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Zwei Maedchen feiern Wochenende

Colette und Inge waren schon seit dem Kindergarten beste Freundinnen. Auch die bisherige Schulzeit hatten sie zusammen gut überstanden. Seit Kurzem standen sie nun vor einem Problem. Die Nebenwirkungen der Pubertät hatten sie beide voll erwischt. Noch ging es keineswegs um Männerprobleme sondern viel einfacher, sie merkten, an und in ihrem Körper änderte sich etwas. Ihre ersten monatlichen Blutungen hatten sie gut überstanden, es wurde für sie normal. Nun war da jedoch etwas anderes, mit dem sie beide nicht klarkamen. Das Schlimme daran war, irgendwie fanden sie die Kurve nicht, wie sonst über alles, auch darüber zusammen zu reden.

Es war im Frühling, die Eltern von Colette waren über das Wochenende weg bei der erkrankten Oma. Wir recht häufig, lud das Fräulein Tochter ihre Freundin Inge ein; auch dies ein gewohntes Bild. Beider Mädchen Eltern empfanden die Freundin fast wie eine eigene Tochter.

„Hast du Lust auf einen großen Spaziergang?“, empfing Colette die Freundin.

„Eigentlich nicht“, lehnte die ab. „Ich weiß nicht, ich hab in letzter Zeit zu nichts so richtig Lust.“

„Wollen wir vielleicht ’ne DVD zusammen gucken?“, bot Colette als Alternative.

„Nur wenn du was mit Krachbum hast. Auf keinen Fall ’ne langweilige Liebesschnulze“, murrte Inge.

„Du bist wohl mit dem linken Bein aufgestanden“, lächelte Colette.

„Wenn wir nicht verabredet gewesen wären, hätte ich das Bett gar nicht verlassen. Dafür aber stundenlang an mir …“, erschrocken brach Inge ab.

„An dir gespielt? Du auch? Warum hast du nichts gesagt?“, bohrte Colette tiefer.

„Darüber redet man doch nicht“, errötete Inge.

„Auch nicht unter so guten Freundinnen wie uns?“, erkannte die drei Monate ältere das Dilemma. Ging es ihr doch kaum anders.

„Was soll ich dazu sagen?“, seufzte Inge.

„Ich hätte da nen verwegenen Plan“, half ihr die Freundin etwas. „Was hältst du von der Idee, wenn wir uns ins Bett legen und dort ein wenig plaudern?“

„Womöglich auch noch nackt?“, kam es von der stark verunsicherten Inge.

„Vor ein paar Jahren haben wir noch nackt zusammen im Bodensee gebadet. Was hat sich da in der Zwischenzeit an unserem Körper verändert?“, kam die unverständige Frage von Colette.

„Ich glaube so Einiges“, lächelte jetzt auch Inge, „also los, du hast mich direkt neugierig gemacht, wie du jetzt aussiehst.“

„Na ja“, grinste jetzt Colette gar, „komm lass uns gucken.“

Die beiden gingen ins Zimmer von Colette. Die deckte ihr breites Bett auf und die beiden Mädchen begannen, sich zu entkleiden. Ein wenig gehemmt schienen sie doch zu sein, als gäbe es da echte Geheimnisse. Die gab es auch; Colette hatte viel größere Brüste, als man unter der Kleidung ahnte. Sie wurden mit einem Stoffband nieder gehalten. Bei Inge wirkte alles Normal, bis sie etwas gehemmt ihr Höschen auszog. Die hübsche Muschi war glatt rasiert.

„Huch“, lachte Colette, als sie das sah. „Ein Nacktfrosch, so was hab‘ ich noch nicht gewagt.“

„Dafür versteckst du Dumme deine Brüste. Warum das denn? Du hast doch sicher schon Größe B?“, erkannte Inge.

„Eher C“, murrte Colette und schlüpfte als Erste ins Bett.

Inge folgte unmittelbar und tat dort völlig Ungewohntes, sie griff Colette an die ihrer Meinung nach so schöne Brust. Eigentlich erwartete sie ja einen Verweis der Freundin. Aber was machte die? Sie griff nach den noch kleinen Tittchen von Inge.

Es musste wohl das aufwallende Gefühl verursacht durch die Pubertät sein, dass dieses Anfassen immer mehr in ein Schmusen über ging. Beider Nippel versteiften sich unter den kundig zwirbelnden Händen. Nur zu bald war auch ein wollüstiges Stöhnen zu hören.

„Ich hab‘ schon oft mit ihnen gespielt“, gestand Colette. „Von der Freundin gestreichelt zu werden ist noch viel schöner.“

Inge maunzte nur, fühle sie doch, wie sie zwischen den Beinen langsam feucht wurde. Egal dachte sie, Colette geht es sicher nicht anders. Dann fiel ihr etwas Seltsames ein, obwohl, seltsam? Sie ging mit ihrem Kopf tiefer und dann wagte sie es, sie küsste erst die reifen Brüste von Colette, dann und das besonders intensiv, die großen steifen Nippel. Sie saugte sogar daran.

Colette jammerte jetzt fast vor vergnüglicher Lust. Ihre Hände brachten den Hügelchen von Inge ebenfalls Wohlgefallen. Doch irgendwie ergab es sich, plötzlich küssten sich auch die Münder. Es ist nicht so, dass sich die Freundinnen nie geküsst hätten. Halt freundschaftlich auf die Wangen, beim Begrüßen und Auf Wiedersehen sagen. Keiner hatte es den beiden gesagt, aber sie bekamen es selbst heraus, die Lippenpaare öffneten sich und die Zungen umspielten sich.

Diese neue Tätigkeit verdrängte kurzfristig sogar das Spielen an der Brust der anderen. Das Küssen wurde immer intensiver.

„Was machen wir denn da?“, fragte, nach gut einer Stunde, Colette.

„Ist mir egal“, maunzte Inge. „Es ist schön — es tut gut — aber …“

„Ja, es ist schön. Ob es gut tut? Ja ich glaube auch, wenn sich auch der ganze Körper aufregt … Was meinst du jedoch mit aber?“, fiel es Colette doch auf.

„Ich glaube, das, was du über den aufgeregten Körper gesagt hast, da ist etwas dran.“

„Wie meinst du das?“, wollte es Colette genau wissen.

„Bei dir ist es sicher dasselbe“, ging Inge ganz langsam aus sich heraus. „Da fühlt sich ganze Körper so verlangend an und … und …

„Und?“, zeigte auch Colette Gefühle.

„Zwischen den Beinen werde ich ganz nass“, fügte Inge schnell hinzu.

„Die Gefühle ja, ob ich auch nass werde?“, Colettes Hand tauchte ab in ihren riesigen Haarbusch. Sie musste tief hineingreifen, dann lächelte sie und zeigte Inge einen nassen Finger. „Bei mir auch“, strahlte sie.

„Ich glaube“, fiel es Inge ein, „wir sollten jetzt Mittagessen machen. Danach wirst du ebenfalls da unten kahl geschoren und dann …“

„Und dann?“, echote Colette.

„Dann untersuchen wir mal dieses Gebiet. Ich hab‘ da vor Kurzem darüber Interessantes gelesen. Hättest du Lust?“, lockte Inge.

„Schon lange“, antwortet Colette, „Ich wollte immer schon mal ne nette Fotze sehen, wie Papa dazu bei Mama sagt. Ich habe mir nur nicht getraut, dich danach zu fragen.“

„Na jetzt haben wir uns ja getraut“, lachte Inge irgendwie befreit. „Erst essen, dann rasieren, danach gucken und dann …“

Colette und Tilda machten sich daran, ein feudales Mittagessen zu kochen. Colettes Mutter hatte ihnen Miracoli da gelassen. Das mochten sie beide. Dazu zauberte Colette einen leckeren Salat, während Tilda die Spaghettis abgoss. Zur Feier des Tages stibitzte Colette sogar noch eine Flasche Rotwein aus dem Keller. Die Mädchen waren aber vernünftig genug, ihn mit Cola zu verdünnen, dadurch wurde er süßer. Dass man diese Mischung kalte Muschi nennt, wussten sie gar nicht. Sie mampften und tranken.

„Seit wann geht es bei dir denn schon?“, quetschte Colette zwischen zwei großen Bissen heraus.

„Was meinst du?“, fragte Tilda.

„Dass du an dir spielst“, präzisierte Colette ihre Frage.

„Nu ja“, errötete Tilda etwas, „dort angefasst hab ich mich schon recht früh“, jetzt war erst einmal ein großer Schluck kalter Muschi fällig, „aber erst vor — na zwei Monaten etwa, da wurde das etwas … ahm … intensiver.“

„Was wurde intensiver?“, wurde nachgehakt.

„Ich bekam immer mehr Lust und rubbelte da unten, vor allem in der Nähe dieses empfindlichen Knöpfchens …“

„Das heißt Klitoris“, sagte Colette fast schulmeisterlich, „wohl nicht aufgepasst bei der Schmittge?“

„Ach die“, murrte Inge, „die war ja nicht einmal in der Lage uns zu erklären, was sie mit guten Gefühlen meinte, geschweige denn, wie man sie erreicht.“

„Und hast du denn?“, grinste Colette.

„Na ja, letzte Woche zum ersten Mal, als ich da wie wild an mir rubbelte“, errötete Tilda schon wieder. Um abzulenken, räumte sie den Tisch ab und füllte damit die Spülmaschine. Nur die Trinkgläser blieben zurück.

Colette wollte schon wieder in ihr Zimmer, da fiel es Inge ein:

„Nix da, du feige Trine. Das Nachthemd aus“, mehr hatten die Mädchen zum Kochen und Essen nicht an, „und ab ins Bad!“, kommandierte sie.

Jetzt war es Colette, die etwas errötete. Aber tapfer holte sie erst eine Schere, dann ließ sie warmes Wasser in die Wanne. Inge kannte nun nichts mehr. Unter viel Gelächter wurde das Grobe gestutzt. Die Haare verteilten sich auf dem ganzen Boden, erst dann durfte Colette in die Wanne. Die eigentliche Rasur musste zweimal stattfinden, denn Colette hatte einen ordentlichen Busch da unten.

„Und die Schöne versteckst du?“, kicherte Inge, als Colette vor den Spiegel trat, um das vollendete Werk zu bewundern.

„Meinst du?“, fragte die Freundin fast ängstlich zurück. „Und was ist das, was da unten ein bisschen rausguckt?“

„Fass halt mal hin“, lachte Inge, „dann weißt du es.“

Colette fasste zu, ein Schimmer der Erleuchtung ging über ihr Gesicht.

„Seit sie erwachsen ist, hab‘ ich sie halt nicht mehr gesehen. Das sind wohl meine Inneren, die etwas rausgucken. Aber es ist viel zu weit weg, etwas … Ach scheiß, lass uns ins Bett gehen. Wenn ich meine schon nur mit den Fingern erkunden kann, deine kann ich ja ganz nahe … ich darf doch?“, fragte sie ganz vorsichtig.

„Erst werde ich dich dort eingecremt, sonst wirst du verrückt, wie das juckt. Dann darfst du gucken“, lachte Inge.

Das Eincremen war an sich ein Klacks, doch Colette stöhnte plötzlich vor Freude über die doch seltsamen Gefühle, die alsbald auftauchten; weniger wegen des Eincremens an sich, vielmehr weil es die Hand von Tilda war, die da zärtlich tätig wurde. Die Mädchen hatten damit noch wenig Erfahrung, vor allem wie es ist, wenn eine fremde Hand ins Spiel kommt. Jedoch die inneren Gefühle leiteten sie; bald küssten sie sich, das kannten sie ja schon. Dieses Mal wurde aber nicht an den Busen gespielt, sondern zwischen den Beinen. Beileibe nicht bei sich selbst, nein, mit Begeisterung bei der Freundin.

Es kam, wie es in einem solchen Fall halt kommen musste. Die beschmusten Muschis wurden immer feuchter. Vor allem Colette, bereits durch die Rasur etwas sehr aufgeregt, wurde extrem nass. Bisher wurde sie sich dessen nicht gewahr. An sich selbst gespielt hatte sie natürlich auch schon. Ihre Haarbüschel saugten aber wohl alles auf.

Es war jedoch Tilda, die plötzlich laut aufstöhnte. Colette hatte gar Angst, sie täte der Freundin weh und nahm ihre Hand weg.

„Mach weiter“, schrie jedoch Inge, „es ist so schööön … ich glaube es kommt … dieses irre Gefühl.“

Colette richtete sich auf, rubbelte heftiger an Inges Muschi, da zuckte die Freundin auch schon — das Ziel war erreicht. Doch Inge war Gönnerin, sie genoss nur kurz, dann rieb sie mit Macht an Colette, bis auch die jenes Gefühl bekam, welches, wenn auch noch etwas unbewusst, Ziel der Fingerübungen war. Beide legten sich zurück, nicht ohne sich noch einmal heftig zu küssen.

*** „Es war wunderschön — und das haben die uns die ganzen Jahre schon verheimlicht“, fand Colette nach kurzer Ruhe, als Erste wieder ein paar Worte.

„Was ich in dem Buch gelesen habe, was Frauen da alles treiben können …“, begann Tilda.

„Ach ja, das Buch“, erinnerte sich jetzt auch Colette wieder. „Was steht denn da?“

„Ich erwähnte es ja schon, viel. Das meiste hab‘ ich mir gut gemerkt, aber ausprobiert? Ne, ausprobiert hab ich noch nichts davon, außer, na ja, mir einen abzurubbeln“, gestand Inge.

„Und zu was hast du es dir dann gemerkt?“, war Colette neugierig.

„Ich wollte es halt … nun ja … mit dir …“, kam es etwas erregt zurück.

„Und du meinst, es sei normal, wenn zwei Frauen …“, kicherte die Freundin.

„Du wirst lachen“, kicherte Inge zurück, „dort steht sogar, unter Freundinnen sei das normal, wie unter Jungs. Die würden auch oft aneinander …“

„Sei bloß ruhig mit denen“, murrte Colette, „die gucken neuerdings nur blöd auf meine Brüste und der Fred wollte sogar mit mir ficken. Natürlich weiß ich, was das ist, aber nicht wie es wirklich geht.“

„Dazu haben wir ja das Wochenende“, grinste jetzt Tilda, denn ehrlich gesagt, auch sie wollte mehr wissen.

„Zum Ficken?“, kiekste Colette. „Ich dachte, das könnten nur Mann und Frau.“

„In dem Buch stand ganz anderes, obwohl sie sagten, eigentlich seien es nur Ersatzhandlungen“, ereiferte sich Tilda und nahm schon wieder die Hand zwischen ihre Beine.

„Ich will alles lernen!“, antwortete Colette forsch, „aber erst einmal alles sehen“, damit beugte sie sich hinab zu Inges Unterleib. Colette und Inge kannten jetzt nur noch eines, gucken war angesagt. Colette war die Erste, die sich über den Unterleib der Freundin hermachte.

„Du wirst lachen, Inge, ich hab noch nie ’ne offene Muschi gesehen. Meine Eigene war ja schon, als ich diese doofe Periode bekam, von diesen blöden Haaren überwuchert. Erfühlen konnte ich alles, auch diese große Höhle. Vagina nannte es die Schmittge wohl. Aber anstatt Bilder gab es nur blöde Zeichnungen …“

„Du konntest die Vagina, das Loch, erfühlen?“, kam es sehr erstaunt von Inge. „Lass mich mal sehen …“, sie drehte sie ebenfalls zum Unterleib der Freundin. Sie wusste es wohl aus jenem Buch, vorsichtig zog sie mit den Zeigefingern die großen Schamlippen von Colette auseinander – immer weiter, die inneren Schamlippen gaben bald die Klit frei. Inge nahm nun die beiden Daumen zu Hilfe, „oh, was für eine wunderschöne Höhle du hast, man kann ja wirklich tief hineinsehen. Darf ich die mal anfassen?“, Inge wurde fast hektisch. Begeistert wollte sie einen Finger reinstecken, dazu musste sie jedoch loslassen. Die innere Muschi klappte wieder zu, die Vagina wurde verengt. „Ahm“, fiel es Inge dann aber doch auf, „bei dir fehlt was. Du hast doch nicht schon mit ’nem Jungen …“

„Bist du verrückt?“, begehrte Colette auf, dann errötete sie sehr. „Ich ahne ja, was du suchst, mein Hymen …“

„Ja, das Jungfernhäutchen, du erinnerst dich sogar des Namens?“, lächelte Inge. „Aber gesucht hab‘ ich es nicht, ehrlich, ich dachte gar nicht dran. Ich weiß nicht mal genau, wie es aussieht. Ich erinnerte mich aber dran, dass die Schmittge sagte, sie würde den Zugang zur Vagina verhindern. Nun frag ich mich halt …“

„Ich sag’s dir, warum ich keines mehr habe, wenn du mich deine Jungfrau sehen lässt“, war Colette jetzt mutig und beugte sich wieder über Inge.

„Dann guck halt mal, beschreib sie mit, ich hab‘ sie ja auch nie gesehen“, kam es stoßweise von Inge. Sie überließ es aber nicht Colette, da herumzufummeln, sie zog ihr Heiligtum selbst auseinander.

„Ich glaub‘ ich sehe sie“, jubelte Colette sofort, dabei ging sie ganz nahe ran, um nichts zu verpassen. „Also, wenn ich der Schmittge trauen kann … Deine schlingt sich wie ein Kragen um deine Vagina und … sie sieht ein bisschen aus wie aus Butterbrotpapier. Du hast aber Glück, diese Kragen sollen kaum wehtun, hab ich gehört …“

„Weh tun?“, fragte Inge erschrocken.

„Jetzt bist du es, die bei der Schmittge nicht aufgepasst hat. Wenn es zum ersten Verkehr kommt, zerreißt dieses blöde Ding. Manche spannen sich über die ganze Vagina. Da müssen die Kerle sich richtig Mühe geben — das kann wehtun“, lächelte Colette fast altklug.

„Also hast du doch schon gefickt“, grinste jetzt Inge. „Mit wem?“

„Ich, wieso? Ach ja“, stotterte Colette fast. „Nein, gefickt hab‘ ich natürlich nicht. Aber blöd war ich halt, saublöd.“

„Wie das?“, kam es wissbegierig von Inge.

„Nun, ich hatte es satt immer mit diesen schwachsinnigen Binden rumzulaufen, wenn ich meine Periode hatte. Mutti hatte da was anderes, Oberbürgermeister …

„Hä?“, fragte Inge unwissend.

„So nannte sie Tampons, OBs, halt. Nun, ich dachte das sei doch viel praktischer, auf ne Flasche kommt ja auch ein Kork. Ich also Versuchs halber einen geklaut. Die Anwendung war ja klar, also rein damit. Keiner hat mich aber jemals gewarnt, dass es wehtut. Von diesem blöden Hymen hatte ich ja kaum mehr Ahnung, als dass es da sei.“

„Ach so ist das passiert“, bedauerte Inge die Freundin. „aber weg ist weg. Ich glaub ich wär froh, wenn das bei mir auch schon weg wäre.“

„Du könntest ja mit dem Finger“, lachte jetzt Colette laut auf. „Wenn du dich nicht getraust, also das mach ich für meine Freundin.“

„Ich hab‘ da ne andere Idee“, grinste Inge zurück. Da komm ich heute Abend drauf zurück. „Aber jetzt, da alles geklärt ist, wollen wir nicht weiter angucken?“

„Gerne“, freute sich Colette, „wer darf zuerst?“

„Warum nicht beide gleichzeitig?“, schlug Inge vor.

Die beiden fanden von alleine eine Position, nur lagen sie dabei umgekehrt nebeneinander mit weit gespreizten Beinen. Wie selbstverständlich wurde das genauer untersucht, was beiden als Zentrum der Wolllust bereits bekannt war. Das konnte natürlich nicht ohne vermehrten Flüssigkeitsausstoß geschehen.

„Du riechst gut da unten“, stelle alsbald Colette fest.

„Hast du noch nie an dir selbst gerochen, an deinen Fingern mein ich?“, fragte Inge überrascht.

„Nee, Mutti sagte, wenn man mit denen da unten war, muss man sie waschen. Das sei Bähbäh“, lachte Colette.

„Also ich hab‘ in dem Buch gelesen, es gäbe Leute, die lecken diese Feuchtigkeit sogar mit Genuss auf“, gab Inge erste Geheimnisse aus dem Buch bekannt.

„Nicht wahr!“, reagierte Colette fast entsetzt.

„Dann versuch es halt mal“, forderte die Freundin frech. Um den Vorschlag zu unterstützen, rückte sie noch näher und tauchte ihre Zunge tief in Colettes Muschi.

„Ahm“, stutzte diese, dann machte sie die Beine noch breiter. „Das fühlt sich ja himmlisch an. Noch viel besser als mit dem Finger — könntest du auch mal — unten in dem — ahm — Loch?“

„Dazu brauchst du schon nen Mann. Mit der Zunge komme ich nicht soweit. Dazu hab‘ ich gelesen, dort gibt es nur am Rande gute Gefühle und viel tiefer“, erläuterte Inge, da fühlte auch sie schon die Zunge von Colette.

Bald hörte man nur noch seltsame, meist abgehackt klingende Befehle, wie „weiter links“ oder „fester“. Sehr bald konzentrierten sich jedoch beide Zungen um die Klit der Freundin. Die gefühlsbetonten Geräusche wurde lauter.

„Ach bitte, steck doch nen Finger rein“, jaulte Colette.

„Du kannst, ich nicht“, murrte Inge. Aber sie tat der Freundin den Gefallen.

„Tiefer und das Lecken nicht vergessen“, jammerte Colette, dann biss sie leicht in die Klit von Inge. Es war ihr einfach so.

„Ja, ja“, schrie diese, „mir kommt’s“, aber im Gegensatz zu vorhin, spritzte sie eine ganze Fontäne ab.

„Was war denn das, pisst du womöglich?“, war Colette entsetzt.

„Nee, das ist Gleitmittel“, stöhnte Inge.

„Und zu was ist das?“, fragte Colette.

„Dazu kommen wir gleich, du wirst staunen“, kicherte die Freundin nun. Colette und Inge hatten nun schon reichlich die Gelegenheit genutzt, endlich einmal eine weibliche Muschi genauer zu betrachten; denn leider hat die Natur es nicht vorgesehen, dass eine Frau ihr Geschlechtsorgan genauer betrachten kann. Es sei denn, sie sei besonders gelenkig. Nun sprach Colette die Freundin an:

„Mal was ganz anderes, steht in deinem schlauen Buch eigentlich auch etwas darüber, wie oft man als Frau denn … du weißt schon … Ich hab‘ ausgerechnet heute besonders viel Lust schon wieder.“

„Du bist heute wohl ein richtiges Schnuckelchen? Aber bevor wir zu Abend essen, will ich dir gerne etwas zu diesem Buch erzählen — oder hast du womöglich kein Interesse daran“, antwortete Inge grinsend.

„Doch, doch, sogar Gewaltiges, vergesse dabei aber meine Frage nicht“, murrte Colette ein wenig.

„Gleich vorweg“, lachte jetzt Inge laut heraus, „diese Frau schreibt, noddeln sei unschädlich. Es sei für Frauen sehr günstig es sehr oft zu tun, damit sie es schaffen, schnell zu kommen.“

„Noddeln?“, warf Colette ein, „was ist das denn für ein seltsames Wort, das hab ich ja noch nie gehört?“

„Die Autorin ist Schwäbin, genau genommen auch noch Lesbe, obwohl sie auch schon mit Männern … Doch das ist jetzt uninteressant. Also sie unterscheidet da sehr genau. Wenn Männer an sich spielen, nennt sie es wichsen, wenn Frauen an sich tätig werden noddeln.“

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