bei der Hand und führte mich in den besagten Raum. Der Raum war leer, bis auf eine sehr breite Liege auf der Julia lag. Vor der Liege, in einem Meter Abstand standen der Priester und Julias Eltern. Tanja und ich stellten uns dazu. Wir alle trugen das gleiche weiße Gewand, nur Thomas, der Priester, trug ein Rotes.

Thomas begann einen lateinisch klingenden Singsang. Wir anderen standen im Kreis um die Liege und senkten die Köpfe.

„Julia“, begann nun der Priester, „für dich beginnt heute das Ritual der Öffnung und der Weihe. Du wirst in den Kreis der Frauen und Männer aufgenommen, die das göttliche Geschenk der Lust genießen dürfen. Ist es dein fester Wille dich diesem Ritual zu unterwerfen, dann antworte: Deo volente.“

„Deo volente.“

„Priesterin, öffne das Gewand der Novizin.“

Tanja trat vor und öffnete die Knöpfe von Julias Gewand. Sie hob Julias Oberkörper an, damit sie aus den Ärmeln schlüpfen konnte und zog es dann unter ihrem Körper hervor. Julia legte sich wieder flach auf den Rücken. Ich schaute zu meiner Liebsten auf der Liege und sah, dass auch sie völlig enthaart war.

„Unser Gott, der du deinen Kindern deine göttliche Lust schenkst, nimm diese Frau lustvoll auf in unseren Kreis.“, intonierte Thomas.

„Deo volente“, flüsterten die Anderen.

Thomas beugte sich zu Julias Gesicht und küsste ihre Stirn. Seine Hände bedeckten ihre Brüste und streichelten sie. Ich sah wie sich ihre Nippel und der Berührung aufrichteten. Seine Hände spielten mit ihren Nippeln bevor sie weiter zu ihrem Bauch und ihrem Schambereich wanderten.

„Haarlos, wie dein Schoß bei deiner Geburt war, so soll er sein für das Ritual der Öffnung. Spreize nun deine Schenkel.“

Gehorsam öffnete meine Julia ihre Schenkel und präsentierte ihren enthaarten Schlitz. Wie geil ihre langen inneren Schamlippen aus dem Schlitz heraushingen. Jetzt ohne Haare sah das unendlich geil aus. Dass sich mein Schwanz schon wieder aufrichtete merkte ich kaum. Ich sah mich um und trotz der weiten Gewänder hatte ich den Eindruck das Haralds und Thomas Schwänze ebenfalls steif geworden waren.

Thomas streichelt sanft über Julias Schlitz.

„Ich beginne mit der Öffnung.“

Langsam öffnete er Julias Votze. Mit dem Finger fuhr er durch ihren Schlitz. Es schmatzte! Meine Julia, dachte ich. Kaum wird ihre Fut gefingert, schon fließen ihre Säfte. Thomas Finger erreichte ihren Kitzler, den er mit kreisender Fingerbewegung massierte. Aus Julias Mund drang ein leises Stöhnen. Thomas Finger tauchte immer abwechselnd in ihre Nässe, um danach die kreisende Kitzlermassage fortzusetzen. Julia stöhnte.

„Dieser Schoß ist bereit für die göttliche Prüfung. Priesterin bereite die ultimative Prüfung vor.“

Tanja trat vor Harald und begann seine Knöpfe zu öffnen. Nachdem der letzte Knopf geöffnet war, fiel das Kleidungsstück zu Boden. Haralds Schwanz stand prall und steif von seinem Körper ab. Was ich gestern nicht genau sehen konnte, schließlich steckte sein Harter im Mund einer Frau, wurde jetzt deutlich. Sein Schwanz war groß, sehr groß und dick. Von dicken Adern durchzogen und gekrönt von einer mächtigen bläulich schimmernden Eichel. Tanja kniete sich vor ihn und nahm den Großschwanz in den Mund, um ihn lustvoll zu blasen. Alle sahen dem Schauspiel elektrisiert zu.

„Harald, bist du bereit den Test durchzuführen? Diese junge Frau ist dem Samen deines Speers entsprungen, also ist es deine göttliche Pflicht die Prüfung vorzunehmen.“

„Ich bin bereit! Die Priesterin hat meinen Speer vorbereitet.“

Thomas trat zur Seite und Harald ging zur Liege. Er stieg zwischen Julias Schenkel. Mit der Hand prüfend befummelte er die Votze seiner Tochter. Mit beiden Händen hielt er ihre Schamlippen gespreizt, als er seinen Pimmel zu ihrem Eingang dirigierte. Seine pralle Eichel berührte ihr Loch. Langsam drang er ein. Offensichtlich spürte er nun den Widerstand des Jungferhäutchens, denn er zögerte kurz, allerdings nur, um mit einem kräftigen Stoß das Hindernis zu überwinden. Julia zuckte und sog scharf die Luft ein. Haralds Schwanz war nun zur Gänze in Julias Loch und er begann sie kräftig zu ficken. Julia bewegte sich nicht. Sie wirkte nahezu unbeteiligt. Dagegen sprachen allerdings ihre geröteten Wangen und das regelmäßige Stöhnen aus ihrem Mund. Harald fickte hart und kräftig, fast rücksichtslos und Julias Atem ging schneller. Der Fick kam mir lange vor, aber wahrscheinlich war nur mein Zeitempfinden durcheinander. Julia konnte nicht mehr an sich halten, sie erwiderte die Stöße ihres Vaters und stöhnte dann ihren heftigen und ersten Votzenfickorgasmus heraus. Harald zog seinen nass glänzenden Schwanz aus der Votze. Er kniete zwischen Julias Schenkeln und Thomas hob ihren Oberkörper an, damit sie, nun sitzend, Haralds Schwanz in den Mund nehmen konnte.

„Trinke den Samen, der dich gezeugt hat. Deo volente!“

Blasen kann mein Schatz, das wusste ich nur zu gut. Der Riesenschwanz verschwand in ihrem Mund. Ich konnte mir richtig vorstellen was jetzt mit Harald passierte. Und richtig, mit einem lauten Brunftlaut schüttelte ihn sein Orgasmus. Geschickt nahm Julia seinen Samen auf. Ich konnte deutlich sehen, wie sie mehrmals schluckte, um alles herunterzubekommen. Auch nach seinem Spritzen nuckelt sie noch an seinem Schwanz. Ich schaute zwischen ihre Schenkel und auf das Laken. Ein Blutfaden lief aus ihrem Loch und auf dem Laken konnte man einen blutigen Fleck sehen. Thomas bat Harald nun von der Liege zu steigen und er selbst begutachtete genauestens Julias Spalte und das Laken.

„Die Prüfung war erfolgreich.“, hörte ich Thomas sagen. Thomas griff nach einem weißen Tuch und tupfte damit Julias Votze sauber. „Bevor wir zur Weihe kommen, werden wir den Schoß der Mutter ehren, die diese Frau gebar. Priesterin öffne nun Hannas Gewand.“

Hanna wurde nun ebenfalls entkleidet und neben Julia auf die Liege gebettet. Thomas trat zu Hanna, um nun auch die Mutter in den richtigen Erregungszustand zu bringen. Da Hanna nun völlig nackt neben ihrer Tochter lag konnte ich mir ihren Körper genauer ansehen. Große weiche Brüste mit herrlichen Nippeln. Da Hanna auf dem Rücken lag, hingen die Brüste etwas zur Seite. Thomas ergriff die großen Brüste und knetete sie wollüstig. Ich betrachtete in der Zwischenzeit Hannas Möse. Haarig, wie vorher die ihrer Tochter. Ihr Schlitz war geschlossen, die inneren Schamlippen waren also viel kleiner und ragten nicht über die äußeren heraus. Während Thomas Julia nur mit der Hand stimuliert hatte versenkte er bei Hanna sein Gesicht zwischen ihren Schenkeln um sie zu lecken. Hannas Gesicht sah ich an, dass sie dabei geile Lust verspürte.

Während Thomas Hannas Votze leckte trat Tanja zu mir und öffnete mein Gewand. Sie bemerkte mein fragendes Gesicht und sagte:

„Du wirst den Schoß ehren, der deine zukünftige Frau geboren hat.“

Dann kniete sie sich vor mich und lutsche an meinem Schwanz, wie sie es auch bei Harald getan hatte. Nach einer Weile hörte sie damit auf und auch Thomas ließ von Hanna ab. Tanja entkleidete nun ihren Mann und auch er hatte einen ansehnlichen Schwanz steif in die Höhe ragend.

„Markus, ich bitte dich nun die Ehrung von Hannas Schoß vorzunehmen. Hanna ist bereit für dich. Führe diese Ehrung sowohl mit deiner Zunge, als auch mit deinem Speer durch. Währenddessen beginne ich mit Julias Weihe.“

Ich kletterte auf die Liege und kniete in Position 69 über Hanna. Während ich zum Kennen lernen erstmal Hannas Votze nur befingerte sah ich wie Thomas zwischen Julias Schenkel kniete. Ohne lange zu fackeln dirigierte er seinen Steifen zu Julias Loch und versenkte ihn dort. Da ich nun Hannas spalte leckte konnte ich nicht weiter beobachten wie Julia gevögelt wurde. Hannas fast mädchenhafte Spalte war im Moment auch wichtiger. Sie war nass, sie war geil. War sie vorher, als der Priester sie geleckt hat, noch beherrscht, so war sie jetzt nur noch geil und stöhnte wild. Ich konzentrierte mich auf ihren Kitzler. Trotz ihres Stöhnens griff Hanna nach meinem Schwanz und massierte ihn. Ich leckte den Kitzler schneller und schneller. Hanna stöhnte und ich glaubte auch das Stöhnen von Julia zu hören. Hanna erlebte inzwischen ihren Orgasmus und ich hörte auf zu lecken und drehte mich um. Ein schneller Blick zu Julia: Sie bekam gerade ihren zweiten Votzenfickorgasmus. Ich beugte mich hinab zu Hannas Mund und küsste sie. Dabei hörte ich Thomas sagen:

„Trinke den Samen des Herrn, stellvertretend aus dem Speer des Priesters. Der Samen des Herrn weiht die Novizin und macht sie zur Frau.“

Ich unterbrach den Kuss und sah wie des Priesters Schwanz in Julias Mund verschwand. Thomas benutzte Julias Mund wie eine Votze und fickte dort einfach weiter. Während ich dort zusah griff Hanna nach meinem Prügel und führte ihn sich in ihr nasses Loch. Hanna flüsterte mir ins Ohr, sodass es niemand hörte:

„Fick mich ganz langsam, damit ich lange was von dir habe. Gestern als Thomas mich in der Küche gevögelt hat, habe ich dich gesehen. Ich hätte deinen Schwanz schon gestern gerne in meinem Vötzchen gehabt.“

Wie befohlen fickte ich sie langsam und gleichmäßig. Ich griff mit der Hand unter ihren Arsch um mit dem Zeigefinger ihr Poloch erreichen zu können. Ruhig fickend verstärkte ich den Druck auf ihr Poloch, sodass dieser benetzt durch ihre Säfte ohne Schwierigkeiten in ihrem Arsch verschwand.

Im Hintergrund hörte ich den Priester:

„Tanja, bereite den Speer des Priesters für die weitere Weihe vor.“

Ich drehte den Kopf und sah wie Tanja nun den abgeschlafften Schwanz ihres Mannes blies. Offensichtlich sollte Julia noch eine zweite Ladung von ihm bekommen. Ich fickte weiter Hannas Muschi und mit dem Finger ihren Arsch. Hanna stieß spitze Schreie aus und als ich meinen Finger bis zum Anschlag in ihr Poloch stieß erlebte sie ihren zweiten Orgasmus.

„Fick mich von hinten, Markus.“

Ich zu zog meinen Schwanz aus ihrem Loch und wartete bis sie mir ihre Fut von Hinten präsentierte. Sofort drängte meine Steifer wieder in ihr Vötzchen. Während ich sie mit ruhigen Stößen vögelte bemerkte ich eine Berührung an meinem Po. Tanja hatte von ihrem Mann abgelassen und cremte mein Arschloch ein. Danach drang ein Finger in meinen Darm und fickte mich. Etwas später spürte ich einen zweiten Finger mein Poloch dehnen und kurz darauf einen dritten Finger. Im ersten Moment dachte ich mein Loch reißt, aber nach einer Weile des Dehnens spürte ich nur Lust, im Arsch und im Schwanz.

„Ich fahre nun mit der Weihe fort.“, hörte ich Thomas hinter mir.

Doch inzwischen hantierte nicht mehr Tanja in meinem Arsch, sondern Thomas. Das bemerkte ich allerdings erst, als sein Schwanz sich in meinen Anus bohrte.

„Dieser Mann tritt morgen in den heiligen Stand der Ehe. Seine zukünftige Braut wurde geöffnet und geweiht. Mit dem Samen des Herrn weihe ich nun auch den Bräutigam.“

Heftig stoßend fickte er dabei meinen Arsch. Mein Schwanz in Hannas Möse und der Druck des Priesterschwanzes auf meine Prostata lösten bei mir ein gigantischen Orgasmus aus. Hanna spürte das uns schrie nun ebenfalls einen weiteren Orgasmus heraus. Ich pumpte und spritze, pumpte und spritze in einem nicht endenden Orgasmus. Auch der Priester war nun soweit.

„Der Samen des Herrn dringt in dich und weiht deine Lust in göttliche Lust. Deo volente!“