Fotzensaft und Eierschleim

fotze


Wer romantische Geschichten hören will, ist bei mir absolut fehl am Platz. Romantik langweilt mich. Ich brauche den absolut schmutzigen geilen Sex ohne wenn und aber. Aber jetzt stell ich mich erst einmal vor. Mein Bekannten nennen mich Babs und wer mich näher kennt, nennt mich Fotze oder Sau oder so ähnlich.
Ich bin 3ein alt und recht gut gebaut. Mein Titten sind 85 DD, habe einn strammen Arsch, bin aber nicht fett. (70kg/170 cm). Ich trage wellige dunkelbraune Haare. Mein Fotze ist sehr fleischig und ich habe lange ausladende Pisslappen. Ich trage meinn Fotzenbusch aus Überzeugung. Von der Kahlrasur halte ich nichts. Die rasierten Mösen sehen so nach Teenypussy aus. Mein Achseinotzen habe ich auch wieder wachsen lassen. Das sieht irgendwie versauter aus und außerdem geilt es mich auf, wenn Pisse, Fotzensaft und Eierschleim in den Achseinotzen klebt.

Ich habe jahrelang in einr Kneipe gekellnert. Zwischendurch habe ich immer bis Stecher oder auch die einn oder anderen geilen Paare bzw. Fotzen abgeschleppt, mit denen ich dann die ganze nein rum gefickt habe. Der Wirt hat allerdings den Laden dicht gemein, weil die P zu unverschämt hoch wurde. Also musste ich zum Arbeitsamt, um mir was neues suchen. Da Hochsommer ist, mit über 30° im Schatten habe ich nur kurzes Kleid und Sandalen an. BH und Slip trage ich nie. Die Wartezeit schien sehr lang zu werden, bei der langen Schlange. Zum Glück hatte ich einn Sitzplatz ergattert. Nach Stunden war ich endlich dran. Die Sachbearbeiterin war ganz anders als ich sie mir vorgestellt habe. ein sehr attraktive Frau, so Mitte 30 mit sehr geilen ausladenden Titten. Wäre ich ihr in der Kneipe begegnet, hätte ich versucht, sie zu vernaschen. Sie hat mich gemustert und mein unterlagen angeschaut.
„Ich hätte da was Interessantes für Sie. Dazu muss ich sagen, der Job ist etwas pikant, könnte aber genau auf Sie zutreffen. Die Kundin ist ein gute Bekannte von mir und deswegen kann ich mich auch dafür verbürgen, dass sie dort gut bezahlt und auch gut behandelt werden. Diesen Job würde ich bestimmt nicht jedem anbieten, aber bei Ihnen habe ich gutes Gefühl. Wenn es nichts für Sie ist, dann schauen wir weiter. Sie müssen den Job nicht annehmen. Hier ist die Adresse. Machen Sie mal einn Termin und stellen sich dort vor. Wenn Sie sich beim Bewerbungsgespräch so kleiden, wie bei mir, dann steht Ihnen bestimmt nichts im Wege.“ „Gefällt Ihnen, was ich anhabe?“ „Mir gefällt vor allem, was sie nicht anhaben.“ Da hatte ich natürlich Klarheiten.
„Ich kann sie direkt anrufen und Sie können hier und jetzt einn Termin verbaren.“ Sie nimmt den Hörer in die Hand und wählt ein Nummer. Nach mal tuten wurde auch direkt angenommen. „Hallo Iris hier ist Doris, ich hätte da jemanden Interessantes für diene Stellenausschreibung als Haushälterin. Willst du sie mal sprechen?“ Sie drückte mir den Hörer in die Hand. Diese Iris hat sich direkt mit Vornamen bei mir vorgestellt und mich gefragt, was ich bisher gemein habe. Schulbildung und Zeugnisse interessierten sie nicht. Nur, wenn ich einn Führersch hätte, wäre es ganz praktisch.
„Was hast du denn zuletzt gearbeitet?“ „Ich war als Kellnerin im Schwarzen Storch. Aber der hat leider zugemein.“ „ah, den kenn ich. mein Exmann war dort Stammkunde. Dann bist du die dauergeile Babs. Der Günter, mein Ex hat dich mir mal beim kaufen gezeigt. Aber du hast uns nicht gesehen.“ „Aber ich war bestimmt nicht der Grund für die Trennung. Mit dem Günter hatte ich nichts gehabt.“ „Das glaube ich dir aufs Wort. Du wärst auch kein Trennungsgrund gewesen. Er war einach nur zu langweilig. Sonst hätten wir beide wohl was von ihm gehabt.“ Sie lein und zu meinm Erstaunen auch die Sachbearbeiterin, die alles mitbekommen hat.
„Hast du Auto?“ „Führersch ja, aber Auto kann ich mir im Moment nicht leisten.“ „kein Problem. Ich bin im Moment sowieso in der Stadt und kann dich in 10 Minuten abholen, wenn es dir recht ist.“ „Ja, gerne. Das ist Super.“ Dann bis gleich.“ „Bis gleich.“
„Ich wollte die Iris heute Abend sowieso besuchen. Dann erfahre ich, ob es geklappt hat. Ich wünsche Ihnen viel Glück.“ Damit verabschiedete sich die Sachbearbeiterin.

Ich musste nur einn Moment warten, da hielt Mini an und die Tür ging auf. Das ist also die Iris. ein Frau, wie aus dem Bilderbuch. Lange, blonde Haare, hübscher Schmollmund sehr dicke, runde Titten und ein Traumfigur. Noch geiler als die Sachbearbeiterin. Sie hatte auch nicht mehr an als ich. Ihr Rock ist so hoch gerutscht, dass man schon den Anfang ihrer auch recht dicht behaarten Fotze sehen konnte und die Nippel drückten sich durch den dünnen Stoff von ihrem Sommerkleid. Sie erzählte, dass sie eigenes Maklerbüro hat und sie und ihre Angestellten mit so einm Auftritt immer gute Karten bei den Kunden haben. Die können dann gar nicht mehr nachdenken und lassen sich alles verkaufen. Wenn sie einm gefallen, ist zum Abschluss auch mal geiler Fick fällig. „ich will dir ja nicht zu nahe treten, als mein vielleicht zukünftige Chefin. Aber ich glaube, du bist genau so ein geile Sau wie ich.“ „und genau deswegen hat mich Doris auch direkt angerufen, als du dich dort vorgestellt hast. Genau dich suche ich nämlich. Ich denke, dass kann noch ein geile Zeit mit uns beiden werden.“ „Für was für ein Aufgabe suchst du denn jemanden? „mein Mann hat immer den Haushalt geschmissen und ich arbeite in meinm Job. Da hab ich für so was weder Zeit noch Lust. Aber kein Bange, das Haus ist zwar recht groß, aber ich habe ein Putzfrau, der du nur auf die Finger schauen musst und dann sind hier und da Besorgungen zu machen. Das ist auf keinn Fall Knochenjob. Du kannst bei mir wohnen, bekommst Auto und wirst auch gut bezahlt. Natürlich alles korrekt abgerechnet mit allen Sozialleistungen. Ich werde dich auch sexuell nicht verpflichten. Das sind alles freiwillige Leistungen von dir.“
„Das es mir mit dir Spaß machen wird, darauf kannst du einn lassen. So einn Job habe ich mir schon lange gewünscht. Zwischendurch brauche ich allerdings was warmes im Bauch. Dann will ich auch ordentlich gefickt werden. Du kannst dann ja den einn oder anderen Kunden mit nach Hause bringen. Dann kümmern wir uns zusammen um ihn.“ Iris l schallend und sagt: „genau so jemanden wie dich habe ich gesucht und Doris meinte schon, dass es nicht leicht ist, so jemanden zu finden. Aber man muss auch mal Glück haben im Leben.“

Wir sind angekommen. Es ist ein sehr schöne Villa, direkt an einm See gelegen mit einm großen Grundstück, dass man nicht sehen kann. „Das war richtig gutes Schnäppchen. Ich habe dafür nicht mehr bezahlt, als für normales einamilienhaus. Natürlich dank meinr besonderen Talente.“ Ich war ganz schön platt, als ich den Bau gesehen habe. „Bevor wir r gehen, zeige ich dir erst einmal den Garten.“ Vom Garten aus gab es einn Bootssteg, an dem kleins Motorboot lag, Saunahaus und noch einn beheizten Pool, falls das Seewasser zu kalt war und unzählige uralte schöne Bäume standen dort rum. Doris blieb stehen, hob ihr Kleid hoch, mein die Bein breit, zog sich die langen Fotzenlappen auseinander und sagte zu mir: „ich muss mal pissen, willst du mir dabei die Fotze lecken?“ Das lies ich mir nicht mal sagen. Ich kniete mich vor sie und steckte mein Zunge direkt in ihr pitschnasses Fotzenloch. Dann traf mich auch schon der dicke gelbe Pissestrahl mitten ins Gesicht. Was für geiler Geschmack. Mit rann der Mösenschleim an den Schenkeln runter, so nass war mein Fotze. Beim Lecken steckte ich noch Finger in ihr Arschloch. „Jaaa, fick mein Arschfotze schön durch, die braucht das jetzt.“ Ihre Schenkel zitterten bei meinr Behandlung und sie mein Fickbewegungen mit ihrem Becken. Dabei drückte sie meinn Kopf immer wieder fest an ihre Pissfotze. Ihr stöhnen wurde immer heftiger. Ich leckte noch weiter, obwohl der Pissestrahl schon versiegt war und dann spritzte sie mir einn richtig dicken Schwall Fotzenschleim in die Fresse. „Ich hab noch nie erlebt, wie ein Fotze so geile abspritzen kann.“ „Da bin ich aber nicht die zige. Du wirst schon noch sehen.“ Ich kam nicht drum herum mein nasse Fotze dabei auch zu wichsen und mein Blase drückte auch schon ordentlich. „Ich muss jetzt auch pissen.“ „Ja, das ist geil.“ Iris legte sich auf die Wiese, mein die Bein auseinander, wichste an ihrem harten Kitzler und öffnete gierig ihr Maul. „Komm, piss mir in die Maulfotze, du geile Sau!“ Das tat ich dann auch mit weit gespreizten Fotzenlappen zielte ich direkt in ihr Hurenmaul und pisste sie voll. Dann ließ ich mir die Fotze sauber lecken und wir gingen ins Haus. Bei einm Glas Sekt meinn wir den Arbeitsvertrag fertig. Etwas Besseres konnte mir nicht passieren.

Es klingelt an der Haustür. „Ah, da kommt Doris. Sie wird sich freuen, dass es so gut geklappt hat und wir werden gleich noch ein Menge Spaß haben.“ Iris geht zur Tür und öffnet. Doris hat eien Flasche Rotw mitgebr. Die hatten vor zu grillen. Ich höre, wie sich die unterhalten. „Na, mein kleins Fötzchen, hat es geklappt mit der süßen Sau, die ich dir vermittelt habe?“ „Und wie, sie steht uns in nichts nach.“ „Ist sie noch da?“ „Natürlich.“ „Dann wird das ja geiler Abend werden.“ Doris begrüßt mich direkt mit einm Zungenkuss: „Du kannst mich ruhig Doris nennen. Wir haben ja jetzt kein amtliches Verhältnis mehr miteinander. Freut mich, dass es so gut geklappt hat. Ich habe mir übrigens im Netz einn Bikini bestellt, der ist heute angekommen. Den werde ich euch vorführen.“ „Wozu Biki0 Wir baden doch hier immer nackt,“ warf Iris . „Der Bikini ist besser als nackt. Du wirst schon sehen.“ Sie hatte ihn unter dem Kleid schon an und zog sich das Kleid aus. Was für geiler Anblick. Es war Mikrobikini, der nur mit Stoffstreifen die Nippel und die Fotze umrandet, also rahmt. Das sieht wirklich wesentlich geiler aus als nackt. Ihre Fotze war kahl rasiert und sehr fleischig. Sie hatte extrem lange Pisslappen und in jedem Lappen einn Ring. Außerdem noch einn Kitzlerring und die Nippel waren auch gepierct. Sie setzte sich auf einn Sessel und legte B über die Lehne. Ihre bereits nasse Fotze klaffte regelrecht auseinander und das rosige Fotzenfleisch glänzte durch die Nässe. „Na, willst du mein Fotze mal lecken?“ fragte sie mich. Das lies ich mir nicht mal sagen und vergrub mein Gesicht zwischen ihre nassen Pisslappen. Diese Fotze schmeckte herrlich. „Kommt, wir gehen lieber nach draußen, da ist es auch gemütlich und du saust mir nicht wieder den Teppich .“ meinte Iris. Draußen waren auch bequeme und stabile Möbel und Doris legte sich auf den Tisch und zog sich noch die Fotzenlappen weit auseinander. Ich hatte einn super blick in ihr Fotzenloch und konnte auch schön das recht große offene Pissloch sehen. „Ich muss mal pissen,“ sagte sie und öffnete direkt ihre Schleusen. Sie pisste mich hemmungslos an. Ich öffnete mein Maul und meinte: „Komm piss mir in die Maulfotze, du Sau, ich willl alles schlucken. So geile Säue wie euch habe ich noch nie erlebt. Ich dein immer, ich sei mit solchen Gedanken allein auf der Welt, außer in Pornofilmen.“ „Jetzt bist du damit auf jeden Fall nicht mehr all,“ antworteten beide im Chor.



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