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Verführung in Rot: Eine Nacht mit Monika

Die Luft in der kleinen, aber feinen Weinbar Vinothek am Rhein war schwer vom Duft gereifter Barrique-Weine und dem leisen Summen gedämpfter Gespräche. Es war ein Dienstagabend, und die meisten Gäste waren bereits gegangen, als Klaus Berger, ein 42-jähriger, schlanker Geschäftsmann mit scharf geschnittenen Zügen und einem Hang zu teuren Anzügen, an der Bar saß und seinen zweiten Glas Rotwein genoss. Sein Blick wanderte durch den Raum, bis er an einer Frau hängen blieb, die allein an einem kleinen Tisch in der Ecke saß.

Sie war Monika Voss, 48 Jahre alt, mit üppigen Kurven, die ihr enges, schwarzes Kleid kaum bändigen konnte. Ihr blondes Haar, das sie in lockeren Wellen trug, fiel ihr über die Schultern, und ihre vollen Lippen waren in einem tiefen Rot geschminkt, das perfekt zu ihrem selbstbewussten Lächeln passte. Ihre Augen, ein warmes Haselnussbraun, funkelten im gedämpften Licht der Bar, als sie einen Schluck ihres Weinglases nahm. Klaus spürte, wie sein Herz schneller schlug. Er hatte schon immer eine Schwäche für reife, sinnliche Frauen gehabt, und Monika strahlte genau diese Art von verführerischer Präsenz aus.

Er stand auf, glättete sein Jackett und ging mit einem selbstsicheren Lächeln auf sie zu. „Entschuldigen Sie die Störung“, begann er mit einer Stimme, die zwischen Höflichkeit und einem Hauch von Verführung balancierte, „aber ich konnte nicht anders, als zu bemerken, dass Sie hier allein sitzen. Darf ich mich zu Ihnen gesellen?“

Monika hob eine Augenbraue, musterte ihn von oben bis unten, bevor sie langsam nickte. „Nur, wenn Sie mir versprechen, nicht langweilig zu sein, Herr…?“

„Berger. Klaus Berger.“ Er setzte sich ihr gegenüber, ohne den Blick von ihren Augen zu lösen. „Und ich verspreche Ihnen, dass Langeweile das Letzte ist, was Sie von mir erwarten dürfen.“

Sie lachte leise, ein warmer, rauchiger Klang, der ihm direkt unter die Haut ging. „Dann mal los, Klaus. Überraschen Sie mich.“

Die nächsten zwei Stunden vergingen wie im Flug. Sie tranken Wein, lachten, und Klaus merkte schnell, dass Monika nicht nur schön, sondern auch scharfsinnig und witzig war. Sie sprach offen über ihre Scheidung vor fünf Jahren, ihre Leidenschaft für Kunst und Reisen, und wie sie es genoss, das Leben in vollen Zügen zu leben – ohne Kompromisse. Klaus erzählte von seiner Arbeit als Unternehmensberater, seinen Reisen nach Südamerika und seiner Vorliebe für gute Weine und noch bessere Gesellschaft.

„Und was machen Sie, wenn Sie nicht gerade allein in Weinbars sitzen und fremde Männer anlächeln?“, fragte Klaus, während er ihr Glas nachfüllte.

Monika lehnte sich zurück, ihr Dekolleté hob sich leicht, als sie tief durchatmete. „Ich genieße das Leben, Klaus. Ich arbeite als Galeristin, aber meine wahre Leidenschaft ist es, Menschen zu treffen, die mich… inspirieren.“ Ihr Blick wanderte langsam über seinen Körper, verweilte einen Moment zu lange auf seinen Lippen. „Und Sie? Was inspiriert Sie?“

Klaus spürte, wie sein Schwanz in seiner Hose zuckte. Ihre direkte Art turnte ihn an, und er beschloss, das Spiel mitzuspielen. „Frauen wie Sie“, antwortete er mit einem leisen, rauen Ton. „Frauen, die wissen, was sie wollen. Die nicht zimperlich sind. Die leben.“

Monika lächelte, ihre Zähne blitzten im gedämpften Licht. „Dann haben wir ja schon etwas gemeinsam.“ Sie beugte sich vor, ihr Parfüm – eine Mischung aus Vanille und etwas Dunklerem, Erdigerem – umhüllte ihn. „Aber sagen Sie mir, Klaus… sind Sie auch so direkt im Bett?“

Seine Hand zuckte unwillkürlich, als würde er sie am liebsten sofort packen und küssen. Stattdessen lehnte er sich ebenfalls vor, bis ihre Gesichter nur noch Zentimeter voneinander entfernt waren. „Ich bin sehr direkt, Monika. Und ich glaube, Sie würden das zu schätzen wissen.“

Eine Stunde später standen sie vor Monikas Wohnungstür in einem eleganten Altbau in der Innenstadt. Die Spannung zwischen ihnen war fast greifbar, eine elektrische Ladung, die jeden Moment zu explodieren drohte. Klaus hatte seine Hand auf ihren unteren Rücken gelegt, während sie den Schlüssel ins Schloss steckte, und er spürte die Wärme ihres Körpers durch den dünnen Stoff ihres Kleides.

Sobald die Tür hinter ihnen ins Schloss fiel, drehte Monika sich zu ihm um, ihre Augen dunkel vor Verlangen. „Also, Klaus“, flüsterte sie, während sie ihre Hände auf seine Brust legte, „zeigen Sie mir, wie direkt Sie wirklich sind.“

Er brauchte keine zweite Einladung. Seine Hände griffen nach ihren Hüften, zogen sie gegen sich, bis sie spüren konnte, wie hart er schon war. „Gott, du fühlst dich unglaublich an“, stöhnte er, während seine Lippen sich ihren näherten. „Ich will dich so sehr.“

Monika stöhnte leise, als seine Lippen endlich ihre trafen. Der Kuss war nicht sanft – er war fordernd, hungrig, fast schon brutal in seiner Intensität. Ihre Zungen trafen sich, kämpften miteinander, während ihre Hände über seinen Körper wanderten. Klaus griff in ihr Haar, zog ihren Kopf leicht zurück, um ihren Hals zu küssen, zu beißen, zu lecken. „Fuck, du schmeckst so gut“, keuchte er zwischen den Küssen. „Ich will jeden Zentimeter von dir schmecken.“

Monika lachte atemlos, während ihre Hände seinen Gürtel öffneten. „Dann hör auf zu reden und fang an zu handeln, Klaus.“

Das Wohnzimmer war in warmes, goldenes Licht getaucht, als Klaus Monika auf das große, weiche Sofa drückte. Sie landete mit einem leisen Plumps, ihr Kleid rutschte hoch und enthüllte ihre dicken, cremigen Oberschenkel. Klaus kniete sich vor sie, seine Hände glitten über ihre Beine, schoben den Stoff weiter nach oben, bis er ihren schwarzen Spitzenstring sehen konnte, der kaum ihre feuchte Pussy bedeckte.

„Scheiße, du bist schon so nass“, knurrte er, während seine Finger über den durchnässten Stoff fuhren. „Du willst das genauso sehr wie ich, oder?“

Monika stöhnte, als er den String zur Seite schob und mit einem Finger durch ihre glatten, geschwollenen Schamlippen fuhr. „Ja, verdammt“, keuchte sie. „Berühr mich. Fick mich mit deinen Fingern.“

Klaus gehorchte sofort. Er schob zwei Finger in ihre enge, heiße Pussy, während sein Daumen ihren geschwollenen Kitzler umkreiste. „So eng“, stöhnte er. „So verdammt eng. Ich kann es kaum erwarten, meinen Schwanz in dich zu rammen.“

Monika bog sich ihm entgegen, ihre Hände krallten sich in die Sofakissen. „Ja, genau so“, keuchte sie. „Finger mich härter. Schneller.“

Klaus erhöhte das Tempo, seine Finger pumpten in sie hinein, während sein Daumen ihren Kitzler bearbeitete, bis sie unter ihm zuckte und stöhnte. „Oh Gott, ich komme gleich“, warnte sie ihn, ihre Stimme ein keuchendes Flüstern.

„Komm für mich“, befahl er ihr, während er einen dritten Finger hinzufügte und sie noch tiefer fingerte. „Ich will spüren, wie du dich um meine Finger zusammenziehst.“

Und dann kam sie, ihr Körper zuckte wild, während ein langgezogener, kehliger Schrei aus ihrer Kehle brach. „Ja! Ja! JA!“ Ihre Pussy pulsierte um seine Finger, ihr Saft tropfte über seine Hand, während sie sich unter ihm wand.

Klaus zog seine Finger langsam heraus, leckte sie genüsslich ab, während er sie ansah. „Mmm, du schmeckst himmlisch“, murmelte er. „Aber ich will mehr. Ich will alles von dir.“

Monika war noch immer atemlos, als Klaus sie hochzog und sie zum Schlafzimmer führte. Das Bett war groß, mit weichen, dunklen Bettlaken, und er schob sie darauf, bevor er sich über sie beugte. „Zieh das Kleid aus“, befahl er ihr mit rauer Stimme. „Ich will dich nackt sehen.“

Monika gehorchte ohne zu zögern. Sie setzte sich auf, zog das Kleid über ihren Kopf und warf es zur Seite, bevor sie ihren BH öffnete und ihre großen, schweren Brüste befreite. Ihre Nippel waren hart, rosig, und Klaus konnte nicht widerstehen – er beugte sich vor und nahm einen in seinen Mund, saugte daran, biss leicht zu, während seine Hand die andere Brust massierte.

„Fuck, ja“, stöhnte Monika, während ihre Hände in seinem Haar vergraben waren. „Genau so. Beiße mich.“

Klaus gehorchte, seine Zähne gruben sich sanft in ihren Nippel, während seine Hand zwischen ihre Beine glitt und zwei Finger wieder in ihre nasse Pussy schob. „Du bist so gierig“, knurrte er. „So verdammt gierig nach meinem Schwanz.“

„Dann gib ihn mir“, forderte sie ihn heraus, während sie seine Hose öffnete und seinen harten, pulsierenden Schwanz befreite. „Ich will dich in mir spüren.“

Klaus stöhnte, als ihre Hand seinen Schaft umschloss und langsam auf und ab fuhr. „Scheiße, Monika“, keuchte er. „Wenn du so weitermachst, komme ich, bevor ich überhaupt in dir bin.“

Sie lachte dunkel, während sie ihn auf das Bett drückte und sich über ihn beugte. „Dann lass mich das übernehmen.“ Sie positionierte sich über ihm, ihre feuchte Pussy schwebte über seiner Eichel, bevor sie sich langsam auf ihn senkte.

„Ohhh, fuck“, stöhnte Klaus, als ihre enge Hitze ihn umschloss. „Du fühlst dich unglaublich an.“

Monika begann, sich zu bewegen, ihre Hüften kreisten langsam, während sie ihn tiefer in sich aufnahm. „Ja“, keuchte sie. „Genau so. Füll mich aus.“

Klaus griff nach ihren Hüften, half ihr, das Tempo zu erhöhen, während er nach oben stieß, um jeden Zentimeter von ihr zu spüren. „Du bist so eng“, stöhnte er. „So verdammt eng. Ich will dich hart ficken.“

„Dann tu es“, forderte sie ihn heraus, während sie sich aufrichtete und ihre Brüste in seinen Händen drückte. „Fick mich, wie du es willst.“

Klaus drehte sie plötzlich um, sodass sie auf allen Vieren vor ihm kniete. „So ist es besser“, knurrte er, während er ihre Hüften packte und seinen Schwanz an ihrem nassen Eingang positionierte. „Jetzt kann ich dich richtig nehmen.“

Mit einem einzigen, harten Stoß drang er in sie ein, und Monika schrie auf, als er sie bis zum Anschlag ausfüllte. „Ja! Ja! Genau so!“ Ihre Stimme war ein kehliges Stöhnen, während er sie mit brutaler Kraft nahm, seine Hüften klatschten gegen ihren Arsch, das Geräusch von Fleisch auf Fleisch erfüllte den Raum.

„Du fühlst dich so gut an“, keuchte Klaus, während er eine Hand in ihr Haar griff und ihren Kopf leicht zurückzog. „So verdammt gut.“

Monika stöhnte, ihr Körper bebte unter jedem seiner Stöße. „Härter“, bettelte sie. „Fick mich härter.“

Klaus gehorchte, seine Stöße wurden schneller, tiefer, bis das Bett unter ihnen quietschte und Monikas Schreie lauter wurden. „Ja! Ja! JA!“ Ihre Pussy zog sich um seinen Schwanz zusammen, ihr Orgasmus nahte.

„Komm für mich“, befahl er ihr, während er eine Hand zwischen ihre Beine schob und ihren Kitzler rieb. „Komm auf meinem Schwanz.“

Und dann explodierte sie, ihr Körper zuckte wild, während ein langer, kehliger Schrei aus ihrer Kehle brach. „KLAUS! OH GOTT, KLAUS!“

Ihr Orgasmus löste seinen eigenen aus, und mit einem letzten, tiefen Stoß ergoss er sich in ihr, sein Sperma füllte sie, während er stöhnend ihren Namen rief. „Monika! Fuck, Monika!“

Sie blieben eine Weile so, Klaus noch immer in ihr, während sie beide versuchten, zu Atem zu kommen. Schließlich zog er sich langsam zurück, und Monika ließ sich auf das Bett fallen, ihr Körper glänzte vor Schweiß, ihre Haut gerötet.

„Das war… intensiv“, keuchte sie, während sie ihn ansah.

Klaus lächelte, während er sich neben sie legte und eine Hand auf ihre Brust legte. „Das war erst der Anfang“, versprach er ihr. „Ich bin noch lange nicht fertig mit dir.“

Monika lachte, ein warmes, zufriedenes Geräusch. „Gut“, antwortete sie. „Denn ich bin auch noch nicht fertig mit dir.“

Und dann begann alles von vorne.

Später, als die Nacht bereits tief über der Stadt hing, lagen sie erschöpft, aber glücklich in Monikas Bett. Die Laken waren zerwühlt, ihre Körper glänzten vor Schweiß, und die Luft war schwer vom Geruch von Sex und Wein.

Klaus strich mit einer Hand über Monikas üppige Kurven, während er sie betrachtete. „Weißt du“, murmelte er, „ich glaube, das war der beste Wein, den ich je getrunken habe.“

Monika lachte, ein tiefes, kehliges Geräusch, das ihn sofort wieder erregte. „Und ich glaube, das war der beste Fick, den ich je hatte“, antwortete sie, während sie sich zu ihm umdrehte und ihre Hand über seinen Bauch gleiten ließ, bis sie seinen bereits wieder harten Schwanz umschloss.

„Dann lass uns sehen, ob wir den Rekord brechen können“, flüsterte Klaus, während er sie auf sich zog und ihre Lippen in einem weiteren, hungrigen Kuss verschlang.

Und so begann eine Nacht, die keiner von ihnen je vergessen würde.

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